Teil 6: Der Kinobesuch
Im Verhältnis zu den Ballerinastiefeln war das gehen in den 10 cm hohen Stiefelletten fast ein Kinderspiel. Trotz der Tatsache, dass es auf der Strasse oder Gehwerg wegen der Unebenheiten schwieriger ist, mit solchen Schuhen noch elegant zu gehen. Aber darin hatte ich mittlerweile Übung. Ich stieg hinten, meine Herrin vorne ins Taxi ein. Trotzdem war dem Taxifahrer anzumerken, dass er durch seinen Rückspiegel mir immer wieder Blicke zuwarf und ich jedesmal sehr schnell ausweichte. Ich war nur froh, dass der Fahrer uns nicht kennt und hoffentlich auch nie wieder sehen werde.
Abgesehen davon dass das einer dieser schmierigen älteren Herrn war, denen der Sabber schon aus dem Mund lief, dachte ich, dass mir sich gleich der Magen umdreht. Nach dem Gesichtsausdruck meiner Herrin zu urteilen, hatte sie von diesem Fahrer auch keine so hohe Meinung und sie machte relativ gut deutlich, dass sie keine Konversation wünscht.
Die Fahrt ging relativ flott und zügig voran und es dauert nur einige Minuten bis wir am Ziel waren. Sie zahlte, gab aber kein Trinkgeld, und wir stiegen aus, wobei ich aus alter Gewohnheit zuerst ausstieg und Ihr die Tür öffnete.
Das verleitete den Fahrer zur Bemerkung in einem dreckig-obzönen Ton: "Ich dachte immer, die Männer öffnen ihrer Partnerin die Tür"
Meine Herrin sah ihn nur an und sagte frech: "Nicht nur Männer, auch Sklavinnen machen das ihrer Herrin gegenüber!" und schlug die Tür zu. Trotz der eintretenden Dämmerung sah man sein Gesichtsfärbung zuerst von knallrot auf kalkweiss wechseln. Und nach seiner Anfahrweise wollte er plötzlich nur noch schnell weg.
Ich konnte mir trotz der Situation ein lächeln nicht verkneifen und sah, dass meine Herrin mit dem Ergebnis ihres Kommentars sehr zufrieden war.
Wir gingen vom Taxistand zu den verglasten Eingangstüren vom Kino. Unser Spiegelbild in der Tür zeigte eine 1,70m und eine fast 2m grosse Frau Hand in Hand. Bei der größeren Frau konnte man wegen Ihrer Kleidung beinahe den Eindruck gewinnen, dass sie in einem etwas anderen Gewerbe arbeitet, während die kleinere einen eleganten, leicht elitären Eindruck machte. Ungleicher konnte das Paar gar nicht sein und ich vergaß beinahe, dass diese Spiegelbilder zu uns gehören.
Meine Gedanken wurden von Ihr unterbrochen, "Hier hast Du 32 Euro, hole vier Karten, Loge, an der Kasse. Ich stehe bei den beiden " und sie zeigte mit ihrer Hand auf ein Abseits stehendes Pärchen, wo beide sich unterhielten "und warte dort auf Dich!"
Ich wollte ihr gerade etwas entgegnen, als sie nur bemerkte "Und denke an die Punkte. Die Folge von einigen Negativpunkten hast Du ja schon erlebt."
"Jaja, ich weiss..." sagte ich nur mürrisch, was mir aber natürlich wieder die Bemerkung einbrachte, dass der Kontostand gerade gestiegen ist.
Also bewegte ich mich zur Kasse und sagte der Kassiererin, was ich haben wollte. Sie schaute mich zwar komisch an, sagte aber nichts weiter. Erst als ich mich umdrehte und wegging, hörte ich sie leise "Was fürn Flittchen..." sagen.
Ich musste instinktiv grinsen. Besser als Flittchen gehalten zu werden, als dass mich jemand als Mann erkennt, dachte ich mir im stillen und ging zu den drei rüber, die sich mittlerweile schon begrüßt haben.
Als ich näherkam, drehten sie sich alle drei langsam um und ihr Gespräch verstummte. Rechts stand meine Frau, in der Mitte ein Mann, ich schätze mal um die 34, gepflegtes Aussehen, gründlich rasiert und einer normalen Standfrisur. Seine Größe schätzte ich auf 1,80m oder 1,85. Ohne meine Schuhe wäre er jedenfalls nur eine kleines Stück kleiner als ich. Was mir auffiel war, dass er fast dasselbe Halsband trug wie ich, nur einen kleines Stück breiter. Seine Kleidung war ansonsten nicht weiter auffällig. Schwarzes Hemd, relativ enge Jeans und schwarze Schuhe runden sein Erscheinungsbild ab. Nur in seinem Schritt fiel mir etwas auf, was ich genauestens kannte. Er schien einen Keuschheitsgürtel der Marke Latowsky zu tragen. Links stand die Frau. Sie hatte Ihre langen Haare streng nach hinten zu einem Dutt gebunden. Zusammen mit Ihrer Brille hatte man beinahe den Eindruck einer Oberlehrerin.
Sie trug eine weisse Bluse, und trug einen mittellangen Rock. Genauso wie meine Frau trug sie Kniehohe schwarze Stiefel mit ca. sechs Zentimeter hohem Absatz. Es war nicht zu übersehen, wer bei den beiden den dominanten und wer den devoten Part in der Beziehung inne hatte. Insgesamt machten die beiden aber von anfang an einen recht symphatischen Eindruck. Ich spürte auch keinerlei Ablehnung oder sonstiges in dieser Richtung.
In gewisser Weise fiel mir auch ein Stein vom Herzen. Wusste ich doch nicht, was für Bekannte wir hier treffen würden. Und der erste Eindruck war ein guter Anfang, um meine innere Unruhe zu besänftigen.
Andrea ging vor, nahm mich bei der Hand und zog mich die letzten zwei Meter heran.
"Darf ich vorstellen, meine Partnerin Cynthia. Das ist Martin" und zeigte auf den Mann, der mir freundlich die Hand entgegenstreckte, aber nichts weiter ausser "Sehr angenehm!" sagte "und diese Dame ist Christin"
"Ich bin erfreut, Dich kennenzulernen, Cynthia. Deine Herrin hat mir schon einiges von Dir erzählt.", sagte sie mit einem Lächeln.
Bei Ihrer Stimme musste ich kurz zusammenzucken, denn ich erkannte sie wieder. Zeitgleich fiel mir auch das Gespräch zwischen Andrea und dem gestrigen Gast ein und das diese ebenfalls Christin genannt wurde. Es ist die Frau, die gestern bei uns war und die mich auch am Bett festgebunden gesehen hatte.
Ich wurde leicht rot im Gesicht.
Martin schien meinen Gesichtsausdruck missverstanden zu haben, als er sagte: "Keine Sorge. Ist kein Grund rot zu werden. Christin und ich führen auch eine SM-Beziehung seit einigen Jahren. Bei Euch ist nur der Unterschied, dass ihr eine gleichgeschlechtliche Beziehung führt. Ansonsten ist es auch nicht viel anders als bei uns."
Gleichgeschlechtliche Beziehung? Wie auf ein stilles Signal hin, erzählte Christin:
"Andrea und Ich haben uns auf einem FH-Kursus kennengelernt und sind ins Gespräch gekommen. Dabei stellten wir fest, dass wir in vielen Dingen gleiche Interessen haben und haben uns darüber viel unterhalten. Ich habe zwar in vielen Dingen eine etwas restriktivere Vorstellung als Andrea, aber das macht gar nichts. Ich hatte Ihr viel von mir und meinem Mann -oder besser gesagt Ehesklaven- erzählt und fand davon vieles sehr interessant."
Meine Herrin unterbrach kurz, "Und hat mich auf viele neue Ideen gebracht. Haha..."
"Stimmt, Andrea! Als ich Martin von Euch beiden erzählte und Andrea und Ich eh mal gemeinsam ins Kino wollten, dachten wir beide, es wäre eine gute Gelegenheit einander kennenzulernen. Andrea und Ich wissen mittlerweile sehr viel ",Auf beiden Gesichtern der Frauen zeichnete sich ein leichtes grinsen ab und nach einem kurzen auflachen beider, fuhr Christin fort:" voneinander.
Wir stellten bei unserem Gespräch einige Ähnlichkeiten zwischen unseren Subs fest - nur mit dem einen Unterschied, dass einer Männlich und der andere Weiblich ist." Sie betonte das Wort 'Weiblich' so genau, dass ich zusammen mit der Bemerkung von Martin fest der Ansicht war, dass Martin denkt, dass ich wirklich eine Frau bin!
"Und noch etwas", fuhr Andrea fort, "wir haben festgelegt, dass ihr beide schön Eure Plappermäuler halten werdet. Es sei denn, ihr werdet gefragt!"
"Genau", ergänzt Christin, " ihr könnt froh sein, dass ihr mitkommen durftet und Eure Anwesenheit von uns gedulded wird."
"Ich glaube wir sollten langsam reingehen. Cynthia hat die Karten."
"Gute Idee. Martin wird uns beiden gleich noch etwas zu knabbern und zu trinken holen"
"Für mich ein Bier und diese Schokokekse", sagte Andrea.
"Du hast sie gehört, meine Wünsche solltest Du in dieser Hinsicht kennen, Martin".
Nachdem wir durch die Kartenkontrolle durch sind, bewegt sch Martin auch schon schnurstracks auf den Snackstand zu, während wir uns in Richtung des Eingangs vom Vorführraum bewegten.
Andrea sagte zu mir: "Übrigens, Cynthia. Martin weiss nicht, dass Du eigentlich keine Frau bist und Du tust gut daran, es dabei zu belassen! Haben wir uns verstanden?"
"Ja, Herrin. Ich habe verstanden!" antwortete ich.
"Uebrigens, Andrea. Die anderen Sachen sind heute gekommen!", erwähnte Christin fast beiläufig und meine Herrin sagte, "Das ist klasse. Hast Du sie dabei?"
"Nein, bis auf die Sicherung für unsere Ruhe heute, liegt der Rest noch zu Hause. Aber wir können uns ja bei uns einen netten Abend machen?"
"Gute Ideen, fahren wir danach zu Euch.", entgegnete Andrea.
Während Martin beladen zurückkommt, kramt Christin in ihrer Tasche und holt aus einer kleinen Tüte zwei gleiche kleine Gegenstände heraus.
Eines gibt sie Andrea, das andere behält sie in der Hand.
"Cynthia und ich gehen nochmal kurz für kleine Damen", sagte Andrea.
"Wir gehen dann schon einmal rein und reservieren uns vier gute Plätze. Lasst Euch Zeit, läuft eh die nächsten 15 Minuten nur Werbung!", sagte Christin während sie den beladenen Martin im Schlepptau in den Vorführraum hinter sich herzog.
"Und wir beide gehen aufs Damen-WC" sagte sie, während sie mich in die andere Richtung mitnahm. Es ist das erste mal, dass ich eine Damentoilette von innen sehe. In diesen Kino weiss ich nur, dass die Herrentoilette meistens sehr sauber und gepflegt ist. Diesen Anschein konnte die Damentoilette teilen. Bis auf die Tatsache, dass es keine Stehbecken gibt, war alles gleich aufgebaut.
Wir steuerten auf die letzte Kabine zu, prüften ob sie leer war und Andrea ging herein. Sie liess mich aber nicht los, sondern zog mich mit hinein und schloss die Tür hinter uns beiden.
Wie aus dem nichts nahm sie meinen Kopf und zog ihn zu dem ihren herunter und begann mich tief und innig zu küssen. Als ich zu Ihrem Hals küssender und knabbernderweise gewandert bin und Ihr leichtes Stöhnen kaum zu unterdrücken war, hielt sie mit beiden Händen meine Haare fest, zog meinen Kopf nach hinten und drückte mich langsam herunter, so dass bald in Schoßhöhe vor ihr kniete. Ich hob ihren Rock hoch und sah, dass sie nichts dadrunter trug. Zielsicher bugsierte sie meinen Kopf zu Ihrer Grotte und sagte nur "Deine Zunge kann sich gleich ausruhen, aber jetzt sollte sie gute Arbeit leisten". Ich wollte etwas entgegnen, aber der Druck Ihrer Hände pressten mich nur noch fester an sie heran.
