Sein Leben bestand nicht nur daraus alle zwei Wochen im Studio zu Gast zu
sein. Seine festen Besuche an den Volkshochschulkursen festigten auch seinen
Bekanntenkreis. Viele Bekanntschaften hielten nur genausolange wie sie
gemeinsam einen Kursus besuchte, aber einige traf er immer wieder. Gerade in
den Sprachkursen traf er einige in den erweiterten Kursen wieder. Neben
Spanisch hatte er auch die Französischkurse besucht. Französch machte er
aber aufgrund der Sprache und ihrer Eigenarten nicht zuende. Den
Spanischkurs dagegen schon. Dementsprechend waren die Bekanntschaften daraus
auch am meisten gefestigt. Eine der Teilnehmerinnen hatte ihn jetzt zu ihrem
Geburstag eingeladen. Er wurde schon öfter eingeladen und neben seinem
Schichtdienst konnte er es auch immer wieder einrichten, Abends mal vor der
Arbeit auszugehen. Nur Freitags bis Sonntags hatte er komplett frei. Und
diese Feier lag glücklicherweise auf einen Freitag. Das Geburstagsgeschenk
packte er nach dem Aufstehen noch sehr sorgfältig ein. Er brauchte vier
Anläufe und drei groessere Haufen Geschenkverpackungen waren Zeugen der
ersten Versuche, bis es beim letzten genauso aussah, wie er es sich
vorgestellt hatte. Es war ein umfangreicher Reiseführer für den
Südamerikanischen Raum, der Grund weswegen sie Spanisch lernte, da sie eine
usgiebige Rucksacktour nach Südamerika machen wollte und der Meinung war,
dass sie mit Ihren Deutsch und Englisch-Kenntnissen dort nur begrenzt
weiterkommen würde.
Es herrschte weiterhin herrlichstes Winterwetter für die einen und ein
scheusslich, nerviges Schneegestöber für die anderen als er aus der Tür
herauskam. Er wartete auf ein Taxi, welches nicht kam. Also rief er erneut
in der Taxizentrale an, die sich mehrfach entschuldigte und die ganzen
Verzögerungen auf das Wetter schob. Nach weiteren 15 Minuten warten, kam
endlich der Wagen und der Taxifahrer sagte ihm, dass es wohl übers
Wochenende noch schlimmer werden sollte.
Sie fuhren durch die ganze Stadt und etwas in den Vorort hinaus bis er an
seinem Ziel ankam. Das Wetter hatte in der Zeit sogar noch etwas zugelegt
und er wünschte dem Taxifahrer eine "Gute Fahrt mit möglichst wenig
Rutschpartien", der sich mit einem "Wollen wir's hoffen" bedanke und ihm
noch einen "Schönen Abend" wünschte.
Er war keiner der ersten Gäste, da er eigentlich schon zu spät
losgefahren war und dann noch relativ lange gebraucht hatte, durch die Stadt
zu kommen - ausserdem hatte er etwas verschlafen und viel Zeit im Bad
vertrödelt. So war es schon 21 Uhr als er ankam und die meisten Gäste waren
schon da. Sie war erfreut und sagte ihm, dass sie schon dachte, dass er gar
nicht kommt. Sie begrüßten sich aufs herzlichste und er wünschte ihr alles
gute zum Geburtstag und gab ihr das Geschenk, was sie erstmal beiseite packte
und zu den anderen Geschenken legte. Sie wollte hereinfeiern und ihre Geschenke
pünktlich um 24 Uhr erst öffnen.
Sie hatte die mittlerweile in der Gesellschaft seltene Angewohnheit
ihre Gäste untereinander vorzustellen und so ging es erstmal an eine
Vorstellungsrunde in Kombination mit der üblichen Wohnungsrundschau. Es war
klar, dass bei der Anzahl der Gäste man nicht jedem vorgestellt wurde, aber
jedem, dem man unterwegs begegnete und sie ansprach oder gerade nicht
beschäftigt war. Die meisten Namen und Gesichter vergass er schon wenige
Minuten später wieder, da es zwar freundlich und höfflich war, aber solche
Vorstellungen natürlich auch nur sehr oberflächlich sein konnte, was nicht
wirklich lange in seinem Kopf hängen blieb. Die Rundtour endete an der Bar
und sie sagte: "Und hier kannst Du Dich voll schlagen."
Er grinste sie an und sagte: "Ich sehe schon, der Schwerpunkt liegt auf
Südamerikanische Speisen" und lächelte sie dabei an und machte zwei drei
kleine Sprüche auf Spanisch, die sie ihm antwortete. An der Bar standen noch
ein paar andere, ein Mann, eine Frau und ein Pärchen, die ihre Köpfe nur kurz bei
diesem spanischen Geplänkel zur Seite drehten, aber ansonsten nichts weiter
damit anfangen konnten und weiter ihre Teller füllten. Beide nahmen davon
wenn überhaupt nur am Rande Notiz davon. Nur die Frau blieb leicht erstarrt
stehen und schaute beide mit einem überraschten Ausdruck an. Sie waren aber
zu sehr in ihrem Spanisch vertieft und sie war gerade dabei, ihn ihm letzten
Satz in der Grammatik zu korrigieren, woraufhin er grinsend konterte:
"Danke, aber gewöhn Dir das blos nicht auf Deiner Reise an, die
einheimischen in ihrem Slang zu korrigieren"
"Deins war aber falsch und kein Slang", konterte sie grinsend zurück.
"Versenkt. Du hast mich erwischt", sagte er.
Sie lachten beide, während die Frau an der Theke sie immer noch ungläubig
anschaute, was nun der Gastgeberin auffiel.
"Katrin, alles in Ordnung bei dir?", sagte sie und auch er drehte sich
hetzt zu ihr um und nahm sie jetzt war.
Er zuckte sofort zusammen und verschluckte sich beinahe an einem kleinen
Bissen von einer exotischen Frucht. Sie wendete sich ihm zu und fragte:
"Alles in Ordnung? Du bist Doch nicht auf etwas allergisch", da er auch
etwas weisser im Gesicht geworden war.
"Nein, nein, alles gut.", erwiederte er hastig.
"Dann ist ja okay. Aber darf ich Dir eine gute Freundin vorstellen,
Katrin. Und Katrin, das ist Michael. Ihn kenne ich von meinen
Spanischkursen."
Katrin und Michael schauten sich an und gaben sich etwas abwesend die
Hand und er hätte sich beinahe verplappert als er sagte: "Schön Dich hier zu
sehen..Lad....ahm....Katrin". Denn eigentlich hätte er beinahe Lady Kaliope
sagen wollen. Denn niemand anderes als die Domina aus dem Studio stand vor
ihm in Fleisch und Blut.
Katrin alias Lady Kaliope musste bei diesem Versprecher grinsen und löste
sich aus ihrer Überraschung und sagte trocken: "Hallo Michael, auch schön
Dich hier zu sehen." und beide vergassen, dass sie sich immer noch die Hände
zur Begrüßung hielten und diese dann erschrocken zurückzogen.
Das angehende Geburstagskind war etwas verwirrt und fragte: "Sagt mal,
kennt ihr Euch?"
Katrin ergriff eine Schrecksekunde vor Michael das Wort und sagte fast
beiläufig. "Unsere Wege kreuzen sich regelmäßig.
"Oh, dass ist dann ja toll, dass ihr beide hier seid. Da könnte ihr Euch
ja mal unterhalten", sagte die Gastgeberin, wurde aber zeitgleich von einem
anderen Gast gerufen, woraufhin sie sich freundlich entschuldigte und
entschwand.
Katrin und Michael schauten sich beide an. Sie waren beide überrascht,
den anderen hier zu sehen und wussten nicht so genau mit dieser Situation
umzugehen. Es war ihnen auf der einen Art irgendwie unangenehm sich
ausserhalb des Studios zu treffen, aber irgendwie waren sie auch darüber
erfreut.
Als er sah, dass es es ihr unangenehm erschien, dass er da war, fragte er
leise und vorsichtig: "Wenn es ihnen unangenehm ist, dass ich hier bin,
würde ich auch die Party unter einem Vorwand verlassen, damit sie diese
ungestört geniessen können"
Mit sowas hatte sie nun gar nicht gerechnet. Eigentlich war ihre
Hauptsorge, dass er versucht jetzt "seine" Domina anzubaggern und abseits
des Business tieferen Kontakt zu knüpfen. Das war ihr oft passiert, wenn sie
einen Gast auf einer Fetisch oder SM-Party traf oder in einer Bar begegnete.
Deswegen vermied sie seit langem solche Lokalitäten. Denn es lief immer
darauf hinaus, dass dies bei der nächsten Session eingebracht wurde, dass
man ja einen tollen Abend zusammen hatte und ob man am Preis jetzt was
drehen könnte oder aber, dass viele das Lobpreisen während der Session
wie potent derjenige sei oder was für ein guter Sklave derjenige sei
missverstanden und dachten, dass sie sofort auf denjenigen fliegen würde,
wenn sie sich ausserhalb über den Weg liefen. Selbst verbale Demütigungen
wie "Du bist der versauteste Wichser, den ich je gesehen habe", sorgte
dafür, dass derjenige ihr dann den Abend versaute und wie eine Klette an ihr
hing.
Seine Anmerkung dagegen war neu. Sie schaute ihn an und liess es sich im
Kopf zergehen. "Einer, der sich freiwillig zurückzieht, damit ich mich
wohler fühle", dachte sie. "Das ist neu".
Sie antwortete ihm und sagte: "Nein, bleib. Ich war nur etwas
überrascht."
"Sie sahen nicht nur überrascht aus....", liess er seine Frage offen.
Sie schaute ihn wieder an und überlegte, was sie erwiedern sollte. Er
hatte scharf beobachtet und ihre Reaktion schon richtig gedeutet. Sollte sie
ihn oberflächlich anlügen? Nein. Sie entschied sich für die Wahrheit.
"Das stimmt, auch besorgt. Es gab immer wieder Probleme mit Kunden,
die ich ausserhalb der gewohnten Umgebung traf", sagte sie und vermied
absichtlich das Wort Studio in den Mund zu nehmen. Da sie die Umschreibung
stärker betohnte, verstand auch Michael, dass er nicht unbedingt erwähnen
sollte, woher sie sich kannten.
"Aber ich bitte Dich, da nicht tiefer nachzufragen. Ich würde es Dir
nicht erzählen und hör auf mich zu sitzen, während wir hier sind", ergänzte sie.
"Verstehe ich und werde ihre...Deinen Wunsch respektieren", sagte er.
Sie musste leicht grinsen. Sie wäre Stocksauer, würde er sich hier
verplappern, aber die kleine Beinahe-Ausrutscher fand sie dagegen amüsant.
Sie nahm noch etwas zu trinken und sagte zu ihm: "Ich denke, wir sehen
uns ja noch. Ich möchte noch ein paar Leute begrüßen" und verschwand.
Er wurde das Gefühl nicht los, dass es nicht gut war, wenn sie beide am
selben Ort waren. Wie würde sich das auf ihre geschäftliche Beziehung
auswirken? Und belastet sie seine Anwesenheit wirklich nicht. Er hing
bisschen seinen Gedanken nach und bei jeder anderen Domina, der er bisher
über den Weg gelaufen war, hätte er sich gesagt, dass sei Berufsrisiko. Aber
bei Ihr war es anders. Er mochte sie und wollte sie weder als Mensch noch
als Herrin verärgern. Er brauchte bisschen Zeit, seine Gedanken zu ordnen
und nahm sich ebenfalls ein Glas und ging absichtlich in die andere Richtung
der Wohnung. Dort fand er auch schnell den einen oder anderen, um sich über
unwichtigere Dinge zu unterhalten.
Sie hatte aus demselben Grund erstmal das weite gesucht. Ihre Gedanken
und inneren Reaktionen zu dem Ereignis waren wiedersprüchlich. Sie hatte
auch mit dem Gedanken gespielt, unter einem Vorwand früher zu gehen, als er
dies von sich aus erwähnte. Andererseits war es ihr egal. Die meisten
Anwesenden wussten, was sie beruflich macht, also würde nur er sich
outen. Aber sie machte sich weniger Gedanken, um die anderen als vielmehr,
dass sie Sorge hatte, ob er nun überhaupt wieder ins Studio kommt und ob das
ihre geschäftliche Basis beeinflussen würde. Im Studio war sie Lady Kaliope.
Es gab dort keine Katrin und es war immer schlecht, wenn Kunden auch ihre
private Seite kennenlernten.
So verbrachten beide den Abend bis zum Öffnen der Geschenke getrennt
voneinander und versuchten es auch zu vermeiden zur selben Zeit an der Theke
zu sein. Sie betrachteten aber trotzdem den anderen aus der Ferne, ob sie
irgendwelche Anzeichen sahen, womit sie ihre Gedanken besser ordnen
können. Statt die Gedanken besser zu ordnen, brachte i hre distanzierte
Haltung ihre beiden Köpfe noch mehr durcheinander.
Um 24 Uhr kamen alle Gäste zusammen und beglückwünschten das
Geburtstagskind und schauten gespannt zu, wie sie ihre Geschenke aufmachte.
Jeder hatte irgendwo die Hoffnung, dass sie das ultimative Geschenk gemacht
hatten und man konnte teilweise schon erraten, welches Geschlecht welches
Geschenk gemacht hatte.
Die Gastgeberin war durchaus bei den Herren begehrt und machten sich bei
dem hübschen Singlewesen Hoffnungen, dementsprechend versuchten sie sich bei
den Geschenken zu übertrumpfen. Die einfallsloseren hatten einfach nur
Gutscheine besorgt und verschenkt. Die technisch versierteren hatten ihr
eine Digitalkamera, einen Digitalen Fotorahmen geschenkt oder anderen
technischen Kram. Von den Frauen kamen auch Gutscheine oder eher was
dekoratives für die Wohnung und für viele Herren mehr als überraschend auch
das eine oder andere nett anzusehende Unterwäscheteil.
Katrins und Michaels Geschenke wurden zuletzt ausgepackt, beide hatten
nicht das Bedürfnis gehabt, dem Trieb der anderen zu folgen und der
Gastgeberin ihr Geschenk mit der Bitte, es zuerst zu öffnen unter die Nase
zu reiben.
So kam es als einer der Herren schon voreilig rief: "Das war es mit der
Geschenkauspackorgie" woraufhin sie sagte: "Ja schade...oh...nein...da sind
noch zwei Geschenke."
Sie öffnete Katrins Geschenk zuerst. Es war lang und flach und lag halb
unter dem Tisch und rief bei der Gastgeberin Verwunderung aus und noch
größere Freude als es einen Trekkingrucksack enthielt. Sie stürmte sofort
auf sie zu und umarmte und knuddelte sie, was so den Neid im einen oder anderen
erzeugte.
Dann kam Michaels Geschenk dran. Sie packte es aus und rief laut:
"Uuh...das ist tolll....Ein Reiseführer....Extra für Südamerika....oh..."
und als sie es umdrehte und die Kurzbeschreibung auf der Rückseite las noch
ergänzte: "Mit vielen Tipps und Hinweisen für Quer-Feld-Ein-Reisende. Das
ist ja super."
Auch sie ging zu Michael und umarmte ihn und sagte danke. Das erzeugte
bei einigen Herren doppelte heruntergezogene Mienen, was ausser Katrin
keiner mitbekam. Den Damen dagegen war es egal. Sie freuten sich für das
Geburtstagskind.
Später zog das Geburstagskind sowohl Michael als auch Katrin beseite und
dankte ihnen nochmal seperat dafür, dass sie wenigstens an ihren Traum mit
der Reise gedacht haben. Die sagte, die meisten wollten sie eher davon
abbringen und freute sich doppelt, dass die beiden nicht dazugehörten.
So schnell wie das Geburstagskind aufgetaucht war, so schnell wurde es
auch wieder weggezogen und die beiden standen wieder beieinander und wussten
nicht, was sich machen sollten. Als er sie fragte, ob mit ihr wirklich alles
in Ordnung wäre, da sie den Abend über schon so nachdenklich ausschate.
Aus einem Schutzinstinkt heraus und sich ertappt fühlende sagte sie
dann: "Vielleicht fühle ich mich einfach nur beobachtet" und ging.
Das war ein seelischer Schlag für ihn. Er hatte das Gefühl, alles falsch
gemacht zu haben und sein Bedürfnis den anderen Glücklich bzw. jedenfalls
nicht unglücklich zu machen liess seine Stimmung sinken. Es brachte ihn noch
stärker durcheinander, dass "den anderen" in diesem Fall seine Domina aus
dem Studio war. Ein Verhältnis, was bisher nicht klarer hätte geklärt sein
können.
Sie dagegen fühlte sich wirklich beobachtet, als er das sagte und
rüffelte sich kurz danach selber für ihren Kommentar. Denn sie hatte ja
nichts anders gemacht als er, ging es ihr durch den Kopf.
Aber sie war etwas durcheinander. Es war nicht wie sonst bei den Gästen,
die sie in der freien Wildbahn wiedertraf. Die empfand sie als lästig
und teilweise sehr kümmerlich in ihren Anbiederungsversuchen. Sie
betrachtete diese Gäste halt als Ware, mehr waren sie ihr nicht Wert
und mit jedem mal, wo sie eine Begegnung ausserhalb des Studios hatte,
verfestigte sich ihre Meinung. Ihr fehlte bei vielen ihrer Gäste ein wenig
natürliche Demut und viele hielt sie darüberhinaus für rückratlos.
Sie wusste, dass dies eine harte Einstellung war, aber das Recht nahm sie
sich heraus.
Sie wollte gerade Michael suchen, um sich für ihre ruppige Antwort zu
entschuldigen und hatte in etwas abseits entdeckt als gerade ein Gast der
Party sich an ihr vorbeidrängelte und geraden Schrittes auf Michael zuging.
Man sah ihm an, dass er durchaus bisschen geladen war und er sprach Michael
auch gleich an. Nicht laut, da er wohl vermeiden wollte, dass es die
Gastgeberin mitbekam aber noch laut genug für die sich näherende Katrin.
"Hast Du 'nen Vollknall", wurde Michael von dem Gast angemault.
"Ihr auch noch so'n blödes Buch zu schenken und sie damit zu dieser
verrückten Reise weiter zu animieren?"
"Warum nicht?", antworte Michael trocken, " Es ist ihr Wunschtraum und
wenn man jemanden mag, sollte man ihn in seinen Wünschen unterstützen."
"Ach...Du magst sie? Das ich nicht lache", fuhr der andere Michael an.
"Wenn Du sie mögen würdest, würdest Du es nicht unterstützen, dass sie
wegläuft. Dann würdest Du alles tun, um sie hier zu halten."
Das Gesicht von Michael veränderte sich und Katrin sah ihn zum ersten Mal
nicht so devot und unterwürfig als er antwortete: "Deine Aussage sagt ja
alles aus, als was Du Tina ansiehst?"
Man sah den anderen an, dass er nicht verstanden hatte, was Michael damit
meinte und fragte arrogant nach: "Ach und als was sehe ich Tina?"
"Als Vieh", entgegnete Michael, "Das ist das einzige, was man einsperrt
und versucht im Stall zu halten. Ja nicht weglaufen lassen oder aus der
Reihe tanzen. Schön brav bereitstehen für den Zuchtbullen"
Das brachte den anderen zur Weissglut und wollte gerade ausholen als ein
Kumpel von ihm dazukam und ihn am Arm festhielt und sagte: "Lass das, kein
Stress hier. Das ist der Typ nicht wert." und ihn mit sich zog.
Katrin sah Michael aufatmen. Er hatte während der ganzen Zeit sonst nicht
einmal gezuckt oder den anderen aus den Augen gelassen. Auch als er
ausholte. Sie wollte gerade zu ihm gehen als sie von einem anderen Gast
angesprochen wurde und ihr ein Gespräch aufzwingen wollte. Als sie sich
wieder umdrehte war Michael nicht mehr an der Stelle.
Sie machte sich keine weiteren Gedanken und wollte sich nachdem sie den
Schwätzer neben sich losgeworden ist, nochmal umschauen.
Es war seit dem Geschenke auspacken noch nicht viel Zeit vergangen, als
sich abzeigte, dass die Anzahl der Gäste schnell abnahm. Viele wollte wieder
heimfahren, solange das Wetter es zulässt und gegen 01 Uhr als Katrin den
Zwischenfall mit Michael beobachtet hatte, waren es nur noch die Hälfte der
Gäste.
Sie sah Michael, als er gerade fertig angezogen zur Tür hinausging und
fragte Tina neben sich, ob sie wüsste warum Michael schon geht.
"Naja, viele wollen noch irgendwie nach Hause kommen und denke dass es
bei Michael nicht anders ist. Er hatte sich eben noch lieb wie er ist
verabschiedet. Er murmelte nur etwas davon, dass sonst noch jemand länger
bedrückt wäre, wenn er bleiben würde. Scheint wohl jemand auf ihn zu Hause
zu warten."
Katrin schüttelte innerlich den Kopf. Sie wusste, dass er von niemanden
erwartet wurde und es dauerte ein paar Sekunden, bis sie verstand, dass mit
diesem Jemand sie selber gemeint war. Sie wurde etwas sauer. Sie mochte
Fluchtverhalten bei Problemen nicht. Sie ertappte sich zwar manchmal
auch bei dem Versuch, aber das war was anderes. Sie gab diesem Naturinstinkt
nie nach. Sie zuckte mit den Schultern und schrieb ihn mit einem "Selber
Schuld" ab. Sie ging auch nicht davon aus, dass er als Gast wiederkommt.
Diese kalte Einstellung konnte sie aber nich lange aufrecht erhalten. Sie
war eine Viertelstunde später genauso durcheinander wie vorher auch. Wäre er
nie auf diese Party gekommen oder wäre sie nur weggeblieben, dann wäre es
niemals kompliziert geworden, dachte sie sich. Es war vorher einfach. Er war
ein gerngesehener Gast bei der Domina Lady Kaliope. Sie ärgerte sich, dass
er einen Blick hinter diese Maskerade werfen konnte. Sie fühlte sich diesmal
ertappt, dass er die Katrin dahinter. Aber ihre Gedanken gingen weiter, da
sie bedrückt war. Ein Gast weniger, na und? Sie verdiente genug und
Gästeschwund gehörte zum Beruf. Also warum zum Teufel, war sie darüber so
bedrückt. Sie kam zu dem Schluss, dass der Lady Kaliope Teil in ihr, den
Sklaven gerne mochte. Schliesslich hat sie abseits des Geldes auch Spass
an diesem Spiel mit diesem Sklaven gehabt. Während sie so dabei die anderen
Gäste betrachtete, musste sie zuerst lächeln. Nur ein paar der Mädels
wussten, was sie beruflich macht und ihr kam der Gedanke auf, dass Katrin
eigentlich auch nichts anderes ist als eine Fassade. Nur wer war sie dann
wirklich.
Sie holte sich noch einen Drink, es nervte sie sehr, dass er es fertig
gebracht hatte, über solche Dingen nachdenken zu lassen. Die Anzahl der
Gäste wurde weniger und als nur noch eine kleinere Zahl übrig geblieben war,
die genauso wie sie bei der Gastgeberin übernachten wollten, kam das
Geburtstagskind auf sie zu und fragte sie:
"Du siehst schon die ganze Zeit so aus, als wenn Dich etwas
bedrückt?"
"Nein, ist nichts wichtiges", antwortete sie beschwichtigend.
"Quatsch. Ich kenne Dich schon lange genug und so habe ich Dich nur
selten gesehen. Da war dann immer was im Busch"
"Du hast Geburtstag, da will ich Dich nicht mit meinen komplizierten
Gedanken belasten."
"Geburtstag hin oder her. Dafür sind Freundinnen da. Also wer ist Dir
über die Leber gelaufen?"
"Michael hat mich etwas durcheinandergebracht", sagte sie.
"Oh, hat er was gemacht? Würde mich wundern, da er eigentlich ein sehr
ruhiger und lieber Mensch ist", sagte sie verwundert.
"Nein, das ist es nicht. Es ist nur....naja....weil...es ist
kompliziert."
"Schade und ich dachte, dass ihr Euch vielleicht gut verstehen könntet",
sagte sie.
"Warum?"
"Ich weiss nicht, ob ich es sagen sollte. Es wäre nicht fair ihm
Gegenüber...aber er hat durchaus ein paar Interessen, die...", fing sie
vorsichtig an.
Katrin unterbrach ihn als sie damit herausplatzte: "Er ist ein Kunde von
mir. Deswegen ist es kompliziert geworden."
Sie schaute Katrin überrascht an: "Ach so. Deswegen. Und wo ist das
Problem?"
"Ich kann es schwer erklären. Ich hab immer Distanz zu meinen Gästen,
wenn ich sie privat sehe und damit komme ich gut klar. Das hat bei ihm heute
gar nicht geklappt."
Das Geburtstagskind brachte es mit ihrem Satz auf den Punkt: "Du mochtest
ihn und fühlst Dich nun ertappt."
"Irgendwie so ...ja...."
"Das kann man nur mit einem Gespräch klären. Warte mal...ich ruf ihn
einfach auf dem Handy an", sagte sie und holte ihr Telefon aus ihrer
Hosentasche und wählte die Nummer. Katrin war davon nicht begeistert und
sagte "Nee, lass mal...leg das Telefon wieder weg."
Sie schaute sie an und nahm das Telefon vom Ohr wieder weg. "Hat sich
sowieso erledigt. Kein Netz. Das Schneegestöber stört wohl den Mobilfunk
stark."
Statt das es Katrin beruhigte, bewirkte diese Aussage genau das Gegenteil
und sie fragte aus einem Instinkt heraus: "Sag mal, wer hat Michael
eigentlich mitgenommen?"
"Keiner, die fuhren alle in die andere Richtung. Er wollte sich draussen
bei der Bushaltestelle ein Taxi rufen oder auf den Nachtbus warten."
"Taxi rufen? Wie will er das machen, wenn das Mobilfunknetz nicht
geht."
"Naja, vielleicht ging es ja vorhin?"
Katrin wurde nervöser und murmelte: "Und die Busse hören schon auf zu
fahren, wenn nur ein paar Zentimeter Schnee gefallen ist."
"Machst Du Dir Sorgen?"
Sie erwiederte zurückhaltend: "Ja..."
"Hmmm, dann kann ich ja zur Haltestelle gehen und mal nachschauen",
schlug sie vor.
"Nee, lass mal. Du hast hier Gäste. Ich werde gehen."
"Okay. Nimm aber meinen Allwettermantel an und zu meine Stiefel an. Ist
beides in der Gardrobe. Im reinen Partyoutfit wirst Du mir sonst erfrieren.
Den Mantel hab ich mir extra für meine Tour schon zugelegt als er im Angebot war.
Damit macht Dir das Wetter nichts aus und nimm meine Schlüssel mit."
"Danke, Danke für alles", sagte sie hastig und eilte in Richtung
Gardrobe.
Die zurückbleibende Gastgeberin sagte leise vor sich hin: "Wofür? Hab
doch gar nichts gemacht."
Katrin dagegen zog sich schnell den Mantel über und wechselte ihre Heels
gegen die festen, dicken Stiefel. Den Schlüssel vom Board nehmend,
entschwand sie nach draussen, wo ihr sofort der Wind und Schnee
entgegenpeitschte.
"Ich muss bescheuert sein", sagte sie zu sich selber während sie durch
den hohen Schnee stapfte. Die Haltestelle war glücklicherweise nur 40m um
die Ecke. Näherkommend sah sie Schemenhaft eine Gestalt unter der
Überdachung der Bushaltestelle stehen, die sie aufgrund der noch vorhandenen
Beleuchtung der Haltestelle schon von weitem erkennen konnte. Nur jegliche
Art von Details verhinderte der Schleier von Schnee und liess nur Schemen
und Lichter durch.
Sie kam nöher und suchte schnell Schutz unter dieser Überdachung.
Es wehte glücklicherweise nur etwas Schnee herein, da der Wind von der
nicht offenen Seite auf die Haltestelle rasselte.
Sie erkannte sofort, dass die Gestalt, die sie sah und nun neben ihr
stand, Michael war. Er dagegen erkannte sie so eingemummelt und mit Kaputze
zum Schutz vor dem Wind weit ins Gesicht gezogen, nicht. Er wunderte sich
nur, wer da um diese Uhrzeit noch unterwegs ist und sagte, um sich
abzulenken und ein beläufiges Gespräch anzufangen:
"So ein Mistwetter, Handies gehen nicht, Bus verspätung..schlimm...und was
treibt sie hinaus in dieses Schneegestöber?"
Sie schaute zur Seite und sagte, jetzt wo sie ihn gefunden hatte und
soweit beruhigt war, wieder etwas ärgerlicher: "Meinen Sklaven vor dem
Erfrieren zu bewahren!"
Er drehte sich erschrocken zu ihr um und schaute sie mit den Worten:
"Lady...Katrin...Seit...bist..."
Sie drehte sich ebenfalls zu ihm um und nahm die Kaputze ein Stück
zurück. "Ja, das bin ich."
"Aber...warum...wieso...ist das Auto nicht angesprungen", stotterte
er.
"Nein. Ich sagte schon, weswegen ich hier bin.", antwortete sie ihm
säuerlich. Eines ihrer Gefühle in ihr war, dass sie noch sauer auf ihn war
und das sagte sie ihm auch: "Ich bin hier, damit mein nutzloser Sklave sich
hier nicht den Tod holt, der sich ohne ein Wort zu sagen meint abhauen zu
müssen, um damit Problemen zu entfliehen."
"Du bist mir nachgelaufen?", sagte er überrascht.
Sie sagte wesentlich lauter und ärgerlicher: "Ich bin Dir nicht
nachgelaufen. Ich will Dich zur Rede stellen. Warum bist Du einfach
abgehauen und das noch sowas von Sinnbefreit bei so einem Wetter?"
"Erstens bin ich nicht abgehauen, sondern gegangen, zweitens wusste ich
da noch nicht, dass das Handy nicht geht und drittens fühlte ich mich nicht
mehr wohl auf der Party."
"Wegen dem Vollidioten, dem Du Kontra gegeben hast? Das ist bestimmt
nicht der Grund."
"Du hast das mitbekommen....da frage ich mich wer wen beobachtet
hat.", sagt er etwas trotzig.
"Ich wollte mit Dir sprechen und hab das mitbekommen und ja...es
stimmt...ich hatte Dich zwischendurch auch beobachtet."
"Aha", kam von ihm.
"Aber das erklärt nicht, warum Du ohne ein Wort zu sagen, gegangen
bist."
Er wollte eine trotzige Antwort geben. Trotz war bei ihm ein
Schutzmantel, den er sich im Laufe seiner Ehejahre antrainiert hatte und das
spiegelte sich in seinem Satz wieder:
"Muss ich mich abmelden?"
"Nein. Es wäre nur nett gewesen", sagte sie.
Er schaute sie an und sagte leise ergänzend: "Ich wollte Dich nicht weiter
belasten. Ich hab gesehen, das meine Anwesenheit - egal was Du gesagt hast -
Dir Probleme verursacht hat."
"Das stimmt. Ich musste darüber nachdenken, dass ein Gast von mir
anwesend war. Das störte mich sonst auch nicht und im Laufe des Abends hatte
ich die Sorge, dass dies sich problematisch auf unsere Geschäftsbeziehung
auswirkt."
"Das kann ich nachvollziehen", sagte er und setzte einen Tiefschlag nach:
"Geld verliert keiner gerne."
Sie antwortete grantig: "Das wäre mir egal. Ich hab viele
Gäste."
"Warum bist Du dann hier rausgekommen? Was willst Du dann? Die
Geschäftsbeziehung auflösen?"
Sie war jetzt richtig sauer und sagte: "Eigentlich hab ich Lust, dir hier
die Hose runterzuziehen und Dir den Arsch zu versohlen, dass Du bis zur
nächsten Session nicht mehr sitzen kannst und kein Safeword könnte Dich
davor bewahren."
Er schaute sie überrascht an und sie fuhr aufgeregt fort: "Es geht nicht
ums Geld. Ich habe gerne mit Dir gespielt. Du warst anders als meine anderen
Gäste und im Laufe der Zeit konnte ich Dich gut leiden. Bis jetzt. Ich bin
genauso wie Du verunsichert gewesen als wir uns hier trafen. Nur ich bin
nicht einfach abgehauen."
Er fragte vorsichtig und mit besorgter Stimme nach: "Warum warst Du
verunsichert?"
"Es gab immer Probleme, wenn ich Gäste abseits von Lady Kaliope und dem
Studio sah. Deswegen hatte ich dann immer eine Distanz und in der Regel sind
die wenigstens danach als Gast wiedergekommen, weil ich sie da nicht
bespielte, was sie meistens erwarteten oder ihre Annäherungsversuche im Keim
erstickte. Ich wollte auf der Party Distanz waren, konnte das aber irgendwie
nicht. Ich komme mit den Gästen im Studio gut klar und sah sie ausserhalb
des Studios immer als störende, nervende Kerle, die irgendwas wollten. Sex,
Bespielt werden, Eine Domina für zu Hause oder wollten später um den Preis
der Session feilschen. Im Studio bearbeite ich eine Ware und ausserhalb des
Studios musste ich mich mit der Ware nicht befassen. Als ich Dich
beobachtete funktionierten meine ganzen Mechanismen nicht. In allem was Du
heute gemacht hast oder wie Du Dich gegeben hast, sah ich den Sklaven aus
dem Studio und ich hab festgestellt, dass ich diesen Sklaven mochte."
Jetzt war es raus. Komplizierter ausgedrücken konnte sie es nicht, aber
auch nicht einfacher. Es war ihr klar, dass sie ihn nicht liebte, jedenfalls
nicht so wie man sich das vorstellte. Sie mochte den Menschen hinter dem
Sklaven. In den Vor- und Nachgesprächen hatte sie zugelassen mehr über ihn
zu erfahren, als sie eigentlich vielleicht gewollt hätte. Wen sie aber auf
ihre Art liebte, war der Sklave in ihm.
Er schaute sie nachdenklich an und er fragte nach: "Und von welchem Teil
von Dir reden wir? Von der Fassade der Lady Kaliope? Oder von der Katrin,
die ich gar nicht kenne?
"Weder noch eigentlich. Beides sind nur Fassaden. Die Wahrheit liegt
irgendwo dazwischen", sagte sie.
