Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Montag, 18. August 2003
Tagebuch 18.08.2003
Derzeit arbeiten wir ein Ausbildungsprogramm aus, welche unter anderem Schminken, Pflegeprodukte, Kleidung, Zofendienste, Verhalten, Korsett-Training und High-Heels-Training beinhaltet. Einer der ersten Punkte, der umgesetzt wurde, ist dass ich die abschliessbaren High-Heels auch nachts zu tragen habe, damit sich die Füsse auch daran gewöhnen, diese auch länger zu tragen. Leider ist mir in der Nacht ein Korsett an den Nähten kaputt-gegangen (Material-Fehler) und trug heute mal kein Korsett, da ich in der morgendlichen Eile es nicht geschafft hatte, eines anzuziehen.
Freitag, 1. August 2003
Tagebuch 01.08.2003
Heute hat mir meine Eheherrin mitgeteilt, dass ich den Titel Ehezofe nun tragen darf.
Donnerstag, 31. Juli 2003
Tagebuch 31.07.2003
Der grosse Tag ist da. Meine Herrin erinnerte mich daran, dass ich den KG heute endlich ablegen darf. Dies hatte sie mir gestern schon gesagt, dass ich heute raus komme, aber hätte sie mich heute morgen nicht daran erinnert - ich hätte es glatt vergessen...
Wir machen uns auf den Weg zum Standesamt und sind beide schon sehr nervös. Glücklicherweise feiern wir in einem sehr kleinen Kreis (10 Personen) - noch mehr Verwandte wären auch nicht zu ertragen gewesen. Das übliche Verfahren wird durchlaufen und eigentlich läuft alles glatt. Nach dem Standesamt waren wir bei einer sehr netten Photografin und die Fotosession hat uns beiden sehr viel Spass gemacht. Auch wenn es sehr anstrengend war und wir der Meinung sind, dass wir glücklich sind, keine Fotomodells zu sein.
Im Laufe des Tages kam das Übliche im kleinen Kreis. Essen, Kaffe & Kuchen und im Restaurant das Abschlussessen.
Wir beide waren dann richtig froh, als wir zu Hause waren und endlich alleine.
Es war dann auch ein wunderschöner Abend. Vom Stress des Tages gönnten wir uns dann beide noch einige kleiner Gläser von einem exquisiten Sahnelikör und verbrachten eine sehr, sehr schöne Nacht. Nach 69 Tagen KG genoss ich es sehr intensiv, meine Herrin so zu spüren und es war ein sehr schönes Gefühl.
Wir machen uns auf den Weg zum Standesamt und sind beide schon sehr nervös. Glücklicherweise feiern wir in einem sehr kleinen Kreis (10 Personen) - noch mehr Verwandte wären auch nicht zu ertragen gewesen. Das übliche Verfahren wird durchlaufen und eigentlich läuft alles glatt. Nach dem Standesamt waren wir bei einer sehr netten Photografin und die Fotosession hat uns beiden sehr viel Spass gemacht. Auch wenn es sehr anstrengend war und wir der Meinung sind, dass wir glücklich sind, keine Fotomodells zu sein.
Im Laufe des Tages kam das Übliche im kleinen Kreis. Essen, Kaffe & Kuchen und im Restaurant das Abschlussessen.
Wir beide waren dann richtig froh, als wir zu Hause waren und endlich alleine.
Es war dann auch ein wunderschöner Abend. Vom Stress des Tages gönnten wir uns dann beide noch einige kleiner Gläser von einem exquisiten Sahnelikör und verbrachten eine sehr, sehr schöne Nacht. Nach 69 Tagen KG genoss ich es sehr intensiv, meine Herrin so zu spüren und es war ein sehr schönes Gefühl.
Mittwoch, 30. Juli 2003
Tagebuch 30.07.2003
Der letzte Tag vor der Hochzeit. Die ersten Verwandten reisen an (und man ist jetzt schon von denen genervt). Am Abend ist die Herrin bei Freundinnen, um Ihren Abschied zu feiern und die letzten Vorbereitungen fuer morgen zu trffen. Ich nutze den Abend um etwas zu entspannen und mich soweit wie moeglich fuer morgen fertig zu machen.
