Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
Translate this page
Donnerstag, 2. September 2010
Geschichte: Die Überraschung (Fiktion)
(Habe ich vor einigen Jahren geschrieben und vor kurzem auf der Festplatte wiedergefunden)
Zum Anlass, dass wir seit 10 Jahren glücklich zusammmen sind, haben wir uns für eine Woche eine kleinen Urlaub in einer anderen Stadt gegönnt. Ein kleiner Städteausflug. Wir verbrachten die Tage hier und dort, je nachdem, wie es uns gerade einfiel. Besuchten ein paar Museen und waren Shoppen. Am vorletzten Tag wollten wir auch nochmal Shoppen gehen. Diesmal aber nur in einen ganz besonderen Laden, den wir am Anfang der Woche entdeckt hatten. Es war ein Shop, der sich auf Fetisch, SM und Erotik spezialisiert zu haben schien. Jedenfalls waren die Schaufenstereinladen sehr vielversprechend. Leider waren wir an jenem Tag da, wo der Laden zu hatte und so freute ich mich schon die ganze Woche darauf, dass wir hier nochmal zurückkehrten.
Wir betraten den Laden und stellten sofort fest, dass der äußere Anschein nicht getrogen hatte und wir schlenderten dort herum und schauten uns die vielen schönen Sachen an. Auch bei den Sexpielzeugen hielt wir uns länger auf und meine Frau entdeckte etwas, was wir schon lange suchten: Einen fernsteuerbaren Plug. Dort hatten sie sie sogar in verschiedenen Größen. Es klingt zwar seltsam, aber Fernsteuerbare Vaginalkugeln fanden wir mittlerweile überall. Aber ein vergleichbares Spielzeug für den devoten Herrn und die dominante Dame hatten wir nirgendwo gefunden. Wir schauten sie uns an. Der kleine fiel sofort aus der Wahl und ich wollte schon den mittleren nehmen. "Nein", sagte sie und nahm den grossen. "Ich möchte nicht, dass Du den länger trägst und dann plumpst der einfach raus. Soll schliesslich halten" Ich gab ihr recht und wir schauten uns weiter um.
Bei den Masken verweilte ich länger, während meine Frau sich andesweitig umschaute und kam dann zu mir zurück als ich gerade eine Funktionsmaske in der Hand hielt. "Gefällt die dir", sagte sie. Masken waren nicht so ganz ihr Fetisch, tolerierte es aber bei mir. "Ja, die ist einfach wunderbar", sagte ich. "Was ist an der besonders", fragte sie nach und ich erklärte es ihr: "Der Halsteil und die Maske ist an der Seite versteift. Du weisst ich liebe diesen Bondageeffekt. Über die Augen, die zwar jetzt schon nur einen kleines Blickfeld zulassen, kann man noch eine Augenmaske befestigen. Abgesehen davon, dass die Nase hier mal gross genug ist, dass mein Zinken da hineinpasst, sind hier kurze Schläuche befestigt, so dass die Nasenlöcher nicht verrutschen können. Da brauchst Du Dir dann zukünftig darüber keine Sorgen mehr machen." "Praktisch und durchaus beruhigender als bei den anderen Masken", sagte meine Frau, die immer Sorge hatte, dass die Maske beim Tragen und gefesselt sein verrutscht und ich dabei ersticken könnte. "Und bei dem Mundteil ist es auch variabel. Der Ringknebel und der Vollknebel, der innen auch eine kleine Öffnung hat für Luft ...oder was anderes", sagte ich und spielte dabei auf unsere kleinen Sektspielchen an. "Na gut, vom Aussehen finde ich sie sogar in Ordnung und ich denke, dass hast Du Dir auch verdient. ", sagte sie und kloppte zwischen meinen Beinen, wo ich seit fast 4 Wochen den Keuschheitsgürtel trage, der seitdem wir den Laden betreten hatte, deutlich spürbar von dem darinliegenden Schwanz ausgefüllt wurde." Nimm aber die in dem Rosaton, die Farbe würde dann auch zu Deiner Zofenuniform passen", sagte sie.
"Und wenn wir schon bei dem Thema sind, komm mal mit rüber", sagte sie und ging weiter. Ich suchte noch schnell die passende Größe und von meiner Frau gewünschten Farbe bei der Maske heraus und folgte ihr. Wir kamen in eine Ecke, wo verschiedene Keuschheitsgürtel lagen. Es gab viele Modelle für Frauen, aber auch Hüftgürtel für Herren sowie diverse Peniskäfig-Varianten.
Meine Frau nahm einen dieser Käfigvarianten und sagte: "Der ist hier z.B. sehr durchdacht. Leider aus Kunststoff und kein Edelstahl. Aber gefallen tut er mir. Und würde zu Deiner neuen Maske passen...aber leider Kunststoff." Dies hatte der Ladenbesitzer gehört, der in unsere nähe kam und sagte:
"Was haben sie gegen das Material, meine Dame. Vielleicht kann ich ihnen helfen"
"Wir hatten mal einen aus Plastik. Er hat seine zwei Jahre gehalten, aber ist dann doch gebrochen", sagte sie.
"Ah, sie haben Sorge, dass das Material irgendwann einmal nachgibt", sagt der Verkäufer. "Darf ich den Peniskäfig kurz haben", fragte er und meine Frau gab ihm. Er legte diesen auf den Boden und legte ihn auf einen Ambos und nahm einen Hammer der daneben stand. Wir dachten bis dahin, dass es nur zur Dekoration diente, bis er mit dem Hammer auf den Peniskäfig raufhaute. Er stelle als wenn nichts passiert wäre den Hammer wieder weg und nahm den unbeschädigten Peniskäfig in die Hand und gab ihn mit dem Kommentar "Kein einziger Kratzer" an meine Frau zurück.
"Wow" sagte sie nur. "Das ist beeindruckend. Was ist das für ein Material."
"Ich erzähle ihnen etwas über diesen Käfig. Das Material ist aus der Raumforschung. Sehr wiederstandsfähig, unbrennbar und einmal in Form gegossen auch praktisch nur noch sehr schwer zerstörbar und trotzdem sehr hautfreundlich."
"Innerhalb der Röhre ist diese kleine Röhre, die in die Spitze der Eichel eingeführt wird. dadurch wird verhindert, dass lästige Tropfen im Rohr hängen bleiben. Ausserdem stimuliert es die Harnröhre an der Spitze wie ein Prinzenzepter - so als kleinen Nebeffekt. Am besten ist aber der Verschluss...schauen sie einmal ", sagte und nahm einen kleinen Stift und drückte diesen in eine Vertiefung und drehte kurz. Mit einem ganz kleisen Klicken loeste sich die Röhre von dem Hauptring und war offen. Er drückte es zusammen und war wieder verschlossen. "Sehen sie ganz einfach." "Das ist ja praktisch".
"Und das ganze gibt es entweder einzeln oder im Komplettpaket für jeden Geschmack"
"Komplettpaket?", fragte sie nach
"Ja, einen Moment. ich hole es kurz", sagte er und verschwand und kam mit einem kleinen Köfferchen zurück und öffnete diesen. Innen lagen mehrere Ringe, die Röhre, mehrere der Stifte sowie zwei Dildos, wovon er ihr einen in die Hand gab.
"Interessantes Material", sagte sie.
"Ja, weich und trotzdem sehr gleitfähig. Diese kann man auf den Peniskäfig draufstecken, damit die Dame trotzdem noch zu ihrem Vergnügen kommt."
"Oh, sehr praktisch", sagte sie mit einem Blick auf mich grinsend.
"Und hier haben wir die beiden Ringe. Wie sie sehen kann man die beliebig zusammenschieben, um die passende Ringgröße zu haben und wenn die Röhre drauf ist, dann bleiben sie in der Position. Bis auf den Ontime-Ring."
"Ontime?", fragte ich.
"Ja, einmal geschlossen, bleibt der geschlossen. Für immer. Ist für einige auch eine Spielart....und ansonsten ist noch das kleine Eisspray bei dem sortiment dabei, um den Penis auf die rechte größe schrumpfen zu lassen, falls er zu ...sagen wir mal...steif ist."
"Ich denke, wir nehmen das Köfferchen auch mit", sagte meine Frau und so gingen wir zur Kasse. Der Einkauf kostete uns zwar gut einen Tausender, aber wir hatten dieses eh als Urlaubsgeld angespart gehabt. Glücklich gingen wir aus dem Laden.
Danach gingen wir noch in einen Bastelladen und meine Frau kaufte sich ein paar Stoffe, Dekomaterialen und anderes, was ich nicht so genau verfolgte, weil das nicht so mein Gebiet war. Sie bastelte gerne und viel und war darin auch sehr kreativ und so freute ich mich immer, wenn sie was fand. Wir verbrachten in dem Hobbdy- und Bastelladen noch einige Zeit und dann hatten wir eine weitere volle Einkaufstüte und verliessen das Geschäft.
Bevor wir uns auf den Rückweg machten, besuchten wir noch ein nettes Lokal und bestellten uns etwas zu essen. Das Lokal war gut besucht. Ein paar Tische weiter saßen zwei gutaussehende, junge Männner mit fast schwarzer Hautfarbe, die mir nicht zuletzt durch ihre athletisch,sportliche Figur, sondern dadurch auffiel, wie sie meine Frau mit den Augen geradezu verschlangen. Das machten zwar sonst auch viele Männer, trotz meiner Begleitung, aber die wenigsten machten es so unverblümt.
Ich gab meiner Frau ein Zeichen. Sie musterte beide und raunte mir dann hinter vorgehaltener Hand zu: "Hübsche Kerlchen, welcher Frau gefallen die wohl nicht?" "Gefällen sie Dir?", war meine Gegenfrage. "Nun, von der Bettkante würde ich sie nicht verjagen", flüsterte sie mir vielsagend zu. Also um ehrlich zu sein. Ich stehe absolut auf Frauen, nicht auf Männer, aber die beiden dort waren wirklich gutaussehend und als sich unsere Blicke trafen, nickte der eine leicht mit dem Kopf. Wahrscheinlich hatte er gemerkt, dass ich ihn dabei erwischte, wie er meine Frau wie Freiwild taxierte und wollte mir durch dieses Kopfnicken zu verstehen geben, "Sie haben eine tolle Frau an Ihrer Seite".
"Über was denkst du nach!" fragte mich meine Frau und unterbrach mich in meinen Gedanken. "Mmmh, ich denke, na ich denke, wir sollten jetzt schnellstens nach Hause fahren… und dann wirst Du gevögelt", antwortete ich leise und sah ihr in die Augen. "So, da denkst Du wie ich", antwortete sie mir. Ein stilles, vielsagendes Lächeln huschte über ihr Gesicht, während sie nach dem Kellner rief um zu bezahlen.
Auf kürzestem Wege fuhren wir mit einem Taxi zurück ins Hotel. Wir hatten kaum die Wohnung betreten, als meine Frau zu mir sagte: "So mein Schatz, zu unserem heutigen Tag habe ich mir eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen, die uns Beiden ganz gewiss viel Freude bringen wird. Damit die Überraschung aber auch gelingt, musst Du ab jetzt nur genau das tun, was ich Dir sage. Keine Fragen, keine Widerreden, ok?" "Klar, alles klar.", antwortete ich ohne zu zögern und dachte, während sie voraus ging, darüber nach, was die besondere Überraschung wohl sein könne. Überraschung? Wir kannten uns jetzt Zehn Jahre und konnte mir die Frage nicht verkneifen: "Probieren wir unsere Einkäufe aus?" Sie drehte sich kurz um und fragte: "Möchtest Du das?" "Gerne", war meine antwort. "Dann erfülle ich Dir gerne Deinen Wunsch" "Ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche", sagte sie dann und erschien auch schon, nur in BH und Höschen bekleidet, im Türrahmen. "Mach ein bisschen Musik", sagte sie und verschwand im Badezimmer. "Kommst Du mir den Rücken einseifen?" rief sie wenig später aus dem Bad. Ich betrat das Bad, zog mich aus und stieg zu ihr in die Duschkabine. Dann seifte ich ihr den Rücken ein. Natürlich gerieten meine Hände fast wie unbeabsichtigt von hinten unter ihren Armen durch an ihren festen Busen, seiften auch diesen ein. Es dauerte nicht lange und während das Wasser weiter lief, wanderten meine Hände sie einseifend weiter nach unten zwischen ihre Beine und streichelten sie. Sie drehte sich um und drückte mich an den Schultern weiter nach unten. Ich folgte diesem sanften Druck und kniete dann in der Dusche zwischen sie und hatte meinen Mund auf der Höhe ihrer Grotte als sie mich herandrückte. Ich leckte sie vorsichtig und langsam. So wie sie es gerne mochte. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich es richtig machte, bis sie meinen Kopf festhielt und sagte: "Das war zwar so nicht geplant, aber durchaus passend" und ich plötzlich spürte, wie sie es laufen liess. Wir hatten immer wieder mal kleinere Spiele mit ihrem Natursekt gemacht und es waren keine grossen Mengen. Doch diesmal liess sie es vollständig laufen und ich kam mit dem Schlucken fast gar nicht mehr nach. Dann lies sie von mir ab und ich wollte mit dem Verwöhnen durch meine Zunge weitermachen, sie hielt aber meinen Kopf ab und sagte: "Sie es als Vorgeschmack auf die Überraschung, mein gieriger kleiner" und zog mich zu ihr wieder hoch. Wir duschten noch zu Ende und ich ging aus der Duschkabine heraus.
Ich zog meinen Bademantel an und verließ das Bad. Während sie sich noch abtrocknete, bereite ich das Zimmer mit kleinen Teelichtern vor und schaltete das grosse Licht aus. Das Zimmer wurde weiterhin gut erhellt, hatte aber ein viel weicheres und angenehmeres Licht als die Hotellampen. Ich war zufrieden. Dann legte ich mich in erwartetender, verführerischen Pose aufs Bett. Meine Frau kam aus dem Bad und fand, dass ich es schön zurechtgemacht hätte und kam näher an das Bett heran. Ich sah unter ihrem Bademantel, dass sie sich Dessous angezogen hatte und ihre besonderen Heels angezogen hatte. Besonders deswegen, weil sie diese nur im Bett trug wenn wir erotisch sexuelle Momente vor hatten. Die Dessous selber konnte ich noch nicht sehen. Als sie gerade ihren Bademantel öffnen wollte, klingelte ihr Handy und meldete, dass soeben eine SMS eingegangen war. Meine Frau ging in den kleinen Vorraum unseres Hotelzimmers, wo auf der Ablage ihr Handy lag, ergriff es und hantierte damit herum. "Einen Augenblick bitte, Schatz, ich muss nur ganz kurz antworten und die Überraschung kann steigen." "Natürlich", erwiderte ich in unerwarteter Vorfreude auf eine Überraschung. Ich stand nochmal auf und ging in der Zwischenzeit kurz ins Bad, um kurz dem kleinen Geschäft nachzugehen. Das passierte mir öfter, gerade dann wenn ich freudig aufgeregt war und wollte nicht das Risiko eingehen, mitten drin unterbrechen zu müssen. Ich hatte schon immer eine etwas schwächere Blase und das wurde beim älter werden nunmal auch nicht besser.
"Schatz, brauchst Du noch lange?" erklang ihre Stimme aus dem Zimmer. "Nein, bin schon fertig", rief ich rüber und beeilte mich zu ihr ins Zimmer zu kommen. Sie stand vor dem Bett und machte dort weiter wo sie vor der kleinen Störung war und fing an ihren Bademantel zu öffnen und sich über die Schulter abstreifend fallen zu lassen. Sie trug schwarze Strapse und Strümpfe. Mein Schwanz meldete sich und pochte gegen sein Gefängnis. "Jetzt geht es zur ersten Runde", flüsterte sie mir ins Ohr und bat mich auf dem französischen Bett Platz zu nehmen. "Lege Dich bitte hier aufs Bett und lege Dir deine neue Maske an."
Sie reichte mir die Maske und ich legte mich aufs Bett. Während ich die Maske anlegte, befestigte sie Fussfesseln an mir und nahm nachdem ich die Maske übergezogen aber noch nicht hinten geschlossen hatte und befestigte auch an meinen Händen die Handfesseln. Diese hatten wir ganz klar heute nicht gekauft, und die muss sie heimlich mit in den Urlaub genommen haben aus unserem heimischen Fundus. Zu Hause besaßen wir eine ziemlich alles umfassende BDSM-Ausrüstung. Sie kümmerte sich um die Maske und schloss sie hinten, so dass sie fest an meinem Kopf anlag. Ich konnte jetzt den Kopf nicht mehr zur Seite wegbewegen, das eingearbeitete Halskorsett verhinderte dieses. Überraschenderweise drehte sie mich so, dass ich mit dem Kopf am Fussende lag. "Breite die Arme und Beine auseinander. Ich will dich ein bisschen festbinden. Das magst Du doch immer so gern." Ich legte mich also auf den Rücken. Ich spürte und genoss es, wie sie die ebenfalls heimlich bereitgelegten Seile durch die an den Lederfesseln angebrachten metallenen Karabinerhaken zog und sie dann an den Bettbeinen befestigte.
Sie kroch auf mich so, dass ihre Scham genau über meinen Peniskäfig lag und rieb sich daran während sie mit ihren Fingern an meinen Brustwarzen anfing zu spielen und mit Ihrer Zunge darüberleckte. Sie liebte es, mich im Vorspiel zu erregen und mich anzuheizen und wusste genau, welche Schalter sie bei mir drücken musste. Sie hob ihren Kopf und nahm mit der einen Hand die zur Maske dazugehörige Augenmaske und befestigte diese. Es wurde Schwarz um mich herum und ich konnte nur noch ihre Bewegungen, ihre Berührungen und ihre Stimme hören als sie sich an mein Ohr beugte:
"Mein kleiner ist bestimmt sehr rattig", sagte sie verführend und ich hauchte ein "Ja" zurück.
"Du kannst es Dir heute aussuchen. Möchtest Du es Vanilla like, dann entferne ich alles wieder", fragte sie neckisch und es war ihr klar, dass ich mit einem "Nein" antworten würde.
"Oder vielleicht erotisch-verführend oder lieber schmutzige Fantasien"
"Schmutzige Fantasien"
"Wie schmutzig?", fragte sie nach. "bisschen....oder möchtest Du es richtig schmutzig haben?"
"Richtig schmutzig", stöhnte ich und der Gedanke daran liess mich noch einmal aufstöhnen. Denn "richtig schmutzig" bedeutete für uns, dass wir unsere Kopfkino-Fantasien verbal mit in unsere Bettspiele mit einbanden und uns gegenseitig unsere Kopfkinos ausmalten. Es hatte sich im Laufe der Jahre ergeben, dass wir sehr viele Kopfkinos und Fantasien teilten und anstelle sie uns alleine vorzustellen, erzählten wir uns diese beim Sex. So hatten wir es die letzten Jahre immer wieder einmal gemacht, wobei zum meinem bedauern, die "richtig schmutzige" Variante dann seltener als die anderen vorkamen und so war es meiner Frau bestimmt schon klar gewesen, dass ich diese auswählen würde.
Sie ging runter von mir und klimperte mit dem KG-Schlüssel. Ich spürte wie sie den Schlüssel dreht, der KG aufging und sie die beiden Stahlsachen von ihm entfernten. Sofort wurde er steif und sie streichelte ihn.
"Der ist aber gross geworden", sagte sie und streichelte ihn. "Aber kann er mich auch lang genug ficken?"
"Ich werd es versuchen", sagte ich klar wissend, dass ich nach so lange Keuschheit nicht mal ein paar Sekunden durchhalten würde. Ich war jetzt schon kurz vorm spritzen.
Sie liess ihn los und sagte: "Versuchen klingt nicht gut. Er tropft ja jetzt schon...Ich glaube, dass der nur in die Nähe meiner Votze kommen brauch und schon abspritzt. DU möchtest doch, dass ich befriedigt werde oder?"
Wir waren voll in unserer Verbalerotik angekommen und ich spielte mit und änderte auch die Ansprache von "Du" in "Euch. Das war das Zeichen für meine Frau, dass ich heute auf die härtere Gangart in unserer Verbalerotik stand, was meistens der Fall war, wenn ich sehr rattig war. "Ja, das ist mein Wunsch. Bitte lasst mich Euch ficken."
Sie passte sich auch dem sofort an und sagte: "Nein, ein Schnellspritzer wird mich heute nicht ficken. Vielleicht lass ich Dich auslaufen und Du leckst mich nur....Möchtest Du mich lecken?"
"Ja...ich liebe es Euch über alles zu lecken. Euren Saft zu riechen, zu schmecken....Bitte lasst mich wenigstens in Euch auslaufen."
"Ich habe schon unter der Dusche gemerkt, wie schluckfreudig Du bist", sagte sie und man hörte es ihr an, dass sie unser Spielchen auch erregte. Sie streichelte mit ihren Fingern nebenbei an meiner Eichel und steckte mir die nassen finger in den Mund und ich fing sofort daran an zu saugen.
"Ich hab es mir gedacht. Du bist geil aufs Saugen und schlucken. So gierig wie du an den mit deinem Sperma beschmutzten Fingern saugte, willst Du doch nur in mir auslaufen, damit Dein Sperma sich mit meinem Votzensaft vermischt und Du noch mehr schlucken kannst mit Deiner Maulfotze - ist doch richtig oder?", sagte sie und um zu unterstreichen, dass sie eine Antwort möchte, kniff sie in meine Brustwarzen und ich stöhnte lauter auf. "Jaaa....ich möchte Euch sauberlecken."
"Du willst also meine durchgefickte Votze lecken?" "Jaaaa" und ich fing stärker an zu atmen.
"Aber nicht mit Deinem kümmerlichen Schwanz", sagte sie. Was ich nicht wusste war, dass sie das Eisspray in der Hand hatte und plötzlich ihn damit einsprühte. "Oh, wie schnell der schrumpft....er wird richtig mickrig.." sagte sie und sprühte nochmal. "Der fickt mich nicht. So ein Stummelteil. So ein schnellspritzer. Du wolltest Doch, dass wir unseren Einkauf heute ausprobieren. Das sollten wir auch tun", sagte sie und stieg von mir runter. Ich spürte wie sie den einen Ring umlegte und dann die Röhre draufschob. Wie sich der Innenteil in meine Harnröhre eindrang und dehnte. Mit einem Klick war der dann auch verschlossen.
"Nun ist er verschlossen....und bleibt auch dort....", sagte sie. "Aber wir haben ja ersatz oder?" und ich dachte sofort an den Dildo aus dem Koffer.
"Oder soll ich es mir selber besorgen. "Nein...bitte nicht", sagte ich bettelnd. "Nein? Gibt es denn eine andere Möglichkeit", fragte sie neckisch nach und mit dem Gedanken an den Strapon/Dildo Aufsatz sagte ich "Ficken"
"Ich soll ficken?", sagte sie. "Möchtest Du, dass ich gefickt werde, während Du im KG vor Dich hintropfst und mich dananach sauberlecken?" "Jaaa...bitte schieb Dir einen dicken Schwanz rein. Deine Lustgrotte schreit danach. Ich höre es..." verfeinerte ich unsere Verbalerotik und sie sagte:
"Auch wenn Dein Schwanz in dem schönen neuen KG eingesperrt bleibt?"
"Ja....lasst meinen Schwanz eingesperrt....und besorg es Euch wie ihr es braucht"
"Es macht mich geil, Dich im KG und es mir besorgen zu lassen", geilte sie mich weiter auf.
"Möchtest Du, dass ich geiler werde.", harkte sie nach und ich hatte eine Ahnung, in welche Kopfkino-Richtung es läuft und spielte mit, was mich nochmehr in Erregung versetzte.
"Ja....ich tue alles, was ihr möchtet"
"Alles...auch weitere 4 Wochen im KG zu bleiben."
"Ja....bitte lasst mich nur kommen...lasst mich kommen und Euch lecken....lasst mich lecken und schlucken...."
Sie beugte sich zu mir runter: "Hattest Du nicht einmal versprochen, wenn Du soweit bist, im KG zu kommen, dass ich den Schnellspritzer für immer wegsperren darf"
"Ja..." "Und versprochen ist versprochen" "Ja"
Sie fing an meine Brustwarzen weiter zu verwöhnen und die Erregung liess meine Kopf platzen als sie neben uns griff und den Ringknebel in meinen Mund schob und befestigte. Der Ringknebel spreitzte meinen Mund sehr weit und ich wollte was entgegnen, aber es kamen nur undeutlichere Worte heraus, so sehr lallte ich. Sie machte sich den Spass und verstand das Gestammel genauso wie sie es gerade brauchte. "Ich weiss...Du wolltest Schlucken und Lecken, dann sollte Deine Maulfotze auch weit offen sein." und erhob sich, damit sie gleich danach ihre Grotte genau auf meinen Mund platzierte. Dabei sagte sie: "Ich werde heute ALLES tun, damit Du auch kommst....obwohl Du mit angezogenen KG noch nie kommen konntest...Den passenden Ring hast Du ja schon um mit dem Ontime-Ring"
Ich wusste, dass sie mich anheizen wollte und leckte sie schneller als sie das sagte. Dann spürte ich wie sie mir ihre Muschi fester ins Gesicht drückte, während sie an meinen Brustwarzen weiter spielte.
Plötzlich erhob sie sich und sagte: "Noch nicht jetzt, mein schluckgeiler Lecksklave. Das darfst Du später....viel später..." und stand ganz auf.
Ich hörte wie sie irgendwas machte und hörte wie sie einmal an die Tür ging und wiederkam. Sie drückte den Vollknebel innerhalb des Ringknebels in meinen Mund und nahm mit den Worten "Wichtig ist jetzt nur, das Du meine Muschi gut sehen kannst" die Augenmaske ab. Ich war jetzt komplett stumm, sah dafür aber ihre Lustgrotte genau über mir.
Sie fing an zu sprechen: "Seit Wochen und Monaten ist es derzeit dein einziges Kopfkino gewesen, wenn wir die Variante hatten, dass mich jemand anderes fickt und wie nanntest du es doch: Fremdbesahmt. Heute wird Dein Wunsch war. Die Vorstellung hat mich immer genauso erregt wie Dich. Ich habe mich im Internet durchgeklickt in Deinen Favoriten herumgeschaut und es mir erlaubt Kontakt zu Leuten aufzunehmen. Und ich glaube die Richtigen für ein solches Treffen ausgesucht zu haben. Ich habe übrigens gar nicht gewusst, dass es so viele Männer gibt, die sich von ihren Frauen in deren Beisein die Hörner aufsetzen lassen wollen. Dem Foto nach und seinen Angaben aus dem Internet zu sich selbst, über seine körperlichen Vorzüge und Verfassung, haben mir die Wahl leicht gemacht. Du erinnerst Dich an die gutaussehenden dunkelhäutigen jungen Männer aus dem Lokal von vorhin? Nun, sie sind extra hierher gereist, damit sie mich ficken und Dir Dein Wunsch erfüllt wird und sie Dich ficken und mir meinen Wunsch erfüllen."
Sie holte Luft. "Und Du, Du wirst aus nächster Nähe dabei sein und zugucken! Ich bin mal gespannt, ob die Realität Deinen Fantasien standhält. Du weißt ja: wenn ein Traum zu Ende geht, ist er zu Ende. Wenn das Fremdsperma in meiner Scheide schwimmt, dann ist es unwiderruflich in mir. Kein Traum, keine Fantasie, warmes klebriges Sperma eines Andern! Liebst Du mich dann immer noch? Nun, ich will es hoffen, denn in ein paar Minuten wird mein Muttermund im Samen der beiden Lovers baden!" Sie fasste an meinen Käfig und merkte, dass mein Schwanz diesen wieder ganz ausfüllt.
