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Sonntag, 1. Juni 2008

Geschichte: Die Fetischparty (Fiktion)

Eine Woche zuvor:
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Am Montag nachmittag trafen wir - meine Frau Susanne und ich - uns mit 
Christina zum Kaffee.
Wir unterhielten uns ueber alles moegliche. Diesmal kamen wir auf das Thema 
Fetische und Neigungen.
Christina wusste, dass wir hin und wieder zu Hause ein paar Dominanz/devot 
orientierte Spiele spielten. Dafuer beneidete sie uns, da sie nur hin und 
wieder wechselnde Spielpartner aber keinen festen hatte. Da sie sehr wohlhabend 
war, war es dafuer fuer sie kein Problem, eine riesige Sammlung an 
Fetisch-Kleidung zu besitzen, worum ich sie insgeheim beneidete. Es war 
sogar eines ihrer Hobbies,ausgefallene Kostueme zu sammeln. Sie mussten 
nur schoen oder besonders sein.
Im Laufe des Gespraeches lies ich wohl ein paar unbedarfte Bemerkungen fallen 
in der Art, dass wir eigentlich viel zu selten spielen bzw. meine Frau zu 
selten Interesse daran an.
Bevor wir aber in eines der in letzter Zeit immer gehaeufteren Streitgespraeche 
verfielen, intervenierte Christina mit der Frage, ob wir eigentlich schonmal 
auf einer Fetischparty waren.
Wir beide verneinten es. Irgendwie konnten wir uns nie daraf einigen. 
Irgendwas war immer dazwischen gekommen und sei es, dass wir uns kurz vorher 
wegen irgendwas gestritten hatten. Naja, kommt schonmal vor nach 15 Jahren Ehe.
Sie erzaehlte, dass in zwei Wochen ein Fetischball waere und ob wir Lust 
haetten, mit ihr dahinzugehen - Ihre Spielkameraden haetten derzeit alle 
keine Zeit und alleine hingehen, war fuer sie zu langweilig.
Im Prinzip haetten wir schon Interesse hatten wir Ihr gesagt, aber wir haetten 
kein Outfit, was Salonfaehig waere fuer eine Party.
Zu meiner Frau sagte sie,dass sie ja wuesste,was sie teilweise schoen findet 
und haette da auch schon etwas fuer sie. Sie hatten sich anscheinend schon 
frueher darueber unterhalten.
Als sie mich direkt fragte, konnte ich nur rumdrucksen und kam eigentlich mit 
keiner klaren Antwort heraus. Als es meiner Frau zuviel wurde mit meinem 
unklaren drumherumgerede,dass Christina einfach mal auf eine meiner Homepages 
schauen sollte - da ist bestimmt eine passende Fantasie dabei. Ich wurde 
damals rot im Gesicht - da es zwar Fantasien waren, die ich niederlegte, 
aber mir auf der anderen Seite auch peinlich.
Das wollte sie machen und wir wechselten auf irgendein Musik-Thema ueber, 
was mich aber weniger interessierte bis wir uns nach 3 Stunden gerede wieder 
trennten.


Nach knapp zwei Wochen rief sie uns an und sagte,dass wir Samstag vorbeikommen 
koennten, wenn wir noch Lust haetten auf die Party. Wir sagten zu und sie bat,
dass wir moeglichst schon am Mittag 
vorbeikommen, da das anziehen der Kostueme etwas laenger dauern wird. 


Wir kamen am Samstag puenktlich um 12:15 Uhr bei ihr zu Hause an, tranken 
erstmal einen Kaffee.
"Also ich habe zwei Kostueme fuer Euch rausgesucht", fing Christina an.
"Fuer Dich war es einfach, Susanne. Ich habe ein schoenes Ponygirl-Kostuem mit 
saemtlichen Schnickschnack", sagte sie zu meiner Frau und zu mir gewandt fuhr 
sie fort:
"Fuer Dich, Michael, war es schwieriger - viele meiner Kostueme sind eher fuer 
Frauen gedacht oder sind nicht in Deiner Groesse."
"Aha", sagte ich und dachte gleichzeitig,dass dies ja schon gut anfaengt.
"Aber beim durchlesen Deiner Geschichten fiel mir eines ein, dass Dir gefallen 
koennte. Ich habe es schon einige Zeit bei mir liegen, weil es keiner meiner 
Spielkameraden laengere Zeit tragen wollte."
"Wieso das denn nicht", fragte meine Frau.
"Es ist ziemlich langwierig anzulegen und einmal angelegt, auch nicht ganz so 
schnell abzulegen",antwortete Christina.
"Was ist es denn?", platzte ich neugierig dazwischen.
"Nana, nicht so ungestuehm. Ich dachte da an deine Geschichte als die Freundin 
sich als hilfelose, stumme und immergeile Gummipuppe verkleidete, um ihren 
Freund zu ueberraschen. Du hast das so genau beschrieben, dass ich dabei den 
Eindruck hatte, dass Du wohl auch gerne so eine Puppe waerst."
Ich wurde leicht rot im Gesicht - hatte sie doch den Nagel auf den Kopf 
getroffen und ich konnte dem nur schwer wiedersprechen. Eigentlich mochte 
ich alles, was mit Gummi zu tun hatte, aber Susanne konnte dem nur relativ 
wenig abgewinnen. Eigentlich immer weniger, weil ich sie damit schon ziemlich
oft genervt hatte.
Daher kam bei ihr als erstes instinktiv eine leicht genervte Reaktion: 
"Passt ja zu Dir".
Ich konnte es ja verstehen, wir hatten das Thema schon so oft gehabt,
dass sie das Wort Gummi schon nicht mehr hoeren konnte.
"Ich soll als Gummipuppe zur Party gehen",sagte ich etwas ueberrascht.
"Ja, Du als sexgeile Gummipuppe und Susanne als keusches Ponygirl", 
grinste Christina.
Bevor wir weiterreden konnten,klingelte mein Handy und ich ging ran. 
Susanne warf mir einen etwas mehr genervten Blick zu. Christina zog sie
aber weg mit den Worten:
"Waehrend er telefoniert,zeige ich dir mal die Kostueme."
Das Telefonat dauerte einige Zeit,in der die beiden auch nicht wieder auftauchten.
Es war ein Anruf von einer Jobagentur, die mir mitteilte, dass ich mal wieder 
abgelehnt wurde.
Sie haetten es schon gestern versucht und mir auf dem Anrufbeantworter 
gesprochen aber wollten es trotzdem nochmal direkt mitteilen. Anrufbeantworter? 
Hatte ich den abgehoert und es ueberhoert? Egal, mist ich hatte jetzt andere 
sorgen - ich wuerde noch einige Zeit arbeitslos sein und wenn ich das Susanne 
erzaehle, wird die erst recht auf hunderachtzig sein.
Als das Telefonat beendet war,wollte ich gleich mit der Frage "Dann kann ich 
mir die Kostueme jetzt auch mal anschauen?" ablenken,aber Christina entgegnete:
"Zu spaet. Chance verpasst - ausserdem soll es fuer DICH noch eine Ueberraschung 
bleiben."
Meine Frau schien dagegen wieder guter Laune - wenn nicht sogar sehr guter 
Laune zu sein - als sie nach dem Grund des Telefonates fragte. Ich log ihr 
was vor,dass es nurn Bekannter gewesen waere.
Das schien sie zu schlucken - jedenfalls stocherte sie nicht nach und ich 
wollte ihre ploetzliche gute Laune auch nicht gleich wieder zunichte machen.