Dienstag, 1. Juli 2003
Tagebuch 01.07.2003
Heute nach der Arbeit habe ich mich mal zusammengerissen und versucht entsprechend meines Standes mich zu benehmen. Da ich glücklicherweise etwas eher Feierabend hatte als Sie, konnte ich auch einiges vorbereiten. Nachdem ich meine Korsage mit einem Schloss gesichert hatte und ein breites Halskorsett und Armmanschetten angelegt und ebenfalls alles mit einem Schloss gesichert hatte, legte ich meine abschliessbaren Heels an und zog meine Zofenkleidung mit Häbchen an.
Nach dem schminken machte ich mich daran, dass Abendessen zuzubereiten und Tisch zu decken. Das Timing passte sehr gut - als das Essen fast fertig war, kam Sie auch gerade nach Hause. Nach dem auftischen der Speisen und dem eigentlichen abendessen und einer kurzen Massage bekam sie ein Fusswohlfühlbad (sie muss den Tag über relativ viel laufen) und eine Fussmassage.
Beim gemeinsamen Fernsehen hatte sie Appetit auf Eis und ich durfte mich bis auf die Korsage/Unterwäsche umziehen und von der Tankstelle Eis holen.
Als ich zurück kam, legte ich alles brav wieder an.
Als es Schlafenszeit war, durfte ich die Zofenkleidung zwar ablegen, aber die Manschetten, Halskorsage, Korsage und Heels musste ich anbehalten und die Füsse am Bett fixieren.
Das war seit längerer Zeit wieder das erste Mal, dass ich die Nacht in der Form verbringen musste, dafür war es mir aber auch eine sehr grosse Freude, da sie den Abend sehr genoss.
Nach dem schminken machte ich mich daran, dass Abendessen zuzubereiten und Tisch zu decken. Das Timing passte sehr gut - als das Essen fast fertig war, kam Sie auch gerade nach Hause. Nach dem auftischen der Speisen und dem eigentlichen abendessen und einer kurzen Massage bekam sie ein Fusswohlfühlbad (sie muss den Tag über relativ viel laufen) und eine Fussmassage.
Beim gemeinsamen Fernsehen hatte sie Appetit auf Eis und ich durfte mich bis auf die Korsage/Unterwäsche umziehen und von der Tankstelle Eis holen.
Als ich zurück kam, legte ich alles brav wieder an.
Als es Schlafenszeit war, durfte ich die Zofenkleidung zwar ablegen, aber die Manschetten, Halskorsage, Korsage und Heels musste ich anbehalten und die Füsse am Bett fixieren.
Das war seit längerer Zeit wieder das erste Mal, dass ich die Nacht in der Form verbringen musste, dafür war es mir aber auch eine sehr grosse Freude, da sie den Abend sehr genoss.
Freitag, 20. Juni 2003
Tagebuch 20.06.2003
eute war ich einkaufen. Sollte ein Geburtstagsgeschenk bei Orion für eine Freundin kaufen. Da war aber auch ein Monohandschuh sehr weit heruntergesetzt. Konnte ich einfach nicht wiederstehen. So habe ich diesen und einen ausgefallenen Vibrator für meine Herrin gekauft.
Also ein Geschenk für die Freundin, eines für meine Herrin und eines für mich. Ich mag die Bondage-Artikel doch sehr.
Am Abend habe ich ihr die Sachen gezeigt. Sie war sehr begeistert davon. So begeistert, dass ich den Abend im Monohandschuh verbringen musste. Nur für die Hausarbeit wurden die Hände aus dem Sack befreit. Da der Monohandschuh auch Schnallen für die Arme hat, war ich auch weiterhin sehr eingeschränkt. Konnte damit aber arbeiten, wenn auch nur langsam.
Also ein Geschenk für die Freundin, eines für meine Herrin und eines für mich. Ich mag die Bondage-Artikel doch sehr.
Am Abend habe ich ihr die Sachen gezeigt. Sie war sehr begeistert davon. So begeistert, dass ich den Abend im Monohandschuh verbringen musste. Nur für die Hausarbeit wurden die Hände aus dem Sack befreit. Da der Monohandschuh auch Schnallen für die Arme hat, war ich auch weiterhin sehr eingeschränkt. Konnte damit aber arbeiten, wenn auch nur langsam.