Ich glitt mit meiner Zunge an ihrem Kitzler vorbei, knabberte leicht und versuchte das ganze Repertoire auszuspielen. Als ich merkte, dass sie nicht mehr lange brauchte um zu kommen und ihr griff sich in der Zwischenzeit gelockert hatte, wollte ich ihren Höhepunkt hinauszögern, in dem ich kurz aufhörte und meinen Kopf zurückbewegte. Dies schien ihr gar nicht zu gefallen und drückte meinen Kopf wieder dichter an sich heran. So dicht, dass es mir schwerfiel zu atmen. Ich hörte sie nur sagen: "Du kannst wieder Luft holen, wenn Du fertig bist, du kleine Hure. Also streng dich an." Je knapper die Luft wurde, desto energischer, wilder und intensiver wurde mein Zungenspiel bis ich spürte, wie es in Ihr kam und sie sich einen Aufschrei nur noch knapp verkneifen konnte.
Nach einiger Zeit zog sie mich zu sich hoch, gab mir einen dicken Schmatzer und sagte:
"Jetzt kann sich deine Zunge auch ausruhen und wird nicht mehr benötigt. Mach die Augen zu und den Mund weit auf."
Ich wusste jetzt gar nicht, was das soll, bis sie mit "Los jetzt, will den Film nicht verpassen!" deutlich machte, dass sie es eilig hatte. Also kam ich ihrem Wunsche nach.
Ich spürte, wie sich oben und unten um meine Zähne Plastik legte und meine Zunge von einer Platte nach unten gedrückt wurde.
Mit dem Befehl "Mund schliessen!" machte ich meinen Mund wieder zu und hörte in dem Augenblick wieder einmal ein Klicken.
"Das ist nur zur Sicherheit, der Einrastmechanismus kann nur von mir oder Christin geöffnet werden und die Klammer löst sich nur mit einem speziellen Mittel - aber wir sollten uns jetzt beeilen. Der Film fängt gleich an."
Wir verliessen das WC und waren anscheinend beide froh, dass ansonsten keiner anwesend war. Wenn in der Zwischenzeit jemand etwas mitbekommen hatte, hat diejenige es ignoriert. Jedenfalls erwarteten uns vor der Toilettentür kein genervtes Kinopersonal.
Wir fanden im Vorführraum Andrea und Martin auf anhieb. Sie saßen relativ weit oben und vor ihnen war sogar noch eine Reihe frei.
Andrea wies mich an, mich neben Martin zu setzen und sie setzte sich neben mich.
Wir hätten uns gar nicht so beeilen müssen, dachte ich, Schliesslich läuft immer noch Werbung und schaute Martin an. Ich konnte an seinen Gesichtszügen sehen, dass er mit der gleichen Gerätschaft wie ich eben Bekanntschaft gemacht hatte.
Während ich ihn so betrachtete beugten sich Christin und Andrea gleichzeitig von beiden Seiten zu uns rüber, nahmen jeweils die linke Hand von mir und die Rechte von Martin und tropften ein Mittel aus einer nicht erkennbaren Tube auf unsere Handinnenflächen. Nun drückten sie unsere Handinnenflächen zusammen und verrieben dabei das Mittel sehr großzügig. Drückten beide noch einmal fest drauf und sagten fast zeitgleich: "Ihr Untergebenen müsst schliesslich zusammenhalten!" Trotz der Dunkelheit hätte ich schwören können, das die beiden wieder ein schelmisches Grinsen drauf haben! Die Wirkung des Mittels in unserer Hand trat auch sehr schnell ein. Wir konnten unsere Hände nicht mehr lösen und saßen wie ein Pärchen in den Kinosesseln - Hand in Hand.
In Gedanken versprach ich Andrea, dass sie dieses Teufelszeug bei der nächstbesten Gelegenheit mal am eigenen Leib spüren wird. Wenn ich es in die Finger kriegen sollte natürlich.
Die Werbung war auch kurz danach vorbei und er Hauptfilm fing an. Zurselben Zeit spürte ich, wie leichte Stromstösse sowohl unten als auch durch die Brustwarzen zuckten. Keine Schmerzhaften, sondern eher stimulierende. Ich weiss nicht, was schlimmer wäre.
An den Bewegungen von Martin konnte ich merken, dass er etwas ähnliches gerade durchmachte und wahrscheinlich für ihn genauso schwierig wie für mich das Gefühl war, dass zwischen den Beinen sich etwas ausdehnen wollte, aber keinen Platz hatte.
Unsere beiden Herrinnen liessen uns so das erste Viertel des Filmes schmoren. Schalteten dann aber glücklicherweise ab und kuschelten sich jeweils an uns heran.
Nach gut eineinhalb Stunden war der Film auch zuende und als der Abspann begann, stellten unsere beiden Herrinnen auch die Geräte wieder ein. Diesmal hatten sie die nächsthöhere Stufe genommen und forderten uns beide auf, ihnen zu im angemessenen Abstand zu folgen.
So mussten Martin und ich Hand in Hand in erregtem Zustand den beiden zum Auto hinterhergehen. Als wir am Auto angekommen sind, drückten die beiden uns je zwei Euro in die Hand und mit dem Kommentar, dass der Bus in 5 Minuten fährt, stiegen sie ins Auto und fuhren los!
Da standen wir nun und schauten uns erstaunt an. Wir sollten so im Bus fahren? Ich wollte Martin gerade fragen, welche Linie wir denn nehmen müssen. Aber dank der Klammer im Mund war dies nicht möglich. Martin hatte aber denselben Gedanken und ging los in Richtung Bushaltestellen. Ich musste Martin etwas bremsen, da ich mit den Stiefeletten zwar gut gehen kann - aber nicht wirklich schnell.
Als wir die Ampel überquerten, sahen wir schon mehrere Busse an der Haltestelle stehen und Martin deutete mit der anderen Hand auf die Linie 98. Wir erreichten den Bus auch noch gerade rechtzeitig, ansonsten hätten wir wahrscheinlich noch eine Stunden warten müssen.
Kein angenehmer Gedanke.
Wir zahlten kommentarlos unsere Fahrkarten und setzen uns in die hinterste Reihe vom Bus. Während wir nach hinten gingen, hörten wir einige leise ausgesprochene Kommentare von den wenigen Fahrgästen. Das ging von "Wow, geile Braut" von irgendwelchen Kiddies, über "Was ist denn das führ ein seltsamens Pärchen?" von einem andere Paar, bis hin zu "Schau mal, Mister Business hat eine Nutte im Schlepptau". Wir fühlten uns beide etwas unwohl und gedemütigt. Die Busfahrt dauerte ca. 30 Minuten und die ein- und aussteigende Fahrgäste schmiessen uns Blicke der verschiedensten Art entgegen.
Als wir ausstiegen, sagte ein anscheinend gerade 18 Jahre alt gewordener Jugendlicher zu Martin, wenn er die Monstertitten nicht alleine halten kann, würde er ihm gerne zur Seite stehen. Martin warf ihm nur einen sehr bösen Blick zu und sorgte damit, dass der sich wieder auf seinen Platz verkroch. Nachdem der Bus abgefahren war, zeigte Martin in eine abzweigende Seitenstrasse. Da mussten wir wohl lang.
Nach gut 5 Minuten bogen wir in eine Querstrasse ein und ich hoffte, dass vielleicht mal die Batterien oder womit auch immer die immer noch aktiven Geräte gespeist wurden ihren Geist aufgaben. Aber das war leider nicht der Fall. Im Gegenteil als wir in der Querstrasse waren, wurde die Impulse wieder einen Tick stärker, was mich zur Vermutung trieb, dass wir ganz in der Nähe waren. Jedenfalls in Funkreichweite der Sendegeräte, die sich in den Händen unserer Herrinnen befanden.
Die Gebäude in der Querstrasse waren alle größere Einfamilienhäuser. Fast schon Miniaturvillen mit größerem Grundstück. Jedes Gelände abgeschlossen durch hohe Büsche oder Bäume. Eigentlich eine sehr schöne Gegend zum wohnen und Martin und Christin gehörten demnach nicht gerade zu den Ärmsten in der Bevölkerung. Martin stupste mich von der Seite an und zeigte auf ein Haus, welches von einem großen Zaun und Büschen umgeben war und zwei Stockwerke hatte.
Ich schätzte, dass dort gut und gern 7 bis 10 Zimmer in dem Haus untergbracht sind.
Wir gingen den nicht ganz so kurzen Gehweg zur Eingangstür und Martin betätigte die Klingel.
Wir warteteten gut 5 Minuten und nichts passierte....
Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Mittwoch, 3. Januar 2007
Sonntag, 31. Dezember 2006
Tagebuch 31.12.2006
Sylvester - der letzte Tag im Jahr und mein erster Tag in diesem Jahr, wo ich einen Orgasmus bekommen darf.
Sie fesselte mich an mein Bett mit der Bettfixierung, nahm den Keuschheitsgürtel ab und setzte sich langsam - nachdem mein Schwanz sich von seiner Gefangenschaft erholt hatte - auf mich und führte ihn ein. Sie ritt mich diesmal ganz langsam, aber schon nach kurzer Zeit kam ich in Ihr und durfte Sie danach wieder sauberlecken.
Sie verschloss mich wieder und sagte: "Bis in 365 Tagen"
Am Abend gingen wir dann nach dem Feierwerk in die wahrscheinlich hoffnungslos überfüllte Disco zur Sylvesterparty.
Sie fesselte mich an mein Bett mit der Bettfixierung, nahm den Keuschheitsgürtel ab und setzte sich langsam - nachdem mein Schwanz sich von seiner Gefangenschaft erholt hatte - auf mich und führte ihn ein. Sie ritt mich diesmal ganz langsam, aber schon nach kurzer Zeit kam ich in Ihr und durfte Sie danach wieder sauberlecken.
Sie verschloss mich wieder und sagte: "Bis in 365 Tagen"
Am Abend gingen wir dann nach dem Feierwerk in die wahrscheinlich hoffnungslos überfüllte Disco zur Sylvesterparty.
Dienstag, 7. November 2006
Geschichte: Ein überraschendes Wochenende Teil 5 (Fiktion)
Ich wachte langsam auf, hatte aber wie in der Nacht leichte Probleme mich zu orientieren. Die Erinnerung kam langsam wieder und ich merkte, dass ich immer noch gefesselt war.
Diesmal musste ich langsam auf Toilette und wurde dementsprechend unruhig. Das Knacksen im Ohr lies mich an die Worte meiner Frau in der Nacht erinnern und befürchtete schon, dass es immer noch Nacht wäre und ich sie schon wieder geweckt hätte. Diesmal aber unbeabsichtigt und machte mich auf ein Donnerwetter gefasst. Aber sie klang diesmal ganz entspannt und fragte freundlich: "Na, schon aufgewacht. Typisch Langschläfer! - Bevor ich die los mache und Dir auch die Maske abnehme, sollst Du eines Wissen: Jedes Maulen oder Gemecker wird Konsequenzen haben. Ich rufe Dir das jetzt zum letzten Mal in Erinnerung! Du hast schon einiges auf dem Konto, meine liebe Cynthia."
Sie nannte mich bei meinem Zofennamen, das bedeutete, dass die Rolle heute noch nicht vorbei war, wie ich gestern eingangs zwischenzeitlich vielleicht gedacht hatte.
"Du wirst nach dem Aufstehen einige Überraschungen erleben. Ich gebe Dir einen Tip: Akzeptiere es so wie es ist, ändern wirst DU daran nichts können. Selbst wenn ICH wollte könnte ich es nicht - also wäre das einzige Ergebnis von Betteln nette Strafen, die Du bestimmt nicht willst. Haben wir uns soweit verstanden?"
Ich bestätigte ihr dies mit dem üblichen Kopfnicken.
"Das ist schön. Heute wird noch ein einigermassen entspannter Tag für Dich, jedenfalls der Nachmittag. Du wirst nur ein paar Übungen machen müssen, aber ansonsten wird es wie ein üblicher Samstag bei uns. Am Abend möchte ich mit Dir und zwei Bekannten ins Kino gehen. In die 20:15 Uhr Vorstellung zu dem neuen Film, den wir uns beide anschauen wollen. Du weisst, welchen Film ich meine?"
Ich nickte sofort, denn ich wusste, welchen Film sie meinte und alleine der Trailer im Fernsehen lies keinen Zweifel, dass ich diesen Film unbedingt sehen wollte.
"Und? Willst Du mitkommen oder willst Du zu Hause bleiben? 'Einmal Nicken' mitkommen, 'Kopf schütteln' zu Hause bleiben"
Was für eine dumme Frage von Ihr - natürlich will ich mitkommen. Sie weiss, dass ich gerne ins Kino gehe und erst recht mit Ihr. Wer die beiden Bekannten sind, weiss ich zwar nicht, aber lerne gerne neue Leute kennen - auch wenn ich manchmal vorsichtig und unsicher Fremden gegenüber bin. Das würde aber bei DIESEM Film nicht weiter stören.
"Was ist? Ich warte!"
Ich beeilte mich mit dem Kopfnicken, was sie mit der Frage "Versprochen?" kommentierte.
