Zofe für ein Wochenende Personen: Ein Paar, welches schon lange verheiratet war. Ort: Bei denen zu Hause. Zeitpunkt: Freitag Vorgeschichte: Sie hat vor einiger Zeit die Vorliebe ihres Mannes fuer SM Spiele und fuer seine Neigung fuer Frauenkleidung entdeckt. Sie hat diese Neigung akzeptiert, auch wenn sie diese nicht immer fuer unbedingt gut befinden kann. Sie sassen abends beisammen, als sie ihn fragte: "Möchtest Du am Wochenende wieder mal meine Zofe sein, Schatz?" Er schaute sie an und sagte: "Warum nicht?" "Das wuerde aber dann das ganze Wochenende gelten und ich habe auch ein paar Spielregeln." "Kein Problem. Was sind Deine Regeln?" Sie wartete kurz, bevor sie ihre Regeln erklärte: "Ich habe keine Lust auf Machtspielchen, wo Du mir wiedersprichst oder mich zu reizen versuchst. Daher moechte ich ein Spiel mit sehr klaren Rollen." Sie schaute ihn an: "Ich bin die Herrin. Du die Zofe." "Ja, ist klar.", sagte er. "Moment. Als Zofe erwarte ich von Dir - abgesehen von den Anredefloskeln, dass Du es gerne machst - egal was. Und das Du es gerne bist, was Du bist. Sowie das Du alles tust als Zofe, damit ich eine glueckliche Herrin bin. Das muss aus Deinen Worten auch hervorgehen. Daher ist es Deine Aufgabe, mir nicht zu wiedersprechen und wenn ich Dich was frage, dass Du sagst, dass es Dein Wunsch ist." "Hmmm, ok. Geht in Ordnung", sagte er. "Sag das nicht zu leicht. Du darfst mir nicht wiedersprechen oder sagen, dass Du etwas nicht gerne machst oder magst. Jedesmal wenn Du mir wiedersprichst oder nicht zum Ausdrueck bringst, dass es Dein innigster Wunsch ist, bleibst Du eine Woche im KG." "Uh, das ist hart. Immer gleich eine Woche?" "Vielleicht lasse ich Dir eingangs mal was durchgehen. Aber davon darfst Du nicht ausgehen. Spaetestens dann, wenn ich die Frage wiederhole oder die Anweisung, lasse ich es bestimmt nicht nochmal durchgehen. Es ist Deine Aufgabe, mich zu bestaetigen, denn zu wiedersprechen. Oder wir lassen es." "Na gut.", sagte er nach einigem ueberlegen. "Gut. Du wirst auch keine Sorge haben, dass ich Dich jetzt das Wochenende durcharbeiten lasse. Aber Du darfst die Rolle als Zofe nicht verlassen. Zofe und Herrin duerfen sich ja trotzem gegenseitig moegen und lieben. Ich werde dich NICHT gezielt demuetigen, danach ist mir nicht der Sinn. Schliesslich ist die Zofe die engste Vertraute der Herrin. Aber rechne nicht mit Gnade, wenn Du die Herrin veraergern solltest." "Ok, geht in Ordnung", sagte er. Sie gruebelte kurz und sagte: "Ein paar Sachen oder einiges gesagte ist natuerlich Demuetigend, dass wird aber von der Sache an sich kommen. Aber das ist halt so - Und es sollte Dir klar sein, dass es der Zofe in der Zeit nicht gestattet ist mit ihrer Herrin sex zu haben." "Ja...kenn ich ja schon", sagte er. "Na denn. Dann moechte ich, das Du morgen Dich schminkst und zwar ordentlich. Ich will kein Barthaar sehen. Neben der Zofenkleidung will ich auch, dass Du das abschliessbare Edelstahl-Halsband sowie dass Du Deine Peruecke traegst. Korsage, Strumpfhose,BH mit Inhalt und entsprechende Schuhe sollten klar sein." Nachdem sie sich darauf geeinigt hatten, ging der Abend seinen gewohnten Gang. Der Ehemann bereitete nur soweit alles schon vor, was am naechsten Tag benoetigt wird. Am morgen des naechsten Tages bereitete er sich soweit vor und machte Fruehstueck. Sie gestattet ihm, mit Ihr zu essen. Danach hatte er die Aufgabe, das Badezimmer aufzuraeumen und sauberzumachen. Dafuer benoetigte er allerdings einige Stunden, waraufhin sie ihn aber danach erstmal eine Pause goennte. Hiernach bekam er die Aufgabe, alle Gegenstaende und Kleidung, die daraufhin deuten koennten, dass hier ein Mann wohnte, ausser Sichtweite zu raeumen. In der Zwischenzeit bereitete sie die Videokamera und ein paar Sachen vor und holte ihn dann ins Wohnzimmer. "Zofe!" "Ja, Herrin?" "Ich habe mir ueberlegt, dass es durchaus praktisch waere, wenn meine Zofe eine aussagekraeftige Bewerbung hast. Nur fuer den Fall, dass ich Dich mal ausleihen sollte." "Ja, Herrin." "Gut. Dann setze Dich hin. Wir werden ein kleines Interview fuehren. Ich moechte darin aber kein Wort hoeren, dass Dir irgendwas NICHT gestattet ist oder verboten. Wenn etwas sich nicht fuer eine Zofe schickt, dann formuliere es bitte auch so. Ausserdem moechte ich nicht erwaehnt werden. Weder mit Namen noch mit Herrin. DU stellst Dich darin vor - nicht ich." "Gerne Herrin." "Na denn - mache es gut. Denk daran, Du bist, was Du bist. Eine TV-Zofe und das bist Du gerne. Wenn es schlecht wird, stelle ich es so wie es ist ins Internet!" Er erschauderte kurz und sagte schnell: "Ich gebe mein Bestes, Herrin!" "Gut, fangen wir an", sagte sie und schaltete die Kamera an. Sie: "Cynthia, Du bist gerne eine TV-Zofe?" Er: "Ja, ich bin gerne eine TV-Zofe. Es ist mein innigster Wunsch so zu dienen." Sie: "Das heisst, Du schminkst Dich, ziehst Die Kleidung an. Warum?" Er: "Ich mache das gerne. Ich fuehl mich so gluecklich und moechte gerne dienen." Sie: "Das heisst, es ist Dir lieber, als Zofe angesehen zu werden, denn als Mann?" Er: "Ja." Sie: "Du bist verheiratet. Hattest Du schonmal Sex mit Deiner Frau?" Er schaute sie verwirrt an und sagte nur kurz: "Ja, hatte ich." Woraufhin sie ihn sehr scharf anschaute und fragte: "Moechtest Du noch Sex mit Ihr haben?" Er erroetete leicht, was aber durch das Make-Up gut abgeschwaecht wurde. Er wollte zuerst ja sagen, merke dann aber schnell, dass sie ihm eine Fangfrage stellen wollte und sagte: "Nein, ich bin eine Zofe. Es gehoert sich nicht fuer mich, Sex in der Weise zu haben." Sie grinste und schaute auf ihren Zettel. Schaute wieder hoch und stellte die naechste Frage mit einem grinsen: "Ist das der Grund, warum Du einen Keuschheitsgürtel trägst." "Ja." war seine kurze Antwort. Anhand des Stirnrunzelns seiner Frau konnte er erkennen, dass ihr die Antwort so nicht gefiel und sie setzte nach: "Trägst Du den KG gerne?" Er: "Es ist mein Wunsch einen KG zu tragen und keusch zu sein." Sie: "Warum?" Er: "Nur so diene ich gut." Sie: "Wie lange hast Du den KG bisher am laengsten am Stueck getragen?" Er: "Etwas ueber zwei Monate." Sie: "Wie lange moechtest Du den KG tragen?" Er: "So lange wie moeglich.", antworte er. Sie runzelte wieder die Stirn. Sie: "Warum dann nur zwei Monate?" Er: "Dann wurde ich wieder rausgelassen." Sie: "Warst Du traurig, als Du entlassen wurdest? Wie lange solltest Du aus Deiner Sicht den KG tragen." "Ja, ich war traurig, da ich den KG gerne fuer immer tragen wuerde.", sagte er und schluckte leicht. Sie fing an zu grinsen und sagte: "Aber auch eine Zofe braucht sexuelle Erfuellung. Wie stellst Du Dir Deine sexuelle Erfuellung vor?" Diese Frage ueberraschte ihn und er schaute sie ueberrascht an, woraufhin sie ihm eine kleine Hilfe gab: "Wie bringst Du Dich zum Hoehepunkte, wenn Du eingesperrt und alleine bist?" Er schaute sie an und wurde noch ein Stueck roeter. Er: "Ich ficke mich mit einem Dildo." Sie: "Warum? Magst Du es in den Hintern gefickt zu werden?" Er: "Ja, ich mag es gerne." Sie: "Das heisst, Du magst Schwaenze? Wurdest Du schonmal richtig gefickt?" "Nein, bisher nur mit einem Umschnalldildo.", sagte er leise. Sie sagte bestimmend "Du musst schon lauter sprechen, sonst kann man Dich nicht richtig verstehen. Willst Du mal richtig gefickt werden? Er: "Ja, das ist mein Wunsch." Sie: "Dass heisst, Du willst selber gar nicht mehr ficken - sondern stattdessen lieber Schwaenze in Deinen Loechern haben?" Er: "Ja, ich moechte gerne gefickt werden. Nicht nur von kuenstlichen." Sie beugte sich zur Seite und reichte ihm einen Dildo, welcher einem maennlichen Glied nachgebildet war und