"Und was wollen wir jetzt machen", fragte er.
"Ich weiss es nicht. Vielleicht sollten wir erstmal alles so belassen wie
es ist", sagte sie. "Ausser vielleicht wieder
reingehen. Hier draussen wird kein Bus kommen und auch kein Taxi."
"In Ordnung."
Sie nickten sich zu und stapften beide zurück ins Haus des
Geburtstagskindes. Sie waren froh, wieder im Warmen zu sein und die
verbliebenden Gäste und die Gastgeberin schauten sie an, als sie
reinkamen.
Katrin sagte trocken: "Ich hab den Schneemenschen mitgebracht."
Die Gastgeberin sagte grinsend: "Noch bisschen länger und ich
hätte einen Suchtrupp losgeschickt"
Den Mantel und die Stiefel wieder gegen die Heels tauschend, sagte sie
"Nee, war ja nicht notwendig. So ein Mistwetter da draussen."
Auch Michael legte seine Sachen ab und beide gingen ins Wohnzimmer, wo
alle verbliebenden versammelt waren. Es waren nur noch diejenigen da, die
auch beim Geburtstagskind übernachten würden, die letzten anderen Gäste
waren 5 Minuten vorher gegangen.
Katrin setzte sich aufs Sofa. Michael schaute sich um, aber alle Plätze
waren belegt. Sie sah zu ihm auf und sagte: "Setz Dich auf dem Boden, mein
Schneemensch" und zeigte neben sich. Sie wusste nicht, warum sie es so
sagte, aber er schaute sie kurz an und folgte ihrem Fingerzeig.
Es waren noch 5 Mädels da und eine fragte: "Wo wart ihr denn?"
Das Geburtstagskind antwortete, bevor Katrin was sagen konnte: "Naja,
Katrin und ich hatten festgestellt, dass das Funknetz nicht mehr ging und
Michael war vorher losgegangen, um sich ein Taxi zu rufen. Da wollte Katrin
lieber nach ihm schauen, bevor er da draussen festfriert.."
Sie machte eine Pause bevor sie "..und wie es scheint" mit einem Lächeln
sagte, "hat sie ihn ja gefunden."
Das Geburtstagskind fragte Katrin sehr direkt: "Und seid ihr mit Eurem
Kommunikationsproblem weiter gekommen"
Katrin kannte das Geburtstagskind gut und wusste, dass sie immer sehr
schnell auf den Punkt kam und nahm ihr das deswegen auch nicht übel. Sie
antwortete etwas kürzer "Ich denke, wir sind auf einen guten Weg."
Eine andere platzte neugierig heraus. "Sag mal Katrin, seid ihr beide
zusammen? Auf der Party sah es jedenfalls nicht so aus oder was war los?"
Katrin überlegte kurz: "Nein, wir sind nicht zusammen, wir kennen uns
aber schon lange und hatten ein kleines Missverständnis heute." Sie machte
dabei ein nachdenkliches Gesicht, welches sich aufhellte, als sie noch
ergänzend sagte: "Aber sagen wir mal so: Ich erhebe gewisse Besitzansprüche."
Er schaute überrascht auf und sie legte ihre Hand auf seine Schulter. Das
hatte eine ungewohnt beruhigende Wirkung. Er kannte die meisten der
Anwesenden, einige waren auch in den verschiedenen Hochschulkursen, andere
kannte er wenn von Parties und hatte sich schonmal mit diesen unterhalten.
Insgesamt fühlte er sich in der Runde durchaus wohl.
"Sag mal, woher kennt ihr Euch denn?", fragte eine andere, "Ich kenne
Euch ja beide losgelöst voneinander. Hab Euch aber noch nie gemeinsam
gesehen. Finde ich irgendwie lustig, wie klein die Stadt dann doch ist.
Katrin kannte auch die Anwesenden und so sagte sie: "Naja, ihr wisst ja
alle, was ich beruflich mache."
Und eine platzte heraus: "Jip. Das was viele Frauen gerne mal mit ihren
Männern machen würden: Ihnen den Arsch verkloppen." und alle lachten. Nur
Michael lächelte etwas verlegen. Er war überrascht von der Offenheit, wenn
die Mädels untereinander sind.
"Naja, so ungefähr. Wenn es nur immer so einfach wäre", antwortete
Katrin. "Naja...und Michael hier ist einer meiner Gäste."
"Wie? Du lässt Dir gerne den Hintern versohlen?", fragte eine
überrascht.
Michael wurde rot und wusste nicht genau wie er auf dieses Outing
reagieren sollte. Wobei einige den Mädels seine Interessen im Rahmen von
Gesprächen durchaus bekannt waren. Er machte nie ein Geheimnis draus, wenn
er direkt gefragt wurde.
Bevor er jedoch was sagen konnte, erwiederte Katrin: "Nein, das versucht
er mit allen Mitteln zu vermeiden. Daher ist er auch mein Lieblingssklave
und hebt sich deutlich von meinen anderen Gästen ab."
Sie schaute zu ihm herunter und lächelte ihn an. Es kam wieder das Gefühl
auf, dass sie mochte, wenn ihm etwas peinlich war und er sich genierte.
Gleichzeitig gefiel ihr das Gefühl sehr, dass sie gleichzeitig ihre
schützende Hand über ihn halten konnte.
"Es scheint aber so, dass da mehr zwischen Euch ist, oder?", fragte die
erstere wieder.
"Ehrlich? Wir wissen es noch nicht. Wir beide haben da unsere negativeren
Erfahrungen gemacht und schauen einfach mal."
Damit gaben sich die Mädels soweit zufrieden und wollten auch nicht
weiter nachstochern und unterhielten sich noch über diverses sowie lästerten
über ein paar der Gäste, speziell der männlichen Gäste. Katrin erzählte von
dem Vorfall, den sie zwischen Michael und dem anderen Gast beobachtet
hatte.
"Das war Karlos. Der ist die Begleitung von Torsten gewesen. Ich hatte
ihn direkt gar nicht eingeladen. Der baggert schon seit längerem an mir rum
und kapiert nicht, dass wir definitiv niemals zusammenkommen würden", sagte
das Geburtstagskind.
So quatschten sie noch bis es kurz nach 3 Uhr war und nach einigen
Drinks, waren sie alle soweit angeschäkert, dass sie sich entschieden,
schlafen zu gehen. Eines der Mädels schlief beim Geburtstagskind, zwei im
Wohnzimmer, zwei andere in dem einen Gästezimmer und Katrin in dem ganz
kleinen Gästezimmer. Nur Michael war nicht eingeplant.
"Was machen wir denn mit Michael", fragte die eine und eine andere
schaute ihre Freundin an, die beide in dem einen Gästezimmer schliefen, und sagte
angeschäkert: "Notfalls kann er zwischen uns schlafen, wenn Katrin ihn uns
ausleiht" und alle lachten.
Katrin sagte: "Nene, meinen Besitz behalte ich im Auge, der kommt mit mir
auf die Kammer."
Eine andere sagt grinsend: "Aber keinen wilden Sex, wir wollen schlafen."
Katrin lachte auf und sagte: "Keine Sorge, das wird nicht passieren."
"Wer weiss?", orakelte die eine wieder.
"Ganz sicher nicht", erwiederte Katrin grinsend zwischen seine Beine
schauen. Sie sah die Beule, die der Keuschheitsgürtel hinterliess.
"So sicher kann man NIE sein", harkte die eine nach.
Breit grinsend saß sie: "Oh Doch" und schaute zu Michael: "Möchtest Du
sagen, warum ich mir so sicher bin."
Auch Michael war schon leicht angeschäkert und durch die lockere Rund
auch etwas befreiter als sonst. Trotzdem wurde er wieder kurz rot und
schaute zu ihr hoch. Sie legte ihr süßestes Lächeln auf und ergänzte:
"Bitte mach mir die Freude."
Er konnte ihr das aus irgendeinem Grund nicht abschlagen und die Art und
weise wie sie es sagte, machte ihm Mut. Es war ihm zwar immer noch sehr
peinlich, aber er sagte leise: "Ich trage einen Keuschheitsgürtel."
Alle schauten ihn an und einige sagten: "Sowas gibt es für Männer"
woraufhin er vorsichtig nickte und Katrin warf ein: "Sagen wir einmal so, dass ist
ein praktischer Bestandteil des SM Spiels. Wir wissen alle, dass Männer die
Finger nicht von uns lassen können und wenn sie das nicht geht, legen sie
halt Hand an sich an"
Die Mödels nickten und bejahten das mal mehr oder weniger intensiv.
"Wir wissen auch, dass Männer ihre Geilheit nicht so ganz unter Kontrolle
haben. Wenn sie geil sind, wollen sie ficken und wir haben die Beine breit
zu machen. Ob wir wirklich in Stimmung sind oder nicht, ist dabei dann eher
zweitrangig."
Diesmal stimmten alle nicht nur zu, sondern es gab dazu auch die
entsprechenden Kommentare oder eher Beschwerden, die sich alle dahin
richteten, dass sie dieses aus leidlicher Erfahrung kennen.
"Das ist bei meinem Sklaven anders", sagte sie und streichelte dabei nun
seinen Kopf zärtlich, was er genoss und dabei die Peinlichkeit und die
daraus resultierende Demütigung beinahe vergass.
"Es war sein Wunsch gewesen, dass, da er das selber nicht kontrollieren
kann, sondern eher Schummeln würde, dass ich diese Kontrolle übernehme. Wir
haben zwar kein Sex miteinander, aber so ist sein Moment während einer
Session, wenn ich es dann gestatte, dass er kommt, immer ein sehr
besonderer. Ich steuere das wann und wie und insgesamt ist er damit
wesentlich glücklicher, als wenn er sich vorher einen Runterholt und danach
selber enttäuscht ist."
"Toll, sowas möchte ich für meinen Freund auch haben", kicherte die
eine und eine andere sagte: "Das finde ich Lustig, wusste gar nicht, dass es
Keuschheitsgürtel auch für Männer gibt. Es war ja immer nur für Frauen
gemacht.
An dieser Stelle harkte Michael ein und sagte: "Das ist gar nicht so
sicher, dass dies für die Frauen im Mittelalter gedacht war für die Zeit
während die Männer auf Kreuzzug waren. Aus dieser Zeit gibt es gar keine
Keuschheitsgürtel, die sind alle erst später ab dem 15ten Jahrhundert
entstanden und waren dort vermutlich schon Sexspielzeuge, da man diese
ungenauen Keuschheitsgürtel aus gesundheitlichen Gründen nie wirklich länger
als wenige Stunden bis ein Tag tragen konnte. Heutzutage sind diese egal ob
Mann oder Frau Maßanfertigungen und aus moderneren Materialien"
"Interessant. Und sehen die Männermodelle genauso aus und wie lange kann
man die heutzutage tragen?"
Katrin ergriff wieder das Wort und sagte: "Je nach Modell auch nur ein
paar Stunden bis hin zu Monanten."
"Wollt ihr das Teil mal sehen?", fragte Katrin die anderen.
"Oh ja...zeig mal", stimmten die anderen ein und Katrin schaute ihn
auffordern an: "Na? Wir warten.
Er stand zögernd auf und zog seine Hose und Unterhose runter und Katrin
erklärte: "Das ist ein sogenannter Peniskäfig. Es gibt auch welche, die die
bekannten Formen haben wie ihr sie euch vielleicht vorstellt. Die sind aber
nicht wirklich bequem tragbar."
Sie nahm ihn kurz in die Hand und erklärte die Funktionsweise. Danach
durfte er sich wieder anziehen und sie unterhielten sich noch eine Weile
darüber, bis sie zu einem anderen Thema kamen und sich dann in Richtung
Ihrer Schlafgelegenheiten begaben. Katrin nahm ihn mit in ihr kleines
Gästezimmer und machte die Tür hinter sich zu.
"Ich hoffe, es war für Dich nicht schlimm, aber ich hab keine Farbe
gehört. Bin stolz auf Dich", sagte sie.
"Ich wusste gar nicht, dass ich diese Option hatte", sagte er.
"Hmmmm, vielleicht hattest Du sie ja auch nicht, das wusstest Du aber
nicht", grinste sie zurück, während sie sich ungeniert auszog und ihn
fragte, ob er in den Klamotten schlafen wolle.
"Du kannst es Dir aussuchen. Auf dem Fussboden, Bettzeug haben wir da
vonre noch was liegen oder am Fussende vom Bett", sagte sie und schaute ihn
an.
Er überlegte kurz und schaute das Bett an. Es war schmal aber gut 2,20m
lang und sie erklärte ihm: "Ja, das Bett ist länger. Vor Jahren hatte
Martina mal einen Freund, der über 2m gross war. Hielt aber nicht
lange."
Er antwortete ihr darauf "Ich würde gerne am Fussende schlafen" und zog
sich bis auf den Keuschheitsgürtel weiter aus.
"In Ordnung", sagte sie und hatte nur noch ihre Unterwäsche an. Auch wenn
es nicht beabsichtigt war von ihm, starrte er sie fasziniert an. Sie
bemerkte seinen Blick. "Hmmm, das geht so nicht", sagte sie zu sich selber
und ging an einen kleinen Schrank und schaute darin herum. "Irgendwo hier
waren die Sachen doch", murmelte sie und machte den Schrank mit einem
"anscheinend doch nicht" wieder zu.
"Was suchst Du?", fragte er nach. Doch sie antwortete nicht, sondern sah
eine Kiste auf dem Schrank und sagte stattdessen: "Hol mir die Kiste bitte
herunter"
Er ging zum Schrank. Er musste sich zwar auf die Zehenspitzen stellen,
kam dann aber gut an die Kiste heran und holte sie herunter und stellte sie
auf das Bett und schaute interessiert sie und dann die Kiste an und fragte:
"Was ist denn da drinn?"
Sie sagte: "Ich hoffe, das was ich gerade suche."
Bevor sie die Kiste aufmachte, befahl sie ihm: "Nimm das Kissen und die
Decke, die davorne auf dem kleinen Tisch liegen und lege sie ans Fussende.
Ich möchte nicht, dass Du mir heute Nacht die Bettdecke klaust."
Während er die Sachen aufs Bett legte, befahl sie ihm: "Und denn knie
dich aufs Bett mit dem Gesicht zur Wand. So wie Du es von mir gelernt hast."
Er folgte wiederspruchslos ihre Anweisung, dabei grübelnd worauf das
hinausläuft. Sie öffnete dagegen die Kiste und ein kleiner, leiser Jubelschrei
entfuhr ihr. "Da sind die Sachen. Ich wusste doch, dass sie sie damals hier
im Raum verstaut hatte" und kramte in der Kiste herum.
Was er nicht sah, war dass sie eine einfache Schlafmaske herausnahm und
zwei gebraucht aussehende Handmanschetten sowie einen grossen Ballknebel.
Sie stellte sich hinter ihm und nahm seine Arme nach hinten und legte ihm
die Handmanschetten um und sagte: "Ich hab Tina mal ausrangierte SM Sachen
geschenkt, die sie mit ihrem damaligen Freund ausprobieren wollte. Die habe
ich gesucht."
Nachdem seine Hände auf dem Rücken fixiert waren, legte sie ihm auch die
Schlafmaske über die Augen und schob ihm den Ballknebel in den Mund.
"Und es kann ja nicht sein, dass Du mich so unverschämt anstarrst - oder?
Ausserdem weiss ich nicht, auf was für dumme Ideen, Du heute nacht kommst.
Nach Deinem Schneeausflug kann ja alles passieren."
Sie wartete keine Antwort ab, stellte die Kiste beiseite und legte ihre
restliche Unterwäsche ab und stieg ins Bett und blieb neben ihm sitzen.
Sie wollte was ausprobieren und schob ihre Decke etwas beseite und führte
ihn an den Schultern zwischen ihre Beine. Sie drückte seinen Kopf mit ihren
Händen weiter nach unten, bis dieser genau auf ihrer Scham auflag und lehnte
sich zurück.
"Ich bin am überlegen, ob Du mich lecken darfst. Unsere Studiosklavin
hatte ja richtig davon geschwärmt un das macht sie sonst nie. Ich muss
gestehen, dass ich da etwas eifersüchtig auf sie war. Schliesslich warst Du
mein Gast und ich bin die Chefin, sie nur die angestellte Sklavin. Aber
bisher hatte ich das Prinzip, dass mich Gäste weder ficken noch lecken
dürfen. Ich wollte eine entsprechende Distanz waren und hatte weniger
gesundheitliche Gründe. Erst recht nicht, nachdem sie vor einigen Jahren
endlich ein Mittel gegen Aids gefunden hatten, was wirkt. Zum Gesundheitscheck
muss ich so oder so, einfach weil ich in dieser Branche arbeite. Nein
deswegen nicht. Es ist einfach eine prinzipielle Sache und die brach ich nur
sehr selten."
Sie begann seinen Kopf zu streicheln und fuhr fort: "Irgendwann hätte ich
vielleicht sogar Dir das erlaubt, aber nach dem was die Sklavin so erzählt
hat, muss ich gestehen, bin ich einfach neugierig."
"Ich weiss, wie sehr Du auf lecken stehst und das dies eine sehr große
Belohnung darstellt."
Sie spürte wie er nervöser und unruhiger zwischen ihren Beinen wurde und
er zusammenzuckte als sie sagte: "Aber ich habe heute nicht vor, Dich zu
belohnen".
Er erstarrte. Durch die Vorbereitungen und ihre einleitenden Worte hatte
er sich durchaus Hoffnungen gemacht, die nun mit dem letzten Satz wieder in
sich zusammenfielen. Sie bekam seine Reaktionen sehr deutlich mit und wusste
warum. Da war wieder das Gefühl, dass sie mochte. Sie genoß es, mit ihm so
zu spielen. Sie genoss es um so mehr, dass sie seine Reaktionen so intensiv
spürte und daran teilhaben konnte. Sie kannte diese Gefühle, die irgendwann
während sie ihrem Beruf nachging, schnell verstarben und seitdem nie wieder
aufgetaucht waren. Sie sonnte sich noch etwas in dieser Gefühlswelt und
sagte dann:
"Aber ich bin bereit Dich für eine entsprechende Bezahlung mich zum
Orgasmus zu lecken."
Jetzt spürte sie, wie er richtig durcheinander war. Sie hatte es
absichtlich so formuliert, damit er an ein Vorgespräch im Studio erinnert
wird und nun einen Eurobetrag erwartet.
"Aber ob Du diesen Preis bezahlen wirst....", sagte sie weiter. "Möchtest
Du wissen, was ich dafür haben will?"
Sie spürte seine Kopfbewegung als er vorsichtig nickte, immer noch auf
ihrer Scham liegend. Er spürte, dass sie feuchter war. Sie war nicht nass
oder so, aber er konnte erkennen, dass sie durchaus angeregt war.
"In Ordnung. Ich will, dass Du mir den Keuschheitsgürtel schenkst."
Sie liess ihre Worte kurz bei ihm sacken und sagte dann weiter: "Kein
Verschliessen mehr, drei Tage vor einer Session. Ich verschliesse Dich dann
ab jetzt immer nach einer Session und schliesse Dich vielleicht vor Beginn
einer Session wieder auf."
Sie konzentrierte sich wieder auf seine Reaktion und sagte dann weiter:
"Wenn Du mich so gut zum Orgasmus leckst, wie die Studiosklavin erzählt hat,
kannst Du bei der nächsten Session schon raus. Wenn es nicht entsprechend
der aufgebauten Erwartungen ist, lass ich Dich erst wieder in der
darauffolgenden Session wieder raus, was dann ja in drei Wochen sein
würde. Brichst Du das Schloss oder den KG auf oder missbrauchst den
Notfallschlüssel, brauchst Du Dich nie wieder bei mir sehen zu lassen. Wenn
Du jetzt darauf eingehst und dann dein Wort brichst, bist Du für mich
gestorben. Einen derartigen Vertrauensbruch oder Lüge kann und werde ich
dann nicht tolerieren."
Sie liess ihm ein paar Sekunden, darüber nachzudenken und fragte dann
"Willst Du mich lecken. Dann entscheide jetzt!"
Es war schon so lange ein sehr intensiver Wunsch, sie lecken zu wollen
und auch wenn er nicht viel getrunken hatte, tat der Alkohol bestimmt auch
dazu bei, dass er nicht lange nachdachte und nickte.
Sie beugte sich als Reaktion darauf nach vorne, entfernte den grossen
Ballknebel und zog ihn aus seinem Mund und legte diesen beiseite, nahm die
Decke und legte diese über sich und über ihn, während er zwischen ihr lag
und sagte: "Dann erfülle Deine Pflicht, Sklave"
Er legte seinen Mund vorsichtig auf ihre glattrasierte Scham und küsste
sie vorsichtig. Genauso vorsichtig streckte er seine Zungenspitze heraus und
glitt ihre Spalte entlang und dran langsam darin ein und tastete streichend
in ihr entlang. Immer darauf achtend wie sie reagierte, wie sich die Haut
anfühlte. Dabei genoss er ihren Geruch und ihren Geschmack, der ihn sehr
erregte, aber versuchte diese zu ignorieren. Er wollte sich voll und ganz
auf sie konzentrieren, kein Risiko wollte er eingehen sie zu enttäuschen.
Die Berührungen blieben bei ihr nicht ohne Folgen und sie schloss die Augen
und genoss es. Er hatte ein Talent die entsprechenden Stellen zu finden und
die Reaktionen genau einzuordnen und so intensivierte er dann seine
Streicheleinheiten. Er testete die Reaktionen auf die verschiedenen
Möglichkeiten, die er hatte aus. Berührte sie nur mit der Zungenspitze oder
mit der ganzen möglichen Zungenfläche. Er streichelte, stupste, drückte und
bewegte seine Zunge unterschiedlich schnell. Er wollte nicht zuviel Zeit
verwenden, ihre Grotte kennenzulernen und als er ihr erstes Stöhnen vernahm,
konzentrierte er sich darauf, sie gezielt weiter zu erregen und lauschte
durch die Decke hindurch nach jedem Geräusch, was sie von sich gab. Jede
kleinste Veränderung der Hautoberfläche und trieb sie so weiter in Richtung
Orgasmus. Er liess sie zappeln und wenn er von einer empfindlich erregten
Stelle die Zunge wegbewegte, wie sie versuchte ihr Becken nachzurücken. Er
wich ihr dann manchmal mit der Zunge aus, nur um sie dann weider gezielter
weiter zu erregen. Sie bekam das aber mit und er hörte sie zischen: "Du
kleine Bitch versuchst mich hinzuhalten. Leck mich zum meinem Orgasmus,
sonst sorge ich dafür, dass ich meinen Keuschheitsgürtel nicht mehr so
schnell wieder aufschliessen werde."
Er hörte, wie sehr sie erregt war und wie kurz sie vor dem Orgasmus
stand. Er zögerte es noch etwas hinaus, als er merkte, dass sie nur noch
minimal davon entfernt war, um sie dann zum Schluss nur noch intensiver zum
Orgasmus zu lecken.
Sie hatte sich ihr Kissen auf den Mund gedrückt und biss rein, als sie
kam und er konnte trotz des Kissens ihr lautes, langes Stöhnen hören und
saugte dabei die entstehenden Nässe auf, die ihre Grotte dabei entliess.
Sein Gesicht war nass von ihrem Saft und er verharrte zwischen ihren Beinen
und genoss den Erfolg seiner Arbeit während sie ihren Orgasmus weiter
genoss.
Als er spürte wie sie wieder zur Ruhe kam, hörte er sie sagen: "Das hast
Du gut gemacht. Es war noch besser als ich mir aufgrund der Erzählung der
Sklavin vorstellten konnte."
Sie legte ihre Hand unter die Decke auf seinen Kopf, während sie noch die
Nachwehen des Orgasmusses über sich ergehen liess und übergangslos
einschlief.
Er wagte es nicht, sich zu bewegen und blieb lange so liegen, bis auch
ihn die Müdigkeit übermannte und er zwischen Ihren Beinen einschlief.
Sie erwachte als erstes und war erstmal verwundert, was zwischen Ihren
Beinen lag und hob die Decke an. Sofort kamen ihr die Erinnerung wieder hoch
und sie legte sich entspannd grinsend wieder zurück und träumte noch
bisschen vor sich hin.
Irgendwann klopfte es an die Tür und sie hörte Tina rufen. "Aufwachen ihr
beiden Schlafmützen. Es ist Mittag und die anderen sind schon alle los"
"Einen Augenblick noch", rief Katrin zurück und wühlte sich aus dem Bett,
Michael mit den Füssen anstupsend.
Sie löste seine Handmanschetten und nahm ihm die Augenmaske ab und beide zogen sich zügig
an.
Er beeilte sich sehr beim Anziehen und murmelte, dass er ganz dringend
aufs WC müsse. Sie schaute ihn an und sagte nur streng: "Erst nach mir.",
was er mit einem "Aber..." erwieder wollte, aber sich dann auf ein
"Natürlich nach Dir" korrigierte.
Sie schaute ihn an und grinste und korrigierte ihn dann: "Es heisst
'Natürlich nach Ihnen'"
Er war noch nicht so ganz auf der Höhe und stotterte noch etwas verwirrt:
"Äh...verzeihung..."
Sie nutzte seine Verzögerung und zog sich schnell fertig an und ergriff
heimlich die Schlafmaske und öffnete die Tür und flüsterte ihm zu: "Folge
mir"
Draussen sagte sie noch schnell zu Tina: "Einen Moment, wir müssen vorher
noch für kleine Mädchen" und ging richtung Badezimmer, darauf achtend, dass
er ihr folgte und wies ihn beim Bad an: "Wenn Du musst, must Du. Also hinein
und hinsetzen."
Er ging an ihr vorbei und setzte sich sofort auf das WC. Sie kam nach und
schloss hinter sich die Tür, ging direkt auf ihn zu, holte die Schlafmaske
hervor und sagte: "So können wir beide pinkeln. Mach Deinen Mund auf und
wenn Du nicht willst, dass ich Dich vollpinkel, solltest Du gut
schlucken"
Bevor er noch was entgegnen konnte, fühlte er schon ihre Grotte schräg
über seinen Mund und konnte noch gerade den Mund weit öffnen, als sie es
laufen liess. Sie achtete schon darauf, nicht alles auf einmal rauszulassen
und gab zwar ein strenges Tempo vor, liess ihn aber auf der anderen Zeit
auch Zeit zu schlucken.
Als sie fertig war, befahl sie ihm: "Sauberlecken, ordentlich", was er
auch sofort nachkam und als sie anfing zu stöhnen, hielt sie ihn fest und
zog sich mit den strengen Worten "Saubermachen, nicht lecken, Sklave"
zurück.
Als wäre nichts gewesen, machte sie sich noch schnell fertig und ging mit
ihm zusammen aus dem Bad, wo im Wonzimmer schon Kaffee aufgebaut war. Tina
begrüßte sie fröhlich und fragte, ob sie gut geschlafen hätten. Beide
antworteten: "Bestens."
Sie sassen noch etwas zusammen und rauchten Zigaretten und tranken ihren
Kaffee, unterhielten sich zusammen. Tina beobachtete sie beide genau und
lächelte dabei. Bei dem Verabschieden flüsterte sie Katrin noch zu, dass sie
sich für die beiden sehr freut, dann heute sahen sie so entspannt und
glücklich aus, wie sie die beiden schon lange nicht mehr gesehen hatte.
Katrin war davon etwas verwirrt und sagte erstmal nichts, sondern
verabschiedete sich ganz normal.
Draussen half ihr Michael beim Auto freiräumen und sie sagte ihm, dass
sie ihn noch zu sich nach Hause rumfährt, was er dankend annahm.
Während der Fahrt waren beide sehr ruhig und gingen ihren Gedanken nach.
Bei beiden drehten sich die Gedanken um das Geschehene und als sie bei ihm
zu Hause vor der Tür stand, sagte sie: "Ich sehe Dich am Freitag 20 Uhr im
Studio?" und er erwiederte: "Gerne."
"Gut, sei pünktlich! Ich denke wir beide werden bis dahin noch über das
eine oder andere nachzudenken haben."
"Das denke ich auch", erwiederte er.
"Aber egal wie es weitergeht, ich fand die letzte Nacht sehr, sehr
schön", sagte sie freundlich und er sagte: "Das empfinde ich genauso"
Sie wünschten sich noch eine erfolgreiche Woche und sie fuhr los, während
er die Haustür aufschloss.
Die Woche über waren beide etwas zurückgezogener und stiller als sonst.
Das fiel sowohl bei ihr den Studiokolleginnen auf als auch bei ihm auf
Arbeit seinen Kollegen. Aber keiner bohrte nach und beide strengten sich an,
ihre Nachdenklichkeit besser zu verschleiern und nicht auf die Arbeit
auswirken zu lassen, was größtenteils auch klappte.
Sie waren beide nervös als es Freitag wurde. Sie war sich nicht ganz so
sicher ob er wirklich auftauchen würde oder nicht lieber wieder die Flucht
ergriff und er war sich unsicher, ob er wirklich noch im Studio erwünscht
war und so kam es, dass sie immer mehr auf die Klingel lauschte je näher die
Zeit der 20 Uhr kam. Genauso nervös drückte er 5 Minuten vor der Zeit den
Klingelknopf. Die Sklavin wollte schon öffnen, aber Lady Kaliope sagte ihr
nur, dass sie das selber macht.
Beiden konnte man die Erleichterung am Gesicht ablesen als sie sich sahen
und er sie wie üblich mit dem angedeuteten Handkuss und einem "Guten Tag,
Lady Kaliope" begrüße. Im Gegensatz zu sonst, gab es diesmal kein
Vorgespräch, sondern sie wies ihn an, sich sofort nackt in der Umkleide
auzuziehen. Er beeilte sich und als er die Tür öffnete, stand sie wartend
davor und legte ihm ein Lederhalsband um und zog ihn in einen der hinteren
Studioräume. In dem Raum hatten sie bisher nur einmal kurz gespielt, da
dieser ansonsten oft belegt war oder die Session nicht zu dem Raum
passte.
Der Raum war im Mittelalter Stil eingerichtet. Es war dort ein
klassisches Andreaskreuz, ein Thron, eine Streckbank und ein Hängekäfig angebracht.
Die Wände waren mit Steinen und holz auf alt getrimmt. Diverse Peitschen,
Eisen und Halsschellen, Pranger und eine Schandgeige gab es dort. Genauso
waren dort hinter der Tür die strengeren Lederfesseln und Masken gelagert.
Sie führte ihn direkt auf die Streckbank zu und befahl ihm streng, dass
er sich dort drauflegen sollte. Sie fesselte seine Arme und Beine an den
schweren Ledermanschetten, die über Ketten an dem zur Streckbank gehörigen
Rad angebracht war. Kaum hatte sie ihn gefesselt, drehte sie das Rad bis er
langgestreckt dalag. Zu seiner überraschung entfernte sie seinen
Keuschheitsgürtel und legte ihm eine Ledermanschette mit kleinen Innendornen
um, wo er beim Anlegen die Luft scharf einzog.
"So, fertig", kommentierte sie ihre Arbeit und betrachtete ihn. Sie zog
sich einen Hocker heran und stellte ihn auf seiner Hüfthöhe neben die Bank
und setzte sich drauf.
"Oh, da hab ich noch was vergessen", stand nochmal auf und ging zum
Regal, wo verschiedenste Knebel lagen. Sie nahm ein Leder Kopfgeschirr und
legte es ihm um den Kopf und mit einem "Mund auf", stopfte sie ihm einen
riesigen Knebelball in den Mund und zog die Riehmen am Kopf und unter seinem
Kinn fest.
Mit einem "So ist es besser" setzte sie sich wieder auf den Hocker und
schaute ihn an.
"Wir müssen reden", sagte sie.
"Ich habe genauso wie Du vermutlich über das Geschehene nachgedacht."
Er nickte vorsichtig.
"Und ich musste mir für mich selber über einiges im Klaren werden und
möchte, dass Du mir aufmerksam zuhörst. Die Möglichkeit des Unterbrechens
habe ich ja hoffentlich weitgehenst eingeschränkt", sagte sie lächelnd.
"Ich fange auch direkt an. Den Teil des Abends bevor ich Dich aus dem
Schnee geholt habe, lass ich erstmal beseite. Der Teil danach gefiel mir
sehr gut. Es war irgendwie passend und ich hatte die Möglichkeit, beide
Teile von mir kontrolliert herauszulassen. Sowohl die Katrin als auch die
Lady Kaliope in mir. Auch wenn es nur angedeutet war, gefiel es mir, Dich
mir als meinen Sklaven neben mir kniend in der Runde vorzustellen. Genauso
die Momente danach und am Morgen. Nicht den Zwang, den Subbie bespielen zu
MÜSSEN und auch nicht den Zwang, auf den Partner soviel Rücksicht zu nehmen.
Ich mochte und genoss es, Dich wie mein Eigentum zu behandeln und Dich
gleichzeitig zu benutzun aber auch zu beschützen."
"Und ich weiss auch, dass es Dir gefiel, ohne dass ich extra irgendwas
nur Dir zuliebe wie es so schön heisst, zu machen - richtig"
Als er wieder nickte, fuhr sie fort: "Ich hab mir diese Woche auch
versucht vorzustellen, wie es wäre, als normales Paar in Form von Männlein
und Weiblein auf der Party gewesen zu sein."
Sie machte eine Pause und schaute ihn an. Sie beobachtete ihn die ganze
Zeit während sie redetete sehr genau. Sie hatte ihm extra keine Maske
aufgesetzt, weil sie sein Gesicht sehen wollte und seine dortigen
Reaktionen. Sie wollte genau wissen, welche Worte was bei ihm bewirkten. Sie
wollte keine verbalen Antworten von ihm. Noch nicht. Im Augenblick sah sie
nichts negatives, sondern hauptsächlich seine angespannte Konzentration auf
ihre Worte. Das reichte ihr aber auch.
"Diese Vorstellung war gelinde gesagt eine Katastrophe. Es kamen dabei
soviele schlechte Erinnerungen und Erfahrungen an Partnern und an Männern
auf, gepaart mit den damit verbundenen Sorgen und Ängste, dass ich diese
Vorstellung sehr schnell beiseite legte. Ich weiss nicht, ob ich überhaupt
noch eine normale Partnerschaft führen könnte oder überhaupt jemals wieder
will. Auf der anderen Seite wünscht sich die Katrin in mir aber
partnerschaftliche Gesellschaft. Einen Wunsch, den ich mir so derzeit nicht
erfüllen kann, aber ich mich vielleicht wieder irgendwie mit anfreunden
kann."
