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Freitag, 11. Februar 2005

Tagebuch 10.02.2005

Gestern war wieder Discotag für meine Eheherrin. Das erste mal, dass Sie am Mittwoch in ihre Lieblingsdisco ging, da dort eigentlich eher Bagger und Flirt-Tag war.
Nachdem sie mich mit der Bettfixierung ans Bett gefesselt hatte, machte Sie sich richtig scharf mit Heels, Minirock und einem erotischen Make-Up zurecht.
Bevor Sie ging, sagte sie, dass sie ja vielleicht einen netten Flirtpartner findet.
Ich schaute sie erschreckt an und sie sagte mir: "Naja, Du bist jetzt seit 40 Tagen im Keuschheitsgürtel und hast bisher keinerlei extra Strafpunkte abgebaut, im Gegensatz, sogar 15 dazubekommen. Damit hast Du noch 95 Tage bzw. Strafpunkte übrig. Ganz ehrlich, meine liebe Zofe Cynthia. Wenn das so weitergeht - und es macht ja so den Anschein - habe ich keine Lust wieder wie im letzten Jahr auf meinen Sex zu verzichten, weil Du so faul bist. Daher schaue ich mich schonmal um."
Nachdem Sie das gesagt hatte, legte Sie mir wieder die Augenmaske an und ging.
Spät nachts kam sie wieder und brauchte mich diesmal nicht zu wecken, da ich noch irgendwie halb wach war oder wieder wach war, da mich ihr gesagtes sehr beschäftigt hatte.
Sie öffnete den KG und fing an meinen Schwanz zu streicheln, setzte sich auf mein Gesicht und forderte mich auf sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Währenddessen sagte Sie: "Hmmm, stell Dir vor, wie es wäre, wenn mich heute Nacht jemand gefickt hätte und Du jetzt Deine Zunge da rein steckst, wo vorher ein Fremder Schwanz war" Sie machte eine Pause und setzte fort: "Oh, wie es aussieht, scheint dich das sogar geil zu machen. Dein Schwanz fängt ja richtig an zu wachsen", sagte sie. Kurz darauf kam sie mit lauten Stöhnen und einem intensiven Orgasmus, stand auf und kam kurz danach mit Eiswürfeln wieder. Diese legte Sie auf meinen harten Schwanz, der sich gleich verkleinerte und Sie ihn wieder einsperrte.
"Aber ich darf Dir verraten: Es waren ein Haufen netter Typen dort - aber gefickt hat mich keiner...noch nicht. Wenn ich mir aber so Deine Reaktion anschaue...."
Ich wollte was sagen, aber Sie schob mir einen Knebel in den Mund und legte sich mit einem "ich will jetzt nicht diskutieren" ins Bett und schlief ein.

Freitag, 4. Februar 2005

Tagebuch 04.02.2005

Gestern abend musste ich die Nacht wieder im Bett mit der Bettfixierung verbringen.
Meine Eheherrin ist gegen Abend dann in die Disco gegangen. Da ich immer noch früh zur Arbeit muss und eigentlich wenig Interesse an Disco Besuchen zur Zeit habe, war das eine gute Lösung für uns beide.
Als sie leicht angeheitert zurück kam, weckte sie mich, in dem sie sich auf mein Gesicht setzte, an meinen Brustwarzen spielte und mich aufforderte, sie zum Orgasmus zu lecken.
Bevor Sie selber schlafen ging, sagte Sie mir, dass wir das ab jetzt regelmäßiger machen.

Dienstag, 4. Januar 2005

Tagebuch 04.01.2005

Meine Eheherrin hat sich mein Tagebuch durchgelesen und kontrolliert - macht Sie hin und wieder.
Sie bemängelte, dass ich manchmal sehr "kurz angebunden" bin bei einigen Eintragungen.
Sie wünscht sich zukünftig, dass ich besondere Ereignisse ausführlicher, detailierter niederschreibe und auch unsere Gespräche wiedergeben sollte. Ansonsten wären Ihr einige Eintragungen einfach zu "trocken".

Ich werde zukünftig versuchen, Ihren Wünschen diesbezüglich nachzukommen.

