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Samstag, 11. Juni 2005

Tagebuch 11.06.2005

Die letzten Tage musste ich immer in unserem Gästebett fixiert schlafen.
So wunderte es mich auch nicht, dass ich gestern auch wieder im seperaten Bett fixiert wurde.
Da ich tagsüber meine Zofendienste ausübte und die Aufgabe hatte, das Haus auf Vordermann zu bringen, wollte ich Abends meine Zofenuniform ablegen. Dies verbot mir aber die Herrin. Ich durfte weder die High-Heels ausziehen noch meine Zofenuniform ablegen. Ich musste mir eine Windel anlegen, damit ich nicht wegen "Bedürfnissen" aus der Fesselung in der Nacht entlassen werden musste. So legte ich mich in die Bettfixierung. Sie verschloss die Manschetten sowie den Bauchgurt.
Dann holte sie aus unserer Spielzeugkiste meine Frauenmaske hervor und die Perücke, legte sie mir auf die Brust. Dann nahm Sie ein Paketklebeband und knebelte mir damit den Mund zu, legte mir darüber die Frauenmaske und setzte mir die Perücke auf.
Sie teilte mir mit, dass Sie heute jemanden zum Videoabend angeladen hat, der hier auch übernachten soll.
Ich hörte gegen 20 Uhr die Türklingel, konnte aber nicht hören, worüber sie redeten. Irgendwann hörte ich primär den Fernseher, wie sie sich einen Film anschauten und zwischendurch lachten.
Später kamen beide ins Schlafzimmer. Sie stellte mich vor: "Hier siehst Du meine kleine, geile Zofe. Steht auf Fesselungen und Demütigungen. Trägt einen Keuschheitsgürtel und kann mich im Augenlick nicht befriedigen..." "Mein Glück, oder?", sagt er und von ihr kommt ein freudiges: "Jip, Ihr Pech, Dein Glück und nun genug geredet."
Da ich meinen Kopf drehen konnte, sah ich, wie sie sich auf das Ehebett legte, ihre Beine leicht öffnete und ihre Hand zwischen ihre Beine legte und ihre Scham mit den Fingern auseinander zog und ihn zu sich herwinkte.
Er wartete nicht lange und entledigte sich seiner Hose, streifte sich ein Kondom über seinen schon steifen Schwanz und bewegte sich zwischen Ihre Beine. Ich konnte anhand ihres Aufstöhnens erahnen als er in meine Eheherrin eindrang und sie kurz danach begann heftig zu ficken.
Das ging einige Zeit so, bis er mit lautem Stöhnen kam und sie kurz danach ihm folgte.
Erschöpft machten Sie das Licht aus und schliefen erschöpft ein.

Irgendwann schlief auch ich ein...

Freitag, 3. Juni 2005

Tagebuch 03.06.2005

Meine Eheherrin hat vor einiger Zeit ein Gästebett auf eBay gekauft, welches heute angekommen ist und von mir im Schlafzimmer aufgebaut wurde. Es ist 2m lang und 90cm breit und hat schöne Holzpfosten - sehen mehr wie kleine Säulen aus an den Kopf- und Fußende.
Die Matratze musste ich mit dem Lacklacken beziehen und die Bettfixierung fest daran befestigen.
Meine Eheherrin sagte, dass wir dieses auch gleich einweihen werden.
So schlief ich in der Nacht fixiert in meinem neuen Bett.

Mittwoch, 1. Juni 2005

Geschichte: Eine unvorsichtige Wette - Teil 1 (Fiktion)

Eine unvorsichtige Wette - Teil 1


Meine Frau Susanne, ihre Freundin Elke und ich saßen gemütlich abends beim Video schauen und waren dabei uns bei ein paar Bier gemütlich zu unterhalten.
Als eine Szene im Video auftauchte, in der einer der Darsteller mit der gutaussehenden Schwester seiner Freundin ins Bett sprang, sagte Elke erbost: "Typisch Kerl, denkt natürlich nur mit seinem Gehänge!"
Susanne sprang darauf an:"Was erwartest Du, so sind alle Kerle. Denken nur an das eine."
Ich konnte das darauffolgende mir nur eine Zeit anhören und erwiderte kurz: "Ist doch gar nicht war. So schlimm sind wir Männer nun auch nicht!" Beide schauen mich an und meine Frau erwiderte sehr trocken: "Du sei mal ganz ruhig. Du hälst es doch keinen Tag ohne Sex durch und sei es, dass Du an Dir selber rumspielst."
"Ach, ist Deiner auch von der Sorte, die täglich mastubieren?", entgegnete Elke frech. Ihre direkte Art war mir schon immer suspekt.
Aber man wusste wenigstens woran man bei ihr ist. Sie nahm auch niemals ein Blatt vor dem Mund - auch wenn anderen dabei die Schamesröte ins Gesicht stieg.
"Ja, leider. Und danach ist er nicht mehr zu gebrauchen. Weder im Umgang noch in anderer Hinsicht.", knurrte meine Frau.
"Früher gab es für solche Jungs doch so eine Art Antimastubierhosen oder? Wäre das nichts für Deinen Kerl?", grinste Elke frech.
"Du meinst so eine Art Keuschheitsgürtel? Ja, das wäre genau das richtige für meinen kleinen hier", grinste Elke frech zurück.
Oh, wie ich das hasste, wenn Die so offen über mich reden und mich versuchten, damit zu ärgern!
"Tja, deswegen wurden die Keuschheitsgürteln ja auch für Euch Frauen entwickelt! Trau schau wem war eher das gängige Motto euch Frauen gegenüber", konterte ich dreist und ergänzte: "Für Männer gibt es das schliesslich nicht!"
"Das ist eurer Glück!", maulte meine Frau bis Elke einfiel: "DAS stimmt nicht, ich bin letztens im Internet auf eine Seite gestossen, wo Keuschheitsgürtel für Männer angeboten werden!"
"Wirklich? Das glaub ich kaum", sagte Susanne erstaunt. "Lass uns doch mal in Netz schauen."
"Da bin ich mal gespannt, was für ein Schwachsinn das ist.", grummelte ich. Zusammen gingen wir Richtung Arbeitszimmer, nachdem ich mein sechstes Bier geleert habe und einen Abstecher in die Küche machte, um mir gleich Nachschub zu holen.
Im Arbeitszimmer angekommen, saßen die beiden schon wie die Hühner vor dem Rechner und schauten auf einer Webseite nach.
Als ich hinzukam, sah ich, dass sie tatsächlich auf einer Webseite eines Herstellers von Keuschheitsgürteln waren. Aber auch, dass die aktuelle Seite verschiedene Modelle von Gürteln dieser Art für Frauen anzeigte. Mit triefendem Sarkasmus sagte ich:"Sehen doch wunderschön aus, diese Keuschheitsgürtel und wie Edel im Design. Richtig dekorativ und wie gut die am Körper anliegen. Könnte man meinen, das die Gürtel ein Bestandteil davon sind. Für war ein schönes Kleidungsstück worüber sich die Träger freuen können. Ups ich sehe ja, dass sind ja alles Frauen. Oh wie schade, und ich habe mich schon soooo darauf gefreut."
"Deinen Sarkasmus kannst Du Dir sparen", sagte meine Frau genervt. "Du musst da vorne auf den einen Link klicken", sagte Elke. Susanne folgte ihrer Anweisung und wieder bauten sich mehrere Bilder von Keuschheitsgürteln auf. Diesmal aber für Männer.
"Et voila! Keuschheitsgürtel für Kerle.", grinst Elke. "Und bis auf ein paar Abweichungen sehen sie genauso aus wie auf der vorhergehenden Seite." und zu mir gewandt. "Deine Freude enttäuschen wir doch nicht!"
Meine Frau schaute sich die Modelle an und sagte mit gleicher Münze heimzahlend: "Stimmt. Du hast recht, die sehen wirklich gut aus und so elegant. Wäre das nicht was für Dich, mein Schatzi?"
"Nee, ist eher was für euch Frauen!", antwortete ich energisch.
"Nein, diese da nicht!", grinste Elke.
"Haha, das glaubst Du!", kam von mir trotzig zurück.
"Susanne, was hälst Du davon, wenn wir Deinem Mann so einen KG bestellen würden?", fragte Elke.
"Hast Du die Preise gesehen?", antwortet meine Frau: "Bisschen teuer für so ein kurzes Vergnügen! Um die 1000 Euro kostet ja einer und dann ist der noch nicht einmal der teuerste!"
"Stimmt. Länger als drei Tage hält er es ohne eh nicht aus", grinste Elke. "Aber trotzdem....", antwortet meine Frau enttäuscht. "Und länger hält er es sowieso nicht durch..."
Breit grinsend schaue ich die beiden an und leicht angetrunken konnte ich es mir nicht verkneifen: "Tja, dumm gelaufen. Hätte ja sooo gerne einen getragen, aber das Geld dafür bekommst Du nicht so schnell zusammen, Susanne." und zu Elke gewandt: "Und ich kann es länger als drei Tage ohne aushalten! Ich geh wieder rüber und schau weiter Video und ihr könnt Euch ja weiter hier vergnügen!"
Damit drehte ich mich lachend um und ging ins Wohnzimmer zurück. Nach einer halben Stunde kamen die beiden nach. Das Video war inzwischen schon vorbei. Sie setzen sich aufs Sofa und schauten mich beide an. "Und noch irgendwas interessantes bei Eurer Exkursion im Netz herausgekommen?", fragte ich frech.
"Ja wir haben uns auf der Webseite noch über einige Dinge informiert und Deine Frau schien ganz begeistert gewesen zu sein.", sagte Elke.
"Ach und worüber?", fragte ich.
"So über die Folgen, wenn ein Mann länger eingeschlossen ist, soll er angeblich wesentlich gefühlvoller, zärtlicher und umgänglicher werden", antwortet Elke und meine Frau ergänzte: "Ausserdem hört damit das im-Stehen-Pinkeln auf Toilette auf!"
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen: "Jammerschade, dass es nicht in unserer Preisklasse ist. Damit wäre das Thema dann zwangsläufig vom Tisch." "Nicht ganz", sagte Susanne. "Da Du ja so enttäuscht warst und ich eigentlich sehr faszinierend finden würde, den kleinen zu verschliessen, sind wir zu einer Lösung gekommen. Elke schiesst mir das restliche Geld vor!"
"Wie jetzt? Soviel Geld dafür ausgeben? Und dann? Wenn ich den nicht anziehe, ist es rausgeschmissenes Geld", antwortete ich überrascht. "Du wolltest den doch gerne tragen, mein Schatz. Oder hast Du jetzt Angst, wenn Du nicht mehr die Kontrolle über dein zweites Gehirn hast?", sagte sie frech.
"Quatsch. Habe keine Angst. Und es ist nicht mein zweites Gehirn.", sagte ich protestierend.
"Ich wette, dein Mann hält nicht einmal eine Woche durch", grinste Elke.
"Ach was, ich halt es solange aus, wie ihr es wollt - egal wie lange, da gehe ich jede Wette ein", lachte ich sie leicht alkoholisiert an.
"Wirklich?", fragte Susanne. "Was hälst Du von einer Wette?"
"Kein Problem!", sag ich vorlaut. "Schiess los."


to be continued.....

