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Mittwoch, 4. August 2010

Geschichte: Wortverdrehen leicht gemacht (Fiktion)


Er war gerade dabei, meinen Keuschheitsgürtel wieder aufzuschliessen.
In dem Augenblick kam seine Frau mit einem Bademantel bekleidet, herein und ihn fragte ihn:
"Was machst Du da?"
"Aehm - den KG aufschliessen", antwortete er.
"Nein - Du weisst, dass Du das nicht darfst?"
Er schaute sie leicht verwirrt an und sie fuhr fort:
"Wir haben Doch ausgemacht, dass nur ich sage, wann der KG aufgemacht wird - oder? Und has Du mich gefragt?"
"Nein, aber ich habe ihn doch nur angelegt, da ich dachte, dass es dann heute abend um so schoener wird.", entgegnete er.
"Dachtest Du - aber Du kennst noch die Regel, dass ich nur den KG aufmache oder?"
"Ja"
"Und Du hast Dir den KG freiwillig angelegt - richtig?"
"Aehm - ja..."
"Also wolltest Du den KG tragen - auch richtig?"
"Aehm...also.."
"Ja oder Nein?", sagte sie bestimmt.
"Ja"
"Du hast Dir den KG angelegt, weil Du nicht an Dir rumspielen wolltest? Weil Du Dich kennst. Wieder richtig, Schatz?"
"Also...hmmm...ja...stimmt schon..."
"Du wolltest also keusch bleiben?"
"So kann man es nicht sagen..."
"Ja oder Nein - drucks hier nicht rum", fiel sie ihm ins Wort.
"Ja", sagte er kleinlaut.
"Es gefaellt Dir, eingeschlossen und keusch zu sein - um dann beim Aufschluss um so mehr Spass zu haben?, fragte sie nach.
"Ja..das stimmt."
"Du weisst auch, dass ich es sehr interessant finde und auch erregend, wenn Du den KG anhast...Wenn ich sehe, wie dieses kalte Stahl dein bestes Stueck einschliesst...."
"Ja, deswegen trage ich ihn ja auch", versuchte er zu beschwichtigen.
"Aha..Ich fasse dann also mal zusammen. Du kennst Die Aufschlussregel, Du hast den KG trotzdem freiwillig angelegt... Wolltest selber keusch bleiben - aus den bekannten Gruenden... Du hast das aus freiem Willen getan und Du weisst, wie schwer es mir bei dem Anblick faellt, ihn wieder rauszulassen... Habe ich da einen Fehler in der Aufzaehlung?"
"Nein...ist schon korrekt...Ich wollte ihn doch nur wieder rauslassen, weil wir doch heute abend im Bett noch ein paar schmutzige Spielchen machen wollten..Du hast doch selbst gesagt, wie sehr Du Dich darauf freust...", versuchte er zu erklaeren.
"Willst Du damit nun sagen, dass ich daran Schuld bin, dass Du die Regel brechen wolltest? "
"Nein..nein..das war nicht meine Absicht.", entgegnete er hastig.
"Dann ist ja gut. Aber Du wirst verstehen, dass Du mich nun in eine schwere Situation gebracht hast. Ich hab Dich noch nie schon nach ein paar Stunden rausgelassen...und wenn ich jetzt damit anfange, wo soll das dann hinfuehren? Das Du beim naechsten mal sagen kannst 'Aber letztens hast Du mich auch rausgelassen?' Du musst verstehen, dass ist auch eine Sache des Prinzips.", sagte sie nachdenklich.
"Aber wenn ich nicht rauskomme, was soll dann aus dem geplanten Abend werden?"
"Das ist ja das Dilemma. Eines, wo Du uns jetzt reingebracht hattest - und nur weil Du Dich sonst nicht beherschen kannst. Schau her..ich habe mich extra dafuer entsprechend angezogen..", sagte sie und machte ihren Bademantel auf.
Sie hatte sich die erotischsten Dessous aus ihrem Kleiderschrank herausgesucht. Ein kleines Korselett mit Strapsen, dafuer aber den Slip weggelassen, so dass er volle Einsicht auf ihre blankrasierte Scham hatte.
"Und nun? Kann ich mich wieder umziehen, da ich mal nicht denke, dass es so gut waere, Dich rauszulassen. Das wuerde dann ja das ganze bisherige Training absurd erscheinen lassen.", sagte sie traurig.
