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Dienstag, 2. November 2010

Geschichte: Reingelegt (Fiktion)

Abends nach dem Essen nehme ich meinen Mann, ziehe mich vor ihm aus und
zeige ihm meine angelegten Dessous.
Während ich ihn verwöhne, frage ihn:
"Gefaeellt Dir, was Du siehst?"
Sein "Ja" hat mich nicht im geringsten ueberrascht und waehrend ich
weiterspiele und ihn ausziehe - jedesmal seine Haende wegstossend, damit sie
mir nicht in den Weg kommen, kommt auch schon meine naechste Frage - die
erste Fangfrage von vielen: "Willst Du das was Du siehst auch haben?"
Die Antwort hier rauf muss ich ja nicht extra erwähnen - kann sich jeder
bestimmt denken...
"Hmmm, was machen wir denn da? Hmmm, ich haette eigentlich heute mal Lust
auf ein kleines Spielchen..."
Hellhoerig und neugierig kam auch gleich seine Gegenfrage:
"Was fuer ein Spielchen denn?"
"Och, dass kannst Du Dir aussuchen. Wie waere es, wenn ich Deine Sklavin
bin? Oder ich die Hure, die Du gerade frisch aufgegabelt hast? Oder
vielleicht eines von Deinen Spiel-Szenen? Such es Dir aus.", reizte ich ihn.
Zuerst druckste er leicht rum, bis er leise sagte: "Naja, aehm...eines von
den Spielszenen waere gar eigentlich ganz schoen."
"Klar!", antwortete ich. "Welche denn?"
"Weiss nicht...", kam von ihm nur
"Wie? Dann suche ich mir was aus - ok?", erwiederte ich.  "Ok!"
"Dann  gehen wir mal rueber ins Schlafzimmer", und nahm ihn bei der Hand. Vor der Schlafzimmertuer reichte ich ihm eine Augenmaske, setzte sie ihm auf und fuehrte ihn ins vorbereitete und vorgeizte Schlafzimmer und dirigierte ihn aufs Bett.
Dann durfte er sich blind einen Plug hinten reinschieben und ich legte ihm die Windeln an.
Dann fesselte Arme, Bauch und Beine ans Segufix-Bettfixiersystem.
"Na, nicht doch noch einen Rueckzieher machen?", aergerte ich ihn.
"Nein, bitte nicht", flehte er.
"Du willst also, dass ich Dich fessel und bisschen mit Dir spiele?", fragte ich ihn und setze
gleich nach - das seine Antworten alle Ja waren, erwaehne ich mal im
einzelnen nicht *grins* - und bombadierte ihn mit weiteren Fragen wie
"Es ist also Dein Wunsch?"
"Hier so hilflos zu sein, waehrend ich alles machen kann?"
"Da magst es moeglichst realitaetsnah - oder?"
und ein paar anderen Fragem waehrend ich ihn step bei step verschnuerte und die
Guertel vom Sack schloss.
Als er fertig da drinn lag, setze ich mich auf
ihn, liess mich leicht lecken, um richtig in Stimmung zu kommen -
zog mich aber dann schnell zurueck.
Beim Spielen mit seinen Brustwarzen begann ich mit dem eigentlichen
Spiel.
"Das gefaellt dir?" "Jaaaa"
"Hmmm, mir auch, bin schon so feucht....wenn ich dich doch nur in mir
spueren koennte" "jaaa"
"Nein, das geht ja nicht, du wolltest ja lieber gefesselt werden.
werden. Wirklich jammerschade - da muss ich mir wohl was anderes ausdenken"
und nahm einen Vibrator den ich dann aber kurz danach wieder mit dem
Kommentar "Hmmm, ist auch nicht das wahre" weglegte.
"Hmmm, das spielen an den Brustwarzen scheint dir zu gefallen?" "Jaaa"
"Eigentlich unfair - ich bin so spitz wie seit wochen nicht mehr und du
verweigerst mir deinen schwanz, der so dringend von meiner pussy benoetigt
wird. Du bist doch auch der Meinung, dass das besser ist als son vibrator?"
"Ja, lass mich raus..."
"Rein, Raus...nee das geht wirklich nicht. Jetzt bist du erstmal drinn und
bleibst da auch. Da muss ich mir wohl einen anderen Schwanz suchen, der es
mir besorgt."
Als er "Nein...." sagte, hoerte ich sofort auf, seine Brustwarzen zu
verwoehnen, was ihm natuerlich auch nicht passte - deutlich an dem "Nicht
aufhoeren - bitte..." zu vernehmen war.
"Wie nicht aufhoehren?" "Nein, bitte" "Wirklich - ich soll nicht
aufhoehren?" "Nein..."
"Das geht aber auch nicht, weitermachen, aufhoeren...entscheide dich ...und
zwar jetzt."
"Weitermachen, bitte", kam von ihm.
"Wirklich? Deine entgueltige Entscheidung? Dein innigster Wunsch?" "Ja"
"Egal was du danach sagst, ich soll auf keinen Fall aufhoehren" "Ja, bitte
mach weiter"
"Ok", sagte ich mit einem fetten grinsen. Da wollte ich ihn haben.
Ich machte seine Brustwarzen nass und setze die elektroden an und regelte
die leicht hoch und runter, waehrend ich ihm ins ohr fluesterte:
"Dann kann ich ja auch weitermachen, mir einen Ersatzschwanz zu besorgen..."
"Neeiiin" "Och wie suess - keine Sorge - ich erfülle dir deinen Wunsch. da
musst du dir keine Sorgen machen, dass ich einknicke..."
Und mahlte noch bisschen weiter aus, was ich so alles mit diesem Schwanz
machen wuerde, bis ich aufstand und sagte, dass ich mich dann mal fertig
mache.
Im Badezimmer hatte ich mir schon alles zurechtgelegt und machte mich dann
schick ausgehfertig.
Als ich ins Schlafzimmer zurueckkehrte, spielte ich noch ein bisschen mit
ihm und zeigte ihm dann unter dem Rock (wo ich immer noch die dessous trug),
dass ich aber keinen Slip extra angezogen habe.
"Ich will es so einfach wie moeglich - er soll mich schlicht und einfach nur
ficken, da ist ein Slip nur im Weg. Vielleicht sind ja dort nicht nur einer,
den ich verfuehren kann...hmmm. macht mich heiss, wenn ich daran denke, dass
du hier liegst und mich nicht nur einer sondern mehrere Maenner ficken
werden."
Und setze noch einen drauf: "Weisst Du was - das haetten wir schon
wesentlich frueher machen sollen." und grinste ihn an.
"Ich denke, ich habe auch alles dabei." und oeffnete meine Handtasche, die
ich nebens Bett gestellt hatte.
"Lippenstift, Make-Up, Kondome" und hielt mit dem letzten Wort ein paar
(vormittags frisch gekaufte) Kondome unter seine Nase.
Hmmm, der Anblick war koestlich - er wusste schliesslich, dass wir
eigentlich gar keine im Hause haben.
"Kondome? Wozu Kondome?"
"Sollen die mich ohne ficken? - nee das wollen wir nicht. Jetzt noch nicht.
Wenn ich Kinder haben will, dann verzichte ich gerne darauf." und grinste
ihn an. Er erwiederte die ueblichen Saetze wie "kannst du nicht machen"
etc.pp.
Ich unterbrach ihn mit dem Satz: "Sei mal leise, ich will telefonieren" und
rief bei der Taxizentrale an und orderte mir einen wagen fuer in 15 Minuten.
Als ich auflegte, kam seine Frage: "Wozu einen Wagen?"
"Wozu wohl. Um wegzufahren - oder hast Du hier ein paar richtige Maenner
versteckt? Wozu treibe ich den ganzen aufwand. Du bist echt komisch.."
"Aber..." wollte er einen Satz anfangen, aber ich unterbrach ihn bevor er
richtig aussprechen konnte.
"Keine Sorge - du magst es doch so echt wie moeglich?" "Jaaa." kam von ihm
leise. "Na siehste" sagte ich und beugte mich zu ihm runter, legte ihm die
augenklappen von der Maske an, hielt mit der anderen hand kopfhoehrer fuer
ihn bereit und sagte dicht an seinen ohren:
"Und ich moechte doch, dass es dir gefaellt. Ausserdem bin ich wirklich
richtig geil - nicht nur gespielt. Ich will mein Geld auch nicht umsonst fuer
Kondome verschwenden  - wir benoetigen ja keine und Du es so realistisch
wie moeglich haben wolltest - es war dein ausdruecklicher wunsch, ich sollte
weitermachen, werde ich mich auch wirklich heute von nem suessen Boy
vernaschen lassen. Und um ganz ehrlich zu sein: Ich WILL nach all den Jahren mal
wieder einen anderen Schwanz in mir zu spueren."
"Das meinst du nur so. Das glaube ich Dir nicht", kam unter der Maske hervor.
"Nein, ich meine das nicht nur so - und wenn Du mir nicht glaubst. Kein
Problem. Ich hebe fuer Dich die Kondome gerne auf. Kannst Du dann
saubermachen - falls keines reissen sollte."
Das Gespraech dehnte ich soweit, bis der Wagen vorfuhr, ich ihm die
Kopfhoehrer aufsetze, vorher aber noch nett sagte: "Maul nicht rum - ich
weiss doch, dass alleine der Gedanke dich geil macht" und meine Hand dorthin
packte, wo ich seinen Schwanz vermutete und ergaenzte - "DU bekommst DANACH
auch Deine Belohnung"....

Dienstag, 26. Oktober 2010

Geschichte: Cuckold-Gummidrohne (Fiktion)

Geschichte: Cuckold Gummidrohne (Fiktion)


