Wir haben neben dem Telefon,eMail nun eine weitere Möglichkeit gefunden, regelmäßig Kontakt zu halten zwischen meiner Eheherrin und mir: Second Life.
Sie spielt es seit ein paar Tagen regelmäßiger und ich habe mich auch dort angemeldet. Nach der Eingewöhnungsphase kommt man auch gut damit zurecht und gibt ein paar virtuelle Spielmöglichkeiten für uns, während wir getrennt sind. Abends habe ich hier im Süden eh nicht viel zu tun. Bin auch nicht so sehr der Party- oder Abends Discogänger.
Mit dem Voicechat bei Second Life spart man sich das Telefonieren - auch wenn es manchmal etwas schlechtere Sprachqualität ist.
Freue mich aber auf Freitag, wo ich Sie wieder real sehen kann und dank Überstunden auch eine ganze Woche bei Ihr sein kann.
Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Montag, 24. März 2008
Samstag, 15. März 2008
Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 2 (Fiktion)
Den Termin bei der Leiterin hatten sie gleich früh morgens um 09:00 Uhr, wo sie sich nach dem Frühstück auch gleich einfanden.
Sie klopften an der Tür und kurz danach wurde sie geöffnet.
"Hallo, sie müssen Susanne und Björn sein, ich bin Claudia und die Leiterin des Institutes. Kommt doch rein." schüttelte beiden die Hand und machte Platz, damit sie eintreten konnten.
Der Raum war relativ gross und in der hinteren Hälfte stand ein massiver Eichenschreibtisch. Dafür standen zwei gemütliche gepolstere Stühle. Die Leiterin nahm in einem gemütlichen Bürosessel platz, während Susanne und Björn sich auf die Stühle setzten.
Claudia begann mit einer üblichen freundlichen Einleitungen, erzählte etwas über das Unternehmen, wie es entstanden ist und ein bissschen aus Ihrem Leben um eine nette Gesprächsatmosphäre zu schaffen.
Als die Vorrede fertig war, kam sie auch gleich auf das eigentliche Thema zu sprechen.
"Susanne, wir hatten in den letzten Wochen ja schon mehrmals telefoniert und über die Ideen und Möglichkeiten gesprochen. Die Idee Ihren Mann in eine Gummipuppe zu verwandeln, erfordert zwar einige Zeit und viel Arbeit, aber die Idee an sich finde ich super und freue mich, Euch beiden dabei helfen zu können. Viele Vorstellungen und Wünsche hast Du mir ja schon genannt und keines davon ist wirklich ein Problem."
"Das höre ich doch gerne!", grinse Susanne. "Aber mein Mann ist etwas neugierig und wollte gerne wissen, wie er danach aussehen wird und was für ein Material verwendet wird. Sowie wie der genaue Ablauf ist." und zwinkerte Claudia zu.
Susanne zwinkerte, ohne das Björn das merkte, zurück.
"Was wissen sie bisher über ihr neues Outfit?", fragte Susanne Björn. "Bisher noch gar nichts. Meine Frau wollte es als Überraschung aufheben, wenn wir hier sind.", antwortete er.
"Dann spann ich Dich auch nicht länger auf die Folter.", begann sie. "Es beginnt damit, dass wir Dich gleich einmal elektronisch vermessen, damit die Maße auch alle so stimmen. Speziell für die Kopfmaske, da hier mehr Feinheiten abzustimmen sind, als beim Rest des Körpers.
Dann gibt es eine medizinische Untersuchung, um vorzubeugen, dass es irgendwelche Komplikationen gibt. Dann geht es zur Komplettenthaarung. Schliesslich willst Du das Gefühl des Materials voll und ganz geniessen. Wir verwenden ein Mittel, was auch das nachwachsen verhindern wird. "
"Dann bekommst Du eine Gasmaske auf und wirst zum Tauchen geschickt, nachdem Deine Hände bearbeitet wurden."
Björn unterbrach kurz: "Wie tauchen? Was meinst Du damit? Und was ist mit den Händen?"
Claudia setzte fort: "Susanne möchte nicht, dass Du als Gummipuppe Finger hast. Sie meint, damit würdest Du zuviel herumspielen. Deswegen werden diese präpariert. Nach der Behandlung ist deine Hand eine steife Verlängerung Deiner Arme. Danach wirst Du in zwei Becken getaucht. In das erste wirst du bis zum Hals eingetaucht. Das enthält ein Mittel, an das sich das Gummi im zweiten Becken dann bindet. Dort wirst Du komplett untergetaucht, deswegen auch die Gasmaske. Du musst darin nur ca. eine halbe Stunde verbringen. Danach ist das Material so gut wie fest, muss aber noch geschont werden. An dem Tauchgestell wirst Du kurz getrocknet und Dir das Korsett angelegt. Von dort wirst Du direkt in einen Spezialstuhl festgemacht.
Das ist notwendig, weil wir hier dann einzelne Feinarbeiten machen und du bekommst dort auch die Maske auf. Das besondere an der Maske ist, dass der Mundbereich ebenfalls komplett aus Gummi ist und für die Augen und den Mundbereich verschiedene einsätze gibt. Und bis auf ein paar Kleinigkeiten wie Schuhe, Plug und derlei Ding bist Du dann auch schon fast fertig. Noch einmal ein Tauchkursus, trocknen und eine neue sexy Gummipuppe ist geboren. "
"Klingt faszinierend, ich freu mich schon richtig darauf.", antwortete Björn mit einem Staunen im Gesicht. "Was ist das für ein Gummi eigentlich? Gibt ja einige verschiedene Mischungen."