"Michael",sagte meine Frau,"nimm das hier und gehe erstmal richtig duschen. 
Danach fangen wir bei Dir an,das Kostuem anzulegen." und gab mir ein Shampoo
mit einem Laecheln und einem Kuss auf die Wange in die Hand. Sie schien 
wie ausgewechselt. Christina muss ein Talent haben, ihre Laune aufzubessern. 
Sollten sie bei meiner Frau oefter machen.
Waehrend ich ins Bad ging, hoerte ich noch aus dem Esszimmer die Worte: 
"Und nicht in die Augen laufen lassen, das Zeug brennt hoellisch. 
Sofort auswaschen, wenns doch passiert"
"Jaja", rief ich zurueck und dachte mir 'Shampoo brennt immer in den 
Augen - bin doch kein kleines Kind mehr'
Nach dem Duschen waren die beiden nicht mehr im Esszimmer,sondern einen 
Raum weiter, der vorher zu war und ich hoerte sie rufen.
Als ich den Raum betrat, war ich erstmal erstaunt.Das schien Christinas 
Spielzimmer zu sein. Es sah jedenfalls teilweise aus wie eine Klinik 
inkl.dem gynokologischen Stuhl.
Ich war noch nicht ganz drinne, da zog mir meine Frau ohne Umwege den 
Bademantel aus und legte eine Augenmaske um. 
"Damit es eine Ueberraschung bleibt",waren ihre mystischen Worte.
Christina rubbelte mich in der zwischenzeit mit einem Handtuch extra trocken.
"So stehenbleiben - als erstes wirst Du untenherum fertig gemacht.",sagte 
Christina und ich musste in eine Art Hose steigen, die aber irgendwie nicht 
richtig sass,dafuer aber gut eingoelt war, da ich relativ einfach dareinglitt.
"Keine Sorge, ich ruecke sie gleich noch zurecht. Jetzt kommt das Oberteil.",
sagte sie und zog mir eine Art Hemd ueber, welche Aermel und Finger hatte. 
Auch diese ging relativ einfach, sass aber genauso locker.
"Das ist die Grundkleidung", sagte meine Frau und fuehrte mich wohl zu dem 
gynokologischen Stuhl,wo ich mich drauflegen sollte. Kaum lag ich drauf, 
befestigten sie mich auch schon mit Manschetten.
Es war ziemlich warm - scheint durch die Lampen zu kommen, die ich sah als 
ich den Raum betreten hatte.
"So, jetzt muessen wir uns bisschen beeilen und ich brauche etwas ruhe - 
muss mich konzentrieren", sagte Christina und Susanne half ihr dabei, 
indem sie mir einen Knebel in den Mund schob,aber dafuer die Augenmaske abnahm.
"So ists besser", lachte sie mich an und verschwand aus meinem Blickfeld 
und schaute Christina bei ihrer Arbeit zu.
Zuerst spuerte ich nur wie sie etwas kaltes zwischen meine Beine spruehte,
dann ein kleines Picksen.
"Das ist der Katheder, damit die Puppe nicht laufend auf Toilette muss - 
wird in dem Kostuem etwas schwierig. Das wird mit dem Po-Plug verbunden.", 
hoerte ich Christina zu meiner Frau sagen.
Kurz danach spuerte ich einen leichten Druck auf mein Poloch und sie ergaenzte:
"Den wir natuerlich auch gleich an die richtige Stelle ruecken."
Danach wurde die "Hose" - oder was immer es auch ist - hochgezogen.
"So,diese Hose hat eine kuenstliche Vagina - direkt darunter liegt sicher 
verpackt im Gummi sein Schwaenzlein", hoerte ich sie weiter erklaerend.
"Wie Du siehst,Susanne,ist dieser Bereich ausgiebig gepolstet. Sowohl 
um die richtige weibliche Form dazustellen als auch sein Teil sicher und 
fest einzuschliessen - er hat gerade soviel Platz darin, dass er in seiner 
jetzigen Groesse darein passt. Platz fuer Wachstum ist da nicht. Ausserdem 
steckt die ganze Elektronik in diesem Bereich des Kostuems."
Elektronik dachte ich mir - was meint sie damit?
Aber das erklaerte sie leider nicht weiter,sondern machte an meinem 
Oberkoerper weiter.Zu meiner Frau gewandt, erklaerte Christina weiter:
"Und in diese Taschen packen wir die Brueste. Diese kleinen Klammern,
welche du hier an den Bruesten siehst, passen genau auf seine Brustwarzen".
Schwupps gesagt, getan. Ich spuerte das Gewicht der Brueste, als sie diese 
auf mir legte, draufdrueckte und die Klammern sich um meine Brustwarzen 
schlossen und die Brueste sich an mir festsaugten - jedenfalls schien mir das so.
"So,die sind erstmal fest"
"Und nun?", fragte meine Frau.
"Den ersten Teil haben wir schonmal geschafft, den zweiten Teil uebernehmen 
die Waermelampen.Das Material zieht sich nun soweit zusammen, bis es straff 
sitzt.Der Hueftbereich reagiert dabei wesentlich schneller, so dass sich 
automatisch eine Taille bildet.", erklaerte Christina.
"Lassen wir ihn erstmal alleine und trinken noch bisschen Kaffee", ergaenzte 
Christina und beide gingen.
Waehrend sie wegwaren, merkte ich,wie das Material immer enger wurde. 
Gerade an der Huefte hatte ich das Gefuehl zweigeteilt zu werden.
Nach einer halben Ewigkeit kamen die beiden zurueck und Christina begutachtete 
alles.
"Sieht alles gut aus - sitzt alles passgenau. Wie fuer ihn gemacht."
"Und was kommt nun?",fragte meine Frau neugierig.
"Jetzt kommt der Kopf dran", antwortete Christina und nahm ein Handtuch 
und rubbelte dort herum waehrend Susanne herankam, nahm mir den Knebel 
ab und fragte:
"Und wie geht es dir?"
"Ist ein seltsames Gefuehl - wie eine zweite Haut. Ungewohnt, aber doch 
interessant"
"Das klingt doch gut", sagte sie und fragte ergaenzend," und willst Du 
meine hilflose immergeile Gummipuppe sein?"
"Ja"
"Ist es Dein Wunsch,dass wir dich nun vollenden - letzte Chance nein zu sagen."
"Macht weiter,es ist mein Wunsch zur Gummipuppe zu werden", antwortete ich.
In dem Augenblick kam Christina in mein Blickfeld und sagte: "Mund auf!"
Ich machte es und sie spruehte was kuehles hinein. Dann sah ich eine 
grosse Maske mit einem Schlauch dran. "Und nun vorsichtig schlucken", 
sagte Christina, waehrend sie mir den Schlauch vorsichtig aber unaufhaltsam 
in den Mund und Hals schob. Mir blieb gar nichts anderes uebrig,als zu 
schlucken. Es ging alles blitzschnell und dann war sie schon dabei die 
Maske glattzustreichen.
Sie hatte eingearbeitete Kontaktlinsen und kleine Nasenstoepsel eingebaut.
Als Christina fertig war, hielt sie wieder eine Waermelampe daran und 
alles zog sich zusammen. Als erstes viel mir auf,dass alles ganz still
war und ich den Mund nicht schliessen konnte, bis ich ein Knacken im Ohr hatte.
"So und nun sind die Kopfhoerer eingeschaltet. Siehst Du,Susanne? 
Michael hoerst Du uns?", fragte Christina und ich nickte.
"Siehst Du, ausgeschaltet ist die Puppe taub und stumm. Mit der 
Mundaushoehlung und dem Schlauch, kann die Puppe nicht reden. 
Im Prinzip kannst Du alles ueber diese Steuerung regeln, Susanne", 
sagte Christina.
"Alles?"
"Ja - inklusive der Feinjustierungen.", ergaenzte Christina und danach 
hoerte ich wieder ein knacken. Kurz danach merkte ich wie sich das Teil 
in meinem Po weitete, dann bekam ich ich kurze Zeit spaeter einzelne 
Stromstöße zwischen den Beinen, dann an den Brustwarzen. Sie schienen 
die Steuerung wohl durchzuprobieren. Danach gingen sie.
Nach einiger Zeit kam nur Christina zurueck und mit einem knacken war 
auch wieder Ton da.
"Na komm,Pueppchen", sagte sie als sie mich losmachte und ins Esszimmer fuehrte.
Dort stand Susanne - aber wie!
Sie hatte Stiefel an, welche wie Hufe aussahen, dazu einen 
Metallischglaenzenden Keuschheitsguertel und sonst noch einiges,
was zu einem Ponygirl gehoert.
"Michael, du bist nicht der einzige mit gemeinheiten. Der KG von 
Susanne ist gleichtzeitig schutz als auch stimulation fuer deine 
Frau. Mal schauen, wann sie mich bittet den abzunehmen", grinste sie.

So zurechtgemacht fuhren wir zur Party.

Fortsetzung folgt bei Interesse...