Michael und Nicole packten gerade ihre Sachen aus. Es war eine lange
Autofahrt in den Urlaub gewesen und nun waren sie endlich angekommen in
ihrem BDSM-Ferienhaus. Eine Woche lang ausspannen und spielen.
Nicole brauchte etwas länger, ihre Kleidung auszupacken und im Schrank
aufzuhängen, während Michael sich schon das Haus anschaute.
Überfall fand er SM-lastige Möbelstücke oder welche, die man bei Spielen
einbinden konnte. Von einzeln angebrachten D-Ringen bis zu mehreren Käfigen
und zwei Andreas-Kreuzen waren überall entweder offensichtlich oder auch
verdeckt Spielmöglichkeiten untergebracht.
Im Schlafzimmer selbst war das Himmel-Bett ganz klar darauf ausgerichtet, dass
man dieses nicht nur zum Schlafen verwenden kann. Ansonsten war in einer
Nische gegenüber von dem Bett ein Sockel mit einem Metallrahmen angebracht,
wozwischen transparentes Latex gespannt war und auf Kopf/Halshöe eine
Metallstange mit einer Atemmasken-ähnlichen Vorrichtung sowie ein Metallstab
in der Mitte. Aber dort fand Michael nicht heraus, wie es funktionierte, da
er keinerlei Mechanismus fand und es auch sonst nicht schliessen konnte bzw.
irgendeine weitere Fixierungsmöglichkeit fand.
Beim Bett dagegen waren überall am Bettrand und an den Säulen waren
Fesselmöglichkeiten angebracht und im Bettkasten lagen ein Haufen der
dafür passenden Bondage- Utensilien.
Michael schaute sich gerade den Inhalt des Bettkastens an, ohne zu bemerken,
dass Nicole mittlerweile mit dem Auspacken fertig war und sich hinter ihm
gestellt hatte.
"Viele nette Sachen haben sie hier", sagte sie und Michael schaute sich kurz
erschrocken um und grinste sie dann an.
"Schleich Dich doch nicht so ran", sagte er frech. "Aber ja. Alleine hier
beim Bett gibt es anscheinend unzählige Möglichkeiten."
"Nur das Ding davorne scheint irgendwie nicht zu funktionieren", sagte
Michael und zeigte auf das Podest.
"Schauen wir mal", sagte sie ausweichend. "Aber komm mal mit in das
Wohnzimmer, dort ist auch noch was."
"Da war ich schon. Gibt ein paar nette Fixierungsmöglichte", sagte er.
"Gerade der Tisch mit dem integrierten Käfig darunter ist ganz nett."
"Das meine ich nicht", sagte sie und er schaute sie verwundert an.
"Hast Du die Kartons nicht gesehen?"
"Wenn Du die meinst, die an der Wand aufgestapelt waren...ja die hatte ich
gesehen. Sind bestimmt irgendwelche Sachen für das Haus drinne..."
"Nicht ganz....da sind andere Sachen drinne...", sagte sie lächelnd.
"Noch mehr Spielsachen für Gäste des Hauses?", fragte er.
"In gewisser Weise ja...nur sind diese nur für uns...", sagte sie. "Ich habe
eine größere Bestellung direkt hierher schicken lassen."
Michael schaute sie sehr überrascht an und wollte gerade zur Frage ansetzen,
als sie ihm einen Finger auf den Mund legte und sagte: "Keine Fragen, komm
einfach mit."
Nicole drehte sich um und ging hinaus. Michael folgte ihr neugierig.
Im Wohnraum angekommen forderte sie ihn auf die grosse Kiste aufzumachen und
die darin liegenden Sachen auf den grossen Tisch zu legen.
Mit jedem Stück, was Michael auspackte, wurden seine Augen größer. Es waren
teile von einer Maske, Stiefeln und einem schweren Anzug enthalten. Von
jedem war ein Vorder- und Rückteil enthalten. In der Zwischenzeit nahm
Nicole einen kleinen Karton mit auf das Sofa, öffnete dieses und schaute
dort hinein. Als sie zufrieden nickte, schaute sie Michael an, der freudig
und aufgeregt alle Komponenten auf dem Tisch ausgebreitet hatte.
"Das ist doch nicht etwa...", fing er seinen Satz an.
"Doch", sagte sie. "Das stammt von dem Hersteller, wo Du im letzten Jahr so
oft drüber gesurft bist."
Michael war nun überraschter als zuvor. Es war einer dieser Anzüge, die er
so lange und sehnsüchtig betrachtet hatte und mit ihr darüber gesprochen
hatte. Aber damals haperte es an dem Preis und mehr noch daran, dass Nicole
dem nichts abgewinnen konnte. Egal welchen der Anzüge, da es diese in
verschiedensten Aushführungen gab - alle waren bei ihr in der gleichen
Kategorie wie Bondagesäcke gelandet. Nicole fand es langweilig, ihn irgendwo
Blind, Taub und Stumm einzusperren und dann nichts mit ihm weiter anfangen
zu können. Es gab bei dem Thema beinahe sogar so was ähnliches wie einen
Streit darüber. Nicht weil sie es ablehnte, sondern weil sie gar nicht dazu
bereit war, sich weiter und tiefer damit zu beschäftigen und von vorne
herein eine ablehnende Haltung hatte. Michael hatte ihr vorgeworfen, dass
sie nur deshalb ablehnend dem gegenüberstand, weil sie es als
"vollgummiertes und nicht bespielbares schwarzes Gummimännchen" betitelt
hatte, ohne sich die Möglichkeiten genauer anschauen zu wollen.
Daher kam auch sein nächster stockender Satz: "Ich dachte, Du magst das
nicht?"
"Mochte ich auch nicht", sagte sie. "Ich habe es mir aber in Ruhe" - dabei
betohnte sie das letzte Wort - "angeschaut, ohne dass Du mich dabei dauernd
genervt und gedrängt hast."
Michael wusste, was sie meinte. Er war damals etwas sauer und ungeduldig
gewesen, was sie ihrerseits einige Nerven gekostet hatte.
"Und nun hast Du deine Meinung geändert?", fragte er nach.
"Teilweise", sagte sie. "Ich habe lange überlegt. Einerseits weiss ich, wie
begeistert Du davon warst, andererseits habe ich mir Gedanken gemacht, wie
ich damit umgehen soll. Einen Weg für MICHt finden, dass ich dem etwas
abgewinnen kann und mich nicht nur als Erfüllungsgehilfin deines Fetischs
sehe."
Michael betrachtete währenddessen die Sachen auf dem Tisch und warf ein:
"Das ist aber nicht der Basisanzug...Welche Ausführung ist das eigentlich.
Ein paar Sachen erkenne ich, aber kann mich nicht so daran erinnern, die auf
der Webseite gesehen zu haben?"
"Das kannst Du auch nicht. DAS ist ein Einzelstück, den sie so nicht im Shop
verkaufen, sondern nur auf individuelle Anfrage herstellen."
"Und was ist alles dabei?", fragte Michael neugierig.
"Diverse Deiner Fetische werden damit abgedeckt", antwortete sie ihm
ausweichend. "Hiermit sind vielfältige Spielerein möglich. Knebelung,
Fesselung, Gummi bzw. Latex, bisschen Feminisierung, Ausgeliefert sein,
Nichts sehen und nichts hören, bisschen Atemkontrollspielereien,
Natursekt-Möglichkeiten, Oralsex, Keuschhaltung und Benutzt werden."
"Also alles was ich mag", grinste Michael freudig. "Das klingt jedenfalls
interessant - auch wenn ich noch nicht alles verstanden habe. Da möchte man
aber trotzdem gleich mal ausprobieren."
"Ganz ruhig", sagte sie langsam. "Alles mit der Ruhe..."
"Okay" kam es etwas enttäuschter aus seinem Munde.
"Vorher müssen wir ein paar Sachen abklären", sagte sie. "Setz Dich erstmal.
Du machst mich ganz kirre, so unruhig wie Du vor mir hier um den Tisch
herumflitzt."
"'Tschuldigung", sagte er kleinlaut. "Aber ich bin so aufgeregt."
"DAS bin ich auch und ich flitze hier nicht wie ein Wiesel rum."
"SETZ DICH", sagte sie nun befehlend. "JETZT!"
Als er sich endlich hingesetzt hat, schaut sie ihn an und sagte wieder
ruhiger: "Du weisst, was ich von Dir in einem Gummianzug halte."
"Du findest es lächerlich", unterbrach er sie.
"Ja...aber bitte unterbrich mich nicht", sagte sie sanft.
"Ich kann dem nichts abgewinnen, wenn mein Mann in so einem schwarzen Ding
herumläuft und sich einen Keks über seinen Fetisch freut. Das beisst sich in
meinem Kopf mit meiner Dominanz. Ich fühle mich dann als Wunscherfüller für
etwas, was mir nichts bringt. Gerade wenn es um so eine extremere
Vollkörper-Gummierung geht."
Sie schaute ihn kurz scharf an, als sich seine Lippen zu einem "Aber..."
formten und er verkniff sich seinen Kommentar.
"Ja, ich weiss was Du sagen möchtest. In Einzelteilen hatten wir sowas
durchaus eingebunden - dann hatte es aber auch in unser Spiel
hineingepasst."
Sie schaute ihn erneut scharf an und drohte leise: "KEINE
Unterbrechungen..."
Er nickte vorsichtig und schwieg. Er wollte es nicht riskieren, dass er sie
durch eine unbedachte Bemerkung aus der Stimmung bringt und alles wieder
eingepackt wird.
"Ausserdem ist es natürlich ein grosser Aufwand und Arbeit für mich, dich zu
präparieren und alles vorzubereiten."
"Daher werde ich Dir einen Vorschlag machen .... nachher."
"Kommen wir zu meinem ersten Problemchen, darüber habe ich lange nachgedacht
und noch länger gebraucht, um zu überlegen, was mir gefallen würde und ich
auch daran meine Freude und Spass habe."
"Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass meine Ablehnung und Desinteresse sich
anders verhält, wenn ich Dich in dem Ungetüm nicht als meinen Mann ansehe,
sondern als das, was Du dann bist: Ein Spielzeug...oder genauer: Nichts
weiter als eine Gummidrohne, die nur zu meinem Vergnügen da ist, WENN mir
danach ist. Und da Du es gerne magst, wenn ich Dich nur einfach benutze,
werde ich es in diesem Falle auch so tun. Damit komme ich wesentlich besser
klar, als wenn ich Dich als meinen Subbie sehe oder als meinen Mann."
Michael nickte und fing wieder an zu strahlen. Er mochte es, wenn sie ihn
einfach aus dem kalten heraus zu sich heranzog, damit er sie leckt oder
andersweitig benutzt im Rahmen ihrer Spiele. Sie ihn zappeln liess und ihn
dann Stunden oder auch Tage später von seiner aufstauenden Geilheit
"befreite". Das passierte meistens aber nur dann, wenn er gerade seinen
Keuschheitsgürtel trug.
Ihre Worte rissen ihn aus seinen Spielerinnerungen als sie fortsetzte:
"Das andere ist, dass Du immer enttäuscht warst, wenn Deine Fesselung oder
Isolierung nach ein paar Stunden zu Ende warst. Du willst immer länger und
länger spielen. Selbst als Du einmal die Nacht über gefesselt warst, warst
Du enttäuscht und ich geschafft, weil ich die Nacht nicht schlafen konnte
und auf Dich aufgepasst hatte."
Er schaute nun wieder betrübter. Er war immer in dem Zwiespalt seiner
Neigung nachzugehen, aber er wollte seine geliebte Frau nicht unnötig
belasten, da er wusste, dass solche Spiele immer viel Kraft und Energie für
sie kosten, damit nichts schief läuft. Schliesslich trägt sie in solchen
Momenten die Verantwortung.
"Ich habe viele eMails mit dem Hersteller ausgetauscht und auch meine Sorgen
und Bedenken dabei geäußert", setzte sie nun wieder ihrer Rede fort.
"Ich war von dem Möglichkeiten selber überrascht und sie konnten alle meine
Sorgen und Bedenken ausräumen."
"Und daher hast Du nun die möglichkeit, Dich zu entscheiden", sagte sie und
legte dabei den Tonfall in ihre Stimme, den sie immer hatte, wenn sie beide
ein Rollenspiel anfingen.
"Variante A.) Entweder wir packen alles wieder ein und vergessen es. Dann
möchte ich aber nicht, dass dieses Thema jemals wieder aufkommt", sagte
sie und machte eine Pause, die Michael nutzte und schnell sagte:
"B! Ich nehme Variante B!"
"Nicht so eilig", bremste sie ihn.
"Ich nehme die Antwort erst an, wenn Du mir heute Abend die Antwort gibst.
Ich möchte nicht, dass es später heisst, Du hättest keine Zeit gehabt. Es
Dir gut zu überlegen.", sagte sie ernster.
Sie schaute ihn scharf an und sagte in ihrer Spielstimme:
"Oder Variante B.) Du ziehst mit meiner Hilfe heute Abend alles an, was auf
dem Tisch liegt. Du wirst es solange tragen wie ich daran gefallen finde.
Das wird mindestens - ohne wenn und aber - das gesamte Wochenende sein. Am
Montag morgen entscheide ich, ob es mir gefällt und ob es weitergeht."
Sie legte eine kurze Pause ein, um ihre Worte wirken zu lassen.
"Du bist solange wie Du das trägst nichts anderes als ein Gegenstand, ein
Spielzeug, ein Objekt....und so werde ich Dich auch behandeln:"
"Wenn Du nicht mehr funktionierst, werde ich Dich entsorgen."
"Wenn ich Dich nicht brauche, werde ich Dich wegpacken."
"Du hast keinerlei Mitentscheidungsrechte - DU erfüllst nur noch Deine
Funktionen. MEHR NICHT!"
"Wenn ich auf deinem Schwanz reiten will, frage ich nicht, sondern mache es."
"Wenn ich mich von Dir lecken lassne will, frage ich nicht, sondern mache es."
"Wenn ich mit Dir spielen will, spiele ich."
"Ob Du dann gerade in der Stimmung bist oder nicht, ist mir egal. Genauso
wie es mir bei einem Toaster egal ist."
"Du bist nur noch meine Gummidrohne."
Sie machte nun eine längere Pause.
"Im Gegenzug darfst Du mich vielleicht kosten und ich sorge dafür, dass
alle deine Fetische und Neigungen genüge getan wird. Es wird kein Safeword
geben."
"Du wirst solange meine Gummidrohne bleiben, bis es mir nicht mehr gefällt.
Ich habe keine Ahnung, ob und wie lange das sein wird. Ob Stunden, Tage oder
länger. In diesem Falle werden wir die Sachen sehr lange wegpacken, bis ich
wieder Lust darauf habe. Solltest Du mich dahingehend belästigen, wird alles
entsorgt."
"Hast Du soweit alles verstanden?", fragte sie nun energischer zum
Abschluss.
"Ja, klingt soweit alles toll", antwortete Michael erregt. "Kann ich Dir
nicht jetzt schon meine Antwort geben?"
"Du wirst Geduld haben müssen und ich empfehle Dir eindringlich, darüber
nachzudenken. Um 18 Uhr möchte ich deine Entscheidung wissen", sagte sie.
"Egal wie Du dich entscheidest, sie ist dann entgültig. Es wird kein hin-
und hergeben. Es wird kein Wenn und aber oder mal so mal so geben."
"Verstanden", sagte Michael.
Nicole stand auf und legte eine Decke über den Tisch. "Und es wird nicht
geschnüffelt. Ich möchte nicht, dass der Überraschungsspass verloren geht,
nur weil Du alles Stück für Stück auseinandernimmst."
Michael nickte und wusste, worauf sie hinauswollte. In der Vergangenheit
konnte er sich nie zurückhalten und hat neue Spielsachen ausprobiert, bevor
das eigentliche Spiel angefangen hat und Nicole hatte - wenn sie das
mitbekommen hatte - sehr frustriert das Spiel dann abgebrochen und es war
dann sehr lange SM-Sendepause angesagt. Er wollte diesmal nicht riskieren,
dass ihr BDSM-Urlaub ohne BDSM abläuft.
"Und nun wollen wir uns einmal die Gegend anschauen", sagte sie und nahm ihn
bei der Hand.
Sie verliessen das Haus und schauten sich die Ferienanlage an. Laut Prospekt
waren alle Häuse mehr oder weniger auf Kundschaft ausgerichtet, die SM oder
Fetischlastig sind. Es gab einen Shuttle-Service in die Stadt, da die Anlage
etwas ausserhalb am Meer lag und damit ungestört von anderen.
So kam es, dass sie zwischendurch nicht nur Leute in Sommer-Urlaubskleidung
sahen, sondern auch einzelne Personen, denen man ihre Neigung ansehen konnte
oder auch Pärchen, wo einer devot hinterging oder an einer Leine geführt
wurde. Es gab ein Restaurant, ein kleines Kino, mehrere Geschäfte und die
Gäste schienen aus allen Teilen der Welt zu kommen.
Im Restaurant aßen sie in aller Ruhe, da sie zwar im Haus die Möglichkeit
hatten, zu kochen, aber beide nach der Anreise keine Lust dazu hatten.
Michael war mit den Gedanken aber teilweise schon der Zeit vorausgeeilt und
in Gedanken bei dem Anzug. Ein Teil von ihm versuchte die Möglichkeiten und
Wahrscheinlichkeiten zu berechnen, wie er es immer tat. Er ging in seinem
Kopf durch, wie lange er den Anzug tragen kann. Wann er wieder auf Toilette
muss, wie es mit Essen und trinken ist, wie lange sein Bart brauchte zum
wachsen und störend wird. Er versuchte auch zu erraten, wie lange sie
möchte, dass der Anzug getragen wird. Ab wann es ihr langweilig wird oder
ab wann sie aus bisheriger Erfahrung heraus, anfängt Gedanken zu machen. Es
war schon bei ihrem Spiel mit dem Keuschheitsgürtel so, dass sie nach einer
bestimmten Zeit anfing, unsicher zu werden. Auch wenn sie ihm angedroht
hatte, um ihm Angst zu machen, dass er den Keuschheitsgürtel für 3
oder 6 oder gar 12 Monate tragen würde, nach spätestens 2 Monaten
das Spiel beendete.

