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Donnerstag, 14. Februar 2008

Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 1 (Fiktion)

Teil 1: Die Bahnfahrt

Zwei Monate später ist es soweit und der gemeinsame Urlaub steht vor der Tür. Beide freuen sich darauf, jeder aus seinen eigenen Gründen. Nach dem letzten Arbeitstag sitzen beide vorm Fernseher und gucken sich einen 20:15 Film auf einem der Privatsender an. Den finden beide zwar nicht so wahnsinnig spannend, aber wie es heutzutage nunmal ist, ist auf den anderen Kanälen nur irgendwelche langweiligen Shows oder Wiederholungen, die die beiden schon in und auswendig kennen.
"Und freust Du Dich schon auf unseren gemeinsamen Urlaub? Ganze vier Wochen haben wir frei. Solange hatten wir bisher noch nie!", begann Susanne das Gespräch.
"Oh ja, vier ganze Wochen kein Stress in der Firma, nur einfach entspannen., "antwortete Björn. "Und ich freue mich auf das Urlaubsziel, was Du ausgesucht hast. Ich muss zugeben, dass das ohne deinen Lottogewinn nicht möglich wäre. Ich habe mir die Prospekte angeschaut und ist wirklich eine schöne Gegend. Ausserdem können wir endlich ein bisschen Zeit miteinander verbringen, in den letzten acht Wochen hatte ich ja nicht viel von Dir! Entweder Arbeit oder du warst beschäftigt und unterwegs."
"Ich musste einiges Vorbereitung für unseren Urlaub. Ausserdem habe ich noch eine Überraschung für Dich. Aber das sage ich Dir morgen während der Bahnfahrt"
"Eine Überraschung? Da bin ich mal gespannt. Aber wenn wir morgen früh losfahren, sollten wir langsam ins Bett gehen, damit wir fitt sind. Die Sachen sind alle schon gepackt."
"Ja, besser ist das. Also ab ins Bettchen mit uns.", sagte Susanne.

