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Mittwoch, 12. Juli 2006

Geschichte: Ein überraschendes Wochenende Teil 2 (Fiktion)

Teil 2: Die Vorbereitung



Als ich mit dem Lesen fertig war, war ich leicht verwirrt. Ich überlegte, was sie meinen könnte - aber nach dem inneren hin und her, entschloss ich mich, die Schachtel zu öffnen.
Dort fand einen weiteren Zettel und einen Schlüssel.
Auf dem Zettel standen mehrere Anweisungen. Die erste beinhaltete, dass ich gründlich baden, rasieren und mich enthaaren sollte. Danach sollte ich ins Schlafzimmer gehen und die dort vorhandene Kiste mit dem Schlüssel öffnen und entsprechend der dort liegenden weiteren Anweisung handelt soll. Als letzter Hinweis stand nur noch da, dass ich mich dabei gefälligst beeilen sollte, ansonsten könnte ich alles gleich vergessen.
Während ich im Wohnzimmer saß und mir darüber Gedanken machte, was auf mich zukommt, hatte ich beinahe die Pizza vergessen. Also nichts wie in die Küche gesprintet und sie vor dem sicheren Kohlebrikett-Tod gerettet.
Am liebsten hätte ich sofort mit den Vorbereitungen angefangen, aber der Hunger war stärker und es hätte nichts gebracht, mit leerem Magen auf sie zu warten. Würde dann nur der Stimmung schaden.
Ich fing an, die Pizza in einer sehr kurzen Zeit zu verschlingen und machte mich dann daran, ein Bad zu nehmen und meiner Körperbehaarung zu entledigen. Ich ärgerte mich mal wieder darüber, wie viele Haare ich überall hatte.Dadurch dauerte es wieder länger als erwartet.
Mit Spannung ging ich ins Schlafzimmer und sah dort eine Kiste, welche mit einer Kette und einem Vorhängeschloß gesichert war. Mit zittrigen Händen schloss ich es auf, entwirrte die Kette und öffnete sie.
Oben drauf lag wieder ein Zettel wo lapidar drauf stand:
"Alles anlegen und verschliessen! Danach aufs Bett legen und warten! Ich komme gegen 21:00 Uhr nach Hause!"
Ich legte den Zettel beiseite und schaute in die Kiste hinein. Als erstes fiel mir ein wunderschönes Korsett auf. Es war in schlichtem schwarz gehalten und schien aus einem mir unbekannten Material gearbeitet zu sein. Es fühlte sich wie Gummi an, war aber meines Wissens keines. Die Schnürung sah auch sehr kompliziert aus. Ich legte es erst einmal neben mir aufs Bett.
Als zweites kam eine schwarze Maske zum Vorschein. Sie war anatomisch geformt und war aus sehr festem Gummi. So war fast komplett geschlossen, nur aus den Nasenlöcher ragten zwei Schläuche raus, die an den Seiten der Maske sehr stilvoll lang führten. Im Mundbereich war ein abnehmbarer Knebel mit einem kleinen Anschluss eingebaut. Die Maske hatte einen eingearbeiten Hals sowie ein eingebautes Halsband als Edelstahl, welches hinten einen Verschlussmechanismus hatte, der auf Höhe desReissverschlusses der Maske angebracht war. Ich war fasziniert von der Maske, da sie einerseits sehr fest war und andererseits in der Anatomie des Kopfes perfekt nachgebildet war.
Auch diese legte ich auf das Bett neben dem Korsett und schaute weiter in der Kiste nach.
Ich fand noch zwei paar Handmanschetten aus Edelstahl sowie zwei Fussmanschetten aus demselben Material. Aber keine Ketten oder Verbindungsteile. Die Manschetten hatten ein sehr kleines, integriertes Schloßsystem. Dadrunter lagen zwei Strümpfe aus Latex und ein Gleitmittel "spezial" - wofür das spezial auch immer stand. Die Beschreibung war leider nur zur Hälfte vorhanden. Der untere Teil war abgerissen worden. Die Kurzbeschreibung sagt, dass es ein zwei Komponenten-Mittel zur medizinischen Verwendung ist.
Im Oberen Teil stand, dass es sowohl als Anziehhilfe für Kleidung aus Latex, Gummi oder ähnlichen Materialien verwendet werden kann. Ebenfalls zur Anwendung im analen oder vaginalen Bereich und je mehr verwendet wird, desto länger und intensiver ist die Wirkung. Ich nehme mal an, dass damit die Dauer der Gleitwirkung gemeint ist.
Der zweite Teil mit der zweiten Komponente fehlte vollständig. Schade, hätte mich schon interessiert, was damit gemeint war? Geruch hatte es nicht, ich denke mal, dass es etwas mit der Kühlfunktion und atmungsaktiv zu tun hatte, das waren jedenfalls die einzigen beiden Worte, die ich noch entziffern konnte.
Zum Schluß kam noch ein seltsam anmutender Plug und ein Schuhkarton zum Vorschein.
Den Plug packte ich schnell beiseite, da ich wissen wollte, was in dem Karton drinn ist.
Beim öffnen wäre ich beinahe vor Freude umgekippt. Es lagen Ballerinastiefel drinn. Die hatte ich mir schon lange gewünscht. Auch wenn der Absatz von fast 20 cm einen kalten Schauer hervorrief. Wäre meine Frau jetzt hier gewesen, hätte ich sie ohne Ende geknuddelt. Die Kiste war leer - mehr war nicht drinn, aber das was drinn war erzeugte bei mir schon jetzt eine spürbare (und auch sichtbare) Erregung.
Beim Betrachten der Accessoires auf dem Bett fiel mir ein Schimmern von Metall am Kopf und Fußende vom Bett auf. Dort lagen Spreizstangen, welche fest am Bett montiert waren. Beim Betrachten stellte ich fest, dass die jeweiligen Enden einen automatischen Verschluss hatten, bei dem man schnell und einfach etwas einhaken, aber nicht wieder von alleine öffnen konnte.
Wenn ich mich darin mit den Manschetten eingehakt habe, würde ich nicht wieder von alleine rauskommen. Bei näherem Nachdenken würde ich aus keinem der Sachen alleine wieder rauskommen. Die in mir aufsteigen Vorstellung, Ihr vollständig ausgeliefert zu sein, ohne den Hauch einer Möglichkeit zu befreien, steigerte meine Erregung nur noch mehr.
Ich konnte es nicht mehr abwarten, alles anzuziehen und sie zu erwarten.