"Die Domse in mir wünscht sich einen Sklaven, ein Besitz, was sie
benutzen kann, aber niemals bespielen muss, weil der Sklave das
erwartet."
"Eigentlich insgesamt ein Dilemma, was ich schon seit langem habe und
auch gut verdrängen konnte - Bis Du kamst."
"Im Laufe deiner SM Entwicklung als mein zahlender Gast, kamen Momente
und Gefühle in meiner Domse auf, die ich gut ignorierte, obwohl ich diese
sehr genoss und durch unsere Vor- und Nachbesprechungen, Deinem Verhalten,
Deiner Art und Deinem Wesen insgesamt, wusste ich mehr als ich eigentlich
von einem Gast wissen wollte. Ich fing an Dich zu mögen. Erst als
gerngesehener Gast, wo das Arbeiten auch etwas mehr Spass für mich
abwarf."
Sie überlegte kurz und sagte weiter: "Dann an dem Abend änderte sich was.
Ich sah Dich ausserhalb des Studios und abgesehen von der Kleidung sah ich
weiter genau dieselbe Person wie hier im Studio. Dein Wesen an sich war
nicht ein Stück anders. Normalerweise verstellt sich ein Gast. Entweder im
Studio oder ausserhalb oder dauernd. Du nicht. Deine höfliche Art, Deine
Zurückhaltung, deine Introvertiertheit, Deine Schüchternheit, Dein Humor,
aber auch deine sehr direkte Art und das Du nachdenkst, bevor Du den Mund
aufmachst. Die Fähigkeit in sich hineinzuhören und zu differenzieren. Ich
weiss nicht, was Deine Frau geritten hatte, aber sie war ein Idiot."
Sie musste bei dem letzten Satz breit grinsen und setzte sofort weiter
fort.
"Mir ist jetzt bewusst, dass ich Dich mag, sowohl als Mensch als auch als
Sklave. Sehen und akzeptieren kann ich Dich aber nur als Sklaven, als Besitz.
Aber nicht im Sinne von "letztem Dreck", sondern als ein Kunstwerk, was ich
besitzen möchte und mit dem ich machen möchte, was ich will, ohne dieses zu
beschädigen."
"Meine Neigungen decken sich mit vielen Deiner Neigungen. Einige sind bei
dir leichter andere intensiver ausgeprägt. Bei mir sind diese teilweise sehr
extrem ausgeprägt, um überhaupt auch sexuelle Lust zu verspüren. Davor ist
eine Bandbreite an gefühlen, die ich durchaus geniesse, wenn eine bestimmte
Schwelle überschritten wurde. Bei dem Bespielen muss ich sagen, wird diese
Schwelle nur ganz selten überschritten und das ist nichts weiter als
anstrengende Arbeit ohne einen wirklichen Gegenwert. Das mache ich hier im
Studio als mein Beruf. Ich bin hier die Domina und die Leute bezahlen mich.
Und sie bezahlen mich gut."
"Womit ich weniger klarkomme, ist der jetzige Zustand. Ich würde das vom
Wochenende gerne wiederholen, aber ich will keinen festen Partner an meiner
Seite - noch nicht. Ich bin aber auch nicht bereit zu teilen - in keinster
Weise. Einen Anspruch, den ich dem anderen nicht zugestehen werde. Und ich
weiss das das nicht fair ist. So ist es aber."
"Ich denke aber auch, dass ich Deine Bedürfnisse gut genug kenne. Du bist
neugierig, verspielt, möchtest vieles ausprobieren und Du hast zwar die
Fähigkeit auf das bespieltwerden zu verzichten, aber ich denke, dass dieses
derzeit nicht gut für Dich und Deine Entwicklung wäre, darauf wirklich zu
verzichten. Etwas, was ich aber von Dir erlangen würde."
"Ich vermute stark, dass Du Dich in mich verliebt hast", fragte sie und
schaute ihn an.
Er nickte ganz vorsichtig.
"Schon vor dem Wochenende?"
Er wiegte leicht den Kopf hin und her.
"Aha, also bist Du Dir da unsicher. Das ist okay. Aber Du mochtest
mich...?"
Wieder ein nicken und sie präzisierte ihre Frage: "Mochtest Du mich
sehr?", welches auch mit einem Nicken bestätigt wurde.
"Hast Du Dich an dem letzten Wochenende in mich verliebt?"
Er nickte ganz vorsichtig.
"Das ist auch in Ordnung und hatte ich mir schon gedacht", sagte sie
vorsichtig.
"Ich will keinen Sklaven, der mir hörig ist. Das würde mich nicht einmal
annähernd befriedigen. Ich möchte einen, der sich immer wieder mir beweisen
muss und manchmal darf er auch versagen. Aber das verrate ich niemals
vorher, wo ich das dulde. Ich möchte sehen, wie weit er an seine Grenzen
gehen würde für mich. Ich erwarte aber auch, dass er mir ehrlich sagt, wenn
seine Grenzen erreicht sind. Lügen oder nur etwas zu sagen oder zu tun, weil
er denkt, dass ich das sehen oder hören möchte, sind die größten und letzten
Fehler, die derjenigen machen würde. Es gibt einige Fehler, die ich verzeihe
und es gibt Fehler, die ich nicht verzeihe. Es gibt Fehler, die ich
denjenigen hart bezahlen lasse, bis ich wieder in gütiger Stimmung bin und
diese Strafen sind hart, sehr hart und dabei sind mir dann irgendwelche
Grenzen egal. "
Er versuchte zu schlucken, was ihm aufgrund des Knebels einige Mühen
kostete, weil sie das sehr ernst sagte und keinen Zweifel an ihrer Meinung
liess.
Sie stand auf und strich über seinen Körper und sagte: "Ich belohne auch.
Auf meine Art." und ging um die Bank herum.
"Und nachdem ich diese Woche darüber nachgedacht hatte, hast Du viele
Voraussetzungen, dass ich es mit Dir probieren könnte. Stück für Stück. Das
Tempo und die Schritte gebe ich vor. Wenn Du das auch möchtest?"
Sein festes Nicken war klar erkennbar.
"Meine Regeln werden sich ändern, aber um klare Linien zu schaffen, höre
nun genau zu. Ich mag nicht teilen, weder mit anderen noch mit Dir selber,
daher behalte ich die Kontrolle über den Keuschheitsgürtel. Spielerein
jeglicher Art mit Dir selber dulde ich nicht. Du spielst nicht ohne meine
Erlaubnis mit SM Sachen, befriedigst dich oder hast irgendeine Art von
sexuell angehauchten Kontakt mit anderen Frauen. Kein Sex, kein lecken.
"Du kaufst keine SM Spielsachen, ohne mit mir darüber vorher zu reden,
wenn Du was siehst, was Dir gefällt oder Du ausprobieren willst, fragst Du
mich vorher und wir reden über diese Möglichkeit"
"Du dienst nur mir, keiner anderen Herrin neben mir."
"Du kommst weiterhin jeden zweiten Freitag zu mir. Du
bezahlst wie jeder andere Gast auch. Ich mache Dir einen Festpreis von 500
Euro fuer 2 mal 2 Stunden. Nur in dieser Zeit werde ich Dich wie
jeden anderen Gast bespielen. Alles davor und danach unterliegt meiner
Entscheidung."
"Im Studio nennst Du mich weiterhin so wie immer. Ausserhalb des Studios
nennst Du mich Herrin Katrin und es ist Dir verboten, mich zu dutzen. Egal
wer um uns herum ist. Ich werde Ausnahmen erlauben und Dir mitteilen und es
wird auch Momente geben, da wird die Ausnahme eine zeitlang eher die Regel
sein. Wann wo und wieso obliegt aber nicht Dir."
"Du bist noch lange nicht soweit, wie ich es von meinem Besitz erwarte
und wir werden beide daran arbeiten, dieses zu ändern."
"Mir sind Deine Neigungen, Fantasien, Bedürfnisse und Kopfkinos bekannt.
Ausser vor einer Studiosession möchte ich davon verschont bleiben. Du wirst
davon trotzdem mehr erleben, als Du Dir jetzt vorstellen kannst - aber dann,
wenn ich es für angemessen und richtig halte."
"In Gegenwart von anderen erwähnst Du nichts von der Art unserer
Beziehung, eher ich es nicht zuerst getan habe."
"Wir leben erstmal unsere Leben soweit weiter. Du in Deinem Job in Deiner
Wohnung, ich in meiner Wohnung und meinem Job. Bis wir uns anders
entscheiden sollten."
"Es wird auch Momente geben, wo wir ausserhalb des Studios zusammen was
machen werdens. Diese lassen wir auf uns zukommen und schauen wie die
Entwicklung verläuft. In der restlichen Zeit gehen wir ganz normal weiter
unseren Leben nach."
"Es werden sich Regeln lockern oder verschärfen im Laufe der Zeit. Es
werden welche wegfallen und neue hinzukommen. Auch hier mache ich es davon
abhängig, wie es sich entwickelt.
"Jegliche Art von Besitzanspruch Deinerseite würde ich als Verletzung
verstehen und entsprechende Konsequenzen ziehen."
"Soweit alles verstanden und genau darüber nachgedacht?", fragte sie.
Er nickte.
"Bist Du damit einverstanden?", fragte sie eindringlicher nach und
wartete gespannt.
Er überlegte und nickte erneut und sie sah, dass von der anfänglichen
Nervösität, die sich auch in der fehlenden Steife seines Schwanzes wiedergespiegelt
hat, dass sowohl die Nervösität jetzt nachlaesst als auch sein Schwanz
wieder fester wurde.
"Gut, dann will ich von meinem Sklaven sehen, ob das nur leere Worte
waren", sagte sie und machte ihn los und führte ihn in die Mitte des Raumes,
wo an der Decke eine Spreitzstange hing. An der Spreitzstange waren Fesseln
mit einem Griff in der Mitte. An diesen Fesseln machte sie seine Hände fest
und ging an den Rand und nahm eine verstellbare Spreitzstange, woran fest
gepolsterte Schellen für die Füße befestigt waren. Sie bugsierte seine Füße
in die Schellen und vergrößerte die Spreitzstange so, dass seine Beine etwas
mehr als ein Meter auseinanderstanden. Dann betätigte seine eine Winde an
der Wand, womit er an der Spreitzstange über die Kette 10cm über den Boden
am Ende hing.
"Ich will, dass Du mir zeigst, wie sehr Du Deine Herrin liebst. Wie Du
weisst, ist das unser Mittelalter Raum und heute werde ich Dich quälen und
dir Schmerzen bereiten.", sagte sie streng.
"Der Gedanke, dass Du für mich leidest und das mich mein Sklave liebt,
finde ich anregend. Es wird von dem Verlauf der Session abhängen, ob ich
nachher nicht nur angeregt bin, sondern vielmehr erregt oder eher enttäusch
sein werde. Deine Schreie dagegen will ich nicht hören, daher bleibt der Knebel drin.",
sagte sie streng.
Er sah wie sie immer wieder aus dem Blickfeld ging und sachen
zusammensammelte, die sie auf der Streckbank platzierte. Es waren
verschiedene Arten von Klammern, Gewichten, Paddeln, Peitschen. Die Anzahl
der Klammern erhöhte sich und reichte am Ende von Wäscheklammern, über
harmlos aussehende Klammern bis hin zu welchen, die wirklich sehr gemein
aussahen und spitze Zähne besassen.
Sie nahm erstmal die Wäscheklammern und machte sie an seinen Brustwarzen
fest und schaute ihn dabei an. Mit einem "Nein...da brauchen wir was
härteres" nahm sie diese gleich wieder ab und griff zu zwei Metallklammern,
die man zusammenschrauben konnte, deren Spitze aber mit Gumminoppen
gepolstert waren. Er zischte schon zusammen als sie ihm ansteckte und biss
auf den Knebel als sie diese etwas fester schraubte.
Ein anderes Paar an Klammern befestigte sie an der Haut seiner Hoden und
spielte danach etwas mit den Klammern herum. Zu seiner eigenen Überraschung
stand sein Schwanz wie eine eins ab.
Sie fragte ihn mit zuckersüßen Stimme: "Soll ich aufhören?" und er
schüttelte den Kopf.
"Braver Sklave", sagte sie und nahm ein Padel und ging um ihn rum. Ohne
Vorwarnung haute sie je hinterteil 5 mal rauf und legte das Paddel wieder
beiseite. Sie nahm zwei kleine Gewichte und hängte sie an die
Brustwarzenklammern und schraubte diese je eine Umdrehung fester.
"Aufhören?", fragte sie erneut und er schüttelte wieder den Kopf und
versuchte sich auf den Schmerz zu konzentrieren. Diesmal nahm sie ein
kleineres Paddel und ging um ihn herum und Schlug wieder 5mal je Hinterteil
zu und wiederholte dies nach einer kurzen Pause und nachdem sie mit den
Fingerspitzen über seinen Hintern gegangen ist noch zweimal.
Er stöhnte in seinen Knebel bei jedem Schlag und als sie mit ihren
Fingernägeln über seinen nun roten Hintern strich.
"Ich denke, Dein Hintern ist für die richtigen Werkzeuge bereit", sagte
sie und entfernte die Klammern von Hoden und Brustwarzen. Als das Blut
wieder durch die betroffenen Stellen zu fliessen begann, sog er heftig die
Luft ein und sie schaute ihn dabei an. "So schmerzhaft? Noch finde ich es
etwas...uninteressant. Wir haben uns ja erst warm gemacht.", sagte sie und
spielte an seinen empfindlichen Brustwarzen, was ihn diesmal zu lustvollen
Stöhnen verleitete.
Sie ignorierte das und schaute sich die verschiedenen Klammern an und
probierte einige erstmal nacheinander an seinen Brustwarzen aus, spielte
daran herum und sagte dann: "Ich denke, wir sollten gleich die richtig
harten nehmen", sagte sie.
Sie ging zurück zur Streckbank und nahm Alkoholpads und reinigte damit seine
Brustwarzen, seine Hoden, aber auch seinen Schwanz und gönnte der Eichel
ihre ganz besondere Aufmerksamkeit. Der Alkohol brannte wie Hölle und erste
Tränen liefen aus seinen Augen. Sie ging davon unbeeindruckt zur Streckbank
zurück und kam mit zwei größeren Klammern wieder, die mehrere Reihen
Metallzähne hatte. Sie hielt eine vor seine Augen, die gleich zwei Stufen
größer wurden. Langsam bewegte sie die Klammer an die rechte Brustwarze und
verharrte kurz. Von einem Moment zum anderen liess sie los und beobachtete
dabei sein Gesicht genau. Es verzerrte sich vor Schmerz und er biss nur noch
fester in den Knebel.
Mit kühler Stimme fragte sie ihn als sie die zweite Klammer vor sein
Gesicht hielt, nachdem er den ersten Schmerz halbwegs unter Kontrolle hatte:
"Aufhören?"
Er schüttelte wild den Kopf und sie liess sofort die zweite Klammer an
der anderen Brustwarze zuschnappen. Er heulte in dem Knebel auf und sie
lächelte und ging zurück zur Streckbank. Von Dort nahm sie ein Konstrukt,
was er nicht genau erkennen konnte und es auch noch nicht einordnen konnte
als sie es vor seiner Nase hielt. Es sah aus wie eine eiserne Jungfrau in
klein als Röhre, mit je zwei Schrauben an jeder Seite. Sie demonstrierte es
vor seinen Augen und sah, dass die beiden Hälften der Röhe mit vielen
kleinen Spikes drinne sich mit dem drehen der Schrauben immer weiter
annäherten und erklärte: "Das kommt zwischen Eichelansatz und Wurzel Deines
Schwanzes" und legte es auch schon an und schloss das Konstrukt. Sie fing an
zu drehen, was am Anfang zwar drückte aber dann immer schmerzhafter wurde.
Sie unterbrach kurz und holte eine Klammer, die sie an seiner Vorhaut
einschnappen liess. Auch hier brauchte er einen Moment, bis er sich erholt
hatte von dem beissenden Schmerz. Sie hatte die Zeit genutzt und ein Paddel
genommen und stand hinter ihm als sie ihn fragte: "Aufhören?"
Es dauerte einen Moment, bevor er den Kopf schüttelte und noch während er
dies machte haute sie unbarmherzig 10mal verteilt auf seinen Hintern mit dem
Paddel und legte dieses wieder auf die Streckbank und kam wieder auf ihn zu
und drehte die Schrauben fester bis er das Gesicht verzog.
"Wenn ich jetzt fester zudrehe bis sich die Hälften berühren, verspreche
ich Dir, willst Du heute weder auslaufen noch abwichsen. Nichtmal mehr
ficken willst Du dann.", sagte sie eiskalt, um dann mit zuckersüßen Stimme
zu fragen: "Es würde Deine Herrin aber glücklich machen."
Sie wartete und fragte dann: "Soll ich Deinen Schwanz für heute
unbrauchbar machen? Willst Du auf jegliche Erlösung heute verzichten. Auch
nach einer Woche Keuschheit und dann für zwei weitere Wochen eingesperrt
werden?"
Sie sah noch keine Reaktion in seinem Gesicht und ging nah an ihn heran
und fragte ihn leise: "Möchtest Du damit Deiner Herrin eine Freude
machen?"
Er nickte.
Sie schraubte weiter und hörte seine Schmerzensgeräusche. Sie ignorierte
sie und schloss die beiden Hälften zusammen. Sie griff sich zwischen die
Beine und fühlte, dass sie die Situation langsam erregte. Sie war durchaus
schon jetzt stolz auf ihn, aber sie erwartete noch mehr. Sie nahm ihre
benetzte Hand und rieb sie ihm unter die Nase. "Jetzt wird es langsam
interessant. Riechst Du meine Lust? Wollen wir aufhören?"
Er schüttelte den Kopf und sie haute daraufhin nochmal 10mal mit dem
Paddel auf seinen Hintern. Nur schlug sie diesmal wesentlich fester zu und
als sie seinen Hintern prüfte, der nun knallrot strahlte, sagte sie: "Jetzt
ist er warm."
Von der Streckbank nahm sie nun verschiedene Gewichte und hängte jeweils
eines an die Klammern an den Hoden, der Eichel und seine Brustwarzen, so
dass diese alle nach unten gezogen wurden, ging zurück zur Streckbank und
kam wieder mit 5 gleichen Gewichten zurück. "Mehr Gewichte?"
Er hatte mittlerweile Schwierigkeiten sich bei dem Schmerz zu
konzentrieren und sie sah es und war um so mehr Stolz auf ihn als er
nickte.
Sie wiederholte es noch einmal und auch hier nickte er, erst als sie dann
nochmal fragte, ob er mehr Gewichte wolle, schüttelte er den Kopf.
Sie legte die Gewichte beiseite und streichelte seine Wangen und sagte
"Du hälst Dich gut, aber wir sind noch nicht fertig."
Sie hatte als sie die Gewichte beiseite legte, zwei kleine Glöckchen
geholt, die sie nun am Ende der Brustwarzengewichte befestigte und die
Gewichte sehr zu seinem Leidwesen ins Schwingen brachte und sich daran
erfreute.
Erneut ging sie zu der Streckbank und er sah erschrocken zu wie sie zu
dem Schlaginstrument griff, welches er am wenigsten mochte: Die Gerte.
Sie bliebt vor ihm stehen und hielt sie sichtbar hin. "Kommen wir zum
letzten Teil....aufhören?"
Er schüttelte ängstlich seinen Kopf und sie wusste, wieviel Angst er vor
der Gerte hatte. Sie streichelte ihn und ging um ihn herum. Sie schlug
einmal zu um zu schauen, ob der Schlag genau dort landete, wo sie wollte.
Als sie den Striemen genau dort sah, wo er hinsollte, schlug sie weiter zu.
Sie hörte wie er wimmerte und nach dem zehnten harten Schlag, machte sie
eine Pause und fragte ihn ohne herumzugehen, ob sie aufhören sollte. Er
schüttelte wild den Kopf. Er wollte durchhalten.
Sie schlug erneut zu und wieder folgten 10 Schläge. Sie ging um ihn
herum, sah seine Tränen, die aus seinen Augen liefen und er den Kopf hängen
liess vor Erschöpfung. Sie sagte sanft zu ihm: "Gleich hast Du es
geschafft. Nur noch 10 sehr harte Schläge. Ich werde mein bestes geben, Dich
zu prüfen und ich werde sehr, sehr stolz danach auf Dich sein....oder
möchtest Du aufhören.?"
Er schaute mit tränenden Augen sie an und schüttelte langsam seinen Kopf.
Sie ging erneut um ihn herum und haute so kräftig wie sie es für richtig
hielt auf seinen mit tiefroten und blauen Striehmen übersähten hintern. Er
zuckte bei jedem Schlag, dass die Gewichte hin und herschwangen und die
Glöckchen laut erklangen. Sie wusste mit dem letzten Schlag, dass er fertig
war, fragte ihn aber erneut: "Aufhören?" und diesmal nickte er und sie
fragte nach. "Soll ich Dich befreien?" und auch hier nickte er.
Sie legte die Gerte beiseite und nahm eine Salbe für die Wunden und
strich seinen Hintern ein. Danach nahm sie die Klammern ab und er zuckte nur
noch leicht, auch wenn der Durchblutungsschmerz tierisch war. Zuletzt
entfernte sie die Röhre um seinen Schwanz, der von tiefen rotblaue, aber nicht
blutende Punkte übersäht war und sich an einigen Stellen Blutergüsse
bildete. Sie wusste, dass er den Keuschheitsgürtel heute nicht mehr anlegen
wird können. Das war ihr aber schon vorher bekannt gewesen. Aber viel wird
mit seinem Schwanz heute nicht mehr möglich sein. Sie entfernte die
Fussschellen und liess die Kette der oberen Spreitzstange ganz runter, da er
sich nicht auf den Beinen halten konnte und so langsam auf den Boden
geleitet werden konnte, bis er dalag. Sie machte ihn los und machte ihm auch
das Knebelgeschirr ab und legte seinen Kopf vorsichtig auf den Boden.
Danach setzte sich auf den Thron und beobachtete ihn, wie er wimmernd und
weinend, vollkommen fertig auf dem Boden lag. Sie hatte kein Mitleid, er
hätte jederzeit nein sagen können und sie hatte gehofft, dass er solange
durchhält, aber war sich nicht wirklich sicher. Sie war wahnsinnig stolz auf
ihn und je länger er durchhielt, desto erregter wurde sie. Ein kleiner Teil von ihr
hat es genossen wie er leidete, der größere Teil von ihr fand das Wissen
erregender, dass er es für sie erduldet hat und davon zerrte sie gerade.
Sie beobachtete ihn gut 20 Minuten still und sagte dann laut:
"Sklave"
Er zuckte kurz zusammen und drehte seinen Kopf. Sie zeigte auf ihre Füsse
und sagte: "Komm hierher gekrochen" und er folgte ihrer Anweisung. Sie trug
heute kniehohe Lackstiefel und sie zeigte darauf und sagte: "Küss sie beide
und begrüße Deine neue Besitzerin"
Er küsste beide Spitzen der Stiefel und erhob seinen Kopf. Sie legte ihre
Hand auf seinen Hinterkopf und zog ihn ein Stück heran. Instinktiv
umklammerte er ihre Beine und zuerst wollte sie was sagen, liess es dann
aber zu und sagte leise: "Ich hab hier ein Geschenk für Dich, weil ich so
wahnsinnig stolz auf Dich bin. Ich liebe Dich dafür, was Du eben für mich
erduldet hast und hast meine Erwartungen durchaus erreicht."
Er umklammerte ihre Beine und ihre Worte machten ihn glücklich und sagte:
"Danke, Herrin"
Sie loeste seinen Griff und holte hinter sich ein Halsband hervor,
welches sie vor ihm hielt und fragte ihn: "Du hast Dir dieses Halsband
verdient. Möchtest Du mein Sklave sein und mit diesem Halsband als mein
persönliches Besitz gekennzeichnet werden?"
Er schaute sie überglücklich an und Tränen der Freude liefen aus seinen
Augen als er "Ja, ihr macht mich überglücklich" sagte. Sie legte ihm das
Halsband um und es schloss sich mit einem Klick. Er kannte diese Halsbänder.
Er hatte sie schon gesehen in Onlineshops. Sie waren einerseits sehr teuer,
andererseits hatten sie einen integrierten Verschluss, der nur mit einem
speziellen Stift sich öffnen liess. Das Halsband passte genau und sie war
zufrieden damit. Sie wusste seinen Halsumfang gut einzuschätzen, da sie ihm
oft genug Masken übergezogen hatte und dort die Maße kannte.
Sie harkte eine Leine ein und zog ihn rüber in einen anderen Raum, wo ein
grosses Lackbezogenes Bett stand. Unterhalb des Bettes waren Käfige und
Boxen angebracht. Das Bett selber hatte Bettzeug drauf, was sonst nicht der
Fall war und sie zog ihn zu dem Bett und nahm davon eine Maske, die er schon
kannte. Es war eine der dicken Gummimasken, die Augen waren mit einer
seperaten Augenmaske verschlossen, der seperate Knebel war nicht angebracht,
sie legte ihm die Mask um, achtete darauf, dass die Nasenstutzen genau in
die Nasenlöcher platziert wurde und schloss die Maske. Dann legte sie ihm
zwei Gummi-Fäustlinge an und liess ihn neben dem Bett niederknien. Sie zog
sich aus und eine Art Negligee an und legte sich das Ende seiner Leine
mitnehmend ins Bett. Sie zog an der Leine und sagte: "Folge der Leine ins
Bett. Wir schlafen heute hier und Du hast es Dir verdient, heute neben mir
zu schlafen. Hättest Du schlechter abgeschnitten, als ich mir erhofft hatte,
wäre Dein Platz heute in einer der Blackboxen unter mir", sagte sie und zog
fester an der Leine, bis er dem Zug folgend vorsichtig ins Bett
kletterte.
Kaum war er im Bett, legte sie die Decke über sich und ihn und kuschelte
sich an ihn ran und schlief kurz danach ein. Er war noch einige Zeit wach,
bewegte sich aber nicht, da er die Umarmung von ihr genoss und lauschte
ihren Schlafgeräuschen, bis er ihr ins Land der Träume folgte.
Am nächsten morgen wurde er davon geweckt, wie sie ihm einen Knebel in
den Mund stopfte, welcher Nasenstopfen hatte, die sie auch gleich in den
Nasenlöchern platzierte. Er kannte diese Art von Knebel und wusste, dass an
dem anderen Ende des Knebels ein Schlauch und vermutlich ein Trichter war.
Er konnte aber den Gedanken gar nicht richtig zuende Denken, da floss der
Natursekt auch schon durch den Schlauch in seinen Mund. Sie liess es ohne
unterbrechung laufen und er versuchte so gut es ging, mit dem Schlucken
nachzukommen. Als der Strahl versiegte, konnte er wieder durch den Knebel
atmen und spürte, wie sie aus dem Bett stieg. Er wusste dagegen nicht, was
nun machen sollte und wartete ab. Es dauerte nicht lange, da spürte er wie
sie ihm andeutete, seinen Hintern zu ebnen. Zuerst spürte er wie mehrfach
ein Band um seinen Hintern, Oberschenkel und auch um seine Genitalien gelegt
wurde, bis er spürte wie sie ihm eine Windel drunterschob
und er seine Beine etwas breiter machen sollte. Sie legte ihm diese Windel
sehr schnell und routiniert um und entfernte ihm dann die Augenmaske und
sagte: "Rechte Tür im Flur ist die Küche, mach uns schonmal einen Kaffee.
Ich bin im Bad und mach mich frisch"
Er versuchte sich noch an das Licht zu gewöhnen, als er sie schon aus dem
Raum verschwinden sah. Er hatte noch den Knebel im Mund. Der Schlauch war
abgezogen. Was er aber hätte sagen wollen, war dass er noch die
Bondagefäustlinge trug. Er war verunsichert, sollte er ihr nachgehen? Sollte
er abwarten? Oder sollte er es so versuchen? Er entschied sich für letzteres
und als er sich aufsetzte war das erste was er spürte, sein brennender
Hintern, auch wenn er in der Windel gepolstert wurde. Er konnte aufgrund der
Maske seinen Kopf nicht soweit senken, um herunterzuschauen. Er wollte
sehen, was er da um hatte, da es ihm vorkam, als wäre es diesmal eine sehr
dicke Windel.
Er machte sich daran aus dem Bett zu kriechen und in die Küche zu gehen.
Es war gar nicht so einfach den Kaffee zu öffnen, das Wasser hineinzufüllen
und die Maschine anzuschalten. Aber mit vielen Versuchen und Anläufen hat er
es dann geschafft, gerade als sie herein kam. Sie hatte elegante, aber
normale Kleidung sich angezogen, soweit geschminkt und stand in im
Türrahmen.
"Knie Dich neben den Tisch"
Er drehte sich erschrocken um und befolgte ihre Anweisung. Sie kam
daraufhin rein und hielt den Schlauch vom Knebel und einen Karabiner in der
Hand. Sie verband auch sogleich die beiden Fäustlinge hinter seinem Rücken mit
einem Doppelkarabiner, steckte den Schlauch wieder an den Knebel
und verlor dabei kein Wort darüber, dass er den Kaffee trotz des Handicaps gemacht
hatte. Sie setzte sich und legte den Trichter auf den Tisch vor sich.
Sie zündete eine Zigarette an und sagte: "Es war eine schöne Nacht mit
Dir" und nahm den Trichter, um da hinein zu aschen. Sie redete mit ihm über
das erlebte des vergangenen Abends und fragte ihn, ob er heute Arbeiten
müsse oder was an dem heutigen Samstag etwas vor hatte. Er schüttelte
vorsichtig seinen Kopf.
Als der Kaffee fertig war, nahm sie zwei Tassen und machte diese mit
Milch und Zucker soweit fertig und stellte sie vor sich auf den Tisch. Sie
rauchte erstmal ihre Zigarette zuende und aschte immer wieder in den
Trichter. Nur das Ausdrücken am Ende machte sie auf den Aschenbecher.
Sie fragte ihn, ob er auch was trinken wolle und er nickte. Daraufhin
nahm sie die andere Tasse und kippte einen Teil in den Trichter und legte
beides wieder beseite und schaute auf die Uhr. Es war kurz vor Mittag und
sie sagte: "Ich denke wir beide könnten was zu essen vertragen oder?"
Als er nickte, stand sie auf, entfernte die Maske von seinem Kopf und
liess ihn aufstehen. Er stand etwas unruhig vor ihr, weil er eigentlich ganz
dringend mal auf Toilette musste und als sie ihm die Bondagehandschuhe
entfernte, fragte sie ihn, was denn los sei, dass er so hippelig sei
"Ich musste einmal aufs WC, Herrin", sagte er.
"Wozu?" "Ich müsste mal für kleine Herren"
"Du hast eine Windel. Wozu denkst Du dummerchen, hab ich sie Dir
angezogen?"
"Bevor Du Dich aber umziehst, will ich Dich noch ausmessen", sagte sie
und hatte schon ein Maßband hervorgezaubert und sagte: "Beine und Arme
auseinander und STILL stehen."
Sie begann sofort von allen Stellen Maße zu nehmen. Seine Länge,
Brustumfang, Hüfte, Armumfang und noch viele mehr. Das dauerte seine Zeit
und sie machte immer wieder Pause, um die Daten auf einen Zettel zu
schreiben. Ert konnte es nicht mehr anhalten und er musste seinen
morgendlichen Drang in die Windel ablassen. Sie bekam das mit und grinste
breit, während er wieder rot wurde. Er pinkelte gefühlt eine Ewigkeit und es
war ihm mehr als Peinlich. Das verstärkte sie noch absichtlich als sie
sagte: "So, die Maße um deinen Popo hab ich vorhin schon gemessen und mit
den anderen bin ich auch durch und soweit damit fertig...oh...ich höre,
Du aber noch nicht mit dem in die Windel pinkeln. Was für ein Glück, dass
ich heute Dir eine extra Grosse angelegt habe. Die kann mehrere Liter fassen."
"Und nun zieh Dich schnell an, wasch Dein Gesicht, kämm Dich. Der
Mittagstisch geht nicht ewig."
"Mit den Windeln?", fragte er verwundert.
"MIT den Windeln", antwortete sie streng.
Er wagte keinen Wiederspruch und ging schnell in die Umkleide und machte
sich soweit frisch und zog sich an. Bei der Hose musste er kräftig ziehen
und er sah im Spiegel, wie die Windel sich deutlich darunter abzeichnete. Er
brauchte keine Gürtel, so fest saß die Hose und etwas ungewohnt und
angespannt kam er zurück zu ihr in den Aufenthaltsraum.
Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn nach draussen zum Wagen liess
ihn einsteigen und fuhr mit ihm in die Stadt. Auf einem Parkplatz stiegen
sie aus und er schaute sich verschämt um. Er hatte die Sorge, dass jeder
sieht, was er anhatte und sie sah den Blick von ihm und grinste. Daran hatte
sie gerade ihre helle Freude und sagte laut: "Kommst Du? Oder hast Du
Sorgen, dass jemand sieht, dass Du Windeln trägst?"
Ein Passant, der das gehört hatte, drehte sich um und schüttelte leicht
den Kopf, ging aber weiter. Er wurde knallrot und sie sagte: "Entweder
stehst Du in zwei Sekunden neben mir oder ich sorge dafür, dass jeder das
mitbekommt."
Sofort stand er neben ihr und sie sagte streng: "Geht doch und wehe Du
vergeudest nochmal meine Zeit oder jammerst darüber herum. Dann kauf ich Dir
einen riesigen Schnuller und stopf ihn dir in Dein Sklavenmaul und wir gehen
so den ganzen Tag shoppen."
Er schaute sofort unterwürfig zu boden und sie fragt ihn: "Meinst Du,
dass jemand sieht, dass Du windeln trägst?"
"Ich weiss nicht, Herrin"
Sie blieb stehen und betrachtete ihn und sagte: "Beim flüchtigen
Vorbeigehen und auf den ersten Blick nicht. Beim zweiten Blick dagegen
dürfte jedem klar sein, was Dein Hose so ausbeult. Aber das war auch der
Sinn. Und damit Ende der Diskussion."
