Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Samstag, 12. Juli 2008
Donnerstag, 10. Juli 2008
Bericht: Am Strand
Heute vormittag sind wir zum Strand gefahren. Bisschen Abseits von den Touristenecken, wo noch Dünen vorhanden sind und nicht von einem großen, breiten Deich zerstört wurde.
Ausserdem ist Vormittags die Sonne noch nicht so intensiv, da ich doch etwas sonnenempfindlich bin und sehr schnell einen Sonnenbrand und Kopfschmerzen bekomme. Für alle Fälle musste ich noch einen Sonnenschirm zusätzlich einpacken.
Der Strand war toll. Wir suchten uns eine schöne Sandkuhle zwischen den Dünen und breiteten unsere Sachen aus. Nach einiger Zeit kam meine Eheherrin auf mich zu, küsste mich und befestigte zwei Klammern mit einer Kette verbunden an meine Brustwarzen fest. Ich schaute Sie erstaunt an und wollte was sagen, aber sie legte mir einen relativ grossen Ringknebel um, den Sie hinten mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte.
"Während ich eine Runde baden gehe, kannst Du Dir ein schönes Loch buddeln, wo Du dich drinn verstecken darfst. Es sei denn, es stört Dich nicht, so rumzulaufen.", sagte Sie und grinste mich an. Sie zeigte mir den kleinen Klappspaten in ihrer Tasche und wünschte mir mit einem "aber ein vernünftiges Loch!" viel Spass, während Sie sich auf den Weg zum Wasser machte. Einerseits wurde es mir im Keuschheitsgürtel bei dieser Situation eng in der Shorts, andererseits war mir die Situation auch sehr peinlich und ich begann damit, das Loch zu graben, in der Hoffnung, dass mich im Augenblick keiner sieht. Schaute mich verstolen um, war aber glücklich, dass wir relativ blickgeschützt waren und es auch sehr leer an diesem Strandabschnitt war.
Als sie vom Baden wieder zurückwar, war ich mit dem Loch fast fertig. Sie schaute sich meine Arbeit einmal an, meinte aber, dass es noch nicht tief genug ist und ich noch gut weiter buddeln sollte.
Sie legte sich auf Ihre Decke und fing an ein Buch zu lesen, bis ich fertig war.
Sie betrachtete das Loch erneut, nickte und legte ein grosses Handtuch hinein. Daraufhin holte Sie meine Fuss und Handmanschetten aus Ihrer Tasche und legte Sie mir an. Die Hände wurden mit einem Vierfachkarabiner (zwei für die Hände und zwei für die Füße über einen Ring miteinander verbunden) hinterm Rücken festgemacht. Dann musste ich mich in das Loch knien und sie schloss die beiden Fußmanschetten an diesen Karabiner. Nun schaute nur noch mein Kopf über der Sandfläche raus und sie begann das Loch wieder zuzuschütten, was wesentlich schneller ging, als dieses auszuheben.
Als sie fertig war, kloppte sie den Sand fest, legte ihre Decke vor mir hin und stellte den Sonnenschirm auf, so dass mein Kopf im Schatten war. Sie schaute mich an und lästerte, dass es eine ganze Menge Arbeit wird, mich da wieder rauszuholen und ob sie mich nicht einfach nachher hier läßt. Ich wollte was entgegnen, bekam aber wegen dem Ringknebel, keine deutlichen Worte heraus. Sie holte noch eine Augenmaske aus Ihrer Tasche, legte sie mir um und ich hörte, wie Sie sich wieder hinlegte.
Nach einiger Zeit hörte ich wie jemand ankam und fragte, ob denn noch Platz hier wäre, worauf meine Eheherrin ein freudiges "Natürlich" entgegnete.
Zuerst unterhielten sie sich locker über verschiedenes, bis die er (es war eine männliche Stimme) fragte, wie es ihrer Spermazofe denn gehen würde. Ich bekam einen Schreck und Sie antwortete, dass er unter dem Sonnenschirm ist und sicher verpackt und eingebuddelt ist. Er sagte irgendwas, dass das ja dann sehr praktisch ist und fragte sie, wie mir denn sein Sperma geschmeckt hätte. Sie entgegnete "Ich glaube, dass hat ihr sehr lecker gemundet und sie sich bestimmt auf einen Nachschlag freut." Aber zuerst wollten Sie zusammen ins Wasser schwimmen. Er schien vorzugehen, während sie sich zu mir runter beugte und flüsterte, dass ich sie jetzt ja nicht blamieren soll, da sie dann richtig sauer wäre und mich wirklich hier eingebuddelt bis morgen lassen würde. Auf die Frage, ob ich in jeder Hinsicht mein bestes tun werde, versuchte ich zu nicken.
Nach einiger Zeit kamen sie wieder und unterhielten sich, dass das Wasser im Augenblick doch relativ kühl wäre. Sie unterhielten sich, bis sie sagte, dass er sie so nicht ficken könnte und sein Schwanz vorher doch erstmal etwas aufgebaut werden müsste. Ich spührte, wie er sich vor mir hinkniete und ich plötzlich seinen Schwanz im Mund hatte, während Sie sagte: "Blas ihn schön steif, damit er mich vernünftig befriedigen kann, meine Spermazofe." Ich konnte mit dem Schwanz nichts entgegnen und dachte an ihre Drohung. Also versuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben, diesen Schwanz zu blasen. Anscheinend machte ich meine Arbeit gut, denn er fing an zu wachsen und ich schmeckte nach einiger Zeit, dass er anfing zu tropfen und auch leicht zu stöhnen. Mit einem "das glaub ich doch nicht. Nicht nur Spermageil, sondern auch schwanzgeil. Nichts da. DER gehört erstmal mir." wurde der Schwanz aus meinem Mund gezogen.
Nach einiger Zeit hörte ich, wie er sie anscheinend verwöhnte und auch anfing seinen Schwanz in sie zu versenken. Ihr stöhnen wurde intensiver und lauter, bis er kam. Nach einer kurzen Pause setzte sich meine Eheherrin so hin, dass mein Mund auf ihrer Scham drückte. Ich verstand, dass ich sie lecken sollte, auch wenn das mit dem Ringknebel nicht so einfach war. Sie kam, während sein Sperma mir in den Mund, aber auch vieles meinem Kinn entlangfloss.
Danach unterhielten sie sich über was passiert ist und verbrachten den Mittag und Nachmittag gemeinsam vor mir. Zwischendurch bekam ich immer wieder was zu trinken, hatte ansonsten aber nichts zu melden.
Später bat sie ihn, ihr zu helfen, mich auszubuddeln. Das dauerte einige Zeit. Sie verabschiedeten sich voneinander und danach nahm Sie mir den Knebel und die Klammern ab, löste die Fesseln und die Augenmaske. Von ihm war nichts zu sehen, als sich meine Augen an das helle Licht gewöhnte.
Wir packte unsere Sachen ein und sie erzählte mir, dass er durchaus mit meinen Blaskünsten zufrieden war.
Er find doe Situatuon etwas ungewohnt, aber durchaus Spass gemacht hat. Sie teilte mir mit, dass Sie überrascht war, dass ich ohne Murren, ihn geblasen hatte und auch so erfolgreich. Ich sagte ihr, dass ich selber überrascht war und das auch nicht von mir gerechnet hätte.
Mit einem Gefühlsdurcheinander von Geilheit,Eifersucht,Peinlichkeitsgefühl, Scham fuhr ich dann mit Ihr nach Hause, wo ich erfuhr, dass diese Zusammentreffen kein Zufall war, sondern von ihr geplant war und derselbe war, wie vor kurzem derjenige in der Discothek.
Ausserdem ist Vormittags die Sonne noch nicht so intensiv, da ich doch etwas sonnenempfindlich bin und sehr schnell einen Sonnenbrand und Kopfschmerzen bekomme. Für alle Fälle musste ich noch einen Sonnenschirm zusätzlich einpacken.
Der Strand war toll. Wir suchten uns eine schöne Sandkuhle zwischen den Dünen und breiteten unsere Sachen aus. Nach einiger Zeit kam meine Eheherrin auf mich zu, küsste mich und befestigte zwei Klammern mit einer Kette verbunden an meine Brustwarzen fest. Ich schaute Sie erstaunt an und wollte was sagen, aber sie legte mir einen relativ grossen Ringknebel um, den Sie hinten mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte.
"Während ich eine Runde baden gehe, kannst Du Dir ein schönes Loch buddeln, wo Du dich drinn verstecken darfst. Es sei denn, es stört Dich nicht, so rumzulaufen.", sagte Sie und grinste mich an. Sie zeigte mir den kleinen Klappspaten in ihrer Tasche und wünschte mir mit einem "aber ein vernünftiges Loch!" viel Spass, während Sie sich auf den Weg zum Wasser machte. Einerseits wurde es mir im Keuschheitsgürtel bei dieser Situation eng in der Shorts, andererseits war mir die Situation auch sehr peinlich und ich begann damit, das Loch zu graben, in der Hoffnung, dass mich im Augenblick keiner sieht. Schaute mich verstolen um, war aber glücklich, dass wir relativ blickgeschützt waren und es auch sehr leer an diesem Strandabschnitt war.
Als sie vom Baden wieder zurückwar, war ich mit dem Loch fast fertig. Sie schaute sich meine Arbeit einmal an, meinte aber, dass es noch nicht tief genug ist und ich noch gut weiter buddeln sollte.
Sie legte sich auf Ihre Decke und fing an ein Buch zu lesen, bis ich fertig war.
Sie betrachtete das Loch erneut, nickte und legte ein grosses Handtuch hinein. Daraufhin holte Sie meine Fuss und Handmanschetten aus Ihrer Tasche und legte Sie mir an. Die Hände wurden mit einem Vierfachkarabiner (zwei für die Hände und zwei für die Füße über einen Ring miteinander verbunden) hinterm Rücken festgemacht. Dann musste ich mich in das Loch knien und sie schloss die beiden Fußmanschetten an diesen Karabiner. Nun schaute nur noch mein Kopf über der Sandfläche raus und sie begann das Loch wieder zuzuschütten, was wesentlich schneller ging, als dieses auszuheben.
Als sie fertig war, kloppte sie den Sand fest, legte ihre Decke vor mir hin und stellte den Sonnenschirm auf, so dass mein Kopf im Schatten war. Sie schaute mich an und lästerte, dass es eine ganze Menge Arbeit wird, mich da wieder rauszuholen und ob sie mich nicht einfach nachher hier läßt. Ich wollte was entgegnen, bekam aber wegen dem Ringknebel, keine deutlichen Worte heraus. Sie holte noch eine Augenmaske aus Ihrer Tasche, legte sie mir um und ich hörte, wie Sie sich wieder hinlegte.
Nach einiger Zeit hörte ich wie jemand ankam und fragte, ob denn noch Platz hier wäre, worauf meine Eheherrin ein freudiges "Natürlich" entgegnete.
Zuerst unterhielten sie sich locker über verschiedenes, bis die er (es war eine männliche Stimme) fragte, wie es ihrer Spermazofe denn gehen würde. Ich bekam einen Schreck und Sie antwortete, dass er unter dem Sonnenschirm ist und sicher verpackt und eingebuddelt ist. Er sagte irgendwas, dass das ja dann sehr praktisch ist und fragte sie, wie mir denn sein Sperma geschmeckt hätte. Sie entgegnete "Ich glaube, dass hat ihr sehr lecker gemundet und sie sich bestimmt auf einen Nachschlag freut." Aber zuerst wollten Sie zusammen ins Wasser schwimmen. Er schien vorzugehen, während sie sich zu mir runter beugte und flüsterte, dass ich sie jetzt ja nicht blamieren soll, da sie dann richtig sauer wäre und mich wirklich hier eingebuddelt bis morgen lassen würde. Auf die Frage, ob ich in jeder Hinsicht mein bestes tun werde, versuchte ich zu nicken.
Nach einiger Zeit kamen sie wieder und unterhielten sich, dass das Wasser im Augenblick doch relativ kühl wäre. Sie unterhielten sich, bis sie sagte, dass er sie so nicht ficken könnte und sein Schwanz vorher doch erstmal etwas aufgebaut werden müsste. Ich spührte, wie er sich vor mir hinkniete und ich plötzlich seinen Schwanz im Mund hatte, während Sie sagte: "Blas ihn schön steif, damit er mich vernünftig befriedigen kann, meine Spermazofe." Ich konnte mit dem Schwanz nichts entgegnen und dachte an ihre Drohung. Also versuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben, diesen Schwanz zu blasen. Anscheinend machte ich meine Arbeit gut, denn er fing an zu wachsen und ich schmeckte nach einiger Zeit, dass er anfing zu tropfen und auch leicht zu stöhnen. Mit einem "das glaub ich doch nicht. Nicht nur Spermageil, sondern auch schwanzgeil. Nichts da. DER gehört erstmal mir." wurde der Schwanz aus meinem Mund gezogen.