Daher war er sich seiner Entscheidung als sie gegen 17:00 Uhr zurück zum
Ferienhaus kamen, noch sicherer. Im Hause angekommen, duschte Michael
zuerst, während Nicole sich ein ausgiebiges Bad gönnte. Dabei rasierte
Michael sich so gründlich es ging am ganzen Körper, damit er das
bevorstehende Gefühl des Materials voll und ganz ohne störende Haare
geniessen kann. Gegen 18 Uhr kam sie aus dem Bad und hatte wie er nur
einen Bademantel an.
"Wie ist Deine Entscheidung ausgefallen", fragte sie mit dem Blick auf die
Uhr pünktlich um 18 Uhr.
"Variante B!", sagte er gut gelaunt.
"Sicher?", fragte sie nach.
"Gaaaaanz sicher", erwiederte er frech.
"In Ordnung", sagte sie und ging zu einem der Kartons, die noch an der Wand
standen. "Dann leg bitte den Bademantel ab und mach Deine Augen zu."
Sie nahm eine Sprühflasche heraus und ein paar andere Teile und ging damit
zum Tisch. Sie drehte ihn um, so dass er vom Tisch wegschaute und nicht
heimlich blinzelte.
"So stehenbleiben", befahl sie ihm.
Unterdessen nahm sie das Tuch vom Tisch und nahm alles bis auf die Rückseite
vom Anzug und der Maske vom Tisch, welchen sie genau so positionierte, dass
dieser mittig auf dem Tisch lag. Alles andere packte sie sorgfältig beseite.
Die Innenseite des Anzugs und der Maske sprühte sie grosszügig mit dem
Mittel aus der Sprühflasche ein und sagte dann: "Du kannst die Augen
aufmachen."
Michael drehte sich um und sah wie Nicole mit einem "Dann fangen wir mal an"
auf den Tisch zeigte. Er verstand sofort und kletterte auf den sehr stabilen
Tisch und legte sich mit ihrer Unterstützung in die hintere Hälfte des
Anzuges. Dabei stellte er fest, dass der Anzug ziemlich dick war und seine
Form behalten hatte.
In Höhe seines Hintereinganges war ein kleiner Plug angebracht, der zu
seiner Überraschung ohne gleitmittel problemlos in diesen von Nicole
eingeführt werden konnte. Auf Höhe seiner Taille war der Anzug etwas
schmaler und Nicole musste ihm helfen, sich dort hineinzuzwängen.
Jeder einzelne Finger war perfekt herausgearbeitet.
Nicole nahm die zweite Hälfte des Anzuges, was aufgrund seines Gewichtes für
sie gar nicht so einfach war und legte diesen zwischen und auf seinen Beinen
auf den Tisch. Sie fing unten den Füssen an, den Vorderteil des Anzugs ihm
anzulegen und arbeitete sich Stück für Stück vor. Als sie an seinem Schritt
angekommen war, positionierte sie seine Hoden und seinen Penis in
entsprechende vorgeformte Ausbuchtungen.
Dieses nahm etwas mehr Zeit in Anspruch, gerade das letztere gestaltete sich
als reinste Feinarbeit für Nicole.
Aber als dieses geschafft war, legte sie ihm weiter das Vorderteil an, bis
sie an der Brust ankam. Hier musste sie die eingebauten Brüste genau
positionieren, dass diese über seinen Brustwarzen lagen.
Der Rest ging wieder einfacher voran und zuletzt musste sie nur noch die
Vorderseite der Handbereiche anlegen.
Etwas ausser Atem sagte sie: "Dieser Teil wäre geschafft. Kommen wir nun zu
Deinen Schuhen."
Sie griff aufs Sofa und nahm je zwei Hälften von den Stiefeln, die ein
ganzes Stück stabiler und fester waren. Sie legte seine Beine und Füsse in
die Innenausformung, wobei seine Füße dabei nach unten gedehnt wurden.
Dieses wiederholte sie bei dem anderen Fuss und ging dann um den Tisch zum
Kopfende.
"Nun kommen wir zu dem komplizierten Teil", sagte sie.
"Kompliziert?", fragte er als sie sich schon umgedreht hatte und zwei Teile
vom Sofa aufgenommen hatte. Das eine Teil, ein schlauchähnliches etwas, nahm
sie aus einer versiegelten Schützhülle und befestigte es an der Innenseite
der Maske. Dieses in der einen Hand und ein Spray in der anderen, kam sie
wieder an das Kopfende und sagte: "Mach die Augen zu und den Mund auf."
Michael gehorchte ihr und spührte, wie sie ihm etwas in den Mund und Rachen
sprühte. Michael wollte was sagen, aber sie unterbrach ihn sofort:
"Ruhig. Kein Wort mehr. Und entspann Dich...dann geht das viiiiel
einfacher...für uns beide."
Michael wollte Nicole jetzt nicht im letzten Moment verärgern und spührte
wie ihre Hand an seinem Mund. Plötzlich spührte er wie es einerseits kühler
im Hals wurde, andererseits verspührte er einen Druck an seinem Rachen, der
tiefer wanderte. Er riss die Augen auf und wollte was sagen, aber das war im
ersten Moment mehr als unangenehm.
"Ruhig, sagte ich"
Er sah wie sie die Vorderseite der Maske über ihn hielt mit einer Hand und
mit der anderen einen langen Schlauch immer tiefer in seinen Mund
hineinschob. Jetzt wo seine Augen offen waren, beeilte sie sich und bevor er
richtig reagieren konnte, war der Maskenteil nur noch weniger Zentimeter
über seinem Gesicht. Das letzte was er hörte, war wie sie sagte: "Siehst Du.
gleich geschafft."
Danach war es dunkel um ihn und still. Er spührte kurz danach, wie etwas in
seine Nasenlöcher geschoben wurde und das Atmen etwas anstrengender wurde.
Den Mund konnte er nicht schliessen.
Er versuchte sich zu bewegen, was mit etwas anstrengung durchaus
funktionierte. Nicole betrachtete dagegen erstmal ihr Werk und grinste ihn
an, ohne dass er es sehen konnte. Sie griff unter ihm und drückte ihn hoch.
Da sie wusste, dass er sie im Augenblick nicht hörte, war es gar nicht so
einfach, ihn dazu zu bewegen, dass er sich aufrichtete und sehr zögerlich
bewegte er sich, bis er vom Tisch herunter war und stand. Er spührte sofort
das Gewicht des gesamten Anzuges und ächzte stumm. Ihre Berührungen spührte
er gar nicht, nur den Zug an seiner Hand und vorsichtig und mit ganz kleinen
Schritten folgte er ihr. Immer wenn er etwas aus dem Gleichgewicht kam,
stützte sie ihn so gut es ging.
Was Michael nicht sah, dass sie ihn zu dem Rahmen im Schlafzimmer brachte
und ihm half sich auf das Podest zu stellen. Den ersten Teil des Rahmens mit
der vorderen Latexfläche öffnete sie und auch den Querstab mit der Atemmaske
nahm sie beiseite und stellte ihn mittig hinein, bis er an der rückwärtigen
Stange anlag und auch der Stab in der Mitte aus dem Boden genau auf seinem
Hinterausgang lag. Hier klickte es mehrmals und Michael war teilweise
fixiert.
Dann drehte sie diesen Querstab wieder zurück, so dass dieser genau über
Mund und Nase sass, bis sie erneut ein mehrfaches Klicken hörte und dann seine
beiden Füße auf zwei markierte Stellen positionierte, dass es auch dort
klickte. Nun schloss sie die Vorderseite des Rahmens und sah, wie zwischen
den Latexteilen die Luft abgesaugt wurde und ihr neues Spielzeug nun
Vakuumverpackt auf dem Podest stand.
Michael dagegen spührte, dass ihm nun ein Atmungsrythmus vorgegeben wurde
und er sich gar nicht mehr rühren konnte.
Nicole ging zurück in den Wohnraum und holte einen Laptop aus einem der
Kartons, nahm ihn mit ins Schlafzimmer und schloss diesen mit einem langen
Kabel an das Podest an und setzte sich auf da Bett.
Sie startete den Laptop, rief eine Software auf und klickte dort auf Start
und schaute sich die Abläufe und Meldungen auf den Bildschirm an.
Für Michael änderte sich nun einiges. Er hörte plötzlich wieder
umgebungsgeräusche und ihr Tippen auf dem Laptop und er konnte sehen.
Wenn auch nicht so, wie er es gewohnt war. Vor seinen Augen flimmerte es
kurz auf und dann sah er auf zwei kleinen Bildschirmen das Schlafzimmer aus
seiner perspektive. Aber es war etwas gewöhnungsbedürftig.
Instinktiv wollte er etwas sagen und sich bewegen. Aber ausser ein kurzes
leichtes Zucken, liess sein Vakuumgefägnis und die Befestigungen nicht mehr
zu. Nicole schaute zu ihm auf und winkte ihm kurz zu, widmete sich dann
wieder ihrem Laptop.
In dem Augenblick wo sie vom Laptop aufschaute und diesen beseite legte,
hörte Michael in seinen Ohren eine mechanische Stimme "Drohne wird
konfiguriert" sagen.
Nicole kam auf ihn zu und sagte:
"Dann will ich meinem neuen Spielzeug ein paar Sachen erklären."
"Wo fange ich denn am besten an..?...", sagte sie mehr zu sich selber und
schaute ihn dann direkt an.
"In den nächsten Minuten wird der Anzug sich stück für Stück auf Dich
einstellen. Deine Taille wird sich weiter verringern, der Plug wird sich
etwas vergrößern und der Schlauch in deinem Hals wird durch einen
Blockring im Magen fixiert. Genauso werden sich die Knebelkammern in Deinem
Mund links und rechts aufpumpen."
Während sie dieses sprach, spührte er die einzelnen Vorgängen. Sein Mund war
nun links und rechts von seiner Zunge komplett gefüllt, er spührte den
kleinen Druck im Magen und den größer werdenden Druck in seinem Hinterteil.
"Du wirst zwar in der Lage sein Deinen Mund und Deine Zunge zu nutzen, aber
sprechen wirst Du in der üblichen Form nicht mehr können. Genauso kann ich
Deine Sicht verändern, an und abschalten ebenso wie ich es mit Deinem Gehör
machen kann."
"Ich werde Dir nicht auf Anhieb alle Funktionen verraten, diese werden wir
Stück für Stück gemeinsam entdecken. Aber soviel möchte ich Dir verraten.
Der Anzug ist aus einer Mischung aus Gummi, Latex, Kevlar und einer Art von
Gewebe, welches dafür sorgt, dass Du nicht darunter stinkst und auch deinen
schweiss aufsaugt und langsam abführt. Ich hatte die ganzen Innenseiten mit
einem Mittel eingesprüht, dass den Haarwuchs und Nagelwuchs soweit stoppt.
Wir müssen uns darüber also keine Gedanken machen...."
"Du stehst nun in deinem Ladegerät, was gleichzeitig Dein Aufenthaltsort
ist, wenn ich dich gerade nicht brauche."
"Hier bekommst Du Nahrung, trinken, Beatmung und es wird auch dafür gesorgt,
dass Du schön innerlich gereinigt...sprich klistiert wirst...Dein Urin und
Sperma läuft durch einen in der Hülle eingebrachten Schlauch automatisch in
Deinen Hintereingang."
"Ich möchte Dich nur warnen: Wenn Du nicht rechtzeitig wieder in Deiner
Ladestation bist, bevor die Energiereserven aufgebraucht sind, werden alle
Funktionen eingestellt, bis man Dich wieder auflädt. In jedem Gelenk ist ein
Mechanismus eingebaut, der Dir erlaubt, dass Du Dich bewegen kannst, aber
dieser kann auch jederzeit blockiert werden. Genauso wie auf Deiner Haut
verschiedene Sensoren und Elektroden angebracht sind. Wofür die Elektroden
sind, kannst Du Dir bestimmt schon erahnen. Die Sensoren überprüfen Deinen
Zustand und sind dafür da, dass der Anzug sich im Notfall öffnet."
Sie machte eine Pause und ging zurück zu dem Laptop.
"Wo wir gerade dabei sind", sagte sie und nahm den Laptop.
"Das Thema: Öffnen. In den beiden Hüllen sind entsprechende Verschlüsse, die sich
automatisch geschlossen haben und sind nun so programmiert, dass - ausser in
Notfällen - das System am Sonntag zwischen 00:00 Uhr und 01:00 Uhr bereit
ist, dass Kommando zum öffnen zu empfangen. Sollte das nicht erfolgen, ist
dieses erst am nächsten Sonntag wieder möglich...."
Sie macht eine Pause, damit ihre Worte wirken konnten:
"...danach erst wieder in einem Monat, dann erst nach drei weiteren Monaten
zu Sylvester. Wenn ich in der Sylvesternacht dich nicht befreien sollten,
wirst Du wohl oder übel bis zu dem nächsten Sylvester warten...und so
weiter."
Sie machte nun eine wesentlich längere Pause.
"...So haben wir genügend Probezeit. Wenn ich kein Gefallen daran finde,
bist Du in Kürze wieder frei....wenn nicht....tja....das kannst Du Dir
selber ausmalen. Der Anzug ist so gestaltet, dass Du ihn problemlos bis zum
Sankt-Nimmerleinstag tragen kannst."
"Und falls Du auf dumme Ideen kommen solltest...", sagte sie nun ernster,
"...dann möchte ich Dich vorwarnen. In deinen Monsterbrüsten steckt ein
haufen Technik. Inklusive einer Sprachsteuerung und der Möglichkeit, Dich zu
bestrafen.....DROHNE STRAFE 1"
Plötzlich spührte er einen heftigen elektrischen Stromstoss an seinen
Brustwarzen, Hoden, Schwanz und an seinem Hintereingang.
Nicole, die sein Zucken wahrgenommen hat, sagte trocken: "Das war Stufe
1....die geht beliebig bis Stufe 20....und die wird Dich umhauen. Also
probier es gar nicht erst aus."
"Anstelle Deiner Augen hat die Maske bei den Pupillen kleine Kameras. Ich
kann Dir aber auch jedes x-beliebige anderes an die Bildschirme schicken.
Aus jeder Quelle, die zur Verfügung steht."
Sie schaute zu ihm rüber und sagte laut: "Deine Taille kann noch bisschen
enger sein"
Sie drückte auf eine Taste und Michael spührte sofort, wie sie sich
verengte.
"Und nun kannst Du Dich erstmal aufladen.", sagte sie und es wurde um ihn
herum mit einem Mal Still und Dunkel.
Er sah nicht, wie Nicole aus dem Raum ging, sondern spührte nur kurz danach,
wie flüssigkeit in seinen Hintereingang gepumpt und abgesaugt wurde.
Gleichzeitig schmeckte er, wie etwas breiartiges in seinen Mund gespritzt
wurde und er angewiedert es schlucken musste. Seine Zunge war frei, aber
oberhalb und links und rechts davon ertastete er nur das Gummi. Das
Schlucken klappte nach einigen Übungen so leidlich. War die Nahrung aber
erstmal im Gummischlauch, rutschte diese Automatisch hinunter, und sammelte
sich dort, bis eine Ventilklappe sich öffnete und alles weiter in den Magen
rutschte.
Er wusste nicht, wie lange er dort stand, bis beinahe zeitglich er es
überall klicken hörte und auch wieder sehen und hören konnte.
Als erstes sah er Nicole, die neben dem Bett stand.
"DROHNE, Herkommen!", sagte sie deutlich.
Er machte erstmal keine anstalten, sich zu bewegen, hörte dann aber eine
mechanische Stimme: "30 Sekunden, um Befehl folge zu leisten."
Als diese langsam herunterzählten, spührte er nach 10 Sekunden wie ein
ungemütliches Kribbeln an seinem Hintereingang durch den Plug einsetzte und
er versuchte sich zu bewegen. Da der vordere Teil des Rahmens aufgegangen
war und die Vakuumverpackung nicht mehr bestand, stellte er fest, dass sich
durchaus soweit bewegen konnte und stieg etwas steif und ungeübt von dem
Podest runter. Mit jeder weiteren Sekunde, die verstrich, wuchs die
Stromstärke in seinem Hintern und er bewegte sich instinktiv auf Nicole zu.
Als er einen Meter von ihr entfernt stand, hörte der Schmerz auf.
"Nun wollen wir mein Spielzeug mal testen.", sagte sie.
"DROHNE: Knien"
Nach 5 Sekunden diesmal, hörte er die mechanische Stimme erneut: "Anweisung
nicht folgegeleistet. Sie haben 30 Sekunden Zeit."
Michael kniete sich etwas ungeschickt hin, aber als er vor ihr kniete,
verschwand der erneut aufkommende Schmerz sofort.
Nicole drehte sich um und nahm einen langen Strapon vom Bett und schnallte
sich diesen um und trat erneut vor ihm.
"DROHNE: Blasen"
Da Michael erneut zögerte, hörte er schnell die bekannte Stimme und die
dazugehörige Aufforderung. Er beugte sich vor und bewegte mit einer Hand den
Strapon in seinen Mund. Als er diesen im Mund hatte, passierte noch gar
nichts. Erst als er seinen Kopf vor und zurück bewegte und versuchte die
Lippen zusammenzupressen, was mit etwas Anstrengung für ihn verbunden hatte,
merkte er, dass er damit das System zufriedenstellen konnte.
"Das funktioniert ja ganz gut mit meinem neuen Spielzeug!", sagte sie.
"Kommen wir dann zu den fortgeschrittenen Funktionen."
"DROHNE: DEEPTHROAT", sagte sie laut.
Michael wusste zuerst nicht, was sie meinte und spührte infolgedessen den
aufkommenden Schmerz der Analelektrode.
"Ich glaube ich muss Dir erstmal etwas helfen.", sagte sie und legte ihre
Hände um seinen Kopf und schob den Strapon langsam tiefer in seinen Mund
hinein. Als der Strapon seinen Rachen berührte, wollte er instinktiv den
Kopf nach hinten ziehen, gleichzeitig spührte ich, dass der Schmerz etwas
nachliess und stattdessen sich diesmal ein stimulierendes Kribbeln an seinen
Brustwarzen und Schwanz bemerkbar machten. Nicole schob den Strapon nicht
weiter, sondern hielt erstmal inne und wartete. Dann liess sie seinen Kopf
los. Den Druck nach vorne nicht mehr spührend, zog er den Kopf zurück.
Die Folge war, dass das erregende Gefühl an den Brustwarzen aufhörte und der
Schmerz am Hintereingang sich sofort verstärkte, der zwar nicht verschwunden
war, aber bis eben etwas reduzierter auftrat. Nun war er wieder in voller
Stärke da.
Michael verstand und bewegte seinen Kopf wieder nach vorne und umgriff den
doch relativ langen, aber nicht dicken Strapon. Als er den ersten
instinktiven Würgereiz spührte, spührte er gleichzeitig wie der Schmerz
diesmal nur leicht nachliess und die Stimulation an den Brustwarzen genauso
leicht wieder einsetzte. Er setzte mehrmals an und kam nach einigen Minuten
immer ein kleines Stück tiefer hinein. Er spührte dass der Schmerz immer
weiter nachliess, während die Stimulation immer weiter anstieg, je mehr
Erfolg er hatte. Das spornte ihn an und er fasste immer mehr Mut und bemühte
sich, den Strapon entgegen des natürlichen Reizes immer tiefer in sich
eindringen zu lassen. Nach weiteren 10 Minuten, in der er amüsiert von
Nicole beobachtet wurde, hatte er es schafft und den magischen Punkt
überschritten, dass der Strapon tief in seinen Hals gleitetet. Der Schmerz
liess fast nach und die Stimulation sorgte dafür, dass sich sein Schwanz in
seiner engen Gummihülle ausbreitete und diese etwas dehnte. Das bekam Nicole
auch mit, die nach unten schaute und sah, dass die Hülle etwas anfing zu
wachsen.
Michael bewegte seinen Kopf nun vor und zurück, während der Strapon tief in
seinem Rachen lag und er spührte, dass der Schmerz nun ganz aufhörte und die
Stimulation noch ein Stückchen intensiver wurde.
"Ja, blas den Schwanz, mein Spielzeug", sagte Nicole erregter.
Michael sein Schwanz wurde noch größer, stiess dann aber lange bevor er
einen richtigen Steifen hatte, an die Grenzen seines Gefängnisses.
Innerlicht stöhnte Michael erregt, bis Nicole laut sagte: "DROHNE: STOP"
Sofort hörte die Erregung auf und Michael verharrte als Nicole den Strapon
herauszog.
"DROHNE: AUFSTEHEN"
Diesmal kam Michael den Befehl sofort nach und auch ihren nächsten Befehl
"Auf das Bett legen" befolgte er ohne dabei zu bemerken, dass sie das
Schlüsselwort "DROHNE:" für das System nicht gegeben hatte.
Sie fesselte ihn mit den Fixierungsgurten, so dass seine Arme in Richtung
der Bettpfosten gezogen wurden und die Beine mit einem kleinen Karabiner
aneinander und gleichzeitig zu den anderen beiden Pfosten am Fussende
fixiert wurden.
Nicole zog sich nun aus und kletterte aufs Bett.
"DROHNE: SCHWANZ"
Sehr zu seiner Überraschung hörte er aus seinem Mundbereich eine weibliche,
hohe Stimme: "Welche Größe wünscht ihr?"
"GROSS", sagte Nicole.
In dem Augenblick spührte er wie sein Schwanz zusammengedrückter wurde und
hob so gut es ging den Kopf. Er hatte schon festgestellt, dass er keinerlei
Spielraum mit der Maske und dem festen Halsteil nach links oder rechts
hatte, aber den Kopf mit etwas Mühe nach unten oder oben bewegen konnte.
Er sah, wie die Hülle um seinen Schwanz größer und dicker wurde.
Nicole fasste ihn an und enttäuscht musste er feststellen, dass er ihre
Berührung nicht spührte.
"DAS ist mal eine richtige Größe....leider nicht echt....aber ausreichend
für die einsamen Momente", hörte Michael sie sagen.
"DROHNE: BITCH"
Zuerst änderte sich für Michael nichts, bis er wieder diese weibliche
Stimmung hörte als Nicole anfing sich auf ihn zu setzen:
"Ja, fickt meinen dicken Schwanz"
Und als Nicole anfing, auf ihm zu reiten, kamen weitere Sätze aus ihm heraus
"Das ist so geil"
"Besorgt es mir....Härter....."
Nicole fing an zu stöhnen und sagte stockend: "DROHNE: SCHLUESSELWÖRTER"
Wieder passierte nichts neues und Nicole stöhnte vor sich hin.
"Ich finde das sooo ERREGEND an meinen BRUSTWARZEN...", stöhnte Nicole und
find an sich selber an den Brustwarzen zu bespielen und bei Michael setzten
die Stimulationen an den Brustwarzen wieder ein.
"Der SCHWANZ besorgt es mir richtig", sagte sie und plötzlich spührte er
auch an seinem Schwanz stimulierendes Kribbeln. Er begann leicht zu zucken
und sie grinste ihn nur durch die Kameras an.
"Wenn ich komme, werde ich in einer LAUTSTÄRKE schreien wie schon lange
nicht mehr", stöhnte sie und je lauter sie anfing zu stöhnen, desto stärker
wurde die Stimulation bei ihm. Wurde sie leiser oder blieb still, nahm es
entsprechend ab. Michael spührte, dass er trotz der fehlenden direkten
Berührungen bald kommen wird. Nicole stöhnte und atmetete heftiger und
heftiger und Michael hörte heraus, dass Nicole nicht mehr lange braucht zum
kommen.
"So ein GEILes Spielzeug", sagte sie und die Stimulation fing an sich zu
verändern und Michael wurde geiler und geiler.
Nicole ahnte, was in der Hülle vor sich ging und sagte laut: "NEIN, du wirst
nicht kommen." und grinste ihn stark stöhnend an. Sie bewegte sich wilder
und stärker auf ihn und Michael machte instinktiv die Augen zu als sie laut
ihren Orgasmus hinausschrie und Michael spührte, wie er kurz vorm kommen
war. Doch statt des erwarteten Orgasmusses, spührte er plötzlich einen
Schmerz in seinem Schwanz, das sich anfühlte, als würde Nadeln sich in das
Fleisch bohren und zuckte heftig zusammen. Auch die Stimulation ebbte etwas
ab. Nicole spührte sein heftiges Zucken zwischen ihren Beinen und schrie
ihren Orgasmus noch lauter und länger hinaus, bevor sie auf ihm
zusammensackte und nach einiger Zeit laut sagte: "STOP" Sofort fiel der
Schwanz in sich zusammen und sämtliche Stimulationen hörten auf.
Stattdessen hörte er wie sie ihm zuflüsterte:
"Die Sprachsteuerung finde ich toll....und jedesmal wenn ich NEIN sage, wird
das System dir klitzekleine Nadeln in Deinen Schwanz jagen. Mit jedem NEIN
mehr, werden es auch mehr Micronadeln.....Einen Orgasmus musst Du Dir
erstmal verdienen....aber nicht bevor wir die vielen, vielen
unterschiedlichen Schlüsselwörter ausprobiert haben."
Sie drehte sich von ihm runter, machte ihn los und sagte: "DROHNE: LADEN 10"
und zu ihm gewandt: "Marsch, Marsch ins Körbchen. Morgen früh um 10 Uhr
kannst Du da wieder heraus und machst mir bitte ein ordentliches Frühstück."
Michael bewegte sich so gut es ging auf das Podest. Als seine Füsse die
Markierung berührt hatten, rasteten die Füsse in den Halterungen ein und er
konnte sie nicht mehr wegbewegen. Gleichzeitig hörte er die Zeit
herunterzählen. Er hatte diesesmal 60 Sekunden Zeit und beeilte sich, sich
auf den Stab zu bewegen, der sich mit seinem Plug verband und lehnte sich an
die Stange hinter ihm, die auch an den nicht sofort sichtbaren
Magnetverschluessen an seinem Anzug einrasteten und die Stromversorgung
sicherstellten. Mit den Händen brachte er den Querstab heran, bis die
Atemmaske auf seinem Gesicht ebenfalls einrastete. Das war nicht so einfach,
da er nun zum ersten Mal wirklich versuchte, seine Hände zu nutzen. Dabei
stellte er fest, dass es mit den gummierten Händen, wo an jedem Finger lange
künstliche Fingernägel angebracht waren, gar nicht so einfach war.
Er konnte gerade noch seine Hände senken und neben sich nach unten halten,
als der vordere Rahmen sich langsam über einen Motor schloss und die Luft
wieder abgesaugt wurde.
Als Nicole die Worte "DROHNE: ABSCHALTEN" sagte, ging wieder Ton und Licht
für ihn aus und er wusste, dass er erst morgen früh um 10 Uhr wieder
entlassen wurde. Es dauerte sehr lange, bis er so einschlafen konnte. Er
schaffte es erst nach 4 Stunden um 5 Uhr Nachts.
So war seine Nacht relativ kurz als er mit Elektroschocks pünktlich um 10 Uhr
geweckt und entlassen wurde.
Nachdem er sich orientiert hatte, hörte er wieder die Mechanische Stimme,
die sagte:
"Gespeicherte Anweisungen:"
"Jetzt: Frühstück machen."
"11 Uhr: neben ihr stehen"