"Eine ganz spezielle Kreation. Wenn es fest ist, ist es sehr haltbar und stabil. Nicht so leicht kaputt zu bekommen wie normales Gummi. Soll schliesslich einige Zeit halten und nicht bei einer falschen Bewegung reissen.", erklärte Claudia.
"Ich bin so aufgeregt und kann es gar nicht erwarten!", freute sich Björn wie ein kleines Kind und Claudia sagte:"Kein Problem. Es steht alles bereit und wir können gleich loslegen."
In Gedanken dachte er sich, dass er vielleicht als Gummipuppe die nächsten Wochen bischen mehr sex bekommt, als in den letzten Monaten der Fall war. Als wenn Susanne die Gedanken erahnt hat, sagte sie: "Und keine Sorge Schatz, solange wie Du eine Gummipuppe bist, wirst Du so oft Sex haben, dass glaubst Du gar nicht."
Claudia brachte die beiden in die untere Etage in einen Raum, wo Björn sich ausziehen komplett ausziehen musste und sich auf zwei markierten Punkten in eine Kammer stellen musste und in einem Gestell fixiert wurde, damit es zu keinen Meßungenauigkeiten kommt.
Claudia schloß die Tür zu der Kammer und begab sich zu einer Kontrollkonsole. Susanne stand neben ihr und sprach sie an:"Wie sieht es mit den anderen Vorbereitungen aus und wie lange wird es dauern?"
"Heute werden wir den größten Teil machen. Du sagtest ja, dass die Zähne einiges an Karies aufweisen. Das nehmen wir als Grund für die Zahnbehandlung. Dabei bekommt er eine kleine Betäubung aus der er in ca. 3 Monaten wieder aufwacht. Er wird aber denken, dass es der heutige Tag ist. Und der Rest ist auch an einem Tag erledigt.", erklärte Claudia.
"Dein Mann wird ganz schön überrascht sein! Wann willst Du ihm denn die ganze Wahrheit sagen?", fragte sie.
"Kurz nachdem er die Maske aufgesetzt bekommen hat. Nicht vorher. Ich will schliesslich noch bisschen mit ihm spielen und meine Rache langsam geniessen und sehr lange", erwiderte Susanne mit einem Ton, der nichts gutes verhies. "Und wie meinst Du wird er reagieren?"
"Sprachlos würde ich sagen", sagte Susanne und beide mussten laut auflachen ehe sie fortfuhr: "Ausserdem erfülle ich ihm nur seine tiefsten Wünsche. Und gleichzeitig die meinigen. Darüberhinaus habe ich ihn nicht angelogen, sondern nur die Wahrheit gesagt. Ich kann ja nichts dafür, wenn er es anders versteht. Einzig und allein der Vierer im Lotto war eine Lüge.....schließlich war es der volle Jackpot!"
Das Vermessen dauerte etwa 15 Minuten. Danach bekam er einen Klinikmantel für Patienten um sie gingen rüber in die Privatklinik wo ergründlicher untersucht, als es jemals in seinem Leben geschehen ist.
Das nahm gute 8 Stunden in Anspruch. Claudia hatte sich in der Zwischenzeit verabschiedet, da sie noch einige Termine hatte und wollte sich dann nachher nochmal kurz melden. Susanne begleitete Ihren Mann die ganze Zeit und wich ihm nicht von der Seite.
Am Ende sagte der Oberarzt, dass alles in Ordnung sei, nur die Zähne waren von Karies zerfressen und damit wäre es zu gefährlich die Maske vom Anzug zu tragen.
"Wenn sie plötzlich Zahnschmerzen bekommen, wäre es unpraktisch die Maske aufzuhaben und ärgerlich deswegen den Anzug zu zerstören.", sagte der Arzt."Wenn sie wollen, bringen wir ihre Zähne gerne gleich in Ordnung. Ist im Preis inbegriffen."
"Das klingt doch gut. Aber ich bin da sehr empfindlich, was Zahnbehandlungen angehen und da wäre ja eine ganze Menge zu tun. Weiss nicht, ob ich das an einem Stück aushalte?", sagte Björn leicht enttäuscht.
"Kein Problem. Bei dieser Baustelle im Mund würde ich generell eine komplette Betäubung vorschlagen. Das vereinfacht vieles.", sagte der Arzt.
Das fand bei Björn die volle Zustimmung und Susanne konnte sich ein böses Grinsen immer schwieriger verkneifen.
Er wurde OP fertig gemacht und kurz nachdem er im OP angekommen war, war er auch schon im reich der Träume.
Der Oberarzt wartete noch vor dem OP und unterhielt sich kurz mit Susanne. "Die Zähne werden wir auf jeden Fall machen. Wir werden diese aber komplett entfernen und Imitate anbringen, welche sich für ihn wie echte anfühlen, aber sehr einfach zu entfernen sind.", sagte er.
"Das klingt gut. Eine Gummipuppe braucht schliesslich keine Zähne. Die würden nur stören. Und wie sieht es mit der Brustoperation aus?"
"Wir werden zwei Implantatskissen plazieren, welche durch ein Ventil unter der Achsel bis auf Größe H aufgepumpt werden können. Die Haut werden wir im Laufe der nächsten drei Monate soweit dehnen, dass D ohne Probleme möglich ist. Im Laufe der Zeit wird sich die Haut soweit anpassen, dass auch größere Brüste möglich sind."
"Sehr, sehr gut. Ich kann es fast gar nicht abwarten. Aber wie kann man ihm die größeren Lippen erklären, wenn sie aufgespritzt wurden? Und Claudia schlug mir noch drei weitere Anpassungen vor, die mir sehr gefielen", waren ihre nächste Fragen.