Nach einiger Zeit hörte ich, wie er sie anscheinend verwöhnte und auch anfing seinen Schwanz in sie zu versenken. Ihr stöhnen wurde intensiver und lauter, bis er kam. Nach einer kurzen Pause setzte sich meine Eheherrin so hin, dass mein Mund auf ihrer Scham drückte. Ich verstand, dass ich sie lecken sollte, auch wenn das mit dem Ringknebel nicht so einfach war. Sie kam, während sein Sperma mir in den Mund, aber auch vieles meinem Kinn entlangfloss.
Danach unterhielten sie sich über was passiert ist und verbrachten den Mittag und Nachmittag gemeinsam vor mir. Zwischendurch bekam ich immer wieder was zu trinken, hatte ansonsten aber nichts zu melden.
Später bat sie ihn, ihr zu helfen, mich auszubuddeln. Das dauerte einige Zeit. Sie verabschiedeten sich voneinander und danach nahm Sie mir den Knebel und die Klammern ab, löste die Fesseln und die Augenmaske. Von ihm war nichts zu sehen, als sich meine Augen an das helle Licht gewöhnte.
Wir packte unsere Sachen ein und sie erzählte mir, dass er durchaus mit meinen Blaskünsten zufrieden war.
Er find doe Situatuon etwas ungewohnt, aber durchaus Spass gemacht hat. Sie teilte mir mit, dass Sie überrascht war, dass ich ohne Murren, ihn geblasen hatte und auch so erfolgreich. Ich sagte ihr, dass ich selber überrascht war und das auch nicht von mir gerechnet hätte.
Mit einem Gefühlsdurcheinander von Geilheit,Eifersucht,Peinlichkeitsgefühl, Scham fuhr ich dann mit Ihr nach Hause, wo ich erfuhr, dass diese Zusammentreffen kein Zufall war, sondern von ihr geplant war und derselbe war, wie vor kurzem derjenige in der Discothek.
Samstag, 5. Juli 2008
Berich: Der Diskoabend
Meine Eheherrin verlangt, dass ich vom gestrigen Discoabend detailiert im Tagebuch berichten soll.
Nachdem wir uns soweit fertig gemacht hatten - ich zog extra schwarzes T-Shirt und Hose an, damit man meine speziellere Unterwäsche nicht so leicht erkennen konnte, war mich schon unangenehm.
Sie stylte sich richtig auf und zog neben ihren Heels auch Strapse, Minirock und ein sehr erotisches Top an.
Der Abend verlief erstmal sehr ruhig. Wir waren gegen 22 Uhr da - dann bekommt man die besten Sitzecken, dafür ist es noch relativ leer.
Tranken unsere Longdrinks, hörten der Musik zu. Sie ging zwischendurch tanzen.
Als es voller wurde war Sie dann die ganze Zeit auf der Tanzfläche - ich bin nicht so sehr der Tänzer. Aber dadurch dass es relativ voll war, verlor ich Sie auch hin und wieder aus den Augen. Zwischendurch saßen wir zusammen, wenn die Musik nicht so nach ihrem Geschmack war und wir unterhielten und küssten uns.
Ich machte das, was ich immer in Discotheken mache: Leute beobachten.
Gegen 4 Uhr wurde es wieder leerer und Sie setzte sich wieder zu mir. Flüsterte mir ins Ohr, ob Sie vielleicht den Keuschheitsgürtel abnehmen soll und mir unter dem Tisch einen Blasen soll.
Ich war sehr überrascht, da sie mir bisher noch nie einen geblasen hatte, aber merkte, wie es sehr eng im KG wurde. Schliesslich hatte ich seitdem letzten Besuch bei Ihr keinen Orgasmus mehr gehabt.
Sie machte aber zur Bedingung, dass ich Sie danach dann auch lecken soll, bis es sie kommt.
Ich war hin und hergerissen. Unsere Sitzecke war zwar im Dunkeln und durch die Separee-Einteilungen auch weniger einsehbar, aber ein mulmiges Gefühl halb in der Öffentlichkeit sowas zu machen blieb.
Sie wurde ungeduldiger, während ich überlegte und flüsterte mir ins Ohr, dass ich entweder so einen Orgasmus bekomme oder der KG bis zum nächsten Besuch dranbleibt.
Ich war einfach zu geil, als das ich das Risiko eingehen konnte und stimmte zu.
Sie öffnete meine Hose, schloß den Keuschheitsgürtel auf und begab sich unter den Tisch.
Ihre Blaskünste waren überwältigend und weil ich so rattig, geil und tierischen Druck hatte, kam ich innerhalb weniger Minuten. Sie verschloss den KG wieder und ich machte die Hose zu, während Sie wieder hochkam.
Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Da merkte ich, dass Sie das ganze Sperma im Mund behalten hat und mir mit Ihrer Zunge in meinen Mund rüberschob. Sie sagte mir nachdem ich alles im Mund hatte zu "Schluck Spermaschlampe". Ich bekam einen hochroten Kopf, da Sie es nicht geflüstert hatte und hoffte, dass die Musik so laut ist, dass in den Nachbar-Separees es keiner gehört hatte.
"Jetzt bist Du drann, Dir Deinen Nachschlag zu holen" und betonte dabei "Nachschlag" extra laut.
Ich schaute mich vorsichtig um, und bewegte mich unter den Tisch zwischen ihre Beine. Mir fiel sofort auf, dass sie extrem feucht ist als ich Sie mit meiner Zunge verwöhnte und so gut es geht leckte. Plötzlich hielt Sie mit einer Hand meinen Kopf fest und in dem Moment kam mir ein sehr umfangreicher Schwall ihrer Feuchtigkeit und etwas anderem entgegen. Ich merkte, dass es Sperma war! Sie hielt aber meinen Kopf weiter fest und fing an zu zucken und leicht zu stöhnen, während das Sperma immer mehr in meinem Mund floss. Mir blieb nichts anderes übrig als zu Schlucken, wenn ich nicht wollte, dass es mir aus den Mundwinkeln wieder rausläuft. Sie kam sehr intensiv und zog mich wieder zu sich hoch.
Sie sagt: "Hoffe es hat meiner Spermahure geschmeckt", wo ich noch etwas verdattert nur ein "Ja" herausbrachte und sie mich angrinste. Sie sagte mir danach, dass sie seit kurzem einen festen Lover hat, der auch seine Gesundheit nachgewiesen hat. Sie hatte keine Lust mehr auf Kondome und hielt das für den richtigen Schritt.
Sie teilte mir weiterhin mit, dass er heute auch hier ist und sie zweimal auf dem Damenklo durchgefickt hätte. Sie lächelte, als sie sagte, dass es gar nicht so einfach war, sein Sperma für ihre spermageile TV-Zofe drin zu behalten.
Sie wollte dann auch gehen, da es schon spät geworden ist. Als ich sie fragte, warum ich Sie dann nicht zu Hause lecken konnte, sagte Sie mir, dass "er" dann nicht hätte zuschauen können und Sie wollte ihm zeigen, was für eine geile TV-Zofe sie hat.
Nachdem wir uns soweit fertig gemacht hatten - ich zog extra schwarzes T-Shirt und Hose an, damit man meine speziellere Unterwäsche nicht so leicht erkennen konnte, war mich schon unangenehm.
Sie stylte sich richtig auf und zog neben ihren Heels auch Strapse, Minirock und ein sehr erotisches Top an.
Der Abend verlief erstmal sehr ruhig. Wir waren gegen 22 Uhr da - dann bekommt man die besten Sitzecken, dafür ist es noch relativ leer.
Tranken unsere Longdrinks, hörten der Musik zu. Sie ging zwischendurch tanzen.
Als es voller wurde war Sie dann die ganze Zeit auf der Tanzfläche - ich bin nicht so sehr der Tänzer. Aber dadurch dass es relativ voll war, verlor ich Sie auch hin und wieder aus den Augen. Zwischendurch saßen wir zusammen, wenn die Musik nicht so nach ihrem Geschmack war und wir unterhielten und küssten uns.
Ich machte das, was ich immer in Discotheken mache: Leute beobachten.
Gegen 4 Uhr wurde es wieder leerer und Sie setzte sich wieder zu mir. Flüsterte mir ins Ohr, ob Sie vielleicht den Keuschheitsgürtel abnehmen soll und mir unter dem Tisch einen Blasen soll.
Ich war sehr überrascht, da sie mir bisher noch nie einen geblasen hatte, aber merkte, wie es sehr eng im KG wurde. Schliesslich hatte ich seitdem letzten Besuch bei Ihr keinen Orgasmus mehr gehabt.
Sie machte aber zur Bedingung, dass ich Sie danach dann auch lecken soll, bis es sie kommt.
Ich war hin und hergerissen. Unsere Sitzecke war zwar im Dunkeln und durch die Separee-Einteilungen auch weniger einsehbar, aber ein mulmiges Gefühl halb in der Öffentlichkeit sowas zu machen blieb.
Sie wurde ungeduldiger, während ich überlegte und flüsterte mir ins Ohr, dass ich entweder so einen Orgasmus bekomme oder der KG bis zum nächsten Besuch dranbleibt.
Ich war einfach zu geil, als das ich das Risiko eingehen konnte und stimmte zu.
Sie öffnete meine Hose, schloß den Keuschheitsgürtel auf und begab sich unter den Tisch.
Ihre Blaskünste waren überwältigend und weil ich so rattig, geil und tierischen Druck hatte, kam ich innerhalb weniger Minuten. Sie verschloss den KG wieder und ich machte die Hose zu, während Sie wieder hochkam.
Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Da merkte ich, dass Sie das ganze Sperma im Mund behalten hat und mir mit Ihrer Zunge in meinen Mund rüberschob. Sie sagte mir nachdem ich alles im Mund hatte zu "Schluck Spermaschlampe". Ich bekam einen hochroten Kopf, da Sie es nicht geflüstert hatte und hoffte, dass die Musik so laut ist, dass in den Nachbar-Separees es keiner gehört hatte.
"Jetzt bist Du drann, Dir Deinen Nachschlag zu holen" und betonte dabei "Nachschlag" extra laut.
Ich schaute mich vorsichtig um, und bewegte mich unter den Tisch zwischen ihre Beine. Mir fiel sofort auf, dass sie extrem feucht ist als ich Sie mit meiner Zunge verwöhnte und so gut es geht leckte. Plötzlich hielt Sie mit einer Hand meinen Kopf fest und in dem Moment kam mir ein sehr umfangreicher Schwall ihrer Feuchtigkeit und etwas anderem entgegen. Ich merkte, dass es Sperma war! Sie hielt aber meinen Kopf weiter fest und fing an zu zucken und leicht zu stöhnen, während das Sperma immer mehr in meinem Mund floss. Mir blieb nichts anderes übrig als zu Schlucken, wenn ich nicht wollte, dass es mir aus den Mundwinkeln wieder rausläuft. Sie kam sehr intensiv und zog mich wieder zu sich hoch.
Sie sagt: "Hoffe es hat meiner Spermahure geschmeckt", wo ich noch etwas verdattert nur ein "Ja" herausbrachte und sie mich angrinste. Sie sagte mir danach, dass sie seit kurzem einen festen Lover hat, der auch seine Gesundheit nachgewiesen hat. Sie hatte keine Lust mehr auf Kondome und hielt das für den richtigen Schritt.
Sie teilte mir weiterhin mit, dass er heute auch hier ist und sie zweimal auf dem Damenklo durchgefickt hätte. Sie lächelte, als sie sagte, dass es gar nicht so einfach war, sein Sperma für ihre spermageile TV-Zofe drin zu behalten.
Sie wollte dann auch gehen, da es schon spät geworden ist. Als ich sie fragte, warum ich Sie dann nicht zu Hause lecken konnte, sagte Sie mir, dass "er" dann nicht hätte zuschauen können und Sie wollte ihm zeigen, was für eine geile TV-Zofe sie hat.
Freitag, 4. Juli 2008
Tagebuch 04.07.2008
Bin seit gestern Abend wieder bei meiner Eheherrin und hab eine Woche frei.
Diesmal hat sie mir den Keuschheitsgürtel nicht abgenommen, ich soll ihn ruhig noch etwas tragen.