Ich nickte ein weiteres mal und in meinem noch leicht verschlafenen Zustand fragte ich mich selber, warum sie es so kompliziert macht.
"Darauf freue ich mich dann und wir werden viel Spass haben. Bist Du bereit, Dein Zofenleben zu beginnen?"
Ich nickte ein letztes Mal und merkte wie sie dabei die Fussmanschetten von der Stange löste. Das gleiche machte sie mit den Handmanschetten.
Sie half mir beim Aufrichten, da es mit dem Korsett nicht ganz so leicht war und meine Arme leicht eingeschlafen waren durch die nächtliche Lage. Als ich meine Füsse auf den Boden setzte, merkte ich einen leichten Schmerz und die Erinnerung an die Ballerina-Stiefel kamen wieder in mir hoch, gleichzeitig spürte ich ein nicht gerade unerhebliches Gewicht an meiner Brust, was diese nach unten zog.
Sie saß währenddessen hinter mir und schloss das Halsband mit einem leisen klicken auf, öffnete den Reisverschluss der Maske und nahm sie mir vorsichtig nach vorne ab.
Als erstes mussten sich meine Augen wieder an das Licht gewöhnen. Ein verschwommener Blick auf die Nachttisch-Uhr sagte mir 12:15 Uhr mittags. Mehr als 15 Stunden hatten meine Augen nichts zu tun gehabt. Die Frage meiner Frau "Na alles klar bei Dir?" beantwortete ich mit "Ja, muss mich nur an das Licht gewöhnen" und einer ungewohnt hohen Stimme, die eher an eine Frauenstimme erinnerte als an die eines Mannes.
Bevor ich diese Überraschung aber verdauen konnte, sah ich dann auch als ich an mir herunterschaute, was an meiner Brust zog: Zwei riesige Brüste wölbten sich vor meinen Augen und versperrten mir den Blick nach unten. Ich konnte nicht mal sagen, was das für eine Größe ist, aber sie war beeindruckend. Genauso beeindruckend wie die Tatsache, dass diese trotz Gewicht und ohne BH an meinem Körper hielten. Meine Frau beobachte mich während meiner morgendlichen Entdeckung mit einem breiten Grinsen und in Ihrem Gesicht konnte man lesen, dass sie sich gerade köstlich amüsierte.
Mit leicht verunsicherter Stimme fragte ich: "Kannst Du mir das beides erklären?"
"Was beides? Du meinst zwischen Deinen Beinen und die Brüste?"
Beine? Wie zwischen meinen Beinen und meine Hand wanderte dorthin, wo normalerweise mein Schwanz und das Gehänge sind. Ich griff ins leere! Da war nichts! Angst überkam mich kurzzeitig, bis ich merkte, dass stattdessen gummiartiges Material war, was nach dem Tasten zu urteilen - ich konnte leider dank der Brüste nicht dorthin schauen - sich wie eine weiblicher Vagina anfüllte. Teufel auch, ich hatte da unten eine glatte Muschi! "Alleine dieser Anblick war die Arbeit von gestern wert, mein kleines Mädchen", sagte sie mit einem freudig, frechen Ton. "Es ist einfach köstlich, Dein Unglauben mit anzusehen!"
"Aber...was...wie...das geht doch nicht?"
Ihr Ton änderte sich schlagartig und bekam wieder das Strenge von gestern abend:
"Du merkst doch, dass es geht. Und es sitzt bombenfest für die nächste Zeit! Ich hatte Dir doch gesagt, dass du die nächste Zeit meine kleine Zofe sein wirst. Und seit wann hat eine Zofe so ein Anhängsel zwischen den Beinen? Hä? Sag mir das mal? Und für Dein 'Aber' sind wieder ein paar Punkte auf Dein Negativkonto gewandert...ich würde vorsichtig sein, Cynthia"
Meinen Namen sagte sie mit einer schärfe, die ich bis dato gar nicht kannte und mir meine Veränderung sehr deutlich machte!
Ihre Stimme kehrte aber sehr schnell wieder in die nette, freundliche Lage zurück und sie fuhr fort mit der Erklärung: "Wie Du eben so schön bemerkt hast, ist dein Anhängsel gut unter dem künstlichen weiblichen Geschlechtsteil verborgen. Es besteht aus atmungsaktiven Material und schmiegt sich sehr gut an der Haut an. Man muss schon genau hinschauen, damit man sieht, dass es nicht schon immer zu dir gehört hat. Das gleiche gilt für Deine Brüste!"
"Aber wie hält das ganze?", frage ich sie neugierig.
"Spezieller medizinischer Klebstoff. Hält Bombenfest" war die Antwort, welcher durch einen schelmischen Blick in Ihren Augen unterstrichen wurde.
"Und meine Stimme?"
"Das ist die Folge von den kleinen Extras der Maske, die mir Christin gestern netterweise erklärt hat." und zog die Maske hervor.
Im Gegensatz zu gestern sind an beiden Nasen-Schlauchausgängen zwei kleine Kästchen befestigt.
"Die waren gestern aber noch nicht drann!"
"Richtig. Die hatte Christin gestern draufmontiert. Der eine Kaste wird durch Knopfdruck kurzzeitig aktiviert und löst ein Schlafmittel aus. Damit reist Du ins tiefste Land der Träume und wenn ich dich so anschaue, bist Du anscheinend auch fitter als sonst nach dem Aufwachen!"
"Ja, gebe zu, dass ich besser geschlafen habe, als die letzten Monate"
"Siehst Du - und da du sowieso immer Probleme mit Deinem Schlaf hast, bzw. immer sehr unruhig schläfst, war das doch eine gute Wahl?"
"Und was ist mit dem anderen Kasten?"
"Das strömt permanent ein Mittel aus, was die Stimmbänder für einen Zeitraum von 24h verändert. Ähnlich wie Helium, aber nicht ganz so schlimm. Ist sogar fast auf einige Stimmlagen dosierbar. Und keine Sorge, ist alles gesundheitlich geprüft.....und noch ein paar Punkte für die nichtbeantwortung meiner Frage, Cynthia"
"Welche Frage?" "Du sammelst die Punkte oder? Ich hatte Dich gefragt, ob das eine gute Wahl war bezüglich der Maske und Ihrer Schlaffunktion?"
"Ja, ich stimme Dir da zu", antwortete ich Ihr verunsichert.
"Schön. Die wirst Du in Zukunft öfters tragen, habe ich mir überlegt. Nicht immer...aber oft genug!"
Ich fasse zwischenzeitlich meine beiden Brüste an und schaute sie fragend an. Als wenn sie meine Frage wüßte, antwortete sie mir: "Du willst bestimmt wissen, welche Größe das ist? Richtig?"
"Ja, unter anderem....und wie lange der Kleber, was immer das auch für ein Zeug ist, hält? Habe davon ja noch nie gehört"
Sie fing an kurz zu lachen, bevor sie mir antwortete: "Doch, du kennst es. Hast es gestern auch schon verwendet! Die Größe der Brüste ist FF und die Haltbarkeit ist von der Dauer der Dosierung abhängig."
"Wie ich kenne es? Wann sollte ich das Zeug schonmal verwendet haben? Und was für eine Dosierung", fragte ich auf meine relativ schroffe Art, die selbst mit meiner jetzige Stimme so rüberkommt.
Dementsprechend fiel auch der Ton Ihrer Antwort aus:"Dein Ton gefällt mir nicht. Wenn Du nicht den ganzen Tag einen Knebel tragen willst - ich habe da noch nette Spielsachen - dann würde ich Dir empfehlen, besser darauf aufzupassen, was und wie Du es sagst. Macht jedenfalls noch ein paar Punkte mehr."
Leise sagte ich nur: "Entschuldigung, werde mich bessern"
"Klingt ja schon relativ gut...aber hast Du nicht was vergessen? Wir hatten das Thema doch schon so oft bei unseren Rollenspielchen"
"Entschuldigung, werde mich bessern, Herrin?"
"Klingt schon viel besser...noch lange nicht perfekt, aber schon besser. Ich werde mich mal herablassen und Deine unverschämte Frage gerne beantworten"
Sie nutzt ihre Sprachpause dazu, ein noch breiteres Grinsen aufzulegen, ehe sie mir antwortete: "Die Dosierung ist davon abhängig, wieviel man von diesem Mittel verwendet. Ach ja....und das Mittel wird auch als Gleitmittel verwendet. Denn bevor es zur Klebfähigkeit kommt, ist es ein 1a Gleitmittel."
Ich glaube, in dem Augenblick versagten meine gesamten Gesichtsmuskeln, als mir die Bedeutung ihrer Worte bewusst wurde...
Stotternd hielt ich meine Vermutung fest: "Das Gl...Gleitmittel in der Ki...Kiste ist auch der Kl...Klebst...stoff?"
"Du hast es erfasst. Praktisch nicht war?" Und um in meine offene Wunde zu stochern, die mir gerade durch den Kopf ging, aber es nicht auszusprechen wagte, setzte sie fort: "Wenn man ganz wenig nimmt, hält es ca. 4 Tage. Jedenfalls kann man es dann in den letzten Stunden einfacher lösen. z.B. für Deine Brüste war ich dementsprechend sparsam. Für das dadrunter nicht mehr so ganz..."
"Was da drunter?"
"Die Piercingschilde sind genauso befestigt. Es wird schwierig sein, Deine Brustwarzen zu berühren. Geschweige denn daran rumzuspielen. Dafür haben die nette Kontakte elektrischer Art, wie Du ja schon gemerkt hast."
Vorsichtig und unsicher fragte ich: "Wie stark ist die Dosierung dort?"
"Weiss ich ehrlich gesagt gar nicht, aber ich habe jedenfalls nicht gespart. Ausserdem weisst Du ja wie gut ich im Rechnen bin. Die Formel dafür war mir zu kompliziert, also habe ich es nach Bauchgefühl gemacht, genauso wie bei dem zwischen Deinen Beinen...."
Sie sprach dieses in einem so fröhlichen Ton aus, dass ich fast Angst bekam. Sie schien darüber mehr als amüsiert zu sein und es war ihr von der Ausstrahlung auch anzumerken, wie gross ihre Freude darüber war.
"...aber ich habe nicht übertrieben. Keine Sorge, habe nur bisschen mehr genommen. Laut Christin, die ich gefragt hatte, reicht es für zwei oder drei Wochen. Vielleicht ein paar Tage mehr oder weniger. Aber dafür hast Du ja nette Anschlüsse, die magst Du ja sonst auch so gerne...Nur mit dem Ständer wird es schwierig..."
Ich war platt. Zwei oder Drei Wochen? Das ist schon eine lange Zeit, wenn einem zwei nicht zu unterschätzenden erogenen Zonen genommen wurde. Es sind zwar nicht alle, aber ich war leicht geschockt. Schlimmer war dagegen meine Befürchtung, die sie anscheinend extra auf eine sehr naive Art stellte, obwohl ihr die Antwort schon bekannt war:
"Seltsamerweise habe ich noch nicht einmal das meiste aus der Flasche benutzt, du warst wesentlich verschwenderischer damit, wie mir scheint. Wofuer hast Du es denn verwendet?"
Der Klos in meinem Hals wurde immer größer und ich wurde wahrscheinlich immer blasser, denn sie fragte mit einem "Und? Wofuer?" nach und wollte es anscheinend unbedingt aus meinem Munde hören.
Ich wurde ganz leise und antwortete ihr: "Einen Teil für die Latexstrümpfe, da ich sonst nicht da rein gekommen wäre..."
"Wieviel war das denn?"
Ich beschrieb ihr die Menge und sie setzte jetzt zum Gadenstoss nach mit der Frage:
"Das reicht ungefähr für den gleichen Zeitraum, aber das erklärt immer noch nicht die Menge, die fehlt, Cynthia!"
Der Klos wurde immer größer und es kam mir fast gar nicht über die Lippen, als ich sagte:
"Der Rest ging für den Plug drauf. Ich war etwas unter Zeitdruck und er wollte nicht so rein, wie ich es wollte. Damit es einfacher geht, habe ich vom Gleitmittel etwas mehr genommen..."
"Etwas mehr ist gut untertrieben, Cynthia. Ich würde sagen, den Plug wirst Du wohl in den nächsten 2 Monaten bestimmt nicht los. Selber schuld!"
Und als wenn das nicht schon genug wäre, setzte sie noch einen drauf:
"Aber da Du so versessen auf diesen Plug warst, wäre es wirklich schade, ihn nutzlos drinn zu lassen. Ich glaube, die Zeit können wir nutzen, endlich deinen hinteren Eingang step by step zu dehnen. Auf Toilette wirst Du so zwar nicht mehr ganz gehen können. Aber dafür gibt es ja die Klistiervorrichtung. Die wirst Du aber alleine bedienen müssen, wenn Du mal musst.