Montag, 16. Mai 2005

Tagebuch 16.05.2005

Heute ist Aufschlusstag. Nach über 135 Tagen fixierte mich meine Eheherrin ans Bett, öffnete den Keuschheitsgürtel und streichelte ihn, wodurch er schnell anfing zu wachsen. Sie fragte mich, ob Sie sich auf ihn raufsetzen soll und ob sich das denn lohnt. ich nickte wild mit dem Kopf und sagte laut: "Jaaaa, bitteee."
"Na gut, aber wehe Du kommst schon nach 5 Minuten. Ich will Dich richtig und lange reiten. Wenn Du nach zu schnell kommst, kannst Du sicher sein, dass Du bis Halloween da drinn bleibst und keine Möglichkeit haben wirst, vorher rauszukommen."
Sie setzte sich daraufhin und begann auf mir zu reiten. Ich wollte Sie auf keinen Fall enttäuschen und versuchte an alles mögliche zu denken, damit ich trotz meiner aufgestauten Geilheit nicht sofort komme. Sie merkte meine Bemühungen an und grinste "Na, da kann sich meine Zofe ja anscheinend noch beherschen." und steigerte ihren Ritt. Gleichzeitig nahm Sie meine Brustwarzen zwischen Ihre Finger und fing an sie zu bearbeiten. Ich bat Sie, dieses nicht zu tun, da mich das noch geiler macht und ich mich dann nicht mehr halten kann. Statt was zu sagen, verstärkte Sie ihren Ritt, während Sie Sich nun dabei fest an meinen Brustwarzen festhielt und sagte: "Die 5 Minuten sind bald um..." und drückte meine Brustwarzen fest zusammen. Ich konnte nicht mehr und kam mit einem Schrei in Ihr.
Sie stieg von mir ab und setzte sich mit Ihrer Scham auf mein Gesicht. Ich fing an zu lecken, während mein Sperma aus ihr raustropfte. Ich gab mein bestes, bis sie kam und bis kein Sperma mehr an Ihr war.
Sie legte sich erschöpft neben mich und ich fragte sie erschöpft, warum Sie meine Brustwarzen immer fester bearbeitet hat - Sie wisse doch, dass ich mich dann nicht mehr halten kann.
Sie beugte sich vor, legte den Keuschheitsgürtel wieder an und sagte dabei: "Gerade weil ich weiss, dass Du dann schneller kommst, konnte ich die Finger nicht von Deinen Brustwarzen lassen." Mit einem Klick schloss sich der Keuschheitsgürtel und sie winkte symbolisch und sagte "Byebye, bis Halloween, mein Zofenschwanz"
und wendete sich mir zu: "Ich WOLLTE das Du kommst BEVOR die 5 Minuten rum sind - und nun angenehme Träume" ....

Samstag, 7. Mai 2005

Geschichte: Zofe für ein Wochenende (Fiktion)

Zofe für ein Wochenende

Personen: Ein Paar, welches schon lange verheiratet war. Ort: Bei denen zu
Hause. Zeitpunkt: Freitag Vorgeschichte: Sie hat vor einiger Zeit die
Vorliebe ihres Mannes fuer SM Spiele und fuer seine Neigung fuer
Frauenkleidung entdeckt. Sie hat diese Neigung akzeptiert, auch wenn sie
diese nicht immer fuer unbedingt gut befinden kann.

Sie sassen abends beisammen, als sie ihn fragte: "Möchtest Du am Wochenende
wieder mal meine Zofe sein, Schatz?" Er schaute sie an und sagte: "Warum
nicht?" "Das wuerde aber dann das ganze Wochenende gelten und ich habe auch
ein paar Spielregeln." "Kein Problem. Was sind Deine Regeln?" Sie wartete
kurz, bevor sie ihre Regeln erklärte: "Ich habe keine Lust auf
Machtspielchen, wo Du mir wiedersprichst oder mich zu reizen versuchst. 
Daher moechte ich ein Spiel mit sehr klaren Rollen." Sie schaute ihn an:
"Ich bin die Herrin. Du die Zofe." "Ja, ist klar.", sagte er. "Moment. Als
Zofe erwarte ich von Dir - abgesehen von den Anredefloskeln, dass Du es
gerne machst - egal was. Und das Du es gerne bist, was Du bist. Sowie das Du
alles tust als Zofe, damit ich eine glueckliche Herrin bin. Das muss aus
Deinen Worten auch hervorgehen. Daher ist es Deine Aufgabe, mir nicht zu
wiedersprechen und wenn ich Dich was frage, dass Du sagst, dass es Dein
Wunsch ist." "Hmmm, ok. Geht in Ordnung", sagte er. "Sag das nicht zu
leicht. Du darfst mir nicht wiedersprechen oder sagen, dass Du etwas nicht
gerne machst oder magst. Jedesmal wenn Du mir wiedersprichst oder nicht zum
Ausdrueck bringst, dass es Dein innigster Wunsch ist, bleibst Du eine Woche
im KG." "Uh, das ist hart. Immer gleich eine Woche?" "Vielleicht lasse ich
Dir eingangs mal was durchgehen. Aber davon darfst Du nicht ausgehen.
Spaetestens dann, wenn ich die Frage wiederhole oder die Anweisung, lasse
ich es bestimmt nicht nochmal durchgehen. Es ist Deine Aufgabe, mich zu
bestaetigen, denn zu wiedersprechen. Oder wir lassen es." "Na gut.", sagte
er nach einigem ueberlegen. "Gut. Du wirst auch keine Sorge haben, dass ich
Dich jetzt das Wochenende durcharbeiten lasse. Aber Du darfst die Rolle als
Zofe nicht verlassen. Zofe und Herrin duerfen sich ja trotzem gegenseitig
moegen und lieben. Ich werde dich NICHT gezielt demuetigen, danach ist mir
nicht der Sinn. Schliesslich ist die Zofe die engste Vertraute der Herrin.
Aber rechne nicht mit Gnade, wenn Du die Herrin veraergern solltest." "Ok,
geht in Ordnung", sagte er. Sie gruebelte kurz und sagte: "Ein paar Sachen
oder einiges gesagte ist natuerlich Demuetigend, dass wird aber von der
Sache an sich kommen. Aber das ist halt so - Und es sollte Dir klar sein,
dass es der Zofe in der Zeit nicht gestattet ist mit ihrer Herrin sex zu
haben." "Ja...kenn ich ja schon", sagte er. "Na denn. Dann moechte ich, das
Du morgen Dich schminkst und zwar ordentlich. Ich will kein Barthaar sehen.
Neben der Zofenkleidung will ich auch, dass Du das abschliessbare
Edelstahl-Halsband sowie dass Du Deine Peruecke traegst. Korsage,
Strumpfhose,BH mit Inhalt und entsprechende Schuhe sollten klar sein."

Nachdem sie sich darauf geeinigt hatten, ging der Abend seinen gewohnten
Gang. Der Ehemann bereitete nur soweit alles schon vor, was am naechsten Tag
benoetigt wird.

Am morgen des naechsten Tages bereitete er sich soweit vor und machte
Fruehstueck. Sie gestattet ihm, mit Ihr zu essen. Danach hatte er die
Aufgabe, das Badezimmer aufzuraeumen und sauberzumachen. Dafuer benoetigte
er allerdings einige Stunden, waraufhin sie ihn aber danach erstmal eine
Pause goennte. Hiernach bekam er die Aufgabe, alle Gegenstaende und
Kleidung, die daraufhin deuten koennten, dass hier ein Mann wohnte, ausser
Sichtweite zu raeumen. In der Zwischenzeit bereitete sie die Videokamera und
ein paar Sachen vor und holte ihn dann ins Wohnzimmer. "Zofe!" "Ja, Herrin?"
"Ich habe mir ueberlegt, dass es durchaus praktisch waere, wenn meine Zofe
eine aussagekraeftige Bewerbung hast. Nur fuer den Fall, dass ich Dich mal
ausleihen sollte." "Ja, Herrin." "Gut. Dann setze Dich hin. Wir werden ein
kleines Interview fuehren. Ich moechte darin aber kein Wort hoeren, dass Dir
irgendwas NICHT gestattet ist oder verboten. Wenn etwas sich nicht fuer eine
Zofe schickt, dann formuliere es bitte auch so. Ausserdem moechte ich nicht
erwaehnt werden. Weder mit Namen noch mit Herrin. DU stellst Dich darin vor
- nicht ich." "Gerne Herrin." "Na denn - mache es gut. Denk daran, Du bist,
was Du bist. Eine TV-Zofe und das bist Du gerne. Wenn es schlecht wird,
stelle ich es so wie es ist ins Internet!" Er erschauderte kurz und sagte
schnell: "Ich gebe mein Bestes, Herrin!" "Gut, fangen wir an", sagte sie und
schaltete die Kamera an.