Ich fing mit den Strümpfen aus Latex an. Am Anfang ging es gar nicht so einfach, aber mit Hilfe des Gleitmittels ging es relativ schnell und ohne größere Probleme.
Danach schaute ich mir das Korsett genauer an. Die hintere Schnürung sah genauso aus wie bei jedem anderen Korsett. Daneben hatte es noch mehrere kleinere Riegel, die ich nicht einordnen konnte, aber erstmal ignorierte.
Ich legte das Korsett an und versuchte es so gut es geht zu schnüren, war gar nicht so einfach, aber nach einigem Verrenken und Probieren klappte es.
Ich schnürrte es soweit es ging, aber hinten war immer noch ein kleiner Spalt von knapp Fünf Zentimeter. Weiter wollte ich auch nicht schnüren, sollte dann erstmal reichen und auch nicht weiter stören. Die daran befestigten Strapse verband ich mit den Latex-Strümpfen.
Als nächste legte ich die Handmanschetten an. Sie waren ungewohnt schwer und das Klicken beim Schliessen war nicht zu überhören. Die konnte ich nicht ohne Schlüssel öffnen, was mich nur noch mehr erregte. Ich liebe es ausgeliefert zu sein - ohne die Möglichkeit, mich selbst zu befreien.
Soweit es mit dem Korsett möglich war, setzte ich mich auf den Rand vom Bett um die Stiefel anzuziehen. Mit dem Korsett war meine Bewegung doch arg eingeschränkt. Wie alles beim bisherigen Anziehen ging es nach einiger Übung. Ich versuchte darauf zu stehen. Eine sehr wacklige Angelegenheit. Konnte mich soweit aufrechte halten, aber wirklich nur ganz kleine vorsichtige Schritte machen.
Die Fussmanschetten passten gerade so um die Stiefel rum, schien genau ausgemessen zu sein.
Ich schaute auf den ehemaligen Stapel der Dinge aus der Kiste und es waren nur noch zwei Sachen übrig, der seltsame Plug und die Maske.
Die Maske muss ich zuletzt anziehen, denn danach bin ich erstmal blind. Also legte ich sie ans Kopfende vom Bett und überlegte nebenbei ob ich danach die Manschetten in die Stangen einrasten sollte oder nicht. Es reizte mich so dazuliegen, hilflos, wenn meine Frau nach Hause kommt. Ich schaute auf die Uhr auf dem Nachttische. Oh schreck.
ich hatte weniger als 10 Minuten bis sie erscheint. Die Zeit war schneller verflogen, als ich dachte. Jetzt muss ich mich beeilen. Ich schaute mir den Plug nicht genauer an. Es ist nur nicht zu übersehen, dass er relativ gross -aber glücklicherweise nicht zu gross - ist. Diese Größe war zwar nicht einfach, hatte ich aber schon einige male getragen. Also schmierte ich ihn sehr, sehr intensiv mit dem Gleitmittel ein und versuchte mich zu entspannen. Mit dem Korsett war das gar nicht so einfach und wollte auch nicht so wie ich es mir vorstellte. Also nahm ich noch etwas mehr Gleitmittel und damit schaffte ich auch das letzte Stück. Er war relativ weich und fühlte sich auch für seine Größe angenehm an.
Ich lege mich auf das Bett und positioniere mich richtig, damit ich auch blind die Enden der Spreizstange finden kann, schaue noch einmal auf die Uhr - noch 4 Minuten.
Das wird langsam richtig knapp.
Ich nehme die Maske und lege sie um meinen Kopf. Passt wie angegossen. In dem Augenblick fällt mir ein, dass es klüger wäre, vorher die Beinmanschetten in der Stange einrasten zu lassen. Also nehme ich die Maske ab und raste die Manschetten ein.
Jetzt gibt es kein zurück mehr - ohne entsprechende Hilfe kann ich das Bett nicht mehr verlassen, also kann ich es jetzt auch ganz durchziehen - nicht dass ich es nicht sowieso vorhatte, aber ist schon ein anderes Gefühl, wenn diese Entscheidung nicht mehr zur Verfügung steht.
Noch 3 Minuten.
Ich drücke meinen Kopf in die Maske. Positioniere die beiden Schläuche in die Nasenlöcher und den kleinen Knebel im Mund. Ein kurzer Test, ob ich dadurch gut atmen kann und stelle fest, dass die Schlauchenden perfekt passen und das Atmen einwandfrei funktioniert. Ziehe die Maske nun komplett an und schliesse den Reissverschluss hinten. Glücklicherweise hat er einen guten Haarschutz.
Ich bin sonst immer bei solchen Masken genervt, wenn ich mir meine langen Haare einklemme - spätestens beim Ausziehen. Grins. Zum Abschluss verriegele ich blind tastend das dazugehörige Halsband. Wieder dieses klicken. Das Geräusch hat irgendwie einen abschliessenden Touch und nicht nur wegen dem Wortspiel. Ich lege mich komplett hin und versuche blind die Manschetten in die obere Spreizstange zu einrasten zu lassen. Ist aber nicht wirklich einfach. Finde einfach den Verschluss nicht.
Plötzlich spüre ich eine weitere Bewegung auf dem Bett und zwei Hände fassen meine linke Hand, bewegt diese zur linken Ecke des Bettes und ich spüre, wie die Manschette dort einrastet. Das gleiche passiert mit der anderen Hand.
Seltsamerweise spürte ich das einrasten, konnte dieses aber nicht hören, obwohl das Geräusch wie eben erwähnt nicht gerade leise ist.
Ich spüre, wie sie vom Bett aufsteht und dann nichts... Keine Bewegung, kein Geräusch - einfach nur Stille.

Montag, 3. Juli 2006

Geschichte: Ein überraschendes Wochenende (Fiktion)

Ein überraschendes Wochenende



Vorwort:
Diese Phantasiegeschichte hat niemals stattgefunden. Die genannten Gegenstände und Ereignisse sind ebenfalls Phantasie und Ähnlichkeiten mit irgendwas Ereignisse, Gegenstände, Personen) aus dieser Geschichte ist rein zufällig und war nicht beabsichtigt. Es ist eine meiner ersten Geschichten. Sie ist auch frei der Nase nach geschrieben und ist nicht frei von Fehlern. Ich habe versucht, auf inhaltliche Zusammenhänge zu achten sowie nicht allzuviele Grammatikfehler reinzusetzen.

Dies ist der Feinentwurf der Geschichte. Anregungen oder Bemerkungen sowohl inhaltlicher als auch stilistischer Art sind sehr willkommen.
Die Geschichte hat 10 Teile, wobei Teil 8 und Teil 9 zeitweise noch relativ kurz gefasst sind.

Teil 1: Die Heimkehr
Endlich Freitag! Eine lange Woche voller Stress ist endlich vorbei und man freut sich auf das gemuetliche zu Hause faulenzen und den Rest der Welt vor der Haustür stehen zu lassen. Im Bus sitzend verweile ich in den üblichen Tagträumen, um einfach Distanz der letzten fünf Tage zu bekommen. Glücklicherweise ist das Wochenende etwas verlängert. Durch die Überstunden in der vergangenen Woche muss ich erst Mittwoch wieder auf Arbeit sein. Vier Tage frei! Was ich mich freue!