Ich schliesse Dich dafür gerne hinten auf - mehr aber auch nicht.Aber an beides wirst Du Dich bestimmt gewöhnen."
"Aber was ist nach den zwei Monaten? Es wird nicht so einfach, dass ich mein Körper sich wieder umgewöhnt?"
"Mach Dir da mal keine Sorgen - abgesehen davon, muss ICH mir erstmal noch überlegen, ob Du ihn nach zwei Monaten überhaupt wieder ablegen darfst oder behälst..."
"Aber das geht doch..." Weiter kam ich nicht, denn sie schoß mir mit der strengen und eindringlichen Stimme von vorhin dazwischen: "Wieder EINIGE Punkte! Noch ein Wort über die Tragedauer des Plugs und ich ziehe den Zeitraum 'Für Immer' mit in meine Überlegungen ein. Und bei deinem Sammeln von Minuspunkten ist der Plug bald nicht mehr das einzige, wo ich den Zeitraum in die Ewigkeit ausdehnen werde!"
Ganz kleinlaut antworte ich ihr: "Ja, Herrin, ich habe es verstanden"
Ich war mir zwar sicher, dass dies nur eine Drohung war, ich war mir dagegen aber nicht mehr so ganz sicher, dass sie den Zeitraum nicht wirklich wesentlich weiter ausdehnen würde.
"Genug Zeit verschwendet. Mach Dich daran, Dich anzuziehen und auch sonst fertig. Deine üblichen Bewegungs-, Gehübungen - diesmal mit den neuen Ballerinas - kannst Du heute nachmittag machen. Ausserdem fängt gleich unsere Lieblingsserie im Fernsehen an.", sagte sie, stand auf und ging los. "Ach ja - setz mir bitte Kaffee auf und mache Frühstück - und keine Sorge, heute abend brauchst Du die Ballerinas nicht zu tragen, wenn wir ins Kino gehen..."
Bevor ich etwas sagen konnte, war sie schon in Richtung Wohnzimmer verschwunden.
Das Kino hatte ich in der Aufregung ganz vergessen. Ich konnte doch so unmöglich weggehen? Das konnte sie doch nicht von mir erwarten? Andererseits klang es aber nicht so, als wenn sie Einwände gestatten würde! Oh mann, wo war ich da jetzt blos reingeschlittert?
Ich tippelte erst einmal in Richtung Bad und wollte mich soweit fertigmachen, als mein Blick in den Spiegel fällt. Die nächste Überraschung: Meine Augenbrauen waren fein gezupft. Ich hatte zusätzliche Wimperhaare und mein Gesicht war perfekt geschminkt. In einer dunklen Vermutung, versuchte ich den Lippenstift mit Make-Up-Entferne abzumachen und mein Verdacht wurde sofort bestätigt. Das Make-Up lies sich nicht entfernen. Eine weitere teuflische Kleinigkeit.
Ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass ich künstliche Fingernägel trug, die im Farbton mit dem Make-Up abgeglichen waren. Ich machte gar nicht erst den Versuch diese zu entfernen. Ich konnte mir mittlerweile schon denken, dass dies auch ein hoffnungsloses Unterfangen wäre. In der Vergangenheit hatte ich schon öfters die Erfahrung mit künstlichen Fingernägeln gemacht und die Länge war auch sehr human, so dass sie mir keine größeren Probleme bereitete.
Während ich mich im Spiegel betrachtete, muss ich aber ganz ehrlich zugeben, dass es eigentlich ganz gut aussieht und es schwierig ist, mich in meiner derzeitigen Aufmachung als Mann zu erkennen. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich einen Adamsapfel habe, aber da achten die wenigsten Menschen glücklicherweise drauf.
Ich machte meine Morgentoilette soweit möglich und ging oder besser tippelte vorsichtig ins Schlafzimmer zurück.
Als erstes legte ich den BH an und die Last wich von meiner Brust und verlagerte sich auf meine Schultern. Ich weiss gar nicht, wie Frauen es auf Dauer aushalten mit solchen riesen Airbags durch die Gegend zu laufen. Das Gewicht ist einfach nicht zu unterschätzen.
Meine Frau bzw. im Augenblick besser Herrin hatte mir seltsamerweise keine Zofenkleidung herausgelegt, sondern einen mittellangen Rock und ein Oberteil. Beides war schnell angezogen.
Zum Schluss meine Haare noch in Form gebracht. Dank meiner natürlichen Haarlänge brauchte ich keine Perücken mehr tragen.
Ich machte mich daran, Kaffee aufzusetzen und Frühstück zu machen. Ging alles wesentlich langsamer als sonst - auf den Ballarinas war es gar nicht so einfach sich zu bewegen. Immer nur kurze vorsichtige Tippelschritte.
Jedesmal, wenn ich in Sichtweite meiner Herrin kam, fing sie an zu lächeln und sich darüber zu amüsieren.
Der Nachmittag ging ohne besondere Vorkommnisse vorüber. War wirklich wie ein ganz normale Tag mit Fernsehgucken, unterhalten, Brettspiel spielen. Ich hatte auch keine weiteren Aufgaben, ausser meine Bewegungsübungen und dass sie mich Cynthia nannte und ich sie Herrin.
Ich hatte damit gerechnet, dass ich die klassische Zofenrolle heute einnehme, dem war aber gar nicht so. Hin- und wieder ein paar Kleinigkeiten holen wie Knabberkram oder ein Getränk, aber ansonsten behandelte sie mich wie eine sehr gute Freundin.
Wir kuschelten auf dem Sofa und hatten ansonsten auch einen ganz angenehmen Nachmittag.
Doch auch der Nachmittag ging vorrüber. Meine Herrin telefonierte gegen 18:00 Uhr mit der Bekannten und sagte mir, dass wir uns langsam fertig machen müssen, da wir uns gegen 19:30 vor dem Kino treffen wollten und die Zeit im Foyer nutzen wollten, um aneinander kennenzulernen und bisschen zu quatschen.
"Muss ich wirklich so rausgehen?"
"Natürlich, was denkst Du denn? Dass Du Dich hier die nächsten 4 Tage verkriechst? Nix da. Ausserdem hast Du versprochen mitzukommen!", Ihr Tonfall war dabei wieder ein Tick schärfer geworden. "Da wusste ich noch nichts von der Veränderung!"
"Das ist mir egal. Du warst einverstanden, hast es versprochen und wenn Du weiter herumzickst, kann ich auch anders. Nebenbei gesagt waren das wieder ein paar Punkte mehr auf Deinem Konto."
Sie ging aus dem Wohnzimmer und kam kurz danach wieder rein, sagte, dass ich aufstehen sollte, was ich auch sofort machte.
Sie öffnete mit einem sehr kleinen, feinen Schlüssel die Arm- und Fussmanschetten und sagte: "Zieh Dein Top aus und dreh Dich um"
Der Aufforderung folgend hörte ich sie sagen: "Wollen uns mal Dein Korsett in Augenschein nehmen. Bisher bin ich noch gar nicht dazu gekommen, Deine Schnürung zu überprüfen....."
Ihr Tonfall änderte sich schlagartig und fuhr in einem etwas schlecht gelaunten Ton fort mir eine Standpredigt zu halten.
"Was ist das denn? Es ist doch nicht das erste mal, dass Du Dich geschnürt hast! Vollkommen schief geschnürrt und nicht einmal annähernd sorgfältig. Und viel zu viel Spielraum hast Du in der Schnürung. Hast Du wohl heute morgen gleich etwas gelockert - wie? Das könnte Dir so passen. Wie sieht das denn aus? Anscheinend willst Du, dass ich es schnüre, wenn Du es nicht kannst. Ok, kein Problem."
Sie öffnete die Schnürung, legte die Bänder sorgfältig zurecht und fing an zuzuziehen.
Im ersten Moment ging es, dann dachte ich aber es würde mich fast zerreissen. Nicht, dass ich es nicht gewohnt wäre. Aber sie legte dabei so eine Schnelligkeit und Kraft rein, dass ich davon leicht überrascht wurde.
Nach einigen schweisstreibenden Minuten, sagte sie: "Na geht doch. Noch einen halben Zentimeter und ich kann die Schnüre entfernen!"
"Ich verstehe nicht ganz - wie soll das Korsett ohne Schnürung halten?" "Ganz einfach - wenn das Korsett geschlossen ist, rasten hinten mehrere Verschlüsse ein, die in der Länge des Korsetts verteilt sind. Die Schnüre sind dann überflüssig..." und wie zur bestätigung Ihrer Aussage, zog sie noch einmal fest zu und ich hörte das einzelne Klicken der Verschlüsse in meinem Rücken.
"Siehst Du, so einfach geht das. Ich finde es sieht sehr gut aus. Wie fühlt es sich an?"
"Ungewohnt. Aber geht soweit ganz gut."
"Dann wird es Zeit, dir das besondere an dem Korsett zu zeigen."
Wie aus dem Nichts hielt sie plötzlich eine Spraydose in der Hand und sagte: "Das Korsett ist eine Spezialanfertigung. Die Bekannte, welche Du heute abend kennenlernst, bekommt beim Hersteller netterweise eine Menge Rabatt und den Rest hat sie mir ausgelegt. Es besteht auch aus einem Atmungsaktiven Material, ist trotzdem sehr stabil und das besondere daran ist. " Ihre Augen fingen an zu leuchten. "Ich weiss nicht wie das Zeug heisst, es reagiert aber auf das Mittel hier in der Spraydose. Ich zeig es Dir mal."
Sie schüttelte die Dose und fing an im Taillenbereich das Korsett einzusprühen. Kurz danach spürte ich, wie das Korsett an den Stellen enger wurde und leicht zusammenzog. Dies wiederholte sie an allen Stellen, wo das Korsett zum Körper noch Luft hatte, so dass es nachdem sie fertig war, nahtlos an meinem Körper anlag.
"Netter Effekt - findest Du nicht? Das kann ich endlos weitertreiben, wenn ich will."
Ihr Grinsen wurde breiter "Mal schauen, wie oft wir das in den nächsten Jahren machen werden..."
Meine Frage kam wie aus der Pistole geschossen:"Jahren? Wieso Jahre?"
"Ganz einfach, Cynthia. Der Einrastmechanismus geht nur in eine Richtung! Es gibt kein Öffnungsmechanismus. Wenn Du das Korsett ausziehen willst, muss es mit einem speziellen Werkzeug aufgeschnitten - auf gut Deutsch zerstört - werden. Aber mach Dir nichts draus, Du hast nun wieder ein paar Strafpunkte weniger auf Deinem Konto und vielleicht ist das ja ein Ansporn diese nicht wieder aufzufüllen. Es sollte Dir ja auch keine weiteren Probleme bereiten, den wenigsten wird es auffallen und du wolltest schon immer ein Maßkorsett haben. Ich hoffe, Du freust Dich über mein Geschenk."
Ich war perplex. Nicht, dass ich das Korsett nicht schön fand und sowieso ein Fan von dieser Art von Kleidung bin - aber ich hätte nie gedacht, dass es so eine Technik gibt und dass meine Herrin Andrea soweit gehen würde. Langsam überlegte ich, ob ich sie wirklich kannte und welche Seiten sich noch an ihr offenbaren würde.
Im Befehlston sagte sie:
"Du gehst rüber ins Schlafzimmer, ziehst Deine Stiefel aus und die auf dem Bett liegenden Sachen an. Trödel aber nicht rum! Wenn Du fertig bist, warte im Wohnzimmer auf mich. Um 19:15 Uhr fahren wir dann los! Ich werde mich in der Zwischenzeit auch ausgehfertig machen."
Sie gab mir noch einen intensiven Kuss, drehte sich um und verschand in Richtung Badezimmer.
Ich begebe mich verwirrt und tippelnd in Richtung Schlafzimmer. Einerseits werde ich so angemault und andererseits gibt sie mir dann einen sehr lieben und intensiven Kuss.
Entweder war sie bisher total gut gelaunt und hat über alle Fehler von mir hinweggesehen oder sie war absolut schlecht gelaunt und das dann auch in jeglicher Hinsicht. Die jetzige Mischung ist aber absolut neu für mich.
Im Schlafzimmer angekommen, setze ich mich als erstes aufs Bett und zieh die Stiefel aus. Was für ein befreiendes Gefühl. Viel länger hätte ich es heute auch nicht da drinn ausgehalten.
Auf dem Tisch im Schlafzimmer liegt meine Kleidung für heute abend. Ein mittellanger Lackrock, ein Oberteil aus Lack, welches vorne zum Schnüren ist und ein weißgrauer Pullover mit relativ tiefem Ausschnitt. Keine Jacke. Wenigstens einen Pullover gönnt sie mir - ist schliesslich nicht mehr die wärmste Jahreszeit draussen.