Freitag, 23. Mai 2008

Geschichte: Die Mumie (Fiktion)

Die Mumie

Es war wieder Freitags. Freitags hatte er, wie der Tag schon eigentlich sagt, 
seinen freien Tag. Eigentlich hatte er jeden Tag seinen freien Tag seit er 
Arbeitslos wurde. Im Gegensatz zu seiner Frau Nathalie, die wie jeden Freitag 
von 11 Uhr bis 20 Uhr arbeiten musste.
9 Stunden, die er nutzte, um mal wieder heimlich zur Domina zu gehen, um 
seiner Leidenschaft nachzugehen: Dem Bondage bzw. genauer einer speziellen 
Technik des Bondage: Dem Mummifizieren. 
Hierbei wird der gesamte Koerper des Untergebenen mit verschiedenen 
Materialien wie eine Mumie eingewicklet bzw. gefesselt.
Er hatte schon viele Sitzungen bei der Domina verbracht, immer mit anderen, 
intensiveren Fesselungen.
Heute hatte die Domina ihn gebeten, moeglichst frueh zu kommen und sehr viel 
Zeit mitzubringen, da er heute eine ganz spezielle Mumifizierung bekommen 
wuerde, die bisher nur ganz, ganz wenige vor ihm jemals bekommen haben.
Da passte es ausgezeichnet, dass seine Frau ihm sagte, dass sie heute wegen 
einem Meeting ab 20:00 Uhr laenger arbeiten muss. Sie hatte geschaetzt, 
dass sie gegen Mitternacht wohl zu Hause sein wuerde - aber auch nicht frueher.

Er klingelte an der Tuer des Studios - einem sehr alten Herrenhaus aus dem 
frueheren Jahrhunderten.
Irgendwie passend fuer ein Domina-Studio.
Eine der Zofen oeffnete die Tuer und bat ihn mit einem "Sie werden schon 
erwartet" herein.
Im Empfangsbereich erwarteten ihn ueberraschenderweise diesmal zwei in 
glaenzendem Lack gekleidete Damen. Die eine kannte er - es war "seine" Domina. 
Die andere war ihm unbekannt und trug eine Augenmaske aehnlich den venezianischen 
Karnevalsmasken.
"Aah, mein heutiges Opfer ist eingetroffen. Puenktlich wie immer", begruesste 
sie ihn.
"Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass meine Kollegin mir heute bei 
Deiner 'Verpackung' hilft - oder?", fragte sie ihn.
"Nein, war nur etwas ueberrascht, dass ich von zwei Herrinnen begruesst 
werde",antwortete er.
"Naja, heute ist es etwas spezielles und da werde ich schon Hilfe brauchen. 
Es soll ja Deine ultimative Mummifizierung werden", sagte die Domina und 
ergaenzte: "Es sei denn, Du moechtest nicht mehr. Denn so hilflos und 
ausgeliefert warst Du bisher noch nie. Will Dich nur Vorwarnen."
"Keine Sorge - ich mache keinen Rueckzieher. Ihr wisst Doch - je hilfloser 
und ausgelieferter ich mich fuehle, desto intensiver ist das Erlebnis",
antwortete er.
"Dann ist ja alles geklaert. Gehe bitte in die Umkleide und entledige Dich 
Deiner Kleidung. Meine Zofe bringt Dich dann in Mumifizierungsraum", sagte 
die Domina.
Die Zofe nahm ihn bei der Hand und fuehrte ihn in die Umkleide.
Er zog sich so schnell es ging aus, da er es fast gar nicht erwarten konnte, 
und verstaute seine Sachen im Umkleideschrank. Als er mit einem Handtuch 
bekleidet aus dem Umkleideraum kam, stand die Zofe auch schon vor ihm und 
ueberreichte ihm eine Ledermaske, die er sich aufsetzen sollte.
Die Zofe half ihm beim aufsetzen und verschloss die Schnuerung hinter ihm. 
Die Besonderheit der Maske war, dass sie keine Augenoeffnung und einen Knebel 
hatte, den sie auch schnell aufpumpte.
Blind und Stumm folgter er ihr. 
Zuerst ging es einen Gang entlang und dann viele Treppen runter - immer 
vorsichtig von der Zofe gefuehrt. Er wunderte sich, da er sich nicht erinnern 
konnte, jemals unten im Keller gewesen zu sein.
Dann betraten sie einen Raum und er wurde auf einen Behandlungsstuhl geleitet, 
wo er auch sofort festgeschnallt wurde.
"Nun, Sklave...Als erstes werden wir Dir ein Darmrohr und einen Katheter 
einsetzen - wir wollen ja nicht, dass wir das Ereignis wegen natuerlicher 
 