"Ah, ich sehe, es törnt Dich tatsächlich an. Wie gut, dass der Käfig so schwer zerstörbar ist. Nur noch eine kleine Information, bevor die beiden Besamer herein und auf mich drauf lasse: Hier der andere Ring.", sagte sie und hielt auf halber Höhe von meinem Gesicht und ihrer Grotte den anderen Basisring hin und ich sah, dass DIES der normale Ring war. Sie sagte: "Du siehst, ein Teil ist war geworden und gleich werde ich gefickt und Du wirst gefickt und wenn Du kommst, wird es auch war, dass ich Dich für immer wegsperre. Ich will, dass Du das weisst - Vielleicht erhöht das ja für Dich den Kick"
Sie nahm ihr Handy und wählte eine Nummer. "Ihr könnt jetzt hereinkommen", hörte ich Susanne wie in Trance sagen. Ich lag da wie benommen. Lange hatte ich insgeheim gehofft, einmal meine geheimen Fantasien ausleben zu können, doch jetzt, wo die Gelegenheit plötzlich da war, diese auch in die Realität umzusetzen, hatte ich plötzlich Bedenken. Ich spürte wie meine Beine zu zittern begannen und meine Knie weich wurden. Genau in diesem Moment hörte ich wie die Tür aufging und zwei weitere Stimmen hörte.
Es dauerte nicht lange und dann sah einen grossen Schwanz, wie er sich ihrer Grotte näherte und meine Frau sagte: "Das ist Georges Schwanz."
Mein Magen wurde flau vor Aufregung, meine Knie wurden weich wie Gummi und ich hatte Mühe zu verbergen, dass sie zitterten. Sie wollte sich also heute tatsächlich fremdvögeln lassen. In diesen Sekunden wusste ich wirklich nicht was tun sollte. Sollte ich mich freuen, dass ich endlich diesen Augenblick erleben durfte oder sollte ich dem Treiben ein Ende bereiten. Aber wie? Gefesselt und geknebelt? Aber jetzt einen Rückzieher machen? Nein!
Meine Gedanken wurden unterbrochen als sich das Bett bewegte und der andere aufs Bett kam und meine Frau sagte: "Uhhh, der ist gross.." und schmatzende Geräusche hörte bis die Stimme meiner Frau sagte: "Und lecker ist er auch." Zeitgleich sah ich wie er hinten in sie eindrang. Sie liebte die Stellung von hinten und sie war sehr selten bei uns, da ich damit immer Probleme hatte, sie dann richtig zu nehmen. Sie quittierte sein Eindringen mit einem langgezogenen, gequälten Aufstöhnen. Ich sah, wie seine großen Hände sich von hinten um ihren Hintern schlangen. Sie windete ihren Arsch und wimmerte "Bitte, ja...schieb ihn noch tiefer rein. Er ist so gross, er zerreisst mich. Ich WILL, dass er mich zerreisst."
Nein, sie war geiler, erregter als sonst und zwanzig Minuten lang ließ sie sich von ih nach Strich und Faden durchvögeln, während sie dem anderen den Schwanz blies. Es war eine seltsame, fast unheimliche Lüsternheit in ihr. Und in mir auch. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Fick so faszinieren könnte.
Dann hörte ich sie sagen: "Und nun kommst Du dran, mein spermageiles Schätzchen. Nun kommen wir Alle zu unserem Höhepunkt des Abends, jeder auf seine Weise" und ich fühlte wie sie den anderen Schwanz an meinen Hintereingang führte und sagte: "Fick ihn, fick ihn vor meinen Augen während Dein Freund mich durchfickt. Wer am längsten fickt, darf mich nachher nochmal ficken. Reiss ihm den Arsch auf.", sagte sie lüsternd vulgär und ich spürte wie er mit einem Ruck in mir versank. "Das ist geil.." hörte ich sie dabei sagen, während der andere sie weiterfickt.
Er liess es sich nicht nehmen und sties seinen Schwanz immer wieder tief in mir. Gleichzeitig sah ich wie George seinen Schwanz immer wieder in sie rammte. Immer wieder unterbrochen von ihrem Stöhnen, schreien und anfeuern und die vor Geilheit nasse Fotze meiner Frau immer vor Augen. Mit jedem rausziehen seines Schwanzes tropfte ihr Saft auf meine Maske. Und er fickte sie weiter.Stieß immer wieder zu. In diesem Augenblicken schien mir sein Schwanz noch härter und größer zu werden. Er hatte schon vorher wesentlich mehr umfang als meiner in seinen härtesten Momenten.
"Oh Gott, ja fick mich, lass nicht locker, ohhh, ja gib´s mir, oh ist das geil, so ein strammen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr in mir gehabt", jammerte meine Frau im Rhythmus von Georges Stößen.
"Schaut Euch das Stummelschwänzchen von meinem Spermaschlucker an. Fick mich richtig durch, fick mich so, dass ich nie wieder seinen Schwanz in mir spüren will. Zeig mir was es heisst, gefickt zu werden. Und zeigt ihm, wie man es einer Frau richtig besorgt." schrie sie in höchster Erregung
Weitere 5 Minuten, die mir schier endlos erschienen, bearbeitete er ihre Fotze nach allen Regeln der Kunst, mal langsam und tief, mal schnell und nur mal mit der Eichel, um dann wieder langsam, dieses mal kreisend tief in sie hineinzustoßen. Seine Eier klatschten gegen mein Gesicht. Mit zunehmender Geilheit zog sich sein Sack zusammen. Und dann war es soweit: Sein Atem, der bereits seit Minuten schneller wurde, wurde nun zum schnaufen und er begann zu keuchen. "AArrrghh, ich komme!" Schließlich stöhnte er laut auf und sein Schrei vermischte sich mit dem Orgasmusschrei meiner Frau. Während diese von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde, entlud sich George in meiner Frau. Sekundenlang wurde seine Harnröhre pulsierend geweitet und pumpte sein Sperma in sie. Mein Kopf war fest inzwischen fest zwischen den Oberschenkeln meiner Frau eingeklemmt. Überdeutlich konnte ich mit ansehen, wie er sie besamte. Ein Vorgang wie ich ihn schon aus einschlägigen Filmen her kannte. Doch diesmal war es anders: Das Stöhnen kam nicht aus einem Lautsprecher, er kam aus zwei Kehlen. Und ein drittes Stöhnen stimmte dem mit ein. Ich spürte wie der Freund nun auch in mir abspritzte.
George dagegen zog seinen Schwanz heraus und meine Frau entfernte schnell den inneren Knebel und lies nur den Ringknebel. Denn jetzt war ich an der Reihe, unausweichlich, gnadenlos. Sie senkte ihre verschleimte Fotze direkt auf meinen Mund.
"So Schatz, leck die frische, fremd besamte Fotze, ja schön lecken. Ich will dass du sie ganz sauber ausleckst, schön lang die Zunge! Aaaah, ja so ist´s gut, tiiiiiief rein damit, warte, ich presse noch einmal, da kommt noch mehr, merkst´ Du es? So und jetzt den Arsch aussaugen, na ist es das, was Du dir vorgestellt hast? Schön weiter lecken, nicht aufhören, na wie schmeckt dir das?"
Während sie so sprach versenkte ich meine Zunge so tief ich nur konnte in ihre glibbrige Fotze und tat was sie von mir wollte. Innerhalb von Sekunden wandelte sich meine Ablehnung in grenzenlose Geilheit, was meiner Frau nicht verborgen blieb.Sie spielte an meinen Brustwarzen. Den Freund hörte ich wie er ins Bad ging. George wechselte dagegen die Position und ging nach hinten. Ich hörte meine Frau sagen: "Schieb es ihm rein" und ich spürte wie etwas kühles sich den Weg in meinen Hintern bahnte. Es war der grosse Fernsteuerbare Plug. Er war größer als gedacht und dehnte mich bis ich es mit einem Zucken und stöhnen quittierte, als er ganz eingedrungen war. Sofort stellte meine Frau ihn an und stellte die Vibrationen so hoch, dass ich sie im ganzen Körper spüren konnte. Er stellte sich aufs Bett und lies sich von meiner Freu den Schwanz wieder steif blasen.
Meine Frau spielte mit meinen Brustwarzen und ich durchlebte Momente der Demütigung, der Erniedrigung aber auch erregende Geilheit. Ich leckte und nahm alles in mir auf. Während Susanne weiter mir mit ihren Händen die Brustwarzen verwöhnte, daran spielte und mich weiter erregte, saugte und schluckte ich als wenn es das letzte male wäre. Ich spürte einen Orgasmus aufkommen und hatte auch einen. Er war seltsam. Keine Explosion wie sonst, sondern langsam aufkommend, keinen Höhepunkt hatte, dafür sehr langgezogen. Mein Sperma floss aus der Spitze des Kgs und wurde von meiner Frau mit einer Hand aufgefangen. Sie hörte auf meine Brustwarzen zu berühren und nahm ihre zweite Hand hinzu.Sie erhob sich leicht und führte ihre Hände über meinen Mund und öffnete sie. Mein Sperma klatschte auf meine Maske, ein grosser Teil landete in meinem Mund und sie senkte sich wieder. Nach einiger Zeit beugte sie sich vor als der Freund aus dem Bad wiederkam und nun seinen Schwanz in ihr versenkte und sie nun durckfickte. Sie liesst aber ihre Grotte auf meinem Gesicht und ihre Nässe lief in meine Nase. "Leck mich weiter", forderte sie mich auf und ich streckte meine Zunge aus und leckte sie, während ihre Scham auf meinem Maskengesicht hin und herrutschte, während er sie stiess. Manchmal senkte sie ihre Scham so tief, dass mir die Luft wegblieb und sie erhob sich nur kurz, wenn sie merkte, dass die Luft vollkommen alle war. Mehr als zwei oder drei Atemzüge gönnte sie mir nicht.
Ich hörte, wie sie George zum weiteren Orgasmus blies und er in ihrem Mund abspritzte in dem Augenblick wo sein Freund sein Sperma in ihr verschoss. Sie stand mit wackligen Beinen vom Bett auf und sein Freund schob mir seinen Schwanz in den Mund, den ich instinktiv luschte und saugte. Es dauerte nicht lange, dann zog er ihn heraus und ich sah meine Frau, wie sie ihren Mund über meinen hielt und sie ihren öffnete. Das von George in ihren Mund geschossene Sperma tropfte ihn meinen Mund und sie setzte sich umgekehrt wieder auf mein Gesicht und nun lief auch ihr Saft und das Sperma von seinem Freund in meinen Mund.
"Seht ihr, wie Spermageil er ist. Er WILL mich gar nicht ficken. Er kann es auch nicht mehr...und jetzt...wird er es auch nie mehr können. Danke für Eure geilen Schwänze und ich denke, wir sehen uns bestimmt mal wieder.", redete sie, während die beiden sich wieder anzogen und dann stand sie auf und verabschiedete sich von ihnen mit langen Zungenküssen.
Sie kam wieder zu mir und nahm mir den Ringknebel ab und machte mich los. "So geil gewesen, dass Du selbst im KG abspritzen konntest", sagte sie und ich nickte nur. "Es war geil", sagte sie. "Zu sehen wie er DICH fickt, hat mich alleine schon zum Orgasmus gebracht und ihre Fickschwänze....Ich wurde noch nie so gefickt."
Sie stand auf und holte für uns was zu trinken und wir unterhielten uns über das erlebte und kamen beide zu dem Schluss, dass dieses mehr als Erregend und geil war. Sie war so glücklich dabei, dass ich statt eifersüchtig, stolz auf uns beide war und wir kamen zu dem Ergebnis, dass wir jeder etwas davon hatten. Wir legten uns dann schlafen und sie schloss den Knebel wieder und legte mir die Augenmaske an. Sie stellte den Plug nur aus, liess ihn aber drinne, bevor sie sich kuscheln an mich schmiegte und wir beide einschliefen.
Am nächsten Tag war Abreisetag. Meine Frau war schon lange vor mir wach gewesen und hatte schon alles fertig gemacht, als sie mich weckte und mir die Maske abnahm und sagte, dass ich wie eine Hure nach Sperma und Sex stinke und mich schnell duschen soll. "Aber der Plug bleibt drinn", sagte sie im Befehlston. Ich gehorchte und duschte schnell. Der Plag war spürbar bei jeder Bewegung und zwischendurch machte sie sich den Spass ihn an und auszustellen. Aus dem Bad zurück, zog ich mich an und wir gingen runter zum Frühstücken. Danach nahmen wir unsere Sachen und checkten aus und fuhren zum Bahnhof. Es dauerte nicht lange, dann stiegen wir in den Zug.
Irgendwann in der Mitte der Strecke holte sie etwas in Geschenkpapier eingepaktes aus Ihrer Tasche und gab es mir.
"Eine weitere Überraschung. Mach es auf", sagte sie.
Ich entfernte die Verpackung und sah sie erstaunt an, konnte nichts sagen.
"Als ich im Bastelladen war, hatte ich auch Epoxidharz gekauft. Und heute morgen habe ich darin diese beiden eingegossen. Du wirst mich nie so ficken können wie ich gestern gefickt wurde, aber es gibt keinen der so lecken kann wie Du. Und da wir nun wissen, dass Du auch im KG unter bestimmten Momenten zum Orgasmus kommen kannst....naja....was soll ich sagen. Versprochen war Versprochen", sagte sie und ich schaute wieder auf das Geschenk:
Die beiden Plastikstifte von dem neuen KG. Nebeneinander fein säuberlich eingegossen.
Samstag, 14. August 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 8 (Fiktiv)
Am nächsten Morgen stand ich um 7 Uhr auf, ging auf die Toilette, zog mir
was bequemes an und gönnte mir einen schönen Kaffe aus der Maschine.
Danach machte ich mich auf den Weg nach unten in den Keller. Ich wollte ihn nicht weiter leiden lassen, ausserdem sollte er ja fit sein für heute Abend. Ich harkte die Kette in den Ring und betätigte mit viel Mühe die Winde, nachdem ich sie nochmal extra geölt hatte. Ich war mir bei den Strapazen sicher, dass ich ihn nicht so schnell da wieder rauslassen würde, wenn er sich das Gefägnis als Strafe einhandeln würde und grenste bei dem Gedanken "FALLS ich ihn wieder rauslasse...Falls klingt gut." und musste grinsen.
Als die Lucke offen war, lag er zitternt in dem Gebilde. Das Loch war schon gereinigt und sauber. Das hatte also gut funktioniert. Ich hatte zuerst die Sorge gehabt, dass es nach Fäkalien und Pisse stinken würde, aber nein. Alles war blitzblank. Ich drückte auf einen Knopf auf dem Kasten und alle Verriegelungen öffneten sich. Er machte aber keine Anstalten, sich zu befreien, sondern hörte nur ein stöhnen und schnauben. Also kletterte ich runter und sah von hinten, dass sein Loch noch ziemlich gut offen stand und ich teilweise reinschauen konnte. Ich musste grinsen als ich sagte: "Auch da ist alles sauber" und klappte die Fesselungen und die Maske auf und zog ihn an den Schultern hoch. Er kroch aus dem Loch zwar dann selbstständig raus, blieb aber müde und erschöpft daneben liegen. Für den Fall hatte ich extra eine Tasse Kaffee und einen Bademantel mitgebracht und reichte sie ihm.
Leise kam ein "Vielen Dank, Miss" aus seinem Munde
"In 5 Minuten bist Du oben im Wohnzimmer", sagte ich streng als ich sah, dass es ihm ansonsten gut ging und kehrte ins Wohnzimmer zurück.
Es dauerte keine 5 Minuten, da kam er auf Zehenspitzen nach und kniete sich mit gesenktem Kopf vor mir.
Ich nahm meine Hand und hob sein Kinn hoch, so dass er mir in die Augen schauen musste.
Ich überlegte, wie ich anfangen sollte und entschied mich auf die direkte Art: "Heute Abend holt mich Marc um 18 Uhr ab. Wir gehen etwas essen und danach werde ich zu Marc gehen und mich von ihm und seinem dicken kräftigen Prügel nochmal richtig durchnehmen lassen. Das war das letzte Mal war es nur ein Quickie - und selbst der dauerte länger als Dein längster Fickversuch...und von dem Orgasmus will ich gar nicht reden...ich will ihn nur einfach nochmal erleben...und nochmal... Und wenn ich heute irgendwann in der Nacht nach Hause komme, möchte ich, dass du mich an der Tür in Deiner Hausuniform erwartest. Und zwar auf Knien!"
"Ja, Miss. Wie ihr wünscht", antwortete er sehr demütig.
Ich war von seiner Antwort hellauf begeistert. Ich hatte die Hoffnung, dass er es akzeptiert hatte, dass mein sexueller Wunsch bedeutet, dass ich von einem anderen gefickt werde. Ich beschloss den Moment zu nutzen, wo er in so einer demütigen und ergebenen Stimmung war und wollte ihn weiter erniedrigen.
"Du wirst mich zum Sofa führen, wo was zum knabbern und trinken bereitstehen wird. Danach kniest Du Dich zwischen meine Beine und wirst mir Marc sein Sperma aus meiner Möse saugen und danach werde ich Dir in den Hals Pissen zum nachspülen. Hast Du das verstanden?"
Ich lächelte, als ich sah wie die Demütigung bei ihm einschlug und mein lächeln wurde breiter als ich auch sah, wie sein Penis in seinem Käfig anschwellte und anfing leicht zu zucken.
Trotzdem sagte er: "Ja, Miss, aber bitte, bitte nicht. Ich habe Angst."
Ich sah von einer sofortigen Bestrafung erstmal ab und fragte: "Wovor hast Du Angst? Dass ich Dich nicht mehr liebe? Ein anderer Mann dich ersetzt? Dass wir keinen Sex mehr miteinander haben werden? Sprich!"
"Ja, Miss. Ich habe genau vor diesen drei Sachen Angst."
Ich ging an ihn heran und lehnte seinen Kopf gegen meinen Schoss und streichelte ihn.
"Du solltest davor keine Angst haben. Ich werde nur Dich lieben, nur Dich alleine und ich werde Dich auch nicht ersetzen. Du wirst mein Partner bleiben und kein Mann wird Dich ersetzen können. Niemals. Und der Sex zwischen uns wird sich verändern, dass ist ganz klar. Ich werde aber immer dafür sorgen, dass Du nicht zu kurz kommst. Ich werde alles tun, um Dich in Deinen Neigungen weiter zu unterstützen, nicht nur Deinetwegen, sondern auch meinetwegen."
"Nachdem ich es geschafft habe, mich von alten moralischen Bedenken zu befreien und auch meine Hemmschwellen und Sorgen ablegen konnte, geniesse ich es, dich zu beherrschen und sauge förmlich deine Demut und unterwürfigkeit auf. Ich liebe es förmlich, Dich zu demütigen, zu bestrafen und zu belohnen und wenn ich es kombinieren kann, um so besser. DAS befriedigt mich"
"Sex wird sich verändern und es wird selten sein, dass Du Deinen Schwanz in mir stecken wirst. Denn DAS hat mich noch nie befriedigt und wird mich auch nur dann befriedigen, wenn Du mir vollkommen unterwürfig bist. Du hast das selber so entschieden. Dein Sex wird sein, wenn Du mich leckst oder wenn ICH DICH ficke. Ansonsten wirst Du wohl nie wieder die Möglichkeit haben einen Orgasmus ohne meine Erlaubnis zu bekommen."
"Das alles bedeutet aber nicht, dass ich Dich nicht liebe. Es ist genau andersherum. Je härter ich Dich demütige und benutze, desto mehr zeige ich Dir meine Liebe. Und DU brauchst das GENAU so. Und je ergebener Du mir dienst und Dich mir unterwerfst, desto mehr zeigst Du MIR, dass Du mich liebst. Denn GENAU so brauch ICH das."
Ich schaute ihn weiterhin genau an und sah in seinem Gesicht, dass er langsam verstand, was ich ihm versuchte zum xten Male zu erklären.
"Aber, was ist wenn ich mich entscheide, dass Spiel mich zu dominieren nicht mehr spielen möchte, Miss?" , fragte er.
"Ich fürchte, dafür ist es zu spät - das geht nicht mehr. Denn sowohl Du als auch sind jetzt soweit fortgeschritten, dass es immer weniger ein Spiel ist. Wir haben in den letzten 24h einen riesigen Schritt gemacht und sind über den Point of no return hinaus."
"Möchtest Du für immer ohne deine Neigungen leben und diese wieder unterdrücken müssen?"
"Nein, das würde nicht wirklich funktionieren, Miss"
"Genausowenig wie bei mir. Ich habe Blut geleckt und will mehr und Du auch. Ich WILL nicht mehr zurück und werde alles tun, dass dieses auch nicht passiert. Und ich würde Dir den KG auch nicht einfach so wieder aufschliessen. Wie lange glaubst Du, kannst Du ohne Orgasmus aushalten?"
"Es ist aber nicht immer fair, Miss"
"Das ist das Los eines Sklaven. Du wolltest es so und Du bekommst es."
"Ich werde von anderen Männern gefickt und Du leckst mich sauber. Du bist im Keuschheitskäfig eingesperrt, Du trinkst meine Pisse - jeder bekommt das, was er sich gewünscht hat."
Als er vorsichtig nickte, redete ich weiter:
"Aber meine Pisse schmeckt dir ja sehr - nicht wahr?"
"Ja, Miss" sagte er leise.
"Wie lange würdest Du wiederstehen, mich nicht zu lecken?"
"Nicht sehr lange, Miss, ich liebe es Euch zu lecken und mir fehlt was, wenn ich es nicht darf."
"Siehst Du...."
Ich sagte etwas strenger "Wir hatten seitdem wir angefangen haben zu spielen, diese Diskussion schon mehrmals."
Und ich schaute ihn jetzt ganz scharf in die Augen und wiederholte dabei: "Und ich habe gelernt und weiss nun, dass wir es genauso benötigen und ohne das wird uns was fehlen. Ohne dass Du Dienen und Dich unterwerfen kannst, wird dir was fehlen - Du benötigst genau das und nichts anderes. Das Bondage, die Erniedrigung und Demütigung und das Benutzwerden ist in Deinem Blut - und ich benötige Dich, um genau das zu machen und benötige das, um meine Bedürfnisse zu befriedigen und ich werde Dir mit allen Mitteln helfen, dass Du auch zu dieser Erkenntnis kommst, damit Du Dein neues Leben glücklich geniessen kannst....solange ich nicht gezwungen werde, Dich zu bestrafen und das werde ich tun. Egal wie hart und streng ich sein muss, um Dich zu Deinem Lebensglück zu zwingen."
Ich liess ihn los und kehrte zu dem zurück, was ich ihm eigentlich sagen wollte: "Du wirst mich nachdem ich zurück bin sauberlecken. Du sollst schmecken, wie gut Marc mich gefickt hat."
Ich schaute ihn gespannt an, was er jetzt antworten wird und ein freudiges lächeln strahlte über mein Gesicht als er sagte: "Liebend gerne werde ich Euch danach lecken, Miss"
"Gut, nachdem wir dieses geklärt haben", sagte ich. "Du kannst Dich gleich ausruhen und bis 17:00 Uhr schlafen. Davor erwarte ich aber noch, dass Du mir richtig Sexy Kleidung raussuchst, die Marc richtig geil auf mich machen wird."
"Ich werde das schönste und erotischste, was ich finde, herauszusuchen, Miss"
"Brav, Sklave. Ich freue mich sehr auf den Abend und werde bei dem Gedanken alleine schon feucht", sagte ich und er kam instinktiv näher gerückt. Ich hielt meine Hand vor seiner Stirn und schob ihn etwas zurück. Ich wollte ihm jetzt noch nicht erlauben, mich zu lecken.
"Nein, jetzt noch nicht. Ich will bereit sein, wenn Marc mich durchfickt und der erste Orgasmus wird ihm gehören. Du darfst mich danach ausgiebig lecken und mir dann einen Orgasmus deiner Ergebenheit schenken."
Er schaute traurig drein, als ich das sagte und ergänzte: "Ich weiss, dass Du darüber nicht glücklich bist und auch etwas eifersüchtig. Aber Du bist jetzt mein Sklave und hast hierbei kein Mitspracherecht mehr. Wenn Du Dich nicht fügst, kannst Du gleich wieder in das Loch gehen. Dann lass ich Dich da drinn, bis Du das gelernt hast und wenn es ewig dauern sollte....tja.....", sagte ich und forderte ihn dann auf, dass er seiner Aufgabe nachkommt. Er stand auf, machte einen Knicks und ging hoch ins Schlafzimmer.
Er meldete kurze Zeit später, dass er die Sachen herausgelegt hat und ich gestattete ihm, sich schlafen zu legen.
Ich legte mich dagegen aufs Sofa und las zur Entspannung noch ein Buch, bis ich mich auf den Weg unter die Dusche machte und überall rasierte. Auch rund um meine Grotte entfernte ich peinlichst jedes einzelne Haar. Aus der Dusche raus und als ich mich abgetrocknet hatte, widmete ich mich meinen Fingernägel. Sie sollten für den Abend perfekt aussehen. Als sie trocken waren, ging ich nach oben und schaute mir die herausgelegte Kleidung an. Er hatte sich wirklich Mühe gegeben. Es war ein sehr Sexy Kleid, welches einen kurzen Rockteil hatte und jeweils an beiden Seiten Schlitze hatte. Dazu hat er mir einen String, Strapse und Nylons herausgelegt. Ich nahm den Slip und legte diesen beiseite. Den Rest zog ich an und ging ins Bad und machte mein Make-up zurecht und meine Haare. Da war die Zeit auch schon rum und der Wecker weckte meinen Sklaven. Ich ging rüber ins Schlafzimmer und sagte streng: "Raus aus dem Bett. Zieh Dir Dein häusliche Arbeitskleidung an. Aber schnell." und ging wieder raus. Kurz danach kam er fertig angezogen ins Bad und machte einen Knicks.
Ich reichte ihm den String und fragte ihn streng: "Was soll das sein?"
"Ein String, Miss?"
"Aha und was soll ich damit? Der ist mir beim Ficken nur im Weg!" und hob meinen Rockteil hoch, so dass er auf meine blanke Grotte schauen konnte. "Ich habe mich extra dort rasiert, damit ich seinen Schwanz so intensiv wie mögliche spüren kann. Etwas, was bei Deinem Stummel sich nie lohnte" und liess den Rock wieder fallen. Er schaute beschämt auf den Fussboden.
Ich sagte "Da denke ich mir noch eine Strafe für aus" und ging aus dem Bad nach unten. Er folgte mir und ich schaute auf die Uhr. Noch wenige Minuten und öffnete die Tür und sagte ohne mich umzudrehen. "Hinknien, ich will, dass Marc sieht, dass Du kein vollwertiger Mann mehr bist. Du machst die Tür erst zu, wenn wir vom Grundstück runtergefahren sind. Wann ich wiederkomme, werden wir sehen."
Marc holte mich pünktlich um 18 Uhr ab. Ich ging ohne mich umzudrehen zum Auto. Marc war halb ausgestiegen und schaute zu mir rüber. Ich sah seinen Blick zwischen meinem kniehenden Sklaven und mir hin und herzuschauen und grinste. Ich stieg in sein Auto und wir fuhren los.
Wir hatten während der Autofahrt entschieden, dass Restaurant ausfallen zu lassen und direkt zu ihm zu fahren. Wir saßen zuerst bei ihm im Wohnzimmer und tranken etwas zur Einstimmung und er fing dabei an mich zu streicheln, was ich gerne zuliess. Ich hatte schon beim Aussteigen gesehen, dass Marc mein Aussehen und die Wahl der Kleidung gefiel. Seine Beule war nicht zu übersehen und so dauerte es auch nicht lange, da blies ich ihm seinen Schwanz auf dem Sofa auch schon steif, um ihn möglichst schnell zu spüren. Ich setzte mich auf ihn und ritt ihn als Vorspiel zu seinem und meinen ersten Orgasmus des Abends. Während ich auf ihm saß, erhob er sich und trug mich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett, wo ich mich einfach nur zurücklegte und meine Beine öffnete. Er fickte mich insgesamt vier mal. Ich kann nicht mal sagen, wie lange wir fickten. Ich verlor das Zeitgefühl und hatte das Gefühl, dass ich auf einer reinen Welle der Lust fliege.
Marc brachte mich gegen drei Uhr nach Hause. Als ich die Haustür öffnete, sass Michael in seiner angeordneten Position hinter der Tür. Ich lächelte ihn verträumt an als er mich mit einem "Willkommen zu Hause, Miss. Ich hoffe, sie hatten einen angenehmen Abend" begrüßte.