Heute abend gehen wir gemeinsam in die Disco aus. Ich muss aber einen kleinen Plug, Strapse und Strümpfe
sowie einen flachen BH unter meiner Kleidung tragen.
Diesmal hat sie mir den Keuschheitsgürtel nicht abgenommen, ich soll ihn ruhig noch etwas tragen.
Heute abend gehen wir gemeinsam in die Disco aus. Ich muss aber einen kleinen Plug, Strapse und Strümpfe
sowie einen flachen BH unter meiner Kleidung tragen.
Sonntag, 1. Juni 2008
Geschichte: Die Fetischparty (Fiktion)
Eine Woche zuvor: ================= Am Montag nachmittag trafen wir - meine Frau Susanne und ich - uns mit
Christina zum Kaffee. Wir unterhielten uns ueber alles moegliche. Diesmal kamen wir auf das Thema
Fetische und Neigungen. Christina wusste, dass wir hin und wieder zu Hause ein paar Dominanz/devot
orientierte Spiele spielten. Dafuer beneidete sie uns, da sie nur hin und
wieder wechselnde Spielpartner aber keinen festen hatte. Da sie sehr wohlhabend
war, war es dafuer fuer sie kein Problem, eine riesige Sammlung an
Fetisch-Kleidung zu besitzen, worum ich sie insgeheim beneidete. Es war
sogar eines ihrer Hobbies,ausgefallene Kostueme zu sammeln. Sie mussten
nur schoen oder besonders sein. Im Laufe des Gespraeches lies ich wohl ein paar unbedarfte Bemerkungen fallen
in der Art, dass wir eigentlich viel zu selten spielen bzw. meine Frau zu
selten Interesse daran an. Bevor wir aber in eines der in letzter Zeit immer gehaeufteren Streitgespraeche
verfielen, intervenierte Christina mit der Frage, ob wir eigentlich schonmal
auf einer Fetischparty waren. Wir beide verneinten es. Irgendwie konnten wir uns nie daraf einigen.
Irgendwas war immer dazwischen gekommen und sei es, dass wir uns kurz vorher
wegen irgendwas gestritten hatten. Naja, kommt schonmal vor nach 15 Jahren Ehe. Sie erzaehlte, dass in zwei Wochen ein Fetischball waere und ob wir Lust
haetten, mit ihr dahinzugehen - Ihre Spielkameraden haetten derzeit alle
keine Zeit und alleine hingehen, war fuer sie zu langweilig. Im Prinzip haetten wir schon Interesse hatten wir Ihr gesagt, aber wir haetten
kein Outfit, was Salonfaehig waere fuer eine Party. Zu meiner Frau sagte sie,dass sie ja wuesste,was sie teilweise schoen findet
und haette da auch schon etwas fuer sie. Sie hatten sich anscheinend schon
frueher darueber unterhalten. Als sie mich direkt fragte, konnte ich nur rumdrucksen und kam eigentlich mit
keiner klaren Antwort heraus. Als es meiner Frau zuviel wurde mit meinem
unklaren drumherumgerede,dass Christina einfach mal auf eine meiner Homepages
schauen sollte - da ist bestimmt eine passende Fantasie dabei. Ich wurde
damals rot im Gesicht - da es zwar Fantasien waren, die ich niederlegte,
aber mir auf der anderen Seite auch peinlich. Das wollte sie machen und wir wechselten auf irgendein Musik-Thema ueber,
was mich aber weniger interessierte bis wir uns nach 3 Stunden gerede wieder
trennten. Nach knapp zwei Wochen rief sie uns an und sagte,dass wir Samstag vorbeikommen
koennten, wenn wir noch Lust haetten auf die Party. Wir sagten zu und sie bat,
dass wir moeglichst schon am Mittag vorbeikommen, da das anziehen der Kostueme etwas laenger dauern wird. Wir kamen am Samstag puenktlich um 12:15 Uhr bei ihr zu Hause an, tranken
erstmal einen Kaffee. "Also ich habe zwei Kostueme fuer Euch rausgesucht", fing Christina an. "Fuer Dich war es einfach, Susanne. Ich habe ein schoenes Ponygirl-Kostuem mit
saemtlichen Schnickschnack", sagte sie zu meiner Frau und zu mir gewandt fuhr
sie fort: "Fuer Dich, Michael, war es schwieriger - viele meiner Kostueme sind eher fuer
Frauen gedacht oder sind nicht in Deiner Groesse." "Aha", sagte ich und dachte gleichzeitig,dass dies ja schon gut anfaengt. "Aber beim durchlesen Deiner Geschichten fiel mir eines ein, dass Dir gefallen
koennte. Ich habe es schon einige Zeit bei mir liegen, weil es keiner meiner
Spielkameraden laengere Zeit tragen wollte." "Wieso das denn nicht", fragte meine Frau. "Es ist ziemlich langwierig anzulegen und einmal angelegt, auch nicht ganz so
schnell abzulegen",antwortete Christina. "Was ist es denn?", platzte ich neugierig dazwischen. "Nana, nicht so ungestuehm. Ich dachte da an deine Geschichte als die Freundin
sich als hilfelose, stumme und immergeile Gummipuppe verkleidete, um ihren
Freund zu ueberraschen. Du hast das so genau beschrieben, dass ich dabei den
Eindruck hatte, dass Du wohl auch gerne so eine Puppe waerst." Ich wurde leicht rot im Gesicht - hatte sie doch den Nagel auf den Kopf
getroffen und ich konnte dem nur schwer wiedersprechen. Eigentlich mochte
ich alles, was mit Gummi zu tun hatte, aber Susanne konnte dem nur relativ
wenig abgewinnen. Eigentlich immer weniger, weil ich sie damit schon ziemlich
oft genervt hatte. Daher kam bei ihr als erstes instinktiv eine leicht genervte Reaktion:
"Passt ja zu Dir". Ich konnte es ja verstehen, wir hatten das Thema schon so oft gehabt,
dass sie das Wort Gummi schon nicht mehr hoeren konnte. "Ich soll als Gummipuppe zur Party gehen",sagte ich etwas ueberrascht. "Ja, Du als sexgeile Gummipuppe und Susanne als keusches Ponygirl",
grinste Christina. Bevor wir weiterreden konnten,klingelte mein Handy und ich ging ran.
Susanne warf mir einen etwas mehr genervten Blick zu. Christina zog sie
aber weg mit den Worten: "Waehrend er telefoniert,zeige ich dir mal die Kostueme." Das Telefonat dauerte einige Zeit,in der die beiden auch nicht wieder auftauchten. Es war ein Anruf von einer Jobagentur, die mir mitteilte, dass ich mal wieder
abgelehnt wurde. Sie haetten es schon gestern versucht und mir auf dem Anrufbeantworter
gesprochen aber wollten es trotzdem nochmal direkt mitteilen. Anrufbeantworter?
Hatte ich den abgehoert und es ueberhoert? Egal, mist ich hatte jetzt andere
sorgen - ich wuerde noch einige Zeit arbeitslos sein und wenn ich das Susanne
erzaehle, wird die erst recht auf hunderachtzig sein. Als das Telefonat beendet war,wollte ich gleich mit der Frage "Dann kann ich
mir die Kostueme jetzt auch mal anschauen?" ablenken,aber Christina entgegnete: "Zu spaet. Chance verpasst - ausserdem soll es fuer DICH noch eine Ueberraschung
bleiben." Meine Frau schien dagegen wieder guter Laune - wenn nicht sogar sehr guter
Laune zu sein - als sie nach dem Grund des Telefonates fragte. Ich log ihr
was vor,dass es nurn Bekannter gewesen waere. Das schien sie zu schlucken - jedenfalls stocherte sie nicht nach und ich
wollte ihre ploetzliche gute Laune auch nicht gleich wieder zunichte machen. "Michael",sagte meine Frau,"nimm das hier und gehe erstmal richtig duschen.
Danach fangen wir bei Dir an,das Kostuem anzulegen." und gab mir ein Shampoo
mit einem Laecheln und einem Kuss auf die Wange in die Hand. Sie schien
wie ausgewechselt. Christina muss ein Talent haben, ihre Laune aufzubessern.
Sollten sie bei meiner Frau oefter machen. Waehrend ich ins Bad ging, hoerte ich noch aus dem Esszimmer die Worte:
"Und nicht in die Augen laufen lassen, das Zeug brennt hoellisch.
Sofort auswaschen, wenns doch passiert" "Jaja", rief ich zurueck und dachte mir 'Shampoo brennt immer in den
Augen - bin doch kein kleines Kind mehr' Nach dem Duschen waren die beiden nicht mehr im Esszimmer,sondern einen
Raum weiter, der vorher zu war und ich hoerte sie rufen. Als ich den Raum betrat, war ich erstmal erstaunt.Das schien Christinas
Spielzimmer zu sein. Es sah jedenfalls teilweise aus wie eine Klinik
inkl.dem gynokologischen Stuhl. Ich war noch nicht ganz drinne, da zog mir meine Frau ohne Umwege den
Bademantel aus und legte eine Augenmaske um. "Damit es eine Ueberraschung bleibt",waren ihre mystischen Worte. Christina rubbelte mich in der zwischenzeit mit einem Handtuch extra trocken. "So stehenbleiben - als erstes wirst Du untenherum fertig gemacht.",sagte
Christina und ich musste in eine Art Hose steigen, die aber irgendwie nicht
richtig sass,dafuer aber gut eingoelt war, da ich relativ einfach dareinglitt. "Keine Sorge, ich ruecke sie gleich noch zurecht. Jetzt kommt das Oberteil.",
sagte sie und zog mir eine Art Hemd ueber, welche Aermel und Finger hatte.
Auch diese ging relativ einfach, sass aber genauso locker. "Das ist die Grundkleidung", sagte meine Frau und fuehrte mich wohl zu dem
gynokologischen Stuhl,wo ich mich drauflegen sollte. Kaum lag ich drauf,
befestigten sie mich auch schon mit Manschetten. Es war ziemlich warm - scheint durch die Lampen zu kommen, die ich sah als
ich den Raum betreten hatte. "So, jetzt muessen wir uns bisschen beeilen und ich brauche etwas ruhe -
muss mich konzentrieren", sagte Christina und Susanne half ihr dabei,
indem sie mir einen Knebel in den Mund schob,aber dafuer die Augenmaske abnahm. "So ists besser", lachte sie mich an und verschwand aus meinem Blickfeld
und schaute Christina bei ihrer Arbeit zu. Zuerst spuerte ich nur wie sie etwas kaltes zwischen meine Beine spruehte,
dann ein kleines Picksen. "Das ist der Katheder, damit die Puppe nicht laufend auf Toilette muss -
wird in dem Kostuem etwas schwierig. Das wird mit dem Po-Plug verbunden.",
hoerte ich Christina zu meiner Frau sagen. Kurz danach spuerte ich einen leichten Druck auf mein Poloch und sie ergaenzte: "Den wir natuerlich auch gleich an die richtige Stelle ruecken." Danach wurde die "Hose" - oder was immer es auch ist - hochgezogen. "So,diese Hose hat eine kuenstliche Vagina - direkt darunter liegt sicher
verpackt im Gummi sein Schwaenzlein", hoerte ich sie weiter erklaerend. "Wie Du siehst,Susanne,ist dieser Bereich ausgiebig gepolstet. Sowohl
um die richtige weibliche Form dazustellen als auch sein Teil sicher und
fest einzuschliessen - er hat gerade soviel Platz darin, dass er in seiner
jetzigen Groesse darein passt. Platz fuer Wachstum ist da nicht. Ausserdem
steckt die ganze Elektronik in diesem Bereich des Kostuems." Elektronik dachte ich mir - was meint sie damit? Aber das erklaerte sie leider nicht weiter,sondern machte an meinem
Oberkoerper weiter.Zu meiner Frau gewandt, erklaerte Christina weiter: "Und in diese Taschen packen wir die Brueste. Diese kleinen Klammern,
welche du hier an den Bruesten siehst, passen genau auf seine Brustwarzen".
Schwupps gesagt, getan. Ich spuerte das Gewicht der Brueste, als sie diese
auf mir legte, draufdrueckte und die Klammern sich um meine Brustwarzen
schlossen und die Brueste sich an mir festsaugten - jedenfalls schien mir das so. "So,die sind erstmal fest" "Und nun?", fragte meine Frau. "Den ersten Teil haben wir schonmal geschafft, den zweiten Teil uebernehmen
die Waermelampen.Das Material zieht sich nun soweit zusammen, bis es straff
sitzt.Der Hueftbereich reagiert dabei wesentlich schneller, so dass sich
automatisch eine Taille bildet.", erklaerte Christina. "Lassen wir ihn erstmal alleine und trinken noch bisschen Kaffee", ergaenzte
Christina und beide gingen. Waehrend sie wegwaren, merkte ich,wie das Material immer enger wurde.