Zu Hause angekommen, ist der erste Anlaufpunkt erst einmal die Küche - schließlich steht dort das Bier und die Pizza aus dem Tiefkühlfach wanderst gleich in den Backofen. Nach dem Tag ohne Pause durcharbeiten habe ich halt einfach Hunger und keine Lust etwas zu kochen oder andersweitig lange vorzubereiten. Pizzaservice dauert auch zu lange, also was liegt da näher als eines der Single-Mahlzeiten schlechthin? Ich muss dabei sagen, dass ich fest verheiratet bin - meine Frau Andrea aber in der Regel länger arbeiten muss als ich und dementsprechend erst später zu Hause. Sie fängt dafür auch öfters später an als ich, aber wir schaffen es selten, unsere Arbeitszeiten aufeinander abzustimmen. Speziell in den letzten zwei Wochen hatte ich sie selten gesehen. Sie hatte sich für einen abendlichen Fortbildungskurs angemeldet. Es wurmt mich zwar, dass sie mir nicht sagen wollte, was das für ein Kurs war an dem sie jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag von 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr teilnahm. An den anderen Tagen büffelte sie über einigen Büchern, die sie jedesmal beiseite packte, wenn ich in Ihre Nähe kam. Andererseits hatte ich so auch meine Ruhe und konnte in der Zeit meinen Träumereien nachhängen und diese in Ruhe geniessen. Während die Pizza langsam zu einer geniessbaren Nahrung wird, habe ich es mir im Wohnzimmer gemütlich gemacht und switche durch die Fernsehkanäle - wie immer stelle ich auch heute wieder fest, dass nur Werbung oder Müll zu sehen ist. Also nutze ich die Zeit, das Chaos auf dem Wohnzimmertisch zu beseitigen, damit die Pizza eine gebührend freie Fläche hat. Dabei fällt mir ein Zettel auf, der an mich gerichtet ist. Ich hatte ihn vorher gar nicht bemerkt - bin manchmal nicht gerade Mister Aufmerksam. Nachdenklich nehme ich den Zettel auf und frage mich, was mir meine Frau mitzuteilen hat was sie nicht auch mit einem Anruf hätte erledigen können? Beim aufheben bemerke ich, dass unter dem Zettel ein kleiner in Geschenkpapier eingepackter Karton liegt, den ich aber erstmal ignoriere, da der Zettel meine ganze Aufmerksamkeit hat.
"Hallo Liebling,
Heute ist der Tag der Entscheidung für Dich gekommen! Ich habe mir für Dich eine Überraschung ausgedacht. Die Überraschung liegt vor Dir im Geschenkkarton - aber mache ihn erst auf, wenn Du diesen Brief zu Ende gelesen hast - auf keinen Fall vorher, das würde ich Dir sehr übel nehmen! Vielleicht willst Du am Ende dieses Briefes das Geschenk auch gar nicht haben...."
Ich unterbrach das lesen und lehnte mich überrascht zurück. Seit wann ehne ich Geschenke ab? Ich wurde mittlerweile richtig neugierig und überlegte, den Karton sofort aufzumachen. Andererseits hat sie etwas bezwecken wollen und ich wollte Sie auch nicht enttäuschen.
Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Zettel zu ende zu überfliegen. Aber was ich dort las, konnte ich erst gar nicht glauben, also las ich ihn nochmal sehr gründlich ab der Stelle.
"Du hast mir in der Vergangenheit viele Deiner Neigungen gestanden, angefangen vom Bondage, über deine Fetische bis hin zu deiner devot/masochistischen Neigung. Einiges davon teilen wir, bei einigem davon konnte ich anfangs bzw. immer noch nichts abgewinnen und bei ein paar haben wir zwar die gleiche Tendenz, aber ganz unterschiedliche Umsetzungsvorstellungen.
Mein Geschenk an Dich hat mit genau diesen Phantasien zu tun und deren Umsetzung. Es hat viel Zeit und Geld für die Vorbereitung gekostet und war auch nicht immer ganz einfach.
Ich werde Dir aber nicht vorher sagen, was das Geschenk ist. Auch wenn Du es geöffnet hast, wirst Du dieses nicht wissen. Die Unwissenheit ist ein Teil des Geschenkes.
Du wirst Dich sehr lange an dieses Geschenk erinnern und das Wochenende wird Dir ewig in Erinnerung bleiben.
Aber Du solltest Dir eines vor Augen halten: Es erfolgt nach meinen Regeln und meinen Wünschen. Es gibt danach KEIN - aber wirklich - KEIN zurück. Egal ob es Dir gefällt oder nicht! Nicht wie früher, dass es eine Ausrede gibt oder Dir irgend etwas einfällt.
Es wird für Dich unvergesslich und mir viel Spass machen, schliesslich waren die Vorbereitungen angestrengend genug und es wird auch nicht das letzte mal gewesen sein. Solltest Du aber Dich entscheiden, das Geschenk nicht anzunehmen, dann wird es auch nie wieder kleinere S/M Spiele mit uns zusammen geben!

In Liebe
Dein teuflischer Schatz"

Mittwoch, 17. Mai 2006

Geschichte: Der Notfallschlüssel (Fiktion)

Der Notfallschlüssel

"Guck mal Schatz, Dein KG ist angekommen", sagte seine Frau und 
packte auch gleich das Paeckchen aus, was der Postbote gebracht hatte.
"Sieht der nicht schick aus? Ist eine extra Massanfertigung. 100% ausbruchsicher 
und aus nicht zerstoerbaren Material? Probier ihn doch gleich mal an", sagte 
sie zu ihm.
Er zog sich kurz aus, legte den KG an, der auch gleich einrastete.
"Und wie traegt er sich?", fragte sie.
"Ganz gut. Fast gemuetlich. Er ist auch sehr leicht",antwortete er.
"Ist aus einem Material aus der Weltraumfahrt - geht nicht so schnell kaputt 
wie Dein alter KG..bzw. der ist gar nicht kaputt zu bekommen",grinste sie ihn an.
"Dann lass ihn uns mal ausprobieren",fuhr sie fort,"Ich behalte den 
Hauptschluessel bei mir und haenge den Notfall-Schluessel ans Schluesselbrett 
wenn mal was ist. Verwende ihn nur fuer den absoluten Notfall und sag mir 
danach Bescheid - ist wichtig."
"Ja, kein Problem",antwortete er nur.
Aus dem Ausprobieren wurde nachdem seine Frau ihn zwei Tage spaeter gefragt 
und kontrolliert hatte, ob alles in Ordnung geworden ist, mit der Zeit zuerst 
1 Woche, dann 2 Wochen.
Als er ihn einen Monat trug, wurde er das erste mal ungeduldig. Die Tragezeit 
war fuer ihn an sich nichts neues - seine laengste Tragezeit betrug 6 Monate, 
als sein damaliger KG brach. War halt nur aus Plastik. 
Im Gegensatz zu seinem vorhergehenden KG konnte er ausprobieren, was er 
wollte - er kam einfach nicht aus dem KG raus.
Doch nun verspuerte er von Tag zu Tag einen staerkeren Drang und er wusste, 
dass er diesmal wahrscheinlich erstmal die 6 Monate wieder nachholen muesste, 
da die Tragezeit jedesmal von seiner Frau leicht erhoeht wurde.
Da fiel ihn der Notfallschluessel wieder ein und dachte sich 
"Wie unvorsichtig von ihr - frueher hatte sie ihn wenigstens noch in 
einem versiegelten Umschlag aufbewahrt" und ging zum Schluesselbrett. 
Und in der Tat hing der KG-Schluessel ungeschuetzt zwischen den anderen 
Schluesseln. "Selber schuld", dachter er sich und nahm den Schluessel und 
ging ins Schlafzimmer.