sagte: "Zeige wie Du einen Schwanz verwoehnen wuerdest." Er schaute sie an, nahm ihn entgegen und wusste zuerst nicht, bis sie sagte: "Na los - wir wollen schliesslich sehen, was Du kannst." Daraufhin nahm er den Dildo und leckte und saugte an ihm. Nach einiger Zeit sagte sie: "Ich denke, dass reicht. Das heisst, Du bist nicht nur eine gute Dienerien, sondern wuerdest auch als Sexspielzeug zur Verfuegung stehen?" "Ja." "Was kannst Du noch anbieten? Ich hoerte, Du magst auch SM-Spiele gerne. Erzaehl bisschen von den Praktiken." Er schaute sie wieder an und sagte: "Ich mag es ausgepeitscht zu werden oder mit Klammern,Nadel, Wachs behandelt zu werden." "Aha. Was ist mit Bondage?", setzte sie nach. "Ich mag gerne in jeglicher Art und Weise gefesselt zu werden." "Wie verbringst Du am liebsten die Nacht?" "Ich bin nachts gefesselt. Nur so kann ich schlafen." Sie grinste breit und sagte: "Dann bist Du ja eine sehr vielseitig einsetzbare Zofe. Deine Herrschaft kann sich gluecklich schaetzen oder?" Er: "Ja. Ich bin gluecklich, wenn meine Herrschaft auch gluecklich ist!" Sie: "Bist Du eigentlich eine Vollzeitzofe oder gehst Du noch einer regulaeren Taetigkeit nach?" Er: "Ich bin nur eine Zofe, wenn ich nicht arbeite." Sie: "Waerst Du gerne eine Vollzeitzofe?" Er: "Ja, waere ich gerne!" Sie: "Sie eigentlich Deine Brueste echt?" Er: "Nein. Leider nicht." Sie: "Ich verstehe Deine Antwort so, dass Du gerne echte Brueste haettest?" Er: "Ja. Es ist mein Wunsch, irgendwann echte Brueste zu haben." "Da wuensche Ich Dir viel Erfolg und dass es bald klappt. Ich bedanke mich fuer das Interview und wuensche Dir viel Erfolg bei Deiner weiteren Entwicklung.", sagte sie und schaltete die Kamera aus. Zu ihm gewandt sagte sie: "Na, war doch einfacher als gedacht oder? Ruh Dich erstmal aus. Du hast erstmal frei." Sie nahm die Kamera und packte sie weg, waehrend er sich erstmal aufs Sofa setzte. Sie trug ihm spaeter noch ein paar Kleinigkeiten im Haushalt auf, die er dann umsetzte. Am Abend sagte sie dann: "Zofe, es ist Zeit, dass Du zum Schlafen fertig machst - ich moechte meine Ruhe haben. Gehe rueber ins Schlafzimmer, ziehe Dein Zofenkleid aus und die Schuhe - mehr aber NICHT. auf dem Bett liegen Deine Schlafkleidung. Und bereite Dich schonmal in Deiner Schlafstelle fuer die Nachruhe vor." "Gerne, Herrin", sagte er - auch wenn er 21 Uhr fuer relativ frueh hielt zum schlafen. Das behielt er aber sicherheitshalber fuer sich und ging rueber. Dort fand er ein sehr langes Lackkleid und einen Lackmantel mit Kapuze vor sowie die Ballettstiefel und eine Schlafmaske vor. Er runzelte leicht die Stirn, zog sich aus und die Sachen an. Dann legte er sich in sein Bett. Das war eine Matratze, wo Bettfesseln angebracht waren. Er legte sich dann auf sein Bett und bereitete die Fesseln soweit vor, wie es ging. Nach einer halben Stunde kam sie herein. Schaute sich alles an, beugte sich zu ihm runter und legte ihm seine Bondagehandschuhe an. Danach sicherte sie die Handfesseln und zog ihm die Kapuze ueber. Dann zog sie die von ihm hochgezogene Bettdecke weg und stand auf. "Das ist ein Anblick, den ich festhalten moechte", sagte sie. Er hoerte ploetzlich, wie sie mit der Digitalkamera mehrere Fotos machte. "Mach mal den Mund auf und halte es fest", sagte sie. Er oeffnete den Mund und spuehrte, wie sie ihm den Dildo vom Nachmittag leicht in den Mund schob. Er war verwundert, warum sie diesem ein Kondom uebergezogen hat. Sie beugte sich runter und sagte: "Hmmm, das sieht fast wie echt von der Seite aus. Wenn man nur den Mundauschnitt sieht, denkt man glatt, dass Du einen echten Schwanz im Mund hast" Er hoerte wieder das Surren der Digitalkamera bis sie ihm den aus dem Mund genommen hat. "So, dann mache ich mich mal ausgehfertig. Du kannst Dich ja in Ruhe erholen. Jedenfalls kannst Du so keinen Unsinn anstellen", sagte sie und zog ihm die Bettdecke wieder zurecht. "Wie Du gehst aus?", sagte er. Sie hielt kurz inne und sagte: "Weil ich Lust dazu habe." "Aber das kannst Du doch nicht machen?" Sie klang leicht veraergert, als sie sagte: "Eine Woche fuer das doppelte Du und eine Woche fuer das Wiedersprechen." und setzte dann hinzu: "So kenne ich meine Zofe doch gar nicht." Er korrigierte sich daraufhin schnell und sagte: "Verzeiht, Herrin. Ich war nur so ueberrascht." "Ach kein Problem", sagte sie. "Ich wuensche Euch viel Spass", versuchte er noch den Schaden seiner Worte zu begrenzen. "Mal gucken. Erstmal ueberlegen was ich anziehe.", sagte sie mehr zu sich selbst denn zu ihm. "Hmmm, den karierten Rock. Ja...den nehme ich...und das passende Top....", sagte sie und zu ihm gewandt fragte sie: "Soll ich Turnschuhe oder die Stiefel tragen? Was sieht besser aus?" "Eure Stiefel sehen an Euch besser aus, Herrin? Gerade wenn ihr ausgehen moechtet", sagte er. "Stimmt..Was findest Du interessanter. Strumpfhose oder Strapsstruempfe?", fragte sie nach. Wie instinktiv sagte er: "Strapse sehen immer interessanter aus." "Wie recht meine Zofe doch hat. Und es sieht viel heisser aus." Er hoerte sie sich anziehen. Dann ging sie aus dem Zimmer ohne ein weiteres Wort hinaus. Nach einiger Zeit kam sie wieder und er spuehrte, wie sie ueber ihn stieg und sich runterbeugte und ihm die Augenmaske hochschob. "Leck mich", sagte sie kurz und trocken. Er machte, was sie ihm auftrug und nach ein paar Minuten stand sie wieder auf, blieb aber so stehen. "Hmmm, das hat gut getan.", sagte sie, "Denkst Du auch, dass ich so, bestimmt jemanden aufreissen werde?" "Aufreissen, Herrin? Wen?" "Cynthia, mein Dummerchen", sagte sie in einem Ton wie man zu einem Kind spricht. "Wen wohl? Einen Kerl. Das lecken hat mir gut getan, aber ich denke, dass ich heute mal wieder einen Schwanz brauche. Wie schon so oft, wenn ich rollig bin." Er schluckte kurz, da er bei ihrer Position gut sah, dass sie keinen Slip trug, sagte aber seiner Rolle getrau: "Ja Herrin. Ich denke, dass Ihr Erfolg haben werdet. Ich wuensche Euch viel Glueck." "Oh, das ist aber lieb von Dir, Cynthia", sagte sie in einem geruehrten Ton. "Als meine Zofe weisst Du am besten, was ich brauche. Da Du heute so mitfuehlend bist,kannst Du mich heute abend dutzen und brauchst mich auch nicht mehr Herrin zu nennen. Seien wir locker. Du ist Ja auch schon fast ausser Dienst. Vielleicht goenne ich Dir nachher ja doch noch eine Belohnung." Sie beugte sich wieder zu ihm runter und sagte: "Aber wobei willst Du mir genau Glueck wuenschen? Das ich einen Kerl aufreisse oder dass ich einen schoenen Schwanz finde, der mich gluecklich macht, Michael?" Er stutzte kurz, aber wollte sie jetzt nicht korrigieren. Nicht jetzt, wo sie das erste mal Belohnung sagte. "Ich wuensche Dir viel Glueck, dass einen netten Kerl aufreissen kannst, der auch einen dicken Schwanz hat, womit er Dich richtig befriedigen kann.", sagte er und grinste innerlich, da er dachte, dass er mit dieser Aussage doppelt punkten wuerde. "Was meinst Du mit befriedigen? Soll er mich ficken?" "Ja, er soll Dich in den siebten Himmel voegeln, auf das Du gluecklich bist.", ergaenzte er. "Ist das Dein Wunsch.", fragte sie nach. "Ja, nichts wuensche ich mir sehnlicher", sagte er. Sie sagte erstmal nichts, sondern setzte ihm die Augenmaske wieder auf und sagte dann mehr zu sich selber. "Tsts...haette ich jetzt nicht gedacht. Du bist mir ja ein ganz schlimmer...das muss ich mir nochmal anhoeren.", sagte sie und er hoerte ein klicken und danach "Aber wobei willst Du mir genau Glueck wuenschen...." wie von einem Tonband. Sie spielte es zuende und sagte dann: "Falls einer der Kerle sorgen haben koennte, dass ein wuetender Ehemann zu Hause wartet, kann ich ihm