Gerade an der Huefte hatte ich das Gefuehl zweigeteilt zu werden. Nach einer halben Ewigkeit kamen die beiden zurueck und Christina begutachtete
alles. "Sieht alles gut aus - sitzt alles passgenau. Wie fuer ihn gemacht." "Und was kommt nun?",fragte meine Frau neugierig. "Jetzt kommt der Kopf dran", antwortete Christina und nahm ein Handtuch
und rubbelte dort herum waehrend Susanne herankam, nahm mir den Knebel
ab und fragte: "Und wie geht es dir?" "Ist ein seltsames Gefuehl - wie eine zweite Haut. Ungewohnt, aber doch
interessant" "Das klingt doch gut", sagte sie und fragte ergaenzend," und willst Du
meine hilflose immergeile Gummipuppe sein?" "Ja" "Ist es Dein Wunsch,dass wir dich nun vollenden - letzte Chance nein zu sagen." "Macht weiter,es ist mein Wunsch zur Gummipuppe zu werden", antwortete ich. In dem Augenblick kam Christina in mein Blickfeld und sagte: "Mund auf!" Ich machte es und sie spruehte was kuehles hinein. Dann sah ich eine
grosse Maske mit einem Schlauch dran. "Und nun vorsichtig schlucken",
sagte Christina, waehrend sie mir den Schlauch vorsichtig aber unaufhaltsam
in den Mund und Hals schob. Mir blieb gar nichts anderes uebrig,als zu
schlucken. Es ging alles blitzschnell und dann war sie schon dabei die
Maske glattzustreichen. Sie hatte eingearbeitete Kontaktlinsen und kleine Nasenstoepsel eingebaut. Als Christina fertig war, hielt sie wieder eine Waermelampe daran und
alles zog sich zusammen. Als erstes viel mir auf,dass alles ganz still
war und ich den Mund nicht schliessen konnte, bis ich ein Knacken im Ohr hatte. "So und nun sind die Kopfhoerer eingeschaltet. Siehst Du,Susanne?
Michael hoerst Du uns?", fragte Christina und ich nickte. "Siehst Du, ausgeschaltet ist die Puppe taub und stumm. Mit der
Mundaushoehlung und dem Schlauch, kann die Puppe nicht reden.
Im Prinzip kannst Du alles ueber diese Steuerung regeln, Susanne",
sagte Christina. "Alles?" "Ja - inklusive der Feinjustierungen.", ergaenzte Christina und danach
hoerte ich wieder ein knacken. Kurz danach merkte ich wie sich das Teil
in meinem Po weitete, dann bekam ich ich kurze Zeit spaeter einzelne
Stromstöße zwischen den Beinen, dann an den Brustwarzen. Sie schienen
die Steuerung wohl durchzuprobieren. Danach gingen sie. Nach einiger Zeit kam nur Christina zurueck und mit einem knacken war
auch wieder Ton da. "Na komm,Pueppchen", sagte sie als sie mich losmachte und ins Esszimmer fuehrte. Dort stand Susanne - aber wie! Sie hatte Stiefel an, welche wie Hufe aussahen, dazu einen
Metallischglaenzenden Keuschheitsguertel und sonst noch einiges,
was zu einem Ponygirl gehoert. "Michael, du bist nicht der einzige mit gemeinheiten. Der KG von
Susanne ist gleichtzeitig schutz als auch stimulation fuer deine
Frau. Mal schauen, wann sie mich bittet den abzunehmen", grinste sie. So zurechtgemacht fuhren wir zur Party.
Fortsetzung folgt bei Interesse...
Freitag, 23. Mai 2008
Geschichte: Die Mumie (Fiktion)
Die Mumie Es war wieder Freitags. Freitags hatte er, wie der Tag schon eigentlich sagt,
seinen freien Tag. Eigentlich hatte er jeden Tag seinen freien Tag seit er
Arbeitslos wurde. Im Gegensatz zu seiner Frau Nathalie, die wie jeden Freitag
von 11 Uhr bis 20 Uhr arbeiten musste. 9 Stunden, die er nutzte, um mal wieder heimlich zur Domina zu gehen, um
seiner Leidenschaft nachzugehen: Dem Bondage bzw. genauer einer speziellen
Technik des Bondage: Dem Mummifizieren. Hierbei wird der gesamte Koerper des Untergebenen mit verschiedenen
Materialien wie eine Mumie eingewicklet bzw. gefesselt. Er hatte schon viele Sitzungen bei der Domina verbracht, immer mit anderen,
intensiveren Fesselungen. Heute hatte die Domina ihn gebeten, moeglichst frueh zu kommen und sehr viel
Zeit mitzubringen, da er heute eine ganz spezielle Mumifizierung bekommen
wuerde, die bisher nur ganz, ganz wenige vor ihm jemals bekommen haben. Da passte es ausgezeichnet, dass seine Frau ihm sagte, dass sie heute wegen
einem Meeting ab 20:00 Uhr laenger arbeiten muss. Sie hatte geschaetzt,
dass sie gegen Mitternacht wohl zu Hause sein wuerde - aber auch nicht frueher. Er klingelte an der Tuer des Studios - einem sehr alten Herrenhaus aus dem
frueheren Jahrhunderten. Irgendwie passend fuer ein Domina-Studio. Eine der Zofen oeffnete die Tuer und bat ihn mit einem "Sie werden schon
erwartet" herein. Im Empfangsbereich erwarteten ihn ueberraschenderweise diesmal zwei in
glaenzendem Lack gekleidete Damen. Die eine kannte er - es war "seine" Domina.
Die andere war ihm unbekannt und trug eine Augenmaske aehnlich den venezianischen
Karnevalsmasken. "Aah, mein heutiges Opfer ist eingetroffen. Puenktlich wie immer", begruesste
sie ihn. "Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass meine Kollegin mir heute bei
Deiner 'Verpackung' hilft - oder?", fragte sie ihn. "Nein, war nur etwas ueberrascht, dass ich von zwei Herrinnen begruesst
werde",antwortete er. "Naja, heute ist es etwas spezielles und da werde ich schon Hilfe brauchen.
Es soll ja Deine ultimative Mummifizierung werden", sagte die Domina und
ergaenzte: "Es sei denn, Du moechtest nicht mehr. Denn so hilflos und
ausgeliefert warst Du bisher noch nie. Will Dich nur Vorwarnen." "Keine Sorge - ich mache keinen Rueckzieher. Ihr wisst Doch - je hilfloser
und ausgelieferter ich mich fuehle, desto intensiver ist das Erlebnis",
antwortete er. "Dann ist ja alles geklaert. Gehe bitte in die Umkleide und entledige Dich
Deiner Kleidung. Meine Zofe bringt Dich dann in Mumifizierungsraum", sagte
die Domina. Die Zofe nahm ihn bei der Hand und fuehrte ihn in die Umkleide. Er zog sich so schnell es ging aus, da er es fast gar nicht erwarten konnte,
und verstaute seine Sachen im Umkleideschrank. Als er mit einem Handtuch
bekleidet aus dem Umkleideraum kam, stand die Zofe auch schon vor ihm und
ueberreichte ihm eine Ledermaske, die er sich aufsetzen sollte. Die Zofe half ihm beim aufsetzen und verschloss die Schnuerung hinter ihm. Die Besonderheit der Maske war, dass sie keine Augenoeffnung und einen Knebel
hatte, den sie auch schnell aufpumpte. Blind und Stumm folgter er ihr. Zuerst ging es einen Gang entlang und dann viele Treppen runter - immer
vorsichtig von der Zofe gefuehrt. Er wunderte sich, da er sich nicht erinnern
konnte, jemals unten im Keller gewesen zu sein. Dann betraten sie einen Raum und er wurde auf einen Behandlungsstuhl geleitet,
wo er auch sofort festgeschnallt wurde. "Nun, Sklave...Als erstes werden wir Dir ein Darmrohr und einen Katheter
einsetzen - wir wollen ja nicht, dass wir das Ereignis wegen natuerlicher
Beduerfnisse unterbrechen muessen", hoerte er die Domina sagen. Kurz darauf fuehlte er auch, wie im Zeitgleich ein doch relativ grosses
Teil in seinen hinteren Ausgang geschoben wurde und wie der Katheter
vorsichtig seinen Weg durch die Harnroehre fand. Waehrend des ganzen Vorganges spielte jemand ununterbrochen an seinen
Brustwarzen rum und liebkoste diese mit ihren Zungen. Danach wurde er wieder losgebunden mit musste sich hinstellen. "Nun werde ich dich mit der ersten Lage an Material einwickelt. Es ist sehr
weiches Material, was Dir eine angenehme Lage ermoeglichen soll", sagte sie
waehrend sie ihn einwickelte. "In der zwischenzeit bereitet meine Kollegin das Material fuer die zweite
Lage vor.", erganzte sie und anscheind zu ihrer Kollegin gewandt sagte sie:
"Ich habe in den Flaschen drei unterschiedliche Materialien - je nach
gewuenschter Stabilitaet und Haltbarkeit kannst Du Dir aussuchen, was Du
verwendet willst." "Das werde ich", war aus groessere Entfernung zu hoeren. Fuer einen kurzen Augenblick stockte er. Die Stimme kannte er, dachte er sich
aber verwarf den Gedanken auch gleich wieder. Als die Domina am Kopf angekommen war, beendete sie ihre Arbeit und er hoerte
wie ein Beitisch herangeschoben wurde. "So,nun wird es erstmal bisschen kuehler, da die naechste Lage in einer
Fluessigkeit getaucht war, welche mit der Zeit etwas fester wird fuer die
Stabilitaet",erklaerte die Domina wieder. "Hmm",dachte er sich. "Wieder eine Gipsmumifizerung - das hatten sie doch erst
letztens? Was ist daran neu?" Er spuerte wie die kuehlen Lagen langsam um seinen Koerper gewickelt wurden.
Bei den Beinen fingen sie an und umschlossen erstmal ein Bein nach dem anderen,
dann beide Beine zusammen. Das gleiche machten sie bei seinem Oberkoerper
und seinen Armen. Dann liessen sie ihn mit "Bitte nicht umfallen" erstmal stehen. Umfallen
konnte er gar nicht, da die Zofe ihn anscheinend festhielt. Es dauerte wohl ca. 30 Minuten, da merkte er, dass sich das Material
verfestigte und nach weiteren 30 Minuten konnte er keinen Finger mehr ruehren. Er spuehrte wie er von mehreren auf eine Bahre gelegt wurde und ihm wurde
die Maske abgenommen. Die Zofe ging gerade hinaus und er sah die beiden Herrinnen vor sich. Die Domina nahm etwas von einem Beistellwagen und legte es ihm unter den Kopf.
Es schien der hintere Teil einer Maske zu sein, welches ein Halsteil besass.
Dieses befestigte sie mit dem zuletzt verwendeten Material mit dem Rest
seines Koerpers. Er hatte so Schwierigkeiten, seinen Kopf zu bewegen oder zu
drehen. "Na, wie fuehlen wir uns?",fragte die Domina. "Gut",antwortete er. "Etwas unbeweglich und auch hilflos", grinste er. "Keine Sorge, Du wirst auch noch etwas hilfloser gemacht - das ist erst der
Anfang.", sagte die Domina. "Was fuer ein Material ist das eigentlich - Gips scheint es nicht zu sein",
fragte er nach. "Hmmm, es fuehlt sich gut an. Ich glaube ich muss mal meine Kollegin fragen,
fuer welches Material sie sich entschieden hat", sagte die Domina und zur
anderen Dame gewandt fragte sie: "Sag mal, welches Material hast Du jetzt genommen, das einfache fuer kurze
Zeit oder das was bisschen laenger anhaelt,Nathalie?" Es durchfuhr ihn wie ein Blitz...Nathalie...so hies doch seine Frau? Das
kann aber unmoeglich sein dachte er sich. In diesem Augenblick trat die andere Dame heran und nahm ihre Maske ab.