Es war ein seltsamer Schluessel - eher ein kleiner Stab mit Einkerbungen. 
"Wahrscheinlich so ein Spezial-Sicherheitsschluessel, den man nicht nachmachen 
kann", dachter er sich und steckte den Schluessel ins entsprechende Loch beim KG. 
Eine leichte Drehung und der KG war offen. Unverzueglich begann er sich zu 
befriedigen. 
Nachdem er fertig war, verschloss er den KG wieder und haengte den Schluessel 
ans Schluesselbrett als sei nichts gewesen.
Die Zeit verging und er nutzte den Notfall-Schluessel fast jeden Monat 
einmal - einmal sogar schon nach zwei Wochen. Er wollte es zwar eigentlich 
nicht, aber nach 4 Wochen war die Versuchung meistens einfach zu gross.
Im 9ten Monat kam seine Frau und fesselte ihn eines Abends ans Bett. Nichts 
neues, da sie gerne Bondage-Spiele machten.
"Heute lass ich Dich einmal raus", sagte sie und kramte in ihrer Tasche. 
"Ups...ich habe den Schluessel mit meinen Arbeitsschluesseln in der Firma 
gelassen", sagte sie leicht enttaeuscht.
"Wir haben doch noch den Notfallschluessel - oder nicht", sagte er mit 
einer Unschuldsmiene.
"Hmmm...weiss nicht...", sagte sie verlegen.
"Warum nicht?", fragte er nach.
"Ach was, einmal ist kein Problem",sagte sie und holte den Schluessel.
Bevor sie ihn aufschloss, spielten die beiden und verwoehnten sich gegenseitig 
intensiv.
Waehrend dieses Vorspiels nahm sie den Schluessel, steckte ihn ins Schloss und 
drehte ihn leicht.
Mit einem leichten Knacksen oeffnte sich der KG. Sie stockte leicht und sie 
hielt einen Augenblick inne. Schaute ihn an,legte den KG beiseite und machte 
dann in aller Ruhe weiter.
Als sein kleiner soweit einsatzbereit war, setzte sie sich auf ihn und ritt 
ihn leicht.
Als sie so auf ihm sass, fing sie an: "Sag mal - hast Du den Notfall-Schluessel 
eigentlich mal gebraucht?"
"Ich? Neee..Aehm..Wieso...Wie kommst Du darauf", stotterte er.
"Ach nur so...", sagte sie und ergaenzte: "Naja, es war ja schon ausgemacht,
dass Du ihn nur im Notfall benutzt und dann haettest Du mir ja auch ganz sicher 
bescheid gesagt?"
"Aehm...ja..sicher...", antwortete er leise und fragte nach:" Ich weiss jetzt 
aber nicht wie Du darauf kommst?"
"Hmm, ich meinte ein Knacken zu hoeren als ich aufschloss", sagte sie. 
"Ich habe mich wohl geirrt"
"Das knacken hatte ich auch gehoert - aber was ist damit? Ist der KG kaputt?", 
fragte er verunsichert.
"Nein. Es klang nur wie der eingebaute Sicherheitsmechanismus gegen Missbrauch",
sagte sie.
"Was fuer ein Sicherheitsmechanismus?", fragte er nach
"Nicht so wichtig - du hast den Notfallschluessel schliesslich nicht gebraucht", 
sagte sie und schaute ihn scharf an, "ODER?"
"Naja...vielleicht ein oder zweimal", sagte er ganz, ganz leise.
"Hmmm, hinter meinem Ruecken?", sagte sie leicht boese - ritt ihn aber 
währenddessen weiter, "und nur ein oder zweimal?"
"Ja...",sagte er ganz leise,"bist Du nun sauer?"
"Eigentlich ja oder besser gesagt: Ja bin ich - wir hatten ja eine Abmachung 
und Du hast mich hintergangen - ist fast wie fremdgehen", sagte sie ernst, 
"aber ich denke,ich werde dafuer gerade entschaedigt"
Bevor er was sagen konnte, nahm sie neben dem Bett einen Knebel hervor,
den sie ihm in den Mund schob und aufpumpte und erklaerte: "...mit dem 
Knebel kann ich Dir in aller Ruhe was erzaehlen"
"Du hattest gesagt, ein oder zweimal?", sagte sie,"Na gut. Ich will Dir 
das mal glauben. Auch wenn das knacken erst nach 10maliger Benutzung 
des Notfall-Schluessels auftreten sollte."
"Weisst Du warum?", fragte sie jetzt mit einem breiten grinsen.
Er konnte nur leicht mit dem Kopf schuetteln, da kein Ton ueber seine Lippen kam.
"Naja, normalerweise muss das Schloss vor dem 10ten mal nutzen mit dem 
Hauptschluessel zurueckgesetzt werden.", sagte sie ganz langsam und schaute 
seine Reaktion an.
"Denn wenn nicht und ich lege Dir nach dem jetzigen Sex den KG wieder an, 
waere dieser Fick Dein letzter. Das Schloss sperrt sich danach..." und wartete 
seine Reaktion ab. 
Die kam auch prompt. Er machte grosse Augen und wollte was sagen...aber es 
kam nur ein "Hmmm..hmmhmm." heraus und versuchte sich zu bewegen - aber sie 
ritt unbeirrt auf ihm weiter.
"Das habe ich mir gedacht",sagte sie mehr zu sich selbst als zu ihm und 
erhoehte ihre Rittgeschwindigkeit.
"Dann geniess es mal schoen...denn solltest Du den Notfallschluessel oefters 
verwendet haben - dann ist es das letzte mal. Eigentlich wollte ich dich 
langsam daraufhin trainieren.",sagte sie. "Aber mir solls recht sein. 
Du weisst ja, was wir ausgemacht haben, wenn du den KG laenger als ein Jahr 
tragen solltest? Nicht war? Hmmm,alleine bei dem Gedanken werde ich immer 
erregter.", stoehnte sie leicht.
"Der Gedanke Dir Deinen letzten Fick in deinem Leben zu geben. 
Das es meine Muschi ist, in der Du das allerletzte mal kommst. 
Ich Dir das letzte mal dieses herrliche Gefuehl eines Orgasmus verschaffen 
werde", stoehnte sie schon wesentlich intensiver.
Mit ihrer steigenden Erregung ritt sie ihn immer intensiver und er versuchte 
sich immer mehr zu bewegen.
"Ich wuerde an Deiner stelle nicht so zappeln",sagte sie streng. 
"Wenn es Dein letzte mal sein sollte, dann solltest Du es geniessen. 
So oder so lege ich Dir den KG wieder an. Zuruecksetzen kann ich es nicht 
ohne Hauptschluessel...und vielleicht irre ich mich ja auch und du hast 
mir die Wahrheit gesagt", grinste sie.
"Wenn nicht....dann weisst Du jetzt,was Deine Strafe sein wird...
spaetestens mit dem Anlegen", ergaenzte sie und ritt ihn unbeirrt weiter.
"Dann,wenn es ein lautes Einrasten geben sollte...dann gibt es nichts, 
aber auch rein gar nichts auf dieser Welt womit Du den KG wieder ablegen kannst", 
sagte sie und konnte sich fast nicht mehr halten. 
Es dauerte auch nicht mehr lange und sie kamen beide gleichzeitig. 
Sie sass noch einige Zeit auf ihn und lies ihren Orgasmus abklingen, 
bevor sie von ihm runterstieg und den KG in die Hand nahm.
"Schau...jetzt ist der spannende Moment..",sagte sie und brachte den KG 
uebertriebend langsam dem um seinen Schaft liegenden KG-Gegenstueck naeher. 
Kurz bevor er vollstaendig drauf war sagte sie:
"Ich weiss gar nicht was ich mehr hoffe...das es laut knackt oder das nicht...",
grinste sie ihn an waehrend er vor Schreck starr und still dalag.
Mit einem kurzen Ruck brachte sie beide Teile zusammen und vom KG kam ein .... 
lautes Knacksen, gefolgt von mehreren kurzen Knacksen. 
"Sie da...ich glaube, du hast mir nicht ganz die Wahrheit gesagt. 
Tja...haettest Du machen sollen...BEVOR ich Dir den Knebel angelegt habe. 
Ich hab Dir die Chance gelassen...dann haette ich es mir vielleicht nochmal 
ueberlegt", sagte sie und stand auf
"...aber nur vielleicht", sagte sie leise und drehte sie sich um, schaute 
ihn an und sagte streng: "Statt wie geplant in 3 oder 5 Jahren, in denen 
Du noch hin und wieder Deinen Spass bekommen haettest, ist es nun aus mit 
dem Sex...fuer Dich. Ich werde mir nun wohl jemand dafuer zulegen muessen"
Mit diesen letzten Worten verliess sie das Schlafzimmer und liess ihren 
Ehemann geschockt daliegen, der es immer noch nicht glauben konnte...