Freitag, 31. Dezember 2004

Tagebuch 31.12.2004

Meine Eheherrin hat mir heute den Keuschheitsgürtel wieder angelegt. Sie sagte mir, dass wir im Jahr 2005 nun mit 120 Strafpunkte zum abarbeiten starten werden. Sie war wenig von den letzten Tragezeiten wenig begeistert, dass ich die 90 Tage teilweise nur abgesessen habe und mich nicht ausreichend bemüht habe, die Punkte zusätzlich abzubauen. Die 120 Strafpunkte sollen als zusätzliche Motivation zählen und sie sagte klar, dass Sie erwarten kann, dass ich mindestens 30 Strafpunkte durch gute Leistung zusätzlich abbauen kann und nicht nur durch das reine Tragen des Keuschheitsgürtels.

Sie hatte dafür auch extra ein ganz neues Schloss gekauft, damit Sie sicher gehen kann, dass ich nirgendwo einen seperaten Schlüssel dafür habe. Der Notschlüssel liegt aber wie immer in einem versiegelten Umschlag im Safe.

Sonntag, 12. Dezember 2004

Tagebuch 12.12.2004

Die letzten Tage musste ich schon relativ zeitig nach einfachem Zofendienst ins Bett.
Von 19 Uhr bis 21 Uhr hatte ich Dienst, danach musste ich eine Windel anziehen, Augenmaske aufsetzen und mich in die Bettfixierung legen. Kurz nach 21 Uhr kam meine Eheherrin und fixierte mich, während Sie sich an den Rechner setzte. Morgens wurde ich dann rausgelassen, um zur Arbeit zu gehen. Am Wochenende musste ich so lange drin liegen, bis sie aufstand. Dann liess sie mich raus und ich musste Frühstück machen.
Auf meine Frage, was sie denn so viel am Rechner macht, sagte sie nur, dass sie was nachholen und nachlesen muss - am Notebook war es ihr zu anstrengend.
Ich bin ja neugierig, aber nachdem Sie klar sagte, sollte ich weiter nerven, dass es eine Strafe gibt, die sich gegessen hat, nahm ich von weiterem "Löchern" abstand.

Mittwoch, 8. Dezember 2004

Tagebuch 08.12.2004

Bin heute wieder im Computergeschäft gewesen. Herrin hat mich aber trotz Busfahrt in die Stadt mit einem mittleren Plug versehen, den ich die ganze Zeit tragen muss. Gerade während der Busfahrt machte er sich doch unangenehmer bemerkbar.
Dafür war das ersehnte Netzteil gekommen, was ich zu Hause auch gleich einbaute und nach dem Filesystemcheck lief ihr Rechner auch wieder normal.
Erst als ich fertig war, durfte ich den Plug entfernen.
Danach wurde ich mit der Bettfixierung am Bett festgemacht, da Herrin meinte, dass Sie jetzt erstmal in Ruhe und ohne Störungen von mir, Ihren wieder funktionierenden Rechner begrüßen will.
Sie sagt, dass sie einiges nachzuschlagen hat und das geht nunmal besser an einem vernünftigen Computer.
So verbringe ich die Nacht fixiert im Bett. Sie legte mir vorher noch die Augenmaske und den Knebel an, damit ich sie auf keinen Fall gestört wird.

Samstag, 4. Dezember 2004

Tagebuch 04.12.2004

Im Computergeschäft gibt es auch kein passendes Netzteil, muss bestellt werden und ist Mitte der Woche da.
Herrin sagt, dass es nicht so das Problem ist und sagt, dass Sie gerne mein Notebook weiter nutzt.

Bin ganz froh, dass Sie sich wieder beruhigt hat - eigentlich kann Sie Notebooks mit ihrer etwas anderen Tastatur und ohne ordentlichen Bildschirm nicht besonders leiden.

Freitag, 3. Dezember 2004

Tagebuch 03.12.2004

Na toll, am Abend geht der Rechner von meiner Herrin kaputt. Natürlich vorm Wochenende. Freitag Abends sind keine Ersatzteile zu bekommen. Neues Netzteil muss her.
Damit meine Herrin keine zu schlechte Laune bekommt, gebe ich Ihr übers Wochenende mein Notebook.

Mittwoch, 10. November 2004