Am nächsten Morgen standen beide zeitig auf, machten sich fertig und fuhren zum Bahnhof.
Sie mussten so früh aufstehen, denn ihr Urlaubsziel lag in Bulgarien und die Zugfahrt inkl. umsteigen würde gute 10 Stunden in Anspruch nehmen. Eine lange Fahrt und sie würden auch erst am Abend ankommen.
Nachdem beide des lesens in irgendwelchen Zeitschriften überdrüssig waren und sie gerade die Hälfte der Zeit hinter sich hatten, fragte Björn: "Willst Du mir nicht erzählen, was meine Überraschung ist? Bin ja soooo neugierig!"
Susanne schaute ihn an und sagte: "Dazu muss ich ein wenig mehr ausholen."
"Na los, erzähl schon!", drängelte Björn.
"Also gut. Erinnerst Du Dich an dem Tag, wo ich im Lotto gewonnen hatte?"
"Ja, so grob in etwa schon", antwortete Björn.
"An diesem Tag hattest Du in einer Geschichte aus dem Internet gelesen. Als Du im Bett warst, habe ich sie mir auch durchgelesen. Ich fand sie sehr interessant."
"Ach die Geschichte. Ja, eine Geschichte zum träumen."
"Nicht ganz. Ich war neugierig und hatte im Internet gesucht. Über ein paar Kontakte bin ich dann auf unser Urlaubsziel gestossen. Das Schloss hat ein paar Besonderheiten", entgegnete Susanne in einem geheimnisvollen Ton.
"Ein paar Besonderheiten? In welcher Hinsicht?", stocherte Björn nach.
"Einerseits ist das Schloss eine Pension für Urlauber. Gleichzeitig haben die in dem grossen Komplex auch noch eine Privatklinik. Das ist aber nicht das interessante. Ich hatte mich lange mit den Inhabern unterhalten.
Speziell über das, was sie darüber hinaus anbieten.", sagte Susanne. "Was bieten die denn noch an? Spann mich doch nicht so auf die Folter."
"Sie veranstalten dort auch oft Fetisch-Partys und haben sich auf die Herstellung besonderer Fetischkleidung und Wünsche spezialisiert.", sagte sie und fuhr mit dem eigentlich Kernpunkt fort. "Du hast an dem Tag doch den Wunsch geäußert, einmal so zu sein, wie die Hauptfigur in deiner Geschichte? Willst Du das noch immer?"
Erstaunt blickte Björn sie an und sagte:"So sein wie in der Geschichte? Die Frau in der Geschichte ist komplett von oben bis unten nahtlos in Gummi getaucht und dient ihrem Mann als lebendige Gummipuppe. Dabei hat er die komplette Kontrolle über sie und sie ist im vollkommen ausgeliefert!"
"Ja, genau diese Geschichte meinte ich. Die stellen dort auch besondere Gummikleidung her, die haargenau auf den Körper gepasst wird. Das ganz ist ein bisschen Zeitaufwendig, weil die einen vorher noch mit elektronischer Hilfe vermessen und das dann in einem besonderen Verfahren herstellen und dann später wie eine zwaute Haut aufgetragen. Es wird also ein paar Tage dauern.", sagte sie mit ernster Miene.
"Das ist doch bestimmt kostspielig - oder?", fragte Björn.
"Ja, es kostet einiges. Aber ich konnte einen guten Preis aushandeln, als ich mit der Leiterin dort gesprochen hatte und ihr meine Vorstellung für Dich vortrug. Sie war davon ganz begeistert. Nachteil ist, dass die Kleidung nur einmal getragen werden kann. Ein ausziehen zerstört den Anzug. Deswegen möchte ich nicht, dass Du ihn kurz danach wieder ausziehst. Dann lohnt sich die ganze Mühe nicht."
"Verstehe ich. Ich muss gestehen, dass ich den Gedanken eine zeitlang Deine persönliche geile Gummipuppe zu sein, sehr erregend finde."
"Das hatte ich mir schon gedacht - ich finde es auch sehr erregend eine willenlose immergeile Gummipuppe zu haben.", sagte sie mit einem gedankeverspielten Lächeln.
Das Thema kurz wechselnd sagte Björn, "Also hast Du mir die andere Geschichte mittlerweile verziehen? Ich hatte in den letzten Monaten oft die Angst, dass wir uns trennen könnten "
Er spielte dabei auf ein paar seiner Verfehlungen vor 6 Monaten an, als er mit zwei ihrer Freundinnen im Bett gelandet war und er ihr nur das eine gebeichtet hatte, aber das andere durch einen dummen Zufall rausgekommen war. Seit diesem Zeitpunkt war bei den beiden im Bett bis auf ein paar ganz wenigen Ausnahmen so gut wie Funkstille. Er atmete erleichte auf, als sie sagte: "Ach das, ja das ist Vergeben und Vergessen. Ich bin zwar nicht nachtragend. Und keine Angst, ich werde Dich für immer und ewig behalten und nie wieder hergeben! Du gehörst mir!"
Wie zur Bestätigung gab sie ihm einen kräftigen Kuss aber in Gedanken sagte sie sich: "Wenn Du wüßtest, wie nachtragend ich bin, mein lieber Hasi...."
Björn viel ein Stein vom Herzen und mit fröhlicher Stimme kam er wieder auf den Anzug zurück: "Das freut mich wirklich. Aber zu unserem eigentlichen Thema zurück, würde mich interessieren, wie das dann im Schloss ablaufen wird?"
"Wir werden uns erst einmal normal einquartieren. Morgen haben wir einen Termin zum Maßnehmen und eine kurze Einweisung. Du kannst dann auch ein paar Wünsche zu dem Anzug äußeren. Extras sind inklusive. Nach einigen Tagen beginnt dann die Prozedur zum Anziehen des Anzuges. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen bis du in eine vollkommen eingeschlossene Gummipuppe verwandelt bist. Dort haben sie aber ein paar Bedingungen."
"Welche wären das?", fragte Björn.
"Die sind was ihre Arbeit angeht, sehr genau und penibel. Damit während der Anziehprozedur nichts schief geht oder beschädigt wird, musst Du in den dortigen Räumlichkeiten bleiben und deren Anweisungen genau befolgen. Sie sind in dieser Hinsicht sehr restriktiv,da sie aus Prinzip eine angefangene Arbeit niemals abbrechen. Sie hatten es schon, dass sich jemand das andersüberlegt hat und dafür ist ihnen ihre Zeit zu schade."
"Dann scheinen sie so etwas öfters zu machen?"