Samstag, 31. Dezember 2005

Tagebuch 31.12.2005

Es ist soweit. Heute werde ich wieder verschlossen.
Hierfuer fesselte Sie mich wieder in der Bettfixierung und setzte sich neben mich.
Während sie den Keuschheitsgürtel wieder langsam anlegte, fragte Sie mich, wie oft wir
Sex hatten die letzten Tage. Ich entgegnete Ihr, dass ich nicht mitgezählt habe.
Sie dagegen hatte schon mitgezählt. Sie fragte mich, ob ich mich daran erinnere, dass
jeder Sex seinen Preis hatte und ich nickte.
"Dann erzähle ich Dir den Preis, den Du nun zahlen musst. Für jeden Sex, den Du die
letzten Tage hattest, verlange ich einen Monat KG tragen" - sie machte eine Pause
und schaute mich an und setzte fort: "Ich habe insgesamt 12mal gezählt, das macht ein
ganzes Jahr Keuschheitsgürtel" und schloß den Keuschheitsgürtel mit dem altbekannten Klick ab.
"Aber siehe es positiv, dieses Jahr hast Du schon über 150 Tage am Stück den Keuschheitsgürtel
getragen - da sind 365 Tage doch mehr als fair. Eine kleine Steigerung sollte ja drinne sein."
Ich schluckte als sie mich wieder losmachte und wir zur Sylvesterparty fuhren.

Freitag, 30. Dezember 2005

Tagebuch 30.12.2005

Die Tage sind wie im Fluge vergangen. Ich hatte zwischen Feiertagen glücklicherweise Urlaub und konnte die Zeit mit meiner Eheherrin geniessen. Ich hab nicht mitgezählt, aber ich durfte wirklich so oft Sex mit Ihr haben, wie mir danach war. Mir ist klar, dass es morgen erstmal wieder damit vorbei ist, deswegen wollte ich das auch nutzen, solange ich konnte. Sie ermunterte mich mit verschiedensten Dessous und verführte mich regelrecht zum Sex. Ich musste zwar jedesmal danach, Sie wieder von meinen "Spuren" mit meiner Zunge säubern und nochmal zum Orgasmus lecken - aber darin bin ich gut und hab auch viel Übung drinne.

Samstag, 24. Dezember 2005

Tagebuch 24.12.2005

Es ist Heiligabend. Tag der Geschenke :)
Neben Pullover, Buch, Playstation-Spiele, Parfüm und ein paar andere Dinge, die wir uns gegenseitig diesmal schenkten, war auch eine kleine Schachtel für mich. Diese durfte ich erst ganz zum Schluss aufmachen.
Sie saß nur still daneben, während ich das Geschenkpapier entfernte und die Schachtel öffnete. Darin befand ich seine weitere Schachtel in Herzform und ein Brief.
Ich klappte den Brief auseinander und las:
"Liebe Zofe,
Du hattest dieses Jahr insgesamt 2 Orgasmen gehabt.
Heute am Heiligabend kannst Du - alle guten Dinge sind
drei - Dir deinen dritten Orgasmus abholen.
Du darfst - wenn Du möchtest, den Keuschheitsgürtel heute ablegen
und brauchst ihn erst wieder in 7 Tagen an Sylvester wieder anzulegen.
Dazwischen darfst Du so oft Sex mit mir haben, wie Du willst - aber
jeder Sex hat seinen Preis, den Du Sylvester erst erfahren wirst.
Du darfst aber auch darauf verzichten!
Entscheide Dich - öffne die Herzbox und nimm den Schlüssel zum
Keuschheitsgürtel heraus oder gib mir die Herzbox ungeöffnet wieder.

In Liebe und frohes Fest
Deine Herrin"
Mein Herz hüpfte. Ich überlegte kurz, schaue Sie an und sie lächelte
nur zurück. Sie nickte freundlich und ich nahm die Herzbox heraus, öffnete
sie und nahm den Schlüssel in die Hand.
"Na dann schliesse Dich auf", sagte Sie mir.
Das liess ich mir nicht zweimal sagen, ging ins Bad und öffnete den
Keuschheitsgürtel. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, hatte Sie
ihre Hose und Hemd ausgezogen und wartete in Sexy Dessous
breitbeinig auf dem Sofa. "Dann hole Dir mal Deinen dritten Orgasmus ab"
Ich kann eines sagen: Wir hatten diesen Abend wunderschönen Sex - und
das nicht nur einmal.....

Mittwoch, 2. November 2005

Tagebuch 02.11.2005

Auf meine Frage, wie lange ich den Keuschheitsgürtel diesmal tragen muss, sagte Sie mir erstmal, dass ich selber Schuld hätte, wenn ich so ein Halloween-Muffel bin. Wäre ich das nicht, hätte ich Sie in der Disco ficken dürfen. Ich versprach ihr, dass ich alles tun werde für das nächste Halloween. Sie grinste und war und sagte mir, dass ich vielleicht dieses Weihnachten oder dieses Sylvester wieder aus dem Keuschheitsgürtel raus dürfte.

Dienstag, 1. November 2005

Tagebuch 31.10.2005

Heute ist der Tag, wo ich nach über 150 Tagen endlich aus dem Keuschheitsgürtel raus darf.
Aber sie sagte, dass Sie mich nicht mehr rausläßt, wenn ich ungefesselt bin. Deswegen musste ich mich in meinen Bondagesack auf dem Bett legen. Sie schloss den Reissverschluss, liess aber in Höhe meiner Genitalien den Mehrwegereissverschluss offen, dann schnürte sie den Bondagesack zu und schloss die Riehmen an den entsprechenden Stellen, so dass ich fest fixiert im Bondagesack lag. Sie knebelte mich mit unserem aufblasbaren Knebel und öffnete den Keuschheitsgürtel und mein Schwanz, nachdem er sich an die Freiheit gewöhnt hat, wuchs zu seiner vollen Größe von 16cm an. Sie holte ein Kondom hervor und zog es ihm über.
Sie fragte mich: "Soll ich es Dir mit der Hand besorgen oder möchest Du lieber geritten werden? Gibt diesmal auch kein Zeitlimit?" Ich wollte was sagen, der Knebel lies aber nur undeutliche Laute zu. "Wie? Kannst Du Dich nicht entscheiden? Dann lass ich Dir noch etwas Zeit. Da Du eh sagtest, dass Du keine Lust auf Halloween hast, mache ich mich in der Zwischenzeit zurecht und werde dann erstmal zur Halloween-Party in die Disco gehen..."
Sie verschwand, während ich weiterhin undeutliche Laute von mir gab. Ich wollte doch geritten werden, aber konnte es Ihr nicht sagen.
Sie kam nochmal kurz rein und sagte "Bis später" und ging.
Ich blieb mit meiner Geilheit zu Hause liegen und schlief irgendwann erschöpft ein.
Nachts wurde ich von dem Geräusch der sich öffnenden Schlafzimmertür wach. Lag in meinem Schweiße, da es mit der Zeit im Bondagesack ziemlich warm wird. Sie kam angeheitert herein und gab mir einen Kuss auf meinen Knebel.
Sie nahm mir den Knebel ab und sagte: "Das reiten kannst Du heute leider vergessen. Ich hatte in der Disco einen richtig schönen Fick und er war zwar nicht lang - aber breeeeiiit. Du darfst mich aber lecken, während ich Dir einen runterhole." Sie setzte sich auf mein Gesicht und ich begann sie zu lecken, während Sie Handarbeit anlegte an meinem Schwanz. Nach kurzer Zeit kam ich und Sie beinahe gleichzeitig. Sie nahm das Kondom ab, schloss den Reissverschluss und sagte nur, dass ich den Mund öffnen soll, damit sie mir das Kondom reinstopfen konnte. "Mach es schön sauber. Morgen früh lass ich Dich aus dem Bondagesack - nachdem Du den Keuschheitsgürtel wieder trägst."
Sie schlief sie kurz danach neben mir ein - bei mir dauerte es etwas länger.
Morgens trug ich dann wieder den Keuschheitsgürtel, wurde aus dem Bondagesack rausgelassen, duschte und ging zur Arbeit...

Samstag, 24. September 2005

Geschichte: Der Tag, der mein leben veränderte (Fiktion)

Der Tag, der mein Leben veränderte.