"Den hatte ich", sagte ich und er führte mich zum Sofa, wo ich mich erschöpft reinfallen lies. Das Getränk, was er mir reichte, nahm ich dankend an und trank ich gierig. Er kniete sich vor mich und ich hob mein Kleid hoch und deutete ihm an, näher zu kommen. Ich hatte mir einen kleinen Plug in meine Muschi geschoben, den ich nun mit einem "Ich wollte sichergehen, dass genug für Dich aufgehoben wurde" entfernte und vor sein Gesicht hielt. Er beugte seinen Kopf vor und luschte ihn mit seinem Mund ab und ich schmiss den Plug achtlos beseite auf den Boden und drückte seinen Kopf ohne weitere vorwarnung an meine mehrfach durchgefickte Grotte, wo nun ohne Plug das weisse Sperma nur so herausquillte. Er schnappte nach Luft und saugte das Sperma förmlich in seinen Mund.
So ist das richtig, Sklave. Marc hat mich richtig durchgefickt und mehrfach seinen Saft in mich geschossen. Jetzt leck alles wieder schön aus mir raus.....aaahhh...das ist gut." Meine Grotte war noch immer so schön von Marc seinem dicken Schwanz gedehnt, dass Michael mit Leichtigkeit seine Zung in meine Grotte steckten konnte. Ich drückte zwischendurch etwas und hörte wie er dann den Schwall schlucken musste. Es machte mich so heiss, dass ich richtig feucht wurde, als mein Sklave mir den Saft von Marc herausleckte. Meine Grotte war von Marc richtig wund gefickt und ich schob ihn etwas zurück. "Das reicht", sagte ich im. "Meine Votze ist so empfindlich durch das ungewohnte viele harte Ficken, dass Du mich heute nicht zuende lecken darfst"
Er schaute ich an und ich sah die Enttäuschung in seinem Gesicht, welches von meinem Saft und dem Sperma glänzte und fragte ihn: "Traurig, dass Du nicht mehr abbekommen hast? Möchtest Du noch mehr?"
Als er sagte: "Gerne würde ich Euch noch mehr lecken und von den köstlichen Säften schmecken" erwiederte ich nur "Das sollst Du bekommen, mein kleiner, geiler, versauter versauter Sklave. Hol Deine Maske mit Trichterknebel und Augenmaske und warte im Bad auf mich. Aber noch nicht aufsetzen!"
Er stand auf, machte seinen Knicks und ging nach oben. Ich zog mein Kleid aus und meine Strümpfe und liess sie im Wohnzimmer liegen und ging nach oben ins Bad. Dort kniete er und hielt in der einen Hand die Maske, die ich ihm abnahm und unter die Dusche ging. Ich befahl ihm, sich unter mich zu legen und hielt die Halsöffnung der Maske unter meine Muschi und pinkelte bisschen in die Maske rein, bis es leicht darin hin und herschwappte. "Aufsetzen", befahl ich ihm und er nahm die Maske entgegen und setzte sie auf. Ich hörte wie die feuchtigkeit in der Maske schmatzte beim anziehen. Als er sie brav geschlossen hatte und sich wieder flach hingelegt hatte und das Schlauchende mit dem Trichter hochhielt, fragte ich ihn: "Möchtest Du auch den zweiten Gang von deinem Leckerlie, Sklave"
Er nickte heftig.
"Das ist gut, denn ich muss schon seit einiger Zeit richtig pissen und da Du mit diesem Knebel nur durch den Schlauch atmen kannst, würde ich Dir jetzt empfehlen, tief Luft zu holen....denn es wird dauern, bis Du diese wieder durch den Schlauch bekommen wirst." und als ich sah, dass er soweit war, nahm ich den Trichter und hielt ihn unter meiner Grotte aus der immer noch Spermafäden ihren Weg nach unten suchten. Ich entspannte meine Muskeln und ließ meinen Natursekt nur so laufen. Der Trichter füllte sich schnell und schwappte darüber. Er trank und trank und saugte so gut es ging. Sein Schlucken und saugen wurde stärker und intensiver, je länger er keine Luft bekam und je länger ich pinkelte. Bald saugte er so stark meinen Sekt ein, dass sich der Trichter nie ganz füllen konnte, so schnell verschwand es durch den Schlauch in seinen gierigen Schlund. Nach eineinhalb Minuten stoppte ich den Fluss kurz und ich hörte wie er gierig die Luft einsaugte. Ich ließ den zweiten Schwall laufen und ergötzte mich an den Geräuschen unter mir bis kein Tropfen mehr herauskam und er die letzten Spuren aufgesaugt hatte. Ich nahm ihm die Augenklappe und den Knebel ab und zeigte ihm an, dass er sich vor die Kabine hocken sollte und duschte erstmal in Ruhe weiter.
Als ich fertig mit Duschen war, hatte er sich in der Zwischenzeit ein Handtuch besorgt und hielt es kniend vor mir. Ich nahm es dankend an, trocknete mich ab und liess es über ihm einfach fallen. Er packte es schnell zusammen und legte es über die Handtuchheizung. Ich war derweilen ins Schlafzimmer gegangen und hatte den Käfig dort geöffnet und seine Decke und sein Kissen da hineingelegt. Als er mir ins Schlafzimmer nachfolgte zeigte ich nur auf den Käfig und befahl "Ausziehe. Da rein. Morgen um 08:00 Uhr geht das Zeitschloss automatisch auf. Dann machst Du frühstück und bringst es mir um 10 Uhr ans Bett. Tablett liegt in der Küche!". Da er die Augenmaske aus dem Bad mitgebracht hatte, gab ich ihm noch den anderen Knebel als er im Käfig war und er legte diese gehorsam an. Der Käfig bot nicht viel Platz, aber es war ausreichend.
Als ich aufwachte, stand er schon mit dem Tablett und den Frühstückssachen neben mir. Das Tablet hatte er auch brav mit den Klammern an seinen Brustwarzen befestigt und den Riehmen um seinen Hals und den anderen Riehmen um seine Brust. Ich nahm mir ein Brötchen und einen Teller und machte mir mein Frühstück. Den Kaffee stellte ich immer wieder auf das Tablet ab, was von einem schmerzenden Stöhnen von ihm und einem freudigen Blick meinerseits quittiert wurde.
Nachdem ich meinen ersten Hunger und Durst gestillt hatte, sagte ich zu ihm: "Die nächste Zeit wirst Du einiges lernen. Um Arbeitszimmer im Regal sind Bücher über Pediküre, Maniküre, Massage und Dein Kochen wirst Du verbessern Du wirst an Dir selber üben. Mein Körper ist zu Schade dafür. Du wirst zukünftig mir helfen, mich für meine Ficks zurecht zu machen. Du wirst mir beim Baden zu assistieren und meine Beine zu rasieren. Mein Schambereich soll ebenfalls immer zart und frei von Haaren sein. Du wirst Dich ab jetzt auch immer frei von Körperbehaarung halten. Ich werde Dir beim lernen helfen, damit Du zukünftig vielseitig verwendet werden kannst."
"Vielen Dank für die Möglichkeiten zum lernen, Miss. Es freut mich, wenn ich ihnen so gut wie möglich dienen kann."
"Das erwarte ich auch von Dir."
So verbrachte er mit meiner Hilfe den Rest der Woche damit, zu lernen wie man Zeh- und Fingernägel lackiert. Ich lehrte ihn, mich zu baden und meine Haare zu waschen und danach zu kämmen. Make-Up war der schwierigste Teil und er musste teilweise bis spät in die Nacht üben, bis ich mit den Ergebnissen zufrieden war. Mittags und Abends kochte er unter meiner Aufsicht jedesmal ein anderes Gericht. Wenn er nicht aufpasste, legte ich ihn über die Küchentheke und versohlte zuerst mit einem grossen Kochlöffel den Hintern, bis ich an den anderen Tagen schon von vorne herein eine Gerte bereitlegte. Am Ende der Woche hatte er eine vielzahl an roten Striehmen über seinen Hintern laufen.
Am Samstag konnte er dann sein Können anwenden. Er sollte mich für Marc zurechtmachen, da er mich besuchen kam. Nachdem er mich gebadet hatte, die Haare, Finger und Make-up gemacht hatte, betrachtete ich mich im Spiegel und war zufrieden. Ich rief meinen Sklaven ins Schlafzimmer und sagte ihm, dass er sich eine Belohnung verdient habe und forderte ihn auf, in den Wandschrank zu kommen. Dort hatte ich einen Stuhl plaziert, auf dem ein grosser Plug stand. "Setz dich da hin", forderte ich ihn auf. Er versuchte sich vorsichtig auf den Plug zu setzen und als es mir zu lange dauerte, drückte ich seine Schulter einfach kräftig nach unten. Er schrie kurz auf, der Plug war drinne und ich zufrieden. Ich nahm seine Hände fesselte sie hinter seinem Rücken am Stuhl fest und nahm den den Aufblasbaren Knebel, schob ihn in seinen Mund und pumpte ihn fest auf. Er konnte von seinem Platz genau durch den Spiegel auf das Schlafzimmerbett schauen und ich sagte ihm: "Heute darfst Du zuschauen, wie Marc mich vögelt" als es auch schon klingelte. Beim rausgehen sagte ich ihm: "Ein Piep, ein laut, ein Ton und eine Woche im Loch sind dir gewiss. Lass Dich blicken, bevor er das Haus verlaesst und wenn Du Glück hast, lass ich Dich in einem Monat wieder raus! Wenn er weg ist, darfst Du rüberkommen."
Ich ging schnell nach unten, öffnete die Tür und begrüßte Marc. Nach einer kurzen Unterhaltung zog ich ihn auch schon ins Schlafzimmer und warf einen verstohlenen Blick auf den Spiegel. Ich zog mein Oberteil und meine Hose aus, darunter war ich nackt. Ich forder Marc gleich auf, mich zu ficken und er kam rüber zum Bett, zog meine Beine zu sich ran und schob mir seinen harten Stengel in meine Grotte. Wir fickten 3 oder 4 oder 5 mal bis in den Morgen durch. Sein Durchhaltevermögen war sensationell. Am Morgen ging er wieder und ich schaute breit grinsend zum Spiegel. Nach einer kurzen Pause befreite ich meinen Sklaven, zog ihn zum Bett und liess ihn lecken, bis ich eingeschlafen war. Als ich wieder aufwachte, lag mein Sklave immer noch zwischen meinen Beinen. Ich weckte ihn und schickte ihn runter in die Küche frühstück machen.
Danach machte ich mich auf den Weg nach unten in den Keller. Ich wollte ihn nicht weiter leiden lassen, ausserdem sollte er ja fit sein für heute Abend. Ich harkte die Kette in den Ring und betätigte mit viel Mühe die Winde, nachdem ich sie nochmal extra geölt hatte. Ich war mir bei den Strapazen sicher, dass ich ihn nicht so schnell da wieder rauslassen würde, wenn er sich das Gefägnis als Strafe einhandeln würde und grenste bei dem Gedanken "FALLS ich ihn wieder rauslasse...Falls klingt gut." und musste grinsen.
Als die Lucke offen war, lag er zitternt in dem Gebilde. Das Loch war schon gereinigt und sauber. Das hatte also gut funktioniert. Ich hatte zuerst die Sorge gehabt, dass es nach Fäkalien und Pisse stinken würde, aber nein. Alles war blitzblank. Ich drückte auf einen Knopf auf dem Kasten und alle Verriegelungen öffneten sich. Er machte aber keine Anstalten, sich zu befreien, sondern hörte nur ein stöhnen und schnauben. Also kletterte ich runter und sah von hinten, dass sein Loch noch ziemlich gut offen stand und ich teilweise reinschauen konnte. Ich musste grinsen als ich sagte: "Auch da ist alles sauber" und klappte die Fesselungen und die Maske auf und zog ihn an den Schultern hoch. Er kroch aus dem Loch zwar dann selbstständig raus, blieb aber müde und erschöpft daneben liegen. Für den Fall hatte ich extra eine Tasse Kaffee und einen Bademantel mitgebracht und reichte sie ihm.
Leise kam ein "Vielen Dank, Miss" aus seinem Munde
"In 5 Minuten bist Du oben im Wohnzimmer", sagte ich streng als ich sah, dass es ihm ansonsten gut ging und kehrte ins Wohnzimmer zurück.
Es dauerte keine 5 Minuten, da kam er auf Zehenspitzen nach und kniete sich mit gesenktem Kopf vor mir.
Ich nahm meine Hand und hob sein Kinn hoch, so dass er mir in die Augen schauen musste.
Ich überlegte, wie ich anfangen sollte und entschied mich auf die direkte Art: "Heute Abend holt mich Marc um 18 Uhr ab. Wir gehen etwas essen und danach werde ich zu Marc gehen und mich von ihm und seinem dicken kräftigen Prügel nochmal richtig durchnehmen lassen. Das war das letzte Mal war es nur ein Quickie - und selbst der dauerte länger als Dein längster Fickversuch...und von dem Orgasmus will ich gar nicht reden...ich will ihn nur einfach nochmal erleben...und nochmal... Und wenn ich heute irgendwann in der Nacht nach Hause komme, möchte ich, dass du mich an der Tür in Deiner Hausuniform erwartest. Und zwar auf Knien!"
"Ja, Miss. Wie ihr wünscht", antwortete er sehr demütig.
Ich war von seiner Antwort hellauf begeistert. Ich hatte die Hoffnung, dass er es akzeptiert hatte, dass mein sexueller Wunsch bedeutet, dass ich von einem anderen gefickt werde. Ich beschloss den Moment zu nutzen, wo er in so einer demütigen und ergebenen Stimmung war und wollte ihn weiter erniedrigen.
"Du wirst mich zum Sofa führen, wo was zum knabbern und trinken bereitstehen wird. Danach kniest Du Dich zwischen meine Beine und wirst mir Marc sein Sperma aus meiner Möse saugen und danach werde ich Dir in den Hals Pissen zum nachspülen. Hast Du das verstanden?"
Ich lächelte, als ich sah wie die Demütigung bei ihm einschlug und mein lächeln wurde breiter als ich auch sah, wie sein Penis in seinem Käfig anschwellte und anfing leicht zu zucken.
Trotzdem sagte er: "Ja, Miss, aber bitte, bitte nicht. Ich habe Angst."
Ich sah von einer sofortigen Bestrafung erstmal ab und fragte: "Wovor hast Du Angst? Dass ich Dich nicht mehr liebe? Ein anderer Mann dich ersetzt? Dass wir keinen Sex mehr miteinander haben werden? Sprich!"
"Ja, Miss. Ich habe genau vor diesen drei Sachen Angst."
Ich ging an ihn heran und lehnte seinen Kopf gegen meinen Schoss und streichelte ihn.
"Du solltest davor keine Angst haben. Ich werde nur Dich lieben, nur Dich alleine und ich werde Dich auch nicht ersetzen. Du wirst mein Partner bleiben und kein Mann wird Dich ersetzen können. Niemals. Und der Sex zwischen uns wird sich verändern, dass ist ganz klar. Ich werde aber immer dafür sorgen, dass Du nicht zu kurz kommst. Ich werde alles tun, um Dich in Deinen Neigungen weiter zu unterstützen, nicht nur Deinetwegen, sondern auch meinetwegen."
"Nachdem ich es geschafft habe, mich von alten moralischen Bedenken zu befreien und auch meine Hemmschwellen und Sorgen ablegen konnte, geniesse ich es, dich zu beherrschen und sauge förmlich deine Demut und unterwürfigkeit auf. Ich liebe es förmlich, Dich zu demütigen, zu bestrafen und zu belohnen und wenn ich es kombinieren kann, um so besser. DAS befriedigt mich"
"Sex wird sich verändern und es wird selten sein, dass Du Deinen Schwanz in mir stecken wirst. Denn DAS hat mich noch nie befriedigt und wird mich auch nur dann befriedigen, wenn Du mir vollkommen unterwürfig bist. Du hast das selber so entschieden. Dein Sex wird sein, wenn Du mich leckst oder wenn ICH DICH ficke. Ansonsten wirst Du wohl nie wieder die Möglichkeit haben einen Orgasmus ohne meine Erlaubnis zu bekommen."
"Das alles bedeutet aber nicht, dass ich Dich nicht liebe. Es ist genau andersherum. Je härter ich Dich demütige und benutze, desto mehr zeige ich Dir meine Liebe. Und DU brauchst das GENAU so. Und je ergebener Du mir dienst und Dich mir unterwerfst, desto mehr zeigst Du MIR, dass Du mich liebst. Denn GENAU so brauch ICH das."
Ich schaute ihn weiterhin genau an und sah in seinem Gesicht, dass er langsam verstand, was ich ihm versuchte zum xten Male zu erklären.
"Aber, was ist wenn ich mich entscheide, dass Spiel mich zu dominieren nicht mehr spielen möchte, Miss?" , fragte er.
"Ich fürchte, dafür ist es zu spät - das geht nicht mehr. Denn sowohl Du als auch sind jetzt soweit fortgeschritten, dass es immer weniger ein Spiel ist. Wir haben in den letzten 24h einen riesigen Schritt gemacht und sind über den Point of no return hinaus."
"Möchtest Du für immer ohne deine Neigungen leben und diese wieder unterdrücken müssen?"
"Nein, das würde nicht wirklich funktionieren, Miss"
"Genausowenig wie bei mir. Ich habe Blut geleckt und will mehr und Du auch. Ich WILL nicht mehr zurück und werde alles tun, dass dieses auch nicht passiert. Und ich würde Dir den KG auch nicht einfach so wieder aufschliessen. Wie lange glaubst Du, kannst Du ohne Orgasmus aushalten?"
"Es ist aber nicht immer fair, Miss"
"Das ist das Los eines Sklaven. Du wolltest es so und Du bekommst es."
"Ich werde von anderen Männern gefickt und Du leckst mich sauber. Du bist im Keuschheitskäfig eingesperrt, Du trinkst meine Pisse - jeder bekommt das, was er sich gewünscht hat."
Als er vorsichtig nickte, redete ich weiter:
"Aber meine Pisse schmeckt dir ja sehr - nicht wahr?"
"Ja, Miss" sagte er leise.
"Wie lange würdest Du wiederstehen, mich nicht zu lecken?"
"Nicht sehr lange, Miss, ich liebe es Euch zu lecken und mir fehlt was, wenn ich es nicht darf."
"Siehst Du...."
Ich sagte etwas strenger "Wir hatten seitdem wir angefangen haben zu spielen, diese Diskussion schon mehrmals."
Und ich schaute ihn jetzt ganz scharf in die Augen und wiederholte dabei: "Und ich habe gelernt und weiss nun, dass wir es genauso benötigen und ohne das wird uns was fehlen. Ohne dass Du Dienen und Dich unterwerfen kannst, wird dir was fehlen - Du benötigst genau das und nichts anderes. Das Bondage, die Erniedrigung und Demütigung und das Benutzwerden ist in Deinem Blut - und ich benötige Dich, um genau das zu machen und benötige das, um meine Bedürfnisse zu befriedigen und ich werde Dir mit allen Mitteln helfen, dass Du auch zu dieser Erkenntnis kommst, damit Du Dein neues Leben glücklich geniessen kannst....solange ich nicht gezwungen werde, Dich zu bestrafen und das werde ich tun. Egal wie hart und streng ich sein muss, um Dich zu Deinem Lebensglück zu zwingen."
Ich liess ihn los und kehrte zu dem zurück, was ich ihm eigentlich sagen wollte: "Du wirst mich nachdem ich zurück bin sauberlecken. Du sollst schmecken, wie gut Marc mich gefickt hat."
Ich schaute ihn gespannt an, was er jetzt antworten wird und ein freudiges lächeln strahlte über mein Gesicht als er sagte: "Liebend gerne werde ich Euch danach lecken, Miss"
"Gut, nachdem wir dieses geklärt haben", sagte ich. "Du kannst Dich gleich ausruhen und bis 17:00 Uhr schlafen. Davor erwarte ich aber noch, dass Du mir richtig Sexy Kleidung raussuchst, die Marc richtig geil auf mich machen wird."
"Ich werde das schönste und erotischste, was ich finde, herauszusuchen, Miss"
"Brav, Sklave. Ich freue mich sehr auf den Abend und werde bei dem Gedanken alleine schon feucht", sagte ich und er kam instinktiv näher gerückt. Ich hielt meine Hand vor seiner Stirn und schob ihn etwas zurück. Ich wollte ihm jetzt noch nicht erlauben, mich zu lecken.
"Nein, jetzt noch nicht. Ich will bereit sein, wenn Marc mich durchfickt und der erste Orgasmus wird ihm gehören. Du darfst mich danach ausgiebig lecken und mir dann einen Orgasmus deiner Ergebenheit schenken."
Er schaute traurig drein, als ich das sagte und ergänzte: "Ich weiss, dass Du darüber nicht glücklich bist und auch etwas eifersüchtig. Aber Du bist jetzt mein Sklave und hast hierbei kein Mitspracherecht mehr. Wenn Du Dich nicht fügst, kannst Du gleich wieder in das Loch gehen. Dann lass ich Dich da drinn, bis Du das gelernt hast und wenn es ewig dauern sollte....tja.....", sagte ich und forderte ihn dann auf, dass er seiner Aufgabe nachkommt. Er stand auf, machte einen Knicks und ging hoch ins Schlafzimmer.
Er meldete kurze Zeit später, dass er die Sachen herausgelegt hat und ich gestattete ihm, sich schlafen zu legen.
Ich legte mich dagegen aufs Sofa und las zur Entspannung noch ein Buch, bis ich mich auf den Weg unter die Dusche machte und überall rasierte. Auch rund um meine Grotte entfernte ich peinlichst jedes einzelne Haar. Aus der Dusche raus und als ich mich abgetrocknet hatte, widmete ich mich meinen Fingernägel. Sie sollten für den Abend perfekt aussehen. Als sie trocken waren, ging ich nach oben und schaute mir die herausgelegte Kleidung an. Er hatte sich wirklich Mühe gegeben. Es war ein sehr Sexy Kleid, welches einen kurzen Rockteil hatte und jeweils an beiden Seiten Schlitze hatte. Dazu hat er mir einen String, Strapse und Nylons herausgelegt. Ich nahm den Slip und legte diesen beiseite. Den Rest zog ich an und ging ins Bad und machte mein Make-up zurecht und meine Haare. Da war die Zeit auch schon rum und der Wecker weckte meinen Sklaven. Ich ging rüber ins Schlafzimmer und sagte streng: "Raus aus dem Bett. Zieh Dir Dein häusliche Arbeitskleidung an. Aber schnell." und ging wieder raus. Kurz danach kam er fertig angezogen ins Bad und machte einen Knicks.
Ich reichte ihm den String und fragte ihn streng: "Was soll das sein?"
"Ein String, Miss?"
"Aha und was soll ich damit? Der ist mir beim Ficken nur im Weg!" und hob meinen Rockteil hoch, so dass er auf meine blanke Grotte schauen konnte. "Ich habe mich extra dort rasiert, damit ich seinen Schwanz so intensiv wie mögliche spüren kann. Etwas, was bei Deinem Stummel sich nie lohnte" und liess den Rock wieder fallen. Er schaute beschämt auf den Fussboden.
Ich sagte "Da denke ich mir noch eine Strafe für aus" und ging aus dem Bad nach unten. Er folgte mir und ich schaute auf die Uhr. Noch wenige Minuten und öffnete die Tür und sagte ohne mich umzudrehen. "Hinknien, ich will, dass Marc sieht, dass Du kein vollwertiger Mann mehr bist. Du machst die Tür erst zu, wenn wir vom Grundstück runtergefahren sind. Wann ich wiederkomme, werden wir sehen."
Marc holte mich pünktlich um 18 Uhr ab. Ich ging ohne mich umzudrehen zum Auto. Marc war halb ausgestiegen und schaute zu mir rüber. Ich sah seinen Blick zwischen meinem kniehenden Sklaven und mir hin und herzuschauen und grinste. Ich stieg in sein Auto und wir fuhren los.
Wir hatten während der Autofahrt entschieden, dass Restaurant ausfallen zu lassen und direkt zu ihm zu fahren. Wir saßen zuerst bei ihm im Wohnzimmer und tranken etwas zur Einstimmung und er fing dabei an mich zu streicheln, was ich gerne zuliess. Ich hatte schon beim Aussteigen gesehen, dass Marc mein Aussehen und die Wahl der Kleidung gefiel. Seine Beule war nicht zu übersehen und so dauerte es auch nicht lange, da blies ich ihm seinen Schwanz auf dem Sofa auch schon steif, um ihn möglichst schnell zu spüren. Ich setzte mich auf ihn und ritt ihn als Vorspiel zu seinem und meinen ersten Orgasmus des Abends. Während ich auf ihm saß, erhob er sich und trug mich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett, wo ich mich einfach nur zurücklegte und meine Beine öffnete. Er fickte mich insgesamt vier mal. Ich kann nicht mal sagen, wie lange wir fickten. Ich verlor das Zeitgefühl und hatte das Gefühl, dass ich auf einer reinen Welle der Lust fliege.
Marc brachte mich gegen drei Uhr nach Hause. Als ich die Haustür öffnete, sass Michael in seiner angeordneten Position hinter der Tür. Ich lächelte ihn verträumt an als er mich mit einem "Willkommen zu Hause, Miss. Ich hoffe, sie hatten einen angenehmen Abend" begrüßte.
"Den hatte ich", sagte ich und er führte mich zum Sofa, wo ich mich erschöpft reinfallen lies. Das Getränk, was er mir reichte, nahm ich dankend an und trank ich gierig. Er kniete sich vor mich und ich hob mein Kleid hoch und deutete ihm an, näher zu kommen. Ich hatte mir einen kleinen Plug in meine Muschi geschoben, den ich nun mit einem "Ich wollte sichergehen, dass genug für Dich aufgehoben wurde" entfernte und vor sein Gesicht hielt. Er beugte seinen Kopf vor und luschte ihn mit seinem Mund ab und ich schmiss den Plug achtlos beseite auf den Boden und drückte seinen Kopf ohne weitere vorwarnung an meine mehrfach durchgefickte Grotte, wo nun ohne Plug das weisse Sperma nur so herausquillte. Er schnappte nach Luft und saugte das Sperma förmlich in seinen Mund.
So ist das richtig, Sklave. Marc hat mich richtig durchgefickt und mehrfach seinen Saft in mich geschossen. Jetzt leck alles wieder schön aus mir raus.....aaahhh...das ist gut." Meine Grotte war noch immer so schön von Marc seinem dicken Schwanz gedehnt, dass Michael mit Leichtigkeit seine Zung in meine Grotte steckten konnte. Ich drückte zwischendurch etwas und hörte wie er dann den Schwall schlucken musste. Es machte mich so heiss, dass ich richtig feucht wurde, als mein Sklave mir den Saft von Marc herausleckte. Meine Grotte war von Marc richtig wund gefickt und ich schob ihn etwas zurück. "Das reicht", sagte ich im. "Meine Votze ist so empfindlich durch das ungewohnte viele harte Ficken, dass Du mich heute nicht zuende lecken darfst"
Er schaute ich an und ich sah die Enttäuschung in seinem Gesicht, welches von meinem Saft und dem Sperma glänzte und fragte ihn: "Traurig, dass Du nicht mehr abbekommen hast? Möchtest Du noch mehr?"
Als er sagte: "Gerne würde ich Euch noch mehr lecken und von den köstlichen Säften schmecken" erwiederte ich nur "Das sollst Du bekommen, mein kleiner, geiler, versauter versauter Sklave. Hol Deine Maske mit Trichterknebel und Augenmaske und warte im Bad auf mich. Aber noch nicht aufsetzen!"