Beduerfnisse unterbrechen muessen", hoerte er die Domina sagen.
Kurz darauf fuehlte er auch, wie im Zeitgleich ein doch relativ grosses 
Teil in seinen hinteren Ausgang geschoben wurde und wie der Katheter 
vorsichtig seinen Weg durch die Harnroehre fand.
Waehrend des ganzen Vorganges spielte jemand ununterbrochen an seinen 
Brustwarzen rum und liebkoste diese mit ihren Zungen.
Danach wurde er wieder losgebunden mit musste sich hinstellen.
"Nun werde ich dich mit der ersten Lage an Material einwickelt. Es ist sehr 
weiches Material, was Dir eine angenehme Lage ermoeglichen soll", sagte sie 
waehrend sie ihn einwickelte.
"In der zwischenzeit bereitet meine Kollegin das Material fuer die zweite 
Lage vor.", erganzte sie und anscheind zu ihrer Kollegin gewandt sagte sie: 
"Ich habe in den Flaschen drei unterschiedliche Materialien - je nach 
gewuenschter Stabilitaet und Haltbarkeit kannst Du Dir aussuchen, was Du 
verwendet willst."
"Das werde ich", war aus groessere Entfernung zu hoeren. 
Fuer einen kurzen Augenblick stockte er. Die Stimme kannte er, dachte er sich 
aber verwarf den Gedanken auch gleich wieder.
Als die Domina am Kopf angekommen war, beendete sie ihre Arbeit und er hoerte 
wie ein Beitisch herangeschoben wurde.
"So,nun wird es erstmal bisschen kuehler, da die naechste Lage in einer 
Fluessigkeit getaucht war, welche mit der Zeit etwas fester wird fuer die 
Stabilitaet",erklaerte die Domina wieder.
"Hmm",dachte er sich. "Wieder eine Gipsmumifizerung - das hatten sie doch erst 
letztens? Was ist daran neu?"
Er spuerte wie die kuehlen Lagen langsam um seinen Koerper gewickelt wurden. 
Bei den Beinen fingen sie an und umschlossen erstmal ein Bein nach dem anderen, 
dann beide Beine zusammen. Das gleiche machten sie bei seinem Oberkoerper 
und seinen Armen.
Dann liessen sie ihn mit "Bitte nicht umfallen" erstmal stehen. Umfallen 
konnte er gar nicht, da die Zofe ihn anscheinend festhielt.
Es dauerte wohl ca. 30 Minuten, da merkte er, dass sich das Material 
verfestigte und nach weiteren 30 Minuten konnte er keinen Finger mehr ruehren.
Er spuehrte wie er von mehreren auf eine Bahre gelegt wurde und ihm wurde 
die Maske abgenommen. 
Die Zofe ging gerade hinaus und er sah die beiden Herrinnen vor sich.
Die Domina nahm etwas von einem Beistellwagen und legte es ihm unter den Kopf. 
Es schien der hintere Teil einer Maske zu sein, welches ein Halsteil besass. 
Dieses befestigte sie mit dem zuletzt verwendeten Material mit dem Rest 
seines Koerpers. Er hatte so Schwierigkeiten, seinen Kopf zu bewegen oder zu 
drehen.
"Na, wie fuehlen wir uns?",fragte die Domina.
"Gut",antwortete er. "Etwas unbeweglich und auch hilflos", grinste er.
"Keine Sorge, Du wirst auch noch etwas hilfloser gemacht - das ist erst der 
Anfang.", sagte die Domina.
"Was fuer ein Material ist das eigentlich - Gips scheint es nicht zu sein", 
fragte er nach.
"Hmmm, es fuehlt sich gut an. Ich glaube ich muss mal meine Kollegin fragen, 
fuer welches Material sie sich entschieden hat", sagte die Domina und zur 
anderen Dame gewandt fragte sie:
"Sag mal, welches Material hast Du jetzt genommen, das einfache fuer kurze 
Zeit oder das was bisschen laenger anhaelt,Nathalie?"
Es durchfuhr ihn wie ein Blitz...Nathalie...so hies doch seine Frau? Das 
kann aber unmoeglich sein dachte er sich.
In diesem Augenblick trat die andere Dame heran und nahm ihre Maske ab. 
Es war seine Frau, die ihn da ploetzlich angrinste und sagte: "Weder noch Herrin"
"Wie - hast Du dich etwa fuer das Fiberglass entschieden? Das ist aber 
sehr stabil und schwer wieder aufzubekommen.", sagte die Domina.
"Ja - das dachte ich mir auch",grinste die Ehefrau und zu ihm gewandt:
"Na - ueberrascht?"
"Und ob...aber wie und woher?", stotterte er.
"Ich habe Martina zufaellig in einem Kaffee vor ein paar Monaten 
kennengelernt und wir sind ins Gespraech gekommen. Da wir uns gut verstanden 
haben und ich auch ihren Beruf sehr interessant fand, haben wir uns oefters 
getroffen.",sagte seine Frau.
"Sie erzaehlte mir viel von ihrem Beruf,ihren Gaesten und deren Vorlieben 
und ich erzaehlte ihr von meinem Beruf und Dir" sagte sie und legte eine 
kurze Pause ein
"Und stell Dir mal vor, wie ueberrascht wir beide waren, als ich ihr 
Dein Foto aus meiner Brieftasche zeigte.", legte sie nach.
"Aber ich kann Dir das erklaeren..",wollte der Ehemann sagen.
"Du brauchst mir nichts zu erklaeren. Ich verstehe schon. Du hattest schon immer 
diese Neigungen. Ich hatte keine Lust mich damit zu beschaeftigen und 
deswegen hast Du es Dir heimlich bei einer anderen besorgt.",sagte sie streng.
"Aber....", wollte der Ehemann wieder ansetzen.
"Kein Aber..wie gesagt ich verstehe es...und heute helfe ich Dir sogar, 
Deine Neigung bis zu Perfektion umzusetzen - es sei denn Du willst nicht mehr....", 
sagte sie und schaute ihn an.
"Doch...doch...aber", setzte er wieder an.
"Na siehst Du. Heute bekommst Du das, was Du Dir immer gewuenscht hast. 
Die perfekte Mummifizierung. Ein besonderes Geschenk von mir an Dich. 
Aber ich habe es doch richtig verstanden. Je besser und ausgefeilter 
das Bondage ist, desto intensiver und schoener ist es fuer Dich?"
"Ja,schon..", setzte er an.
"Und je hilfloser und ausgelieferter Du bist,desto mehr werden diese Gefuehle 
verstaerkt - auch richtig?", fragte sie nach.
"Ja..", antwortete er.
"Also moechtest Du, dass Du heute von mir und Martina ein solches Bondage 
bekommst?", 
fragte sie weiter.
"Ja - das wuerde mich freuen", antwortete er.
"Wenn es Dich freuen wuerde, dann kann ich Dir das ja auch schwer abschlagen.", 
sagte sie mit einem diabolischen Grinsen.
In dem Augenblick stand die Domina neben seinen Kopf mit einer kleinen Spruehdose 
und sagte: "Mund auf"
Er folgte der Anweisung etwas ueberrascht und sie spruehte seinen Rachen mit dem 
Kommentar "Damit das Schlucken einfacher ist" ein.
"Welches Schlucken",sagte er.
"Na da fuer", sagte sie und zeigte ihm einen laengeren Schlauch. "Nochmal Mund auf"
Doch diesmal wollte er dem nicht nachkommen.
Was ihm aber nicht viel half. Seine Frau hielt ihm seine Nase mit dem Kommentar 
"Na,wer wird sich denn hier weigern" einfach zu. Ihm blieb nichts anderes uebrig
und als er seinen Mund zum atmen aufmachte, da schob die Domina den Schlauch 
auch schon in seinen Rachen.
Am Ende des Schlauches war ein Mundstueck, welches ein weiteres hinabrutschen 
erstmal verhinderte.
Es verhinderte aber auch, dass er noch ein Wort sagen konnte.
"Nun kommen wir zum naechsten Schritt. Dem verschliessen Deiner Loecher",sagt 
die Domina und zu meiner Frau gewandt: "Jetzt musst Du Dich entscheiden, 
womit wollen wir denn die drei Schlaeuche sichern? Ich habe hier einmal 
Silikonpumpe und einma die Luftpumpe?"
"Na das ist doch gar keine Frage", sagte seine Frau.
"Die Luftpumpe sollten wir",ergaenzte sie und legte eine kleine Pause ein,
"auf keinen Fall verwenden".
"Wieso das denn nicht, liebe Kollegin", sagte die Domina kuenstlich ueberrascht.
"Das ist doch ganz klar. Die Luft kann man aus den Schlauchhalterungen ja 
wieder rauslassen und sowohl den Schlauch in seinem Schwanz und seinem Rachen 
und den grossen Plug mit Schlauch wieder entfernen. Unser Gast waere damit 
bestimmt nicht einverstanden - wenn wir die Schlauchhalterungen mit Silikon 
ausfuellen, ist er doch wesentlich hilfloser und ausgelieferter. Denn die 
kann man gar nicht mehr entfernen"
"Oh, wie recht ihr habt",sagte die Domina und beide fingen an die jeweiligen 
Halterungen im Mund,Magen,Po und seine Blase mit dem Silikon zu fuellen. Er 
spuehrte wie der Druck jeweils groesser wurde und sein Mund auch ploetzlich 
ausgefuellt war.
"So, in 15 Minuten wird das Silikon fest...bombenfest...ich glaube wir goennen 
uns in der Zwischenzeit eine kleine Kaffepause.", sagte seine Frau und beide 
gingen erstmal weg.
Nach 15 Minuten kamen sie wieder und seine Frau sagte:"Oh, er ist gar nicht 
weggelaufen. Also wenn ihm das nicht gefallen haette, dann waere er bestimmt 
nicht mehr so ruhig hier - oder liebe Kollegin?"
"Ihr habt vollkommen recht. Denkt ihr, es wird ihm gefallen, was jetzt kommt?", 
antwortete die Domina.
"Ich denke schon", sagte seine Frau.
Diese nahm nun den anderen Teil der Maske und legte sie ihm aufs Gesicht. In 
den Nasenloechern waren kleine Schlaeuche eingearbeitet, die sie ihm vorsichtig 
einfuehrte.
Als die beiden Haelften der Maske zusammentraffen, machte es laut Klack und 
seine Frau sagte: "Die Maske wird Dir bestimmt auch gefallen. Die Bolzen an 
den Seiten, die Du gerade gehoert hast, sind gerade eingerastet - es ist 
eigentlich nicht vorgesehen, dass man diese beiden Haelften trennt, wenn sie 
einmal vereint sind."
Er merkte wie er ploetzlich leicht hochgehoben wurde und seine Frau ihm erzaehlte:
"Was ich Dir noch sagen wollte: Ich war ja schon etwas sauer zuerst, als ich 
von deinen Dominabesuchen erfuehr. Erst recht, seitdem Du nichts zu unserem 
Unterhalt beitraegst, sondern nur auf der faulen Haut liegst. Und Martina hat 
mir gesagt,was sie pro Stunde verlangt. Kein Wunder, dass Du mich laufend um 
Geld angepumpt hast. Aber keine Sorge...diese Session ist kostenlos. Es ist 
ja auch fuer Martina was besonderes". Sie machte eine kurze Pause.
"Wir haben einen kleinen Lastkran, womit wir Dich jetzt in Deinen Sarkophag 
rueberbringen. Wie Du vielleicht gemerkt hast, erfuelle ich Dir gerade den 
ultimativen Wunsch bzw. die ultimative Mummifizierung.", fing sie an und 
ergaenzte waehrend sie ihm direkt in die weit offenen Augen schaute:
"All das  ist auf etwas laengere Zeit ausgelegt - wenn nicht sogar fuer immer. 
Das habe ich mir noch nicht ueberlegt. Wenn Du in Deinem Sarkophag liegst, 
werden wir Deine Anschluesse an medizinische Geraete anbringen, damit Du auch 
fit und gesund bleibst. Naja, und Dein Plug hat ne kleine Vibrofunktion und 
der Katheter ist an einem Reizstromgeraet angeschlossen. Nur damit es Dir in 
den naechsten Jahren nicht zu langweilig wird. Hin und wieder werde ich mal 
vorbeikommen und ueber die Ohrstoepsel dir so erzaehlen, was ich in der 
Zwischenzeit fuer Spass hatte. Du sollst schliesslich auf dem laufenden bleiben."
Waehrend sie so erzaehlte, spuerte er wie er herabgelassen wurde. Er konnte
beide gut sehen, wie sie in den Sarkophag auf ihn herabschauten und die 
Anschluesse anbrachten.
Danach schoben sie beide den Deckel drauf und er hoerte ein leichtes Knacken 
in den Kopfhoeren.
"Na? Hoerst Du mich?", hoerte er seine Frau sagen. "Ich will Dir auch den 
letzten Teil nicht vorenthalten: Wir werden jetzt den Sarkophag hinablassen 
in die Gruft. Du musst wissen, dass das frueher hier die Familiengruft war, 
bevor sie umgebettet wurden auf einen regulaeren Friedhof. Danach werden wir 
die Gruft einmal auffuellen und die Bodenplatte wieder rauflegen. Ich hab sie 
extra fuer dich gravieren lassen."
Sie legte eine kurze Pause ein waehrend er hoeren konnte, wie der Sarkophag 
hinabgelassen wurde und die Gruft gefuellt wurde. Mit einem lauten Knall 
landete die Grabplatte auf der Gruft.
Er hoerte wieder seine Frau in den Kopfhoerern reden: "Ich hoffe, Du honorierst 
meine Muehen. Es war alles auch gar nicht billig. Aber was tut eine Ehefrau 
nicht alles, um ihren Mann all seine Wuensche zu erfuellen. Ich hoffe, ich 
habe nichts uebersehen. Denn ich waere sehr schwer von mir enttaeuscht, wenn 
Du dich jetzt nicht ordentlich hilflos und ausgeliefert fuehlst."
Und mit den Worten Oh ich kann es mir richtig vorstellen wie intensiv die 
Gefuehle jetzt in Dir sein muessen und wieviel Spass es Dir macht so 
ausgeliefert zu sein. Wenn Dir noch was einfaellt, womit wir Deine Gefuehle 
steigern koennen sag bescheid. Bis demnaechst" verabschidete sie sich.
Nur noch ganz leise konnte er hoeren, wie sie langsam weggingen und die 
Domina seine Frau fragte: "Was wollen wir dieses Wochenende noch machen?"
"Hmmm, erstmal weiter Kaffe trinken, morgen ausgehen, Sonntag ausschlafen - 
einfach die neue Freiheit geniessen und Montag melde ich ihn... als vermisst"
Danach hoerte er lange Zeit nichts mehr - doch das ist dann eine andere 
Geschichte.