Der Tag fing normal an, aber als meine Frau mich mitten am Tag ins Schlafzimmer 
lockte, haette ich eigentlich lieber genauer aufpassen sollen, denn ....aber 
bevor ich in der mitte anfange zu erzaehlen, sollte ich lieber mit dem moment 
anfangen, wo die dinge ihren lauf nahmen:

Wir waren gerade beim vorspiel und ich wollte gerade einen Schritt weitergehen, 
als meine Frau anfing zu erzählen:
"Bevor Du weitermachst, sollst du wissen, dass dies heute was ganz besonderes 
ist..." und bevor ich meinen verwunderten Blick in Worte umsetzen konnte, fuhr 
sie fort mit 
"Das wird fuer einige Zeit Dein letzter Fick sein - ich moechte, dass du danach 
den KG wieder anlegst - ist das ok?"
Ich wollte gerade antworten, als sie mich heranzog und mein luststab in sie 
eindrang. Mir entfleuchte dabei nur ein leises "Ja" und wie selbststaendig fing 
ich an mit den dazugehoerigen Bewegungen. 
das bewegte sie nur zu der schmutzigen worten:
"Dann fick mich, mein Rammler, fick mich so wie du mich noch nie gefickt hast", 
welche sie mir in dem moment entgegenstoehnte.
Nach einiger Zeit sagte sie "Willst du mich auch weiterficken, wenn ich dir sage,
dass du so wie in der Geschichte auf Deinem Rechner den KG wohl fuer 35 Tage 
tragen wirst? Du brauchst nichts zu sagen, fick mich nur einfach weiter, 
wenn du es willst.fick mich immer nur weiter, wenn deine antwort ja ist."
Geschichte? ging es mir durch den Kopf - ich habe zig-hundert Geschichten 
aufm Rechner - aber egal, ich hoere jetzt nicht auf und 35 Tage? Das sollte 
zu schaffen sein. Ausserdem machten mich ihre Worte so scharf, dass ich ihr 
nur hinhauchte: "fuer diesen Fick wuerde ich alles tun."
"du wuerdest mich auch weiterficken, wenn du den kg laenger als 35 tagen 
 tragen musst wie der in der Geschichte? oder bin ich das nicht wert - du 
brauchst nur aufzuhoeren, deinen pruegel in mich hineinzustecken"
ich sagte natuerlich nichts, sondern machte weiter - welcher mann kann in 
dem moment schon aufhoeren?
ich erinnere mich im nachhinein nicht mehr an alle worte, die sie dann
beim sex sagte. nur noch an einzelne fragmente, wie:
"oder stell dir mal vor, dass dies dein allerletzter orgasmus ist? 
nie wieder sex danach?"
"du zu lange im Kg bist und ich nicht auf einen schwanz mehr warten will."
"und dann jemand anderes deinen Job uebernehmen muss, weil du nicht kannst."
nach diversen dieser schmutzigen worte, welche ich damals noch zur derselben 
kategorie zaehlte,  war ich so kurz vorm abspritzen, dass ich nur noch ein 
"ich komme gleich" stoehnen konnte.
"ja mein hengst, komme wennn du nur noch im kg auslaufen willst, komme 
wenn du damit einverstanden bist, gefahr zu laufen ggf. fuer laenger 
im KG zu sein. spritz in mich hinein - vielleicht ist es ja das naechste 
mal jemand anders. zieh in raus, wenn du das nicht willst oder spritz ab. 
besiegel dein schicksal JETZT mit deinem saft".

ich konnte nicht mehr, mit ihren letzten worten explodierte ich.
noch eh ich mich versah, hatte sie sich mit mir gedreht. sie musste vorher 
am bett die bondagemanschetten befestigt haben, denn im nu war ich angefesselt
und sie kniete ueber mir.
"nun mach mich sauber - fuer die naechste zeit wird nur noch deine zunge 
bei mir eindringen..", sagte sie und senkte ihre Scham auf meinen mund 
so dass ich fast geknebelt war.

viel sagen konnte ich so nicht mehr und sie nutzte die situation, um mich 
teilweise aufzuklaeren:

"waehrend du beschaeftigt bist, kann ich dir ja erzählen, was dich wie 
von mir versprochen erwartet - wie in der Geschichte :

Du wirst den KG genau fuer 35 Tage tragen!
Irgendwann einmal in der Woche werde ich Dich dazu bringen, auszulaufen. 
Jedesmal auf eine andere Art und weise. das soll dazu dienen dass du dich 
sowohl daran gew�hnst, dass dein orgasmus unwichtig ist, als auch mir zeigen,
wie dringend dein freiheitsbeduerfnis wirklich ist. 
Solltest du auslaufen, hat sich das mit dem druck dann eh erledigt, 
solltest du nicht auslaufen, dann war es auch nicht so dringend.  
Solltest Du aber nicht genau 5mal auslaufen, nehme ich mal an, dass 
 
dein verlangen nach freiheit zu gering ist oder der zeitraum fuer 
dich keine herausforderung mehr ist. in diesem fall verlaengert sich der 
zeitraum wieder um 35 Tage und wieder 5mal auslaufen alle 7 tage."
sie legte eine kurze denkpause ein, bevor sie weitermacht:
"Aber ich bin ja kein Unmensch, du kannst dir die freiheit auch erkaufen:
du kannst vielleicht vorher raus, wenn du mir bis zum 70ten Tag 
-mindestens 200 Stunden als RICHTIGE Zofe im Haushalt geholfen hast,
-den sauteuren Plug, den du mal fuer den KG gekauft hast fuer 
mindestens 300 Stunden genutzt hast,
-du mindestens 300 Stunden Erfahrung auf einem deiner gekauften Hells 
nachweisen kannst,
-mich mindestens 20mal mit deiner zunge zum orgasmus gebracht hast,
-mich mindestens 30mal massiert hast,
-und dein Bondagebett mindestens 20mal genutzt hast."
wiederlegte sie eine kurze pause ein:

"Solltest Du weder bis zum 70ten Tag entsprechend oft ausgelaufen sein, 
noch deine Freiheit auf anderem Wege erkauft haben, gehe ich davon aus, 
dass du kein wirklich ernsthaftes Interesse an derselben hast oder denkst, 
dass du mir auf der Nase rumtanzen kannst oder einfach faul bist. 
Egal was zutrifft, ich bin ja nett und gebe dir nochmal ganz von 
vorne 70 Tage plus 60 Tage Bonus. Es faengt alles von diesem Zeitpunkt 
an erneut zu zaehlen.
Ich weiss dann aber nicht, ob ich solange aushalte - kann dann durchaus sein, 
dass - wenn ich das beduerfniss nach einen schwanz habe - ich mir den sex
woanders holen werde - und zwar ohne dich. also strenge dich an, dass es 
nicht soweit kommt... und hoffe, dass ich nicht VOR dem 70ten Tag Lust auf 
einen Schwanz verspuere."