Beides ist relativ schnell angezogen.
Daneben stehen noch Stiefelletten, welche mal wieder mit einem kleinen Schlößchen gesichert werden. Den Abschluss macht ein Halsband aus feinstem Edelstahl mit einem Ring der 'O' vorne und einem der Verschlussmechanismen, die ich schon von den Manschetten her kannte.
Ich weiss zwar nicht, wie die genau funktionieren, aber das Schloßsystem dazu ist so unauffällig, dass es keine größere Erhebung in dem Halsband gibt - genausowenig wie es bei den Manschetten der Fall war.
Die Aufmachung fand ich eigentlich sehr sexy - wenn ich nicht damit nach draussen gehen müßte. Unauffällig ist das schliesslich nicht gerade und auch wenn ich mich in der Kleidung an sich wohl fühlte, konnte ich mein flaues Gefühl in der Magengegend nicht verstecken. Und das Gefühl kam nicht von dem Korsett!
Ich war zeitgleich mit meiner Herrin Andrea fertig. Sie hatte das einmalige Talent sich in relativ kurzer Zeit zu verwandeln und Ihre Schönheit mit dem entsprechenden Make-Up und der Kleidung zu unterstreichen.
Sie lächelte mir freundlich zu und sagte nur: "Schick siehst Du aus. Da werden sich einige der Herren der Schöpfung zu dir umdrehen und gierige Blicke zuwerfen."
"Darauf kann ich gut verzichten. Ich hoffe, die bleiben dann auf Abstand." versuchte ich zu scherzen.
"Keine Sorge - Du bist mein Eigentum. Der Kerl muss erst bei mir Gesichtskontrolle machen, bevor er überhaupt in Deine Nähe kommt!" sagte sie lachend.
"Und wenn er die Kontrolle besteht?"
"Das weiss ich noch nicht, überlege ich mir dann. Aber Cynthia, wer wird denn so neugierig sein? Ich glaub, dafür bekommst Du pauschal auch ein paar Punkte..."
Damit war das Thema auch erledigt. Sie drückte mir eine etwas größere Damen-Handtasche in die Hand und sagte, dass die schwarze Tüte da drin für mich Tabu sei. Ich konnte es Ihr ansehen, dass sie keine Lust hatte, darauf näher einzugehen und glücklicherweise fuhr in dem Augenblick das Taxi vor, um uns zum Kino zu bringen.....
Mittwoch, 1. November 2006
Halloween - Mein Abend als Mumie
Die ersten Gäste trafen ein. Das Stimmengewirr nahm stetig zu. Irgendwann wurde Musik eingeschaltet.
Meine Herrin kam hin und wieder vorbei und gab mir durch den Strohhalm was zu trinken und zeigte den Gästen die Funktion der zuckenden Mumie. Ich weiss im nachhinein nicht mehr, wie viele der Gäste davon Gebrauch gemacht haben - aber es waren sehr viele. Trotz der Mummifizierung konnte man wohl das Zucken auch von außen erkennen.
Irgendwann hielt mir meine Herrin die Nase zu und sagte, dass sie was zu trinken für mich hat und ich kräftig saugen sollte. Da ich keine Luft mehr bekam, saugte ich natürlich so gut es geht. Sie hatte an den Strohhalm einen kleinen Trichter angebracht und dort was zähes reingekippt. Als ich die ersten Tropfen auf der Zunge spührte, schmeckte ich, dass es Sperma war und ich hörte sie leise sagen, dass sie mit drei der Jungs eine Nummer geschoben hat und es extra für mich in den Kondomen aufgehoben hatte.
Da sie aber nicht von meiner Nase abliess, musste ich solange saugen, bis der Strohhalm wieder frei war.
Das nichts mehr übrig war, bestätigte sie mit einem "Brave Spermamumie, hast alles schön brav aufgesogen." und liess meine Nasenlöcher wieder frei.
Langsam ging der Geräuschpegel zurück. Ich wusste nicht, wie spät es war und war froh, dass meine Zeit als Mumie dem Ende zugeht.
Irgendwann hörte ich meine Eheherrin als sie ins Schlafzimmer kommt und so laut, dass ich es hören konnte, mit jemanden redete: "Wie Du siehst, ist mein Gästebett ja schon von unserem Pharao belegt. Du hast aber bestimmt kein Problem mit mir in einem Bett zu schlafen?" "Ganz sicher habe ich da kein Problem, aber hat er eines?", sagte die männliche Stimme. "Nein, ich hab Dir doch erzählt, dass mein Mann in unserer Beziehung die Rolle der Zofe und des Sklaven hat. Er darf danach die Kondome immer saubermachen, wenn mich jemand gefickt hat." "Klingt ja abgefahren.", ertöhnte die männliche Stimme. Meine Eheherrin fragte ihn dann sehr direkt (beide schienen gut angeschäckert zu sein): "Oder hast Du ein Problem, wenn mein Sklave anwesend ist, wenn Du heute hier übernachtest und mich fickst? Meine Freundin sagte, dass Du eine gute Ausdauer haben sollst. Das würde ich gerne heute überprüfen..." und fing an zu giggeln.
"Nö, gar kein Problem. Er sieht ja nix.", kam von dem Kerl.
Und zu mir gewandt, sprach Sie: "Du hast bestimmt auch kein Problem damit, dass wir heute einen Gast haben und er Deinen Pflichten, denen Du ja leider nicht nachkommen kannst, übernimmst oder?" Sie legte eine Schweigeminute ein und wandte sich an ihn mit dem Satz: "Hörst Du? Er hat nicht wiedersprochen."
Beide fingen an zu lachen und begaben sich Richtung Bett. Ich hörte noch mehrere Stunden (kam mir jedenfalls so vor) ihr Stöhnen und das Quietschen von unserem Ehebett. Zwischendurch kam sie dreimal und gab mir jeweils wieder das Fremdsperma zu trinken. Am Anfang mit dem Kommentar zu ihrem Besucher: "Siehst Du wie gierig er es aufsaugt. Das kleine Miststück ist richtig Spermageil."
"Ist ja abgefahren", kam es vom Kerl zurück. Er wusste ja nicht, dass Sie mir jedesmal mit der anderen Hand die Nasenlöcher zuhielt und ich deswegen so extrem intensiv das Sperma aufsaugte, um den Strohhalm wieder frei zu bekommen.
Irgendwann kehrte Ruhe ein und beide sind eingeschlafen und irgendwann schlief auch ich ein.
Als meine Herrin mich weckte und befreite, war es schon Mittags vom nächsten Tage. Sie hatte einen leichten Kater und fluchte, da es durchaus einiges an Arbeit kostete, mich aus meinem Gefängnis wieder zu befreien.
Meine Herrin kam hin und wieder vorbei und gab mir durch den Strohhalm was zu trinken und zeigte den Gästen die Funktion der zuckenden Mumie. Ich weiss im nachhinein nicht mehr, wie viele der Gäste davon Gebrauch gemacht haben - aber es waren sehr viele. Trotz der Mummifizierung konnte man wohl das Zucken auch von außen erkennen.
Irgendwann hielt mir meine Herrin die Nase zu und sagte, dass sie was zu trinken für mich hat und ich kräftig saugen sollte. Da ich keine Luft mehr bekam, saugte ich natürlich so gut es geht. Sie hatte an den Strohhalm einen kleinen Trichter angebracht und dort was zähes reingekippt. Als ich die ersten Tropfen auf der Zunge spührte, schmeckte ich, dass es Sperma war und ich hörte sie leise sagen, dass sie mit drei der Jungs eine Nummer geschoben hat und es extra für mich in den Kondomen aufgehoben hatte.
Da sie aber nicht von meiner Nase abliess, musste ich solange saugen, bis der Strohhalm wieder frei war.
Das nichts mehr übrig war, bestätigte sie mit einem "Brave Spermamumie, hast alles schön brav aufgesogen." und liess meine Nasenlöcher wieder frei.
Langsam ging der Geräuschpegel zurück. Ich wusste nicht, wie spät es war und war froh, dass meine Zeit als Mumie dem Ende zugeht.
Irgendwann hörte ich meine Eheherrin als sie ins Schlafzimmer kommt und so laut, dass ich es hören konnte, mit jemanden redete: "Wie Du siehst, ist mein Gästebett ja schon von unserem Pharao belegt. Du hast aber bestimmt kein Problem mit mir in einem Bett zu schlafen?" "Ganz sicher habe ich da kein Problem, aber hat er eines?", sagte die männliche Stimme. "Nein, ich hab Dir doch erzählt, dass mein Mann in unserer Beziehung die Rolle der Zofe und des Sklaven hat. Er darf danach die Kondome immer saubermachen, wenn mich jemand gefickt hat." "Klingt ja abgefahren.", ertöhnte die männliche Stimme. Meine Eheherrin fragte ihn dann sehr direkt (beide schienen gut angeschäckert zu sein): "Oder hast Du ein Problem, wenn mein Sklave anwesend ist, wenn Du heute hier übernachtest und mich fickst? Meine Freundin sagte, dass Du eine gute Ausdauer haben sollst. Das würde ich gerne heute überprüfen..." und fing an zu giggeln.
"Nö, gar kein Problem. Er sieht ja nix.", kam von dem Kerl.
Und zu mir gewandt, sprach Sie: "Du hast bestimmt auch kein Problem damit, dass wir heute einen Gast haben und er Deinen Pflichten, denen Du ja leider nicht nachkommen kannst, übernimmst oder?" Sie legte eine Schweigeminute ein und wandte sich an ihn mit dem Satz: "Hörst Du? Er hat nicht wiedersprochen."
Beide fingen an zu lachen und begaben sich Richtung Bett. Ich hörte noch mehrere Stunden (kam mir jedenfalls so vor) ihr Stöhnen und das Quietschen von unserem Ehebett. Zwischendurch kam sie dreimal und gab mir jeweils wieder das Fremdsperma zu trinken. Am Anfang mit dem Kommentar zu ihrem Besucher: "Siehst Du wie gierig er es aufsaugt. Das kleine Miststück ist richtig Spermageil."
"Ist ja abgefahren", kam es vom Kerl zurück. Er wusste ja nicht, dass Sie mir jedesmal mit der anderen Hand die Nasenlöcher zuhielt und ich deswegen so extrem intensiv das Sperma aufsaugte, um den Strohhalm wieder frei zu bekommen.
Irgendwann kehrte Ruhe ein und beide sind eingeschlafen und irgendwann schlief auch ich ein.
Als meine Herrin mich weckte und befreite, war es schon Mittags vom nächsten Tage. Sie hatte einen leichten Kater und fluchte, da es durchaus einiges an Arbeit kostete, mich aus meinem Gefängnis wieder zu befreien.
Halloween - die Vorbereitung
Hier der erste Teil des Halloween-Berichtes, den ich im Auftrag meiner Herrin schreiben soll. Einiges hiervon habe ich nicht mitbekommen, sondern wurden im Nachhinein mir von meiner Herrin erzählt.
Es sollte losgehen. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich (kenne die Wege zu Hause in-und-auswendig ins Schlafzimmer). Hier sollte ich erstmal still stehen bleiben.
Als erstes legte Sie mir die Hodenelektroden von unserem Funk-Reizstromgerät von catsystems an, darüber eine Windel.
Danach spührte ich, wie sie anfing, Folie um meinen ganzen Körper zu wickeln, die Arme und Beine zuerst einzeln. Insgesamt drei oder vier lagen, so dass ich weder die Arme noch die Beine anwinkeln konnte. Auch die Hände konnte ich nicht mehr wirklich nutzen. Dann wickelte Sie um die Beine und Oberkörper Arme gesamt nochmal mehrere Lagen Klarsichtfolie, so dass meine Beine zusammenlagen und meine Arme am Körper anlagen.
Als Sie damit fertig war, nahm sie Panzertape oder Paketklebeband und wickelte im Abstand von einigen Zentimeter jeweils um meinen Körper das Tape, so dass alles eng anlag.
Jetzt kamen die von Ihr auf Alt getrimmten Bandagen um meinen Körper, mittlerweile konnte ich mich gar nicht mehr wirklich bewegen.
Sie bugsierte mich nun auf unser Gästebett (bzw. mein Gästebett) im Schlafzimmer vor dem ich direkt stand, so dass ich mich hinlegen konnte. Alleine das dauerte aufgrund der beschränkten Bewegungsmöglichkeit einige Zeit. Einzig und alleine mein Kopf, Hals und der obere Teil der Schulter war komplett frei.
Mit viel Mühe schob sie unter meine Schulter ein Kissen, damit mein Kopf bisschen erhöht lag. Nun wickelte sie auch um meinen Kopf mehrere lagen Klarsichtfolie, liess aber die Nasenlöcher frei.