"Das mit den Lippen ist einfach: Er denkt, er kommt gerade von einem Zahnarztbesuch. Sagen sie ihm einfach, dass die Lippen geschwollen sind. Schlicht und einfach.", erwiderte der Arzt. "Die letzten drei Modifikationen sind einmal, dass wir ihm die unteren Rippenpaare rausnehmen und seinen Magen verkleinern. Damit eine entsprechende Korsettschnürung möglich ist. Ohne dass er davon etwas mitbekommt, wird er die nächsten Zeit schon vorgeschnürrt, damit sein Körper sich darauf einstellen kann. Als letztes verkleinern wir seine Ferse, so dass er nur noch auf Zehenspitzen stehen kann bzw. Ballerinaschuhe tragen muss. Und zwei kleine Implantate, um die Vitalfunktionen Ihrer zukünftige Gummipuppe zu überwachen und sie via GPS immer und überall zu lokalisieren."
"Wenn sie weitere Wünsche haben, dann wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür.", sagte der Arzt als gerade Claudia hinzukam.
"Wie sieht es aus?", fragte sie.
"Wir fangen in wenigen Minuten an, Chefin", sagte der Arzt und ging in den OP.
"Das ist super. Susanne, es ist alle vorbereitet! Morgen wird dein Mann offiziell mit dem Auto am Bergpass tödlich verunglücken." "Das läuft ja wie geschmiert...", sagte Susanne und beide Frauen schauen sich grinsend an.
Donnerstag, 14. Februar 2008
Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 1 (Fiktion)
Zwei Monate später ist es soweit und der gemeinsame Urlaub steht vor der Tür. Beide freuen sich darauf, jeder aus seinen eigenen Gründen. Nach dem letzten Arbeitstag sitzen beide vorm Fernseher und gucken sich einen 20:15 Film auf einem der Privatsender an. Den finden beide zwar nicht so wahnsinnig spannend, aber wie es heutzutage nunmal ist, ist auf den anderen Kanälen nur irgendwelche langweiligen Shows oder Wiederholungen, die die beiden schon in und auswendig kennen.
"Und freust Du Dich schon auf unseren gemeinsamen Urlaub? Ganze vier Wochen haben wir frei. Solange hatten wir bisher noch nie!", begann Susanne das Gespräch.
"Oh ja, vier ganze Wochen kein Stress in der Firma, nur einfach entspannen., "antwortete Björn. "Und ich freue mich auf das Urlaubsziel, was Du ausgesucht hast. Ich muss zugeben, dass das ohne deinen Lottogewinn nicht möglich wäre. Ich habe mir die Prospekte angeschaut und ist wirklich eine schöne Gegend. Ausserdem können wir endlich ein bisschen Zeit miteinander verbringen, in den letzten acht Wochen hatte ich ja nicht viel von Dir! Entweder Arbeit oder du warst beschäftigt und unterwegs."
"Ich musste einiges Vorbereitung für unseren Urlaub. Ausserdem habe ich noch eine Überraschung für Dich. Aber das sage ich Dir morgen während der Bahnfahrt"
"Eine Überraschung? Da bin ich mal gespannt. Aber wenn wir morgen früh losfahren, sollten wir langsam ins Bett gehen, damit wir fitt sind. Die Sachen sind alle schon gepackt."
"Ja, besser ist das. Also ab ins Bettchen mit uns.", sagte Susanne.
Am nächsten Morgen standen beide zeitig auf, machten sich fertig und fuhren zum Bahnhof.
Sie mussten so früh aufstehen, denn ihr Urlaubsziel lag in Bulgarien und die Zugfahrt inkl. umsteigen würde gute 10 Stunden in Anspruch nehmen. Eine lange Fahrt und sie würden auch erst am Abend ankommen.
Nachdem beide des lesens in irgendwelchen Zeitschriften überdrüssig waren und sie gerade die Hälfte der Zeit hinter sich hatten, fragte Björn: "Willst Du mir nicht erzählen, was meine Überraschung ist? Bin ja soooo neugierig!"
Susanne schaute ihn an und sagte: "Dazu muss ich ein wenig mehr ausholen."
"Na los, erzähl schon!", drängelte Björn.
"Also gut. Erinnerst Du Dich an dem Tag, wo ich im Lotto gewonnen hatte?"
"Ja, so grob in etwa schon", antwortete Björn.
"An diesem Tag hattest Du in einer Geschichte aus dem Internet gelesen. Als Du im Bett warst, habe ich sie mir auch durchgelesen. Ich fand sie sehr interessant."
"Ach die Geschichte. Ja, eine Geschichte zum träumen."
"Nicht ganz. Ich war neugierig und hatte im Internet gesucht. Über ein paar Kontakte bin ich dann auf unser Urlaubsziel gestossen. Das Schloss hat ein paar Besonderheiten", entgegnete Susanne in einem geheimnisvollen Ton.
"Ein paar Besonderheiten? In welcher Hinsicht?", stocherte Björn nach.
"Einerseits ist das Schloss eine Pension für Urlauber. Gleichzeitig haben die in dem grossen Komplex auch noch eine Privatklinik. Das ist aber nicht das interessante. Ich hatte mich lange mit den Inhabern unterhalten.
Speziell über das, was sie darüber hinaus anbieten.", sagte Susanne. "Was bieten die denn noch an? Spann mich doch nicht so auf die Folter."