Es war seine Frau, die ihn da ploetzlich angrinste und sagte: "Weder noch Herrin" "Wie - hast Du dich etwa fuer das Fiberglass entschieden? Das ist aber
sehr stabil und schwer wieder aufzubekommen.", sagte die Domina. "Ja - das dachte ich mir auch",grinste die Ehefrau und zu ihm gewandt: "Na - ueberrascht?" "Und ob...aber wie und woher?", stotterte er. "Ich habe Martina zufaellig in einem Kaffee vor ein paar Monaten
kennengelernt und wir sind ins Gespraech gekommen. Da wir uns gut verstanden
haben und ich auch ihren Beruf sehr interessant fand, haben wir uns oefters
getroffen.",sagte seine Frau. "Sie erzaehlte mir viel von ihrem Beruf,ihren Gaesten und deren Vorlieben
und ich erzaehlte ihr von meinem Beruf und Dir" sagte sie und legte eine
kurze Pause ein "Und stell Dir mal vor, wie ueberrascht wir beide waren, als ich ihr
Dein Foto aus meiner Brieftasche zeigte.", legte sie nach. "Aber ich kann Dir das erklaeren..",wollte der Ehemann sagen. "Du brauchst mir nichts zu erklaeren. Ich verstehe schon. Du hattest schon immer
diese Neigungen. Ich hatte keine Lust mich damit zu beschaeftigen und
deswegen hast Du es Dir heimlich bei einer anderen besorgt.",sagte sie streng. "Aber....", wollte der Ehemann wieder ansetzen. "Kein Aber..wie gesagt ich verstehe es...und heute helfe ich Dir sogar,
Deine Neigung bis zu Perfektion umzusetzen - es sei denn Du willst nicht mehr....",
sagte sie und schaute ihn an. "Doch...doch...aber", setzte er wieder an. "Na siehst Du. Heute bekommst Du das, was Du Dir immer gewuenscht hast.
Die perfekte Mummifizierung. Ein besonderes Geschenk von mir an Dich.
Aber ich habe es doch richtig verstanden. Je besser und ausgefeilter
das Bondage ist, desto intensiver und schoener ist es fuer Dich?" "Ja,schon..", setzte er an. "Und je hilfloser und ausgelieferter Du bist,desto mehr werden diese Gefuehle
verstaerkt - auch richtig?", fragte sie nach. "Ja..", antwortete er. "Also moechtest Du, dass Du heute von mir und Martina ein solches Bondage
bekommst?",
fragte sie weiter. "Ja - das wuerde mich freuen", antwortete er. "Wenn es Dich freuen wuerde, dann kann ich Dir das ja auch schwer abschlagen.",
sagte sie mit einem diabolischen Grinsen. In dem Augenblick stand die Domina neben seinen Kopf mit einer kleinen Spruehdose
und sagte: "Mund auf" Er folgte der Anweisung etwas ueberrascht und sie spruehte seinen Rachen mit dem
Kommentar "Damit das Schlucken einfacher ist" ein. "Welches Schlucken",sagte er. "Na da fuer", sagte sie und zeigte ihm einen laengeren Schlauch. "Nochmal Mund auf"
Doch diesmal wollte er dem nicht nachkommen. Was ihm aber nicht viel half. Seine Frau hielt ihm seine Nase mit dem Kommentar
"Na,wer wird sich denn hier weigern" einfach zu. Ihm blieb nichts anderes uebrig
und als er seinen Mund zum atmen aufmachte, da schob die Domina den Schlauch
auch schon in seinen Rachen. Am Ende des Schlauches war ein Mundstueck, welches ein weiteres hinabrutschen
erstmal verhinderte. Es verhinderte aber auch, dass er noch ein Wort sagen konnte. "Nun kommen wir zum naechsten Schritt. Dem verschliessen Deiner Loecher",sagt
die Domina und zu meiner Frau gewandt: "Jetzt musst Du Dich entscheiden,
womit wollen wir denn die drei Schlaeuche sichern? Ich habe hier einmal
Silikonpumpe und einma die Luftpumpe?" "Na das ist doch gar keine Frage", sagte seine Frau. "Die Luftpumpe sollten wir",ergaenzte sie und legte eine kleine Pause ein,
"auf keinen Fall verwenden". "Wieso das denn nicht, liebe Kollegin", sagte die Domina kuenstlich ueberrascht. "Das ist doch ganz klar. Die Luft kann man aus den Schlauchhalterungen ja
wieder rauslassen und sowohl den Schlauch in seinem Schwanz und seinem Rachen
und den grossen Plug mit Schlauch wieder entfernen. Unser Gast waere damit
bestimmt nicht einverstanden - wenn wir die Schlauchhalterungen mit Silikon
ausfuellen, ist er doch wesentlich hilfloser und ausgelieferter. Denn die
kann man gar nicht mehr entfernen" "Oh, wie recht ihr habt",sagte die Domina und beide fingen an die jeweiligen
Halterungen im Mund,Magen,Po und seine Blase mit dem Silikon zu fuellen. Er
spuehrte wie der Druck jeweils groesser wurde und sein Mund auch ploetzlich
ausgefuellt war. "So, in 15 Minuten wird das Silikon fest...bombenfest...ich glaube wir goennen
uns in der Zwischenzeit eine kleine Kaffepause.", sagte seine Frau und beide
gingen erstmal weg. Nach 15 Minuten kamen sie wieder und seine Frau sagte:"Oh, er ist gar nicht
weggelaufen. Also wenn ihm das nicht gefallen haette, dann waere er bestimmt
nicht mehr so ruhig hier - oder liebe Kollegin?" "Ihr habt vollkommen recht. Denkt ihr, es wird ihm gefallen, was jetzt kommt?",
antwortete die Domina. "Ich denke schon", sagte seine Frau. Diese nahm nun den anderen Teil der Maske und legte sie ihm aufs Gesicht. In
den Nasenloechern waren kleine Schlaeuche eingearbeitet, die sie ihm vorsichtig
einfuehrte. Als die beiden Haelften der Maske zusammentraffen, machte es laut Klack und
seine Frau sagte: "Die Maske wird Dir bestimmt auch gefallen. Die Bolzen an
den Seiten, die Du gerade gehoert hast, sind gerade eingerastet - es ist
eigentlich nicht vorgesehen, dass man diese beiden Haelften trennt, wenn sie
einmal vereint sind." Er merkte wie er ploetzlich leicht hochgehoben wurde und seine Frau ihm erzaehlte: "Was ich Dir noch sagen wollte: Ich war ja schon etwas sauer zuerst, als ich
von deinen Dominabesuchen erfuehr. Erst recht, seitdem Du nichts zu unserem
Unterhalt beitraegst, sondern nur auf der faulen Haut liegst. Und Martina hat
mir gesagt,was sie pro Stunde verlangt. Kein Wunder, dass Du mich laufend um
Geld angepumpt hast. Aber keine Sorge...diese Session ist kostenlos. Es ist
ja auch fuer Martina was besonderes". Sie machte eine kurze Pause. "Wir haben einen kleinen Lastkran, womit wir Dich jetzt in Deinen Sarkophag
rueberbringen. Wie Du vielleicht gemerkt hast, erfuelle ich Dir gerade den
ultimativen Wunsch bzw. die ultimative Mummifizierung.", fing sie an und
ergaenzte waehrend sie ihm direkt in die weit offenen Augen schaute: "All das ist auf etwas laengere Zeit ausgelegt - wenn nicht sogar fuer immer.
Das habe ich mir noch nicht ueberlegt. Wenn Du in Deinem Sarkophag liegst,
werden wir Deine Anschluesse an medizinische Geraete anbringen, damit Du auch
fit und gesund bleibst. Naja, und Dein Plug hat ne kleine Vibrofunktion und
der Katheter ist an einem Reizstromgeraet angeschlossen. Nur damit es Dir in
den naechsten Jahren nicht zu langweilig wird. Hin und wieder werde ich mal
vorbeikommen und ueber die Ohrstoepsel dir so erzaehlen, was ich in der
Zwischenzeit fuer Spass hatte. Du sollst schliesslich auf dem laufenden bleiben." Waehrend sie so erzaehlte, spuerte er wie er herabgelassen wurde. Er konnte
beide gut sehen, wie sie in den Sarkophag auf ihn herabschauten und die
Anschluesse anbrachten. Danach schoben sie beide den Deckel drauf und er hoerte ein leichtes Knacken
in den Kopfhoeren. "Na? Hoerst Du mich?", hoerte er seine Frau sagen. "Ich will Dir auch den
letzten Teil nicht vorenthalten: Wir werden jetzt den Sarkophag hinablassen
in die Gruft. Du musst wissen, dass das frueher hier die Familiengruft war,
bevor sie umgebettet wurden auf einen regulaeren Friedhof. Danach werden wir
die Gruft einmal auffuellen und die Bodenplatte wieder rauflegen. Ich hab sie
extra fuer dich gravieren lassen." Sie legte eine kurze Pause ein waehrend er hoeren konnte, wie der Sarkophag
hinabgelassen wurde und die Gruft gefuellt wurde. Mit einem lauten Knall
landete die Grabplatte auf der Gruft. Er hoerte wieder seine Frau in den Kopfhoerern reden: "Ich hoffe, Du honorierst
meine Muehen. Es war alles auch gar nicht billig. Aber was tut eine Ehefrau
nicht alles, um ihren Mann all seine Wuensche zu erfuellen. Ich hoffe, ich
habe nichts uebersehen. Denn ich waere sehr schwer von mir enttaeuscht, wenn
Du dich jetzt nicht ordentlich hilflos und ausgeliefert fuehlst." Und mit den Worten Oh ich kann es mir richtig vorstellen wie intensiv die
Gefuehle jetzt in Dir sein muessen und wieviel Spass es Dir macht so
ausgeliefert zu sein. Wenn Dir noch was einfaellt, womit wir Deine Gefuehle
steigern koennen sag bescheid. Bis demnaechst" verabschidete sie sich. Nur noch ganz leise konnte er hoeren, wie sie langsam weggingen und die
Domina seine Frau fragte: "Was wollen wir dieses Wochenende noch machen?" "Hmmm, erstmal weiter Kaffe trinken, morgen ausgehen, Sonntag ausschlafen -
einfach die neue Freiheit geniessen und Montag melde ich ihn... als vermisst" Danach hoerte er lange Zeit nichts mehr - doch das ist dann eine andere
Geschichte.
Samstag, 17. Mai 2008
Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 4 (Fiktion)
Kurz vor seinem Erwachen wurde Björn in einen sehr grossen Raum gebracht, in dem ein Kransystem mit Führungsschienen genau über diese drei Becken, welche alle ca. drei Meter hoch waren drüber ging. An dem Kran war ein Fixiergestell befestigt, in das Björn geschnallt wurde und frei drinn hing. Claudia und Susanne standen vor der Kontrollkonsole und unterhielten sich. Susanne erzählte von ihren letzten drei Monaten und Claudia hörte gespannt zu.
"Deine Ärzte haben gute Arbeit geleistet. Ich sehe keine Spur und auch keine Narben mehr von den Operationen!", sagte Susanne.
"Das will ich doch hoffen. Die wissen auch, dass ansonsten selbst auf dem OP-Tisch landen und als eine meiner Skulpturen in der großen Halle enden", antwortete Claudia lachend.
"Was meinst Du mit Skulpturen? Ich hatte welche gesehen. Meinst Du die Gumminachbildungen von zwei Frauen und einem Mann unten?", fragte Susanne neugierig.
"Die drei Skulpturen, die unten stehen. ", fing Claudia an zu erklären. "sind keine Nachbildungen. Das sind ehemalige Angestellte, die versucht hatten mich zu beklauen. Ich verpasste ihnen einen Gummiüberzug und ein paar Anschlüsse für die Zu- und Abführung von Nahrung und da stehen sie nun seit zwei Jahren als Warnung an alle anderen. Aber darüber können wir ein anderes mal in Ruhe reden. Erstmal kommt dein Mann drann. Wenn er schon für Tod erklärt wurde, dann sollte er auch langsam von der Bildfläche verschwinden."
"Seine Muskulator hat natürlich stark nachgelassen und wir haben ihn schon an die zukünftige Nahrung gewöhnt. Durch kleinere Aufbaupräperate ist er noch so kräftig, wie es notwendig ist, dass er Arbeit verrichten kann. Seine Finger haben wir so befestigt, dass er danach zwar noch mit der platten Hand greifen kann, aber er keine einzelnen Finger benutzen kann...", ergänzte Claudia. "Oh sie da! Er erwacht."
Björn brauchte einige Zeit, bis er wieder alles realisieren konnte.