Sie: "Cynthia, Du bist gerne eine TV-Zofe?" Er: "Ja, ich bin gerne eine
TV-Zofe. Es ist mein innigster Wunsch so zu dienen." Sie: "Das heisst, Du
schminkst Dich, ziehst Die Kleidung an. Warum?" Er: "Ich mache das gerne.
Ich fuehl mich so gluecklich und moechte gerne dienen." Sie: "Das heisst, es
ist Dir lieber, als Zofe angesehen zu werden, denn als Mann?" Er: "Ja." Sie:
"Du bist verheiratet. Hattest Du schonmal Sex mit Deiner Frau?" Er schaute
sie verwirrt an und sagte nur kurz: "Ja, hatte ich." Woraufhin sie ihn sehr
scharf anschaute und fragte: "Moechtest Du noch Sex mit Ihr haben?" Er
erroetete leicht, was aber durch das Make-Up gut abgeschwaecht wurde. Er
wollte zuerst ja sagen, merke dann aber schnell, dass sie ihm eine Fangfrage
stellen wollte und sagte: "Nein, ich bin eine Zofe. Es gehoert sich nicht
fuer mich, Sex in der Weise zu haben." Sie grinste und schaute auf ihren
Zettel. Schaute wieder hoch und stellte die naechste Frage mit einem
grinsen: "Ist das der Grund, warum Du einen Keuschheitsgürtel trägst." "Ja."
war seine kurze Antwort.  Anhand des Stirnrunzelns seiner Frau konnte er
erkennen, dass ihr die Antwort so nicht gefiel und sie setzte nach: "Trägst
Du den KG gerne?" Er: "Es ist mein Wunsch einen KG zu tragen und keusch zu
sein." Sie: "Warum?" Er: "Nur so diene ich gut." Sie: "Wie lange hast Du den
KG bisher am laengsten am Stueck getragen?" Er: "Etwas ueber zwei Monate."
Sie: "Wie lange moechtest Du den KG tragen?" Er: "So lange wie moeglich.",
antworte er. Sie runzelte wieder die Stirn. Sie: "Warum dann nur zwei
Monate?" Er: "Dann wurde ich wieder rausgelassen." Sie: "Warst Du traurig,
als Du entlassen wurdest? Wie lange solltest Du aus Deiner Sicht den KG
tragen." "Ja, ich war traurig, da ich den KG gerne fuer immer tragen
wuerde.", sagte er und schluckte leicht. Sie fing an zu grinsen und sagte:
"Aber auch eine Zofe braucht sexuelle Erfuellung. Wie stellst Du Dir Deine
sexuelle Erfuellung vor?" Diese Frage ueberraschte ihn und er schaute sie
ueberrascht an, woraufhin sie ihm eine kleine Hilfe gab: "Wie bringst Du
Dich zum Hoehepunkte, wenn Du eingesperrt und alleine bist?" Er schaute sie
an und wurde noch ein Stueck roeter. Er: "Ich ficke mich mit einem Dildo."
Sie: "Warum? Magst Du es in den Hintern gefickt zu werden?" Er: "Ja, ich mag
es gerne." Sie: "Das heisst, Du magst Schwaenze? Wurdest Du schonmal richtig
gefickt?" "Nein, bisher nur mit einem Umschnalldildo.", sagte er leise. Sie
sagte bestimmend "Du musst schon lauter sprechen, sonst kann man Dich nicht
richtig verstehen. Willst Du mal richtig gefickt werden? Er: "Ja, das ist
mein Wunsch." Sie: "Dass heisst, Du willst selber gar nicht mehr ficken -
sondern stattdessen lieber Schwaenze in Deinen Loechern haben?" Er: "Ja, ich
moechte gerne gefickt werden. Nicht nur von kuenstlichen." Sie beugte sich
zur Seite und reichte ihm einen Dildo, welcher einem maennlichen Glied
nachgebildet war und sagte: "Zeige wie Du einen Schwanz verwoehnen
wuerdest." Er schaute sie an, nahm ihn entgegen und wusste zuerst nicht, bis
sie sagte: "Na los - wir wollen schliesslich sehen, was Du kannst."
Daraufhin nahm er den Dildo und leckte und saugte an ihm. Nach einiger Zeit
sagte sie: "Ich denke, dass reicht. Das heisst, Du bist nicht nur eine gute
Dienerien, sondern wuerdest auch als Sexspielzeug zur Verfuegung stehen?"
"Ja." "Was kannst Du noch anbieten? Ich hoerte, Du magst auch SM-Spiele
gerne. Erzaehl bisschen von den Praktiken." Er schaute sie wieder an und
sagte: "Ich mag es ausgepeitscht zu werden oder mit Klammern,Nadel, Wachs
behandelt zu werden." "Aha. Was ist mit Bondage?", setzte sie nach. "Ich mag
gerne in jeglicher Art und Weise gefesselt zu werden." "Wie verbringst Du am
liebsten die Nacht?" "Ich bin nachts gefesselt. Nur so kann ich schlafen."
Sie grinste breit und sagte: "Dann bist Du ja eine sehr vielseitig
einsetzbare Zofe. Deine Herrschaft kann sich gluecklich schaetzen oder?" Er:
"Ja. Ich bin gluecklich, wenn meine Herrschaft auch gluecklich ist!" Sie:
"Bist Du eigentlich eine Vollzeitzofe oder gehst Du noch einer regulaeren
Taetigkeit nach?" Er: "Ich bin nur eine Zofe, wenn ich nicht arbeite." Sie:
"Waerst Du gerne eine Vollzeitzofe?" Er: "Ja, waere ich gerne!" Sie: "Sie
eigentlich Deine Brueste echt?" Er: "Nein. Leider nicht." Sie: "Ich verstehe
Deine Antwort so, dass Du gerne echte Brueste haettest?" Er: "Ja. Es ist
mein Wunsch, irgendwann echte Brueste zu haben." "Da wuensche Ich Dir viel
Erfolg und dass es bald klappt. Ich bedanke mich fuer das Interview und
wuensche Dir viel Erfolg bei Deiner weiteren Entwicklung.", sagte sie und
schaltete die Kamera aus. Zu ihm gewandt sagte sie: "Na, war doch einfacher
als gedacht oder? Ruh Dich erstmal aus. Du hast erstmal frei."

Sie nahm die Kamera und packte sie weg, waehrend er sich erstmal aufs Sofa
setzte. Sie trug ihm spaeter noch ein paar Kleinigkeiten im Haushalt auf,
die er dann umsetzte.

Am Abend sagte sie dann: "Zofe, es ist Zeit, dass Du zum Schlafen fertig
machst - ich moechte meine Ruhe haben. Gehe rueber ins Schlafzimmer, ziehe
Dein Zofenkleid aus und die Schuhe - mehr aber NICHT. auf dem Bett liegen
Deine Schlafkleidung. Und bereite Dich schonmal in Deiner Schlafstelle fuer
die Nachruhe vor." "Gerne, Herrin", sagte er - auch wenn er 21 Uhr fuer
relativ frueh hielt zum schlafen. Das behielt er aber sicherheitshalber fuer
sich und ging rueber.

Dort fand er ein sehr langes Lackkleid und einen Lackmantel mit Kapuze vor
sowie die Ballettstiefel und eine Schlafmaske vor. Er runzelte leicht die
Stirn, zog sich aus und die Sachen an. Dann legte er sich in sein Bett. Das
war eine Matratze, wo Bettfesseln angebracht waren. Er legte sich dann auf
sein Bett und bereitete die Fesseln soweit vor, wie es ging.

Nach einer halben Stunde kam sie herein. Schaute sich alles an, beugte sich
zu ihm runter und legte ihm seine Bondagehandschuhe an. Danach sicherte sie
die Handfesseln und zog ihm die Kapuze ueber.