Donnerstag, 12. Juni 2003
Tagebuch 12.06.2003
Am Abend hat meine Herrin eine Vorschlagsliste bekommen, wo die gesammelten Ideen aus dem Internet drauf sind. Ein paar davon hat sie abgelehnt, aber die meisten fand sie ganz toll.
So habe ich jetzt am Kühlschrank eine Strichliste hängen. Auf dieser steht, wie lange ich den Keuschheitsgürtel zu tragen habe. Mit Bonuspunkte können Striche weggestrichen werden, aber mit Negativpunkten auch welche hinzukommen. Ansonsten pro vergangen Tag ein Strich weg. Erstmal sind 150 Striche darauf, wobei die vergangen Tage angerechnet werden. Wenn ich mich gut benehme, sind diese am Hochzeitstag auf Null....
So habe ich jetzt am Kühlschrank eine Strichliste hängen. Auf dieser steht, wie lange ich den Keuschheitsgürtel zu tragen habe. Mit Bonuspunkte können Striche weggestrichen werden, aber mit Negativpunkten auch welche hinzukommen. Ansonsten pro vergangen Tag ein Strich weg. Erstmal sind 150 Striche darauf, wobei die vergangen Tage angerechnet werden. Wenn ich mich gut benehme, sind diese am Hochzeitstag auf Null....
Dienstag, 3. Juni 2003
Tagebuch 03.06.2003
Heute hatte meine Herrin ganz öffentlich einer Freundin mitgeteilt, dass ich den Keuschheitsgürtel bis zum Hochzeitstag tragen soll.
Sonntag, 1. Juni 2003
Tagebuch 01.06.2003
Sie hat mir heute mitgeteilt, dass ich den Keuschheitsgürtel bis zur Hochzeitsnacht tragen soll. Im Falle, dass ich anfangen sollte, zu betteln, würde sie die Schlüssel einer Freundin geben (die gleichzeitig Trauzeugin ist).
Sonntag, 25. Mai 2003
Tagebuch 25.05.2003
Heute hatte ich der Herrin einen sehr persönlichen Brief geschrieben und eine sehr wichtige Bilanz gezogen. Dieses ist das erste Mal, dass ich einen Brief an die Herrin hier im Tagebuch erwähne und diesem auch einen sehr grossen Abschnitt im Tagebuch widme und das hat seinen guten Grund wie ihr unten lesen könnt.
Man(n) kann sich vieles vornehmen und wie ich schon auf den Seiten über Phantasie schrieb, ist dieses etwas anderes als das was am Ende die Wirklichkeit ist.
In diesem Falle nicht irgendwelche ässeren Bedingungen, sondern die inneren - In mir selber. Dort, wo auch nicht die Herrin direkt reinschauen kann. Im Volksmund wird es auch der "innere Schweinehund" genannt.
Meiner ist relativ gross und schiesst in der Regel den meisten guten Vorsätze quer. Die Geschichte mit dem Korsett z.B.:Eigentlich hatte ich genügend Zeit, war aber in dem Moment einfach zu faul zum suchen. Der Rückschlag im Korsett-Training hatte mich dann im Nachhinein traurig gestimmt - speziell da kurz vorher Herrin Cassandra gesagt hat, dass es schon eine gute Leistung ist und ich darauf auch ein bisschen stolz sein kann. In gewisser Weise hatte ich sie und mich selber enttäscht.
Und das war ein Beispiel aus der jüngsten Zeit - es gäbe eine Menge mehr davon. Aber wie es nun mal mit den meisten Männern ist, so machte auch ich mir selten Gedanken über meine Gefühle, sondern schob sie irgendwo in eine dunkle Ecke und vergass einiges davon. Auch wenn ich dieses noch nicht so verstehe: Es fällt mir als Cynthia wesentlich leicher und einfacher darüber zu reden und mich entsprechend ihr mitzuteilen und auch mich selber besser zu verstehen. Wir reden zwar über vieles - wesentlich mehr als vor der Zofenzeit - aber meine negative Eigenschaften, welche sich über 25 Jahren perfektionieren konnten, legt man nun mal nicht innerhalb eines Jahres ab. All dieses schrieb ich ihr und vieles mehr - auch dass ich ihre Hilfe mehr denn je benötige um eine Zofe zu werden, auf die sie auch stolz sein kann.
