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Sonntag, 8. November 2009

Geschichte: Die Domina - Teil 1 (Fiktiv)

Er war vor fast zwei Jahren in die Stadt gezogen. Er durch eine Scheidung Haus, Frau und auch seinen Job verloren hatte und da die gemeinsamen Freunde sich nicht wirklich als Freunde in der Not herausstellten, wollte er aus seiner alten Stadt einfach weg. Er war an dieser Stelle nur froh gewesen, dass er aufgrund einer Kinderkrankheit in seiner Jugend nicht zeugungsfähig war, denn hätte er mit seiner Frau ein Kind zusammengehabt, hätte sie ihn jetzt dafür bis auf den letzten Cent bluten lassen. Er war damals als der die Diagnose bekam, sehr traurig darüber. Hätte er doch gerne Kinder gehabt, nun stellte sich das als Glück im Unglück heraus.

Den Job hatte er mehr oder weniger von sich selber aufgegeben, nachdem ihm das nahe gelegt wurde, weil er immer mehr Fehler auf Arbeit gemacht hatte und immer unkonzentrierter wurde. Somit hielt ihn nichts mehr in seiner alten Stadt.

Jetzt in der neuen Stadt hatte er Ruhe und auch Zeit sich zu sammeln und zu sich selber zurück zu finden. Einen neuen Job fand er bei seine Qualifizierung relativ schnell, der sogar noch besser bezahlt war. Das lag auch daran, dass er 4 Tage die Woche jeweils 10 Stunden in einer Schicht arbeitete als System- und Datenbankadministrator in einem grossen Rechenzentrum. Die Zuschläge nachts halfen ihm, sich wieder ein neues Leben aufzubauen. Er brauchte aber auch nicht viel. Seine Miete war günstig, seine Wohnung klein und ansonsten hatte er nicht viele Ausgaben. Das Auto hatte seine Frau bekommen und war zum Zeitpunkt der Scheidung glücklicherweise schon abbezahlt und er musste sich nicht noch mit den Kreditraten herumschlagen. Das gemeinschaftliche Haus hatte sie bekommen und da sie einen Trick gefunden hatte, dass Haus über den Verkauf an ihren jetzigen Freund im Wert herunterzuspielen, hat er obwohl es einen Wert von 400.000 Euro hatte, nur lächerliche 30.000 Euro bekommen. Dies liess er aber als Reserve auf dem Konto liegen und gönnte sich nur hin und wieder ein Highlight davon.

Er war eigentlich Glücklich. Er hatte einen gutbezahlten Job, mehr Freizeit als jemals zuvor und keinen Stress oder Streitigkeiten mehr in seinem Feierabend. Keiner der ihn nervte oder über ihn rummeckerte und keinem, dem er es versuche musste, gerecht zu machen, was eh bei seiner Frau nie möglich war. Sie hatte immer was zu Meckern. Einerseits war es für ihn sehr ungewohnt, diese Ruhe und diese freie Zeit. Er war sonst immer unter Feuer und hatte was zu tun und sei es seiner Frau aus dem Weg zu gehen und sich was in der Werkstatt zum reparieren oder Basteln zu suchen. Jetzt gab es diese Möglichkeit nicht und damit ihm die Decke nicht auf dem Kopf viel, besuchte er verschiedene Kurse an der Volkshochschule. Alles, womit er sich immer schonmal beschäftigen wollte oder er der Meinung war, dass es ganz praktisch sei. So besuchter er einen Tischlerkurs und einen Metallverarbeitungskurs. Diese waren wie hauptsächlich von Männern besucht. Der Spanisch Grundkurs und später der erweiteren Kurs und die Kochkurse waren dagegen mehr von Frauen besucht. Durch seinen Beruf, aber mehr durch seine Besuche an der Volkshochschule wurde sein Bekanntenkreis auch größer. Es waren keine tiefgehenden Bekanntschaften, aber es reichte aus, dass er sich nicht alleine fühlte. Gerade die Gespräche und Kontakte an der Volkshochschule - auch wenn viele wesentlich Jünger waren als er mit seinen 38 Jahren - taten ihm mehr als gut. Hin und wieder gingen die Teilnehmer danach noch einen kleinen Aperitif oder Bier trinken in einen der vielen darum herum angesiedelten Bars und Kneipen. Dadurch entstanden auch Kontakte, die über den reinen Kurs hinaus gingen und man seine Daten austauschte. So wurde er auch mal auf eine kleine Party eingeladen, zu Geburstagsfeiern und die eine oder andere Teilnehmerin fragte an, wenn sie Hilfe bei einem Umzug brauchte.

Einer der Hauptstreitpunkte in seiner Ehe waren seine SM und Fetisch-Neigungen. Als er ihr davon erzählt hatte, war dieses der Anfang vom Ende. Sie machte von vorne herein klar, dass sie mit solchen perversen Sachen nichts zu tun haben wolle und das Thema wurde all die Jahre in seiner Ehe todgeschwiegen. Irgendwann entdeckte sie seine kleine Spielzeugkiste und das war dann der Auschlag, dass sie jedes Argument heraussuchte, um ihn fertig zu machen. Seine Spielzeug-Kiste hatte keinen grossen Wert. Im Laufe der Jahre hatte er vielleicht 500 Euro ausgegeben. Er hatte sich sonst auch nichts gegönnt und alles andere Geld in das Haus und Auto gesteckt, um es abzubezahlen. Das war aber aus der Sicht seiner Frau egal. Sie lamentierte darüber, dass es nicht angehen kann, dass er ein Vermögen ausgibt für perverse Sachen, wo das Geld soweiso so knapp sei. Die Einwände, das sie aber pro Monat 200 oder 300 Euro für Kleidung ausgab, die dann einmal getragen wurden und dann im Schrank hingen, ignorierte sie dabei geflissentlich.

Jetzt wo er frei war, wollte er die Freiheit auch diesbezüglich genießen. Eine neue Partnerin, falls er irgendwann wieder soweit war, sollte damit klar kommen. Jetzt war das noch kein Thema, er war noch nicht wieder bereit sich zu binden. Er kaufte sich jetzt hin und wieder ohne Angst SM oder Fetisch-Accessoires oder Kleidung, ging damit auf entsprechende Szene-Veranstaltungen. Wenn auch alleine und dort Kontakte zu knüpfen war für einen devoten Single-Mann fast ein Ding der Unmöglichkeit. Er fühlte sich teilweise wie auf den untersten Stufen der Nahrungskette. Dominante Damen waren selten alleine dort und auch die in Begleitung waren eher seltener. Meistens waren es (vermeintlich) dominante Herren in Begleitung ihrer Subbies. Manchmal überlegte er bei seinen Beobachtung, ob der eine oder andere Herr statt weibliche Subs zu sammeln nicht vielleicht mit einer Modeleisenbahn besser bedient wäre. Er behielt seine Beobachtungen und Aber er genoss es sich zwischen diesen anderen bewegen zu können und beobachtete die Leute gerne. Dort traf er auch eine Teilnehmerin aus seinen beiden Spanischkursen, mit der er sich hin und wieder auf diesen Veranstaltungen unterhielt. Da sie aber selten in kleiner Begleitung war und die Herren selten begeistert waren, wenn er sich kurz dazugesellte, beliess er es auch nur bei diesen kurzen Gesprächen.

Er kleidete sich für diese Veranstaltungen zwar entsprechend des Dresscodes und trug manchmal was aus Lack oder Latex, aber nie das, was er sich in seinen Träumen vorstellte oder seinem Neigungen nah kamen. Dazu fehlte ihm der Mut. So stach er auch nie aus der Masse heraus und fiel nicht weiter auf. Das vereinfachte dort nicht unbedingt die Kontaktmöglichkeiten, aber es störte ihn nicht wirklich.

Das Ausleben seiner Neigung alleine befriedigte ihn auf die Dauer dagegen nicht und so schaute er sich im Internet nach entsprechenden Dominastudios um, die es in der Stadt gab. Es war eine grosse Stadt und die Anzahl der professionellen Dominas, vermeindlichen Dominas und der gewerblich tätigen Damen, die den Fetisch und SM nur als Beiwerk hatten, war sehr gross. Er versuchte alle Damen der letzten beiden Kategorien von vorne herein auszusortieren. Es blieb aber immer noch eine unübersichtliche Anzahl an professionellen Studios übrig. Hier suchte er nach Erfahrungsberichten im Netz und stellte schnell fest, dass diese einfach nichts aussagten. Wenn er von der Dame zufrieden war, gab es immer einen, der nicht zufrieden war und er stellte fest, dass diese Erfahrungsberichte mehr über den Character des Gastes aussagte, als über die Leistungen der Domina. "Wenn der Schwanz mitdenkt", sagte er irgendwann als er die Maus wieder einmal beseite schob, "dann sind objektive Berichte nicht möglich."

So probierte er nacheinander vier Dominas durch und war von den Ergebnissen nur mäßig beeindruckt. Zwei davon versprachen auf ihrer Webseite wesentlich mehr als sie am Ende einhielten. Das professionelle und voll ausgestattete Studio entpuppte sich dann als zurechtgemachter Keller im Einfamilienhaus. Selbst bei den anderen beiden Studios stellte er fest, dass zwar die versprochenen Geräte und Räumlichkeiten vorhanden waren, aber mehr als lieblos und ohne jegliches Verständnis für Raumdesign und Ästhetik einfach nur so untergebracht waren.

So probierte er es einmal andersherum und schrieb in einem größeren Forum für Dominas seine Wünsche und Neigungen und fragte, ob jemand diesbezüglich ein passendes Studio bzw. Domina empfehlen könnte. Er hatte die Hoffnung, dass er damit all diejenigen Ansprechen würde, die sich sonst nicht lautstark in Foren melden und zu jedem Thema ihr Blabla abgeben. Die Antworten als Beiträge innerhalb des Forums konnte er alle vergessen. Es war entweder verkappte Werbung, Kopfkino-Berichte oder das berühmte "Ich hab da mal von einem Freund gehört, dessen Freund bei einem Studio war, dass wohl ganz gut war". Interessanter waren die Antworten die er als persönliche Nachricht bekam. Hier waren die Antworten qualitativ um einiges höher und es kristallisierten sich drei Studios heraus, die er sich genauer betrachten wollte. Bei einem stellte er auf der Homepage leider fest, dass beim Abgleich mit dem öffentlichen Nahverkehr, dieses nur sehr schwer erreichbar war. Das strich er von seiner Liste. Das zweite Studio wollte er in Augenschein nehmen und rief dort an und vereinbarte einen Termin. Es war ein Termin für 20:30 Uhr. Spätere Termine vergaben sie nicht, da sie um 22 Uhr das Studio in der Regel schlossen. Er war seit anbeginn seiner Suche verwundert, dass die Studios teilweise um 20 Uhr oder 22 Uhr, selten später schlossen, dafür aber schon um 12 oder 13 Uhr aufmachten. War er doch immer der Meinung, dass dieses eher ein nachtaktives Gewerbe sei.

Da seine derzeitigen Schichten auf Arbeit von 24 Uhr bis 10 Uhr morgens gingen, hatte er genugend Zeit bis dahin und dachte sich, dass er von dort gleich weiter zur Arbeit machen kann. Vielleicht bei einem der bekannten Fastfood-Restaurants bisschen Zeit überbrücken kann bei einem leckeren Burger. So stand er pünktlich um 20:29 Uhr vor der Tür und schaute auf seine Uhr. Als der Zeige auf 20:30 Uhr sprang, drückte er den Klingelknopf.

Er wartete und lauschte, nachdem der Hall des Klingels abgeklungen war. Es dauerte einen Augenblick, dann hörte er die ihm mittlerweile bekannten Geärusche, wenn die Absätze von High-Heels harten Boden berührten. Das "Klack", "Klack" mochte er. Es war Musik in seinen Ohren und hatte alleine schon eine leicht erotisierende Wirkung auf ihn. Er hörte wie die Schritte hinter der Türe endeten und die Geräusche, wenn die Klappe eines Türspions bewegt wurden. Kurz danach öffnete sich die Tür und eine in einem Ledermini und schwarzen engen Lycro-Oberteil gekleideten Frau in fragte: "Was wünschen Sie, mein Herr?"

Er musterte die Dame von unten nach oben. Sie trug einfache High-Heels. Nichts besonderes, die die Zehen freiliessen. Er mochte die hochhackigen Schuhe der Dame bis auf eine Ausnahme - freiliegende Zehen. Weder war es sein Geschmack bei den Frauen, noch trug er selber welche. Ihre Strümpfe zeigten schon die eine oder andere Laufmasche. Ihre Bruste waren ganz klar nachbehandelt worden, die bei dem Oberteil tiefe einblicke zuliessen. Er konnte erkennen, dass sie keinen BH darunter trug und sich ihre Brustwarzen-Ringe durch das Material abzeichneten. An den Handgelenken trug sie Ledermanschetten und ein einfaches Lederhalsband. Er vermutete, dass sie die Sklavin oder Zofe des Studios sein müßte. Er hatte irgendwas davon gelesen, dass man auch eine passive Dame bei einer Session hinzubuchen konnte. Sie hatte eigentlich ein freundliches, süßes Gesicht, umrahmt von kurzen brünetten Haaren im Pagenlook. Sie sah insgesamt eigentlich ganz nett aus, entsprach aber nicht seinem Typ.

Als sie nachfragte "WAS wünschen der Herr?" war sie schon leicht genervt.

Er schaute sie an und er sagte "Ich habe um 20:30 Uhr einen Termin mit der Muse der Dichtung, Wissenschaft und Philosopie" in Anspielung auf den Künstlernamen der Domina.

"Häh? Kenne ich nicht. Da sind sie hier wohl falsch", kam die Antwort der Dame, die dabei einen Schritt zurück machen wollte, um die Tür wieder zu schliessen.

Im Hintergrund sah er im Flur eine andere Dame aus einem Raum heraustreten und in Richtung Tür schauen und er warf schnell ein. "Entschuldigung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich habe einen Termin bei Lady Kaliope"

Leicht motzig sagte die Sklavin: "Sagen sie das doch gleich. Treten sie bitte ein und folgen mir."

Sie führte ihn zu der Dame die aus dem einen Raum herausgetreten war und sagte: "Lady, dieser Herr hat einen Termin bei Euch" und macht einen Knicks.

"Danke, Claudia. Du darfst Dich entfernen", antwortete die Dame und machte eine passenden Handbewegung, worauf die Sklavin durch eine Tür in einem anderen Raum verschand. Sie reichte ihm die Hand und fragte "Wir hatten miteinander telefoniert?". Er antwortete "Ja, mein Name ist Michael und hatte einen Termin für 20:30 Uhr bei Ihnen" und nahm ihre Hand und griff seitlich darunter und hob sie zärtlich leicht an und beugte seinen Kopf leicht vor, um einen Handkuss anzudeuten.

"Es ist selten, dass dies jemand macht. Die meisten Schlabbern die Hand gleich ab, schmeissen sich auf dem Boden oder schüttel wie einem Bauarbeiter die Hand", sagte sie freundlich distanziert.

"Folgen sie mir bitte in unseren Besprechungsraum" sagte sie und ging voraus. Er folgte ihr mit einem halben Meter abstand und setzte sich in den von ihr angedeuteten Stuhl während sie in dem Sessel Platz nahm. Vor ihnen war ein Kreisrunder Glastisch mit etwas Gepäck, zwei Tassen, Zucker und Milch in Keramikgefässen. Nur die Thermoskaffeekanne passte nicht wirklich dazu, aber man wollte ja auch keinen kalten Kaffee anbieten.

"Möchten sie einen Kaffee", sagte sie, machte aber keinerlei Anstalten sich zu bewegen.

"Gerne", sagte er und beugte sich nach vorne, hielt kurz inne und drehte seinen Kopf leicht schräg nach oben und schaute sie an. "Soll ich Ihnen ebenfalls etwas einschenken", fragte er, woraufhin sie freundlich nickte. "Milch und Zucker?"

"Nur etwas Milch bitte. Keinen Zucker", antwortete sie.

Er schenkte ihr den Kaffee ein, gab etwas Milch nach und rührte den Kaffee mit einem der bereitgelegten Löffel um. Danach nahm er drei Würfel Zucker, Milch und schüttete sich ebenfalls einen Kaffee ein, den er umrührte und den Löffel genauso wie bei Ihr fein säuberlich auf die Untertasse legte.

"Sie waren hier noch nie. Ich würde mich daran erinnern", fing sie das Gespräch an.

Er schaute leicht verwundert und fragte nach: "Darf ich fragen, warum sie sich daran erinnern würden?"

"Ersten scheinen sie einen durchaus erlesenen trockenen Humor zu besitzen, wie ich von der Tür hörte. Sie haben unsere Sklavin etwas überfordert als sie ihre kleine Anmerkung aus der griechischen Mythologie bezüglich meines Namens machten."

Sie lächelte bei ihren Worten und der Vorfall schien sie sichtlich zu amüsieren.

"Und wie ich schon bei der Begrüssung sagte, ist diese Art der distanziert höfflichen Begrüßung bei den Gästen eher eine Seltenheit"

"Und drittens zeigten sie entsprechende Tischmanieren, die bei einem Großteil der Männer sonst eher weniger ausgeprägt sind."

"Vielen Dank für diese Komplimente", sagte er bescheiden leise.

Sie antwortete strenger: "Das waren weniger Komplimente als mehr eine positive Feststellung."

"Kommen wir nun zu dem Anlass ihres Besuches. Was sind ihre Fantasien bzw. was haben Sie sich von diesem Besuch vorgestellt." und schaute ihn gespannt an.

"Wegen meiner Fantasien bin ich eigentlich gar nicht hier", sagte er und sie sagte überrascht. "Nicht? Haben sie keine?"

"Doch, die habe ich durchaus. Nur würde ich von meinen Fantasien anfangen und diese Aufzählen und Ausmalen würden wir vermutlich noch bis morgen sitzen und ich denke, dass ich noch nicht soweit bin, in diese Richtung zu gehen. Ich will vielmehr etwas Erfahrung sammeln und lernen. Speziell über mich. Ich habe zwar Eigenerfahrungen, aber die zählen nicht wirklich. Ich möchte im Laufe der Zeit verschiedenes Ausprobieren, um diese für mich einzuordnen."

"Sie sind also noch unerfahren?"

"Im Geiste und Theorie nein, praktisch aber schon."

"Aus Erfahrung lehne ich selber normalerweise solche Wünsche ab, da es sehr schwierig für mich ist, eine vernünftige Session mit jemanden zu machen, der sich gar nicht kennt. Das machen eigentlich andere Damen bei uns im Hause, die auch einen etwas günstigeren Stundensatz haben als meine Person", sagte sie ernst. "Aber aufgrund ihres bisherigen Eindruckes würde ich mir gerne anhören, was sie von mir erwarten und dann entscheiden. Ich will es ihnen nur vorher sagen, nicht dass sie enttäuscht sind."