"Ja, ich habe eine Mappe per Post bekommen, wo neben den Unterlagen auch Fotos von ihren Werken beigelegt sind. Können wir uns gleich anschauen." und holte aus ihrer Tasche eine Mappe raus, die sie aufschlug und von hinten mehrere Fotos herausholte und ihm reichte.
Er betrachtete die Fotos sehr intensiv. Die dort abgebildeten Personen trugen alle gummiartige Kleidung. Es waren sowohl Männer als auch Frauen abgebildet und von praktischer Kleidung bis hin zu futoristischen Gebilden war fast alles vertreten.
Nach dem er durch war, gab er die Fotos mit dem Kommentar zurück, dass die ja sehr kreativ sind.
"Die Inhaberin sagte, dass sie jeden Wunsch erfüllen und bisher auch keinen noch so abwegigen Wunsch hatte, den sie nicht umsetzen konnte. Solange die Bezahlung stimmt, machen sie alles!", sagte sie mit fester Stimme und setzte fort: "Ich habe hier noch eine Einverständniserklärung, die du unterschreiben musst."
Sie reichte ihm ein Blatt Papier, das er sich durchlas. Der Inhalt war relativ einfach und beinhaltete nur eine übliche Erklärung, dass man dies aus freien Stücken macht und die Wünsche vorher abgesprochen sind und die Zustimmung erteilt wird. Dann noch die übliche Freistellung von Regress-Ansprüchen.
"Und bist Du bereit, unser kleines Rollenspiel in die Tat umzusetzen?", fragte Susanne kess.
"Ja auf jeden Fall. Du weisst, dass ich gerne solche Rollenspiele mache.", sagte er während er mit einem Stift die Erklärung unterschrieb und setzte fort: "Wie stellst Du Dir das Rollenspiel denn vor? Früher haben wir uns dafür immer eine kleine Rahmenstory für unsere BDSM-Spielchen ausgedacht. Wollen wir das hier auch so machen?"
Der Vorschlag fand sofort ihre Zustimmung.
"Gute Idee, wir haben ja noch genügend Zeit bis wir ankommen. Ich fange an und wenn Du noch Ideen hast, ergänzt Du einfach.", sagte sie und beide fingen an, sich einen Phantasie-Rahmen zu schaffen. Sie unterhielten sich lange darüber und jeder streute so seine Ideen mit ein. Manchmal wurde wieder was verworfen und dafür kam etwas neues hinzu. Nach gut einer Stunde hatten sie ihr Werk fertig. Das hatten sie bisher bei jedem Rollenspiel gemacht. Es wurden nur bestimmte wichtige Kernpunkte festgelegt und der Rest war dem dynamischen Spielfluss des Rollenspiels unterworfen.
Im Gegensatz zu den anderen Rollenspielen legten sie sich auf keine Zeitdauer fest, sondern das Spiel endete dann, wenn einer laut und deutlich ihr gemeinsames Abbruchwort "Kartoffelbaum" sagte. Ein Wort, was man nicht aus versehen im Gespräch sagt und damit eindeutig war.
Die Rahmenstory war relativ einfach:
Es sollte in der Zukunft spielen und eine einsame, reiche Frau läßt sich bei einem Hersteller eine Gummipuppe nach ihren Wünschen fertigen. Diese Puppe enthält komplizierte Elektronik, damit sie auf Sprache auf die Wünsche des Besitzers reagiert und voll beweglich ist. Aufgrund eines Herstellungsfehlers ist die Elektronik eines Haushaltsandroiden mit künstlicher Intelligenz eingebaut worden. Da sie aber gefallen daran findet, bittet sie den Hersteller nur gewisse Sicherheitsmechanismen einzubauen, damit sie das Modell auch kontrollieren kann.
Komplizierter war es, den fiktiven Bestellschein mit dem Kundenwunsch zu erstellen, der als Start für das Rollenspiel gelten sollte, zu erstellen.
Susanne aber hatte die rettende Idee und holte einen Fragebogen aus ihren Unterlagen.
"Nehmen wir das doch einfach als Vorlage. Das ist von denen ein Fragebogen für Kunden, damit die wissen, was für Wünsche oder Ideen der Kunde umgesetzt haben will und die vor einem persönlichen Gespräch schon den Aufwand abwägen können oder schauen können, ob sie alles auf Lager haben.", sagte sie und hielt ihrem Mann mehrere Zettel hin.
Diesen modifizierten sie leicht und begannen ihn gemeinsam auszufüllen, unterbrochen von einigen Kommentaren.
Björn neigte dabei ein bisschen zu übertreibungen, da es ja nur für das eigene Kopfkino ist.
Nachdem sie damit durch waren, machte jeder noch seine eigenen Ergänzungen, zuerst Björn und dann Susanne und sie packte den Zettel dann auch erstmal ein, da sie bald aussteigen mussten.
Die Zeit war für beide wie im Flug vergangen und befanden sich kurz vor ihrem Zielort.
Das Schloss lag etwas abgelegen, aber der Taxifahrer des Wagens, das sie genommen hatten, hat den Weg schnell und sicher gefunden. Eine Stunde später waren sie am Schloss angekommen.
Es war ein riesiges Anwesen, umgeben von hohen Mauern und einer sehr großen Parkanlage.
Das Schloss selber war genauso beeindruckend. An dem Hauptgebäude schlossen noch drei weitere Gebäudetrakte an. Laut dem der Mappe beiliegendem Plan befand sich rechts die Privatklinik und Links die Räumlichkeiten für die Pensionsgäste.
Hinten waren dann die Räumlichkeiten für die Herstellung der Fetischkleidung.
Als sie den Eingangsbereich betraten, kam ihnen auch gleich ein Angestellter entgegen und fragte nach den Namen.
Er sagte:"Ah, das Ehepaar aus Deutschland. Ich zeige ihnen gleich Ihre Zimmer. Wenn sie essen möchten, hier vorne ist gleich unser Speisesaal." und geleitete uns zu ihrem Zimmer. Dort ruhten sich beide erstmal aus und gingen dann runter in den Speisesaal.
Kaum hatten sie sich an einen Tisch gesetzt, kam auch schon ein Kellner an und brachte zwei Speisekarten. Ihr Essen kam dann kurz danach genauso schnell und beide fanden, dass es vorzüglich schmeckte.
Den Rest des Abends verbrachten sie bei einigen Getränken an der Bar und gingen dann ins Bett.