"Sie veranstalten dort auch oft Fetisch-Partys und haben sich auf die Herstellung besonderer Fetischkleidung und Wünsche spezialisiert.", sagte sie und fuhr mit dem eigentlich Kernpunkt fort. "Du hast an dem Tag doch den Wunsch geäußert, einmal so zu sein, wie die Hauptfigur in deiner Geschichte? Willst Du das noch immer?"
Erstaunt blickte Björn sie an und sagte:"So sein wie in der Geschichte? Die Frau in der Geschichte ist komplett von oben bis unten nahtlos in Gummi getaucht und dient ihrem Mann als lebendige Gummipuppe. Dabei hat er die komplette Kontrolle über sie und sie ist im vollkommen ausgeliefert!"
"Ja, genau diese Geschichte meinte ich. Die stellen dort auch besondere Gummikleidung her, die haargenau auf den Körper gepasst wird. Das ganz ist ein bisschen Zeitaufwendig, weil die einen vorher noch mit elektronischer Hilfe vermessen und das dann in einem besonderen Verfahren herstellen und dann später wie eine zwaute Haut aufgetragen. Es wird also ein paar Tage dauern.", sagte sie mit ernster Miene.
"Das ist doch bestimmt kostspielig - oder?", fragte Björn.
"Ja, es kostet einiges. Aber ich konnte einen guten Preis aushandeln, als ich mit der Leiterin dort gesprochen hatte und ihr meine Vorstellung für Dich vortrug. Sie war davon ganz begeistert. Nachteil ist, dass die Kleidung nur einmal getragen werden kann. Ein ausziehen zerstört den Anzug. Deswegen möchte ich nicht, dass Du ihn kurz danach wieder ausziehst. Dann lohnt sich die ganze Mühe nicht."
"Verstehe ich. Ich muss gestehen, dass ich den Gedanken eine zeitlang Deine persönliche geile Gummipuppe zu sein, sehr erregend finde."
"Das hatte ich mir schon gedacht - ich finde es auch sehr erregend eine willenlose immergeile Gummipuppe zu haben.", sagte sie mit einem gedankeverspielten Lächeln.
Das Thema kurz wechselnd sagte Björn, "Also hast Du mir die andere Geschichte mittlerweile verziehen? Ich hatte in den letzten Monaten oft die Angst, dass wir uns trennen könnten "
Er spielte dabei auf ein paar seiner Verfehlungen vor 6 Monaten an, als er mit zwei ihrer Freundinnen im Bett gelandet war und er ihr nur das eine gebeichtet hatte, aber das andere durch einen dummen Zufall rausgekommen war. Seit diesem Zeitpunkt war bei den beiden im Bett bis auf ein paar ganz wenigen Ausnahmen so gut wie Funkstille. Er atmete erleichte auf, als sie sagte: "Ach das, ja das ist Vergeben und Vergessen. Ich bin zwar nicht nachtragend. Und keine Angst, ich werde Dich für immer und ewig behalten und nie wieder hergeben! Du gehörst mir!"
Wie zur Bestätigung gab sie ihm einen kräftigen Kuss aber in Gedanken sagte sie sich: "Wenn Du wüßtest, wie nachtragend ich bin, mein lieber Hasi...."
Björn viel ein Stein vom Herzen und mit fröhlicher Stimme kam er wieder auf den Anzug zurück: "Das freut mich wirklich. Aber zu unserem eigentlichen Thema zurück, würde mich interessieren, wie das dann im Schloss ablaufen wird?"
"Wir werden uns erst einmal normal einquartieren. Morgen haben wir einen Termin zum Maßnehmen und eine kurze Einweisung. Du kannst dann auch ein paar Wünsche zu dem Anzug äußeren. Extras sind inklusive. Nach einigen Tagen beginnt dann die Prozedur zum Anziehen des Anzuges. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen bis du in eine vollkommen eingeschlossene Gummipuppe verwandelt bist. Dort haben sie aber ein paar Bedingungen."
"Welche wären das?", fragte Björn.
"Die sind was ihre Arbeit angeht, sehr genau und penibel. Damit während der Anziehprozedur nichts schief geht oder beschädigt wird, musst Du in den dortigen Räumlichkeiten bleiben und deren Anweisungen genau befolgen. Sie sind in dieser Hinsicht sehr restriktiv,da sie aus Prinzip eine angefangene Arbeit niemals abbrechen. Sie hatten es schon, dass sich jemand das andersüberlegt hat und dafür ist ihnen ihre Zeit zu schade."
"Dann scheinen sie so etwas öfters zu machen?"
"Ja, ich habe eine Mappe per Post bekommen, wo neben den Unterlagen auch Fotos von ihren Werken beigelegt sind. Können wir uns gleich anschauen." und holte aus ihrer Tasche eine Mappe raus, die sie aufschlug und von hinten mehrere Fotos herausholte und ihm reichte.
Er betrachtete die Fotos sehr intensiv. Die dort abgebildeten Personen trugen alle gummiartige Kleidung. Es waren sowohl Männer als auch Frauen abgebildet und von praktischer Kleidung bis hin zu futoristischen Gebilden war fast alles vertreten.
Nach dem er durch war, gab er die Fotos mit dem Kommentar zurück, dass die ja sehr kreativ sind.
"Die Inhaberin sagte, dass sie jeden Wunsch erfüllen und bisher auch keinen noch so abwegigen Wunsch hatte, den sie nicht umsetzen konnte. Solange die Bezahlung stimmt, machen sie alles!", sagte sie mit fester Stimme und setzte fort: "Ich habe hier noch eine Einverständniserklärung, die du unterschreiben musst."
