Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Mittwoch, 20. August 2008
Geschichte: Das Stranderlebnis (Fiktion)
Wir hatten uns ein einsames Stück Strand an der Steilküste ausgesucht.
Vollgepackt hatten wir unser Auto ein Stück entfernt abgestellt und uns auf
den Weg am Strand entlang gemacht. Meine Frau und ich hatten ein sehr
fantasiereiches Sexleben und wollten einmal Bondage am Strand erleben.
Und wir wollten schon immer einmal am Strand zelten und übernachten.
Da der Sommer dieses Jahr so extrem toll war, hatten wir uns überlegt,
vielleicht beides miteinander zu kombinieren.
Wir fingen gleich nach dem Auto damit an, dass ich ihr die Augen verband und
an der Leine mit mir mitführte. Nachteil war, dass ich die meisten Taschen
tragen musst und sie mit dem Rucksack und einer Tasche am wenigsten.
Nachdem wir eine einsame Stelle gefunden hatten, holte ich noch zweimal was
vom Auto nach. Wir hatten ausgemacht, dass sie nicht weiss, wo wir am Strand
sind, um den Reiz bisschen zu erhöhen und sie am nächsten morgen mit der
Kamera, die wir mitgenommen hatten, den Weg zufinden soll als kleines
Extra-Spielchen. Dafür nahm ich eine Strecke extra mit der Kamera auf. Als
ich alles hergeholt hatte, fesselte ich meine Frau mit Knebel und Augenmaske
und wir hatten extra lange Eisenstangen mitgenommen, um sie am Strand zu
fesseln. Sie lag wie ein X vor mir und ich verwöhnte sie mit einem Strapon,
da ich schon seit einiger Zeit einen Keuschheitsgürtel trug und danach mit
der Zunge.
Sie stöhnte und windete sich als ich sagte:
"Ich glaub ich habe was im Auto vergessen", sagte ich und sie stöhnte auf
und wollte was sagen. "Es stört dich doch nicht? Bleibst Du hier?", sagte
ich weiter und ignorierte es vollkommen, dass sie gefesselt und Stumm da lag.
Ich verschloss ihre Fesseln noch mit Schlössern und sagte grinsend: "Nicht,
dass Dich jemand der hier vorbeikommt klaut, während ich weg bin."
Sie windete sich in den Fesseln und ich beobachtete sie aus der Ferne.
Leise schlich ich mich wieder heran, hatte mir einen sehr lebensecht
anfühlenden Strapon umgeschnallt, den sie noch nicht kannte. Ich kniete mich
zwischen ihre Beine und schob ihn in sie hinein. Sie zuckte überrascht
zusammen und wollte sich winden und wehren, aber dafür hatte ich sie zu gut
gefesselt. Ich fickte sie und legte mir einen Stimmenverzerrer um, den ich
aus einem Spielzeugladen mitgenommen hatte, als ich ihn mal entdeckte. Der
war so einstellbar, dass er die Stimme nur leicht veränderte. So stöhnte ich
gespielt während ich sie fickte und testete vorsichtig an als ich stöhnend
und mit doppelt verstellter Stimme sagte: "So was geiles am Strand. Du hast
es doch darauf angelegt, gefickt zu werden."
Als ich sah, wie sich meine Frau erschrack, wusste ich, dass sie mich nicht
erkannt hatte. Ich fickte sie und spielte mit einer Hand an ihren Kitzler,
bis auch sie einerseits ängstlich, andererseits auch erregter reagierte. Ich
fickte sie so lange, bis sie sich anspannte und kam. Ich tat so, als wenn ich
kommen würde und beim aufstehen sagte ich: "Geile Votze...Vielen Dank...leider
muss ich weiter..."
Ich ging demonstrativ zum Wasser hinunter, so dass man meine plätschernden
Schritte hören konnte, wie sie sich entfernten.
Ich liess sie noch etwas daliegen und kam dann zurück und sagte, als wenn
nichts gewesen wäre: "Lag tatsächlich noch im Auto. War unter den Sitz
gerutsch. Sorry, dass es dadurch so lange gedauert hatte."
Sie stöhnte und wand sich in den Fesseln.
"Du willst Doch nicht schon wieder losgemacht werden?", grinste ich breit.
Ich nahm ihr den Knebel ab und sie sagte atemlos: "Da war ein Mann"
"Oh wie schön, dann ist Dir ja nicht langweilig geworden", sagte ich
fröhlich.
"Aber er hat mich gefickt", sagte sie erschüttert.
"Und bist Du gekommen?", fragte ich direkt.
"Aehm..ja...aber...", stotterte sie und ich unterbrach sie dabei
absichtlich.
"Dann ist ja alles gut", sagte ich gut gelaunt. "Du kannst ja nicht die
ganze Zeit wie ich keusch bleiben, das geht ja nicht. So ist Dir wenigstens
in meiner Abwesenheit nicht langweilig geworden."
"Das ist kein Spiel...ich meine es ernst", sagte sie.
"Du wolltest Doch immer mal von einem anderen Mann gefickt werden, während
ich im Keuschheitsgürtel bin", sagte ich frech. "Hast Du mir sogar letzte
Nacht gesagt."
"Das war doch nur Fantasie...Bettgeflüster", sagte sie unsicher.
"Und er hat dich sogar so genutzt, wie Du es am liebsten magst. Hilflos
gefesselt einem anderen Schwanz ausgeliefert", sagte ich und ging zu ihr zu
und küsste sie auf den Mund. Damit erstickte ich ihre nächste Antwort und
schob ihr auch den Knebel wieder rein.
"Ich werde nun ein braver Cuckold sein und entsprechend meine Pflicht
erfüllen", sagte ich und ging um sie herum, kniete mich zwischen ihre Beine
und begann sie zu lecken.
"Du schmeckst gut....ich liebe den Geschmack.....Du weisst, ich würde alles
dafür tun......dafür darfst Du mich sogar etwas länger im Keuschheitsgürtel
lassen, nur damit ich Dich lecken darf."
Ich wusste, wo ihre empfindlichen und erregbarsten Stellen waren und es
dauerte auch nicht lange, da fing sie an in den Knebel zu stöhnen. Stärker
und stärker. Ich hatte extra dafür gesorgt, dass wir heute viel trinken und
drückte leicht auf ihren Bauch und massierte ihn. Nun umspielte ich ihre
Knospe auf die Art, wo ich sie bisher immer zum Orgasmus gebracht hatte und
es dauerte auch nicht lange, da bäumte sie sich auf und schrie in ihren
Knebel hinein. Ich drückte leicht auf ihre Blase und wusste, dass sie - auch
wenn sie sonst Hemmungen hatte - es nicht mehr halten konnte. Sie liess
ihren Sekt laufen und ich versuchte, so viel wie möglich davon zu schlucken.
Ihr Orgasmus dauerte diesmal länger und schien wesentlich intensiver zu sein
als sonst und ich beobachtete, wie sie noch einige Zeit nachzuckte.
Ich begann damit ihre Fesseln zu lösen und nahm ihr auch den Kopfharness ab.
Sie war total erschlagen und ich reichte ihr erstmal was zu trinken.
Sie schaute mich total unsicher an und ich nahm sie erstmal in die Arme. Ich
war am überlegen, ob ich das Spiel zu weit getrieben hatte, als sie auf der
Decke die beiden Spielsachen, die ich benutzt hatte, entdeckte.
"WAS ist das?", fragte sie und zeigte darauf.
Ich lächelte sie nun selber verlegen an. "Dein Besucher?", sagte ich
vorsichtig.
Sie schaute mich zuerst böse, dann überrascht an und war am nachgrübeln.
Ich wurde selber unsicherer und sagte extrem vorsichtig: "Ich hoffe, es hat
Dir gefallen...ich weiss nicht...ob ich....bist Du sauer"
Sie schaute mich nun nachsichtiger an. Man sah, dass sie zwischen Sauer
sein, überrascht und vergnügt hin- und herschwankte. Letzteres überwog und
sie lächelte mich an als sie sagte: "Nein, ich hatte zwar Angst, aber war
auch tierisch erregt....das Du dir soviel Mühe gemacht hast...."
"...man tut was man kann als Keuschling....", feixte ich.
"Und das ganze so gut. Ich dachte wirklich, dass die beiden völlig
unabhängig vorbeigekommen sind", sagte sie grinsend und hielt meinen
Peniskäfig dabei in der Hand und spielte bisschen damit rum.
Ich sagte überrascht: "Zweimal...ich war nur einmal da...."
"Tja....dann war der zweite wohl jemand anders...."
"Ich...aber....", fing nun ich an zu stottern bis ich ihr grinsen sah und
mich daran erinnerte, dass ich kein Sperma geschmeckt hatte und sagte:
"Beinahe hättest Du mich erwischt."
"Ja, beinahe....aber IHM schien das gefallen zu haben....es ist ja ganz eng
im Käfig geworden.", sagte sie grinsend und hielt meinen Peniskäfig fest. In
der Tat war es eben enger geworden.
"Vielleicht will er nur raus", sagte ich frech.
"Nein, will er nicht...", sagte sie sanft. "Eben hast Du gesagt, es ist für
Dich das höchste, mich nach einem Fick zu lecken....und dafür würdest Du
sogar länger im Keuschheitsgürtel bleiben....WAS wäre ich für eine Ehefrau,
wenn ich Dir diesen Wunsch nicht erfüllen würde."
Sie drehte gerade mein Spiel um und ich sagte "Menno...."
"Aber ich will ja nicht so sein", sagte sie grinsend. "Ich gebe Dir eine
Chance."
"Welche?", fragte ich schnell nach.
"Du wolltest schon immer mal am Strand vergraben sein und ich wollte Dich
schon immer mal vergraben und den Abend am Strand ganz gemütlich geniessen."
Ich horchte auf.
"Ausserdem ist unser Zelt immer viel zu klein und eine kleine Strafe hast Du
verdient."
Sie schaute mich scharf an und sagte:
"Du wirst ein Loch graben und darin den Abend verbringen. Vorher baust Du
natürlich das Zelt auf und bereitest das Lagerfeuer soweit vor, dass ich es
nur noch anmachen muss."
"In Ordnung", sagte ich schnell. Das hörte sich soweit ganz lustig an.
"Nicht so schnell. Du kannst entscheiden, wie tief das Loch sein soll und wo
es sein soll. Je tiefer es ist, desto weniger Zeit musst Du zusätzlich im
Keuschheitsgürtel verbringen."
Ich schaute sie an.
"Du kannst auch unter einem kleinen hügelchen AUF dem Strand verbringen, wo
du dich mit einer Armbewegung befreien könntest - das würde aber auch 3
Monate Keuschheitsgürtel bedeuten."
"3 Monate - ich trage ihn doch schon seit 4 Wochen", sagte ich überrascht.
"Es ist DEINE Entscheidung, wie Du den Abend verbringen willst. Je tiefer
das Loch, desto kürzer wird die Zusatzzeit."
Ich überlegte kurz und sagte: "In Ordnung."
Ich bereitete das Zelt vor und wir machten uns einen schönen Mittag und
frühen Nachmittag. Sie versuchte mich damit zu ärgern und sich für das
Vormittagsereignis zu revangieren, in dem sich solche Sachen sagte: "Aber
viellicht kommt ja doch jemand vorbei, wenn Du erst einmal unter der Erde
bist." und solchen Sätzen wie "...und hat einen dicken Schwanz, dem ich
nicht wiederstehen kann."
Ich konterte dagegen frech und sagte: "Dann heb mir aber was auf zu
naschen." oder "Ich würde mir das an Deiner Stelle nicht entgehen lassen"
Ich wusste, dass sie es mochte mich beim Dirtytalk damit zu demütigen und es
war schon gemein von mir, dass ich es so abtat, als wäre es für mich das
normalste auf der Welt.
Irgendwann hatte ich mein Ziel erreicht und sie nahm sich maulig ein Buch
und sagte: "Dich lass ich nicht so schnell aus dem Keuschheitsgürtel
raus...."
Auch hier erwiederte ich frech: "Wir haben eine Abmachung"
"Wenn mich jemand mit einem richtigen Schwanz fickt, dann brauche ich Deinen
kleinen ja nicht mehr aufschliessen."
Ich grinste sie an und sagte: "Dann lass ihn halt noch drinn."
Vor ein paar Wochen wäre ich noch vorsichtig mit solchen Frechheiten
gewesen, aber ich wusste, dass ihre Grenze der Enthaltsamkeit bei 4 Wochen
langsam aber sicher erreicht war und auch kein Strapon oder Lecken ihr mehr
ausreichend ersatz war. Dementsprechend nutzte ich das voll aus.
"Wenn Du meinst...jeder Fick kostet dich eine weitere Woche Keuschheitsgürtel.",
sagte sie erbost.
Ich grinste sie an und sagte: "okay...aber übertreib es nicht"
"Jaja....", sagte sie absichtlich gönnerhaft. "Jeden 20ten Fick bekommst Du
auch einen Orgasmus."
"Das klingt doch schon vernünftiger", grinste ich überheblich.
"Du solltest aber mit Deinem Loch anfangen, es ist kurz vor 16 Uhr. Ich will noch
bisschen lesen und um 18 Uhr möchte ich von Dir nichts mehr sehen oder
hören. Und bitte nicht mitten im Weg, sondern etwas am Rande."
Da hatte sie recht. Die Zeit war wie im Fluge vergangen und bisschen Zeit
zum Buddeln werde ich wohl brauchen.
Ich gab ihr einen Kuss und sagte noch, dass ich sie liebe, was sie auch
beides erwiederte und machte mich auf die Suche nach einer passenden Stelle.
20m entfernt fand ich die ideale Stelle und fing an mit dem Klappspaten ein
Loch auszuheben. Nach anderthalb Metern kam ich aber schon auf die erste
Schwierigkeit. Ich hatte bis dahin zwar ein Loch von 1,50 Meter mal 1 Meter
ausgehoben mit einer Tiefe von 1,50 Meter und hatte dafür gerade einmal
etwas mehr als eine halbe Stunde gebraucht. Nun war ich auf Lehmboden
gestossen. Der zwar weich war, aber nicht so leicht wegzuschaufeln war wie
der Sand da drüber. Ich fragte meine Frau, was ihr den 1,50m tiefe Wert
wäre. Sie unterbrach ihr lesen und schaute mich über ihr Buch hinweg an.
"Du kommst aber jetzt nicht alle halbe Stunde an und fragst nach", sagte sie
ernst.
"Nein,nein", wiegelte ich ab. "Ich bin nur auf Lehm gestossen in 1,50 m
tiefe."
Sie überlegte kurz und sagte dann grinsend: "1,50m sind immer noch 1,5
Monate."
Ihr grinsen wurde noch breiter als sie mein überraschtes Gesicht sah.
"Ich würde Dir empfehlen, weiterzubuddeln....aber das ist natürlich Deine
Entscheidung.", sagte sie und setzte noch sehr überzeugend nach: "Weitere
vier Wochen werde ich definitiv nicht auf meinen Sex verzichten."
So machte ich mich auf den Weg zurück zu meinem Loch. Ich holte ein paar
größere Steiner heraus als ich den Lehm aushob und hatte schon drei Haufen
neben dem Loch. Sand, Lehm und Steine hatten fein säuberlich seperate
Haufen. Ich kam besser durch den Lehm als gedacht, war aber trotzdem in der
nächsten Stunde nur knapp 50 Zentimeter tiefer gekommen als meine Frau am
Rande des Loches stand.
"Es ist kurz nach 18 Uhr", sagte sie. "Komm aus dem Loch heraus."
Glücklicherweise hatte ich in der einen Richtung ein paar Absatzstufen
eingebaut, so dass ich relativ leicht herausklettern konnte.
"Und was sagst Du", fragte ich.
"Naja, besser als nichts", sagte sie trocken.
"Was Dir das einbringt, erfährst Du noch rechtzeitig", würgte sie meine
aufkommende Frage ab.
Stattdessen öffnete sie ihre Tasche und sagte: "Ausziehen"
Kurz danach stand ich nackt bis auf den Keuschheitsgürtel vor ihr.
Sie hielt mir als erstes den Fernsteuerbaren Plug unter die Nase und legte
diesen an. Das schöne an diesem Plug war, dass wir als wir zwei gekauft
hatten, festgestellt hatten, dass dieser sich nicht nur aufpumpen und
vibrieren konnte durch eine Funksteuerung, sondern dass man beide Plugs mit
ein und derselben Steuerung ansteuern konnte, da sie zufällig oder gewollt
auf derselben Frequenz arbeiten.
Als nächste hielt sie mir einen billigen Netzbody hin für Frauen und billige
Strümpfe. Ich zog diese auch an und machte gerade die Strümpfe an den
Strapsen fest als sie mir meine alten Lackstiefel hinhielt.
"Ich dachte, die haben wir längst weggeschmissen", sagte ich.
"Dachte ich auch", entgegnete sie. "Aber ich denke für heute sind sie
perfekt."
Ich zog sie an und sie sagte: "Dann geh mal in Dein neues zu Hause."
Ich kletterte herunter und unten in dem Loch war es etwas matschiger und ich
sank mit den Stiefeln gleich etwas ein. Meine Frau war mir in das Loch
soweit gefolgt.
"Umdrehen", sagte sie und sogleich spührte ich wie sie mir unseren
Monohandschuh auf dem Rücken schnallte und die Riehmen festzog.
"Umdrehen und hin knien", befahl sie und nachdem ich gehorcht hatte, zog sie
mir meine Latexhaube, die das Gesicht freiliess an, holte danach die
Videobrille aus ihrer Tasche und schaltete sie ein.
Sie hatte die Kamera auf ein Stativ am Rande des Loches gestellt und ich
konnte uns beide nun aus der Sicht der Kamera sehen. Nun legte sie mir
meine Gasmaske an. Zum Schluss legte sie noch ein Halskorsett-ähnliches
breites Halsband um und betrachtete ihr Werk.
Sie holte den Schlüssel für den Keuschheitsgürtel heraus und schloss diesen
auf. "Wir wollen doch nicht, dass er rostig wird..nachher bekomme ich das
Schloss nicht mehr auf"
"Irgendwas fehlt aber noch....", sagte sie. "Ach ja. Du trägst gar keinen
Schmuck."
Sie griff wieder in die Tasche und holte zwei große Metallklammern, die mit
einer Kette miteinander verbunden waren, aus ihrer Tasche und machte sie
mit einem breiten Grinsen an meinen Brustwarzen fest.
Sie zog sehr zu meinem Leidwesen einmal daran und sagte: "Die halten."
Sie holte Rolle etwas dickerer Schnur aus ihrer Tasche und knotete diese in
der Mitte der Kette fest und schmiss die Rolle aus dem Loch.
Nun holte sie zwei Schläuche aus der Tasche und befestigte diese an den
beiden Anschlüssen der Gasmaske sowie einen dritten Schlauch mit Trichter,
den sie an dem Trinkanschluss befestigte. Die sie dann mit Steinen am Rand
des Loches festhielt. Ich spührte, dass ich nun ein weniger kräftiger
einatmen musste.
Sie drückte mich in den Schultern nach unten, so dass ich ein paar
Zentimeter tiefer in den Matsch versank. Dann kletterte sie hoch und schob
stück für stück den Lehmhaufen in das Loch, der mich bis zum Bauch
einschloss. Sie kletterte wieder herunter und trampelte nun sehr konsequent
den Lehm fest, bis dieser mich einschloss.
Sie kletterte aus das Loch und schob nun weiteren Sand und Sandlehmgemisch
nach und ging kurz weg. Sie kam mit einer Flasche mit Meerwasser wieder und
kippte diesen ins Loch, kletterte wieder hinein und stampfte auch diesen
fest. Sie zog nochmal an der Schnurr und meine Brustwarzen wurden nach oben
gezogen. Ich verzog dabei das Gesicht etwas. Ich war nach kurzer Zeit bis
zum Hals eingebuddelt und konnte sehen, dass es bis zu dem Rand noch locker
50 Zentimeter waren. Sie beugte sich zu mir runterbeugte und grinste mich an:
"Keine Sorge, ich werde das Loch bis zum Rand auffüllen", sagte sie.
"Du wirst hier schön still und stumm und unbeweglich in der Dunkelheit
ausharren, bis ich Dich heute Abend wieder heraushole"
"Oh, es ist ja schon fast abends....", sagte sie nachdenklich.
"....hmmmm...oder vielleicht erst morgen früh...oder mittag....es ist
schliesslich eine ganze Menge an Arbeit...."
"...oder ich suche das Auto und fahre nach Hause.....aber dann würde ich
wahrscheinlich diese Stelle nie mehr wiederfinden....", sagte sie und
kletterte aus dem Loch und füllte nun Stück für Stück weiter auf. Sie
unterbrach ihre Arbeit kurz und sagte: "Es sieht schon sehr geil aus, wie
nur noch dein halber Kopf herausschaut."