Claudia ergriff sofort das Wort und fragte ihn, ob alles ok ist. Er sagte nur etwas von leichten Kopfschmerzen und sie meinte, dass geht wieder wer.
Schliesslich habe er ein komplett neues Gebiss bekommen und sollte sich nicht über das Gefühl wundern. Genauso wie seine Lippen leicht geschwollen wären. Die Wahrheit verheimlichte sie ihm erstmal noch.
"In den ersten Tank wirst du komplett getaucht. Das entfernt die Behaarung für längere Zeit.
Danach wirst Du in den zweiten Tank getaucht. Das ist ein Bindemittel für das Gummi im dritten Tank. Im Dritten Tank bleibst Du ca. 30 Minuten und wirst danach zum Trocknen aufgehängt.", erklärte Claudia und setzte danach den Kran in Bewegung.
Zu Susanne gewandt, sagte sie: "Naja, das Haarentfernungsmittel wirkt gut sofort und tötet auch die meisten Haarwurzel. Im zweiten Tank ist das Bindemittel, was aber genauso eine klebende Wirkung hat und den restlichen Haarwuchs unterbindet. Er wird gar keine Haare mehr haben. Weder Wimpern, Augenbrauen noch sonst irgendein kleines Haar.
Nach ca. 45 Minuten war alles vorbei. Claudia nahm von einem Tisch das Korsett für Björn und beide gingen auf ihn zu.
"Wow, war das ein Gefühl. Das Gummi fühlt sich an wie eine zweite Haut. Aber kann es sein, dass ich alle Haare verloren habe? Aber für das Gefühl opfere ich sie gerne. Sie werden aber bis zum Ende des Urlaubs wieder nachwachsen?", fragte er.
"Klar. Ich sagte doch, dass es eine komplette Haarententfernung ist. Du hast an Deinem Körper nicht mehr ein Haar. Und über das nachwachsen brauchst Du dir keine Sorgen zu machen.", grinste Claudia.
"Dann ist ja ok!", antwortete er beruhigt.
"Guck mal was ich hier für dich habe, Schatzi!", sagte Susanne. "Ein Korsett aus dem gleichen Material. Ich wollte Dir das unbedingt selber anlegen."
Sie ging auf ihn zu und um ihn herum und legte ihm das Korsett um und begann langsam zu schnüren.
"Aber mach es nicht zu eng!", scherzte er.
"So eng wie es halt geht", sagte sie und zog immer fester zu. Als sie langsam auf Wiederstand stiess, waren immer noch einige Zentimeter hinten offen, aber das war kein Grund für sie aufzuhören.
Claudia sagte: "Das nimmt doch langsam Form an. Aber denk daran, dass es ganz geschlossen sein muss, sonst rasten hinten die Verschlüsse nicht ein, Claudia!"
"Ich weiss, aber bin gleich fertig"
"Ich hab das Gefühl, dass es mich zerreist. Langsam sollte aber genug sein oder?", jammerte Björn.
"Gleich geschafft!", keuchte Claudia, der es trotz der Vorbereitung noch einiges an Kraft kostete, bevor sie das Klicken der Verschlüsse hörte. Sie entfernte die Schnürung und betrachtete das Werk.
"Wow, was für eine Taille", war ihr erstaunter Ausruf.
In der Zwischenzeit kamen zwei Schwestern, die Björn aus dem Fixiergerüst halfen und ihn auf Krankenbett hieften.
"Irgendwie fühle ich mich leicht geschwächt," witzelte Björn. "Das kommt von dem herumgehänge", scherzte Claudia.
Susanne fasste auf den Weg in den Behandlungsraum Björn mehrmals an und berührte den Gummiüberzug, worauf Björn sagte: "Es fühlt sich tierisch geil an. Ich muss mich zwar noch daran gewöhnen, dass ich nur alle Finger gleichzeitig bewegen kann, aber kann es gar nicht abwarten, bis ich ganz in Gummi bin. Am liebsten würde ich ja jetzt schon an mir herumspielen in meiner zweiten Haut."
Susanne und Claudia sagten beinahe zeitgleich: "Nix da, wenn hier eine spielt, sind wir das. Ausserdem ist es ja auch bis auf weiteres Deine neue Haut, meine angehende Gummipuppe." Und Claudia ergänzte: "Wenn wir fertig sind, bekommst Du noch einen Überzug, der ein wenig dicker ist. Das ist nur der Grundüberzug....Wir sind auch schon an der nächsten Haltestelle Deiner Verwandlung."
Er wurde in einen sterilen Raum gebracht, der dank des Behandlungsstuhles in der Mitte eher wie eine Frauenarztpraxis aussah. Darüber war ein riesiger Spiegel montiert.
Claudia sagt seinem Blick folgend: "Susanne wollte, dass Du alles im Detail mitbekommst, was passiert." "Finde ich gut, will es schliesslich voll und ganz geniessen.", antwortete er und Susanne konnte sich ein leises "Ich auch!" nicht verkneifen.
Mit der Hilfe der beiden Schwestern legte er sich auf den gynäkologischähnlichen Stuhl. Nur das er kurz nachdem alles plaziert wurde, mit Riehmen so festgebunden wurde, dass er sich keinen Millimeter in irgendeine Richtung bewegen konnte. Nur den Kopf konnte er noch frei bewegen.
Auf einem Tisch, den eine Schwester heranfuhr, konnte er sehen, dass dort mehrere Apparaturen lagen. Unter anderem auch ein Gebilde, wo er annahm, dass dies die Maske wäre. Nach oben schauend, erschrack er beinahe, als er sah, was für eine Taille er besaß. Draussen war er zu sehr von den neuen Gefühlen abgelenkt, als das es ihm aufgefallen war.
Es sah für ihn so aus, als wenn er in der Mitte gleich durchbrechen würde und wunderte sich, dass das nicht passierte.
"Wie habt ihr denn die Taille hinbekommen? Oder ist das ein Zerrspiegel?", fragte er ungläubig.
"Berufsgeheimnis!", entgegnete Claudia leicht schroff. "Aber das sollten laut Computer 35 Zentimeter sein."
"Da bist Du baff wie Hasi? Immer noch sicher, meine Gummipuppe werden zu wollen?", war die herausfordernde Frage von Susanne. Sie wollte es aus seinem Munde hören. Er sollte um das, was sie machen wollte, betteln."Oder sollen wir aufhören und alles abbrechen. Claudia würde glatt eine Ausnahme machen?"
"Nein, bitte nicht. Das Gefühl ist einmalig und ich bin so gespannt auf unser Rollenspiel", flehte er.
"Wir sind doch schon mitten drinn. Ich warte auf Deine Antwort. Was willst Du in Zukunft für Deine Herrin sein?", bohrte Susanne nach.
Er sprang darauf auch sofort an und erwiederte in einem demütig bittenden Ton:
"Bitte Herrin, macht mich zu eurer persönlichen, immergeilen, hilflosen Gummipuppe, mit der Ihr machen könnt, was ihr wollt. Ich bin Euer!"
"Das klingt doch schon viel besser oder was meinst Du Claudia?", fragte Susanne.
"Ich glaube, das können wir so akzeptieren und diesen Wunsch werden wir Dir gerne wortgenau erfüllen - versprochen!", sagte Claudia höhnisch lachend.
"Notfalls hast Du ja immer noch das Codewort, welches Du laut sagen musst, wenn Du aufhören willst.", sagte Susanne und Björn erwiederte nur: "DAS werde ich bestimmt nich so schnell laut aussprechen, Schatzi. Da kannst Du Dir ganz sicher sein"
Sie schaut ihn direkt ins Gesicht und sagte: "Das glaube ich und ich habe es auch nicht vor auszusprechen....." und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
Björn fing es an, richtig Spass zu machen und seine Spannung stieg noch weiter als Claudia den Kopfteil der Liege abnahm und sein Kopf frei in der Luft hing. Sie rollte den Tisch zu sich heran direkt hinter seinem Kopf. So konnte er nur noch im Spiegel sehen was passierte bis Claudia ihn aufforderte die Augen zum Anlegen der Maske zu schliessen.
"Keine Sorge. Wir erzählen Dir haarklein, was passiert.", witzelte sie.
"Die Maske hat zwei lange Nasenstutzen und eine ausgebaute Mundhöhle, Deinem Mund durch die elektronische Messung perfekt angepasst. Deswegen mache den Mund jetzt so weit auf wie es geht. Ich werde ein kleines Betäubungsmittel rein. Ebenfalls in die Nase. Also kurz die Luft anhalten. Die Maske ist am Anfang auch durch ein Gleitmittel etwas kühl. Nicht erschrecken. Dafür hast Du später noch genug Zeit", witzelte Claudia und hätte Björn jetzt das Gesicht seine Frau gesehen, hätte er sich eher erschreckt. Die aufkommende Schadenfreude unterdrückte sie jetzt kein bisschen mehr und konnte den Moment genausowenig wie Bjön abwarten, bis er endlich die Maske auf hatte.
Nur jeder aus komplett verschiedenen Beweggründen.
Er folgte ihre Anweisung und spürte, wie es in dem Bereich beim sprühen kühl wurde.
Zuerst führte sie ihm die Nasenschläuche ein, die aber in Wahrheit so lang waren, dass sie im Hals endeten. Zeitgleich nahm sie ihm sein Gebissimplantat raus, welches mit dem richtigen Griff einfach gelockert werden konnte und führte ihm einen langen Schlauch ein, welcher im Magen endete. Durch die Betäubung fühlte er davon nichts und als es soweit drinn war, folgte rasch die komplette Maske, die sich in den Konturen perfekt seinem Kopf anpassten. Mit geschickten Fingern platzierte Claudia das Material im Mund so, dass es auch dort bombenfest anlag. Selbst die Zunge war perfekt nachgebildet.
Die Maske überlappte sich im Halsbereich mit dem Anzug und mit dem letzten Ruck von Claudia leckte sich die Maske komplett um seinen Kopf. Der Halsbereich war mit kleinen Stäbchen verstärkt, so dass er nun den Kopf weder heben, senken oder drehen konnte.
Ebenfalls waren die Ohrmuscheln so gestaltet, dass sich drinn zwei kleine Kopfhörer befanden, die durch Funk an- und ausgeschaltet wurden. Da diese abgeschaltet waren, war er auch absolut taub. Erst ein knacksen im Ohr kündigte an, dass er wieder hören konnte.
"So, nun mach mal die Augen auf, aber bitte nicht blinzeln.", hörte er Claudia sagen.
"Susanne, dass ist eine weitere Besonderheit der Maske." und strich über die Augenlieder, die nun auch unter dem Gummi verborgen waren. "So ist es ihm unmöglich, die Augen zu schliessen, da sie durch den Klebstoff genau wie der Rest des Kopfes permanent mit dem Gummi verbunden ist."
Björn hörte gar nicht richtig zu, sondern bestaunte sich im Spiegel über ihm. Er sah eine komplett schwarze Figur liegen mit knallroten Lippen konnte nicht glaube, dass er es ist, den er da sieht.
Er öffnete den Mund und sah auch dort nur eine schwärze. Er versuchte genauer hinzuschauen, weil er keine Zähne sah und dachte zuerst die würden sich vom Rest des Gummis nur nicht abheben.
Als er versuchte zu reden, um zu sagen, wie geil er diesen Anblick fand, kam aber kein Ton über seine Lippen. Nichts. Rein gar nichts. Panik machte sich in ihm breit und er wollte Susanne anschauen. Aber die Maske lies keinerlei Kopfbewegung zu.
Plötzlich kam Susanne in sein Blickfeld und sie lächelte. Es war ein Lächeln, das er kannte.
So lächelte sie immer, wenn sie sich gerade eine Gemeinheit ausgedacht hatte.
Sie sprach zu ihm:"Ich glaube, wir sollten Dir ein paar Kleinigkeiten sagen, meine kleine Gummipuppe." Sie machte eine Pause. Sie genoß diesen Triumpf und wollte ihn so lange auskosten wie es nur ging. Claudia erscheinte in seinem Blickfeld. "Stimmt wir haben wohl ein paar Kleinigkeiten vergessen..."
Susanne ergänzte: "Du wolltest Doch wie Du eben sagtest eine immergeile, hilflose Gummipuppe werden und wir haben Dir versprochen, dass wortgenau umzusetzen.