Sie reichte ihm ein Blatt Papier, das er sich durchlas. Der Inhalt war relativ einfach und beinhaltete nur eine übliche Erklärung, dass man dies aus freien Stücken macht und die Wünsche vorher abgesprochen sind und die Zustimmung erteilt wird. Dann noch die übliche Freistellung von Regress-Ansprüchen.
"Und bist Du bereit, unser kleines Rollenspiel in die Tat umzusetzen?", fragte Susanne kess.
"Ja auf jeden Fall. Du weisst, dass ich gerne solche Rollenspiele mache.", sagte er während er mit einem Stift die Erklärung unterschrieb und setzte fort: "Wie stellst Du Dir das Rollenspiel denn vor? Früher haben wir uns dafür immer eine kleine Rahmenstory für unsere BDSM-Spielchen ausgedacht. Wollen wir das hier auch so machen?"
Der Vorschlag fand sofort ihre Zustimmung.
"Gute Idee, wir haben ja noch genügend Zeit bis wir ankommen. Ich fange an und wenn Du noch Ideen hast, ergänzt Du einfach.", sagte sie und beide fingen an, sich einen Phantasie-Rahmen zu schaffen. Sie unterhielten sich lange darüber und jeder streute so seine Ideen mit ein. Manchmal wurde wieder was verworfen und dafür kam etwas neues hinzu. Nach gut einer Stunde hatten sie ihr Werk fertig. Das hatten sie bisher bei jedem Rollenspiel gemacht. Es wurden nur bestimmte wichtige Kernpunkte festgelegt und der Rest war dem dynamischen Spielfluss des Rollenspiels unterworfen.
Im Gegensatz zu den anderen Rollenspielen legten sie sich auf keine Zeitdauer fest, sondern das Spiel endete dann, wenn einer laut und deutlich ihr gemeinsames Abbruchwort "Kartoffelbaum" sagte. Ein Wort, was man nicht aus versehen im Gespräch sagt und damit eindeutig war.
Die Rahmenstory war relativ einfach:
Es sollte in der Zukunft spielen und eine einsame, reiche Frau läßt sich bei einem Hersteller eine Gummipuppe nach ihren Wünschen fertigen. Diese Puppe enthält komplizierte Elektronik, damit sie auf Sprache auf die Wünsche des Besitzers reagiert und voll beweglich ist. Aufgrund eines Herstellungsfehlers ist die Elektronik eines Haushaltsandroiden mit künstlicher Intelligenz eingebaut worden. Da sie aber gefallen daran findet, bittet sie den Hersteller nur gewisse Sicherheitsmechanismen einzubauen, damit sie das Modell auch kontrollieren kann.
Komplizierter war es, den fiktiven Bestellschein mit dem Kundenwunsch zu erstellen, der als Start für das Rollenspiel gelten sollte, zu erstellen.
Susanne aber hatte die rettende Idee und holte einen Fragebogen aus ihren Unterlagen.
"Nehmen wir das doch einfach als Vorlage. Das ist von denen ein Fragebogen für Kunden, damit die wissen, was für Wünsche oder Ideen der Kunde umgesetzt haben will und die vor einem persönlichen Gespräch schon den Aufwand abwägen können oder schauen können, ob sie alles auf Lager haben.", sagte sie und hielt ihrem Mann mehrere Zettel hin.
Diesen modifizierten sie leicht und begannen ihn gemeinsam auszufüllen, unterbrochen von einigen Kommentaren.
Björn neigte dabei ein bisschen zu übertreibungen, da es ja nur für das eigene Kopfkino ist.
Nachdem sie damit durch waren, machte jeder noch seine eigenen Ergänzungen, zuerst Björn und dann Susanne und sie packte den Zettel dann auch erstmal ein, da sie bald aussteigen mussten.
Die Zeit war für beide wie im Flug vergangen und befanden sich kurz vor ihrem Zielort.
Das Schloss lag etwas abgelegen, aber der Taxifahrer des Wagens, das sie genommen hatten, hat den Weg schnell und sicher gefunden. Eine Stunde später waren sie am Schloss angekommen.
Es war ein riesiges Anwesen, umgeben von hohen Mauern und einer sehr großen Parkanlage.
Das Schloss selber war genauso beeindruckend. An dem Hauptgebäude schlossen noch drei weitere Gebäudetrakte an. Laut dem der Mappe beiliegendem Plan befand sich rechts die Privatklinik und Links die Räumlichkeiten für die Pensionsgäste.
Hinten waren dann die Räumlichkeiten für die Herstellung der Fetischkleidung.
Als sie den Eingangsbereich betraten, kam ihnen auch gleich ein Angestellter entgegen und fragte nach den Namen.
Er sagte:"Ah, das Ehepaar aus Deutschland. Ich zeige ihnen gleich Ihre Zimmer. Wenn sie essen möchten, hier vorne ist gleich unser Speisesaal." und geleitete uns zu ihrem Zimmer. Dort ruhten sich beide erstmal aus und gingen dann runter in den Speisesaal.
Kaum hatten sie sich an einen Tisch gesetzt, kam auch schon ein Kellner an und brachte zwei Speisekarten. Ihr Essen kam dann kurz danach genauso schnell und beide fanden, dass es vorzüglich schmeckte.
Den Rest des Abends verbrachten sie bei einigen Getränken an der Bar und gingen dann ins Bett.
Montag, 4. Februar 2008
Tagebuch 04.02.2008
War das letzte Wochenende das erste mal wieder bei meiner Eheherrin, da ich Freitag und Montag Ausgleichstage nehmen konnte und damit ein verlängertes Wochenende hatte.