Er stand auf, machte seinen Knicks und ging nach oben. Ich zog mein Kleid aus und meine Strümpfe und liess sie im Wohnzimmer liegen und ging nach oben ins Bad. Dort kniete er und hielt in der einen Hand die Maske, die ich ihm abnahm und unter die Dusche ging. Ich befahl ihm, sich unter mich zu legen und hielt die Halsöffnung der Maske unter meine Muschi und pinkelte bisschen in die Maske rein, bis es leicht darin hin und herschwappte. "Aufsetzen", befahl ich ihm und er nahm die Maske entgegen und setzte sie auf. Ich hörte wie die feuchtigkeit in der Maske schmatzte beim anziehen. Als er sie brav geschlossen hatte und sich wieder flach hingelegt hatte und das Schlauchende mit dem Trichter hochhielt, fragte ich ihn: "Möchtest Du auch den zweiten Gang von deinem Leckerlie, Sklave"
Er nickte heftig.
"Das ist gut, denn ich muss schon seit einiger Zeit richtig pissen und da Du mit diesem Knebel nur durch den Schlauch atmen kannst, würde ich Dir jetzt empfehlen, tief Luft zu holen....denn es wird dauern, bis Du diese wieder durch den Schlauch bekommen wirst." und als ich sah, dass er soweit war, nahm ich den Trichter und hielt ihn unter meiner Grotte aus der immer noch Spermafäden ihren Weg nach unten suchten. Ich entspannte meine Muskeln und ließ meinen Natursekt nur so laufen. Der Trichter füllte sich schnell und schwappte darüber. Er trank und trank und saugte so gut es ging. Sein Schlucken und saugen wurde stärker und intensiver, je länger er keine Luft bekam und je länger ich pinkelte. Bald saugte er so stark meinen Sekt ein, dass sich der Trichter nie ganz füllen konnte, so schnell verschwand es durch den Schlauch in seinen gierigen Schlund. Nach eineinhalb Minuten stoppte ich den Fluss kurz und ich hörte wie er gierig die Luft einsaugte. Ich ließ den zweiten Schwall laufen und ergötzte mich an den Geräuschen unter mir bis kein Tropfen mehr herauskam und er die letzten Spuren aufgesaugt hatte. Ich nahm ihm die Augenklappe und den Knebel ab und zeigte ihm an, dass er sich vor die Kabine hocken sollte und duschte erstmal in Ruhe weiter.
Als ich fertig mit Duschen war, hatte er sich in der Zwischenzeit ein Handtuch besorgt und hielt es kniend vor mir. Ich nahm es dankend an, trocknete mich ab und liess es über ihm einfach fallen. Er packte es schnell zusammen und legte es über die Handtuchheizung. Ich war derweilen ins Schlafzimmer gegangen und hatte den Käfig dort geöffnet und seine Decke und sein Kissen da hineingelegt. Als er mir ins Schlafzimmer nachfolgte zeigte ich nur auf den Käfig und befahl "Ausziehe. Da rein. Morgen um 08:00 Uhr geht das Zeitschloss automatisch auf. Dann machst Du frühstück und bringst es mir um 10 Uhr ans Bett. Tablett liegt in der Küche!". Da er die Augenmaske aus dem Bad mitgebracht hatte, gab ich ihm noch den anderen Knebel als er im Käfig war und er legte diese gehorsam an. Der Käfig bot nicht viel Platz, aber es war ausreichend.
Als ich aufwachte, stand er schon mit dem Tablett und den Frühstückssachen neben mir. Das Tablet hatte er auch brav mit den Klammern an seinen Brustwarzen befestigt und den Riehmen um seinen Hals und den anderen Riehmen um seine Brust. Ich nahm mir ein Brötchen und einen Teller und machte mir mein Frühstück. Den Kaffee stellte ich immer wieder auf das Tablet ab, was von einem schmerzenden Stöhnen von ihm und einem freudigen Blick meinerseits quittiert wurde.
Nachdem ich meinen ersten Hunger und Durst gestillt hatte, sagte ich zu ihm: "Die nächste Zeit wirst Du einiges lernen. Um Arbeitszimmer im Regal sind Bücher über Pediküre, Maniküre, Massage und Dein Kochen wirst Du verbessern Du wirst an Dir selber üben. Mein Körper ist zu Schade dafür. Du wirst zukünftig mir helfen, mich für meine Ficks zurecht zu machen. Du wirst mir beim Baden zu assistieren und meine Beine zu rasieren. Mein Schambereich soll ebenfalls immer zart und frei von Haaren sein. Du wirst Dich ab jetzt auch immer frei von Körperbehaarung halten. Ich werde Dir beim lernen helfen, damit Du zukünftig vielseitig verwendet werden kannst."
"Vielen Dank für die Möglichkeiten zum lernen, Miss. Es freut mich, wenn ich ihnen so gut wie möglich dienen kann."
"Das erwarte ich auch von Dir."
So verbrachte er mit meiner Hilfe den Rest der Woche damit, zu lernen wie man Zeh- und Fingernägel lackiert. Ich lehrte ihn, mich zu baden und meine Haare zu waschen und danach zu kämmen. Make-Up war der schwierigste Teil und er musste teilweise bis spät in die Nacht üben, bis ich mit den Ergebnissen zufrieden war. Mittags und Abends kochte er unter meiner Aufsicht jedesmal ein anderes Gericht. Wenn er nicht aufpasste, legte ich ihn über die Küchentheke und versohlte zuerst mit einem grossen Kochlöffel den Hintern, bis ich an den anderen Tagen schon von vorne herein eine Gerte bereitlegte. Am Ende der Woche hatte er eine vielzahl an roten Striehmen über seinen Hintern laufen.
Am Samstag konnte er dann sein Können anwenden. Er sollte mich für Marc zurechtmachen, da er mich besuchen kam. Nachdem er mich gebadet hatte, die Haare, Finger und Make-up gemacht hatte, betrachtete ich mich im Spiegel und war zufrieden. Ich rief meinen Sklaven ins Schlafzimmer und sagte ihm, dass er sich eine Belohnung verdient habe und forderte ihn auf, in den Wandschrank zu kommen. Dort hatte ich einen Stuhl plaziert, auf dem ein grosser Plug stand. "Setz dich da hin", forderte ich ihn auf. Er versuchte sich vorsichtig auf den Plug zu setzen und als es mir zu lange dauerte, drückte ich seine Schulter einfach kräftig nach unten. Er schrie kurz auf, der Plug war drinne und ich zufrieden. Ich nahm seine Hände fesselte sie hinter seinem Rücken am Stuhl fest und nahm den den Aufblasbaren Knebel, schob ihn in seinen Mund und pumpte ihn fest auf. Er konnte von seinem Platz genau durch den Spiegel auf das Schlafzimmerbett schauen und ich sagte ihm: "Heute darfst Du zuschauen, wie Marc mich vögelt" als es auch schon klingelte. Beim rausgehen sagte ich ihm: "Ein Piep, ein laut, ein Ton und eine Woche im Loch sind dir gewiss. Lass Dich blicken, bevor er das Haus verlaesst und wenn Du Glück hast, lass ich Dich in einem Monat wieder raus! Wenn er weg ist, darfst Du rüberkommen."
Ich ging schnell nach unten, öffnete die Tür und begrüßte Marc. Nach einer kurzen Unterhaltung zog ich ihn auch schon ins Schlafzimmer und warf einen verstohlenen Blick auf den Spiegel. Ich zog mein Oberteil und meine Hose aus, darunter war ich nackt. Ich forder Marc gleich auf, mich zu ficken und er kam rüber zum Bett, zog meine Beine zu sich ran und schob mir seinen harten Stengel in meine Grotte. Wir fickten 3 oder 4 oder 5 mal bis in den Morgen durch. Sein Durchhaltevermögen war sensationell. Am Morgen ging er wieder und ich schaute breit grinsend zum Spiegel. Nach einer kurzen Pause befreite ich meinen Sklaven, zog ihn zum Bett und liess ihn lecken, bis ich eingeschlafen war. Als ich wieder aufwachte, lag mein Sklave immer noch zwischen meinen Beinen. Ich weckte ihn und schickte ihn runter in die Küche frühstück machen.
Mittwoch, 4. August 2010
Geschichte: Wortverdrehen leicht gemacht (Fiktion)
Er war gerade dabei, meinen Keuschheitsgürtel wieder aufzuschliessen.
In dem Augenblick kam seine Frau mit einem Bademantel bekleidet, herein und ihn fragte ihn:
"Was machst Du da?"
"Aehm - den KG aufschliessen", antwortete er.
"Nein - Du weisst, dass Du das nicht darfst?"
Er schaute sie leicht verwirrt an und sie fuhr fort:
"Wir haben Doch ausgemacht, dass nur ich sage, wann der KG aufgemacht wird - oder? Und has Du mich gefragt?"
"Nein, aber ich habe ihn doch nur angelegt, da ich dachte, dass es dann heute abend um so schoener wird.", entgegnete er.
"Dachtest Du - aber Du kennst noch die Regel, dass ich nur den KG aufmache oder?"
"Ja"
"Und Du hast Dir den KG freiwillig angelegt - richtig?"
"Aehm - ja..."
"Also wolltest Du den KG tragen - auch richtig?"
"Aehm...also.."
"Ja oder Nein?", sagte sie bestimmt.
"Ja"
"Du hast Dir den KG angelegt, weil Du nicht an Dir rumspielen wolltest? Weil Du Dich kennst. Wieder richtig, Schatz?"
"Also...hmmm...ja...stimmt schon..."
"Du wolltest also keusch bleiben?"
"So kann man es nicht sagen..."
"Ja oder Nein - drucks hier nicht rum", fiel sie ihm ins Wort.
"Ja", sagte er kleinlaut.
"Es gefaellt Dir, eingeschlossen und keusch zu sein - um dann beim Aufschluss um so mehr Spass zu haben?, fragte sie nach.
"Ja..das stimmt."
"Du weisst auch, dass ich es sehr interessant finde und auch erregend, wenn Du den KG anhast...Wenn ich sehe, wie dieses kalte Stahl dein bestes Stueck einschliesst...."
"Ja, deswegen trage ich ihn ja auch", versuchte er zu beschwichtigen.
"Aha..Ich fasse dann also mal zusammen. Du kennst Die Aufschlussregel, Du hast den KG trotzdem freiwillig angelegt... Wolltest selber keusch bleiben - aus den bekannten Gruenden... Du hast das aus freiem Willen getan und Du weisst, wie schwer es mir bei dem Anblick faellt, ihn wieder rauszulassen... Habe ich da einen Fehler in der Aufzaehlung?"
"Nein...ist schon korrekt...Ich wollte ihn doch nur wieder rauslassen, weil wir doch heute abend im Bett noch ein paar schmutzige Spielchen machen wollten..Du hast doch selbst gesagt, wie sehr Du Dich darauf freust...", versuchte er zu erklaeren.
"Willst Du damit nun sagen, dass ich daran Schuld bin, dass Du die Regel brechen wolltest? "
"Nein..nein..das war nicht meine Absicht.", entgegnete er hastig.
"Dann ist ja gut. Aber Du wirst verstehen, dass Du mich nun in eine schwere Situation gebracht hast. Ich hab Dich noch nie schon nach ein paar Stunden rausgelassen...und wenn ich jetzt damit anfange, wo soll das dann hinfuehren? Das Du beim naechsten mal sagen kannst 'Aber letztens hast Du mich auch rausgelassen?' Du musst verstehen, dass ist auch eine Sache des Prinzips.", sagte sie nachdenklich.
"Aber wenn ich nicht rauskomme, was soll dann aus dem geplanten Abend werden?"
"Das ist ja das Dilemma. Eines, wo Du uns jetzt reingebracht hattest - und nur weil Du Dich sonst nicht beherschen kannst. Schau her..ich habe mich extra dafuer entsprechend angezogen..", sagte sie und machte ihren Bademantel auf.
Sie hatte sich die erotischsten Dessous aus ihrem Kleiderschrank herausgesucht. Ein kleines Korselett mit Strapsen, dafuer aber den Slip weggelassen, so dass er volle Einsicht auf ihre blankrasierte Scham hatte.
"Und nun? Kann ich mich wieder umziehen, da ich mal nicht denke, dass es so gut waere, Dich rauszulassen. Das wuerde dann ja das ganze bisherige Training absurd erscheinen lassen.", sagte sie traurig.
"Aber...wir koennen doch trotzdem noch spielen..ich brauch nicht unbedingt rausgelassen werden?", sagte er - nicht ohne den Hintergedanken, sie doch noch zum aufschliessen zu bewegen.
"Und das wird fuer Dich dann auch nicht zu anstrengend?",fragte sie mit glaenzenden Augen nach.
"Nein,nein...ist mal was anderes", sagte er hastig.
"Na gut, dann komm mit rueber", sagte sie und nahm ihn bei der Hand.
Sie gingen ins Schlafzimmer, er zog ihr den Bademantel aus. Streichelte sie, waehrend sie langsam gemeinsam aufs Bett gleiteten.
Waehrend sie sich gegenseitig verwoehnten, wanderten seine Haende von ihren Bruesten, ueber ihren Bauch ganz langsam zu ihrer Scham, wo er sie leicht streichelte.
"Hmmm, du bist ja schon ganz schoen feucht...hmmm...."
"Ja...mach weiter..."
Er streichelte sie intensiver und einer seiner Finger wanderten langsam in ihre Lustglotte.
"Oh, wie leicht er da eindringt..was man(n) wohl mit so einer feuchten Grotte so alles anstellen kann...?", sagte er und schob seinen zweiten Finger dazu.
Sie stoehnte leicht auf und sie ergaenzte seinen letzten Satz mit:
"Meine Grotte ist zum ficken da...zum reinstossen...mehr Finger...jaaa..dehne meine Votze...sie braucht das..."
"Welche obzoenen Worte aus Deinem Munde", hauchte er ihr ins Ohr,"sowas sagen doch normalerweise nur sexgeile aehm..", stotterte er.
"...sexgeile Huren...meinst Du bestimmt..Kleine Schlampen,die fuer Sex alles machen wuerden..."
"Ja...", sagte er leich ueberrascht.
"Willst Du, dass ich so eine bin...mich nach Sex verzehre?", fuhr sie fort.
"jaaa...nichts lieber das als..."
"Dann will ich das sein...oh ja...stoss richtig zu....fick mir das Hirn raus...ich brauch das soo dringend...", stoehnte sie.
Er stiess mit seinen Fingern staerker zu und griff ihre Worte auf. Er war sich sicher, dass sie ihn nun bestimmt rauslassen wuerde.
Er reizte sie und hauchte ihr wieder ins Ohr:
"Stell Dir mal vor, da waeren keine Finger drinn, sondern was hartes pulsierendes...grosses.."
"Ja...ein Schwanz meinst Du? Der mich richtig fickt?"
"Ja, der dich stoesst. In dich eindringt...und irgendwann alles was er hat mit einem Schrei in Dir entlaedt..waere das nicht ein tolles Gefuehl..so richtig durchgefickt zu werden?"
"Ja...ein richtiger Fick...jaa...das waere soo geil...", sagte sie und ergaenzte dann aber:"...aber das ist nicht moeglich..."
"Doch,meine geile Schlampe...das ist moeglich, dass Du Die Befriedigung bekommst,die Du dir so sehr wuenscht..ich will das doch auch. Stell Dir das nur mal vor..."
"Oh ja...", stoehnte sie,"..und Du moechtest auch, dass ich so richtig gefickt werde? Der Schwanz ihn mich eindringt...und mich dann so richtig durchvoegelt...die ganze Nacht..."
Er stoehnte bei dem Gedanken, kurz vor der ersehnten Freilassung zu sein, stark auf und sagte: "Alleine der Gedanke macht mich so heiss...ich moechte gar nichts anderes..."
"Obwohl Du eingesperrt bist?",hakte sie stoehend nach.
"Ja...das macht es ja noch viel heisser..."
In dem Augenblick zog sie ihn zu sich hoch und kuesste ihn wild und hauchte ihm ins Ohr: "Stell Dir dabei mal vor, dass ich DICH fessel, Dir die Augen verbinde und waehrenddessen der Schwanz in mir ist. Mich hart fickt. So wie mich noch keiner gefickt hat.."
"Verruchte Gedanken...ich liebe es, wenn Du so dreckige Gedanken hast", entfuhr es ihm.
"Das macht Dich auch geil, mein kleiner Hengst - oder?"
"Ja...das waere das groesste...", entgegnete er.
"Wenn Du das wirklich willst, dann sage es...sage dass ich heute Nacht eine sexgeile Ehehure sein soll, die es nicht abwarten kann, gefickt zu werden. Sage, dass Du hilflos gefesselt sein willst."
"Ja, ich will...lass uns heute was ausgefallenes und moralisch verwerfliches machen...du machst mich so heiss..."
In diesem Augenblick schob sie sich leicht unter ihm hervor, legte ihm eine Maske, welche neben dem Bett lag und nahm ihn und fuehrte ihn zu seinem Fesselbett, was er schon lange nicht mehr genutzt hatte.
Dort fesselte sie ihn fest und fragte in einem hocherotischen Ton:
"Hmmm, bist Du nun ausgeliefert genug?" "Ja..." "Ich kann also nun alles mit Dir machen, was ich will..." "Ja...mach alles, was Du willst."
"Okay",sagte sie ueberraschend trocken und nahm eine Windel aus dem Schrank und legte sie ihm an.
"Was?", stotterte er,"Was machst Du?"
"Was soll ich machen? Nur das, was wir beide eben wollten..." und streichelte ihm an den Brustwarzen. "Oder willst Du nicht mehr?" "Doch...doch...mach weiter...nur nicht aufhoeren..."
"Keine Sorge...aber was ist,wenn Du aufhoehren moechtest? Was dann..."
"Nein...ich moechte nicht aufhoeren..."
"Ganz sicher?" und fing an,seine Brustwarzen zu lecken,"hab ich es richtig verstanden...ich soll nicht aufhoehren? Auch egal was Du sagst?"
"Ja...auf keinen Fall aufhoehren..."
"Unter keinen Umstaenden?" und fing an ihn gleichzeitig zwischen den Beinen mit den Haenden zu kneten und zu streicheln.
"Unter keinen Umstaenden...mach weiter...", konnte er nur noch unter Stoehnen sagen.
"Dann ist ja gut" sagte sie und hoerte auf.
"Nicht aufhoehren..", stoehnte er.
"Keine Sorge. Ich hoehre nicht auf.Ich mach mich nur soweit fertig...uhh..schau nur...wie ich tropfte..ach geht ja gar nicht..so werde ich aber den Slip weglassen muessen...der waere ja sofort durchnaesst.."
"Wieso Slip?", fragte er.
"Naja...wenn ich mich jetzt ausgehfertig mache...dachte zuerst einen Slip anzuziehen...den lasse ich aber wie gesagt besser weg."
"Wieso ausgehfertig?", fragte er nun ueberrascht.
"Na - wie hast Du Dir das sonst vorgestellt? Wir haben doch eben drueber geredet?"
"Wie? geredet? Was meinst Du?"
"Moment...muss mal kurz ins Bad...bin gleich wieder da..." sagte sie und verschwand.
Er raetselte in der Zeit, was sie nun genau meinte. Aber bevor er mit seinem Denken fertig war, kam sie auch schon zurueck mit dem Kommentar:
"Weiss gar nicht, wieso andere Frauen sich erst solange zurecht machen muessen...ich kann das ganz schnell."
"Was meinst Du? Wieso zurecht machen", fragte er nochmal nach.
"Na, um weiterzumachen - ausserdem muss ich ja gut aussehen...und um ganz ehrlich zu sein...ich kann es gar nicht mehr so richtig aushalten...so rollig bin ich...", lachte sie.
"Ich verstehe nicht...", stotterte er.
"Na, ich muss ja erstmal ausgehen um mir jemanden zu Angeln...damit ER in meinem Teich angeln kann....mich so richtig durchfickt...darueber waren wir uns doch einig?"
"Wie ... ich dachte...wir wuerden...Du fesselst mich...und dann ficken.",stotterte er weiter als sie ihn unterbrach.
"Ja...das habe ich doch auch vor...Ich kann Dir doch deinen Wunsch nicht abschlagen...oder moechtest du nicht mehr"
"Doch..",stotterte er etwas, "..aber.."
"Na siehst Du...Es war ja Dein Wunsch, dass ich heute die sexgeile Schlampe bin..und gefesselt bist Du auch...nun kommt der Teil mit dem Ficken..."
Er stoehnte erleichtert auf und sagte:"Puuh, und ich dachte schon, du willst heute wirklich weggehen..."
"Ja, natuerlich..das habe ich ja auch vor...oder wie stellst Du Dir das vor? Du bist gefesselt und keusch im KG. Wie willst Du mich da ficken? Also muss mich ein anderer richtig durchvoegeln...hmmm..alleine wenn ich daran denke...."
"Aber...aber...so war das nicht gemeint..."
"Jaja...kleiner Scherzkeks...mich jetzt aergern wollen...aber keine Sorge...Ich erfuell Dir den Wunsch, dass ich ficke und Du gleichzeitig gefesselt bist."
"Aber das will ich nicht...", entgegnete er.
"Na klar willst du das...hast Du selber gesagt oder? Und wie geil Du das finden wirst.", hauchte sie ihm entgegen und sagte floetend: "Aber keine Angst...ich bleibe Standhaft...habe ich Dir ja versprochen...kennen wir ja schon von anderen Spielen...Du tust so als wenn Du Dich ziehrst und weigern wuerdest...Aber keine Angst...dieses mal bleibe ich konsequent"
"Aber wo willst Du denn hin?", fragte er nach.
"Na wohin wohl? Heute ist doch in der einen Disco Singleabend..der ideale Ort, um einen Stecher aufzureissen..."
"Die haben Doch immer nur das eine im Sinn..", hakte er nach.
"Schlaumeier...mehr will ich ja auch gar nicht...nur purer Sex...Und vielleicht erfuell ich Dir ja auch den Wunsch..Du wolltest Doch, dass ich offener bin und Sex an ungewoehnlichen Orten mache? Auf der Toilette, im Auto, am Strand, im Park, Fahrstuhl...Ich bin SICHER, das das eine oder andere heute passiert."
"Aber...", wollte er noch sagen, aber sie war schon im begriff zu gehen und sagte zum Abschied:
"Viel Spass...und vielleicht bringe ich Dir dann ja noch ein 'Andenken' mit...vielleicht ein bisschen Arbeit fuer Deine flinke Zunge, wenn ich nach Hause komme..."
Und damit ging sie hinaus....
Er weiss nicht, wie lange er dagelegen hat. Blind, unbeweglich hatte er auch keinerlei Zeitgefuehl mehr. Es konnte eine Stunde sein, aber auch fuenf Stunden. Irgendwann zwischendurch ist er auch eingeschlafen.
Er wurde wach, als er hoerte wie die Tuer zum Schlafzimmer aufgemacht wurde und seine Frau reinkam. Durch seine Kopfbewegung sah sie, dass er wach war.
"Habe ich Dich aus Deinen Traeumen gerissen?", fragte sie.
"Bin gerade wach geworden",antwortete er und fragte nach: "Warst Du wirklich weg?"
"Ja, war in der Disko, hatte ein paar Bekannte getroffen, bisschen getrunken und viel getanzt...", begann sie, waehrend sie sich ihrer Kleidung entledigte.
Ein erleichtertes Aufstoehnen war von ihm zu hoeren und er sagte: "Also hattest Du viel Spass?"
"Oh ja, dass hatte ich. Gab auch viel zu reden mit den Leuten - ein paar hatte ich schon einige Zeit nicht mehr gesehen."
"Und ich dachte schon fast, Du setzt es wirklich um?"
"Was sollte ich umsetzen?", tat sie leicht scheinheilig.
"Na, dass Du Dich von jemand anderen ficken laesst. Es klang sehr ueberzeugend", sagte er.
"Klang also sehr ueberzeugend?", sagte sie und beugte sich zu ihm herunter und ergaenzte waehrend sie im mit der Hand den eingepackten Schwanz streichelte: "Sollte ja auch ueberzeugend sein"
Waehrend sie seinen Schwanz streichelte, fuhr sie fort: "Hmm, da scheint ja jemand ausbrechen zu wollen aus seinem Gefaengnis - hat Dich also auch diesmal angetoernt der Gedanke wie?"
"Hmm..aehm", wollte er rumdrucksen.
"Na...eine richtige Antwort kann ich doch erwarten oder? Jedenfalls sagt Dein Schwanz ja", draengte sie nach.
"Aehm...ja...schon...", antwortete er verlegen.
"Es hat Dich also der Gedanke angetoernt, dass ich mich von jemand anderen ficken lassen wuerde...obwohl das so realistisch klang...oder vielleicht gerade deswegen?"
"Ich weiss nicht...ich bin verunsichert...ich glaube schon..irgendwie war der Gedanke doch erregend...wir hatten es ja hin und wieder verbal im Spiel eingebunden...nur diesmal war es so ueberzeugend", stotterte er mal wieder.
"Ja...war es...", sagte sie und setzte sich mit ihrer blanken Scham auf sein Gesicht."Und nun moechte ich erstmal Deine Zunge spueren."
Kaum hatte sie sich auf ihn raufgesetzt, da fing er auch schon an, ihre Grotte mit der Zunge zu bearbeiten als sie weiterredete:
"Hmm, das tut gut...So nach den ganzen Ficks Deine Zunge zum saubermachen zu spueren"
Er stieg auf das Spiel ein und sagte - soweit er konnte: "Ja, meine Zunge wird dich schoen saubermachen und alle Spuren beseitigen"
"Das liebst Du doch oder? Die Sahne zu entfernen,die andere Maenner in mir hinterlassen haben. Das wuerdest Du gerne oefters haben - oder?"
"Ja...ich mach nichts lieber als das..", stoehnte er.
"Dann ist ja gut...ich hoffe, DIESMAL stoert dich der beigeschmack von echten Maennern nicht.."
"Wieso?", fragte er.
"Na..wir haben das schon sooft durchgespielt...und diesmal klang es doch richtig ueberzeugend von mir - oder?", sagte sie
"Ja...war es...ich habe es fast geglaubt"
"Und es hat dich angetoernt nicht war?"
"Jaaa..."
"Siehst Du...es klang so glaubhaft, weil...ich mich wirklich ficken liess...muesstest Du eigentlich auch schmecken - falls Du mir nicht glauben willst...schau selber", sagte sie und entfernte die Augenklappen von der Maske. Er hatte ihre Scham dicht vor seinen Augen und konnte es wirklich sehen. Leichte weisse Spuren waren zu sehen, die da langsam von seiner Zunge aufgenommen wurden und in seinen Mund wanderten. Er wollte zuerst zurueckweichen. Aber soviel Spielraum hatte er nicht und sie drueckte ihre Scham direkt auf seinen Mund, so dass jedes weitere Wort von ihm erstmal erstickt war.
"Du hast selber gesagt, dass es auf die Abwechslung fuer Dich ankommt...und es jedesmal nur zu spielen ist doch auch keine Abwechslung, daher dachte ich mir, dass ich mal fuer was neues Sorge...und nun los: leck mich und rede nicht", sagte sie barsch.
"Es hat Dich angetoernt, als Du es geglaubt hast und ich denke, es toernt dich auch weiter an..jetzt wo Du es WEISST!"
Waehrend er sie leckte - es blieb ihm ja nichts anderes uebrig, sagte sie weiter:
"Nachdem die Bekannten weg waren und ich mich einiger ekliger Kerle entledigen bzw. auf Abstand halten musste, war dort auch ein echt suesser...dem konnte ich einfach nicht wiederstehen. Und nach einiger Zeit reden,tanzen und kuessen wollte ich auch nicht mehr wiederstehen..."
"...also sind wir zu seinem Auto...hmmm...alleine wenn ich daran zurueckdenke...an seinen Pruegel...wie er mich gefickt hatte....ganze dreimal ist er in mir gekommen...das hast DU noch nie geschafft..", reizte sie ihn.
"Hmmm...",wollte er sagen, konnte aber nicht,da sie den Druck erhoehte und fortfuhr mit Ihrer Erzaehlung.
"Dein Schwanz ist ja immer noch steif", sagte sie. Ob das nun an Ihrer Erzaehlung lag oder daran, dass sie an ihren Brustwarzen spielte, vermutlich eine Mischung aus beidem.
"Aber keine Sorge...es war nur Sex....und sobald ich Dich aufschliesse, darfst Du auch wieder...aber nicht heute...Du merkst ja, wie weit meine Grotte gedehnt ist...oh mein Gott...war sein Pruegel dick...Das dickste Teil, das ich jemals in mir hatte.", sagte sie und loeste den Druck leicht.