Dann zog sie die von ihm hochgezogene Bettdecke weg und stand auf. "Das ist
ein Anblick, den ich festhalten moechte", sagte sie. Er hoerte ploetzlich,
wie sie mit der Digitalkamera mehrere Fotos machte. "Mach mal den Mund auf
und halte es fest", sagte sie. Er oeffnete den Mund und spuehrte, wie sie
ihm den Dildo vom Nachmittag leicht in den Mund schob. Er war verwundert,
warum sie diesem ein Kondom uebergezogen hat. Sie beugte sich runter und
sagte: "Hmmm, das sieht fast wie echt von der Seite aus. Wenn man nur den
Mundauschnitt sieht, denkt man glatt, dass Du einen echten Schwanz im Mund
hast" Er hoerte wieder das Surren der Digitalkamera bis sie ihm den aus dem
Mund genommen hat. "So, dann mache ich mich mal ausgehfertig. Du kannst Dich
ja in Ruhe erholen. Jedenfalls kannst Du so keinen Unsinn anstellen", sagte
sie und zog ihm die Bettdecke wieder zurecht. "Wie Du gehst aus?", sagte er.
Sie hielt kurz inne und sagte: "Weil ich Lust dazu habe." "Aber das kannst
Du doch nicht machen?" Sie klang leicht veraergert, als sie sagte: "Eine
Woche fuer das doppelte Du und eine Woche fuer das Wiedersprechen." und
setzte dann hinzu: "So kenne ich meine Zofe doch gar nicht." Er korrigierte
sich daraufhin schnell und sagte: "Verzeiht, Herrin. Ich war nur so
ueberrascht." "Ach kein Problem", sagte sie.  "Ich wuensche Euch viel
Spass", versuchte er noch den Schaden seiner Worte zu begrenzen. "Mal
gucken. Erstmal ueberlegen was ich anziehe.", sagte sie mehr zu sich selbst
denn zu ihm. "Hmmm, den karierten Rock. Ja...den nehme ich...und das
passende Top....", sagte sie und zu ihm gewandt fragte sie: "Soll ich
Turnschuhe oder die Stiefel tragen? Was sieht besser aus?" "Eure Stiefel
sehen an Euch besser aus, Herrin? Gerade wenn ihr ausgehen moechtet", sagte
er. "Stimmt..Was findest Du interessanter. Strumpfhose oder
Strapsstruempfe?", fragte sie nach. Wie instinktiv sagte er: "Strapse sehen
immer interessanter aus." "Wie recht meine Zofe doch hat. Und es sieht viel
heisser aus." Er hoerte sie sich anziehen. Dann ging sie aus dem Zimmer ohne
ein weiteres Wort hinaus. Nach einiger Zeit kam sie wieder und er spuehrte,
wie sie ueber ihn stieg und sich runterbeugte und ihm die Augenmaske
hochschob. "Leck mich", sagte sie kurz und trocken. Er machte, was sie ihm
auftrug und nach ein paar Minuten stand sie wieder auf, blieb aber so
stehen. "Hmmm, das hat gut getan.", sagte sie, "Denkst Du auch, dass ich so,
bestimmt jemanden aufreissen werde?" "Aufreissen, Herrin? Wen?" "Cynthia,
mein Dummerchen", sagte sie in einem Ton wie man zu einem Kind spricht. "Wen
wohl? Einen Kerl. Das lecken hat mir gut getan, aber ich denke, dass ich
heute mal wieder einen Schwanz brauche. Wie schon so oft, wenn ich rollig
bin." Er schluckte kurz, da er bei ihrer Position gut sah, dass sie keinen
Slip trug, sagte aber seiner Rolle getrau: "Ja Herrin. Ich denke, dass Ihr
Erfolg haben werdet. Ich wuensche Euch viel Glueck." "Oh, das ist aber lieb
von Dir, Cynthia", sagte sie in einem geruehrten Ton. "Als meine Zofe weisst
Du am besten, was ich brauche. Da Du heute so mitfuehlend bist,kannst Du
mich heute abend dutzen und brauchst mich auch nicht mehr Herrin zu nennen.
Seien wir locker. Du ist Ja auch schon fast ausser Dienst. Vielleicht goenne
ich Dir nachher ja doch noch eine Belohnung." Sie beugte sich wieder zu ihm
runter und sagte: "Aber wobei willst Du mir genau Glueck wuenschen? Das ich
einen Kerl aufreisse oder dass ich einen schoenen Schwanz finde, der mich
gluecklich macht, Michael?" Er stutzte kurz, aber wollte sie jetzt nicht
korrigieren. Nicht jetzt, wo sie das erste mal Belohnung sagte. "Ich
wuensche Dir viel Glueck, dass einen netten Kerl aufreissen kannst, der auch
einen dicken Schwanz hat, womit er Dich richtig befriedigen kann.", sagte er
und grinste innerlich, da er dachte, dass er mit dieser Aussage doppelt
punkten wuerde. "Was meinst Du mit befriedigen? Soll er mich ficken?" "Ja,
er soll Dich in den siebten Himmel voegeln, auf das Du gluecklich bist.",
ergaenzte er. "Ist das Dein Wunsch.", fragte sie nach. "Ja, nichts wuensche
ich mir sehnlicher", sagte er. Sie sagte erstmal nichts, sondern setzte ihm
die Augenmaske wieder auf und sagte dann mehr zu sich selber. "Tsts...haette
ich jetzt nicht gedacht. Du bist mir ja ein ganz schlimmer...das muss ich
mir nochmal anhoeren.", sagte sie und er hoerte ein klicken und danach "Aber
wobei willst Du mir genau Glueck wuenschen...." wie von einem Tonband. Sie
spielte es zuende und sagte dann: "Falls einer der Kerle sorgen haben
koennte, dass ein wuetender Ehemann zu Hause wartet, kann ich ihm das ja
vorspielen." "Aber...", wollte er sagen. "Und wieder eine Woche drauf...denk
daran, Du bist schliesslich meine Zofe und wir wollten die Rollen ordentlich
spielen oder? Dazu gehoert DAS auch.", sagte sie grinsender Weise waehrend
sie zur Tuer ging. "Ach ja. Die Kamera nehme ich auch mit. Ich glaube zwar
nicht daran, dass Du heute soviel Glueck hast, aber vielleicht ist ja einer
dabei, der interesse daran hat, auch Deinen Wunsch zu erfuellen", sagte sie,
"Dein Anblick ist naemlich auch sehr heiss...Aber wenn nicht, geht ja
vielleicht dein anderer Wunsch in Erfuellung...und meiner....das ich SEHR
befriedigt nach Hause komme.", sagte sie und ging.

Er weiss nicht, wie lange der da gelegen hat, da er auch kein Zeitgefuehl
mehr besass. Irgendwann hoerte er wie anscheinend ein Auto vorfuhr. Nach dem
oeffnen der Eingangstuer hoerte er Gerede von mehreren Personen. Nach einer
Zeit, die ihm auch schon wie eine halbe Ewigkeit vorkam, hoerte er wie die
Tuer gehoeffnet wurde. Er wollte etwas sagen, aber bevor er es konnte,
merkte er, wie jemand ueber ihn kletterte und eine feuchte Grotte sich fest
auf seinen Mund drueckte. Er begann sofort zu lecken. Dem Geschmack nach war
er erstmal erleichtet, da diese Grotte sehr unberuehrt schien. Ein leichtes
Stoehnen konnte er hoeren, als er begann.  Es dauerte etwas, dann ging die
Tuer erneut auf. Er wollte hochschrecken, wurde aber gleich wieder
heruntergedrueckt. "Na - da ist also Deine Frau. Sie vergnuegt sich mit
meiner Zofe", konnte er erschrocken die Stimme seine Frau hoeren. "Sowas
aber auch. Da wird Deine Zofe aber beschaeftigt sein. Es dauert eine ganze
Weile, bis sie kommt", hoerte er eine maennliche Stimme sagen, "da werden
wir einige Zeit haben fuer unsere Beschaeftigung". "Das will ich doch
hoffen...", hoerte er die Stimme seine Frau, gefolgt von dem bekannten
Geraeusch, wenn man sich in das heimische Ehebett legt.  Von dort kam auch
kurz darauf schon das erste Stoehnen und Bewegungsgeraeusche. Waehrenddessen
hoerte er das erste mal die Stimme der anderen Frau: "Wie lange willst Du
ihn da drinn behalten." "Weiss ich nicht", stoehnte seine Frau.
"Schade...ich werde immer so heiss, wenn ich einen eingesperrten Schwanz
sehe. Wir wollten sowas auch mal machen, aber wie Du siehst, ist seine
Stange dafuer viel zu praechtig gebaut." "Ich sehe schon", sagte seine Frau.
"Ich kann es kaum abwarten, bis..." "Moment...kam von ihr...ich kann mich ja
auch nicht voegeln lassen...nur lecken...auch wenn er das richtig gut
macht", sagte die fremde Frau. "Ohhh", kam es enttaeuscht von seiner Frau.
"Willst Du dich voegel laessen von meinem Mann", fragte die fremde Frau.
"Ja....ich bin so heiss....", sagte seine Frau. "Hmmmm.....", kam von der
anderen Frau. "Vielleicht koennen wir ja einen Deal machen...Dich macht der
Schwanz meines Mannes heiss....und mich macht der eingesperrte Schwanz
Deines Mannes heiss... aber nur, wenn ich daran denke, dass er lange
eingesperrt ist." "Was schlaegst Du vor", stoehnte seine Frau, die
anscheinend gerade von ihm verwoehnt wurde. "Waehrend Du den Schwanz von
meinem spuehrst, bestimme ich, wie lange Deiner im Kaefig bleibt..was haelst
Du davon?" "Da spricht nichts gegen..", stoehnte seine Frau, "...aber
wie..." "...wir das machen wollen?", ergaenzte die fremde Frau. "Ich habe in
meiner Tasche Epoxid. Eigentlich von 'ner Reperatur vom Auto heute
nachmittag uebrig. Waehrend er dich fickt, lasse ich tropfenweise auf den KG
fallen. Du kannst jederzeit abbrechen. Wenn Du aufhoerst Dich ficken zu
lassen, hoere ich mit dem Tropfen auf." "Ich weiss nicht...", wollte sie
sagen als sie laut aufstoehnte.  "Wie du merkst, war das nur die Spitze von
seiner Stange", sagte die fremde Frau. "Es ist doch mehr als fair. Du wirst
heisser vom Schwanz und ich werde immer geiler, je mehr ich sehe, wie er
eingeschlossen wird." "Weiss...", wollte sie nochmal sagen als sie
ploetzlich sagte: "Jaaa...schieb ihn tiefer rein...ja....oh...." und es ins
gestoehne ueberging. Man konnte die langsamen Bewegungen von ihm hoeren,
waehrend er hoerte wie die fremde Frau zur Zofe sagte: "Mal gucken wie lange
der Fick dauert...je laegner der Fick, desto laenger deine Keuschheit, desto
geiler werde ich." Und sagte stoehnend: "Der erste tropfen...genau aufs
Schloss..." Waehrend sie stoehnenderweise die Tropfen zaehlte, waehrend er
sie leckte, hoerte er das stoehnen seiner Frau. Die Fremde Frau sagte nach
einiger Zeit: "Hmmm, das Schloss bekommt man so nicht mehr auf..." und zu
seiner Frau gewandt: "Soll ich aufhoeren oder willst Du weiter die Stange
meines Mannes in Dir spuehren?" "NICHT aufhoeren...", stoehnte sie heraus.
"Sicher? Ich tropfe jetzt schon auf die Kontaktstaebe...die wird man nicht
so leicht abnehmen koennen wie das Schloss...", fragte sie nach.
"Weitermachen...ja, haerter...", stoehnte seine Frau. Die Antwort brachte
der fremden Frau auch ein Stoehnen hervor und sie sagte zu sich: "Hmmm,
jeder tropfen mehr bringt Dir eine laengere Keuschhaltezeit". Nun konnte er
ein dreifaches Stoehnen hoeren.  "Oh...die Tube ist leer und die
Kontaktstaebe sind versiegelt....jede Minute wird es haerter...,"stoehnte
sie und sagte: "Ich denke, dass wird bestimmt jetzt schon 2 Monate halten.
In 15 Minuten ist es bombenfest und der KG kann nicht mehr entfernt
werden..." und zu seiner Frau gewandt: "Ich erhoehe den Vorschlag...So lange
wie Dein Mann im KG steckt, so lange darf mein Mann dich voegeln." und
harrte der Antwort....aber statt einer Antwort kam nur ein stoehnen vom Bett
herueber. Sie stoehnte ebenfalls als sie sagte: "Hmmm, es sind schon 3
Monate...noch 12 Minuten....Wenn er in der Zeit nicht abspritzt, steckt
deiner fest. Willst Du aufhoeren?" "Ich bin kurz davor...nicht
aufhoeren...", stoehnte seine Frau. "Meinst Du das ernst mit dem so oft wie
er drinn ist?" kam es von ihr abgehakt.  "Jaaa...", stoehnte die fremde
Frau, die von Minute zu Minute erregter wurde und ihr Mann ergaenzte: "Sie
hat eine sehr sadistische Ader. Sie wird erst richtig feucht, wenn jemand
leidet...und sie hat noch niemand so eingeschlossen. Der Orgasmus wird fuer
sie so intensiv, da kann ich voegeln wie ich lustig bin", stoehnte er. Nach
einigen Minuten sagte die Fremde Frau nun stark erregt "Noch 10 Minuten,
aufhoeren?" Zwischen dem Stoehnen seiner Frau sagte diese jedoch ploetzlich
zu dem anderen Mann: "Fick mich...fick mich weiter...fester....ja....fick
mich noch 10 Minuten....damit nur noch Deiner mich fickt." Diese Antwort
schien die Fremde frau auch kurz vor einen Orgasmus zu katapultieren und
stoehnte nur noch: "Ja...lass dich ficken...es ist gleich soweit....gleich
ist er fuer immer keusch...." Es dauerte nicht lange da hoerte er vom Bett:
"Ich komme gleich" von seiner frau und dem stoehnen des Mannes zu urteilen
war es nicht mehr fern fuer ihn. Die Fremde Frau stoehnte: "Haltet noch
aus...haltet noch aaaus..ich bin kurz vorm ...." Vom Bett konnte er seinen
Ohren nicht trauen, als seine Frau sagte: "Langsamer...langsamer...ich will
noch nicht so frueh kommen...." Nach weiteren 5 Minuten stoehnte die fremde
Frau auf und er dachte, sie muss pinkeln, so feucht war ihr Orgasmus. Kurz
danach explodierten auch die beiden auf dem Bett.