Michael machte sich auf den Weg in die Küche und sah, dass alles vorhanden
war. Es dauert länger als sonst, da er sich an seine Bewegungen und etwas
eingeschränkterem Fingerspitzengefühl erstmal gewöhnen musste. Genauso
machte seine eingeschränkte Kopfbewegung einiges nicht ganz so einfach, da
er sich immer komplett drehen musste wie eine Maschine oder sich anstrengend
musste, seinen Arbeitsbereich zu sehen. Gegen 11 Uhr hatte er das Tablett
fertig mit allem, was zu einem Frühstück dazugehörte und machte sich auf den
Weg. Unterwegs wurde er von der mechanischen Stimme und dem einsetzenden
Analen Schmerz daran erinnert, dass er nur noch wenige Sekunden Zeit hatte,
in Reichweite von Nicole zu sein. Was Michael nicht wusste, dass sich das
System durch Funkpeilung an einen Sender orientierte, den Nicole an einer
Kette um ihren Hals trug.
So stand er neben ihr als er seine falsche Stimme hörte, die sagte: "Guten
Morgen, Nicole"
Sie schlug langsam die Augen auf und grinste ihn verschlafen an. Dann nahm
sie ihm das Tablett ab, nachdem sie sich im Bett in eine sitzende Position
brachte.
"Wegräumen", befahl sie am Ende ihres Frühstückes.
Während Michael in die Küche ging und das Geschirr in den Spüler packte und
den Rest zurück an seine Bestimmungsorte im Kühlschrank und Küchenschrank,
duschte Nicole ausgiebig und erschien kurz danach in kurzem Rock und Top in
der Küche und beobachtete ihn, da er immer noch dabei war alles wegzupacken.
Er hörte sie nicht sofort, erst als sie laut sagte: "DROHNE: FOLGEN" und sie
ohne ein weiteres Wort wegging, spührte er den einsetzenden Schmerz, der
erst nachliess, als er ihr näher kam.
"Wir wollen noch bisschen einkaufen", sagte sie und wartete, bis er unsicher
durch die Tür schritt. Sie schloss diese und ging voraus. Immer wenn er zu
weit von ihr Weg war - und das war in diesem Falle schon alles über einen
Meter, fing der Schmerz von neuem an zu wachsen. So bemühte er sich, ihren
schnellen Schritten zu folgen so gut es ging.
Zuerst ging sie in eine Boutique und danach in den normalen Supermarkt. Die
Tüten gab sie ihm in die Hand und so am Ende mit insgesamt 4 Tüten bepackt
war es auf dem Rückweg gar nicht mehr so einfach ihr zu Folgen. Wäre sie
nicht zwischendurch absichtlich langsamer gegangen, hätte er mit Sicherheit
einige neue Stufen des Schmerzes kennengelernt.
Im Haus musste er alles auspacken, während sie es sich auf dem Sofa
gemütlich machte, nachdem sie das FOLGEN-Kommando aufgehoben hatte.
Gegen Abend machte sie sich mit dem gleichen Kommando auf den Lippen wieder
auf den Weg und steuerte diesmal das Restaurant an, wo sie ganz gemütlich
ein Abendessen zu sich nahm. Michael durfte mit dem Kommando SITZ
netterweise auf dem Stuhl ihr gegenüber Platz nehmen. Die Gäste waren schon
einiges gewohnt, aber genauso wie die Passanten am Nachmittag schauten alle
zu den beiden hinüber und Nicole genoss die neugierigen Blicke. Einige
sprachen sie auch darauf an und mit einer Frau kam sie tiefer ins Gespräch
und diese schlug vor, dass sie doch an die Bar gehen. Michael musste beiden
folgen. Was besprochen wurde, bekam er nicht mit, da Nicole den Befehl zum
ABSCHALTEN gab, woraufhin Ton und Bild erloschen.
So bekam er nicht mit, wie die andere Frau vorschlug im Rahmen des
Gespräches und den Möglichkeiten der Drohne, ins Kino um die Ecke zu gehen.
Um diese Zeit liefen meistens irgendwelche Pornos oder SM/Fetisch-Filme und
Clips. Die beiden waren sich im Laufe des Gespräches näher gekommen und nach
dem ANSCHALTEN-Befehl hörte Michael nur noch, wie die andere Frau ihren Satz
beendete: "....und wir können uns dann andersweitig beschäftigen..."
Mit dem FOLGEN Kommando gingen sie nur eine Strasse weiter und betraten das
Kino. Am Einlass wurden sie von einem Angestellten gefragt, welches Bändchen
sie tragen wollten. Die Begleiterin erklärte ihr, dass ein grünes Bändchen
bedeutet, dass man zu allem bereit ist, gelb nach Absprache und rot nur
zuschauen. Beide Frauen liessen sich ein gelbes geben und Michael bekam ein
grünes.
Im Kino selber waren einige Männer und Paare anwesend und Nicole grinste
Andrea an und sagte in Michaels Richtung: "DROHNE: SCHLÜSSELWÖRTER ZUGRIFF
OFFEN SCHWANZGEIL REICHWEITE 20 METER"
Einige der Männer, die in der Nähe sassen, hatten ihre Worte gehört und
drehten sich neugierig um. Michael wusste nicht, ob sie nun gierig auf die
beiden Frauen oder ihn blickten. Mittlerweile hatte er die Gelegenheit
gehabt sich im Spiegel zu sehen und wusste, dass das Gesicht der Maske
weiblich gehalten war und er immer einen offenen O-Mund hatte wie eine
Puppe. Seine Brüste waren extrem gross und er hatte solche nur in einigen
Pornos jemals gesehen.
Nicole sagte zu Andrea: "Zur Erklärung. Die Drohne reagiert nun auf einige
Schlüsselwörter, die entweder was angenehmens oder auch unangenehmes
auslösen. Ein NEIN z.b. habe ich dir ja schon erklärt."
"Stimmt...ja...ein NEIN war das mit den Elektroden?"
"NEIN, das war mit den Nadeln in seinen Schwanz, wenn die Drohne kurz vor
dem Kommen war und jedes NEIN in Hörweite von ihr bedeutet mehr Nadeln."
"Ach NEIN sowas aber auch", kicherte Andrea mit einem Blick zu Michael und
fragte: "Und die anderen Kommandos"
Michael hörte beiden zu, spührte gleichzeitig wie ganz langsam abwechselnd
aber steigernd bei Hoden, Schwanz, Brustwarzen und Analplug kurze stechende
Schmerzen einsetzten.
"Der Zugriff ist nun nicht nur auf meine Stimme kodiert, sondern von jedem,
der hier was zu sagen hat", sagte sie und flüstert ihr in die Ohren:
"Schwanz, erregung, brustwarzen, geil, lautstärke und ein paar andere haben halt
dann unterschiedliche Bedeutungen"
"Wie GEIL", sagte Andrea laut.
"Und SCHWANZGEIL ist ein Programm", sagte Nicole grinsend. "Sie hat jetzt
bisschen Zeit, sich ihre Löcher stopfen zu lassen. Bis dahin wird sie
entsprechend motiviert. Darf sich aber nicht als 20 Meter von mir
entfernen."
"Kurz und Bündig", grinste Andrea und schaute zu Michael: "Na dann, geh mal
voraus."
Michael zögerte etwas und Nicole sagte laut: "Such Dir jemanden, dem Du
einen BLASEN kannst" und Michael spührte sofort, dass der Schmerz größer
wurde und ging unsicher nach vorne. Er war noch nichtmal an der zweiten
Reihe angekommen als ein Mann hervortrat und sich in den Weg stellte.
Die Sensoren in der Kamera registrierten das und diesmal hörte Michael sich
mit Zucksüßen, naiven Stimme sagen: "Ich bin geil und brauch es gaaaanz
dringend."
"Das bekommen wir hin", sagte er und zog Michael zu einem Sitzplatz und
legte sie über die Lehne.
Nicole kam heran und sagte laut: "Viel Spass mit dem HILFLOSEN SPIELZEUG"
Sofort spührte Michael, dass der Wiederstand immens hoch war, wenn er sich
bewegen wollte und sah wie Nicole und Andrea weiter nach vorne gingen und
sich auf EINEN Sitz setzten und anfingen sich zu küssen. Nicole saß auf
Andrea und schaute immer wieder zu Michael rüber. Was Michael noch nicht
gesehen hatte, war das der Plug hohl war und sich bei dem Schluesselwort
SCHWANZGEIL die innere Öffnung weiter gedehnt hatte und so dem Mann nun ein
einladendes Loch bot. Er zog seinen Schwanz aus der Hose, brauchte nicht
lange zu wichsen und schob ihn, ohne dass Michael was spührte in ihn herein.
Michael spührte, dass der Schmerz etwas nachliess und stattdessen das
stimulierende Kribbeln einsetzte.
Ein andere Mann kam herüber und stellte sich vor ihm und hielt seinen
Schwanz vor seinen Mund. "Möchtest Du blasen", fragte er und Andrea stöhnte
laut hinaus: "Sie liebt Schwänze, am liebsten ganz tiefe DEEPTHROATS"
Der Mann drehte sich um und sah die beiden Frauen, die ihr knutschen
unterbrochen hatten und machten eine auffordernde Geste und sagten: "Trau
Dich. Sie braucht das."
Das liess dieser Mann sich nicht zweimal sagen und schob seinen halbsteifen
Schwanz in das schwarze Loch von Michaels Mund. Er fing an, die Lippen so
gut es geht aufeinanderzupressen, aber der Schwanz war noch zu klein. So
leckte er diesen und spührte wie er wuchs. Als er seine Lippen berührte und
ihn tiefer hineinschob, war Michael zufrieden, da nun der Schmerz komplett
nachliess und die erregende Stimulierung Oberhand gewann.
Nicole war von diesem Bild mehr als nur angeregt und beugte sich zu Andrea
herunter und schob ihren Rock hoch und begann sie zu lecken. Sie wechselten
sich ab und spielten miteinander immer erregter und lauter stöhnend, während
die verschiedenen Solo-Herren sich mit Michael vergnügten und abwechselten.
Sie hätten Michael dreimal schreien hören als die Nadeln sich kurz vor
seinen Orgasmen in sein Fleisch bohrten und sich nach dem Abklingen wieder
loesten, nur um später beim nächsten Anlauf ihn wieder zu quälen.
Nicole stöhnte auf, wenn sie daran dachte, später das Protokoll abzurufen,
um zu sehen, wie oft und wie knapp ihre Drohne an dem verdienten Orgasmus
gehindert wurde.

Es war schon tief in der Nacht als Andrea sich mit einem intensiven
Zungenkuss verabschiedete und Nicole den enttäuschten Herren mitteilte, dass
sie nun gehen wollen.
Michael hatte Probleme ihr erschöpft zu folgen und es klappte erst gut, als
sie ihm ein Halsband umlegte und eine Leine einharkte.
Sie machte auf dem Heimweg einige Kommentare, darüber, dass aus seinen
Mundwinkeln noch Spuren von Sperma heraustropften, genauso wie er alle Paar
Meter Sperma aus seinem Hintereingang verlor. Er fand das sehr demütigend,
wusste aber, dass er nichts ändern konnte.
Im Haus stellte sie ihn wieder auf das Podest und liess nachdem sie im Bad
bzw. WC war, sich Müde ins Bett fallen. Er konnte sehen, wie sie einschlief
und nach 30 Minuten auf dem Podest schaltete das System automatisch wieder
Sicht und Ton ab.
Er war so erschlagen, dass einschlief, nachdem das System ihm Nahrung in
Breiform gab und danach zu seiner Überraschung mit Natursekt nachspühlte.
Er vermutete richtig, dass es irgendwo ein Reservoir gab, dass Nicole
wohl taghsüber und eben aufgefüllt hatte. Denn einerseits war es nicht mehr
körperwarm, aber auch nicht abgekühlt.
Sonntag wurde er früher geweckt und bekam wieder das gleiche Startprogramm
für den Tag wie am Samstag zuvor. Nur, dass er diesmal um 09 Uhr geweckt
wurde und um 10 Uhr neben ihr zu stehen hatte. Michael wusste nicht, wann er
eingeschlafen ist, nur dass es zuwenig war und er immer noch etwas müde.
Nachdem Frühstück und im Bad zurechtmachen, nahm Nicole Michael wieder
hinaus. Diesmal gingen sie aber zum Strand und Michael musste eine grosse
Strandtasche tragen.
Im Sand zu gehen, bereitete Michael grosse Probleme und war froh, dass
Nicole sich gleich den ersten Strandkorb heraussuchte. Diese hatten eine
kleine Einbuchtung bei den Sitzen, worin ein Ring befestigt war. Nicole
befahl Michael sich so hinzuknien, dass er mit dem Gesicht zum Sitz schaute
und der Hals in der Einbuchtung lag. Sie befestigte sein Halsband mit einem
Karabiner an dem Ring und fesselte seine Hände mit einem Monohandschuh auf
dem Rücken und seine Füsse mit Manschetten und Karabiner zusammen.
So verabschiedete sie sich und zog sich ihre Badesachen an und sprang
erstmal ins warme Meer.
Als sie wiederkam, setzte sie sich vor ihm hin den Strandkorb und rückte mit
ihrer Scham genau an sein Gesicht heran. "LECKEN", befahl sie und Michael
wartete den Schmerz gar nicht erst ab, sondern gehorchte gleich. Das war
eine Tätigkeit, die er liebte und die ihn immer erregte.
Er hörte aus der Ferne die verschiedenen Kommentare der vorbeigehenden Leute
und auch Nicoles anzüglichen Antworten.
So verging der Mittag und auch der Nachmittag, bis eine Frau und ein Mann
fragten, ob sie sich zu ihr gesellen dürfen. Der Mann wurde genauso wie
Michael befestigt und nur losgemacht, um Trinken aus der Strandbar zu
bringen. Beide Frauen unterhielten sich angeregt und so erfuhren Michael und
Nicole, dass der Mann ihr Ehemann und Cuckold war. Nicole hatte schon
gegrinst, als sie den Keuschheitsgürtel des Mannes sah und so tauschten sie
sich untereinander aus. Nicole erzählte von ihrem Mann bzw. ihrer Drohne und
Melanie erzählte von ihrem Klaus. Unter anderem, dass er schon seit 5 Jahren
keinen Sex mehr hatte und dass er erst rausgelassen wurde, wenn er sie zwei
dutzend mal nach dem Sex mit anderen Saubergemacht hatte.
Michael hörte die Fragmente, als sie sagte: "Glaub mir....wenn ich mal
längere Zeit keine Lust auf Schwänze hatte, dann fängt ER an zu betteln,
dass ich mich wieder ficken lassen sollte....er fleht die Kerle dann richtig
an, es mir zu besorgen....am liebsten mehrmals mit der Hoffnung, mich
dazwischen saubermachen zu dürfen."
"Interessant", sagte Nicole und Nicole erzählte von dem Zustand ihrer Drohne
und auch davon, dass sich heute Abend entscheidet während der Geisterstunde,
ob Michael wieder herausdarf oder weiter als Drohne zu dienen hat.
Dabei warf die andere amüsiert ein "Die Geister, die ich rief...kommt mir
bekannt vor." und täschelte den Kopf ihres Mannes, während er sie langsam
weiterleckte.
Beide Frauen lachten und liessen sich von Klaus erneut Cocktails holen.
Während er weg war, fragte Melanie Nicole, ob sie nicht Lust hätte heute
Abend bei den beiden vorbeizukommen. Es werden noch zwei weitere Gäste da
sein. Sie machte auch ein paar eindeutige Anmerkungen, nachdem sie
mitbekommen hatte, dass Nicole beiden Geschlechtern nicht ganz abgeneigt war
und Nicole stimmte zu.
Nach einer weiteren Stunde verabschiedeten sich Melanie und Klaus und auch
Nicole machte sich mit Michael auf den Weg nach Hause. Sie sprang nochmal
unter die Dusche und zog sich einen netten Minirock, Strapse, Strümpfe,
Heels und Top an und machte sich dann nach einer Lesepause im Wohnzimmer
gegen 20 Uhr auf den Weg zu den beiden. Diesmal gab sie kein Kommando,
sondern legte Michael einfach die Leine um.



Abendzusammenfassung:
Es waren noch zwei gutgebaute Männer anwesend und Melanie machte zusammen
mit ihrem Cuckold einen Schwanzvergleich. Nicole verstand sofort, warum das
so ist und schaute neidisch auf die dicken Schwänze.
Sehr zum Schrecken von Michael, sprach Melanie Nicole darauf an und machte
ihr das Angebot, dass die beiden sie auch ficken dürfen, wenn sie sich von
Melanie fesseln lassen wurde.
Michael wurde auf die eine Seite des Bettes gefesselt und Klaus musste auf
dem dicken Gummischwanz von Michael reiten, während Melanie sich abwechselnd
von Michael lecken liesst und ansonsten er zuschauen musste, wie sie sich
über ihn ficken liess. Nicole wurde dagegen auf der zweiten Betthälfte
gefesselt und wurde dagegen langsam und ausgiebig von dem anderen gefickt,
aber immer darauf geachtet, dass sie nicht zum orgasmus kam. kurz vor 24 Uhr
grinste Melanie sie diabolisch an und machte ihr den vorschlag, ihr eine
vollmaske aufzusetzen, dann würde Karl sie auch bis zum orgasmus ficken.
nachdem die maske ohne augenöffnungen und integriertem knebel ihr aufgesetzt
wurde, sagte sie, dass sie diese ihr in einer stunde wieder abnimmt - NACH 1
Uhr. Nicole nickte nur erregt und stoehnte in ihren Knebel hinein, während
der andere sie fickte und Melanie sich vom anderen zum orgasmus ficken
liess. Michael musste danach beide frauen sauberlecken, in dem wissen, dass
er noch eine Woche die Drohne bleiben würde.
Nicole bedankte sich bei Melanie, dass sie sie unterstützt hat, dass sie
nicht doch schwach wird.