das ja vorspielen." "Aber...", wollte er sagen. "Und wieder eine Woche drauf...denk daran, Du bist schliesslich meine Zofe und wir wollten die Rollen ordentlich spielen oder? Dazu gehoert DAS auch.", sagte sie grinsender Weise waehrend sie zur Tuer ging. "Ach ja. Die Kamera nehme ich auch mit. Ich glaube zwar nicht daran, dass Du heute soviel Glueck hast, aber vielleicht ist ja einer dabei, der interesse daran hat, auch Deinen Wunsch zu erfuellen", sagte sie, "Dein Anblick ist naemlich auch sehr heiss...Aber wenn nicht, geht ja vielleicht dein anderer Wunsch in Erfuellung...und meiner....das ich SEHR befriedigt nach Hause komme.", sagte sie und ging. Er weiss nicht, wie lange der da gelegen hat, da er auch kein Zeitgefuehl mehr besass. Irgendwann hoerte er wie anscheinend ein Auto vorfuhr. Nach dem oeffnen der Eingangstuer hoerte er Gerede von mehreren Personen. Nach einer Zeit, die ihm auch schon wie eine halbe Ewigkeit vorkam, hoerte er wie die Tuer gehoeffnet wurde. Er wollte etwas sagen, aber bevor er es konnte, merkte er, wie jemand ueber ihn kletterte und eine feuchte Grotte sich fest auf seinen Mund drueckte. Er begann sofort zu lecken. Dem Geschmack nach war er erstmal erleichtet, da diese Grotte sehr unberuehrt schien. Ein leichtes Stoehnen konnte er hoeren, als er begann. Es dauerte etwas, dann ging die Tuer erneut auf. Er wollte hochschrecken, wurde aber gleich wieder heruntergedrueckt. "Na - da ist also Deine Frau. Sie vergnuegt sich mit meiner Zofe", konnte er erschrocken die Stimme seine Frau hoeren. "Sowas aber auch. Da wird Deine Zofe aber beschaeftigt sein. Es dauert eine ganze Weile, bis sie kommt", hoerte er eine maennliche Stimme sagen, "da werden wir einige Zeit haben fuer unsere Beschaeftigung". "Das will ich doch hoffen...", hoerte er die Stimme seine Frau, gefolgt von dem bekannten Geraeusch, wenn man sich in das heimische Ehebett legt. Von dort kam auch kurz darauf schon das erste Stoehnen und Bewegungsgeraeusche. Waehrenddessen hoerte er das erste mal die Stimme der anderen Frau: "Wie lange willst Du ihn da drinn behalten." "Weiss ich nicht", stoehnte seine Frau. "Schade...ich werde immer so heiss, wenn ich einen eingesperrten Schwanz sehe. Wir wollten sowas auch mal machen, aber wie Du siehst, ist seine Stange dafuer viel zu praechtig gebaut." "Ich sehe schon", sagte seine Frau. "Ich kann es kaum abwarten, bis..." "Moment...kam von ihr...ich kann mich ja auch nicht voegeln lassen...nur lecken...auch wenn er das richtig gut macht", sagte die fremde Frau. "Ohhh", kam es enttaeuscht von seiner Frau. "Willst Du dich voegel laessen von meinem Mann", fragte die fremde Frau. "Ja....ich bin so heiss....", sagte seine Frau. "Hmmmm.....", kam von der anderen Frau. "Vielleicht koennen wir ja einen Deal machen...Dich macht der Schwanz meines Mannes heiss....und mich macht der eingesperrte Schwanz Deines Mannes heiss... aber nur, wenn ich daran denke, dass er lange eingesperrt ist." "Was schlaegst Du vor", stoehnte seine Frau, die anscheinend gerade von ihm verwoehnt wurde. "Waehrend Du den Schwanz von meinem spuehrst, bestimme ich, wie lange Deiner im Kaefig bleibt..was haelst Du davon?" "Da spricht nichts gegen..", stoehnte seine Frau, "...aber wie..." "...wir das machen wollen?", ergaenzte die fremde Frau. "Ich habe in meiner Tasche Epoxid. Eigentlich von 'ner Reperatur vom Auto heute nachmittag uebrig. Waehrend er dich fickt, lasse ich tropfenweise auf den KG fallen. Du kannst jederzeit abbrechen. Wenn Du aufhoerst Dich ficken zu lassen, hoere ich mit dem Tropfen auf." "Ich weiss nicht...", wollte sie sagen als sie laut aufstoehnte. "Wie du merkst, war das nur die Spitze von seiner Stange", sagte die fremde Frau. "Es ist doch mehr als fair. Du wirst heisser vom Schwanz und ich werde immer geiler, je mehr ich sehe, wie er eingeschlossen wird." "Weiss...", wollte sie nochmal sagen als sie ploetzlich sagte: "Jaaa...schieb ihn tiefer rein...ja....oh...." und es ins gestoehne ueberging. Man konnte die langsamen Bewegungen von ihm hoeren, waehrend er hoerte wie die fremde Frau zur Zofe sagte: "Mal gucken wie lange der Fick dauert...je laegner der Fick, desto laenger deine Keuschheit, desto geiler werde ich." Und sagte stoehnend: "Der erste tropfen...genau aufs Schloss..." Waehrend sie stoehnenderweise die Tropfen zaehlte, waehrend er sie leckte, hoerte er das stoehnen seiner Frau. Die Fremde Frau sagte nach einiger Zeit: "Hmmm, das Schloss bekommt man so nicht mehr auf..." und zu seiner Frau gewandt: "Soll ich aufhoeren oder willst Du weiter die Stange meines Mannes in Dir spuehren?" "NICHT aufhoeren...", stoehnte sie heraus. "Sicher? Ich tropfe jetzt schon auf die Kontaktstaebe...die wird man nicht so leicht abnehmen koennen wie das Schloss...", fragte sie nach. "Weitermachen...ja, haerter...", stoehnte seine Frau. Die Antwort brachte der fremden Frau auch ein Stoehnen hervor und sie sagte zu sich: "Hmmm, jeder tropfen mehr bringt Dir eine laengere Keuschhaltezeit". Nun konnte er ein dreifaches Stoehnen hoeren. "Oh...die Tube ist leer und die Kontaktstaebe sind versiegelt....jede Minute wird es haerter...,"stoehnte sie und sagte: "Ich denke, dass wird bestimmt jetzt schon 2 Monate halten. In 15 Minuten ist es bombenfest und der KG kann nicht mehr entfernt werden..." und zu seiner Frau gewandt: "Ich erhoehe den Vorschlag...So lange wie Dein Mann im KG steckt, so lange darf mein Mann dich voegeln." und harrte der Antwort....aber statt einer Antwort kam nur ein stoehnen vom Bett herueber. Sie stoehnte ebenfalls als sie sagte: "Hmmm, es sind schon 3 Monate...noch 12 Minuten....Wenn er in der Zeit nicht abspritzt, steckt deiner fest. Willst Du aufhoeren?" "Ich bin kurz davor...nicht aufhoeren...", stoehnte seine Frau. "Meinst Du das ernst mit dem so oft wie er drinn ist?" kam es von ihr abgehakt. "Jaaa...", stoehnte die fremde Frau, die von Minute zu Minute erregter wurde und ihr Mann ergaenzte: "Sie hat eine sehr sadistische Ader. Sie wird erst richtig feucht, wenn jemand leidet...und sie hat noch niemand so eingeschlossen. Der Orgasmus wird fuer sie so intensiv, da kann ich voegeln wie ich lustig bin", stoehnte er. Nach einigen Minuten sagte die Fremde Frau nun stark erregt "Noch 10 Minuten, aufhoeren?" Zwischen dem Stoehnen seiner Frau sagte diese jedoch ploetzlich zu dem anderen Mann: "Fick mich...fick mich weiter...fester....ja....fick mich noch 10 Minuten....damit nur noch Deiner mich fickt." Diese Antwort schien die Fremde frau auch kurz vor einen Orgasmus zu katapultieren und stoehnte nur noch: "Ja...lass dich ficken...es ist gleich soweit....gleich ist er fuer immer keusch...." Es dauerte nicht lange da hoerte er vom Bett: "Ich komme gleich" von seiner frau und dem stoehnen des Mannes zu urteilen war es nicht mehr fern fuer ihn. Die Fremde Frau stoehnte: "Haltet noch aus...haltet noch aaaus..ich bin kurz vorm ...." Vom Bett konnte er seinen Ohren nicht trauen, als seine Frau sagte: "Langsamer...langsamer...ich will noch nicht so frueh kommen...." Nach weiteren 5 Minuten stoehnte die fremde Frau auf und er dachte, sie muss pinkeln, so feucht war ihr Orgasmus. Kurz danach explodierten auch die beiden auf dem Bett. Nachdem sich alle erholt hatten, sagte die fremde Frau: "Hmmm, ich glaube mit deiner Zofe werde ich noch viel Spass haben und zusammen mit dem Video, was Du uns vorhin gezeigt hast und dem einzigen Wissen, welches Loesungsmittel fuer den Epoxid wirkt, wird er bestimmt brav sein." "Er wird bestimmt brav sein - es sind ja auch gerade seine Wuensche in Erfuellung gegangen", sagte seine Frau und die drei gingen aus dem Zimmer hinaus.
Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Samstag, 7. Mai 2005
Geschichte: Zofe für ein Wochenende (Fiktion)
Samstag, 2. April 2005
Geschichte: Bluff oder Real (Fiktion)
Geschichte: Bluff oder Real
(Die Geschichte lag einige Zeit auf meinem Notebook, bis meine Eheherrin diese
entdeckt hatte und mich real begann zu einem Cuckold zu machen. Auf Anweisung meiner
Herrin veröffentlich ich nun diese Geschichte, die der Auslöser für meine
weitere Entwicklung wurde.)
Nachmittags fragte er seine Frau, ob sie Lust haette auf ein kleines Bondagespiel. "Wie? Jetzt?" "Ja, so ein bisschen Spielen - ich gefesselt im Bondagesack und Du probierst ein paar der Spielsachen an mir aus." "Noe - eigentlich bin ich gerade nicht in der Stimmung dafuer und erst recht nicht, wenn Du mir sagst, was ich machen soll", antwortete Sie. "Schade. Na gut..", sagte er traurig. Sie gruebelte kurz und sagte nach einer kurzen Pause: "Aber ich koennte mir ueberlegen, dass wir heute abend vielleicht bisschen spielen." "Oh, das ist auch ok", sagte er schnell. "Aber dann mit dem Bondagebett. Nicht dem Sack. Und ich entscheide, was passiert. Will ja schliesslich auch was von dem Spiel haben." "Das ist vollkommen ok. So richtig viel koennen wir ja sonst auch nicht anstellen, wo Du noch Deine Tage...", wollte er antworten, wurde aber mit einem "Halt die Klappe" unterbochen. "Aber Du koenntest Dir ja was interessantes anziehen", hakte er frech nach. "Mal schauen...", kam nur die Antwort von Ihr. Damit war das Thema erstmal erledigt und der Nachmittag ging seinen gewohnten Gang. Gegen Abend ging sie ins Schlafzimmer und zog sich um. Ihre Stiefel, halterlose Strumpfe und einen kurzen karierten Rock sowie ein dazu passendes Oberteil. Sie nah noch die Reitgerte und ging damit ins Wohnzimmer zurueck. Im Wohnzimmer angekommen, sagte sie:"So - mein kleiner Haussklave will also spielen...dann zieh dich mal aus." Er drehte sich um und sah seine Frau und ihm stockte zuerst der Atem vor Entzueckung. Flink kam er der Anweisung nach und zog sich aus. Nur seinen Keuschheitsgürtel (KHG), den er seit einigen Tagen trug, konnte er nicht ablegen. Sie konnte dagegen nun gut erkennen, dass es ihm in seinem KHG bei Ihrem Anblick eng wurde. "Nun denn. Beug Dich ueber den Stuhl, damit Du den ersten Teil gleich geniessen kannst." Er folgte ihrer Anweisung und sie spielte mit der Gerte ein wenig auf seinem Hintern, bis er eine angemessene Färbung hatte. "So - nun gehe flink ins Schlafzimmer und mach Dich bereit, in Dein neues Bett zu steigen.", sagte sie im strengen Ton. Er ging schnell rueber, machte sich soweit bereit und fesselte sich soweit es ging schon an das neu angeschaffte Bondagebett. Er hatte gerade den Fixierungsgurt fuer den Bauch und die Beine angelegt sowie die Bondagehandschuhe angelegt als sie den Raum betrat. Sie beugte sich zu ihm runter, so dass er einen interessanten Einblick in ihr Oberteil erhaschen konnte, und fesselte seinen Haende in den entsprechenden Fixierungen und legte ihm eine Augenmaske an. "Na, was mache ich nun mit Dir.", sagte sie mehr zu sich selber denn zu ihm, waehrend sie an seinen Brustwarzen leicht rumspielte. "Hmmm, ich koennte an Deinen Brustwarzen klammern anbringen", sagte sie zu ihm. "Kein Klammmern", stoehnte er leicht erregt. "Wie? Keine Klammern", sagte sie vorgespielt entaeuscht. "Wie waere es dann mit den Elektroden auf vollster Stufe." "Nein, Bitte nicht.", antwortete er. "Auch nicht?, sagte sie mehr enttaeuscht, "Wie waere es denn mit Japanoel auf deine geliebten Teile?" "Bitte nicht. Keine Japanoel", stoehnte er, weil sie immer noch wie nebenbei an seinen Brustwarzen rumzwirbelte. "Auch nicht? Hmmm, da faellt mir langsam auch nicht mehr so richtig viel ein. Am liebsten wuerdest Du wohl eh aus dem KHG rausgelassen werden und Du holst Dir dann einen runter wie?", sagte sie leicht maulig. "DAS ist aber nicht." und hoerte auf an den Brustwarzen rumzuspielen. Das gefiel ihm weniger und so sagte er: "Bitte nicht aufhoeren." "Wie? Nicht aufhoeren?" "Bitte weitermachen.." "Das erregt dich oder?", sagte sie. "Ja..." "Und das obwohl Du weisst, dass Du nicht aus dem KHG rauskommst", hakte sie nach. "Ja..." "Hmmmm, ich habe fast den Eindruck, dass Du gar nicht aufhoeren willst, den KG zu tragen?", sagte sie und hoerte in dem selben Augenblick wieder auf, an den Brustwarzen zu spielen. "Bitte nicht aufhoeren.", kam als Reaktion von ihm. Das war es, was sie hoeren wollte und sagte: "Wusste ich es doch, Du willst gar nicht aufhoeren....aufhoeren den KHG zu tragen. Du willst also den KG weitertragen - nicht war?", sagte sie und setzte im selben Atemzug nach "Und du willst, dass ich mit deinen Brustwarzen weiterspiele?" "Ja...bitte..", wollte er anfangen und wurde aber bevor er seinen Satz beenden konnte von ihr unterbrochen. "Das scheint ja ein sehr inniger Wunsch von Dir zu sein. Es scheint fast so, dass wenn ich aufhoere, du dann wohl enttaeuscht und traurig sein wirst - oder?" "Ja..." und wurde gleich wieder von ihr unterbrochen. "Uih. Soll ich Dir versprechen, dass ich heute nicht aufhoeren werde. Einverstanden?" "Ja..." und wurde nochmal gleich wieder von ihr unterbrochen. "Na gut. Dann verspreche ich Dir, dass ich Dich heute nicht aus dem KHG rauslasse. Du darfst ihn dann anbehalten." Und machte eine kurze Pause wo er kurz wiedersprechen wollte. "Aber, aber ... ich weiss doch, dass Du Dich nur ziehrst. Stimmt doch. Du ziehrst Dich nur? Wenn nicht, kann ich aber auch ganz aufhoeren", sagte sie und hoerte wieder auf an den Brustwarzen zu spielen. Sobald sie aufgehoert hat zu spielen, kam von ihm sofort "Nein, nicht aufhoeren...ja...ich ziehre mich nur..." "Hmmm, dann soll ich das geziere und das Wiedersprechen ignorieren? Hab ich das richtig verstanden?" "Ja...bitte...nur nicht aufhoeren." "Na gut. Dann hab ich es ja verstanden", sagte sie und grinste leicht. "Aber trotzdem machen wir eine kurze Zigaretten-Pause oder?", sagte sie, hoerte auf und ging. Nach kurzer Zeit kam sie wieder rein und verwoehnte ihn weiter. "Beim Rauchen ist mir aber was eingefallen. Eigentlich wollte ich Dich ja bisschen aergern und nachher wieder rauslassen, um was anderes zu machen.", sagte sie und legte eine kurze Pause ein. "Aber ich hab Dir ja jetzt versprochen, dich nicht aus dem KHG rauszulassen. Dann faellt es mit dem Sex wohl flach. Jammerschade." "Aber..", wollte er sagten. "Genau...aber...deswegen habe ich entschieden, auf die Einladung einer Arbeitskollegin zu einem Bierchen anzunehmen. Angezogen bin ich ja auch schon." "Und ich.." "Du bleibst hier. Ich weiss ja, dass Du es anregend findest, gefesselt zu Hause zu bleiben. Und so hab ich auch was davon. Da Du ja die ganzen Spielsachen, die ich vorgeschlagen hatte, abgelehnt hattest, faellt mir auch im Augenblick nicht mehr so viel ein. Und Sex geht ja auch nicht. Du WILLST ja schliesslich im KHG bleiben." "Aber sex wäre doch sowieso nicht gegangen", entgegnete er leicht bockig. "Wieso denn nicht? Meine Tage sind seid heute morgen vorbei und Lust haette ich auch darauf gehabt." "Das koennen wir doch immer noch", versuchte er sich leise zu korrigieren. "Nein...ich hab dir doch VERSPROCHEN, dass ich deinem Wunsch nachkomme, dass Du in deinem geliebten KG bleibst. Und da hast immer gesagt, ich soll konsequent bleiben. Aber ich bin ehrlich - es faellt mir gar nicht so leicht." "Aber..." "Ja...jetzt wieder die Meinung aendern...aber ich weiss ja nun, dass Du Dich nur zierst.", sagte sie und ergaenzte: "Auf der anderen Seite ist es aber mehr als unfair, dass ich nun auf mein Vergnuegen verzichten muss..." "Ja...Du musst nicht verzichten. Moechte nicht, dass Du verzichtest." "Moechtest Du nicht?", hakte sie nach. "Nein..." "Das ist aber lieb. Ich kann mir denken worauf Du anspielst.", sagte sie und als er wieder ansetzen wollte, setzte sie fort: "Ich weiss ja, wie es Dich antoernt, Dir vorzustellen wie ich mit einem anderen Sex habe. Die Fantasie haben wir ja schon oefters im Bett verwendet." "Nein...das meinte ich nicht." "Suess wie Du Dich zierst. Ich weiss, Du kannst das nicht so einfach zugeben.", sagte sie, "Dir vorzustellen wie Du hier liegst, waehrend mich ein andere voegelt. Aber keine Sorge...." Waehrend er erleichtet ausatmete, sagte sie: "Auch wenn ich diesen Gedanken durchaus erregend finde - Wenn ich mir das so vorstelle - " und wie beilaeufig streichelte sie zwischen seinen Beinen, wo sich sein kleiner gegen den KG stemmte. "Ups...kann es sein, dass es in Deinem KG sehr eng ist?", tat sie ueberrascht. "Jaa..." "Man koennte meinen, dass er am liebsten gleich abspritzen wuerde". "Jaaa...", stoehnte er. "Hmmm, wenn dich die Vorstellung so antoernt...sollte ich Dich vielleicht nicht enttaeuschen...Ich weiss noch nicht...hmm" Und wieder machte sie eine Pause. Sie genoss es, wenn er sich so windete. Jetzt hatte sie ihn soweit an der Stelle, wo er kaum noch was entgegnen konnte. "Ich gebe ja zu. Bisschen nervoes bin ich ja auch bei dem Gedanken - aber geil finde ich es schon." und setze fort: "Ich denke, wir lassen es einfach darauf ankommen...." "Wie? worauf ankommen?", kam es erschrocken aus seinem Munde. "Naja, Wenn ich nachher jemand nettes kennenlernen sollte und sich was entwickeln sollte, denke ich nicht, dass ich das dann unbedingt ablehnen wuerde. Wenn nicht, dann halt nicht.", sagte sie und ergaenzte: "Der Gedanke ist durchaus anregend, dass ich den Slip besser weglassen sollte. Er ist jetzt schon durchnaesst." "Aber Du willst doch nicht wirklich darauf anlegen?", wollte er sagen. "Nein..." "Puuh..", kam es aus seinem Munde. "Darauf anlegen werde ich es nicht. Aber ich werde mich auch nicht zieren, wenn was passieren sollte." "Du meinst kuessen und kuscheln?" "Nein, mein Dummerchen. Ich meine, es geht dann soweit, wie es halt geht." und mit frecher Stimme ergaenzt sie: "Ich glaube auch nicht, dass ich das dann ablehnen will. Hab seit einer Woche keinen Orgasmnus haben koennen, das Thema hat mich noch um so erregter gemacht. Und denkst Du, dass ich wenn ich mit jemanden knutschen sollte und merke, wie scharf der andere ist, jetzt noch nein sagen kann? Ich kann es mir normalerweise zwar vorstellen, aber heute sind die Bedinungen, dass ich NICHT darauf eingehe, aeusserst gering." "Bitte nicht..." "Suess...Du ziehrst Dich ja immer noch." "Keine Sorge, falls was passieren sollte, erzaehl ich es Dir. Du sollst dann ja auch was davon haben, weiss ja wie es Dich antoernt." sagte sie und streichelte ihm nochmal zwischen den Beinen. "Uih...bis eben hatte ich ja echt noch Zweifel..Aber trotz alledem, was ich Dir gesagt habe, dass es nun wirklich passieren koennte, bist Du immer noch geil." Sie stand leicht auf, beugte sich aber zu ihm runter und sagte: "Damit hast Du mir gerade meine restlichen Sorgen und Schuldgefuehle sehr zerstreut. Wenn es Dich immer noch geil macht, dann spricht auch nicht mehr wirklich was dagegen. Eigentlich nur meine eigenen Hemmungen" und streichelte sich selber leicht zwischen den Beinen und streichelte dann mit der Hand ueber seinen Mund. "Aber mit ein bisschen Alkohol und so feucht wie ich bin, denke ich, dass die Chancen ziemlich gut stehen" "Chancen?", sagte er ganz leise. "Ja, dass ich meine Hemmungen ueberwinde und mich seit ueber 10 Jahren wieder jemand anderes fickt.", antwortete sie und kuesste ihn auf die Stirn, sagte "Ich wuensche Dir angenehme Traeume...bis spaeter." und ging. Vor der Schlafzimmertuer hoerte er sie telefonieren. "Wie? Du bist schon da?" ... "Ach so...ein paar Freunde von Dir sind auch da...dann geht es ja." ... "Ich hatte Dir doch mal von den Fantasien meines Mannes erzaehlt" ... "Jip, genau die...Ich denke, dass wir es heute einfach mal ausprobieren..." ... "Wieso beneidenswert? Ich bin doch selbst ganz nervoes.." ... "Also bis gleich". Er hatte teile des "Telefonats" mitbekommen und wusste jetzt nicht, was er denken sollte. Aus den Geschichten, die er gelesen hat, konnte er sich einerseits vorstellen, dass sie ihn nur aergerte. Auf der anderen Seite kam sie sehr glaubwuerdig rueber. So gruebelte er lange Zeit. Schlief zwischendurch ein und als seine Frau ploetzlich neben ihm kniete, wusste er immer noch nicht wie er reagieren sollte. Das wusste seine Frau auch nicht. Wie reagiert er? Es war fuer beide relativ neu. Aber sie wollte es nun wissen und viel anstellen konnte er in seiner Verfassung eh nicht. Wenn er zu maulig wird, dachte sie sich, kann sie ihn immer noch knebeln und da liegenlassen, bis er sich beruhigt. Leise beugte sie sich zu ihm runter, streichelte ihn, leckte seine Brustwarzen und streichelte mit der anderen Hand zwischen seinen Beinen. "Hmmmm, soll ich Dir erzaehlen wie es war?" "Ja..." "Wirklich?" "Ja..", stoehnte er weil die Beruehrungen von ihr nicht spurlos an ihm veruebergehen. "Zuerst sassen wir nur so da und unterhielten uns.", fing sie an. "Hat viel Spass gemacht. Und waren auch ein paar nette Kerle dabei.", erzaehlte sie weiter, waehrend sie ihn verwoehnte. "Aber sorry, dass es so spaet geworden ist..." "Wie?" "Es ist schon 3 Uhr nachts...wollte eigentlich frueher zurueck sein." "So spaet?" "Ja...die Zeit verflog wie ihm Flug." "So viel Spass gehabt?" Sie erzaehlte nach dieser kurzen Unterbrechung weiter: "Mit dem einen kam ich auch ganz nett ins Gespraech. Haben Bruderschaft getrunken. Er war auch ganz nett. Und mit der Zeit kam es dann, dass wir auch naeher zusammengerueckt sind. Als er gemerkt hatte, dass ich nichts drunter trug, kamen wir ins Gespraech und er neckte mich." Sie machte eine kurze Pause. "War relativ lustig, er streichelte mich leicht zwischen den Beinen, aber als ich MEINE Hand zwischen SEINE Beine legte, war er doch erschrocken. Irgendwie niedlich. Und spitz war er...." Wieder machte sie eine kurze Pause. "Hast Du?....", wollte er fragen. "Sei nicht so neugierig. Es ging noch ne ganze Weile so weiter. Zwischendurch haben wir uns ganz normal unterhalten. Aber als ich von der Toilette wiederkam und mein Platz weg war, hab ich mich halt auf seinen Schoss gesetzt." Sie machte eine kurze Pause. "Und ja, er war richtig scharf. Ich aber auch. Wir haben aber nichts gemacht. Erst als wir draussen waren, haben wir uns an der Bruecke auf die Bank gesetzt. Da hab ich ihn rausgeholt und mich raufgesetzt. War das fuer ein Gefuehl." Sagte sie und setzte sich nun auf seinen Mund - woraufhin er sie leckte. "Hmmm...Du leckst gut...ich wusste, dass Du zu was zu gebrauchen bist. Uuuh...dabei muesste ich eigentlich...", sagte sie und liess es nur kurz laufen. Er schluckte waehrend er sie weiter leckt und mit der Zunge spuehrte wie sehr sie geweitet war. "Hmmm, da haben wir ja doch glatt zwei Neuheiten im Spiel", lachte sie. "Einerseits das erste Mal, dass ich mich von jemand anderen Voegel lies und Du der Toilettenersatz bist." Sie erzaehlte weiter, waehrend sie ihn langsam aus dem KG rausholte und mit seinem steifen Schwanz spielte. "Und spuehrst Du wie geweitet ich bin. Er war so gross..." Nach einiger Zeit unterbrach kurz, drehte sich, setzte sich auf seinen steifen Schwanz und fluesterte ihn ins Ohr: "Ich bin wirklich ueberrascht. Ich weiss zwar wie sehr dich das antoernt, aber ich dachte, Du flippst nun aus. Aber so wie es nun aussieht...Du bist ja kurz vorm Abspritzen. schade dass es nicht so passiert ist wie ich Dir erzaehlte. Jammerschade....aber ich weiss nun langsam wirklich keinen Grund mehr, warum ich das naechste mal darauf verzichten sollte....", sagte sie, nahm ihm die Augenmaske ab und grinste ihn an und setzte das Spiel fort, waehrend er noch seine Ueberraschung verdaute. Waehrend sie auf ihm ritt, fluesterte sie ihm ins Ohr: "Geniesse es. Der naechste Schwanz in mir, wird nicht Deiner sein. Denn