Wir hatten die Zeit sehr zusammen genossen und hatten viel (normalen) Sex.
Vor der Rückfahrt musste ich das erste mal wieder den Keuschheitsgürtel anlegen. Einen Notfall-Schlüssel hat sie mir in einem versiegelten Umschlag mitgegeben. Original bleibt bei ihr.
Wir hatten am Wochenende auch viel geredet, wie es weitergehen soll. Sie hatte sich im Januar auch nicht mit anderen getroffen, da Sie nicht wusste, wie ich darauf reagieren würde durch die Distanz. Ich sagte ihr, dass die Cuckolding-Geschichte bisher jeder von uns beiden was davon hatte. Durch die Distanz ist das aber weniger gegeben. Sie möchte aber ungern darauf verzichten und findet das ganz angenehm. Wir sind noch am überlegen, wie wir uns da arrangieren können und welche Lösungen es dafür gibt.
Wir hatten die Zeit sehr zusammen genossen und hatten viel (normalen) Sex.
Vor der Rückfahrt musste ich das erste mal wieder den Keuschheitsgürtel anlegen. Einen Notfall-Schlüssel hat sie mir in einem versiegelten Umschlag mitgegeben. Original bleibt bei ihr.
Wir hatten am Wochenende auch viel geredet, wie es weitergehen soll. Sie hatte sich im Januar auch nicht mit anderen getroffen, da Sie nicht wusste, wie ich darauf reagieren würde durch die Distanz. Ich sagte ihr, dass die Cuckolding-Geschichte bisher jeder von uns beiden was davon hatte. Durch die Distanz ist das aber weniger gegeben. Sie möchte aber ungern darauf verzichten und findet das ganz angenehm. Wir sind noch am überlegen, wie wir uns da arrangieren können und welche Lösungen es dafür gibt.
Sonntag, 20. Januar 2008
Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen - Prolog (Fiktion)
Prolog:
Bjoern R. und Susanne R. sitzen gemütlich am Samstagabend beim Fernsehen, als meine Frau auf die Uhr schaut und erschreckt in den Flur rennt, um ihr Portemonnaie zu holen.
"Schalt mal um auf die Lottozahlen", sagte sie, "habe heute mal wieder mitgespielt."
"Ok, aber ich hatte die schon zigmal die Wahrscheinlichkeit für einen Hauptgewinn vorgerechnet! Es ist wesentlich wahrscheinlicher, bei klarem Wetter von einem Blitz erschlagen zu werden, als das man gewinnt!", entgegnete er leicht genervt. Er fand, dass man das Geld besser anlegen sollte als auf diese Art aus dem Fenster zu werfen. Er war in letzter Zeit genervt genug von Arbeit und den üblichen Geldsorgen und den damit verbundenen Problemen.
Während sie immer aufgeregter der Ziehung folgte, las er in einem losen Stapel DIN A4 Zettel eine Geschichte, die er sich aus dem Internet ausgedruckt hatte. Er fand zwar viele Geschichten langweilig, aber gerade im Fetisch-Bereich traf er oft auf außergewöhnliche Geschichten, die ihn oft zu schönen Träumen verholfen hat. Gerade dann, wenn die Geschichten genau seinen Geschmack und seinen eigenen Fetisch trafen. In so einer Geschichte war Bjoern gerade vertieft, als seine Frau einen Jubelschrei ausstiess und ihn damit fast zu Tode erschreckte.
"Was ist, hast Du mal drei Richtige und bekommst 10 Euro bei 20 Euro ausgaben zurück?", fragte er sarkastisch.
Sie schaute ihn nur an und fragte, "kannst Du Dich nicht schlicht und einfach nur für mich freuen, wenn ich gewonnen habe?" "Nicht wenn es ein Verlustgeschäft ist!", entgegnete er bockig. "Na, wie viele hast Du denn richtig?"
Sie überlegt kurz und sagt, "Es geht nicht nur ums gewinnen, die Spannung und das Kribbeln dabei ist wichtig!" Sie hielt kurz inne und schien einen Gedanken zu verwerfen, als sie fortfuhr "Fünf richtige!"
"Uih, das ist wenigstens etwas. Lass mal sehen"
"Wenn es ums Geld geht, wirst Du fit. Aber es bringt Unglück, wenn ich es Dir zeige und die Quote noch nicht draussen ist."
"Ok, aber lass Dich trotzdem knuddeln. Und es tut mir leid, ich bin im Augenblick von einigen Sachen in der Firma genervt und kann nicht wirklich abschalten.", sagte er dann reumütig, da ihm das wirklich auch leid tat, wenn er seine Laune an Ihr auslies. Aber das Thema hatten sie schon so oft und er wollte es nicht nochmal anbrechen.
Stattdessen sagte er: "Wollen wir uns auf Dein Glück einen Schluck Wein gönnen?"
"Ja, das ist eine gute Idee", freute sie sich.
Er ging in den Keller und holte einen ihrer Lieblingsweine hoch. Zusammen mit zwei Gläsern kam er dann ins Wohnzimmer, öffnete die Flasche und goss sich beiden ein.
Nach einiger Zeit fragte sie Ihren Mann, "Wenn Die Quote gut ist, hast Du einen Wunsch oder irgendetwas was Du haben willst? Damit ich Dir eine Freude machen kann?"
Er überlegte, "Hmmm, fällt mir im Augenblick nicht so ein. Ausser vielleicht nie wieder mich mit Geldsorgen, Stress auf Arbeit und dem ganzen anderen Krempel herumschlagen zu müssen."