Am Mittwoch ging Melanie wieder mit Michael zum Strand, traf dort wieder auf
die beiden und Melanie hatte eine Kamera dabei. Da testeten sie und
schlossen die kamera mit einem langen kabel an michael an und statt seiner
normalen sicht, sah er nun auf der kamera, wenn sie angeschaltet war, die
sichtweise dieser kamera. Nicole war nachdenklich. darauf angesprochen,
sagte sie, dass sie in der verwaltung einen aushang gesehen hatte und da
gerne mal was nachfragen wollte und ob die beiden auf ihre drohne aufpassen
können. melanie freute sich und machte ihr einen vorschlag:
"Möchtest du heute abend vielleicht MEINE beiden Schwänze geniessen?" Und
Nicole nickte dem gerne zu.
"Dann machen wir eine kleine Schatzsuche. Ich lasse deine Drohne von meinem
Cuckold irgendwo am Strand vergraben und solange wie du suchst, dürfen die
Männer dich ficken. Wenn Du ihn gefunden hast, ist das Spiel vorbei."
Sie schickte ihren Cuckold noch los, um den drahtlosen empfänger für die
Kamera zu holen und ein paar andere sachen, während nicole sich auf den weg
zur Verwaltung machte.
Ihr Cuckold hatte einiges zu schleppen gehabt und er lagerte es in einem
Strandkorb weit von ihrem standort entfernt.

Samstag, 25. September 2010

Geschichte: Erwischt - Teil9 (Fiktiv)

Die nächsten Wochen zeigte sich immer mehr, dass sich die Dinge genauso entwickelten wie ich es mir immer erhofft hatte, aber nie für möglich gehalten hatte. Michael machte die Hausarbeit in seiner Zofenuniform und Maske. Meistens mit Plug und Knebel. Alle zwei Wochen fickte ich ihn zur Belohnung mit dem Monsterstrapon durch. Samstags und manchmal auch unter der Woche kam Marc vorbei und vögelte mich in den siebten Himmel. Michael war auch glücklich, wenn Marc da war, durfte er doch dann oft bei mir im Bett schlafen, ansonsten die meiste Zeit in seinem Käfig. Wir legte uns noch das eine oder andere neue Spielzeug zu. Mein Profil auf der Kontaktseite pflegte ich weiter und alle paar Wochen war sogar ein passender Kandidat dabei, der uns besuchen kommen durfte. Im Gegensatz zu den Besuchen mit Marc, wo mein Sklave dann nie direkt im Zimmer anwesend war, kam es bei den anderen durchaus vor, dass er neben dem Bett knien musste oder im Käfig war, während ich mich ficken ließ. Oder er bediente uns im Wohnzimmer, wenn wir es nicht bis ins Schlafzimmer schafften. Ich brachte meinen Sklaven dabei auch dazu, den einen oder anderen Schwanz für mich steif zu blasen und es war natürlich nicht verwunderlich, dass ihn das demütigte und geil gleichzeitig machte. Die Besuche von Marc nahmen dann ein Ende als er wieder eine feste Freundin hatte und diese Beziehung dann auch länger hielt als die vorhergehenden. Wenn Michael ganz besonders brav war und mich sehr stolz gemacht hatte, wichste ich ihn. Das kam aber seltener vor. Im Laufe der Zeit hatte ich einen guten Bekanntenkreis von gutbestückten Männern und kam keine Woche zu kurz.
Es war an meinem Geburstagsmorgen. Oder besser gesagt, es war Vormittag. Ich hatte bisschen länger geschlafen und die Uhr zeigte schon kurz vor Mittag an. Mein Sklave brachte mir mein Frühstück und hatte mehrere Rosen auf dem Tablet hingelegt und begrüsste mich "Alles Gute zum Geburtstag, Miss"
"Danke, mein Sklave. Sehr lieb von Dir" und nahm mir mein Frühstück vom Tablet. Ich fragte ihn: "Ist denn alles vorbereitet für die Party heute abend?" "Ja, Miss. Ich habe das Büffett schon soweit vorbereitet. Die Knabbersachen muss ich noch rauslegen und die Gläser sind poliert. Die Getränke sind schon hochgeräumt. Es sollte genug vorhanden sein, Miss"
"Das klingt gut, Sklave" Ich freute mich. Ich hatte gut 40 Personen eingeladen und alle hatten zugesagt. Ein paar hatten angefragt, ob sie noch Freunde mitbringen können und nach der Prüfung derer Unterlagen, hatte ich dann in der Regel dem zugestimmt. Der Tag verlief gut. Ich kontrollierte seine Vorbereitungen, fand aber nur Kleinigkeiten, die ich korrigieren brauchte. Ein paar Vorbereitungen behielt ich mir aber vor zu machen und als alles fertig war, war es auch schon 18 Uhr. Nur noch eine Stunde, dann würden die ersten Gäste eintreffen.
Ich rief meinen Sklaven. Ich hatte ihn schon lange nicht mehr als Michael oder meinen Mann bezeichnet. Die Bezeichnung Sklave hat sich in unserer Beziehung gefestigt. Ich sagte in besonderern Momenten durchaus auch Schatz, Schätzchen oder Liebling. Das war aber seltener und hing von bestimmten Stimmungen ab. Ich war stolz auf seine Entwicklung und er hatte sich gut eingelebt in sein Dasein. Manchmal bedauerte ich es, wenn er keine Fehler machte. Dann bestrafte ich ihn aus reiner Lust heraus.
"Die ersten Gäste werden eintreffen. Ich möchte, dass Du Dir Deinen grossen Rosa Plug anlegst. Deine Zofenuniform, Deine rosa Stiefel und die Rosa Maske."
"Verstanden, Miss. Sehr gerne."
"Es ist die erste Party die wir geben und das erste Mal, dass Du vor so vielen Gästen zeigen kannst, was Du gelernt hast. Wenn ein Gast ein Wunsch hast, erfüllst Du sie ihm"
"Wie sie wünschen, Miss", sagte er unsicher.
"Jeden Gast sprichst Du mit 'mein Herr' an. Smalltalk ist von Deiner Seite nicht gewünscht. Du gehst mit dem Brustwarzentablett herum und räumst die Gläser weg und schaust, dass ausreichend zu Trinken da ist. Ich will nicht, dass einer lange auf sein Getränk warten muss. Die Gäste empfange ich selber. Du gehst nur zur Tür, wenn ich gerade beschäftigt bin. Alles Verstanden, Sklave"
"Jawohl, Miss. Ist es gestatttet, dass ich eine Frage stelle, Miss?"
"Frag, Sklave.
"Wen habt ihr eingeladen und wieviele Gäste werden nun erscheinen, Miss?
"Wer kommt, wirst Du noch rechtzeitig sehen. Ich schätze, dass wir zwischen 30 und 50 Gäste erwarten können. Und nun mach Dich schnell fertig"
Ich ging ins Bad und machte die letzte Korrekturen und als ich aus dem Bad herauskam, war mein Sklave auch soweit fertig. Ich befahl ihm sich zu bücken, um seinen Plug zu betrachten und war zufrieden. Er war gross und gut zu sehen. So sollte es sein.
Es klingelte an der Tür. "Oh, der erste ist aber früh dran", sagte ich und ging zur Tür und mein Sklave ging in die Küche und legte sein Tablett an und stellte da ein paar gefüllte Sektgläser rauf. Ich begrüßte derweilen den ersten von vielen Gästen. Meinen Sklaven stellte ich, wenn er gerade in der Nähe war auch kurz vor mit "Darf ich vorstellen, mein Schlappschwanz von Ehemann, mein Schatz von Sklaven." oder wenn derjenige ihn schon kannte. "Meinen spermageilen Sklaven kennst Du ja schon."
Mein Sklave machte im Laufe des Abends große Augen als er die wachsende Anzahl der Gäste bediente und sah, dass ich nur Männer eingeladen hatte und viele davon ihm durchaus bekannt waren, da sie mich schonmal in seiner Anwesenheit gefickt hatten. Jedenfalls jene, wo er zuschauen durfte. Bei einigen der Besuche durfte er auch nur zuhören und hat denjenigen nie gesehen.
Es war gegen 21 Uhr als alle Gäste eingetroffen waren und die Party war in vollem Gange. Die Stimmung war locker und gut. Es gab keinen Krach zwischen den Herren und ich konnte meinen Pflichten als Gastgeber gut nachkommen und mich mit vielen von Ihnen unterhalten. Aufgrund der Menge an Gästen natürlich nie wirklich lange, aber ausreichend.
Ich nahm meinen Sklaven beseite und führte ihn ins Schlafzimmer hoch und legte ihn über den Käfigbock, nachdem er das Tablet ablegen durfte. Ich fesselte ihn so fest es ging, klopfte auf seinen Plug und schaltete dort die Vibration ein, nicht viel. Er stöhnte kurz auf und ich sagte als ich ihm den Ringknebel anlegte: "Nein, Deine Lust wird heute nicht befriedigt, es ist schliesslich MEIN Geburtstag". Ich ging rüber zum Bett und räumte die Bettwäsche in die Bettkästen. Das Bett selber hatte ich mit einem roten Lacklacken ausgelegt, welches ich nochmal glatt strich. Mein Sklave schaute mich verwundert an, aber ich sagte nichts weiter und ging wieder herunter.
Unten angekommen, stellte ich die Musik leiser, nahm ein Glas und klopfte mit einem Löffel dagegen. Die Gespräche verstummten und ich fing mit kräftiger Stimme an zu reden, so laut, dass mich alle verstehen konnten. Auch mein Sklave im Schlafzimmer sollte mich hören.
"Ich danke Euch allen, dass ihr so zahlreich erschienen seid und da wir nun vollzählig sind, denke ich, dass es Zeit für meine Geburtstagsgeschenke ist. Ich werde mich nun ins Gemach oben zurückziehen und freue mich auf Eurer zahlreiches erscheinen. Mein einziger Wunsch zu meinem Geburtstag ist, dass ihr jedes meiner Löcher benutzt. Ausgiebig und Häufig. Sollte einer von Euch im Laufe des Abends ein wenig Starthilfe brauchen, dann lasst Euch von dem Blasmaul Eure Stengel wieder hart blasen. Die letzten mögen meinen Sklaven dann bitte vom Bock losmachen und ihm die Maske abnehmen, damit er ....sagen wir einmal...aufräumen und saubermachen kann."
Mit diesen Worten liess ich mein Kleid fallen und zutage kam eine eine Lackkorsage, wo meine Brüste freigelassen wurden und mit an Strapsen befestigten "Fick-Mich" Bettstiefeln aus demselben Material.
Ich drehte mich um und ging nach oben ins Schlafzimmer an meinem Sklaven vorbei. Als ich aufs Bett kroch sagte ich ihm: "Schau genau hin wie mein Geburtstagswunsch erfüllt wird: Ein Gangbang. Sie werden mich in jedes meiner Löcher ficken. Mein Mund stopften, meine Votze füllen und meien hintern aufreissen. Etwas, was Du teilweise noch nie machen durftest und auch niemals machen wirst."
Ich nahm eine Augenmaske und legte sie mir um, prüfte ob ich noch irgendwas sah und legte mich zurück. Es dauerte nicht lange, dann kamen die ersten hoch. Es waren bestimmt 5 oder 6 meiner Gäste, die anfingen. Einer stopfte mir seinen Schwanz in den Mund und ich blies ihn sofort. Zwei wichste ich mit meinen Händen und abwechselnd fickten mich andere in meine beiden Löcher. Wenn einer abgespritzt hatte, kam der nächste. Schon nach kurzer Zeit war mein Gesicht und meine Brüste voller Sperma und ich merkte, dass so einiges auch daneben gegangen war und das Lacken wesentlich glitschiger wurde. Ich liess mich benutzen und stöhnte auf.
Ich konnte aus der Ferne schmatzende Geräusche hören, wenn jemand seinen Schwanz in das Maul meines Sklaven steckte, um ihn wieder steifblasen zu lassen. Diesen Service nutzten einige. Ich hörte so einige Kommentar und Stimmen, wie sie sagten, wie geil sie es finden und das sie sowas versautes noch nie gemacht haben. Auch Komplimente über mich und demütigende Wort über ihn. Beides heizte mich noch mehr an und ab einem bestimmten Geilheitsgrad wurde ich wie immer etwas vulgärer und spornte die Jungs weiter an. Auch meinen Sklaven härter zu demütigen.
So hörte ich dann Fragmente wie "So ein Schlappschwanz", "Schaut mal was der Versage im Hintern hat", "So eine geile Frau, kein Wunder, dass sie von dem nicht gefickt werden will" und viele andere. Es waren keine bombige Orgasmen, dafür relativ viele kleine, die im Laufe der Nacht durch mich durchzuckten. Irgendwann wurden die Anzahl der Gäste weniger, als sie Stück für Stück geleert waren. Die letzten lösten meinen Sklaven von dem Bock, fesselten seine Hände wieder auf dem Rücken und nahmen ihm die Maske ab und legten sie auf dem Bock. Ich erntfernte meine Augenmaske und sah, dass ich in einer Lache von Sperma lag. Völlig erschöpft und fertig. Meinen Sklaven packten sie an der Schulter und brachten ihn zum Bett und schupsten ihn darauf. "Viel Spass beim auflecken!" sagten sie lachend und ich sagte zu ihnen "Danke für das schönen Geburtstagsgeschenk" "Immer wieder gerne", sagten sie und gingen.
Zu meinem Sklaven gewandt, sagte ich barsch: "Spermasau. Du hast gehört, was sie gesagt haben. Leck mich sauber. Leck alles mit Deiner Sklavenzunge sauber, bis Du jedes Geschenk dankbar geschluckt hast und lass nichts übrig." und griff seinen Kopf und drückte ihn in die erste Spermalache. Ich ließ erst los, als er es aufgesogen hatte und führte ihn dann an meinen Hintern und presste seinen Kopf auf mein Loch und drückte einen Schwall an Sperma heraus. Ich hatte mich vorher selber gründlich innerlich gereinigt gehabt. Er versuchte sich aber trotzdem zu winden und meinem Griff zu entkommen, was ich nur damit kommentierte: "Leck und Schluck...Winde Dich nur, dann gibst Du mir einen Grund, dich wieder ins Loch zu stecken...oh ja...ich lass Dich im Loch schmoren, wenn wir hier fertig sind." Es dauerte eine Ewigkeit und ich genoss die Berührungen seiner Zunge überall auf meinem Körper. Er leckte mein Gesicht, meinen Hals, meine Brüste. Als er meine Lippen ableckte, zog ich ihn heran und gab ihm lange und intensiv einen Zungenkuss. Ich wollte das Sperma in meinem Mund und den Geschmack mit ihm teilen. Zum Schluss liess ich in auch meine Grotte ausgiebig lecken bis ich zu einem ungeahnten Höhepunkt kam. Wir waren beide so erschöpft, das wir auf dem spermaverschmierten Lacken einschliefen.
Ich wachte am nächsten Morgen zuerst auf und ging dann erstmal ausgiebig duschen, bis ich meinen Sklaven weckte. Er wollte auch duschen, aber den Gefallen wollte ich ihm nicht gönnen und verweigerte ihm diese. Er sollte den ganzen Tag den Geruch an sich haben und durfte sich auch nirgendwo hinsetzen. Die Androhung von dem Loch setzte ich nicht um. Er hatte sich zu gut gehalten und ich war stolz auf ihn.
So vergingen die Monate. Nach aussen hin waren wir weiterhin das normale Ehepaar. Er war gefolgsam, gehorsam und demütiger als jemals zuvor. Er freute sich, wenn er mich lecken durfte. Egal ob ich gerade vollgespritzt war oder einfach nur so. Das Lecken alleine erregte ihn ungemein und er war auch jedesmal dankbar, wenn ich ihn mit dem Strapon alle 6 bis 8 Wochen zum Orgasmus fickte. Die Zeiträume zwischen seinen Orgasmen hatte ich schrittweise ausgedehnt und zwischendurch kam es vor, dass er einfach nur auslief. Teilweise ohne dass er es selber bemerkte. Den Keuschheitsgürtel hab ich aber nie entfernt und selbst die Orgasmen bekam er während sein Schwanz in der Röhre steckte. Es waren keine Orgasmen wie früher für ihn. Es war mehr eine Kopfexplosion und ein innere Druck, der langsam abbaute, während das Sperma aus ihm herausquoll. Ich hatte ihn diesbezüglich oft genug ausgefragt. Darüberhinaus haben wir uns ein grosses Set an Dildos für mich und Strapons für ihn.