Deiner wird bald fuer sehr, sehr lange wieder im KG verschwinden..." Als er kam, drehte sie sich schnell um und platzierte ihre Grotte wieder ueber seinen Mund. "Und nun leck mich. Stell Dir einfach vor, dass, was Da nun raustropft, nicht von Dir waere. Denn es koennte ja mal sein, dass Du es auch so machen musst." und waehrend er sie aktiv mit der Zunge verwoehnte und sie ihn mehr damit anheizte, kam es ihr auch schon. Als sie ihn losmachte, sagte sie "Wenn der Orgasmus bei diesem Spiel so stark ist bei uns beiden - wie wird er wohl dann sein, wenn das Spiel einen Schritt weiter geht?" "Du hast nicht gevoegelt?", fragte er ueberrascht. "Nein...aber die Frage klingt ja fast enttaeuscht.", grinste sie ihn an. "Nein, nur ueberrascht. Es schmeckte so und Du warst so weit." "Naja, was ein Dildo so alles anstellen kann und mit dem Natursekt konntest Du ja nur noch salziges schmecken....aber keine Sorge...das naechste mal bekommst Du ja von beidem vielleicht mehr". Zweiter Teil: Ein paar Wochen spaeter. Er steckte mal wieder im KG. Seit einer Woche wollte er sie verwoehnen, aber sie lehnte ab und sagte jedesmal: "Nicht heute, mein kleiner KG-Sklave - warten wir bis naechsten Mittwoch, wenn Du aus dem KG rauskommst...." Am Mitwoch abend sagte sie ihm dann: "Was ist eigentlich, wenn Du nicht wieder in den KG rein willst." "Hmmm..", kam seine ruhige antwort. "Besser ist, Du gehst heute ins Bondagebett. Wenn Du gefesselt bist, kannst Du Dich ja nicht gegen den Verschluss wehren - oder?" "Ok", sagte er in Erwartung heisser Spiele und beide gingen rueber ins Schlafzimmer. Er befestigte die Fixierung soweit es ging und seine Frau kontrollierte nach. Zog ihm die Bondagehandschuhe an und sicherte alles sehr gruendlich und zog ihm den KG aus, dafuer aber die Windel an. "So, damit waere ein Teil geschafft," sagte sie, "Aber Du wirst noch ein paar Stunden ausharren muessen." "Wieso ausharren? Ich dachte, ich komme heute aus dem KG raus", antwortete er. "Bist Du doch", sagte sie trocken. "Aber was ist mit Sex", fragte er nach. "Der kommt spaeter", sagte sie, waehrend sie sich Kleidung aus dem Schrank holte. "Erstmal geh ich aus und lass mich vorher von jemanden anderen voegeln." "Aber? Das kannst Du Doch nicht machen.", antwortete er. "Warum nicht, mein kleiner Sklave. Ich bin die Herrin, Du der Sklave. Ein Ehesklave wolltest Du doch immer sein oder?", sagte sie in einem dominanten Ton, den sie immer an den Tag legte, wenn sie eine Rollenspiel-Szene spielten. "Wenn nicht, musst Du das sagen. Dann erloese ich Dich sofort - aber dann sind die Spiele Geschichte", sagte sie und beugte sich zu ihm runter und streichelte ihm zwischen den Beinen. "Also aufhoeren oder weitermachen, Sklave?", sagte sie streng. "Weitermachen", kam es ganz leise von ihm. "Du willst also mein Ehesklave sein?", hakte sie nach. "Ja",antwortete er. "Na siehst Du. War doch ganz einfach.", sagte sie und fuhr fort mit: "Und ein Sklave voegelt seine Herrin nicht oder?" "Oder?", hakte sie nochmal mit nachdruck nach. "Ja, richtig.", antwortete er. "Na denn. Wenn Du mich nicht voegelst, dann muss es ein anderer tun und Du willst Doch, dass deine Herrin gluecklich ist oder?" "Ja, ich moechte, dass meine Herrin gluecklich ist.", antwortete er, da er merkte, dass sie gerade ein Rollenspiel mit ihm spielte. "Und wenn Deine Herrin gevoegelt werden will, damit sie gluecklich ist. Was soll Deine Herrin dann wohl tun?" "Ihr koennt alles tun, was ihr moechtet", sagte er in seinem demuetigen Sklaventon waehrend sie sich weiter anzog. "Das ist aber ein lieber Sklave. Vielleicht halte ich Dich doch nicht fuer immer keusch", lachte sie. "Deine Zunge ist aber auch das einzige, was an Dir gut ist fuer Sex. Dein kleiner Schwanz taugt dafuer ja nicht", ergaenzte sie. "Stimmst Du mir doch zu, Sklave?" "Ja, Herrin" "Hmmm, wenn ich daran denke, wie Deine Zunge so ihre Melodien in meiner Grotte spielt", sinierte sie so vor sich hin. "Darf ich Euch lecken Herrin?", kam es von ihm. "Du weisst schon, dass ich kurz davor stehe, auszugehen und Du willst mich lecken?", sagte sie. "Ja, Herrin!" "Hmmm, hast Du Dir das genau ueberlegt?", antwortete sie. "Ja, ich moechte Euch verwoehnen!", sagte er. "Na gut, aber nur kurz", antworte sie und setzte sich auf ihn. Kaum beruehrte ihre Grotte seinen Lippen, begann er auch schon schnell zu lecken. "Nicht so stuermisch", herrschte sie ihn an. "Ganz langsam!" Er bewegte seine Zungen daraufhin langsamer und vorsichtiger. "NOCH langsamer", sagte sie mit einem leichten stoehnen. Waehrend er sie sehr langsam leckte, sagte sie in einem ganz anderen Ton: "Du weisst aber schon, dass ich gleich weggehe und dass ich die letzten Tage scharf war und auf einen Orgasmus verzichtet habe?" Von ihm kam nur ein dumpfes Geraeusch, was man als Ja interpretieren konnte. "Dann ist ja gut", sagte sie und stand wieder auf, beugte sich zu ihm aber gleich wieder runter und spielte an seinen Brustwarzen. "So feucht wie ich bin. So spitz wie ich bin. So geil wie ich bin.", hauchte sie ihm entgegen. "Weisst Du, was jetzt mein innigster Wunsch ist?" "Nein...", antwortete er leise. "Richtig gevoegelt zu werden...ich bin so scharf darauf.... und Du hast mich mit deinem Gelecke noch schaerfer gemacht." Sie machte eine kurze Pause. "Und das obwohl ich gleich ausgehen werde. In die Disko. Du weisst, dass heute Bagger und Flirtparty ist?", sagte sie und schaute ihn an. Sie erkannte, dass er leicht zusammenzuckte und ergaenzte: "Erinnerst Du Dich, was ich Dir bei unserem letzten Spiel sagte?" "Nein...", kam es leise von ihm. "Denk mal scharf nach...oder hast Du das Spiel schon vergessen? Vielleicht sollte ich Dich doch wieder verschliessen?" "Nein...." "Also?" "Du sagtest irgendwas von,dass dir kein Grund mehr einfalle", sagte er und sie ergaenzte: "Warum ich darauf verzichten sollte, von einem anderen Kerl gevoegelt zu werden, sagte ich. Und weisst Du was. Ich weiss wirklich keinen Grund. Du warst davon so geil geworden. Geiler als beim normalen Sex." "Und nun stelle Dir, waehrend ich weg bin vor, wie geil Du bist, wenn ich wiederkomme..." "Aber...Du willst nicht wirklich?" "Warum denn nicht? Du verstehst nicht: Du hast mich eben noch richtig angeschaerft - ich WILL sex. Und da ist heute der ideale Abend fuer. Du weisst Doch, wie es dort am Mittwoch ablaeuft. Einer wird bestimmt dabei sein. Einer wird mir auch reichen." Wieder macht sie eine Pause. "Und wenn Du das letzte mal so geil warst. Wie wirst Du diesmal sein...wenn Du weisst, dass ich es diesmal durchaus darauf anlege...einen schoenen Abend zu haben. Wenn Du weisst, dass Du hier liegst und ich moeglicherweise von einem anderen gevoegelt werde. Es nicht Dein Schwanz ist, der in mich reinstoesst." "Aber es ist nur eine Fantasie." "Das wusstest Du letztes mal aber nicht, dass ich Dich nur ausgetrickst habe, also keine Ausreden." Und sie setzte ihm die Augenmaske auf und sagte: "Vielleicht bist Du ja brav nachher und darfst mich nochmal lecken. Dort wo er mich dann vielleicht wirklich gefickt hat. Vielleicht darfst Du mich da dann saubermachen, waehrend ich Dir einen runterhole. Eines ist sicher, DU wirst mich heute nicht ficken." Sie machte wieder eine kurze Pause und sagte dann: "Aber villeicht passiert auch gar nichts. Wer weiss? Vielleicht bluffe ich auch nur." Sie hoerte ein erleichterndes Ausatmen von ihm und setzte nach: "Ich wuerde sagen, ich war sehr realistisch oder?" "Ja", kam es erleichtert von ihm. "Nun denn", sagte sie, "Wir koennen natuerlich auch alles abbrechen. Jetzt und hier. Deine Spielsachen in eine Kiste verstauben lassen. Keine Spielchen mehr oder Du sagst, wir spielen weiter, dann bleibst Du hier liegen, waehrend ich ausgehe. Wie ist deine entscheidung." Nach einiger Zeit, kam von ihm ein "Weiterspielen", woraufhin sie sich runterbeugt und sagt: "Siehste. Wusste