Warum ich auch dieses ins Tagebuch aufgenommen habe?
Ich halte nichts davon, nur die tollen, interessanten oder besonderen Ereignisse hier festzuhalten, sondern ggf. auch die Schattenseiten oder Problemen mit denen man nicht gerechnet hat. Einfach damit sich nicht nur ein rosa-rotes Gemälde ergibt, sondern die Realität.
Auch als Zofe ist man in erster Linie ein Mensch und kein Ding oder Gegenständ, wie einige es sich im 24h Kopfkino vorstellen, dessen Gefühlswelt genauso komplex mit all seinen Vor- und Nachteilen ist wie bei dem dominaten Gegenpart.
Aus diesem Grunde bin ich überglücklich, dass ich zwar eine Herrin habe, die mich sowohl mit Strenge als auch mit Liebe erzieht und dafür (und für vieles mehr) Liebe ich sie auch über alles. Eine Herrin ist schliesslich genauso ein Mensch mit Gefühlen und beide sollten immer in der Lage sein, sich gegenseitig aufzufangen :-) !
Man(n) kann sich vieles vornehmen und wie ich schon auf den Seiten über Phantasie schrieb, ist dieses etwas anderes als das was am Ende die Wirklichkeit ist.
In diesem Falle nicht irgendwelche ässeren Bedingungen, sondern die inneren - In mir selber. Dort, wo auch nicht die Herrin direkt reinschauen kann. Im Volksmund wird es auch der "innere Schweinehund" genannt.
Meiner ist relativ gross und schiesst in der Regel den meisten guten Vorsätze quer. Die Geschichte mit dem Korsett z.B.:Eigentlich hatte ich genügend Zeit, war aber in dem Moment einfach zu faul zum suchen. Der Rückschlag im Korsett-Training hatte mich dann im Nachhinein traurig gestimmt - speziell da kurz vorher Herrin Cassandra gesagt hat, dass es schon eine gute Leistung ist und ich darauf auch ein bisschen stolz sein kann. In gewisser Weise hatte ich sie und mich selber enttäscht.
Und das war ein Beispiel aus der jüngsten Zeit - es gäbe eine Menge mehr davon. Aber wie es nun mal mit den meisten Männern ist, so machte auch ich mir selten Gedanken über meine Gefühle, sondern schob sie irgendwo in eine dunkle Ecke und vergass einiges davon. Auch wenn ich dieses noch nicht so verstehe: Es fällt mir als Cynthia wesentlich leicher und einfacher darüber zu reden und mich entsprechend ihr mitzuteilen und auch mich selber besser zu verstehen. Wir reden zwar über vieles - wesentlich mehr als vor der Zofenzeit - aber meine negative Eigenschaften, welche sich über 25 Jahren perfektionieren konnten, legt man nun mal nicht innerhalb eines Jahres ab. All dieses schrieb ich ihr und vieles mehr - auch dass ich ihre Hilfe mehr denn je benötige um eine Zofe zu werden, auf die sie auch stolz sein kann.
Warum ich auch dieses ins Tagebuch aufgenommen habe?
Ich halte nichts davon, nur die tollen, interessanten oder besonderen Ereignisse hier festzuhalten, sondern ggf. auch die Schattenseiten oder Problemen mit denen man nicht gerechnet hat. Einfach damit sich nicht nur ein rosa-rotes Gemälde ergibt, sondern die Realität.
Auch als Zofe ist man in erster Linie ein Mensch und kein Ding oder Gegenständ, wie einige es sich im 24h Kopfkino vorstellen, dessen Gefühlswelt genauso komplex mit all seinen Vor- und Nachteilen ist wie bei dem dominaten Gegenpart.
Aus diesem Grunde bin ich überglücklich, dass ich zwar eine Herrin habe, die mich sowohl mit Strenge als auch mit Liebe erzieht und dafür (und für vieles mehr) Liebe ich sie auch über alles. Eine Herrin ist schliesslich genauso ein Mensch mit Gefühlen und beide sollten immer in der Lage sein, sich gegenseitig aufzufangen :-) !
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