In dem Moment hörte ich sie stöhnen als sie ihren - und damit auch meinen
Analvibrator einschaltete. Ich sah durch die Kamera, wie ich nun Stück für
Stück verschwand. Sie drehte die Kamera und ich konnte sehen, wie sie den
Boden nun feststampfte und der Druck um mich herum sich erhöhte. Nur noch
drei Schläuche schauten heraus. Zu meinem Schrecken nahm sie aus der einen
Tasche den Atemball und steckte ihn auf meinen Zuluftschlauch. Als ich
dadurch heftig einatmete, bekam ich erstmal keine Luft, da der Ball sich zu
schnell zusammengezogen hatte.
Ich hörte durch die Mikros der Videobrille wie sie sinnierend in die Kamera
sagte: "Viel Luft...?"
"Weniger Luft" und ich sah, wie sie am Ventil drehte und grinste "Oder gar
keine Luft"
Sofort spührte ich die Folgen des komplett zugedrehten Ventils.
"Okay...etwas Luft", sagte sie und öffnete es etwas. Ich spührte, dass ich
nun sehr langsam atmen musste, sonst zog sich der Ball sofort wieder
zusammen.
"Zuluft funktioniert, Abluft...Funktioniert...Trinken...", sagte sie und
positionierte sich über den Trichter. Sie grinste als sie es plötzlich
laufen liess und ihr Natursekt in meine Maske lief. Ich versuchte sofort den
Trinkschlauch zu erwischen und als ich ihn hatte, saugte ich daran.
"Gierig wie immer", sagte sie grinsend. "Aber ich denke, Du wirst noch
einiges bekommen."
Sie ging auf die Kamera zu, packte zusammen und dann war das Bild auch
erstmal schwarz. Ich war in meiner Dunkelheit gefangen. Nur das Surren des
Vibrators konnte ich hören.
Plötzlich gingen die Bildschirme der Videobrille wieder an und ich sah, wie
sie sich wieder auf ihre Decke leckte und mit der Fernsteuerung des
Vibrators etwas herumspielte.
"Ich fühl mich so leer", sagte sie und pumpte ihren - und damit wiederum
meinen - etwas auf.
Sie grinste noch kurz in die Kamera und nahm sich wieder ein Buch zum lesen.
Ich sah aber auch, wie sie beim lesen aufgrund der eben durchgefuehrten
Arbeiten einschlief.
Es blieb mir nichts anderes übrig als sie zu beobachten.
Sie schlief bestimmt eine Stunde oder vielleicht auch zwei und die Sonne
hatte schon begonnen sich zu neigen. Es war nicht dunkel, aber am Himmel
konnte ich schon die ersten roten Streifen sehen. Da im Sommer die Sonne
erst relativ spät untergeht, schätzte ich die Uhrzeit auf irgendwas zwischen
20 Uhr und 22 Uhr.
Ich sah, wie meine Frau hochschreckte und musste zuerst grinsen, bis dieses
mir im Hals stecken blieb. Ich hörte entfernt, was sie gehört haben musste:
Mehrere Stimmen. Meine Frau schaltete ihren Vibrator aus und liess ihn auf
der Decke liegen als sie aufstand. Sie nahm die Kamera vom Stativ und legte
sie in ihre Tasche hinein, aber so, dass diese mit dem Objektiv leicht nach
schräg oben herausschaute.
Anscheinend schienen die Leute, die wir hörten noch weit entfernt zu sein.
"Wir bekommen wohl Besuch", sagte sie. "Sie sind aber noch weit entfernt.
Scheint aber so, als würden sie sich da hinten niederlassen."
"Mist", dachte ich mir. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie mich
herauslasst, wenn sie versucht das Feuer anzumachen, nachdem es dunkel
geworden ist. Ich hatte dafür extra das Feuerzeug gut versteckt, so dass sie
mich einfach brauchte. Aber gerade das war es, was sie nun suchte.
"Wo hast Du das blöde Feuerzeug hingepackt", murrte sie vor sich hin.
Sie suchte noch einige Zeit, bis ein paar Beine in Sicht kamen.
"Hallo", sagte eine Stimme und meine Frau drehte sich erschrocken um.
"Hallo", sagte sie vorsichtig.
"Wir hätten gedacht, dass wir hier alleine sind", sagte der junge Mann.
"Ich wollte mich im Vorfeld schonmal entschuldigen, falls die Jungs und ich da
vorne zu laut sein sollten. Wenn die Musik zu weit aufgedreht wird, sag uns
einfach Bescheid"
"Werde ich machen", antwortete meine Frau etwas genervt.
"Alles in Ordnung", fragte der Mann freundlich nach. "Sieht ja wie ein
Bombemeinschlag aus."
"Ich suche das Feuerzeug", sagte sie. "Mein Mann hat das mal wieder irgendwo
versteckt."
Der Mann schaute sich um und meiner Frau fiel auf, dass sie gerade einen
kleinen Fehler gemacht hatte als er sie fragte: "Wo steckt denn ihr Mann."
Sie überlegte kurz und sagte frech: "Den hab ich da vorne vergraben."
Der junge Mann lachte kurz auf und sagte: "Vielleicht kann ich ihnen ja mit
meinem Feuerzeug weiterhelfen."
Er reichte ihr eines rüber und meine Frau schaute ihn an.
Sie sagte etwas überrascht: "Oh...aehm...Danke"
Ich sah wie sie versuchte, das Holz damit direkt anzumachen. Dabei hatte ich
extra viel trockenes Gras dazugelegt, aber sie hatte damit noch nicht viel
Erfahrung.
"Darf ich Dir dabei helfen", sagte der Mann.
"Oh...Danke", antwortete meine Frau und er beugte sich zu der Feuerstelle
herunter. Schnell war das Gras von ihm angezündet und das Feuer frass sich
durch das trockene Gras und entzündete dabei dann die kleinen Äste, die
ausreichen würde, die größeren Holzstücke zu entfachen.
"Bei mir hätte das ewig gedauert", sagte meine Frau.
"Kein Problem", sagte der Mann. "Nachbarschaftshilfe"
Ich hörte wie meine Frau auflachte und sagte:
"Entschuldige bitte. Ich war nur etwas genervt von der Suche...Mein Name ist
Nicole"
"Thomas", stellte sich der Mann vor.
"Und wann kommt Dein Mann vorbei", fragte er nach.
Sie grinste: "Wenn ich ihn ausgebuddelt habe"
"Du hast vielleicht einen Humor.", sagte er lachend.
"Wie kann ich mich für Deine Hilfe bedanken", fragte sie.
"Ach kein Problem", sagte er. "Oh..."
Ich sah am Rande des Kamerabildes, wie er sich bückte und sagte:
"Bei Deiner Suche hättest Du beinahe deine elektronischen Autoschlüssel
vergraben", sagte er und wollte es ihr gerade rüberreichen, als er auf einen
Knopf kam. Sofort fingen unsere beiden Vibratoren an zu surren und er hielt
irritiert inne.
"Aehm ...danke...", sagte sie und nahm den vermeintlichen Schlüssel an sich,
verwechselte in der Aufregung aber den Knopf und unser Plugs surrten lauter
auf, bis es dann verstummte.
"Du musst nich rot werden", sagte der Mann nett.
"Aehm", sagte sie.
"Wusste gar nicht, dass es diese Dildos auch Kabellos gibt"
"Oh doch", kam es aus ihr heraus. "Tschuldigung."
"Nach dem feuchten Fleck auf Deinem String zu urteilen, scheint es ja nicht
ganz wirkungslos zu sein.", sagte er lächelnder weise. "Aber ich bewahre
Dein INNERES Geheimnis für mich."
Bei der Worwahl musste sie lachen, wurde aber unterbrochen als ein weitere
Mann hinzukam.
"Thomas, wo bleibst Du so lange", sagte dieser.
"Oh, Hallo. Ich bin Marc...wollte Euch nicht stören."
"Du störst nicht", sagte Nicole. "Dein Freund hat mir nur gerade bei dem
Feuer geholfen."
"Jip, hat er gut gemacht", grinste der andere. "Bei uns wird es noch einige
Zeit dauern, bis unser Feuer soweit ist."
"Habt ihr denn schon gesammelt", fragte Thomas.
"Natürlich....nicht", lachte Marc.
Nicole war nun von ihrer Haltung wesentlich entspannter als zu dem Beginn
der Begegnung. Und ich in meinem Loch auch, da die Jungs soweit in Ordnung
schienen. Hätten auch sonst was für Leute sein können. Auch wenn ich nun
meine Hoffnung begraben konnte, ausgegraben zu werden, war ich doch auf der
einen Seite froh, dass sie nicht so ganz alleine am Strand war. Das war
etwas, was wir natürlich nicht bedacht hatten.
Diesen Gedanken schien auch meine Frau zu haben, denn sie grinste in
Richtung Kamera und sagte dann: "Was haltet ihr davon, wenn ihr MEIN Feuer
unterstützt....statt dass hier zwei seperate Feuer brennen."
"Klasse Idee", sagte Marc. "Komm lass uns unsere Sachen holen, Thomas."
"In Ordnung", erwiederte dieser und beide verschwanden schnellen Schrittes.
Nicole beugte sich herunter zur Kamera.
"Ich befürchte, Du wirst heute nacht in Deinem Loch bleiben....", sagte sie
und setzte dann frech nach: "....und hast Du die Beule von dem Thomas
gesehen in seiner Hose....ich glaube ich werde heute bisschen flörten..."
Es dauerte nicht lange und die Jungs kamen wieder. Sie begrüßten Nicole
fröhlich freundlich und die anderen drei stellten sich als Martin, Stefan
und Niels vor. Alle waren etwa im Alter zwischen 27 und 30 Jahre alt.
Sie stellten eine Bierkiste hin und packten ihre Sachen etwas abseits hin.
Nicole räumte ihre bzw. unsere Sachen bisschen zusammen und schaltete dabei
aus versehen die Kamera aus.
Es war schon etwas dunkler geworden, als die Kamera wieder anging und
meine Frau und die Jungs waren gerade mit dem Essen fertig geworden. Wir
hatten was für das Feuer mitgenommen und die Jungs hatten anscheinend die
gleiche Idee gehabt. Gerade kam Niels mit weiteren Ästen heran, die er auf
einen Haufen weiter hinten platzierte. Nicole nahm gerade einen Schluck
Bier, als die Jungs sich aufmachten und Richtung Wasser rannten und Nicole
aufforderten mitzukommen.
"Na komm", sagte Thomas und Nicole folgte ihnen.
Ich hörte nur aus der Entfernung ihre Stimmen und Thomas, Marc und Nicole
kamen als erstes zurück und Thomas rutschte es heraus als er fragte: "Ist
das eigentlich Wasserfest?"
Nicole verstand zuerst nicht und Thomas gab ihr den Hinweis:
"Der Autoschlüssel"
Nicole lachte auf als sie verstand und sagte: "Ja, das ist kein Problem."
Marc schaute nur verwundert: "Autoschlüssel" und Thomas wiegelte gleich ab.
Marc war dagegen noch beschäftigt, seine Badehose zu richten, als ihm sein
steifer Schwanz aus der Seite herausrutschte.
Er wurde sofort rot und sagte: "ups...tschuldigung....tut mir leid."
Nicole musste auflachen und als sie sah, dass Marc das Lachen vielleicht falsch
verstehen könnte, sagte sie: "Ist ein schöner Schwanz....vielleicht ist die
Hose nur zu klein dafür"
"Das haben wir ihm auch schon gesagt", grinste Thomas.
Marc war das sehr peinlich und Nicole sagte, um ihn wieder aufzulockern.
"Muss Dir nicht peinlich sein", sagte sie. "Ich kann das verstehen...als
Thomas meinen Autoschlüssel fand, war das auch im ersten Moment peinlich."
"Autoschlüssel? ... Peinlich? Verstehe ich nicht", sagte Marc noch stotternd
verwundert. Nicole nahm ihn aus der Tasche und warf ihm diesen zur
Überraschung von Thomas zu.
"Ich kann Dir immer noch nicht folgen", sagte er und Thomas half ihm
grinsend: "Drück mal den unteren Knopf"
Sofort surrten unsere Plugs auf und Marc schaute sie gross an als Nicole
kurz die Luft anhielt. Marc verstand nicht auf anhieb und drückte einen
anderen Knopf, worauf der Plug sich einmal aufpumpte. Nicht nur mir entfuhr
ein kurzer Stöhner auch Nicole. Als er dann nochmal auf den ersten Knopf
drückte und das surren lauter wurde, verstand er auch.
"Du trägst einen Dildo in Deiner...aehm...zwischen...den Beinen", sagte er
überrascht und gab die Steuerung an Nicole zurück, die erstmal wieder
abschaltete.
"Nein....ich trage einen Plug in meinem anderen Loch", grinste sie zurück
und nahm noch einen Schluck aus der Bierflasche. Thomas folgte ihrem
Beispiel.
"Ist ja irre.", sagte Marc und in diesem Augenblick kamen die anderen Jungs
hinzu. Schnell wussten es alle und man sah an ihren Hosen, dass sie die
Situation nicht kalt liess.
Niels fragte: "Warum trägst Du das?"
"Weil ich mich sonst so leer anfühle", erwiederte Nicole keck. Man merkte,
dass sie schon etwas Bier getrunken hatte und wesentlich lockerer war.
"Gibt es da nichts anderes", fragte Martin nach.
"Doch", sagte Nicole, "...mir fallen da so die einen oder anderen fünf
Dinger ein...."
Nur Thomas und Marc verstanden diese Anspielung und Marc.
"Vorsichtig. Nicht das wir auf falsche Ideen kommen", sagte Marc.
"Gibt es da falsche Ideen?", fragte Nicole nach.
Diesmal ergriff Stefan das Wort: "Du machst es uns echt schwer, wir haben ja
schon einen Ständer, seitdem wir Deine Steifen Nippel in dem nassen BH
gesehen haben.
Diesmal war Nicole sprachlos. "Ihr findet mich attraktiv?", fragte sie
vorsichtig. Wir waren nun seit 10 Jahren verheiratet und viel Erfahrung mit
Männern hatte sie bis dato nicht gehabt. Jedenfalls keine so guten und ich
konnte mir gut vorstellen, dadurch dass sie sonst eher schüchtern war,
abseits des Bettes, dass es sie wirklich überrascht hatte.
Die Jungs schauten sie an und sagten: "Was glaubst Du denn?"
Stefan reichte gerade eine Runde Bier herum und sie kamen kurzzeitig vom
Thema ab und Nicole lehnte das Bier erstmal ab und sagte, dass sie nochmal
ins Wasser springen will, um sich abzukühlen.
"Ich begleite Dich. Nicht das Du uns hier im Dunkel abtreibst.", sagte
Thomas und folgte ihr.
Die Jungs unterhielten sich währenddessen noch bisschen über Nicole und
sagten, dass sie ein heisser Feger sei und machten ein wenig Musik an und
wechselten dann das Thema.
"Wo bleiben die zwei eigentlich", fragte nach einiger Zeit Martin und alle
schauten zum Wasser.
"Da kommen sie schon.", rief Marc und kurz danach kamen beide ins Lager
zurück. Nicole entschuldige sich kurz und sagte, sie müsse mal für kleine
Mädchen. Sie verschwand aus der Sichtweite der Kamera. Als ein paar
Sekunden später Natursekt aus dem Trinkschlauch lief, wusste ich nun auch,
wohin sie verschwunden war. Sie öffnete das Ventil für den Atemball weiter
und ich hörte wie sie durch den Schlauch flüsterte: "Geniess es....ich bin
mitten dabei.....und Thomas sein Schwanz ist geil....er hat mich im Wasser
kurz gefickt....Du sagtest ja...ich soll es machen...sooft wie Du es heute
Nachmittag gesagt hast.....und das ist deine erste Woche mehr...weitere 5
Wochen.....ich sagte dir ja...ich werde KEINE 4 Wochen mehr warten auf
Sex..."
Ich schluckte als ich ihre Worte durch den Schlauch hörte...Sie wird Doch
nicht? Oder doch? Nein. Ihr Sekt schmeckte nur nach Sekt. Sperma hätte ich
herausgeschmeckt. Trotzdem spührte ich wie es eng in meinem Käfig wurde. Sie
zog demonstrativ an dem Band, was aus der Erde herausschaute und ich spührt
den Zug an meinen Brustwarzen. Sie liess erst ab, als ein tiefes Stöhnen aus
den Schläuchen empor klang. "Ich höre....es gefällt Dir auch....ab heute
Nacht wird eine unserer Fantasien war....DICH zum Cuckold machen...."
Dann war es still und kurze Zeit später war sie wieder im Lager und wurde
von den anderen begrüßt.
Sie sangen bisschen und unterhielten sich laut, bis Thomas sich ein Bier
holte und laut fragte: "Hattest Du nicht einen Flaschenöffner dabei, Nicole?
Mit dem Feuerzeug will dieser blöde Deckel einfach nicht abgehen."
"Ja, da vorne hinter Martin in der Tasche", sagte sie und einer der anderen
sagte: "Du kannst das einfach nicht, Thomas."
"Ach quatsch...reich mir einfach den Öffner, Martin", sagte Thomas.
Dieser beugte sich nach hinten und zog eine der Taschen heran und öffnete
diese. Zu meinem Erschrecken, holte er statt den Flaschenöffner, die
Handmanschetten heraus, die oben drauf lagen und im gleichen Augenblick
sagte Thomas: "Brauch ich nicht mehr, hab die Flasche doch auf bekommen."
Er kam zurück zum Feuer und Martin hielt immer noch die Manschetten in den
Händen. "Interessante Sachen hast Du in einer Strandtasche."
Die anderen Jungs schauten zuerst auf Martin und dann auf Nicole.
"Ich steh alt auf aussergewöhnliches", sagte sie grinsend.
"Das sehen wir", sagte Martin.
"Jetzt verstehe ich auch die Eisenringe davorne im Boden", sagte Thomas und
Nicole nickte ihm seine Vermutung bestätigend zu.
Stefan fragte direkter nach: "Stehst Du auf Bondage?"
"Jip", sagte Nicole.
Und Martin holte nacheinander die Sachen heraus und Nicole erklärte ihnen
die Dinge. Danach packte Martin alles wieder ein und alle grinsten.
"Ich glaube wir brauchen alle gleich eine Abkühlung", sagte Niels.
Nicole grinste und fragte im naiven Ton: "Warum?"
"Weil uns sonst gleich unsere Hosen platzen", erwiederte Stefan.
"Dann zieht sie doch aus", sagte sie direkt.
"Du zuerst", kam es von Martin und alle fingen an "Ausziehen! Ausziehen! zu
rufen.
"Die sachen sind ja eh FEUCHT", sagte sie betohnt und legte ihren BH ab und
zog ihren String aus und legte sie beiseite.
"Nun seit ihr drann", forderte sie die Jungs auf.
Zuerst zögerlich, aber nachdem Thomas seine Hose ausgezogen hat, folgten
dann die anderen relativ schnell.
Nicole ging von einem zum anderen und strich deren Schwänze prüfend.
"Wow...echt kein Wunder, dass euch die Hosen zu klein sind. Solche Prügel
hab ich noch nie gesehen....mein Mann hat einen ganz kleinen.....", sagte
sie und ich schluckte in meiner Gasmaske. Das sie so schnell und so direkt
ist, hätte ich niemals erwartet.
"Was für eine Sünde", sagte einer und Nicole antwortet: "Ratet mal, wozu die
beiden Strapons sind?"
Die Jungs schauten sie an und sie sagte grinsend: "Damit mein Mann mich
damit ficken kann....und ich endlich mal was dickes in meiner feuchten
Muschi habe."
Sie beugte sich vor Stefan runter und nahm seinen Schwanz ohne Vorwarnung in
den Mund und lutschte daran. Die Jungs schauten sie überrascht an.
Sie liess davon ab und sagte: "...oder in meinem Mund...."
Sie stand wieder auf, hielt Stefan seinen Schwanz fest und sagte beim
weitergehen: "Der ist schonmal lecker...."
"Und dein Mann hat kein Problem damit?", fragte Niels ungläubig nach.
Sie grinste und sagte: "Ihr glaubt mir nicht....man sieht, keiner von Euch
ist seit 10 Jahren verheiratet."
Sie ging an den Jungs vorbei und nahm die Kamera in die Hand.
"Was für ein Glück, dass ich sie vorhin mitlaufen liess", sagte sie und ich
sah, wie sie zurückspuelte und kurz darauf sah ich auf den Bildschirmen
unseren Dialog vom Nachmittag:
"... und hat einen dicken Schwanz, dem ich nicht wiederstehen kann ... "
"... Dann heb mir aber was auf zu naschen ..."
"... Ich würde mir das an Deiner Stelle nicht entgehen lassen ..."
"... Dich lass ich nicht so schnell aus dem Keuschheitsgürtel raus...."
"... Wenn Du meinst...jeder Fick kostet dich eine weitere Woche
Keuschheitsgürtel... "
Sie schaltete die Kamera ab. Ich erschauderte und war mir jetzt sicher, dass
ich heute Nacht die Retourkutsche für meine Frechheiten bom Nachmittag
bekommen würde. Ich wusste, dass sie darüber verärgert war.