"Nein, das meine ich nicht. Aber irgendwas willst Du doch bestimmt haben? Vielleicht ein paar neue Spielsachen oder etwas neues aus Gummi oder Latex oder so? Irgendeinen Traum, den du gerne verwirklichen möchtest?"
"Hmmm, wie gesagt, so auf anhieb fällt mir nichts ein. Eigentlich bin ich wunschlos glücklich, solange ich Dich habe!"
Er überlegte kurz, fing an zu lächeln, aber sagte nichts weiter bis sie ihn unterbrach.
"Was ist? Woran denkst Du?"
"Ach nichts, mir fiel nur gerade die Hauptfigur in dieser Geschichte ein. Wenn das möglich wäre, wären alle drei Wünsche auf einmal realisiert, aber das ist leider, leider unmöglich. Ist aber auch nicht so wichtig..."
Susanne ging auch darauf erstmal nicht ein, da sie wusste, worum es sich in den Geschichten, die er liest meistens dreht und fanden selten bei Ihr Gefallen. Die meisten Geschichten drehten sich um Sex, BDSM wo jemand gequält wurde und ähnlichem. Nur ganz wenige trafen ihren Geschmack und den Stil, den sie mochte.
Beide redeten noch einige Zeit, bis eine Serie anfing und sie fernsehen schaute und er wieder in der Geschichte vertieft war.
Nachdem er die Geschichte durchgelesen hatte, verabschiedete er sich von seiner Frau mit einem intensiven Kuss und ging ins Bett.
Sie wusste genau, dass er nach solchen Geschichten, seine Finger nicht von sich lassen konnte. Sie mochte das gar nicht. Denn wenn sie dann mal Lust auf Sex hatte, hatte er schon zu oft sein Pulver vorher verschossen.
Die Folge der Serie entpuppte sich dann auch noch als Wiederholung, was sie maßlos ärgerte. Ins Bett mochte sie im Augenblick auch nicht gehen. Hatte sie doch auch keine Lust jetzt in sein Spiel reinzuplatzen, weil sie wusste, dass er sie dann wieder fragen würde, ob sie nicht mitmachen möchte und ihn unterstützen könnte. Das wäre heute wirklich das letzte, dachte sie im Stillen, und freute sich auf der anderen Seite über ihren kleinen Lottogewinn, wovon sie ihrem Mann nur die Hälfte gesagt hatte.
Während sie sich ihren Gewinn ausmalte und gerade eine Zigarette ausdrückte, viel ihr Blick auf die Zettelsammlung von ihm.
Neugierig was für ein Schund er schon wieder lesen würde, überflog sie zuerst die Geschichte, fand sie aber doch so interessant, dass sie sie genauer durchlas.
Von vorne bis hinten. Jedes einzelne Wort. Es war ausnahmsweise mal eine, die auch ihr gefiel und sie auf eine Idee brachte....
Bjoern R. und Susanne R. sitzen gemütlich am Samstagabend beim Fernsehen, als meine Frau auf die Uhr schaut und erschreckt in den Flur rennt, um ihr Portemonnaie zu holen.
"Schalt mal um auf die Lottozahlen", sagte sie, "habe heute mal wieder mitgespielt."
"Ok, aber ich hatte die schon zigmal die Wahrscheinlichkeit für einen Hauptgewinn vorgerechnet! Es ist wesentlich wahrscheinlicher, bei klarem Wetter von einem Blitz erschlagen zu werden, als das man gewinnt!", entgegnete er leicht genervt. Er fand, dass man das Geld besser anlegen sollte als auf diese Art aus dem Fenster zu werfen. Er war in letzter Zeit genervt genug von Arbeit und den üblichen Geldsorgen und den damit verbundenen Problemen.
Während sie immer aufgeregter der Ziehung folgte, las er in einem losen Stapel DIN A4 Zettel eine Geschichte, die er sich aus dem Internet ausgedruckt hatte. Er fand zwar viele Geschichten langweilig, aber gerade im Fetisch-Bereich traf er oft auf außergewöhnliche Geschichten, die ihn oft zu schönen Träumen verholfen hat. Gerade dann, wenn die Geschichten genau seinen Geschmack und seinen eigenen Fetisch trafen. In so einer Geschichte war Bjoern gerade vertieft, als seine Frau einen Jubelschrei ausstiess und ihn damit fast zu Tode erschreckte.
"Was ist, hast Du mal drei Richtige und bekommst 10 Euro bei 20 Euro ausgaben zurück?", fragte er sarkastisch.
Sie schaute ihn nur an und fragte, "kannst Du Dich nicht schlicht und einfach nur für mich freuen, wenn ich gewonnen habe?" "Nicht wenn es ein Verlustgeschäft ist!", entgegnete er bockig. "Na, wie viele hast Du denn richtig?"
Sie überlegt kurz und sagt, "Es geht nicht nur ums gewinnen, die Spannung und das Kribbeln dabei ist wichtig!" Sie hielt kurz inne und schien einen Gedanken zu verwerfen, als sie fortfuhr "Fünf richtige!"
"Uih, das ist wenigstens etwas. Lass mal sehen"
"Wenn es ums Geld geht, wirst Du fit. Aber es bringt Unglück, wenn ich es Dir zeige und die Quote noch nicht draussen ist."
"Ok, aber lass Dich trotzdem knuddeln. Und es tut mir leid, ich bin im Augenblick von einigen Sachen in der Firma genervt und kann nicht wirklich abschalten.", sagte er dann reumütig, da ihm das wirklich auch leid tat, wenn er seine Laune an Ihr auslies. Aber das Thema hatten sie schon so oft und er wollte es nicht nochmal anbrechen.