Die Maske hat ein paar Extras, die ich Dir gerne erkläre. Einerseits ist sie sehr gut isoliert und wenn wir Dir Kopfhörer in Deinem Ohr abschalten, bist Du taub. Und wie Du eben festgestellt hast, kommt auch kein Ton über Deine Lippen. Das lieg daran, dass keine Luft an Deine Stimmbänder kommt. Wie Du bestimmt gespürt hast, geht ein Schlauch vom Rachen aus direkt in Deinen Magen. Ein spezielles Verschlussventil verhindert, das Magensäure oder Geruch aufsteigt. Die Maske und sind genauso wie die Schläuche mit einem Mittel verbunden, dass wie ein Sekundenkleber wirkt. Es wird also schwierig die Maske wieder abzunehmen. Aber wir hatten ja ausgemacht, dass Du solange meine Gummipuppe bleibst, bis einer von uns das Codewort laut sagt." und mit einem grinsen setzte sie fort: "Ich werde mich auch daran halten: Sobald Du es laut sagst, beenden wir es.
Ausserdem bist Du der einzige, der es kennt. Du weisst ja, ich habe es mir immer aufgeschrieben, weil ich es mir nicht merken konnte. Den Zettel habe ich aber wohl verloren..."
Sie schaute ihm genau in die Augen, um seine Reaktion zu geniessen. Er konnte es immer noch nicht glauben, aber das war erst der Anfang dessen, was er heute erfahren sollte.
Claudia ergänzte: "Und wie Du im Spiegel siehst, siehst Du keine Zähne. Die haben meine Ärzte sauber entfernt. Denn die werden Dich in Zukunft nur stören. Du bist auch nicht mehr in der Lage, zu essen oder trinken. Alle zwei Tage bekommst Du ein Kraftmittel, welches Dir dann direkt in den Magen gepumpt wird. Genauso bekommst Du auf diese Art täglich was zu trinken. Und eine Gummipuppe braucht auch keine Zähne."
Susanne sagt: "Und eine Gummipuppe bist Du jetzt ja schon aber Du wolltest auch hilflos sein und das bist du am ehesten, wenn Du keine Kontrolle mehr über irgendeine Körperöffnung hast. Deine Augen kannst Du nicht mehr von alleine schliessen, sie werden immer offen stehen. Das sichert dir auch vollen Durchblick auf das kommende. Über Deinen Mund und die Ohrlöcher hast Du auch keine Kontrolle mehr. Bleiben noch zwei Löcher übrig."
Claudia kam um ihn rum. und hielt im einen riesigen Plug vor die Augen.
Sie erklärte das Monstrum kurz. Dieser Plug besteht aus zwei Teilen. Einmal dem äußeren Ring und dem Plug an sich.Susanne hat mir erzählt, dass Du mit solchen Größen schon kurzzeitige Erfahrungen gemacht hast. Im hinteren Teil des Rings ist genauso wie in deinem Magenschlauch ein kleiner Kreisballon, den man aufpumpen oder füllen kann, damit er nicht rausrutscht. Der innere Plug ist mit einem Schloss verbunden, damit er vor unbeabsichten entfernen geschützt ist. So, ich reibe ihn noch kurz mit dem bekannten Mittelchen ein und dann wird es Zeit, dass Du ihn näher kennenlernst."
Er sah, wie sie sich runterbeugte und ihn dann mit einem starken Schmerz in ihn hineinpresste. Er wollte aufschreien, doch er blieb stumm. "Das ging doch einfacher als gedacht und Susanne, war unser Patient nicht brav. Keinen Mucks hat er dabei gemacht."
Beide lachten.
"So, nun kommen wir zu dem letzten Loch vorne."
Sie nahm ein Skalpell vom Tisch. "Keine Sorge, ich will nur ein kleines Loch für Deine Harnröhre freilegen."
Sie beugte sich vor und schnitt an der Spitze der Eichel ein kleines Loch rein. Susanne reichte ihr einen Ballon-Katheder, der mit einem Gleitmittel eingerieben wurde. Er war sehr breit und als sie ihm diesen Katheder die Harnröhre hochschob, rannten im einige Tränen über sein Gummigesicht. "Na, werden haben wir ja gleich geschafft." Mit einem kurzen Ruck war er in der Blase.
"Dieser Katheder hat ebenfalls ein Ventilsystem drinn, so, dass es nur in eine Richtung fliessen kann. Auf den bin ich übrigens besonders stolz, da wir den für sehr lange Tragezeiten entwickelt haben, ohne, dass man dabei eine Blasenentzündung bekommt."
Im Spiegel sah er wie aus seiner Schwanzspitze gut und gerne noch 20 Zentimeter Schlauch raushängen.
Claudia schaut sich das Schlauchende an und sagt: "Darum kümmern wir uns später. Erstmal schauen, was noch auf der Wunschliste stand. Susanne?"
"Ziehen wir der Puppe erstmal die Schuhe an.", sagte Susanne und hielt Björn zwei Ballarina High-Heels mit einem Absatz von 22 Zentimeter vor die Nase.
"Die sind wie zwar auch aus dem Gummimaterial aber wesentlich stabiler und mit Stahleinlagen. Deswegen besteht jeder Schuh auch aus zwei Teilen, die von der Seite angelegt werden und wenn sie zusammentreffen fest einrasten." Sie reichte einen Schuh Claudia und zeitgleich legten sie ihm die Schuhe an.
Mit einem Klicken rasteten beide Heels gleichzeitig ein und seine Füße waren darin gefangen.
Mit einem lauten Lachen sagt Susanne: "Frag Dich nicht, wie man die wieder öffnet, wie alles andere auch, ist es nicht wirklich dafür vorgesehen worden, dass man die wieder auszieht!"
"Langsam nimmt unsere Puppe ja Formen an", sagt Claudia. "Aber wird Zeit, dass wir sie etwas auffüllen."
Sie kam mit einem spritzenartigen Gerät wieder, was sie ihm eiskalt in den Rachen hielt und drückte den Kolben davon runter.
Diese Prozedur wiederholte sie mit unterschiedlicher Menge am Plug und am Katheder.
Bei beiden spürte er den Druck, der im Darm und in der Harnblase aufkam und er seitdem das Gefühl hatte, ganz dringend auf Toilette zu müssen, aber nicht konnte.
Unter seinen Achseln schloss währenddessen Susanne ebenfalls zwei Schläuche an Claudia sprach: "Ich habe Dir eben die Ringschläuche mit Silikon aufgefüllt. Damit wären auch diese drei Löcher auf Ewig deiner Kontrolle entzogen...Susanne dreh die Ventile auf!"
"Ok" Björn spürte, wie etwas in seine Brust lief und im Spiegel erkannte er, dass sich seine Brust anfing zu wölben. Er konnte es nicht glaube, aber im wuchsen gerade zwei sehr große Brüste.
"Du solltest vielleicht wissen, dass Du nicht nur ein paar Stunden betäubt warst, sondern ganze drei Monate und Du in dieser Zeit neben zwei Silikonkissen mehr, welche Dir einen Busen mit Körpchengröße H ermöglichen, auch ein paar Rippen weniger hast. Und Du hast Glück mit den Schuhen - Mit deinen verkürzte Versenbänder könntest Du den Fuss gar nicht mehr ganz aufsetzen. Deine Lippen bestehen ebenfalls zum größten Teil aus Silikon", sagte Susanne mit einer eisigen Freude.
Als die Brüste schon fast die Größe E erreicht haben, schloß Susanne das Ventil und Claudia sagte: "Sie sieht jetzt einer Gummipuppe richtig ähnlich oder?"
"Ja stimmt. Sind die Sicherungen auch eingesetzt?"
"Ja, die Elektroden sind am Hals in der Maske und im Plug angebracht - wenn sie in Zukunft Probleme macht, kannst Du sie damit auch für längere Zeit ausser Gefecht setzten", erklärte Claudia.
"Gut, Dann fehlt jetzt nur noch eines...", sagte Susanne und grinst Björn bzw. das was von Björn jetzt noch übrig ist an. "Das was zwischen seinen Beinen ist, stört noch etwas. Habe ich das richtig verstanden, Claudia? Der Kathederschlauch kommt an den einen seitlichen Anschluss vom Plug, damit sie sich in Zukunft immer selbst mit ihrem eigene Urin klistiert?"
"Ja, genau. Sobald sie muss, fliest es hinten wieder rein. Soll ich Dir dann die Stahlunterhose reichen?"
"Ja, gib sie mir mal her und zeig sie vorher unsere Gummipuppe mal, die wird sich bestimmt freuen, wenn wir ihren Wunsch immergeil zu sein auch erfüllen werden."
Claudia hielt vor Björns augen einen Keuschheitsgürtel, welche auch hier aus zwei Teilen bestand. Der Verschlussmechanismus war der gleiche wie bei den High-Heels. Und den diesen Verschluss zeigte Claudia ganz deutlich: "Wenn dieses gute Stück klick macht, dann rastet dieser Bolzen in das entsprechende Gegenstück und es gibt nichts mehr, was diese beiden Teile auseinanderbringen könnte. Und alles was da drinn ist, ist durch diese Stahlplatte gegen jede Art der Berührung geschützt." Sie dreht ihn um, damit Björn auch das innere sehen kann. "Und drinn ist zwar etwas Platz, doch das füllen wir dann mit flüssigen Gummi gleich auf, damit es schön anatomisch geformt ist und sich kein Luftraum drinn bildet!" Sehr geht neben Susanne und hält legt das hintere Teil an. Es passt wie alles haargenau. Doch als Claudia das vordere Teil anlegen will, gibt Susanne ihr ein Zeichen, dass sie kurz warten möge.
"Eigentlich hat sich die Puppe doch vor ihrer Fertigstellung ihren letzten Orgasmus im Leben verdient?", fragt Susanne, während sie anfängt mit Ihrer Hand den Schwanz und die Hoden zu massieren. Er zeigt auch gleich eine Reaktion und fängt an zu wachsen.
"Weiss nicht, ist Dein Eigentum und damit auch Deine Entscheidung.", antwortet Claudia.
"Ich überlege es mir noch" und massiert ihn weiter. Sie merkt wie erregt er ist und sagt: "Weisst Du Claudia, ich bin selber schon so richtig feucht. Alleine wenn ich mir meine Puppe so anschaue. Ich habe ihm versprochen, ihn nie wieder herzugeben. Das halte ich auch. Und je mehr ich mir vorstelle, was ich mit ihr alles anstelle und ihre Hilflosigkeit, werde ich immer erregter...Eines fehlt noch unserer Gummipuppe!" "Was denn?",fragt Claudia.
"Der Puppenmund, bringst Du ihn noch schnell an. Das macht dann das Aussehen perfekt und wenn ich mal keine Lust auf Blasen der Schwänze meiner Liebhaber habe, dann haben sie da das perfekte Loch!" "Stimmt" sagt Claudia und nimmt vom Tisch einen dicken Gummiring, den sie mit dem Mittel einreibt und Björn in den Mund drückt und von hinten hinter die Lippen. Dadurch ist es Björn nicht einmal mehr möglich, seinen Mund zu schliessen und im Spiegel sieht er nun wirklich wie eine Gummipuppe mit weit offen stehendem fast kreisrundem Lutschmund aus.
"Perfekt", sagt Susanne. "Wie mich das antörned" Und um Björn noch weiter zu ärgern und zu demütigen sagt sie "Wenn Du einen Orgasmus willst, musst Du es nur sagen, meine kleine Puppe...na was ist?" Björn, der kurz davor steht abzuspritzen, versucht immer wieder einen Ton über seine Lippen zu bekommen, aber die Maske läßt keinen Laut raus.
"Weisst Du was Claudia. Was mich noch mehr erregen würde?", sagt Susanne und schaut Björn genau in die Augen. "Nein", antwortet Claudia.
"Wenn ich ihm in die Augen schaue und dabei zuschaue, wie hilflos und panisch diese Sinn und der Gedanke dabei, dass er kurz davor war seinen letzten Orgasmus in seinem ganzen Leben zu bekommen" Kurz vorm Abspritzen, hört sie auf zu massieren. Lächelnd nimmt sie das Gegenstück vom Keuschheitsgürtel, platziert alles und drückt ganz langsam das Gegenstück runter und sagt: "Ihn aber nicht bekommt, sondern gleich für immer geil bleibt, wie er es sich gewünscht hat." Der Verschluß gibt ein Klicken und Björn würde seine Wut am liebsten rausschreien. "Während ich mir gleich einen Callboy hole, der mich mal richtig durckfickt. Meine Gummipuppe wird das ja leider nie wieder können."
"Ach ja, Björn. Ehe ich mir meinen Spass mit einem richtigen Schwanz gönne, wollte ich Dir noch sagen. Ich werde Dir das von damals immer nachtragen und du wirst dafür auch immer zu leiden haben.." Knacks, damit wurden auch die Kopfhörer abgeschaltet.