Er verbrachte viel Zeit in seiner Zofenuniform, da dies seine Hauptsächliche Arbeitskleidung zusammen mit der Maske wurde. Manchmal trug er aber auch nur eine Schürze und war ansonsten nackt. Sein Heel und Plugtraining ging die ganze Zeit über weiter und er konnte mittlerweile auf Absätzen bis 14cm laufen und trug immer einen Metallplug. Dieser war bei einem Durchmesser von 10cm angekommen und sein Schliessmuskel hatte sich dementsprechend angepasst. Wir hatten auch einige Gummischwänze Aufsätze, die ich auf seinen Keuschheitsgürtel bzw. der Röhre draufstecken konnte und er mich damit ficken konnte, ohne dass er das geringste spürte.
Es wurde immer deutlicher, dass aus meinem Ehemann ein gehorsamer Sklave geworden war. Er war nicht mehr wütend, gereizt und so angespannt wie früher. Er war zuvorkommend, freundlich und keine Spur seines früheren chauvinismus war zu finden. Die Momente wo er sich zierte oder versuchte zu drücken oder ich mich wiederholen musste, wurden sehr wenig. Er war in allen Dingen bemüht, mich glücklich zu machen und immer wenn ich sagte dass "ich sehr stolz auf ihn bin", fing er an wie die Sonne zu strahlen vor Freude. Egal ob ich ihn vorher heftigst gedemütigt oder Schmerzen bereitet hatte. Das wir nicht mehr miteinander fickten und mich andere Schwänze befriedigten, hatte er akzeptiert, solange er mich nur lecken durfte.
Auch ich hatte mich verändert. Ich genoss diese Schwänze, ich liebte das gefickt werden und welche Frau liebt es nicht, rund um die Uhr bedient zu werden? Er hatte mir schon als Ehemann gerne immer was gebracht und war enttäuscht, wenn er nichts für mich tun konnte. Da hatte ich aber oft Hemmungen oder ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn was holen schickte. Dieses schlechte Gewissen und diese Hemmungen gab es nicht mehr. Ich hab gesehen, wie er durch das Dienen aufblühte und sah sein enttäuschtes Gesicht, wenn ich mal was selber machte. Wenn mir danach war, nicht bedient zu werden, sperrte ich ihn in den Käfig oder anderswo ein. Es war die perfekte Symbiose. Ich entwickelte auch ein grosses Faible dafür ihn zu demütigen oder ihm Schmerzen zu bereiten. Mein all die Jahre unterdrückter Sadismus kam zu Tage und ich fühlte mich frei dabei. Bei der einen oder anderen Quahl oder Demütigung bekam ich eine Art Kopforgasmus.
Das er sich so gut entwickelt hatte, war auch ein Nachteil. Ich musste mir immer wieder mal was neues ausdenken, um die gewünschten Reaktionen zu erzielen.
Als sich sein vierzigster Geburstag näherte, hatte ich mir so etwas neues ausgedacht. Ich hatte im Schlafzimmer die notwendigen Sachen bereitgelegt und Fesseln am Bett befestigt. Als alles soweit fertig war, brachte ich ihn nur mit Plug, Keuschheitsgürtel und Augenmaske bekleidet ins Schlafzimmer, legte ihn aufs Bett und fesselte seine Arme und Hände. Dann nahm ich ihm die Augenmaske ab. Ich hatte extra die erotischste Unterwäsche, die ich fand, angezogen.
"Zu Deinem 40ten Geburtstag werde ich Dich aus Deinem Keuschheitskäfig ein allerletztes mal herausholen", sagte ich und zerbrach meinen Anhänger um meinen Hals. Darin war der Schlüsselstift aufbewahrt und den trug ich seitdem wir damals ausgezogen waren und ein Schmuckhersteller diesen in einem Anhänger eingefasst hatte. Den Schlüsselstift konnte man nur entfernen, wenn man diesen Anhänger zerbrach und damit zerstörte.
Er schaute mich überrascht an und ich sagte nur: "Ich werde hiernach diesen Stift nicht mehr benötigen.". Ich öffnete seinen Keuschheitsgürtel, nahm das Piercing heraus und entfernte die Röhre. Ich senkte meinen Oberkörper und ließ meine Lippen über seinen kleinen Schwanz gleiten. Er war so an sein Gefängnis gewöhnt, dass es einige Blaskünste benötigte, bis er auf seine volle Größe angewachsen war. Ich hatte sogar das Gefühl, dass er um einiges kleiner war als früher.
"Uuh, er scheint sich gar nicht richtig darauf zu freuen. Vielleicht sollte ich ihm doch nicht gestatten meine Grotte zu besuchen oder? Es ist schon sehr lange her..."
"Doch, bitte...", flehte er und ich sagte: "Keine Sorge. Ich werde ihn reinlassen. Ich werde nochmal auf ihn reiten. Ein allerletztes mal"
Ich erhob mich und ließ mich auf ihn herab. Ich muss gestehen, dass ich ihn nur noch schwach spürte. Meine Grotte war einfach von den anderen dickeren Schwänzen verwöhnt.
"Den spürt man ja gar nicht", ärgerte ich ihn und griff neben uns, wo ich mit einem Handtuch ein paar Gegenstände vor ihm verborgen hielt. Ich nahm das Handtuch beiseite und holte das erste hervor, während ich ihn weiter ritt. Ich hielt es vor seine Augen und sagte: "Das sind Einmal-Verschluss Schrauben für Deinen Keuschheitskäfig. Wenn diese festgezogen sind und man dann in die Entgegengesetzte Richtung dreht, bricht der Kopf ab" und legte sie wieder beiseite und ergriff den nächsten Gegenstand. "Und das ist ein spezieller Metallkleber. Hält Bombenfest, damit werde ich die Schrauben und die Enden deines Piercings einreiben sowie den Verschluss an sich"
Ich sah seine grossen Augen und er stotterte "Aber...wie will man dann den Keuschheitsgürtel wieder öffnen?"
"Gar nicht...der bleibt dann bis zu Deinem Lebensende ein Teil von Dir. Daher geniesse es. Es ist das letzte Mal, das dein kümmerlicher Schwanz meine Grotte spürt...oder irgendwas anderes ausser das Metall Deines Käfigs."
"Nein, bitte nicht", wimmerte er.
"Nicht,willst Du meine Grotte nicht vorher noch einmal spüren bevor ich Dich für immer einschliesse?" und begann mich zu erheben.
"Das meinte ich nicht. Bitte mich nicht für immer einschliessen."
"Doch!", sagte ich. "Es war immer eine Fantasie von Dir. Einmal Sex. Der letzte Orgasmus und dann für immer im Keuschheitsgürtel. Diese Fantasie mache ich heute war. Das ist mein Geburtstagsgeschenk für Dich."
Ich erhob mich und stieg von ihm ab und setzte mich neben seinen Kopf. "Wir werden es so machen. Wenn Du Dein Geschenk nicht möchtest, spritz nicht ab. Dann bleibst Du frei. Spritzt Du ab, verstehe ich es so, dass Du Dich über Dein Geschenk freust."
Ich griff zu meiner kleinen Ablage und nahm eine Latexmaske für Atemreduktionen. Es war eine billige Maske, aber sie würde ihren Zweck erfüllen und zog sie ihm über. Sie bestand aus schwarzem Latex und hatte eine durchsichtige Gesichtsseite aus Latex, die ein kleines Loch zum Atmen hatte. Sofort nach dem Anlegen hob und senkte sich das durchsichtige Latex und ich hörte das einsaugen und pfeifen beim Ausatmen.
Dann griff ich das letzte. Es war eine Flasche, wo ein Schlauch befestigt war und nahm die Flasche mit, als ich mich wieder auf ihn setzte.
"Und das hier ist ein Geschenk meiner Lover - eine Flasche voll gesammelten Spermas von ihnen, da Du ihren Geschmack so sehr liebst, meine Spermasau", sagte ich und ritt wieder auf ihn. Er schüttelte den Kopf.
"Na, wir werden doch nicht an Deinem Geburstag anfangen wiederspenstig zu werden", sagte ich und steckte den Schlauch durch die kleine Öffnung und drückte die Plastikflasche zusammen. Sofort verteilte sich das Sperma auf seinem Gesicht, in seinem Mund und auf der Latexinnenseite. Ich ritt ihn fester und hörte und schnell war die Flasche leer und der gesamte Inhalt innerhalb der Maske. Ich zog den Schlauch heraus und beim Ausatmen oder wenn das Latex ganz auf seine Haut anlag beim einatmen quellte ein kleiner Teil des Spermas heraus. Trotz dieser Demütigung und dem Wissen auf das bevorstehende stöhnte er vor Lust. Ich unterstützte das durch das bearbeiten seiner Brustwarzen und ärgerte ihn: "Na, da hälst Du ja viel länger durch als früher oder hast Du auch das Spritzen verlernt"
Sein Atem wurde heftiger und heftiger und ich reizte ihn: "Spritz ab und ich versiegel Deinen Schwanz für immer. Du weisst, dass mich das glücklich machen wird. Und Du willst doch, dass ich glücklich bin oder?"
Er nickte und ich ritt ihn heftiger "Aber villeicht brauchst Du ja noch etwas mehr Motivation und griff neben uns und nahm ein Stück Klebeband und näherte mich langsam, ganz langsam seinem Kopf. Er schüttelte wild den Kopf.
"Uuuh, mit Deinem Kopfschütteln hast Du Dir schon zwei Tage im Loch eingebracht, mach ruhig so weiter" sagte ich als er erschrocken aufhörte seinen Kopf zu bewegen. Ich nutzte den Moment und verschloss das Loch und widmete mich wieder seinen Brustwarzen und ritt weiter wild auf ihn. Ich spannte meine Muskalation zusammen und beobachte wie er wild ein und ausatmete und das Latex sich immer fester und an sein Gesicht presste und darunter sich die Spermaflecken bildeten. Er riss den Mund auf, um mehr Luft, die nicht vorhanden war zu erhaschen. Das Latex zog sich bis in seinen Mund, aber statt Luft floss nur Sperma hinein. Er zuckte und schüttelte sich und ich kam mir wie ein Cowboy beim Rodeo vor. Bis er sich anspannte, seinen Rücken durchbeugte und er einen lauten stöhnenden Schrei von sich gab und erschöpft zusammenbrach.
Ich entfernte das Klebeband wieder und stieg von ihm ab. Ich lutschte noch ein letztes Mal seinen Schwanz sauber und legte ihm dann die Röhre und das Piercing an. Ich sah in seine ängstlichen Augen als ich die Enden des Piercings mit dem Kleber überzog und an der Röhre befestigte. Ich arbeitete ganz langsam, um jeden Moment zu geniessen. Den Verschluss beträufelte und die Röhre mit dem Ring verband. Ich tauchte mit den Worten "Gleich ist es vorbei" die Einmalschrauben in den Kleber, nahm den Schlüsselstift und drehte sich ganz langsam hinein.
"Nur noch ein paar Umdrehungen...und noch eine...und die letzte...fest". Ich machte eine Pause und sagte "Und jetzt nur ein kleines Stück zurück" und drehte in die andere Richtung, so langsam, dass es ihm wie eine Ewigkeit vorkommen musste. Plötzlich wurde die Stille von einem lauten Knacks unterbrochen und ich sagte: "Das wars. Selbst wenn ich Dich wieder rauslassen möchte, ist es nun unmöglich."
Ich stieg vom Bett und betrachtete ihn wie er immer noch durch die Maske schnaufte und war zufrieden mit meinem Werk. Ich nahm ihm die Maske ab und fragte ihn: "Möchtest Du mich lecken? Möchtest Du diesmal Dein Sperma aus mir herauslecken. Diese Möglichkeit wird sich Dir nie wieder bieten."
Mit zittriger Stimme sagte er: "Ja, bitte lasst mich meinen Saft aus Euch herauslecken, Miss" und ich setzte mich auf sein Gesicht und holte mir meinen verdienten Orgasmus nach dieser Arbeit ab.
Pünktlich am Ende des Tages brachte ich meinen Sklaven um eine Minuten nach Mitternacht gefesselt runter in den Keller. Als er die offene Luke zum Loch sah, zerrte er an der Leine und ich zog ihn mit einem harten Ruck herein und sagte nur streng: "Und noch einen Tag mehr" und reizte ihn: "Na komm. weigere dich noch mehr. Gib mir noch mehr Gründe, deinen Aufenthalt zu verlängern. Tu Dir keinen Zwang an.
Er ließ sich vor mir auf den Boden fallen und umklammerte meine Beine und flehte "Bitte nicht das Loch, Miss.". Doch ich sagte nur kalt: "Betteln ist auch ein Grund. Und noch einen Tag. Und mich ungefragt anfassen nochmal zwei Tage...wenn ich das alles zusammenrechne und auch die Tage, die Du Dir im Laufe der letzten Monate eingehandelt hast, kommen wir auf gute Zwei Wochen."
Er liess mich sofort los und fing an zu weinen. "Erst sich nicht richtig benehmen, obwohl er die Regeln kennt und nun flennt er wie ein kleines Kind. Ich weiss nicht, ob ich so einen Sklaven haben will", sagte ich in einem angesäuerten Tonfall. "Vielleicht sollte ich Dich ins Loch schmeissen und dort vergammeln lassen"
"Ich werde alles tun, was ihr sagt."
"Das höre ich immer von Dir.", erwiederte ich gleichgültig.
"Aber vielleicht gibt es eine Möglichkeit, mich etwas zu besänftigen", sagte ich und hob die Gerte auf, die ich vorher dort platziert hatte. Ich wusste, dass er dieses hasste und das sie nicht zu seinen Lieblingen gehörte. Er war devot ohne Ende und mochte auch Klammern und andere Gemeinheiten, aber die Gerte war für ihn die blanke Hölle.
"Pro 5 Schläge erlasse ich Dir EINEN Tag. Es zählen nur jene Schläge, die Du sauber mitzählst und ich erwarte, dass Du Dich nach jedem Schlag bedankst....also heb Deinen kümmerlichen Arsch"
Er gehorchte wiederspruchslos und ich stellte mich schräg hinter ihm und holte aus. Mit einem lauten Klatsch und einem Schmerzensschrei landete die Gerte auf seinem Gesäß. "Autsch ist keine Zahl", sagte ich amüsiert und schlug nochmal zu. Er biss sich auf die Lippen und ich hörte ein "Eins, danke" und schlug weiter. Bei 50 fing er an sich zu verzählen und ich beendete diese Tortur. Ich zog ihn zum Loch und bestigte ihn darin. Als ich herausstieg sah ich seinen hochroten hintern und freute mich schon diebisch darauf als ich auf den Startknopf von der Fickmaschine drückte. Er zuckte zusammen als sie in ihm eindrang und ich sagte: "4 Tage - dann hast Du es überstanden." und liess die Lucke zufallen.
Ich holte ihn nach Ablauf der 4 Tage wieder heraus. Seitdem hörte ich für sehr lange Zeit keinerlei Wiederspruch mehr für ihn und wir hatten noch viele schöne Jahre zusammen. Wir lebten glücklich zusammen und hatten uns fest an unsere Positionen gewöhnt. Im Laufe der Jahre erlebten wir noch vieles und probierten noch viel mehr aus. Einmal im Jahr fuhren wir gemeinsam in den Urlaub. Manchmal nahm ich auch einen Lover mit. Unsere Nachbarn waren sehr beeindruckt, was für einen netten und lieben Ehemann ich doch hätte und ich musste immer dabei grinsen und daran denken, wieviel Arbeit ich auch dareingesteckt hatte, um ihn soweit zu bekommen. Wenn aber jemand denkt, dass er unglücklich mit der Situation war, kann ich diesen beruhigen. Als ich ihn einmal fragte und er frei sprechen durfte, ob er was ändern oder rückgängig machen würde, hatte mich diese Antwort über alles Glücklich gemacht:
"Um keinen Preis der Welt würde ich etwas ändern wollen....Miss"