"Danke für die direkten Worte", antwortete er leicht verunsichert und räusperte sich verlegen. "Meine Interessen gehen allgemein gesagt in die Richtung Analplay, Keuschhaltung, Feminisierung, dabei er in Richtung Püppchen oder Zofe und hilflose Fesselungen mit dem Ziel Sehen, Hören, Reden, Bewegungen einzuschränken. Hierbei wären meine Fetische Latex, Gummi, High-Heels.Letzteres bei mir selber und beim dominanten Part sowie Masken. Das wäre der allgemeine Teil als Hintergrundwissen.", sagte er und fuhr fort. "Weswegen ich aber hier bin, ist Erfahrungen zu sammeln, wo ich weiss, dass diese mich im Kopf erregen. Dazu gehören der Bereich Fesseln und Sinnesentzug, Elektroplay, Genitalbondage, Nadeln und Analplay. Hierbei erstmal klein Anfangen und dann weitersehen. Breathplay und stärkere Demütigungen erregen mich zwar auch, aber hier denke ich wäre es etwas für spätere Besuche, falls welche Erfolgen sollten. Daher würde ich gerne mit einer Session auf einem Gyn-Stuhl anfangen wollen. Ich wollte da schon immer einmal drauf sitzen. Wenn sie Gummifäustling und eine feste Gummimaske in ihrem Sortiment haben, wo man die Augen verbinden kann, würde ich Ihnen da freie Wahl lassen. Einen Knebel wäre für mein Kopfkino zwar toll, aber wäre aufgrund meiner Erfahrung kontraproduktiv im Falle, dass ich mich verschätzt habe. Passende Stiefel hätte ich dabei, um meinen Fetisch und das Gefühl zu unterstreichen und dachte, dass man mit Brustwarzennadelung und bisschen Analplay anfangen könnte. Zum Abschluss einen Orgasmus in ein Kondom, welches ich dann saubermache, auch wenn mein Kopfkino da noch ein paar andere Sachen sich wünscht."

"Sollten wir also zusammenfinden und es von beiden Seiten passen, wäre es etwas über einen längeren Zeitraum und weiteren Besuchen."

Als er beendet hatte, schaute er sie erwartungsvoll an. Sie dagegen schwieg und machte ein nachdenkliches Gesicht. Manchmal von einem "Hmmm" unterbrochen. Er wurde nervöser, was sie nun sagen würde. Ob sie es ablehnt oder nicht. Er konnte sie leiden und hatte bei Ihr auch ein gutes Bauchgefühl. Ihre Ausstrahlung und ihre Art und Weise machten sie auf einer Art Sympantisch und gleichzeitig auch dominant distanziert. Eine Mischung, die ihm gut gefiel und um so mehr hoffte er, dass er nicht an eine andere Dame verwiesen wurde.

Sie nahm einen Schluck Kaffee und schaute ihn eindringlich und sehr ernst an. Als sie mit den Worten "Ich lehne Sessions mit derartigen Anfängern aus folgendem Grund ab" anfing, sah man wie ein Zucken der Enttäuschung durch seinen Körper ging. "ABER normalerweise darf ich mir auch von diesen Gästen immer ihr gesamtes Kopfkino bis ins kleinste Detail anhören, mit dem Wunsch dieses alles zu erleben. Ohne jeglichen konkreten Anhaltspunkt für mich zum Ansetzen. Das endet normalerweise immer in eine Entäuschung für den Gast und Anschuldigungen und Diskussionen bei der entsprechenden Dame des Hauses. Was auch kein Wunder ist, wenn der Gast nicht wirklich weiss, was er will und die Dame das erraten muss."

Sie machte eine Pause und fuhr fort. "Bei Ihnen werde ich eine Ausnahme machen. Sie sind sich ihrer mangelnden Erfahrung durchaus bewusst und schätzen die Möglichkeiten einer Session unter diesen Umständen richtig ein. Sie gehen nicht überstürzt heran und geben mir Anhaltspunkte, um meine Arbeit gestalten zu können."

"Vielen Dank", sagte er.

"Zum Schluss sagten sie, dass sich ihr Kopfkino noch was anderes wünscht. Ich würde gerne wissen, was dieses wäre"

"Einerseits wünscht sich mein Kopfkino noch bisschen was in Richtung e-Play und dass der ausgang ungewiss ist, ob es in einem demütigen auslaufen oder in einen orgasmus endet."

Sie schaute ihn kurz an und sagt: "Ich mache ihnen einen Vorschlag. Wir fangen entsprechend ihrer Vorstellung an. Schauen wie sie auf die Nadelung und das Analplay reagieren und schauen dann weiter. Abhänging von ihrer ...sagen wir einfach ... mitarbeit, entscheide ich dann, wie ihr Abgang sein wird. Welchen Zeitraum hatten sie sich vorgestellt für die Session?"

"Ich dachte zwischen einer und zwei Stunden. Um 24 Uhr muss ich auf Arbeit sein und brauche ca. mit dem Taxi rufen und hinfahren ca. 15 Minuten von hier aus bei dem Verkehr. Also Ende der Session zwischen 22 Uhr und 23 Uhr. Da sie aber um 22 Uhr schliessen, ist die Länge der Session dann in gewisser Weise vorgegeben", sagte er und schaute auf die Uhr, die kurz vor 21 Uhr anzeigte.

"In Ordnung. Da es ihre erste Session ist und sie als Gast und als Sub potential zu bieten scheinen, mach ich ihnen den Vorschlag, dass sie 150 Euro für eine Stunde zahlen. Das Vorgespräch ist immer kostenlos. Ich alleine entscheide aber, ob ich die Session um 22 Uhr beende oder aber - und die Möglichkeit habe ich durchaus - diese bis 23 Uhr ausdehne. Ein Mitspracherecht räume ich ihnen dabei nicht ein. Es sei denn sie brechen die Session ab oder verstossen gegen die Hausregeln."

Er nickte vorsichtig und sagte: "Danke sehr für ihr umfangreiches Entgegenkommen und das sie mir gestatten, ihr Gast zu sein. Ich hoffe, ich werde sie nicht enttäuschen."

"Enttäuschen kann man mich nicht, allerhöchstens negativ überraschen. Aber auch das ist mittlerweile schwierig, da ich schon vieles mit Gästen erlebt habe. Kommen wir aber nun zu den Hausregeln:"

"

  • Sie geben auf meine Frage nach der Farbe immer die richtige Antwort auf ihren Zustand. Gruen bedeutet alles in Ordnung. Orange sie sind sich unsicher, rot abbruch. Sie können auch jederzeit die Farbe nennen.
  • Sie fassen weder mich noch eine andere Dame des Hauses ungefragt an
  • Sexuellen Verkehr oder orale berührungen sind bei mir Tabu, es sei denn ich erlaube es ausdrücklich und gilt auch nur für diesen Moment.
  • Sich daneben zu benehmen, der Meinung sind, den Kasper spielen zu müssen oder mich zu reizen ausserhalb eines abgesprochenen Machtspiels, ist nich gestattet.
  • Die Damen werden nicht geduzt, sondern innerhalb der Räumlichkeiten Mit Sie, Ihre Hoheit, Miss, Herrin, Mylady, Gnädige Dame oder Lady angesprochen. Ich bevorzuge gnädige Dame oder Lady Kaliope
  • Sollten sie sich vorher nicht gewaschen haben, haben wir hier eine Gästedusche, die sie auch zu benutzen haben. Wenn sie verdreckt sind oder stinken, beendet ich die Session bevor sie begonnen hat.
  • Sie laufen hier nicht wild herum oder betreten geschlossene Räume. Andere Gäste sind weder zu beleidigen noch zu berühren. Eine Beteiligung an einer anderen Session ist nicht gestattet, es sei denn dieses ist abgesprochen.

  • Abbruch bedeutet abbruch und bei Verstoss gegen die Regeln ist die Session beendet und sie gehen. Ein Geld zurück gibt es in diesem Fall nicht.
"

Sie machte eine lange Pause und fragte dann: "Haben sie diese Regeln verstanden und sind damit einverstanden?"

"Ja, das bin ich und kann diese auch gut nachvollziehen. Ich werde mich daran halten"

"Das will ich für sie hoffen", sagte sie. "Hier links um die Ecke ist die Umkleide. Ich möchte, dass sie sich dort ausziehen. Müssen sie noch Duschen?"

"Nein, dieses hab ich schon vorher erledigt."

"Gut, dann erwarte ich, dass Du in 7 Minuten nackt bis auf deine Stiefel vor der Umkleide knieend auf mich warteste. Mit dem Gesicht zur Tür. Leg vorher das vereinbarte Geld hier auf den Tisch und mach Dich auf die Socken. Ich will nicht lange warten."

"In Ordnung", sagte er freudig.

"Es heisst, in Ordnung, Lady Kaliope", sagte sie dominant mit einem leicht verschmitzten Lächeln.

"Natürlich, ich bitte um Verzeihung, Lady Kaliope", antwortete er demütig.

"So ist es besser....die Zeit läuft.", sagte sie und zeigte mit der ausgestreckten Hand weisend Richtung Tür.

Er legte das vereinbarte Geld auf den Tisch ging zügig und nervös auf das bevorstehenden hinaus. Er schaute sich im Flur um wendete sich nach links. Er fand die Tür zur Umkleide mit WC und Dusche sofort. Er zog sich schnell aus, packte aus seiner Tasche seine Lackstiefel, welche ihm bis unter die Knie gingen, aus und stattdessen seine Sachen dort hinein. Dann ging er vor die Tür, schloss sie hinter sich und kniete sich mit dem Gesicht zur Tür davor.

In der Zwischenzeit war Lady Kaliope in eines der Studioräume gegangen und hatte dort eine schwere Latexmaske geholt, wo eine Augenmaske angebracht war. Sie entfernte den dazugehörigen Knebel und legte diesen beiseite.

Sie sah ihn schon vor der Tür knien als sie den Raum mit der Maske in der Hand verliess. Von hinten nähernd, kam sie auf ihn zu und zog ihm die Maske über, kontrollierte den Sitz und zog hinten die Schnürung zu.

Sie nahm ihn an der Schulte, half ihm hoch und führte ihn in einen weiteren Raum, wo sich in der einen Ecke ein Gyn-Stuhl befand. Sie geleitete ihn dorthin, half ihm, sich daraufzulegen und legte seine Beine in die entsprechenden Schalen und legte seine Hände auf die Armablagen. An dem Stuhl waren mehrere Riehmen für Beine, Arme, Brust und auch für den Kopf angebracht.

Als sie fertig war und sah, dass alles fest war, fragte sie ihn: "Farbe?"

"Alles grün, Lady Kaliope"

"In Ordnung. Es reicht, wenn Du nur die Farbe sagst. Dann werden wir einmal schauen, was für eine Qualität Du als Sklave zu bieten hast.", sagte sie, während sie sich Latex Einmalhandschuhe überzog.

Sie ging um den Stuhl herum und liess ihre Finger über seine Arme, Körper und Beine gleiten, was bei ihm einen wohligen Schauer auslöste. As sie ihn einmal umrundet hatte, ging sie zurück und blieb zwischen seine Beine stehen und fasst prüfend an seinen halbsteifen Schwanz und seine Hoden, nahm jeden Einzeln in die Hand als würde sie das Gewicht abschätzen.

"Hmmm, dein Sack scheint durchaus gebrauchbar zu sein. Wann hast Du das letzte mal gewichst?", fragte sie mit ihrer dominanten Stimme.

"Vor drei Tagen, gnädige Dame", antwortete er schüchtern.

"Angst?"

"Ein wenig, gnädige Dame"

"Solltest Du vielleicht auch haben. Jedenfalls scheint der Stuhl dich schonmal geil zu machen. Das ist eine gute Vorraussetzung. Dann schauen wir wie pervers und versaut Du bist.

Sie nahm einen Einlaufbeutel und füllte diesen. Den Schlauch mit einem kleinen aufblasbaren Plug befestigte sie daran und rieb ihn mit Gleitgehl ein. Etwas davon machte sie sich auch auf die Hand und führte erstmal einen Finger hinein, was ohne Probleme ging und nur ein lustvolles Stöhnen bei ihm erzeugte.

"Ah, stehst darauf, dass Dein Arsch benutzt wird? Wie? Hast Du es Dir dort schon einmal besorgen lassen?"

"Ja, gnädige Frau. Ich liebe es, benutzt zu werden. Ausser mir war aber noch nie jemand dort. Sie sind die erste."

Als sie den zweiten und dritten Finger hineinschob sagte sie: "Dein Arsch scheint talentierter zu sein als ich dachte. Drei Finger ohne Probleme. Das läßt Potential für mehr. Du hast mit Deiner Arschvotze schonmal gespielt oder?"

"Ja, gnädige Dame. Ich habe zu Hause verschieden Plugs. Der größte war aber bisher 6cm."

"Das ist ein guter Anfang. Schauen wir einmal, ob wir da mehr machen können.", sagte sie und bewegte ihre Finger mehrmals hin und her und zog sie zufrieden heraus, um sofort stattdessen den Plug mit dem Schlauch einzuführen und nahm den dazugehörigen Blasebalg in die Hand.

"Ich will, dass Du nach jedem Pumpen mir die Farbe sagst. Merke ich, dass Du mich anlügst und nicht ehrlich bist, wird hier Endstation sein. Verstanden?"

"Ja, gnädige Frau", antwortete er ängstlich

"Und nun entspann", sagte sie und drückte auf den Blasebalg. Von seiner Seite kam ein "grün" und sie drückte nochmal drauf. Insgesamt drückte sie viermal, als er orange sagte und sie drückte noch einmal kräftig nach. Es blieb bei einehm stöhnenden Orange. Er spürte wie gedehnt er war. Plötzlich spürte er wie eine Flüssigkeit in ihm hereinströmte und sie dabei seinen Bauch streichelte. Als die Flüssigkeit halb leer war, antwortete er auf ihre Frage weiterhin mit "grün" und so liess sie die ganze Flüssigkeit in ihn hinein. Es blieb mit einem "Orange" innerhalb des Rahmens und liess die Flüssigkeit 5 Minuten in ihm. Sie nutzte die Zeit und legte sich auf der bewegbaren Ablage verschieden Plugs bereit und auf einer anderen Ablage Desinfektionsmittel sowie neue Handschuhe und eine Packung Kanülen hin. Mit Ablauf der 5 Minuten entfernte sie den Plug und liess den Inhalt in eine Tonne laufen, die sie verschloss und beiseite stellte.

"Ich sehe schon, Du hattest Dich auch innerlich gereinigt."

"Ja, gegnädige Frau."

"Aber jetzt bist Du richtig gereinigt und wir können schauen, wie weit wir Dir Deinen Arsch heute aufreissen werden".

Sie griff zuerst nach dem mittleren PLug, der 4cm Durchmesser hatte und schob ihn vorsichtig rein. Er bekam nur wenig Wiederstand geboten und als sie ihn ohne Probleme rein und rausbewegen konnte, sagte sie "Dein Arsch ist hierfür gieriger als man denkt. Eine kleine verkappte geile Sau hab ich hier wohl liegen."

Sie nahm den nächsten, der 5cm aufwies und hier hatte sie schon etwas mehr wiederstand und liess ihn erstmal in seinem Hintern verweilen und beschäftigte sich mit seinem mittlerweile steifen Schwanz. "Ja, ich habe hier einen sehr versauten Sklaven. Kaum ist der Arsch gefüllt und gestopft, da zeigt er schon seine Geilheit und fängt an zu tropfen."

Sie nahm ein Kondom und rollte es ihm über mit dem Kommentar: "Sonst saust Du Sau hier alles ein." und nahm noch eine Hodenmanschette aus Gummi, die dabei seinen Hodensack und die Wurzel seines Schwanzes einschürte und die Hoden voneinander trennte. Sie stricht danach über Schwanz und Hoden und hörte unter der Maske ein Stöhnen und sagte: "Ich denke, wir können noch eine Nummer Größer für Deinen Arsch ausprobieren oder welche Farbe haben wir denn gerade?"

"Grün"

"Und ist die Sklavensau geil?"

"Ja, gnädige Dame."

Sie nahm einen Plug mit 6,5cm und schob ihn zur Hälfte hinein als sie den ersten Wiederstand spührte und er leicht zusammenzuckte. Sie streichelte seinen Hintern und bewegte den Plug immer bis zu dieser Stelle rein und raus, was jedesmal von einem Stöhnen quittiert wurde. Dabei glitt der Plug immer wieder ein paar Millimeter tiefer hinein und nach 10 Minuten war der Plug soweit, dass er nur noch die weiteste Stelle vor sich hat.

"Möchte die Sau den Plug ganz spüren, er ist fast drinn oder soll ich das Arschloch leer lassen" sagte sie und zog ihn ganz heraus.

Er spürte wie sein Hintern sich nun leer anfühlte und er hatte das Gefühl, dass etwas fehlt. Er vermisste den sanften und auch den harten Druck des Plugs und sagte im flehenden Ton: "Bitte, Lady Kaliope, Bitte lassen sie es nicht leer. Stopfen sie mich bitte wieder."

"Ganz oder gar nicht. Entweder die ganzen 6,5cm hinein. Mehr als Du je in Dir hattest oder ich lass Deine Arschvotze leer."

"Bitte, schiebt ihn ganz rein. Stopft meine Arschvotze, gnädige Dame", flehte er erregt.

Sie setzte den Plug wieder an und er stöhnte erregt auf als er bis zur Hälfte drinn war. Sie schob langsam aber stetig weiter bis es nur nicht mal mehr ein Zentimeter war, die aus seinem Arschloch von dem Kegel herausblicken liess. Sein stöhnen wurde heftiger und man hörte, dass Schmerz und Lust sich in seinem Kopf stritten, wer die Oberhand behält. Mit einem letzten Ruck war der Plug ganz drinne und er stöhnte sehr laut auf. In dem Kondom sah man, dass sich Luststropfen bildeten und die Frage nach der Farbe antwortete er mit "grün-orange".

Sie liess den Plug los und ging um ihn herum: "Was hab ich da doch für einen perverse, versauten Sklaven. Gleich in der ersten Trainingsstunde schon den Arsch dickt gestopft und so geil, dass er in das Kondom tropft. Vielleicht sollten wir bei den nächsten Sitzungen darauf hinarbeiten, dieses auszubauen?"

"Gerne, gnädige Dame. Es ist so ein geiles Gefühl", sagte er. Sie griff dagegen an seinen Schwanz und wichste ihn leicht und sagte: "Schauen wir mal, wie geil das Gefühl sein wird, wenn ich Dir eines Tages meine Faust in Dir versenke und Dich damit ficke. Du wirst dann auf Arbeit Windeln tragen müssen, weil Du so aufgerissen bist. Ist das ein Problem für meinen Sklaven?"

Sie sagte das erste mal "mein Sklave" und er fühlte auch wenn das nur oberflächlich war, sowas wie Stolz in sich und sagte: "Nein, dass ist ein kleiner Preis, den ich gerne zahle, damit sie mir meine Arschvotze mit ihrer Faust aufreissen."

"Interessant. Ich dachte mir schon von Anfang an, dass Du wirklich Potential hast. Jetzt schauen wir mal, wie Du auf eine Behandlung Deiner Brustwarzen reagierst und ob Du genauso schmerzgeil wie Du geil da unten bist."