Nachdem sich alle erholt hatten, sagte die fremde Frau: "Hmmm, ich glaube
mit deiner Zofe werde ich noch viel Spass haben und zusammen mit dem Video,
was Du uns vorhin gezeigt hast und dem einzigen Wissen, welches
Loesungsmittel fuer den Epoxid wirkt, wird er bestimmt brav sein." "Er wird
bestimmt brav sein - es sind ja auch gerade seine Wuensche in Erfuellung
gegangen", sagte seine Frau und die drei gingen aus dem Zimmer hinaus.

Samstag, 2. April 2005

Geschichte: Bluff oder Real (Fiktion)

Geschichte: Bluff oder Real


(Die Geschichte lag einige Zeit auf meinem Notebook, bis meine Eheherrin diese
entdeckt hatte und mich real begann zu einem Cuckold zu machen. Auf Anweisung meiner
Herrin veröffentlich ich nun diese Geschichte, die der Auslöser für meine 
weitere Entwicklung wurde.) 
Nachmittags fragte er seine Frau, ob sie Lust haette auf ein kleines
Bondagespiel. "Wie? Jetzt?" "Ja, so ein bisschen Spielen - ich gefesselt im
Bondagesack und Du probierst ein paar der Spielsachen an mir aus." "Noe -
eigentlich bin ich gerade nicht in der Stimmung dafuer und erst recht nicht,
wenn Du mir sagst, was ich machen soll", antwortete Sie. "Schade. Na gut..",
sagte er traurig. Sie gruebelte kurz und sagte nach einer kurzen Pause:
"Aber ich koennte mir ueberlegen, dass wir heute abend vielleicht bisschen
spielen." "Oh, das ist auch ok", sagte er schnell. "Aber dann mit dem
Bondagebett. Nicht dem Sack. Und ich entscheide, was passiert. Will ja
schliesslich auch was von dem Spiel haben." "Das ist vollkommen ok. So
richtig viel koennen wir ja sonst auch nicht anstellen, wo Du noch Deine
Tage...", wollte er antworten, wurde aber mit einem "Halt die Klappe"
unterbochen. "Aber Du koenntest Dir ja was interessantes anziehen", hakte er
frech nach. "Mal schauen...", kam nur die Antwort von Ihr.

Damit war das Thema erstmal erledigt und der Nachmittag ging seinen
gewohnten Gang.