"Jawohl, Miss", sagte er eingeschüchtert.
Sie mussten keine 50 Meter laufen bis sie zu einem Restaurant kamen. Die
Strecke kam ihm aber wie 500 Meter vor und er genierte sich genauso sehr wie
sie dieses bei ihm genoss.
Gut gelaunt fragte sie den Ober, ob ein Tisch für zwei frei wäre, der sie
auch zu einem brachte. Beim hinsetzen hatte er das Gefühl, dass das Geräusch
der Windel - auch wenn es nicht so war - überall im Restaurant zu hören sei.
Nur zwei Geschäftsleute am Nachbartisch schauten seltsam rüber, vertieften
sich dann aber gleich wieder in ihr Gespräch, bis der Kellner zuerst bei
Ihnen ankam und sie bezahlten und gingen.
Darauf kam der Kellner zu ihnen rüber, gab ihnen die Karten und fragte, ob
er schon was zu Trinken bringen könnte.
"Eine kleine Cola für mich und eine grosse Cola für meinen Begleiter",
sagte sie.
Der Kellner bedankte sich für die Bestellung und verschwand wieder. Sie
schauten sich beide die Mittagskarte an und sie sagte ihm, dass er bestellen
soll und dass sie die M-3 Steak von der Mittagskarte haben wollte.
Als er Kellner wiederkam und die Getränke brachte, bestellte er für sich
beide das M-3, was er sich auch ausgewählt hatte. Es war ein Steak mit Pommes
und Salat. Der Kellner fragte ihn "english, medium oder durch?" und da fiel ihm
ein, dass man das ja mit angeben muss und sagte für sich "Durch Bitte" und
schaute sie an und fragte: "Wie möchtest Du es?" woraufhin sie eine Augenbraue
hochzog und ihn streng anschaute. Sie antwortete "medium, Bitte".
Und als der Kellner gegangen war, fragte sie ihn streng: "Hatte ich Dir
eigentlich das Du schon freigegeben? Noch heisst es Sie oder Herrin"
"Aber der Kellner...", wollte er sagen.
"Du bist mein Sklave und hast nicht selber zu entscheiden", sagte sie und
holte aus ihrer Tasche zwei Klammern mit Glöckchen und legte sie auf den
Tisch."Geh auf Toilette und bringe sie an Deine Brustwarzen an"
"Verzeihung, Herrin", sagte er und griff die Klammern und ging auf
Toilette. Dort ging er in eine Kabine, hob seinen Pullover hoch und klemmte
nacheinander die Klammern an seine noch vom vorhergehenden Tag stark
gereizten Brustwarzen. Die Klammern bissen auch fest zu und er wischte sich
schnell noch die Tränen weg. Was aber noch unangenehmer als der Schmerz war,
war die Tatsache, dass er nun vor sich hinklingelte. Als er von der Toilette
kam, drehten sich instinktiv die Leute nach ihm um und er war froh, als er
an dem Tisch wieder ankam. Das Essen war schnell geliefert worden und stand
schon auf dem Tisch.
Sie lächelte ihn an und sagte "Guten Appetit. Lass es Dir schmecken", was
er ihr gegenüber erwiederte. Sie aßen beide ruhig vor sich hin und beide
hatten wirklich Hunger und liessen sich ihr Essen schmecken.
Nach dem Essen fragt sie freundlich: "Wie fühlt sich mein
Sklave?"
"Ich bin verunsichert und es ist mir peinlich, Herrin", sagte er
leise. "Ausserdem fühle ich mich schuldig und habe Sorge, dass ihr sauer auf
mich seid"
"Nein, amüsiert, aber nicht sauer. Das heisst aber nicht, dass ich jedes
Vergehen durchgehen lasse ab jetzt. Warum bist Du verunsichert. Dass man
endteckt, dass Du Glöckchen an den Brustwarzen trägst, eine Windel oder das
Du mein Sklave bist?"
"Alles drei", sagte er vorsichtig.
"Die Glöckchen hast Du Dir selber eingebrockt. Ich amüsier mich darüber
wie schon lange nicht mehr. Genauso wie ich jeden einzelnen Zug Deiner
Demütigung durch das Tragen der Windeln aufsauge und geniesse.", sagte sie
fröhlich und wurde dann wieder ernster. "Das Halsband zeigt, dass Du anders
bist und ich bin Stolz Dich als Sklaven zu haben und werde es zwar keinem
direkt auf die Nase binden, aber ich werde es auch nicht verheimlichen oder
mich in meinen Tätigkeiten oder Worten dadurch einschränken lassen. Und von
Dir erwartete ich, dass Du egal was andere Sagen oder Denken, dazustehst
mein Sklave zu sein und stolz darauf bist."
Sie setzte wieder sanfter nach: "Aber ich weiss, dass Du das noch lernen
musst und vollkommen ungewohnt für Dich ist. Und keine Sorge, ich werde Dir
dabei helfen und Dich unterstützten, dass Du es lernst und auch damit
umgehen kannst. Manche der Lernhilfen werden Dir zwar hart
vorkommen...naja...sind sie auch....aber ich freue mich auch darauf, dich
dabei zu begleiten. Und Du musst vertrauen lernen. Ich werde immer auf Dich
aufpassen. Ich werde Dich demütigen...naja...sie es einfach so, mir eine
Freude damit zu machen....und Fehler...tja...die werden passieren und ich
werde Dich dann bestrafen...da werde ich nicht sauer sein. Wenn Du es beim
ersten mal nicht lernst, wird die nächste Strafe etwas
eindringlicher...okay...wenn Du es dann immer noch nicht lernst, werde ich
wahrscheinlich langsam sauer...aber schauen wir einfach.
Während sie das sagte, streichelte sie beruhigend seine Hand auf dem
Tisch und er wurde auch wieder ruhiger.
Ansonsten unterhielten sie sich noch allgemein weiter, bestellten noch
jeweils eine grosse und kleine Cola und sie bezahlte dann am Ende für beide
zusammen.
Als sie aus dem Restaurant draussen war, nahm sie ihn bei der Hand und
sagte, dass nach dem Essen ein kleiner Spaziergang ganz gut tue und so
gingen sie noch etwas und schauten sich die Schaufenster der umliegenden
Shops an, bis sie dann eine halbe Stunde später zum Auto zurückkehrten. Dort
nahm sie ihm die beiden Klammern ab und er zog scharf die Luft ein, als sie
ihm diese abnahm.
Danach fuhr sie ihn nach Hause und setzte ihn ab, sagte ihm noch "Denk an
die Regeln und den Keuschheitsgürtel hab ich in Deine Tasche gepackt. Sobald
der Schmerz in deinen Schwanz nachlaesst und nicht mehr geschwollen ist,
legst Du ihn wieder an. Ich schätze, dass dies Montag möglich sein wird. Sag
mir Bescheid, wenn er angelegt ist. Wenn ich herausfinde, dass Du Dich erleichtert hast,
bekommen wir beide richtigen Ärger" woraufhin er beteuerte, dass er niemals
etwas riskieren würde, um sie zu verärgern, was sie ihm auch glaubte und
sicher war, dass er bis Montag mit seinem Schwanz auch nichts anstellen
konnte. Sie fuhr zu sich nach Hause, um sich fertig zu machen, da sie
nachher wieder ins Studio musste, um etwas aufzuräumen, bevor die ersten
Gäste auftauchen
Als er in die Wohnung kam, zog er sich erstmal aus und legte die Windel ab
und liess sich ein Erholungsbad ein. Er betrachtete seinen Schwanz, der von
der Tortur noch sehr empfindlich war. Aber nicht so empfindlich wie sein
Hintern, den er sofort spürte als er sich in die warme Badewanne setzte.
Er machte sich ein ruhiges Restwochenende beim Fernsehen und lange
ausschlafen und am Montag legte er ohne geschummelt zu haben, den
Keuschheitsgürtel wieder an. Sein Schwanz zeigte zwar deutlich noch spuren,
war aber weder geschwollen, noch schmerzte er noch wirklich. Bei seinem
Hintern dagegen hatte er noch bis zum Ende der Woche gut und setzte sich
während der Arbeitsschichten nur noch vorsichtig auf seinen Bürostuhl.
Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Samstag, 12. Dezember 2009
Sonntag, 15. November 2009
Geschichte: Die Domina - Teil 2 (Fiktiv)
So vergingen die Wochen und Monate. Alle zwei Wochen besuchte er das
Studio und die Lady Kaliope. Er erlebte dort immer wieder schönen neue
Momente und sammelte weitere Erfahrungen. Keine Session gleichte der
anderen, da es vieles gab, was er ausprobieren wollte. So lag er mal im
Bondagesack, wurde mit Seilen gefesselt, welches er feststellte, ihm weniger
brachte und er den Bondagesack für Sinnesentzug-Spiele bevorzugte.
Die Dauer der Sessions dauerte im Schnitt um die 1,5 bis 2 Stunden. Manchmal in seltenen Fällen, wenn viele Termine im Studio anlagen oder er weniger Zeit hatte auch nur eine Stunde. Genauso selten waren 4 Stunden Sessions, da diese natürlich mehr ins Geld gingen.
Sie veränderten auch die Abläufe im Laufe der Zeit. Sie verständigten sich darauf, dass er nur von sich aus die Werte Orange und Rot anzeigen sollte und sie nicht mehr nachfragt. Es kam nie vor, dass er mal "Rot" sagen musste, nur das eine oder andere mal "Dunkel-Orange", da er auch fragte, ob sie die eine oder andere Grenze genauer austesten könnte. Das Einbinden von Masken war fast immer dabei und er testete die verschiedenen Masken des Studios durch. Hin und wieder verwendete sie für kürzere Momente auch den einen oder anderen Knebel. Die Analdehnung war einmal im Monat Bestandteil des Spiels, hatten aber in die Session mit eingebunden, dass er zu Hause fleissig weiterübt. Sie kontrollierte es nicht, sah aber innerhalb der Session, ob er es gemacht hatte oder nicht. Das Anwenden der Gerte auf seinen Hintern war das einzige, was er einschränkte. Auch wenn er das ungern tat, aber da nutzte er den Joker des zahlenden Kunden und sie verständigten sich darauf, dass ein bis 10 Schläge, durchaus mit Spuren innerhalb des Rahmens sei innerhalb der Spielhandlung. Er brachte später auch hin und wieder seine Zofenkleidung mit und bei längeren Spielen musste er vorher einen Studioraum sauber machen. Sie war durchaus zufrieden, da er dieses gewissenhaft und bemüht ordentlich machte und nicht absichtlich Dreck hinterliess, nur hin und wieder mit Humor antwortete, wenn sie trotzdem was fand. Sie mochte es durchaus, wenn er das nicht so bierernst nahm und nutzte dieses um ihn entweder mit der Gerte oder aber mit eine Behandlung zu bestrafen. Je nachdem wie sie meinte, dass es passend war. Schliesslich war eine Behandlung nur teilweise eine Strafe. Sie sagte ihm auch bei dem einen oder anderen, dass wenn er kein Gast, sondern ihr leiblicher Sklave wäre, die eine oder andere Strafe anders ausfallen würde, nur damit er die Reaktionen und das Verhältnis besser einschätzen könnte.
Es gab Highlights, als sie ihn für mehrere Stunden im Bondagesack schmoren liess und die Zofe regelmäßig nach ihm schaute, während er einen vibrierenden Vibration im Hintern hatte und Klammern an den Brustwarzen oder aber auch Sessions, die in der Hinsicht erfolgreich waren, dass er feststellte, dass es an einem Andreaskreuz nur für kurze Zeit interessant ist. Er probierte durch sie verschiedene Möbelstücke aus und die verschiedenen Räume. Das Vakkumbett gefiel ihm gut, auch wenn es Extra kostete wegen dem Reinigungsaufwand und sie testetem einmal vorsichtig die Breathplay-Variante mit einer geeigneten Latexmaske aus. Er fand es interessant und würde es gerne wiederholen, wobei sie im klar sagte, dass er für mehr in dieser Richtung noch nicht soweit sei.
Auch als sie seiner Bitte um Natursekt nachkam, fand er dieses sehr erregend und demütigend. Sie gestattete dieses aber nur alle 8 Wochen und sagte ihm, dass dieses etwas besonderes bleiben sollte und nutzte es als dann als Überraschung während der Sessions.
Das Petplay fand er ganz lustig, aber war nicht so sehr sein Ding, bis auf den doch einschränkenden Petplay-Anzug wo er sich nur beschränkte bewegen konnte. Das war dann aber doch etwas, was nicht auf der Wiederholungsliste stand.
Er räumte ihr in den Gesprächen ein paar Freiheiten ein. So sagte er, dass er es erregender findet wie beim ersten Mal nicht zu wissen, ob er einen Orgasmus bekommt oder einfach ausläuft. Eines von beiden sollte schon bestandteil sein. Sie kann aber abwägen, was sie für angebrachter hält. Sie nahm diese Variation gerne an. Sie machten auch aus, dass er darüber Buch führt wie weit seine Entwicklung und Erlebnissen ist. Sie verkaufte es ihm als Sklaven Hausaufgabe und für sie selber war es praktisch, da sie bei all ihren Gästen sich dann nicht merken musste, wie z.b. die Plugdurchmesser waren und nicht jedesmal von neuem die für die Session gewünschte Größe auszuprobieren. Er musste dieses kurz vor der Session vorlege und sie überflog die für sie wichtigsten Daten während er sich umzog.
Die Variations-Möglichkeiten der Sessions wurden mit jedem Besuch auch umfangreicher, da mit jeder weiteren Erfahrung und neuem Ausprobieren eine Spielart vertieft wurde oder neu hinzukam. Nach der Session sprachen sie kurz darüber und sie machten aus, dass er diejenigen, die dem Repertoire hinzugefügt werden konnte, er auch in diesem Buch niederschrieb. Er wiederrum gab manchmal den Drehbuchanfang einer Session vor und überliess ihr den restlichen Verlauf, da er der Meinung war, dass sie das mit Ihrer Erfahrung besser steuern könnte. Er schrieb ihr manchmal auch im Buch, dass sie frei aus dem Repertoire wählen könnte oder gab verschiedene zur Auswahl und liess sich überraschen.
Sie tauschten auch ihre eMail-Adressen aus, wobei die Lady Kaliope ihm ihre schon vorhandene direkte Studio eMail-Adresse gab. Dies ermöglichte auch vorher mitzuteilen, wenn ein Termin ausfallen musste, was selten der Fall war, aber auch vorkommen konnte. Sie bat aber darum, dass diese Adresse nur für Sinnvolle Kommunikation genutzt und nicht für Smalltalk mißbraucht werden sollte.
Es blieb die ganze Zeit bei einem reinen vorbestellten Dienstleistungsverhältnis, auch wenn sie Variationsmöglichkeiten hatte, war es nichts anderes, was er auch nur bestellt hatte. Sie kannten seine Neigungen und seine Belastbarkeit im Laufe der Zeit wesentlich besser, was ihr wiederum bessere Spielmöglichkeiten und gezieltere Durchführung ihrer Arbeit ermöglichte und so das eine oder andere vereinfachte. Sie freute sich auf diesen Gast. Er war problemlos und liess ihr einen bestimmten abgesteckten Raum für ihre Kreativität. Ansonsten war ihr Domina-Job größtenteils mit sexueller Fliessbandarbeit zu vergleichen, denn die Wünsche der meisten Kunde und das dazugehörige Drehbuch ähnelten sich irgendwie alle. Bei seinen Sessions war es im Prinzip nichts anderes, aber sie hatte Spass daran, seine Entwicklung mit zu fördern, zu steuern und mit zu entdecken. Und das ganze noch gut bezahlt. Dafür schaute sie selten genau auf die Uhr bei ihm, wenn kein Anschlusstermin anstand.
Nur bei dem Thema lecken oder oralen Kontakt blieb sie strikt. Sie war und blieb eine der wenigen Dominas, die keinen Körperkontakt zuliessen und auch wenn ihr dadurch viel Kundschaft verloren ging, hatte sie nicht vor ihre Haltung zu ändern. So fragte er einmal sehr vorsichtig an, ob es möglich wäre, eine der anderen Damen zu lecken und diese ansonsten aber auch nicht weiter Bestandteil der Session sei.
Sie erklärte ihm, dass sie dieses mit ihrer Studiosklavin und den anderen Damen klären würde, da normalerweise die volle angebrochene Stunde dafür berechnet würde. Sie teilte ihm dann bei der nächsten Sitzung mit, dass die Sklavin, wenn sie gerade keinen anderen Termin hätte und anwesend wäre, dazu bereit wäre und egal ob es 5 Minuten oder 30 Minuten dauert, eine halbe Stunde berechnet wird. Da dies aber schwer planbar war und die Sklavin nicht bereit war, bessere Termine deswegen abzusagen, einigte er sich darauf, dass er 50 Euro bei der Lady hinterlegte und wenn es einmal reinpasst, sie dieses gerne einbinden könne. So blieb der Überraschungsmoment für ihn und bereitete keine Probleme im Studio.
Er wurde im Laufe der Zeit sich seiner Neigung besser bewusst und auch Mutiger. Er entwickelte auch einen immer besseren Geschmack bezüglich seiner seine Fetischkleidung und entsorgte nachdem er sich was neues zugelegt hatte, auch manchmal kopfschüttelnd das eine oder andere alte und wunderte sich über die eine oder andere Geschmacksverirrung, die er im Laufe der Zeit hatte. Es kristallisierte sich bei ihm heraus, dass er sich bei den Sessions, wo er praktischen Nutzen aus seiner Sicht mitbrachte und als Zofe im Studio am Anfang einer bezahlten Session saubermachte, mehr aus der Session mitnahm als ohne. Dabei war er keine der Männer, die Zofen sein wollten, um gedemütigt zu werden, sondern mehr zum Zweck des Dienen. Diese Einstellung fand die Lady Kaliope sehr interessant und achtete auch darauf, dass die anderen Damen das nicht missverstanden und sich einen Kommentar dann verkniffen. Dafür gab es andere Sessions wo genau das bestandteil war - dann war er aber keine Zofe.
Manchmal blieb er nach der Session noch einige Zeit in seiner Zofenkleidung, gerade wenn es nach 22 Uhr war und noch Zeit bis zu seinem Arbeitsbeginn auch noch beim Reinigen danach und die Lady Kaliope war darüber durchaus dankbar. Denn das war eine sehr ungeliebte aber notwendige Tätigkeit. Da er immer sehr gründlich arbeitete, liess sie es auch zu. Denn es bringt nichts, wenn sie die Arbeit hätte doppelt machen müssen. Er freute sich, wenn er sich nützlich einbringen konnte. Im Schnitt kam es alle zwei Monate vor, dass er ihr so zu Hand gehen konnte.
Ihn selber störte es dagegen, dass er sich manchmal die Session etwas verdarb, wenn er in Erwartung dessen und in Kombination mit seinem Kopfkino sich am Tag vorher oder gar am selben Tag selber besorgte. Seine Lust blieb dann doch eingeschränkte und verringerten das Erlebnisgefühl. So ging er dazu über, spätestens drei Tage vorher seinen Keuschheitsgürtel anzulegen und in der Umkleide abzulegen.
Dies bekam die Lady irgendwann einmal mit, als er den Keuschheitsgürtel vergass einzupacken und sie sprach ihn darauf an und er erklärte ihr, warum er diesen trug und erzählte ihr auch von der süßen Qual, wenn er sich damit selber kontrollierte. Im Laufe ihrer Kariere hatte sie zwar hin und wieder mit Keuschheitsgürteln zu tun, aber fand an dem Prinzip der Schlüsselherrin nichts anregendes und das war auch nie die Richtung, in der sie arbeiten wollte. Sie wusste von ihren Kolleginnen, dass dieses immer problematisch war und es durchaus zu Diskussionen kam, wenn der Frustpegel die Geilheit des Kunden überstieg und das Kopfkino verdrängte. Da gab es schon die eine oder andere bitterböse eMail oder nervenaufreibendes Telefonat. Seine Erzählung fand sie aber durchaus interessant und war ein klein wenig stolz auf sich, dass er sich versuchte damit zu kontrollieren. Er machte das aus Eigennutz, dass war ihr klar, aber in gewisser Weise hob er sich auch für die Session und damit für sie auf.
Es war auch ein wirtschaftlicher Aspekt, als sie ihm Vorschlug ein neues Schloss zu kaufen und das original verpackt mit zubringen. Er sollte sich wie bisher auch, vor der Session damit verschliessen und sie würde es während der Session oder zu beginn der Session wieder öffnen. Schliesslich zählte sie ihn mittlerweile zu den Stammgästen und wollte ihn gerne halten. Je nach Dauer der Session brachte er zwischen 500 und 900 Euro pro Monat in ihre Kasse. Aber sie mochte die Vorstellung zu wissen, dass er dann erst wieder kommen konnte, wenn er zur Session kam.
Er fragte sie, ob sie ihn denn am Ende einer Session auch wieder verschliessen würde, was sie erstmal verneinte, sich dann aber eine Hintertür öffnete und sagte, dass sie es sich unter bestimmten Umständen vorstellen könnte und eine der Vorraussetzungen wäre, dass sie dieses nur machen würde, wenn der nächste Termin nicht länger als eine Woche entfernt war. Sie wollte den Problemen, die ihre Kollegen in dem Bereich hatte, von vorne herein aus dem Weg gehen. Er ging darauf freudig ein und respektierte ihre Regelung.
So brachte er eines Tages ein neues Schloss mit zur Session. Sie legte einen Schlüssel weg und verschloss den anderen in einem versiegelten Umschlag und gab ihm diesen wieder mit. So gewöhnte er sich an, zwei bis drei Tage vorher sich mit diesem Schloss zu verschliessen, was ihn ungemein erregte zu wissen, dass er nicht ohne weiteres die Möglichkeit hatte, diesen wieder zu öffnen und nun warten musste bis der folgende Termin näher rückte. Er hatte zwar den Umschlag mit dem Zweitschlüssel für Notfälle, aber er wollte sie nicht enttäuschen oder verärgern, in dem er diesen einfach mißbrauchte.
Im Laufe der Zeit erweiterte und veränderte sich auch das SM und Bondage Repertoire an Requisiten, Accessoires und Möbel. Einige Sachen gingen kaputt, verschliessen und wurden durch neue ersetzt oder es wurde ganz was neues eingekauft und dem Studio hinzugefügt. Oft war er einer der ersten Gäste, die diese Sachen ausprobierten.
So kam es, dass das Studio ein Gummipuppen-Anzug im Sortiment aufnahm und als sie diesen in Augenschein nahm und die Größe begutachtete, dachte sie an ihren Stammkunden. Sie wusste, dass dies ein bisher unerfüllte Wunsch war von ihm und die Größe könnte ihm auch mit bisschen Spielraum passen. So schrieb sie ihm eine eMail, ob er daran Interesse hätte für eine diesbezügliche Session. Er antwortete ihr, dass er sich darauf freut und fragte, ob vielleicht auch ein Termin früher frei wäre. Er war so gespannt darauf, dass er nicht die 10 Tage warten wollte, bis der geplante Studio-Termin war. Sie gleichten mehrere mögliche Termine per eMail ab und einigten sich auf einen eher unüblichen Tag mitten in der Woche und statt Abends auch schon am Nachmittag. Das bedeutete für ihn, dass er etwas weniger schlafen konnte nach seiner Schicht, da der Termin schon um 16 Uhr war. Dafür musste er nun nur noch 3 Tage warten und legte sich auch schon gleich den Keuschheitsgürtel wieder an, bevor er selber in Versuchung kommen würde.
Als er an dem Tag von seiner Nachtschicht kam, rief er diesmal gleich ein Taxi und fuhr diesmal nicht wie sonst mit dem Bus. Das hätte ihn zuviel Zeit gekostet. So war er schon 20 Minuten nach 10 Uhr zu Hause und sprang gleich ins Bett, um bisschen zu schlafen. 4 Stunden später klingelte sein Wecker und er war noch etwas groggy, bis ihm wieder einfiel, was heute auf seinem Terminzettel stand.
Schnell duschte er, rasierte sich und kontrollierte ebenfalls seine Körperbehaarung. Innerlich führte er auch eine gründliche Reinigung durch. Dann zog er sich an und nahm, packte seine Stiefel ein und rief sich ein Taxi und er kam gerade rechtzeitig 2 Minuten vor dem Termin an.
Er klingelte und da er als regelmäßiger Gast nicht mehr unbekannt war, wurde er hereingelassen und kurz in den Besprechungsraum gebracht und wartete dort auf Lady Kaliope, die gerade noch einen anderen Gast hatte. Er hörte, dass die anderen Ladies ebenfalls Gäste hatten und heute viel los war. Die anderen Damen im Studio hatte er immer wieder mal gesehen, da er relativ spät sonst immer da war, war um diese Uhrzeit nur vereinzelt Gäste da. Viele hatten Familie und da war es wohl schlecht zu erklären, wo man nach 19 Uhr noch hingeht. Dementsprechend war neben Lady Kaliope sonst nur hin und wieder eine andere der Damen anwesend oder die Sklavin. Er hatte den Tagesbetrieb bisher nur ganz selten mitbekommen.
Es war schon 10 Minuten vergangen, als Lady Kaliope eintrat. Er erhob sich und gab ihr mit einem "Guten Tag, Lady Kaliope" den von ihm üblichen angedeuteten Handkuss. "Guten Tag, Thomas" sagte sie und setzte sich ihm gegenüber.
"Ich muss mich entschuldigen, aber wie die siehst und hörst, ist heute volles Haus."
"Kein Problem", antwortet er.
"Ein kleines Problem haben wir schon", sagte sie, "Leider ist heute durch einen Terminfehler meine Zeit doppelt verbucht worden. Das bedeutet, wir könnten heute die Session auf eine Stunde begrenzen...."
"Oder auf 6 Stunden, davon wären 3 Stunden Liegezeit", sagte sie und schaute ihn an. Liegezeit bedeutet, dass er irgendwo eingeschlossen wird oder gefesselt wird, aber nicht aktiv gespielt wird. Er macht ein nachdenkliches Gesicht. So hatte er es eigentlich sich nicht ganz vorgestellt und versuchte sich gedanklich auf die neue Situation einzustellen.
"Ich komme Dir aber da gerne entgegen und würde Dir nur 2,5 Stunden berechnen, da wir die erste Stunde schon nicht voll ausnutzen können und die Liegezeit nicht berechnen", sagte sie.
Er überlegte noch und dachte darüber nach, was man daraus machen könnte. Er hatte schonmal Liegezeit gehabt und lag zwei Stunden lang im Bondagesack. Es hat ihm durchaus gut gefallen und so fragte er vorsichtig nach, wie er denn die Liegezeit verbringen würde.
"Naja, Du hattest ja schonmal angedeutet, noch längere Zeit ausgeliefert im Bondagesack zu liegen. Dieses würde ich einbinden und damit es Dir dort nicht zu langweilig wird", sagte sie und grinste böse, "würde ich Dich zur Benutzung durch die anderen Damen freigeben. Du hast viel gelernt seitdem Du hier bist und ich denke, dass es Dir - auch wenn du es selber vielleicht noch nicht weiss - durchaus gefallen wird. Du müsstest nur die Erklärung hier unterschreiben", sagte sie und reichte ihm ein Blatt Papier, "worin Du Dich einverstanden erklärst, das Du von den Damen benutzt werden willst und auch in Session mit anderen Gästen eingebunden werden möchtest. Denn der Latexraum, wo der Bondagesack ist, wird in der Zeit weiter genutzt werden müssen."
Der Gedanke ängstigte und erregte ihn gleichzeitig und da er neugierig war, sagte er zu und unterschrieb.
Sie schaute auf die Uhr und sagte "Dann zieh Dich um. Deine Stiefel bringst Du mit. Die Sklavin bringt dich in den Klinikraum und legst Dich schonmal auf den Stuhl."
Er legte die 375 Euro auf den Tisch und machte sich daran, sich umzuziehen und als er den Klinikraum verliess, empfing ihn auch schon die Sklavin, betrachtete ihn von oben nach unten und grinste als sie seinen Keuschheitsgürtel sah und brachte ihn in den Klinikraum. Dort half sie ihm auf den Gyn-Stuhl und schnallte ihn schonmal fest. Sie legte ihm eine Augenmask um und begann damit, ihm einen Einlauf zu geben. Als dieser gerade durch war h örte er die Stimme von Lady Kaliope, die sagte: "Da haben wir ja unser Testobjekt."
"Testobjekt?", fragte die Sklavin zurück
"Ja, diesen Sklaven werden wir heute in unsere geile Gummipuppe verwandeln. Reiche mir bitte den grossen Metallplug.", gab sie die Anweisung
Kurz darauf spührte er wie es grosses kühleres an seinen hintern drückt und vor und zurück bewegt wurde, bis dieser drinn sass.
"Diesen Plug wirst Du die nächsten 6 Stunden tragen, damit Deine Arschvotze auch gut gedehnt ist und nun betrachten wir einmal, ob Du auch brav verschlossen bist"
Er spürte wie sie seinen KG anfasste, worin sich sein Schwanz auch schon ausgedehnt hatte. Er hörte ein leises klicken, als sie das Schloss aufschloss und dabei zu ihrer Sklavin sagte: "Diese geile Sau schliesst sich immer vorher ein, da er zu schwach ist und sich nicht wichst, bevor er hier her kommt, damit er genug Sperma hat, um hier abzuspritzen."
"Wie praktisch", sagte die Sklavin, "Kerle sollten sowieso immer eingesperrt sein. Es sei denn sie haben richtig geile Monsterschwänze" Sie kicherte vor sich hin und wurde nur von der Lady mit "Du bist so schwanzgeil, das geht schon fast gar nicht mehr" kommentiert.
"Reiche mir die Windel", sagte die Lady und kurz danach spürte er, wie diese fest um ihn gelegt wurde. Das war neu für ihn und die Lady gab auch gleich die Erklärung ab: "Das ist, damit Du kleiner Wichser nichts dreckig machst oder auf die Idee kommst, Hand an Deinen kümmerlichen Schwanz zu legen oder auf die Idee kommst, nachher einen zu nerven, weil Du pinkeln musst. Du kannst wie ein es für einen Wichser gehört, in die Windeln pissen. Du hast heute eine Bewährungsprobe. Benimm Dich gut und gehorche, sonst schicke ich Dir so nackt in Windeln vor die Tür. Und mir ist egal, ob es schneit und stürmt.", sagte sie.
In der Tat war es heute eisig und die ersten Schneeflocken hatten sich schon angekündigt. Die nächsten Tage sollte es sogar noch schlimmer kommen. Er wollte da gar nicht so dran denken, dass es wieder die kalte Jahreszeit ist.
Er spürte wie die Riehmen gelöst wurden und wurde von dem Gyn-Stuhl heruntergeholt und links und rechts von der Sklavin und der Lady gehalten. Nun halfen sie ihm in den Gummipuppenanzug, der schon bereitgelegt war. Zuerst das linke Beine und dann das rechte. Beide zupften und zogen die Beine hoch, kommentierten dabei, dass es einfacher macht, dass er sich komplett rasiert hatte. Als sie an der Schulter angekommen waren, musste er seine Arme nacheinander in den Anzug stecken. Das war mit der anstrengenste Teil des Anziehens, da der Anzug etwas strammer an der Schulter war und dann die Arme zurechtziehen, bis die Hände in den entsprechenden Handschuhen lagen. Hier merkte er, dass es keine einzelnen Fingeröffnungen gab, sondern nur eine für alle und er dabei die Finger eng aneinander legen musste.
Als er soweit drinn war, sagte Lady Kaliope mehr zu sich und der Sklavin: "Hmmm, der fällt kleiner aus, als wir dachten. Der Sklave passt gut rein, aber wir werden diesen nicht an vielen Kunden anwenden können. Ob sich diese Anschaffung gelohnt hat, wage ich im Augenblick zu bezweifeln."
Sie nahmen ihm kurz die Augenmaske ab, um sofort die angebrachte Maske des Anzuges über sein Gesicht zu ziehen. Sie schauten, ob er richtig sass und er wurde aufgefordert den Mund zu öffnen. Kaum hatte er seinen Mund offen, schoben sie die Mundöffnung in seinen Mund hinein und er stellte fest, dass es wie ein Ringknebel zweiteiliger Ringknebel aufgebaut war und sich hinter seine Zähne legte und er den Mund weit aufsperren musste und nur begrenzt schliessen konnte. Sie zogen danach den Reissverschluss von unten bis oben komplett zu. Vorne fühlte er das Gewicht der eingearbeiteten Brüste. Er genoss es, so komplett eingeschlossen zu sein. Die Augenöffnungen waren nur minimale Löcher, wodurch er nur einen sehr kleinen Sichtradius hatte.
Sie gingen um ihn herum und er sah die Sklavin und die Lady immer wieder einmal kurz in seinem Blick auftauchen und wieder verschwinden.
"Das mit den Brüsten gefällt mir noch nicht. Hol mir bitte das eine schwarze Korsett aus Latex, welches im Studio zwei hängt.", sagte die Lady und von der Sklavin hörte er nur wie sie beim sich entfernen antwortete "Sofort, Lady Kaliope"
Es dauerte nicht lange, da hörte er ihre klackernden Heels sich wieder nähern und sie legten ihm ein Korsett um und legten seine künstlichen Brüsten in die Halbschalen des Korsetts. "Das sieht schon besser aus", sagte die Lady und er sah sie vor sich stehen, als sie ihn gerade betrachtete, um nur gleich wieder aus seinem Blickwinkel zu verschwinden, um das Korsett eng zu schnüren. Er wurde dadurch unbeweglicher und steifer, aber sie zog es nicht so eng zu, dass er irgendwelche Probleme bekam.
Danach forderte sie ihn auf sich auf einen Stuhl vor ihm zu setzen und befahlen ihm, nacheinander seine Füsse zu heben, um ihm seine Stiefel anzuziehen. Kaum waren die Stiefel fertig angezogen, legten sie ihm auch noch ein sehr breites Halsband um, welches ihm bis unters Kinn ging und er seinen Kopf nur noch minimal drehen konnte. Die Lady harkte eine Leine an das Halsband und zog daran, was ihn veranlasste aufzustehen. Die Sklavin nutzte das, um ihm auch gleich ein paar Handmanschetten anzulegen und mit einem Karabiner hinter seinem Rücken zu fesseln. Sie drehten ihn zum Spiegel und er konnte sich das erste mal jetzt sehen. Im Spiegel sah er eine Gummipuppe mit schwarzen Stiefel und schwarzem Korsett, welches seine grossen Brüste nach oben drückte. Grosse Puppenaugen zeichneten sich auf der Maske ab und unter der Nase war ein fast kreisrunder Mund, welcher von Schmolllippen umrahmt wurden. Er sah aus wie eine Gummipuppe zum Aufblasen - jedenfalls kam das der Beschreibung am nächstn.