Nach einiger Zeit wurde die Kamera wieder angestellt von Nicole und bekam
ein Bild wie sie anscheinend neben der Tasche sass und die anderen wieder um
das Lagerfeuer drum herum.
"... ich bin so geil auf Eure Schwänze...", sagte sie stöhnend und trank noch
ein Schluck Bier, "...das ich alles dafür tun würde vermutlich..."
"Kein Wunder, wenn Du seit 4 Wochen nicht mehr ordentlich durchgefickt
wurdest", sagte Stefan. Ihre Wortwahl war nun wesentlich direkter.
Martin fragte nach: "Du würdest alles tun? Auch Dich da vorne an die
Eisenringe fesseln lassen?"
"Magst Du eine Frau hilflos offen vor Dir liegend?", fragte Nicole ihn
direkt.
"Ich stell mir das echt anregend vor", antwortete er immer noch etwas
verlegen.
"IST es auch", grinste sie zurück.
Niels fragte: "Und er trägt echt einen Keuschheitsgürtel"
"Ja", sagte Nicole sichtlich erregt.
"Und ihr meint das ernst....das er noch länger da drinne bleibt...."
"Ja, die nächsten 5 Wochen definitiv.", sagte sie.
"Nachher heisst es aber, wir hätten Dich vergewaltigt", sagte Martin
ruhiger. "Männer haben immer die Arschkarte."
"Hmmm...", sagte Nicole, "Das können wir beheben."
Sie nahm die Kamera und gab sie Thomas, der sie auf Nicole ausrichtete.
"Dann nehmen wir es halt komplett auf Video auf", sagte sie und ergänzte:
"...ich möchte dass ihr mich hilflos fesselt. Ihr dürft alles aus meiner
Tasche verwenden...und wenn ich hilflos bin, dürft ihr mich solange in meine
verbliebenen Löcher ficken, wie ihr wollt."
"Die ganze Nacht", fragte Niels nach.
"Auch den ganzen Morgen....wenn euch danach ist. Wenn ihr mit mir fertig
seit, lasst mich da liegen, bis ihr wieder könnt....ich will gefickt
werden."
Sie grinste in die Kamera und ergänzte: "Nehmt es auf Kamera auf, damit mein
Mann sieht, wozu richtig geile Schwänze fähig sind. Spritzt mich voll....ihr
habt doch gehört....er steht auf Naschen."
Sie ging zu einer Tasche und holte ihre Fick-Mich Lackstiefel heraus und zog
diese an. Niels kam von hinten heran und legte ihr die Bondagefäustling an und
verschloss diese während Martin ihr die Fussmanschetten umlegte.
Nicole stöhnte dabei auf. "Ja...das ist geil...."
Die Kamera wurde an Stefan übergeben und Thomas ging nun zur Tasche und
holte das schwere Kopfharnisch hervor und legte es ihr um den Kopf. Die
Augenmaske war noch dran und bevor er ihr den dicken Knebel hineinschob
fragte er: "Noch irgendwelche letzten Worte?"
"Ja. Fickt mich richtig...."
Er schob ihr den Knebel in den Mund und sie führten sie an die Stelle, wo
sie heute vormittag schonmal von mir gefesselt waren.
Kaum war sie fixiert, da schob der erste schon seinen Schwanz in sie hinein
und ein anderer hatte die Fernsteuerung in der Hand. Er pumpte den Plug auf
und als ich schon gut gedehnt war, fragte er: "weiter?" und Nicole nickte
wild. Er drückte noch zweimal drauf und schaltete den Plug auf stärkste
Vibration.
Sie stöhnte und schrie ihre Lust in den Knebel, als die anderen sie
nacheinander fickten. Zwischendurch ging die Kamera, die abwechselnd immer
von einem gehalten wurde auf Nahansicht und ich konnte sehen, wie immer mehr
Sperma mit der Zeit aus ihr herausquellte. Jedesmal wenn Nicole einen
Orgasmus bekam, gröhlten sie und einer sagte: "Gut, dass sie einen Knebel
hat, sie hätte uns alles hier zusammengeschrien."
Es wurde später und später und einer nach dem anderen wurde müde. Thomas
löste ihre Fesseln und führte sie weg. Sie trug weiterhin ihren Knebel und
die Augenmaske und ich war überrascht, als durch meinen Trinkschlauch
plötzlich eine Menge Sperma mit Natursekt in meine Maske lief. Ich war davon
so überrascht, dass der erste Schwall komplett gegen mein Gesicht lief,
bevor ich den Schlauch mit dem Mund ergreifen konnte.
Das bedeutete aber auch, dass Thomas definitiv von mir wissen musste.
Die Kamera wurde abgeschaltet und es wurde still - auch der Plug wurde
abgeschaltet. Die Luft aber nicht rausgelassen.
Aufgewühlt brauchte ich eine weile, bis auch mich die Müdigkeit übermannte.
Die Kamera war schon an als ich aufwachte und Thomas und Nicole saßen um das
glimmende Lagerfeuer drumherum.
"...und Du weisst also nicht, wo Du genau bist", fragte Thomas.
"Genau.", sagte sie und zog an einer Schnur. Ich spührte das Ziehen in den
Brustwarzen und sie grinste in die Kamera.
"Ich denke, er ist jetzt wach."
"Ihr seid ganz schön abgefahren."
"Eigentlich nicht....aber die Situation hat sich einfach so ergeben", sagte
sie grinsend. "Und ich bin darüber nicht unglücklich."
"Und er?"
"Er wird dankbar sein, wenn er in den nächsten....wie oft wurde ich
gefickt."
"18mal...mit dem im Wasser 19mal"
"...das macht zusammen 23 Wochen....fast ein halbes Jahr", sagte sie.
"....er wird darum betteln, dass ich nochmal gefickt werde."
Sie hielt die Fernsteuerung in der Hand und plötzlich pumpte der Plug sich
wieder auf. Sie muss ihn rausgenommen haben, denn erst jetzt merkte ich,
dass er nicht mehr aufgepumpt war. Sie pumpte ihn weiter auf und schaltete
dann die Vibration auf stark.
"...ausserdem brauche ich jemand, der mir hilft ihn auszugraben", sagte sie
in einer zuckersüßen Stimme. "Wenn eine Bezahlung in Naturalien in Ordnung
ist."
"Ich denke, dass geht in Ordnung", sagte Thomas. "Da kommen die Jungs auch
schon zurück. Ich frag sie mal."
Sie grinste in die Kamera und sagte: "Bis gleich...." und schaltete sie ab.
Es dauerte einige Zeit, aber plötzlich spührte ich über mich Bewegung. Es
verging noch einige Zeit, da spührte ich Hände und wie ich herausgezogen und
mir geholfen wurde die Strecke ins Lager zu gehen. Dort musste ich stehen
und mir wurde die Gasmaske abgenommen, alles andere aber drangelassen.
Plötzlich spührte ich wie kaltes Wasser auf meinen Schwanz geschüttet wurde
und ein Mund sich darum legte. Ich stöhnte sofort auf und wusste, dass es
Nicoles Mund war. Sie liess von mir ab und sagte: "Du hast nun die Wahl.
Entweder schliesse ich Dich jetzt fuer 23 Wochen ein oder aber Du bittest
die anwesenden Jungs, mich zu ficken und entsprechend unserer Abmachung nach
dem 20ten Fick auch einen Orgasmus zu bekommen."
Ich stöhnte und trotz der Situation war ich extrem erregt.
"Hmmm", sagte sie nach einer Weile. "Ich glaube die Party ist vorrüber...er
möchte wohl nicht"
Ich spührte den A-Ring vom Peniskäfig, wie sie ihn mir um meinen Stamm legte
und in Panik sagte ich: "Bitte, fickt meine Frau."
"Es geht doch", sagte meine Frau und plötzlich ging auch die Kamera an.
Ich sah, wie sie Nicole wieder an der bekannten Stelle fesselten und ihr den
Kopfharnisch mit Augenmaske umlegten. Auch mir wurden die Fussfesseln
angelegt und ich sah aus der Kameraperspektive, wie sie mich zu Nicole
brachten und mich so positionierten, dass ich mit meinem Schwanz auf ihrem
Mund lag. Sie nahmen mir die Kameramaske ab und legten mir meinen
Kopfharness an und ich sah, dass Nicole den passenden String dazu trug.
Sie befestigten die Augenmaske und schoben mir einen aufpumpbaren Knebel
hinein. Nicole saugte leicht an meinem Schwanz, während die ersten sie
wieder fickten. Direkt kurz vor meinem Kopf. Jeder fickte Nicole einmal.
Nicole stoppte mit dem Blasen jedesmal, wenn ich kurz davor stand zu kommen.
Als alle einmal durch waren, entfernten sie mir den Ballknebel und
befestigte den Mundteil von meinem Kopfharnisch an dem Lederstring von Nicole.
Beides gehörte zusammen und konnte durch Druckknöpfe aneinander befestigt
werden. Nun lag mein Mund genau über ihrer Grotte und es roch nach Sex.
Ich hörte die Stimme von Thomas:
"Es war Nicoles Wunsch Euch so zurückzulassen, bis irgendjemand sich
erbarmt, Euch zu befreien", sagte er und ich zuckte zusammen.
"Leck sie gut, soll ich Dir von ihr ausrichten...sie sagte irgendwas davon,
dass sie sonst Deine Keuschhaltung verdoppelt oder so..."
"Und nun viel Spass", sagte er und ich hörte ihn weggehen. Aber anscheinend
waren die anderen noch in der Nähe. Ich hörte einiges an Geräuschen und
Arbeiten, dass nach einiger Zeit dann verstummte. Als letztes hörte ich nur
Thomas sagen: "Wir haben dafür gesorgt, dass man Euch nicht sofort entdeckt.
Wenn ihr in eurer Situation entdeckt werden wollt, müsst ihr schon Lärm
machen, ansonsten würde ich empfehlen, dass ihr still seid."
Ich konnte es nicht glauben, dass sie uns so zurücklassen und das Nicole es
wollte. Andererseits hat es sie schon immer angetörnt, wenn wir uns
aneinandergefesselt hatten und versuchten, gegenseitig zu befreien. Nicht zu
wissen, wann es soweit sein würde.
Nach einiger Zeit hatte ich wirklich Gewissheit, dass keiner mehr da ist.
Ich zuckte zusammen als ich zwischendurch mal Stimmen hörte. Es schien ein
älteres Pärchen zu sein und wir verhielten uns beschämt stumm. Nicole war
seitdem wir aufeinanderlagen, bestimmt noch dreimal gekommen. Ich hatte
dagegen nicht das vergnügen. Sie hatte jedesmal aufgehört, bevor es soweit
kam. Als ich merkte, dass mein Schwanz erschlaffte, wusste ich, dass ich
wahrscheinlich in ihrem Mund ausgelaufen war. Sie schupste meinen Schwanz
aus ihrem Mund und sprach zu mir:
"Und wie geht es Dir?"
"Überraschend gut", antwortete ich ihr.
Ich fragte sie, ob ich in ihr ausgelaufen sein und sie antwortete gut
gelaunt: "Ja mehrmals. Ich hab bestimmt genausoviel Sperma geschluckt wie
Du."
Wir unterhielten uns so gut es ging und tauschten unsere Erfahrungen aus.
Trotz oder vielleicht wegen der Demütigung gestand ich ihr, dass das ganze
mich unter anderem auch genauso erregt hatte, wie wir es uns in unseren
Fantasien immer ausgemalt hatten. Sie stimmte mir zu.
Plötzlich spührte ich wie sie sich bewegte und dann spührte ich ihre Hände.
Sie sagte mir, dass Thomas sie an einer Hand mit einem unserer
Sicherheitskarabiner angeschlossen hatte, die sie ohne Probleme öffnen
konnte und befreite uns. Ich sah nun, dass direkt über mir unser Zelt
aufgebaut worden war.
Wir packten unsere Sachen ein, die von den Jungs fein säuberlich hinter dem
Zelt gepackt wurden und marschierten gemeinsam zum Auto zurück. Unterwegs
gestand mir Nicole, dass - wenn ich möchte - die Jungs uns an den Strand
eingeladen hatten.
Zu Hause durfte ich mit Nicole nochmal Sex haben, wobei sie mehr als nur
einmal betohnte, dass mein Schwanz sie im Augenblick nicht ausfüllt. Das
merkte ich mehr als deutlich, dass die anderen Schwänze sie gut gedehnt
hatten. Danach verschloss sie mich wieder und als ich dem nächsten
Strandurlaub zugestimmt hatte, sagte sie:
"Dann weisst Du, wann Du VIELLEICHT das nächste mal rauskommst."
Dienstag, 29. Juli 2008
Geschichte: Der Spieleabend (Fiktion)
Mein Mann Martin und ich hatten zwei Freunden zuhause zu einem Spiele und
Videoabend eingeladen. Michael und Nicole trafen kurz nachdem wir alle Vorbereitungen abgeschlossen
hatten ein. Nach dem ueblichen Begruessungen und Informationsaustausch schauten wir uns
bei Sekt und Bier einen Film,der gerade frisch auf DVD rausgekommen war an. Der Film war maessig-spannend, dafuer um so laenger. Im Kino haette er sich
nicht gelohnt. Als der Film zuende war, gingen wir erstmal wieder in bisschen Smalltalk
ueber bis die Frage aufkam, was wir mit dem angebrochenen Abend machen wollen. Eigentlich war es ja ein Video und Spieleabend, weswegen ich unsere Spielebox
rausholte. Aber bei der Durchsicht konnten wir uns auf keines wirklich einigen, das
eine war zu langweilig, das andere zu kompliziert und das naechste hatte man schon so oft gespielt,
dass man es nicht mehr sehen konnte. Da machte Nicole den Vorschlag - durch den Sektgenuss wesentlich
lockerer - Strippoker zu spielen. Mein Mann liess erstmal wieder den leicht miesmachenden raushaengen mit
dem Kommentar "Na toll - ist ja spannend, wenn man seine Kleidung ablegt.Mache ich jeden Abend." Er bekam auch sofort einen strafenden Blick von mir zugeschmissen aber Nicole
ignorierte es und grinste ihn an und fragte kess: "Langweilig oder aengstlich?" "Langweilig", entgegnete er. Ich wusste es besser - er wollte nur nicht,
dass die anderen - obwohl sie davon wussten - seinen Keuschheitsguertel sehen, den er sein
einem Monat trug. "Hmmm, wie waere es damit. Derjenige, der keine Kleidung mehr ablegen kann,
muss einen weiteren Einsatz bringen nach Wahl seines Gegenuebers bringen - ihr habt
da unter anderem so schoene Spielsachen, soweit ich weiss...." "Hmmm, ich weiss nicht...",entgegnete mein Mann schon etwas leiser. "Aha - also doch aengstlich!", sagte ich laut. "NEIN, ich habe keine Angst vor einem Spiel", sagte mein Mann maulig. "Dann waere es ja klar", fiel Nicole ins Wort, "Aber wir spielen nur,
wenn alle mit den Spielregeln einverstanden sind." "Von mir aus ok",sagte Martin. "Von mir aus auch", sagte ich. "Na gut",sagte mein Mann. "Wie lange wollen wir spielen oder ein Spielziel festlegen", fragte Michael. "Hmmm, da es mit dem Verlust der Kleidung nicht zuende ist", wuerde ich sagen, dass wir zwei Stunden oder so spielen, ", antwortete Nicole. Damit waren wir alle soweit einverstanden. "Also los, hol die Karten,Susanne",sagte Nicole, "und wir setzen uns Mann,
Frau,Mann,Frau hin." Somit sass Michael mir gegenueber und Nicole sass meinem Mann Martin gegenueber. Wir spielten einige Runden. Die ersten Runden war es ein sehr ausgeglichenes
Spiel. Jeder verlor zwischendurch mal ein Kleidungsstueck, dann wendete sich
jedoch mein Glueck. Ich verlor mehrmals hintereinander, so dass ich als erstes nackt war. Mir wurde schon bisschen mulmig zumute - ich mochte die SM-Spielsachen ja gerne an meinem Mann anwenden, aber an mir selber eher weniger. Wie es der Spielteufel so will, verlor ich auch die naechste Runde und
konnte das haemische Grinsen meines Mannes nicht uebersehen. Seinen Kommentar "Na siehste"
haette er sich aber verkneifen koennen. Michael sagte in der naechsten Runde: "Dein Einsatz,Susanne.." "Ich bin doch schon nackt", sagte ich leise. "...ist, dass Du dir deine erotischsten Dessous mit Strapsen und so
anziehst - am besten in rot - wenn Du hast. Will schliesslich was fuers Auge.",laechelte er mich freundlich an. 'Glueck gehabt',dachte ich mir,wenigstens keins der SM-Spielsachen. Aber es stellte sich nur als Glueck im Unglueck heraus: Ich verlor auch
diese Runde und zog mich um, waehrend die anderen weiterspielten. Als ich wiederkam, waren sie schon drei Runden weiter und einige
Kleidungsstuecke weniger. Am meisten trugen noch Nicole und Michael - mein Mann hatte nur noch seine
Unterhose und seine Socken an. Die naechste Runde verlor Michael, der damit aber immer noch sein Unterhemd,
Unterhose und die normale Hose anhatte. Nicole hatte dagegen nur noch ihren Rock, Slip und BH an. Als naechstes - oh wunder - verlor ich wieder und ich fragte: "Was ist jetzt mein Einsatz?" Michael und Nicole tuschelten und Nicole sagte:"Wir haben uns zusammen
entschieden: Fuer den Rest des Abends darfst Du dich mit einem der Vibratoren 'vergnuegen' waehrend wir spielen." 'Na toll - das faengt ja gut an. Seit einem Monat keinen Sex und nun das',
dachte ich mir im Stillen. Die naechsten beiden Runden verlor mein Mann, der bis auf den KG bekleidet
nun am Tisch sass. Der KG erntete auch gleich einen Blick von Nicole,die neugierig fragte:
"Wie lange traegt Martin den denn schon?" "Etwas ueber einen Monat",sagte er. Daraufhin war Michael einen Blick auf
mich und dem feuchten Fleck auf meinem Stuhl und entgegnete trocken "Ich glaube, viel laenger wirst Du den KG wohl nicht
tragen brauchen." Nicole grinste leicht und wir begannen die naechste Spielrunde, welche
Nicole verlor und damit auch ihren Slip. Danach verlor mein Mann endlich mal wieder drei Runden und Nicole holte aus
unserer Spielkiste einen grossen Plug, den er sich einfuehren musste sowie eine Gummimaske mit aufblasbaren Knebel und die abschliessbaren Heels,
die er sich anlegte. Jetzt konnte ich mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Nicole ging zu ihm rueber, setzte sich demonstrativ auf ihn und legte ihm die Maske an und pumpte den Knebel soweit auf, dass sich seine Wangen
leicht woelbten. "Na, ein stoesslein geht doch nocht", sagte sie frech, waehrend sie auf ihm rumrutschte und noch einmal den Knebel ein Stueck aufblaehte. Als sie von ihm runterstieg, liess sie noch den Kommentar los: "Ups, ich glaube, da ist es eng geworden in dem Stahlbehaeltniss." Und zu mir gewandt fuhr sie fort: "Es macht richtig Spass, deinen Mann
zu 'schmuecken' - ich glaube ich koennte den ganzen Abend weitermachen, ihn zu quaelen.