Samstag, 17. Mai 2008

Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 4 (Fiktion)

Teil 4: Böses Erwachen

Kurz vor seinem Erwachen wurde Björn in einen sehr grossen Raum gebracht, in dem ein Kransystem mit Führungsschienen genau über diese drei Becken, welche alle ca. drei Meter hoch waren drüber ging. An dem Kran war ein Fixiergestell befestigt, in das Björn geschnallt wurde und frei drinn hing. Claudia und Susanne standen vor der Kontrollkonsole und unterhielten sich. Susanne erzählte von ihren letzten drei Monaten und Claudia hörte gespannt zu.
"Deine Ärzte haben gute Arbeit geleistet. Ich sehe keine Spur und auch keine Narben mehr von den Operationen!", sagte Susanne.
"Das will ich doch hoffen. Die wissen auch, dass ansonsten selbst auf dem OP-Tisch landen und als eine meiner Skulpturen in der großen Halle enden", antwortete Claudia lachend.
"Was meinst Du mit Skulpturen? Ich hatte welche gesehen. Meinst Du die Gumminachbildungen von zwei Frauen und einem Mann unten?", fragte Susanne neugierig.
"Die drei Skulpturen, die unten stehen. ", fing Claudia an zu erklären. "sind keine Nachbildungen. Das sind ehemalige Angestellte, die versucht hatten mich zu beklauen. Ich verpasste ihnen einen Gummiüberzug und ein paar Anschlüsse für die Zu- und Abführung von Nahrung und da stehen sie nun seit zwei Jahren als Warnung an alle anderen. Aber darüber können wir ein anderes mal in Ruhe reden. Erstmal kommt dein Mann drann. Wenn er schon für Tod erklärt wurde, dann sollte er auch langsam von der Bildfläche verschwinden."
"Seine Muskulator hat natürlich stark nachgelassen und wir haben ihn schon an die zukünftige Nahrung gewöhnt. Durch kleinere Aufbaupräperate ist er noch so kräftig, wie es notwendig ist, dass er Arbeit verrichten kann. Seine Finger haben wir so befestigt, dass er danach zwar noch mit der platten Hand greifen kann, aber er keine einzelnen Finger benutzen kann...", ergänzte Claudia. "Oh sie da! Er erwacht."