Sie desinfizierte seine linke Brustwarze und nahm eine Kanüle. Da seine Augen verbunden waren durch die Maske konnte er nichts sehen und spürte nur plötzlich wie sie mit zwei Fingern seine Brustwarze hielt und ein kurzer Schmerz beim Einstechen spürte, gefolgt von dem bohrenden Gefühl als die Kanüle durch seine Brustwarze fuhr und dem Austrittsschmerz als die Kanüle auf der anderen Seite seine Brustwarze wieder verliess. Das machte die Lady nochmal mit seiner rechten Brustwarze.

Wie zum Abschätzen fasste sie ihm nochmal an den Schwanz, der trotz der Kanülen hart nach vorne stand und sie lächelte vor sich hin. Sie fragte sicherheitshalber nach der Farbe, auch wenn sie die Antwort "Grün", die er gab, schon erahnte. Sie nahm eine weitere Kanüle und stat jetzt waagerecht stach sie diese von oben nach unten durch die Brustwarze. Er stöhnte vor Lust und leichtem Schmerz auf, was sie veranlasste ohne weiter zu fragen mit der anderen Brustwarze fortzufahren.

Sie streichelte die Spitzen seine Brustwarzen mit ihren Fingern und bewegte die Kanülen leicht hin und her und statt Schmerzenschreie hörte sie nur ein immer stärker werdendes Stöhnen unter der Maske.

"Also schmerzgeil sind wir auch. Aber mehr Nadeln hebe ich mir vielleicht für das nächste mal auf.", sagte sie. "Stattdessen habe ich hier eine kleine Überraschung".

Er wollte schon fragen was, biss sich aber fast auf die Lippen, um sich diese unangemessene Frage zu verkneifen und wartete angespannt. Konnte er sie doch nur hören, wie sie auf ihren Heels durch den Raum ging und gedämpft durch die Maske nur hören, dass sie noch etwas heranrollte. Kurz danach spürte er einen Schmerz an der linken Brustwarze, als sie eine Klammer ansetzte. Diese war nicht fest, aber durch die Kanülen in der Brustwarze war sie sehr empfindlich und sensibel geworden. Als der Schmerz abklang, gewann auch sofort wieder seine Erregung die Oberhand und auch der Schmerz an der rechten Brustwarze tat diesem keinen Abbruch. Als er auf seiner Brust Kabel spürte, wusste er, dass sie im gerade Elektroden angebracht hat.

Die Lady war mit seiner Reaktion mehr als zufrieden und befestigte auch um die Schwanzwurzel oberhalb der Penismanschette einen Ring, entfernte das Kondom und steckte es ihm mit den Worten "Hier ein kleiner Vorgeschmack. Schön sauber lutschen" in den Mund. Sie nahm ein Ring, der wie ein Helm aussah und einen kleinen nach innen gerichteten Stab hielt, zog vorsichtig die Vorhaut zurück und achtete ganz genau dabei auf seine Reaktionen. Aus Erfahrung wusste sie, dass dieses eine ganz schwierige Situation sein konnte, denn nicht jeder Mann konnte diese ohne Probleme und ohne Schmerzen zurückziehen. Als sie keinerlei Anzeichen von Problemen bei ihm erkannte, drückte sie dieses über seine Prall gefüllte Eichel. Die Eichel war nass und der Stab gleitete bedingt durch die Lusttropfen ohne ein Hindernis hinein. Begleitet wurde dieses von einem überraschenden Ton und einem weiteren Stöhnen. Ein neues Kondom aufreissend, entpackte sie dieses und zog es über diese Konstruktion.

"Da mein Sklave hier weiter ist als wir anfangs gedacht haben, ziehen wir als kleine Überraschung einmal das e-Play vor.", sagte sie und stellte aber gleich darauf ihre Sicherheitsfrage: "Es sei denn die Farbe stört?"

Das "grün" verwunderte sie nich weiter und stellte das Gerät auf leicht. Sofort zuckte sein Körper und seine Atmung wurde heftiger und intensiver. Sein vereinzeltes Stöhnen wurde stärker und wurde nur noch selten unterbrochen.

Sie sprach ihn an und fragte: "So geil, Sklavensau?"

"Ja, gnädige Frau."

"Wollen wir einmal teste, wie geil Du wirklich bist? Auf einer Skala von 1 bis 10....was würde die Sau sagen?

"10....die Sau würden sagen 10..., gnädige Frau", antwortete er stosshaft.

Sie ging zu seinem hintern und zog vorsichtig den Plug heraus. Schob ihn wieder hinein und prüfte wie er darauf reagierte. Als sie sah, dass der Dehnungsschmerz beim komplett wieder reinführen immer weiter nachliess, fragte sie ihn: "Wie versaut ist der Sklave? Ich habe hier schöne Schwänze. Du kannst wählen. Die Arschvotze leer lassen, den ersten kleinen Plug wieder reinstecken, bis er wieder herausfällt oder aber einen der schönen Gummischwänze ausprobieren."

"Bitte, nehmt einen Gummischwanz. Ich wollte schon immer einmal gefickt werden. Ich wäre Euch so dankbar für diese Gnade meine Arschvotze zu zeigen, wie es ist, wenn sie durchgefickt wird, gnädige Frau."

"SO versaut sind wir also.", sagte sie und prüfte verschieden Strapons, die an der Wand hingen. Dort gab es kleine mit Vibration, welche die einfach nur einen Dildo drauf gesteckt hatten und welche von klein bis riesengross, die einem echten Schwanz täuschend ähnlich waren. Sie selber hielt nichts von den ersteren und entschied sich für eine der Schwanznachbildungen. Sie nahm einen, der nur etwas kleiner als der letzte Plug war und schnallte sich diesen um und rieb diesen mit sehr viel Gleitmittel ein.

"Ich werde Dich ficken, bis Du kommst und nicht vorher aufhören, ist Dir das klar?"

"Ja, gnädige Frau. Danke für diese Ehre von Euch gefickt zu werden", sagte er stöhnend erregt.

Bevor sie den Strapon ansetzte, nahm sie das Kondom aus seinem Mund und schmiss es in den Mülleimer. Aber nicht ohne den Kommentar zu lassen: "Analgeil, schmerzgeil und das Kondom ist beinahe wie neu. Spermageil ist die Sau auch noch."

Sie ging wieder herum und er spührte sie wie etwas kaltes an seinen Hintereingang setzte und langsam den Gummischwanz hineinschob. Er stöhnte dabei laut auf und sein Stöhnen wurde lauter und intensiver als sie diesen langsam ganz in ihm versenkte und genauso langsam wieder hinauszog um in einer fliessenden Bewegung dazu überzugehen ihn zu ficken.

"Bitte mich darum, dich zu ficken", forderte sie ihn auf.

"Bitte fickt mich mit dem geilen Schwanz."

"Das reicht nicht. Sag mir, wie genau Du es benötigst. Sag mir wie Schwanzgeil Du bist."

"Bitte fickt mich hart. Besorgt es mir. Reisst mir den Arsch auf. Meine Arschvotze benötigt diesen Schwanz."

"So ist es gut.", sagte sie und fickte ihn härter. Dabei passte sie immer wieder einmal die Stärke des Elektrogerätes an, bis sein Schwanz anfing mit jedem Stromstoss zu zucken und das Stöhnen bei jedem Stromstoss durch seine Brustwarzen intensiver wurde. Sie wusste, dass er zwischen Lust und Leid schwebte und strich immer wieder zur Kontrolle über seinen Schwanz, umfasste ihn. Sie prüfte und schätzte dabei mit ihrem Fachwissen, wie lange er noch von einem Orgasmus entfernt war. War er zu nah dran, verlangsamte sie das Ficken oder hörte ganz auf und lauschte seinem Betteln, weiterzumachen. Hatte sich sein Schwanz beruhigt, fing sie wieder an die Elektroden und die Fickbewegungen zu verstärken, immer peinlichst darauf zu achten dass er nicht kommt. Das war ihre Freude an dem Beruf, wenn sie einen Gast hatte, der bereit war dieses Spiel mitzuspielen, sich darauf einzulassen, nicht nur das Drehbuch vorgab, sondern ihr die Möglichkeit gab, ihre Private Neigung mit einzubringen und mit der Lust des Gaste spielen konnte. Dies war weniger der Fall als viele Leute sich vielleicht vorstellen, da ihr Spielrahmen sehr oft wesentlich stärker eingeengt war und sie nur die reine Dienstleistung erbrachte und dem Drehbuch und den Regieanweisungen des Gastes folgen musste.

Hier war dieses teilweise anders. Sie hatte das Drehbuch übernommen und er liess sie soweit agieren. Es gab bisher keinen Einspruch oder Abbruch. Sie konnte mit ihrer Berufserfahrung gut abschätzen wie weit sie ihm gehen konnte, trotz seines Anfängerstatus. Sie war erfreut über seine bisher gezeigte Belastbarkeit und Bespielbarkeit. Ein Teil, der nicht angespannt alles beobachtete, analysierte und verfolgte, genoss diesen Moment.

Als sie sah, dass er es nicht mehr wirklich lange aushielt und unter der Maske nur noch ein Dauerstöhnen, nur von seinem heftigen Atem unterbrochen, hörte, sagte sie diabolisch grinsen:

"Möchtest Du kommen? Soll ich Dich zum Orgasmus ficken?"

"Jaaaaa, Lady Kaliope"

"Möchtest Du wiederkommen?"

"Jaaa, es wäre mir das größte Vergnügen, gnädige Dame!"

"Das größte Vergnügen - ein größeres Vergnügen als jetzt einen Orgasmus zu bekommen?"

Sie steuerte auf ein kleines Spiel zu, wo sie wusste, dass dieses auch schief gehen konnte, aber sie wollte wissen wie demütig er wirklich war. Etwas, was sich bei dem Bespielen nicht feststellen läßt und als er mit einem langezogenen "Jaaa" antwortete, sagte sie: "Dann entscheide:

Entweder ficke ich Dich hier und jetzt zu einem Orgasmus, aber dafür stehe ich Dir die nächsten Male nicht zur Verfügung."

Sie machte eine Pause und ergänzte dann:

"Oder aber ich lass Dich auslaufen wie ein Schwein, dich das Sperma auslutschen lassen und Du hast die Erlaubnis mich wieder zu besuchen.

Ohne viel Nachzudenken, antwortete er in seine Geilheit: "Ich würde Euch gerne wieder besuchen, Lady Kaliope."

"Auch wenn Du dafür jetzt Deinen Orgasmus opferst?"

"Jaaaaa...nur, um Euch wiedersehen zu dürfen", antwortete er stark erregt und mit kleinen Geilheits-Sternchen vor den Augen.

Durch die Antwort bestärkt, ficke sie ihn jetzt härter und stellte auch den Strom höher ein, hielt mit einer Hand seinen Schwanz. Als sie unter ihren Fingern die ersten pulsierenden Anzeichen spürte, stoppte sie ihre Fickbewegungen und verharrte ganz still. Mit der anderen Hand wartete sie genau auf den richtigen Zeitpunkt als das Pulsieren stärker wurde, drehte den Strom für eine Millisekunde weiter auf und drückte mit der anderen Hand seinen Schwanz fest. In dem Moment, kurz bevor er sich anspannte, um mit seinem Orgasmus abzuspritzen, nahm sie die Hand weg und stellte den Strom ab. Sie war selber gespannt, ob sie den richtigen Zeitpunkt bei ihm getroffen hat. Jeder Mann ist anders und nur, wenn der letzte Tropfen fehlte, bekam er keinen Orgasmus. Sie schaute gespannt auf seinen Schwanz und sah, wie er angespannt dalag und in seinem Kopf zwar ein Feuerwerk der Extraklasse lossging, aber statt in das Kondom hineinzuspritzen, lächelte sie freudig als es nur langsam aber stetig herauslief. Es war eine Menge, die in die Spitze des Kondoms floss und sie musste die Spitze zwischen ihre Finger nehmen und etwas langziehen, damit dort genug Platz geschaffen wurde und sich nicht am Schwanz vorbei ins freie drängte. Sie betrachtete voller Genugtuung den Schwall von Sperma, der mehrere Sekunden lang aus ihm herausquellte.

Sie zog vorsichtig den Gummischwanz aus ihm heraus und legte ihn für das spätere Reinigen beseite. Sie umschloss mit Daumen und Zeigefinger den Schwanz und drückte noch einen Rest an Sperma heraus.

"Der Sklave könnte auch gut als Zuchtschwein verwendet werden", sagte sie und betrachtete das Kondom, nachdem sie es von seinem Schwanz gezogen hat. Es war gut 5 bis 6cm mit Sperma gefüllt.

"Es wäre Schade, wenn wir dieses verschwenden - oder Sklave?"

"Natürlich, gnädige Dame." antwortete er und während er noch sprach hielt sie das Kondom über seinen Mund und befahl "Maul auf und wehe Du schluckst"

Er gehorchte sofort und sie leerte das Kondom, betrachtete mit den Worten "Analgeil, Schmerzgeil, Schwanzgeil und nun das letzte Spermageil" seinen gefüllten Mund und erlaubte ihm dann dieses herunterzuschlucken. Während er noch schluckte sagte sie: " - ich denke mit Dir werde ich noch viel Spass haben" und machte ihn los und befreite ihn von der Maske, entfernte die Nadeln, was er mit einem Zwischen und zusammengebissenen Lippen ertrug.

"Ruh Dich noch ein paar Minuten aus, mach Dich sauber und komm dann in den Besprechungsraum, falls Du wiederkommen möchtest"

Er lag dort noch zwei, drei Minuten und stieg dann mit wackligen Beinen von dem Gynstuhl herunter. Er stöckelte vorsichtig in die Umkleide und machte sich entsprechend sauber, legte die verwendeten Handtücher in den bereitgestellten Korb und zog sich an. Danach verstaute er seine Stiefel wieder in der Tasche und ging rüber in den Besprechungsraum, wo sie schon wartete und diesmal ihm einen Kaffee eingeschenkt hatte.

Sie schaute ihn an, als er eintrat und war zufrieden mit dem erschöpften, aber durchaus glücklich, freudigen Gesichtsausdruck. Das war immer ein gutes Zeichen und so fragte sie ihn, ob ihm diese Session gefallen hat. Er erzählte ihr ein wenig von seinem Ritt zwischen Lust und Schmerz und wie gut ihm das gefallen hat. Er erzählte ihr auch, dass er diese Art von Schweben zwischen den Gefühlen bisher gar nicht kannte und fragte sie, ob er denn wiederkommen dürfe.

Sie antwortete ihm, dass er das gerne dürfe und sie ihn auch weiter behandeln würde.

Er fragte dann: "Darf ich eine Frage stellen, gnädige Dame?"

Sie musste lächeln, als er sie auch ausserhalb der Session so anredete, sah aber keinen Grund ihn zu korrigieren und antwortete: "Gerne."

"Hätte ich mich für einen Orgasmus entschieden, hätte ich dann nicht wiederkommen dürfen oder war das nur ein Bestandteil der Session?"

"Beides. Du hättest wiederkommen dürfen, aber ich hätte Dich die nächsten Male nicht bedient. Es war ein Teil der Session, aber auch wenn ich in einer Session etwas sage, meine ich es so. Wenn jemand damit nicht klar kommt, es steht jedem Frei nicht wieder zukommen", antwortete sie im ernst.

"In Ordnung, verstehe und akzeptiere ich und weiss dann auch zukünftig das besser einzuordnen"

Sie unterhielten sich noch etwas, dann sagte sie mit dem Blick auf die Uhr - es war mittlerweile 23 Uhr - dass es nun Zeit für sie ist, ihn hinauszubitten, da sie noch gut eine Stunde zu tun hat, da das Studio und die Gegenstände wieder gereinigt und desinfiziert werden müssen. Er verstand, entschuldigte sich, dass er sie so lange aufgehalten hat, woraufhin sie sagte, dass er sich dafür nicht entschuldigen braucht. Sie vereinbarten einen weiteren Termin in zwei Wochen und er verabschiedete sich.

Er rief sich ein Taxi und machte sich auf den Weg zur Arbeit. Die Schicht verlief ohne groessere Ereignisse. Hier ein kleines IT-Wehwechen, dort ein weggehängter Dienst. Nichts was ihm grosse Anstrengungen forderte. Er war aber froh, als um kurz vor 10 Uhr morgens seine Ablösung kam und er machte sich schnell auf den Weg nach Hause um erschöpft ins Bett zu fallen.