"Aber...wir koennen doch trotzdem noch spielen..ich brauch nicht unbedingt rausgelassen werden?", sagte er - nicht ohne den Hintergedanken, sie doch noch zum aufschliessen zu bewegen.
"Und das wird fuer Dich dann auch nicht zu anstrengend?",fragte sie mit glaenzenden Augen nach.
"Nein,nein...ist mal was anderes", sagte er hastig.
"Na gut, dann komm mit rueber", sagte sie und nahm ihn bei der Hand.
Sie gingen ins Schlafzimmer, er zog ihr den Bademantel aus. Streichelte sie, waehrend sie langsam gemeinsam aufs Bett gleiteten.
Waehrend sie sich gegenseitig verwoehnten, wanderten seine Haende von ihren Bruesten, ueber ihren Bauch ganz langsam zu ihrer Scham, wo er sie leicht streichelte.
"Hmmm, du bist ja schon ganz schoen feucht...hmmm...."
"Ja...mach weiter..."
Er streichelte sie intensiver und einer seiner Finger wanderten langsam in ihre Lustglotte.
"Oh, wie leicht er da eindringt..was man(n) wohl mit so einer feuchten Grotte so alles anstellen kann...?", sagte er und schob seinen zweiten Finger dazu.
Sie stoehnte leicht auf und sie ergaenzte seinen letzten Satz mit:
"Meine Grotte ist zum ficken da...zum reinstossen...mehr Finger...jaaa..dehne meine Votze...sie braucht das..."
"Welche obzoenen Worte aus Deinem Munde", hauchte er ihr ins Ohr,"sowas sagen doch normalerweise nur sexgeile aehm..", stotterte er.
"...sexgeile Huren...meinst Du bestimmt..Kleine Schlampen,die fuer Sex alles machen wuerden..."
"Ja...", sagte er leich ueberrascht.
"Willst Du, dass ich so eine bin...mich nach Sex verzehre?", fuhr sie fort.
"jaaa...nichts lieber das als..."
"Dann will ich das sein...oh ja...stoss richtig zu....fick mir das Hirn raus...ich brauch das soo dringend...", stoehnte sie.
Er stiess mit seinen Fingern staerker zu und griff ihre Worte auf. Er war sich sicher, dass sie ihn nun bestimmt rauslassen wuerde.
Er reizte sie und hauchte ihr wieder ins Ohr:
"Stell Dir mal vor, da waeren keine Finger drinn, sondern was hartes pulsierendes...grosses.."
"Ja...ein Schwanz meinst Du? Der mich richtig fickt?"
"Ja, der dich stoesst. In dich eindringt...und irgendwann alles was er hat mit einem Schrei in Dir entlaedt..waere das nicht ein tolles Gefuehl..so richtig durchgefickt zu werden?"
"Ja...ein richtiger Fick...jaa...das waere soo geil...", sagte sie und ergaenzte dann aber:"...aber das ist nicht moeglich..."
"Doch,meine geile Schlampe...das ist moeglich, dass Du Die Befriedigung bekommst,die Du dir so sehr wuenscht..ich will das doch auch. Stell Dir das nur mal vor..."
"Oh ja...", stoehnte sie,"..und Du moechtest auch, dass ich so richtig gefickt werde? Der Schwanz ihn mich eindringt...und mich dann so richtig durchvoegelt...die ganze Nacht..."
Er stoehnte bei dem Gedanken, kurz vor der ersehnten Freilassung zu sein, stark auf und sagte: "Alleine der Gedanke macht mich so heiss...ich moechte gar nichts anderes..."
"Obwohl Du eingesperrt bist?",hakte sie stoehend nach.
"Ja...das macht es ja noch viel heisser..."
In dem Augenblick zog sie ihn zu sich hoch und kuesste ihn wild und hauchte ihm ins Ohr: "Stell Dir dabei mal vor, dass ich DICH fessel, Dir die Augen verbinde und waehrenddessen der Schwanz in mir ist. Mich hart fickt. So wie mich noch keiner gefickt hat.."
"Verruchte Gedanken...ich liebe es, wenn Du so dreckige Gedanken hast", entfuhr es ihm.
"Das macht Dich auch geil, mein kleiner Hengst - oder?"