Nun ging sie weg und kam mit einer Schüssel voll Wasser und einem Karton wieder.
Sie holte aus dem Karton Gipsbinden heraus. Während diese einweichten, machte sie ein kleines Loch in die Folie über dem Mund und steckte einen breiten Strohhalm hinein und sagte, dass ich diesen festhalten sollte.
Jetzt fing Sie an, meinen gesamten Kopf mit den Gipsbinden zu bandagieren (wie ich später erfuhr mit eine sollbruchstelle am Kopf entlang mit Stoffähnlichem Material, um diese spaeter wieder mit kleinem Kraftaufwand abzunehmen). Die Schultern, den Hals sowie der Kopf waren nach einer gefühlten Ewigkeit unter dem Gips verschwunden und ich nahm ihre Stimme nur noch gedämpft war. Nur noch meine Nasenlöcher und der Strohhalm, der fast unsichtbar herausragte, waren meine Verbindungen nach außen. Sie sagte mir, dass sie nun die restlichen auf Alt gemachten Binden um meinen Kopf legt. Dann legte Sie mich komplett Flach auf unser Gästebett und fixierte mich dort mit 4 bis 5 Gurten.
Sie sagte relativ laut: "So, nun ist Dein Kostüm fertig. Keiner hatte ja gesagt, dass die Mumie sich bewegen soll. Aber Du siehst perfekt aus. Und hast sogar noch ein kleines Extra." Damit drückte Sie auf die Fernbedienung von den Hodenelektroden und ein kräftiger Stromstoss durchfuhr mich. Wer die ersten Gehversuche damit gelesen hat, wird sich erinnern, dass die Fernbedienung drei Stufen hat: Leicht, Mittel, Stark. Sie hat ganz klar die Stufe Stark gerade gedrückt.
Sie teilte mir mit, dass Sie die Fernbedienung nun mit einem kleinen Schild mit der Aufschrift "Zitter-Mumie: Bitte drücken" am Pfosten des Gästebettes befestigt hat.
Sie ging weg und machte sich fertig. (Wie ich später erfuhr bzw. am nächsten Tag sah, ging sie als böse, sexy Zauberin und sah wahnsinnig toll aus.)
Nach einer halben Ewigkeit - ich weiss nicht, wie lange ich mittlerweile dagelegen habe, hörte ich das laute Klingeln der ersten Gäste.....
Es sollte losgehen. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich (kenne die Wege zu Hause in-und-auswendig ins Schlafzimmer). Hier sollte ich erstmal still stehen bleiben.
Als erstes legte Sie mir die Hodenelektroden von unserem Funk-Reizstromgerät von catsystems an, darüber eine Windel.
Danach spührte ich, wie sie anfing, Folie um meinen ganzen Körper zu wickeln, die Arme und Beine zuerst einzeln. Insgesamt drei oder vier lagen, so dass ich weder die Arme noch die Beine anwinkeln konnte. Auch die Hände konnte ich nicht mehr wirklich nutzen. Dann wickelte Sie um die Beine und Oberkörper Arme gesamt nochmal mehrere Lagen Klarsichtfolie, so dass meine Beine zusammenlagen und meine Arme am Körper anlagen.
Als Sie damit fertig war, nahm sie Panzertape oder Paketklebeband und wickelte im Abstand von einigen Zentimeter jeweils um meinen Körper das Tape, so dass alles eng anlag.
Jetzt kamen die von Ihr auf Alt getrimmten Bandagen um meinen Körper, mittlerweile konnte ich mich gar nicht mehr wirklich bewegen.
Sie bugsierte mich nun auf unser Gästebett (bzw. mein Gästebett) im Schlafzimmer vor dem ich direkt stand, so dass ich mich hinlegen konnte. Alleine das dauerte aufgrund der beschränkten Bewegungsmöglichkeit einige Zeit. Einzig und alleine mein Kopf, Hals und der obere Teil der Schulter war komplett frei.
Mit viel Mühe schob sie unter meine Schulter ein Kissen, damit mein Kopf bisschen erhöht lag. Nun wickelte sie auch um meinen Kopf mehrere lagen Klarsichtfolie, liess aber die Nasenlöcher frei.
Nun ging sie weg und kam mit einer Schüssel voll Wasser und einem Karton wieder.
Sie holte aus dem Karton Gipsbinden heraus. Während diese einweichten, machte sie ein kleines Loch in die Folie über dem Mund und steckte einen breiten Strohhalm hinein und sagte, dass ich diesen festhalten sollte.
Jetzt fing Sie an, meinen gesamten Kopf mit den Gipsbinden zu bandagieren (wie ich später erfuhr mit eine sollbruchstelle am Kopf entlang mit Stoffähnlichem Material, um diese spaeter wieder mit kleinem Kraftaufwand abzunehmen). Die Schultern, den Hals sowie der Kopf waren nach einer gefühlten Ewigkeit unter dem Gips verschwunden und ich nahm ihre Stimme nur noch gedämpft war. Nur noch meine Nasenlöcher und der Strohhalm, der fast unsichtbar herausragte, waren meine Verbindungen nach außen. Sie sagte mir, dass sie nun die restlichen auf Alt gemachten Binden um meinen Kopf legt. Dann legte Sie mich komplett Flach auf unser Gästebett und fixierte mich dort mit 4 bis 5 Gurten.
Sie sagte relativ laut: "So, nun ist Dein Kostüm fertig. Keiner hatte ja gesagt, dass die Mumie sich bewegen soll. Aber Du siehst perfekt aus. Und hast sogar noch ein kleines Extra." Damit drückte Sie auf die Fernbedienung von den Hodenelektroden und ein kräftiger Stromstoss durchfuhr mich. Wer die ersten Gehversuche damit gelesen hat, wird sich erinnern, dass die Fernbedienung drei Stufen hat: Leicht, Mittel, Stark. Sie hat ganz klar die Stufe Stark gerade gedrückt.
Sie teilte mir mit, dass Sie die Fernbedienung nun mit einem kleinen Schild mit der Aufschrift "Zitter-Mumie: Bitte drücken" am Pfosten des Gästebettes befestigt hat.
Sie ging weg und machte sich fertig. (Wie ich später erfuhr bzw. am nächsten Tag sah, ging sie als böse, sexy Zauberin und sah wahnsinnig toll aus.)
Nach einer halben Ewigkeit - ich weiss nicht, wie lange ich mittlerweile dagelegen habe, hörte ich das laute Klingeln der ersten Gäste.....
Dienstag, 31. Oktober 2006
Tagebuch 31.10.2006
Heute ist der große Tag. Die Party steht vor der Tür. Meine Eheherrin sagte mir, dass wir gleich mit den Vorbereitungen für mein Kostüm anfangen und ich morgen dann in aller Ruhe von der Party berichten soll.
Montag, 30. Oktober 2006
Tagebuch 30.10.2006
Das Wochenende und heute haben wir das Haus dekoriert. Jedes Zimmer - vom Eingangsbereich, Wohnzimmer, Partyraum bis zur Küche,Bad und Schlafzimmer.
Die Gäste sind alle eingeladen. Ca. 30 Leute aus dem Bekanntenkreis. Getränke und Essen wurden alle heute schon vorbereitet, denn sie sagt, dass sie für meine Verkleidung den ganzen Nachmittag benötigen wird, da es doch umfangreicher ist, als Sie gedacht hatte. Ich freu mich schon drauf.
Dementsprechend sind wir von den Vorbereitungen der letzten Tage gut geschafft und gehen gleich auch zeitig schlafen.
Die Gäste sind alle eingeladen. Ca. 30 Leute aus dem Bekanntenkreis. Getränke und Essen wurden alle heute schon vorbereitet, denn sie sagt, dass sie für meine Verkleidung den ganzen Nachmittag benötigen wird, da es doch umfangreicher ist, als Sie gedacht hatte. Ich freu mich schon drauf.
Dementsprechend sind wir von den Vorbereitungen der letzten Tage gut geschafft und gehen gleich auch zeitig schlafen.
Freitag, 20. Oktober 2006
Tagebuch 20.10.2006
Halloween rückt näher.
Meine Eheherrin ist fleissig am Einkaufen von Dekoration auf eBay und einigen Onlineshops. Auch für unsere Outfits kauft Sie fleissig ein. Fast täglich trudeln bei uns Pakete ein, die sie sich anschaut, sortiert und im Keller bereitstellt und beschriftet.
Für die Halloween-Woche 30.10.2006 bis 03.11.2006 habe ich auch Urlaub eingereicht. Sie sagte, dass wir viel vorzubereiten haben in der Woche und danach bestimmt uns auch erholen wollen.
Meine Eheherrin ist fleissig am Einkaufen von Dekoration auf eBay und einigen Onlineshops. Auch für unsere Outfits kauft Sie fleissig ein. Fast täglich trudeln bei uns Pakete ein, die sie sich anschaut, sortiert und im Keller bereitstellt und beschriftet.
Für die Halloween-Woche 30.10.2006 bis 03.11.2006 habe ich auch Urlaub eingereicht. Sie sagte, dass wir viel vorzubereiten haben in der Woche und danach bestimmt uns auch erholen wollen.
Mittwoch, 4. Oktober 2006
Tagebuch 04.10.2006
Halloween steht langsam vor der Tür. Meine Eheherrin fragte mich, als was ich zu Halloween gehen wolle und das Sie gerne zu Hause eine Halloweenparty machen würde.
Ich finde die Idee mit der Party klasse, aber als was ich gehen würde, wusste ich nicht.
Ich machte die Vorschläge, Frankenstein,Vampir, Skelett oder Monster - aber alles gefiehl meiner Herrin nicht. Sie sagte, dass die meisten mit einer Frankenstein-Maske, als Skelett oder Monster gehen - von den 90 Prozent, die als Vampire gehen werden mal ganz abgesehen.
Ich sagte ihr, dass ich dann erst recht nicht weiss, als was ich gehen sollte. Sie machte den Vorschlag, dass sie mich als Mumie zurechtmachen würde und ich dann als Mumie gehen könnte. Wir einigten uns dann darauf und Sie sagte, dass ich an Halloween für die Party den KG auch ablegen dürfte.
DAS freute mich natürlich zusätzlich....
Ich finde die Idee mit der Party klasse, aber als was ich gehen würde, wusste ich nicht.
Ich machte die Vorschläge, Frankenstein,Vampir, Skelett oder Monster - aber alles gefiehl meiner Herrin nicht. Sie sagte, dass die meisten mit einer Frankenstein-Maske, als Skelett oder Monster gehen - von den 90 Prozent, die als Vampire gehen werden mal ganz abgesehen.
Ich sagte ihr, dass ich dann erst recht nicht weiss, als was ich gehen sollte. Sie machte den Vorschlag, dass sie mich als Mumie zurechtmachen würde und ich dann als Mumie gehen könnte. Wir einigten uns dann darauf und Sie sagte, dass ich an Halloween für die Party den KG auch ablegen dürfte.
DAS freute mich natürlich zusätzlich....
Donnerstag, 3. August 2006
Geschichte: Ein überraschendes Wochenende Teil 4 (Fiktion)
Nach einigen Minuten - oder waren es Sekunden? - spürte ich wieder Bewegung auf dem Bett.
Es schien so, als wenn Gegenstände darauf abgelegt wurden. Im Geiste male ich mir schon aus, welches Spielzeug sie bereit legen könnte, um mich damit zu bearbeiten. Ich muss hierzu sagen, dass ich primär eigentlich devot veranlagt bin, aber meine masochistische Seite liebt es, wenn in bestimmten Maßen mein Körper bearbeitet wird.
Durch das ausgeliefert sein und der damit verbundenen Hilfslosigkeit ist meine devote Seite in den letzten Minuten nicht zu kurz gekommen. Was liegt da näher, als das jetzt mit der anderen Seite in mir weiter gemacht wird?
In Gedanken sehe ich schon auf dem Bett die Gerte, Peitsche, das Reizstromgerät, Klammern und vielleicht sogar Kerzen (Ich liebe das Spiel mit Kerzenwachs!) liegen.
Das schöne bei verbundenen Augen ist, dass man sich fallen lassen kann und jeder Moment eine Überraschung ist - ohne die Möglichkeit, sich geistig darauf vorzubereiten. Jede Reaktion ist dann instinktiver und natürlicher als wenn man das nächste Vorhersehen kann.
Das bekannte Klicken im Ohr zeigte mir, dass meine Frau mir was sagen will, also schiebe ich meine Gedanken kurz beseite und warte, dass sie etwas sagt - aber es kommt nichts! Ich höre nur rascheln und mehrere andere Geräusche. Dann klingelte das Telefon. Sie hat es mit ins Schlafzimmer gebracht und nimmt ab.