Er träumte gut und intensiv, wachte mit einer Morgenlatte auf und besorgte es sich mit Erinnerung an den vergangenen Abend. Er dachte noch viel darüber nach, aber für sich persönlich war er glücklich und freute sich schon auf den nächsten Termin

Montag, 7. September 2009

Geschichte: Die Wahl (Fiktion)



Andrew sinnierte seinen Gedanken nach, während er unbeweglich, still und stumm in die Nacht hineinlauschte. Er dachte darüber nach, was nun gemeinsame Fiktion und was seine Frau ernst meinte - sie konnte manchmal doch sehr überzeugend sein.
Was hatte ihn nur in diese Situation gebracht? Klar - es war irgendwie sein Wunsch nach einem der Bettspielereien....
Aber schauen wir einige Stunden zurück...
Er kam später von Arbeit nach Hause als sonst, wurde wie immer euphorisch von dem häuslichen Vierbeiner begrüßt und von den beiden restlichen Anwesenden herzlichst umarmt. Während sein Sohn gleich danach wieder in sein Reich verschwand, grinste ihn seine Frau an und fluesterte ihm ins Ohr "Wirf doch mal ein Blick ins Schlafzimmer". Er schaute sie verwundert an, wollte schon fragen, was denn sei als sie ihm einen Finger und einem "Psst - schau selber" andeutete, dass er nichts weiter sagen sollte.
Er liess sie los und ging nachdem er seine Sachen abgelegt hatte, ins Schlafzimmer.
Eigentlich sah es aus wie immer - aber auf dem Bett sah er das Bettfixierungssystem fertig angebracht liegen. Seine Augen begannen zu glänzen - wusste er sofort, dass es heute möglicherweise ein sehr interessanter Abend werden könnte.
Er ging zurück ins Wohnzimmer, während sie sagte, dass dies eine Überraschung für heute Abend - wenn alles ruhig im Hause ist - sein wird. "Bis dahin wollen wir kein Wort verlieren darüber - Du isst was, gehst Baden und dann schauen wir einmal.... - falls Du überhaupt Lust dazu hast, mein Schatz"
"Ja, natürlich möchte...", sagter er und wollte schon weiterreden, als sie ihn unterbrach. "Das reicht mir vollkommen. Aber nun kein Wort mehr darüber, bevor ich es erlaube - generell wirst Du heute ruhig sein - es sei denn Du wirst angesprochen."
Der Abend verlief ....ruhig aber ansonsten wie ein normaler Abend. Sie assen zusammen ihr Abendbrot, saßen noch zusammen und schauten gemeinsam in die Vorabendsendungen im Fernsehen hinein - immer in der Versuchung sie auf den zukünftigen Abend anzusprechen.
Eine innere Stimme sagte ihm aber, dass er lieber nicht gegen Ihre Anweisung verstossen sollte - egal wie sehr die Versuchung auch sei.
Sie dagegen schien die ganze Zeit über amüsiert zu sein und mitzubekommen, wie er versuchte, die beiden sonst nur schwer zu kontrollierenden Eigenschaften von ihm zurückzuhalten: Seine unbändige Neugier und sein Mundwerk.
Kurz nach 20 Uhr kam auch Ihr Sohn rein, um den beiden "Gute Nacht" zu sagen und sich für die Nacht zu verabschieden. Kaum war er in seinem Zimmer, gab seine Frau ihm einen Umschlag mit den Worten: "Mach Dir das Badewasser zurecht, geh Baden und mach Dich ÜBERALL gründlich sauber, dann darfst Du den Umschlag öffnen." und setzte mit festerer Stimme nach: "In DIESER Reihenfolge....und nun ab..."
Er befolgte Ihre Empfehlung und als er in das warme Badewasser stieg, fingen seine Gedanken schon um den Inhalt des Briefumschlages zu kreisen.
"Was wird drinne sein?", dachte er sich, "Einer meiner Spielverträge, eine Einleitung zu einem Rollenspiel, ein dominanter Brief? - und was wird heute abend passieren...? Soll er die Nacht in der Bettfixierung verbringen? Oder Analspiele - er sollte sich ja schliesslich ÜBERALL sauber machen?"
Während er sich rasierte, saubermachte und um seine Haare kümmerte, war er schon ganz unruhig und versuchte sich auszumalen, was es denn an Möglichkeiten geben würde. Er konnte nichts dafür, sein Kopf fing ganz von selbst an, die Möglichkeiten auszumalen - aber ohne einen weiteren Hinweis waren all diese Gedanken im Grunde nicht wirklich zu gebrauchen. Nichts desto trotz, war für ihn sicher, dass heute abend sein hinterer Eingang wohl eine zentrale Rolle spielen wird - es war schon länger her, dass sie dieser für beide durchaus nicht abgeneigte Spielvariante nachgegangen waren.
Er freute sich sehr, als er mit den Badepflichten durch war und mit nervösen Fingern den Briefumschlag öffnen durfte. Beinahe wäre dieser ihm aus der Hand ins Wasser gefallen und ein kurzer Schreck durchfuhr ihn. Er redete mit sich selber, ohne das es im bewusst war: "Beinahe hättest Du den Abend noch versaut. Menno...pass doch einfach auf. Ruuuuhig...gaaaanz ruuuuhig." Ja, das war einer dieser typischen Ängste von ihm - alles sieht toll aus und dann im letzten Moment macht oder sagt er was vollkommen doofes und die Stimmung kippt ins umgekehrte. Er machte kurz die Augen zu, konzentrierte sich und holte dann den Brief aus dem Umschlag und las...
"Hallo mein geliebter Schatz,


Ich möchte Dir heute die eine oder andere - vielleicht auch mehrere Deiner bzw. unserer Fantasien in die Tat umsetzen. Ich musste länger überlegen als gedacht und es war auch nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Daher habe ich diesen Brief schon vor einiger Zeit geschrieben, um ihn parat zu haben, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist - und zwar heute (Sonst würdest Du diesen Brief ja nicht in den Händen halten).
Ich habe viele unserer Fantasien, auch Deine eMails und gemeinsame Ereignisse Revue passieren lassen und .... ach...ich möchte nicht zu viel verraten.
Es wird eine Nacht, die Du nicht so schnell vergessen wirst, mein Schatz und ich verspreche Dir, Dich zwischen Himmel und Hölle, Schmerz und Lust, Unsicherheit und Freude schweben zu lassen.
Du wirst Dich aber vorher entscheiden müssen:

A.) Entweder Du kommst aus der Badewanne und gehst ins Wohnzimmer und sagst, dass Du es lieber nicht möchtest. Dann verbringen wir einen normalen, gemütlichen Abend miteinander.
oder
B.) Du legst mir ohne Worte den Brief auf den Wohnzimmertisch, gehst höflichst ohne mir den Rücken zuzukehren hinaus, kommst unter keinsten Umständen wieder rein, gehst direkt ins Schlafzimmer und legst die Sachen, welche auf dem Bett liegen (und nichts anderes!) an und legst Dich soweit Dir dann noch möglich in die Bettfixierung. So wirst Du auf mich warten - egal wie lange dieses dauert.

Falls Du das letztere wählst, gibt es aber auch kein zurück mehr. Einmal diesen Schritt gegangen, ist eine Umkehr ausgeschlossen. Ich kenne Dich besser als Du Dich selbst in diesen Dingen - und ich werde keinen Rückzieher machen - dafür habe ich es zu lange vorbereitet und freue mich zu sehr auf die kommenden Ereignisse.
Aber genausowenig werde ich es zu lassen - nur weil Du dich genierst oder Muffensausen bekommst -, dass Du einen Rückzieher machst - mein kleines, ängstliches Häschen ;) !!!
Das sind die Bedingungen. Du kannst Damit einverstanden sein oder auch nicht.
Wie wird Deine Wahl ausfallen?

Vertraust Du mir bedingungslos - oder vertraust Du mir nicht?

Ich gebe Dir nur den einen Rat: Denke in aller Ruhe vorher darüber nach, ob Du Dir wirklich sicher bist und entscheide für Dich selber - und nicht darüber nachdenken, was ich für eine Antwort erwarte.

Deine Dich über alles liebende
Natascha"


Andrew starrte noch einen Momoment auf den Brief, bevor er ihn beseite legte. Während er noch überrascht war und mit allem möglichen gerechnet hatte, fing eine der hinteren Arbeitstuben in seinem Gehirn schon an, den Brief zu analysieren. Es kribbelte in seinem Inneren und noch konnte er es nicht einstufen, warum genau. Er schaute durchs Wasser und wusste mit den Blick auf seinen beim lesen hart gewordenen Schwanz, dass es ihn erregt hat. Andererseits war er sich auch unsicher, was sie genau meinte.
Sie hatte nichts - aber auch rein gar nicht darüber geschrieben, was passieren wird. Teilweise hat ihn das gesagte auch verunsichert. Im gingen viele Gedanken durch den Kopf. "Ist es eine Prüfung?" "Wenn ja, was für eine?" "Oder will Sie mich an seine Grenzen bringen und gleichzeitig vorwarnen." "Will sie das Zofenspiel ausweiten? Soll er vielleicht öfter eine Zofe sein - auch wenn Gäste da sind?" Es gab einfach zu viele Fantasien oder Spielereien, die es sein können. Sie hat dazu noch viele Andeutungen gemacht - auch, dass er jedesmal kneifte oder einen Rückzieher machte, wenn es im Prinzip interessanter oder spannender wurde - nur weil er sich nicht getraut hat oder auch einfach nur weil in in diesen Momenten ein Hauch von Unsicherheit gestreift hatte und er diesem gleich wie ein Hase nachgibt
Sprach Sie ihn vielleicht darauf an? Er wusste es nicht. Er dachte vor sich hin und lächelte leicht als er aus der Badewann aufstand, um sich abzutrocknen. Währenddessen murmelte er nonstop vor sich hin: "Sie ist so furchtbar perfekt in ihren wagen Andeutungen. Ein griechisches Oracle hätte es niemals besser gemacht. Man bekommt, was man will....aber hat keine Ahnung, was es ist. Er musste selber grinsen bei diesen Worten.
Oh man, wie er Entscheidungen dieser Art eigentlich gar nicht mag. "Das hat sie mit Absicht gemacht", knurrte er vor sich hin. "Ich bin mir so verdammt unsicher....", redete er vor sich hin, "....andererseits ist das mein vieles Kopfdenken. Bei dem Gedanken abzulehnen - bin ich zwar auch unsicher, aber mein Bauchgefühl erzeugt dann aber ein Gefühl, dass ich mich falsch entschieden habe...."
Er zieht noch schnell den Bademantel an, nimmt den Brief in die Hand und geht Richtung Wohnzimmer. Dort öffnet er leise aber bestimmt die Tuer und hält für einen kurzen Moment inne und schaut hinein.
Sie liegt auf dem Sofa und schaut fernsehen und machte keine Anstalten, Richtung Tür zu schauen. Er überlegte kurz sich bemerkbar zu machen, als ihm ihre Anweisung wieder einfiel. So ging er still und leise hinein und legte den Brief auf den Tisch und wollte sich gerade wieder umdrehen. "Mist, beinahe einen Fehler gemacht", dachte er und hoffte, dass er dieses nicht laut gemacht hat und bewegte sich rückwärts - sie immer im Blick habend - aus dem Wohnzimmer hinaus. Es war nicht erkennbar, ob Seine Frau ihn ignorierte oder einfach nur vom Ablauf des Films eingefangen war. Erst draussen viel ihm auf, dass er gar nicht geschaut hatte, was überhaupt dort lief.
Im Schlafzimmer angekommen, zog er den Bademantel aus, zog die Bettdecke, die sie in der Zwischenzeit wieder über das Bett gelegt hatte zurück und schaute erstmal, was dort alles von ihr bereitgelegt wrude und in welcher Reihenfolge es am sinnvollsten ist, diese anzulegen.
Er sah, dass sie zu einigen Teilen ein Zettel hinzugepackt hatte mit Anweisungen.
Als erstes nahm er den aufblasbaren Knebel, der in einer Plastiktuete eingepackt war heraus und las den dazugehörigen Zettel: "Lass es Dir schmecken!" Er steckte sich diesen in den Mund und hatte sofort einen leicht salzigen Geschmack auf der Zunge und als der Knebel feuchter wurde, stellte sich noch ein weiterer Geschmack ein. Es war ihm klar, dass sie diesen Knebel vorher an ihrer heiligsten Stelle befunden hat, die er sonst mit vollstem Vergnügen mit seiner Zunge berührte.
Hiernach nahm er die beiden abschliessbaren Latexheels, zog sie an und schloss sie ab. Er versuchte ein paar Schritte darauf zu gehen - er hatte diese noch nie bisher angezogen - und stellte fest, dass die eine ganze Ecke höher waren als seine sonstigen Stiefel. "Hoffentlich muss ich da nicht lange drauf laufen", dachte er sich und setzte sich wieder aufs Bett.
Er nahm den kleinen Metallplug, tropfte etwas Gleitgel drauf und lies diesen in seinem neuen Zuhause verschwinden.
Auf dem Bett umschauend sah er jetzt nur noch die beiden Latexpfoten herumliegen, die Latex Augenmaske und die offene Bettfixierung sowie die Verschlüsse dafür auf dem Nachttisch. Er überlegte, wie er es jetzt am geschicktesten machen muss, damit er sich keine Sackgasse baut. Er nahm als erstes die Augenmaske - es war eine neue, die er noch gar nicht kannte und betrachtete sie erstmal. Sie war eine Mischung aus Augenmaske und Vollmaske. Sie bedeckte alles ausser seine Nase und seinen Mund, umschloss aber den Kopf und hatte einen Halsteil, der bis unter die Unterlippe ging. Beim Anfassen stellte er fest, dass die Seitenteile und der Halsteil verstärkt waren und wie ein Halskorsett sich anfühlten. Hinten war ein abschliessbarer Reissverschluss mit einem umfangreichen Haarschutz angebracht. Er legte die Maske erstmal wieder beiseite, aber in Reichweite. Die Pfoten legte er gleich daneben.
Er musste sich erstmal um die Bettfixierung kümmern. Seine Füsse legte er in die Schlaufen, nahm je ein Magnetschloss und liess diese einrasten. Da er den Magnetschlüssel nirgends sah, war sein Bewegungsraum nun sehr begrenzter. Als nächstes legter er die Bauchfixierung an und verschloss auch diese. Die Handfixierungen liess er noch frei.
Nun legte er sich die Pfoten griffbereit auf den Bauch, nahm die Maske und zog sie sich über seinen Kopf bis diese richtig saß, zog den Reissverschluss vorsichtig zu, schloss diesen ab und legte den Schluessel tastenderweise auf den Nachttisch. Es war Dunkel um ihn herum geworden und er konnte den Kopf nur noch etwas und unter viel Mühe nach links oder rechts drehen. Die Versteifungen in der Maske liessen dieses nicht zu. Im Dunkeln tastete er nach den Latexpfoten und streifte sich erst die eine über, schloss den Reissverschluss. Bei der zweiten Pfote ging es schon etwas langsamer und mit mehr Anstrengung - sie wussten aber beide, dass dieses möglich ist. Er kam leicht in Hektik, weil er nicht wusste, wieviel Zeit er denn fuer das anziehen hatte und hatte das Gefühl, dass er schon ewig dabei wäre. Aber auch diese Pfote schloss er am Ende mit viel Vorsichtig und ein bisschen Zusammenreissen.
Er legte sich hin, die Hände an seine Seiten und wartete. Er war froh, dass es eine wärmere Jahreszeit war und das Zimmer nicht kalt. Die Zeit verging für ihn nur langsam und er fragte sich selber, ob sie ihn denn überhaupt bemerkt hat. Nicht, dass sie denkt, er sei noch in der Badewanne. Aber wenn er aufsteht, alles wieder ablegt und sie dann reinkommt oder wenn sie ihn nur prüfen will, dann ist sie nicht erfreut. Es war egal - er musste sich zusammenreissen und ob es ihm nun gefiel oder nicht und darauf warten, dass sie erscheint...
Währendessen zur selben Zeit an einem anderen Ort - dem Wohnzimmer...
Dort saß seine Frau mit einem süffisanten Grinsen um ihre Mundwinkel. Sie kannte Ihren Mann sehr gut und wusste genau, was passiert und was in ihm ablief. Sie hatte sich viele Gedanken vorher gemacht und auch wenn sie es eigentlich eher ungern macht, hat sie sich einen Plan zurechtgelegt, worin jeder Abschnitt mit einer bestimmten Absicht verknüpft war. Sie wusste nur nicht, ob er seinen inneren Unruhe und Drang nachgeben wird.
Sie war sich nicht in allen Punkten sicher und eine kleine Unsicherheit begleitet einen immer dabei. Wird Sie ihn überfordern? Geht sie zu weit? Es war auch nicht so, dass sie den Film wirklich verfolgte, der gerade im Fernsehen lief. Sie machte sich Gedanken, ob sie nicht was vergessen hatte, es einen Fehler im System gab, ob die Wirkung so sein wird, wie sie es sich erhoffte. Aber trotzdem - sie war jetzt schon stolz auf Ihren Subbie. Er hat den ersten Schritt gemacht und bis jetzt ist er nicht wieder gekommen. Obwohl sie ganz genau beabsichtigt hatte, ihn mit dem Ignorieren zu verunsichern. Es war in der letzten Zeit mit seiner Unsicherheit, sobald diese aufkam, anstrengend genug für sie. Jetzt war er auf liebevolle Art gezwungen zu lernen, damit umzugehen und wie es schien, hat er es für diese Situation auch gemeistert. Trotzdem wollte Sie ihn noch etwas schmoren lassen - nicht zu lange, aber lange genug. Sie warf einen Blick auf die Uhr und fixierte eine bestimmte Zeit an, wann sie sich ins Schlafzimmer hinüberbegeben wollte. "Das reicht noch für die eine oder andere Zigarette", dachte sie sich und wollte sich wieder dem Film zuwenden, als das Telefon klingelt. Sie griff zu dem Hörer und nahm ab und freute sich, wer am anderen Ende der Leitung sich meldete.
In der Zwischenzeit fragte sich der Ehemann im Schlafzimmer, wie lange er wohl daliegen würde. Er war schon mit der Zeit schon schwieriger für ihn, ruhig zu bleiben. Gerade als er das Warten schon fast nicht mehr aushalten konnte, hörte er seine Frau aus der ferne wie sie näher kam, die Tür zum Nebenzimmer öffnete.
"Nein, kein Problem", hörte er sie reden. "Sie telefoniert? Jetzt?", ging der Gedanke verwundert durch seinen Kopf.
Sie schien sich wieder zu entferne und er hörte nur noch teilweise die Fragmente Ihrer Worte "Ja, das Treffen geht in Ordnung.....Nein, ihn stört das nicht....Heute Abend würde...Meine bessere Hälfte? Die hab ich fein verpackt und schläft....." bis sie wieder ausser Hörweite war.
Kurz danach hörte er sie wieder kommen, diesmal öffnete sie die Schlafzimmertür und kam herein.
Fortsetzung folgt....