Gegen Abend ging sie ins Schlafzimmer und zog sich um. Ihre Stiefel,
halterlose Strumpfe und einen kurzen karierten Rock sowie ein dazu passendes
Oberteil. Sie nah noch die Reitgerte und ging damit ins Wohnzimmer zurueck.
Im Wohnzimmer angekommen, sagte sie:"So - mein kleiner Haussklave will also
spielen...dann zieh dich mal aus." Er drehte sich um und sah seine Frau und
ihm stockte zuerst der Atem vor Entzueckung. Flink kam er der Anweisung nach
und zog sich aus. Nur seinen Keuschheitsgürtel (KHG), den er seit einigen
Tagen trug, konnte er nicht ablegen. Sie konnte dagegen nun gut erkennen,
dass es ihm in seinem KHG bei Ihrem Anblick eng wurde. "Nun denn. Beug Dich
ueber den Stuhl, damit Du den ersten Teil gleich geniessen kannst." Er
folgte ihrer Anweisung und sie spielte mit der Gerte ein wenig auf seinem
Hintern, bis er eine angemessene Färbung hatte. "So - nun gehe flink ins
Schlafzimmer und mach Dich bereit, in Dein neues Bett zu steigen.", sagte
sie im strengen Ton. Er ging schnell rueber, machte sich soweit bereit und
fesselte sich soweit es ging schon an das neu angeschaffte Bondagebett. Er
hatte gerade den Fixierungsgurt fuer den Bauch und die Beine angelegt sowie
die Bondagehandschuhe angelegt als sie den Raum betrat. Sie beugte sich zu
ihm runter, so dass er einen interessanten Einblick in ihr Oberteil
erhaschen konnte, und fesselte seinen Haende in den entsprechenden
Fixierungen und legte ihm eine Augenmaske an. "Na, was mache ich nun mit
Dir.", sagte sie mehr zu sich selber denn zu ihm, waehrend sie an seinen
Brustwarzen leicht rumspielte. "Hmmm, ich koennte an Deinen Brustwarzen
klammern anbringen", sagte sie zu ihm. "Kein Klammmern", stoehnte er leicht
erregt. "Wie? Keine Klammern", sagte sie vorgespielt entaeuscht.  "Wie waere
es dann mit den Elektroden auf vollster Stufe." "Nein, Bitte nicht.",
antwortete er. "Auch nicht?, sagte sie mehr enttaeuscht, "Wie waere es denn
mit Japanoel auf deine geliebten Teile?" "Bitte nicht. Keine Japanoel",
stoehnte er, weil sie immer noch wie nebenbei an seinen Brustwarzen
rumzwirbelte. "Auch nicht? Hmmm, da faellt mir langsam auch nicht mehr so
richtig viel ein. Am liebsten wuerdest Du wohl eh aus dem KHG rausgelassen
werden und Du holst Dir dann einen runter wie?", sagte sie leicht maulig.
"DAS ist aber nicht." und hoerte auf an den Brustwarzen rumzuspielen. Das
gefiel ihm weniger und so sagte er: "Bitte nicht aufhoeren." "Wie? Nicht
aufhoeren?" "Bitte weitermachen.." "Das erregt dich oder?", sagte sie.
"Ja..." "Und das obwohl Du weisst, dass Du nicht aus dem KHG rauskommst",
hakte sie nach. "Ja..." "Hmmmm, ich habe fast den Eindruck, dass Du gar
nicht aufhoeren willst, den KG zu tragen?", sagte sie und hoerte in dem
selben Augenblick wieder auf, an den Brustwarzen zu spielen. "Bitte nicht
aufhoeren.", kam als Reaktion von ihm. Das war es, was sie hoeren wollte und
sagte: "Wusste ich es doch, Du willst gar nicht aufhoeren....aufhoeren den
KHG zu tragen. Du willst also den KG weitertragen - nicht war?", sagte sie
und setzte im selben Atemzug nach "Und du willst, dass ich mit deinen
Brustwarzen weiterspiele?" "Ja...bitte..", wollte er anfangen und wurde aber
bevor er seinen Satz beenden konnte von ihr unterbrochen. "Das scheint ja
ein sehr inniger Wunsch von Dir zu sein. Es scheint fast so, dass wenn ich
aufhoere, du dann wohl enttaeuscht und traurig sein wirst - oder?" "Ja..."
und wurde gleich wieder von ihr unterbrochen. "Uih. Soll ich Dir
versprechen, dass ich heute nicht aufhoeren werde. Einverstanden?" "Ja..."
und wurde nochmal gleich wieder von ihr unterbrochen. "Na gut. Dann
verspreche ich Dir, dass ich Dich heute nicht aus dem KHG rauslasse. Du
darfst ihn dann anbehalten." Und machte eine kurze Pause wo er kurz
wiedersprechen wollte. "Aber, aber ... ich weiss doch, dass Du Dich nur
ziehrst. Stimmt doch. Du ziehrst Dich nur? Wenn nicht, kann ich aber auch
ganz aufhoeren", sagte sie und hoerte wieder auf an den Brustwarzen zu
spielen. Sobald sie aufgehoert hat zu spielen, kam von ihm sofort "Nein,
nicht aufhoeren...ja...ich ziehre mich nur..." "Hmmm, dann soll ich das
geziere und das Wiedersprechen ignorieren? Hab ich das richtig verstanden?"
"Ja...bitte...nur nicht aufhoeren." "Na gut. Dann hab ich es ja verstanden",
sagte sie und grinste leicht. "Aber trotzdem machen wir eine kurze
Zigaretten-Pause oder?", sagte sie, hoerte auf und ging. Nach kurzer Zeit
kam sie wieder rein und verwoehnte ihn weiter. "Beim Rauchen ist mir aber
was eingefallen. Eigentlich wollte ich Dich ja bisschen aergern und nachher
wieder rauslassen, um was anderes zu machen.", sagte sie und legte eine
kurze Pause ein. "Aber ich hab Dir ja jetzt versprochen, dich nicht aus dem
KHG rauszulassen. Dann faellt es mit dem Sex wohl flach. Jammerschade."
"Aber..", wollte er sagten. "Genau...aber...deswegen habe ich entschieden,
auf die Einladung einer Arbeitskollegin zu einem Bierchen anzunehmen.
Angezogen bin ich ja auch schon." "Und ich.." "Du bleibst hier. Ich weiss
ja, dass Du es anregend findest, gefesselt zu Hause zu bleiben. Und so hab
ich auch was davon. Da Du ja die ganzen Spielsachen, die ich vorgeschlagen
hatte, abgelehnt hattest, faellt mir auch im Augenblick nicht mehr so viel
ein. Und Sex geht ja auch nicht. Du WILLST ja schliesslich im KHG bleiben."
"Aber sex wäre doch sowieso nicht gegangen", entgegnete er leicht bockig.
"Wieso denn nicht? Meine Tage sind seid heute morgen vorbei und Lust haette
ich auch darauf gehabt." "Das koennen wir doch immer noch", versuchte er
sich leise zu korrigieren. "Nein...ich hab dir doch VERSPROCHEN, dass ich
deinem Wunsch nachkomme, dass Du in deinem geliebten KG bleibst. Und da hast
immer gesagt, ich soll konsequent bleiben. Aber ich bin ehrlich - es faellt
mir gar nicht so leicht." "Aber..." "Ja...jetzt wieder die Meinung
aendern...aber ich weiss ja nun, dass Du Dich nur zierst.", sagte sie und
ergaenzte: "Auf der anderen Seite ist es aber mehr als unfair, dass ich nun
auf mein Vergnuegen verzichten muss..." "Ja...Du musst nicht verzichten.
Moechte nicht, dass Du verzichtest." "Moechtest Du nicht?", hakte sie nach.
"Nein..." "Das ist aber lieb. Ich kann mir denken worauf Du anspielst.",
sagte sie und als er wieder ansetzen wollte, setzte sie fort: "Ich weiss ja,
wie es Dich antoernt, Dir vorzustellen wie ich mit einem anderen Sex habe.
Die Fantasie haben wir ja schon oefters im Bett verwendet." "Nein...das
meinte ich nicht." "Suess wie Du Dich zierst. Ich weiss, Du kannst das nicht
so einfach zugeben.", sagte sie, "Dir vorzustellen wie Du hier liegst,
waehrend mich ein andere voegelt. Aber keine Sorge...." Waehrend er
erleichtet ausatmete, sagte sie: "Auch wenn ich diesen Gedanken durchaus
erregend finde - Wenn ich mir das so vorstelle - " und wie beilaeufig
streichelte sie zwischen seinen Beinen, wo sich sein kleiner gegen den KG
stemmte. "Ups...kann es sein, dass es in Deinem KG sehr eng ist?", tat sie
ueberrascht. "Jaa..." "Man koennte meinen, dass er am liebsten gleich
abspritzen wuerde". "Jaaa...", stoehnte er. "Hmmm, wenn dich die Vorstellung
so antoernt...sollte ich Dich vielleicht nicht enttaeuschen...Ich weiss noch
nicht...hmm" Und wieder machte sie eine Pause. Sie genoss es, wenn er sich
so windete. Jetzt hatte sie ihn soweit an der Stelle, wo er kaum noch was
entgegnen konnte. "Ich gebe ja zu. Bisschen nervoes bin ich ja auch bei dem
Gedanken - aber geil finde ich es schon." und setze fort: "Ich denke, wir
lassen es einfach darauf ankommen...." "Wie? worauf ankommen?", kam es
erschrocken aus seinem Munde. "Naja, Wenn ich nachher jemand nettes
kennenlernen sollte und sich was entwickeln sollte, denke ich nicht, dass
ich das dann unbedingt ablehnen wuerde. Wenn nicht, dann halt nicht.", sagte
sie und ergaenzte: "Der Gedanke ist durchaus anregend, dass ich den Slip
besser weglassen sollte. Er ist jetzt schon durchnaesst." "Aber Du willst
doch nicht wirklich darauf anlegen?", wollte er sagen. "Nein..." "Puuh..",
kam es aus seinem Munde. "Darauf anlegen werde ich es nicht. Aber ich werde
mich auch nicht zieren, wenn was passieren sollte." "Du meinst kuessen und
kuscheln?" "Nein, mein Dummerchen. Ich meine, es geht dann soweit, wie es
halt geht." und mit frecher Stimme ergaenzt sie: "Ich glaube auch nicht,
dass ich das dann ablehnen will. Hab seit einer Woche keinen Orgasmnus haben
koennen, das Thema hat mich noch um so erregter gemacht. Und denkst Du, dass
ich wenn ich mit jemanden knutschen sollte und merke, wie scharf der andere
ist, jetzt noch nein sagen kann? Ich kann es mir normalerweise zwar
vorstellen, aber heute sind die Bedinungen, dass ich NICHT darauf eingehe,
aeusserst gering." "Bitte nicht..." "Suess...Du ziehrst Dich ja immer noch."
"Keine Sorge, falls was passieren sollte, erzaehl ich es Dir. Du sollst dann
ja auch was davon haben, weiss ja wie es Dich antoernt." sagte sie und
streichelte ihm nochmal zwischen den Beinen. "Uih...bis eben hatte ich ja
echt noch Zweifel..Aber trotz alledem, was ich Dir gesagt habe, dass es nun
wirklich passieren koennte, bist Du immer noch geil." Sie stand leicht auf,
beugte sich aber zu ihm runter und sagte: "Damit hast Du mir gerade meine
restlichen Sorgen und Schuldgefuehle sehr zerstreut. Wenn es Dich immer noch
geil macht, dann spricht auch nicht mehr wirklich was dagegen. Eigentlich
nur meine eigenen Hemmungen" und streichelte sich selber leicht zwischen den
Beinen und streichelte dann mit der Hand ueber seinen Mund. "Aber mit ein
bisschen Alkohol und so feucht wie ich bin, denke ich, dass die Chancen
ziemlich gut stehen" "Chancen?", sagte er ganz leise. "Ja, dass ich meine
Hemmungen ueberwinde und mich seit ueber 10 Jahren wieder jemand anderes
fickt.", antwortete sie und kuesste ihn auf die Stirn, sagte "Ich wuensche
Dir angenehme Traeume...bis spaeter." und ging.

Vor der Schlafzimmertuer hoerte er sie telefonieren. "Wie? Du bist schon
da?"
...
"Ach so...ein paar Freunde von Dir sind auch da...dann geht es ja."
...
"Ich hatte Dir doch mal von den Fantasien meines Mannes erzaehlt"
...
"Jip, genau die...Ich denke, dass wir es heute einfach mal ausprobieren..."
...
"Wieso beneidenswert? Ich bin doch selbst ganz nervoes.."
...
"Also bis gleich".

Er hatte teile des "Telefonats" mitbekommen und wusste jetzt nicht, was er
denken sollte. Aus den Geschichten, die er gelesen hat, konnte er sich
einerseits vorstellen, dass sie ihn nur aergerte. Auf der anderen Seite kam
sie sehr glaubwuerdig rueber.