Durchaus erregend." Das glaubte ich ihr, denn auch sie hinterlies einen leicht feuchten Fleck
auf meinem Mann, der die Behandlung sichtlich genossen hat - trotz seiner jetzigen
Einschraenkung. Eigentlich goennte ich ihm diesen Spass nicht wirklich - nicht nachdem er
den ganzen Tag schon so launisch war und mich genervt hatte. Ich war etwas in Gedanken versunken - hin und hergerissen, von dem Vibrator, der mich nach ueber einem Monat Abstinenz mittlerweile halb verrueckt machte und meinem leichten Groll gegenueber meinem Mann, dass ich gar nicht mitbekam, wie Nicole mit mir sprach. "haalloo? Susanne...Aufwachen.." "Was?", sagte ich nur kurz aufgeschreckt. "Dein Einsatz." "Ich weiss nicht - mir faellt nichts mehr ein, was ich setzen koennte.", sagte ich. "Ich glaub, ich bin raus." "Nene", entgegnete Michael, "So leicht lassen wir Dich noch nicht los" Nicole schien zu gruebeln, was sie mir als naechsten Einsatz verlangen koennten. Sie wusste, dass ich genauso wie sie zwar leicht sadistisch und dominant war, aber selber nicht auf Schmerzen stand. Somit wurde die Einsatzmoeglichkeiten geringer. Latexspielzeug viel auch raus - nicht mit meiner Allergie. "Ich habs", stiess Nicole hervor und tuschelte wieder mit Michael. "Von mir aus ok", sagte er. "Susanne, Dein naechster Einsatz ist der KG-Schluessel Deines Mannes und ich darf ihn dann eine Woche behalten.", sagte Nicole und warf einen Blick auf meinen Mann. "hmm.", sagte ich und dachte mir, dass ich damit die Arbeit gleichzeitig los bin, den Schluessel vor meinem Mann zu verstecken. Auf der anderen Seite wuerde ich heute abend nicht voll auf meine Kosten kommen, sondern muesste mir, wenn alle Weg sind, mal wieder alleine aushelfen. Andererseits hatte er es aber auch nicht verdient, heute rausgelassen zu werden, also sagte ich "Ja, geht klar". So begannen wir die naechste Runde. Martin nahm an dieser Runde nicht teil, sondern holte stoeckelnder Weise in der Zwischenzeit neue Getraenke. Diese Runde dauerte auch etwas laenger, da wir anscheinend alle etwas bessere Karten hatten und der Einsatz laufend erhoeht wurde. Wuerden Michael oder Nicole verlieren, waeren sie ueber das Kleidung ablegen auch hinaus. Wir waren gerade beim letzten erhoehen, als Martin wieder reinkam und die Getraenke abstellte. "Gehst Du mit, Susanne?", fragte mich Nicole. "Ja, ich erhoehe die Zeit fuer den Schluessel auf 8 Wochen", sagte ich. Gleichzeitig hoerte ich ein leises Murmeln durch die Maske, was ohne Knebel wohl lauter ausgefallen waere, als mein Mann das hoerte. "Dann will ich sehen", sagte Michael. Ich hatte zwei Paerchen, Nicole dagegen vier Zehnen, womit ich ihr den Schluessel uebergab. "Ich glaube, Martin", sagte sie,"Du wirst wohl heute doch nicht entlassen werden. Ach ist das herrlich, dich so schmoren zu sehen." Die naechste Runde verlor Michael, womit er dann auch nackt da stand. Anscheinend schien es ihm zu gefallen, den als er die Hose auszog, sprang sein Pruegel auch gleich auf. "Uih,",lachte Nicole, "dafuer brauchst Du wohl einen Waffenschein" Endlich folgte Nicole, die daraufhin dann auch nackt war und wir endlich einen Punkt erreicht hatten, wo wir alle unsere urspruengliche Kleidung nicht mehr an hatten. "Die letzte Runde",sagte Nicole, da wir jetzt schon fast zwei Stunden spielten. Michael stieg aus. Sein letzter Einsatz war Nicole heute abend zur weiteren Dekorierung zur Verfuegung zu stehen. Sie nutzte es auch umgehend zusaetzlich noch die Elektroden-Fernsteuerung zwischen seinen Beinen anzubringen und
auch gleich einmal ausprobierte. Kurz darauf stieg Nicole aus, als wir den Einsatz nochmal erhoehten. Ihr Einsatz war genauso wie bei mir vorher, etwas "nettes" anzuziehen. Wir machten eine kurze Pause und Nicole und ich gingen erstmal ins Schlafzimmer, um fuer sie etwas herauszusuchen. Sie entschied sich fuer ein Lack-Ensemle mit entsprechenden Stiefeln, worin sie sich anscheinend sehr wohl fuehlte. Zurueck im Wohnzimmer, setzte sie sich auf Martin und benutzte ihn als Stuhl. Nicht ohne sich so zu plazieren, dass ihre Grotte genau auf dem KG lag. Sie machte sich einen Spass, ihn zu reizen und da er eh aus dem Spiel war, ihm den Monohandschuh anzulegen, so dass seine Arme und Haende hinterm Ruecken gefesselt waren. Damit war mein Mann fuer den Rest des Abends stumm und mehr oder weniger ausser Gefecht gesetzt und musste die Neckereien von Nicole ertragen. Michael und ich waren damit die letzten im Spiel und mein Blatt war gar nicht mal so schlecht. Vier Koenige. Der Einsatz lag jetzt fuer mich bei Handfesseln und Halsband mit Leine anlegen, als Michael nochmal erhoehte. Er hatte nun einen Plug im Pott, ebenfalls Handfesseln und eine der Masken. Er erhöhteauf den Latexanzug. Ich schaute in die Spielekiste und sagte "Hmmm, da habe ich fast ein Problem - gegen das eine bin ich allergisch und alles was weh tut vertrag ich auch nicht." "Also steigst Du aus", grinste mich Michael an, "Dann haette ich gewonnen." Ich blickte auf meine Karten und mein Mann und Nicole konnten auch einen Blick auf mein Blatt erhaschen. Nicole stichelte "Angsthase - sonst hast Du nichts zu bieten?" "Nee, nur noch mich", scherzte ich. Michael entgegnete: "Wuerde ich auch als Einsatz akzeptieren. Wenn Du verlierst, bekomme ich einen Kuss und Du gehst mit mir morgen Essen und leistest mir bisschen Gesellschaft." Da Nicole meinem Mann zur Entspannung den Knebel zwischendurch rausgenommen hatte, konnte er es sich nicht verkneifen, mich auch gleich zu aergern, in dem er Huehnergeraeusche von sich gab und mit der Anspielung auf mein Blatt sagte: "No Risk, no fun." Da Nicole wusste, wie schnell solche Sprueche meine Laune vermiesen koennen, verpasste sie ihm als Antworte auch gleich wieder den Knebel. "Einverstanden," sagte ich trotzig und warf meinem Mann einen etwas angesaeuerten Blick zu und ergaenzte "Ich will sehen". Er legte zwei Paare hin. Nicole machte ein enttaeuschtes Gesicht und murmelte sowas wie "Hmmm, den Anzug haette ich gerne an Martin ausprobierte" und an den Augen meines Mannes konnte man die Schadenfreude ablesen. "Und wie ist Dein Blatt? ",fragte Michael zoegerlich. Ich zoegerte etwas und sagte nur kurz "Nur Geduld..". Ich malte mir das Bild aus, Michael im Latexanzug zu sehen und schaute dabei in das doch enttaeuschte Gesicht von Nicole. Solches Spielzeug hatte sie zu Hause nicht. Abgesehen davon, dass Michael und Nicole nicht zusammen sind und Nicole auch keinen zum spielen haette. Als ich dann das glitzern in den Augen meines Mannes sah, war mein Entschluss gefasst. "Du hast gewonnen", sagte ich und legte meine Karten verdeckt auf den Tisch und beeilte mich die Karten zusammenzupacken. Mein Mann murrte auf und Nicole war auch ueberrascht - fasste sich jedoch schneller und verpasste meinem Mann gleich einen Stromstoss mit, damit er auch ruhig bleibt. Wussten doch beide, dass mein Blatt eigentlich besser war. Aber ich dachte mir, dass ein Verlieren ein groesserer Gewinn waere statt das Michael die bloeden Sachen tragen wuerde. "Dann bekomme ich wohl meinen Siegerkuss", grinste Michael. "Und ich lege noch einen Film ein.", sagte Nicole. Ich ging rueber zu Michael. Warf meinem Mann noch ein Blick nach dem Motto "Das hast Du nun davon" zu und gab Michael den Siegerkuss. Aber nicht nur so auf die Wange, sondern einen richtigen. Dabei schob er seine Zunge frecherweise in meinen Mund und ich war von mir selber ueberrascht, dass ich das zuliess. Gleichzeititig durchzuckten mich kleine Stromstoesse als Michaels Schwanz oberflaechlich meinen Kitzler beruehrte waehrend ich mich hinsetzte. Auch ihm schien es zu gefallen, da ich merkte, wie seiner anfing groesser zu werden und sich an meiner Spalte entlangschob. Mein Mann musste kochen, dachte ich mir als wir uns so kuessten. Nicole unterbrach uns: "Jetzt ist aber gut. Sonst sprengt Dein Mann noch den KG - so wie der Inhalt versucht sich aufzubaeumen. Ausserdem muss einer neue Getraenke holen" Ich schreckte kurz auf und sagte schnell "Aehm, ja, hole gleich welche". Als ich mich in Richtung der Kueche bewegte, sah ich was Nicole meinte. Sein Schwanz war im Kaefig soweit gewachsen, wie es nur ging und sah in der Tat wie ein Ausbruchsversuch des kleinen aus. Ich kam mit einer neuen Flasche Sekt zurueck und konnte es mir nicht verkneifen, zu meinem Mann zu sagen: "Du moechtest nichts trinken? Dein Glas ist ja noch voll" Nicole setze noch einen drauf und sagte - da mein Mann mit dem Knebel nicht antworten konnte: "Keine Antwort sehe ich als Zustimmung an" und lachte. Ich wollte mich gerade auf meinen Platz setzen, da die von Nicole eingelegte DVD gerade anfing, als Michael sagte: "Und was ist mit meiner Gesellschaft?" und Nicole ergänze "Setz dich rueber, ich bleib bei meinem neuen Spielzeug" und setzte sich wieder auf Martin. Ich ging rueber zu Michael und er mit dem Hinweis auf seinen Schoss sagte: "Setz dich doch". Ich zoegerte kurz, waehrend Nicole sagte: "Setz dich und sei ruhig, der Film faengt gleich an". Ich bewegte mich also auf Michael zu und setzte mich auf seinen Schoss und erschrak kurz. Denn sein Glied war so angewachsen, dass es steil empor ragte und ich mich direkt daraufsetzen wuerde. Michael, der mein zoegern bemerkte, beugte sich zu meinem Ohr und fluesterte freundlich: "Es passiert nichts, was Du nicht willst." "Ich weiss nicht..",entgegnete ich leise, woraufhin er nur seine Haende vorsichtig auf meine Schulter legte, aber keinerlei Druck ausuebte. Instinktiv senkte ich mich nieder und sein Speer drang direkt in meine Grotte ein. Ich war komplett ausgefuellt so gross war er und war ein komisches Gefuehl so ruhig dazuzitzen und nichts weiter passierte. Mein Mann machte grosse Augen, da er das genau gesehen hatte, aber jedesmal wenn er was in den Knebel grunzte, verpasste Nicole ihm einen Stromstoss. So schauten wir uns den Film an. Bis zu dem Punkt wo es auch im Film etwas erotischer Zuging und ich mich unbewusst anfing, auf Michael leicht zu bewegen. Zwischendurch entfuhr mir immer wieder ein leichtes Stoehnen und es war entgueltig vorbei mit der Ruhe, als Michael anfing an meinem Hals zu knabbern. "Nicht, ich bin doch verh...", stoehnte ich worauf Nicole mich unterbrach: "Mach ruhig weiter. Es scheint Dir zu gefallen, es scheint deinem Mann zu gefallen. Jedenfalls sagt das sein im Gefaengnis pochender Schwanz..." "Aber...", wollte ich entgegnen. "Diese Frauen...immer so unsicher", sagte Nicole. "Martin, hast Du was dagegen, wenn Deine Ehefrau und Michael miteinander
voegeln?", fragte mich Nicole schelmisch. Ich versuchte was zu sagen, aber mehr als ein grunzen kam nicht heraus. "Das verstehe ich als ein Ja", sagte Nicole laut, "Ihr koennt weitermachen". Was sich Michael nicht zweimal sagen liess und nun gleichzeitig knabberte und meine Nippel von hinten massierte und streichelte. Mein stoehnen wurde lauter und auch bei Michael merkte man das pulsieren. Ploetzlich stoppte er und fragte "Gibst Du mir ein Kondom - ich kann es nicht mehr lange halten." "Wir haben keine - wegen der Allergie", entgegnete ich leise "Wollen wir dann aufhoehren",fragte er traurig. "Nein, nicht aufhoehren. Lass ihn drinn", stoehnte ich. "Aber...",wollte er sagen. Ich unterbrach ihn dadurch, dass ich mich nun nicht mehr kreisend auf ihm bewegte, sondern nun mit auf und abwaertsbewegungen uebergegangen war, auf ihm zu reiten. "Nein...mach weiter....Lass alles raus, mein Hengst", stoehnte ich und mit Blick auf meinen Mann ergaenzte ich "Zeig meinem Mann wie man mich richtig
befriedigt" Das Gefuehl von seinem Schwanz und seiner Beruehungen sowie das Machtgefuehl,
wie mein Mann mir zusehen musste, brachten mich nur noch weiter in Fahrt. Auch Michael konnte es kaum halten und ich feuerte ihn noch an: "Spritz ab, mein Hengst. Nur echte Maenner duerfen das. Zeig, dass Du einer bist" und waehrend ich das sagte, spuehrte ich und hoerte es wie er in mir kam. Ermattet blieben wir aufeinander sitzen, rauchten die Zigarette danach, tranken weiter Sekt und schauten gemeinsam den Film zuende. Jedesmal wenn ich meinem Mann einen Blick rueberwarf, konnte man das triumphale Gefuehl in meinem Gesicht ablesen. Am Ende des Films stand auch Nicole auf und lachte laut: "Die Show war wohl zu gut fuer den kleinen" und ergaenzte aufgrund meines fragenden Blickes "Dein Maennchen ist ausgelaufen...muss wirklich gut gewesen sein. Solltet ihr wohl oefter machen", ergaenzte sie mit einem Seitenhieb. Waehrend sie dies sagte, spuehrte ich, wie Michaels Schwanz wieder anfing zu wachsen und er mir ins Ohr fluesterte "Zweite Runde?" Ich antwortete laut, so dass auch mein Mann es hoerte: "Ja, aber bestimmt nicht die letzte" und stand auf und ging zu meinem Mann rueber. Normalerweise haette ich mir das niemals getraut, aber dank dem Alkoholgenuss waren meine laestigen Hemmungen so gut wie nicht vorhanden. Als ich vor dem sitzenden Martin stand, fuehrte ich meine Hand zu meine Spalte und zog sie leicht auseinander so dass der Inhalt langsam heraustropfte und sagte: "Schau genau hin. So sieht es aus, wenn eine Frau befriedigt wurde. Es ist ein schoenes Gefuehl und ich will dieses Gefuehl oefters haben." Und mit einer orakelhaften Stimme fuegte ich hinzu: "Schau genau hin, moechtest DU das auch. Dieses schoene Gefuehl?" Sein Kopfnicken folgte auch prompt und ungestuehm. Ich wusste, was er dachte, sagte dann aber breit grinsend: "Das freut mich und ich hatte Sorge, dass Du nicht moechtest", worauf er seinen Kopf schuettelte. "Dann sind wir uns einer Meinung?" Wieder sein Kopfnicken. "Und ich hatte die befuerchtung, dass wir in einer Zwickmuehle stecken,
da Du in Deinem Kaefig steckst und ich leider keine Schluesselgewalt mehr habe..." sagte ich. "aber dann ist es ja kein Problem, wenn Michael und ich in der Zwischenzeit
weitervoegeln koennen," sagte ich mit leicht vulgaer angehauchter Stimme. Haette er keine Maske auf und Knebel drin, waere ihm wohl die Kinnlade heruntergefallen. So ist das halt, was er denkt und was ich meine, sind manchmal ganz unterschiedliche Dinge - auch wenn er meint, alles zu wissen, was ich denke. Nicole fragte daraufhin: "Dann wollte ihr bestimmt ungestoerrt sein, Susanne oder? Kann ich dann Martin und die Spielsachen mitnehmen uebers Wochenende?" Michael anschauend sagte ich: "Kein Problem - wir werden sowieso etwas beschaeftigter sein. Solange Du mit ihm klarkommst, sollte es gehen." "Ich denke schon", sagte Nicole und schaute zu meinem Mann rueber und ergaenzte mit scharfer Stimme: "Oder?" Er nickte vorsichtig - war er doch von der ganzen Situation noch viel zu ueberrascht und so packte Nicole die Spielkiste zusammen und brachte diese mit Michaels Hilfe zu ihrem Auto. Ich unterdessen entfernte den Knebel von Martins Mund, worauf ich aber umgehend meine Scham drueckte und den Inhalt in seinen Mund drueckte. Waehrend ich das tat, fluesterte ich in sein Ohr: "Schmeck es und geniesse es. Geniesses es, dass Deine Fantasien nun Wirklichkeit geworden sind und freue Dich daran. Es sei denn Du hast mich frueher angelogen was das angeht. Ich denke aber nicht - Du weisst ja, wie ich auf Luegen reagiere - oder" Zwischen meinen Beinen spuehrte ich eine Bewegung, die ich als Nicken verstand. "Siehste - so bekommen wir beide, was wir wollen. Benimm Dich ordentlich bei Nicole oder ich schwoere Dir, dass Du diesen Kaefig bis in alle Ewigkeit tragen wirst", ergaenzte ich scharf. Er schien wieder zu nicken - also hatte er mich verstanden. Als er aber anfing, mich zu lecken, zog ich seinen Kopf weg. "Nein, nein...das darfst Du morgen abend gerne wieder. Aber die naechsten Stunde wird nur er mich weiter beruehren." "Hast Du nochwas zu sagen, bevor ich den Knebel wieder anlege", fragte ich vorsichtig nach. "Aber Du verhuetest doch nicht, hasi?",sagte er mit leiser zoegernder Stimme. "Das stimmt", sagte ich ihm und legte den Knebel wieder an. "Aber siehe es mal so: Wir wollten doch schon immer Kinder - oder?" In dem Augenblick kamen Nicole und Michael wieder. Nicole nahm Martin bei der Leine, legte ihm einen Mantel ueber und wir gingen zur Tuer. An der Tuer verabschiedeten wir uns und ich fluesterte meinem Mann zuletzt ins Ohr "Ich werde heute Nacht die Hure sein, die Du immer wolltest - sei stolz auf mich" und zu Michael gewandt "Geh schonmal vor, damit wir gleich nicht soviel Zeit verlieren". "Wir haben die ganze Nacht Zeit", sagte er. Beim zumachen der Tuer antwortete ich "Die Zeit werden wir auch voll brauchen..."
Sonntag, 13. Juli 2008
Tagebuch 13.07.2008
Seit heute Abend bin ich wieder nach einer langen Zugfahrt im Süden Deutschlands angekommen.
War eine ungewöhnliche, durchaus aufregende, aber auch sehr demütigende Woche bei meiner Eheherrin gewesen.
War eine ungewöhnliche, durchaus aufregende, aber auch sehr demütigende Woche bei meiner Eheherrin gewesen.
Samstag, 12. Juli 2008
Donnerstag, 10. Juli 2008
Bericht: Am Strand
Heute vormittag sind wir zum Strand gefahren. Bisschen Abseits von den Touristenecken, wo noch Dünen vorhanden sind und nicht von einem großen, breiten Deich zerstört wurde.
Ausserdem ist Vormittags die Sonne noch nicht so intensiv, da ich doch etwas sonnenempfindlich bin und sehr schnell einen Sonnenbrand und Kopfschmerzen bekomme. Für alle Fälle musste ich noch einen Sonnenschirm zusätzlich einpacken.
Der Strand war toll. Wir suchten uns eine schöne Sandkuhle zwischen den Dünen und breiteten unsere Sachen aus. Nach einiger Zeit kam meine Eheherrin auf mich zu, küsste mich und befestigte zwei Klammern mit einer Kette verbunden an meine Brustwarzen fest. Ich schaute Sie erstaunt an und wollte was sagen, aber sie legte mir einen relativ grossen Ringknebel um, den Sie hinten mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte.
"Während ich eine Runde baden gehe, kannst Du Dir ein schönes Loch buddeln, wo Du dich drinn verstecken darfst. Es sei denn, es stört Dich nicht, so rumzulaufen.", sagte Sie und grinste mich an. Sie zeigte mir den kleinen Klappspaten in ihrer Tasche und wünschte mir mit einem "aber ein vernünftiges Loch!" viel Spass, während Sie sich auf den Weg zum Wasser machte. Einerseits wurde es mir im Keuschheitsgürtel bei dieser Situation eng in der Shorts, andererseits war mir die Situation auch sehr peinlich und ich begann damit, das Loch zu graben, in der Hoffnung, dass mich im Augenblick keiner sieht. Schaute mich verstolen um, war aber glücklich, dass wir relativ blickgeschützt waren und es auch sehr leer an diesem Strandabschnitt war.
Als sie vom Baden wieder zurückwar, war ich mit dem Loch fast fertig. Sie schaute sich meine Arbeit einmal an, meinte aber, dass es noch nicht tief genug ist und ich noch gut weiter buddeln sollte.
Sie legte sich auf Ihre Decke und fing an ein Buch zu lesen, bis ich fertig war.
Sie betrachtete das Loch erneut, nickte und legte ein grosses Handtuch hinein. Daraufhin holte Sie meine Fuss und Handmanschetten aus Ihrer Tasche und legte Sie mir an. Die Hände wurden mit einem Vierfachkarabiner (zwei für die Hände und zwei für die Füße über einen Ring miteinander verbunden) hinterm Rücken festgemacht. Dann musste ich mich in das Loch knien und sie schloss die beiden Fußmanschetten an diesen Karabiner. Nun schaute nur noch mein Kopf über der Sandfläche raus und sie begann das Loch wieder zuzuschütten, was wesentlich schneller ging, als dieses auszuheben.