Bevor er sich weiter betrachten konnte, zog sie ihn an der Leine aus dem Raum und in den Mittelalter-Raum. Dort löste sie die Leine ging um ihn herum und sagte: "Schöne Fickpuppe bist Du geworden. Während ich schaue, ob die anderen Damen zeit haben, wirst Du hier Staub wischen"
Sie ging zu einem Regal und nahm einen Knebel. Diesen Knebel stopfte sie in seinen kreisrunden Mund und verschloss diesen hinter seinem Kopf. Was er nicht sofort sah, war dass am Knebel selber ein Klick-Verschluss angebracht war, wo sie nun einen Staubwedel einklinkte, der nun von seinem Mund abstand. Er hatte diese Knebel schonmal in ausländischen Onlineshops gesehen oder in Videos. An dem Knebel konnte man verschiedene Sachen anbringen wie Aschenbecher, Wedel, Klobürste, Leine oder einen Dildo und man musste die Arbeiten dann mit dem Mund machen. Dadurch, dass er dieses System zwar noch nicht erlebt, aber schon gesehen hatte, verstand er was nun seine Aufgabe war und tippelte vorsichtig zum Regal und versuchte durch die Kopfbewegungen, die durch das Halsband eingeschränkt waren, den nicht vorhandenen Staub zu entfernen. Es war ihm klar, dass es eine kleine Gemeinheit und Beschäftigungstherapie war für ihn, da die Studioräume so regelmäßig gereinigt wurden, dass sich nirgendwo Staub ablegen konnte.
Während er etwas ungeschickt versuchte, dem Anschein von Arbeit nachzugehen, ging Lady Kaliope hinaus und kam kurz danach mit den anderen Damen wieder und rief: "Gummipuppe. Dreh Dich um und komm her."
Er folgte der Anweisung sofort und die Damen betrachteten ihn und machten so den einen oder anderen Kommentar. Lady Kaliope sagte dann: "Wie ihr seht, ist diese Fickpuppe nicht dazu fähig hier ordentlich sauber zu machen. Daher wird sie die nächsten 3 Stunden im Bondagesack nebenan verbringen. Durch das Terminchaos heute werde ich nicht in der Lage sein, mich in dieser Zeit um diese Puppe zu kümmern und eigentlich hat sie es bei dieser bescheidenen Leistung auch nicht verdient und dementsprechend streng werde ich sie auch gleich verpacken. Ihr Arsch ist gestopft und der Rest steckt in einer dicken Windel, die wahrscheinlich irgendwann vollgepisst sein wird. Vielleicht bin ich nachher in der Stimmung, mich ihrer anzunehmen. Bis dahin steht ihr Fickmaul allen zur Verfügung. Ob es benutzt wird oder nicht, ist mir hierbei egal."
Sie ging an die Puppe näher heran und fasste mit einer Hand unters Kinn und er sah, wie sie ihn abwertend betrachtete und dann ihren Kopf dreht.
"Ich denke man wird ihr Fickloch vielleicht durchaus verwenden können. Lecken wird das Stück ja können, ansonsten kann man es bestimmt auch zum blasen von Schwänzen oder als Fick und Pissloch verwenden.", sagte sie geringschätzend und entfernte den Staubwedel und ersetzte ihn durch eine sehr kurze Leine. Die Damen nickten und einige sagte "Mal schauen, ob wir Verwendung für sie haben." als sie ihn herausführte in den Latexraum.
Dort nahm sie ihm den Knebel ab und wartete ab, ob er irgendeine Farbe sagen würde. Als das nicht der Fall war, löste sie die Handmanschetten, das Halsband und öffnete seine Heels, damit er diese ablegen konnte.
"Steig in den Sack", sagte sie und er legte sich in den Sack, der auf eine mattenähnlichen Unterlage auf dem Boden an der Wand lag. Er bugsierte seine Arme in vorhandene Innentaschen und sie kontrollierte noch einmal nach. Dann schloss sie den Reissverschluss und fädelte die Schnürung ein und zog diese Stück für Stück zu. Sie sprach ihn an und sagte: "Letzte Chance. Noch kann ich Dich rauslassen. Ich wäre zwar enttäuscht, kann es aber auch verstehen."
"Ich möchte Euch nicht enttäuschen, Lady Kaliope", antwortete er demütig aber unsicher.
"Dann bist Du bereit, meinen Kolleginnen zu zeigen, was für eine Leck und Schluckfreudige Gummipuppe ich ihnen mitgebracht habe? Ich will mir nachher kein Geläster oder Beschwerden von denen anhören müssen, dann werden die anderen zwei Stunden danach Dir wesentlich länger vorkommen als die drei Stunden hier drinn", sagte sie streng.
"Ich werde alles tun, damit ich Euch stolz mache", erwiederte er.
"Das freut mich zu hören", sagte sie und zog die Schnürung ein letztes mal zusammen und verschloss das Band mit einem Knoten. Danach legte sie Stück für Stück die dazugehörigen Riehmen um das Gummikokon und zog diese fest bis sie oben am Hals angekommen war. Sie ergriff eine Augenmaske, legte sie ihm um und zog die am Bondagesack angebrachte Haube fest, so dass nur noch ein Teil der Gesichtsmaske durch eine ovale öffnung mit der Haube abschloss.
Zum Abschluss nahm sie noch einen losen Knebel, der wie ein kleine Schwanz aussah und schob ihn in seinen Blasmund und sagte: "Dann viel Spass und verhalt Dich ansonsten ruhig. Ich will weder von anderen Gästen noch von den Damen irgendwelche Beschwerden hören. Das würde mich richtig sauer machen"
Er hörte sehr gedämpft wie sie aus dem Raum ging. Sie schaute sich nur kurz um, schaute auf die Uhr im Flur und sah, dass sie nicht mehr dazu kommen würde, eine Pause zu machen oder auf Toilette zu gehen, da der nächste Kunde gleich einen Termin hatte. Sie hatte jetzt einen Kurztermin, auf den sie wenig Lust hatte, da sie den Kunden schon kannte und er immer nur eine Stunde buchte und bisschen auf dem Knien herumgescheucht werden wollte, bisschen Hintern mit dem Paddel verhauen und dann abspritzte dabei.
Der Termin danach war ein Zwei Stunden Latex Termin. Es war ebenfalls ein Stammkunde und Latexfetischisten waren durchaus interessanter und brachten auch durch einen Aufschlag, schliesslich ging danach viel Zeit in die Reinigung der Outfits, mehr Geld in die Kasse. Viele gewerblich tätige Frauen wurden als Fleischware angesehen von deren Kundschaft. Sie sah die Kunden als Ware an und taxierte durchaus jeden Mann mittlerweile nur noch an den entsprechenden Geldwert, den dieser ihr kurz, mittel oder langfristig einbrachte. Nach diversen Jahren in diese Szene arbeitete, war diese Sichtweise mittlerweile tief in ihr verwurzelt und sie konnte sich auch nur schwer von der Kette "Mann ist Ware ist Geld" lösen. Sie hatte wie viele andere der arbeitenden Bevölkerung auch das Problem sich von dem Job zu lösen, abzuschalten. Das spiegelte sich auch in der Kürze ihrer Beziehung wieder. Die Normalos kamen teilweise nicht mit ihrem Beruf zurecht und diejenigen aus der Szene kamen auch nicht mit ihrem Beruf zurecht. Nachdem sie den ganzen Tag Gäste bespielt hat, war ihr in Ihrer Freizeit weniger danach dort weiterzubespielen und das erzeugte bei Partnern mit entsprechender Neigung im Laufe der Zeit frust, wenn diese sahen, wie sie mit anderen aus ihrer Sicht spielt, aber nicht mit ihrem eigenen Partner. Das dieses Arbeit und selten reines Vergnügen, wird nicht anerkannt. Sie dachte selber darüber gerade weniger nach, als der Kunde durch die Tür kam und sie ihn begrüßte.
Währenddessen lag er gefesselt, eingeengt und warm eingepackt im Bondagesack. Am Anfang erzeugte es bei ihm ein kuscheliges Gefühl der Geborgenheit und er dachte darüber nach, ob das nicht ein interessantes Thema für Freud gewesen wäre, würde er zu diesen Zeiten leben. Er spürte den Plug durch die einengende Wirkung des Korsetts und des Bondagesacks stärker als vorher und versuchte seinen Hintern anders zu positionieren. Dies war von keinem Erfolg gekrönt, zu fest war er eingeschnürt worden und die Riehmen hattetn ihm die letzten freien Bewegungsmöglichkeiten genommen. Noch war er trotz Anzug nicht am Schwitzen, das würde aber spätestens in einer Stunde anfangen. Ab da würde es dann anstrengender werden. In der Zwischenzeit versucht er auf die Umgebungsgeräusche zu lauschen. Die Stimmen der anderen Damen aus den benachbarten Räumen hörte er nur weit entfernt, zu sehr dämmte das Latex um ihn herum. Er konnte nur hin und wieder das laute Knallen eines Paddels oder Gerte hören sowie die darausresultierenden Folgelaute des Gastes, der damit in Kontakt kam. Nebenan schien jemand zu ficken, aber das konnte er nur grob erahnen. Er hörte das Geräusch auch nur etwas besser, weil es genau im Raum auf der anderen Seite der Wand wo er lag, herkam. Die Geräusche wechselten und auch die Geräusche die beim Ficken entstehen, verstummten schnell wieder.
Kurz darauf hörte er das Klackern der Heels der Sklavin. Sie trug anscheinend immer dieselben und im Laufe der Zeit konnte er die Damen daran erkennen. Auch wenn er nicht alle Namen kannte, so kannte er doch die unterschiedlichen Geräusche ihrer Heels. Die eine bevorzugte vermutlich aus Bequemlichkeit, breitere Blockabsätze. Die andere Dame war etwas kleiner und glich ihre Größe durch entsprechende Schuhe mit Plateau aus. Auf dem Studioboden, der mit Steinfliessen ausgelegt war, waren die Töne um so lauter, wenn der Absatz diesen berührte. Er hörte wie sie am Raum vorbeigingen und beschäftigte sich damit, zu erraten, aus welchem Raum sie kamen und wo sie hineingingen. Die Geräusche, die die Heels der Sklavin hinterliessen verliessen den Nachbarraum und kam über den Flur und verstummte kurz auf Höhe des Latexraumes wo er verweilte.
Selbst das drehen der Absätze war zu hören und um so überraschter war er als er das Geräusch verfolgte, welches Lauter wurde und neben ihm verstummte.
Stattdessen hörte er die Stimme der Sklavin: "Soso, ich hab gehört die kleine geile Puppe ist scharf darauf meine Fotze zu lecken und wartet schon seit längerem darauf. Du hast Glück, Du Wichser, dass ich gerade jetzt Zeit habe und Du so schön präpariert eh nichts zu tun hast."
Sie schien es auszukosten, dass sie in diesem Augenblick etwas Macht hatte, was ihr sonst nicht zustand.
"Mich hat gerade ein dicker Schwanz gefickt. Ich hab mich richtig darauf gefreut", sagte sie ärgerlich, "bis sich herausstellte, dass es genauso ein Schnellspritzer war, wie alle anderen auch. Keine 10 Minuten in mir und der rotzt sein Kondom voll."
Sie nahm sein Kondom raus und setzte sich über sein Gesicht. Während sie sich senkte, maulte sie: "Und ich ging mal wieder leer aus. Wie sein Schwanz mich gedehnt hat, war richtig geil und hat Hunger auf mehr gemacht. Aber bevor ich überhaupt richtig in Fahrt kam, war es schon wieder vorbei"
"Und dann fragt er noch diese ultrablöde Frage, ob er denn gut gewesen sei und ich seinen Schwanz liebe so wie er mich befriedigt hat", grummelte sie weiter während sie sich mit ihrer Grotte genau auf seine Mundöffnung setzte.
Mit den Worten "Schauen wir mal, ob Deine Mundfotze meine Fotze besser befriedigen kann" fing sie an, sich auf seinem Gesicht zu reiben und verteilte ihren Saft über die Maske. Er konnte ihre Grotte riechen und immer wenn sie diese genau über seine Nase schob, blieb ihm die Luft weg und er saugte tiefer ein. Sie schaute runter und sagte nun grinsend: "Ja, saug tief ein. Rieche wie ein Fick riecht. Ich habe gehört, dass Du schon seit Ewigkeiten keinen mehr weggesteckt hast. Würdest mich bestimmt auch gerne ficken...aber daraus wird nichts. An Schlappschwänzen im Keuschheitsgürtel oder Windeln hab ich kein Interesse."
Er fand die Situation sehr erregend und spürte wie sein Schwanz in der Windel härter wurde. Instinktiv versuchte er ihn zu erreichen, aber natürlich blieb dieses unter dem Latex, der Windel und mit seinen Armen eng an seiner Seite liegen, nichts weiter als ein Wunsch.
Sie hörte auf sich an seinem Gesicht zu reiben. Sie wurde für ihn ungewohnt schnell feucht und er überlegte, ob das eine Berufsvoraussetzung für eine Sklavin sei, als die ersten Tropfen in seinem weit offenstehen Mund auf seine Zunge tropfte. Er genoss den Geschmack. Er konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wann er eine Grotte gerochen oder gar geschmeckt hatte. Er streckte vorsichtig seine Zunge heraus und versuchte die Konturen, unebenheiten ihrer Grotte zu ertasten. Er strich an den innenseiten ihrer Lippen entlang, entdeckte ihre Knospe und tastete diese ausgiebig mit seiner Zunge ab. Von oben hörte er wie sich ihre Stimmung änderte, sie schien überrascht zu sein und ihr Ton wurde weicher als sie sagte: "Das fühlt sich gut an" um gleich wieder in den gespielten harten Ton zu verfallen und nach unten zu raunen: "Leck mich Du Fickpuppe. Besorg es mir mit Deiner Zunge."
Er wurde etwas mutiger und direkter als sie ihre Grotte tiefer presste und er sie so nun mit einer größeren Oberfläche seiner Zunge streicheln konnte. Er wechselte zwischen kreisenden und der Länge nach streichenden Bewegungen ab und hörte nicht nur, wie sie anfing vor sich hinzustöhnen, sondern spürte auch jegliche Veränderung der Oberflächenspannung und Zuckungen innerhalb ihrer Grotte. Es dauerte nicht lange und er fand fast instinktiv die Stellen, die sie stärker erregten und bearbeitete sie mal härter und mal weicher. Es war sein innerer Schalk, der ihn trieb, dass er eine Zeit lang ihre empfindlichsten Stellen verwöhnte und ihre Geilheit antrieb, um dann plötzlich davon wieder abzulassen und sie etwas schmoren, aber ihre Geilheit nicht abklingen ließ.
Sie schwebte in ihrer Erregung und feuerte ihn immer mehr an, je erregter sie wurde. Durch den weit offen stehenden Mund konnte er nicht richtig an ihr Saugen. Diese Technik blieb ihm verwehrt und so strengte er sich mit seiner Zunge doppelt so sehr an. Als er gerade wieder an ihren empfindlichsten Stellen war und diese stärker verwöhnte, presste sie ihre Grotte fest über seinen Mund und an sein Gesicht, dass ihm die Luft wegblieb und er hörte wie durch einen Schleier als sie sagte: "Leck mich zum Orgasmus. JETZT. Wenn Du wieder Luft bekommen willst, Du geile Lecksau, dann leck mich, bis ich komme."
Mit jedem Atemzug so er nur noch ihre mittlerweilenden triefenden Grotte ein und leckte sie stärker. Statt sie hinzuhalten, wollte er sie kommen lassen, wollte er wieder Luft bekommen. Es dauerte nicht lange, da stieg die erste Panik in ihm auf. Mit der Panik und der ausgehenden Luft spürte er wie sein Schwanz knallhart wurde und er wünschte sich so sehr jetzt auch kommen zu können. Er merkte, wie es in der Windel feuchter wurde und er wusste, dass er Lusttropfen absonderte. Je weniger Luft er bekam, desto wilder leckte er und trieb sie weiter zur Ekstase. Er dachte schon, er müsste ersticken als er sie sich selber die Hände vor den Mund hielt, um die restliche Studioanwesenden nicht zu erschrecken oder zu stören. Ihn ihr baute sich ein gewaltiger Orgasmus raus, der sich von einem Moment zum anderen entlud. Sie spannte sich an und als sie kam, zuckte sie und schüttelte sich auf ihm. Er dagegen hatte es noch nie erlebt, dass eine Frau spritzen konnte als ein Strahl seinen Rachen hart traf und nicht zu verebben schien. Er schluckte, was er nur konnte und war stest bemüht, sich in seiner Lage nicht zu verschlucken. Sie dachte nachdem der kräftigste Teil am abklingen war an den Gast unter ihr und rutschte ein klein wenig nach unten, und hörte wie er die Luft scharf einsaugte.
Sie war durcheinander. Sie wollte sich eigentlich nur die 50 Euro mit ein paar Minuten lecken holen. Sie hatte ihre Rolle eingelegt und war schon nach den ersten Sekunden über sich selber verwundert, wie ihr Körper auf seine Zungenberührungen reagierten. Sie wurde schon oft geleckt, aber da konnte sie immer abschalten und ihr Programm abspielen bis zu dem Punkt wo sie dann einen Orgasmus vortäuschte. Es war auch nicht weiter schwierig, leckten doch die meisten Männer auch irgendwie nur von ihrem Schwanz gesteuert. Hoch, Runter, wild schlabbern. Andere konzentrierten sich mehr darauf ihren Geruch einzuatmen oder dachten, je schneller, desto besser und benutzten ihre Knospe als Punchingball für ihre Zunge. Diesmal war es anders. Egal wie sie sich bewegt hatte, die Zunge unter ihr passte sich an. Sie schien zu wissen, welche Bedeutung und Empfindung auch nur so kleinste Stelle hatte oder auslöste. Anfangs rutschte sie immer noch absichtlich weg, als sie merkte, dass sie die Kontrolle nicht behielt, aber die Zunge folgte ihr in ihrer Grotte. Sie stellte fest, dass egal was sie macht, die Zunge ihre Lust steuern konnte. Sie liess es dann aus Faszination mit sich geschehen und war über die Intensität ihres Orgasmusses selber überrascht.
Etwas verwirrt stieg sie geschafft von ihm ab, beute sich zu ihm runter und flüsterte:"Das war gut, kleine Gummipuppe. Deinen Schwanz würde ich zwar nie wieder in mir hineinlassen, Deine Zunge dagegen jederzeit."
Sie schaute einmal kurz zur Tür, ob da auch ja keiner ist, als sie sagte: "Danke für dieses unglaubliche Erlebnis"
Sie schob sich den Penisknebel in ihre noch immer feuchten Grotte und drehte ihn etwas und schob diesen den Worten: "Als kleines Dankeschön" in sein vor Speichel und ihrem Saft feuchten Schlund. Sie rückte ihre Kleidung noch zurecht und er hörte wie sich die Geräusche ihre Heels entfernten.
Er war wahnsinnig erregt und hätte er jetzt gekonnt, er hätte sich aus seinem Latexgefängnis befreut und es sich besorgt. Eine andere Folge der Begegnung war, dass ihm jetzt innerhalb kürzester Zeit heiss war und der Schweiss unter der Latexhaut über seinen Körper floss. Aber er konnte nichts tun und sich bemerkbar machen wollte er auch nicht. Es gab ja keine wirklichen Probleme und auch wenn seine Lust danach schrie, rausgelassen zu werden, konnte er diesen Missbrauch nicht vor sich selber gutheissen und versuchte sich zu konzentrieren. Er versuchte die durch die Wärme, Nässe und Bewegungslosigkeit aufkommende Platzangst zu kontrollieren. Es dauerte etwas, aber dann bekam er es mit viel Anstrengung hin, sich, seinen Körper und seinen Kopf wieder in ruhigere Bahnen zu lenken.
Er spürte, wie er in seine Windel pinkelte durch die Abfolge von Anspannung und Entpannung und hätte man durch die Maske durchsehen können, man hätte festgestellt, dass er rot wurde. Es war ihm peinlich. Er hatte noch nie in eine Windel gemacht. Jedenfalls nicht solange seine bewusste Erinnerung zurückreicht.
Das Zeitgefühl war zu diesem Zeitpunkt komplett für ihn verloren gegangen. Konnte er bis zu diesem Ereigniss aufgrund der gefühlten Temperatur und seinem normalerweise funktionierenden Zeitgefühl noch ungefähr wissen, wie lange er drinne lag, war dieses nun komplett verflogen. Er wusste nicht wie lange er sie geleckt hatte und normalerweise begann er erst nach einer Stunde ruhigem daliegen im Bondagesack zu schwitzen, aber durch die Anstrengung war dieses nun auch kein Indikator, der ihm einen Hinweis geben konnte. So lag er da, die Unwissenheit wie lange er noch vor sich hat, machte ihm Angst und die daraus resultierende Hilflosigkeit erregte ihn.
Auch als er die Schritte von Lady Kaliope und ihre Stimme hörte, wie sie einen Gast in den Raum führte, half ihm nicht bei der Zeiteinschätzung. Er wusste ja nichts davon, wann die Termine stattfanden sollten, von der sie erzählte. Er wusste nur, dass es zwei waren. Er wusste aber nicht einmal, ob dies noch der erste oder schon der zweite Gast war.
Er versuchte sich darauf zu konzentrieren, was im Raum geschah. Das lenkte ihn ab und er war einerseits neugierig als auch auf der anderen Seite neidisch auf den Gast. Das letztere brachte er mit seinem kühlen rationalen Teil schnell unter Kontrolle. Schliesslich war er nur ein Gast unter vielen und hatte keinerlei Ansprüche an sie. Es beruhigte ihn dazu ungemein, als sie mit ihrer Hand über den Bondagesack ging, als sie ihn kontrollierte und sagte: "Ich hab schon gehört, dass die Gummipuppe viel Spass hatte und die Sklavin voll des Lobes war." und sich wieder dem Gast zuwandte: "Was man von Dir räudigem Köter nicht erwarten kann" und er hörte wie sie mit einem Paddel auf seinen Arsch haute. Statt einem "Au" kam aber eher ein winselndes Geräusch, gefolgt von einem seiner sicht nach sehr schlechtem Bellgeräusch eines Hundes. Da kombinierte er, dass dies wohl ein Petplayer mit Neigung als Hund gehalten zu werden sei, der darüberhinaus wenigstens bisschen auf Latex stand.
Er lauschte dem Spiel, wie sie in Kunststücken machen liess. Ihn in den Käfig steckte. Wieder herausholte und sich ihre Stiefeletten lecken liess. Der "Hund" zwischendurch nicht genau gehorchte und sie ihn wieder bestrafte bis er dann spurte und ihren Befehlen folge leistete.
"So ist es gut....brav gemacht....", hörte er die Stimme der Lady Kaliope. "Oh...der Hund scheint läufig zu sein" und ein freudiges Kläffen folgte dieser Aussage. Die Session schien sich auf den üblichen Höhepunkt, dem sagenumwogenen Orgasmusses des Gastes, hinzubewegen.
"Möchte das Hündchen abspritzen?", hörte er die Frage von ihr und der Gast bellte einmal. Dies schien das Äquivalent zum dem menschlichen "Ja" zu sein.
"Möchte das Hündchen, dass es sich irgendwo reiben darf?"
Zwei Beller.
"Nicht? Der Köter", sagte sie und ihr Ton wurde wieder rauer, "glaub doch nicht nach dem ganzen Ärger, dass ich seinen dreckigen vor Geilheit triffenden Schwanz auch nur in die Nähe meiner schönen Hände lasse - oder?"
Es folgte ein leiseres Winseln und sie sagte: "Auf der anderen Seite, warst Du heute wesentlich braver und gehorsamer als sonst...."
Er lauschte in seinem Bondagesack gespannt und eine Unterform der Eifersucht kam in ihm hoch, als er sich vorstellte, dass sie ihn wichste. Es klang selbst in seinem Kopf lächerlich, deswegen Eifersüchtig zu sein, aber es war nunmal vorhanden. Er hatte sonst in seinem Leben keinen anderen sexuellen Fixpunkt in der letzten Zeit gehabt und so war dieses beinahe nachvollziehbar.
Sie sagte aber stattdessen: "Vielleicht möchte der Köter seinen Schwanz in das Loch der Puppe rammeln?"
Er erschrack in seinem Sack. Sie hatten sich irgendwann schonmal über diese Möglichkeit unterhalten, einen zweiten Gast ins Spiel zu nehmen, wobei er die devotere Rolle übernehmen könnte. Es gab durchaus das eine oder andere Kopfkino, wo er einen anderen Mann einen blies. Das war ihr bekannt im Rahmen der Vorgespräche und Unterhaltungen, die sie beide in den letzten Monaten immer wieder mal geführt hatten. Trotzdem war er davon etwas überrumpelt.
Er lauschte weiter gespannt. In seiner Überraschung und in seinen Gedanken hatte er nun gar nicht darauf geachtet, ob er Gast einmal oder zweimal gebellt hatte.
Auf die Antwort musste er nicht lange warten, als sich die Schritte der Lady näherten und er merkte, wie der Gast sein Hinterteil von oben langsam über ihn schob und dabei sein Schwanz über das Latex der Maske strich und kurz inne hielt, damit die Lady ihm den Knebel wieder entfernten konnte. Sie wartete einen Augenblick, lauschte, ob die Gummipuppe etwas sagte. Aber er war so hin und hergerissen, dass er nicht mal auf die Idee gekommen ist, "orange" oder "rot" zu sagen, selbst wenn er das vorgehabt hätte.
So hörte er nur noch die Stimme von ihr, die sagte: "Dann schieb Deinen Schwanz in die räudige Gummipuppe und fick ihr mit deinem Köterschwanz das Gehirn raus."
Das liess sich der aufgegeilte Gast nicht zweimal sagen und mit einem kurzen Ruck, plumpste sein steifer Schwanz in das Loch unter ihm. Er bewegte sein Hinterteil wie ein Hund vor und zurück und fickte ihm in den Mund.
Er erwischte sich selber, wie er versuchte mit seiner Zunge diesen Schwanz zu ertasten. Er hatte noch nie einen echten Schwanz im Mund gehabt und war fasziniert und durch diese Demütigung gleichzeitig erregt. Er spürte wie sein Schwanz wieder anwuchs. Er schmeckte das Kondom, dass er trug, spürte mit der Zunge die Schwellkörper, die nicht lange brauchten, um sich weiter aufzuplusterten. Nur 4 oder 5 Minuten später stiess der Gast nochmal in ihn rein. Diesmal tiefer und der Schwanz lag komplett auf seine Zunge. Er spürte wie der Schwanz anfing zu zucken und sich das Sperma seinen Weg durch den Schwanz bahnte, um dann im Rerservoir des Kondoms zu ergiessen. Das live mit erleben, wie sich die warme Flüssigkeit im Kondom sammelte, war vollkommen neu für ihn. Wie es sich ausbreitete und die Schwerkraft das Kondom auf seine Zunge zog und tiefer in den Rachen hinein und dann so verharrte, nur um bei dem Zucken des Schwanzes wie eine lose Tasche in seinem Mund hin und hergeschupst zu werden.
Er spürte, wie der Schwanz kleiner wurde und bevor er ganz erschlaffte, zog die Lady mit "Genug, runter da" den Gast von ihm herunter. Sie nahm ihm die Maske und die Pfoten ab und schickte ihn dann zum waschen und umziehen.
Der Gast bedankte sich erschöpft und die Session war beendet.
Sie beugte sich zu ihm runter und sagte: "Du hast Deine Herrin heute sehr stolz gemacht, dafür gibt es auch gleich eine grosse Belohnung", sagte sie und ging kurz weg. Sie kam mit einem knebelartige Kopfgeschirr wieder, wo nur ein ganz flacher Knebel angebracht war, der mehr zur Seite, denn in die Tiefe ging. Und ausserhalb des Knebels war ein groser Trichter angebracht. Sie loeste die Schnürung der Haube vom Bondagesack und legte seinen Kopf frei, nur um dieses Kopfgeschirr anzubringen. An der Aussenseite des Knebels waren noch zwei kleine Stopfen befestigt, die sie in seine Nasenlöcher schob. Sofort hörte man das Pfeifen, wenn er durch den Trichter die Luft einbliess. Sie prüfte den Sitz und nachdem er gerade ausgeatmet hatte, liess sie ohne weitere Vorwarnung ihren Natursekt laufen und schaute auf den Trichter herunter. Als sie sah, wie sich im Trichter ein Sog bildete, als er gierig nach Luft, aber auch nach ihrem Sekt den Inhalt einsaugte, liess sie es erneugt laufen. Sie achtete darauf, dass er genug Chancen bekam, Luft zu holen und hörte dann sein tiefes ein und ausatmen. Aber genauso wie sie darauf Rücksicht nahm, passte sie auf, dass er nicht zuviel Luft bekam und dehnte die Menge ihres Sekte und damit die Zeit, die er brauchte, um dieses einzusaugen weiter aus. Bis sie der Meinung war, dass es jetzt genau an der Grenze ist, ohne weitere Risiken einzugehen. Sie wusste, dass er noch nie soviel getrunken hatte und je länger es dauerte, desto genauer achtete sie darauf, ob er was sagte. Dies kam nicht. Er war einerseits weiterhin so stark erregt, dass er die Menge ohne Probleme schlucken konnte und andererseits wollte er sie nicht enttäuschen. Sie war beeindruckt, wie weit er sich immer mehr entwickelt hatte und musste eingestehen, dass es auf diesem Niveau wesentlich mehr Spass für sie auch machte und liess es so weiterlaufen. Aufgrund der nahe beieinnanderliegenden Termine war es ihr in den letzten drei Stunden nicht möglich gewesen, dem Druck ihrer Blase nachzugeben und sie hatte von Anfang an geplant, ihm heute davon zu trinken zu geben. Und diese Vorstellung freute und motivierte sie, dem Druck ihrer Blase nicht vorher nachzugeben. Und jetzt war sie in der Lage ihre vorhandene Neigung auszuleben und es befreiend Laufen zu lassen und dem Druck ihrer Blase nachzugeben. Es war beinahe wie das Gefühl eines Orgasmusses für sie.
Nachdem die letzten Tropfen versiegt waren, stieg sie von ihm ab und nahm ihm auch den Trichter sowie die Augenmaske ab und schaute ihn an: "Hör ich etwas von Dir?"
"Vielen, vielen Dank, gnädige Frau, dass ich die seltene Ehre hatte, von ihrem Saft zu kosten.", sagte er demütig.
"Na, das freut mich. Es war eine Menge, auf die nicht jeder Schlucken kann.", sagte sie und fing an ihn aus dem Latexgefängnis zu befreien und gab ihm ein paar Momente, um sich zu regenerieren. Als sie sah, dass es ihm soweit gut ging, führte sie ihn rüber in den Klinikraum und gab ihm den Befehl, dort still stehen zu bleiben und sich nicht zu rühren. Sie ging kurz raus, kam aber schnell wieder zurück.
Er spürte wie der Reissverschluss von dem Anzug geöffnet wurde und sie ihm dann half, diesen auszuziehen. Sie fasste mit inzwischen übergezogenen Latexhandschuhen seine Windel an und sagte böse lächeln: "Oh, haben wir da etwa in die Windel Pipi gemacht" und schaute in sein rot werdendes Gesicht. Sie mochte es, wenn jemanden etwas peinlich war. Sie gab ihm einen kleinen Klapps und sagte: "Rauf auf den Gynstuhl mit Dir"
Kaum hat er sich darauf gesetzt, fesselte sie ihn schon wieder, nahm ihm mit spöttischen Kommentaren die Windel ab und machte ihn soweit sauber als sie sah, dass der Metallplug sich bewegte und beinahe herausgerutscht und auf den Boden gefallen wäre, hätte sie da nicht schnell reagiert.
"Der Plug scheint etwas zu klein zu sein. Schämst Du Dich denn nicht? Hätte ich ihn nicht aufgefangen, wäre der Boden wohl kaputt genangen. Ist ja nochmal gut gegangen. Aber um Dein gieriges Loch werden wir uns gleich auch noch kümmern", sagte sie streng.
Aber erstmal rollte sie einen Stuhl heran und setzte sich neben ihn und spielte mit einer Hand nebenbei an seiner Brustwarze und fragte ihn wie er den Besuch bisher fand. Sie fragte ihn, wie es war, den Schwanz zu blasen und benutzt zu werden. Er antwortete wahrheitsgemäß, dass es eine Mischung aus Peinlichkeit, Demütigung, Hilflosigkeit, Geilheit und eigener Überraschung über sich selber war. Sie fragte ihn weiter, was er von dem Gummipuppenanzug hält und er versuchte fachlich zu antworten und dies mit seiner persönlichen Meinung abzuschliessen. Das er nicht perfekt saß, war von vorneherein klar. Er fand die Maske gut und die Art der Handschuhe für das Gefühl der Hilflosigkeit unterstreichend. Das Gewicht der Brüste zu spüren war eher interessant, aber er fand es bisschen blöd, dass damit jegliche Spielarten an den Brustwarzen von vorne herein unmöglich waren. Das Material war eine Mischung aus Latex und einem anderen, was er etwas Dick fand und er sich teilweise darin wie in einem Taucheranzug fühlte. Er sagte aber auch, dass im die Art und Weise eine Gummipuppe zu sein, sehr gefallen hat, gerade in Hinsicht der Vorstellung der Möglichkeiten für eine Benutzung. Er erwähnte, dass er sich vielleicht einen eigenen Kaufen würde, wollte sich da in Ruhe drüber informieren und schauen, was es überhaupt auf dem Markt in diese Richtung gibt. Sie hörte seinen Erklärungen genau zu und fragte ihn zum Schluss wie geil er im Augenblick ist, was er mit "Oberkante, Unterlippe maximale Geilheit, Lady Kaliope" beantwortete.