"Ja...das waere das groesste...", entgegnete er.
"Wenn Du das wirklich willst, dann sage es...sage dass ich heute Nacht eine sexgeile Ehehure sein soll, die es nicht abwarten kann, gefickt zu werden. Sage, dass Du hilflos gefesselt sein willst."
"Ja, ich will...lass uns heute was ausgefallenes und moralisch verwerfliches machen...du machst mich so heiss..."
In diesem Augenblick schob sie sich leicht unter ihm hervor, legte ihm eine Maske, welche neben dem Bett lag und nahm ihn und fuehrte ihn zu seinem Fesselbett, was er schon lange nicht mehr genutzt hatte.
Dort fesselte sie ihn fest und fragte in einem hocherotischen Ton:
"Hmmm, bist Du nun ausgeliefert genug?" "Ja..." "Ich kann also nun alles mit Dir machen, was ich will..." "Ja...mach alles, was Du willst."
"Okay",sagte sie ueberraschend trocken und nahm eine Windel aus dem Schrank und legte sie ihm an.
"Was?", stotterte er,"Was machst Du?"
"Was soll ich machen? Nur das, was wir beide eben wollten..." und streichelte ihm an den Brustwarzen. "Oder willst Du nicht mehr?" "Doch...doch...mach weiter...nur nicht aufhoeren..."
"Keine Sorge...aber was ist,wenn Du aufhoehren moechtest? Was dann..."
"Nein...ich moechte nicht aufhoeren..."
"Ganz sicher?" und fing an,seine Brustwarzen zu lecken,"hab ich es richtig verstanden...ich soll nicht aufhoehren? Auch egal was Du sagst?"
"Ja...auf keinen Fall aufhoehren..."
"Unter keinen Umstaenden?" und fing an ihn gleichzeitig zwischen den Beinen mit den Haenden zu kneten und zu streicheln.
"Unter keinen Umstaenden...mach weiter...", konnte er nur noch unter Stoehnen sagen.
"Dann ist ja gut" sagte sie und hoerte auf.
"Nicht aufhoehren..", stoehnte er.
"Keine Sorge. Ich hoehre nicht auf.Ich mach mich nur soweit fertig...uhh..schau nur...wie ich tropfte..ach geht ja gar nicht..so werde ich aber den Slip weglassen muessen...der waere ja sofort durchnaesst.."
"Wieso Slip?", fragte er.
"Naja...wenn ich mich jetzt ausgehfertig mache...dachte zuerst einen Slip anzuziehen...den lasse ich aber wie gesagt besser weg."
"Wieso ausgehfertig?", fragte er nun ueberrascht.
"Na - wie hast Du Dir das sonst vorgestellt? Wir haben doch eben drueber geredet?"
"Wie? geredet? Was meinst Du?"
"Moment...muss mal kurz ins Bad...bin gleich wieder da..." sagte sie und verschwand.
Er raetselte in der Zeit, was sie nun genau meinte. Aber bevor er mit seinem Denken fertig war, kam sie auch schon zurueck mit dem Kommentar:
"Weiss gar nicht, wieso andere Frauen sich erst solange zurecht machen muessen...ich kann das ganz schnell."
"Was meinst Du? Wieso zurecht machen", fragte er nochmal nach.
"Na, um weiterzumachen - ausserdem muss ich ja gut aussehen...und um ganz ehrlich zu sein...ich kann es gar nicht mehr so richtig aushalten...so rollig bin ich...", lachte sie.
"Ich verstehe nicht...", stotterte er.
"Na, ich muss ja erstmal ausgehen um mir jemanden zu Angeln...damit ER in meinem Teich angeln kann....mich so richtig durchfickt...darueber waren wir uns doch einig?"
"Wie ... ich dachte...wir wuerden...Du fesselst mich...und dann ficken.",stotterte er weiter als sie ihn unterbrach.
"Ja...das habe ich doch auch vor...Ich kann Dir doch deinen Wunsch nicht abschlagen...oder moechtest du nicht mehr"
"Doch..",stotterte er etwas, "..aber.."
"Na siehst Du...Es war ja Dein Wunsch, dass ich heute die sexgeile Schlampe bin..und gefesselt bist Du auch...nun kommt der Teil mit dem Ficken..."