Als sie fertig war, kloppte sie den Sand fest, legte ihre Decke vor mir hin und stellte den Sonnenschirm auf, so dass mein Kopf im Schatten war. Sie schaute mich an und lästerte, dass es eine ganze Menge Arbeit wird, mich da wieder rauszuholen und ob sie mich nicht einfach nachher hier läßt. Ich wollte was entgegnen, bekam aber wegen dem Ringknebel, keine deutlichen Worte heraus. Sie holte noch eine Augenmaske aus Ihrer Tasche, legte sie mir um und ich hörte, wie Sie sich wieder hinlegte.
Nach einiger Zeit hörte ich wie jemand ankam und fragte, ob denn noch Platz hier wäre, worauf meine Eheherrin ein freudiges "Natürlich" entgegnete.
Zuerst unterhielten sie sich locker über verschiedenes, bis die er (es war eine männliche Stimme) fragte, wie es ihrer Spermazofe denn gehen würde. Ich bekam einen Schreck und Sie antwortete, dass er unter dem Sonnenschirm ist und sicher verpackt und eingebuddelt ist. Er sagte irgendwas, dass das ja dann sehr praktisch ist und fragte sie, wie mir denn sein Sperma geschmeckt hätte. Sie entgegnete "Ich glaube, dass hat ihr sehr lecker gemundet und sie sich bestimmt auf einen Nachschlag freut." Aber zuerst wollten Sie zusammen ins Wasser schwimmen. Er schien vorzugehen, während sie sich zu mir runter beugte und flüsterte, dass ich sie jetzt ja nicht blamieren soll, da sie dann richtig sauer wäre und mich wirklich hier eingebuddelt bis morgen lassen würde. Auf die Frage, ob ich in jeder Hinsicht mein bestes tun werde, versuchte ich zu nicken.
Nach einiger Zeit kamen sie wieder und unterhielten sich, dass das Wasser im Augenblick doch relativ kühl wäre. Sie unterhielten sich, bis sie sagte, dass er sie so nicht ficken könnte und sein Schwanz vorher doch erstmal etwas aufgebaut werden müsste. Ich spührte, wie er sich vor mir hinkniete und ich plötzlich seinen Schwanz im Mund hatte, während Sie sagte: "Blas ihn schön steif, damit er mich vernünftig befriedigen kann, meine Spermazofe." Ich konnte mit dem Schwanz nichts entgegnen und dachte an ihre Drohung. Also versuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben, diesen Schwanz zu blasen. Anscheinend machte ich meine Arbeit gut, denn er fing an zu wachsen und ich schmeckte nach einiger Zeit, dass er anfing zu tropfen und auch leicht zu stöhnen. Mit einem "das glaub ich doch nicht. Nicht nur Spermageil, sondern auch schwanzgeil. Nichts da. DER gehört erstmal mir." wurde der Schwanz aus meinem Mund gezogen.
Nach einiger Zeit hörte ich, wie er sie anscheinend verwöhnte und auch anfing seinen Schwanz in sie zu versenken. Ihr stöhnen wurde intensiver und lauter, bis er kam. Nach einer kurzen Pause setzte sich meine Eheherrin so hin, dass mein Mund auf ihrer Scham drückte. Ich verstand, dass ich sie lecken sollte, auch wenn das mit dem Ringknebel nicht so einfach war. Sie kam, während sein Sperma mir in den Mund, aber auch vieles meinem Kinn entlangfloss.
Danach unterhielten sie sich über was passiert ist und verbrachten den Mittag und Nachmittag gemeinsam vor mir. Zwischendurch bekam ich immer wieder was zu trinken, hatte ansonsten aber nichts zu melden.
Später bat sie ihn, ihr zu helfen, mich auszubuddeln. Das dauerte einige Zeit. Sie verabschiedeten sich voneinander und danach nahm Sie mir den Knebel und die Klammern ab, löste die Fesseln und die Augenmaske. Von ihm war nichts zu sehen, als sich meine Augen an das helle Licht gewöhnte.
Wir packte unsere Sachen ein und sie erzählte mir, dass er durchaus mit meinen Blaskünsten zufrieden war.
Er find doe Situatuon etwas ungewohnt, aber durchaus Spass gemacht hat. Sie teilte mir mit, dass Sie überrascht war, dass ich ohne Murren, ihn geblasen hatte und auch so erfolgreich. Ich sagte ihr, dass ich selber überrascht war und das auch nicht von mir gerechnet hätte.
Mit einem Gefühlsdurcheinander von Geilheit,Eifersucht,Peinlichkeitsgefühl, Scham fuhr ich dann mit Ihr nach Hause, wo ich erfuhr, dass diese Zusammentreffen kein Zufall war, sondern von ihr geplant war und derselbe war, wie vor kurzem derjenige in der Discothek.
Ausserdem ist Vormittags die Sonne noch nicht so intensiv, da ich doch etwas sonnenempfindlich bin und sehr schnell einen Sonnenbrand und Kopfschmerzen bekomme. Für alle Fälle musste ich noch einen Sonnenschirm zusätzlich einpacken.
Der Strand war toll. Wir suchten uns eine schöne Sandkuhle zwischen den Dünen und breiteten unsere Sachen aus. Nach einiger Zeit kam meine Eheherrin auf mich zu, küsste mich und befestigte zwei Klammern mit einer Kette verbunden an meine Brustwarzen fest. Ich schaute Sie erstaunt an und wollte was sagen, aber sie legte mir einen relativ grossen Ringknebel um, den Sie hinten mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte.
"Während ich eine Runde baden gehe, kannst Du Dir ein schönes Loch buddeln, wo Du dich drinn verstecken darfst. Es sei denn, es stört Dich nicht, so rumzulaufen.", sagte Sie und grinste mich an. Sie zeigte mir den kleinen Klappspaten in ihrer Tasche und wünschte mir mit einem "aber ein vernünftiges Loch!" viel Spass, während Sie sich auf den Weg zum Wasser machte. Einerseits wurde es mir im Keuschheitsgürtel bei dieser Situation eng in der Shorts, andererseits war mir die Situation auch sehr peinlich und ich begann damit, das Loch zu graben, in der Hoffnung, dass mich im Augenblick keiner sieht. Schaute mich verstolen um, war aber glücklich, dass wir relativ blickgeschützt waren und es auch sehr leer an diesem Strandabschnitt war.
Als sie vom Baden wieder zurückwar, war ich mit dem Loch fast fertig. Sie schaute sich meine Arbeit einmal an, meinte aber, dass es noch nicht tief genug ist und ich noch gut weiter buddeln sollte.
Sie legte sich auf Ihre Decke und fing an ein Buch zu lesen, bis ich fertig war.
Sie betrachtete das Loch erneut, nickte und legte ein grosses Handtuch hinein. Daraufhin holte Sie meine Fuss und Handmanschetten aus Ihrer Tasche und legte Sie mir an. Die Hände wurden mit einem Vierfachkarabiner (zwei für die Hände und zwei für die Füße über einen Ring miteinander verbunden) hinterm Rücken festgemacht. Dann musste ich mich in das Loch knien und sie schloss die beiden Fußmanschetten an diesen Karabiner. Nun schaute nur noch mein Kopf über der Sandfläche raus und sie begann das Loch wieder zuzuschütten, was wesentlich schneller ging, als dieses auszuheben.
Als sie fertig war, kloppte sie den Sand fest, legte ihre Decke vor mir hin und stellte den Sonnenschirm auf, so dass mein Kopf im Schatten war. Sie schaute mich an und lästerte, dass es eine ganze Menge Arbeit wird, mich da wieder rauszuholen und ob sie mich nicht einfach nachher hier läßt. Ich wollte was entgegnen, bekam aber wegen dem Ringknebel, keine deutlichen Worte heraus. Sie holte noch eine Augenmaske aus Ihrer Tasche, legte sie mir um und ich hörte, wie Sie sich wieder hinlegte.
Nach einiger Zeit hörte ich wie jemand ankam und fragte, ob denn noch Platz hier wäre, worauf meine Eheherrin ein freudiges "Natürlich" entgegnete.
Zuerst unterhielten sie sich locker über verschiedenes, bis die er (es war eine männliche Stimme) fragte, wie es ihrer Spermazofe denn gehen würde. Ich bekam einen Schreck und Sie antwortete, dass er unter dem Sonnenschirm ist und sicher verpackt und eingebuddelt ist. Er sagte irgendwas, dass das ja dann sehr praktisch ist und fragte sie, wie mir denn sein Sperma geschmeckt hätte. Sie entgegnete "Ich glaube, dass hat ihr sehr lecker gemundet und sie sich bestimmt auf einen Nachschlag freut." Aber zuerst wollten Sie zusammen ins Wasser schwimmen. Er schien vorzugehen, während sie sich zu mir runter beugte und flüsterte, dass ich sie jetzt ja nicht blamieren soll, da sie dann richtig sauer wäre und mich wirklich hier eingebuddelt bis morgen lassen würde. Auf die Frage, ob ich in jeder Hinsicht mein bestes tun werde, versuchte ich zu nicken.
Nach einiger Zeit kamen sie wieder und unterhielten sich, dass das Wasser im Augenblick doch relativ kühl wäre. Sie unterhielten sich, bis sie sagte, dass er sie so nicht ficken könnte und sein Schwanz vorher doch erstmal etwas aufgebaut werden müsste. Ich spührte, wie er sich vor mir hinkniete und ich plötzlich seinen Schwanz im Mund hatte, während Sie sagte: "Blas ihn schön steif, damit er mich vernünftig befriedigen kann, meine Spermazofe." Ich konnte mit dem Schwanz nichts entgegnen und dachte an ihre Drohung. Also versuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben, diesen Schwanz zu blasen. Anscheinend machte ich meine Arbeit gut, denn er fing an zu wachsen und ich schmeckte nach einiger Zeit, dass er anfing zu tropfen und auch leicht zu stöhnen. Mit einem "das glaub ich doch nicht. Nicht nur Spermageil, sondern auch schwanzgeil. Nichts da. DER gehört erstmal mir." wurde der Schwanz aus meinem Mund gezogen.
Nach einiger Zeit hörte ich, wie er sie anscheinend verwöhnte und auch anfing seinen Schwanz in sie zu versenken. Ihr stöhnen wurde intensiver und lauter, bis er kam. Nach einer kurzen Pause setzte sich meine Eheherrin so hin, dass mein Mund auf ihrer Scham drückte. Ich verstand, dass ich sie lecken sollte, auch wenn das mit dem Ringknebel nicht so einfach war. Sie kam, während sein Sperma mir in den Mund, aber auch vieles meinem Kinn entlangfloss.
Danach unterhielten sie sich über was passiert ist und verbrachten den Mittag und Nachmittag gemeinsam vor mir. Zwischendurch bekam ich immer wieder was zu trinken, hatte ansonsten aber nichts zu melden.
Später bat sie ihn, ihr zu helfen, mich auszubuddeln. Das dauerte einige Zeit. Sie verabschiedeten sich voneinander und danach nahm Sie mir den Knebel und die Klammern ab, löste die Fesseln und die Augenmaske. Von ihm war nichts zu sehen, als sich meine Augen an das helle Licht gewöhnte.
Wir packte unsere Sachen ein und sie erzählte mir, dass er durchaus mit meinen Blaskünsten zufrieden war.
Er find doe Situatuon etwas ungewohnt, aber durchaus Spass gemacht hat. Sie teilte mir mit, dass Sie überrascht war, dass ich ohne Murren, ihn geblasen hatte und auch so erfolgreich. Ich sagte ihr, dass ich selber überrascht war und das auch nicht von mir gerechnet hätte.
Mit einem Gefühlsdurcheinander von Geilheit,Eifersucht,Peinlichkeitsgefühl, Scham fuhr ich dann mit Ihr nach Hause, wo ich erfuhr, dass diese Zusammentreffen kein Zufall war, sondern von ihr geplant war und derselbe war, wie vor kurzem derjenige in der Discothek.
Samstag, 5. Juli 2008
Berich: Der Diskoabend
Meine Eheherrin verlangt, dass ich vom gestrigen Discoabend detailiert im Tagebuch berichten soll.
Nachdem wir uns soweit fertig gemacht hatten - ich zog extra schwarzes T-Shirt und Hose an, damit man meine speziellere Unterwäsche nicht so leicht erkennen konnte, war mich schon unangenehm.
Sie stylte sich richtig auf und zog neben ihren Heels auch Strapse, Minirock und ein sehr erotisches Top an.
Der Abend verlief erstmal sehr ruhig. Wir waren gegen 22 Uhr da - dann bekommt man die besten Sitzecken, dafür ist es noch relativ leer.
Tranken unsere Longdrinks, hörten der Musik zu. Sie ging zwischendurch tanzen.
Als es voller wurde war Sie dann die ganze Zeit auf der Tanzfläche - ich bin nicht so sehr der Tänzer. Aber dadurch dass es relativ voll war, verlor ich Sie auch hin und wieder aus den Augen. Zwischendurch saßen wir zusammen, wenn die Musik nicht so nach ihrem Geschmack war und wir unterhielten und küssten uns.
Ich machte das, was ich immer in Discotheken mache: Leute beobachten.
Gegen 4 Uhr wurde es wieder leerer und Sie setzte sich wieder zu mir. Flüsterte mir ins Ohr, ob Sie vielleicht den Keuschheitsgürtel abnehmen soll und mir unter dem Tisch einen Blasen soll.
Ich war sehr überrascht, da sie mir bisher noch nie einen geblasen hatte, aber merkte, wie es sehr eng im KG wurde. Schliesslich hatte ich seitdem letzten Besuch bei Ihr keinen Orgasmus mehr gehabt.
Sie machte aber zur Bedingung, dass ich Sie danach dann auch lecken soll, bis es sie kommt.
Ich war hin und hergerissen. Unsere Sitzecke war zwar im Dunkeln und durch die Separee-Einteilungen auch weniger einsehbar, aber ein mulmiges Gefühl halb in der Öffentlichkeit sowas zu machen blieb.
Sie wurde ungeduldiger, während ich überlegte und flüsterte mir ins Ohr, dass ich entweder so einen Orgasmus bekomme oder der KG bis zum nächsten Besuch dranbleibt.
Ich war einfach zu geil, als das ich das Risiko eingehen konnte und stimmte zu.
Sie öffnete meine Hose, schloß den Keuschheitsgürtel auf und begab sich unter den Tisch.
Ihre Blaskünste waren überwältigend und weil ich so rattig, geil und tierischen Druck hatte, kam ich innerhalb weniger Minuten. Sie verschloss den KG wieder und ich machte die Hose zu, während Sie wieder hochkam.
Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Da merkte ich, dass Sie das ganze Sperma im Mund behalten hat und mir mit Ihrer Zunge in meinen Mund rüberschob. Sie sagte mir nachdem ich alles im Mund hatte zu "Schluck Spermaschlampe". Ich bekam einen hochroten Kopf, da Sie es nicht geflüstert hatte und hoffte, dass die Musik so laut ist, dass in den Nachbar-Separees es keiner gehört hatte.
"Jetzt bist Du drann, Dir Deinen Nachschlag zu holen" und betonte dabei "Nachschlag" extra laut.
Ich schaute mich vorsichtig um, und bewegte mich unter den Tisch zwischen ihre Beine. Mir fiel sofort auf, dass sie extrem feucht ist als ich Sie mit meiner Zunge verwöhnte und so gut es geht leckte. Plötzlich hielt Sie mit einer Hand meinen Kopf fest und in dem Moment kam mir ein sehr umfangreicher Schwall ihrer Feuchtigkeit und etwas anderem entgegen. Ich merkte, dass es Sperma war! Sie hielt aber meinen Kopf weiter fest und fing an zu zucken und leicht zu stöhnen, während das Sperma immer mehr in meinem Mund floss. Mir blieb nichts anderes übrig als zu Schlucken, wenn ich nicht wollte, dass es mir aus den Mundwinkeln wieder rausläuft. Sie kam sehr intensiv und zog mich wieder zu sich hoch.
Sie sagt: "Hoffe es hat meiner Spermahure geschmeckt", wo ich noch etwas verdattert nur ein "Ja" herausbrachte und sie mich angrinste. Sie sagte mir danach, dass sie seit kurzem einen festen Lover hat, der auch seine Gesundheit nachgewiesen hat. Sie hatte keine Lust mehr auf Kondome und hielt das für den richtigen Schritt.
Sie teilte mir weiterhin mit, dass er heute auch hier ist und sie zweimal auf dem Damenklo durchgefickt hätte. Sie lächelte, als sie sagte, dass es gar nicht so einfach war, sein Sperma für ihre spermageile TV-Zofe drin zu behalten.
Sie wollte dann auch gehen, da es schon spät geworden ist. Als ich sie fragte, warum ich Sie dann nicht zu Hause lecken konnte, sagte Sie mir, dass "er" dann nicht hätte zuschauen können und Sie wollte ihm zeigen, was für eine geile TV-Zofe sie hat.
Nachdem wir uns soweit fertig gemacht hatten - ich zog extra schwarzes T-Shirt und Hose an, damit man meine speziellere Unterwäsche nicht so leicht erkennen konnte, war mich schon unangenehm.
Sie stylte sich richtig auf und zog neben ihren Heels auch Strapse, Minirock und ein sehr erotisches Top an.
Der Abend verlief erstmal sehr ruhig. Wir waren gegen 22 Uhr da - dann bekommt man die besten Sitzecken, dafür ist es noch relativ leer.
Tranken unsere Longdrinks, hörten der Musik zu. Sie ging zwischendurch tanzen.
Als es voller wurde war Sie dann die ganze Zeit auf der Tanzfläche - ich bin nicht so sehr der Tänzer. Aber dadurch dass es relativ voll war, verlor ich Sie auch hin und wieder aus den Augen. Zwischendurch saßen wir zusammen, wenn die Musik nicht so nach ihrem Geschmack war und wir unterhielten und küssten uns.
Ich machte das, was ich immer in Discotheken mache: Leute beobachten.
Gegen 4 Uhr wurde es wieder leerer und Sie setzte sich wieder zu mir. Flüsterte mir ins Ohr, ob Sie vielleicht den Keuschheitsgürtel abnehmen soll und mir unter dem Tisch einen Blasen soll.
Ich war sehr überrascht, da sie mir bisher noch nie einen geblasen hatte, aber merkte, wie es sehr eng im KG wurde. Schliesslich hatte ich seitdem letzten Besuch bei Ihr keinen Orgasmus mehr gehabt.
Sie machte aber zur Bedingung, dass ich Sie danach dann auch lecken soll, bis es sie kommt.
Ich war hin und hergerissen. Unsere Sitzecke war zwar im Dunkeln und durch die Separee-Einteilungen auch weniger einsehbar, aber ein mulmiges Gefühl halb in der Öffentlichkeit sowas zu machen blieb.
Sie wurde ungeduldiger, während ich überlegte und flüsterte mir ins Ohr, dass ich entweder so einen Orgasmus bekomme oder der KG bis zum nächsten Besuch dranbleibt.
Ich war einfach zu geil, als das ich das Risiko eingehen konnte und stimmte zu.
Sie öffnete meine Hose, schloß den Keuschheitsgürtel auf und begab sich unter den Tisch.
Ihre Blaskünste waren überwältigend und weil ich so rattig, geil und tierischen Druck hatte, kam ich innerhalb weniger Minuten. Sie verschloss den KG wieder und ich machte die Hose zu, während Sie wieder hochkam.
Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Da merkte ich, dass Sie das ganze Sperma im Mund behalten hat und mir mit Ihrer Zunge in meinen Mund rüberschob. Sie sagte mir nachdem ich alles im Mund hatte zu "Schluck Spermaschlampe". Ich bekam einen hochroten Kopf, da Sie es nicht geflüstert hatte und hoffte, dass die Musik so laut ist, dass in den Nachbar-Separees es keiner gehört hatte.
"Jetzt bist Du drann, Dir Deinen Nachschlag zu holen" und betonte dabei "Nachschlag" extra laut.
Ich schaute mich vorsichtig um, und bewegte mich unter den Tisch zwischen ihre Beine. Mir fiel sofort auf, dass sie extrem feucht ist als ich Sie mit meiner Zunge verwöhnte und so gut es geht leckte. Plötzlich hielt Sie mit einer Hand meinen Kopf fest und in dem Moment kam mir ein sehr umfangreicher Schwall ihrer Feuchtigkeit und etwas anderem entgegen. Ich merkte, dass es Sperma war! Sie hielt aber meinen Kopf weiter fest und fing an zu zucken und leicht zu stöhnen, während das Sperma immer mehr in meinem Mund floss. Mir blieb nichts anderes übrig als zu Schlucken, wenn ich nicht wollte, dass es mir aus den Mundwinkeln wieder rausläuft. Sie kam sehr intensiv und zog mich wieder zu sich hoch.
Sie sagt: "Hoffe es hat meiner Spermahure geschmeckt", wo ich noch etwas verdattert nur ein "Ja" herausbrachte und sie mich angrinste. Sie sagte mir danach, dass sie seit kurzem einen festen Lover hat, der auch seine Gesundheit nachgewiesen hat. Sie hatte keine Lust mehr auf Kondome und hielt das für den richtigen Schritt.