Montag, 4. Februar 2008

Tagebuch 04.02.2008

War das letzte Wochenende das erste mal wieder bei meiner Eheherrin, da ich Freitag und Montag Ausgleichstage nehmen konnte und damit ein verlängertes Wochenende hatte.
Wir hatten die Zeit sehr zusammen genossen und hatten viel (normalen) Sex.
Vor der Rückfahrt musste ich das erste mal wieder den Keuschheitsgürtel anlegen. Einen Notfall-Schlüssel hat sie mir in einem versiegelten Umschlag mitgegeben. Original bleibt bei ihr.

Wir hatten am Wochenende auch viel geredet, wie es weitergehen soll. Sie hatte sich im Januar auch nicht mit anderen getroffen, da Sie nicht wusste, wie ich darauf reagieren würde durch die Distanz. Ich sagte ihr, dass die Cuckolding-Geschichte bisher jeder von uns beiden was davon hatte. Durch die Distanz ist das aber weniger gegeben. Sie möchte aber ungern darauf verzichten und findet das ganz angenehm.  Wir sind noch am überlegen, wie wir uns da arrangieren können und welche Lösungen es dafür gibt.

Sonntag, 20. Januar 2008

Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen - Prolog (Fiktion)

Prolog:
Bjoern R. und Susanne R. sitzen gemütlich am Samstagabend beim Fernsehen, als meine Frau auf die Uhr schaut und erschreckt in den Flur rennt, um ihr Portemonnaie zu holen.

"Schalt mal um auf die Lottozahlen", sagte sie, "habe heute mal wieder mitgespielt."
"Ok, aber ich hatte die schon zigmal die Wahrscheinlichkeit für einen Hauptgewinn vorgerechnet! Es ist wesentlich wahrscheinlicher, bei klarem Wetter von einem Blitz erschlagen zu werden, als das man gewinnt!", entgegnete er leicht genervt. Er fand, dass man das Geld besser anlegen sollte als auf diese Art aus dem Fenster zu werfen. Er war in letzter Zeit genervt genug von Arbeit und den üblichen Geldsorgen und den damit verbundenen Problemen.
Während sie immer aufgeregter der Ziehung folgte, las er in einem losen Stapel DIN A4 Zettel eine Geschichte, die er sich aus dem Internet ausgedruckt hatte. Er fand zwar viele Geschichten langweilig, aber gerade im Fetisch-Bereich traf er oft auf außergewöhnliche Geschichten, die ihn oft zu schönen Träumen verholfen hat. Gerade dann, wenn die Geschichten genau seinen Geschmack und seinen eigenen Fetisch trafen. In so einer Geschichte war Bjoern gerade vertieft, als seine Frau einen Jubelschrei ausstiess und ihn damit fast zu Tode erschreckte.
"Was ist, hast Du mal drei Richtige und bekommst 10 Euro bei 20 Euro ausgaben zurück?", fragte er sarkastisch.
Sie schaute ihn nur an und fragte, "kannst Du Dich nicht schlicht und einfach nur für mich freuen, wenn ich gewonnen habe?" "Nicht wenn es ein Verlustgeschäft ist!", entgegnete er bockig. "Na, wie viele hast Du denn richtig?"
Sie überlegt kurz und sagt, "Es geht nicht nur ums gewinnen, die Spannung und das Kribbeln dabei ist wichtig!" Sie hielt kurz inne und schien einen Gedanken zu verwerfen, als sie fortfuhr "Fünf richtige!"
"Uih, das ist wenigstens etwas. Lass mal sehen"
"Wenn es ums Geld geht, wirst Du fit. Aber es bringt Unglück, wenn ich es Dir zeige und die Quote noch nicht draussen ist."
"Ok, aber lass Dich trotzdem knuddeln. Und es tut mir leid, ich bin im Augenblick von einigen Sachen in der Firma genervt und kann nicht wirklich abschalten.", sagte er dann reumütig, da ihm das wirklich auch leid tat, wenn er seine Laune an Ihr auslies. Aber das Thema hatten sie schon so oft und er wollte es nicht nochmal anbrechen.
Stattdessen sagte er: "Wollen wir uns auf Dein Glück einen Schluck Wein gönnen?"
"Ja, das ist eine gute Idee", freute sie sich.
Er ging in den Keller und holte einen ihrer Lieblingsweine hoch. Zusammen mit zwei Gläsern kam er dann ins Wohnzimmer, öffnete die Flasche und goss sich beiden ein.
Nach einiger Zeit fragte sie Ihren Mann, "Wenn Die Quote gut ist, hast Du einen Wunsch oder irgendetwas was Du haben willst? Damit ich Dir eine Freude machen kann?"
Er überlegte, "Hmmm, fällt mir im Augenblick nicht so ein. Ausser vielleicht nie wieder mich mit Geldsorgen, Stress auf Arbeit und dem ganzen anderen Krempel herumschlagen zu müssen."
"Nein, das meine ich nicht. Aber irgendwas willst Du doch bestimmt haben? Vielleicht ein paar neue Spielsachen oder etwas neues aus Gummi oder Latex oder so? Irgendeinen Traum, den du gerne verwirklichen möchtest?"
"Hmmm, wie gesagt, so auf anhieb fällt mir nichts ein. Eigentlich bin ich wunschlos glücklich, solange ich Dich habe!"
Er überlegte kurz, fing an zu lächeln, aber sagte nichts weiter bis sie ihn unterbrach.
"Was ist? Woran denkst Du?"
"Ach nichts, mir fiel nur gerade die Hauptfigur in dieser Geschichte ein. Wenn das möglich wäre, wären alle drei Wünsche auf einmal realisiert, aber das ist leider, leider unmöglich. Ist aber auch nicht so wichtig..."
Susanne ging auch darauf erstmal nicht ein, da sie wusste, worum es sich in den Geschichten, die er liest meistens dreht und fanden selten bei Ihr Gefallen. Die meisten Geschichten drehten sich um Sex, BDSM wo jemand gequält wurde und ähnlichem. Nur ganz wenige trafen ihren Geschmack und den Stil, den sie mochte.
Beide redeten noch einige Zeit, bis eine Serie anfing und sie fernsehen schaute und er wieder in der Geschichte vertieft war.
Nachdem er die Geschichte durchgelesen hatte, verabschiedete er sich von seiner Frau mit einem intensiven Kuss und ging ins Bett.
Sie wusste genau, dass er nach solchen Geschichten, seine Finger nicht von sich lassen konnte. Sie mochte das gar nicht. Denn wenn sie dann mal Lust auf Sex hatte, hatte er schon zu oft sein Pulver vorher verschossen.
Die Folge der Serie entpuppte sich dann auch noch als Wiederholung, was sie maßlos ärgerte. Ins Bett mochte sie im Augenblick auch nicht gehen. Hatte sie doch auch keine Lust jetzt in sein Spiel reinzuplatzen, weil sie wusste, dass er sie dann wieder fragen würde, ob sie nicht mitmachen möchte und ihn unterstützen könnte. Das wäre heute wirklich das letzte, dachte sie im Stillen, und freute sich auf der anderen Seite über ihren kleinen Lottogewinn, wovon sie ihrem Mann nur die Hälfte gesagt hatte.
Während sie sich ihren Gewinn ausmalte und gerade eine Zigarette ausdrückte, viel ihr Blick auf die Zettelsammlung von ihm.
Neugierig was für ein Schund er schon wieder lesen würde, überflog sie zuerst die Geschichte, fand sie aber doch so interessant, dass sie sie genauer durchlas.
Von vorne bis hinten. Jedes einzelne Wort. Es war ausnahmsweise mal eine, die auch ihr gefiel und sie auf eine Idee brachte....