ich doch, dass Du dich so entscheidest." Als sie aufgestanden war, sagte sie: "Hmmm, dann kann ich ja jetzt beruhigt gehen und micht nun doch voegel lassen", stichelte sie. "Du bluffst oder?", fragte er. "Warum sollte ich?, fing sie an. "Was spricht dagegen?" Nachdem nach kurzer Zeit keine Antwort von ihm kam, sagte sie ihm im bestimmenden Ton: "Du denkst, ich bluffe wieder?" "Ja", sagte er leise. "Ohhh...na denn. Zaehle ich Dir mal auf, was aus meiner Sicht so dafuer spricht." "Punkt 1: Du willst mein Sklave sein....Ein Sklave fickt seine Herrin nicht, sie fickt andere. Ins Rollenspiel passt es also ausgezeichnet." "Punkt 2: Du wirst so rattenscharf bei dem Gedanken daran und so spitz. Schaerfer als bei jedem anderen Sexspiel. Warum sollte ich Dir so was dann vorenthalten. Du wolltest Doch immer deine Fantasien ausleben." "Punkt 3: Die Vorstellung alleine reicht bei mir ebenfalls fast fuer einen Orgasmus. Ich will wissen wie es ist, wenn es nicht nur im Kopf stattfindet." "Punkt 4: Du wolltest den Reiz. Wie sagst Du doch "No Risk no Fun". Hierbei gibt es beides." "Punkt 5: Geblufft habe ich das letzte mal, wiederholungen sind langweilig. Und da hattest Du weniger die Einwaende." "Punkt 6: Du hast eben ja gesagt zum weiterspielen. Also bist Du ja wohl damit einverstanden." "Punkt 7: Fuer Dich sind Fesselungen und Demuetigungen wichtig beim Spiel. Und ganz ehrlich - wie soll ich Dich mehr demuetigen, wenn ich Dir nachher meine durchgestossene Pussy unter die Nase reibe und Du sie mir dann saubermachst." "Punkt 8: Das Machtgefuehl zu wissen, dass ich gefickt werde waehrend Du hier liegst, ist nicht zu unterschaetzen." "Siehst Du. Es spricht vieles dafuer. Auch was dagegen. Z.B. meine Hemmungen. Aber mit Deiner Hilfe bin ich nun zu rollig, dass mit einem Bierchen oder so, die auch keine Rolle mehr spielen." "Du kannst ja weiterhin darueber nachdenken, ob ich bluffe oder nicht. Spaetestens, wenn ich wieder zurueck bin und Du mich saubermachst, weisst Du die Antwort. Vielleicht bringe ich Dir ja auch ein "Kaugummi" mit?" "Du sollst Dich ja langsam daran gewoehnen.." "Gewoehnen?" "Ja - gewoehnen. Das ist erst der Anfang. Wenn es mir gefaellt, will ich auch irgendwann in Deiner Gegenwart gefickt werden und sehen wie Du den Schwanz blaest oder von jemanden gevoegelt wirst. Wir wollen ja schliesslich zusammenspass haben. Und sie es positiv. Ich werde noch viel ueben muessen im Fesseln, bevor ich dich als paket verpackt ein paar schwulen Jungs vorwerfen kann." "Das ist mein Ziel. Du bleibst irgendwann keusch und wirst nur noch gefickt. Waehrend ich andere voegel. Und heute fangen wir an." Sagte sie und ging..
Freitag, 1. April 2005
Tagebuch 01.04.2005
Heute war der Tag, wo meine Eheherrin und ich uns über das erlebte nochmal unterhalten wollten und schauen wollten wie es nun weitergeht.
Sie fing an und erzählte, dass es Ihr insgesamt gefiel mit einem anderen Sex zu haben. Auch mich zu demütigen, während ich "nicht kann". Sie sagte, dass es aber meine Entscheidung wäre, ob wir mit allem weitermachen oder nicht. Wenn weitermachen, dann aber mit allen Konsequenzen oder aber wir hören komplett auf. Ein Hin- und Her würde sie nicht mitmachen wollen. Entweder ganz oder gar nicht.
Ich hatte sowas schon geahnt und konnte mich auch darauf vorbereiten. Da ich auf meine devote, SMige Seite nicht verzichten kann, stimmte ich dem zu, daß wir weitermachen. Und Sie hatte auch Recht - es ist schliesslich das, was ich mir schon immer gewünscht hatte oder mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte.
Sie sagte auch, dass Sie möchte, dass ich meine Geschichten, die ich auf dem Notebook liegen habe, inkl. der auslösenden Cuckold-Geschichte auf meiner Homepage bzw. Tagebuch veröffentlichen sollte.
Sie fing an und erzählte, dass es Ihr insgesamt gefiel mit einem anderen Sex zu haben. Auch mich zu demütigen, während ich "nicht kann". Sie sagte, dass es aber meine Entscheidung wäre, ob wir mit allem weitermachen oder nicht. Wenn weitermachen, dann aber mit allen Konsequenzen oder aber wir hören komplett auf. Ein Hin- und Her würde sie nicht mitmachen wollen. Entweder ganz oder gar nicht.
Ich hatte sowas schon geahnt und konnte mich auch darauf vorbereiten. Da ich auf meine devote, SMige Seite nicht verzichten kann, stimmte ich dem zu, daß wir weitermachen. Und Sie hatte auch Recht - es ist schliesslich das, was ich mir schon immer gewünscht hatte oder mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte.
Sie sagte auch, dass Sie möchte, dass ich meine Geschichten, die ich auf dem Notebook liegen habe, inkl. der auslösenden Cuckold-Geschichte auf meiner Homepage bzw. Tagebuch veröffentlichen sollte.
Sonntag, 20. März 2005
Tagebuch 20.03.2005
Heute sprachen meine Eheherrin über das erlebte.
Ich musste Ihr erzählen, was in mir vor ging und ich berichtete, dass ich hin- und hergerissen bin. Einerseits Eifersüchtig, stark gedemütigt, etwas verletzt, aber musste gestehen, dass es mich auch unheimlich (in doppelter Bedeutung - mir war das unheimlich) erregt hatte.
Sie erzählte, dass sie sowohl beim Weggehen, in der Disco selber als auch beim Wiederkommen nervös wie ein kleines Schulmädchen war. Sie wusste nicht, wie ich im Endeffekt reagieren würde. Sie hat es im letzten Monat zwar angetestet und war von meiner Reaktion durchaus positiv überrascht, kannte meine Geschichten und hat sich lange Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, war sich im Endeffekt aber trotzdem unsicher.
Sie wollte, dass wir uns beide Gedanken machen sollen, wie und ob es weitergeht und uns am 01. April zusammensetzen und dann entscheiden sollen. Bis dahin soll das Thema ruhen und bis auf das KG-Tragen auch alles andere, damit wir beide Ruhe für die notwendigen und kommenden Gedankengänge haben.
Ich musste Ihr erzählen, was in mir vor ging und ich berichtete, dass ich hin- und hergerissen bin. Einerseits Eifersüchtig, stark gedemütigt, etwas verletzt, aber musste gestehen, dass es mich auch unheimlich (in doppelter Bedeutung - mir war das unheimlich) erregt hatte.
Sie erzählte, dass sie sowohl beim Weggehen, in der Disco selber als auch beim Wiederkommen nervös wie ein kleines Schulmädchen war. Sie wusste nicht, wie ich im Endeffekt reagieren würde. Sie hat es im letzten Monat zwar angetestet und war von meiner Reaktion durchaus positiv überrascht, kannte meine Geschichten und hat sich lange Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, war sich im Endeffekt aber trotzdem unsicher.
Sie wollte, dass wir uns beide Gedanken machen sollen, wie und ob es weitergeht und uns am 01. April zusammensetzen und dann entscheiden sollen. Bis dahin soll das Thema ruhen und bis auf das KG-Tragen auch alles andere, damit wir beide Ruhe für die notwendigen und kommenden Gedankengänge haben.
Samstag, 19. März 2005
Freitag, 11. Februar 2005
Tagebuch 10.02.2005
Gestern war wieder Discotag für meine Eheherrin. Das erste mal, dass Sie am Mittwoch in ihre Lieblingsdisco ging, da dort eigentlich eher Bagger und Flirt-Tag war.
Nachdem sie mich mit der Bettfixierung ans Bett gefesselt hatte, machte Sie sich richtig scharf mit Heels, Minirock und einem erotischen Make-Up zurecht.
Bevor Sie ging, sagte sie, dass sie ja vielleicht einen netten Flirtpartner findet.
Ich schaute sie erschreckt an und sie sagte mir: "Naja, Du bist jetzt seit 40 Tagen im Keuschheitsgürtel und hast bisher keinerlei extra Strafpunkte abgebaut, im Gegensatz, sogar 15 dazubekommen. Damit hast Du noch 95 Tage bzw. Strafpunkte übrig. Ganz ehrlich, meine liebe Zofe Cynthia. Wenn das so weitergeht - und es macht ja so den Anschein - habe ich keine Lust wieder wie im letzten Jahr auf meinen Sex zu verzichten, weil Du so faul bist. Daher schaue ich mich schonmal um."
Nachdem Sie das gesagt hatte, legte Sie mir wieder die Augenmaske an und ging.