Björn brauchte einige Zeit, bis er wieder alles realisieren konnte.
Claudia ergriff sofort das Wort und fragte ihn, ob alles ok ist. Er sagte nur etwas von leichten Kopfschmerzen und sie meinte, dass geht wieder wer.
Schliesslich habe er ein komplett neues Gebiss bekommen und sollte sich nicht über das Gefühl wundern. Genauso wie seine Lippen leicht geschwollen wären. Die Wahrheit verheimlichte sie ihm erstmal noch.
"In den ersten Tank wirst du komplett getaucht. Das entfernt die Behaarung für längere Zeit.
Danach wirst Du in den zweiten Tank getaucht. Das ist ein Bindemittel für das Gummi im dritten Tank. Im Dritten Tank bleibst Du ca. 30 Minuten und wirst danach zum Trocknen aufgehängt.", erklärte Claudia und setzte danach den Kran in Bewegung.
Zu Susanne gewandt, sagte sie: "Naja, das Haarentfernungsmittel wirkt gut sofort und tötet auch die meisten Haarwurzel. Im zweiten Tank ist das Bindemittel, was aber genauso eine klebende Wirkung hat und den restlichen Haarwuchs unterbindet. Er wird gar keine Haare mehr haben. Weder Wimpern, Augenbrauen noch sonst irgendein kleines Haar.
Nach ca. 45 Minuten war alles vorbei. Claudia nahm von einem Tisch das Korsett für Björn und beide gingen auf ihn zu.
"Wow, war das ein Gefühl. Das Gummi fühlt sich an wie eine zweite Haut. Aber kann es sein, dass ich alle Haare verloren habe? Aber für das Gefühl opfere ich sie gerne. Sie werden aber bis zum Ende des Urlaubs wieder nachwachsen?", fragte er.
"Klar. Ich sagte doch, dass es eine komplette Haarententfernung ist. Du hast an Deinem Körper nicht mehr ein Haar. Und über das nachwachsen brauchst Du dir keine Sorgen zu machen.", grinste Claudia.
"Dann ist ja ok!", antwortete er beruhigt.
"Guck mal was ich hier für dich habe, Schatzi!", sagte Susanne. "Ein Korsett aus dem gleichen Material. Ich wollte Dir das unbedingt selber anlegen."
Sie ging auf ihn zu und um ihn herum und legte ihm das Korsett um und begann langsam zu schnüren.
"Aber mach es nicht zu eng!", scherzte er.
"So eng wie es halt geht", sagte sie und zog immer fester zu. Als sie langsam auf Wiederstand stiess, waren immer noch einige Zentimeter hinten offen, aber das war kein Grund für sie aufzuhören.
Claudia sagte: "Das nimmt doch langsam Form an. Aber denk daran, dass es ganz geschlossen sein muss, sonst rasten hinten die Verschlüsse nicht ein, Claudia!"
"Ich weiss, aber bin gleich fertig"
"Ich hab das Gefühl, dass es mich zerreist. Langsam sollte aber genug sein oder?", jammerte Björn.
"Gleich geschafft!", keuchte Claudia, der es trotz der Vorbereitung noch einiges an Kraft kostete, bevor sie das Klicken der Verschlüsse hörte. Sie entfernte die Schnürung und betrachtete das Werk.
"Wow, was für eine Taille", war ihr erstaunter Ausruf.
In der Zwischenzeit kamen zwei Schwestern, die Björn aus dem Fixiergerüst halfen und ihn auf Krankenbett hieften.
"Irgendwie fühle ich mich leicht geschwächt," witzelte Björn. "Das kommt von dem herumgehänge", scherzte Claudia.
Susanne fasste auf den Weg in den Behandlungsraum Björn mehrmals an und berührte den Gummiüberzug, worauf Björn sagte: "Es fühlt sich tierisch geil an. Ich muss mich zwar noch daran gewöhnen, dass ich nur alle Finger gleichzeitig bewegen kann, aber kann es gar nicht abwarten, bis ich ganz in Gummi bin. Am liebsten würde ich ja jetzt schon an mir herumspielen in meiner zweiten Haut."
Susanne und Claudia sagten beinahe zeitgleich: "Nix da, wenn hier eine spielt, sind wir das. Ausserdem ist es ja auch bis auf weiteres Deine neue Haut, meine angehende Gummipuppe." Und Claudia ergänzte: "Wenn wir fertig sind, bekommst Du noch einen Überzug, der ein wenig dicker ist. Das ist nur der Grundüberzug....Wir sind auch schon an der nächsten Haltestelle Deiner Verwandlung."
Er wurde in einen sterilen Raum gebracht, der dank des Behandlungsstuhles in der Mitte eher wie eine Frauenarztpraxis aussah. Darüber war ein riesiger Spiegel montiert.
Claudia sagt seinem Blick folgend: "Susanne wollte, dass Du alles im Detail mitbekommst, was passiert." "Finde ich gut, will es schliesslich voll und ganz geniessen.", antwortete er und Susanne konnte sich ein leises "Ich auch!" nicht verkneifen.
Mit der Hilfe der beiden Schwestern legte er sich auf den gynäkologischähnlichen Stuhl. Nur das er kurz nachdem alles plaziert wurde, mit Riehmen so festgebunden wurde, dass er sich keinen Millimeter in irgendeine Richtung bewegen konnte. Nur den Kopf konnte er noch frei bewegen.
Auf einem Tisch, den eine Schwester heranfuhr, konnte er sehen, dass dort mehrere Apparaturen lagen. Unter anderem auch ein Gebilde, wo er annahm, dass dies die Maske wäre. Nach oben schauend, erschrack er beinahe, als er sah, was für eine Taille er besaß. Draussen war er zu sehr von den neuen Gefühlen abgelenkt, als das es ihm aufgefallen war.
Es sah für ihn so aus, als wenn er in der Mitte gleich durchbrechen würde und wunderte sich, dass das nicht passierte.
"Wie habt ihr denn die Taille hinbekommen? Oder ist das ein Zerrspiegel?", fragte er ungläubig.
"Berufsgeheimnis!", entgegnete Claudia leicht schroff. "Aber das sollten laut Computer 35 Zentimeter sein."
"Da bist Du baff wie Hasi? Immer noch sicher, meine Gummipuppe werden zu wollen?", war die herausfordernde Frage von Susanne. Sie wollte es aus seinem Munde hören. Er sollte um das, was sie machen wollte, betteln."Oder sollen wir aufhören und alles abbrechen. Claudia würde glatt eine Ausnahme machen?"
"Nein, bitte nicht. Das Gefühl ist einmalig und ich bin so gespannt auf unser Rollenspiel", flehte er.
"Wir sind doch schon mitten drinn. Ich warte auf Deine Antwort. Was willst Du in Zukunft für Deine Herrin sein?", bohrte Susanne nach.
Er sprang darauf auch sofort an und erwiederte in einem demütig bittenden Ton:
"Bitte Herrin, macht mich zu eurer persönlichen, immergeilen, hilflosen Gummipuppe, mit der Ihr machen könnt, was ihr wollt. Ich bin Euer!"
"Das klingt doch schon viel besser oder was meinst Du Claudia?", fragte Susanne.
"Ich glaube, das können wir so akzeptieren und diesen Wunsch werden wir Dir gerne wortgenau erfüllen - versprochen!", sagte Claudia höhnisch lachend.
"Notfalls hast Du ja immer noch das Codewort, welches Du laut sagen musst, wenn Du aufhören willst.", sagte Susanne und Björn erwiederte nur: "DAS werde ich bestimmt nich so schnell laut aussprechen, Schatzi. Da kannst Du Dir ganz sicher sein"
Sie schaut ihn direkt ins Gesicht und sagte: "Das glaube ich und ich habe es auch nicht vor auszusprechen....." und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
Björn fing es an, richtig Spass zu machen und seine Spannung stieg noch weiter als Claudia den Kopfteil der Liege abnahm und sein Kopf frei in der Luft hing. Sie rollte den Tisch zu sich heran direkt hinter seinem Kopf. So konnte er nur noch im Spiegel sehen was passierte bis Claudia ihn aufforderte die Augen zum Anlegen der Maske zu schliessen.
"Keine Sorge. Wir erzählen Dir haarklein, was passiert.", witzelte sie.
"Die Maske hat zwei lange Nasenstutzen und eine ausgebaute Mundhöhle, Deinem Mund durch die elektronische Messung perfekt angepasst. Deswegen mache den Mund jetzt so weit auf wie es geht. Ich werde ein kleines Betäubungsmittel rein. Ebenfalls in die Nase. Also kurz die Luft anhalten. Die Maske ist am Anfang auch durch ein Gleitmittel etwas kühl. Nicht erschrecken. Dafür hast Du später noch genug Zeit", witzelte Claudia und hätte Björn jetzt das Gesicht seine Frau gesehen, hätte er sich eher erschreckt. Die aufkommende Schadenfreude unterdrückte sie jetzt kein bisschen mehr und konnte den Moment genausowenig wie Bjön abwarten, bis er endlich die Maske auf hatte.
Nur jeder aus komplett verschiedenen Beweggründen.
Er folgte ihre Anweisung und spürte, wie es in dem Bereich beim sprühen kühl wurde.
Zuerst führte sie ihm die Nasenschläuche ein, die aber in Wahrheit so lang waren, dass sie im Hals endeten. Zeitgleich nahm sie ihm sein Gebissimplantat raus, welches mit dem richtigen Griff einfach gelockert werden konnte und führte ihm einen langen Schlauch ein, welcher im Magen endete. Durch die Betäubung fühlte er davon nichts und als es soweit drinn war, folgte rasch die komplette Maske, die sich in den Konturen perfekt seinem Kopf anpassten. Mit geschickten Fingern platzierte Claudia das Material im Mund so, dass es auch dort bombenfest anlag. Selbst die Zunge war perfekt nachgebildet.
Die Maske überlappte sich im Halsbereich mit dem Anzug und mit dem letzten Ruck von Claudia leckte sich die Maske komplett um seinen Kopf. Der Halsbereich war mit kleinen Stäbchen verstärkt, so dass er nun den Kopf weder heben, senken oder drehen konnte.
Ebenfalls waren die Ohrmuscheln so gestaltet, dass sich drinn zwei kleine Kopfhörer befanden, die durch Funk an- und ausgeschaltet wurden. Da diese abgeschaltet waren, war er auch absolut taub. Erst ein knacksen im Ohr kündigte an, dass er wieder hören konnte.
"So, nun mach mal die Augen auf, aber bitte nicht blinzeln.", hörte er Claudia sagen.
"Susanne, dass ist eine weitere Besonderheit der Maske." und strich über die Augenlieder, die nun auch unter dem Gummi verborgen waren. "So ist es ihm unmöglich, die Augen zu schliessen, da sie durch den Klebstoff genau wie der Rest des Kopfes permanent mit dem Gummi verbunden ist."
Björn hörte gar nicht richtig zu, sondern bestaunte sich im Spiegel über ihm. Er sah eine komplett schwarze Figur liegen mit knallroten Lippen konnte nicht glaube, dass er es ist, den er da sieht.
Er öffnete den Mund und sah auch dort nur eine schwärze. Er versuchte genauer hinzuschauen, weil er keine Zähne sah und dachte zuerst die würden sich vom Rest des Gummis nur nicht abheben.
Als er versuchte zu reden, um zu sagen, wie geil er diesen Anblick fand, kam aber kein Ton über seine Lippen. Nichts. Rein gar nichts. Panik machte sich in ihm breit und er wollte Susanne anschauen. Aber die Maske lies keinerlei Kopfbewegung zu.
Plötzlich kam Susanne in sein Blickfeld und sie lächelte. Es war ein Lächeln, das er kannte.
So lächelte sie immer, wenn sie sich gerade eine Gemeinheit ausgedacht hatte.
Sie sprach zu ihm:"Ich glaube, wir sollten Dir ein paar Kleinigkeiten sagen, meine kleine Gummipuppe." Sie machte eine Pause. Sie genoß diesen Triumpf und wollte ihn so lange auskosten wie es nur ging. Claudia erscheinte in seinem Blickfeld. "Stimmt wir haben wohl ein paar Kleinigkeiten vergessen..."
Susanne ergänzte: "Du wolltest Doch wie Du eben sagtest eine immergeile, hilflose Gummipuppe werden und wir haben Dir versprochen, dass wortgenau umzusetzen.