Dienstag, 1. Januar 2008

Tagebuch 01.01.2008

Zugfahrt gut überstanden, bin aber relativ fertig von der Reise. Mit meiner Herrin noch telefoniert und gleich ins Bett. Wird eine anstrengende Woche, da in der Firma auch Samstags gearbeitet wird, heisst das, das ich nicht jede Woche zwischenfahren kann.

Freitag, 28. Dezember 2007

Tagebuch 28.12.2007

Im letzten Monat war nicht viel los, was für das Tagebuch interessant gewesen wäre. Umzugsvorbereitungen und der Umzug an sich hat viel Zeit gekostet. Am 01.01. fahre ich gen Süden. Bis dahin geniessen wir noch die freie Zeit SM-frei.

Freitag, 14. September 2007

Tagebuch 14.09.2007

Hab eine neue Arbeitsstelle in Süddeutschland (Bayern) ab 02.01.2008. Meine Eheherrin will in Norddeutschland bleiben, daher schauen wir uns nach einer Wohnung für mich im Süden um.

Freitag, 31. August 2007

Tagebuch 31.08.2007

Es ist definitiv, mein Arbeitgeber hat Insolvenz angemeldet, bin ab Montag erstmal die ganze Zeit zu Hause und werde mich als Zofe um den Haushalt kümmern, bis ein neuer beruflicher Job ansteht. Das Leben überrascht einen manchmal mit unangenehmen Dingen, die man erstmal verdauen muss.

Sonntag, 26. August 2007

Tagebuch 26.08.2007

An dem letzten Freitag  ist etwas jenseits der BDSM-Seite beruflich passiert, was derzeit massive Auswirkungen auf unsere Gefühlswelt hat. Aus diesem Grunde ist die BDSM-Komponente bei uns erst einmal ausgesetzt und es erfolgen auch keine weiteren Eintragungen im Tagebuch bis es weitergeht.