Dienstag, 3. März 2009

Geschichte: Short game (Fiktion)


Wir hatten uns auf einer Fetischparty kennengelernt und waren nach der
letzten Party noch zu ihr gegangen, um den Abend ausklingen zu lassen.
Durch unsere Unterhaltung kannten wir unsere Neigungen und hatten
festgestellt, dass wir ähnliche Interessen hatten.
Abwechselnd hatten hatten wir uns nach den Veranstaltungen gefesselt
oder andere Spiele gespielt.
Diesmal hatten wir zwischen zwei Parties, die 4 Wochen auseinanderlagen, uns
entschieden beide unsere Keuschheitsgürtel zu tragen und dem anderen jeweils
unsere Schlüssel zu geben und hatten aus diesem Grunde die Party wesentlich
früher verlassen als sonst.
Bei ihr zu Hause hat es auch nicht lange gedauert und wir hatten nur ein
paar Drinks getrunken bis wir in ihr Schlafzimmer gegangen sind. Als
ich auf ihr Bett schaute, sah ich, dass dort schon einiges an Accessoires
ausgebreitet waren. Das Bett hatte sie mit eine transparenten Plastikfolie
abgedeckt.
Wir zogen uns aus und jeder schloss den anderen auf. Während mein Schwanz
relativ schnell hervorstand, sah ich, dass sie schon ganz feucht war und
mich angrinste.
"Heute liegst Du unten", sagte sie und führte mich zum Bett.
Als erstes half sie mir die Latexfäustling anzulegen und und legte mir um
meine Hände und Füsse Manschetten. Die Hände streckten sich nach links und
rechts oben und die Füsse nach links und rechts unten vom Bett.
Mein Schwanz wuchs und wurde härter als ich es jemals erlebt hatte. Sie nahm
das nur grinsend zur Kenntnis.
Als nächstes legte sie mir einen sehr grossen Ringknebel um, der wie ein
kurzes Rohr geformt war, gefolgt von einem Plug.
Danach sah ich, wie sie sich einen Lederslip anzog, der ihre Schamlippen
umrahmen und einen Lederring genau über ihrer Schamlippe, legte sich genau
denselben Plug an, wie ich ihn trug.
"Du hast nun die Wahl", grinste sie mich an. "Entweder Du leckst mich und
ich sperr Dich bis zum nächsten mal wieder in den Keuschheitsgürtel oder
aber ich binde Dir die Eier ab, wie ich sie Dir noch nie abgebunden hatte,
solange wie Dein Schwanz in meiner geiler Lustspalte sich befindet."
Ich hatte sowas schon geahnt. Ich mochte es sehr, sie zu lecken und das
wusste sie. Andererseits wussten wir beide sehr genau, wie erregt und gierig
ich nach einem Orgasmus war. Sie liebte es dagegen, wenn sie mir die Hoden
abbinden konnte.
"Also wie entscheidest Du Dich?", fragte sie. "A?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Also B?", sagte sie, woraufhin ich ihr zunickte.
"Also gut. Dann haben wir das schonmal geklärt."
"Kommen wir zum nächsten Teil. Du darfst entscheiden, was für eine
Latexmaske ich tragn soll, dafür entscheide ich dann, welche Du tragen
wirst.", sagte sie und hielt mehrere Masken nacheinander hoch. Ich entschied
mich für die Systemmaske mit optionaler Augenmaske und Knebel.
Sie zog diese Maske an, liess aber Mund und Augen noch offen.
"Nun kommen wir zu dem spassigen Teil", sagte sie und zeigte mir eine
schwere Zange, wo zwischen vier Metallstiften ein Gummiband gespannt war.
"Weisst Du, was das ist?", fragte sie mich grinsend und ich schüttelte
leicht - mehr war mit dem breiten Halsband nicht möglich - den Kopf.
"Das ist ein sogenannter Elastrator. Damit werden normalerweise Schafe
kastriert. DAS kleine Gummibändchen kommt um Deine Hoden...solange wie
dein Ständer hart und steif ist und in mir steckt, bleibt das Band drann."
Ich bekam grosse Augen, was sie sichtlich genoss.
"Vielleicht ist das heute Deine letzte Möglichkeit, einen Orgasmus zu
bekommen", grinste sie mich an und fing an, meine beiden Hoden durch die
Öffnung zu fädeln.
Ein stechender Schmerz fuhr in meine Hoden als sich das Gummiband von den
Metallstiften löste und extrem eng meinen Hodensack einschloss.
Ich zog pfeifend die Luft ein, was sie kommentierte: "NOCH kannst Du
die Luft so einsaugen....DAS solltest Du Dir gleich vielleicht verkneifen."
Ich fühlte wie sie mit einer Hand meine Hoden umschloss und damit spielte.
"Sie sind sooo schön voll und prall....jetzt sogar noch praller als
vorher...Vielleicht hast Du Glück und kannst sie noch entleeren, bevor sie
rot werden...dann blau....dann das Gefühl nachlässt.....und irgendwann
absterben...wenn wir das Bändchen zu lange drann lassen.
Während sie mit einer Hand an meinen Hoden spielte, nahm sie den Pumpball
vom Plug und pumpte ganz langsam diesen Stück für Stück auf und schaltete
dann den Vibrator ein. Ich kannte diesen Vibrator schon. Ihn konnte man nur
einschalten und die Stärke regelte sich langsam durch Zufallsprinzip selber.
Mal wurde er stärker, dann wieder schwächer und es konnte passieren, dass er
irgendwann sich auf stärkste Stufe hochregelt.
Sie stieg vom Bett herunter und ich sah, wie sie eine zweite dünne Folie
nahm und komplett über mich und das Bett legte. Diese hatte einen mir
unbekannten Anschluss an der Seite sowie eine Öffnung mit einem breiten
Gummiring in der Höhe meines Geschlechts. Sie fädelte meinen Penis dort
durch, so dass der Schwanz und die Hoden herausschauten. Zusätzlich
befestigte sie an dem Stamm von meinem Penis einen Lederring, den sie
richtig fest machte.
Nun zeigte sie mir eine kleine Sprühflasche und beim Einsprühen der Ränder
der Folie sagte: "Das ist superguter Kleber für Plastik...Super haltbar und
Luftdicht."
Sie sprühte alle vier Ränder sorgfältig ein und presste die Folien
aufeinander. Mir ahnte übles und ich versuchte mich zu artikulieren, ich
aber aufgrund des Rohrknebels nur undeutlichere Laute hervorbrachte.
"Ich würde mir an Deiner Stelle die Luft wirklich sparen....sie wird bald
ein sehr kostbares Gut für Dich!"
"Und nun lassen wir es eine Minute trocknen und festwerden.", sagte sie und
schloss an das Ventil einen Schlauch an, der unter dem Bett verschwand.
Sie legte zwei fiese aussehende Klammern, wo lange, filigrane Kettchen nach
links und rechts zu den beiden Bettpfosten am Kopfende des Bettes gingen, auf
meinen Bauch und daneben den Knebel der Systemmaske, die sie trug. Dazu
legte sie eine Gasmaske mit einem langen Schlauch, der bis an das Kopfende
ging und ebenfalls hinter dem Bett verschwand.
Glücklicherweise befand sich zwischen den Folien noch genug Luft, dass ich
atmen konnte. Ich sah durch die Folien durch, wie sie sich selber
Ledermanschetten an Hände und Füsse befestigte und einen Ring mit vier
kurzen Ketten neben den schon vorhandenen Sachen auf meinen Bauch legte.
Sie beugte sich neben dem Bett und ich hörte wie sie mit einem Klicken etwas
einschaltete, ein leises Motorengeräusch und ein Zischen ertöhnte unter dem
Bett. Sofort begann die Folie sich um meinen Körper legen als die
Luft dazwischen abgesaugt wurde. Sie stand neugierig beobachtend neben mir
und fing an sich mit einer Hand zwischen ihren Beinen zu streicheln. Ihr
streicheln wurde heftiger als die Folie sich komplett auf mein Gesicht
festsaugte und ich immer verzweifelter nach Luft rang.
"Schade, dass Du DEN Anblick nicht siehst....wie heiss Du darunter
aussiehst. Komplett vakuumverpackt...nach Luft ringend....", stöhnte sie.
Es waren glücklicherweise gerade einmal 20 Sekunden vergangen, seitdem ich
keine Luft mehr bekam, als die Folie sich wieder etwas aufblähte und ich
atmen konnte, es war zwar wärmere Luft, aber immerhin Luft. Aber ich konnte
trotzdem nicht so tief einatmen, wie ich wollte, da die Folie sich sonst
sofort wieder ans Gesicht saugte.
"Schon vorbei...schade...", grinste sie bedauernd.
"Die nächsten Stunden wird die Pumpe unter dem Bett immer zwischen Saugen
und Blasen umschalten. Mal wirst Du mehr Luft haben, mal weniger Luft. Das
Intervall ist nicht immer ganz gleich.", erklärte sie.
Sie hob einen riesengrossen blauen Müllsack auf und sagte: "Und DAS hier,
ist für den Fall, dass Du vielleicht nicht wieder zu Dir kommst...irgendwie
müssen wir Dich dann ja entsorgen."
Sie grinste böse, als sie die erwartete Reaktion in Form von purer Angst
sah und setzte noch einen nach:
"Zu wissen, dass vielleicht meine geile, tropfende Muschi das letzte ist,
was Du spührst in Deinem Leben....der letzte Spritzer mir gilt.....das macht
mich so unsagbar an....und dank der beiden Viagra, die in Deinem Trink
waren, werde ich noch auf Dir reiten, wenn Du schon lange nicht mehr
kannst..."
Sie stieg auf das Bett, hatte dabei eine andere Sprühflasche in der Hand.
Sie sprühte intensiv meinen Schwanz ein und es wurde zuerst sehr kühl.
Dann fädelte meinen Steifen Schwanz durch den Lederring an ihrem String und
führte sich diesen langsam in ihre Grotte. Ich spührte nichts, bis es einen
kleinen Ruck gab und ich ein lautes Klicken hörte.
"An Deinem Penisring und dem Ring von meinem String sind extrastarke
Magneten", sagte sie. "So sind wir fest miteinander verbunden."
"Ich habe eben meine Grotte und deinen Schwanz mit Xylocain eingesprüht.
Beides ist nun einige Zeit betäubt...diese wird mit der Zeit nachlassen."
Sie nahm, während sie das sagte, den Pumpball und Steuerung von ihrem
Vibrator, schaltete ihn ein und pumpte ihn so auf, dass ich den Druck in
ihrer Grotte spühren konnte und wir beide stöhnten beinahe zeitgleich auf.
Dabei spührte ich, wie die Folie sich sehr langsam wieder an mich heranlegte
und ich wusste, dass ich nur noch für einige Sekunden Luft hatte.
Sie hielt inne und beobachtete den Moment, probierte dabei auf meinen
Schwanz hin und herzurutschen.
Nun nahm sie die Klammern und setzte sie an ihre Brustwarzen. Sie stöhnte
und zwischte laut auf, als diese sich die Zähne der Klammern in ihre
Brustwarzen verbissen.
Sie nahm den Knebel in die Hand. Der war relativ dick, hatte aber ein
kleines Röhrchen in seinem inneren. Normalerweise fuer andere Spiele,
diesmal aber, dass sie nicht nur durch die Nase atmen konnte.
Sie schaute mich an und sagte: "Bevor ICH auch verstumme, will ich Dir noch
ein paar kleinigkeiten erzählen. Wenn ich die Gasmaske aufgesetzt habe,
bekomme ich nur Luft, wenn ich mich auf Dir bewege und über die Ketten
meiner Brustwarzen eine kleine Pumpe unter dem Bett in Gang setze. Wenn ich
still bleibe, bekomme auch ich keine Luft. Gleiche Gemeinheiten für alle",
sagte sie grinsend.
"Nachdem ich sie angelegt habe, werde ich meine Hände und Füsse hinter
meinem Rücken zusammenfesseln", grinste sie mich noch breiter an.
"Egal was passiert - ICH werde Dich nicht mehr befreien können. Das wissen,
dass wir ab dem Zeitpunkt beide hilflos unserer Geilheit ergeben sind,
erregt mich ungemein.", sagte sie.
"Du weisst, dass ich noch eine Freundin hier wohnen habe?", fragte sie und
ich nickte, so gut es ging, nachdem die Folie sich wieder etwas aufgebläht
hatte.
"Sie wird in ein paar Stunden nach Hause kommen.", sagte sie. "Vielleicht
früher...vielleicht später....so wie ich vermute, wird das eher später sein.
Entweder werden wir ganz erschlagen sein....oder es wird keinerlei Regungen
mehr geben. Das ist ihre Strafe für uns."
Ich verstand zuerst nicht, was sie meinte.
"Sie ist sehr dominant und sadistisch und wir sind in gewisser Weise seit
kurzem ein Paar. Es hat sie nicht gestört, dass wir hin und wieder
spielten. Das Du aber hin und wieder Deinen Schwanz in mir hast, hat sie
dagegen sehr gestört."
"Sie hat uns dieses heute nochmal erlaubt....so oder so das letzte mal. So
lange und ausgiebig wie wir wollen. Ihr Bedingung waren nur diese kleinen
Extras.....auch das Xylocain war eine Grundbedingung von ihr...damit wir
nicht sofort ganz soviel vergnügen haben."
"Geniesse es....", sagte sie und schob sich den Knebel in den Mund und
befestigte diesen an ihrer Maske.
Dann nahm sie die Gasmaske und schnallte sich diese ebenfalls um. Sofort sah
ich, dass ihr die Luft wegblieb und sie fing an sich nach vorne und hinten
zu bewegen. Bei jeder Rückwärtsbewegung strafften sich die Ketten ihrer
Brustwarzenklammern und sie bekam frisch Luft durch den Schlauch, solange
wie diese gespannt waren.
Nun nahm sie den Ring mit den Ketten und befestigte diese an ihren
Fussmanschetten. Als ich die letzten beiden Klicks hörte, wusste ich, dass
es kein zurück mehr geben würde.
Sie stöhnte in ihren Knebel und ich musste mich selber stark
zusammenreissen, nicht durch das Stöhnen meine Luft zu verschwenden.
Es vergingen mehrere Absaug und Aufblasvorgänge und Nicole bewegte sich
immer noch hin und her. Mittlerweile schwitzten wir beide, was bei mir aber
den Nachteil hatte, dass die Folie anfingen auf mir zu kleben und ich immer
mehr Schwierigkeiten mit dem Atmen hatte.
Da sie nur sekundär von dem Xylocain betroffen war, liess die Wirkung bei
ihr auch wesentlich schneller nach. Als sie anfing wieder was zu spüren,
wurde ihr atmen heftiger und ihre Bewegungen schneller.
Sie stöhnte in ihren Knebel und schaute mir gespannt in die Augen als die
Folie sich wieder über mich zusammenlegte. Diesmal dauerte es aber länger
und länger und es kam keine neuen Luft. Ich fing an in meinen Fesseln zu
zerren und bockte so gut es ging unter ihr, was sie nur noch mehr erregte.
Das letzte was ich sah, bevor es schwarz um micht wurde, war wie sie sich
anspannte und ich konnte durch den Knebel durch ihren Orgasmusschrei hören.
Ich roch einen eigenartigen Geruch und langsam loeste sich der Schleier um
meine Augen. Nicole ritt immer noch auf mir und ich vermutete, dass
irgendein Mittel mitdazugegeben wurde, als sich die Folie wieder mit Luft
füllte.
Ich spührte leider immer noch nichts an meinen Schwanz. Das ich mittlerweile
bisschen ausgelaufen war in ihr, bekam ich gar nicht mit.
Ich wurde noch dreimal unmächtig. Nach einiger Zeit wurde die Luft immer für
eine längere Zeit abgesaugt und es dauerte dann statt ein paar Sekunden
immer irgendwas zwischen 60 und 120 Sekunden, bis wieder Luft hinzukam. Ich
hatte es einmal geschafft, mich soweit zu entspannen und zu konzentrieren,
dass ich im Kopf die Sekunden mitzählte. Aber oft überraschte es mich
einfach plötzlich und auch wenn ich gut eine Minute unter normalen Umständen
die Luft anhalten konnte, war das in dieser Situation nur schwer möglich.
Von Nicoles Orgasmen bekam ich nur 4 Stück mit und die Zeitabstände wurden
dazwischen auch immer länger und länger. Ich war sicher, dass sie weitaus
mehr hatte.
Man sah ihr an, dass sie fast genauso erledigt und geschafft war wie ich.
Langsam bekam ich auch das Gefühl in meinem Schwanz wieder und sie sah es an
meinem Gesichtsausdruck und hörte mein wimmerndes Stöhnen.
Bevor ich aber die Chance hatte, selber zu kommen, saugte die Pumpe die Luft
wieder ab und ich sah einen Schatten, der sich neben das Bett stellte.
Eine mir unbekannte weibliche Stimme sagte:
"Da scheint ihr beiden ja viel Spass zu haben....und scheint die letzten
Stunden sogar bisher überlebt zu haben."
Nicole schaute sie stöhnend und erschöpft an. Sie schrie in ihren Knebel,
als die Frau ihr die Brustwarzenklammern öffnete. Dieser Schrei wurde sofort
erstickt durch die fehlende Luft und ich bekam auch grosse Angst und Panik
als sie sich neben das Bett beugte und ich hörte, wie sie meine Pumpe in dem
Moment abstellte, als die Luft komplett abgesaugt war.
"Dann geniesst diesen Orgasmus", sagte sie böse während ich anfing mit
letzten Kräften in meinen Fesseln zu zerren und die Folie sich tief in
mein Knebelrohr saugte, dass ich es im Rachen spühren konnte. Nicole erregte
die Situation ungemein und kam lange und ausgiebig. Mein Zucken erstarb
stück für stück und nachdem ich nur noch verschwommen was sah, wurde es
erneut schwarz um mich.
Ich bekam nicht mit, wie Nicole von mir heruntergeloest wurde und von ihrer
Maske und den Fesseln befreit wurde. Langsam kam ich wieder zu mir und sah,
dass Nicole erschöpft neben mir lag, als wieder Luft in meine Verpackung
gepumpt wurde und ich war froh, dass diese nicht gleich wieder abgesaugt
wurde.
Die andere Frau legte gerade einen Ring auf mein Knebelrohr und drückte
diesen daran fest. Die Folie wurde darin eingespannt. Sie nahm ein Messer
und schnitt die Folie im Innenraum frei. Ich konnte wieder durch den Mund
atmen. Dafür liess sie die Pumpe wieder an und drumherum wurde ich wider
vollständig Vakuumverpackt.
"Nicole - lass Dich von dem Ding mal saubermachen...der hat dich total
vollgeschleimt", sagte sie.
"Ja, Herrin Melanie", sagte Nicole mit erschöpfter Stimme.
Nicole krabbelte mit letzter Kraft über mich und liess ihre Scham auf mich
sinken. Sofort bekam ich keine Luft mehr, als sie mit ihrer Grotte genau auf
der Öffnung sass.
"Ich würde an Deiner Stelle anfangen mit dem Saubermachen", sagte Melanie
zu mir. "Mir egal, ob Du erstickst oder sie saubermachst. Sie wird aber
nicht von Dir runtersteigen, ehe sie sauber ist.
Ich fing an, mit meiner Zunge sie durch das Rohr, was glücklicherweise kurz
genug war, zu lecken und schmeckte ihre Feuchtigkeit und mein Sperma, was in
sie hineingelaufen war.
Je mehr mir die Luft ausging, desto wilder leckte ich sie.
"Musst Du mal?", hörte ich Melanie sagen und Nicole stöhnte ein "Jaa"
heraus.
"Dann erheb Dich kurz und lass ihn kurz Luft holen, bevor Du Dich in ihm
entleerst", sagte Melanie.
Nicole stützte sich ab und erhob sich. Ich durfte zwei- dreimal heftig
einatmen, als sie sich wieder senkte. Ohne weitere Warnung liess sie ihren
Sekt in meinen Mund laufen und ich versuchte so gut es ging, dem
nachzukommen. Bisschen schwappte sehr zum Unmut von Melanie heraus. Als
Melanie fertig war, sagte sie: "Und nun runter von seinem Pissgesicht, bevor
Du noch kommst..."
"....und zu Dir", sagte sie und wandte sich mir zu. "Das mit dem Schlucken
werden wir noch üben."
Nicole rutschte von mir runter und kletterte ganz vom Bett runter, kniete
sich vor ihr hin, während ich wieder den Moment nutzte, um Luft zu holen.
Melanie fesselte Nicoles Hände und Füsse wieder hinter dem Rücken zusammen
und löste den Schlauch ihrer Gasmaske von der Pumpe und setzte ihr die Maske
wieder auf. Den Schlauch befestigte sie nun an Nicoles Abluft und befestigte
das andere Ende des Schlauches mit einem T-Stück, Zwischenventil und
Atemball an meinem Mundstück. Nun bekam ich nur die ausgeatmetete Luft von
Nicole zugeführt und musste mich darauf konzentrieren, mit ihrem Ausatmen
und dem Füllen des Atemballes selber einzuatmen.
Melanie schob ihr den gleichen Typ Plug, wie wir beide schon in unseren
Hintereingängen trugen, in ihre Grotte. Sie pumpte diesen auf und schaltete
ihn ein. Das führte dazu, dass Nicole den Atem anhielt und ich auch keine
Luft mehr bekam.
Das zweite und dritte mal, dass sie die Luft einsaugte und den Atem anhielt,
war in dem Moment als Melanie an ihre mittlerweile sehr empfindlichen
Brustwarzen wieder Klammern mit Gewichten befestigte.
Jedesmal brachte mich das in Schwierigkeiten beim atmen.
"Wenn Du Dein Spielzeug behalten willst", sagte Melanie kalt. "Dann hast Du
es in der Hand, dass es nicht kaputt geht und wir es doch noch im Müllsack
entsorgen müssen."
Nicole nickte vorsichtig und ehrfurchtsvoll in Richtung ihrer Herrin.
Melanie wandte sich mir bzw. besser meinen Hoden zu und tastete diese ab.
"Hmmmm.....sie sehen gut aus", sagte sie. "Ich mag es, wenn das Gehänge von
Euch Dreibeinern leidet."
"Eigentlich hatte ich gehofft, dass Du in der Zwischenzeit das zeitliche
gesegnet hättest", sagte sie kalt. "Ich weiss, wie sehr die Vorstellung meine
Sklavin erregt, diejenige zu sein, die als letztes einen Mann fickt, bevor
er es nicht mehr kann. Sie hat mir brav von Euren Spielchen erzählt und das
Du dazwischen auch brav Deinen Keuschheitsgürtel getragen hast."
Sie machte eine Pause, während sie meine Hoden weiter betastete.
"Es wäre für mich der blanke Horror gewesen, wenn DU sie gefickt hättest und
dann dein Ding noch in andere Frauen gesteckt hättest.", sagte sie.
"Aber ich denke, dass ich vielleicht doch bereit seit könnte, meiner Sklavin
ihr Spielzeug zu lassen. Es war nicht ganz unerregend, Euch beide die
letzten Stunden zu beobachten."
Sie schaute mich an: "....vielleicht hast Du ja was zu bieten, was mich auch
interessiert"
Dabei spielte sie weiter mit meinem Schwanz und meinen Hoden. Ich nickte
erschöpft so gut es ging.
"Hmmm....", sagte sie während ich noch nickte. "Ich denke wir können dich
wirklich noch verwenden."
"Ich werde Dich testen - wenn Du durchfällst, war es das.", sagte sie.
"Bist Du damit einverstanden?"
Ich nickte vorsichtig, woraufhin sie fordernd sagte: "Ich hätte gerne eine
eindeutige Anwort."
Ich nickte nun so gut es ging.
"In Ordnung. Wir haben alles auf Kamera und als Beweis, dass es Dein Wunsch
ist."
"Möchtest Du mich lecken?", fragte sie und ich nickt wiederum.
"Und ich muss pissen - willst Du unser Piss-Sklaven sein?", fragte sie
erneut und ich beantwortete es ebenfalls mit einem Nicken.
Sie entfernte den Schlauch von meinem Mundstück und setzte sich auf mich
drauf. Sofort blieb mir die Luft weg als sie ihre Grotte auf mein Gesicht
drückte. Plötzlich liess sie es laufen. Erst stossweise, dann immer mehr.
Ich hatte Glück und kam gut mit dem Schlucken diesmal klar und das mir die
Luft wieder wegblieb, sorgte motivierend dafür, dass ich immer schneller
schluckte.
Sie erhob sich und sagte: "Das war schonmal zufriedenstellend...und nun mach
mich sauber und leck mich zum Orgasmus."
Sie senkte sich wieder und ich holte jeden Trick und Kniff heraus, um sie
mit ihrer Zunge zufriedenzustellen. Sie kam zwar nicht zum Orgasmus, aber
liess in dem Moment von mir ab, als meine Zungenbewegungen erschlafften.
"Naja.....das war ja nicht so toll....aber mit viel Übung, kannst Du ein
guter Schluck und Lecksklave werden.", sagte sie.
"Du bist derzeit Arbeitslos?", fragte sie als sie vom Bett heruntergestiegen
war.
Ich nickte erneut.
Sie grinste böse und sagte: "Jetzt nicht mehr."
"Bist Du bereit - wenn ich mich nicht anders entscheiden sollte - solange
hierzubleiben und als unser Leck- und Schlucksklave zu bleiben, bis Du es
wert bist, uns zu dienen?"
Ich nickte wieder. Ich wollte unbedingt einen Orgasmus haben und war trotz
der Angst, Furcht und Panik, die ich vor ihr hatte, extrem erregt. Geilheit
besiegte in diesem Augenblick jeglichen Verstand.
Sie entfernte das Zwischenstück von Nicoles Schlauch und befestigte das
T-Stück mit Ventil und Ball wieder an meinem Mundstück und reduzierte den
Lufteinlass so stark, dass ich gerade noch mit viel Mühe Luft bekam.
"Ich werde nun mit meiner Sklavin eine kleine Besprechung abhalten", sagte
sie und loeste die Fesseln von Nicole. Sie half ihr, sich zu erheben und
verliess den Raum und liessen mich so zurück.
Als sie zurückkamen, ging Melanie voraus und Nicole folgte ihr an einer
Leine, die Hände hatte sie wieder auf dem Rücken gefesselt. Nicole hatte
eine Maske auf, welche nur für die Nasenlöcher und einen roten kreisrunden
Mund als Öffnung hatte. Melanie dirigiert Nicoles Mund über meinen Schwanz.
Ich stöhnte bei dieser Berührung auf.
"Meine Sklavin hat mich überzeugt, Dich zu behalten."
Ich atmete erleichert und erregt aus.
"Sie hat mich auch überzeugt, dass wir Deine Eier nicht absterben lassen...."
Wieder war ich erleichtet, bis sie nachsetzte: "...jedenfalls jetzt noch
nicht."
Nicole bewegte währenddessen ihren Mund auf und ab und ich spührte, wie
meine Erregung stieg und stieg.
"Sie ist der Meinung, dass Du für einen Orgasmus alles tun würdest - DAS
wäre erstmal noch zu beweisen. In diesem Fall hätte Dein Gehänge sogar eine
kleine Daseinsberechtigung.", sagte sie trocken.
Ich nickte so gut es ging.
Sie ging zum Schrank und legte verschiedene Sachen auf das Bett und zog sich
Einmal-Handschuhe über. Sie hielt mir eine lange Nadel mit einer Hand vor
das Gesicht und sagte: "Du kannst entscheiden: Entweder hört Nicole nun auf,
Dir einen zu blasen...."
In diesem Augenblick stoppte Nicole mit ihren Bewegungen und umfasste nur
noch meine Eichel mit ihrem Mund.
Ich schüttelte den Kopf und mein Blick sagte flehend deutlich "Bitte nicht."
"....oder aber ich schiebe Dir Je eine Nadel durch Deine Hoden und sie bläst
Dir weiter einen.", setzte sie ihre Bedinungen fort und Nicole begann
langsam meinen Schwanz tief in sich hineinzusaugen. Ich war einerseits total
erschöpft und dadurch keines klaren Gedanken mehr fähig, andererseits extrem
erregt und nickte ohne viel nachzudenken.
Sie sagte nichts weiter, sondern ging um das Bett herum und beugte sich
darauf. Plötzlich spührte ich einen stechenden Schmerz in einem meiner
halbtauben Hoden als die Nadel eindrang und auf der anderen Seite wieder
herauskam. Der Schmerz war noch nicht abgeklungen, als sie diese Prozedur
bei dem zweiten Hoden wiederholte. Ich zog vor Schmerz die Luft ein und
hielt sie, um mich zu konzentrieren.
Melanie kam in dem Moment wieder um mich herum und sagte als wenn nichts
gewesen wäre:
"Du scheinst noch viel zu viel Luft zu bekommen", sagte sie und schloss das
Ventil ganz."
Instinktiv versuchte ich einzuatmen und stellte panisch fest, dass es nichts
gab, was ich hätte einatmen können.
"Dann kommen wir nun zum zweiten Teil: Ich werde Dir jetzt Stück für Stück
20 Nadeln quer durch deinen Steifen Schwanz stechen. Wenn ich fertig bin,
hast Du den vorletzten Teil der Prüfung geschafft."
Sie öffnete das Ventil wieder voll und setzte fort:
"Nicole wird Dich in der Zeit solange blasen, bis Du in ihren Mund spritzt.
Geniesse es. Es wird für lange, lange Zeit das letzte mal sein."
"Sobald Du spritzt wird das Ventil wieder geschlossen, bis alle Nadeln in
Dir versenkt sind....ich würde an Deine Stelle, den Orgasmus möglichst lange
hinauszögern."
"Möchtest Du kommen?", fragte sie bestimmt und Nicole saugte und saugte an
mir. Ich konnte nicht anders, als nicken.
"Es ist Deine Entscheidung", sagte sie und begab sich wieder in Position.
Ich spührte den Schmerz als sie am unteren Ende meine Schwanzes die erste
Nadel hineinbohrte und Nicole nun diesen nicht mehr ganz so tief aufnahm.
Sie arbeitete sich immer weiter vor und trotz des Schmerzes, spührte ich wie
es langsam in mir hochkam. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, aber als sie
die Hälfte meines Schwanzes durchstochen hatte und ich kurz davor war mich
aufzubäumen, liess Melanie von meinem Schwanz ab und Nicole hielt inne.
Melanie kam herum und sagte zu Nicole: "Blas ihn vorsichtig weiter, bis er
darum bettelt, dass ich das Ventil schliesse. Wehe er kommt vorher, dann