Sie teilte mir weiterhin mit, dass er heute auch hier ist und sie zweimal auf dem Damenklo durchgefickt hätte. Sie lächelte, als sie sagte, dass es gar nicht so einfach war, sein Sperma für ihre spermageile TV-Zofe drin zu behalten.
Sie wollte dann auch gehen, da es schon spät geworden ist. Als ich sie fragte, warum ich Sie dann nicht zu Hause lecken konnte, sagte Sie mir, dass "er" dann nicht hätte zuschauen können und Sie wollte ihm zeigen, was für eine geile TV-Zofe sie hat.
Freitag, 4. Juli 2008
Tagebuch 04.07.2008
Bin seit gestern Abend wieder bei meiner Eheherrin und hab eine Woche frei.
Diesmal hat sie mir den Keuschheitsgürtel nicht abgenommen, ich soll ihn ruhig noch etwas tragen.
Heute abend gehen wir gemeinsam in die Disco aus. Ich muss aber einen kleinen Plug, Strapse und Strümpfe
sowie einen flachen BH unter meiner Kleidung tragen.
Diesmal hat sie mir den Keuschheitsgürtel nicht abgenommen, ich soll ihn ruhig noch etwas tragen.
Heute abend gehen wir gemeinsam in die Disco aus. Ich muss aber einen kleinen Plug, Strapse und Strümpfe
sowie einen flachen BH unter meiner Kleidung tragen.
Sonntag, 1. Juni 2008
Geschichte: Die Fetischparty (Fiktion)
Eine Woche zuvor: ================= Am Montag nachmittag trafen wir - meine Frau Susanne und ich - uns mit
Christina zum Kaffee. Wir unterhielten uns ueber alles moegliche. Diesmal kamen wir auf das Thema
Fetische und Neigungen. Christina wusste, dass wir hin und wieder zu Hause ein paar Dominanz/devot
orientierte Spiele spielten. Dafuer beneidete sie uns, da sie nur hin und
wieder wechselnde Spielpartner aber keinen festen hatte. Da sie sehr wohlhabend
war, war es dafuer fuer sie kein Problem, eine riesige Sammlung an
Fetisch-Kleidung zu besitzen, worum ich sie insgeheim beneidete. Es war
sogar eines ihrer Hobbies,ausgefallene Kostueme zu sammeln. Sie mussten
nur schoen oder besonders sein. Im Laufe des Gespraeches lies ich wohl ein paar unbedarfte Bemerkungen fallen
in der Art, dass wir eigentlich viel zu selten spielen bzw. meine Frau zu
selten Interesse daran an. Bevor wir aber in eines der in letzter Zeit immer gehaeufteren Streitgespraeche
verfielen, intervenierte Christina mit der Frage, ob wir eigentlich schonmal
auf einer Fetischparty waren. Wir beide verneinten es. Irgendwie konnten wir uns nie daraf einigen.
Irgendwas war immer dazwischen gekommen und sei es, dass wir uns kurz vorher
wegen irgendwas gestritten hatten. Naja, kommt schonmal vor nach 15 Jahren Ehe. Sie erzaehlte, dass in zwei Wochen ein Fetischball waere und ob wir Lust
haetten, mit ihr dahinzugehen - Ihre Spielkameraden haetten derzeit alle
keine Zeit und alleine hingehen, war fuer sie zu langweilig. Im Prinzip haetten wir schon Interesse hatten wir Ihr gesagt, aber wir haetten
kein Outfit, was Salonfaehig waere fuer eine Party. Zu meiner Frau sagte sie,dass sie ja wuesste,was sie teilweise schoen findet
und haette da auch schon etwas fuer sie. Sie hatten sich anscheinend schon
frueher darueber unterhalten. Als sie mich direkt fragte, konnte ich nur rumdrucksen und kam eigentlich mit
keiner klaren Antwort heraus. Als es meiner Frau zuviel wurde mit meinem
unklaren drumherumgerede,dass Christina einfach mal auf eine meiner Homepages
schauen sollte - da ist bestimmt eine passende Fantasie dabei. Ich wurde
damals rot im Gesicht - da es zwar Fantasien waren, die ich niederlegte,
aber mir auf der anderen Seite auch peinlich. Das wollte sie machen und wir wechselten auf irgendein Musik-Thema ueber,
was mich aber weniger interessierte bis wir uns nach 3 Stunden gerede wieder
trennten. Nach knapp zwei Wochen rief sie uns an und sagte,dass wir Samstag vorbeikommen
koennten, wenn wir noch Lust haetten auf die Party. Wir sagten zu und sie bat,
dass wir moeglichst schon am Mittag vorbeikommen, da das anziehen der Kostueme etwas laenger dauern wird. Wir kamen am Samstag puenktlich um 12:15 Uhr bei ihr zu Hause an, tranken
erstmal einen Kaffee. "Also ich habe zwei Kostueme fuer Euch rausgesucht", fing Christina an. "Fuer Dich war es einfach, Susanne. Ich habe ein schoenes Ponygirl-Kostuem mit
saemtlichen Schnickschnack", sagte sie zu meiner Frau und zu mir gewandt fuhr
sie fort: "Fuer Dich, Michael, war es schwieriger - viele meiner Kostueme sind eher fuer
Frauen gedacht oder sind nicht in Deiner Groesse." "Aha", sagte ich und dachte gleichzeitig,dass dies ja schon gut anfaengt. "Aber beim durchlesen Deiner Geschichten fiel mir eines ein, dass Dir gefallen
koennte. Ich habe es schon einige Zeit bei mir liegen, weil es keiner meiner
Spielkameraden laengere Zeit tragen wollte." "Wieso das denn nicht", fragte meine Frau. "Es ist ziemlich langwierig anzulegen und einmal angelegt, auch nicht ganz so
schnell abzulegen",antwortete Christina. "Was ist es denn?", platzte ich neugierig dazwischen. "Nana, nicht so ungestuehm. Ich dachte da an deine Geschichte als die Freundin
sich als hilfelose, stumme und immergeile Gummipuppe verkleidete, um ihren
Freund zu ueberraschen. Du hast das so genau beschrieben, dass ich dabei den
Eindruck hatte, dass Du wohl auch gerne so eine Puppe waerst." Ich wurde leicht rot im Gesicht - hatte sie doch den Nagel auf den Kopf
getroffen und ich konnte dem nur schwer wiedersprechen. Eigentlich mochte
ich alles, was mit Gummi zu tun hatte, aber Susanne konnte dem nur relativ
wenig abgewinnen. Eigentlich immer weniger, weil ich sie damit schon ziemlich
oft genervt hatte. Daher kam bei ihr als erstes instinktiv eine leicht genervte Reaktion:
"Passt ja zu Dir". Ich konnte es ja verstehen, wir hatten das Thema schon so oft gehabt,
dass sie das Wort Gummi schon nicht mehr hoeren konnte. "Ich soll als Gummipuppe zur Party gehen",sagte ich etwas ueberrascht. "Ja, Du als sexgeile Gummipuppe und Susanne als keusches Ponygirl",
grinste Christina. Bevor wir weiterreden konnten,klingelte mein Handy und ich ging ran.
Susanne warf mir einen etwas mehr genervten Blick zu. Christina zog sie
aber weg mit den Worten: "Waehrend er telefoniert,zeige ich dir mal die Kostueme." Das Telefonat dauerte einige Zeit,in der die beiden auch nicht wieder auftauchten. Es war ein Anruf von einer Jobagentur, die mir mitteilte, dass ich mal wieder
abgelehnt wurde. Sie haetten es schon gestern versucht und mir auf dem Anrufbeantworter
gesprochen aber wollten es trotzdem nochmal direkt mitteilen. Anrufbeantworter?
Hatte ich den abgehoert und es ueberhoert? Egal, mist ich hatte jetzt andere
sorgen - ich wuerde noch einige Zeit arbeitslos sein und wenn ich das Susanne
erzaehle, wird die erst recht auf hunderachtzig sein. Als das Telefonat beendet war,wollte ich gleich mit der Frage "Dann kann ich
mir die Kostueme jetzt auch mal anschauen?" ablenken,aber Christina entgegnete: "Zu spaet. Chance verpasst - ausserdem soll es fuer DICH noch eine Ueberraschung
bleiben." Meine Frau schien dagegen wieder guter Laune - wenn nicht sogar sehr guter
Laune zu sein - als sie nach dem Grund des Telefonates fragte. Ich log ihr
was vor,dass es nurn Bekannter gewesen waere. Das schien sie zu schlucken - jedenfalls stocherte sie nicht nach und ich
wollte ihre ploetzliche gute Laune auch nicht gleich wieder zunichte machen. "Michael",sagte meine Frau,"nimm das hier und gehe erstmal richtig duschen.
Danach fangen wir bei Dir an,das Kostuem anzulegen." und gab mir ein Shampoo
mit einem Laecheln und einem Kuss auf die Wange in die Hand. Sie schien
wie ausgewechselt. Christina muss ein Talent haben, ihre Laune aufzubessern.
Sollten sie bei meiner Frau oefter machen. Waehrend ich ins Bad ging, hoerte ich noch aus dem Esszimmer die Worte:
"Und nicht in die Augen laufen lassen, das Zeug brennt hoellisch.
Sofort auswaschen, wenns doch passiert" "Jaja", rief ich zurueck und dachte mir 'Shampoo brennt immer in den
Augen - bin doch kein kleines Kind mehr' Nach dem Duschen waren die beiden nicht mehr im Esszimmer,sondern einen
Raum weiter, der vorher zu war und ich hoerte sie rufen. Als ich den Raum betrat, war ich erstmal erstaunt.Das schien Christinas
Spielzimmer zu sein. Es sah jedenfalls teilweise aus wie eine Klinik
inkl.dem gynokologischen Stuhl. Ich war noch nicht ganz drinne, da zog mir meine Frau ohne Umwege den
Bademantel aus und legte eine Augenmaske um. "Damit es eine Ueberraschung bleibt",waren ihre mystischen Worte. Christina rubbelte mich in der zwischenzeit mit einem Handtuch extra trocken. "So stehenbleiben - als erstes wirst Du untenherum fertig gemacht.",sagte
Christina und ich musste in eine Art Hose steigen, die aber irgendwie nicht
richtig sass,dafuer aber gut eingoelt war, da ich relativ einfach dareinglitt. "Keine Sorge, ich ruecke sie gleich noch zurecht. Jetzt kommt das Oberteil.",
sagte sie und zog mir eine Art Hemd ueber, welche Aermel und Finger hatte.
Auch diese ging relativ einfach, sass aber genauso locker. "Das ist die Grundkleidung", sagte meine Frau und fuehrte mich wohl zu dem
gynokologischen Stuhl,wo ich mich drauflegen sollte. Kaum lag ich drauf,
befestigten sie mich auch schon mit Manschetten. Es war ziemlich warm - scheint durch die Lampen zu kommen, die ich sah als
ich den Raum betreten hatte. "So, jetzt muessen wir uns bisschen beeilen und ich brauche etwas ruhe -
muss mich konzentrieren", sagte Christina und Susanne half ihr dabei,
indem sie mir einen Knebel in den Mund schob,aber dafuer die Augenmaske abnahm. "So ists besser", lachte sie mich an und verschwand aus meinem Blickfeld
und schaute Christina bei ihrer Arbeit zu. Zuerst spuerte ich nur wie sie etwas kaltes zwischen meine Beine spruehte,
dann ein kleines Picksen. "Das ist der Katheder, damit die Puppe nicht laufend auf Toilette muss -
wird in dem Kostuem etwas schwierig. Das wird mit dem Po-Plug verbunden.",
hoerte ich Christina zu meiner Frau sagen. Kurz danach spuerte ich einen leichten Druck auf mein Poloch und sie ergaenzte: "Den wir natuerlich auch gleich an die richtige Stelle ruecken." Danach wurde die "Hose" - oder was immer es auch ist - hochgezogen. "So,diese Hose hat eine kuenstliche Vagina - direkt darunter liegt sicher
verpackt im Gummi sein Schwaenzlein", hoerte ich sie weiter erklaerend. "Wie Du siehst,Susanne,ist dieser Bereich ausgiebig gepolstet. Sowohl
um die richtige weibliche Form dazustellen als auch sein Teil sicher und
fest einzuschliessen - er hat gerade soviel Platz darin, dass er in seiner
jetzigen Groesse darein passt. Platz fuer Wachstum ist da nicht. Ausserdem
steckt die ganze Elektronik in diesem Bereich des Kostuems." Elektronik dachte ich mir - was meint sie damit? Aber das erklaerte sie leider nicht weiter,sondern machte an meinem
Oberkoerper weiter.Zu meiner Frau gewandt, erklaerte Christina weiter: "Und in diese Taschen packen wir die Brueste. Diese kleinen Klammern,
welche du hier an den Bruesten siehst, passen genau auf seine Brustwarzen".
Schwupps gesagt, getan. Ich spuerte das Gewicht der Brueste, als sie diese
auf mir legte, draufdrueckte und die Klammern sich um meine Brustwarzen
schlossen und die Brueste sich an mir festsaugten - jedenfalls schien mir das so. "So,die sind erstmal fest" "Und nun?", fragte meine Frau. "Den ersten Teil haben wir schonmal geschafft, den zweiten Teil uebernehmen
die Waermelampen.Das Material zieht sich nun soweit zusammen, bis es straff
sitzt.Der Hueftbereich reagiert dabei wesentlich schneller, so dass sich
automatisch eine Taille bildet.", erklaerte Christina. "Lassen wir ihn erstmal alleine und trinken noch bisschen Kaffee", ergaenzte
Christina und beide gingen. Waehrend sie wegwaren, merkte ich,wie das Material immer enger wurde.
Gerade an der Huefte hatte ich das Gefuehl zweigeteilt zu werden. Nach einer halben Ewigkeit kamen die beiden zurueck und Christina begutachtete
alles. "Sieht alles gut aus - sitzt alles passgenau. Wie fuer ihn gemacht." "Und was kommt nun?",fragte meine Frau neugierig. "Jetzt kommt der Kopf dran", antwortete Christina und nahm ein Handtuch
und rubbelte dort herum waehrend Susanne herankam, nahm mir den Knebel
ab und fragte: "Und wie geht es dir?" "Ist ein seltsames Gefuehl - wie eine zweite Haut. Ungewohnt, aber doch
interessant" "Das klingt doch gut", sagte sie und fragte ergaenzend," und willst Du
meine hilflose immergeile Gummipuppe sein?" "Ja" "Ist es Dein Wunsch,dass wir dich nun vollenden - letzte Chance nein zu sagen." "Macht weiter,es ist mein Wunsch zur Gummipuppe zu werden", antwortete ich. In dem Augenblick kam Christina in mein Blickfeld und sagte: "Mund auf!" Ich machte es und sie spruehte was kuehles hinein. Dann sah ich eine
grosse Maske mit einem Schlauch dran. "Und nun vorsichtig schlucken",
sagte Christina, waehrend sie mir den Schlauch vorsichtig aber unaufhaltsam
in den Mund und Hals schob. Mir blieb gar nichts anderes uebrig,als zu
schlucken. Es ging alles blitzschnell und dann war sie schon dabei die
Maske glattzustreichen. Sie hatte eingearbeitete Kontaktlinsen und kleine Nasenstoepsel eingebaut. Als Christina fertig war, hielt sie wieder eine Waermelampe daran und
alles zog sich zusammen. Als erstes viel mir auf,dass alles ganz still
war und ich den Mund nicht schliessen konnte, bis ich ein Knacken im Ohr hatte. "So und nun sind die Kopfhoerer eingeschaltet. Siehst Du,Susanne?
Michael hoerst Du uns?", fragte Christina und ich nickte. "Siehst Du, ausgeschaltet ist die Puppe taub und stumm. Mit der
Mundaushoehlung und dem Schlauch, kann die Puppe nicht reden.
Im Prinzip kannst Du alles ueber diese Steuerung regeln, Susanne",
sagte Christina. "Alles?" "Ja - inklusive der Feinjustierungen.", ergaenzte Christina und danach
hoerte ich wieder ein knacken. Kurz danach merkte ich wie sich das Teil
in meinem Po weitete, dann bekam ich ich kurze Zeit spaeter einzelne
Stromstöße zwischen den Beinen, dann an den Brustwarzen. Sie schienen
die Steuerung wohl durchzuprobieren. Danach gingen sie. Nach einiger Zeit kam nur Christina zurueck und mit einem knacken war
auch wieder Ton da. "Na komm,Pueppchen", sagte sie als sie mich losmachte und ins Esszimmer fuehrte. Dort stand Susanne - aber wie! Sie hatte Stiefel an, welche wie Hufe aussahen, dazu einen
Metallischglaenzenden Keuschheitsguertel und sonst noch einiges,
was zu einem Ponygirl gehoert. "Michael, du bist nicht der einzige mit gemeinheiten. Der KG von
Susanne ist gleichtzeitig schutz als auch stimulation fuer deine
Frau. Mal schauen, wann sie mich bittet den abzunehmen", grinste sie. So zurechtgemacht fuhren wir zur Party.
Fortsetzung folgt bei Interesse...
Freitag, 23. Mai 2008
Geschichte: Die Mumie (Fiktion)
Die Mumie Es war wieder Freitags. Freitags hatte er, wie der Tag schon eigentlich sagt,
seinen freien Tag. Eigentlich hatte er jeden Tag seinen freien Tag seit er
Arbeitslos wurde. Im Gegensatz zu seiner Frau Nathalie, die wie jeden Freitag
von 11 Uhr bis 20 Uhr arbeiten musste. 9 Stunden, die er nutzte, um mal wieder heimlich zur Domina zu gehen, um
seiner Leidenschaft nachzugehen: Dem Bondage bzw. genauer einer speziellen
Technik des Bondage: Dem Mummifizieren. Hierbei wird der gesamte Koerper des Untergebenen mit verschiedenen
Materialien wie eine Mumie eingewicklet bzw. gefesselt. Er hatte schon viele Sitzungen bei der Domina verbracht, immer mit anderen,
intensiveren Fesselungen. Heute hatte die Domina ihn gebeten, moeglichst frueh zu kommen und sehr viel
Zeit mitzubringen, da er heute eine ganz spezielle Mumifizierung bekommen
wuerde, die bisher nur ganz, ganz wenige vor ihm jemals bekommen haben. Da passte es ausgezeichnet, dass seine Frau ihm sagte, dass sie heute wegen
einem Meeting ab 20:00 Uhr laenger arbeiten muss. Sie hatte geschaetzt,
dass sie gegen Mitternacht wohl zu Hause sein wuerde - aber auch nicht frueher. Er klingelte an der Tuer des Studios - einem sehr alten Herrenhaus aus dem
frueheren Jahrhunderten. Irgendwie passend fuer ein Domina-Studio. Eine der Zofen oeffnete die Tuer und bat ihn mit einem "Sie werden schon
erwartet" herein. Im Empfangsbereich erwarteten ihn ueberraschenderweise diesmal zwei in
glaenzendem Lack gekleidete Damen. Die eine kannte er - es war "seine" Domina.
Die andere war ihm unbekannt und trug eine Augenmaske aehnlich den venezianischen
Karnevalsmasken. "Aah, mein heutiges Opfer ist eingetroffen. Puenktlich wie immer", begruesste
sie ihn. "Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass meine Kollegin mir heute bei
Deiner 'Verpackung' hilft - oder?", fragte sie ihn. "Nein, war nur etwas ueberrascht, dass ich von zwei Herrinnen begruesst
werde",antwortete er. "Naja, heute ist es etwas spezielles und da werde ich schon Hilfe brauchen.