Mit dieser Antwort zufrieden, fragte sie ihn: "Bist Du geil genug, dass ich Dich heute zum Ende der Session als Abschluss mit der Faust ficke?"
"Ja, es wäre mir eine Ehre, gnädige Frau", antwortete er.
Sie hatte diese Antwort schon erwartet, aber es kam ihr gerade eine Idee in ihren Kopf geschossen und fragte ihn: "Kannst Du Dir vorstellen, zu einem heftigen Orgasmus zu kommen, ohne das Dein Schwanz oder Deine Brustwarzen angefasst oder stimuliert wurden? Ich meine jetzt keinerlei Arten von Auslaufen oder Abmelken, sondern einen richtigen, heftigen Orgasmus, dass Du Sterne siehst?", fragte sie nach.
"Nein, gnädige Frau. Das kann ich nicht und bezweifel, dass dies geht.", antwortete er, gespannt worauf sie hinaus will.
"Glaubst Du das es nicht geht oder weisst Du, dass es nicht möglich ist", fragte sie nach.
"Ich glaube nicht daran, gnädige Frau. Dafür kenne ich mich zu gut, als das möglich wäre - jedenfalls nicht ohne irgendwie meinen Schwanz, Hoden, Brustwarzen in irgendeine Art und Weise mit einzubinden oder zu stimulieren."
"Und wenn ich sage, dass mit einem sehr intensiven Faustfick dies möglich wäre. Der Preis wäre aber, dass Du dann aber heute wohl mit einem offenen Loch und Windel zur Arbeit gehen würdest, verschlossen im KG bis zum nächsten Termin. Du darfst frei antworten", sagte sie.
"Verzeiht mir, Lady Kaliope. Ich würde bezweifeln, dass es geht."
"Würdest Du es probieren wollen?"
"Nur, wenn ihr es garantieren könntet", grinste er zurück. "Sonst lohnt sich die demütigung danach nicht und ich könnte mich ja nicht mal mehr danach erleichten." und ergänzte lächelnd: "Es klingt beinahe so, als würden wir handeln und um einen Preis feilschen würden"
"Gar keine schlechte Idee. Machen wir ein Geschäft. Wenn ich Dich besser kenne und mit einem Faustfick zum Orgasmus ficken würde, gehst Du in Windeln von mir verschlossen zur Arbeit. Wenn ich dieses nicht in den nächsten 60 Minuten schaffe, dann darfst Du mich lecken so lange Du willst und ich werde Dich heute höchstpersönlich zum Orgasmus blasen."
Er schaute sie mehr als überrascht an. Das er sie irgendwann vielleicht einmal lecken dürfte, war im Bereich des unwahrscheinlichen, aber möglich. Das sie aber selber aktiv wird und einem einen bläst, war dagegen nach seinem Wissenstand kategorisch ausgeschlossen gewesen und fragte: "Darf ich fragen, warum sie diesen Handel eingehen würden. Sie haben immer klar gemacht, dass sie selber niemals jemanden oral verwöhnen würden? Ich bin bisschen verwundert."
"Die Vorstellung, Dich so gedemütigt und verschlossen wegzuschicken, find ich sehr ....sagen wir einmal...faszinierend und erregend. Das entspricht meinem persönlichen Fetisch. Beruflich kann ich einen immer nur soweit demütigen, wie er es zulässt, aber hin und wieder kommt es wie jetzt mit Stammkunden zu Situationen, wo man mit dem Gast gemeinsam darüber hinausgehen kann. Und da beginnt erst meine persönliche Lust. Das geht aber nur mit Gästen, die ich sehr gut kenne und weiss, was ich ihnen zumuten kann, ohne wirklichen, langfristigen Schaden. Und dieser Handel ist einmalig."
"Ich verstehe.", sagte er. Er konnte es nachvollziehen. Sie ist in ihrem Beruf eigentlich nur immer Erfüllungsgehilfin, mehr nicht. Und durch das tägliche Einerlei mit den Themen wird die Lust an der Neigung stark gedämmt. Auch wenn sie entsprechende Neigungen hat, welche ihr den Weg in diesen Beruf geebnet hatte. Er sagte seine Schlussfolgerung laut und war mehr eine Feststellung, denn eine Frage: "Das heisst, sie können ihre Neigungen nur noch ausleben, wenn es heftiger und stärker in der Umsetzung und Intensität ist...."
Sie sagte mit einer Mischung aus Ernst und etwas Traurigkeit "Meistens..." bis sie sich dabei ertappte, dass sie aus ihrer Rolle etwas herausgerutscht ist und das Gespräch sich in eine komplett ungewünschte Richtung entwickelt.
Sie riss sich zusammen und sagte mit ihrer dominant strenger Stimme: "Wie entscheidest Du, Soll ich Dir den Arsch aufreissen und Dir einen nie da gewesenen Orgasmus verschaffen oder willst Du wie es unterstreichen, dass Du ein schwanzlutschender, in die Windel pissender Wichser bist und Dir jetzt vor meinen Augen einen wichsen? Gehst Du auf den Handel ein?"
Geschockt und überrascht von diesem Stimmungswechsel war er erstmal etwas am stottern als er sagte: "Ich gehe auf Ihren Handel ein, gnädige Frau". Er war fest der Meinung, dass er diesen für sich entscheiden würde.
"Dann erkläre ich Dir die Regeln. Es gibt kein grün und kein orange. Nur bei der Farbkennung rot, darfst Du mit dem Kopf schütteln ab jetzt. Sehe ich, dass Du es missbrauchst, war dies deine allerletzte Session bei mir und brauchst Dich danach auch nicht mehr in meinem Studio blicken zu lassen. Soweit alles verstanden?", sagte sie sehr streng.
"Ja, gnädige Dame. Ich habe alles verstanden", antwortete er.
Sie ging ohne weitere Worte zu einer Ablage und nahm eine sehr schwere Latexmaske, die sie ihm über den Kopf hielt, damit er sie sehen konnte. Diese hatte nur zwei Nasenstutzen innen und einen aufblasbaren Knebel. "Siehst Du dieses Maske. Sie ist im Schnitt drei Millimeter dick und an den Ohren gut isoliert. Du wirst nichts sehen, nichts hören und wirst auch nichts mehr sagen können, bis es vorbei ist. Du wirst nur noch spüren können. Ich werde Sie Dir nicht vorher abnehmen. Bist Du bereit? Schau Dir ruhig nochmal Deinen Schwanz an. Wie er so frei und halbsteif auf Dir liegt."
Er schaute zuerst an seinem Körper nach unten auf seinen Schwanz und dann sie an und sie fuhr fort: "SO wirst Du ihn erstmal nicht wiedersehen. Gleich bist Du mir ausgeliefert und wenn ich diese Maske wieder abnehme, wird dein leergespritzter Schwanz von mir schon lange im Keuschheitskäfig eingesperrt sein und unter einer dicken, fetten Windel verschwunden zu sein, weil Du nicht mehr fähig sein wirst bis morgen, dein Loch zu schliessen."
"Bereit?", fragte sie streng nach und er antwortete: "Bereit, Lady Kaliope"
Sie senkte die Maske und schloss sie nachdem der Knebel und die Nasenstutzen an den vorgesehenen Stellen versenkt waren. Es wurde um ihn Still und er versank in einer tiefen Schwärze. Er bemerkte, dass diese Maske richtig schwer war und wollte den Kopf schon etwas bewegen, als sie mit einer Hand diesen festhielt und mit der anderen den Pumpschlauch für den Knebel auf der Aussenseite anbrachte und sofort aufpumpte, bis jegliches Geräusch innerhalb der Maske verstummte, aber nicht zu weit, als das kein Grunzen und Stöhnen mehr möglich wäre.
Sie ging herum, legte ihm ein Kondom über und kremte den ersten Plug mit Gleitgel ein. Sie schob diesen in ihn herein und ging als sie merkte, dass der noch zu klein war zu dem nächst größeren über. Sie achtete auf jede seiner Bewegungen und Körperspannung an den Schenkeln und am Hintern. So arbeitete sie sich langsam bis zum letzten Plug vor. Sie wusste, dass selbst dieser nur noch einen gewissen Dehnungsschmerz erzeugte. Ausreichend, dass er zuckt und in seinen Knebel grunzt. Als sie der Meinung war, dass dieser nun ausreichend einfach hinein und hinausgleitet, nahm sie ihn ganz heraus. Der Plug war an der dicksten Stellen nur etwas schmaller als die Breite ihrer Faust. Er zuckte auch zuletzt noch zusammen, wenn sie diesen Plug hinein und herauszog, aber sie brauchte nicht mehr wirklich einen Kraftaufwand. Das Hindernis war bemerkbar, aber es war keinerlei Kraft mehr notwendig.
Sie legte den Plug beiseite, betrachtete seinen Schwanz, der schon steif abstand. Sie wusste, dass dieses nur unter ganz bestimmtem Umständen klappt und ihr Opfer entsprechend Geil und erregt sein musste und auch einen notwendigen Druck haben. Sie rieb ihre Hände mit sehr viel Gleitgel ein und legte die Finger zusammen und den Daumen eng an ihre Hand. Sie schob langsam ihre Finger hinein bis diese bis ihr Daumen nur noch rausschaute und auf seinem Damm saß. So bereitete sie mit ein paar Bewegungen seinen Eingang vor. Danach nahm sie ihre zweite Hand und legte diese wie zum Gebet zusammen und schob nun alle 8 Finger in sein Loch. Die Reaktion war schon hefter. Körperlich und auch von dem zuckenden Schwanz. Sie fickte ihn mit ihren beiden Händen und nahm sie wieder heraus, legte die Finger ihrer Rechten hand und den Daumen zusammen als würde sie Krampfhaft einen Stift mit allen Fingern halten wollen und schob alle 5 Finger bis zu den Knöcheln hinein. Sie begann auch hier leichte Fickbewegungen bis sie an dem Punkt ankam, dass das erste mal ihre Knöchel mit hineinrutschten und plötzlich ihre ganze Hand in seinem Hintern verschwunden war. Sie machte in ihm mit ihrer Hand pumpende Bewegungen und zog aus dem dabei zuckenden Hintern. Sie wiederholte das Spiel immer wieder und ballte dann ihre Hand zu einer Faust, so dass die Knöchel ihrer Finger nach vorne zeigten. Diesmal brauchte sie nur wenige Anläufe, dann war ihre Faust auch schon in ihm versunken. Sie zog sie wieder komplett heraus, nur um sie gleich darauf sofort wieder zu versenken. Sie schaute dabei auf seinen Schwanz, wie er anfing zu zucken und sah, dass sich schon eine kleine Menge an Luststropfen in dem Kondom sammelte. Sie fickte ihn jetzt gnadenlos mit ihrer Faust und drehte sie dann bei jedem Fick um ein paar Grad als sie ihn mit der Faust quer ficken konnte, tanzte sein Schwanz und sein Körper zitterte. Sie hörte das Schnaufen durch die Nasenstutzen wie die Luft herausgeprustet wurde und eingezogen wurde.
Sie war mit der Entwicklung zufrieden und und zog ihre Hand wieder ganz heraus und rieb beide Hände erneut mit einer grossen Menge an Gleitgel ein. Diesmal legte sie beide Hände übereinander und setzte an seinem Hintereingang an. Sie schob diesmal wieder vorsichtig nach vorne und prüfte die Reaktionen und wie weit sie hineingleiten konnte. Sie schob die Doppelfaust vor und zurück und als sie feststellte, dass er das schaffen konnte, beide Fäuste aufzunehmen, zog sie ihre Hände heraus, nachdem sie seinen Eingang soweit vorbereitet hatte, wie sie es benötigte für den letzten Schritt. Sie streifte die Latexhandschuhe ab und holte von der Ablage zwei Rebreatherbälle mit stutzen, die sie ihm in die Nasenschläuche der Maske steckte. Sie sah seine erschrockene Reaktion und wie sich die Bälle stärker zusammenzogen, je stärker und schneller er einatmete. Er wurde unruhige, aber sie wusste, dass er zwar jetzt weniger Luft bekam als vorher, aber immer noch ausreichend. Sie wusste aber auch, dass dies seine Geilheit jetzt noch unterstreicht und sein Körper entsprechende Hormone erzeugt, die seine Lust weiter ansteigen lassen.
Schnell zog sie sich neue Einmal-Handschuhe an, ertränkte ihre Hände halbwegs in Gleitgel und setzte erneut an. Diesmal fickte sie ihn mit beiden Händen weiter und steigerte dabei jedesmal den Druck, so dass wieder jedesmal tiefer eindrang. Sie beobachte die Bälle, wie sie sich zusammenzogen und sein Schwanz immer unruhiger wurde, aber von seiner Steife und Härte nichts verloren hatte. Das waren alles Zeichen, die ihr zeigten, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sie erhöhte den Druck weiter und sie meinte schon mehr als nur ein Stöhnen unter der Maske hervorzuhören, was sie nur weiter anspornte. Es war nicht mehr viel und sie hat die Doppelfaust verstenkt. Sie fickte auf dieser Stärke weiter, immer nur wenige Millimeter von der vollständigen Versenkung entfernt. Als das Atem so heftig war, dass sie wusste, dass die Luft jetzt sehr knapp geworden ist und der Schwanz anfing bei jedem Zucken sich gleichzeitig anzuspannen. Dies war der Augenblick, auf den sie gewartet hatte, sie fickte ihn nun noch kräftiger und versenkte dann mit einem Ruck ihre Doppelfaust in ihm und zog sie sofort wieder heraus um sie nochmal zu versenken.
Sie verharrte kurz und als sie erneut die Doppelfaust herausziehen wollte, spannte sich der ganze Körper von ihm, sein Hintern hob sich und sie sah, wie sein Schwanz sich in das Kondom ergoss. Sie zog ihre Doppelfaust erneut heraus und schob sie gleich wieder hinein und sah, wie mit jedem weiteren Fick ein Schwall Sperma sich in das Kondom er goss. Sie spürte wie er zuckte und hörte das Dauerstöhnen und er hätte wahrscheinlich vor Lust geschrien und gekreischt, wenn sie ihn nicht geknebelt hätte.
Erst als kein weiteres Sperma herausfloss nach Acht oder Neun weiteren Stössen, liess sie ihre Hand nicht erneut eindringen. Sie betrachtete stattdessen ihr Werk und zog sich die Handschuhe aus, stand auf und ging um ihn herum und entfernte die Bälle von seinem Nasenstutzen und hörte nur noch ein langes fast endloses Aus- und einatmen als sein Körper erschöpft auf dem Gynstuhl zusammensackte. Sie fühlte sicherheitshalber seinen Puls, aber es war alles in Ordnung. Er war nur vollkommen erschlagen.
Sie lächelte und nutze den Moment, ihm das volle Kondom abzunehmen, was eine auch für sie bisher nie gesehene Menge an Sperma enthielt und machte sie selber Stolz auf ihre Leistung. Sie legte ihm ohne jegliche Gegenwehr den Keuschheitsgürtel um und betrachtete sein weit aufragendes Hinterteil. Sie hätte jetzt jeden Plug in ihn stecken können und er wäre einfach wieder herausgefallen, so weit war es offen und zeigte nur langsam die Tendenz sich wieder zu schliessen. Sie wusste, dass in kurzer Zeit die Schliessmuskeln wieder aufeinander lagen, sie wusste aber auch, dass diese die nächsten ein bis zwei Tagen nicht wirkich was halten würden und lächelte dabei diabolisch erregt bei dem Gedanken.
Er liess sich wortlos die Maske abnehmen und die Fesseln lösen. Er zeigte keinerlei Tendenz sich bewegen zu wollen und sie liess es auch so. Sie legte ihm eine neue dickere Windel als vorher um und holte ihm seine Sachen aus der Umkleide. Sie zog ihm seine Hose an und seine Socken. Sie wusste nicht, ob er noch immer so erschöpft war, dass er es nicht mitbekam, aber diese kleine Extra-Demütigung gönnte sie sich und liess ihn erstmal so alleine und transportierte erstmal alle verwendeten Accessoires in Richtung Bad, wo sie diese später reinigen wollte. Als sie zurückkam und die Verbrauchsmaterialien entsorgte, sah sie seine ersten Regungen und grinste.
Sie sprach ihn an: "Wieder unter den Lebenden?"
Er nickte schwach und sie sagte: "Dann lass uns erstmal ein Käffchen trinken zur Stärkung" und half ihm von dem Gynstuhl herunter und setzt ihn im Besprechungsraum ab. Sie brachte ihm noch seine Tasche und seine Stiefel und sagte: "Kannst Dich ja fertig anziehen, während ich den Kaffee hole. Es sei denn ich soll das für Dich machen." Er schüttelte seinen leicht erröteten Kopf.
Er zog sich sein Hemd und Pullover und Schuhe an und packte seine Stiefel wieder in die Tasche, wo noch seine im Augenblick nicht benötigten Unterhose lag. Sein Hintern schmerzte etwas von der Dehnung und es war im Peinlich mit der Windel, die seine Hose deutlich ausbeulte. Glücklicherweise war er auf seiner Schicht heute alleine.
Sie brachte den Kaffee und unterhielten sich abschliessend. Er sagte ihr sofort, dass er noch nie so einen Orgasmus hatte und sich entschuldigte, dass er an ihr gezweifelt habe. Sie scheint ihn besser zu kennen, als er sich selber.
Sie grinste ihn an und sagte, dass es auch ihr eine Freude gewesen sei und reichte ihm noch drei Windeln derselben Größe. "Ich denke, die wirst Du brauchen. In ein bis zwei Tagen kannst Du vermutlich darauf verzichten."
Sie genoss es, wie unsagbar peinlich es ihm war und sagte, dass es sehr interessant aussah, wie er das Kondom voll gemacht hat. Sie sagte, dass sie schon ein Kondom mit extra grossem Reservoir genommen hat und trotzdem sorge hatte, dass nicht alles reinpasst.
Er schaute sie ungläubig an und sagte: "Ich hatte das Gefühl, endlos zuspritzen, aber glaube nicht, dass es soviel war wie es sich anfühlte."
Ihr Grinsen wurde breite als sie sagte: "Einen Moment, wo sind denn meine Manieren" und kurz wegging. Sie sah ihn an und seinen Kaffee, der schwarz vor ihm stand als sie ihm das volle Kondom gab und ergänzte: "Ich weiss Doch, dass Du Deinen Kaffee mit Zucker und Milche trinkst."
Sie setzte sich in ihren Sessel und sah ihn nur auffordern an wie er das Kondom hielt.
Er wusste nicht wie er reagieren sollte, war aber von ihrem Blick so eingeschüchtert, dass er nichts falsch machen wollte. So nahm er das Kondom und schüttete es in die halbvolle Tasse Kaffee, die sich dann bis zum Rand füllte.
Er hätte das nicht machen müssen, sie wollte ihn einfach nur verunsichern, sah aber auch keinen Grund das korrigierend zu erwähnen und nahm stattdessen ihre Tasse und sagte nur: "Dann lass uns den Kaffee geniessen" und beobachtete dabei über den Rand der Tasse hinweg wie er seine halb mit Sperma gefüllte Tasse ansetzte und diese mit einem langen Schluck austrank.
"Hmmm, selbst so eine Menge Sperma scheint für Deinen gierigen Schlund nicht ausreichend zu sein, so wie du dies in einem Zug gierig herunterschluckst." sagte sie lächelnd.
Es war im noch peinlicher als vorher und sie beruhigte ihn gleich.
Sie sagte ihm, dass es ihr eine wirkliche Freude ist, mit ihm eine Session zu haben und sie zeigte deutlich, dass sie von seinen Entwicklungen beeindruckter sei als zuvor, bevor sie sich verabrschiedeten
Er rief sich nach dem Gespräch ein Taxi, während sie anfing sauberzumachen. Statt hinaus zu gehen, ging er zu ihr und fragte, ob er noch helfen könne, da das Taxi mindestens noch eine halbe Stunde braucht, da das Winterwetter viel Schnee mit sich gebracht hatte und die Autos derzeit nicht so schnell vorwärts kommen. Sie nahm seine Hilfe dankend an und bot ihm an, ihn zu seiner Arbeit herumzufahren. So sagte er das Taxi wieder ab und gegen 23:20 Uhr waren sie mit den Reinigungen durch, der Anzug und die verwendeten Sachen zum Trocknen ausgelegt bzw. aufgehängt und sie fuhr in kurzerhand rum zu seiner Arbeit, wo er kurz vor Schichtbeginn aufschlug und die Schichtübergabe mit seinem Vorgänger machen konnte. Das die Übergabe sehr kurz verlief, weil der Kollege nun schnell nach Hause wollte, kam ihm gerade recht. Er hatte das Gefühl, dass alle Welt sofort erkennen würde, was er unter der Hose trug.
So verbrachte er seine Schicht mit gemischten Gefühlen, ging durch das Schneewetter nach Hause und liess sich erschöpft ins Bett fallen, nachdem er sich die Windeln noch gewechselt hat. Erst nach seiner nächsten Schicht am Morgen konnte er die Windeln ganz ablegen und hatte keinerlei Probleme mehr diesbezüglich. Er spürte noch ganz deutlich die Folgen von der Dehnung und jeden Stuhlgang ging er noch ganz vorsichtig an. Auch Pupse versuchte er sich zu verkneifen, wenn er nicht gerade auf der Schüssel saß.
Das er die Windel ablegen konnte, kam ihm aber mehr als Recht. Denn als er wieder aufwachte, war schliesslich schon Freitag Nachmittag und heute war er auf eine Geburtstagsfeier eingeladen.
Die Dauer der Sessions dauerte im Schnitt um die 1,5 bis 2 Stunden. Manchmal in seltenen Fällen, wenn viele Termine im Studio anlagen oder er weniger Zeit hatte auch nur eine Stunde. Genauso selten waren 4 Stunden Sessions, da diese natürlich mehr ins Geld gingen.
Sie veränderten auch die Abläufe im Laufe der Zeit. Sie verständigten sich darauf, dass er nur von sich aus die Werte Orange und Rot anzeigen sollte und sie nicht mehr nachfragt. Es kam nie vor, dass er mal "Rot" sagen musste, nur das eine oder andere mal "Dunkel-Orange", da er auch fragte, ob sie die eine oder andere Grenze genauer austesten könnte. Das Einbinden von Masken war fast immer dabei und er testete die verschiedenen Masken des Studios durch. Hin und wieder verwendete sie für kürzere Momente auch den einen oder anderen Knebel. Die Analdehnung war einmal im Monat Bestandteil des Spiels, hatten aber in die Session mit eingebunden, dass er zu Hause fleissig weiterübt. Sie kontrollierte es nicht, sah aber innerhalb der Session, ob er es gemacht hatte oder nicht. Das Anwenden der Gerte auf seinen Hintern war das einzige, was er einschränkte. Auch wenn er das ungern tat, aber da nutzte er den Joker des zahlenden Kunden und sie verständigten sich darauf, dass ein bis 10 Schläge, durchaus mit Spuren innerhalb des Rahmens sei innerhalb der Spielhandlung. Er brachte später auch hin und wieder seine Zofenkleidung mit und bei längeren Spielen musste er vorher einen Studioraum sauber machen. Sie war durchaus zufrieden, da er dieses gewissenhaft und bemüht ordentlich machte und nicht absichtlich Dreck hinterliess, nur hin und wieder mit Humor antwortete, wenn sie trotzdem was fand. Sie mochte es durchaus, wenn er das nicht so bierernst nahm und nutzte dieses um ihn entweder mit der Gerte oder aber mit eine Behandlung zu bestrafen. Je nachdem wie sie meinte, dass es passend war. Schliesslich war eine Behandlung nur teilweise eine Strafe. Sie sagte ihm auch bei dem einen oder anderen, dass wenn er kein Gast, sondern ihr leiblicher Sklave wäre, die eine oder andere Strafe anders ausfallen würde, nur damit er die Reaktionen und das Verhältnis besser einschätzen könnte.
Es gab Highlights, als sie ihn für mehrere Stunden im Bondagesack schmoren liess und die Zofe regelmäßig nach ihm schaute, während er einen vibrierenden Vibration im Hintern hatte und Klammern an den Brustwarzen oder aber auch Sessions, die in der Hinsicht erfolgreich waren, dass er feststellte, dass es an einem Andreaskreuz nur für kurze Zeit interessant ist. Er probierte durch sie verschiedene Möbelstücke aus und die verschiedenen Räume. Das Vakkumbett gefiel ihm gut, auch wenn es Extra kostete wegen dem Reinigungsaufwand und sie testetem einmal vorsichtig die Breathplay-Variante mit einer geeigneten Latexmaske aus. Er fand es interessant und würde es gerne wiederholen, wobei sie im klar sagte, dass er für mehr in dieser Richtung noch nicht soweit sei.
Auch als sie seiner Bitte um Natursekt nachkam, fand er dieses sehr erregend und demütigend. Sie gestattete dieses aber nur alle 8 Wochen und sagte ihm, dass dieses etwas besonderes bleiben sollte und nutzte es als dann als Überraschung während der Sessions.
Das Petplay fand er ganz lustig, aber war nicht so sehr sein Ding, bis auf den doch einschränkenden Petplay-Anzug wo er sich nur beschränkte bewegen konnte. Das war dann aber doch etwas, was nicht auf der Wiederholungsliste stand.
Er räumte ihr in den Gesprächen ein paar Freiheiten ein. So sagte er, dass er es erregender findet wie beim ersten Mal nicht zu wissen, ob er einen Orgasmus bekommt oder einfach ausläuft. Eines von beiden sollte schon bestandteil sein. Sie kann aber abwägen, was sie für angebrachter hält. Sie nahm diese Variation gerne an. Sie machten auch aus, dass er darüber Buch führt wie weit seine Entwicklung und Erlebnissen ist. Sie verkaufte es ihm als Sklaven Hausaufgabe und für sie selber war es praktisch, da sie bei all ihren Gästen sich dann nicht merken musste, wie z.b. die Plugdurchmesser waren und nicht jedesmal von neuem die für die Session gewünschte Größe auszuprobieren. Er musste dieses kurz vor der Session vorlege und sie überflog die für sie wichtigsten Daten während er sich umzog.
Die Variations-Möglichkeiten der Sessions wurden mit jedem Besuch auch umfangreicher, da mit jeder weiteren Erfahrung und neuem Ausprobieren eine Spielart vertieft wurde oder neu hinzukam. Nach der Session sprachen sie kurz darüber und sie machten aus, dass er diejenigen, die dem Repertoire hinzugefügt werden konnte, er auch in diesem Buch niederschrieb. Er wiederrum gab manchmal den Drehbuchanfang einer Session vor und überliess ihr den restlichen Verlauf, da er der Meinung war, dass sie das mit Ihrer Erfahrung besser steuern könnte. Er schrieb ihr manchmal auch im Buch, dass sie frei aus dem Repertoire wählen könnte oder gab verschiedene zur Auswahl und liess sich überraschen.
Sie tauschten auch ihre eMail-Adressen aus, wobei die Lady Kaliope ihm ihre schon vorhandene direkte Studio eMail-Adresse gab. Dies ermöglichte auch vorher mitzuteilen, wenn ein Termin ausfallen musste, was selten der Fall war, aber auch vorkommen konnte. Sie bat aber darum, dass diese Adresse nur für Sinnvolle Kommunikation genutzt und nicht für Smalltalk mißbraucht werden sollte.
Es blieb die ganze Zeit bei einem reinen vorbestellten Dienstleistungsverhältnis, auch wenn sie Variationsmöglichkeiten hatte, war es nichts anderes, was er auch nur bestellt hatte. Sie kannten seine Neigungen und seine Belastbarkeit im Laufe der Zeit wesentlich besser, was ihr wiederum bessere Spielmöglichkeiten und gezieltere Durchführung ihrer Arbeit ermöglichte und so das eine oder andere vereinfachte. Sie freute sich auf diesen Gast. Er war problemlos und liess ihr einen bestimmten abgesteckten Raum für ihre Kreativität. Ansonsten war ihr Domina-Job größtenteils mit sexueller Fliessbandarbeit zu vergleichen, denn die Wünsche der meisten Kunde und das dazugehörige Drehbuch ähnelten sich irgendwie alle. Bei seinen Sessions war es im Prinzip nichts anderes, aber sie hatte Spass daran, seine Entwicklung mit zu fördern, zu steuern und mit zu entdecken. Und das ganze noch gut bezahlt. Dafür schaute sie selten genau auf die Uhr bei ihm, wenn kein Anschlusstermin anstand.
Nur bei dem Thema lecken oder oralen Kontakt blieb sie strikt. Sie war und blieb eine der wenigen Dominas, die keinen Körperkontakt zuliessen und auch wenn ihr dadurch viel Kundschaft verloren ging, hatte sie nicht vor ihre Haltung zu ändern. So fragte er einmal sehr vorsichtig an, ob es möglich wäre, eine der anderen Damen zu lecken und diese ansonsten aber auch nicht weiter Bestandteil der Session sei.
Sie erklärte ihm, dass sie dieses mit ihrer Studiosklavin und den anderen Damen klären würde, da normalerweise die volle angebrochene Stunde dafür berechnet würde. Sie teilte ihm dann bei der nächsten Sitzung mit, dass die Sklavin, wenn sie gerade keinen anderen Termin hätte und anwesend wäre, dazu bereit wäre und egal ob es 5 Minuten oder 30 Minuten dauert, eine halbe Stunde berechnet wird. Da dies aber schwer planbar war und die Sklavin nicht bereit war, bessere Termine deswegen abzusagen, einigte er sich darauf, dass er 50 Euro bei der Lady hinterlegte und wenn es einmal reinpasst, sie dieses gerne einbinden könne. So blieb der Überraschungsmoment für ihn und bereitete keine Probleme im Studio.
Er wurde im Laufe der Zeit sich seiner Neigung besser bewusst und auch Mutiger. Er entwickelte auch einen immer besseren Geschmack bezüglich seiner seine Fetischkleidung und entsorgte nachdem er sich was neues zugelegt hatte, auch manchmal kopfschüttelnd das eine oder andere alte und wunderte sich über die eine oder andere Geschmacksverirrung, die er im Laufe der Zeit hatte. Es kristallisierte sich bei ihm heraus, dass er sich bei den Sessions, wo er praktischen Nutzen aus seiner Sicht mitbrachte und als Zofe im Studio am Anfang einer bezahlten Session saubermachte, mehr aus der Session mitnahm als ohne. Dabei war er keine der Männer, die Zofen sein wollten, um gedemütigt zu werden, sondern mehr zum Zweck des Dienen. Diese Einstellung fand die Lady Kaliope sehr interessant und achtete auch darauf, dass die anderen Damen das nicht missverstanden und sich einen Kommentar dann verkniffen. Dafür gab es andere Sessions wo genau das bestandteil war - dann war er aber keine Zofe.
Manchmal blieb er nach der Session noch einige Zeit in seiner Zofenkleidung, gerade wenn es nach 22 Uhr war und noch Zeit bis zu seinem Arbeitsbeginn auch noch beim Reinigen danach und die Lady Kaliope war darüber durchaus dankbar. Denn das war eine sehr ungeliebte aber notwendige Tätigkeit. Da er immer sehr gründlich arbeitete, liess sie es auch zu. Denn es bringt nichts, wenn sie die Arbeit hätte doppelt machen müssen. Er freute sich, wenn er sich nützlich einbringen konnte. Im Schnitt kam es alle zwei Monate vor, dass er ihr so zu Hand gehen konnte.
Ihn selber störte es dagegen, dass er sich manchmal die Session etwas verdarb, wenn er in Erwartung dessen und in Kombination mit seinem Kopfkino sich am Tag vorher oder gar am selben Tag selber besorgte. Seine Lust blieb dann doch eingeschränkte und verringerten das Erlebnisgefühl. So ging er dazu über, spätestens drei Tage vorher seinen Keuschheitsgürtel anzulegen und in der Umkleide abzulegen.
Dies bekam die Lady irgendwann einmal mit, als er den Keuschheitsgürtel vergass einzupacken und sie sprach ihn darauf an und er erklärte ihr, warum er diesen trug und erzählte ihr auch von der süßen Qual, wenn er sich damit selber kontrollierte. Im Laufe ihrer Kariere hatte sie zwar hin und wieder mit Keuschheitsgürteln zu tun, aber fand an dem Prinzip der Schlüsselherrin nichts anregendes und das war auch nie die Richtung, in der sie arbeiten wollte. Sie wusste von ihren Kolleginnen, dass dieses immer problematisch war und es durchaus zu Diskussionen kam, wenn der Frustpegel die Geilheit des Kunden überstieg und das Kopfkino verdrängte. Da gab es schon die eine oder andere bitterböse eMail oder nervenaufreibendes Telefonat. Seine Erzählung fand sie aber durchaus interessant und war ein klein wenig stolz auf sich, dass er sich versuchte damit zu kontrollieren. Er machte das aus Eigennutz, dass war ihr klar, aber in gewisser Weise hob er sich auch für die Session und damit für sie auf.
Es war auch ein wirtschaftlicher Aspekt, als sie ihm Vorschlug ein neues Schloss zu kaufen und das original verpackt mit zubringen. Er sollte sich wie bisher auch, vor der Session damit verschliessen und sie würde es während der Session oder zu beginn der Session wieder öffnen. Schliesslich zählte sie ihn mittlerweile zu den Stammgästen und wollte ihn gerne halten. Je nach Dauer der Session brachte er zwischen 500 und 900 Euro pro Monat in ihre Kasse. Aber sie mochte die Vorstellung zu wissen, dass er dann erst wieder kommen konnte, wenn er zur Session kam.
Er fragte sie, ob sie ihn denn am Ende einer Session auch wieder verschliessen würde, was sie erstmal verneinte, sich dann aber eine Hintertür öffnete und sagte, dass sie es sich unter bestimmten Umständen vorstellen könnte und eine der Vorraussetzungen wäre, dass sie dieses nur machen würde, wenn der nächste Termin nicht länger als eine Woche entfernt war. Sie wollte den Problemen, die ihre Kollegen in dem Bereich hatte, von vorne herein aus dem Weg gehen. Er ging darauf freudig ein und respektierte ihre Regelung.