"Aber das war doch was einmaliges oder?", fragte er leicht verstoehrt nach.
"Das haengt von Dir ab...Deine Entscheidung",sagte sie, "aber wenn Du willst....hmmm..soll ich Dich eigentlich heute rauslassen...damit Du Dir wenigstens einen runterholen kannst?"
"Ja...", stoehnte er.
"Das heisst, Du bist so geil, dass Du Dir einen runterholen willst? So spitz...so erregt?"
"Ja..", konnte er nur von sich geben.
"Na denn...", sagte sie und kramte in ihrer Tasche.
"Oooh...ich glaube...ich habe den Schluessel fuer Deinen KG bei ihm gelassen...das hatte ich ja ganz vergessen...", sagte sie in einem unschuldston.
"Aber...aber...das war der einzige Schluessel",sagte er.
"Ich fuerchte ja...aber keine Sorge..ich gehe trotzdem nicht zu ihm nochmal...",sagte sie und er erwiederte zwischendurch "Gottseidank" bevor sie fortfuhr:"...es sei denn Du willst es...bzw...willst aus dem KG irgendwann wieder raus...es ist Deine Entscheidung..."
"Aber...", wollte er sagen, bevor sie ihn wieder unterbrach:
"Ob ich ihm aber wiederstehen kann,wenn ich ihn wiedersehe...ich glaube kaum..."
"Das heisst, ich komme nur wieder raus, wenn er...",fing er an und sie ergaenzte:
"...mich fickt...ja...hat mein Schatz richtig erfasst...hmmm...ich hoffe, damit erfuelle ich Dir auch den letzten Wunsch....das ich ein sexgeiles Biest bin...und keine Sorge...den Wunsch werde ich Dir wohl noch einige Zeit erfuellen..."
"Aber Du kannst nicht nochmal zu ihm..",sagte er.
"Nicht? Warum nicht? Aah...ich verstehe...das ist natuerlich noch viel besser mein Schatz..", sagte sie grinsend.
"Was?", fragt er.
"Wir laden ihn zu uns ein...DANN kannst DU sehen, was ein Mann alles machen kann...Du kommst aber auch auf die besten Ideen", stoehnte sie laut auf als sie kurz vorm Orgasmus stand.
In dem Augenblick wo sie kam, drueckte sie alle Spuren aus sich heraus, welches instinktiv von der Zunge des Mannes weitertransportiert wurde.
Als sie wieder zu Atem kam, sagte sie "Und da passt es ja auch, dass er durchaus latend bi ist...genauso wie du..." und stand auf und ging zu ihrem Bett rueber.
"Ich hoffe nur eines...", sagte sie noch.
"Was?", fragte er nach.
"Naja, wenn ich ihn morgen einlade....und Du hast hoffentlich nichts dagegen und ist in Deinem Sinn - oder?"
"Ja...ich moechte schliesslich auch wieder aus dem KG raus...aber weiss er von mir ueberhaupt", sagte er.
"Schatz...ich spiele immer mit offenen Karten...ja er weiss von Dir...ich habe ihm auch von Deiner Lage erzaehlt..und als ich ihm sagte, dass Du keusch und gefesselt zu Hause bist, waehrend er mich fickt, hat ihn das voll angetoernt. Denn da hat er richtig zugestossen und ist das erste mal in mir gekommen.", sagte sie und holte ihr Handy vom Nachttisch und fuhr fort:
"Das ist aber gut, dass wir ihn einladen wollen...ich schreibe ihm auch gerade eine Einladung via SMS...und ich hoffe er vergisst es nicht..."
"Was denn?",fragte er ungeduldig nach.
"Na was wohl? Das er Deinen Schluessel mitbringt...das konnte ich ihm jetzt leider nicht mehr schreiben...passte nicht mehr in die SMS-Nachricht...aber vielleicht denkt er drann.."
"Und was, wenn nicht?", fragte er unsicher.
"Dann muss er wohl sooft vorbeikommen oder ich zu ihm, bis er den Schluessel dabei hat...", grinste sie und sagte noch "Und wenn Du ganz, ganz brav bist und er den Schluessel dabei hat...vielleicht darfst Du mich dann auch mal wieder ficken - es liegt wie immer an Dir...Aber jetzt schlaf erstmal gut, mein Schatz. "
....
Ende? Wer weiss?
Samstag, 31. Juli 2010
Geschichte: Erwischt - Teil7 (Fiktiv)
Nach diesen 5 Wochen gönnte ich ihm erstmal eine Ruhepause und liess ihn
aus dem Keuschheitsgürtel raus. Ich wollte sehen, wie er sich verhielt. Wie
befürchtet schlichen sich Stück für Stück wieder alte Gewohnheiten ein.
Nichts dramatisches, aber es war eine Entwicklung zu alten Verhaltensmustern
erkennbar. Wir hatten in der Zeit mehrmals Sex. Es war klar, dass ich ihn
mit seinen fünf bis fünfzehn Minuten Nummern ärgerte und demütigte, aber ein
passender Kandidat hatte sich noch nicht finden lassen. Ich hatte zu einigen
durchaus mittlerweile engeren Kontakt via Nachrichten oder Chat, aber diese
waren teilweise einfach zu weit weg. Und bei jenen, wo sich herausstellte,
dass sie verheiratet waren, brach ich den Kontakt ab.
In der Zeit traten zwei Ereignisse ein. Das eine war, dass mein Mann seinen Posten in der Firma verlor, weil die Firma aufgekauft und umstrukturiert wurde. Was im Klartext hiess: Es gibt zu viele Angestellte und zu viele doppelt besetzte Posten. Er war zwar nicht unter denen, die entlassen wurden, aber er bekam einen neuen Posten. Dieser war aber nur eine sogenannter zweidrittel Stelle und umfasste wesentlich kürzere Arbeitszeiten und ein wesentlich kleineres Gehalt. Statt 40 Stunden die Woche, arbeitete er nur noch 25 Stunden. Nachteil: Wir hatten weniger Geld in unserer Haushaltskasse. Vorteil: Er konnte sich nun mehr den häuslichen Pflichten widmen. Es ist klar, dass ich ihm in dieser Zeit beistand und genau auf ihn achtete. Ich achtete aber auch darauf, dass er beschäftigt blieb, um keine dummen Gedanken zu bekommen, die durchaus nach einem Jobverlust auftauchen können.
Das zweite Ereignis kurze Zeit danach war, dass mein Onkel und meine Tante bei einem Autounfall ums leben kamen. Ich kannte sie nicht so gut, hatten einmal im Jahr Kontakt, der aber immer freundlich und nett verlief. Das hatte mich doch getroffen gehabt und mein Ehesklave, Partner und Mann kümmerte sich rührend um mich. Ich liess auch den Sklaventeil etwas schleifen bzw. genauer gesagt: komplett ruhen, was seine alten Verhaltensmuster nur noch mehr förderte. Mit dem zweiten Teil kam aber auch eine nicht unerhebliche Erbschaft auf mich zu. Die wahre Höhe der Erbschaft erzählte ich meinem Mann nicht. Ich will es so zusammenfassen: Finanziell mussten wir uns gar keine Sorgen mehr machen. Neben dem beträchtlichen Geldanteil waren auch ein Bürogebäude und zwei Mietshäuser dabei, die zukünftig unser monatliches Einkommen sicherten.
Wie sich jeder vorstellen kann, blieb neben dem ganzen organisatorischen nicht mehr wirklich viel Zeit und die schon reduzierten Aktivitäten bezüglich seiner häuslichen Weiterbildung veringerten sich weiter. Er machte weiterhin brav seine Übungen auf den Heels, seine Hausarbeit, wenn auch immer seltener in seiner Uniform. Trug den Plug unregelmäßiger und alles andere wurde sehr wenig und ich entschied, dass dieses Spiel unter normalen Umständen möglich war, aber in hektischen und stressigen Zeiten, ich mich nicht zweiteilen kann. Auch wenn es für mich bequem war, musste sich ein Teil damit durchaus beschäftigen und die Resourcen hatte ich derzeit gar nicht. Überhaupt nicht. Ich war darüber genauso traurig wie er, aber es ging nicht anders. So entschied ich, dass wir eine komplette Auszeit davon nehmen und räumte alles in dieser Richtung erstmal weg. Am Anfang war das für uns beide überhaupt kein Problem. Unsere Zeit wurde einfach durch die anderen Verpflichtungen aufgefressen. Wir hatten uns auch entschieden, uns ein Haus zu kaufen und aus unserer Wohnung auszuziehen, da ein paar unserer Aktivitäten den anderen Mietern nicht ganz verborgen blieben. Das Mietshaus war in manchen Räumen etwas hellhöriger.
Gleichzeitig wurde in der Firma von meinem Mann einige Leute krank. Die Grippewelle ging wieder um und er musste Überstunden machen, teilweise war er dadurch mehr auf Arbeit als vorher und alles andere blieb an mir hängen.
Nachdem alles geregelt war, was die Erbschaft betraf und die Verwaltung der Gebäude an einen entsprechenden Dienstleister vergeben war, widmete ich mich dem Thema Umzug und neues Haus. Das Haus suchten wir noch gemeinsam aus und begutachteten auch diverse Objekte, bis wir eines fanden, was uns beiden zusagte. Es war etwas ausserhalb der Stadt, aber noch innerhalb des Einzugsgebietes. Aufs Land wollte ich niemals wieder ziehen. Ich bin als Kind in einem Dorf aufgewachsen und muss sagen, dass diese kleinen Gemeinden aus alteingessenen Dorfbewohnern und Oberbauern und ihren gesellschaftlichen Dorfpflichten aber auch rein gar nichts für mich waren. Und ich war da geboren und gehörte nicht zu den Dazugezogenen - die hatten es meistens noch schlimmer und mussten sich gegenüber den anderen Dorfbewohnern erstmal beweisen.
An dem Haus musste zwar noch einiges gemacht werden, was vollständig an mir hängen blieb. So liess ich das Haus mit Solarenergie und Solarwärme nachrüsten und liess auch so das eine oder andere Verbessern. Die neuen Möbel suchte ich ganz alleine aus und bediente mich dazu seltener den Onlineshops, sondern klapperte Stück für Stück die umliegenden Möbelhäuser ab.
So kam es aber auch wie es kommen musste. Mein werter Mann fing zwischendurch an zu quängeln. Das ich keine Zeit hätte und auch, dass wir gar keine heimischen Aktivitäten mehr nachgingen. Welche Aktivitäten gemeint waren, sollte an dieser Stelle klar sein. Ich sagte ihm, dass dies weder mit meiner Arbeitsbelastung, noch bei seinen unregelmäßigen Arbeitszeiten vereinbar wäre. Ich konnte nichts planen, wenn ich die Zeit gehabt hätte, da er mal um 15 Uhr, dann aber erst wieder um 22 Uhr von Arbeit käme. Er akzeptierte und verstand das zum größtenteil. Aber es wurde dadurch teilweise wieder anstrengender. Denn wenn er enttäuscht war, kam auch ein Hauch von Zynismus und Sarkasmus bei ihm auf.
Ich sehnte mich ganz ehrlich in einigen dieser Momente nach meinem Ehesklaven. Ich wusste, dass sein Verhalten nicht auf böse Absicht zurückzuführen war. Es war einfach seine Art und vieles passierte bei ihm eher unbewusst. Das änderte aber nichts daran, dass es passierte.
Diesen Wunsch berücksichtigte ich bei der Einrichtung des neuen Hauses. Die Arbeiten am Haus und das richtige Einrichten kostete natürlich seine Zeit und nach einigen Wochen fing mein Mann an zu drängeln und maulte herum, dass wir schon seit fast zwei Monaten das Haus besitzen, aber immer noch nicht umgezogen seien. Wie man sich gut vorstellen kann, war ich davon ebenfalls nicht wirklich begeistert. Man kümmert sich um alles und dann wird noch genörgelt.
Als alles endlich fertig war und der Tag für den Einzug in das neue Zuhause vor der Tür stand, revangierte ich mich für sein Verhalten. Es war Freitag und er hatte sich diesen Tag und die nächste Woche Urlaub genommen. Alle Kartons waren soweit gepackt und die meisten waren auch schon rübergebracht und von mir eingeräumt worden. Es blieb nur noch ein kleiner Rest übrig. Von den alten Möbeln schafften es nur ganz wenige mit in unser neues Zuhause und diese waren auch schon dort. Diesen Morgen stand ich ganz früh auf, öffnete eine Kiste, die ich extra beiseite gestellt hatte und legte seine rosa Zofenuniform heraus, die passenden Heels, Strümpfe und Strapsgürtel. Daneben legte ich seinen Plug und seinen Keuschheitsgürtel. Ich nahm einen Brief, den ich vorher geschrieben hatte und las ihn mir zur Sicherheit nochmal durch:
"Hallo mein geliebter Sklave,
Die letzten Wochen war ich sehr, sehr enttäuscht von Dir. Wir hatten genug zu tun und genug Stress. Die Ereignisse hatten Energie und Kraft gekostet. Du hattest aber nichts besseres zu tun, als in alte Angewohnheiten zurückzufallen. Ich hatte die ganze Arbeit und erntete statt Dank und Unterstützung nur Genörgel und Gemaule.
Ich bin enttäuscht.
Es war auch für mich nicht einfach, unser Spiel zu unterbrechen. Es ging aber nicht anders. Ich bin vielleicht bereit, das Spiel wieder aufzunehmen und Dir die Möglichkeit zu bieten, mir zu zeigen, dass Du es besser kannst.
Im Schlafzimmer liegt deine normale Kleidung. Zieh diese an und komme runter, dann stirbt aber das Spiel vollständig und machst Du mir es dann noch dadurch schwer, dass Du irgendwann wieder anfängst, über das Thema ein Wort zu verlieren, dann schmeiss ich Dich raus. Das ist die eine Variante.
Die andere ist, Du legst deine Zofenuniform an, die Heels, den Plug, den Keuschheitsgürtel und die anderen Sachen. Komme so gekleidet herunter zum Auto und steige ein. Das ist eine Voraussetzung, dass wir das Spiel weiterspielen.
Du hast Zeit bis genau 09:30 Uhr. Solange werde ich im Auto auf Dich warten, danach gehe ich davon aus, dass Du Dich anders entschieden hast und werde losfahren.
Nicole"
Ich legte den Brief auf die Sachen und ging noch einmal durch die Wohnung. Ich fand nichts mehr, was ich noch mitnehmen wollte. Als ich die Wohnung verliess, hörte ich noch wie der Wecker klingelte und ihn aus dem Schlaf riss. Ich lächelte und liess die Tür ins Schloss fallen. Wie er sich entscheiden würde, war ich mir gar nicht so sicher. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber es blieb eine Restunsicherheit. Langsam ging ich die Treppe im Treppenhaus ein letztes mal hinunter, ging über die Strasse und stieg auf der anderen Strassenseite wo der Park begann in unser Auto ein, schaltete das Radio an und schaute auf die Uhr.
Ich wartete und schaute immer wieder auf die Uhr. Als ich schon 25 Minuten gewartet hatte und die Uhr 09:25 Uhr anzeigte, stieg meine Unruhe. Jedesmal, wenn die Haustür aufging, starrte ich rüber und war enttäuscht, wenn er es nicht war.
Um 09:28 Uhr ging die Tür wieder auf und ich sah sofort, dass er es war. Und zwar in der kompletten Ausstattung. Sein hochrotes Gesicht leuchtete dabei heller als seine Zofenkleidung und schaute sich nur einmal kurz um auf der Suche nach unserem Auto. Als er es entdeckte, ging er so schnell es seine Heels auf dem unebnen Untergrund zuliessen in meine Richtung. Die Leute drehten sich zu ihm um oder tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Er schaute als er über die Strasse ging, nur sehr verlegen nach links und rechts. Am Auto angekommen, öffnete er die Tür und wollte sich schon setzen als ich streng sagte: "Ich habe Dir noch nicht erlaubt. Dich zu setzen, komme zur Fahrerseite rüber."
Er zuckte und erstarrte kurz. Ich sah ihm an, dass er sich lieber verkriechen würde und die Hoffnung, dass er sich im Auto verstecken könnte, wurde mit meiner Anweisung zunichte gemacht. Er ging zügig um das Auto herum und ich kurbelte die Scheibe herunter.
"Es ist so peinlich", sagte er leicht maulig.
"1 Woche KG mindestens", antwortete ich trocken, "und noch eine, weil Du mich nicht ordentlich begrüßt hast."
"Aehm...oh...entschuldigung", stotterte er und sagte dann: "Guten Morgen, Miss"
"Bisschen besser. Ich denke, wir haben viel aufzuholen - oder?"
"Ja, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss."
"Gut. Gib mir den Schlüsselstift von dem Keuschheitsgürtel", sagte ich weiterhin streng und etwas kühl. Er streckte ihn mir rüber und ich ergriff einen vorbereiteten Umschlag, legte diesen hinein und gab ihm den Umschlag zurück. "Auf der anderen Seite vom Park ist ein Briefkasten. Wirf bitte diesen Brief dort ein."
"Aber da sind Leute", stotterte er.
"Und? Wir ziehen eh aus dieser Gegend weg. Was gehen uns die Leute an? Ist ja nicht so, dass Du vermummt oder nackt durch die Gegend rennst. So siehst Du zwar lächerlich für die anderen aus und verstösst vielleicht gegen den angeblich guten Geschmack der Leute, aber Du verstößt damit gegen kein einziges Gesetz." sagte ich ärgerlich. "Und dafür gibt es noch eine weitere Woche drauf."
"Aber...ich will das nicht...es ist mir peinlich und unangenehm", sagte er leise.
"Zwei Wochen auf Deine KG Mindestzeit für das Widersprechen.", sagte ich kühl. "Und die letzten Wochen waren für mich AUCH nicht angenehm. Nimm Deine Strafe an oder lass es. Ich werde jetzt losfahren. Dann kannst Du nach Hause laufen. Ändern wirst DU nichts daran. Du hast Dich fürs weiterspielen entschieden. Jetzt spielen wir. Oder denkst Du, dass Du Dich in den letzten Wochen richtig verhalten hast. Vielleicht sehe ich ja auch alles falsch", schnauzte ich ihn an und startete den Motor.
Geschockt von meiner Rede sofort wieder etwas unterwürfiger "Entschuldigung, Miss. Nein, nein, ihr seht das nicht falsch, Miss. Ich habe mich falsch verhalten, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss.", sagte er schüchtern und ängstlich. Immer wenn er bei jedem Satz das Miss dranhängt, weis ich, dass ich mit keinem weiteren Wiederspruch zu rechnen habe. Er machte das immer, wenn er unsicher war und nichts mehr falsch machen wollte.
Und so fuhr ich los und lies ihn dort mit dem Brief in der Hand stehen. Im Rückspiegel sah ich, wie er sich in Richtung Park bewegte. Der Park war nicht riesig. Ohne die Heels hätte er wohl nicht einmal fünf Minuten gebraucht. Unter diesen Umständen würde er wohl etwas länger brauchen. Um diese Uhrzeit war auch nicht damit zu rechnen, dass er vielen Leuten begegnete. Erst ab Mittag nahm die Anzahl der Spaziergänger merklich bis zum Abend steigend zu.
Ich war schnell um den Park herumgefahren und parkte 20m vom Briefkasten in Sichtweite. Es war zwar genug Platz und ich hätte mich auch direkt daneben stellen können, aber ich genoß es gerade wie er sich genierte und es im peinlich war. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Demütigung so geniessen könnte, aber es war mehr als eine Genugtung und andererseits erinnerte ich mich daran, dass das eine oder andere Video auch mit Demütigungen zu tun hatte. "Tja, man sollte aufpassen, was man sich wünscht," sagte ich vor mir her.
Es dauerte auch nicht lange als er am Briefkasten auftauchte, den Brief einsteckte und sich umschaute. Er sah mich nicht sofort und sah, wie er sich immer hektischer und ängstlicher umschaute, bis er das Auto entdeckte und ich war beeindruckt, wie flink er sich jetzt auf den Heels bewegen konnte. Er versuchte krampfhaft auf den Weg die anderen Leute, die ihm auf dem Geweg begegneten zu ignorieren. Diesmal kam er auch brav an meine Fahrerseite und begrüßte mich: "Der Brief ist wie gewünscht eingesteckt, Miss"
"Das hast Du brav gemacht, Sklave", antwortete ich.
"Und nun?", fragte ich ganz naiv. Er schaute mich verwundert und verunsichert an und ich wartete, bis er darauf kommt. Aber das war nicht der Fall, deswegen gab ich ihm einen kleinen Tip "Möchtest Du zu Deiner Gebieterin einsteigen?"
"Ja, das würde ich sehr gerne, Miss"
"Soso, würdest Du das gerne. Ist ja interessant", sagte ich verspielt. "Das muss ich mir aber erstmal überlegen..."
"Bitte, Miss....warum macht ihr das?"
Ich schaute ihn böse an und sagte "Weil ich es will. Und für Deine Unverschämte frage gibt es nochmal eine Woche drauf" und startete den Motor und fuhr 100m weiter, bis ich wieder einparkte. Im Rückspiegel sah ich wie er geschockt da stand und hinterher kam. Als er wieder neben dem Auto stand sagte ich:
"Das Spiel können wir bis zu Hause und quer durch die Stadt spielen.", sagte ich böse und schaute in sein mittlerweile sehr eingeschüchtertes und ängstliches Gesicht.
"Bitte nicht, Miss...Ich mache alles, was ihr wünscht?"
"Ah...Du willst also alles machen...ist ja interessant....Du willst also zukünftig gehorchen und machen was ich Dir sage - ohne Wiederworte zu geben?"
"Ja, Miss."
"Du willst voll und ganz mein Sklave sein und keine dummen Fragen mehr stellen? Zu jeder Zeit und an jedem Ort?"
"Ja, Miss. Das will ich."
"Und das soll ich Dir glaube? Woher soll ich wissen, dass es Dir ernst ist? Du nur alles sagst, damit Du einsteigen darfst?"
Bevor er antworten konnte, fragte ich ihn: "Du würdest also alles tun, was ich will. Alles, was mich glücklich macht?"
"Ja, Miss. Das würde ich."
"Gut, mich würde jetzt eine Tageszeitung glücklich machen. Geh bitte zu dem Kiosk davorne und bring mir eine", sagte ich und gab im ein Geldstück in die Hand. "Zwei Euro sollten ausreichend sein. Du hast 5 Minuten Zeit."
Er nahm das Geldstück, verharrte kurz und statt einem Einwand kam aus seinem Munde nur "Sehr gerne, Miss" und wollte gerade losgehen als ich sagte: "Halt. Noch etwas. Meine Sklaven und Zofen bewegen sich aufrecht und mit erhobenen Kopf."
Zu meiner Überraschung machte er einen sogar vernünftigen Knicks und machte sich auf dem Weg zum Kiosk. Er versuchte sich stark zusammenzureissen und auf seine Körperhaltung zu achten. Es sah schon wesentlich besser aus als eben wo es mehr als peinlich aussah. So war es sogar schön, ihm dabei zuzusehen. Innerhalb der Fünf Minuten kam ermit einer Zeitung zurück und gab sie mir mit "Ihre Zeitung, Miss."
"Geht doch...war doch nicht soooo schwer oder?", sagte ich mehr rhetorisch.
"Vielleicht meinst Du das ja Doch ernst." sagte ich und überlegte, ob ich noch etwas bräuchte während er neben dem Auto stand. Ich war aber mit der Entwicklung und dem bisherigen Ablauf mehr als zufrieden und wollte das Glück nicht überstrapazieren und sagte: "Setz Dich ins Auto, aber nach hinten."
Er ging um das Auto herum und setzte sich auf den Rücksitz, schnallte sich an. Ich drehte mich nach hinten um und reichte ihm eine Notizbrett, wo mehrere Zettel drauf eingeklemmt waren "Da Du dich entschieden hast, mein Sklave zu sein, möchte ich das Du diese Sachen unterschreibst. Nacheinander."
"Das erst ist Deine Kündigung. Ich hatte schon mit Deinem Chef telefoniert. Das wird in Ordnung gehen."
"Aber...", sagte er und ich unterbrach ihn scharf: "Wiedersprichst Du wieder? Ein Sklave wiederspricht nicht."
"Ausserdem hab ich keine Lust um jede Kleinigkeit mit Dir zu diskutieren. Ich habe keine Lust dazu"
"Es tut mir leid, Miss", sagte er sofort kleinlaut.
"Wir haben genug Einkommen, dass Du nicht mehr Arbeiten musst. Unser neues zu Hause ist so gross, dass Du da genug zu tun haben wirst und ich sehe es als sehr unpraktisch an, wenn mein Sklave mir die meiste Zeit nicht zur Verfügung steht. Verstehst Du das? Oder möchtest Du unbedingt dort weiterarbeiten oder lieber zu Hause sein?"
"Nein, Miss. Ich möchte nicht dort weiterarbeiten und wäre lieber zu Hause bei Euch, Miss", sagte er und unterschieb.
"Gut. Das nächste ist eine Vollmacht. Da das meiste Geld von meiner Seite zukünftig kommt, möchte ich gerne die Kontrolle über unsere Finanzen haben"
Die Vollmacht unterschrieb er kommentarlos.
"Der Dritte Zettel ist eine Schenkungsurkunde für eine Halskette mit Anhänger, den ich gerade fertigen lasse. Dafür hattest Du vorhin den Schlüsselstift in den Briefkasten geschmissen."
Als auch dieses ohne Nachfrage unterschrieben wurde, kamen wir zu den letzten Zetteln.
"Die letzten Zettel sind für Erklärungen, die Du unterschreiben sollst. Darin erklärst Du, dass es Dein Wunsch ist dauerhaft keusch gehalten zu werden, Du Deiner Ehefrau erlaubst und es Teil deines Sexuallebens ist, wenn diese Sex mit anderen Männern, eine Erklärung zu Deinen BDSM und Fetischneigungen und dem Wunsch diese auszuleben und der letzte Block ist ein Ehevertrag, den Du bitte in zweifacher Ausfertigung ausfüllst."
Er unterschrieb sie alle und reichte mir alles vollständig mit Stift nach vorne und ich nahm diese entgegen. "Was ich davon jemals gebrauchen muss, wird von Dir abhängen. Ich will mich da einfach absichern."
"Neben Dir liegen Bondagehandschuhe und ein aufblasbarer Knebel. Leg Dir den Knebel an, Pump diesen soweit es geht auf und steck Deine Hände in die Handschuhe und halte sie nach vorne."
Ich beobachtete, wie er sich den Knebel anlegte, diesen aufpumpte, bis seine Wangen Wölbungen zeigte und legte sich die Handschuhe an und streckte seine Hände zwischen den Sitzen nach vorne. Ich schloss die Riehmen und fädelte je ein Schloss durch die Schnalle davon, schnallte mich selber an und startete den Motor.
Es war ihm immer noch sichtlich unangehm als wir durch die Stadt fuhren und gerade an den Ampeln konnte man deutlich erkennen, dass er sich am liebsten verkriechen würde. Um ein vielfaches nervöser wurde er, als er erkannte, dass wir in Richtung seiner Firma fuhren und seine Augen wurden riesig als ich auf den Parkplatz einbog und dort parkte. Ich nahm seine Kündigung und steckte diesen in einen Umschlag und sagte grinsend: "Bis gleich. Ich geh nur kurz rein und stecke was weg. Nicht weglaufen"
Ich ging in das Firmengebäude. Das Gebäude war 25 Stockwerke hoch und in der Empfangshalle war ich froh, dass die Personalabteilung im 2ten Stock war. Ich betrat den Fahrstuhl, drückte den Knopf und fuhr hoch. Dort gab ich die Kündigung bei der Vorzimmerdame ab. Die Dame öffnete den Umschlag und machte große Augen. Ich hatte neben der Kündigung noch ein Bild von ihm in Zofenkleidung reingelegt und kommentierte dieses mit: "Mein Mann will in Zukunft seine Fetischneigungen mehr ausleben und war der Meinung, dass seine zukünftigen Interessen mit denen der Firma kollidieren würde."