Es soll ja Deine ultimative Mummifizierung werden", sagte die Domina und
ergaenzte: "Es sei denn, Du moechtest nicht mehr. Denn so hilflos und
ausgeliefert warst Du bisher noch nie. Will Dich nur Vorwarnen." "Keine Sorge - ich mache keinen Rueckzieher. Ihr wisst Doch - je hilfloser
und ausgelieferter ich mich fuehle, desto intensiver ist das Erlebnis",
antwortete er. "Dann ist ja alles geklaert. Gehe bitte in die Umkleide und entledige Dich
Deiner Kleidung. Meine Zofe bringt Dich dann in Mumifizierungsraum", sagte
die Domina. Die Zofe nahm ihn bei der Hand und fuehrte ihn in die Umkleide. Er zog sich so schnell es ging aus, da er es fast gar nicht erwarten konnte,
und verstaute seine Sachen im Umkleideschrank. Als er mit einem Handtuch
bekleidet aus dem Umkleideraum kam, stand die Zofe auch schon vor ihm und
ueberreichte ihm eine Ledermaske, die er sich aufsetzen sollte. Die Zofe half ihm beim aufsetzen und verschloss die Schnuerung hinter ihm. Die Besonderheit der Maske war, dass sie keine Augenoeffnung und einen Knebel
hatte, den sie auch schnell aufpumpte. Blind und Stumm folgter er ihr. Zuerst ging es einen Gang entlang und dann viele Treppen runter - immer
vorsichtig von der Zofe gefuehrt. Er wunderte sich, da er sich nicht erinnern
konnte, jemals unten im Keller gewesen zu sein. Dann betraten sie einen Raum und er wurde auf einen Behandlungsstuhl geleitet,
wo er auch sofort festgeschnallt wurde. "Nun, Sklave...Als erstes werden wir Dir ein Darmrohr und einen Katheter
einsetzen - wir wollen ja nicht, dass wir das Ereignis wegen natuerlicher
Beduerfnisse unterbrechen muessen", hoerte er die Domina sagen. Kurz darauf fuehlte er auch, wie im Zeitgleich ein doch relativ grosses
Teil in seinen hinteren Ausgang geschoben wurde und wie der Katheter
vorsichtig seinen Weg durch die Harnroehre fand. Waehrend des ganzen Vorganges spielte jemand ununterbrochen an seinen
Brustwarzen rum und liebkoste diese mit ihren Zungen. Danach wurde er wieder losgebunden mit musste sich hinstellen. "Nun werde ich dich mit der ersten Lage an Material einwickelt. Es ist sehr
weiches Material, was Dir eine angenehme Lage ermoeglichen soll", sagte sie
waehrend sie ihn einwickelte. "In der zwischenzeit bereitet meine Kollegin das Material fuer die zweite
Lage vor.", erganzte sie und anscheind zu ihrer Kollegin gewandt sagte sie:
"Ich habe in den Flaschen drei unterschiedliche Materialien - je nach
gewuenschter Stabilitaet und Haltbarkeit kannst Du Dir aussuchen, was Du
verwendet willst." "Das werde ich", war aus groessere Entfernung zu hoeren. Fuer einen kurzen Augenblick stockte er. Die Stimme kannte er, dachte er sich
aber verwarf den Gedanken auch gleich wieder. Als die Domina am Kopf angekommen war, beendete sie ihre Arbeit und er hoerte
wie ein Beitisch herangeschoben wurde. "So,nun wird es erstmal bisschen kuehler, da die naechste Lage in einer
Fluessigkeit getaucht war, welche mit der Zeit etwas fester wird fuer die
Stabilitaet",erklaerte die Domina wieder. "Hmm",dachte er sich. "Wieder eine Gipsmumifizerung - das hatten sie doch erst
letztens? Was ist daran neu?" Er spuerte wie die kuehlen Lagen langsam um seinen Koerper gewickelt wurden.
Bei den Beinen fingen sie an und umschlossen erstmal ein Bein nach dem anderen,
dann beide Beine zusammen. Das gleiche machten sie bei seinem Oberkoerper
und seinen Armen. Dann liessen sie ihn mit "Bitte nicht umfallen" erstmal stehen. Umfallen
konnte er gar nicht, da die Zofe ihn anscheinend festhielt. Es dauerte wohl ca. 30 Minuten, da merkte er, dass sich das Material
verfestigte und nach weiteren 30 Minuten konnte er keinen Finger mehr ruehren. Er spuehrte wie er von mehreren auf eine Bahre gelegt wurde und ihm wurde
die Maske abgenommen. Die Zofe ging gerade hinaus und er sah die beiden Herrinnen vor sich. Die Domina nahm etwas von einem Beistellwagen und legte es ihm unter den Kopf.
Es schien der hintere Teil einer Maske zu sein, welches ein Halsteil besass.
Dieses befestigte sie mit dem zuletzt verwendeten Material mit dem Rest
seines Koerpers. Er hatte so Schwierigkeiten, seinen Kopf zu bewegen oder zu
drehen. "Na, wie fuehlen wir uns?",fragte die Domina. "Gut",antwortete er. "Etwas unbeweglich und auch hilflos", grinste er. "Keine Sorge, Du wirst auch noch etwas hilfloser gemacht - das ist erst der
Anfang.", sagte die Domina. "Was fuer ein Material ist das eigentlich - Gips scheint es nicht zu sein",
fragte er nach. "Hmmm, es fuehlt sich gut an. Ich glaube ich muss mal meine Kollegin fragen,
fuer welches Material sie sich entschieden hat", sagte die Domina und zur
anderen Dame gewandt fragte sie: "Sag mal, welches Material hast Du jetzt genommen, das einfache fuer kurze
Zeit oder das was bisschen laenger anhaelt,Nathalie?" Es durchfuhr ihn wie ein Blitz...Nathalie...so hies doch seine Frau? Das
kann aber unmoeglich sein dachte er sich. In diesem Augenblick trat die andere Dame heran und nahm ihre Maske ab.
Es war seine Frau, die ihn da ploetzlich angrinste und sagte: "Weder noch Herrin" "Wie - hast Du dich etwa fuer das Fiberglass entschieden? Das ist aber
sehr stabil und schwer wieder aufzubekommen.", sagte die Domina. "Ja - das dachte ich mir auch",grinste die Ehefrau und zu ihm gewandt: "Na - ueberrascht?" "Und ob...aber wie und woher?", stotterte er. "Ich habe Martina zufaellig in einem Kaffee vor ein paar Monaten
kennengelernt und wir sind ins Gespraech gekommen. Da wir uns gut verstanden
haben und ich auch ihren Beruf sehr interessant fand, haben wir uns oefters
getroffen.",sagte seine Frau. "Sie erzaehlte mir viel von ihrem Beruf,ihren Gaesten und deren Vorlieben
und ich erzaehlte ihr von meinem Beruf und Dir" sagte sie und legte eine
kurze Pause ein "Und stell Dir mal vor, wie ueberrascht wir beide waren, als ich ihr
Dein Foto aus meiner Brieftasche zeigte.", legte sie nach. "Aber ich kann Dir das erklaeren..",wollte der Ehemann sagen. "Du brauchst mir nichts zu erklaeren. Ich verstehe schon. Du hattest schon immer
diese Neigungen. Ich hatte keine Lust mich damit zu beschaeftigen und
deswegen hast Du es Dir heimlich bei einer anderen besorgt.",sagte sie streng. "Aber....", wollte der Ehemann wieder ansetzen. "Kein Aber..wie gesagt ich verstehe es...und heute helfe ich Dir sogar,
Deine Neigung bis zu Perfektion umzusetzen - es sei denn Du willst nicht mehr....",
sagte sie und schaute ihn an. "Doch...doch...aber", setzte er wieder an. "Na siehst Du. Heute bekommst Du das, was Du Dir immer gewuenscht hast.
Die perfekte Mummifizierung. Ein besonderes Geschenk von mir an Dich.
Aber ich habe es doch richtig verstanden. Je besser und ausgefeilter
das Bondage ist, desto intensiver und schoener ist es fuer Dich?" "Ja,schon..", setzte er an. "Und je hilfloser und ausgelieferter Du bist,desto mehr werden diese Gefuehle
verstaerkt - auch richtig?", fragte sie nach. "Ja..", antwortete er. "Also moechtest Du, dass Du heute von mir und Martina ein solches Bondage
bekommst?",
fragte sie weiter. "Ja - das wuerde mich freuen", antwortete er. "Wenn es Dich freuen wuerde, dann kann ich Dir das ja auch schwer abschlagen.",
sagte sie mit einem diabolischen Grinsen. In dem Augenblick stand die Domina neben seinen Kopf mit einer kleinen Spruehdose
und sagte: "Mund auf" Er folgte der Anweisung etwas ueberrascht und sie spruehte seinen Rachen mit dem
Kommentar "Damit das Schlucken einfacher ist" ein. "Welches Schlucken",sagte er. "Na da fuer", sagte sie und zeigte ihm einen laengeren Schlauch. "Nochmal Mund auf"
Doch diesmal wollte er dem nicht nachkommen. Was ihm aber nicht viel half. Seine Frau hielt ihm seine Nase mit dem Kommentar
"Na,wer wird sich denn hier weigern" einfach zu. Ihm blieb nichts anderes uebrig
und als er seinen Mund zum atmen aufmachte, da schob die Domina den Schlauch
auch schon in seinen Rachen. Am Ende des Schlauches war ein Mundstueck, welches ein weiteres hinabrutschen
erstmal verhinderte. Es verhinderte aber auch, dass er noch ein Wort sagen konnte. "Nun kommen wir zum naechsten Schritt. Dem verschliessen Deiner Loecher",sagt
die Domina und zu meiner Frau gewandt: "Jetzt musst Du Dich entscheiden,
womit wollen wir denn die drei Schlaeuche sichern? Ich habe hier einmal
Silikonpumpe und einma die Luftpumpe?" "Na das ist doch gar keine Frage", sagte seine Frau. "Die Luftpumpe sollten wir",ergaenzte sie und legte eine kleine Pause ein,
"auf keinen Fall verwenden". "Wieso das denn nicht, liebe Kollegin", sagte die Domina kuenstlich ueberrascht. "Das ist doch ganz klar. Die Luft kann man aus den Schlauchhalterungen ja
wieder rauslassen und sowohl den Schlauch in seinem Schwanz und seinem Rachen
und den grossen Plug mit Schlauch wieder entfernen. Unser Gast waere damit
bestimmt nicht einverstanden - wenn wir die Schlauchhalterungen mit Silikon
ausfuellen, ist er doch wesentlich hilfloser und ausgelieferter. Denn die
kann man gar nicht mehr entfernen" "Oh, wie recht ihr habt",sagte die Domina und beide fingen an die jeweiligen
Halterungen im Mund,Magen,Po und seine Blase mit dem Silikon zu fuellen. Er
spuehrte wie der Druck jeweils groesser wurde und sein Mund auch ploetzlich
ausgefuellt war. "So, in 15 Minuten wird das Silikon fest...bombenfest...ich glaube wir goennen
uns in der Zwischenzeit eine kleine Kaffepause.", sagte seine Frau und beide
gingen erstmal weg. Nach 15 Minuten kamen sie wieder und seine Frau sagte:"Oh, er ist gar nicht
weggelaufen. Also wenn ihm das nicht gefallen haette, dann waere er bestimmt
nicht mehr so ruhig hier - oder liebe Kollegin?" "Ihr habt vollkommen recht. Denkt ihr, es wird ihm gefallen, was jetzt kommt?",
antwortete die Domina. "Ich denke schon", sagte seine Frau. Diese nahm nun den anderen Teil der Maske und legte sie ihm aufs Gesicht. In
den Nasenloechern waren kleine Schlaeuche eingearbeitet, die sie ihm vorsichtig
einfuehrte. Als die beiden Haelften der Maske zusammentraffen, machte es laut Klack und
seine Frau sagte: "Die Maske wird Dir bestimmt auch gefallen. Die Bolzen an
den Seiten, die Du gerade gehoert hast, sind gerade eingerastet - es ist
eigentlich nicht vorgesehen, dass man diese beiden Haelften trennt, wenn sie
einmal vereint sind." Er merkte wie er ploetzlich leicht hochgehoben wurde und seine Frau ihm erzaehlte: "Was ich Dir noch sagen wollte: Ich war ja schon etwas sauer zuerst, als ich
von deinen Dominabesuchen erfuehr. Erst recht, seitdem Du nichts zu unserem
Unterhalt beitraegst, sondern nur auf der faulen Haut liegst. Und Martina hat
mir gesagt,was sie pro Stunde verlangt. Kein Wunder, dass Du mich laufend um
Geld angepumpt hast. Aber keine Sorge...diese Session ist kostenlos. Es ist
ja auch fuer Martina was besonderes". Sie machte eine kurze Pause. "Wir haben einen kleinen Lastkran, womit wir Dich jetzt in Deinen Sarkophag
rueberbringen. Wie Du vielleicht gemerkt hast, erfuelle ich Dir gerade den
ultimativen Wunsch bzw. die ultimative Mummifizierung.", fing sie an und
ergaenzte waehrend sie ihm direkt in die weit offenen Augen schaute: "All das ist auf etwas laengere Zeit ausgelegt - wenn nicht sogar fuer immer.
Das habe ich mir noch nicht ueberlegt. Wenn Du in Deinem Sarkophag liegst,
werden wir Deine Anschluesse an medizinische Geraete anbringen, damit Du auch
fit und gesund bleibst. Naja, und Dein Plug hat ne kleine Vibrofunktion und
der Katheter ist an einem Reizstromgeraet angeschlossen. Nur damit es Dir in
den naechsten Jahren nicht zu langweilig wird. Hin und wieder werde ich mal
vorbeikommen und ueber die Ohrstoepsel dir so erzaehlen, was ich in der
Zwischenzeit fuer Spass hatte. Du sollst schliesslich auf dem laufenden bleiben." Waehrend sie so erzaehlte, spuerte er wie er herabgelassen wurde. Er konnte
beide gut sehen, wie sie in den Sarkophag auf ihn herabschauten und die
Anschluesse anbrachten. Danach schoben sie beide den Deckel drauf und er hoerte ein leichtes Knacken
in den Kopfhoeren. "Na? Hoerst Du mich?", hoerte er seine Frau sagen. "Ich will Dir auch den
letzten Teil nicht vorenthalten: Wir werden jetzt den Sarkophag hinablassen
in die Gruft. Du musst wissen, dass das frueher hier die Familiengruft war,
bevor sie umgebettet wurden auf einen regulaeren Friedhof. Danach werden wir
die Gruft einmal auffuellen und die Bodenplatte wieder rauflegen. Ich hab sie
extra fuer dich gravieren lassen." Sie legte eine kurze Pause ein waehrend er hoeren konnte, wie der Sarkophag
hinabgelassen wurde und die Gruft gefuellt wurde. Mit einem lauten Knall
landete die Grabplatte auf der Gruft. Er hoerte wieder seine Frau in den Kopfhoerern reden: "Ich hoffe, Du honorierst
meine Muehen. Es war alles auch gar nicht billig. Aber was tut eine Ehefrau
nicht alles, um ihren Mann all seine Wuensche zu erfuellen. Ich hoffe, ich
habe nichts uebersehen. Denn ich waere sehr schwer von mir enttaeuscht, wenn
Du dich jetzt nicht ordentlich hilflos und ausgeliefert fuehlst." Und mit den Worten Oh ich kann es mir richtig vorstellen wie intensiv die
Gefuehle jetzt in Dir sein muessen und wieviel Spass es Dir macht so
ausgeliefert zu sein. Wenn Dir noch was einfaellt, womit wir Deine Gefuehle
steigern koennen sag bescheid. Bis demnaechst" verabschidete sie sich. Nur noch ganz leise konnte er hoeren, wie sie langsam weggingen und die
Domina seine Frau fragte: "Was wollen wir dieses Wochenende noch machen?" "Hmmm, erstmal weiter Kaffe trinken, morgen ausgehen, Sonntag ausschlafen -
einfach die neue Freiheit geniessen und Montag melde ich ihn... als vermisst" Danach hoerte er lange Zeit nichts mehr - doch das ist dann eine andere
Geschichte.
Samstag, 17. Mai 2008
Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 4 (Fiktion)
Kurz vor seinem Erwachen wurde Björn in einen sehr grossen Raum gebracht, in dem ein Kransystem mit Führungsschienen genau über diese drei Becken, welche alle ca. drei Meter hoch waren drüber ging. An dem Kran war ein Fixiergestell befestigt, in das Björn geschnallt wurde und frei drinn hing. Claudia und Susanne standen vor der Kontrollkonsole und unterhielten sich. Susanne erzählte von ihren letzten drei Monaten und Claudia hörte gespannt zu.
"Deine Ärzte haben gute Arbeit geleistet. Ich sehe keine Spur und auch keine Narben mehr von den Operationen!", sagte Susanne.
"Das will ich doch hoffen. Die wissen auch, dass ansonsten selbst auf dem OP-Tisch landen und als eine meiner Skulpturen in der großen Halle enden", antwortete Claudia lachend.
"Was meinst Du mit Skulpturen? Ich hatte welche gesehen. Meinst Du die Gumminachbildungen von zwei Frauen und einem Mann unten?", fragte Susanne neugierig.
"Die drei Skulpturen, die unten stehen. ", fing Claudia an zu erklären. "sind keine Nachbildungen. Das sind ehemalige Angestellte, die versucht hatten mich zu beklauen. Ich verpasste ihnen einen Gummiüberzug und ein paar Anschlüsse für die Zu- und Abführung von Nahrung und da stehen sie nun seit zwei Jahren als Warnung an alle anderen. Aber darüber können wir ein anderes mal in Ruhe reden. Erstmal kommt dein Mann drann. Wenn er schon für Tod erklärt wurde, dann sollte er auch langsam von der Bildfläche verschwinden."
"Seine Muskulator hat natürlich stark nachgelassen und wir haben ihn schon an die zukünftige Nahrung gewöhnt. Durch kleinere Aufbaupräperate ist er noch so kräftig, wie es notwendig ist, dass er Arbeit verrichten kann. Seine Finger haben wir so befestigt, dass er danach zwar noch mit der platten Hand greifen kann, aber er keine einzelnen Finger benutzen kann...", ergänzte Claudia. "Oh sie da! Er erwacht."
Björn brauchte einige Zeit, bis er wieder alles realisieren konnte.
Claudia ergriff sofort das Wort und fragte ihn, ob alles ok ist. Er sagte nur etwas von leichten Kopfschmerzen und sie meinte, dass geht wieder wer.
Schliesslich habe er ein komplett neues Gebiss bekommen und sollte sich nicht über das Gefühl wundern. Genauso wie seine Lippen leicht geschwollen wären. Die Wahrheit verheimlichte sie ihm erstmal noch.
"In den ersten Tank wirst du komplett getaucht. Das entfernt die Behaarung für längere Zeit.
Danach wirst Du in den zweiten Tank getaucht. Das ist ein Bindemittel für das Gummi im dritten Tank. Im Dritten Tank bleibst Du ca. 30 Minuten und wirst danach zum Trocknen aufgehängt.", erklärte Claudia und setzte danach den Kran in Bewegung.
Zu Susanne gewandt, sagte sie: "Naja, das Haarentfernungsmittel wirkt gut sofort und tötet auch die meisten Haarwurzel. Im zweiten Tank ist das Bindemittel, was aber genauso eine klebende Wirkung hat und den restlichen Haarwuchs unterbindet. Er wird gar keine Haare mehr haben. Weder Wimpern, Augenbrauen noch sonst irgendein kleines Haar.
Nach ca. 45 Minuten war alles vorbei. Claudia nahm von einem Tisch das Korsett für Björn und beide gingen auf ihn zu.
"Wow, war das ein Gefühl. Das Gummi fühlt sich an wie eine zweite Haut. Aber kann es sein, dass ich alle Haare verloren habe? Aber für das Gefühl opfere ich sie gerne. Sie werden aber bis zum Ende des Urlaubs wieder nachwachsen?", fragte er.
"Klar. Ich sagte doch, dass es eine komplette Haarententfernung ist. Du hast an Deinem Körper nicht mehr ein Haar. Und über das nachwachsen brauchst Du dir keine Sorgen zu machen.", grinste Claudia.
"Dann ist ja ok!", antwortete er beruhigt.
"Guck mal was ich hier für dich habe, Schatzi!", sagte Susanne. "Ein Korsett aus dem gleichen Material. Ich wollte Dir das unbedingt selber anlegen."
Sie ging auf ihn zu und um ihn herum und legte ihm das Korsett um und begann langsam zu schnüren.
"Aber mach es nicht zu eng!", scherzte er.
"So eng wie es halt geht", sagte sie und zog immer fester zu. Als sie langsam auf Wiederstand stiess, waren immer noch einige Zentimeter hinten offen, aber das war kein Grund für sie aufzuhören.
Claudia sagte: "Das nimmt doch langsam Form an. Aber denk daran, dass es ganz geschlossen sein muss, sonst rasten hinten die Verschlüsse nicht ein, Claudia!"
"Ich weiss, aber bin gleich fertig"
"Ich hab das Gefühl, dass es mich zerreist. Langsam sollte aber genug sein oder?", jammerte Björn.
"Gleich geschafft!", keuchte Claudia, der es trotz der Vorbereitung noch einiges an Kraft kostete, bevor sie das Klicken der Verschlüsse hörte. Sie entfernte die Schnürung und betrachtete das Werk.
"Wow, was für eine Taille", war ihr erstaunter Ausruf.
In der Zwischenzeit kamen zwei Schwestern, die Björn aus dem Fixiergerüst halfen und ihn auf Krankenbett hieften.
"Irgendwie fühle ich mich leicht geschwächt," witzelte Björn. "Das kommt von dem herumgehänge", scherzte Claudia.
Susanne fasste auf den Weg in den Behandlungsraum Björn mehrmals an und berührte den Gummiüberzug, worauf Björn sagte: "Es fühlt sich tierisch geil an. Ich muss mich zwar noch daran gewöhnen, dass ich nur alle Finger gleichzeitig bewegen kann, aber kann es gar nicht abwarten, bis ich ganz in Gummi bin. Am liebsten würde ich ja jetzt schon an mir herumspielen in meiner zweiten Haut."
Susanne und Claudia sagten beinahe zeitgleich: "Nix da, wenn hier eine spielt, sind wir das. Ausserdem ist es ja auch bis auf weiteres Deine neue Haut, meine angehende Gummipuppe." Und Claudia ergänzte: "Wenn wir fertig sind, bekommst Du noch einen Überzug, der ein wenig dicker ist. Das ist nur der Grundüberzug....Wir sind auch schon an der nächsten Haltestelle Deiner Verwandlung."