"Aber", versuchte ich unter ihr zu sagen, wurde aber sofort von ihr unterbrochen.
"Du warst einverstanden - deine Unterschrift leckst du gerade auf. 
und fuer jedesmal jammern von dir,
fuer jedesmal unmutsbekunden,
fuer jeden versuch mich zu manipulieren
und jedesmal betteln, kommt eine woche drauf. ich will von dir nur hoeren, 
dass du den kg genau so gerne traegst, wie ich es mag, dass du ihn traegst.
wenn ich dich frage, ob du raus moechtest, sagst du brav "nein, ich trage 
den kg gerne",
wenn ich dich frage, ob du den kg laenger tragen moechtest, sagst du brav 
"ja, will ich" - hast du das verstanden?"
"ja", sagte ich leise, waehrend sie kurz vorm orgasmus ist.
nach ihrem hoehepunkt, steigt sie von mir runter und geht nur mit einem 
frechen "nicht weglaufen!" raus.
nach einiger Zeit (sie hat wohl eine zigarette geraucht) kommt sie mit dem
kg in der hand wieder, macht mir eine hand los, damit ich diesen anlegen kann. 
Dann legt sie das schloss an und grinst mich dabei an: "Hast du es gehoert? 
Es hat klick gemacht. Du weisst, was fuer ein schloss das ist? - du brauchst 
also nicht nach den schluesseln zu suchen - es gibt keine." 
und fuehrte mich zum neu erworbenen bondagebett.
Waehrend sie mich festmachte, ergaenzte sie die bedingungen noch:
"ach ja, du wirst ab jetzt im bett immer eine maske tragen! Was fuer eine kommt 
auf meine stimmung an. aber egal ob du micht massierst, stimulierst oder nur 
im bett liegst - der blick auf meine scham sei dir erstmal verwehrt."
und sagte lachend: "regt deine fantasie an und erhoeht gleichzeitig deine 
anderen sinne"
als sie mich fertig befestigt hatte, oeffnete sie ihr beine und lachte: 
"wirf nochmal einen letzten blick darauf". dann legte sie mir eine augenmaske 
an mit den worten "damit du ruhe zum nachdenken hast, ob du 35, 70 oder 200 Tage 
im KG sein moechtest".
Ich konnte es mir in diesem Moment nicht verkneifen "wenigstens ist 
nach 200 Tagen schluss" zu sagen.
Daraufhin beugte sie sich zu mir ans Ohr runter und sagte zuckersuess, 
aber doch mit ernster stimme: "ja, das ist richtig....dann ist schluss.... 
ich werde dich am 200ten Tag fesseln, dann das schloss vom kg ganz langsam 
entfernen, dir meine nackte feuchte -von sex strapsen eingerahmte - scham 
zeigen...", legte eine kurze Pause ein und fuhr dann im gleichen Tonfall 
fort:"... ein allerletzter blick darauf, dir eine maske aufsetzen, und 
dann rausgehen, um mit einem gluehenden bolzen zurueckzukommen, der die
beiden haelftens deines kg zusammenschweisst, so dass er nie mehr geoeffnet 
werden kann, mich umdrehen und zu dem zeitpunkt aktuellen liebhaber gehen, 
damit er dort eindringt, wo DU deine chance dann fuer immer vertan hast. 
Du hast recht, dann ist schluss - aber nur fuer dich, fuer mich faengt es 
dann erst richtig an."
Im weggehen hoerte ich sie nur noch sagen: "Schatz, wenn ich ganz ehrlich bin... 
ich weiss nicht, was mir lieber gefaellt - das du den ersten fick und letzten 
fick in 35 Tagen mit mir hattest...oder du deinen letzten fick im leben mit
mir hattest."
"aber kein mann kann es auf ewig ohne sex aushalten", sagte ich. sie stockte 
in ihrer bewegung und ich hoerte wie sie zurueckkam. ich dachte grinsend, 
das ich da wohl den fehler in ihrem plan aufgetan habe. sie sagte dann aber 
sehr trockend:
"Sollte es soweit kommen, hast du es dir erstens selber zuzuschreiben. 
ich gebe dir vorher genuegend chancen, die du nur ergreifen musst. 
und zweitens..." sie beugte sich bei den worten wieder zu mir herunten und 
hauchte "...solltest du es nicht mehr aushalten, darfst du mich jederzeit 
darum bitten, dass wir einen urlaub im ausland machen, um dich von deinem 
leid zu befreien. Ich verspreche dir, dass ich dich dabei von ganzem herzen 
liebend gerne unterstuetzen werde. und als eunuch wird dir der kaefig und 
der inhalt nie wieder probleme machen....Ich wuerde also an Deiner Stelle 
besser davon ausgehen, dass ich es ernst meine. "
mir stockte einerseits der atem, andererseits war ich auch erregt und 
bekam im kaefig wieder platzmangel. 
Wie weit meine Frau nun das gesagte umgesetzt hatte und ob bzw. wann ich 
wieder rauskam...tja... das erfahrt ihr im naechsten teil.