"Ja?...Weiss ich noch nicht...nein, dafür habe ich keine Lust....nachher vorbeikommen...rufe dich nachher zurück, okay? ....Bis dann"
Was jetzt? Ich dachte, es wird ein gemeinsamer Abend? Dann kann sie sich doch nicht verabreden oder überlegen sich noch zu verabreden? Oder ein ellenlanges Telefonat zu führen? Ich fang an, in den Knebel reinzugrummeln, was ihr nicht unbemerkt blieb.
Ich merke, dass sie etwas am Knebel anbringt und kurz danach fängt der Knebel an zu wachsen. Er wird größer und größer, dann hört das ungewollte Wachstum auf.
"Na? Ist es so angenehm gross genug?" Ich beantworte Ihre Fragen mit einem Kopfnicken
"Dann ist ja noch genügend Spielraum" und pumpte den Knebel noch zweimal auf. Der Knebel war jetzt so gross, dass er den Mundraum komplett ausfüllte und ich nicht mal mehr ein Stöhnen hervorbringen konnte.
"Das ist schon viel besser! Ich brauche in den nächsten Minuten meine Ruhe und deine nervigen Geräusche stören nur. Ich glaube, die Maske solltest Du in Zukunft öfter tragen - z.B. beim Fernsehgucken oder wenn Du auf dem Sofa sitzt. Diese Ruhe ist herrlich. Ich überleg mir das auf jeden Fall noch!"
Jetzt ärgert sie mich auch noch! Und ich wette, sie geniest es in vollen Zügen! Soll sie nur machen - grins - irgendwann bin ich auch wieder frei und kann mich revanchieren.
"Während ich hier meine Vorbereitungen treffe, kann ich Dir ja etwas von meinen Lehrgängen erzählen - wenn Du willst? Ach was, ich erzähle Dir es Dir auch so."
"Einerseits wollte ich bisschen unter anderen Leuten kommen und habe mich für mehrere Kurse eingetragen. Der erste Kurs war ein Psychologie-Kursus der FH. Ging dort über Persönliches Auftreten, psychologische Tricks und den Grundneigungen des Menschen an sichs. Fand ich ganz interessant. Dort lernte ich auch jemanden kennen. Eine ganz nette Frau, die mich auf einen woanders laufenden Kursus aufmerksam gemacht hat. Aber davon erzähle ich Dir ein anderesmal. Merkst Du im Laufe der nächsten Tage noch früh genug. Habe dort auch nette Leute kennengelernt und wir hatten viel zu erzählen. Unter anderem auch über das Thema Fetisch und mehr. Fand ich ganz interessant.
Darüber habe ich auch den Kontakt zu einem Hersteller gefunden, der das Korsett und die Maske hergestellt hat und noch ein, zwei weitere Dinge. Keine Sorge, wirst Du alles kennenlernen...."
Wenn ich könnte, würde ich sie jetzt mit fragen überhäufen. Ich nehme an, dass sie aus diesem Grunde eine Maske ausgewählt hat, die einen Knebel besaß. Sie mag es überhaupt nicht, wenn ich das mache.
"Aber erstmal will ich kontrollieren, ob Du die Anweisungen alle richtig ausgeführt hast. Die Strümpfe hast Du angezogen? Ging es so oder hast Du dafür das beigelegte Gleitmittel gebraucht?"
Ein Kopfnicken gab Ihr die Bestätigung.
"Gut, das habe ich mir beinahe gedacht. Ich hoffe, die Stiefel gefallen Dir?"
Hätte ich jetzt lächeln können, ich hätte es gemacht. So gab es wieder nur ein Nicken.
"Schön, die wirst Du auch jetzt regelmäßig tragen und viel üben - ich habe sie Dir nicht gekauft, damit sie wie einiges anderes in der Ecke rumsteht. Aber mit den Manschetten kannst Du sie eh nicht ausziehen."
"Schauen wir mal nach dem Plug - nicht, dass Du Dich darum gedrückt hast."
Sie macht sich an der Spreizstange zu schaffen. Es ist eine, in der die Breite verändert werden kann und kurz danach werden meine Beine sehr weit auseinandergehalten.
Sie hat sich zwischenzeitlich Einmalhandschuhe angezogen - jedenfalls merke ich das an der Berührung im analen Bereich. Sie tastete bisschen und zog kurz am Plug. Doch der saß Bombenfest. Seltsamerweise lies er sich nicht einen Millimeter bewegen, obwohl normalerweise immer ein bisschen Spielraum ist.
"Oh, wie ich sehe, hast Du auch dort das Gleitmittel verwendet - das passt ja ausgezeichnet. Bist Du mit wenig ausgekommen?"
Ich schüttelte meinen Kopf.
"Also normale Menge zum reingleiten?"
Ich schüttelte wieder den Kopf
"Musstest Du sehr viel davon verwenden?"
Ich nickte
"Perfekt, das ist ja besser als ich gedacht habe."
Wieso perfekt? Es ist doch egal, wieviel ich verwendet habe? Meine Verwunderung muss anscheinend trotz Maske in meinem Gesicht geschrieben sein, denn sie fährt fort:
"Scheinst klein bisschen überrascht zu sein? Hast Du Dir die Beschreibung von dem Mittel durchgelesen? War gar nicht so einfach zu finden und war auch nicht gerade billig. Aber auf jeden Fall jeden Cent wert! Aber erstmal muss ich noch eine Kleinigkeit erledigen..."
Sie hantiert wieder an dem Plug herum und merke wie dieser größer wurde. Anscheinend war an diesem ebenfalls ein Ventil befestigt. Glücklicherweise pumpte sie diesen nur leicht auf. Es reichte aber, dass ich mich sehr ausgefüllt fühlte.
"Keine Sorge, laut Anleitung kann ich den Plug ohne Probleme bis zu 15 Zentimeter durchmesser vergrößern. Aber bis dahin wird noch eine Menge Zeit vergehen..."
Schon wieder so eine Andeutung. Wenn sie meint, dass ich den Plug solange tragen werde, hat sie sich entschieden geirrt. Das ist das erste, was ich nach dem Spiel entfernen werde und sei es heimlich auf Toilette. Da kenn ich nichts! Ausserdem muss ich zwischenzeitlich auch mal auf Toilette und das wird mit Plug schwierig. Gegen einfache Bedürfnisse kann selbst sie nichts machen. "Ach ja....ich hätte es beinahe vergessen. Der Plug besteht aus zwei Komponenten. Einmal der äußere Teil, welchen man ohne Probleme aufpumpen kann und der innere Bereich. Dieser kann herausgenommen werden und funktioniert wie ein Stopfen. Es wurde auch ein Zusatzgerät mitgeliefert, welches Dir dann hilft, Dich zu entleeren. Musst mir aber vorher kurz bescheid sagen...hat schliesslich auch eine kleine Schloßsicherung. Ohne meine Erlaubnis geht da gar nichts."
Am liebsten hätte ich jetzt laut gegrummelt, aber das ist bei dem Knebel nicht möglich.
Das gefiel mir ja schon mal gar nicht. Aber ich gebe nicht die Hoffnung auf. Es gibt immer eine Möglichkeit, das Teil abzulegen. Da war ich mir sicher. "Nebenbei bemerkt hat das Korsett auch ein paar Überraschungen, aber dazu komme ich später. Erst einmal will ich Dir sagen, was ich mit Dir vorhabe." Da bin ich jetzt aber gespannt.
"Wie Du vielleicht gemerkt hast, habe ich neben Dir auf dem Bett einiges hingelegt, dieses werde ich für den nächsten Schritt brauchen. Du wirst im einzelnen mitbekommen, was dieses ist."
In Gedanken kamen mir wieder die einzelnen Spielsachen in den Sinn und ich nickte freudig, bis sie mich mit drohender Stimme ermahnte: "Ich hab Dir vorhin schon gesagt, das Du nur nickst, wenn ich es sage oder dich etwas frage. Um die Konsequenz für Dein nicht-zuhören-wollen werde ich mich aber später kümmern!"
Mit dieser Reaktion hab ich nun nicht gerechnet. Ungewiss welche Konsequenz sie meint, lausche ich erstmal still ihrer weiteren Worte. "In der nächsten Stunde werde ich Dich soweit zur Frau zurecht machen. In Erinnerung an unsere gelegentlichen Zofenspielen, habe ich dafür einige Vorbereitungen getroffen. Denn bisher war es zwar immer ganz nett, aber wenn Du schon eine Zofe sein willst, soll es auch im Detail korrekt sein."
Ihre Frage "Ich hoffe doch stark, dass Du meine willige, gehorsame und perfekte Zofe sein willst?" beantworte ich mit einem freudigen Kopfnicken. Mit einem Unterton sagt sie "Das ist schön, dass es auch dein Wille ist - nicht das DU die Wahl hättest, aber dann weiss ich, dass ich Dir in der nächsten Stunde eine Freude machen werde"
"So und nun bitte nicht bewegen. Und damit Du nicht abgelenkt bist, schalte ich erstmal den Ton ab" Knacks.
Ich spüre wie sie sich wieder zwischen meinen Beinen zu schaffen macht und mit einem relativ kühlen Mittel einreibt. Nach kurzer Zeit wischt sie mit einem Handtuch diesen Bereich wieder trocken, nur um kurz danach wieder mit einem Mittel, welches sich genauso wie das Gleitgel anfühlt, einzureiben. Dann nimmt sie meine Hoden und meinen Schwanz und stülpt etwas darüber, was ich nicht genau einordnen kann. Jedenfalls hat alles irgendwie seinen Platz da drin, denn sie bewegt und schiebt sowohl die Hoden als auch den Schwanz in bestimmte Fächer und Positionen. Als sie soweit fertig ist, spritzt sie in die Zwischenräume noch das Mittel rein und drückt das Konstrukt - was immer es auch ist - zwischen den Beinen fest. Es scheint kurz oberhalb meine Geschlechts zu beginnen, die Hoden sind leicht nach oben geschoben und der Schwanz ziemlich platt und lang zwischen den Beinen angelegt. Ich denke gerade an einen Keuschheitsgürtel. Mir fällt aber partout nicht ein, welches der Modelle auf dem Markt es sein könnte. Als sie leicht darüber streichelt, merke ich jedenfalll, dass eigentlich gar kein Platz zum ausdehnen für den kleinen vorhanden ist.
Danach beginnt eine ähnliche Prozedur an den Brustwarzen. Doch anstelle des gummiartigen Materials zwischen den Beinen, spüre ich kaltes Metall, welches sich auf meine Brustwarzen legt und dann festgedrückt wird. Es scheint sich um ein Piercing zu handeln. Denn ich spüre, wie jeweils durch meine Piercinglöcher in den Brustwarzen ein Stab geschoben wird. Wieder tastet sie alles ab.
Kurz danach wird rund um die Brustwarzen zum dritten Mal das kühle Mittel verwendet, was mich vom Gefühl her an das Gleitmittel erinnert. Diesmal wird aber eine etwas größere Fläche eingerieben und sie scheint auch nicht mit dem Mittel zu geizen. Kurz danach merke ich wie mir auf die Brust zwei Gegenstände gelegt und festgedrückt werden. Ich kann schon erahnen, dass es sich um Silikonbrüste handelt. Das kenne ich schon. Verwundert bin ich nur über die Fläche auf meiner Brust, die abgedeckt werden. Hatte ich diese doch kleiner in Erinnerung.
Knacks..."So und nun auf keinen Fall bewegen, nicht einmal zucken. Ausser Du willst mich
richtig wütend machen. Ich will schliesslich nicht, dass der erste Teil des Kunstwerkes beschädigt wird. Ich rauche in der Zwischenzeit noch eine und muss dann noch telefonieren." Knacks....
So liege ich hier und muss mich stark zusammenreissen, um mich nicht zu bewegen. Ich weiss mittlerweile gar nicht mehr, wie lange ich hier liege und bin leicht verunsichert, da einiges nicht so zusammenpasst, was bisher passiert ist. Aber bevor ich die Gedanken vertiefen konnte, hörte ich wieder das durchdringende Geräusch der einschaltenden Kopfhörer.
"So, dann wollen wir mal zum letzten Akt des heutigen Abends kommen..."
Ich merkte, wie sie sich unten an der Spreizstange zu schaffen machte und wieder verkleinerte, so dass die Beine ganz normal parallel standen. Das gleiche machte sie am Kopfende. Mit kräftigem Ziehen beförderte sie mich auf meine Bettseite, so dass ich nicht mehr das ganze Bett in Beschlag nahm.
"Ich will schliesslich auch noch Platz zum Schlafen haben...nachher...."