So brachte er eines Tages ein neues Schloss mit zur Session. Sie legte einen Schlüssel weg und verschloss den anderen in einem versiegelten Umschlag und gab ihm diesen wieder mit. So gewöhnte er sich an, zwei bis drei Tage vorher sich mit diesem Schloss zu verschliessen, was ihn ungemein erregte zu wissen, dass er nicht ohne weiteres die Möglichkeit hatte, diesen wieder zu öffnen und nun warten musste bis der folgende Termin näher rückte. Er hatte zwar den Umschlag mit dem Zweitschlüssel für Notfälle, aber er wollte sie nicht enttäuschen oder verärgern, in dem er diesen einfach mißbrauchte.
Im Laufe der Zeit erweiterte und veränderte sich auch das SM und Bondage Repertoire an Requisiten, Accessoires und Möbel. Einige Sachen gingen kaputt, verschliessen und wurden durch neue ersetzt oder es wurde ganz was neues eingekauft und dem Studio hinzugefügt. Oft war er einer der ersten Gäste, die diese Sachen ausprobierten.
So kam es, dass das Studio ein Gummipuppen-Anzug im Sortiment aufnahm und als sie diesen in Augenschein nahm und die Größe begutachtete, dachte sie an ihren Stammkunden. Sie wusste, dass dies ein bisher unerfüllte Wunsch war von ihm und die Größe könnte ihm auch mit bisschen Spielraum passen. So schrieb sie ihm eine eMail, ob er daran Interesse hätte für eine diesbezügliche Session. Er antwortete ihr, dass er sich darauf freut und fragte, ob vielleicht auch ein Termin früher frei wäre. Er war so gespannt darauf, dass er nicht die 10 Tage warten wollte, bis der geplante Studio-Termin war. Sie gleichten mehrere mögliche Termine per eMail ab und einigten sich auf einen eher unüblichen Tag mitten in der Woche und statt Abends auch schon am Nachmittag. Das bedeutete für ihn, dass er etwas weniger schlafen konnte nach seiner Schicht, da der Termin schon um 16 Uhr war. Dafür musste er nun nur noch 3 Tage warten und legte sich auch schon gleich den Keuschheitsgürtel wieder an, bevor er selber in Versuchung kommen würde.
Als er an dem Tag von seiner Nachtschicht kam, rief er diesmal gleich ein Taxi und fuhr diesmal nicht wie sonst mit dem Bus. Das hätte ihn zuviel Zeit gekostet. So war er schon 20 Minuten nach 10 Uhr zu Hause und sprang gleich ins Bett, um bisschen zu schlafen. 4 Stunden später klingelte sein Wecker und er war noch etwas groggy, bis ihm wieder einfiel, was heute auf seinem Terminzettel stand.
Schnell duschte er, rasierte sich und kontrollierte ebenfalls seine Körperbehaarung. Innerlich führte er auch eine gründliche Reinigung durch. Dann zog er sich an und nahm, packte seine Stiefel ein und rief sich ein Taxi und er kam gerade rechtzeitig 2 Minuten vor dem Termin an.
Er klingelte und da er als regelmäßiger Gast nicht mehr unbekannt war, wurde er hereingelassen und kurz in den Besprechungsraum gebracht und wartete dort auf Lady Kaliope, die gerade noch einen anderen Gast hatte. Er hörte, dass die anderen Ladies ebenfalls Gäste hatten und heute viel los war. Die anderen Damen im Studio hatte er immer wieder mal gesehen, da er relativ spät sonst immer da war, war um diese Uhrzeit nur vereinzelt Gäste da. Viele hatten Familie und da war es wohl schlecht zu erklären, wo man nach 19 Uhr noch hingeht. Dementsprechend war neben Lady Kaliope sonst nur hin und wieder eine andere der Damen anwesend oder die Sklavin. Er hatte den Tagesbetrieb bisher nur ganz selten mitbekommen.
Es war schon 10 Minuten vergangen, als Lady Kaliope eintrat. Er erhob sich und gab ihr mit einem "Guten Tag, Lady Kaliope" den von ihm üblichen angedeuteten Handkuss. "Guten Tag, Thomas" sagte sie und setzte sich ihm gegenüber.
"Ich muss mich entschuldigen, aber wie die siehst und hörst, ist heute volles Haus."
"Kein Problem", antwortet er.
"Ein kleines Problem haben wir schon", sagte sie, "Leider ist heute durch einen Terminfehler meine Zeit doppelt verbucht worden. Das bedeutet, wir könnten heute die Session auf eine Stunde begrenzen...."
"Oder auf 6 Stunden, davon wären 3 Stunden Liegezeit", sagte sie und schaute ihn an. Liegezeit bedeutet, dass er irgendwo eingeschlossen wird oder gefesselt wird, aber nicht aktiv gespielt wird. Er macht ein nachdenkliches Gesicht. So hatte er es eigentlich sich nicht ganz vorgestellt und versuchte sich gedanklich auf die neue Situation einzustellen.
"Ich komme Dir aber da gerne entgegen und würde Dir nur 2,5 Stunden berechnen, da wir die erste Stunde schon nicht voll ausnutzen können und die Liegezeit nicht berechnen", sagte sie.
Er überlegte noch und dachte darüber nach, was man daraus machen könnte. Er hatte schonmal Liegezeit gehabt und lag zwei Stunden lang im Bondagesack. Es hat ihm durchaus gut gefallen und so fragte er vorsichtig nach, wie er denn die Liegezeit verbringen würde.
"Naja, Du hattest ja schonmal angedeutet, noch längere Zeit ausgeliefert im Bondagesack zu liegen. Dieses würde ich einbinden und damit es Dir dort nicht zu langweilig wird", sagte sie und grinste böse, "würde ich Dich zur Benutzung durch die anderen Damen freigeben. Du hast viel gelernt seitdem Du hier bist und ich denke, dass es Dir - auch wenn du es selber vielleicht noch nicht weiss - durchaus gefallen wird. Du müsstest nur die Erklärung hier unterschreiben", sagte sie und reichte ihm ein Blatt Papier, "worin Du Dich einverstanden erklärst, das Du von den Damen benutzt werden willst und auch in Session mit anderen Gästen eingebunden werden möchtest. Denn der Latexraum, wo der Bondagesack ist, wird in der Zeit weiter genutzt werden müssen."
Der Gedanke ängstigte und erregte ihn gleichzeitig und da er neugierig war, sagte er zu und unterschrieb.
Sie schaute auf die Uhr und sagte "Dann zieh Dich um. Deine Stiefel bringst Du mit. Die Sklavin bringt dich in den Klinikraum und legst Dich schonmal auf den Stuhl."
Er legte die 375 Euro auf den Tisch und machte sich daran, sich umzuziehen und als er den Klinikraum verliess, empfing ihn auch schon die Sklavin, betrachtete ihn von oben nach unten und grinste als sie seinen Keuschheitsgürtel sah und brachte ihn in den Klinikraum. Dort half sie ihm auf den Gyn-Stuhl und schnallte ihn schonmal fest. Sie legte ihm eine Augenmask um und begann damit, ihm einen Einlauf zu geben. Als dieser gerade durch war h örte er die Stimme von Lady Kaliope, die sagte: "Da haben wir ja unser Testobjekt."
"Testobjekt?", fragte die Sklavin zurück
"Ja, diesen Sklaven werden wir heute in unsere geile Gummipuppe verwandeln. Reiche mir bitte den grossen Metallplug.", gab sie die Anweisung
Kurz darauf spührte er wie es grosses kühleres an seinen hintern drückt und vor und zurück bewegt wurde, bis dieser drinn sass.
"Diesen Plug wirst Du die nächsten 6 Stunden tragen, damit Deine Arschvotze auch gut gedehnt ist und nun betrachten wir einmal, ob Du auch brav verschlossen bist"
Er spürte wie sie seinen KG anfasste, worin sich sein Schwanz auch schon ausgedehnt hatte. Er hörte ein leises klicken, als sie das Schloss aufschloss und dabei zu ihrer Sklavin sagte: "Diese geile Sau schliesst sich immer vorher ein, da er zu schwach ist und sich nicht wichst, bevor er hier her kommt, damit er genug Sperma hat, um hier abzuspritzen."
"Wie praktisch", sagte die Sklavin, "Kerle sollten sowieso immer eingesperrt sein. Es sei denn sie haben richtig geile Monsterschwänze" Sie kicherte vor sich hin und wurde nur von der Lady mit "Du bist so schwanzgeil, das geht schon fast gar nicht mehr" kommentiert.
"Reiche mir die Windel", sagte die Lady und kurz danach spürte er, wie diese fest um ihn gelegt wurde. Das war neu für ihn und die Lady gab auch gleich die Erklärung ab: "Das ist, damit Du kleiner Wichser nichts dreckig machst oder auf die Idee kommst, Hand an Deinen kümmerlichen Schwanz zu legen oder auf die Idee kommst, nachher einen zu nerven, weil Du pinkeln musst. Du kannst wie ein es für einen Wichser gehört, in die Windeln pissen. Du hast heute eine Bewährungsprobe. Benimm Dich gut und gehorche, sonst schicke ich Dir so nackt in Windeln vor die Tür. Und mir ist egal, ob es schneit und stürmt.", sagte sie.
In der Tat war es heute eisig und die ersten Schneeflocken hatten sich schon angekündigt. Die nächsten Tage sollte es sogar noch schlimmer kommen. Er wollte da gar nicht so dran denken, dass es wieder die kalte Jahreszeit ist.
Er spürte wie die Riehmen gelöst wurden und wurde von dem Gyn-Stuhl heruntergeholt und links und rechts von der Sklavin und der Lady gehalten. Nun halfen sie ihm in den Gummipuppenanzug, der schon bereitgelegt war. Zuerst das linke Beine und dann das rechte. Beide zupften und zogen die Beine hoch, kommentierten dabei, dass es einfacher macht, dass er sich komplett rasiert hatte. Als sie an der Schulter angekommen waren, musste er seine Arme nacheinander in den Anzug stecken. Das war mit der anstrengenste Teil des Anziehens, da der Anzug etwas strammer an der Schulter war und dann die Arme zurechtziehen, bis die Hände in den entsprechenden Handschuhen lagen. Hier merkte er, dass es keine einzelnen Fingeröffnungen gab, sondern nur eine für alle und er dabei die Finger eng aneinander legen musste.
Als er soweit drinn war, sagte Lady Kaliope mehr zu sich und der Sklavin: "Hmmm, der fällt kleiner aus, als wir dachten. Der Sklave passt gut rein, aber wir werden diesen nicht an vielen Kunden anwenden können. Ob sich diese Anschaffung gelohnt hat, wage ich im Augenblick zu bezweifeln."
Sie nahmen ihm kurz die Augenmaske ab, um sofort die angebrachte Maske des Anzuges über sein Gesicht zu ziehen. Sie schauten, ob er richtig sass und er wurde aufgefordert den Mund zu öffnen. Kaum hatte er seinen Mund offen, schoben sie die Mundöffnung in seinen Mund hinein und er stellte fest, dass es wie ein Ringknebel zweiteiliger Ringknebel aufgebaut war und sich hinter seine Zähne legte und er den Mund weit aufsperren musste und nur begrenzt schliessen konnte. Sie zogen danach den Reissverschluss von unten bis oben komplett zu. Vorne fühlte er das Gewicht der eingearbeiteten Brüste. Er genoss es, so komplett eingeschlossen zu sein. Die Augenöffnungen waren nur minimale Löcher, wodurch er nur einen sehr kleinen Sichtradius hatte.
Sie gingen um ihn herum und er sah die Sklavin und die Lady immer wieder einmal kurz in seinem Blick auftauchen und wieder verschwinden.
"Das mit den Brüsten gefällt mir noch nicht. Hol mir bitte das eine schwarze Korsett aus Latex, welches im Studio zwei hängt.", sagte die Lady und von der Sklavin hörte er nur wie sie beim sich entfernen antwortete "Sofort, Lady Kaliope"
Es dauerte nicht lange, da hörte er ihre klackernden Heels sich wieder nähern und sie legten ihm ein Korsett um und legten seine künstlichen Brüsten in die Halbschalen des Korsetts. "Das sieht schon besser aus", sagte die Lady und er sah sie vor sich stehen, als sie ihn gerade betrachtete, um nur gleich wieder aus seinem Blickwinkel zu verschwinden, um das Korsett eng zu schnüren. Er wurde dadurch unbeweglicher und steifer, aber sie zog es nicht so eng zu, dass er irgendwelche Probleme bekam.
Danach forderte sie ihn auf sich auf einen Stuhl vor ihm zu setzen und befahlen ihm, nacheinander seine Füsse zu heben, um ihm seine Stiefel anzuziehen. Kaum waren die Stiefel fertig angezogen, legten sie ihm auch noch ein sehr breites Halsband um, welches ihm bis unters Kinn ging und er seinen Kopf nur noch minimal drehen konnte. Die Lady harkte eine Leine an das Halsband und zog daran, was ihn veranlasste aufzustehen. Die Sklavin nutzte das, um ihm auch gleich ein paar Handmanschetten anzulegen und mit einem Karabiner hinter seinem Rücken zu fesseln. Sie drehten ihn zum Spiegel und er konnte sich das erste mal jetzt sehen. Im Spiegel sah er eine Gummipuppe mit schwarzen Stiefel und schwarzem Korsett, welches seine grossen Brüste nach oben drückte. Grosse Puppenaugen zeichneten sich auf der Maske ab und unter der Nase war ein fast kreisrunder Mund, welcher von Schmolllippen umrahmt wurden. Er sah aus wie eine Gummipuppe zum Aufblasen - jedenfalls kam das der Beschreibung am nächstn.
Bevor er sich weiter betrachten konnte, zog sie ihn an der Leine aus dem Raum und in den Mittelalter-Raum. Dort löste sie die Leine ging um ihn herum und sagte: "Schöne Fickpuppe bist Du geworden. Während ich schaue, ob die anderen Damen zeit haben, wirst Du hier Staub wischen"
Sie ging zu einem Regal und nahm einen Knebel. Diesen Knebel stopfte sie in seinen kreisrunden Mund und verschloss diesen hinter seinem Kopf. Was er nicht sofort sah, war dass am Knebel selber ein Klick-Verschluss angebracht war, wo sie nun einen Staubwedel einklinkte, der nun von seinem Mund abstand. Er hatte diese Knebel schonmal in ausländischen Onlineshops gesehen oder in Videos. An dem Knebel konnte man verschiedene Sachen anbringen wie Aschenbecher, Wedel, Klobürste, Leine oder einen Dildo und man musste die Arbeiten dann mit dem Mund machen. Dadurch, dass er dieses System zwar noch nicht erlebt, aber schon gesehen hatte, verstand er was nun seine Aufgabe war und tippelte vorsichtig zum Regal und versuchte durch die Kopfbewegungen, die durch das Halsband eingeschränkt waren, den nicht vorhandenen Staub zu entfernen. Es war ihm klar, dass es eine kleine Gemeinheit und Beschäftigungstherapie war für ihn, da die Studioräume so regelmäßig gereinigt wurden, dass sich nirgendwo Staub ablegen konnte.
Während er etwas ungeschickt versuchte, dem Anschein von Arbeit nachzugehen, ging Lady Kaliope hinaus und kam kurz danach mit den anderen Damen wieder und rief: "Gummipuppe. Dreh Dich um und komm her."
Er folgte der Anweisung sofort und die Damen betrachteten ihn und machten so den einen oder anderen Kommentar. Lady Kaliope sagte dann: "Wie ihr seht, ist diese Fickpuppe nicht dazu fähig hier ordentlich sauber zu machen. Daher wird sie die nächsten 3 Stunden im Bondagesack nebenan verbringen. Durch das Terminchaos heute werde ich nicht in der Lage sein, mich in dieser Zeit um diese Puppe zu kümmern und eigentlich hat sie es bei dieser bescheidenen Leistung auch nicht verdient und dementsprechend streng werde ich sie auch gleich verpacken. Ihr Arsch ist gestopft und der Rest steckt in einer dicken Windel, die wahrscheinlich irgendwann vollgepisst sein wird. Vielleicht bin ich nachher in der Stimmung, mich ihrer anzunehmen. Bis dahin steht ihr Fickmaul allen zur Verfügung. Ob es benutzt wird oder nicht, ist mir hierbei egal."
Sie ging an die Puppe näher heran und fasste mit einer Hand unters Kinn und er sah, wie sie ihn abwertend betrachtete und dann ihren Kopf dreht.
"Ich denke man wird ihr Fickloch vielleicht durchaus verwenden können. Lecken wird das Stück ja können, ansonsten kann man es bestimmt auch zum blasen von Schwänzen oder als Fick und Pissloch verwenden.", sagte sie geringschätzend und entfernte den Staubwedel und ersetzte ihn durch eine sehr kurze Leine. Die Damen nickten und einige sagte "Mal schauen, ob wir Verwendung für sie haben." als sie ihn herausführte in den Latexraum.
Dort nahm sie ihm den Knebel ab und wartete ab, ob er irgendeine Farbe sagen würde. Als das nicht der Fall war, löste sie die Handmanschetten, das Halsband und öffnete seine Heels, damit er diese ablegen konnte.
"Steig in den Sack", sagte sie und er legte sich in den Sack, der auf eine mattenähnlichen Unterlage auf dem Boden an der Wand lag. Er bugsierte seine Arme in vorhandene Innentaschen und sie kontrollierte noch einmal nach. Dann schloss sie den Reissverschluss und fädelte die Schnürung ein und zog diese Stück für Stück zu. Sie sprach ihn an und sagte: "Letzte Chance. Noch kann ich Dich rauslassen. Ich wäre zwar enttäuscht, kann es aber auch verstehen."
"Ich möchte Euch nicht enttäuschen, Lady Kaliope", antwortete er demütig aber unsicher.
"Dann bist Du bereit, meinen Kolleginnen zu zeigen, was für eine Leck und Schluckfreudige Gummipuppe ich ihnen mitgebracht habe? Ich will mir nachher kein Geläster oder Beschwerden von denen anhören müssen, dann werden die anderen zwei Stunden danach Dir wesentlich länger vorkommen als die drei Stunden hier drinn", sagte sie streng.
"Ich werde alles tun, damit ich Euch stolz mache", erwiederte er.
"Das freut mich zu hören", sagte sie und zog die Schnürung ein letztes mal zusammen und verschloss das Band mit einem Knoten. Danach legte sie Stück für Stück die dazugehörigen Riehmen um das Gummikokon und zog diese fest bis sie oben am Hals angekommen war. Sie ergriff eine Augenmaske, legte sie ihm um und zog die am Bondagesack angebrachte Haube fest, so dass nur noch ein Teil der Gesichtsmaske durch eine ovale öffnung mit der Haube abschloss.
Zum Abschluss nahm sie noch einen losen Knebel, der wie ein kleine Schwanz aussah und schob ihn in seinen Blasmund und sagte: "Dann viel Spass und verhalt Dich ansonsten ruhig. Ich will weder von anderen Gästen noch von den Damen irgendwelche Beschwerden hören. Das würde mich richtig sauer machen"
Er hörte sehr gedämpft wie sie aus dem Raum ging. Sie schaute sich nur kurz um, schaute auf die Uhr im Flur und sah, dass sie nicht mehr dazu kommen würde, eine Pause zu machen oder auf Toilette zu gehen, da der nächste Kunde gleich einen Termin hatte. Sie hatte jetzt einen Kurztermin, auf den sie wenig Lust hatte, da sie den Kunden schon kannte und er immer nur eine Stunde buchte und bisschen auf dem Knien herumgescheucht werden wollte, bisschen Hintern mit dem Paddel verhauen und dann abspritzte dabei.
Der Termin danach war ein Zwei Stunden Latex Termin. Es war ebenfalls ein Stammkunde und Latexfetischisten waren durchaus interessanter und brachten auch durch einen Aufschlag, schliesslich ging danach viel Zeit in die Reinigung der Outfits, mehr Geld in die Kasse. Viele gewerblich tätige Frauen wurden als Fleischware angesehen von deren Kundschaft. Sie sah die Kunden als Ware an und taxierte durchaus jeden Mann mittlerweile nur noch an den entsprechenden Geldwert, den dieser ihr kurz, mittel oder langfristig einbrachte. Nach diversen Jahren in diese Szene arbeitete, war diese Sichtweise mittlerweile tief in ihr verwurzelt und sie konnte sich auch nur schwer von der Kette "Mann ist Ware ist Geld" lösen. Sie hatte wie viele andere der arbeitenden Bevölkerung auch das Problem sich von dem Job zu lösen, abzuschalten. Das spiegelte sich auch in der Kürze ihrer Beziehung wieder. Die Normalos kamen teilweise nicht mit ihrem Beruf zurecht und diejenigen aus der Szene kamen auch nicht mit ihrem Beruf zurecht. Nachdem sie den ganzen Tag Gäste bespielt hat, war ihr in Ihrer Freizeit weniger danach dort weiterzubespielen und das erzeugte bei Partnern mit entsprechender Neigung im Laufe der Zeit frust, wenn diese sahen, wie sie mit anderen aus ihrer Sicht spielt, aber nicht mit ihrem eigenen Partner. Das dieses Arbeit und selten reines Vergnügen, wird nicht anerkannt. Sie dachte selber darüber gerade weniger nach, als der Kunde durch die Tür kam und sie ihn begrüßte.
Währenddessen lag er gefesselt, eingeengt und warm eingepackt im Bondagesack. Am Anfang erzeugte es bei ihm ein kuscheliges Gefühl der Geborgenheit und er dachte darüber nach, ob das nicht ein interessantes Thema für Freud gewesen wäre, würde er zu diesen Zeiten leben. Er spürte den Plug durch die einengende Wirkung des Korsetts und des Bondagesacks stärker als vorher und versuchte seinen Hintern anders zu positionieren. Dies war von keinem Erfolg gekrönt, zu fest war er eingeschnürt worden und die Riehmen hattetn ihm die letzten freien Bewegungsmöglichkeiten genommen. Noch war er trotz Anzug nicht am Schwitzen, das würde aber spätestens in einer Stunde anfangen. Ab da würde es dann anstrengender werden. In der Zwischenzeit versucht er auf die Umgebungsgeräusche zu lauschen. Die Stimmen der anderen Damen aus den benachbarten Räumen hörte er nur weit entfernt, zu sehr dämmte das Latex um ihn herum. Er konnte nur hin und wieder das laute Knallen eines Paddels oder Gerte hören sowie die darausresultierenden Folgelaute des Gastes, der damit in Kontakt kam. Nebenan schien jemand zu ficken, aber das konnte er nur grob erahnen. Er hörte das Geräusch auch nur etwas besser, weil es genau im Raum auf der anderen Seite der Wand wo er lag, herkam. Die Geräusche wechselten und auch die Geräusche die beim Ficken entstehen, verstummten schnell wieder.
Kurz darauf hörte er das Klackern der Heels der Sklavin. Sie trug anscheinend immer dieselben und im Laufe der Zeit konnte er die Damen daran erkennen. Auch wenn er nicht alle Namen kannte, so kannte er doch die unterschiedlichen Geräusche ihrer Heels. Die eine bevorzugte vermutlich aus Bequemlichkeit, breitere Blockabsätze. Die andere Dame war etwas kleiner und glich ihre Größe durch entsprechende Schuhe mit Plateau aus. Auf dem Studioboden, der mit Steinfliessen ausgelegt war, waren die Töne um so lauter, wenn der Absatz diesen berührte. Er hörte wie sie am Raum vorbeigingen und beschäftigte sich damit, zu erraten, aus welchem Raum sie kamen und wo sie hineingingen. Die Geräusche, die die Heels der Sklavin hinterliessen verliessen den Nachbarraum und kam über den Flur und verstummte kurz auf Höhe des Latexraumes wo er verweilte.
Selbst das drehen der Absätze war zu hören und um so überraschter war er als er das Geräusch verfolgte, welches Lauter wurde und neben ihm verstummte.
Stattdessen hörte er die Stimme der Sklavin: "Soso, ich hab gehört die kleine geile Puppe ist scharf darauf meine Fotze zu lecken und wartet schon seit längerem darauf. Du hast Glück, Du Wichser, dass ich gerade jetzt Zeit habe und Du so schön präpariert eh nichts zu tun hast."
Sie schien es auszukosten, dass sie in diesem Augenblick etwas Macht hatte, was ihr sonst nicht zustand.
"Mich hat gerade ein dicker Schwanz gefickt. Ich hab mich richtig darauf gefreut", sagte sie ärgerlich, "bis sich herausstellte, dass es genauso ein Schnellspritzer war, wie alle anderen auch. Keine 10 Minuten in mir und der rotzt sein Kondom voll."
Sie nahm sein Kondom raus und setzte sich über sein Gesicht. Während sie sich senkte, maulte sie: "Und ich ging mal wieder leer aus. Wie sein Schwanz mich gedehnt hat, war richtig geil und hat Hunger auf mehr gemacht. Aber bevor ich überhaupt richtig in Fahrt kam, war es schon wieder vorbei"
"Und dann fragt er noch diese ultrablöde Frage, ob er denn gut gewesen sei und ich seinen Schwanz liebe so wie er mich befriedigt hat", grummelte sie weiter während sie sich mit ihrer Grotte genau auf seine Mundöffnung setzte.
Mit den Worten "Schauen wir mal, ob Deine Mundfotze meine Fotze besser befriedigen kann" fing sie an, sich auf seinem Gesicht zu reiben und verteilte ihren Saft über die Maske. Er konnte ihre Grotte riechen und immer wenn sie diese genau über seine Nase schob, blieb ihm die Luft weg und er saugte tiefer ein. Sie schaute runter und sagte nun grinsend: "Ja, saug tief ein. Rieche wie ein Fick riecht. Ich habe gehört, dass Du schon seit Ewigkeiten keinen mehr weggesteckt hast. Würdest mich bestimmt auch gerne ficken...aber daraus wird nichts. An Schlappschwänzen im Keuschheitsgürtel oder Windeln hab ich kein Interesse."
Er fand die Situation sehr erregend und spürte wie sein Schwanz in der Windel härter wurde. Instinktiv versuchte er ihn zu erreichen, aber natürlich blieb dieses unter dem Latex, der Windel und mit seinen Armen eng an seiner Seite liegen, nichts weiter als ein Wunsch.
Sie hörte auf sich an seinem Gesicht zu reiben. Sie wurde für ihn ungewohnt schnell feucht und er überlegte, ob das eine Berufsvoraussetzung für eine Sklavin sei, als die ersten Tropfen in seinem weit offenstehen Mund auf seine Zunge tropfte. Er genoss den Geschmack. Er konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wann er eine Grotte gerochen oder gar geschmeckt hatte. Er streckte vorsichtig seine Zunge heraus und versuchte die Konturen, unebenheiten ihrer Grotte zu ertasten. Er strich an den innenseiten ihrer Lippen entlang, entdeckte ihre Knospe und tastete diese ausgiebig mit seiner Zunge ab. Von oben hörte er wie sich ihre Stimmung änderte, sie schien überrascht zu sein und ihr Ton wurde weicher als sie sagte: "Das fühlt sich gut an" um gleich wieder in den gespielten harten Ton zu verfallen und nach unten zu raunen: "Leck mich Du Fickpuppe. Besorg es mir mit Deiner Zunge."
Er wurde etwas mutiger und direkter als sie ihre Grotte tiefer presste und er sie so nun mit einer größeren Oberfläche seiner Zunge streicheln konnte. Er wechselte zwischen kreisenden und der Länge nach streichenden Bewegungen ab und hörte nicht nur, wie sie anfing vor sich hinzustöhnen, sondern spürte auch jegliche Veränderung der Oberflächenspannung und Zuckungen innerhalb ihrer Grotte. Es dauerte nicht lange und er fand fast instinktiv die Stellen, die sie stärker erregten und bearbeitete sie mal härter und mal weicher. Es war sein innerer Schalk, der ihn trieb, dass er eine Zeit lang ihre empfindlichsten Stellen verwöhnte und ihre Geilheit antrieb, um dann plötzlich davon wieder abzulassen und sie etwas schmoren, aber ihre Geilheit nicht abklingen ließ.
Sie schwebte in ihrer Erregung und feuerte ihn immer mehr an, je erregter sie wurde. Durch den weit offen stehenden Mund konnte er nicht richtig an ihr Saugen. Diese Technik blieb ihm verwehrt und so strengte er sich mit seiner Zunge doppelt so sehr an. Als er gerade wieder an ihren empfindlichsten Stellen war und diese stärker verwöhnte, presste sie ihre Grotte fest über seinen Mund und an sein Gesicht, dass ihm die Luft wegblieb und er hörte wie durch einen Schleier als sie sagte: "Leck mich zum Orgasmus. JETZT. Wenn Du wieder Luft bekommen willst, Du geile Lecksau, dann leck mich, bis ich komme."
Mit jedem Atemzug so er nur noch ihre mittlerweilenden triefenden Grotte ein und leckte sie stärker. Statt sie hinzuhalten, wollte er sie kommen lassen, wollte er wieder Luft bekommen. Es dauerte nicht lange, da stieg die erste Panik in ihm auf. Mit der Panik und der ausgehenden Luft spürte er wie sein Schwanz knallhart wurde und er wünschte sich so sehr jetzt auch kommen zu können. Er merkte, wie es in der Windel feuchter wurde und er wusste, dass er Lusttropfen absonderte. Je weniger Luft er bekam, desto wilder leckte er und trieb sie weiter zur Ekstase. Er dachte schon, er müsste ersticken als er sie sich selber die Hände vor den Mund hielt, um die restliche Studioanwesenden nicht zu erschrecken oder zu stören. Ihn ihr baute sich ein gewaltiger Orgasmus raus, der sich von einem Moment zum anderen entlud. Sie spannte sich an und als sie kam, zuckte sie und schüttelte sich auf ihm. Er dagegen hatte es noch nie erlebt, dass eine Frau spritzen konnte als ein Strahl seinen Rachen hart traf und nicht zu verebben schien. Er schluckte, was er nur konnte und war stest bemüht, sich in seiner Lage nicht zu verschlucken. Sie dachte nachdem der kräftigste Teil am abklingen war an den Gast unter ihr und rutschte ein klein wenig nach unten, und hörte wie er die Luft scharf einsaugte.
Sie war durcheinander. Sie wollte sich eigentlich nur die 50 Euro mit ein paar Minuten lecken holen. Sie hatte ihre Rolle eingelegt und war schon nach den ersten Sekunden über sich selber verwundert, wie ihr Körper auf seine Zungenberührungen reagierten. Sie wurde schon oft geleckt, aber da konnte sie immer abschalten und ihr Programm abspielen bis zu dem Punkt wo sie dann einen Orgasmus vortäuschte. Es war auch nicht weiter schwierig, leckten doch die meisten Männer auch irgendwie nur von ihrem Schwanz gesteuert. Hoch, Runter, wild schlabbern. Andere konzentrierten sich mehr darauf ihren Geruch einzuatmen oder dachten, je schneller, desto besser und benutzten ihre Knospe als Punchingball für ihre Zunge. Diesmal war es anders. Egal wie sie sich bewegt hatte, die Zunge unter ihr passte sich an. Sie schien zu wissen, welche Bedeutung und Empfindung auch nur so kleinste Stelle hatte oder auslöste. Anfangs rutschte sie immer noch absichtlich weg, als sie merkte, dass sie die Kontrolle nicht behielt, aber die Zunge folgte ihr in ihrer Grotte. Sie stellte fest, dass egal was sie macht, die Zunge ihre Lust steuern konnte. Sie liess es dann aus Faszination mit sich geschehen und war über die Intensität ihres Orgasmusses selber überrascht.
Etwas verwirrt stieg sie geschafft von ihm ab, beute sich zu ihm runter und flüsterte:"Das war gut, kleine Gummipuppe. Deinen Schwanz würde ich zwar nie wieder in mir hineinlassen, Deine Zunge dagegen jederzeit."
Sie schaute einmal kurz zur Tür, ob da auch ja keiner ist, als sie sagte: "Danke für dieses unglaubliche Erlebnis"
Sie schob sich den Penisknebel in ihre noch immer feuchten Grotte und drehte ihn etwas und schob diesen den Worten: "Als kleines Dankeschön" in sein vor Speichel und ihrem Saft feuchten Schlund. Sie rückte ihre Kleidung noch zurecht und er hörte wie sich die Geräusche ihre Heels entfernten.
Er war wahnsinnig erregt und hätte er jetzt gekonnt, er hätte sich aus seinem Latexgefängnis befreut und es sich besorgt. Eine andere Folge der Begegnung war, dass ihm jetzt innerhalb kürzester Zeit heiss war und der Schweiss unter der Latexhaut über seinen Körper floss. Aber er konnte nichts tun und sich bemerkbar machen wollte er auch nicht. Es gab ja keine wirklichen Probleme und auch wenn seine Lust danach schrie, rausgelassen zu werden, konnte er diesen Missbrauch nicht vor sich selber gutheissen und versuchte sich zu konzentrieren. Er versuchte die durch die Wärme, Nässe und Bewegungslosigkeit aufkommende Platzangst zu kontrollieren. Es dauerte etwas, aber dann bekam er es mit viel Anstrengung hin, sich, seinen Körper und seinen Kopf wieder in ruhigere Bahnen zu lenken.
Er spürte, wie er in seine Windel pinkelte durch die Abfolge von Anspannung und Entpannung und hätte man durch die Maske durchsehen können, man hätte festgestellt, dass er rot wurde. Es war ihm peinlich. Er hatte noch nie in eine Windel gemacht. Jedenfalls nicht solange seine bewusste Erinnerung zurückreicht.
Das Zeitgefühl war zu diesem Zeitpunkt komplett für ihn verloren gegangen. Konnte er bis zu diesem Ereigniss aufgrund der gefühlten Temperatur und seinem normalerweise funktionierenden Zeitgefühl noch ungefähr wissen, wie lange er drinne lag, war dieses nun komplett verflogen. Er wusste nicht wie lange er sie geleckt hatte und normalerweise begann er erst nach einer Stunde ruhigem daliegen im Bondagesack zu schwitzen, aber durch die Anstrengung war dieses nun auch kein Indikator, der ihm einen Hinweis geben konnte. So lag er da, die Unwissenheit wie lange er noch vor sich hat, machte ihm Angst und die daraus resultierende Hilflosigkeit erregte ihn.