Die naechsten Tage verliefen ganz normal - soweit es halt unter den Umstaenden 
normal sein konnte.
In den ersten 4 Wochen wurde ich von Ihr auf unterschiedlichste Art zum 
auslaufen gebracht. Beim 5ten mal lief ich dagegen aber nicht aus. So kam es, 
dass sie mich am 35 Tag darueber in Kenntnis setzte, dass ich wohl noch 
weitere 35 Tage im KG bleiben wuerde - da ich es in der Zeit auch noch 
nicht geschafft hatte, die anderen Bedingungen zu erfuellen.
Am 60ten Tag fesselte sie mich wieder abends aufs Bondagebett und legte mir
eine Maske an.
Nach einiger Zeit kam sie wieder rein und setze ihre Scham auf mein Gesicht 
und sagte:
"Ich hatte ja so gehofft, dass Du es in der Zwischenzeit geschafft haettest. 
Aber Du hast gerade mal zwei Drittel der Leistungen erfüllt und ich sehe nicht, 
dass du in den verbleibenden 10 Tagen den Rest schaffst."
Waehrend sie redete, bearbeitete ich Ihre Scham mit meiner Zunge, in der Hoffnung 
sie gnaedig zu stimmen. Sie fuhr mit den Worten fort:
"Um ehrlich zu sein, ich bin richtig nervoes..und wie sagst du so schoen? 
Absolut spitz. Deswegen lecke mich schoen - ich bin mir sicher, wenn ich 
gleich in die Disko losgehe und dabei hocherregt bin, faellt es mir leichter 
nach all den Jahren mir einen Kerl zu angeln. Dazu bisschen Alkohol, um 
die Hemmungen zu senken. Du weisst ja, wenn ich angetrunken bin, werde 
ich so zuneigungsbeduerftig.... Mal gucken, was in der Kombination Alkokol 
und erregt so das ergebnis sein wird." Nach dieser kurzen Erklaerung stand
sie mit dem Worten "Das reicht, ich denke ich bin feucht genug" auf und 
ging und hinterlies nur die Worte "Viel Spass mit deinen Fantasien".
Spaet abends kam sie wieder, kuesste mich und sagte leicht angetrunken: 
"Kein Wort oder du wirst ewig im KG schmoren." und legte sich schlafen.
Ich konnte nicht viel schlafen, wurde dann spaeter aber doch muede. 
Am morgen liess sie mich aus dem Bondagebett raus. wir fruehstueckten. 
Sie ergriff das Wort: "bevor du anfaengst: Ja, ich hatte gestern sex. 
Kurz, aber intensiv."
ich fragte "und wie war es?"
"anders - aber ganz nett. Obwohl ich es auf der toilette immer etwas 
ungemuetlich fand. ich fand ihn auch ganz nett. Uebrigens - er wird heute
vielleicht vorbeikommen. Haengt von dir ab."
"wieso von mir?"
"ganz einfach, wenn du willst, dass er mich heute nochmal fickt, dann ruf ich 
ihn an."
"Warum sollte ich das wollen? Und weiss er von mir?"
"Ja, er weiss von Dir. Er fand es extrem erregend, als ich von dir und deinem 
dilemma erzählte. er scheint den maennern auch nicht ganz abgeneigt zu 
sein - sex kann er sich aber nur mit frauen vorstellen."
Und nach einer kurzen Pause fuhr sie fort:
"Daher mache dir folgenden vorschlag. Du darfst am 100ten Tag raus. Es faengt 
in 10 Tagen nicht erneut an zu zaehlen, sondern du bekommst in den naechsten 
40 Tagen die Chance deine Aufgaben zuende zu bringen. Du laeufst damit nicht
gefahr, fuer immer verschlossen zu werden..auch wenn ich den Gedanken sehr 
interessant finden wuerde. dafuer kommt er heute vorbei - du darfst sogar 
anwesend sein - aber wehe du sagst nur ein wort, dann verschliesse ich dich 
sofort fuer immer!"
"Es ist deine entscheidung. entweder wir belassen es so und ich suche mir die 
naechsten 140 Tagen hin und wieder einen Kerl oder du sagst ganz klar, dass du
moechtest, dass er mit mir schlaeft. suche es dir aus - du hast bis heute 
nachmittag zeit dafuer."
damit war das thema erstmal fuer sie beendet und sie machte sehr deutlich,dass 
sie nicht darueber diskutieren moechte.
Am spaeten Nachmittag ging ich dann zu ihr und sagte ihr: "Ich moechte, dass 
ihr miteinander schlaft." "Ok, dann gehe rueber ins schlafzimmer und lege 
dich schonmal hin"
ich tat wie mir gesagt und hoerte sie im anderen zimmer in der zwischenzeit 
telefonieren. danach kam sie wieder, vervollstaendigte die fesselung und 
ich sah wie sie sich aus dem kleiderschrank ihre erotischste Unterwaesche 
herausholte, die ich je gesehen habe. 
Damit posierte sie vor mir, bevor sie mir wieder die augenmaske anlegte. 
"Ich sagte ja, anwesend - aber von zusehen war nicht die rede."
nach einiger zeit klingelte es an der tuer und ich hoerte eine maennerstimme. 
Sie schienen ins wohnzimmer zu gehen.
Nach einiger zeit ging dir tuer auf und sie kamen beide rein.
"da liegt er - sieht er nicht suess aus?"
"ja, ganz interessant. und er hat nichts dagegen?"
"nein, frag ihn doch, ob du mich ficken darfst", sagte meine frau.
"hast du was dagegen? Moechtest du das ich deine frau ficke?", fragte er dann 
auch zugleich.
Ich konnte es nicht glauben, als ich meine eigenen worte hoerte: "ja, bitte 
ficke meine frau. ich will es so."
"na siehste, aber nun komm rueber."
ich hoerte wie sie auf das bett krochen, hoerte wie sie ihr vorspiel betrieben. 
ploetzlich sagte er "und was ist mit gummis?"
"heute nicht - du sagtest ja, dass du seit laengerem keine frau mehr hattest 
und solange du in der zwischenzeit keine andere fickst, darfst du ohne gummi. 
ich will dich richtig spueren...komm her"
kurz danach hoerte ich sie aufstoehnen. ich konnte es nicht glauben, aber sie 
voegelten wohl gut eine halbe stunde bis ich von beiden zeitgleich ein aufbaeumen 
und aufschreien hoerte.
nach einer zeit absoluter ruhe fragte er: "hast du vielleicht ein handtuch?" 
"ja, komm mit" und sie standen beide auf bis ich ploetzlich seine schwanzspitze 
an meinem mund fuehlte und sie sagte: "mach schoen sauber. du wolltest doch 
schon immer einen schwanz blasen. war das nicht eine deiner fantasien? dann hast 
du jetzt die chance dazu."
langsam oeffnete ich meinen mund und sein nur halb erschlafftes glied drang 
vorsichtig ein.
ich schmeckte seinen und ihren saft. Ich haette es nie gedacht, aber mein 
schwanz pochte gegen mein gefaengnis. 
waehrend ich ihn saubermachte, fing er an zu wachsen..bis er meinen mund voll 
ausfüllte und meine frau sagte: "scheinst ja auch beim schwanzblasen sehr 
begabt zu sein." 
und zu ihm gewandt ergaenzte sie: "Hab ich dir zuviel versprochen? er kann
richtig gut mit seiner zunge umgehen"
er war schon wieder hocherregt und stoehnte nur ein leises "Jaaa" bevor er mir
seinen saft in den mund schoss und ich es erregt schluckte.
dann stand er auf, die beiden kuessten sich und er ging rueber ins wohnzimmer,
waehrend sie sich zu mir runterbeugte: "wenn du willst, dann passiert das noch 
oefter. vielleicht darfst du mich ja dann auch mal lecken, waehrend er mich fickt.
vielleicht moechte er dich ja auch mal ficken...wer weiss das schon. so einen 
netten dreier."
"aber es ist deine entscheidung. ich fand beides sehr erregend und wuerde mich
freuen, wenn wir das oefters wiederholen wuerden. ich moechte es aber nur, wenn 
wir es beide wollen."
"Wenn nicht, dann war es das. Aber bedenke auch wie selten es ist, dass wir 
nochmal jemanden finden, der dem nicht abgeneigt ist. So bist du auch involviert 
und ich muss mich nicht von jemand anderem woanders ficken lassen, wenn du mal 
wieder laenger im KG bist...und das wirst du bestimmt sein - ich kenne dich doch."
"Also moechtest du sowohl deine Fantasien als auch meine Fantasien ausleben?
Dann sage nur ja, mein schatz"
"ja, ich moechte dich gluecklich sehen", sagte ich leise.
"Moechtest du die eben gemachten erfahrungen vertiefen und deine bi-neigungen
naeher kennenlernen", hackte sie nach.
"ja, ich moechte es, ich moechte sie mit dir ausleben. ich liebe dich"
"danke, ich liebe dich auch, mein schatz.", sagte sie mir und ging mit den 
worten "erhol dich erstmal und du kannst dir ja dann ausmalen, was wir beide 
dann noch fuer schoene stunden gemeinsam erleben koennen."

so sagte sie und das war der anfang von einer ganz neuen Beziehung, die wir
beide nie bereut haben. Ich kam wie versprochen nach 100 Tagen frei. 
Mittlerweile nach 5 Jahren haben wir einen Sohn und eine Tochter und auch,
wenn ich nicht weiss, ob sie von mir sind, liebe ich sie alle drei. 
ich will es auch nicht wissen. er musste beruflich leider wegziehen und 
bisher haben wir auch nicht wieder so einen partner gefunden. Sie hatte 
damals recht. Es ist recht schwierig, einen geeigneten zu finden. 
Aber wer weiss, was die Zukunft bringt. Gestern hat mich meine Frau 
wieder verschlossen mit dem Kommentar, dass ich entweder ein Jahr 
drinn bleibe oder bis sie einen geeigneten finden wuerde - je nachdem 
was vorher passiert. Ich hoffe nur, dass sie nicht zuviele ausprobieren muss....

Samstag, 27. August 2005

Tagebuch 27.08.2005

Nachdem ich den ganzen Samstag mich um den Haushalt und Wochenendputz gekümmert hatte, hatte meine Herrin eine Belohnung für mich angekündigt.
Ich musste mich über unseren Esstisch beugen und sie fesselte mir die Hände auf den Rücken.
Sie ging kurz ins Bad und kam mit unserem Strapon wieder. Sie kremte vorsichtig mit ihrem Finger meine Rosette ein und begann mich zuerst langsam, dann stärker von hinten zu nehmen. In meinem Keuschheitskäfig wurde es immer enger und zuerst fing ich an zu tropfen und nach einiger Zeit sagte sie: "Du läufst aus, mein Schwanzmädchen...." Auf dem Boden sammelte sich eine Lache Sperma von mir, ohne das ich es wirklich gespürt hatte. Sie befahl mir, das aufzulecken (was für ein Glück, dass ich tagsüber den Fussboden blitzeblank geputzt hatte). Während ich leckte, machte Sie amüsiert ihren Kommentar: "Ist mein Schwanzmädchen durch einen Arschfick ausgelaufen? Das ergibt ja ganz neue Möglichkeiten. Dann wird es Dir bis Halloween ja auch nicht so schwer fallen. Der Druck dürfte ja jetzt weg sein." Leider irrte Sie sich - ich war immer noch so geil wie vorher...