Donnerstag, 2. September 2010

Geschichte: Die Überraschung (Fiktion)


(Habe ich vor einigen Jahren geschrieben und vor kurzem auf der Festplatte wiedergefunden)

Zum Anlass, dass wir seit 10 Jahren glücklich zusammmen sind, haben wir uns für eine Woche eine kleinen Urlaub in einer anderen Stadt gegönnt. Ein kleiner Städteausflug. Wir verbrachten die Tage hier und dort, je nachdem, wie es uns gerade einfiel. Besuchten ein paar Museen und waren Shoppen. Am vorletzten Tag wollten wir auch nochmal Shoppen gehen. Diesmal aber nur in einen ganz besonderen Laden, den wir am Anfang der Woche entdeckt hatten. Es war ein Shop, der sich auf Fetisch, SM und Erotik spezialisiert zu haben schien. Jedenfalls waren die Schaufenstereinladen sehr vielversprechend. Leider waren wir an jenem Tag da, wo der Laden zu hatte und so freute ich mich schon die ganze Woche darauf, dass wir hier nochmal zurückkehrten.
Wir betraten den Laden und stellten sofort fest, dass der äußere Anschein nicht getrogen hatte und wir schlenderten dort herum und schauten uns die vielen schönen Sachen an. Auch bei den Sexpielzeugen hielt wir uns länger auf und meine Frau entdeckte etwas, was wir schon lange suchten: Einen fernsteuerbaren Plug. Dort hatten sie sie sogar in verschiedenen Größen. Es klingt zwar seltsam, aber Fernsteuerbare Vaginalkugeln fanden wir mittlerweile überall. Aber ein vergleichbares Spielzeug für den devoten Herrn und die dominante Dame hatten wir nirgendwo gefunden. Wir schauten sie uns an. Der kleine fiel sofort aus der Wahl und ich wollte schon den mittleren nehmen. "Nein", sagte sie und nahm den grossen. "Ich möchte nicht, dass Du den länger trägst und dann plumpst der einfach raus. Soll schliesslich halten" Ich gab ihr recht und wir schauten uns weiter um.
Bei den Masken verweilte ich länger, während meine Frau sich andesweitig umschaute und kam dann zu mir zurück als ich gerade eine Funktionsmaske in der Hand hielt. "Gefällt die dir", sagte sie. Masken waren nicht so ganz ihr Fetisch, tolerierte es aber bei mir. "Ja, die ist einfach wunderbar", sagte ich. "Was ist an der besonders", fragte sie nach und ich erklärte es ihr: "Der Halsteil und die Maske ist an der Seite versteift. Du weisst ich liebe diesen Bondageeffekt. Über die Augen, die zwar jetzt schon nur einen kleines Blickfeld zulassen, kann man noch eine Augenmaske befestigen. Abgesehen davon, dass die Nase hier mal gross genug ist, dass mein Zinken da hineinpasst, sind hier kurze Schläuche befestigt, so dass die Nasenlöcher nicht verrutschen können. Da brauchst Du Dir dann zukünftig darüber keine Sorgen mehr machen." "Praktisch und durchaus beruhigender als bei den anderen Masken", sagte meine Frau, die immer Sorge hatte, dass die Maske beim Tragen und gefesselt sein verrutscht und ich dabei ersticken könnte. "Und bei dem Mundteil ist es auch variabel. Der Ringknebel und der Vollknebel, der innen auch eine kleine Öffnung hat für Luft ...oder was anderes", sagte ich und spielte dabei auf unsere kleinen Sektspielchen an. "Na gut, vom Aussehen finde ich sie sogar in Ordnung und ich denke, dass hast Du Dir auch verdient. ", sagte sie und kloppte zwischen meinen Beinen, wo ich seit fast 4 Wochen den Keuschheitsgürtel trage, der seitdem wir den Laden betreten hatte, deutlich spürbar von dem darinliegenden Schwanz ausgefüllt wurde." Nimm aber die in dem Rosaton, die Farbe würde dann auch zu Deiner Zofenuniform passen", sagte sie.
"Und wenn wir schon bei dem Thema sind, komm mal mit rüber", sagte sie und ging weiter. Ich suchte noch schnell die passende Größe und von meiner Frau gewünschten Farbe bei der Maske heraus und folgte ihr. Wir kamen in eine Ecke, wo verschiedene Keuschheitsgürtel lagen. Es gab viele Modelle für Frauen, aber auch Hüftgürtel für Herren sowie diverse Peniskäfig-Varianten.
Meine Frau nahm einen dieser Käfigvarianten und sagte: "Der ist hier z.B. sehr durchdacht. Leider aus Kunststoff und kein Edelstahl. Aber gefallen tut er mir. Und würde zu Deiner neuen Maske passen...aber leider Kunststoff." Dies hatte der Ladenbesitzer gehört, der in unsere nähe kam und sagte:
"Was haben sie gegen das Material, meine Dame. Vielleicht kann ich ihnen helfen"
"Wir hatten mal einen aus Plastik. Er hat seine zwei Jahre gehalten, aber ist dann doch gebrochen", sagte sie.
"Ah, sie haben Sorge, dass das Material irgendwann einmal nachgibt", sagt der Verkäufer. "Darf ich den Peniskäfig kurz haben", fragte er und meine Frau gab ihm. Er legte diesen auf den Boden und legte ihn auf einen Ambos und nahm einen Hammer der daneben stand. Wir dachten bis dahin, dass es nur zur Dekoration diente, bis er mit dem Hammer auf den Peniskäfig raufhaute. Er stelle als wenn nichts passiert wäre den Hammer wieder weg und nahm den unbeschädigten Peniskäfig in die Hand und gab ihn mit dem Kommentar "Kein einziger Kratzer" an meine Frau zurück.
"Wow" sagte sie nur. "Das ist beeindruckend. Was ist das für ein Material."
"Ich erzähle ihnen etwas über diesen Käfig. Das Material ist aus der Raumforschung. Sehr wiederstandsfähig, unbrennbar und einmal in Form gegossen auch praktisch nur noch sehr schwer zerstörbar und trotzdem sehr hautfreundlich."
"Innerhalb der Röhre ist diese kleine Röhre, die in die Spitze der Eichel eingeführt wird. dadurch wird verhindert, dass lästige Tropfen im Rohr hängen bleiben. Ausserdem stimuliert es die Harnröhre an der Spitze wie ein Prinzenzepter - so als kleinen Nebeffekt. Am besten ist aber der Verschluss...schauen sie einmal ", sagte und nahm einen kleinen Stift und drückte diesen in eine Vertiefung und drehte kurz. Mit einem ganz kleisen Klicken loeste sich die Röhre von dem Hauptring und war offen. Er drückte es zusammen und war wieder verschlossen. "Sehen sie ganz einfach." "Das ist ja praktisch".
"Und das ganze gibt es entweder einzeln oder im Komplettpaket für jeden Geschmack"
"Komplettpaket?", fragte sie nach
"Ja, einen Moment. ich hole es kurz", sagte er und verschwand und kam mit einem kleinen Köfferchen zurück und öffnete diesen. Innen lagen mehrere Ringe, die Röhre, mehrere der Stifte sowie zwei Dildos, wovon er ihr einen in die Hand gab.
"Interessantes Material", sagte sie.
"Ja, weich und trotzdem sehr gleitfähig. Diese kann man auf den Peniskäfig draufstecken, damit die Dame trotzdem noch zu ihrem Vergnügen kommt."
"Oh, sehr praktisch", sagte sie mit einem Blick auf mich grinsend.
"Und hier haben wir die beiden Ringe. Wie sie sehen kann man die beliebig zusammenschieben, um die passende Ringgröße zu haben und wenn die Röhre drauf ist, dann bleiben sie in der Position. Bis auf den Ontime-Ring."
"Ontime?", fragte ich.
"Ja, einmal geschlossen, bleibt der geschlossen. Für immer. Ist für einige auch eine Spielart....und ansonsten ist noch das kleine Eisspray bei dem sortiment dabei, um den Penis auf die rechte größe schrumpfen zu lassen, falls er zu ...sagen wir mal...steif ist."
"Ich denke, wir nehmen das Köfferchen auch mit", sagte meine Frau und so gingen wir zur Kasse. Der Einkauf kostete uns zwar gut einen Tausender, aber wir hatten dieses eh als Urlaubsgeld angespart gehabt. Glücklich gingen wir aus dem Laden.
Danach gingen wir noch in einen Bastelladen und meine Frau kaufte sich ein paar Stoffe, Dekomaterialen und anderes, was ich nicht so genau verfolgte, weil das nicht so mein Gebiet war. Sie bastelte gerne und viel und war darin auch sehr kreativ und so freute ich mich immer, wenn sie was fand. Wir verbrachten in dem Hobbdy- und Bastelladen noch einige Zeit und dann hatten wir eine weitere volle Einkaufstüte und verliessen das Geschäft.
Bevor wir uns auf den Rückweg machten, besuchten wir noch ein nettes Lokal und bestellten uns etwas zu essen. Das Lokal war gut besucht. Ein paar Tische weiter saßen zwei gutaussehende, junge Männner mit fast schwarzer Hautfarbe, die mir nicht zuletzt durch ihre athletisch,sportliche Figur, sondern dadurch auffiel, wie sie meine Frau mit den Augen geradezu verschlangen. Das machten zwar sonst auch viele Männer, trotz meiner Begleitung, aber die wenigsten machten es so unverblümt.
Ich gab meiner Frau ein Zeichen. Sie musterte beide und raunte mir dann hinter vorgehaltener Hand zu: "Hübsche Kerlchen, welcher Frau gefallen die wohl nicht?" "Gefällen sie Dir?", war meine Gegenfrage. "Nun, von der Bettkante würde ich sie nicht verjagen", flüsterte sie mir vielsagend zu. Also um ehrlich zu sein. Ich stehe absolut auf Frauen, nicht auf Männer, aber die beiden dort waren wirklich gutaussehend und als sich unsere Blicke trafen, nickte der eine leicht mit dem Kopf. Wahrscheinlich hatte er gemerkt, dass ich ihn dabei erwischte, wie er meine Frau wie Freiwild taxierte und wollte mir durch dieses Kopfnicken zu verstehen geben, "Sie haben eine tolle Frau an Ihrer Seite".
"Über was denkst du nach!" fragte mich meine Frau und unterbrach mich in meinen Gedanken. "Mmmh, ich denke, na ich denke, wir sollten jetzt schnellstens nach Hause fahren… und dann wirst Du gevögelt", antwortete ich leise und sah ihr in die Augen. "So, da denkst Du wie ich", antwortete sie mir. Ein stilles, vielsagendes Lächeln huschte über ihr Gesicht, während sie nach dem Kellner rief um zu bezahlen.
Auf kürzestem Wege fuhren wir mit einem Taxi zurück ins Hotel. Wir hatten kaum die Wohnung betreten, als meine Frau zu mir sagte: "So mein Schatz, zu unserem heutigen Tag habe ich mir eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen, die uns Beiden ganz gewiss viel Freude bringen wird. Damit die Überraschung aber auch gelingt, musst Du ab jetzt nur genau das tun, was ich Dir sage. Keine Fragen, keine Widerreden, ok?" "Klar, alles klar.", antwortete ich ohne zu zögern und dachte, während sie voraus ging, darüber nach, was die besondere Überraschung wohl sein könne. Überraschung? Wir kannten uns jetzt Zehn Jahre und konnte mir die Frage nicht verkneifen: "Probieren wir unsere Einkäufe aus?" Sie drehte sich kurz um und fragte: "Möchtest Du das?" "Gerne", war meine antwort. "Dann erfülle ich Dir gerne Deinen Wunsch" "Ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche", sagte sie dann und erschien auch schon, nur in BH und Höschen bekleidet, im Türrahmen. "Mach ein bisschen Musik", sagte sie und verschwand im Badezimmer. "Kommst Du mir den Rücken einseifen?" rief sie wenig später aus dem Bad. Ich betrat das Bad, zog mich aus und stieg zu ihr in die Duschkabine. Dann seifte ich ihr den Rücken ein. Natürlich gerieten meine Hände fast wie unbeabsichtigt von hinten unter ihren Armen durch an ihren festen Busen, seiften auch diesen ein. Es dauerte nicht lange und während das Wasser weiter lief, wanderten meine Hände sie einseifend weiter nach unten zwischen ihre Beine und streichelten sie. Sie drehte sich um und drückte mich an den Schultern weiter nach unten. Ich folgte diesem sanften Druck und kniete dann in der Dusche zwischen sie und hatte meinen Mund auf der Höhe ihrer Grotte als sie mich herandrückte. Ich leckte sie vorsichtig und langsam. So wie sie es gerne mochte. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich es richtig machte, bis sie meinen Kopf festhielt und sagte: "Das war zwar so nicht geplant, aber durchaus passend" und ich plötzlich spürte, wie sie es laufen liess. Wir hatten immer wieder mal kleinere Spiele mit ihrem Natursekt gemacht und es waren keine grossen Mengen. Doch diesmal liess sie es vollständig laufen und ich kam mit dem Schlucken fast gar nicht mehr nach. Dann lies sie von mir ab und ich wollte mit dem Verwöhnen durch meine Zunge weitermachen, sie hielt aber meinen Kopf ab und sagte: "Sie es als Vorgeschmack auf die Überraschung, mein gieriger kleiner" und zog mich zu ihr wieder hoch. Wir duschten noch zu Ende und ich ging aus der Duschkabine heraus.
Ich zog meinen Bademantel an und verließ das Bad. Während sie sich noch abtrocknete, bereite ich das Zimmer mit kleinen Teelichtern vor und schaltete das grosse Licht aus. Das Zimmer wurde weiterhin gut erhellt, hatte aber ein viel weicheres und angenehmeres Licht als die Hotellampen. Ich war zufrieden. Dann legte ich mich in erwartetender, verführerischen Pose aufs Bett. Meine Frau kam aus dem Bad und fand, dass ich es schön zurechtgemacht hätte und kam näher an das Bett heran. Ich sah unter ihrem Bademantel, dass sie sich Dessous angezogen hatte und ihre besonderen Heels angezogen hatte. Besonders deswegen, weil sie diese nur im Bett trug wenn wir erotisch sexuelle Momente vor hatten. Die Dessous selber konnte ich noch nicht sehen. Als sie gerade ihren Bademantel öffnen wollte, klingelte ihr Handy und meldete, dass soeben eine SMS eingegangen war. Meine Frau ging in den kleinen Vorraum unseres Hotelzimmers, wo auf der Ablage ihr Handy lag, ergriff es und hantierte damit herum. "Einen Augenblick bitte, Schatz, ich muss nur ganz kurz antworten und die Überraschung kann steigen." "Natürlich", erwiderte ich in unerwarteter Vorfreude auf eine Überraschung. Ich stand nochmal auf und ging in der Zwischenzeit kurz ins Bad, um kurz dem kleinen Geschäft nachzugehen. Das passierte mir öfter, gerade dann wenn ich freudig aufgeregt war und wollte nicht das Risiko eingehen, mitten drin unterbrechen zu müssen. Ich hatte schon immer eine etwas schwächere Blase und das wurde beim älter werden nunmal auch nicht besser.
"Schatz, brauchst Du noch lange?" erklang ihre Stimme aus dem Zimmer. "Nein, bin schon fertig", rief ich rüber und beeilte mich zu ihr ins Zimmer zu kommen. Sie stand vor dem Bett und machte dort weiter wo sie vor der kleinen Störung war und fing an ihren Bademantel zu öffnen und sich über die Schulter abstreifend fallen zu lassen. Sie trug schwarze Strapse und Strümpfe. Mein Schwanz meldete sich und pochte gegen sein Gefängnis. "Jetzt geht es zur ersten Runde", flüsterte sie mir ins Ohr und bat mich auf dem französischen Bett Platz zu nehmen. "Lege Dich bitte hier aufs Bett und lege Dir deine neue Maske an."
Sie reichte mir die Maske und ich legte mich aufs Bett. Während ich die Maske anlegte, befestigte sie Fussfesseln an mir und nahm nachdem ich die Maske übergezogen aber noch nicht hinten geschlossen hatte und befestigte auch an meinen Händen die Handfesseln. Diese hatten wir ganz klar heute nicht gekauft, und die muss sie heimlich mit in den Urlaub genommen haben aus unserem heimischen Fundus. Zu Hause besaßen wir eine ziemlich alles umfassende BDSM-Ausrüstung. Sie kümmerte sich um die Maske und schloss sie hinten, so dass sie fest an meinem Kopf anlag. Ich konnte jetzt den Kopf nicht mehr zur Seite wegbewegen, das eingearbeitete Halskorsett verhinderte dieses. Überraschenderweise drehte sie mich so, dass ich mit dem Kopf am Fussende lag. "Breite die Arme und Beine auseinander. Ich will dich ein bisschen festbinden. Das magst Du doch immer so gern." Ich legte mich also auf den Rücken. Ich spürte und genoss es, wie sie die ebenfalls heimlich bereitgelegten Seile durch die an den Lederfesseln angebrachten metallenen Karabinerhaken zog und sie dann an den Bettbeinen befestigte.
Sie kroch auf mich so, dass ihre Scham genau über meinen Peniskäfig lag und rieb sich daran während sie mit ihren Fingern an meinen Brustwarzen anfing zu spielen und mit Ihrer Zunge darüberleckte. Sie liebte es, mich im Vorspiel zu erregen und mich anzuheizen und wusste genau, welche Schalter sie bei mir drücken musste. Sie hob ihren Kopf und nahm mit der einen Hand die zur Maske dazugehörige Augenmaske und befestigte diese. Es wurde Schwarz um mich herum und ich konnte nur noch ihre Bewegungen, ihre Berührungen und ihre Stimme hören als sie sich an mein Ohr beugte:
"Mein kleiner ist bestimmt sehr rattig", sagte sie verführend und ich hauchte ein "Ja" zurück.
"Du kannst es Dir heute aussuchen. Möchtest Du es Vanilla like, dann entferne ich alles wieder", fragte sie neckisch und es war ihr klar, dass ich mit einem "Nein" antworten würde.
"Oder vielleicht erotisch-verführend oder lieber schmutzige Fantasien"
"Schmutzige Fantasien"
"Wie schmutzig?", fragte sie nach. "bisschen....oder möchtest Du es richtig schmutzig haben?"
"Richtig schmutzig", stöhnte ich und der Gedanke daran liess mich noch einmal aufstöhnen. Denn "richtig schmutzig" bedeutete für uns, dass wir unsere Kopfkino-Fantasien verbal mit in unsere Bettspiele mit einbanden und uns gegenseitig unsere Kopfkinos ausmalten. Es hatte sich im Laufe der Jahre ergeben, dass wir sehr viele Kopfkinos und Fantasien teilten und anstelle sie uns alleine vorzustellen, erzählten wir uns diese beim Sex. So hatten wir es die letzten Jahre immer wieder einmal gemacht, wobei zum meinem bedauern, die "richtig schmutzige" Variante dann seltener als die anderen vorkamen und so war es meiner Frau bestimmt schon klar gewesen, dass ich diese auswählen würde.
Sie ging runter von mir und klimperte mit dem KG-Schlüssel. Ich spürte wie sie den Schlüssel dreht, der KG aufging und sie die beiden Stahlsachen von ihm entfernten. Sofort wurde er steif und sie streichelte ihn.
"Der ist aber gross geworden", sagte sie und streichelte ihn. "Aber kann er mich auch lang genug ficken?"
"Ich werd es versuchen", sagte ich klar wissend, dass ich nach so lange Keuschheit nicht mal ein paar Sekunden durchhalten würde. Ich war jetzt schon kurz vorm spritzen.
Sie liess ihn los und sagte: "Versuchen klingt nicht gut. Er tropft ja jetzt schon...Ich glaube, dass der nur in die Nähe meiner Votze kommen brauch und schon abspritzt. DU möchtest doch, dass ich befriedigt werde oder?"
Wir waren voll in unserer Verbalerotik angekommen und ich spielte mit und änderte auch die Ansprache von "Du" in "Euch. Das war das Zeichen für meine Frau, dass ich heute auf die härtere Gangart in unserer Verbalerotik stand, was meistens der Fall war, wenn ich sehr rattig war. "Ja, das ist mein Wunsch. Bitte lasst mich Euch ficken."
Sie passte sich auch dem sofort an und sagte: "Nein, ein Schnellspritzer wird mich heute nicht ficken. Vielleicht lass ich Dich auslaufen und Du leckst mich nur....Möchtest Du mich lecken?"