nimmst DU seine zukünftige Position ein."
Melanie spielte mit einer Hand in ihrem Schritt, mich scharf beobachtend.
Sie sah an meinem Blick, wie ich jedesmal kurz davor war zu kommen und
Nicole spührte es anhand der Muskelanspannungen meines Schwanzes perfekt.
Sie liesst jedesmal davon ab und wartete, bis ich mich bisschen
heruntergekühlt hatte. Doch nach einiger Zeit war ich so erregt und so unter
Spannung, dass nur noch eine kurze Berührung reichen würde.
"Sollen wir Dich losmachen?", fragte Melanie gehässig. "Ohne kommen. Dich
wieder in deinen kleinen Keuschheitskäfig einsperren...."
Ich schüttelte so wild es ging den Kopf.
"Oder möchtest Du kommen....nachdem ich das Ventil geschlossen habe....Dich
von Deiner einzigen Luftzufuhr abgeschnitten habe"
Ich nickte wild.
"Egal ob ich es jemals wieder öffnen werde?"
Ich nickte immer noch, Nicole hatte nochmal kurz meine Eichel mit ihrer
Zunge angestupst und losgelöst von jeglichem Schmerz kam mir diese Berührung
wie ein elektrischer Schlag vor.
"Deinen Schwanz weiter mit Nadeln durchsteche?"
Ich nickte immer noch wild.
"Dann sei es", sagte sie und nahm das T-Stück ab. Stattdessen hatte sie nun
ein Stück breites Tesafilm in der Hand und klebte die Mundöffnung zu.
Ich sog die Restluft ein und versuchte instinktiv nach weiterer Luft zu
schnappen, aber war erfolglos.
"Noch nicht", hörte ich sie sagen und meine Panik stieg und stieg, bis ich
fast nicht mehr konnte und sie Nicole den Befehl gab: "Jetzt"
Nicole umschloss meinen Schwanz und saugte wie besessen daran. Es dauerte
nicht mal mehr 30 Sekunden und ich explodierte in ihrem Mund, während mir
die Luft mehr als nur ausging. Ich sah hundertausende von Sternen, die sich
in die Dunkelheit schoben und hörte noch, ohne dass ich es merkte, sie
mitten in meinem Orgasmus zu Nicole sagen: "Da pisst der Sklave meine
Sklavin an. DAS wirst Du schön brav schlucken. Schliesslich wolltest DU ihn
behalten."
Dann wurde es erneut schwarz um meine Augen. Ich wachte irgendwann erneut
auf. Diesmal hatte ich leichte Kopfschmerzen. Stelle aber fest, dass die
Folie nicht mehr über mich lag. Ich lag auch nicht mehr auf dem Bett,
sondern zusammengerollt mit den Händen hinter meinem Rücken und einem
Kopfharnisch mit Knebel und Augenmaske in einem Käfig. Jedenfalls vermutete
ich, dass es ein Käfig ist, wenn ich mich etwas bewegte und meinte
Eisengitter zu spüren, gegen die ich stosse.
Ich wusste nicht, wie lange ich so dalag. Nachdem ich wach geworden war,
schienen noch viele Stunden zu vergehen, bis ich die ersten Geräusche aus
der Ferne hörte. Es verging weitere Zeit, bis sich eine Tür öffnete und ich
das typische Klackern von näherkommende Heel-Absätzen vernahm.
Ich hörte wie die Käfigtür geöffnet wurde und man mir half, herauszukommen.
Meine Hände waren an einem Gürtel hinter meinem Rücken befestigt, so dass
ich einige Mühe trotz Hilfe hatte, herauszukommen. Die Person half mir hoch
und ich stellte dabei fest, dass ich anscheinend relativ hohe Heels trug.
Ich wurde blind auf einen Stuhl gesetzt. Erst dann nahm man mir den
Kopfharnisch ab und Nicole stand grinsend vor mir.
Sie begrüßte mich und erzählte mir erstmal, wie sie mich befreit hatten und
das ich relativ lange geschlafen habe. Sie haben diese Zeit genutzt, mich
zurechtzumachen und erst als sie sagte, dass sie mir sämtliche Haare
entfernt hatten und mir einen kleinen Spiegel vorhielt und ich es sah,
konnte ich nur sagen: "So kann ich unmöglich auf die Strasse gehen."
"Das wird für Dich auch nicht wichtig sein", sagte sie. "DU hast zugesagt
unser Leck- und Schlucksklave zu sein. SOOO schnell wirst Du sowieso
nirgendwo hingehen.....Du erinnerst dich."
"Ja", sagte ich leise.
"Bist Du geil?", fragte sie mich direkt.
Ich überlegte kurz, um in mich hineinzuhören und stellte überrascht fest,
dass ich sogar sehr geil und erregt war.
"Möchtest Du mich ficken?", fragte sie nach.
"Ja, würde ich gerne", sagte ich immer noch eingeschüchtert.
"Dann wird Dir vielleicht das folgende gefallen", sagte sie grinsend.
"Ich werde Dich jetzt zurechtmachen, danach werden wir nach drüben gehen, wo
dir zu Ehren eine Einweihungsfeier stattfindet."
Ich schaute sie überrascht an.
"Meine Herrin meinte, dass es nicht so oft vorkommt, dass man so ein
versautes Stück bekommt wie Du eines bist."
Ich schluckte und wollte was sagen, sie unterbrach mir aber hart:
"Sei ruhig und höre mir zu."
"Das Spiel ist relativ einfach. Ich mache Dich zurecht und führe Dich
hinüber. Dort darfst Du Dir in Anwesenheit einen Wichsen. Wenn Du wieder so
einen harten und Steifen Schwanz bekommst, darfst Du sowohl mich ficken, als
auch meine Herrin und das solange und sooft Du willst. Auf jede Art und
Weise, die Dir einfällt."
Ich horchte auf und fragte: "Wo ist der Harken?"
"Kein Harken. Nur ein paar Regeln."
"Ich höre."
"Du wirst zwischendurch von der Herrin gefragt werden. Sobald Du eine Frage
mit Nein beantwortest, ist das Spiel beendet und Du kannst Deines Weges
gehen, nachdem wir Dich in den Keuschheitsgürtel verschlossen haben. Wir
werden Dir in zwei oder drei Monaten den Schlüssel dann zuschicken."
Sie machte eine Pause.
"Solange Du Ja sagst, darfst Du weiterwichsen."
"Das ist alles? Er muss nur steif werden?", sagte ich und dachte im Kopf
an meine Geilheit und das das Spiel dann nicht lange dauern würde.
"Ja"
"Und kein Xylocain, keine Nadeln, kein Abbinden oder sonstiges an Schwanz und
Hoden?"
"Nein", sagte sie ernst. "Nur noch eine Regel."
"Ich höre", sagte ich vorsichtig.
"Du kannst jederzeit das Spiel beenden, in dem Du meine Herrin bittest, dich
wieder in den Keuschheitsgürtel einzusperren und darum bittest, dass wir
Dich als unseren Leck- und Schlucksklaven aufzunehmen....Wenn meine Herrin
davon überzeugt ist, dass Du es ernst meinst und Deine Bitte annimmt, dann
ist das Spiel auch vorbei und Du bleibst hier."
Sie schaute mich an und ich sagte:
"Also wenn ich einen Steifen bekomme, habe ich gewonnen und darf euch
solange benutzen, wie ich will. Stunden...Tage...Wochen?", fragte ich nach
und sie ergänzte: "Monate...Jahre...Ja"
"Und nur, wenn ich mit einem NEIN irgendwelche Fragen beantworte, fliege ich
raus und wenn ich sage, dass ich eurer Sklave werden will, bleibe ich hier?"
"Grob und kurz - aber soweit richtig zusammengefasst", sagte sie.
Ich spührte wie die Erregung in mir weiter aufstieg und musste grinsen.
"Es wird aber sehr demütigend", warf sie ein.
"Das hatte ich schon erwartet", sagte ich und konnte mir die Frechheit nicht
verkneifen zu sagen: "DU weisst....ich finde Demütigungen durchaus
erregend."
Sie nickte und sagte: "Das weiss ich...."
Ich grinste weiter und dachte mir, dass ich die paar Minuten gut überstehen
werde und mich danach bei den Beiden für seeehr lange Zeit revangieren
würde.
"Abgemacht", grinste ich sie an.
Sie kam auf mich zu und sagte: "Dann mach bitte die Augen zu und lass Dich
zur Vorführung fertig machen."
Sie fing an, mein Gesicht zu schminken. Sie lackierte auch meine Fingernägel
und nach gut 15 Minuten war sie damit soweit fertig.
Sie kontrollierte das Make-Up nochmal und ich wunderte mich, dass sie mit
einem Finger durch mein Gesicht fuhr. Dann nickte sie,sagte mehr zu sich
selber "Soweit fertig" und legte mir eine Augenmaske an.
"Ich hole Dich gleich ab", sagte sie und ergänzte strenger: "Bleib hier
sitzen."
Es vergingen keine 5 Minuten bis sie wiederkam und mir ein Halsband umlegte
und mich hinausführte. Unterwegs flüsterte sie mir noch zu: "Denke bitte
daran, ihre Fragen mit Herrin Melanie zu beantworten oder auch bei der
Anrede, FALLS Du aufgefordert wirst. Sie kann sehr grausam sein, wenn sie
blosgestellt wird vor anderen."
"Danke", sagte ich leise.
Ich hörte schon verschiedene Stimmen als ich in den Wohnraum geführt
und mir die Augenmaske abgenommen wurde. Um mich herum standen gut 20
Personen. Alle trugen Masken. Einige von ihnen Latex oder Ledervollmasken,
andere nur Masken, die die Augenpartie verdeckten oder auch venezianische
Masken. Einer hielt eine Kamera und schien meinen Einmarsch damit
festgehalten zu haben. Neben mir war ein Stuhl, wo ein riesiger, glänzender
Metall-Plug drauf lag.
"Meine Herrschaften", hörte ich Melanies Stimme. "Hier sehen sie meinen
vielleicht zukünftigen Sklaven."
Applaus erfolgte.
"Im Laufe des Abends werdet ihr feststellen, dass es nicht nur versaut und
gierig ist, sondern auch dass es seine einzige Bestimmung in unserer
Gesellschaft sein kann, uns auf der niedrigsten aller Sklavenebenen zu
dienen."
Wieder erfolgte Applaus.
"Sklave", sagte sie zu mir gewandt.
"Möchtest Du Dich gerne auf diesen Monsterplug setzen?"
"Ja, Herrin Melanie."
"Da ich mir das schon gedacht habe, habe ich Dir hier eine passende
Sitzgelegenheit bereitgestellt. Du liebst es, dass Deine Votze richtig
gedehnt wird. Ist das richtig?"
"Ja, Herrin Melanie."
"Wirst Du schon geil, wenn Du daran denkst, wie Du in wenigen Minuten darauf
sitzt und für richtige Schwänze vorbereitet wirst?"
"Ja, Herrin."
"Dann bitte mich ORDENTLICH darum, Sklave.", sagte sie streng und schaute mich
eindringlich an. Ich musste schlucken und vermutlich war ich auch schon rot
geworden, wenn ich nicht soviel Make-Up im Gesicht hätte.
"Herrin Melanie, darf ich mich auf diesen grossen geilen Plug setzen?"
"So ist es brav", sagte sie lobend. "NATÜRLICH darfst Du dich darauf
setzen."
Nicole führte mich zu dem Stuhl und positionierte mich ordentlich darauf.
Sie zog meine Arschbacken sogar etwas auseinander als ich darauf saß und
rutschte ein kleines Stück tiefer. Trotzdem war er viel zu groß, als das ich
diesen in mir aufnehmen konnte.
"Oh....da brauchst Du aber noch einiges an Übung - oder?", sagte Melanie.
"Ja, Herrin Melanie", antwortete ich etwas monoton.
"Im Laufe des Abends wird das Teil in Dir versenkt sein", sagte sie
grinsend und zu den anderen gewandt: "Da freut es sich schon die ganze Zeit,
wenn die Löcher gestopft sind...."
"....schliesslich sind das die einzigen Dinge an Dir, die gebrauchbar sind -
oder?"
"Ja, Herrin Melanie."
"Nicht so wie Dein Ding....was sich nichtmal Schwanz nennen dürfte....das
gehört eigentlich weggesperrt."
"Zeige unseren Gästen doch einmal, was für ein kümmerliches, unfähiges,
nutzloses Ding da zwischen Deinen Beinen baumelt", sagte sie und Nicole
entfernte meine linke Hand hinter meinem Rücken.
"Wichs Dir einen", sagte Melanie. "...falls Du dazu überhaupt fähig bist."
Ich schaute sie an und sie nickte mir auffordernd zu.
Ich legte meine Hand an meinen Schwanz und war überrascht, wie klein er noch
war. Ich umfasste ihn und streichelte ihn erstmal vorsichtig und bewegte die
Hand vor und zurück. Ich merkte, dass ich extrem erregt war, war aber auch
verwundert, dass er sich nur bisschen regte. Ich schob das auf die
Nervösität und Unsicherheit, die ich in meinen Überlegungen gar nicht
bedacht hatte. Nachdem mir Melanie zugeschaut hatte, sagte sie:
"Seht ihr - selbst das bekommt er nicht auf anhieb hin. Das kümmerliche
etwas regt sich gar nicht."
"Aber da hat er keine Schuld", sagte sie lachend. "Es ist nicht seine
Bestimmung und er wird einfach auch nicht dadurch geil und erregt."
Ein Murmeln ging durch den Raum. Sie schaute Nicole an und sagte: "bereitet
meine Sklavin vor"
Zwei Männer nahmen Nicole und legten sie vor mir auf einen Tisch und
fesselten sie darauf. Gut sichbar stellte sich ein Mann zwischen ihre Beine
und holte seinen Schwanz hervor. Melanie sagte: "Schaut her. SO sieht ein
richtiger Schwanz aus....." und zeigte auf mich "....und so schaut ein
Stummelschwanz aus...."
Sie zeigte wieder auf den anderen Schwanz: "DER ist Lust und Genuss für eine
Votze...."
Sie zeigte auf meinen: "....und das ist nur Frust, wenn es nicht so amüsant
wäre, wie lächerlich das Ding zwischen seinen Beinen aussieht."
Der andere Mann begann damit Nicole zu ficken.
"Schaut wie neidvoll er darauf schaut wie meine Sklavin gefickt wird. Aber
nicht nur, weil er weiss, dass er keine Frau jemals so befriedigen kann wie
es eigentlich ein Mann können sollte....sondern auch weil er eigentlich
gierig auf den Schwanz ist....er freut sich schon darauf, den Saft von ihm
aus meiner Sklavin zu lecken. Richtig Sklave?"
Sie schaute mich wieder an und ich sagte brav:
"Ja, Herrin Melanie."
"Und stellst Du Dir vor, wie der Schwanz DICH fickt? Wie er in Deine Votzen
stoesst?"
Ich schluckte und merkte, dass mein Schwanz einen minimalen Tick härter
wurde.
"Ja, Herrin Melanie."
Sie schaute mich grinsend an und warf demonstrativ einen Blick auf meinen
Schwanz.
"Seht her - sein Wichsen hat keinerlei Wirkung - aber kaum denkt er an
Sperma und Schwänze, wird das kleine Miststück geiler....Ich glaube, das
Ding ist um ein paar Millimeter gewachsen."
Die Anwesenden lachten bei ihrem Kommentar.
"Aber der Sklave ist nicht nur geil darauf, seine Arschvotze gestopft zu
bekommen", sagte sie und drückte mich mit einer Hand ein Stück tiefer und
der Plug rutschte weiter in mich hinein. Ich spührte den Druck, aber
ansonsten wunderte ich mich, dass ich keinen Dehnungsschmerz spührte.
Trotzdem stöhnte ich auf.
"...wie ihr gerade hört...." kommentierte sie mein Stöhnen und die
Anwesenden grinsten.
"...nein....er will auch seine Maulvotze gestopft bekommen. Es macht ihn
geil, einen Schwanz zu blasen oder eine Votze zu lecken. Es ist seine
Bestimmung - richtig Sklave?"
"Ja, Herrin Melanie."
"...und bist schon ganz gierig auf die Schwänze der anwesenden Gäste."
"Ja, Herrin Melanie", überwand ich mich zu sagen.
"DAZU werden wir nachher noch kommen....DAS musst Du Dir erstmal verdienen",
sagte sie lachend.
"Aber meine lieben Gäste...", sagte sie wieder dem Publikum zugewandt, "....
und liebe Livestream-Zuschauer." und schaute dabei direkt in die Kamera.
Ich zuckte zusammen bei ihren letzten Worten und schaute überrascht zur
Kamera.
"...richtig geil wird der Sklave erst, wenn man ihm Schmerzen zufügt."
Sie holte zwei Klammern mit kleinen Glöckchen und Gewichten heraus und
schaute mich an.
"Sag mir, Sklave. Möchtest Du diese kleinen Klammern an Deinen Brustwarzen
haben? Macht es Dich geil, wenn man Dir Schmerzen zufügt?"
"Ja, Herrin", sagte ich und ihren auffordernden Blick nach ergänzte ich.
"Bitte bringt diese Klammern an meinen geilen Brustwarzen an."
"Gerne", sagte Melanie grinsend und ich zuckte zusammen als die Zähne der
Klammern sich nacheinander in meine Brustwarzen gruben. Sie spielte und
schnippte dagegen, brachte sie in Schwingungen, wobei die Glöckchen
entsprechende Klingeltöne von sich gaben.
Sie schaute auf meinen Schwanz und sagte: "Seht her...wieder um ein paar
Millimeter gewachsen....wenn wir so weitermachen, haben wir bald einen
Zentimeter geschafft."
Wieder lachten alle und ich wichste stärker, schaffte es aber nicht, dass er
richtig steif wurde. Ich bekam den dunkeln Verdacht, dass es doch nicht so
einfach wäre, wie ich mir eingangs gedacht hatte.
Sie nahm ein Kondom aus der Tasche und stülpte es über meinen Schwanz. Es
war wesentlich kleiner und enger als ich jemals ein Kondom gefühlt habe.
"Meine Damen und Herren", sagte sie. "Das ist die kleinste Größe, die es bei
den Kondomen gibt...Größe Mickrig.....und gerade passend für den
Schwanz....noch kleiner wird schwierig."
Wieder lachten alle.
"Aber ich will ja nicht unmenschlich sein", sagte Melanie und schaute mich
an. "Da Du so schwanzgeil bist und ohne nicht kommen kannst, bitte einen der
Herren, deine Mundvotze zu ficken."
Sie schaute mich streng an und ich musste schlucken, gleichzeitig sagte sie:
"Macht mal den Spiegel frei" und ein paar Gäste traten mir gegenüber zur
Seite. Ich erschrack, als ich mich im Spiegel sah. Nicht nur meine Barthaare
waren weg, sondern auch meine Augenbrauen und Kopfhaare. Statt der
Augenbrauen hatte ich einen schwarzen, dünnen Strich und meine Augen waren
nuttig geschminkt. Der Spiegel zeigte auch rosa Wangen und einen Knallroten
Mund, der über die Ränder der Lippen ging. Auf einer Seite meiner Brust stand
in schwarzer Schrift "Piss-Sklave", auf der anderen "Schwanzhure" und oberhalb
von meinem Schwanz stand "Cockold"
Ich erschrack. Nicht nur weil ich so gedemütigt wurde und so aussah. Ich
musste an Nicoles Worte denke, dass ich bei einem Nein, so wie ich bin
hinausgeschmissen würde. So konnte ich unmöglich nach Hause gehen.
Ich kam aber nicht dazu, weiter darüber nachzudenken und wurde von einer
Frau unterbrochen, die vorkam und sich ohne Vorwarnung über meinen Schwanz
beugte und ihn in den Mund nahm, daneben stand ein Mann, der gerade seinen
Schwanz herausholte.
Ich stöhnte laut auf und Melanie sagte: "Oh, ich sehe, da haben sich zwei
bereiterklärt, das Spielzeug sogleich einzuweihen...."
Zu mir gewandt fragte sie: "Und was sagt der Sklave mit dem Stummelschwanz,
wenn er einen richtigen Schwanz sieht?"
Überrumpelt von der Situation, sah ich wie der Mann sich breitbeinig vor
mich stellte und ich stotterte: "Darf ich ihren Schwanz blasen?"
Statt zu antworten, schob er ihn in meinen Mund und hielt meinen Kopf fest
und begann ihn tief in mich hineinzuschieben.
Von der Mundmassage unten sehr stark erregt, begann ich instinktiv an dem
Schwanz zu lutschen und es dauerte nicht lange, da spritzte er schon in
meinen Mund und zog ihn heraus. "Geiles Loch", sagte er nur und ging weg.
Nahm ein Schluck aus einem Sektglas und packte seinen Schwanz ein, während
die anderen applaudierten.
Die Frau lies von meinem Schwanz ab und sagte: "Ich hatte noch nie so einen
kleinen im Mund, da muss man ja aufpassen, dass man den nicht verschluckt."
Die Leute fingen an zu lachen und ich sah, dass Nicole mittlerweile stöhnend
von einem anderen Mann gefickt wurde.
Melanie kam heran und sagte: "Schaut wie sehr ihn das Schwanzblasen erregt
hat. Er sieht fast so aus, als wäre er kurz vorm Kommen. Sehe ich das
richtig, Schwanzhure?"
"Ja, Herrin Melanie", antwortete ich erregt.
"Möchtest Du deinen kümmerlichen Saft verspritzen?", fragte sie.
"Ja, Herrin Melanie"
"Möchtest Du unser Piss und Schlucksklave werden. Heute von allen benutzt
werden, während wir Dir Den Keuschheitsgürtel umlegen?"
"Ja, Herrin Melanie.", sagte ich während die Frau ihren Mund wieder um
meinen Schwanz legte. Als ich laut aufstöhnte, liess die Frau wieder ab und
hielt meinen Schwanz fest. Ich schaute zu ihr runter und sah, wie es aus
meinem Schwanz langsam herausfloss. Ich spührte einen klitzekleinen Ansatz
eines Orgasmusses und Melanie sah mein enttäuschtes Gesicht. Sie fing an
breit zu grinsen.
"Schaut her meine Gäste, schaut her liebe Internetnutzer", sagte sie laut.
"Ein richtiger Mann hätte gespritzt - aber so etwas ist dazu nicht fähig.
Erst mit grosser Unterstützung tropft es aus ihm heraus."
Sie nahm meine Hand wieder nach hinten und fesselte sie. Danach nahm sie
einen grossen Ringknebel und legte ihn mir um. Wieder zum Publikum gewandt,
nahm sie das Kondom ab und sagte: "Man würde eigentlich denken, dass jemand
der so Spermageil ist, mehr produzieren würde....."
Und zu mir gewandt sagte sie: "Ich verstehe das Spritzen als ein klares Ja
und nehme Dich gerne als Pissklave auf und taufe Dich auf auf diesen Namen"
Sie nahm das Kondom und entleerte es über meinen Gesicht, gleich danach
legte sie mir einen grossen Ringknebel an.
Die Anwesenden lachten wieder.
Sie ging zu einem Tisch und nahm einen Keuschheitsgürtel, sie hatte
keinerlei Probleme damit diesen mir umzulegen. Er war wesentlich kleiner als
mein alter Keuschheitsgürtel und ich schaute sie mit offenen Augen an.
Sie grinste mich an und stand dann auf: "Hiermit steht der Pisssklave zur
freien Verfügung. Macht reichlich gebrauch davon."
Die Leute kamen nun heran, die Frauen spielten mit den Glöckchen, während
die Männer nacheinander anfingen meinen Mund zu ficken.
Melanie wandte sich an Richtung der Kamera und sagte: "Während ihr nun seht,
wie die anwesenden den Sklaven glücklich machen, indem sie ihn ausgiebig
nutzen und ihm damit überhaupt eine Daseinsberechtigung geben, habt ihr nun
die Möglichkeit, zu entscheiden, wie lange er den Keuschheitsgürtel tragen
soll. Klickt den Link unter dem Video an und spendet einen Euro. Jeder Euro
bedeutet ein Tag im Keuscheitsgürtel."
Ich schaute mit grossen Augen in ihrer Richtung, während der nächste Mann
mich einfach dazu nutzte, seine Blase in mich zu entleeren.
Ich spührte, wie ich immer weiter auf den Plug rutschte und spührte, wie der
Druck in mich aufstieg. Sowohl von einem herannahenden Orgasmus als auch von
dem Plug selber.
Es ging so eine ganze Stunde weiter, bis Melanie deutlich machte, dass sie
was zu sagen hatte.
"Ich kann Euch soeben mitteilen, dass wir die 365 Euro überschritten bei
weitem überschritten haben und langsam auf die 2 Jahresgrenze zusteuern."
Ich stöhnte gerade in meinen Ringknebel auf als ich wieder ein Stück tiefer
auf den Plug rutschte und mich zwar extrem gedehnt fühlte, aber
seltsamerweise immer noch keinen stechenden Schmerz verspührte.
"Und ihr hört wie geil es ihn macht, zu wissen, dass er solange nicht mehr
aus dem Keuschheitsgürtel herauskommen wird. Er WEISS nicht nur, dass es das
richtige ist, sondern er WILL es auch."
"Nicht war, Piss-Sklave?", fragte sie und ich konnte nicht anders als zu
nicken.
Sie hielt ein seltsames Schloss in die Kamera: "Daher gibt es nun das erste
einmalige. Wenn wir bei 1000 Euro ankommen, werde ich dieses Spezialschloss
einsetzen und damit wäre es unmöglich, diesen Keuschheitsgürtel JEMALS
wieder zu entfernen."
In diesem Augenblick drückte eine Frau auf meinen Schultern, während eine
andere an den Brustklammern zog. Mit einem lauten Plopp rutschte der Plug
vollständig in mich hinein und ohne dass ich es beeinflussen konnte,
schwappte ein grosser Schwall Sperma trotz Keuschheitsgürtel aus mir heraus.
Ich stöhnte laut auf und alle drehten sich um und schauten mich an.
Sie fingen an zu applaudieren und Melanie sagte laut:
"Schaut euch das Drecksstück an. Von der Vorstellung so geil geworden,
spritzt es ab, wie es noch niemals abgespritzt hat."
Kurz darauf sagte ein Mann, der auf einen Laptop schaute und sagte laut:
"Wow - eben hat es einen Megasprung gemacht auf 1271 Euro"
Melanie kam auf mich zu und sagte: "Dein Wunsch wurde von den Zuschauern
honoriert."
Sie bückte sich herunter und öffnete das Schloss vom Keuschheitsgürtel,
setzte das Spezialschloss hinein und drückte es mit einem lauten Knack wieder zu.
Sie stand auf und sagte: "Erledigt. Dieses Ding wird nie mehr frei sein."
Alle applaudierten.
Während des restlichen Abends nutzten immer wieder einige der anwesenden
Herren meinen Mund und befriedigten sich daran oder spritzten mir ins
Gesicht. Melanie liess eine dicke Maske herumgehen, die nur eine vertiefte
Mundöffnung haben, wo einzelne Herren sich hineinbefriedigten.
Gegen Ende der Party entfernte sie mir den Mundknebel und zeigte mir die
Innenseite der Maske. Weisses Sperma schwamm da drinn.
Sie kam heran und setzte mir diese Maske vorsichtig auf, dmait nichts
herausläuft. Danach wurde ich ohne dass man mir den Plug entfernte in den
Käfig gesperrt.
Die nächste Woche wurde ich in dem Käfig gehalten und nur zweimal pro Tag
herausgelassen, um mich zu reinigen und was zu essen zu bekommen. Trinken
gab es meistens Wasser oder Natursekt von einem der beiden. Zum Reinigen
schloss sie einen Klistierschlauch an den Plug, der innen ein Hohlrohr
hatte.
Am darauffolgenden Wochenende nahmen sie mir die Maske ab und ich durfte
auch die Schuhe ausziehen.
Nicole wusch mich ausgiebig und ich wurde dann Melanie vorgeführt, ich sah
mich im Spiegel und sah, dass ich immer noch das Make-Up trug.
"Du wunderst Dich, dass das Make-Up noch hält", sagte Melanie meine Gedanken
erahnend....vermutlich fragst Du Dich auch, warum Du keinen hochbekommen
hast, mein impotenter Sklave."
"Ja, Herrin", sagte ich vorsichtig.
"Das ist Spezial Make-up. Es hält Monate", antwortete sie grinsend.
"Und das Du keinen hochbekommen hast. Du hattest mich so angefleht, dir
Nadeln in deinen Schwanz zu jagen....vergessen, dass da Blutgefäße sind?
Du hast einen sogenannten Blutpenis, der wächst, indem sich diese Gefäße
füllen. Mit den Nadeln sind davon ein Haufen zerstört worden. Das wird lange
Zeit dauern, bis dieses sich regeneriert haben."
Ich erschrack und wollte schon ansetzen und fragen, aber sie nahm mir mit
ihrer Aussage die Frage ab.
"Wie es nun weitergehen soll?", sagte sie ernst.
"Du wolltest unser Piss und Schlucksklave werden. Du bist es geworden und
wirst es auch bleiben. Du kannst jederzeit gehen...", sagte sie.
Ich schaute sie überrascht an.
"Da vorne ist die Tür."
"Aber....", wollte ich sagen. "So wie ich ausschaue?"
"Ja, genau so wie Du jetzt ausschaust. Aber DAS ist nicht mein Problem", sagte
sie streng. "Oder möchtest Du bleiben?"
Ich überlegte kurz und sagte dann: "Ich bleibe"
So wie ich ausschaute, konnte ich unmöglich auf die Strasse gehen.
"In diesem Falle wirst Du für Deinen Unterhalt sorgen müssen. Die Zeit der
Arbeitslosigkeit ist vorbei und wenn Du meinst, hier herumzulungern und
warten, dass man Dir ins Maul pisst, kannst Du vergessen."
"Du wirst zusammen mit Nicole Videos drehen, die wir im Internet verkaufen
können.", sagte sie und das war auch ihr Schlusswort und ich wurde wieder
weggeführt.
So vergingen dann die Wochen. Ich musste die beiden in einer
Dienstmädchenkleidung bedienen. Drei- bis viermal die Woche drehten wir
einen Kurzclip oder längeres Video. Oft musste ich die Rolle des Cuckolds
einnehmen oder härtere SM-Spiele wurden dargestellt. Filme, die zu hart
waren für die einschlägigen Portale, wurden auf inoffizelleren Wegen
vertrieben.
Sie hatten einige Webseiten eröffnet, wovon eine besonders profitabel war.
Dort konnten die Internetbesucher wie auf der Party durch Zahlung den Ablauf
beeinflussen. An vieles konnte ich mich gewöhnen, nur nicht, wenn sie mit
der Peitsche oder Reitgerte mich bearbeitete und je mehr bezahlten, desto
mehr Schläge bekam ich.
Selbst Melanie war überrascht, was einige bereit waren zu zahlen.
Die anderen Filme, die seltsamerweise viel Geld einbrachten, waren
Pseudosnuff-Filme. Und davor hatte ich meistens selber viel Angst, da ich
Melanie es auch zutraute, dass dieses irgendwann mal kein Pseudo sein würde.