Samstag, 19. Mai 2007

Geschichte: Ein überraschendes Wochenende Teil 10 (Fiktion)

Teil 10: Die Ansichten meiner Frau / Die teilweise Zurückverwandlung



Zu Hause angekommen, stellten wir fest, dass sich meine Stimme wieder normalisierte, da ich in der letzten Nacht die Maske nicht getragen hatte zum auffrischen der Wirkung.
Andrea sagte aber, dass das nichts macht. Ich war die letzten Tage genug Frau für das erste mal. Sie gab mir noch ein Mittel für das Make-Up und prüfte die Haltung meiner Brüste. "Mit Wasser müssten sich die auch schon lösen können", erklärte sie mir.
"Ich schaute nach unten" und schaute sie fragend an..."Nee, das wird noch einige Zeit halten. Genauso wie die Piercingschilde unter den Brüsten" sagte sie und schickte mich erstmal ins Bad.
Mit dem Mittel konnte ich das Make-Up sehr gut entfernen und die Brüste lösten sich auch relativ einfach. Ich versuchte zwar meine Brustwarzen frei zu bekommen, genauso wie die Latexstrümpfe, aber das war relativ hoffnungslos.
Ich duschte kurz und ging dann zurück ins Wohnzimmer und setzte mich neben Andrea auf das Sofa.
Nachdem wir beide geschaut hatten, was im Fernsehen lief, fragte sie mich wie ich das Wochenende und die Ereignisse fand und antwortete ihr ehrlich und detailiert.
Ich endete mit dem Satz:
"Sehr interessant insgesamt. Ich habe viele neue, bisher unbekannte Seiten an mir kennengelernt. An einiges muss ich mich wohl erstmal gewöhnen. Wie z.B. das Korsett und den Plug. Auch wenn ich jetzt nicht weiss, wie es weitergehen wird?"
Sie fing an breit zu grinsen und sagte: "Das ist ganz einfach. Vieles wird so bleiben wie es ist. Nur hin und wieder will ich entweder meine Freundin Cynthia haben oder meine Sklavin Cynthia. Je nachdem wie meine Stimmung ist. Weil es einige Vorbereitung kostet, kannst Du Dir sicher sein, dass Du diese Rolle für mehr als ein paar Tage einnimmst und ich Dich dann auch nur als das sehen werde. Wie Du ja schon in den letzten Tagen gemerkt hast."
"Das ist ok", antwortete ich.
"Ich war noch nicht ganz fertig. Ansonsten werden wir zwischendurch immer unsere kleinen Spielchen haben, auch wenn Du nicht gerade Cynthia bist. Ich habe z.B. nicht vor, dass du das Korsett in naher Zukunft ablegen wirst. Dafür war es zu teuer und ich bin neugierig wie eng wir Deine Taille bekommen...."
"Und den Plug, tja... ", sagte sie. "Den wirst du solange tragen bis wir im nächsten Jahr das heutige Datum haben! Das ist eine Strafe, die Du Martin zu verdanken hast."
"Genauso wie Du Martin danken kannst, dass Du solange dein Gehänge nicht wiedersiehst und anfassen wirst, wie er. Und so wie ich Christin kenne, wird das sehr, sehr lange sein. Wenn Ihre beide Pech habt, dann nie wieder...und ich werde mich ihr in der Hinsicht anpassen! Aber keine Sorge, sex wird es auch hin und wieder weiterhin geben. Nur das Du dann nicht gerade viel sehen wirst.
Wenn Du nicht gerade dein zweites Geschlecht trägst, hat mir Christin für Dich einen Latowsk mitgegeben...Ein schönes Stück und so sicher!" "Solange Du nicht mit dem gleichen Gedanken wie Christin spielst, mich für immer zu verschliessen.", sagte ich.
Ihre Antwort war, "Ach keine Sorge, dass wird nicht so schnell passieren. Ich kann aber nicht sagen, wie ich in fünf oder zehn Jahren darüber denke. Das wird sich zeigen."
Aber jetzt mach erstmal essen, ich habe hunger und danach schauen wir uns zusammen eine DVD an....


Epilog:
Mittlerweile sind 1,5 Jahre vergangen. Wir hatten in der Zeit viel Spass. Hin- und wieder haben wir uns mit Martin und Christin getroffen. Entweder nur so für gemeinsame Unternehmungen oder auch wenn ich wieder Cynthia war. Die Rolle nehme ich in unregelmäßigen Abständen für zwei oder drei Tage ein. Bis auf den Sommerurlaub dieses Jahr in Dänemark. Da war ich die ganzen zwei Wochen in der Rolle von Cynthia. Aber das ist eine eigene Geschichte für sich. Den Plug trage ich genauso wie das Korsett immer noch. Mittlerweile ist wäre es auch schwierig beides abzulegen. Die Dehnung beträgt mittlerweile gute 12 Zentimeter und ohne den Plug wäre ich dann offen. Durch das Korsett habe ich eine Taille von 52 Zentimeter, die ich seit gut drei Monaten halte.
Martin bekommt nur noch durch mich einen Orgasmus, wobei Christin angekündigt hat, zu Sylvester vielleicht das Verschliessen entgültig zu machen. Aber sie weiss noch nicht so genau. Genauso wie er habe ich seit damals keinen Blick mehr auf mein Gehänge werfen können, geschweige denn es anfassen. Unser Geschlechtsleben hat mittlerweile viele Facetten und wenn wir zusammen normalen Sex haben, musste ich bisher immer eine Maske oder Augenmaske tragen. Dadurch wurden aber auch meine Bewegungen und meine Art währenddessen wesentlich gefühlvoller und intensiver. Aber bis auf diese Kleinigkeiten ist unser Leben normal geblieben. Ich bin mehr Andrea ihre Freundin, speziell wenn wir ausserhalb unterwegs sind, als zu Hause hin und wieder Ihre Zofe zu sein. Letztens sagte sie mir, dass sie gar nicht weiss, was sie lieber hat, aber mit Ihrer Freundin Cynthia macht vieles wesentlich mehr Spass als mit Ihrem Ehemann. Ich habe mich an das Leben gut gewöhnt und es macht uns beiden viel Spass.