Die Maske hat ein paar Extras, die ich Dir gerne erkläre. Einerseits ist sie sehr gut isoliert und wenn wir Dir Kopfhörer in Deinem Ohr abschalten, bist Du taub. Und wie Du eben festgestellt hast, kommt auch kein Ton über Deine Lippen. Das lieg daran, dass keine Luft an Deine Stimmbänder kommt. Wie Du bestimmt gespürt hast, geht ein Schlauch vom Rachen aus direkt in Deinen Magen. Ein spezielles Verschlussventil verhindert, das Magensäure oder Geruch aufsteigt. Die Maske und sind genauso wie die Schläuche mit einem Mittel verbunden, dass wie ein Sekundenkleber wirkt. Es wird also schwierig die Maske wieder abzunehmen. Aber wir hatten ja ausgemacht, dass Du solange meine Gummipuppe bleibst, bis einer von uns das Codewort laut sagt." und mit einem grinsen setzte sie fort: "Ich werde mich auch daran halten: Sobald Du es laut sagst, beenden wir es.
Ausserdem bist Du der einzige, der es kennt. Du weisst ja, ich habe es mir immer aufgeschrieben, weil ich es mir nicht merken konnte. Den Zettel habe ich aber wohl verloren..."
Sie schaute ihm genau in die Augen, um seine Reaktion zu geniessen. Er konnte es immer noch nicht glauben, aber das war erst der Anfang dessen, was er heute erfahren sollte.
Claudia ergänzte: "Und wie Du im Spiegel siehst, siehst Du keine Zähne. Die haben meine Ärzte sauber entfernt. Denn die werden Dich in Zukunft nur stören. Du bist auch nicht mehr in der Lage, zu essen oder trinken. Alle zwei Tage bekommst Du ein Kraftmittel, welches Dir dann direkt in den Magen gepumpt wird. Genauso bekommst Du auf diese Art täglich was zu trinken. Und eine Gummipuppe braucht auch keine Zähne."
Susanne sagt: "Und eine Gummipuppe bist Du jetzt ja schon aber Du wolltest auch hilflos sein und das bist du am ehesten, wenn Du keine Kontrolle mehr über irgendeine Körperöffnung hast. Deine Augen kannst Du nicht mehr von alleine schliessen, sie werden immer offen stehen. Das sichert dir auch vollen Durchblick auf das kommende. Über Deinen Mund und die Ohrlöcher hast Du auch keine Kontrolle mehr. Bleiben noch zwei Löcher übrig."
Claudia kam um ihn rum. und hielt im einen riesigen Plug vor die Augen.
Sie erklärte das Monstrum kurz. Dieser Plug besteht aus zwei Teilen. Einmal dem äußeren Ring und dem Plug an sich.Susanne hat mir erzählt, dass Du mit solchen Größen schon kurzzeitige Erfahrungen gemacht hast. Im hinteren Teil des Rings ist genauso wie in deinem Magenschlauch ein kleiner Kreisballon, den man aufpumpen oder füllen kann, damit er nicht rausrutscht. Der innere Plug ist mit einem Schloss verbunden, damit er vor unbeabsichten entfernen geschützt ist. So, ich reibe ihn noch kurz mit dem bekannten Mittelchen ein und dann wird es Zeit, dass Du ihn näher kennenlernst."
Er sah, wie sie sich runterbeugte und ihn dann mit einem starken Schmerz in ihn hineinpresste. Er wollte aufschreien, doch er blieb stumm. "Das ging doch einfacher als gedacht und Susanne, war unser Patient nicht brav. Keinen Mucks hat er dabei gemacht."
Beide lachten.
"So, nun kommen wir zu dem letzten Loch vorne."
Sie nahm ein Skalpell vom Tisch. "Keine Sorge, ich will nur ein kleines Loch für Deine Harnröhre freilegen."
Sie beugte sich vor und schnitt an der Spitze der Eichel ein kleines Loch rein. Susanne reichte ihr einen Ballon-Katheder, der mit einem Gleitmittel eingerieben wurde. Er war sehr breit und als sie ihm diesen Katheder die Harnröhre hochschob, rannten im einige Tränen über sein Gummigesicht. "Na, werden haben wir ja gleich geschafft." Mit einem kurzen Ruck war er in der Blase.
"Dieser Katheder hat ebenfalls ein Ventilsystem drinn, so, dass es nur in eine Richtung fliessen kann. Auf den bin ich übrigens besonders stolz, da wir den für sehr lange Tragezeiten entwickelt haben, ohne, dass man dabei eine Blasenentzündung bekommt."
Im Spiegel sah er wie aus seiner Schwanzspitze gut und gerne noch 20 Zentimeter Schlauch raushängen.
Claudia schaut sich das Schlauchende an und sagt: "Darum kümmern wir uns später. Erstmal schauen, was noch auf der Wunschliste stand. Susanne?"
"Ziehen wir der Puppe erstmal die Schuhe an.", sagte Susanne und hielt Björn zwei Ballarina High-Heels mit einem Absatz von 22 Zentimeter vor die Nase.
"Die sind wie zwar auch aus dem Gummimaterial aber wesentlich stabiler und mit Stahleinlagen. Deswegen besteht jeder Schuh auch aus zwei Teilen, die von der Seite angelegt werden und wenn sie zusammentreffen fest einrasten." Sie reichte einen Schuh Claudia und zeitgleich legten sie ihm die Schuhe an.
Mit einem Klicken rasteten beide Heels gleichzeitig ein und seine Füße waren darin gefangen.
Mit einem lauten Lachen sagt Susanne: "Frag Dich nicht, wie man die wieder öffnet, wie alles andere auch, ist es nicht wirklich dafür vorgesehen worden, dass man die wieder auszieht!"
"Langsam nimmt unsere Puppe ja Formen an", sagt Claudia. "Aber wird Zeit, dass wir sie etwas auffüllen."
Sie kam mit einem spritzenartigen Gerät wieder, was sie ihm eiskalt in den Rachen hielt und drückte den Kolben davon runter.
Diese Prozedur wiederholte sie mit unterschiedlicher Menge am Plug und am Katheder.
Bei beiden spürte er den Druck, der im Darm und in der Harnblase aufkam und er seitdem das Gefühl hatte, ganz dringend auf Toilette zu müssen, aber nicht konnte.
Unter seinen Achseln schloss währenddessen Susanne ebenfalls zwei Schläuche an Claudia sprach: "Ich habe Dir eben die Ringschläuche mit Silikon aufgefüllt. Damit wären auch diese drei Löcher auf Ewig deiner Kontrolle entzogen...Susanne dreh die Ventile auf!"
"Ok" Björn spürte, wie etwas in seine Brust lief und im Spiegel erkannte er, dass sich seine Brust anfing zu wölben. Er konnte es nicht glaube, aber im wuchsen gerade zwei sehr große Brüste.
"Du solltest vielleicht wissen, dass Du nicht nur ein paar Stunden betäubt warst, sondern ganze drei Monate und Du in dieser Zeit neben zwei Silikonkissen mehr, welche Dir einen Busen mit Körpchengröße H ermöglichen, auch ein paar Rippen weniger hast. Und Du hast Glück mit den Schuhen - Mit deinen verkürzte Versenbänder könntest Du den Fuss gar nicht mehr ganz aufsetzen. Deine Lippen bestehen ebenfalls zum größten Teil aus Silikon", sagte Susanne mit einer eisigen Freude.
Als die Brüste schon fast die Größe E erreicht haben, schloß Susanne das Ventil und Claudia sagte: "Sie sieht jetzt einer Gummipuppe richtig ähnlich oder?"
"Ja stimmt. Sind die Sicherungen auch eingesetzt?"
"Ja, die Elektroden sind am Hals in der Maske und im Plug angebracht - wenn sie in Zukunft Probleme macht, kannst Du sie damit auch für längere Zeit ausser Gefecht setzten", erklärte Claudia.
"Gut, Dann fehlt jetzt nur noch eines...", sagte Susanne und grinst Björn bzw. das was von Björn jetzt noch übrig ist an. "Das was zwischen seinen Beinen ist, stört noch etwas. Habe ich das richtig verstanden, Claudia? Der Kathederschlauch kommt an den einen seitlichen Anschluss vom Plug, damit sie sich in Zukunft immer selbst mit ihrem eigene Urin klistiert?"
"Ja, genau. Sobald sie muss, fliest es hinten wieder rein. Soll ich Dir dann die Stahlunterhose reichen?"
"Ja, gib sie mir mal her und zeig sie vorher unsere Gummipuppe mal, die wird sich bestimmt freuen, wenn wir ihren Wunsch immergeil zu sein auch erfüllen werden."
Claudia hielt vor Björns augen einen Keuschheitsgürtel, welche auch hier aus zwei Teilen bestand. Der Verschlussmechanismus war der gleiche wie bei den High-Heels. Und den diesen Verschluss zeigte Claudia ganz deutlich: "Wenn dieses gute Stück klick macht, dann rastet dieser Bolzen in das entsprechende Gegenstück und es gibt nichts mehr, was diese beiden Teile auseinanderbringen könnte. Und alles was da drinn ist, ist durch diese Stahlplatte gegen jede Art der Berührung geschützt." Sie dreht ihn um, damit Björn auch das innere sehen kann. "Und drinn ist zwar etwas Platz, doch das füllen wir dann mit flüssigen Gummi gleich auf, damit es schön anatomisch geformt ist und sich kein Luftraum drinn bildet!" Sehr geht neben Susanne und hält legt das hintere Teil an. Es passt wie alles haargenau. Doch als Claudia das vordere Teil anlegen will, gibt Susanne ihr ein Zeichen, dass sie kurz warten möge.
"Eigentlich hat sich die Puppe doch vor ihrer Fertigstellung ihren letzten Orgasmus im Leben verdient?", fragt Susanne, während sie anfängt mit Ihrer Hand den Schwanz und die Hoden zu massieren. Er zeigt auch gleich eine Reaktion und fängt an zu wachsen.
"Weiss nicht, ist Dein Eigentum und damit auch Deine Entscheidung.", antwortet Claudia.
"Ich überlege es mir noch" und massiert ihn weiter. Sie merkt wie erregt er ist und sagt: "Weisst Du Claudia, ich bin selber schon so richtig feucht. Alleine wenn ich mir meine Puppe so anschaue. Ich habe ihm versprochen, ihn nie wieder herzugeben. Das halte ich auch. Und je mehr ich mir vorstelle, was ich mit ihr alles anstelle und ihre Hilflosigkeit, werde ich immer erregter...Eines fehlt noch unserer Gummipuppe!" "Was denn?",fragt Claudia.
"Der Puppenmund, bringst Du ihn noch schnell an. Das macht dann das Aussehen perfekt und wenn ich mal keine Lust auf Blasen der Schwänze meiner Liebhaber habe, dann haben sie da das perfekte Loch!" "Stimmt" sagt Claudia und nimmt vom Tisch einen dicken Gummiring, den sie mit dem Mittel einreibt und Björn in den Mund drückt und von hinten hinter die Lippen. Dadurch ist es Björn nicht einmal mehr möglich, seinen Mund zu schliessen und im Spiegel sieht er nun wirklich wie eine Gummipuppe mit weit offen stehendem fast kreisrundem Lutschmund aus.
"Perfekt", sagt Susanne. "Wie mich das antörned" Und um Björn noch weiter zu ärgern und zu demütigen sagt sie "Wenn Du einen Orgasmus willst, musst Du es nur sagen, meine kleine Puppe...na was ist?" Björn, der kurz davor steht abzuspritzen, versucht immer wieder einen Ton über seine Lippen zu bekommen, aber die Maske läßt keinen Laut raus.
"Weisst Du was Claudia. Was mich noch mehr erregen würde?", sagt Susanne und schaut Björn genau in die Augen. "Nein", antwortet Claudia.
"Wenn ich ihm in die Augen schaue und dabei zuschaue, wie hilflos und panisch diese Sinn und der Gedanke dabei, dass er kurz davor war seinen letzten Orgasmus in seinem ganzen Leben zu bekommen" Kurz vorm Abspritzen, hört sie auf zu massieren. Lächelnd nimmt sie das Gegenstück vom Keuschheitsgürtel, platziert alles und drückt ganz langsam das Gegenstück runter und sagt: "Ihn aber nicht bekommt, sondern gleich für immer geil bleibt, wie er es sich gewünscht hat." Der Verschluß gibt ein Klicken und Björn würde seine Wut am liebsten rausschreien. "Während ich mir gleich einen Callboy hole, der mich mal richtig durckfickt. Meine Gummipuppe wird das ja leider nie wieder können."
"Ach ja, Björn. Ehe ich mir meinen Spass mit einem richtigen Schwanz gönne, wollte ich Dir noch sagen. Ich werde Dir das von damals immer nachtragen und du wirst dafür auch immer zu leiden haben.." Knacks, damit wurden auch die Kopfhörer abgeschaltet.
Und zurück bleibt eine Gummipuppe, die sich im Spiegel an der decke betrachtet und erkennt, dass sie nun für immer so bleiben wird....