Er stoehnte erleichtert auf und sagte:"Puuh, und ich dachte schon, du willst heute wirklich weggehen..."
"Ja, natuerlich..das habe ich ja auch vor...oder wie stellst Du Dir das vor? Du bist gefesselt und keusch im KG. Wie willst Du mich da ficken? Also muss mich ein anderer richtig durchvoegeln...hmmm..alleine wenn ich daran denke...."
"Aber...aber...so war das nicht gemeint..."
"Jaja...kleiner Scherzkeks...mich jetzt aergern wollen...aber keine Sorge...Ich erfuell Dir den Wunsch, dass ich ficke und Du gleichzeitig gefesselt bist."
"Aber das will ich nicht...", entgegnete er.
"Na klar willst du das...hast Du selber gesagt oder? Und wie geil Du das finden wirst.", hauchte sie ihm entgegen und sagte floetend: "Aber keine Angst...ich bleibe Standhaft...habe ich Dir ja versprochen...kennen wir ja schon von anderen Spielen...Du tust so als wenn Du Dich ziehrst und weigern wuerdest...Aber keine Angst...dieses mal bleibe ich konsequent"
"Aber wo willst Du denn hin?", fragte er nach.
"Na wohin wohl? Heute ist doch in der einen Disco Singleabend..der ideale Ort, um einen Stecher aufzureissen..."
"Die haben Doch immer nur das eine im Sinn..", hakte er nach.
"Schlaumeier...mehr will ich ja auch gar nicht...nur purer Sex...Und vielleicht erfuell ich Dir ja auch den Wunsch..Du wolltest Doch, dass ich offener bin und Sex an ungewoehnlichen Orten mache? Auf der Toilette, im Auto, am Strand, im Park, Fahrstuhl...Ich bin SICHER, das das eine oder andere heute passiert."
"Aber...", wollte er noch sagen, aber sie war schon im begriff zu gehen und sagte zum Abschied:
"Viel Spass...und vielleicht bringe ich Dir dann ja noch ein 'Andenken' mit...vielleicht ein bisschen Arbeit fuer Deine flinke Zunge, wenn ich nach Hause komme..."
Und damit ging sie hinaus....
Er weiss nicht, wie lange er dagelegen hat. Blind, unbeweglich hatte er auch keinerlei Zeitgefuehl mehr. Es konnte eine Stunde sein, aber auch fuenf Stunden. Irgendwann zwischendurch ist er auch eingeschlafen.
Er wurde wach, als er hoerte wie die Tuer zum Schlafzimmer aufgemacht wurde und seine Frau reinkam. Durch seine Kopfbewegung sah sie, dass er wach war.
"Habe ich Dich aus Deinen Traeumen gerissen?", fragte sie.
"Bin gerade wach geworden",antwortete er und fragte nach: "Warst Du wirklich weg?"
"Ja, war in der Disko, hatte ein paar Bekannte getroffen, bisschen getrunken und viel getanzt...", begann sie, waehrend sie sich ihrer Kleidung entledigte.
Ein erleichtertes Aufstoehnen war von ihm zu hoeren und er sagte: "Also hattest Du viel Spass?"
"Oh ja, dass hatte ich. Gab auch viel zu reden mit den Leuten - ein paar hatte ich schon einige Zeit nicht mehr gesehen."
"Und ich dachte schon fast, Du setzt es wirklich um?"
"Was sollte ich umsetzen?", tat sie leicht scheinheilig.
"Na, dass Du Dich von jemand anderen ficken laesst. Es klang sehr ueberzeugend", sagte er.
"Klang also sehr ueberzeugend?", sagte sie und beugte sich zu ihm herunter und ergaenzte waehrend sie im mit der Hand den eingepackten Schwanz streichelte: "Sollte ja auch ueberzeugend sein"
Waehrend sie seinen Schwanz streichelte, fuhr sie fort: "Hmm, da scheint ja jemand ausbrechen zu wollen aus seinem Gefaengnis - hat Dich also auch diesmal angetoernt der Gedanke wie?"
"Hmm..aehm", wollte er rumdrucksen.
"Na...eine richtige Antwort kann ich doch erwarten oder? Jedenfalls sagt Dein Schwanz ja", draengte sie nach.
"Aehm...ja...schon...", antwortete er verlegen.