Spät nachts kam sie wieder und brauchte mich diesmal nicht zu wecken, da ich noch irgendwie halb wach war oder wieder wach war, da mich ihr gesagtes sehr beschäftigt hatte.
Sie öffnete den KG und fing an meinen Schwanz zu streicheln, setzte sich auf mein Gesicht und forderte mich auf sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Währenddessen sagte Sie: "Hmmm, stell Dir vor, wie es wäre, wenn mich heute Nacht jemand gefickt hätte und Du jetzt Deine Zunge da rein steckst, wo vorher ein Fremder Schwanz war" Sie machte eine Pause und setzte fort: "Oh, wie es aussieht, scheint dich das sogar geil zu machen. Dein Schwanz fängt ja richtig an zu wachsen", sagte sie. Kurz darauf kam sie mit lauten Stöhnen und einem intensiven Orgasmus, stand auf und kam kurz danach mit Eiswürfeln wieder. Diese legte Sie auf meinen harten Schwanz, der sich gleich verkleinerte und Sie ihn wieder einsperrte.
"Aber ich darf Dir verraten: Es waren ein Haufen netter Typen dort - aber gefickt hat mich keiner...noch nicht. Wenn ich mir aber so Deine Reaktion anschaue...."
Ich wollte was sagen, aber Sie schob mir einen Knebel in den Mund und legte sich mit einem "ich will jetzt nicht diskutieren" ins Bett und schlief ein.
Nachdem sie mich mit der Bettfixierung ans Bett gefesselt hatte, machte Sie sich richtig scharf mit Heels, Minirock und einem erotischen Make-Up zurecht.
Bevor Sie ging, sagte sie, dass sie ja vielleicht einen netten Flirtpartner findet.
Ich schaute sie erschreckt an und sie sagte mir: "Naja, Du bist jetzt seit 40 Tagen im Keuschheitsgürtel und hast bisher keinerlei extra Strafpunkte abgebaut, im Gegensatz, sogar 15 dazubekommen. Damit hast Du noch 95 Tage bzw. Strafpunkte übrig. Ganz ehrlich, meine liebe Zofe Cynthia. Wenn das so weitergeht - und es macht ja so den Anschein - habe ich keine Lust wieder wie im letzten Jahr auf meinen Sex zu verzichten, weil Du so faul bist. Daher schaue ich mich schonmal um."
Nachdem Sie das gesagt hatte, legte Sie mir wieder die Augenmaske an und ging.
Spät nachts kam sie wieder und brauchte mich diesmal nicht zu wecken, da ich noch irgendwie halb wach war oder wieder wach war, da mich ihr gesagtes sehr beschäftigt hatte.
Sie öffnete den KG und fing an meinen Schwanz zu streicheln, setzte sich auf mein Gesicht und forderte mich auf sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Währenddessen sagte Sie: "Hmmm, stell Dir vor, wie es wäre, wenn mich heute Nacht jemand gefickt hätte und Du jetzt Deine Zunge da rein steckst, wo vorher ein Fremder Schwanz war" Sie machte eine Pause und setzte fort: "Oh, wie es aussieht, scheint dich das sogar geil zu machen. Dein Schwanz fängt ja richtig an zu wachsen", sagte sie. Kurz darauf kam sie mit lauten Stöhnen und einem intensiven Orgasmus, stand auf und kam kurz danach mit Eiswürfeln wieder. Diese legte Sie auf meinen harten Schwanz, der sich gleich verkleinerte und Sie ihn wieder einsperrte.
"Aber ich darf Dir verraten: Es waren ein Haufen netter Typen dort - aber gefickt hat mich keiner...noch nicht. Wenn ich mir aber so Deine Reaktion anschaue...."
Ich wollte was sagen, aber Sie schob mir einen Knebel in den Mund und legte sich mit einem "ich will jetzt nicht diskutieren" ins Bett und schlief ein.
Freitag, 4. Februar 2005
Tagebuch 04.02.2005
Gestern abend musste ich die Nacht wieder im Bett mit der Bettfixierung verbringen.
Meine Eheherrin ist gegen Abend dann in die Disco gegangen. Da ich immer noch früh zur Arbeit muss und eigentlich wenig Interesse an Disco Besuchen zur Zeit habe, war das eine gute Lösung für uns beide.
Als sie leicht angeheitert zurück kam, weckte sie mich, in dem sie sich auf mein Gesicht setzte, an meinen Brustwarzen spielte und mich aufforderte, sie zum Orgasmus zu lecken.
Bevor Sie selber schlafen ging, sagte Sie mir, dass wir das ab jetzt regelmäßiger machen.
Meine Eheherrin ist gegen Abend dann in die Disco gegangen. Da ich immer noch früh zur Arbeit muss und eigentlich wenig Interesse an Disco Besuchen zur Zeit habe, war das eine gute Lösung für uns beide.
Als sie leicht angeheitert zurück kam, weckte sie mich, in dem sie sich auf mein Gesicht setzte, an meinen Brustwarzen spielte und mich aufforderte, sie zum Orgasmus zu lecken.
Bevor Sie selber schlafen ging, sagte Sie mir, dass wir das ab jetzt regelmäßiger machen.
Dienstag, 4. Januar 2005
Tagebuch 04.01.2005
Meine Eheherrin hat sich mein Tagebuch durchgelesen und kontrolliert - macht Sie hin und wieder.
Sie bemängelte, dass ich manchmal sehr "kurz angebunden" bin bei einigen Eintragungen.
Sie wünscht sich zukünftig, dass ich besondere Ereignisse ausführlicher, detailierter niederschreibe und auch unsere Gespräche wiedergeben sollte. Ansonsten wären Ihr einige Eintragungen einfach zu "trocken".
Ich werde zukünftig versuchen, Ihren Wünschen diesbezüglich nachzukommen.
Sie bemängelte, dass ich manchmal sehr "kurz angebunden" bin bei einigen Eintragungen.
Sie wünscht sich zukünftig, dass ich besondere Ereignisse ausführlicher, detailierter niederschreibe und auch unsere Gespräche wiedergeben sollte. Ansonsten wären Ihr einige Eintragungen einfach zu "trocken".
Ich werde zukünftig versuchen, Ihren Wünschen diesbezüglich nachzukommen.
Freitag, 31. Dezember 2004
Tagebuch 31.12.2004
Meine Eheherrin hat mir heute den Keuschheitsgürtel wieder angelegt. Sie sagte mir, dass wir im Jahr 2005 nun mit 120 Strafpunkte zum abarbeiten starten werden. Sie war wenig von den letzten Tragezeiten wenig begeistert, dass ich die 90 Tage teilweise nur abgesessen habe und mich nicht ausreichend bemüht habe, die Punkte zusätzlich abzubauen. Die 120 Strafpunkte sollen als zusätzliche Motivation zählen und sie sagte klar, dass Sie erwarten kann, dass ich mindestens 30 Strafpunkte durch gute Leistung zusätzlich abbauen kann und nicht nur durch das reine Tragen des Keuschheitsgürtels.
Sie hatte dafür auch extra ein ganz neues Schloss gekauft, damit Sie sicher gehen kann, dass ich nirgendwo einen seperaten Schlüssel dafür habe. Der Notschlüssel liegt aber wie immer in einem versiegelten Umschlag im Safe.
Sie hatte dafür auch extra ein ganz neues Schloss gekauft, damit Sie sicher gehen kann, dass ich nirgendwo einen seperaten Schlüssel dafür habe. Der Notschlüssel liegt aber wie immer in einem versiegelten Umschlag im Safe.
Sonntag, 12. Dezember 2004
Tagebuch 12.12.2004
Die letzten Tage musste ich schon relativ zeitig nach einfachem Zofendienst ins Bett.
Von 19 Uhr bis 21 Uhr hatte ich Dienst, danach musste ich eine Windel anziehen, Augenmaske aufsetzen und mich in die Bettfixierung legen. Kurz nach 21 Uhr kam meine Eheherrin und fixierte mich, während Sie sich an den Rechner setzte. Morgens wurde ich dann rausgelassen, um zur Arbeit zu gehen. Am Wochenende musste ich so lange drin liegen, bis sie aufstand. Dann liess sie mich raus und ich musste Frühstück machen.
Auf meine Frage, was sie denn so viel am Rechner macht, sagte sie nur, dass sie was nachholen und nachlesen muss - am Notebook war es ihr zu anstrengend.
Ich bin ja neugierig, aber nachdem Sie klar sagte, sollte ich weiter nerven, dass es eine Strafe gibt, die sich gegessen hat, nahm ich von weiterem "Löchern" abstand.
Von 19 Uhr bis 21 Uhr hatte ich Dienst, danach musste ich eine Windel anziehen, Augenmaske aufsetzen und mich in die Bettfixierung legen. Kurz nach 21 Uhr kam meine Eheherrin und fixierte mich, während Sie sich an den Rechner setzte. Morgens wurde ich dann rausgelassen, um zur Arbeit zu gehen. Am Wochenende musste ich so lange drin liegen, bis sie aufstand. Dann liess sie mich raus und ich musste Frühstück machen.
Auf meine Frage, was sie denn so viel am Rechner macht, sagte sie nur, dass sie was nachholen und nachlesen muss - am Notebook war es ihr zu anstrengend.
Ich bin ja neugierig, aber nachdem Sie klar sagte, sollte ich weiter nerven, dass es eine Strafe gibt, die sich gegessen hat, nahm ich von weiterem "Löchern" abstand.
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