'Soll ich etwa die ganze Nacht hier liegen bleiben?' schoss es mir durch den Kopf. Ist das schon alles gewesen? Ich hatte eigentlich noch ein paar Spielchen erwartet, aber nicht so..
"Da du Bondage und Fesseln ja liebst, wirst Du dich bestimmt freuen, die Nacht so zu verbringen. Aber keine Sorge, eine Kleinigkeit habe ich noch, doch dafür brauche ich ein bisschen Hilfe. Ich hatte zwar schon bisschen geübt, aber kann das noch nicht so gut.
Sie wird nachher vorbeikommen und helfen. Ich hatte sie auf meinem Kursus kennengelernt und ist eine ganze Nette. Da sie den gleichen Geschmack bei DVDs hat, wollen wir dann einen gemütlichen und lustigen Abend verbringen."
Meine Gedanken überschlugen sich. Es soll jemand herkommen? Mich so liegen sehen?
Ich versuchte mich zu winden und aus den Fesseln rauszukommen, als plötzlich ein stechender Schmerz durch meine Genitalien und den Brustwarzen lief.
Mit einem sehr scharfen Tonfall entgegnet sie: "Ich dulde keine Weigerung! Es scheint Dir nicht zu passen, dass Besuch kommt. Aber ich freue mich auf den Besuch. Eigentlich hatte ich mit dem Gedanken gespielt, dass wir nachher zu dritt DVD schauen, bevor Du wieder ins Bett gehst. Das kannst Du nun vergessen. Du wirst diesen Raum erst morgen früh wieder verlassen - aber nicht so wie Du ihn betreten hast!"
Mit einem gehässigen Ton sagt sie "...Und sei froh, dass ich die Elektroden an Deinen Brustwarzen und Genitalien nicht eingeschaltet lasse." und löst zum Unterstreichen ihrer Aussage zweimal nacheinander die Stromstösse aus. Leiser werdend höre ich sie noch im Weggehen sagen "...und das ist noch nicht einmal die stärkste Einstellung, denk daran! Und wenn Du so weitermachst, wird Deine Konsequenzen für Dich etwas ganz besonderes."
Sie hat die Kophörer angelassen und ich höre als letztes das Schliessen der Schlafzimmertür.
Leise höre ich durch noch, wie der Fernseher angeht. Sie scheint Ihr Mikro neben mir auf dem Nachttisch gelassen zu haben.
Ich versuchte zu lauschen, ob ich noch irgend etwas anderes hören kann, aber das war leider nicht der Fall. Heute scheinen es wirklich einige Überraschungen zu geben!
Ihr Auftreten war etwas vollkommen neues für mich - genauso, dass sie jemand anderen zu dem Spiel hinzuzieht. In gewisser Weise finde ich es schon erregend. Aber auch etwas peinlich und fühl mich dabei ganz unsicher.
Ich hätte jetzt einiges darum gegeben, zu Erfahren, was sie gemacht hat. Die Gefühle der Gegenstände konnte ich teilweise nur schwer einordnen, aber ich musste mich wohl oder übel etwas machen, worin ich nicht gerade viel Talent hatte - mich in Geduld üben.
Kurz vor dem Einschlafen, schreckt mich die Türklingel auf. Der Besuch scheint zu kommen.
Ein Anflug von Nervösität kommt auf und verstärkt meine Unsicherheit. Ich weiss gar nichts von ihrem Gast - nur das es eine Frau war. Wenigstens konnte sie mein Gesicht nicht sehen. Das galt leider auch umgekehrt.
Ich hörte zwei Stimmen - Frauenstimmen -, die sich dem Schlafzimmer näherten. Worüber sie sprachen, war noch nicht herauszuhören. Die Tür knarrte leicht beim Aufgehen und ich konnte Ihre Unterhaltung nun besser verstehen.
"...hat gut funktioniert und er hat es bei dem Plug sehr intensiv eingesetzt!" sagte meine Frau.
"Wow, dann wird das lange halten. Bei den anderen warst Du vorsichtiger?" hörte ich die zweite Stimme sagen, sie hatte eine sehr verführerische aber sehr direkte Aussprache.
"Ja, ist mir zwar schwer gefallen, aber wir haben leider nicht länger Urlaub. Ich finde das sehr lustig - besonders wenn er es erfährt!"
"Ich liebe es, wenn die Männer dann mit einem dummen Gesicht dastehen und nicht mehr wissen, was sie sagen sollen..."
"Oh ja..."
"Aber da liegt er ja...", der Rest geht in einem lauten Gelächter unter. Die zweite Stimme konnte sich fast nicht mehr halten vor lachen. Rappelte sich dann wieder mit viel Mühe auf und setze ihren Satz fort: "Da hast Du ihm ja was verpasst. Größer ging nicht oder?"
"Leider nein. Das waren die größten, die sie hatten. Aber ich finde die reichen vollkommen aus. Damit wird er noch viel Vergnügen haben"
"Das bezweifle ich stark - auf jedenfall werden wir dabei unsereren Spass haben und das ist schliesslich das wichtigste! - Wie sieht es mit dem Korsett aus?"
"Kommt morgen - heute hatte ich keine Lust mehr darauf"
"Er wird ganz schön überrascht sein. Steht heute ausser meiner Arbeit noch etwas an, Andrea?"
"Ausser DVD schauen und Alkohol vernichten? Nein - sie wird auch nicht dabei sein, das hat sie sich nicht verdient. Wird die Nacht so verbringen und morgen früh die Überraschung sehen."
"Liegt ja niedlich da und ...oh...DAS sitzt ja auch perfekt. Genau wie oben kann man gar nicht erkennen, dass es nicht zur Originalausstattung gehört. Als ich Dir die Sachen gegeben hatte, waren sie ja alle noch Originalverpackt und konnte sie mir gar nicht so richtig anschauen."
"War schliesslich auch ganz schön teuer der ganze Kram - Danke, dass Du mir etwas vorgestreckt hast, Christin"
"Kein Problem. Ich bin für jede Schandtat zu haben. Und Du musst es ja auch nicht abarbeiten."
"Nein, glücklicherweise nicht. Dein Mann wird sich dann aber freuen"
"Oh ja, sonst hat er ja nicht so viel Freude, aber in letzter Zeit hat er sich gut geführt."
"Meiner leider nicht so wirklich, aber das wird sich in nächster Zeit bestimmt ändern..."
"Bestimmt", sagt die fremde Stimme mit einer Betonung, die mir eine Gänsehaut über den Rücken jagd.
Ich höre in überraschendem Tonfall meine Frau sagen: "Mist, ich habe das Mikro angelassen, sie hat eben alles gehört, was ich gesagt habe!" "Wir haben ja nichts wichtiges gesagt - oder? Das wenige wird seine Gedanken nur ein bisschen auf Touren bringen und er hat eine Beschäftigung, wenn er nachher aufwacht und nicht schlafen kann."
Das gemeinsame Lachen erstarb in dem Ausschalt-Knacksen des Kopfhörers. Ich war wieder auf Tonstille gestellt. Was mir gar nicht passte. Gerade fing es an, das das Gespräch der beiden sehr interessant wurde.
Ich merkte wie eine Hand zwischen meine Beine ging und dort langstreichelte. Aber egal was meine Frau auch immer dort angebracht hatte, es war unmöglich, das mein Schwanz auch nur einen Millimeter größer wurde. Es wurde allerhöchstens sehr unangenehm, wenn er anfing zu wachsen. Trotzdem bekam ich jede Berührung auf eine ungewohnte Art zu spüren.
Ich wusste auch nicht, welche der beiden Frauen Ihre Hand im Spiel hatte, denn plötzlich hörte sie auf und fing an, an der Maske zu hantieren. Anscheinend hielt sie kurz die Schläuche zu, denn es wurde schwierig Luft zu holen. Das war aber nur für eine kurze Schrecksekunde.
Mit dem knacksenden Geräusch hörte ich dann wieder die Stimmen der beiden. Zuerst sprach die Fremde zu mir: "Wir werden Dir gleich die Maske abnehmen, aber freu Dich nicht zu früh - bis dahin wirst Du schon längst eine Reise ins Land der Träume gemacht haben. Für meine Arbeit brauche ich absolute Ruhe, sonst wird es nichts."
Kurz danach sagte meine Frau zu mir: "Ich wünsche Dir dann angenehme Träume und schlaf gut, wir sehen uns dann morgen." Mit einem sarkastischen Unterton setzte sie in ihrer verführerischten Stimme hinzu: "Du wirst verstehen, dass Christin und ich Dich nicht weiter stören wollen, während Du geniesst, so die Nacht zu verbringen. Muss für Dich als Bondage-Fan ja wie der Himmel auf Erden sein. Ich finde das Fesseln und den Anblick zwar faszinierend und werde ganz feucht bei Deinem Anblick. Bedauerlich, ich hätte jetzt wirklich Lust auf wilden Hemmungslosen Sex mit Dir - aber das geht im Moment ja leider nicht. Schade, aber als Mann muss Du ja Prioritäten setzen. Oder wie sieht es bei Dir aus? Brauchst nur einen Ton zu sagen und ich werd es Dir so richtig besorgen."
Sie machte eine Pause und ich versuchte irgendeinen Ton herauszubringen, aber mit dem Knebel ging es wirklich nicht. Kein Pieps oder Laut drang nach aussen. Ich könnte Wahnsinnig werden. Seit drei Wochen keinen Sex und ich müsste nur einen Ton herausbringen.
"Nichts? Keine Lust, oh wie schade. Aber das kann ja auch daran liegen, dass Du ab heute kein Mann mehr bist. Jedenfalls fehlt da etwas....Was für ein Glück, dass ich noch genügend vollaufgeladene Spielsachen habe. Dann schlaf mal gut und träum süß!" "Bist du gemein..." war das letzte, was ich kurz vor dem knacksen hören konnte und dann war wieder Stille.
Bevor ich aber über Ihren letzten Satz nachdenken konnte, nahm ich einen seltsamen Geruch war und eine Müdigkeit überkam mich plötzlich. Bevor ich es weiter einordnen konnte, war ich auch schon eingeschlafen....
Zwischenspiel:
In der Nacht wachte ich irgendwann zwischendurch mal auf. Zuerst musste ich mich orientieren, als ich aber feststellte, dass ich mich nicht bewegen konnte und nichts sehen oder sagen konnte, fiel mir der gestrige Abend wieder ein. Ich wusste auch nicht wirklich, ob es Tag oder Nacht war. Ich wusste nur, dass sie Ihre Drohung war gemacht hatte und mich in der Lage im Bett zurückgelassen hatte. Ich kam mir so hilflos vor und ausgeliefert.
Es war das erste mal, dass ich dieses Gefühl so intensiv hatte. Einerseits fand ich es faszinierend und interessant. Auch erregend, auf der anderen Seite wusste ich immer noch nicht, was im einzelnen passiert war. Es war auch nicht gerade einfach, sogar anstrengend so zu verweilen. Hatte aber keine Möglichkeit diesem zu entkommen.
Ich merkte nur, dass der Druck in meinem Hintern größer war als der, den ich in Erinnerung hatte. Das konnte aber auch täuschen. War nur froh, dass ich gestern vorher ausgiebig auf Toilette war und nicht musste.
Neben mir im Bett spürte ich eine Bewegung und vermutete, dass es meine Frau war, die neben mir schlief. Also konnte es noch nicht so früh oder spät sein. Ich versuchte mich mit Bewegungen bemerkbar zu machen. Ebenfalls war der Knebel nicht mehr so stark aufgeblasen wie gestern abend, was es mir ermöglichte, leichte Geräusche von mir zu geben. Sie schien wach zu werden. Hatte immerhin die Hoffnung, dass sie davon etwas genervt ist, und mich dann wenigstens aus der Lage befreit.
Dies schien sich zu bestätigen, denn ich hörte ein knacksen und die stark verschlafene Stimme meiner Frau fragte: "Alles bei Dir in Ordnung"
Ehrlicherweise nickte ich, worauf dann die Frage kam "...und gibt es einen Grund, warum Du mich weckst? Willst Du aus Deiner Fesselung raus?" Ich nickte wieder, worauf sie mit sehr scharfer und nicht gerade gutgelaunter Stimme entgegnete: "Wegen so einem Scheiss weckst Du mich? Ich sagte Dir Doch, dass Du bis morgen früh drinn bleibst!
So hörst Du mir zu! Sei froh, dass ich zu müde bin, aber das wirst Du trotzdem noch bitter bereuen! Aber damit ich auch ruhig weiterschlafen kann, hat mir Christin glücklicherweisedie neue Funktion Deiner Maske erklärt."
Zusammen mit dem Knacksen nahm ich wieder den Geruch von gestern war und wurde sofort wieder müde und schlief ein....
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