Sie sagte nur leicht verstörrt "Ja...aehm...ich glaube...das sehen wir genauso" und stellte mir eine Empfangsbestätigung aus.
"Ich würde nur gerne die persönlichen Sachen von meinem Mann gleich mitnehmen - oder kann er das nur persönlich? Er wartet im Auto, dann hole ich ihn gerne", fragte ich mit einem süffisanten Lächeln.
"Aehm....eigentlich schon...aber er sieht hoffentlich nicht so..", versuchte sie vorsichtig zu formulieren.
"Doch...sie können ja aus dem Fenster schauen", sagte ich sichtlich unberührt. Sie stand kurz auf und schaute auf den Parkplatz, schüttelte den Kopf und griff zum Telefon und bestellte einen Mitarbeiter nach oben. "Ich denke, wir können hier eine Ausnahme machen. Ich habe eben einen Kollegen aus seiner Abteilung angerufen. Der kommt vorbei und begleitet sie zu dem Schreibtisches ihres Mannes. Ich denke, dass ist die beste Lösung"
"Das denke ich auch"
"Nehmen sie bitte da vorne Platz?", sagte die Dame und zeigte auf Sitzecke weiter vorne. "Gerne", sagte ich freundlich und setzte mich dort hin.
Nach ein paar Minuten ging der Fahrstuhl auf und sein Arbeitskollege kam. Er sah mich nicht sofort, da die Sitzgelegenheit um die Ecke war. Ich kannte ihn aber schon von einigen Firmenveranstaltung der letzten Jahre und wir hatten uns immer gut verstanden. Er ging zur Dame der Personalabteilung und sie flüsterte ihm was zu und zeigte vermutlich auf das Bild von meinem Mann, was noch auf ihrem Schreibtisch lag. Er zuckte nur die Schulter und sie zeigte dann auf mich. Er drehte sich um und schaute mich freundlich fröhlich an. Er verabschiedete sich noch von der Dame und kam zu mir rüber.
"Nicole. Lange nicht mehr gesehen", sagte er als er mir die Hand reichte.
"Gleichfalls, bist ja doch übernommen worden", erwiederte ich seine Begrüßung. "Hatte mir mein Mann gar nicht erzählt"
"Dein Mann scheint so einiges nicht zu erzählen", sagte er amüsiert. "Ich wurde übernommen und seit kurzem leite ich sogar die Abteilung."
"Das freut mich zu hören."
"Das mit der Freude wird sich noch zeigen. Wird zwar besser bezahlt, aber man sitzt doch öfter noch Abends hier im Büro."
"Na, wenn Deine Freundin damit keine Probleme hat, sie erschien mir auf den Parties immer etwas distanziert zur Firma."
"Ach die...neee...bin ich schon seit langem nicht mehr zusammen....geniesse mein Single-Leben in vollen Zügen - falls die Arbeit mir dafür Zeit lässt natürlich"
Ich sagte leicht überrascht: "Oh. Ist das so?" und mir kam spontan eine Idee und betrachtete ihn dabei genau. Er war gut 10 Jahre jünger als mein Mann, knapp 1,87m, gut gebaut. Er schien regelmäßig Sport zu machen und ich fand ihn auf den Parties schon immer sympathisch und humorvoll. Insgesamt war sein Erscheinungsbild sehr gut. Hatte den Ruf kein Kostverächter zu sein und selten eine Freundin länger als ein paar Monate. "Ausprobieren kann man es ja mal", dachte ich und lächelte.
"Wollen wir einmal runtergehen ins Büro und die Sachen von Deinem Mann ausräumen. Seit dem Zusammenschluss der Firmen war er ja nie wirklich glücklich, aber hätte niemals mit SO einer Kündigung gerechnet sagte er, während wir auf den Fahrstuhl warteten."
"Naja. Es ist halt so mit unterdrückten Bedürfnissen", sagte ich mit verführerischen Stimme, "Sie kommen irgendwann immer nach oben, wenn sie sich genug aufgestaut haben."
"Und wie kommst Du damit klar?", fragte er nach.
"Ganz gut. Ich hab jemanden, der den Haushalt im neuen Haus macht"
"Ihr seid umgezogen?"
"Ja, wir sind heute dabei. Schönes Haus etwas ausserhalb. Vielleicht kommst Du uns ja mal besuchen. ICH würde mich freuen"
Er schaute mich dabei genauer an als ich das sagte. Ich war ganz glücklich, dass ich mich für einen Rock und Oberteil im Business-Look entschieden hatte und hoffte, dass ihm gefiel was er sah.
"Mache ich gerne - falls Michael nichts dagegen hat?", bohrte er vorsichtig nach. "Oder hat er nichts mehr zu sagen?" und hatte dabei einen humorvollen Unterton.
"Nicht wirklich...", sagte ich lächelnd. "Er war schon immer bei uns der mehr devote Part in unserer Beziehung und wollte diese Seite von sich mit der Zeit einfach stärker ausleben. Und ich helfe ihm dabei gerne und unterstütze ihn....Aber ich möchte Dich damit nicht langweilen"
"Du langweilst mich nicht. Ich hab mich eher zu entschuldigen, dass ich nachfragt hatte - ich hab von sowas noch nie gehört und war nur neugierig.", sagte er freundlich.
"Ach kein Problem. Frag nur. Wir gehen damit ganz offen um. Nur ich glaube ich habe die Dame da oben etwas geschockt"
"Die ist einfach nur verklemmt", sagte er.
"Du anscheinend nicht.", sagte ich und kam ein Stück näher an ihn ran.
"Und er macht, was Du ihm sagst oder wie stelle ich mir das vor?", fragte er neugierig nach.
"Ja, im Prinzip läuft das genauso ab. Er hat so seine Aufgaben und Pflichten und dient mir."
"Was sind das für Aufgaben?"
Gespielt unbeteiligt listete ich ihm ein paar Aufgaben auf: "Kochen, Putzen, mich zum Orgasmus lecken, massieren, Botengänge, Waschen, Aufräumen - was halt so anfällt"
"Zum Orgasmus lecken?", platzte es fast aus ihm raus.
"Ja, ich will ja auch mein Vergnügen und seitdem er im Keuschheitsgürtel steckt, bleibt nicht mehr so viel übrig"
"Keuschheitsgürtel?"
"Ja, ein Käfig für seinen kleinen Herrn zwischen den Beinen. Das ist halt ein Bestandteil seiner Fetisch-Fantasien."
Langsam näherte sich der Fahrstuhl, der nicht mehr zu den schnellsten gehörte dem gewünschten Büro in der 15ten Etage.
"Und wie macht ihr Sex?...oh...tschuldigung...war mir so rausgeplatzt", sagte er etwas rot werden.
"Kein Problem", antwortete ich ihm, "Sex? Das findet nicht statt. Nur alle paar Wochen oder Monate mal, wenn ich ihn aus dem Keuschheitsgürtel rauslasse."
Der Fahrstuhl pendelte sich langsam in der Etage ein als er sagte: "Und wie hälst Du das aus? Hast DU gar kein Verlangen danach?"
Die Tür öffnete sich und ich ging nah an ihm vorbei, leise sagend "Mein Verlangen ist RIESIG" und streifte mit der einen Hand an seiner Hose vorbei und stellte mich vor die Fahrstuhltür und drehte mich langsam zu ihm um. Er stand noch etwas verdattert im Fahrstuhl und legte dann ein breites lächeln auf und kam heraus. Er brachte mich zu dem Arbeitsplatz von seinem Mann und half mir dabei, die wenigen Sachen in einen Karton zu räumen. Das ging schnell, da es nicht viele Sachen waren und so fragte ich: "Das ist alles?"
"Ja, ich vermute das war alles.", antwortete er und korrigierte sich dann: "Es sei denn in der Werkstatt im Keller liegt noch was."
"Keller?"
"Ja, dort hatte Michael hin und wieder gearbeitet, wenn es um kleinere Reparaturen ging.", sagte Marc und nahm mir den Karton ab als ich Richtung Fahrstuhl gehen wollte. "Ich begleite Dich noch nach unten."
Er drückte den Rufknopf für den Fahrstuhl und wir warteten.
"Sollen wir noch auf die Schnelle im Keller vorbeischauen oder bist Du in Eile?", fragte er mich als er Fahrstuhl kam und ich antwortete ihm beim reingehen: "Eigentlich schon, aber ich denke ein Quickie-Abstecher sollte reinpassen." und schaute ihn an und lächelte.
Er lächelte zurück, kam näher heran und sagte "Und wenn es länger dauern sollte, bis wir gefunden haben, was wir suchen?"
"Wenn es gross genug ist, muss man ja vielleicht nicht lange suchen.", sagte ich und legte meine Hand für einen ganz kurzen Moment gegen seinen Schritt. Ich spürte seine mittlerweile beachtliche Beule deutlich und ich verspürte deutlich den Wunsch zu schauen, ob er wirklich so kräftig gebaut war, wie die Beule andeutete. Je näher wir dem Keller kamen, desto unruhiger wurde ich. Aber nicht vor Nervösität, sondern vor Neugierde und Gier.
Auch wenn der Fahrstuhl nicht wirklich schneller geworden war, kam mir die Fahrzeit diesmal viel kürzer vor. Unten im Keller angekommen, war es totenstill und Marc sagte: "Hier kommt seltener jemand runter." und führte mich durch einige Gänge bis wir an der Werkstatt ankamen.
Ich ging jetzt aufs Ganze und sagte sehr direkt als wir nah beieinander im Raume standen : "Der passende Ort, um mir vielleicht einen neuen Hammer anzuschauen"
"Das kommt auf Dein Verlangen an", sagte er grinsend. "Ausserdem sind neue Hämmer ja meistens noch eingepackt."
Mit einem "dann sollte ich ihn wohl mal auspacken und in Augenschein nehmen" öffnete ich seine Hose, die langsam seinen Beinen runterrutschte. Ich war selber überrascht als beim Öffnen der Unterhose sein Schwanz mir wie ein Flaggenmast direkt entgegenragte und mich beinahe im Gesicht erwischte.
"Der ist ja riesig", entfuhr es meinem Mund und instinktiv fasste ich ihn an. Er war aber nicht so hart wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich umfasste ihn und sagte selber erschrocken "Er wächst noch"
Wie selbstverständlich sagte er nur "Na klar wächst er noch" und ich konnte nicht wiederstehen und legte meine Lippen um seine Eichel und als ich einen kleinen Seufzer von ihm hörte, war ich nicht mehr zu halten und blies zum ersten Mal seit langem einen anderen Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte die volle Größe in meine Mund und bewegte meine Kopf zurück und sagte: "Fick mich auf der Werkbank, wo mein Mann immer gearbeitet hat."
Das lies er sich nicht zweimal sagen und hob mich hoch und setzte mich rücklings auf die Werkbank hinter mir, positionierte sich zwischen meinen Beinen und ich schob meinen Slip beseite, um seinen seinen Schwanz gierig zu meinem feuchten Eingang durchzulassen und sagte nur "Fick mich. Hier und jetzt."
Er schob seinen Prügel in meine Grotte und ich konnte nichts anderes ausser stöhnend zu sagen: "So was geiles, grosses hatte ich noch nie".
Angespornt von diesen Worte fing er an mich zu stossen, war aber noch etwas unsicher und fragte: "Was wirst Du ihm sagen?"
"Guten Appetit", konnte ich mir den Scherz nicht verkneifen und ergänzte: "Wenn er Dein Sperma aus mir herausleckt und dabei erzähle ich ihm wahrscheinlich von dem geilsten Fick in meinem Leben."
Er war schon gar nicht mehr so verwundert und ich feuerte ihn immer lauter stöhnend an, mich härter zu ficken bis meine Geilheit so gross war, dass ich nur noch dreckig schrie, dass er mich so stark durchficken soll, wie er schon immer eine Votze ficken wollte.
Auch wenn es nur als Quickie geplant war, fickte er mich gute 30 Minuten bis ich in einem lauten Orgasmus zitternd aufschrie und er stöhnend in mir kam. Ich spührte wie seine Sahne sich in mir ausbreitete und liess meinen Orgasmus gar nicht mehr abklingen bei der Vorstellung, dass mich gerade ein Arbeitskollege von meinem Mann...nein..Sklaven gefickt und vollgespritzt hat und freute mich schon auf den nächsten Orgasmus, wenn er diese aus mir herausleckt.
Vorsichtig schob ich seinen Prügel aus meiner Grotte und drückte gleich den Slip wieder dagegen und grinste ihn dabei an: "Ich will ja nichts verloren gehen lassen."
Er zog sich wieder seine Hose an und fragte: "Wollen wir noch schauen, ob hier was ist" und meinte zwar die Sachen von meinem Mann, aber ich erwiederte nur erschöpft: "Nein, ich habe gefunden, was ich gesucht habe."
Ich richtete noch kurz meine Kleidung, nahm das Paket und gingen zurück zum Fahrstuhl. Im Fahrstuhl gab er mir noch seine Telefonnummer und ich ihm meine sowie unsere neue Adresse. Als wir in der Eingangshalle waren, verabschiedeten wir uns und ich ging Richtung Ausgang, hielt kurz inne und drehte mich um. "Marc?"
Er drehte sich ebenfalls um und ich fragte: "Hast Du morgen Abend irgendwas vor?"
"Bisher noch nicht."
"18 Uhr kannst Du mich abholen."
"Geht klar. Freu mich drauf"
"Die Freude ist ganz auf MEINER Seite", sagte ich und ging hinaus zum Auto.
Dort sass noch mein Sklave und ich sah, wie froh er war, als ich die Kiste auf den Sitz neben ihm stellte und einstieg.
"Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. Deine Kündigung ist abgegeben, Deine Sachen sind in der Kiste neben Dir. Habe noch Deinen Kollegen Marc getroffen und mich bisschen mit ihm unterhalten", sagte ich etwas hastiger.
"Ach ja...von Marc hab ich auch noch ein kleines Geschenk mit dabei. Zeige ich Dir aber zu Hause oder?", fragte ich keck nach und sah im Rückspiegel sein nicken.
Durch den Verkehr dauerte es bisschen länger, aber nach einer Dreiviertel Stunde fuhren wir auch schon die Auffahrt zu unserem Haus hoch, da es etwas weiter hinten auf dem Grundstück war. Es war relativ gross und eine ehemalige Arztpraxis gewesen. Ich parkte direkt vor der Tür und stieg aus, ging ums Auto herum und versuchte mich dabei zusammenzureissen, da ich von dem Fick mit Marc immer noch wacklige Beine hatte. Ausserdem spürte ich wie ein Teil seiner Soße mein Bein runterlief und nicht alles vom Slip gehalten wurde.
Ich schnallte Michael los, half ihm beim Aussteigen. Seine Arme verband ich auf dem Rücken mit einem Karabiner und legte ihm ein Halsband um, wo ich eine Leine einharkte.
So führte ich ihn ins Haus und zeigte ihm die Räume. Zuerst das kleine Schwimmbad, was am Haus angebracht war. Es wurde zu Zeiten der Arztpraxis für Physiotherapien mitgenutzt und war zwar nur 5 mal 15m gross, aber für private Schwimmrunden vollkommen ausreichend. Von dort gingen wir ins Wohnzimmer mit dem Übergang zum Essbereich und der amerikanischen Küche, das nebeneinanderliegende Gästebad und das Gäste-WC, das Arbeitszimmer und das Gästezimmer.
Oben war das Schlafzimmer, ein umfangreiches Bad mit zwei WCs, Whirlpool und Dusche und ein weiteres Zimmer, welches ich als Spielzimmer einrichten wollte. Noch war es relativ leer, bis auf einen Schrank und einem Regal. In der Mitte hing an starken befestigungen eine Sling-Schaukel. Viel mehr war dort noch nicht. Das sollte sich erst im Laufe der Zeit füllen, dafür gab es schon in einigen Räumen so das eine oder andere BDSM Möbelstück.
Manchmal offensichtlich wie den Wohnzimmertisch mit drunterliegendem Käfig und Glasplatte oder in unserem Schlafzimmer stand ganz offen direkt gegenüber vom Bett ein Andreaskreuz und ein Bock mit einem darunter angebrachten Käfig. An dem Schlafzimmer war eine Front ein Raum als begebahrem Wandschrank angebunden. Das Andreskreuz stand direkt neben dem Eingang auf der einen Seite und der Bock auf der anderen Seite neben einem grossen Spiegel. Durch diesen konnte man von der Innenseite des Wandschrankes durchschauen und hatte dort hinter dem Spiegel eine Vorrichtung anbringen lassen mit einer elektrischen Winde.
Die verschiedenen Halterungen waren die im Haus verteilt waren, waren dagegen mehr versteckt gehalten und selten auf den ersten Blick zu erkennen gewesen. Die Ablage neben dem Sofa sah dagegen für Aussenstehende für ein Designermöbelstück aus. Vorne auf der Ecke hatte es drei Glasablagen übereinander und ging dann in einen Schrank über. Auf diesem Schrank stand ein glänzender Kopf, der als Halterung für eine Lampe diente. Das kreative daran war, dass dieser Kopf hohl war, einen Innenknebel hatte und der Kopf meines Sklaven nachgeformt war, der da genau reinpassen sollte. Der Rest seines Körpers verschwand dann in dem vermeintlichen kleinen Schrankteil. Eine Spezialanfertigung, die ich mir einfallen liess.
Eine weitere Spezialanfertigung war im Gästebad und Gäste-WC zu finden. Die beiden Räume waren vom Flur aus zugänglich und hatten eine gemeinsame Zwischenwand, wo auf der gleichen Höhe jeweils von beiden Seiten der Wand die Waschbecken sich befanden. Das besondere hier waren die dekorativen Halterung. Auf der Seite des Gästebades war die Rückseite einer sich vorbeugenden Person zu sehen und auf der anderen Seite der Oberkörper und der Kopf. Diese Figur war nur dekorativer Gestalt und hatte keine besondere Funktion.
Ich sah, wie beeindruckt er von dem war, was er sah. Mal etwas erschrocken, mal sah man sein verspieltes Glänzen in den Augen.
Dann ging ich mit ihm runter in den Keller. Wir hatten mehrere Kellerräume, die derzeit noch hauptsächlich leer waren. In einem stand die notwendige Waschmaschine und eine grosse Kühltruhe sowie schon mehrere Regale, andere waren noch leerstehend. Im letzten Keller, der bis auf eine Kette, die an der Decke antlang zur Wand lief und in einer Handwinde endete und einer Metallplatte am Rande der anderen Wand, komplett leer war. Ich ging in den Raum, zog ihn hinter mir her und blieb auf der Metallplatte stehen.
"Dieser Kellerraum ist was besonderes. Hier unter dieser Platte", sagte ich und stampfte einmal kurz auf, so dass man hören konnte das es darunter hol war, "laufen alle Leitungen des Hauses zusammen. Abwasser, Kaltwasser, WC-Rohre und so weiter. Genau unter dieser Platte".
Ich drehte meinen Ehesklaven, so dass er mit dem Rücken zu mir stand, öffnete den Karabiner seiner Bondagehandschuhe und befreite danach seine Hände. Nahm ihm den Knebel ab und ging an ihm vorbei.
"Wie gefällt Dir das alles", fragte ich ihn.
"Es ist toll hier, Miss", antwortete er enthusiastisch. "Das habt ihr großartig gemacht. Es ist so schön eingerichtet und die vielen designerischen Aspekte"
"Und die vielen kleinen und grossen Spielsachen, nicht war?"
"Ja, Miss. Es wird mir eine Freude sein, diese im Laufe der Zeit auszuprobieren, Miss."
"Das hatte ich doch stark gehofft und hier fangen wir damit an. Denn in diesem Raum ist etwas, was ein Haufen Geld und viel Arbeit gekostet hat.", sagte ich und zeigte auf den blanken Fussboden. Er schaute dort hin und dann mich wieder an. "Schau genauer hin", forderte ich ihn auf.
Er ging vor und folgte mit seinem Blick meinem ausgestreckten Arm. Da entdeckte er einen Metallring und bei genauerer Betrachtung sah er, dass der Fussboden in einem Rechteck von vielleicht 70cm Breite und etwas mehr als einen Meter länge anders aussah.
"Befestige die Kette an dem Ring und betätige die Winde", forderte ich ihn auf. Er zog die Kette soweit herunter und machte den Karabiner am dem schweren Ring fest. Er schaute mich nur kurz an und ging dann zur Winde rüber. Sie ging nur schwer, aber mit viel Kraft konnte er sie bewegen. Knirschend bewegte sich das Rechteck auf einer Seite hoch und klappte senkrecht auf. Auf der anderen Seite waren Scharniere angebracht und er sah, dass es eine dicke, schwere Lucke war und kam an den Rand.
Wir schauten auf ein kleines rechteckiges Loch, innerhalb des Loches war eine Vorrichtung zum reinknien bzw. drauflegen aus Gummi, welches in einer grossen und schweren Maske endete aus der drei Schläuche rausgingen und in der Wand verschwanden. Auf der anderen Seite war ein großer Plug an einem Stab an der Wand. Das ganze Loch war mit schwarzen Kacheln ausgelegt und hatte kleine Öffnungen im Boden und an den Wänden sowie ein Faustgrosses Loch in einer Ecke.
Ich stieg in das Loch hinunter, es war eigentlich auch nicht so tief und öffnete die Maske. Sie war klappte an der Seite entlang auf und offenbarte in ihrem inneren einen Butterflyknebel. Ich schaute zu ihm hoch und sagte: "Zieh im Kellergang komplett aus und lege Deine Sachen dort ab und komme nackt wieder rein", befahl ich ihm. Mit einem "Wie sie wünschen, Miss", verschwand er und als ich sah, dass er ausser Sichtweite war, hob ich meinen Rock, zog meinen Slip aus und verrieb diesen mit dem Sperma von Marc übersäht an den Innenseiten der Maske. Dann kniete mich genau über den Butterflyknebel und drückte. Sofort tropfte eine Menge an Sperma genau auf den Knebel und daran vorbei. "Wow, das ist eine Menge", dachte ich mir als ich sah, wieviel aus mir herauskam und machte die Maske erstmal wieder dicht.
Ich hörte ein "Bin zur Stelle, Miss" und drehte meinen Kopf schräg nach oben und zeigte nur auf die Vorrichtung: "Hinein mit Dir. Lass es uns ausprobieren." und nahm einen kleinen Kasten, der auf dem Boden des Loches lag in meine Hand und legte es nebem das Loch auf den Boden. Er kletterte hinein und kniete sich in die Vorrichtung. Ich verschloss die vorhandenen Fesseln, in dem ich sie einfach zufallen lies. Sie rasteten sofort ein. Dies machte ich an seinen Fussgelenken, Beinen und den senkrecht stehenden Oberschänkeln. "Augen zu", befahl ich ihm und öffnete dann die Maske. Vorsichtig legte ich ihn auf den Rest der vorrichtung und als ich sah, dass sein Kopf genau drin lag und er den Knebel aufgenommen hatte, schloss ich die Maske und liess auch diese einrasten. Gerade schnell genug, bevor er ruckhaft seinen Kopf wieder hochziehen konnte, als er den Geruch und den Geschmack des von mir plaziertem Spermas und Mösensaftes von Marc und mir, warnahm. Schnell legte ich seine Arme und Hände in die entsprechenden Ablagen. Bei den Händen war es ein ähnliches System wie die Maske und hatte eine nachgebildete Hand. Ich drückte seinen Oberkörper nach unten und hörte wie er aufzuckte und in die Maske schrie. Bei dem Runterdrücken, drückte ich auch seine Brustwarzen in eine Vorrichtung, wo sie sofort hart zwei Klammern auf der ganzen Länge in seine Brustwarzen bissen. Ich schaute mir mein Werk an und kletterte wieder hinaus und nahm den Kasten auf. Ich drückte einen Knopf und sprach hinein.
"So, mein lieber Sklave. Ich hoffe Du weisst, meine Arbeit zu schätzen. Dieses kleine Spielzeug hat gut einige Tausend Euro gekostet und ich will Dich ein wenig darüber aufklären. Du bist fest fixiert, wie Du festgestellt hast. Der Rahmen wo Du Dich draufbefindest ist genauso wie die Maske aus Edelstahl mit Gummi überzogen. Was sich gerade in Deine Brustwarzen vergraben hat, sind zwei schöne Klammern, die gleichzeitig Sensoren aus der Medizin beinhalten. Sie messen Deine Körperfunktionen und geben Alarm, wenn etwas zu stark abweichen sollte. Durch den Knebel in der Maske bekommst Du Deine Nahrung und Dein Trinken. Es ist mit dem zweiten WC in unserem Bad verbunden und an einen Tank angeschlossen. Dieser vermischt einige Nährstoffe mit meinem Natursekt" Zur Demonstration drückte ich einen weiteren Knopf und sah, wie Flüssigkeit durch den Schlauch gepumpt wurde und hörte die schluckenden Geräusche aus der Maske bis dieses wieder aufhörte. "Ich habe eben die Nahrungszufuhr eingestellt. Im jetzigen Intervall bekommst Du alle zwei Stunden eine feste Menge davon zugeführt. Ist der Tank leer, wird es einfaches Leitungswasser sein - aber keine Sorge, ich nutze die Toilette schon seit einiger Zeit."
"Durch die anderen beiden Schläuche kannst Du ein und Ausatmen. Es ist an einem Rebreather angeschlossen. Darauf die Luftzufuhr zu reduzieren werde ich heute verzichten, aber das kann ich auch" und drückte kurz einen weiteren Knopf und ich sah wie er versuchte, sich zu bewegen und sein Brustkorb sich intensiver bewegte. Ich drückte wieder auf denselben Knopf und wartete, bis er sich beruhigte. "Nur dass Du das weisst."
"Das die Maske kleine Kopfhörer hat, sollte Dir ja schon aufgefallen sein", sagte ich und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
"An der Wand hinter Dir ist eine Fickmaschine eingebaut, die sich selber mit ausreichend Gleitgel versorgt" und auch hier drückte ich einen Knopf und dann auf "Justieren" und steuerte mit "+" und "-" die Position des Stabes mit dem Plug und schaltete ihn dann ein. Er fuhr langsam in ihn rein und ich genoss wie er aufstöhnte vor Dehnungsschmerz. Der Plug wurde von dem Stab wieder herausgezogen, um gleich danach wieder in seinen Arsch hineingedrückt zu werden.
"Dieser ist so eingestellt, dass er sich innerhalb der nächsten drei Stunden langsam steigert. 10 Minuten Ficken, 5 Minuten Pause. Nach den drei Stunden bekommst Du dann füreine Stunde eine Pause gönnt und der Turnus geht wieder von vorne los."
"Ach ja...das was Du in der Maske riechst, schmeckst und spürst....schöne Größe von Marc, das ist das kleine Abschiedsgeschenk von ihm als er mich auf deiner ehemaligen Werkbank durchgefickt hat. Hättest Du mir gleich gesagt, dass er so einen riesigen Schwanz hat, hätte ich mir das mit der Internet-Anzeige wirklich ersparen können."
Ich sog seine Reaktion darauf förmlich auf und grinste. Ich brauchte sein Gesicht gar nicht zu sehen und spürte trotzdem den Anflug von Eifersucht, der angeblich ein Teil des Cuckold-Erlebnisses sein sollte, der ihn durchzog, gepaart mit der Demütigung. Letzteres schien ihn jedenfalls zu erregen, denn als ich an ihm vorbeiblickte, sah ich die Schwanzspitze von ihm wie sich leicht hin und herzuckte. "Da sage ich Dir, dass ich heute von deinem ehemaligen Kollegen gefickt wurde und sehe, dass Du davon geil wirst. Du bist wirklich versaut."
"Kommen wir nun zu den anderen Funktionen: Du kannst Pissen und Scheissen wie Du willst, Dein Gefängnis ist Luft, Geruchs, Wasser und Schalldicht. Alle 6 Stunden und kurz vorm öffnen bekommst Du eine kalte Dusche. da wird diese Kammer einmal komplett abgespült - inklusive dem Inhalt. Ansonsten ist der Raum bei Zimmertemperatur gewärmt."