So gruebelte er lange Zeit. Schlief zwischendurch ein und als seine Frau
ploetzlich neben ihm kniete, wusste er immer noch nicht wie er reagieren
sollte. Das wusste seine Frau auch nicht. Wie reagiert er? Es war fuer beide
relativ neu. Aber sie wollte es nun wissen und viel anstellen konnte er in
seiner Verfassung eh nicht. Wenn er zu maulig wird, dachte sie sich, kann
sie ihn immer noch knebeln und da liegenlassen, bis er sich beruhigt. Leise
beugte sie sich zu ihm runter, streichelte ihn, leckte seine Brustwarzen und
streichelte mit der anderen Hand zwischen seinen Beinen. "Hmmmm, soll ich
Dir erzaehlen wie es war?" "Ja..." "Wirklich?" "Ja..", stoehnte er weil die
Beruehrungen von ihr nicht spurlos an ihm veruebergehen. "Zuerst sassen wir
nur so da und unterhielten uns.", fing sie an. "Hat viel Spass gemacht. Und
waren auch ein paar nette Kerle dabei.", erzaehlte sie weiter, waehrend sie
ihn verwoehnte. "Aber sorry, dass es so spaet geworden ist..." "Wie?" "Es
ist schon 3 Uhr nachts...wollte eigentlich frueher zurueck sein." "So
spaet?" "Ja...die Zeit verflog wie ihm Flug." "So viel Spass gehabt?" Sie
erzaehlte nach dieser kurzen Unterbrechung weiter: "Mit dem einen kam ich
auch ganz nett ins Gespraech. Haben Bruderschaft getrunken. Er war auch ganz
nett. Und mit der Zeit kam es dann, dass wir auch naeher zusammengerueckt
sind. Als er gemerkt hatte, dass ich nichts drunter trug, kamen wir ins
Gespraech und er neckte mich." Sie machte eine kurze Pause. "War relativ
lustig, er streichelte mich leicht zwischen den Beinen, aber als ich MEINE
Hand zwischen SEINE Beine legte, war er doch erschrocken. Irgendwie
niedlich. Und spitz war er...." Wieder machte sie eine kurze Pause. "Hast
Du?....", wollte er fragen. "Sei nicht so neugierig. Es ging noch ne ganze
Weile so weiter. Zwischendurch haben wir uns ganz normal unterhalten. Aber
als ich von der Toilette wiederkam und mein Platz weg war, hab ich mich halt
auf seinen Schoss gesetzt." Sie machte eine kurze Pause. "Und ja, er war
richtig scharf. Ich aber auch. Wir haben aber nichts gemacht. Erst als wir
draussen waren, haben wir uns an der Bruecke auf die Bank gesetzt. Da hab
ich ihn rausgeholt und mich raufgesetzt. War das fuer ein Gefuehl." Sagte
sie und setzte sich nun auf seinen Mund - woraufhin er sie leckte.
"Hmmm...Du leckst gut...ich wusste, dass Du zu was zu gebrauchen bist.
Uuuh...dabei muesste ich eigentlich...", sagte sie und liess es nur kurz
laufen. Er schluckte waehrend er sie weiter leckt und mit der Zunge spuehrte
wie sehr sie geweitet war. "Hmmm, da haben wir ja doch glatt zwei Neuheiten
im Spiel", lachte sie. "Einerseits das erste Mal, dass ich mich von jemand
anderen Voegel lies und Du der Toilettenersatz bist." Sie erzaehlte weiter,
waehrend sie ihn langsam aus dem KG rausholte und mit seinem steifen Schwanz
spielte. "Und spuehrst Du wie geweitet ich bin. Er war so gross..." Nach
einiger Zeit unterbrach kurz, drehte sich, setzte sich auf seinen steifen
Schwanz und fluesterte ihn ins Ohr: "Ich bin wirklich ueberrascht. Ich weiss
zwar wie sehr dich das antoernt, aber ich dachte, Du flippst nun aus. Aber
so wie es nun aussieht...Du bist ja kurz vorm Abspritzen. schade dass es
nicht so passiert ist wie ich Dir erzaehlte. Jammerschade....aber ich weiss
nun langsam wirklich keinen Grund mehr, warum ich das naechste mal darauf
verzichten sollte....", sagte sie, nahm ihm die Augenmaske ab und grinste
ihn an und setzte das Spiel fort, waehrend er noch seine Ueberraschung
verdaute. Waehrend sie auf ihm ritt, fluesterte sie ihm ins Ohr: "Geniesse
es. Der naechste Schwanz in mir, wird nicht Deiner sein. Denn Deiner wird
bald fuer sehr, sehr lange wieder im KG verschwinden..." Als er kam, drehte
sie sich schnell um und platzierte ihre Grotte wieder ueber seinen Mund.
"Und nun leck mich. Stell Dir einfach vor, dass, was Da nun raustropft,
nicht von Dir waere. Denn es koennte ja mal sein, dass Du es auch so machen
musst." und waehrend er sie aktiv mit der Zunge verwoehnte und sie ihn mehr
damit anheizte, kam es ihr auch schon. Als sie ihn losmachte, sagte sie
"Wenn der Orgasmus bei diesem Spiel so stark ist bei uns beiden - wie wird
er wohl dann sein, wenn das Spiel einen Schritt weiter geht?" "Du hast nicht
gevoegelt?", fragte er ueberrascht. "Nein...aber die Frage klingt ja fast
enttaeuscht.", grinste sie ihn an. "Nein, nur ueberrascht. Es schmeckte so
und Du warst so weit." "Naja, was ein Dildo so alles anstellen kann und mit
dem Natursekt konntest Du ja nur noch salziges schmecken....aber keine
Sorge...das naechste mal bekommst Du ja von beidem vielleicht mehr".



Zweiter Teil: Ein paar Wochen spaeter. Er steckte mal wieder im KG. Seit
einer Woche wollte er sie verwoehnen, aber sie lehnte ab und sagte jedesmal:
"Nicht heute, mein kleiner KG-Sklave - warten wir bis naechsten Mittwoch,
wenn Du aus dem KG rauskommst...."

Am Mitwoch abend sagte sie ihm dann: "Was ist eigentlich, wenn Du nicht
wieder in den KG rein willst." "Hmmm..", kam seine ruhige antwort. "Besser
ist, Du gehst heute ins Bondagebett. Wenn Du gefesselt bist, kannst Du Dich
ja nicht gegen den Verschluss wehren - oder?" "Ok", sagte er in Erwartung
heisser Spiele und beide gingen rueber ins Schlafzimmer. Er befestigte die
Fixierung soweit es ging und seine Frau kontrollierte nach. Zog ihm die
Bondagehandschuhe an und sicherte alles sehr gruendlich und zog ihm den KG
aus, dafuer aber die Windel an. "So, damit waere ein Teil geschafft," sagte
sie, "Aber Du wirst noch ein paar Stunden ausharren muessen." "Wieso
ausharren? Ich dachte, ich komme heute aus dem KG raus", antwortete er.
"Bist Du doch", sagte sie trocken. "Aber was ist mit Sex", fragte er nach.
"Der kommt spaeter", sagte sie, waehrend sie sich Kleidung aus dem Schrank
holte. "Erstmal geh ich aus und lass mich vorher von jemanden anderen
voegeln." "Aber? Das kannst Du Doch nicht machen.", antwortete er. "Warum
nicht, mein kleiner Sklave. Ich bin die Herrin, Du der Sklave. Ein Ehesklave
wolltest Du doch immer sein oder?", sagte sie in einem dominanten Ton, den
sie immer an den Tag legte, wenn sie eine Rollenspiel-Szene spielten. "Wenn
nicht, musst Du das sagen. Dann erloese ich Dich sofort - aber dann sind die
Spiele Geschichte", sagte sie und beugte sich zu ihm runter und streichelte
ihm zwischen den Beinen. "Also aufhoeren oder weitermachen, Sklave?", sagte
sie streng. "Weitermachen", kam es ganz leise von ihm. "Du willst also mein
Ehesklave sein?", hakte sie nach. "Ja",antwortete er. "Na siehst Du. War
doch ganz einfach.", sagte sie und fuhr fort mit: "Und ein Sklave voegelt
seine Herrin nicht oder?" "Oder?", hakte sie nochmal mit nachdruck nach.
"Ja, richtig.", antwortete er. "Na denn. Wenn Du mich nicht voegelst, dann
muss es ein anderer tun und Du willst Doch, dass deine Herrin gluecklich ist
oder?" "Ja, ich moechte, dass meine Herrin gluecklich ist.", antwortete er,
da er merkte, dass sie gerade ein Rollenspiel mit ihm spielte. "Und wenn
Deine Herrin gevoegelt werden will, damit sie gluecklich ist. Was soll Deine
Herrin dann wohl tun?" "Ihr koennt alles tun, was ihr moechtet", sagte er in
seinem demuetigen Sklaventon waehrend sie sich weiter anzog. "Das ist aber
ein lieber Sklave. Vielleicht halte ich Dich doch nicht fuer immer keusch",
lachte sie. "Deine Zunge ist aber auch das einzige, was an Dir gut ist fuer
Sex. Dein kleiner Schwanz taugt dafuer ja nicht", ergaenzte sie. "Stimmst Du
mir doch zu, Sklave?" "Ja, Herrin" "Hmmm, wenn ich daran denke, wie Deine
Zunge so ihre Melodien in meiner Grotte spielt", sinierte sie so vor sich
hin. "Darf ich Euch lecken Herrin?", kam es von ihm. "Du weisst schon, dass
ich kurz davor stehe, auszugehen und Du willst mich lecken?", sagte sie.
"Ja, Herrin!" "Hmmm, hast Du Dir das genau ueberlegt?", antwortete sie. "Ja,
ich moechte Euch verwoehnen!", sagte er. "Na gut, aber nur kurz", antworte
sie und setzte sich auf ihn. Kaum beruehrte ihre Grotte seinen Lippen,
begann er auch schon schnell zu lecken. "Nicht so stuermisch", herrschte sie
ihn an. "Ganz langsam!" Er bewegte seine Zungen daraufhin langsamer und
vorsichtiger. "NOCH langsamer", sagte sie mit einem leichten stoehnen.
Waehrend er sie sehr langsam leckte, sagte sie in einem ganz anderen Ton:
"Du weisst aber schon, dass ich gleich weggehe und dass ich die letzten Tage
scharf war und auf einen Orgasmus verzichtet habe?" Von ihm kam nur ein
dumpfes Geraeusch, was man als Ja interpretieren konnte. "Dann ist ja gut",
sagte sie und stand wieder auf, beugte sich zu ihm aber gleich wieder runter
und spielte an seinen Brustwarzen. "So feucht wie ich bin. So spitz wie ich
bin. So geil wie ich bin.", hauchte sie ihm entgegen. "Weisst Du, was jetzt
mein innigster Wunsch ist?" "Nein...", antwortete er leise. "Richtig
gevoegelt zu werden...ich bin so scharf darauf.... und Du hast mich mit
deinem Gelecke noch schaerfer gemacht." Sie machte eine kurze Pause. "Und
das obwohl ich gleich ausgehen werde. In die Disko. Du weisst, dass heute
Bagger und Flirtparty ist?", sagte sie und schaute ihn an. Sie erkannte,
dass er leicht zusammenzuckte und ergaenzte: "Erinnerst Du Dich, was ich Dir
bei unserem letzten Spiel sagte?" "Nein...", kam es leise von ihm. "Denk mal
scharf nach...oder hast Du das Spiel schon vergessen? Vielleicht sollte ich
Dich doch wieder verschliessen?" "Nein...." "Also?" "Du sagtest irgendwas
von,dass dir kein Grund mehr einfalle", sagte er und sie ergaenzte: "Warum
ich darauf verzichten sollte, von einem anderen Kerl gevoegelt zu werden,
sagte ich. Und weisst Du was. Ich weiss wirklich keinen Grund. Du warst
davon so geil geworden. Geiler als beim normalen Sex." "Und nun stelle Dir,
waehrend ich weg bin vor, wie geil Du bist, wenn ich wiederkomme..."
"Aber...Du willst nicht wirklich?" "Warum denn nicht? Du verstehst nicht: Du
hast mich eben noch richtig angeschaerft - ich WILL sex. Und da ist heute
der ideale Abend fuer. Du weisst Doch, wie es dort am Mittwoch ablaeuft.
Einer wird bestimmt dabei sein. Einer wird mir auch reichen." Wieder macht
sie eine Pause. "Und wenn Du das letzte mal so geil warst. Wie wirst Du
diesmal sein...wenn Du weisst, dass ich es diesmal durchaus darauf
anlege...einen schoenen Abend zu haben. Wenn Du weisst, dass Du hier liegst
und ich moeglicherweise von einem anderen gevoegelt werde. Es nicht Dein
Schwanz ist, der in mich reinstoesst." "Aber es ist nur eine Fantasie." "Das
wusstest Du letztes mal aber nicht, dass ich Dich nur ausgetrickst habe,
also keine Ausreden." Und sie setzte ihm die Augenmaske auf und sagte:
"Vielleicht bist Du ja brav nachher und darfst mich nochmal lecken. Dort wo
er mich dann vielleicht wirklich gefickt hat. Vielleicht darfst Du mich da
dann saubermachen, waehrend ich Dir einen runterhole. Eines ist sicher, DU
wirst mich heute nicht ficken." Sie machte wieder eine kurze Pause und sagte
dann: "Aber villeicht passiert auch gar nichts. Wer weiss? Vielleicht bluffe
ich auch nur." Sie hoerte ein erleichterndes Ausatmen von ihm und setzte
nach: "Ich wuerde sagen, ich war sehr realistisch oder?" "Ja", kam es
erleichtert von ihm. "Nun denn", sagte sie, "Wir koennen natuerlich auch
alles abbrechen. Jetzt und hier. Deine Spielsachen in eine Kiste verstauben
lassen. Keine Spielchen mehr oder Du sagst, wir spielen weiter, dann bleibst
Du hier liegen, waehrend ich ausgehe. Wie ist deine entscheidung." Nach
einiger Zeit, kam von ihm ein "Weiterspielen", woraufhin sie sich
runterbeugt und sagt: "Siehste. Wusste ich doch, dass Du dich so
entscheidest." Als sie aufgestanden war, sagte sie: "Hmmm, dann kann ich ja
jetzt beruhigt gehen und micht nun doch voegel lassen", stichelte sie. "Du
bluffst oder?", fragte er. "Warum sollte ich?, fing sie an. "Was spricht
dagegen?" Nachdem nach kurzer Zeit keine Antwort von ihm kam, sagte sie ihm
im bestimmenden Ton: "Du denkst, ich bluffe wieder?" "Ja", sagte er leise.
"Ohhh...na denn. Zaehle ich Dir mal auf, was aus meiner Sicht so dafuer
spricht." "Punkt 1: Du willst mein Sklave sein....Ein Sklave fickt seine
Herrin nicht, sie fickt andere. Ins Rollenspiel passt es also
ausgezeichnet." "Punkt 2: Du wirst so rattenscharf bei dem Gedanken daran
und so spitz. Schaerfer als bei jedem anderen Sexspiel. Warum sollte ich Dir
so was dann vorenthalten. Du wolltest Doch immer deine Fantasien ausleben."
"Punkt 3: Die Vorstellung alleine reicht bei mir ebenfalls fast fuer einen
Orgasmus. Ich will wissen wie es ist, wenn es nicht nur im Kopf
stattfindet." "Punkt 4: Du wolltest den Reiz. Wie sagst Du doch "No Risk no
Fun". Hierbei gibt es beides." "Punkt 5: Geblufft habe ich das letzte mal,
wiederholungen sind langweilig. Und da hattest Du weniger die Einwaende."
"Punkt 6: Du hast eben ja gesagt zum weiterspielen. Also bist Du ja wohl
damit einverstanden." "Punkt 7: Fuer Dich sind Fesselungen und Demuetigungen
wichtig beim Spiel. Und ganz ehrlich - wie soll ich Dich mehr demuetigen,
wenn ich Dir nachher meine durchgestossene Pussy unter die Nase reibe und Du
sie mir dann saubermachst." "Punkt 8: Das Machtgefuehl zu wissen, dass ich
gefickt werde waehrend Du hier liegst, ist nicht zu unterschaetzen." "Siehst
Du. Es spricht vieles dafuer. Auch was dagegen. Z.B. meine Hemmungen. Aber
mit Deiner Hilfe bin ich nun zu rollig, dass mit einem Bierchen oder so, die
auch keine Rolle mehr spielen." "Du kannst ja weiterhin darueber nachdenken,
ob ich bluffe oder nicht. Spaetestens, wenn ich wieder zurueck bin und Du
mich saubermachst, weisst Du die Antwort. Vielleicht bringe ich Dir ja auch
ein "Kaugummi" mit?" "Du sollst Dich ja langsam daran gewoehnen.."
"Gewoehnen?" "Ja - gewoehnen. Das ist erst der Anfang. Wenn es mir gefaellt,
will ich auch irgendwann in Deiner Gegenwart gefickt werden und sehen wie Du
den Schwanz blaest oder von jemanden gevoegelt wirst.  Wir wollen ja
schliesslich zusammenspass haben. Und sie es positiv. Ich werde noch viel
ueben muessen im Fesseln, bevor ich dich als paket verpackt ein paar
schwulen Jungs vorwerfen kann."