"Ja...ich liebe es Euch über alles zu lecken. Euren Saft zu riechen, zu schmecken....Bitte lasst mich wenigstens in Euch auslaufen."
"Ich habe schon unter der Dusche gemerkt, wie schluckfreudig Du bist", sagte sie und man hörte es ihr an, dass sie unser Spielchen auch erregte. Sie streichelte mit ihren Fingern nebenbei an meiner Eichel und steckte mir die nassen finger in den Mund und ich fing sofort daran an zu saugen.
"Ich hab es mir gedacht. Du bist geil aufs Saugen und schlucken. So gierig wie du an den mit deinem Sperma beschmutzten Fingern saugte, willst Du doch nur in mir auslaufen, damit Dein Sperma sich mit meinem Votzensaft vermischt und Du noch mehr schlucken kannst mit Deiner Maulfotze - ist doch richtig oder?", sagte sie und um zu unterstreichen, dass sie eine Antwort möchte, kniff sie in meine Brustwarzen und ich stöhnte lauter auf. "Jaaa....ich möchte Euch sauberlecken."
"Du willst also meine durchgefickte Votze lecken?" "Jaaaa" und ich fing stärker an zu atmen.
"Aber nicht mit Deinem kümmerlichen Schwanz", sagte sie. Was ich nicht wusste war, dass sie das Eisspray in der Hand hatte und plötzlich ihn damit einsprühte. "Oh, wie schnell der schrumpft....er wird richtig mickrig.." sagte sie und sprühte nochmal. "Der fickt mich nicht. So ein Stummelteil. So ein schnellspritzer. Du wolltest Doch, dass wir unseren Einkauf heute ausprobieren. Das sollten wir auch tun", sagte sie und stieg von mir runter. Ich spürte wie sie den einen Ring umlegte und dann die Röhre draufschob. Wie sich der Innenteil in meine Harnröhre eindrang und dehnte. Mit einem Klick war der dann auch verschlossen.
"Nun ist er verschlossen....und bleibt auch dort....", sagte sie. "Aber wir haben ja ersatz oder?" und ich dachte sofort an den Dildo aus dem Koffer.
"Oder soll ich es mir selber besorgen. "Nein...bitte nicht", sagte ich bettelnd. "Nein? Gibt es denn eine andere Möglichkeit", fragte sie neckisch nach und mit dem Gedanken an den Strapon/Dildo Aufsatz sagte ich "Ficken"
"Ich soll ficken?", sagte sie. "Möchtest Du, dass ich gefickt werde, während Du im KG vor Dich hintropfst und mich dananach sauberlecken?" "Jaaa...bitte schieb Dir einen dicken Schwanz rein. Deine Lustgrotte schreit danach. Ich höre es..." verfeinerte ich unsere Verbalerotik und sie sagte:
"Auch wenn Dein Schwanz in dem schönen neuen KG eingesperrt bleibt?"
"Ja....lasst meinen Schwanz eingesperrt....und besorg es Euch wie ihr es braucht"
"Es macht mich geil, Dich im KG und es mir besorgen zu lassen", geilte sie mich weiter auf.
"Möchtest Du, dass ich geiler werde.", harkte sie nach und ich hatte eine Ahnung, in welche Kopfkino-Richtung es läuft und spielte mit, was mich nochmehr in Erregung versetzte.
"Ja....ich tue alles, was ihr möchtet"
"Alles...auch weitere 4 Wochen im KG zu bleiben."
"Ja....bitte lasst mich nur kommen...lasst mich kommen und Euch lecken....lasst mich lecken und schlucken...."
Sie beugte sich zu mir runter: "Hattest Du nicht einmal versprochen, wenn Du soweit bist, im KG zu kommen, dass ich den Schnellspritzer für immer wegsperren darf"
"Ja..." "Und versprochen ist versprochen" "Ja"
Sie fing an meine Brustwarzen weiter zu verwöhnen und die Erregung liess meine Kopf platzen als sie neben uns griff und den Ringknebel in meinen Mund schob und befestigte. Der Ringknebel spreitzte meinen Mund sehr weit und ich wollte was entgegnen, aber es kamen nur undeutlichere Worte heraus, so sehr lallte ich. Sie machte sich den Spass und verstand das Gestammel genauso wie sie es gerade brauchte. "Ich weiss...Du wolltest Schlucken und Lecken, dann sollte Deine Maulfotze auch weit offen sein." und erhob sich, damit sie gleich danach ihre Grotte genau auf meinen Mund platzierte. Dabei sagte sie: "Ich werde heute ALLES tun, damit Du auch kommst....obwohl Du mit angezogenen KG noch nie kommen konntest...Den passenden Ring hast Du ja schon um mit dem Ontime-Ring"
Ich wusste, dass sie mich anheizen wollte und leckte sie schneller als sie das sagte. Dann spürte ich wie sie mir ihre Muschi fester ins Gesicht drückte, während sie an meinen Brustwarzen weiter spielte.
Plötzlich erhob sie sich und sagte: "Noch nicht jetzt, mein schluckgeiler Lecksklave. Das darfst Du später....viel später..." und stand ganz auf.
Ich hörte wie sie irgendwas machte und hörte wie sie einmal an die Tür ging und wiederkam. Sie drückte den Vollknebel innerhalb des Ringknebels in meinen Mund und nahm mit den Worten "Wichtig ist jetzt nur, das Du meine Muschi gut sehen kannst" die Augenmaske ab. Ich war jetzt komplett stumm, sah dafür aber ihre Lustgrotte genau über mir.
Sie fing an zu sprechen: "Seit Wochen und Monaten ist es derzeit dein einziges Kopfkino gewesen, wenn wir die Variante hatten, dass mich jemand anderes fickt und wie nanntest du es doch: Fremdbesahmt. Heute wird Dein Wunsch war. Die Vorstellung hat mich immer genauso erregt wie Dich. Ich habe mich im Internet durchgeklickt in Deinen Favoriten herumgeschaut und es mir erlaubt Kontakt zu Leuten aufzunehmen. Und ich glaube die Richtigen für ein solches Treffen ausgesucht zu haben. Ich habe übrigens gar nicht gewusst, dass es so viele Männer gibt, die sich von ihren Frauen in deren Beisein die Hörner aufsetzen lassen wollen. Dem Foto nach und seinen Angaben aus dem Internet zu sich selbst, über seine körperlichen Vorzüge und Verfassung, haben mir die Wahl leicht gemacht. Du erinnerst Dich an die gutaussehenden dunkelhäutigen jungen Männer aus dem Lokal von vorhin? Nun, sie sind extra hierher gereist, damit sie mich ficken und Dir Dein Wunsch erfüllt wird und sie Dich ficken und mir meinen Wunsch erfüllen."
Sie holte Luft. "Und Du, Du wirst aus nächster Nähe dabei sein und zugucken! Ich bin mal gespannt, ob die Realität Deinen Fantasien standhält. Du weißt ja: wenn ein Traum zu Ende geht, ist er zu Ende. Wenn das Fremdsperma in meiner Scheide schwimmt, dann ist es unwiderruflich in mir. Kein Traum, keine Fantasie, warmes klebriges Sperma eines Andern! Liebst Du mich dann immer noch? Nun, ich will es hoffen, denn in ein paar Minuten wird mein Muttermund im Samen der beiden Lovers baden!" Sie fasste an meinen Käfig und merkte, dass mein Schwanz diesen wieder ganz ausfüllt.
"Ah, ich sehe, es törnt Dich tatsächlich an. Wie gut, dass der Käfig so schwer zerstörbar ist. Nur noch eine kleine Information, bevor die beiden Besamer herein und auf mich drauf lasse: Hier der andere Ring.", sagte sie und hielt auf halber Höhe von meinem Gesicht und ihrer Grotte den anderen Basisring hin und ich sah, dass DIES der normale Ring war. Sie sagte: "Du siehst, ein Teil ist war geworden und gleich werde ich gefickt und Du wirst gefickt und wenn Du kommst, wird es auch war, dass ich Dich für immer wegsperre. Ich will, dass Du das weisst - Vielleicht erhöht das ja für Dich den Kick"
Sie nahm ihr Handy und wählte eine Nummer. "Ihr könnt jetzt hereinkommen", hörte ich Susanne wie in Trance sagen. Ich lag da wie benommen. Lange hatte ich insgeheim gehofft, einmal meine geheimen Fantasien ausleben zu können, doch jetzt, wo die Gelegenheit plötzlich da war, diese auch in die Realität umzusetzen, hatte ich plötzlich Bedenken. Ich spürte wie meine Beine zu zittern begannen und meine Knie weich wurden. Genau in diesem Moment hörte ich wie die Tür aufging und zwei weitere Stimmen hörte.
Es dauerte nicht lange und dann sah einen grossen Schwanz, wie er sich ihrer Grotte näherte und meine Frau sagte: "Das ist Georges Schwanz."
Mein Magen wurde flau vor Aufregung, meine Knie wurden weich wie Gummi und ich hatte Mühe zu verbergen, dass sie zitterten. Sie wollte sich also heute tatsächlich fremdvögeln lassen. In diesen Sekunden wusste ich wirklich nicht was tun sollte. Sollte ich mich freuen, dass ich endlich diesen Augenblick erleben durfte oder sollte ich dem Treiben ein Ende bereiten. Aber wie? Gefesselt und geknebelt? Aber jetzt einen Rückzieher machen? Nein!
Meine Gedanken wurden unterbrochen als sich das Bett bewegte und der andere aufs Bett kam und meine Frau sagte: "Uhhh, der ist gross.." und schmatzende Geräusche hörte bis die Stimme meiner Frau sagte: "Und lecker ist er auch." Zeitgleich sah ich wie er hinten in sie eindrang. Sie liebte die Stellung von hinten und sie war sehr selten bei uns, da ich damit immer Probleme hatte, sie dann richtig zu nehmen. Sie quittierte sein Eindringen mit einem langgezogenen, gequälten Aufstöhnen. Ich sah, wie seine großen Hände sich von hinten um ihren Hintern schlangen. Sie windete ihren Arsch und wimmerte "Bitte, ja...schieb ihn noch tiefer rein. Er ist so gross, er zerreisst mich. Ich WILL, dass er mich zerreisst."
Nein, sie war geiler, erregter als sonst und zwanzig Minuten lang ließ sie sich von ih nach Strich und Faden durchvögeln, während sie dem anderen den Schwanz blies. Es war eine seltsame, fast unheimliche Lüsternheit in ihr. Und in mir auch. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Fick so faszinieren könnte.
Dann hörte ich sie sagen: "Und nun kommst Du dran, mein spermageiles Schätzchen. Nun kommen wir Alle zu unserem Höhepunkt des Abends, jeder auf seine Weise" und ich fühlte wie sie den anderen Schwanz an meinen Hintereingang führte und sagte: "Fick ihn, fick ihn vor meinen Augen während Dein Freund mich durchfickt. Wer am längsten fickt, darf mich nachher nochmal ficken. Reiss ihm den Arsch auf.", sagte sie lüsternd vulgär und ich spürte wie er mit einem Ruck in mir versank. "Das ist geil.." hörte ich sie dabei sagen, während der andere sie weiterfickt.
Er liess es sich nicht nehmen und sties seinen Schwanz immer wieder tief in mir. Gleichzeitig sah ich wie George seinen Schwanz immer wieder in sie rammte. Immer wieder unterbrochen von ihrem Stöhnen, schreien und anfeuern und die vor Geilheit nasse Fotze meiner Frau immer vor Augen. Mit jedem rausziehen seines Schwanzes tropfte ihr Saft auf meine Maske. Und er fickte sie weiter.Stieß immer wieder zu. In diesem Augenblicken schien mir sein Schwanz noch härter und größer zu werden. Er hatte schon vorher wesentlich mehr umfang als meiner in seinen härtesten Momenten.
"Oh Gott, ja fick mich, lass nicht locker, ohhh, ja gib´s mir, oh ist das geil, so ein strammen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr in mir gehabt", jammerte meine Frau im Rhythmus von Georges Stößen.
"Schaut Euch das Stummelschwänzchen von meinem Spermaschlucker an. Fick mich richtig durch, fick mich so, dass ich nie wieder seinen Schwanz in mir spüren will. Zeig mir was es heisst, gefickt zu werden. Und zeigt ihm, wie man es einer Frau richtig besorgt." schrie sie in höchster Erregung
Weitere 5 Minuten, die mir schier endlos erschienen, bearbeitete er ihre Fotze nach allen Regeln der Kunst, mal langsam und tief, mal schnell und nur mal mit der Eichel, um dann wieder langsam, dieses mal kreisend tief in sie hineinzustoßen. Seine Eier klatschten gegen mein Gesicht. Mit zunehmender Geilheit zog sich sein Sack zusammen. Und dann war es soweit: Sein Atem, der bereits seit Minuten schneller wurde, wurde nun zum schnaufen und er begann zu keuchen. "AArrrghh, ich komme!" Schließlich stöhnte er laut auf und sein Schrei vermischte sich mit dem Orgasmusschrei meiner Frau. Während diese von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde, entlud sich George in meiner Frau. Sekundenlang wurde seine Harnröhre pulsierend geweitet und pumpte sein Sperma in sie. Mein Kopf war fest inzwischen fest zwischen den Oberschenkeln meiner Frau eingeklemmt. Überdeutlich konnte ich mit ansehen, wie er sie besamte. Ein Vorgang wie ich ihn schon aus einschlägigen Filmen her kannte. Doch diesmal war es anders: Das Stöhnen kam nicht aus einem Lautsprecher, er kam aus zwei Kehlen. Und ein drittes Stöhnen stimmte dem mit ein. Ich spürte wie der Freund nun auch in mir abspritzte.
George dagegen zog seinen Schwanz heraus und meine Frau entfernte schnell den inneren Knebel und lies nur den Ringknebel. Denn jetzt war ich an der Reihe, unausweichlich, gnadenlos. Sie senkte ihre verschleimte Fotze direkt auf meinen Mund.
"So Schatz, leck die frische, fremd besamte Fotze, ja schön lecken. Ich will dass du sie ganz sauber ausleckst, schön lang die Zunge! Aaaah, ja so ist´s gut, tiiiiiief rein damit, warte, ich presse noch einmal, da kommt noch mehr, merkst´ Du es? So und jetzt den Arsch aussaugen, na ist es das, was Du dir vorgestellt hast? Schön weiter lecken, nicht aufhören, na wie schmeckt dir das?"
Während sie so sprach versenkte ich meine Zunge so tief ich nur konnte in ihre glibbrige Fotze und tat was sie von mir wollte. Innerhalb von Sekunden wandelte sich meine Ablehnung in grenzenlose Geilheit, was meiner Frau nicht verborgen blieb.Sie spielte an meinen Brustwarzen. Den Freund hörte ich wie er ins Bad ging. George wechselte dagegen die Position und ging nach hinten. Ich hörte meine Frau sagen: "Schieb es ihm rein" und ich spürte wie etwas kühles sich den Weg in meinen Hintern bahnte. Es war der grosse Fernsteuerbare Plug. Er war größer als gedacht und dehnte mich bis ich es mit einem Zucken und stöhnen quittierte, als er ganz eingedrungen war. Sofort stellte meine Frau ihn an und stellte die Vibrationen so hoch, dass ich sie im ganzen Körper spüren konnte. Er stellte sich aufs Bett und lies sich von meiner Freu den Schwanz wieder steif blasen.
Meine Frau spielte mit meinen Brustwarzen und ich durchlebte Momente der Demütigung, der Erniedrigung aber auch erregende Geilheit. Ich leckte und nahm alles in mir auf. Während Susanne weiter mir mit ihren Händen die Brustwarzen verwöhnte, daran spielte und mich weiter erregte, saugte und schluckte ich als wenn es das letzte male wäre. Ich spürte einen Orgasmus aufkommen und hatte auch einen. Er war seltsam. Keine Explosion wie sonst, sondern langsam aufkommend, keinen Höhepunkt hatte, dafür sehr langgezogen. Mein Sperma floss aus der Spitze des Kgs und wurde von meiner Frau mit einer Hand aufgefangen. Sie hörte auf meine Brustwarzen zu berühren und nahm ihre zweite Hand hinzu.Sie erhob sich leicht und führte ihre Hände über meinen Mund und öffnete sie. Mein Sperma klatschte auf meine Maske, ein grosser Teil landete in meinem Mund und sie senkte sich wieder. Nach einiger Zeit beugte sie sich vor als der Freund aus dem Bad wiederkam und nun seinen Schwanz in ihr versenkte und sie nun durckfickte. Sie liesst aber ihre Grotte auf meinem Gesicht und ihre Nässe lief in meine Nase. "Leck mich weiter", forderte sie mich auf und ich streckte meine Zunge aus und leckte sie, während ihre Scham auf meinem Maskengesicht hin und herrutschte, während er sie stiess. Manchmal senkte sie ihre Scham so tief, dass mir die Luft wegblieb und sie erhob sich nur kurz, wenn sie merkte, dass die Luft vollkommen alle war. Mehr als zwei oder drei Atemzüge gönnte sie mir nicht.
Ich hörte, wie sie George zum weiteren Orgasmus blies und er in ihrem Mund abspritzte in dem Augenblick wo sein Freund sein Sperma in ihr verschoss. Sie stand mit wackligen Beinen vom Bett auf und sein Freund schob mir seinen Schwanz in den Mund, den ich instinktiv luschte und saugte. Es dauerte nicht lange, dann zog er ihn heraus und ich sah meine Frau, wie sie ihren Mund über meinen hielt und sie ihren öffnete. Das von George in ihren Mund geschossene Sperma tropfte ihn meinen Mund und sie setzte sich umgekehrt wieder auf mein Gesicht und nun lief auch ihr Saft und das Sperma von seinem Freund in meinen Mund.
"Seht ihr, wie Spermageil er ist. Er WILL mich gar nicht ficken. Er kann es auch nicht mehr...und jetzt...wird er es auch nie mehr können. Danke für Eure geilen Schwänze und ich denke, wir sehen uns bestimmt mal wieder.", redete sie, während die beiden sich wieder anzogen und dann stand sie auf und verabschiedete sich von ihnen mit langen Zungenküssen.
Sie kam wieder zu mir und nahm mir den Ringknebel ab und machte mich los. "So geil gewesen, dass Du selbst im KG abspritzen konntest", sagte sie und ich nickte nur. "Es war geil", sagte sie. "Zu sehen wie er DICH fickt, hat mich alleine schon zum Orgasmus gebracht und ihre Fickschwänze....Ich wurde noch nie so gefickt."
Sie stand auf und holte für uns was zu trinken und wir unterhielten uns über das erlebte und kamen beide zu dem Schluss, dass dieses mehr als Erregend und geil war. Sie war so glücklich dabei, dass ich statt eifersüchtig, stolz auf uns beide war und wir kamen zu dem Ergebnis, dass wir jeder etwas davon hatten. Wir legten uns dann schlafen und sie schloss den Knebel wieder und legte mir die Augenmaske an. Sie stellte den Plug nur aus, liess ihn aber drinne, bevor sie sich kuscheln an mich schmiegte und wir beide einschliefen.
Am nächsten Tag war Abreisetag. Meine Frau war schon lange vor mir wach gewesen und hatte schon alles fertig gemacht, als sie mich weckte und mir die Maske abnahm und sagte, dass ich wie eine Hure nach Sperma und Sex stinke und mich schnell duschen soll. "Aber der Plug bleibt drinn", sagte sie im Befehlston. Ich gehorchte und duschte schnell. Der Plag war spürbar bei jeder Bewegung und zwischendurch machte sie sich den Spass ihn an und auszustellen. Aus dem Bad zurück, zog ich mich an und wir gingen runter zum Frühstücken. Danach nahmen wir unsere Sachen und checkten aus und fuhren zum Bahnhof. Es dauerte nicht lange, dann stiegen wir in den Zug.
Irgendwann in der Mitte der Strecke holte sie etwas in Geschenkpapier eingepaktes aus Ihrer Tasche und gab es mir.
"Eine weitere Überraschung. Mach es auf", sagte sie.
Ich entfernte die Verpackung und sah sie erstaunt an, konnte nichts sagen.
"Als ich im Bastelladen war, hatte ich auch Epoxidharz gekauft. Und heute morgen habe ich darin diese beiden eingegossen. Du wirst mich nie so ficken können wie ich gestern gefickt wurde, aber es gibt keinen der so lecken kann wie Du. Und da wir nun wissen, dass Du auch im KG unter bestimmten Momenten zum Orgasmus kommen kannst....naja....was soll ich sagen. Versprochen war Versprochen", sagte sie und ich schaute wieder auf das Geschenk:
Die beiden Plastikstifte von dem neuen KG. Nebeneinander fein säuberlich eingegossen.