Er wurde in einen sterilen Raum gebracht, der dank des Behandlungsstuhles in der Mitte eher wie eine Frauenarztpraxis aussah. Darüber war ein riesiger Spiegel montiert.
Claudia sagt seinem Blick folgend: "Susanne wollte, dass Du alles im Detail mitbekommst, was passiert." "Finde ich gut, will es schliesslich voll und ganz geniessen.", antwortete er und Susanne konnte sich ein leises "Ich auch!" nicht verkneifen.
Mit der Hilfe der beiden Schwestern legte er sich auf den gynäkologischähnlichen Stuhl. Nur das er kurz nachdem alles plaziert wurde, mit Riehmen so festgebunden wurde, dass er sich keinen Millimeter in irgendeine Richtung bewegen konnte. Nur den Kopf konnte er noch frei bewegen.
Auf einem Tisch, den eine Schwester heranfuhr, konnte er sehen, dass dort mehrere Apparaturen lagen. Unter anderem auch ein Gebilde, wo er annahm, dass dies die Maske wäre. Nach oben schauend, erschrack er beinahe, als er sah, was für eine Taille er besaß. Draussen war er zu sehr von den neuen Gefühlen abgelenkt, als das es ihm aufgefallen war.
Es sah für ihn so aus, als wenn er in der Mitte gleich durchbrechen würde und wunderte sich, dass das nicht passierte.
"Wie habt ihr denn die Taille hinbekommen? Oder ist das ein Zerrspiegel?", fragte er ungläubig.
"Berufsgeheimnis!", entgegnete Claudia leicht schroff. "Aber das sollten laut Computer 35 Zentimeter sein."
"Da bist Du baff wie Hasi? Immer noch sicher, meine Gummipuppe werden zu wollen?", war die herausfordernde Frage von Susanne. Sie wollte es aus seinem Munde hören. Er sollte um das, was sie machen wollte, betteln."Oder sollen wir aufhören und alles abbrechen. Claudia würde glatt eine Ausnahme machen?"
"Nein, bitte nicht. Das Gefühl ist einmalig und ich bin so gespannt auf unser Rollenspiel", flehte er.
"Wir sind doch schon mitten drinn. Ich warte auf Deine Antwort. Was willst Du in Zukunft für Deine Herrin sein?", bohrte Susanne nach.
Er sprang darauf auch sofort an und erwiederte in einem demütig bittenden Ton:
"Bitte Herrin, macht mich zu eurer persönlichen, immergeilen, hilflosen Gummipuppe, mit der Ihr machen könnt, was ihr wollt. Ich bin Euer!"
"Das klingt doch schon viel besser oder was meinst Du Claudia?", fragte Susanne.
"Ich glaube, das können wir so akzeptieren und diesen Wunsch werden wir Dir gerne wortgenau erfüllen - versprochen!", sagte Claudia höhnisch lachend.
"Notfalls hast Du ja immer noch das Codewort, welches Du laut sagen musst, wenn Du aufhören willst.", sagte Susanne und Björn erwiederte nur: "DAS werde ich bestimmt nich so schnell laut aussprechen, Schatzi. Da kannst Du Dir ganz sicher sein"
Sie schaut ihn direkt ins Gesicht und sagte: "Das glaube ich und ich habe es auch nicht vor auszusprechen....." und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
Björn fing es an, richtig Spass zu machen und seine Spannung stieg noch weiter als Claudia den Kopfteil der Liege abnahm und sein Kopf frei in der Luft hing. Sie rollte den Tisch zu sich heran direkt hinter seinem Kopf. So konnte er nur noch im Spiegel sehen was passierte bis Claudia ihn aufforderte die Augen zum Anlegen der Maske zu schliessen.
"Keine Sorge. Wir erzählen Dir haarklein, was passiert.", witzelte sie.
"Die Maske hat zwei lange Nasenstutzen und eine ausgebaute Mundhöhle, Deinem Mund durch die elektronische Messung perfekt angepasst. Deswegen mache den Mund jetzt so weit auf wie es geht. Ich werde ein kleines Betäubungsmittel rein. Ebenfalls in die Nase. Also kurz die Luft anhalten. Die Maske ist am Anfang auch durch ein Gleitmittel etwas kühl. Nicht erschrecken. Dafür hast Du später noch genug Zeit", witzelte Claudia und hätte Björn jetzt das Gesicht seine Frau gesehen, hätte er sich eher erschreckt. Die aufkommende Schadenfreude unterdrückte sie jetzt kein bisschen mehr und konnte den Moment genausowenig wie Bjön abwarten, bis er endlich die Maske auf hatte.
Nur jeder aus komplett verschiedenen Beweggründen.
Er folgte ihre Anweisung und spürte, wie es in dem Bereich beim sprühen kühl wurde.
Zuerst führte sie ihm die Nasenschläuche ein, die aber in Wahrheit so lang waren, dass sie im Hals endeten. Zeitgleich nahm sie ihm sein Gebissimplantat raus, welches mit dem richtigen Griff einfach gelockert werden konnte und führte ihm einen langen Schlauch ein, welcher im Magen endete. Durch die Betäubung fühlte er davon nichts und als es soweit drinn war, folgte rasch die komplette Maske, die sich in den Konturen perfekt seinem Kopf anpassten. Mit geschickten Fingern platzierte Claudia das Material im Mund so, dass es auch dort bombenfest anlag. Selbst die Zunge war perfekt nachgebildet.
Die Maske überlappte sich im Halsbereich mit dem Anzug und mit dem letzten Ruck von Claudia leckte sich die Maske komplett um seinen Kopf. Der Halsbereich war mit kleinen Stäbchen verstärkt, so dass er nun den Kopf weder heben, senken oder drehen konnte.
Ebenfalls waren die Ohrmuscheln so gestaltet, dass sich drinn zwei kleine Kopfhörer befanden, die durch Funk an- und ausgeschaltet wurden. Da diese abgeschaltet waren, war er auch absolut taub. Erst ein knacksen im Ohr kündigte an, dass er wieder hören konnte.
"So, nun mach mal die Augen auf, aber bitte nicht blinzeln.", hörte er Claudia sagen.
"Susanne, dass ist eine weitere Besonderheit der Maske." und strich über die Augenlieder, die nun auch unter dem Gummi verborgen waren. "So ist es ihm unmöglich, die Augen zu schliessen, da sie durch den Klebstoff genau wie der Rest des Kopfes permanent mit dem Gummi verbunden ist."
Björn hörte gar nicht richtig zu, sondern bestaunte sich im Spiegel über ihm. Er sah eine komplett schwarze Figur liegen mit knallroten Lippen konnte nicht glaube, dass er es ist, den er da sieht.
Er öffnete den Mund und sah auch dort nur eine schwärze. Er versuchte genauer hinzuschauen, weil er keine Zähne sah und dachte zuerst die würden sich vom Rest des Gummis nur nicht abheben.
Als er versuchte zu reden, um zu sagen, wie geil er diesen Anblick fand, kam aber kein Ton über seine Lippen. Nichts. Rein gar nichts. Panik machte sich in ihm breit und er wollte Susanne anschauen. Aber die Maske lies keinerlei Kopfbewegung zu.
Plötzlich kam Susanne in sein Blickfeld und sie lächelte. Es war ein Lächeln, das er kannte.
So lächelte sie immer, wenn sie sich gerade eine Gemeinheit ausgedacht hatte.
Sie sprach zu ihm:"Ich glaube, wir sollten Dir ein paar Kleinigkeiten sagen, meine kleine Gummipuppe." Sie machte eine Pause. Sie genoß diesen Triumpf und wollte ihn so lange auskosten wie es nur ging. Claudia erscheinte in seinem Blickfeld. "Stimmt wir haben wohl ein paar Kleinigkeiten vergessen..."
Susanne ergänzte: "Du wolltest Doch wie Du eben sagtest eine immergeile, hilflose Gummipuppe werden und wir haben Dir versprochen, dass wortgenau umzusetzen.
Die Maske hat ein paar Extras, die ich Dir gerne erkläre. Einerseits ist sie sehr gut isoliert und wenn wir Dir Kopfhörer in Deinem Ohr abschalten, bist Du taub. Und wie Du eben festgestellt hast, kommt auch kein Ton über Deine Lippen. Das lieg daran, dass keine Luft an Deine Stimmbänder kommt. Wie Du bestimmt gespürt hast, geht ein Schlauch vom Rachen aus direkt in Deinen Magen. Ein spezielles Verschlussventil verhindert, das Magensäure oder Geruch aufsteigt. Die Maske und sind genauso wie die Schläuche mit einem Mittel verbunden, dass wie ein Sekundenkleber wirkt. Es wird also schwierig die Maske wieder abzunehmen. Aber wir hatten ja ausgemacht, dass Du solange meine Gummipuppe bleibst, bis einer von uns das Codewort laut sagt." und mit einem grinsen setzte sie fort: "Ich werde mich auch daran halten: Sobald Du es laut sagst, beenden wir es.
Ausserdem bist Du der einzige, der es kennt. Du weisst ja, ich habe es mir immer aufgeschrieben, weil ich es mir nicht merken konnte. Den Zettel habe ich aber wohl verloren..."
Sie schaute ihm genau in die Augen, um seine Reaktion zu geniessen. Er konnte es immer noch nicht glauben, aber das war erst der Anfang dessen, was er heute erfahren sollte.
Claudia ergänzte: "Und wie Du im Spiegel siehst, siehst Du keine Zähne. Die haben meine Ärzte sauber entfernt. Denn die werden Dich in Zukunft nur stören. Du bist auch nicht mehr in der Lage, zu essen oder trinken. Alle zwei Tage bekommst Du ein Kraftmittel, welches Dir dann direkt in den Magen gepumpt wird. Genauso bekommst Du auf diese Art täglich was zu trinken. Und eine Gummipuppe braucht auch keine Zähne."
Susanne sagt: "Und eine Gummipuppe bist Du jetzt ja schon aber Du wolltest auch hilflos sein und das bist du am ehesten, wenn Du keine Kontrolle mehr über irgendeine Körperöffnung hast. Deine Augen kannst Du nicht mehr von alleine schliessen, sie werden immer offen stehen. Das sichert dir auch vollen Durchblick auf das kommende. Über Deinen Mund und die Ohrlöcher hast Du auch keine Kontrolle mehr. Bleiben noch zwei Löcher übrig."
Claudia kam um ihn rum. und hielt im einen riesigen Plug vor die Augen.
Sie erklärte das Monstrum kurz. Dieser Plug besteht aus zwei Teilen. Einmal dem äußeren Ring und dem Plug an sich.Susanne hat mir erzählt, dass Du mit solchen Größen schon kurzzeitige Erfahrungen gemacht hast. Im hinteren Teil des Rings ist genauso wie in deinem Magenschlauch ein kleiner Kreisballon, den man aufpumpen oder füllen kann, damit er nicht rausrutscht. Der innere Plug ist mit einem Schloss verbunden, damit er vor unbeabsichten entfernen geschützt ist. So, ich reibe ihn noch kurz mit dem bekannten Mittelchen ein und dann wird es Zeit, dass Du ihn näher kennenlernst."
Er sah, wie sie sich runterbeugte und ihn dann mit einem starken Schmerz in ihn hineinpresste. Er wollte aufschreien, doch er blieb stumm. "Das ging doch einfacher als gedacht und Susanne, war unser Patient nicht brav. Keinen Mucks hat er dabei gemacht."
Beide lachten.
"So, nun kommen wir zu dem letzten Loch vorne."
Sie nahm ein Skalpell vom Tisch. "Keine Sorge, ich will nur ein kleines Loch für Deine Harnröhre freilegen."
Sie beugte sich vor und schnitt an der Spitze der Eichel ein kleines Loch rein. Susanne reichte ihr einen Ballon-Katheder, der mit einem Gleitmittel eingerieben wurde. Er war sehr breit und als sie ihm diesen Katheder die Harnröhre hochschob, rannten im einige Tränen über sein Gummigesicht. "Na, werden haben wir ja gleich geschafft." Mit einem kurzen Ruck war er in der Blase.
"Dieser Katheder hat ebenfalls ein Ventilsystem drinn, so, dass es nur in eine Richtung fliessen kann. Auf den bin ich übrigens besonders stolz, da wir den für sehr lange Tragezeiten entwickelt haben, ohne, dass man dabei eine Blasenentzündung bekommt."
Im Spiegel sah er wie aus seiner Schwanzspitze gut und gerne noch 20 Zentimeter Schlauch raushängen.
Claudia schaut sich das Schlauchende an und sagt: "Darum kümmern wir uns später. Erstmal schauen, was noch auf der Wunschliste stand. Susanne?"
"Ziehen wir der Puppe erstmal die Schuhe an.", sagte Susanne und hielt Björn zwei Ballarina High-Heels mit einem Absatz von 22 Zentimeter vor die Nase.
"Die sind wie zwar auch aus dem Gummimaterial aber wesentlich stabiler und mit Stahleinlagen. Deswegen besteht jeder Schuh auch aus zwei Teilen, die von der Seite angelegt werden und wenn sie zusammentreffen fest einrasten." Sie reichte einen Schuh Claudia und zeitgleich legten sie ihm die Schuhe an.
Mit einem Klicken rasteten beide Heels gleichzeitig ein und seine Füße waren darin gefangen.
Mit einem lauten Lachen sagt Susanne: "Frag Dich nicht, wie man die wieder öffnet, wie alles andere auch, ist es nicht wirklich dafür vorgesehen worden, dass man die wieder auszieht!"
"Langsam nimmt unsere Puppe ja Formen an", sagt Claudia. "Aber wird Zeit, dass wir sie etwas auffüllen."
Sie kam mit einem spritzenartigen Gerät wieder, was sie ihm eiskalt in den Rachen hielt und drückte den Kolben davon runter.
Diese Prozedur wiederholte sie mit unterschiedlicher Menge am Plug und am Katheder.
Bei beiden spürte er den Druck, der im Darm und in der Harnblase aufkam und er seitdem das Gefühl hatte, ganz dringend auf Toilette zu müssen, aber nicht konnte.
Unter seinen Achseln schloss währenddessen Susanne ebenfalls zwei Schläuche an Claudia sprach: "Ich habe Dir eben die Ringschläuche mit Silikon aufgefüllt. Damit wären auch diese drei Löcher auf Ewig deiner Kontrolle entzogen...Susanne dreh die Ventile auf!"
"Ok" Björn spürte, wie etwas in seine Brust lief und im Spiegel erkannte er, dass sich seine Brust anfing zu wölben. Er konnte es nicht glaube, aber im wuchsen gerade zwei sehr große Brüste.
"Du solltest vielleicht wissen, dass Du nicht nur ein paar Stunden betäubt warst, sondern ganze drei Monate und Du in dieser Zeit neben zwei Silikonkissen mehr, welche Dir einen Busen mit Körpchengröße H ermöglichen, auch ein paar Rippen weniger hast. Und Du hast Glück mit den Schuhen - Mit deinen verkürzte Versenbänder könntest Du den Fuss gar nicht mehr ganz aufsetzen. Deine Lippen bestehen ebenfalls zum größten Teil aus Silikon", sagte Susanne mit einer eisigen Freude.
Als die Brüste schon fast die Größe E erreicht haben, schloß Susanne das Ventil und Claudia sagte: "Sie sieht jetzt einer Gummipuppe richtig ähnlich oder?"
"Ja stimmt. Sind die Sicherungen auch eingesetzt?"
"Ja, die Elektroden sind am Hals in der Maske und im Plug angebracht - wenn sie in Zukunft Probleme macht, kannst Du sie damit auch für längere Zeit ausser Gefecht setzten", erklärte Claudia.
"Gut, Dann fehlt jetzt nur noch eines...", sagte Susanne und grinst Björn bzw. das was von Björn jetzt noch übrig ist an. "Das was zwischen seinen Beinen ist, stört noch etwas. Habe ich das richtig verstanden, Claudia? Der Kathederschlauch kommt an den einen seitlichen Anschluss vom Plug, damit sie sich in Zukunft immer selbst mit ihrem eigene Urin klistiert?"
"Ja, genau. Sobald sie muss, fliest es hinten wieder rein. Soll ich Dir dann die Stahlunterhose reichen?"
"Ja, gib sie mir mal her und zeig sie vorher unsere Gummipuppe mal, die wird sich bestimmt freuen, wenn wir ihren Wunsch immergeil zu sein auch erfüllen werden."
Claudia hielt vor Björns augen einen Keuschheitsgürtel, welche auch hier aus zwei Teilen bestand. Der Verschlussmechanismus war der gleiche wie bei den High-Heels. Und den diesen Verschluss zeigte Claudia ganz deutlich: "Wenn dieses gute Stück klick macht, dann rastet dieser Bolzen in das entsprechende Gegenstück und es gibt nichts mehr, was diese beiden Teile auseinanderbringen könnte. Und alles was da drinn ist, ist durch diese Stahlplatte gegen jede Art der Berührung geschützt." Sie dreht ihn um, damit Björn auch das innere sehen kann. "Und drinn ist zwar etwas Platz, doch das füllen wir dann mit flüssigen Gummi gleich auf, damit es schön anatomisch geformt ist und sich kein Luftraum drinn bildet!" Sehr geht neben Susanne und hält legt das hintere Teil an. Es passt wie alles haargenau. Doch als Claudia das vordere Teil anlegen will, gibt Susanne ihr ein Zeichen, dass sie kurz warten möge.
"Eigentlich hat sich die Puppe doch vor ihrer Fertigstellung ihren letzten Orgasmus im Leben verdient?", fragt Susanne, während sie anfängt mit Ihrer Hand den Schwanz und die Hoden zu massieren. Er zeigt auch gleich eine Reaktion und fängt an zu wachsen.
"Weiss nicht, ist Dein Eigentum und damit auch Deine Entscheidung.", antwortet Claudia.
"Ich überlege es mir noch" und massiert ihn weiter. Sie merkt wie erregt er ist und sagt: "Weisst Du Claudia, ich bin selber schon so richtig feucht. Alleine wenn ich mir meine Puppe so anschaue. Ich habe ihm versprochen, ihn nie wieder herzugeben. Das halte ich auch. Und je mehr ich mir vorstelle, was ich mit ihr alles anstelle und ihre Hilflosigkeit, werde ich immer erregter...Eines fehlt noch unserer Gummipuppe!" "Was denn?",fragt Claudia.
"Der Puppenmund, bringst Du ihn noch schnell an. Das macht dann das Aussehen perfekt und wenn ich mal keine Lust auf Blasen der Schwänze meiner Liebhaber habe, dann haben sie da das perfekte Loch!" "Stimmt" sagt Claudia und nimmt vom Tisch einen dicken Gummiring, den sie mit dem Mittel einreibt und Björn in den Mund drückt und von hinten hinter die Lippen. Dadurch ist es Björn nicht einmal mehr möglich, seinen Mund zu schliessen und im Spiegel sieht er nun wirklich wie eine Gummipuppe mit weit offen stehendem fast kreisrundem Lutschmund aus.
"Perfekt", sagt Susanne. "Wie mich das antörned" Und um Björn noch weiter zu ärgern und zu demütigen sagt sie "Wenn Du einen Orgasmus willst, musst Du es nur sagen, meine kleine Puppe...na was ist?" Björn, der kurz davor steht abzuspritzen, versucht immer wieder einen Ton über seine Lippen zu bekommen, aber die Maske läßt keinen Laut raus.
"Weisst Du was Claudia. Was mich noch mehr erregen würde?", sagt Susanne und schaut Björn genau in die Augen. "Nein", antwortet Claudia.
"Wenn ich ihm in die Augen schaue und dabei zuschaue, wie hilflos und panisch diese Sinn und der Gedanke dabei, dass er kurz davor war seinen letzten Orgasmus in seinem ganzen Leben zu bekommen" Kurz vorm Abspritzen, hört sie auf zu massieren. Lächelnd nimmt sie das Gegenstück vom Keuschheitsgürtel, platziert alles und drückt ganz langsam das Gegenstück runter und sagt: "Ihn aber nicht bekommt, sondern gleich für immer geil bleibt, wie er es sich gewünscht hat." Der Verschluß gibt ein Klicken und Björn würde seine Wut am liebsten rausschreien. "Während ich mir gleich einen Callboy hole, der mich mal richtig durckfickt. Meine Gummipuppe wird das ja leider nie wieder können."
"Ach ja, Björn. Ehe ich mir meinen Spass mit einem richtigen Schwanz gönne, wollte ich Dir noch sagen. Ich werde Dir das von damals immer nachtragen und du wirst dafür auch immer zu leiden haben.." Knacks, damit wurden auch die Kopfhörer abgeschaltet.
Und zurück bleibt eine Gummipuppe, die sich im Spiegel an der decke betrachtet und erkennt, dass sie nun für immer so bleiben wird....
to be continued??...
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