"Wie Du erahnen kannst, ist dieses Gefängnis durchaus darauf ausgelegt, dass Du darin längere Zeit verbringen kannt. Die Tanks müssen bei Dauerbenutzung nur einmal die Woche aufgefüllt werden. Ich habe lange, lange darüber nachgedacht, wie ich Dich bestrafen kann und was ich mache, wenn Du mir zu sehr auf die Nerven gehst oder anfängst herumzuwinseln und zu betteln. Und als wir die Leitungen überprüften und ich dieses Loch direkt neben den Anschlüssen entdeckte, ist mir diese Idee gekommen."
Ich ging zur Klappe und löste die Kette von dem Ring. Mit viel Kraftaufwand bewegte ich die Klappe aus ihrer stabilen Position und sie fiel mit einem lauten Knall zu.
"Ich hoffe, ich habe Dich nicht erschreckt. Du hast aber gesehen, dass die Lucke mit ihren 20cm sehr dick und sehr schwer ist. Du hast ja selber die Lucke nur mit viel Kraftaufwand geöffnet. Ich habe extra keine elektrische Winde hier eingebaut zu meiner eigenen Sicherheit. Sollte ich jemals Hemmungen bekommen, weil ich Dich so lange darin einsperre, werde ich diese immer damit abwiegen müssen, ob es mir die schwere Arbeit wert ist, diese Lucke zu öffnen.....und nun viel Spass darin. Und wenn ich Dich morgen...vielleicht... wieder rauslasse, überlege Dir genau, ob Du wieder in dieses Loch hinein willst. Das geht ganz einfach: Verärgere mich, wiedersprich mir oder stelle irgendeine klitzekleine Entscheidung von mir in Frage und ich stecke Dich hier rein und das werden dann nicht nur ein paar Stunden sein."
Ich drückte auf einen weiteren Knopf und auf dem Display flackerte es kurz. Dann ging innen das Licht und der Ton an und ich sah wie er stöhnte und versuchte sich darin zu winden. Das reichte mir fürs erste und ich schaltete die Anzeige wieder ab und ging nach oben ins Schlafzimmer. Ich zog mich um und liess mir erstmal eine grosse, schöne Badewann einlaufen und entspannte die nächsten beiden Stunden bei einem guten Buch bei einem schaumigen Bad. Danach machte ich mir noch ein kleines Abendbrot, schaute in aller Ruhe einen Film und ging dann ins Bett. Ich schaltete zwischendurch immer wieder das Gerät ein, um einen Blick auf meinen leidenden Sklaven zu werfen. Ich war mir sicher, diese Nacht wird er so schnell nicht vergessen und schlief relativ schnell ein und gelangte in ein Land voller wunderbarer Träume.
In der Zeit traten zwei Ereignisse ein. Das eine war, dass mein Mann seinen Posten in der Firma verlor, weil die Firma aufgekauft und umstrukturiert wurde. Was im Klartext hiess: Es gibt zu viele Angestellte und zu viele doppelt besetzte Posten. Er war zwar nicht unter denen, die entlassen wurden, aber er bekam einen neuen Posten. Dieser war aber nur eine sogenannter zweidrittel Stelle und umfasste wesentlich kürzere Arbeitszeiten und ein wesentlich kleineres Gehalt. Statt 40 Stunden die Woche, arbeitete er nur noch 25 Stunden. Nachteil: Wir hatten weniger Geld in unserer Haushaltskasse. Vorteil: Er konnte sich nun mehr den häuslichen Pflichten widmen. Es ist klar, dass ich ihm in dieser Zeit beistand und genau auf ihn achtete. Ich achtete aber auch darauf, dass er beschäftigt blieb, um keine dummen Gedanken zu bekommen, die durchaus nach einem Jobverlust auftauchen können.
Das zweite Ereignis kurze Zeit danach war, dass mein Onkel und meine Tante bei einem Autounfall ums leben kamen. Ich kannte sie nicht so gut, hatten einmal im Jahr Kontakt, der aber immer freundlich und nett verlief. Das hatte mich doch getroffen gehabt und mein Ehesklave, Partner und Mann kümmerte sich rührend um mich. Ich liess auch den Sklaventeil etwas schleifen bzw. genauer gesagt: komplett ruhen, was seine alten Verhaltensmuster nur noch mehr förderte. Mit dem zweiten Teil kam aber auch eine nicht unerhebliche Erbschaft auf mich zu. Die wahre Höhe der Erbschaft erzählte ich meinem Mann nicht. Ich will es so zusammenfassen: Finanziell mussten wir uns gar keine Sorgen mehr machen. Neben dem beträchtlichen Geldanteil waren auch ein Bürogebäude und zwei Mietshäuser dabei, die zukünftig unser monatliches Einkommen sicherten.
Wie sich jeder vorstellen kann, blieb neben dem ganzen organisatorischen nicht mehr wirklich viel Zeit und die schon reduzierten Aktivitäten bezüglich seiner häuslichen Weiterbildung veringerten sich weiter. Er machte weiterhin brav seine Übungen auf den Heels, seine Hausarbeit, wenn auch immer seltener in seiner Uniform. Trug den Plug unregelmäßiger und alles andere wurde sehr wenig und ich entschied, dass dieses Spiel unter normalen Umständen möglich war, aber in hektischen und stressigen Zeiten, ich mich nicht zweiteilen kann. Auch wenn es für mich bequem war, musste sich ein Teil damit durchaus beschäftigen und die Resourcen hatte ich derzeit gar nicht. Überhaupt nicht. Ich war darüber genauso traurig wie er, aber es ging nicht anders. So entschied ich, dass wir eine komplette Auszeit davon nehmen und räumte alles in dieser Richtung erstmal weg. Am Anfang war das für uns beide überhaupt kein Problem. Unsere Zeit wurde einfach durch die anderen Verpflichtungen aufgefressen. Wir hatten uns auch entschieden, uns ein Haus zu kaufen und aus unserer Wohnung auszuziehen, da ein paar unserer Aktivitäten den anderen Mietern nicht ganz verborgen blieben. Das Mietshaus war in manchen Räumen etwas hellhöriger.
Gleichzeitig wurde in der Firma von meinem Mann einige Leute krank. Die Grippewelle ging wieder um und er musste Überstunden machen, teilweise war er dadurch mehr auf Arbeit als vorher und alles andere blieb an mir hängen.
Nachdem alles geregelt war, was die Erbschaft betraf und die Verwaltung der Gebäude an einen entsprechenden Dienstleister vergeben war, widmete ich mich dem Thema Umzug und neues Haus. Das Haus suchten wir noch gemeinsam aus und begutachteten auch diverse Objekte, bis wir eines fanden, was uns beiden zusagte. Es war etwas ausserhalb der Stadt, aber noch innerhalb des Einzugsgebietes. Aufs Land wollte ich niemals wieder ziehen. Ich bin als Kind in einem Dorf aufgewachsen und muss sagen, dass diese kleinen Gemeinden aus alteingessenen Dorfbewohnern und Oberbauern und ihren gesellschaftlichen Dorfpflichten aber auch rein gar nichts für mich waren. Und ich war da geboren und gehörte nicht zu den Dazugezogenen - die hatten es meistens noch schlimmer und mussten sich gegenüber den anderen Dorfbewohnern erstmal beweisen.
An dem Haus musste zwar noch einiges gemacht werden, was vollständig an mir hängen blieb. So liess ich das Haus mit Solarenergie und Solarwärme nachrüsten und liess auch so das eine oder andere Verbessern. Die neuen Möbel suchte ich ganz alleine aus und bediente mich dazu seltener den Onlineshops, sondern klapperte Stück für Stück die umliegenden Möbelhäuser ab.
So kam es aber auch wie es kommen musste. Mein werter Mann fing zwischendurch an zu quängeln. Das ich keine Zeit hätte und auch, dass wir gar keine heimischen Aktivitäten mehr nachgingen. Welche Aktivitäten gemeint waren, sollte an dieser Stelle klar sein. Ich sagte ihm, dass dies weder mit meiner Arbeitsbelastung, noch bei seinen unregelmäßigen Arbeitszeiten vereinbar wäre. Ich konnte nichts planen, wenn ich die Zeit gehabt hätte, da er mal um 15 Uhr, dann aber erst wieder um 22 Uhr von Arbeit käme. Er akzeptierte und verstand das zum größtenteil. Aber es wurde dadurch teilweise wieder anstrengender. Denn wenn er enttäuscht war, kam auch ein Hauch von Zynismus und Sarkasmus bei ihm auf.
Ich sehnte mich ganz ehrlich in einigen dieser Momente nach meinem Ehesklaven. Ich wusste, dass sein Verhalten nicht auf böse Absicht zurückzuführen war. Es war einfach seine Art und vieles passierte bei ihm eher unbewusst. Das änderte aber nichts daran, dass es passierte.
Diesen Wunsch berücksichtigte ich bei der Einrichtung des neuen Hauses. Die Arbeiten am Haus und das richtige Einrichten kostete natürlich seine Zeit und nach einigen Wochen fing mein Mann an zu drängeln und maulte herum, dass wir schon seit fast zwei Monaten das Haus besitzen, aber immer noch nicht umgezogen seien. Wie man sich gut vorstellen kann, war ich davon ebenfalls nicht wirklich begeistert. Man kümmert sich um alles und dann wird noch genörgelt.
Als alles endlich fertig war und der Tag für den Einzug in das neue Zuhause vor der Tür stand, revangierte ich mich für sein Verhalten. Es war Freitag und er hatte sich diesen Tag und die nächste Woche Urlaub genommen. Alle Kartons waren soweit gepackt und die meisten waren auch schon rübergebracht und von mir eingeräumt worden. Es blieb nur noch ein kleiner Rest übrig. Von den alten Möbeln schafften es nur ganz wenige mit in unser neues Zuhause und diese waren auch schon dort. Diesen Morgen stand ich ganz früh auf, öffnete eine Kiste, die ich extra beiseite gestellt hatte und legte seine rosa Zofenuniform heraus, die passenden Heels, Strümpfe und Strapsgürtel. Daneben legte ich seinen Plug und seinen Keuschheitsgürtel. Ich nahm einen Brief, den ich vorher geschrieben hatte und las ihn mir zur Sicherheit nochmal durch:
"Hallo mein geliebter Sklave,
Die letzten Wochen war ich sehr, sehr enttäuscht von Dir. Wir hatten genug zu tun und genug Stress. Die Ereignisse hatten Energie und Kraft gekostet. Du hattest aber nichts besseres zu tun, als in alte Angewohnheiten zurückzufallen. Ich hatte die ganze Arbeit und erntete statt Dank und Unterstützung nur Genörgel und Gemaule.
Ich bin enttäuscht.
Es war auch für mich nicht einfach, unser Spiel zu unterbrechen. Es ging aber nicht anders. Ich bin vielleicht bereit, das Spiel wieder aufzunehmen und Dir die Möglichkeit zu bieten, mir zu zeigen, dass Du es besser kannst.
Im Schlafzimmer liegt deine normale Kleidung. Zieh diese an und komme runter, dann stirbt aber das Spiel vollständig und machst Du mir es dann noch dadurch schwer, dass Du irgendwann wieder anfängst, über das Thema ein Wort zu verlieren, dann schmeiss ich Dich raus. Das ist die eine Variante.
Die andere ist, Du legst deine Zofenuniform an, die Heels, den Plug, den Keuschheitsgürtel und die anderen Sachen. Komme so gekleidet herunter zum Auto und steige ein. Das ist eine Voraussetzung, dass wir das Spiel weiterspielen.
Du hast Zeit bis genau 09:30 Uhr. Solange werde ich im Auto auf Dich warten, danach gehe ich davon aus, dass Du Dich anders entschieden hast und werde losfahren.
Nicole"
Ich legte den Brief auf die Sachen und ging noch einmal durch die Wohnung. Ich fand nichts mehr, was ich noch mitnehmen wollte. Als ich die Wohnung verliess, hörte ich noch wie der Wecker klingelte und ihn aus dem Schlaf riss. Ich lächelte und liess die Tür ins Schloss fallen. Wie er sich entscheiden würde, war ich mir gar nicht so sicher. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber es blieb eine Restunsicherheit. Langsam ging ich die Treppe im Treppenhaus ein letztes mal hinunter, ging über die Strasse und stieg auf der anderen Strassenseite wo der Park begann in unser Auto ein, schaltete das Radio an und schaute auf die Uhr.
Ich wartete und schaute immer wieder auf die Uhr. Als ich schon 25 Minuten gewartet hatte und die Uhr 09:25 Uhr anzeigte, stieg meine Unruhe. Jedesmal, wenn die Haustür aufging, starrte ich rüber und war enttäuscht, wenn er es nicht war.
Um 09:28 Uhr ging die Tür wieder auf und ich sah sofort, dass er es war. Und zwar in der kompletten Ausstattung. Sein hochrotes Gesicht leuchtete dabei heller als seine Zofenkleidung und schaute sich nur einmal kurz um auf der Suche nach unserem Auto. Als er es entdeckte, ging er so schnell es seine Heels auf dem unebnen Untergrund zuliessen in meine Richtung. Die Leute drehten sich zu ihm um oder tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Er schaute als er über die Strasse ging, nur sehr verlegen nach links und rechts. Am Auto angekommen, öffnete er die Tür und wollte sich schon setzen als ich streng sagte: "Ich habe Dir noch nicht erlaubt. Dich zu setzen, komme zur Fahrerseite rüber."
Er zuckte und erstarrte kurz. Ich sah ihm an, dass er sich lieber verkriechen würde und die Hoffnung, dass er sich im Auto verstecken könnte, wurde mit meiner Anweisung zunichte gemacht. Er ging zügig um das Auto herum und ich kurbelte die Scheibe herunter.
"Es ist so peinlich", sagte er leicht maulig.
"1 Woche KG mindestens", antwortete ich trocken, "und noch eine, weil Du mich nicht ordentlich begrüßt hast."
"Aehm...oh...entschuldigung", stotterte er und sagte dann: "Guten Morgen, Miss"
"Bisschen besser. Ich denke, wir haben viel aufzuholen - oder?"
"Ja, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss."
"Gut. Gib mir den Schlüsselstift von dem Keuschheitsgürtel", sagte ich weiterhin streng und etwas kühl. Er streckte ihn mir rüber und ich ergriff einen vorbereiteten Umschlag, legte diesen hinein und gab ihm den Umschlag zurück. "Auf der anderen Seite vom Park ist ein Briefkasten. Wirf bitte diesen Brief dort ein."
"Aber da sind Leute", stotterte er.
"Und? Wir ziehen eh aus dieser Gegend weg. Was gehen uns die Leute an? Ist ja nicht so, dass Du vermummt oder nackt durch die Gegend rennst. So siehst Du zwar lächerlich für die anderen aus und verstösst vielleicht gegen den angeblich guten Geschmack der Leute, aber Du verstößt damit gegen kein einziges Gesetz." sagte ich ärgerlich. "Und dafür gibt es noch eine weitere Woche drauf."
"Aber...ich will das nicht...es ist mir peinlich und unangenehm", sagte er leise.
"Zwei Wochen auf Deine KG Mindestzeit für das Widersprechen.", sagte ich kühl. "Und die letzten Wochen waren für mich AUCH nicht angenehm. Nimm Deine Strafe an oder lass es. Ich werde jetzt losfahren. Dann kannst Du nach Hause laufen. Ändern wirst DU nichts daran. Du hast Dich fürs weiterspielen entschieden. Jetzt spielen wir. Oder denkst Du, dass Du Dich in den letzten Wochen richtig verhalten hast. Vielleicht sehe ich ja auch alles falsch", schnauzte ich ihn an und startete den Motor.
Geschockt von meiner Rede sofort wieder etwas unterwürfiger "Entschuldigung, Miss. Nein, nein, ihr seht das nicht falsch, Miss. Ich habe mich falsch verhalten, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss.", sagte er schüchtern und ängstlich. Immer wenn er bei jedem Satz das Miss dranhängt, weis ich, dass ich mit keinem weiteren Wiederspruch zu rechnen habe. Er machte das immer, wenn er unsicher war und nichts mehr falsch machen wollte.
Und so fuhr ich los und lies ihn dort mit dem Brief in der Hand stehen. Im Rückspiegel sah ich, wie er sich in Richtung Park bewegte. Der Park war nicht riesig. Ohne die Heels hätte er wohl nicht einmal fünf Minuten gebraucht. Unter diesen Umständen würde er wohl etwas länger brauchen. Um diese Uhrzeit war auch nicht damit zu rechnen, dass er vielen Leuten begegnete. Erst ab Mittag nahm die Anzahl der Spaziergänger merklich bis zum Abend steigend zu.
Ich war schnell um den Park herumgefahren und parkte 20m vom Briefkasten in Sichtweite. Es war zwar genug Platz und ich hätte mich auch direkt daneben stellen können, aber ich genoß es gerade wie er sich genierte und es im peinlich war. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Demütigung so geniessen könnte, aber es war mehr als eine Genugtung und andererseits erinnerte ich mich daran, dass das eine oder andere Video auch mit Demütigungen zu tun hatte. "Tja, man sollte aufpassen, was man sich wünscht," sagte ich vor mir her.
Es dauerte auch nicht lange als er am Briefkasten auftauchte, den Brief einsteckte und sich umschaute. Er sah mich nicht sofort und sah, wie er sich immer hektischer und ängstlicher umschaute, bis er das Auto entdeckte und ich war beeindruckt, wie flink er sich jetzt auf den Heels bewegen konnte. Er versuchte krampfhaft auf den Weg die anderen Leute, die ihm auf dem Geweg begegneten zu ignorieren. Diesmal kam er auch brav an meine Fahrerseite und begrüßte mich: "Der Brief ist wie gewünscht eingesteckt, Miss"
"Das hast Du brav gemacht, Sklave", antwortete ich.
"Und nun?", fragte ich ganz naiv. Er schaute mich verwundert und verunsichert an und ich wartete, bis er darauf kommt. Aber das war nicht der Fall, deswegen gab ich ihm einen kleinen Tip "Möchtest Du zu Deiner Gebieterin einsteigen?"
"Ja, das würde ich sehr gerne, Miss"
"Soso, würdest Du das gerne. Ist ja interessant", sagte ich verspielt. "Das muss ich mir aber erstmal überlegen..."
"Bitte, Miss....warum macht ihr das?"
Ich schaute ihn böse an und sagte "Weil ich es will. Und für Deine Unverschämte frage gibt es nochmal eine Woche drauf" und startete den Motor und fuhr 100m weiter, bis ich wieder einparkte. Im Rückspiegel sah ich wie er geschockt da stand und hinterher kam. Als er wieder neben dem Auto stand sagte ich:
"Das Spiel können wir bis zu Hause und quer durch die Stadt spielen.", sagte ich böse und schaute in sein mittlerweile sehr eingeschüchtertes und ängstliches Gesicht.
"Bitte nicht, Miss...Ich mache alles, was ihr wünscht?"
"Ah...Du willst also alles machen...ist ja interessant....Du willst also zukünftig gehorchen und machen was ich Dir sage - ohne Wiederworte zu geben?"
"Ja, Miss."
"Du willst voll und ganz mein Sklave sein und keine dummen Fragen mehr stellen? Zu jeder Zeit und an jedem Ort?"
"Ja, Miss. Das will ich."
"Und das soll ich Dir glaube? Woher soll ich wissen, dass es Dir ernst ist? Du nur alles sagst, damit Du einsteigen darfst?"
Bevor er antworten konnte, fragte ich ihn: "Du würdest also alles tun, was ich will. Alles, was mich glücklich macht?"
"Ja, Miss. Das würde ich."
"Gut, mich würde jetzt eine Tageszeitung glücklich machen. Geh bitte zu dem Kiosk davorne und bring mir eine", sagte ich und gab im ein Geldstück in die Hand. "Zwei Euro sollten ausreichend sein. Du hast 5 Minuten Zeit."
Er nahm das Geldstück, verharrte kurz und statt einem Einwand kam aus seinem Munde nur "Sehr gerne, Miss" und wollte gerade losgehen als ich sagte: "Halt. Noch etwas. Meine Sklaven und Zofen bewegen sich aufrecht und mit erhobenen Kopf."
Zu meiner Überraschung machte er einen sogar vernünftigen Knicks und machte sich auf dem Weg zum Kiosk. Er versuchte sich stark zusammenzureissen und auf seine Körperhaltung zu achten. Es sah schon wesentlich besser aus als eben wo es mehr als peinlich aussah. So war es sogar schön, ihm dabei zuzusehen. Innerhalb der Fünf Minuten kam ermit einer Zeitung zurück und gab sie mir mit "Ihre Zeitung, Miss."
"Geht doch...war doch nicht soooo schwer oder?", sagte ich mehr rhetorisch.
"Vielleicht meinst Du das ja Doch ernst." sagte ich und überlegte, ob ich noch etwas bräuchte während er neben dem Auto stand. Ich war aber mit der Entwicklung und dem bisherigen Ablauf mehr als zufrieden und wollte das Glück nicht überstrapazieren und sagte: "Setz Dich ins Auto, aber nach hinten."
Er ging um das Auto herum und setzte sich auf den Rücksitz, schnallte sich an. Ich drehte mich nach hinten um und reichte ihm eine Notizbrett, wo mehrere Zettel drauf eingeklemmt waren "Da Du dich entschieden hast, mein Sklave zu sein, möchte ich das Du diese Sachen unterschreibst. Nacheinander."
"Das erst ist Deine Kündigung. Ich hatte schon mit Deinem Chef telefoniert. Das wird in Ordnung gehen."
"Aber...", sagte er und ich unterbrach ihn scharf: "Wiedersprichst Du wieder? Ein Sklave wiederspricht nicht."
"Ausserdem hab ich keine Lust um jede Kleinigkeit mit Dir zu diskutieren. Ich habe keine Lust dazu"
"Es tut mir leid, Miss", sagte er sofort kleinlaut.
"Wir haben genug Einkommen, dass Du nicht mehr Arbeiten musst. Unser neues zu Hause ist so gross, dass Du da genug zu tun haben wirst und ich sehe es als sehr unpraktisch an, wenn mein Sklave mir die meiste Zeit nicht zur Verfügung steht. Verstehst Du das? Oder möchtest Du unbedingt dort weiterarbeiten oder lieber zu Hause sein?"
"Nein, Miss. Ich möchte nicht dort weiterarbeiten und wäre lieber zu Hause bei Euch, Miss", sagte er und unterschieb.
"Gut. Das nächste ist eine Vollmacht. Da das meiste Geld von meiner Seite zukünftig kommt, möchte ich gerne die Kontrolle über unsere Finanzen haben"
Die Vollmacht unterschrieb er kommentarlos.
"Der Dritte Zettel ist eine Schenkungsurkunde für eine Halskette mit Anhänger, den ich gerade fertigen lasse. Dafür hattest Du vorhin den Schlüsselstift in den Briefkasten geschmissen."
Als auch dieses ohne Nachfrage unterschrieben wurde, kamen wir zu den letzten Zetteln.
"Die letzten Zettel sind für Erklärungen, die Du unterschreiben sollst. Darin erklärst Du, dass es Dein Wunsch ist dauerhaft keusch gehalten zu werden, Du Deiner Ehefrau erlaubst und es Teil deines Sexuallebens ist, wenn diese Sex mit anderen Männern, eine Erklärung zu Deinen BDSM und Fetischneigungen und dem Wunsch diese auszuleben und der letzte Block ist ein Ehevertrag, den Du bitte in zweifacher Ausfertigung ausfüllst."
Er unterschrieb sie alle und reichte mir alles vollständig mit Stift nach vorne und ich nahm diese entgegen. "Was ich davon jemals gebrauchen muss, wird von Dir abhängen. Ich will mich da einfach absichern."
"Neben Dir liegen Bondagehandschuhe und ein aufblasbarer Knebel. Leg Dir den Knebel an, Pump diesen soweit es geht auf und steck Deine Hände in die Handschuhe und halte sie nach vorne."
Ich beobachtete, wie er sich den Knebel anlegte, diesen aufpumpte, bis seine Wangen Wölbungen zeigte und legte sich die Handschuhe an und streckte seine Hände zwischen den Sitzen nach vorne. Ich schloss die Riehmen und fädelte je ein Schloss durch die Schnalle davon, schnallte mich selber an und startete den Motor.
Es war ihm immer noch sichtlich unangehm als wir durch die Stadt fuhren und gerade an den Ampeln konnte man deutlich erkennen, dass er sich am liebsten verkriechen würde. Um ein vielfaches nervöser wurde er, als er erkannte, dass wir in Richtung seiner Firma fuhren und seine Augen wurden riesig als ich auf den Parkplatz einbog und dort parkte. Ich nahm seine Kündigung und steckte diesen in einen Umschlag und sagte grinsend: "Bis gleich. Ich geh nur kurz rein und stecke was weg. Nicht weglaufen"
Ich ging in das Firmengebäude. Das Gebäude war 25 Stockwerke hoch und in der Empfangshalle war ich froh, dass die Personalabteilung im 2ten Stock war. Ich betrat den Fahrstuhl, drückte den Knopf und fuhr hoch. Dort gab ich die Kündigung bei der Vorzimmerdame ab. Die Dame öffnete den Umschlag und machte große Augen. Ich hatte neben der Kündigung noch ein Bild von ihm in Zofenkleidung reingelegt und kommentierte dieses mit: "Mein Mann will in Zukunft seine Fetischneigungen mehr ausleben und war der Meinung, dass seine zukünftigen Interessen mit denen der Firma kollidieren würde."
Sie sagte nur leicht verstörrt "Ja...aehm...ich glaube...das sehen wir genauso" und stellte mir eine Empfangsbestätigung aus.
"Ich würde nur gerne die persönlichen Sachen von meinem Mann gleich mitnehmen - oder kann er das nur persönlich? Er wartet im Auto, dann hole ich ihn gerne", fragte ich mit einem süffisanten Lächeln.
"Aehm....eigentlich schon...aber er sieht hoffentlich nicht so..", versuchte sie vorsichtig zu formulieren.
"Doch...sie können ja aus dem Fenster schauen", sagte ich sichtlich unberührt. Sie stand kurz auf und schaute auf den Parkplatz, schüttelte den Kopf und griff zum Telefon und bestellte einen Mitarbeiter nach oben. "Ich denke, wir können hier eine Ausnahme machen. Ich habe eben einen Kollegen aus seiner Abteilung angerufen. Der kommt vorbei und begleitet sie zu dem Schreibtisches ihres Mannes. Ich denke, dass ist die beste Lösung"
"Das denke ich auch"
"Nehmen sie bitte da vorne Platz?", sagte die Dame und zeigte auf Sitzecke weiter vorne. "Gerne", sagte ich freundlich und setzte mich dort hin.
Nach ein paar Minuten ging der Fahrstuhl auf und sein Arbeitskollege kam. Er sah mich nicht sofort, da die Sitzgelegenheit um die Ecke war. Ich kannte ihn aber schon von einigen Firmenveranstaltung der letzten Jahre und wir hatten uns immer gut verstanden. Er ging zur Dame der Personalabteilung und sie flüsterte ihm was zu und zeigte vermutlich auf das Bild von meinem Mann, was noch auf ihrem Schreibtisch lag. Er zuckte nur die Schulter und sie zeigte dann auf mich. Er drehte sich um und schaute mich freundlich fröhlich an. Er verabschiedete sich noch von der Dame und kam zu mir rüber.
"Nicole. Lange nicht mehr gesehen", sagte er als er mir die Hand reichte.
"Gleichfalls, bist ja doch übernommen worden", erwiederte ich seine Begrüßung. "Hatte mir mein Mann gar nicht erzählt"
"Dein Mann scheint so einiges nicht zu erzählen", sagte er amüsiert. "Ich wurde übernommen und seit kurzem leite ich sogar die Abteilung."
"Das freut mich zu hören."
"Das mit der Freude wird sich noch zeigen. Wird zwar besser bezahlt, aber man sitzt doch öfter noch Abends hier im Büro."
"Na, wenn Deine Freundin damit keine Probleme hat, sie erschien mir auf den Parties immer etwas distanziert zur Firma."