Freitag, 6. April 2007

Geschichte: Ein überraschendes Wochenende Teil 9 (Fiktion)

Teil 9: Ausflug nach Hamburg (Montag)




Am Morgen wachte ich auf, als meine Frau mir die Maske abnahm.
Wir machten uns beide fertig und fuhren dann zum Bahnhof.
Die Zugfahrt war ohne besondere Vorkomnisse.
In Hamburg fuhren wir zuerst zum Hotel.
Danach waren wir Shoppen.
Zurück im Hotel.

Da Andrea mit mir nachher noch in die Disko wollte, machten wir uns ausgehfertig.
Wir zogen beide unsere frisch eingekauften Kleidungsstücke an und Andrea half mir bei meinen Haaren.
Im Spiegel betrachtend sagte Andrea: "Da werden es aber die Männer schwer haben uns zu wiederstehen. Ich glaube, heute abend werden wir uns vor Verehrern kaum retten können"
"Danke! Dabei bin ich doch lesbisch!"
Wir schauten uns an und fingen beide an zu lachen.
"Stimmt gar nicht, bist ganz klar bi-sexuell, meine Kleine", erwähnte Andrea.
"Nagut, vielleicht ein bisschen", antwortete ich.
Ihre Worte "Oder ein bisschen mehr..." lies ich lieber unkommentiert. Wir riefen uns einen Wagen und machten uns auf den Weg in die Docks. Mittlerweile war es auch schon kurz nach 24Uhr und die Docks waren gut gefüllt.
Drinnen begaben wir uns erst einmal an die Theke um einen Überblick zu bekommen. Wir waren beide schliesslich noch nie hier gewesen.
Andrea gab mir nach einiger Zeit Ihr Glas und sagte: "Ich verschwinde mal auf die Tanzfläche."
"Oki, viel Spass dabei"
"Werd ich haben!"
Ich lauschte in der Zwischenzeit der Musik und wehrte ein paar aufdringliche Typen ab. Mit ein paar wenigen unterhielt ich mich auch kurz an der Bar, aber meistens nur flüchtig.
Andrea war schon seit einer halben Stunde am Tanzen. Das ist bei ihr nichts besonderes. Sie hat ein sehr kräftiges Durchhaltevermögen, was das angeht. Als sie ankam, war ich gerade wieder dabei einen sehr hartnäckigen Typen abzuwehren.
Sie nutzte die Gelegenheit, mir um den Hals zu fallen und mich tief und intensiv zu küssen.
Der Typ stand nur daneben und glotzte blöd, bis Andrea in anschaute und bissig sagte: "Verzieh Dich, SIE gehört mir allein!". Enttäuscht verzog er sich dann auch endlich und Andrea sagte mit einem Grinsen zu mir: "Das lernst Du auch noch, wie Du als Frau solche Idioten loswirst. Aber nicht alle sind so. Ich habe da vorne zwei nette Kerle kennengelernt. Werden Dir bestimmt auch gefallen. Komm wir gehen rüber! Und bedenke bitte, Du bist eine Frau und hast Deine Tage, ich nicht. Jedenfalls habe ich das den beiden gesagt. Der eine ist auch scharf auf Dich...Mal schauen was sich daraus heute ergibt....."
Wir nahmen unsere Sachen und gingen zu einer Sitzgelegenheit, wo schon zwei -durchaus gutaussehende - Jungs sa�en. "Cynthia, dass sind Marc und Thomas...Jungs, das ist Cynthia." stellte sie uns dreien vor. Während Andrea gleich wieder in einem Gespräch mit Marc vertieft war. Setzte ich mich neben Thomas und wir kamen über dieses und jenes ins Gespräch. Wir verstanden uns gut und als ich einen Blick zu den anderen beiden warf, sah ich, dass diese im tiefsten knutschen vertieft waren. Normalerweise würde mich das auf die Palme treiben, aber dank des Alkohols und der Situation überhaupt war mir das heute auch egal. Nach ein paar Drinks mehr fielen auch meine Hemmungen und ich blockte die Flirtversuche von Thomas nicht weiter ab. Als er mir dann sehr nahe kam und mich kü�te, erwiederte ich dies. Ich weiss nicht mehr, wie lange wir so beschäftigt waren, irgendwann spielte er auch durch meine Kleidung durch an meinen Brüsten und ging mir sehr zärtlich den Rücken entlang. Sein Knie rieb sich sehr sacht zwischen meinen Beinen und ich merkte, wie sich auch bei mir etwas regte. Auch wenn es eingesperrt war.