"Es hat Dich also der Gedanke angetoernt, dass ich mich von jemand anderen ficken lassen wuerde...obwohl das so realistisch klang...oder vielleicht gerade deswegen?"
"Ich weiss nicht...ich bin verunsichert...ich glaube schon..irgendwie war der Gedanke doch erregend...wir hatten es ja hin und wieder verbal im Spiel eingebunden...nur diesmal war es so ueberzeugend", stotterte er mal wieder.
"Ja...war es...", sagte sie und setzte sich mit ihrer blanken Scham auf sein Gesicht."Und nun moechte ich erstmal Deine Zunge spueren."
Kaum hatte sie sich auf ihn raufgesetzt, da fing er auch schon an, ihre Grotte mit der Zunge zu bearbeiten als sie weiterredete:
"Hmm, das tut gut...So nach den ganzen Ficks Deine Zunge zum saubermachen zu spueren"
Er stieg auf das Spiel ein und sagte - soweit er konnte: "Ja, meine Zunge wird dich schoen saubermachen und alle Spuren beseitigen"
"Das liebst Du doch oder? Die Sahne zu entfernen,die andere Maenner in mir hinterlassen haben. Das wuerdest Du gerne oefters haben - oder?"
"Ja...ich mach nichts lieber als das..", stoehnte er.
"Dann ist ja gut...ich hoffe, DIESMAL stoert dich der beigeschmack von echten Maennern nicht.."
"Wieso?", fragte er.
"Na..wir haben das schon sooft durchgespielt...und diesmal klang es doch richtig ueberzeugend von mir - oder?", sagte sie
"Ja...war es...ich habe es fast geglaubt"
"Und es hat dich angetoernt nicht war?"
"Jaaa..."
"Siehst Du...es klang so glaubhaft, weil...ich mich wirklich ficken liess...muesstest Du eigentlich auch schmecken - falls Du mir nicht glauben willst...schau selber", sagte sie und entfernte die Augenklappen von der Maske. Er hatte ihre Scham dicht vor seinen Augen und konnte es wirklich sehen. Leichte weisse Spuren waren zu sehen, die da langsam von seiner Zunge aufgenommen wurden und in seinen Mund wanderten. Er wollte zuerst zurueckweichen. Aber soviel Spielraum hatte er nicht und sie drueckte ihre Scham direkt auf seinen Mund, so dass jedes weitere Wort von ihm erstmal erstickt war.
"Du hast selber gesagt, dass es auf die Abwechslung fuer Dich ankommt...und es jedesmal nur zu spielen ist doch auch keine Abwechslung, daher dachte ich mir, dass ich mal fuer was neues Sorge...und nun los: leck mich und rede nicht", sagte sie barsch.
"Es hat Dich angetoernt, als Du es geglaubt hast und ich denke, es toernt dich auch weiter an..jetzt wo Du es WEISST!"
Waehrend er sie leckte - es blieb ihm ja nichts anderes uebrig, sagte sie weiter:
"Nachdem die Bekannten weg waren und ich mich einiger ekliger Kerle entledigen bzw. auf Abstand halten musste, war dort auch ein echt suesser...dem konnte ich einfach nicht wiederstehen. Und nach einiger Zeit reden,tanzen und kuessen wollte ich auch nicht mehr wiederstehen..."
"...also sind wir zu seinem Auto...hmmm...alleine wenn ich daran zurueckdenke...an seinen Pruegel...wie er mich gefickt hatte....ganze dreimal ist er in mir gekommen...das hast DU noch nie geschafft..", reizte sie ihn.
"Hmmm...",wollte er sagen, konnte aber nicht,da sie den Druck erhoehte und fortfuhr mit Ihrer Erzaehlung.
"Dein Schwanz ist ja immer noch steif", sagte sie. Ob das nun an Ihrer Erzaehlung lag oder daran, dass sie an ihren Brustwarzen spielte, vermutlich eine Mischung aus beidem.
"Aber keine Sorge...es war nur Sex....und sobald ich Dich aufschliesse, darfst Du auch wieder...aber nicht heute...Du merkst ja, wie weit meine Grotte gedehnt ist...oh mein Gott...war sein Pruegel dick...Das dickste Teil, das ich jemals in mir hatte.", sagte sie und loeste den Druck leicht.