Auch als er die Schritte von Lady Kaliope und ihre Stimme hörte, wie sie einen Gast in den Raum führte, half ihm nicht bei der Zeiteinschätzung. Er wusste ja nichts davon, wann die Termine stattfanden sollten, von der sie erzählte. Er wusste nur, dass es zwei waren. Er wusste aber nicht einmal, ob dies noch der erste oder schon der zweite Gast war.
Er versuchte sich darauf zu konzentrieren, was im Raum geschah. Das lenkte ihn ab und er war einerseits neugierig als auch auf der anderen Seite neidisch auf den Gast. Das letztere brachte er mit seinem kühlen rationalen Teil schnell unter Kontrolle. Schliesslich war er nur ein Gast unter vielen und hatte keinerlei Ansprüche an sie. Es beruhigte ihn dazu ungemein, als sie mit ihrer Hand über den Bondagesack ging, als sie ihn kontrollierte und sagte: "Ich hab schon gehört, dass die Gummipuppe viel Spass hatte und die Sklavin voll des Lobes war." und sich wieder dem Gast zuwandte: "Was man von Dir räudigem Köter nicht erwarten kann" und er hörte wie sie mit einem Paddel auf seinen Arsch haute. Statt einem "Au" kam aber eher ein winselndes Geräusch, gefolgt von einem seiner sicht nach sehr schlechtem Bellgeräusch eines Hundes. Da kombinierte er, dass dies wohl ein Petplayer mit Neigung als Hund gehalten zu werden sei, der darüberhinaus wenigstens bisschen auf Latex stand.
Er lauschte dem Spiel, wie sie in Kunststücken machen liess. Ihn in den Käfig steckte. Wieder herausholte und sich ihre Stiefeletten lecken liess. Der "Hund" zwischendurch nicht genau gehorchte und sie ihn wieder bestrafte bis er dann spurte und ihren Befehlen folge leistete.
"So ist es gut....brav gemacht....", hörte er die Stimme der Lady Kaliope. "Oh...der Hund scheint läufig zu sein" und ein freudiges Kläffen folgte dieser Aussage. Die Session schien sich auf den üblichen Höhepunkt, dem sagenumwogenen Orgasmusses des Gastes, hinzubewegen.
"Möchte das Hündchen abspritzen?", hörte er die Frage von ihr und der Gast bellte einmal. Dies schien das Äquivalent zum dem menschlichen "Ja" zu sein.
"Möchte das Hündchen, dass es sich irgendwo reiben darf?"
Zwei Beller.
"Nicht? Der Köter", sagte sie und ihr Ton wurde wieder rauer, "glaub doch nicht nach dem ganzen Ärger, dass ich seinen dreckigen vor Geilheit triffenden Schwanz auch nur in die Nähe meiner schönen Hände lasse - oder?"
Es folgte ein leiseres Winseln und sie sagte: "Auf der anderen Seite, warst Du heute wesentlich braver und gehorsamer als sonst...."
Er lauschte in seinem Bondagesack gespannt und eine Unterform der Eifersucht kam in ihm hoch, als er sich vorstellte, dass sie ihn wichste. Es klang selbst in seinem Kopf lächerlich, deswegen Eifersüchtig zu sein, aber es war nunmal vorhanden. Er hatte sonst in seinem Leben keinen anderen sexuellen Fixpunkt in der letzten Zeit gehabt und so war dieses beinahe nachvollziehbar.
Sie sagte aber stattdessen: "Vielleicht möchte der Köter seinen Schwanz in das Loch der Puppe rammeln?"
Er erschrack in seinem Sack. Sie hatten sich irgendwann schonmal über diese Möglichkeit unterhalten, einen zweiten Gast ins Spiel zu nehmen, wobei er die devotere Rolle übernehmen könnte. Es gab durchaus das eine oder andere Kopfkino, wo er einen anderen Mann einen blies. Das war ihr bekannt im Rahmen der Vorgespräche und Unterhaltungen, die sie beide in den letzten Monaten immer wieder mal geführt hatten. Trotzdem war er davon etwas überrumpelt.
Er lauschte weiter gespannt. In seiner Überraschung und in seinen Gedanken hatte er nun gar nicht darauf geachtet, ob er Gast einmal oder zweimal gebellt hatte.
Auf die Antwort musste er nicht lange warten, als sich die Schritte der Lady näherten und er merkte, wie der Gast sein Hinterteil von oben langsam über ihn schob und dabei sein Schwanz über das Latex der Maske strich und kurz inne hielt, damit die Lady ihm den Knebel wieder entfernten konnte. Sie wartete einen Augenblick, lauschte, ob die Gummipuppe etwas sagte. Aber er war so hin und hergerissen, dass er nicht mal auf die Idee gekommen ist, "orange" oder "rot" zu sagen, selbst wenn er das vorgehabt hätte.
So hörte er nur noch die Stimme von ihr, die sagte: "Dann schieb Deinen Schwanz in die räudige Gummipuppe und fick ihr mit deinem Köterschwanz das Gehirn raus."
Das liess sich der aufgegeilte Gast nicht zweimal sagen und mit einem kurzen Ruck, plumpste sein steifer Schwanz in das Loch unter ihm. Er bewegte sein Hinterteil wie ein Hund vor und zurück und fickte ihm in den Mund.
Er erwischte sich selber, wie er versuchte mit seiner Zunge diesen Schwanz zu ertasten. Er hatte noch nie einen echten Schwanz im Mund gehabt und war fasziniert und durch diese Demütigung gleichzeitig erregt. Er spürte wie sein Schwanz wieder anwuchs. Er schmeckte das Kondom, dass er trug, spürte mit der Zunge die Schwellkörper, die nicht lange brauchten, um sich weiter aufzuplusterten. Nur 4 oder 5 Minuten später stiess der Gast nochmal in ihn rein. Diesmal tiefer und der Schwanz lag komplett auf seine Zunge. Er spürte wie der Schwanz anfing zu zucken und sich das Sperma seinen Weg durch den Schwanz bahnte, um dann im Rerservoir des Kondoms zu ergiessen. Das live mit erleben, wie sich die warme Flüssigkeit im Kondom sammelte, war vollkommen neu für ihn. Wie es sich ausbreitete und die Schwerkraft das Kondom auf seine Zunge zog und tiefer in den Rachen hinein und dann so verharrte, nur um bei dem Zucken des Schwanzes wie eine lose Tasche in seinem Mund hin und hergeschupst zu werden.
Er spürte, wie der Schwanz kleiner wurde und bevor er ganz erschlaffte, zog die Lady mit "Genug, runter da" den Gast von ihm herunter. Sie nahm ihm die Maske und die Pfoten ab und schickte ihn dann zum waschen und umziehen.
Der Gast bedankte sich erschöpft und die Session war beendet.
Sie beugte sich zu ihm runter und sagte: "Du hast Deine Herrin heute sehr stolz gemacht, dafür gibt es auch gleich eine grosse Belohnung", sagte sie und ging kurz weg. Sie kam mit einem knebelartige Kopfgeschirr wieder, wo nur ein ganz flacher Knebel angebracht war, der mehr zur Seite, denn in die Tiefe ging. Und ausserhalb des Knebels war ein groser Trichter angebracht. Sie loeste die Schnürung der Haube vom Bondagesack und legte seinen Kopf frei, nur um dieses Kopfgeschirr anzubringen. An der Aussenseite des Knebels waren noch zwei kleine Stopfen befestigt, die sie in seine Nasenlöcher schob. Sofort hörte man das Pfeifen, wenn er durch den Trichter die Luft einbliess. Sie prüfte den Sitz und nachdem er gerade ausgeatmet hatte, liess sie ohne weitere Vorwarnung ihren Natursekt laufen und schaute auf den Trichter herunter. Als sie sah, wie sich im Trichter ein Sog bildete, als er gierig nach Luft, aber auch nach ihrem Sekt den Inhalt einsaugte, liess sie es erneugt laufen. Sie achtete darauf, dass er genug Chancen bekam, Luft zu holen und hörte dann sein tiefes ein und ausatmen. Aber genauso wie sie darauf Rücksicht nahm, passte sie auf, dass er nicht zuviel Luft bekam und dehnte die Menge ihres Sekte und damit die Zeit, die er brauchte, um dieses einzusaugen weiter aus. Bis sie der Meinung war, dass es jetzt genau an der Grenze ist, ohne weitere Risiken einzugehen. Sie wusste, dass er noch nie soviel getrunken hatte und je länger es dauerte, desto genauer achtete sie darauf, ob er was sagte. Dies kam nicht. Er war einerseits weiterhin so stark erregt, dass er die Menge ohne Probleme schlucken konnte und andererseits wollte er sie nicht enttäuschen. Sie war beeindruckt, wie weit er sich immer mehr entwickelt hatte und musste eingestehen, dass es auf diesem Niveau wesentlich mehr Spass für sie auch machte und liess es so weiterlaufen. Aufgrund der nahe beieinnanderliegenden Termine war es ihr in den letzten drei Stunden nicht möglich gewesen, dem Druck ihrer Blase nachzugeben und sie hatte von Anfang an geplant, ihm heute davon zu trinken zu geben. Und diese Vorstellung freute und motivierte sie, dem Druck ihrer Blase nicht vorher nachzugeben. Und jetzt war sie in der Lage ihre vorhandene Neigung auszuleben und es befreiend Laufen zu lassen und dem Druck ihrer Blase nachzugeben. Es war beinahe wie das Gefühl eines Orgasmusses für sie.
Nachdem die letzten Tropfen versiegt waren, stieg sie von ihm ab und nahm ihm auch den Trichter sowie die Augenmaske ab und schaute ihn an: "Hör ich etwas von Dir?"
"Vielen, vielen Dank, gnädige Frau, dass ich die seltene Ehre hatte, von ihrem Saft zu kosten.", sagte er demütig.
"Na, das freut mich. Es war eine Menge, auf die nicht jeder Schlucken kann.", sagte sie und fing an ihn aus dem Latexgefängnis zu befreien und gab ihm ein paar Momente, um sich zu regenerieren. Als sie sah, dass es ihm soweit gut ging, führte sie ihn rüber in den Klinikraum und gab ihm den Befehl, dort still stehen zu bleiben und sich nicht zu rühren. Sie ging kurz raus, kam aber schnell wieder zurück.
Er spürte wie der Reissverschluss von dem Anzug geöffnet wurde und sie ihm dann half, diesen auszuziehen. Sie fasste mit inzwischen übergezogenen Latexhandschuhen seine Windel an und sagte böse lächeln: "Oh, haben wir da etwa in die Windel Pipi gemacht" und schaute in sein rot werdendes Gesicht. Sie mochte es, wenn jemanden etwas peinlich war. Sie gab ihm einen kleinen Klapps und sagte: "Rauf auf den Gynstuhl mit Dir"
Kaum hat er sich darauf gesetzt, fesselte sie ihn schon wieder, nahm ihm mit spöttischen Kommentaren die Windel ab und machte ihn soweit sauber als sie sah, dass der Metallplug sich bewegte und beinahe herausgerutscht und auf den Boden gefallen wäre, hätte sie da nicht schnell reagiert.
"Der Plug scheint etwas zu klein zu sein. Schämst Du Dich denn nicht? Hätte ich ihn nicht aufgefangen, wäre der Boden wohl kaputt genangen. Ist ja nochmal gut gegangen. Aber um Dein gieriges Loch werden wir uns gleich auch noch kümmern", sagte sie streng.
Aber erstmal rollte sie einen Stuhl heran und setzte sich neben ihn und spielte mit einer Hand nebenbei an seiner Brustwarze und fragte ihn wie er den Besuch bisher fand. Sie fragte ihn, wie es war, den Schwanz zu blasen und benutzt zu werden. Er antwortete wahrheitsgemäß, dass es eine Mischung aus Peinlichkeit, Demütigung, Hilflosigkeit, Geilheit und eigener Überraschung über sich selber war. Sie fragte ihn weiter, was er von dem Gummipuppenanzug hält und er versuchte fachlich zu antworten und dies mit seiner persönlichen Meinung abzuschliessen. Das er nicht perfekt saß, war von vorneherein klar. Er fand die Maske gut und die Art der Handschuhe für das Gefühl der Hilflosigkeit unterstreichend. Das Gewicht der Brüste zu spüren war eher interessant, aber er fand es bisschen blöd, dass damit jegliche Spielarten an den Brustwarzen von vorne herein unmöglich waren. Das Material war eine Mischung aus Latex und einem anderen, was er etwas Dick fand und er sich teilweise darin wie in einem Taucheranzug fühlte. Er sagte aber auch, dass im die Art und Weise eine Gummipuppe zu sein, sehr gefallen hat, gerade in Hinsicht der Vorstellung der Möglichkeiten für eine Benutzung. Er erwähnte, dass er sich vielleicht einen eigenen Kaufen würde, wollte sich da in Ruhe drüber informieren und schauen, was es überhaupt auf dem Markt in diese Richtung gibt. Sie hörte seinen Erklärungen genau zu und fragte ihn zum Schluss wie geil er im Augenblick ist, was er mit "Oberkante, Unterlippe maximale Geilheit, Lady Kaliope" beantwortete.
Mit dieser Antwort zufrieden, fragte sie ihn: "Bist Du geil genug, dass ich Dich heute zum Ende der Session als Abschluss mit der Faust ficke?"
"Ja, es wäre mir eine Ehre, gnädige Frau", antwortete er.
Sie hatte diese Antwort schon erwartet, aber es kam ihr gerade eine Idee in ihren Kopf geschossen und fragte ihn: "Kannst Du Dir vorstellen, zu einem heftigen Orgasmus zu kommen, ohne das Dein Schwanz oder Deine Brustwarzen angefasst oder stimuliert wurden? Ich meine jetzt keinerlei Arten von Auslaufen oder Abmelken, sondern einen richtigen, heftigen Orgasmus, dass Du Sterne siehst?", fragte sie nach.
"Nein, gnädige Frau. Das kann ich nicht und bezweifel, dass dies geht.", antwortete er, gespannt worauf sie hinaus will.
"Glaubst Du das es nicht geht oder weisst Du, dass es nicht möglich ist", fragte sie nach.
"Ich glaube nicht daran, gnädige Frau. Dafür kenne ich mich zu gut, als das möglich wäre - jedenfalls nicht ohne irgendwie meinen Schwanz, Hoden, Brustwarzen in irgendeine Art und Weise mit einzubinden oder zu stimulieren."
"Und wenn ich sage, dass mit einem sehr intensiven Faustfick dies möglich wäre. Der Preis wäre aber, dass Du dann aber heute wohl mit einem offenen Loch und Windel zur Arbeit gehen würdest, verschlossen im KG bis zum nächsten Termin. Du darfst frei antworten", sagte sie.
"Verzeiht mir, Lady Kaliope. Ich würde bezweifeln, dass es geht."
"Würdest Du es probieren wollen?"
"Nur, wenn ihr es garantieren könntet", grinste er zurück. "Sonst lohnt sich die demütigung danach nicht und ich könnte mich ja nicht mal mehr danach erleichten." und ergänzte lächelnd: "Es klingt beinahe so, als würden wir handeln und um einen Preis feilschen würden"
"Gar keine schlechte Idee. Machen wir ein Geschäft. Wenn ich Dich besser kenne und mit einem Faustfick zum Orgasmus ficken würde, gehst Du in Windeln von mir verschlossen zur Arbeit. Wenn ich dieses nicht in den nächsten 60 Minuten schaffe, dann darfst Du mich lecken so lange Du willst und ich werde Dich heute höchstpersönlich zum Orgasmus blasen."
Er schaute sie mehr als überrascht an. Das er sie irgendwann vielleicht einmal lecken dürfte, war im Bereich des unwahrscheinlichen, aber möglich. Das sie aber selber aktiv wird und einem einen bläst, war dagegen nach seinem Wissenstand kategorisch ausgeschlossen gewesen und fragte: "Darf ich fragen, warum sie diesen Handel eingehen würden. Sie haben immer klar gemacht, dass sie selber niemals jemanden oral verwöhnen würden? Ich bin bisschen verwundert."
"Die Vorstellung, Dich so gedemütigt und verschlossen wegzuschicken, find ich sehr ....sagen wir einmal...faszinierend und erregend. Das entspricht meinem persönlichen Fetisch. Beruflich kann ich einen immer nur soweit demütigen, wie er es zulässt, aber hin und wieder kommt es wie jetzt mit Stammkunden zu Situationen, wo man mit dem Gast gemeinsam darüber hinausgehen kann. Und da beginnt erst meine persönliche Lust. Das geht aber nur mit Gästen, die ich sehr gut kenne und weiss, was ich ihnen zumuten kann, ohne wirklichen, langfristigen Schaden. Und dieser Handel ist einmalig."
"Ich verstehe.", sagte er. Er konnte es nachvollziehen. Sie ist in ihrem Beruf eigentlich nur immer Erfüllungsgehilfin, mehr nicht. Und durch das tägliche Einerlei mit den Themen wird die Lust an der Neigung stark gedämmt. Auch wenn sie entsprechende Neigungen hat, welche ihr den Weg in diesen Beruf geebnet hatte. Er sagte seine Schlussfolgerung laut und war mehr eine Feststellung, denn eine Frage: "Das heisst, sie können ihre Neigungen nur noch ausleben, wenn es heftiger und stärker in der Umsetzung und Intensität ist...."
Sie sagte mit einer Mischung aus Ernst und etwas Traurigkeit "Meistens..." bis sie sich dabei ertappte, dass sie aus ihrer Rolle etwas herausgerutscht ist und das Gespräch sich in eine komplett ungewünschte Richtung entwickelt.
Sie riss sich zusammen und sagte mit ihrer dominant strenger Stimme: "Wie entscheidest Du, Soll ich Dir den Arsch aufreissen und Dir einen nie da gewesenen Orgasmus verschaffen oder willst Du wie es unterstreichen, dass Du ein schwanzlutschender, in die Windel pissender Wichser bist und Dir jetzt vor meinen Augen einen wichsen? Gehst Du auf den Handel ein?"
Geschockt und überrascht von diesem Stimmungswechsel war er erstmal etwas am stottern als er sagte: "Ich gehe auf Ihren Handel ein, gnädige Frau". Er war fest der Meinung, dass er diesen für sich entscheiden würde.
"Dann erkläre ich Dir die Regeln. Es gibt kein grün und kein orange. Nur bei der Farbkennung rot, darfst Du mit dem Kopf schütteln ab jetzt. Sehe ich, dass Du es missbrauchst, war dies deine allerletzte Session bei mir und brauchst Dich danach auch nicht mehr in meinem Studio blicken zu lassen. Soweit alles verstanden?", sagte sie sehr streng.
"Ja, gnädige Dame. Ich habe alles verstanden", antwortete er.
Sie ging ohne weitere Worte zu einer Ablage und nahm eine sehr schwere Latexmaske, die sie ihm über den Kopf hielt, damit er sie sehen konnte. Diese hatte nur zwei Nasenstutzen innen und einen aufblasbaren Knebel. "Siehst Du dieses Maske. Sie ist im Schnitt drei Millimeter dick und an den Ohren gut isoliert. Du wirst nichts sehen, nichts hören und wirst auch nichts mehr sagen können, bis es vorbei ist. Du wirst nur noch spüren können. Ich werde Sie Dir nicht vorher abnehmen. Bist Du bereit? Schau Dir ruhig nochmal Deinen Schwanz an. Wie er so frei und halbsteif auf Dir liegt."
Er schaute zuerst an seinem Körper nach unten auf seinen Schwanz und dann sie an und sie fuhr fort: "SO wirst Du ihn erstmal nicht wiedersehen. Gleich bist Du mir ausgeliefert und wenn ich diese Maske wieder abnehme, wird dein leergespritzter Schwanz von mir schon lange im Keuschheitskäfig eingesperrt sein und unter einer dicken, fetten Windel verschwunden zu sein, weil Du nicht mehr fähig sein wirst bis morgen, dein Loch zu schliessen."
"Bereit?", fragte sie streng nach und er antwortete: "Bereit, Lady Kaliope"
Sie senkte die Maske und schloss sie nachdem der Knebel und die Nasenstutzen an den vorgesehenen Stellen versenkt waren. Es wurde um ihn Still und er versank in einer tiefen Schwärze. Er bemerkte, dass diese Maske richtig schwer war und wollte den Kopf schon etwas bewegen, als sie mit einer Hand diesen festhielt und mit der anderen den Pumpschlauch für den Knebel auf der Aussenseite anbrachte und sofort aufpumpte, bis jegliches Geräusch innerhalb der Maske verstummte, aber nicht zu weit, als das kein Grunzen und Stöhnen mehr möglich wäre.
Sie ging herum, legte ihm ein Kondom über und kremte den ersten Plug mit Gleitgel ein. Sie schob diesen in ihn herein und ging als sie merkte, dass der noch zu klein war zu dem nächst größeren über. Sie achtete auf jede seiner Bewegungen und Körperspannung an den Schenkeln und am Hintern. So arbeitete sie sich langsam bis zum letzten Plug vor. Sie wusste, dass selbst dieser nur noch einen gewissen Dehnungsschmerz erzeugte. Ausreichend, dass er zuckt und in seinen Knebel grunzt. Als sie der Meinung war, dass dieser nun ausreichend einfach hinein und hinausgleitet, nahm sie ihn ganz heraus. Der Plug war an der dicksten Stellen nur etwas schmaller als die Breite ihrer Faust. Er zuckte auch zuletzt noch zusammen, wenn sie diesen Plug hinein und herauszog, aber sie brauchte nicht mehr wirklich einen Kraftaufwand. Das Hindernis war bemerkbar, aber es war keinerlei Kraft mehr notwendig.
Sie legte den Plug beiseite, betrachtete seinen Schwanz, der schon steif abstand. Sie wusste, dass dieses nur unter ganz bestimmtem Umständen klappt und ihr Opfer entsprechend Geil und erregt sein musste und auch einen notwendigen Druck haben. Sie rieb ihre Hände mit sehr viel Gleitgel ein und legte die Finger zusammen und den Daumen eng an ihre Hand. Sie schob langsam ihre Finger hinein bis diese bis ihr Daumen nur noch rausschaute und auf seinem Damm saß. So bereitete sie mit ein paar Bewegungen seinen Eingang vor. Danach nahm sie ihre zweite Hand und legte diese wie zum Gebet zusammen und schob nun alle 8 Finger in sein Loch. Die Reaktion war schon hefter. Körperlich und auch von dem zuckenden Schwanz. Sie fickte ihn mit ihren beiden Händen und nahm sie wieder heraus, legte die Finger ihrer Rechten hand und den Daumen zusammen als würde sie Krampfhaft einen Stift mit allen Fingern halten wollen und schob alle 5 Finger bis zu den Knöcheln hinein. Sie begann auch hier leichte Fickbewegungen bis sie an dem Punkt ankam, dass das erste mal ihre Knöchel mit hineinrutschten und plötzlich ihre ganze Hand in seinem Hintern verschwunden war. Sie machte in ihm mit ihrer Hand pumpende Bewegungen und zog aus dem dabei zuckenden Hintern. Sie wiederholte das Spiel immer wieder und ballte dann ihre Hand zu einer Faust, so dass die Knöchel ihrer Finger nach vorne zeigten. Diesmal brauchte sie nur wenige Anläufe, dann war ihre Faust auch schon in ihm versunken. Sie zog sie wieder komplett heraus, nur um sie gleich darauf sofort wieder zu versenken. Sie schaute dabei auf seinen Schwanz, wie er anfing zu zucken und sah, dass sich schon eine kleine Menge an Luststropfen in dem Kondom sammelte. Sie fickte ihn jetzt gnadenlos mit ihrer Faust und drehte sie dann bei jedem Fick um ein paar Grad als sie ihn mit der Faust quer ficken konnte, tanzte sein Schwanz und sein Körper zitterte. Sie hörte das Schnaufen durch die Nasenstutzen wie die Luft herausgeprustet wurde und eingezogen wurde.
Sie war mit der Entwicklung zufrieden und und zog ihre Hand wieder ganz heraus und rieb beide Hände erneut mit einer grossen Menge an Gleitgel ein. Diesmal legte sie beide Hände übereinander und setzte an seinem Hintereingang an. Sie schob diesmal wieder vorsichtig nach vorne und prüfte die Reaktionen und wie weit sie hineingleiten konnte. Sie schob die Doppelfaust vor und zurück und als sie feststellte, dass er das schaffen konnte, beide Fäuste aufzunehmen, zog sie ihre Hände heraus, nachdem sie seinen Eingang soweit vorbereitet hatte, wie sie es benötigte für den letzten Schritt. Sie streifte die Latexhandschuhe ab und holte von der Ablage zwei Rebreatherbälle mit stutzen, die sie ihm in die Nasenschläuche der Maske steckte. Sie sah seine erschrockene Reaktion und wie sich die Bälle stärker zusammenzogen, je stärker und schneller er einatmete. Er wurde unruhige, aber sie wusste, dass er zwar jetzt weniger Luft bekam als vorher, aber immer noch ausreichend. Sie wusste aber auch, dass dies seine Geilheit jetzt noch unterstreicht und sein Körper entsprechende Hormone erzeugt, die seine Lust weiter ansteigen lassen.
Schnell zog sie sich neue Einmal-Handschuhe an, ertränkte ihre Hände halbwegs in Gleitgel und setzte erneut an. Diesmal fickte sie ihn mit beiden Händen weiter und steigerte dabei jedesmal den Druck, so dass wieder jedesmal tiefer eindrang. Sie beobachte die Bälle, wie sie sich zusammenzogen und sein Schwanz immer unruhiger wurde, aber von seiner Steife und Härte nichts verloren hatte. Das waren alles Zeichen, die ihr zeigten, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sie erhöhte den Druck weiter und sie meinte schon mehr als nur ein Stöhnen unter der Maske hervorzuhören, was sie nur weiter anspornte. Es war nicht mehr viel und sie hat die Doppelfaust verstenkt. Sie fickte auf dieser Stärke weiter, immer nur wenige Millimeter von der vollständigen Versenkung entfernt. Als das Atem so heftig war, dass sie wusste, dass die Luft jetzt sehr knapp geworden ist und der Schwanz anfing bei jedem Zucken sich gleichzeitig anzuspannen. Dies war der Augenblick, auf den sie gewartet hatte, sie fickte ihn nun noch kräftiger und versenkte dann mit einem Ruck ihre Doppelfaust in ihm und zog sie sofort wieder heraus um sie nochmal zu versenken.
Sie verharrte kurz und als sie erneut die Doppelfaust herausziehen wollte, spannte sich der ganze Körper von ihm, sein Hintern hob sich und sie sah, wie sein Schwanz sich in das Kondom ergoss. Sie zog ihre Doppelfaust erneut heraus und schob sie gleich wieder hinein und sah, wie mit jedem weiteren Fick ein Schwall Sperma sich in das Kondom er goss. Sie spürte wie er zuckte und hörte das Dauerstöhnen und er hätte wahrscheinlich vor Lust geschrien und gekreischt, wenn sie ihn nicht geknebelt hätte.
Erst als kein weiteres Sperma herausfloss nach Acht oder Neun weiteren Stössen, liess sie ihre Hand nicht erneut eindringen. Sie betrachtete stattdessen ihr Werk und zog sich die Handschuhe aus, stand auf und ging um ihn herum und entfernte die Bälle von seinem Nasenstutzen und hörte nur noch ein langes fast endloses Aus- und einatmen als sein Körper erschöpft auf dem Gynstuhl zusammensackte. Sie fühlte sicherheitshalber seinen Puls, aber es war alles in Ordnung. Er war nur vollkommen erschlagen.
Sie lächelte und nutze den Moment, ihm das volle Kondom abzunehmen, was eine auch für sie bisher nie gesehene Menge an Sperma enthielt und machte sie selber Stolz auf ihre Leistung. Sie legte ihm ohne jegliche Gegenwehr den Keuschheitsgürtel um und betrachtete sein weit aufragendes Hinterteil. Sie hätte jetzt jeden Plug in ihn stecken können und er wäre einfach wieder herausgefallen, so weit war es offen und zeigte nur langsam die Tendenz sich wieder zu schliessen. Sie wusste, dass in kurzer Zeit die Schliessmuskeln wieder aufeinander lagen, sie wusste aber auch, dass diese die nächsten ein bis zwei Tagen nicht wirkich was halten würden und lächelte dabei diabolisch erregt bei dem Gedanken.
Er liess sich wortlos die Maske abnehmen und die Fesseln lösen. Er zeigte keinerlei Tendenz sich bewegen zu wollen und sie liess es auch so. Sie legte ihm eine neue dickere Windel als vorher um und holte ihm seine Sachen aus der Umkleide. Sie zog ihm seine Hose an und seine Socken. Sie wusste nicht, ob er noch immer so erschöpft war, dass er es nicht mitbekam, aber diese kleine Extra-Demütigung gönnte sie sich und liess ihn erstmal so alleine und transportierte erstmal alle verwendeten Accessoires in Richtung Bad, wo sie diese später reinigen wollte. Als sie zurückkam und die Verbrauchsmaterialien entsorgte, sah sie seine ersten Regungen und grinste.
Sie sprach ihn an: "Wieder unter den Lebenden?"
Er nickte schwach und sie sagte: "Dann lass uns erstmal ein Käffchen trinken zur Stärkung" und half ihm von dem Gynstuhl herunter und setzt ihn im Besprechungsraum ab. Sie brachte ihm noch seine Tasche und seine Stiefel und sagte: "Kannst Dich ja fertig anziehen, während ich den Kaffee hole. Es sei denn ich soll das für Dich machen." Er schüttelte seinen leicht erröteten Kopf.
Er zog sich sein Hemd und Pullover und Schuhe an und packte seine Stiefel wieder in die Tasche, wo noch seine im Augenblick nicht benötigten Unterhose lag. Sein Hintern schmerzte etwas von der Dehnung und es war im Peinlich mit der Windel, die seine Hose deutlich ausbeulte. Glücklicherweise war er auf seiner Schicht heute alleine.
Sie brachte den Kaffee und unterhielten sich abschliessend. Er sagte ihr sofort, dass er noch nie so einen Orgasmus hatte und sich entschuldigte, dass er an ihr gezweifelt habe. Sie scheint ihn besser zu kennen, als er sich selber.
Sie grinste ihn an und sagte, dass es auch ihr eine Freude gewesen sei und reichte ihm noch drei Windeln derselben Größe. "Ich denke, die wirst Du brauchen. In ein bis zwei Tagen kannst Du vermutlich darauf verzichten."
Sie genoss es, wie unsagbar peinlich es ihm war und sagte, dass es sehr interessant aussah, wie er das Kondom voll gemacht hat. Sie sagte, dass sie schon ein Kondom mit extra grossem Reservoir genommen hat und trotzdem sorge hatte, dass nicht alles reinpasst.
Er schaute sie ungläubig an und sagte: "Ich hatte das Gefühl, endlos zuspritzen, aber glaube nicht, dass es soviel war wie es sich anfühlte."
Ihr Grinsen wurde breite als sie sagte: "Einen Moment, wo sind denn meine Manieren" und kurz wegging. Sie sah ihn an und seinen Kaffee, der schwarz vor ihm stand als sie ihm das volle Kondom gab und ergänzte: "Ich weiss Doch, dass Du Deinen Kaffee mit Zucker und Milche trinkst."
Sie setzte sich in ihren Sessel und sah ihn nur auffordern an wie er das Kondom hielt.
Er wusste nicht wie er reagieren sollte, war aber von ihrem Blick so eingeschüchtert, dass er nichts falsch machen wollte. So nahm er das Kondom und schüttete es in die halbvolle Tasse Kaffee, die sich dann bis zum Rand füllte.
Er hätte das nicht machen müssen, sie wollte ihn einfach nur verunsichern, sah aber auch keinen Grund das korrigierend zu erwähnen und nahm stattdessen ihre Tasse und sagte nur: "Dann lass uns den Kaffee geniessen" und beobachtete dabei über den Rand der Tasse hinweg wie er seine halb mit Sperma gefüllte Tasse ansetzte und diese mit einem langen Schluck austrank.
"Hmmm, selbst so eine Menge Sperma scheint für Deinen gierigen Schlund nicht ausreichend zu sein, so wie du dies in einem Zug gierig herunterschluckst." sagte sie lächelnd.
Es war im noch peinlicher als vorher und sie beruhigte ihn gleich.
Sie sagte ihm, dass es ihr eine wirkliche Freude ist, mit ihm eine Session zu haben und sie zeigte deutlich, dass sie von seinen Entwicklungen beeindruckter sei als zuvor, bevor sie sich verabrschiedeten
Er rief sich nach dem Gespräch ein Taxi, während sie anfing sauberzumachen. Statt hinaus zu gehen, ging er zu ihr und fragte, ob er noch helfen könne, da das Taxi mindestens noch eine halbe Stunde braucht, da das Winterwetter viel Schnee mit sich gebracht hatte und die Autos derzeit nicht so schnell vorwärts kommen. Sie nahm seine Hilfe dankend an und bot ihm an, ihn zu seiner Arbeit herumzufahren. So sagte er das Taxi wieder ab und gegen 23:20 Uhr waren sie mit den Reinigungen durch, der Anzug und die verwendeten Sachen zum Trocknen ausgelegt bzw. aufgehängt und sie fuhr in kurzerhand rum zu seiner Arbeit, wo er kurz vor Schichtbeginn aufschlug und die Schichtübergabe mit seinem Vorgänger machen konnte. Das die Übergabe sehr kurz verlief, weil der Kollege nun schnell nach Hause wollte, kam ihm gerade recht. Er hatte das Gefühl, dass alle Welt sofort erkennen würde, was er unter der Hose trug.
So verbrachte er seine Schicht mit gemischten Gefühlen, ging durch das Schneewetter nach Hause und liess sich erschöpft ins Bett fallen, nachdem er sich die Windeln noch gewechselt hat. Erst nach seiner nächsten Schicht am Morgen konnte er die Windeln ganz ablegen und hatte keinerlei Probleme mehr diesbezüglich. Er spürte noch ganz deutlich die Folgen von der Dehnung und jeden Stuhlgang ging er noch ganz vorsichtig an. Auch Pupse versuchte er sich zu verkneifen, wenn er nicht gerade auf der Schüssel saß.
Das er die Windel ablegen konnte, kam ihm aber mehr als Recht. Denn als er wieder aufwachte, war schliesslich schon Freitag Nachmittag und heute war er auf eine Geburtstagsfeier eingeladen.
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