"Das ist mein Ziel. Du bleibst irgendwann keusch und wirst nur noch gefickt.
Waehrend ich andere voegel. Und heute fangen wir an." Sagte sie und ging..

Freitag, 1. April 2005

Tagebuch 01.04.2005

Heute war der Tag, wo meine Eheherrin und ich uns über das erlebte nochmal unterhalten wollten und schauen wollten wie es nun weitergeht.
Sie fing an und erzählte, dass es Ihr insgesamt gefiel mit einem anderen Sex zu haben. Auch mich zu demütigen, während ich "nicht kann". Sie sagte, dass es aber meine Entscheidung wäre, ob wir mit allem weitermachen oder nicht. Wenn weitermachen, dann aber mit allen Konsequenzen oder aber wir hören komplett auf. Ein Hin- und Her würde sie nicht mitmachen wollen. Entweder ganz oder gar nicht.

Ich hatte sowas schon geahnt und konnte mich auch darauf vorbereiten. Da ich auf meine devote, SMige Seite nicht verzichten kann, stimmte ich dem zu, daß wir weitermachen. Und Sie hatte auch Recht - es ist schliesslich das, was ich mir schon immer gewünscht hatte oder mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte.

Sie sagte auch, dass Sie möchte, dass ich meine Geschichten, die ich auf dem Notebook liegen habe, inkl. der auslösenden Cuckold-Geschichte auf meiner Homepage bzw. Tagebuch veröffentlichen sollte.

Sonntag, 20. März 2005

Tagebuch 20.03.2005

Heute sprachen meine Eheherrin über das erlebte.
Ich musste Ihr erzählen, was in mir vor ging und ich berichtete, dass ich hin- und hergerissen bin. Einerseits Eifersüchtig, stark gedemütigt, etwas verletzt, aber musste gestehen, dass es mich auch unheimlich (in doppelter Bedeutung - mir war das unheimlich) erregt hatte.
Sie erzählte, dass sie sowohl beim Weggehen, in der Disco selber als auch beim Wiederkommen nervös wie ein kleines Schulmädchen war. Sie wusste nicht, wie ich im Endeffekt reagieren würde. Sie hat es im letzten Monat zwar angetestet und war von meiner Reaktion durchaus positiv überrascht, kannte meine Geschichten und hat sich lange Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, war sich im Endeffekt aber trotzdem unsicher.

Sie wollte, dass wir uns beide Gedanken machen sollen, wie und ob es weitergeht und uns am 01. April zusammensetzen und dann entscheiden sollen. Bis dahin soll das Thema ruhen und bis auf das KG-Tragen auch alles andere, damit wir beide Ruhe für die notwendigen und kommenden Gedankengänge haben.

Freitag, 11. Februar 2005

Tagebuch 10.02.2005

Gestern war wieder Discotag für meine Eheherrin. Das erste mal, dass Sie am Mittwoch in ihre Lieblingsdisco ging, da dort eigentlich eher Bagger und Flirt-Tag war.
Nachdem sie mich mit der Bettfixierung ans Bett gefesselt hatte, machte Sie sich richtig scharf mit Heels, Minirock und einem erotischen Make-Up zurecht.
Bevor Sie ging, sagte sie, dass sie ja vielleicht einen netten Flirtpartner findet.
Ich schaute sie erschreckt an und sie sagte mir: "Naja, Du bist jetzt seit 40 Tagen im Keuschheitsgürtel und hast bisher keinerlei extra Strafpunkte abgebaut, im Gegensatz, sogar 15 dazubekommen. Damit hast Du noch 95 Tage bzw. Strafpunkte übrig. Ganz ehrlich, meine liebe Zofe Cynthia. Wenn das so weitergeht - und es macht ja so den Anschein - habe ich keine Lust wieder wie im letzten Jahr auf meinen Sex zu verzichten, weil Du so faul bist. Daher schaue ich mich schonmal um."
Nachdem Sie das gesagt hatte, legte Sie mir wieder die Augenmaske an und ging.
Spät nachts kam sie wieder und brauchte mich diesmal nicht zu wecken, da ich noch irgendwie halb wach war oder wieder wach war, da mich ihr gesagtes sehr beschäftigt hatte.
Sie öffnete den KG und fing an meinen Schwanz zu streicheln, setzte sich auf mein Gesicht und forderte mich auf sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Währenddessen sagte Sie: "Hmmm, stell Dir vor, wie es wäre, wenn mich heute Nacht jemand gefickt hätte und Du jetzt Deine Zunge da rein steckst, wo vorher ein Fremder Schwanz war" Sie machte eine Pause und setzte fort: "Oh, wie es aussieht, scheint dich das sogar geil zu machen. Dein Schwanz fängt ja richtig an zu wachsen", sagte sie. Kurz darauf kam sie mit lauten Stöhnen und einem intensiven Orgasmus, stand auf und kam kurz danach mit Eiswürfeln wieder. Diese legte Sie auf meinen harten Schwanz, der sich gleich verkleinerte und Sie ihn wieder einsperrte.
"Aber ich darf Dir verraten: Es waren ein Haufen netter Typen dort - aber gefickt hat mich keiner...noch nicht. Wenn ich mir aber so Deine Reaktion anschaue...."
Ich wollte was sagen, aber Sie schob mir einen Knebel in den Mund und legte sich mit einem "ich will jetzt nicht diskutieren" ins Bett und schlief ein.