Und zurück bleibt eine Gummipuppe, die sich im Spiegel an der decke betrachtet und erkennt, dass sie nun für immer so bleiben wird....
to be continued??...
Freitag, 11. April 2008
Geschichte: Die Box (Fiktion)
Die Box
Es war Samstag nachtmittags als es an der Tuer klingelte und ein Spediteur vor der Tuer stand. Der Ehemann machte auf. Es war eine grosse Lieferung fuer seine Frau, die er auch gleich rief. "Oh Super. Bringen sie es in das Zimmer hinten links." Waehrend die Spediteure es reinbrachten, fragte der Ehemann "Was ist das denn". "Eine Ueberraschung fuer Dich", sagte sie. "Was denn?", fragte er nach. "Sag ich nicht. Aber Du darfst es ausprobieren in deinem 6 Wochen Urlaub, den Du jetzt hast", grinste sie ihn an. Nachdem die Spediteure weg waren, verschwand seine Frau in eben diesem Zimmer und schloss hinter sich die Tuer. Erst nach vielen Stunden kam sie wieder heraus. "So, Du darfst reinkommen.", sagte sie. Er ging herein und sah eine lange Kiste - mehr nicht. Sie sah edel aus. "Was ist das?" "Das ist eine Bondagebox - willst Du sie ausprobieren?", fragte sie. "Eine Bondagebox?", fragte er. "Ja, Du wolltest Doch schom immer mal eine Fesselkiste haben. Das ist sie." "Oh", sagte er ueberrascht. "Na klar will ich sie ausprobieren." "Dann zieh dich aus und leg Dich rein." sagte sie und oeffnete die lange Kiste. Er legte sich gleich der Laenge nach rein und merkte, dass genau in Pohoehe ein Plug fest eingebaut war. Viel Bewegen konnte er sich nicht, da der Innenraum fast genau der Koerperform von ihm entsprach. Bevor er aber was sagen konnte, half ihm seine Frau schon, den Plug richtig einzufuehren. "Fuehlt sich gemuetlich an", sagte er als er drinne lag. "Soll es auch", grinste sie und befestigte die Fuss,Hand und das Halseisen - auch wenn es aus einem Gummiartigen aber festen Material zu sein schien. Dann nahm seine Frau aus einer anderen Kiste, die daneben lag etwas, was wie einen Keuschheitsguertel aussah und sagte: "Der gehoert auch dazu" und legte ihn diesen an. Er merkte wie was leicht in seine Harnroehre eindrang. Er wollte es anmerken, da sagte seine Frau auch schon: "Keine Sorge, das ist nur ein einfacher verkuerzter Schlauch, damit der KG nicht dreckig wird, wenn man mal muss." und festigte den KG zwischen seinen Beinen mit dem Boden der Kiste. Den Schlauch fuehrte, der aussen weiterging, fuehrte sie an einen dafuer vorgesehenen Anschluss am Plug, was er aber nicht sah. Nun nahm sie noch zwei Massen aus dem gleichen Material, was aber weicher war und legte es auf seine Brustwarzen. Es hatte ungefaehr die Form von zwei Bruesten. Als sie es abgelegt hatte, saugten sich seine Brustwarzen in kleinen Hohlraeumen darin sofort fest. "Da ist die Kontrolltechnik drinn", sagte sie fast kommentarlos und griff schon wieder in die Box und holte eine Art Brille, aehnlich einer Taucherbrille aber ohne Halterung hervor und legte sie ihm auf die Augen. Sofort wurde es schwarz. "Uih, dunkel..." sagte er. "Dann pass mal auf", sagte sie und drueckte einen Schalter. Es flimmterte vor seinen Augen und er sah eine Art Videobild - von sich selber in der Kiste. "Was ist das denn?", fragte er. "Das ist mit einer Kamera verbunden", sagte sie, "damit Du trotzdem sehen kannst - wenn ich es will." sagte sie wieder und schaltete mit einem "jetzt aber nicht" aus und griff wieder in die Kiste. Nun holte sie zwei schlaeuche hervor, die sie einerseits in der Kiste befestigte und andererseits in seine Nase schob. Als er protestieren wollte, sagte sie "Mund auf", was er zuerst nicht tat. Als sie die schlaeuche zudrueckte, war sein Mund ganz schnell offen. Er spuehrte, wie sie seinen Rachen einspruehte und dann sagte:"Nicht erschrecken" und schon spuehrte er, wie sie ihm einen Schlauch in den Mund und dann in den Rachen schob. Als er komplett drinne war, schob sie noch eine grosse Blase in den Mund, die sie gleich aufpumpte. Nun ging das Kamerabild wieder an, er sah sich in der Kiste. Seine Frau war aber noch nicht fertig, sondern holte noch zwei kleine Kopfhoehrer aus der Kiste, die sie gleich in sein Ohr plazierte. Ein kurzes Knistern und dann hoerte er sie. "Na, siehst du alles?" sagte sie und ging mit der Kamera auf seinen Mund. Das war ein Magenschlauch, den ich gerade ein Stueck aufpumpte. In deinem Mund ist eine zweischichte Blase. Die innere ist die, die ich aufgepumpt habe, damit sie deinen Mund ausfuellt, die aeussere passt sich dabei deinem Mundraum an. Der Schlauch aus deinem Mund ist genauso wie die Schlaeuche an Deiner Nase mit dem Lebenserhaltungssystem der Box verbunden. Luft, Nahrung und Wasser ist so sichergestellt." Er wollte was sagen, aber mehr als Grunzen kam aus ihm nicht heraus. "Du willst sicher fragen, warum das dabei ist?", fragte sie und er konnte nur ganz leicht nicken. "Na damit Du mit allem versorgt bist, in den naechsten 6 Wochen.", grinste sie ihn an. "Ja, du hast richtig gehoert. 6 Wochen. Vielleicht auch laenger. Und die Kiste hat noch ein paar Extras. Sobald ich den Deckel geschlossen habe, wird aus kleinen Duesen eine Masse verspritzt, aehnlich den Fesseln da drinn. Die Masse wird sich mit den Fesseln verbinden. Es wird eine Art Gummi um Dich bilden. Atmungsaktiv und nicht allergen." Sie wartete kurz. Er wollte sich nun aus den Fesseln befreien, was ihm aber nicht gelang. "Nana...was ist denn...Du wolltest doch immer mal in so einer Bondagekiste sein. Und Langzeitbondage wolltest Du auch oder? Und soll ich Dir noch was sagen? Die Box erfuellt Dir noch einen Wunsch..." "...Wenn du aus der Box raus bist, bist Du Deiner Fantasie - eine Gummipuppe zu sein, ein ganzes Stueck naeher." "Aber es braucht nunmal eine ganze Zeit, bis das Material sich soweit ausgebildet hat, ist ein kleiner Nachteil. Aber dafuer ist es um so fester danach. Beweglich, aber nicht kaputt zu kriegen." "Schade nur, dass Dein Schwanz in genau so einem Material steckt." "Und keine Sorge, Du wirst auch regelmaessig klistiert - spaetestens dann wenn Du pinkeln musst." "So, nun mache ich die Klappe mal dicht", sagt sie und er sah, wie sie den Deckel schloss und die Oberkante sich an ihn drueckte. "So...siehst du hier", sagte sie und schwenkte die Kamera auf ein Bedienerfeld. "Sobald ich den Knopf druecke, wird sich die Kiste schliessen. Sobald er Schliessmechanismus abgeschlossen ist, kann ich Dich auch nicht mehr da rausholen.", sagte sie und drueckte den Knopf. Er hoerte, wie eine Mechanik in Gang gesetzt wurde und nach einiger Zeit auf dem Display ein "Locked" und ein Countdown erschien. 112 Tage stand da drauf. "Ups....da muss ich ja 16 Wochen, stat 6 Wochen eingegeben haben", sagte sie mit einer Unschuldsstimme. "Tja, da wird es wohl nichts mit Arbeit. Was fuer einen Glueck, dass ich Deine Kuendigung schon heute abgeschickt hatte.", sagte sie und stellte die Kamera auf die Kiste. Sie erschien nun im Blickfeld. "Ich glaub ich muss Dir was sagen. Ich habe vor einigen Monaten im Lotto gewonnen. 5 Millionen aus dem Jackpot. Und nun will ich mir ein paar Wuensche erfuellen...und natuerlich Dir. Deinen Wunsch erlebst Du gerade - Langzeitbondage und wenn Du raus kommst, bist Du eine hilflose, sexgeile Gummipuppe, die dank der Gummihuelle in deinem Mund und dem Schlauch sowie der Kamerabrille nicht nur hilflos, sondern auch stumm sein wird. Kannst Dir ja vorstellen, dass so ein Geraet nicht gerade billig ist und dementsprechend nicht fuer den gelegendlichen Einsatz gedacht ist. Fuer knapp 200.000 Euro ist das nicht fuer die temporaere Verwendung gedacht - sondern fuer eine permanente." Sie machte eine Pause und fuhr fort. "Eine Kamera ist auch in meinem Schlafzimmer und eine kann ich immer mit mir fuehren. Da Du ja nun so gut wie kein Mann mehr bist, werde ich mich nun andersweitig vergnuegen. MEINE Wuensche erfuellen." Sie stand auf und als sie an der Tuer stand, sagte sie "Ich hoffe, Du bist mir in 16 Wochen entsprechend dankbar. Mach Dir keine Gedanken - ich kann Dich bei Missfallen auch einfach verkaufen. So eine Gummipuppe ist bestimmt in jedem Puff der Renner...." und ging.
Samstag, 5. April 2008
Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 3 (Fiktion)
Die Operation war reibungslos verlaufen. Er wurde in ein Privatzimmer gebracht, aber weiterhin unter künstlicher Betäubung gelassen.
Am nächsten Tag stand in der Zeitung, dass ein Herr Björn R. tödlich mit dem Auto verunglückt wäre. Susanne spielte die traurige Witwe und flog mit dem Flugzeug zurück nach Hause. Dort kümmerte sie sich um den ganzen Formalkram.
Verkaufte das Haus und kaufte sich eine kleine Villa. Der Jackpot, den sie gewonnen hatte, umfasste gut und gerne 15 Millionen Euro und damit konnte sie schon einiges anfangen.
Sie konnte sich die Zeit auch sehr gut vertreiben. Alleine das Shopping, um die Villa einzurichten, kostete nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Zwischendurch hatte sie auch schonmal einen netten Flirt mit dem sie sich vergnügte. Aber den Rest der Zeit war sie mit ihrem Geliebten zusammen, der sie besuchen kam oder bei dem sie vorbeischaute. Um den Garten der Villa kümmerte sich eine Gartenfirma einmal in der Woche. Selten dachte sie an ihren toten Ehemann, der in Bulgarieren aber immer noch in der Privatklinik war und die Ärzte wartete, bis alle Wunden verheilt waren und auch keine Schmerzen mehr nachblieben, die verraten hätten was passiert wäre. Für die paar Ungereimtheiten, die es gab, würde er aber nicht genügend Zeit haben, um sich darüber Gedanken zu machen.
Nach drei Monaten bekam Susanne einen Anruf und flog kurz darauf nach Bulgarien um ihre Rache perfekt zu machen. Schliesslich hat sie ihm seine Eskapaden niemals vergeben und wird es auch nie.
Samstag, 29. März 2008
Tagebuch 29.03.2008
Gestern abend wurde nach langer Zeit das erste mal wieder mein Keuschheitsgürtel aufgeschlossen.
Wir unterhielten uns darüber wie es weitergeht. Sie will definitiv nicht auf Schwänze verzichten, will und wird
es aber auch nicht hinter meinem Rücken machen.
Sie erlaubt mir meine Neigungen in Süddeutschland als TV-Zofe auszuleben und gleichgesinnte zu kontaktieren unter der Bedigung, dass der Keuschheitsgürtel dran bleibt, wenn ich nicht bei Ihr bin und damit unsere Beziehung bisschen freier zu gestalten.
Wir unterhielten uns darüber wie es weitergeht. Sie will definitiv nicht auf Schwänze verzichten, will und wird
es aber auch nicht hinter meinem Rücken machen.
Sie erlaubt mir meine Neigungen in Süddeutschland als TV-Zofe auszuleben und gleichgesinnte zu kontaktieren unter der Bedigung, dass der Keuschheitsgürtel dran bleibt, wenn ich nicht bei Ihr bin und damit unsere Beziehung bisschen freier zu gestalten.
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