"Ach die...neee...bin ich schon seit langem nicht mehr zusammen....geniesse mein Single-Leben in vollen Zügen - falls die Arbeit mir dafür Zeit lässt natürlich"
Ich sagte leicht überrascht: "Oh. Ist das so?" und mir kam spontan eine Idee und betrachtete ihn dabei genau. Er war gut 10 Jahre jünger als mein Mann, knapp 1,87m, gut gebaut. Er schien regelmäßig Sport zu machen und ich fand ihn auf den Parties schon immer sympathisch und humorvoll. Insgesamt war sein Erscheinungsbild sehr gut. Hatte den Ruf kein Kostverächter zu sein und selten eine Freundin länger als ein paar Monate. "Ausprobieren kann man es ja mal", dachte ich und lächelte.
"Wollen wir einmal runtergehen ins Büro und die Sachen von Deinem Mann ausräumen. Seit dem Zusammenschluss der Firmen war er ja nie wirklich glücklich, aber hätte niemals mit SO einer Kündigung gerechnet sagte er, während wir auf den Fahrstuhl warteten."
"Naja. Es ist halt so mit unterdrückten Bedürfnissen", sagte ich mit verführerischen Stimme, "Sie kommen irgendwann immer nach oben, wenn sie sich genug aufgestaut haben."
"Und wie kommst Du damit klar?", fragte er nach.
"Ganz gut. Ich hab jemanden, der den Haushalt im neuen Haus macht"
"Ihr seid umgezogen?"
"Ja, wir sind heute dabei. Schönes Haus etwas ausserhalb. Vielleicht kommst Du uns ja mal besuchen. ICH würde mich freuen"
Er schaute mich dabei genauer an als ich das sagte. Ich war ganz glücklich, dass ich mich für einen Rock und Oberteil im Business-Look entschieden hatte und hoffte, dass ihm gefiel was er sah.
"Mache ich gerne - falls Michael nichts dagegen hat?", bohrte er vorsichtig nach. "Oder hat er nichts mehr zu sagen?" und hatte dabei einen humorvollen Unterton.
"Nicht wirklich...", sagte ich lächelnd. "Er war schon immer bei uns der mehr devote Part in unserer Beziehung und wollte diese Seite von sich mit der Zeit einfach stärker ausleben. Und ich helfe ihm dabei gerne und unterstütze ihn....Aber ich möchte Dich damit nicht langweilen"
"Du langweilst mich nicht. Ich hab mich eher zu entschuldigen, dass ich nachfragt hatte - ich hab von sowas noch nie gehört und war nur neugierig.", sagte er freundlich.
"Ach kein Problem. Frag nur. Wir gehen damit ganz offen um. Nur ich glaube ich habe die Dame da oben etwas geschockt"
"Die ist einfach nur verklemmt", sagte er.
"Du anscheinend nicht.", sagte ich und kam ein Stück näher an ihn ran.
"Und er macht, was Du ihm sagst oder wie stelle ich mir das vor?", fragte er neugierig nach.
"Ja, im Prinzip läuft das genauso ab. Er hat so seine Aufgaben und Pflichten und dient mir."
"Was sind das für Aufgaben?"
Gespielt unbeteiligt listete ich ihm ein paar Aufgaben auf: "Kochen, Putzen, mich zum Orgasmus lecken, massieren, Botengänge, Waschen, Aufräumen - was halt so anfällt"
"Zum Orgasmus lecken?", platzte es fast aus ihm raus.
"Ja, ich will ja auch mein Vergnügen und seitdem er im Keuschheitsgürtel steckt, bleibt nicht mehr so viel übrig"
"Keuschheitsgürtel?"
"Ja, ein Käfig für seinen kleinen Herrn zwischen den Beinen. Das ist halt ein Bestandteil seiner Fetisch-Fantasien."
Langsam näherte sich der Fahrstuhl, der nicht mehr zu den schnellsten gehörte dem gewünschten Büro in der 15ten Etage.
"Und wie macht ihr Sex?...oh...tschuldigung...war mir so rausgeplatzt", sagte er etwas rot werden.
"Kein Problem", antwortete ich ihm, "Sex? Das findet nicht statt. Nur alle paar Wochen oder Monate mal, wenn ich ihn aus dem Keuschheitsgürtel rauslasse."
Der Fahrstuhl pendelte sich langsam in der Etage ein als er sagte: "Und wie hälst Du das aus? Hast DU gar kein Verlangen danach?"
Die Tür öffnete sich und ich ging nah an ihm vorbei, leise sagend "Mein Verlangen ist RIESIG" und streifte mit der einen Hand an seiner Hose vorbei und stellte mich vor die Fahrstuhltür und drehte mich langsam zu ihm um. Er stand noch etwas verdattert im Fahrstuhl und legte dann ein breites lächeln auf und kam heraus. Er brachte mich zu dem Arbeitsplatz von seinem Mann und half mir dabei, die wenigen Sachen in einen Karton zu räumen. Das ging schnell, da es nicht viele Sachen waren und so fragte ich: "Das ist alles?"
"Ja, ich vermute das war alles.", antwortete er und korrigierte sich dann: "Es sei denn in der Werkstatt im Keller liegt noch was."
"Keller?"
"Ja, dort hatte Michael hin und wieder gearbeitet, wenn es um kleinere Reparaturen ging.", sagte Marc und nahm mir den Karton ab als ich Richtung Fahrstuhl gehen wollte. "Ich begleite Dich noch nach unten."
Er drückte den Rufknopf für den Fahrstuhl und wir warteten.
"Sollen wir noch auf die Schnelle im Keller vorbeischauen oder bist Du in Eile?", fragte er mich als er Fahrstuhl kam und ich antwortete ihm beim reingehen: "Eigentlich schon, aber ich denke ein Quickie-Abstecher sollte reinpassen." und schaute ihn an und lächelte.
Er lächelte zurück, kam näher heran und sagte "Und wenn es länger dauern sollte, bis wir gefunden haben, was wir suchen?"
"Wenn es gross genug ist, muss man ja vielleicht nicht lange suchen.", sagte ich und legte meine Hand für einen ganz kurzen Moment gegen seinen Schritt. Ich spürte seine mittlerweile beachtliche Beule deutlich und ich verspürte deutlich den Wunsch zu schauen, ob er wirklich so kräftig gebaut war, wie die Beule andeutete. Je näher wir dem Keller kamen, desto unruhiger wurde ich. Aber nicht vor Nervösität, sondern vor Neugierde und Gier.
Auch wenn der Fahrstuhl nicht wirklich schneller geworden war, kam mir die Fahrzeit diesmal viel kürzer vor. Unten im Keller angekommen, war es totenstill und Marc sagte: "Hier kommt seltener jemand runter." und führte mich durch einige Gänge bis wir an der Werkstatt ankamen.
Ich ging jetzt aufs Ganze und sagte sehr direkt als wir nah beieinander im Raume standen : "Der passende Ort, um mir vielleicht einen neuen Hammer anzuschauen"
"Das kommt auf Dein Verlangen an", sagte er grinsend. "Ausserdem sind neue Hämmer ja meistens noch eingepackt."
Mit einem "dann sollte ich ihn wohl mal auspacken und in Augenschein nehmen" öffnete ich seine Hose, die langsam seinen Beinen runterrutschte. Ich war selber überrascht als beim Öffnen der Unterhose sein Schwanz mir wie ein Flaggenmast direkt entgegenragte und mich beinahe im Gesicht erwischte.
"Der ist ja riesig", entfuhr es meinem Mund und instinktiv fasste ich ihn an. Er war aber nicht so hart wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich umfasste ihn und sagte selber erschrocken "Er wächst noch"
Wie selbstverständlich sagte er nur "Na klar wächst er noch" und ich konnte nicht wiederstehen und legte meine Lippen um seine Eichel und als ich einen kleinen Seufzer von ihm hörte, war ich nicht mehr zu halten und blies zum ersten Mal seit langem einen anderen Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte die volle Größe in meine Mund und bewegte meine Kopf zurück und sagte: "Fick mich auf der Werkbank, wo mein Mann immer gearbeitet hat."
Das lies er sich nicht zweimal sagen und hob mich hoch und setzte mich rücklings auf die Werkbank hinter mir, positionierte sich zwischen meinen Beinen und ich schob meinen Slip beseite, um seinen seinen Schwanz gierig zu meinem feuchten Eingang durchzulassen und sagte nur "Fick mich. Hier und jetzt."
Er schob seinen Prügel in meine Grotte und ich konnte nichts anderes ausser stöhnend zu sagen: "So was geiles, grosses hatte ich noch nie".
Angespornt von diesen Worte fing er an mich zu stossen, war aber noch etwas unsicher und fragte: "Was wirst Du ihm sagen?"
"Guten Appetit", konnte ich mir den Scherz nicht verkneifen und ergänzte: "Wenn er Dein Sperma aus mir herausleckt und dabei erzähle ich ihm wahrscheinlich von dem geilsten Fick in meinem Leben."
Er war schon gar nicht mehr so verwundert und ich feuerte ihn immer lauter stöhnend an, mich härter zu ficken bis meine Geilheit so gross war, dass ich nur noch dreckig schrie, dass er mich so stark durchficken soll, wie er schon immer eine Votze ficken wollte.
Auch wenn es nur als Quickie geplant war, fickte er mich gute 30 Minuten bis ich in einem lauten Orgasmus zitternd aufschrie und er stöhnend in mir kam. Ich spührte wie seine Sahne sich in mir ausbreitete und liess meinen Orgasmus gar nicht mehr abklingen bei der Vorstellung, dass mich gerade ein Arbeitskollege von meinem Mann...nein..Sklaven gefickt und vollgespritzt hat und freute mich schon auf den nächsten Orgasmus, wenn er diese aus mir herausleckt.
Vorsichtig schob ich seinen Prügel aus meiner Grotte und drückte gleich den Slip wieder dagegen und grinste ihn dabei an: "Ich will ja nichts verloren gehen lassen."
Er zog sich wieder seine Hose an und fragte: "Wollen wir noch schauen, ob hier was ist" und meinte zwar die Sachen von meinem Mann, aber ich erwiederte nur erschöpft: "Nein, ich habe gefunden, was ich gesucht habe."
Ich richtete noch kurz meine Kleidung, nahm das Paket und gingen zurück zum Fahrstuhl. Im Fahrstuhl gab er mir noch seine Telefonnummer und ich ihm meine sowie unsere neue Adresse. Als wir in der Eingangshalle waren, verabschiedeten wir uns und ich ging Richtung Ausgang, hielt kurz inne und drehte mich um. "Marc?"
Er drehte sich ebenfalls um und ich fragte: "Hast Du morgen Abend irgendwas vor?"
"Bisher noch nicht."
"18 Uhr kannst Du mich abholen."
"Geht klar. Freu mich drauf"
"Die Freude ist ganz auf MEINER Seite", sagte ich und ging hinaus zum Auto.
Dort sass noch mein Sklave und ich sah, wie froh er war, als ich die Kiste auf den Sitz neben ihm stellte und einstieg.
"Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. Deine Kündigung ist abgegeben, Deine Sachen sind in der Kiste neben Dir. Habe noch Deinen Kollegen Marc getroffen und mich bisschen mit ihm unterhalten", sagte ich etwas hastiger.
"Ach ja...von Marc hab ich auch noch ein kleines Geschenk mit dabei. Zeige ich Dir aber zu Hause oder?", fragte ich keck nach und sah im Rückspiegel sein nicken.
Durch den Verkehr dauerte es bisschen länger, aber nach einer Dreiviertel Stunde fuhren wir auch schon die Auffahrt zu unserem Haus hoch, da es etwas weiter hinten auf dem Grundstück war. Es war relativ gross und eine ehemalige Arztpraxis gewesen. Ich parkte direkt vor der Tür und stieg aus, ging ums Auto herum und versuchte mich dabei zusammenzureissen, da ich von dem Fick mit Marc immer noch wacklige Beine hatte. Ausserdem spürte ich wie ein Teil seiner Soße mein Bein runterlief und nicht alles vom Slip gehalten wurde.
Ich schnallte Michael los, half ihm beim Aussteigen. Seine Arme verband ich auf dem Rücken mit einem Karabiner und legte ihm ein Halsband um, wo ich eine Leine einharkte.
So führte ich ihn ins Haus und zeigte ihm die Räume. Zuerst das kleine Schwimmbad, was am Haus angebracht war. Es wurde zu Zeiten der Arztpraxis für Physiotherapien mitgenutzt und war zwar nur 5 mal 15m gross, aber für private Schwimmrunden vollkommen ausreichend. Von dort gingen wir ins Wohnzimmer mit dem Übergang zum Essbereich und der amerikanischen Küche, das nebeneinanderliegende Gästebad und das Gäste-WC, das Arbeitszimmer und das Gästezimmer.
Oben war das Schlafzimmer, ein umfangreiches Bad mit zwei WCs, Whirlpool und Dusche und ein weiteres Zimmer, welches ich als Spielzimmer einrichten wollte. Noch war es relativ leer, bis auf einen Schrank und einem Regal. In der Mitte hing an starken befestigungen eine Sling-Schaukel. Viel mehr war dort noch nicht. Das sollte sich erst im Laufe der Zeit füllen, dafür gab es schon in einigen Räumen so das eine oder andere BDSM Möbelstück.
Manchmal offensichtlich wie den Wohnzimmertisch mit drunterliegendem Käfig und Glasplatte oder in unserem Schlafzimmer stand ganz offen direkt gegenüber vom Bett ein Andreaskreuz und ein Bock mit einem darunter angebrachten Käfig. An dem Schlafzimmer war eine Front ein Raum als begebahrem Wandschrank angebunden. Das Andreskreuz stand direkt neben dem Eingang auf der einen Seite und der Bock auf der anderen Seite neben einem grossen Spiegel. Durch diesen konnte man von der Innenseite des Wandschrankes durchschauen und hatte dort hinter dem Spiegel eine Vorrichtung anbringen lassen mit einer elektrischen Winde.
Die verschiedenen Halterungen waren die im Haus verteilt waren, waren dagegen mehr versteckt gehalten und selten auf den ersten Blick zu erkennen gewesen. Die Ablage neben dem Sofa sah dagegen für Aussenstehende für ein Designermöbelstück aus. Vorne auf der Ecke hatte es drei Glasablagen übereinander und ging dann in einen Schrank über. Auf diesem Schrank stand ein glänzender Kopf, der als Halterung für eine Lampe diente. Das kreative daran war, dass dieser Kopf hohl war, einen Innenknebel hatte und der Kopf meines Sklaven nachgeformt war, der da genau reinpassen sollte. Der Rest seines Körpers verschwand dann in dem vermeintlichen kleinen Schrankteil. Eine Spezialanfertigung, die ich mir einfallen liess.
Eine weitere Spezialanfertigung war im Gästebad und Gäste-WC zu finden. Die beiden Räume waren vom Flur aus zugänglich und hatten eine gemeinsame Zwischenwand, wo auf der gleichen Höhe jeweils von beiden Seiten der Wand die Waschbecken sich befanden. Das besondere hier waren die dekorativen Halterung. Auf der Seite des Gästebades war die Rückseite einer sich vorbeugenden Person zu sehen und auf der anderen Seite der Oberkörper und der Kopf. Diese Figur war nur dekorativer Gestalt und hatte keine besondere Funktion.
Ich sah, wie beeindruckt er von dem war, was er sah. Mal etwas erschrocken, mal sah man sein verspieltes Glänzen in den Augen.
Dann ging ich mit ihm runter in den Keller. Wir hatten mehrere Kellerräume, die derzeit noch hauptsächlich leer waren. In einem stand die notwendige Waschmaschine und eine grosse Kühltruhe sowie schon mehrere Regale, andere waren noch leerstehend. Im letzten Keller, der bis auf eine Kette, die an der Decke antlang zur Wand lief und in einer Handwinde endete und einer Metallplatte am Rande der anderen Wand, komplett leer war. Ich ging in den Raum, zog ihn hinter mir her und blieb auf der Metallplatte stehen.
"Dieser Kellerraum ist was besonderes. Hier unter dieser Platte", sagte ich und stampfte einmal kurz auf, so dass man hören konnte das es darunter hol war, "laufen alle Leitungen des Hauses zusammen. Abwasser, Kaltwasser, WC-Rohre und so weiter. Genau unter dieser Platte".
Ich drehte meinen Ehesklaven, so dass er mit dem Rücken zu mir stand, öffnete den Karabiner seiner Bondagehandschuhe und befreite danach seine Hände. Nahm ihm den Knebel ab und ging an ihm vorbei.
"Wie gefällt Dir das alles", fragte ich ihn.
"Es ist toll hier, Miss", antwortete er enthusiastisch. "Das habt ihr großartig gemacht. Es ist so schön eingerichtet und die vielen designerischen Aspekte"
"Und die vielen kleinen und grossen Spielsachen, nicht war?"
"Ja, Miss. Es wird mir eine Freude sein, diese im Laufe der Zeit auszuprobieren, Miss."
"Das hatte ich doch stark gehofft und hier fangen wir damit an. Denn in diesem Raum ist etwas, was ein Haufen Geld und viel Arbeit gekostet hat.", sagte ich und zeigte auf den blanken Fussboden. Er schaute dort hin und dann mich wieder an. "Schau genauer hin", forderte ich ihn auf.
Er ging vor und folgte mit seinem Blick meinem ausgestreckten Arm. Da entdeckte er einen Metallring und bei genauerer Betrachtung sah er, dass der Fussboden in einem Rechteck von vielleicht 70cm Breite und etwas mehr als einen Meter länge anders aussah.
"Befestige die Kette an dem Ring und betätige die Winde", forderte ich ihn auf. Er zog die Kette soweit herunter und machte den Karabiner am dem schweren Ring fest. Er schaute mich nur kurz an und ging dann zur Winde rüber. Sie ging nur schwer, aber mit viel Kraft konnte er sie bewegen. Knirschend bewegte sich das Rechteck auf einer Seite hoch und klappte senkrecht auf. Auf der anderen Seite waren Scharniere angebracht und er sah, dass es eine dicke, schwere Lucke war und kam an den Rand.
Wir schauten auf ein kleines rechteckiges Loch, innerhalb des Loches war eine Vorrichtung zum reinknien bzw. drauflegen aus Gummi, welches in einer grossen und schweren Maske endete aus der drei Schläuche rausgingen und in der Wand verschwanden. Auf der anderen Seite war ein großer Plug an einem Stab an der Wand. Das ganze Loch war mit schwarzen Kacheln ausgelegt und hatte kleine Öffnungen im Boden und an den Wänden sowie ein Faustgrosses Loch in einer Ecke.
Ich stieg in das Loch hinunter, es war eigentlich auch nicht so tief und öffnete die Maske. Sie war klappte an der Seite entlang auf und offenbarte in ihrem inneren einen Butterflyknebel. Ich schaute zu ihm hoch und sagte: "Zieh im Kellergang komplett aus und lege Deine Sachen dort ab und komme nackt wieder rein", befahl ich ihm. Mit einem "Wie sie wünschen, Miss", verschwand er und als ich sah, dass er ausser Sichtweite war, hob ich meinen Rock, zog meinen Slip aus und verrieb diesen mit dem Sperma von Marc übersäht an den Innenseiten der Maske. Dann kniete mich genau über den Butterflyknebel und drückte. Sofort tropfte eine Menge an Sperma genau auf den Knebel und daran vorbei. "Wow, das ist eine Menge", dachte ich mir als ich sah, wieviel aus mir herauskam und machte die Maske erstmal wieder dicht.
Ich hörte ein "Bin zur Stelle, Miss" und drehte meinen Kopf schräg nach oben und zeigte nur auf die Vorrichtung: "Hinein mit Dir. Lass es uns ausprobieren." und nahm einen kleinen Kasten, der auf dem Boden des Loches lag in meine Hand und legte es nebem das Loch auf den Boden. Er kletterte hinein und kniete sich in die Vorrichtung. Ich verschloss die vorhandenen Fesseln, in dem ich sie einfach zufallen lies. Sie rasteten sofort ein. Dies machte ich an seinen Fussgelenken, Beinen und den senkrecht stehenden Oberschänkeln. "Augen zu", befahl ich ihm und öffnete dann die Maske. Vorsichtig legte ich ihn auf den Rest der vorrichtung und als ich sah, dass sein Kopf genau drin lag und er den Knebel aufgenommen hatte, schloss ich die Maske und liess auch diese einrasten. Gerade schnell genug, bevor er ruckhaft seinen Kopf wieder hochziehen konnte, als er den Geruch und den Geschmack des von mir plaziertem Spermas und Mösensaftes von Marc und mir, warnahm. Schnell legte ich seine Arme und Hände in die entsprechenden Ablagen. Bei den Händen war es ein ähnliches System wie die Maske und hatte eine nachgebildete Hand. Ich drückte seinen Oberkörper nach unten und hörte wie er aufzuckte und in die Maske schrie. Bei dem Runterdrücken, drückte ich auch seine Brustwarzen in eine Vorrichtung, wo sie sofort hart zwei Klammern auf der ganzen Länge in seine Brustwarzen bissen. Ich schaute mir mein Werk an und kletterte wieder hinaus und nahm den Kasten auf. Ich drückte einen Knopf und sprach hinein.
"So, mein lieber Sklave. Ich hoffe Du weisst, meine Arbeit zu schätzen. Dieses kleine Spielzeug hat gut einige Tausend Euro gekostet und ich will Dich ein wenig darüber aufklären. Du bist fest fixiert, wie Du festgestellt hast. Der Rahmen wo Du Dich draufbefindest ist genauso wie die Maske aus Edelstahl mit Gummi überzogen. Was sich gerade in Deine Brustwarzen vergraben hat, sind zwei schöne Klammern, die gleichzeitig Sensoren aus der Medizin beinhalten. Sie messen Deine Körperfunktionen und geben Alarm, wenn etwas zu stark abweichen sollte. Durch den Knebel in der Maske bekommst Du Deine Nahrung und Dein Trinken. Es ist mit dem zweiten WC in unserem Bad verbunden und an einen Tank angeschlossen. Dieser vermischt einige Nährstoffe mit meinem Natursekt" Zur Demonstration drückte ich einen weiteren Knopf und sah, wie Flüssigkeit durch den Schlauch gepumpt wurde und hörte die schluckenden Geräusche aus der Maske bis dieses wieder aufhörte. "Ich habe eben die Nahrungszufuhr eingestellt. Im jetzigen Intervall bekommst Du alle zwei Stunden eine feste Menge davon zugeführt. Ist der Tank leer, wird es einfaches Leitungswasser sein - aber keine Sorge, ich nutze die Toilette schon seit einiger Zeit."
"Durch die anderen beiden Schläuche kannst Du ein und Ausatmen. Es ist an einem Rebreather angeschlossen. Darauf die Luftzufuhr zu reduzieren werde ich heute verzichten, aber das kann ich auch" und drückte kurz einen weiteren Knopf und ich sah wie er versuchte, sich zu bewegen und sein Brustkorb sich intensiver bewegte. Ich drückte wieder auf denselben Knopf und wartete, bis er sich beruhigte. "Nur dass Du das weisst."
"Das die Maske kleine Kopfhörer hat, sollte Dir ja schon aufgefallen sein", sagte ich und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
"An der Wand hinter Dir ist eine Fickmaschine eingebaut, die sich selber mit ausreichend Gleitgel versorgt" und auch hier drückte ich einen Knopf und dann auf "Justieren" und steuerte mit "+" und "-" die Position des Stabes mit dem Plug und schaltete ihn dann ein. Er fuhr langsam in ihn rein und ich genoss wie er aufstöhnte vor Dehnungsschmerz. Der Plug wurde von dem Stab wieder herausgezogen, um gleich danach wieder in seinen Arsch hineingedrückt zu werden.
"Dieser ist so eingestellt, dass er sich innerhalb der nächsten drei Stunden langsam steigert. 10 Minuten Ficken, 5 Minuten Pause. Nach den drei Stunden bekommst Du dann füreine Stunde eine Pause gönnt und der Turnus geht wieder von vorne los."
"Ach ja...das was Du in der Maske riechst, schmeckst und spürst....schöne Größe von Marc, das ist das kleine Abschiedsgeschenk von ihm als er mich auf deiner ehemaligen Werkbank durchgefickt hat. Hättest Du mir gleich gesagt, dass er so einen riesigen Schwanz hat, hätte ich mir das mit der Internet-Anzeige wirklich ersparen können."
Ich sog seine Reaktion darauf förmlich auf und grinste. Ich brauchte sein Gesicht gar nicht zu sehen und spürte trotzdem den Anflug von Eifersucht, der angeblich ein Teil des Cuckold-Erlebnisses sein sollte, der ihn durchzog, gepaart mit der Demütigung. Letzteres schien ihn jedenfalls zu erregen, denn als ich an ihm vorbeiblickte, sah ich die Schwanzspitze von ihm wie sich leicht hin und herzuckte. "Da sage ich Dir, dass ich heute von deinem ehemaligen Kollegen gefickt wurde und sehe, dass Du davon geil wirst. Du bist wirklich versaut."
"Kommen wir nun zu den anderen Funktionen: Du kannst Pissen und Scheissen wie Du willst, Dein Gefängnis ist Luft, Geruchs, Wasser und Schalldicht. Alle 6 Stunden und kurz vorm öffnen bekommst Du eine kalte Dusche. da wird diese Kammer einmal komplett abgespült - inklusive dem Inhalt. Ansonsten ist der Raum bei Zimmertemperatur gewärmt."
"Wie Du erahnen kannst, ist dieses Gefängnis durchaus darauf ausgelegt, dass Du darin längere Zeit verbringen kannt. Die Tanks müssen bei Dauerbenutzung nur einmal die Woche aufgefüllt werden. Ich habe lange, lange darüber nachgedacht, wie ich Dich bestrafen kann und was ich mache, wenn Du mir zu sehr auf die Nerven gehst oder anfängst herumzuwinseln und zu betteln. Und als wir die Leitungen überprüften und ich dieses Loch direkt neben den Anschlüssen entdeckte, ist mir diese Idee gekommen."
Ich ging zur Klappe und löste die Kette von dem Ring. Mit viel Kraftaufwand bewegte ich die Klappe aus ihrer stabilen Position und sie fiel mit einem lauten Knall zu.
"Ich hoffe, ich habe Dich nicht erschreckt. Du hast aber gesehen, dass die Lucke mit ihren 20cm sehr dick und sehr schwer ist. Du hast ja selber die Lucke nur mit viel Kraftaufwand geöffnet. Ich habe extra keine elektrische Winde hier eingebaut zu meiner eigenen Sicherheit. Sollte ich jemals Hemmungen bekommen, weil ich Dich so lange darin einsperre, werde ich diese immer damit abwiegen müssen, ob es mir die schwere Arbeit wert ist, diese Lucke zu öffnen.....und nun viel Spass darin. Und wenn ich Dich morgen...vielleicht... wieder rauslasse, überlege Dir genau, ob Du wieder in dieses Loch hinein willst. Das geht ganz einfach: Verärgere mich, wiedersprich mir oder stelle irgendeine klitzekleine Entscheidung von mir in Frage und ich stecke Dich hier rein und das werden dann nicht nur ein paar Stunden sein."
Ich drückte auf einen weiteren Knopf und auf dem Display flackerte es kurz. Dann ging innen das Licht und der Ton an und ich sah wie er stöhnte und versuchte sich darin zu winden. Das reichte mir fürs erste und ich schaltete die Anzeige wieder ab und ging nach oben ins Schlafzimmer. Ich zog mich um und liess mir erstmal eine grosse, schöne Badewann einlaufen und entspannte die nächsten beiden Stunden bei einem guten Buch bei einem schaumigen Bad. Danach machte ich mir noch ein kleines Abendbrot, schaute in aller Ruhe einen Film und ging dann ins Bett. Ich schaltete zwischendurch immer wieder das Gerät ein, um einen Blick auf meinen leidenden Sklaven zu werfen. Ich war mir sicher, diese Nacht wird er so schnell nicht vergessen und schlief relativ schnell ein und gelangte in ein Land voller wunderbarer Träume.
Abonnieren
Posts (Atom)