Stattdessen sagte er: "Wollen wir uns auf Dein Glück einen Schluck Wein gönnen?"
"Ja, das ist eine gute Idee", freute sie sich.
Er ging in den Keller und holte einen ihrer Lieblingsweine hoch. Zusammen mit zwei Gläsern kam er dann ins Wohnzimmer, öffnete die Flasche und goss sich beiden ein.
Nach einiger Zeit fragte sie Ihren Mann, "Wenn Die Quote gut ist, hast Du einen Wunsch oder irgendetwas was Du haben willst? Damit ich Dir eine Freude machen kann?"
Er überlegte, "Hmmm, fällt mir im Augenblick nicht so ein. Ausser vielleicht nie wieder mich mit Geldsorgen, Stress auf Arbeit und dem ganzen anderen Krempel herumschlagen zu müssen."
"Nein, das meine ich nicht. Aber irgendwas willst Du doch bestimmt haben? Vielleicht ein paar neue Spielsachen oder etwas neues aus Gummi oder Latex oder so? Irgendeinen Traum, den du gerne verwirklichen möchtest?"
"Hmmm, wie gesagt, so auf anhieb fällt mir nichts ein. Eigentlich bin ich wunschlos glücklich, solange ich Dich habe!"
Er überlegte kurz, fing an zu lächeln, aber sagte nichts weiter bis sie ihn unterbrach.
"Was ist? Woran denkst Du?"
"Ach nichts, mir fiel nur gerade die Hauptfigur in dieser Geschichte ein. Wenn das möglich wäre, wären alle drei Wünsche auf einmal realisiert, aber das ist leider, leider unmöglich. Ist aber auch nicht so wichtig..."
Susanne ging auch darauf erstmal nicht ein, da sie wusste, worum es sich in den Geschichten, die er liest meistens dreht und fanden selten bei Ihr Gefallen. Die meisten Geschichten drehten sich um Sex, BDSM wo jemand gequält wurde und ähnlichem. Nur ganz wenige trafen ihren Geschmack und den Stil, den sie mochte.
Beide redeten noch einige Zeit, bis eine Serie anfing und sie fernsehen schaute und er wieder in der Geschichte vertieft war.
Nachdem er die Geschichte durchgelesen hatte, verabschiedete er sich von seiner Frau mit einem intensiven Kuss und ging ins Bett.
Sie wusste genau, dass er nach solchen Geschichten, seine Finger nicht von sich lassen konnte. Sie mochte das gar nicht. Denn wenn sie dann mal Lust auf Sex hatte, hatte er schon zu oft sein Pulver vorher verschossen.
Die Folge der Serie entpuppte sich dann auch noch als Wiederholung, was sie maßlos ärgerte. Ins Bett mochte sie im Augenblick auch nicht gehen. Hatte sie doch auch keine Lust jetzt in sein Spiel reinzuplatzen, weil sie wusste, dass er sie dann wieder fragen würde, ob sie nicht mitmachen möchte und ihn unterstützen könnte. Das wäre heute wirklich das letzte, dachte sie im Stillen, und freute sich auf der anderen Seite über ihren kleinen Lottogewinn, wovon sie ihrem Mann nur die Hälfte gesagt hatte.
Während sie sich ihren Gewinn ausmalte und gerade eine Zigarette ausdrückte, viel ihr Blick auf die Zettelsammlung von ihm.
Neugierig was für ein Schund er schon wieder lesen würde, überflog sie zuerst die Geschichte, fand sie aber doch so interessant, dass sie sie genauer durchlas.
Von vorne bis hinten. Jedes einzelne Wort. Es war ausnahmsweise mal eine, die auch ihr gefiel und sie auf eine Idee brachte....
Dienstag, 1. Januar 2008
Tagebuch 01.01.2008
Zugfahrt gut überstanden, bin aber relativ fertig von der Reise. Mit meiner Herrin noch telefoniert und gleich ins Bett. Wird eine anstrengende Woche, da in der Firma auch Samstags gearbeitet wird, heisst das, das ich nicht jede Woche zwischenfahren kann.
Freitag, 28. Dezember 2007
Tagebuch 28.12.2007
Im letzten Monat war nicht viel los, was für das Tagebuch interessant gewesen wäre. Umzugsvorbereitungen und der Umzug an sich hat viel Zeit gekostet. Am 01.01. fahre ich gen Süden. Bis dahin geniessen wir noch die freie Zeit SM-frei.
Freitag, 14. September 2007
Tagebuch 14.09.2007
Hab eine neue Arbeitsstelle in Süddeutschland (Bayern) ab 02.01.2008. Meine Eheherrin will in Norddeutschland bleiben, daher schauen wir uns nach einer Wohnung für mich im Süden um.
Freitag, 31. August 2007
Tagebuch 31.08.2007
Es ist definitiv, mein Arbeitgeber hat Insolvenz angemeldet, bin ab Montag erstmal die ganze Zeit zu Hause und werde mich als Zofe um den Haushalt kümmern, bis ein neuer beruflicher Job ansteht. Das Leben überrascht einen manchmal mit unangenehmen Dingen, die man erstmal verdauen muss.
Sonntag, 26. August 2007
Tagebuch 26.08.2007
An dem letzten Freitag ist etwas jenseits der BDSM-Seite beruflich passiert, was derzeit massive Auswirkungen auf unsere Gefühlswelt hat. Aus diesem Grunde ist die BDSM-Komponente bei uns erst einmal ausgesetzt und es erfolgen auch keine weiteren Eintragungen im Tagebuch bis es weitergeht.
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