So fuhren wir eines Abends mit dem Auto weg und Melanie baute eine Kamera
auf. Dann fesselten sie meine Augen und bereiteten den Rest vor.
Im Laufe der Zeit hatten sie meine Absatzhöhe soweit erhöht, dass ich gerade
so auf Ballettstiefeln laufen konnte. Das Schloss vom Keuschheitsgürtel
knackte sie mit einem grossen Seitenschneider. Ich war darüber sehr
überrascht. Ich musste mich auf einen Hocker stellen und sie fesselten meine
Arme und Beine mit Riehmen, so dass ich mich nicht bewegen konnte und nahmen
mir die Augenmaske ab. Dann legte sie mir eine Plastiktüte über den Kopf und
band es mehrfach mit Panzertape am Hals fest.
Kurz darauf liess sie einen Galgenstrick vor meinem Gesicht herunter, den
sie mir auch umlegte und festzog.
"Was?", sagte ich.
"Spare Deine Luft", sagte Melanie streng.
"Heute dürfen die Internetbesucher abstimmen, wie lange Du am Galgen
hängst", sagte sie kalt. "Abstimmen" hiess nichts anderes, dass sie dafür
zahlen würden.
Sie grinste: "Sobald Du hängst, kannst Du Dich jederzeit durch abspritzen
befreien."
Nicole spielte in der Zeit an mir herum und Melanie sagte: "Vorher dürfen
sie aber noch abstimmen, was für Klammern Du bekommst...ah...schon fertig"
Sie kam mit zwei böse aussehenden Klammern an, die schwere Gewichte daran
hatten und befestigte diese an mir und sagte zu Nicole, die als Nonne
zurechtgemacht war: "Du darfst ihm die Absolution erteilen"
Nicole schupste den Hocker um und fing an meinen Schwanz zu blasen.
Zuerst spührte ich nichts, da das Panzertape um meinen Hals diesen gut
schützte, aber mit der Zeit wurde es trotzdem enger und enger und die Luft
in der Tüte um meinen Kopf knapper und knapper. Als ich anfing zu zappeln,
feuerte sie mich noch an und sagte, dass das jetzt beim Publikum gut
ankommt. Als mir schwarz vor Augen wurde, bekam ich nur noch mit, dass ich
dringend pinkeln musste und liess es laufen.