"Aber das war doch was einmaliges oder?", fragte er leicht verstoehrt nach.
"Das haengt von Dir ab...Deine Entscheidung",sagte sie, "aber wenn Du willst....hmmm..soll ich Dich eigentlich heute rauslassen...damit Du Dir wenigstens einen runterholen kannst?"
"Ja...", stoehnte er.
"Das heisst, Du bist so geil, dass Du Dir einen runterholen willst? So spitz...so erregt?"
"Ja..", konnte er nur von sich geben.
"Na denn...", sagte sie und kramte in ihrer Tasche.
"Oooh...ich glaube...ich habe den Schluessel fuer Deinen KG bei ihm gelassen...das hatte ich ja ganz vergessen...", sagte sie in einem unschuldston.
"Aber...aber...das war der einzige Schluessel",sagte er.
"Ich fuerchte ja...aber keine Sorge..ich gehe trotzdem nicht zu ihm nochmal...",sagte sie und er erwiederte zwischendurch "Gottseidank" bevor sie fortfuhr:"...es sei denn Du willst es...bzw...willst aus dem KG irgendwann wieder raus...es ist Deine Entscheidung..."
"Aber...", wollte er sagen, bevor sie ihn wieder unterbrach:
"Ob ich ihm aber wiederstehen kann,wenn ich ihn wiedersehe...ich glaube kaum..."
"Das heisst, ich komme nur wieder raus, wenn er...",fing er an und sie ergaenzte:
"...mich fickt...ja...hat mein Schatz richtig erfasst...hmmm...ich hoffe, damit erfuelle ich Dir auch den letzten Wunsch....das ich ein sexgeiles Biest bin...und keine Sorge...den Wunsch werde ich Dir wohl noch einige Zeit erfuellen..."
"Aber Du kannst nicht nochmal zu ihm..",sagte er.
"Nicht? Warum nicht? Aah...ich verstehe...das ist natuerlich noch viel besser mein Schatz..", sagte sie grinsend.
"Was?", fragt er.
"Wir laden ihn zu uns ein...DANN kannst DU sehen, was ein Mann alles machen kann...Du kommst aber auch auf die besten Ideen", stoehnte sie laut auf als sie kurz vorm Orgasmus stand.
In dem Augenblick wo sie kam, drueckte sie alle Spuren aus sich heraus, welches instinktiv von der Zunge des Mannes weitertransportiert wurde.
Als sie wieder zu Atem kam, sagte sie "Und da passt es ja auch, dass er durchaus latend bi ist...genauso wie du..." und stand auf und ging zu ihrem Bett rueber.
"Ich hoffe nur eines...", sagte sie noch.
"Was?", fragte er nach.
"Naja, wenn ich ihn morgen einlade....und Du hast hoffentlich nichts dagegen und ist in Deinem Sinn - oder?"
"Ja...ich moechte schliesslich auch wieder aus dem KG raus...aber weiss er von mir ueberhaupt", sagte er.
"Schatz...ich spiele immer mit offenen Karten...ja er weiss von Dir...ich habe ihm auch von Deiner Lage erzaehlt..und als ich ihm sagte, dass Du keusch und gefesselt zu Hause bist, waehrend er mich fickt, hat ihn das voll angetoernt. Denn da hat er richtig zugestossen und ist das erste mal in mir gekommen.", sagte sie und holte ihr Handy vom Nachttisch und fuhr fort:
"Das ist aber gut, dass wir ihn einladen wollen...ich schreibe ihm auch gerade eine Einladung via SMS...und ich hoffe er vergisst es nicht..."
"Was denn?",fragte er ungeduldig nach.
"Na was wohl? Das er Deinen Schluessel mitbringt...das konnte ich ihm jetzt leider nicht mehr schreiben...passte nicht mehr in die SMS-Nachricht...aber vielleicht denkt er drann.."
"Und was, wenn nicht?", fragte er unsicher.
"Dann muss er wohl sooft vorbeikommen oder ich zu ihm, bis er den Schluessel dabei hat...", grinste sie und sagte noch "Und wenn Du ganz, ganz brav bist und er den Schluessel dabei hat...vielleicht darfst Du mich dann auch mal wieder ficken - es liegt wie immer an Dir...Aber jetzt schlaf erstmal gut, mein Schatz. "
....

Ende? Wer weiss?


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