Irgendwie war ich leicht enttäuscht, dass es dabei niemals zum Ende kommen würde wie bei einer normalen Frau und einem Mann und entgegnete ihm kurz, dass ich leider meine Tage habe. Seine Enttäuschung war ihm schon anzusehen. Auch wenn Andrea es vorhin kurz erwähnt hatte, hat er es vergessen gehabt. Er sagte aber, dass es nicht weiter schlimm ist und er den Moment geniest. Gelockert durch den Alkohol fing ich auch an, eine Hand zwischen seine Beine zu schieben uns zu massieren. Ich geno� die Macht mit ihm zu spielen. Ich konnte jederzeit aufhören oder weitermachen. Je nachdem wie mir gerade die Laune war.
Seine Erregtheit war deutlich zu sehen und getrieben vom Alkohol öffnete ich seine Hose und bearbeitete sein Stück immer intensiver. Ich holte ich aus meiner Tasche ein Kondom, welches ich ihm auch überstülpte und beugte meinen Kopf nach unten.
Es dauerte nicht lange bis es ihm kam. Glücklicherweise bin ich keine Frau die mit ihm Sex hat. Die arme wäre wahrscheinlich zu kurz gekommen. Danach lies ich ihn alles wieder einpacken und bestellte mir ein neues Getränk, was er - genauso wie die letzten Acht Getränke, bezahlte. Thomas musste kurz danach auch los, da er morgen wieder früh arbeiten musste.
Andrea deutete mir an, dass sie auch gerne los wollte und somit begaben wir uns beide zum Ausgang.
Draussen verabschiedeten wir uns von ihm, während Andrea mir sagte, dass Marc noch mit zu uns kommt. Zuerst war ich überrascht und wollte protestieren, doch nach dem Tag bei Christin und der Drohung von Andrea schwieg ich lieber.
"Keine Sorge, du wirst nicht zu kurz kommen, meine kleine Schwanzleckerin. Habe das vorhin genau gesehen....und es hat mir gefallen. Nur ich will heute auch nicht zu kurz kommen.", flüsterte sie mir zu. Wir stiegen zusammen ins Taxi. Marc sa� vorne. Als wir angekommen waren, zahlte er auch die Fahrt. Ich muss zugeben, in einiger Hinsicht hat es einen Vorteil Frau zu sein. Mit ein bisschen Geschick braucht man wirklich nicht viel Geld für einen schönen Abend.
Die Männer rei�en sich darum, etwas auszugeben oder zu bezahlen. Zusammen gingen wir nach oben auf unser Zimmer.
Als wir im Zimmer war, zog mich Andrea zu sich heran und wir küssten uns sehr intensiv vor den Augen von Marc, der damit nicht gerechnet hatte.
Er fing sich aber sehr schnell, als Andrea anfing, sich langsam beim küssen auszuziehen und ihn heranzog.
Sie hörte mit dem Küssen auf und zog ihn zu sich heran, während sie ihm gleichzeitig die Hose auszog und ihn leicht auf das Bett schupste und stattdessen mich zu sich heranzog und kurz küsste. Er hatte in der Zwischenzeit sein T-Shirt ausgezogen und Andrea deutete mir an, seine Brustwarzen zu verwöhnen, was ich dann auch tat. Er fing leicht an zu stöhnen, was noch intensiver wurde. Den Kopf leicht zur Seite neigend sah ich, dass sie ihm ein Kondom übergezogen hatte und anfing auf ihm zu reiten! Das Stöhnen der beiden wurde lauter und intensiver. Doch bevor er kam, stieg sie von ihm runter und schob mich an die Stelle, während sie sich über seinen Kopf positionierte. Er fing auch gleich an, sie zu lecken, während ihr Stöhnen wieder anschwellte.
Ich schaute kurz auf und sah sie an und wir beide mussten grinsen. Mit einer Hand drückte sie meinen Kopf wieder runter, damit ich weitermachen sollte. In dem Augenblick, wo es ihr kam, fing auch er an, seinen Saft in das kleine kleine Reservoir der Gummitüte zu pumpen.
Nach einer kurzen Verschnaufspause ging Andrea auf Toilette, während er sich anzog.
Er sagte noch etwas darüber, dass das ein megageiler Abend war und verabschiedete sich von uns, nachdem Andrea klar gemacht hat, das wir alleine schlafen wollten. Er gab uns zwar seine Handynummer, doch die lies Andrea kurz nach seinem Verlassen in den Papierkorb wandern. "Sonst wird der nachher noch zu anhänglich", erklärte sie die Aktion mit einem Lachen. Wir gingen beide kurz danach ins Bett und schliefen schnell ein.
Am Morgen bezahlten wir unsere Hotelrechnung und machten uns ohne besondere Ereignisse auf den Heimweg.