Als ich aufwachte, hatte ich eine Art Mundstück wie Taucher sie haben in
meinem Mund und war wie ein Würfel in einem riesigen transparenten Sack
zusammengeschnürt.
Ich konnte etwas nach oben schauen und stellte fest, dass ich in einem
Erdloch sass. Melanie hielt die Kamera, während Nicole zu mir herunterschaute.
Ich hörte Melanies Kommando: "Dann schaufel mal los"
Als ich zur Hälfte mit Erde bedeckt war, sagte sie: "Warte."
Nicole legte die Schaufel beseite und Melanie packte die Kamera auf ein
Stativ. Es dauerte einige Zeit, mittlerweile war es schon Dunkler geworden
und sie hatten einen kleinen Scheinwerfer aufgebaut. Sie kamen wieder und
Nicole bekam die Anweisung, weiter zu Schaufeln. Diesmal schaufelte sie, bis
nur noch mein Kopf draussen war und Melanie setzte sich auf den Rand und
spielte an ihrer Grotte, während Melanie weiterschaufelte. Ich bekam
anscheinend von einer Sauerstoffflasche Luft - nur wusste ich nicht wie
lange ich hier unten verharren musste....und es wurde lange...Da ich alle 4
Stunden keine Luft mehr bekam für einige Momente und danach wieder sehr
frische Luft, ging ich davon aus, dass Flaschen getauscht wurden.
Irgendwann hörte ich wie ich wieder ausgebuddelt wurde.
Solche und andere Filmen drehten sie häufiger. Wenn ein Film besonders
erfolgreich wurde, war Melanie sogar so gut gelaunt, dass sie mich gut
behandelte und mir erlaubte, Nicole zu lecken oder zu massieren oder bei
richtig gut gelaufenen Filmen, durfte Nicole an meinen mittlerweile kleinen
Schwanz spielen, bis ich kam. Das kam aber nur ganz selten vor. Ich trug
mittlerweile wieder einen Keuschheitsgürtel, aber diesmal mit einem normalen
Schloss.
Dadurch motiviert, tat ich im Laufe der Zeit mein bestes bei den
Filmarbeiten. Im Gegensatz zu den ersten Filmen, wo ich mehr unbeteiligt
alles über mich erduldete.
Melanie entfernte, dass derzeit ein Langzeitvoting läuft und die Leute
"abstimmen" konnten, ob man mir Brüste wachsen lassen soll oder aber aus
meinem Blasmaul die Zähne entfernen sollte.
Ich erschrack, war aber nicht mehr wirklich verwundert.
Es lief darauf hinaus, dass sie mir die Zähne wirklich entfernten und ich
stattdessen einen Gummiringknebel in das Zahnfleisch implantiert bekam.
So enstellt, brachte ich in dem verrückten Internet weitere Zuschauer und
Einnahmen ein.
Melanie und Nicole heirateten in der Zeit und durch die Einnahmen der Filme
konnten sie sich ein gemütliches Haus am Rande der Grenze zulegen.
Ich hatte mich an meiner Situation gewöhn, bis wir Melanie verärgerten als
sie uns zu viel Spielraum liess. Sie störte sich daran, dass ich Nicole
wesentlich häufiger mit der Zunge verwöhnte, wodurch sei Eifersüchtig wurde.
Überraschenderweise bestrafte sie uns nicht direkt. Irgendwann als Nicole
nicht im Hause war, kam eine Frau vorbei, die mich hypnotisieren sollte.
Nach dieser Sitzung merkte ich erstmal nichts, aber nach einiger Zeit
stellte ich fest, dass sich doch irgendwas verändert haben muss. Nicole
konnte mich mit dem Mund verwöhnen, aber es regte sich gar nichts. Auch
wurde ich nicht erregt. Wenn dagegen Melanie oder nicole mich als
Natursekt-Toilette benutzten, dann wuchs meine Erregung, aber zum Orgasmus
kam ich nicht. Ich fing an, die beiden darum anzubetteln, wenn sie aufs WC
wollten, dass ich ihnen "behilflich" sein kann und hatte jedesmal ein
unsagbares Glücksgefühl, wenn ich durfte. Melanie liess mich meistens am
längsten darum betteln und ich war sogar bereit, dass sie mich im Gegenzug
auspeitschen durfte, was sie dann meistens sehr genussvoll tat. Ich bettelte
immer stärker und immer mehr darum, ihre Toilette sein zu dürfen. Selbst als
Melanie sagte, dass ich dann eine ganze Woche im Toilettenstuhl verbringen
müsste, liess mich nicht davon abbringen.
Eines Tages fuhr Melanie mich über die Grenze zu einer Klinik. Ich rechnete
damit, dass ich nun Brüste bekommen würde und liess es über mich ergehen.
Als ich aufwachte, fühlte es sich irgendwie seltsam an. Ich konnte mich
nicht bewegen, ich konnte auch meine Augen nicht schliessen und es war still
um mich herum. Ich spührte nur, dass ich in irgendwas eingeschlossen war,
konnte aber nicht sehen, was es war, da es stockdunkel um mich herum war.
Ich spührte nur, dass ich in meiner Atmung eingeschränkt war.
Plötzlich spührte ich, dass worin ich auch immer war, bewegt wurde. Genauer
gesagt, gerollt wurde. Ich hörte Geräusche, die lauter wurden und lauter.
Ich hörte viele Stimmen, die Stück für Stück ihre Gespräche anscheinend
einstellten.
Dann wurde es hell. Man hatte ein Tuch über mich gelegt gehabt, was nun
weggezogen wurde. Die Menge verstummten. Ich konnte meinen Kopf nicht
drehen, dafür sah ich an der Wand einen Spiegel sehen...und ich sah mich.
Ich sass in einer durchsichtigen Box, mein Kopf war leicht nach oben
gestreckt und war Teil einer Schüssel, wo ein WC-Deckel drauf war. Ich war
komplett weiss und links und rechts aus meinen Nasenlöcher gingen Schläuche
horizontal in Atembälle, die wieder in Schläuchen nach aussen führten.
Die Atembälle bewegten sich mit meiner Atmung.
Meine Beine wahren angewickelt zur Seite weg und meine Füße waren in
Balletstiefeln, die mit den Spitzen auf dem Boden waren. In dieser
sitzenden Haltung sass ich in der Box. Meine Hände waren nach hinten
gebunden. Anscheinend lag/sass ich mit dem Rücken auf einer Schräge.
Jedenfalls hatte ich etwas festes im Rücken. Aus meinem Schwanz kam ein
Schlauch, der unter mir verschwand. Ich konnte ihn meinen Mund
hineinschauen, der nur auch innen komplett weiss war, bis auf meine Zunge.
Ich starrte lange auf meine Zunge. Denn sie lag auf den Boden dieser
Schüssel, die konisch zusammenlief und an der tiefsten Stelle mit meinem
offenen Mund abschluss. Meine Zunge war aber nicht normal. Sie war gut 15cm
lang und ich wollte sie bewegen, konnte sie aber nur am Anfang meines Mundes
in Bewegung versetzen, der Rest bewegte sich nur leicht mit.
Ich hörte Melanies Stimme.
"Meine Damen und Herren", sagte sie. "Heute erfüllen wir meinem Sklaven
seinen tiefsten und innigsten Wunsch. Er bat mich innigst darum, dass er
dauerhaft und hilflos nichts anderes mehr sein wollte, als ein Urinal."
Ich erschauderte. Das hatte ich nie gesagt gehabt und wollte was erwiedern,
aber kein Ton kam aus mir heraus.
"Er bat mich lange und ausgiebig und ich bin ihm diesen Wunsch in den
letzten Wochen nachgekommen."
"Was sie hier sehen, ist das Ergebnis von langer und intensiver Arbeit."
Sie kam nun in sichtweite von mir und schaute mich an. Ich kannte diesen
Gesichtsausdruck. Den hatte sie immer dann, wenn ihr was extrem teuflisches
eingefallen war, was sie mit mir anstellen könnte.
"Er ist von Kopf bis Fuss in Flüssiglatex eingekleidet worden. Seine Zähne
wurden wie ihr ja wisst, schon lange entfernt worden. Kürzlich wurde seine
Zunge verlängert und seine Stimmbänder entfernt.....wer will schon
vollgeblubbert werden, wenn er auf dem WC sitzt."
"In seinem Hals steckt ein lange Schlauch, der in seinem Magen endet. In
seinen Mundtaschen sind kleine Latexhüllen. Seine Ohren sind bis tief im
Gehörgang mit Latex ausgepinselt worden. In Seinen Augen trägt er
Kontaktlinsen, die es ihm unmöglich machen, seine Augen zu schliessen."
Ein Gemurmel ging durch den Raum.
"In seinem Mikroschwanz steckt ein Katheter, der kurz oberhalb seines Mundes
endet. Wenn er kommt oder pinkelt, tropft es automatisch wieder in in
hinein....Recycling halt...."
"Seine Füsse sind mit dem Boden verschraubt und in seinem Hintern steckt der
größte Plug, den sie sich vorstellten können. Ebenfalls fest mit dem Boden
verbunden und hat entsprechende Anschlüsse für Zulauf und Ablauf."
"Anhand der Bewegung der Bälle kann man sehen, ob das Urinal noch funktional
ist."
"Seine Zunge wurde verlängert und mit dem System verbunden", sagte sie und
setzte sich breitbeinig auf den Toilettensitz. Sie liess es laufen und
sofort floss es durch meinen Mund in mich hinein.
"Wenn man nun die Spühlung drückt", sagte sie und drückte einen Knopf.
Sofort bekam ich stimulierende Elektrostoesse im Analbereich und in den
Brustwarzen und Schwanz. Schmerzhafte dagegen in meinen Hoden. Mein Schwanz
zuckte. Was aber ebenfalls anfing zu zucken, war der lange Teil meiner Zunge
und ich spührte ein heftiges Kribbeln. Meine Zunge stellte sich auf, je
stärker das Kribbeln wurde und wenn ich nun versuchte diese zu bewegen,
bewegte sich im gegensatz zu eben die ganze Zunge mit. Durch das Aufstellen,
berührte ich nun ihren ganzen Kitzler und ich konnte ihn sogar etwas lenken.
Melanie stöhnte auf dem Sitz auf, während meine Zungenspitze an ihrer Grotte
entlangstreichelte und zuckte. Als es anfing abzuebben und die Zunge wieder
schlaffer wurde, drückte sie erneut auf den Knopf.
"Wie sie sehen, ist gleich eine entsprechende Säuberung inklusive."
"Und der zweite Knopf ist für die Spühlung.", sagte sie und drückte diesen.
Ein kleiner Schwall Wasser schoss in das Becken und floss sofort durch den
Mund ab.
Sie stand auf und richtete ihren Rock wieder.
"Eine voll funktionierende Toilette", sagte sie.
Ein Raunen, gefolgt von Applausch und lautem Gerede war die Folge.
"Die Internetnutzer konnten in den letzten Wochen voten, welche Form das
Urinal bekommen soll."
"Das zweite Voting ist ebenfalls abgeschlossen. Hier konnten die
Internetnutzer wählen, ob das Urinal so wie sie es jetzt sehen, sein soll,
oder ob der Innenraum gefüllt werden soll."
Ich atmete innerlich aus, bis sie sagte "Und die Internet-Nutzer haben sich
für ein Gemisch aus durchsichtigem Epoxyd-Fiberglass entschieden.
Sie grinste böse zu mir herunter und schloss einen Schlauch an einer Öffnung
an der Seite an.
"Und nun wollen wir das Urinal vervollständigen. Das Material wird innerhalb
der nächsten 48 Stunden aushärten und dann wird es mehr als nur bombenfest
sein.", sagte sie und legte einen Schalter um.
Ich hörte und spührte wie was flüssiges langsam in die Box floss und zuerst
meinen hintern und meine Füße umschloss. Als es auf der Höhe meines Penis
war, spührte ich wie sich auch meine Blase füllte und dann weiter stieg und
stieg. Ich fühlte den Druck, der mich umschloss und versuchte mich zu
bewegen, aber der Spielraum war zu minimal. Nicht mal schreien konnte ich.
Schnell war es auf Mundhöhe und ich spührte hier, wie sich meine Wangen
füllten und kurz danach in meinem Magen ein kleiner Druck entstand.
"Das Urinal und das Innenleben werden fest miteinander verbunden, sowohl in
der Harnblase hat sich mittlerweile die Flüssigkeit in der Gummiblase
ausgebreitet, die den Katheter normalerweise hält, als auch in den
Wangentaschen und dem Magenball wird die Flüssigkeit hineinlaufen und sich
verfestigen. Selbst wenn jemand mit einem Meissel versucht, das Urinal zu
entfernen, wird das nur schwer möglich sein. Die Körperfunktionen werden
durch Anschlüsse in seinem Rücken unterstützt und sollte die Komponenten
jemals auseinandergenommen werden, wäre das Innenleben nicht mehr
überlebensfähig."
Mittlerweile stieg die Flüssigkeit und umschloss den Kopf und Augenbereich,
lief in die Ohren hinein und es wurde stiller und stiller um mich herum.
Ich konnte die Stimmen immer gedämpfter wahrnehmen.
Anscheinend wurde ich danach zu Benutzung freigegeben, denn nun nutzen mich
eine Männer und viele der Frauen. Überraschenderweise spührte ich während
ich unter Strom gesetzt wurde, leichte Orgasmen und muss dabei auch
ausgelaufen sein, weil eine Mischung aus Urin und Sperma zwischendurch auf
meine Zunge tropfte.
Auch diese Party ging zuende und ich spührte, wie das Material um mich herum
härter und härter wurde und wurde an eine Stelle im Bad geschoben, wo es
anscheinend passende Anschlüsse gab, da ich dort für lange Zeit fest
eingebaut wurde. Ich weiss nicht, wieviel Zeit vergangen ist. Ob Monate oder
Jahre. Irgendwann wurde ich weniger und weniger genutzt und eines Tages
kamen Männer, die mich in eine grosse Kiste verpackten und ich lange Zeit
auf reisen war. Als ich wieder ausgepackt wurde, wurde ich in einem anderen
Badezimmer, was sehr sehr nobel ausgestattet war und vergoldete Hähne
erkennbar waren, angebaut. Viele Frauen nutzten mich. Ich wusste nicht, ob
ich in einem Edelbordell, Harem oder ganz woanders gelandet war. Ich war
glücklich, dass ich genutzt wurde und durch die ständige Nutzung war ich
vermutlich wegen der damaligen Hypnose dauererregt.

Das war mein zukünftiges Leben.