to be continued??...

Freitag, 11. April 2008

Geschichte: Die Box (Fiktion)

Die Box 
 
Es war Samstag nachtmittags als es an der Tuer klingelte und ein Spediteur
vor der Tuer stand. Der Ehemann machte auf. Es war eine grosse Lieferung
fuer seine Frau, die er auch gleich rief.
"Oh Super. Bringen sie es in das Zimmer hinten links."
Waehrend die Spediteure es reinbrachten, fragte der Ehemann "Was ist das
denn".
"Eine Ueberraschung fuer Dich", sagte sie.
"Was denn?", fragte er nach.
"Sag ich nicht. Aber Du darfst es ausprobieren in deinem 6 Wochen Urlaub,
den Du jetzt hast", grinste sie ihn an.

Nachdem die Spediteure weg waren, verschwand seine Frau in eben diesem
Zimmer und schloss hinter sich die Tuer. Erst nach vielen Stunden kam sie
wieder heraus.
"So, Du darfst reinkommen.", sagte sie.
Er ging herein und sah eine lange Kiste - mehr nicht. Sie sah edel aus.
"Was ist das?"
"Das ist eine Bondagebox - willst Du sie ausprobieren?", fragte sie.
"Eine Bondagebox?", fragte er.
"Ja, Du wolltest Doch schom immer mal eine Fesselkiste haben. Das ist sie."
"Oh", sagte er ueberrascht. "Na klar will ich sie ausprobieren."
"Dann zieh dich aus und leg Dich rein." sagte sie und oeffnete die lange
Kiste.
Er legte sich gleich der Laenge nach rein und merkte, dass genau in Pohoehe
ein Plug fest eingebaut war. Viel Bewegen konnte er sich nicht, da der
Innenraum fast genau der Koerperform von ihm entsprach.
Bevor er aber was sagen konnte, half ihm seine Frau schon, den Plug richtig
einzufuehren. 
"Fuehlt sich gemuetlich an", sagte er als er drinne lag.
"Soll es auch", grinste sie und befestigte die Fuss,Hand und das Halseisen -
auch wenn es aus einem Gummiartigen aber festen Material zu sein schien.
Dann nahm seine Frau aus einer anderen Kiste, die daneben lag etwas, was wie
einen Keuschheitsguertel aussah und sagte: "Der gehoert auch dazu" und legte
ihn diesen an. Er merkte wie was leicht in seine Harnroehre eindrang.
Er wollte es anmerken, da sagte seine Frau auch schon: "Keine Sorge, das ist
nur ein einfacher verkuerzter Schlauch, damit der KG nicht dreckig wird,
wenn man mal muss." und festigte den KG zwischen seinen Beinen mit dem Boden
der Kiste. Den Schlauch fuehrte, der aussen weiterging, fuehrte sie an einen
dafuer vorgesehenen Anschluss am Plug, was er aber nicht sah.
Nun nahm sie noch zwei Massen aus dem gleichen Material, was aber weicher
war und legte es auf seine Brustwarzen. Es hatte ungefaehr die Form von zwei
Bruesten. Als sie es abgelegt hatte, saugten sich seine Brustwarzen in
kleinen Hohlraeumen darin sofort fest.
"Da ist die Kontrolltechnik drinn", sagte sie fast kommentarlos und griff
schon wieder in die Box und holte eine Art Brille, aehnlich einer
Taucherbrille aber ohne Halterung hervor und legte sie ihm auf die Augen.
Sofort wurde es schwarz. "Uih, dunkel..." sagte er. 
"Dann pass mal auf", sagte sie und drueckte einen Schalter. Es flimmterte
vor seinen Augen und er sah eine Art Videobild - von sich selber in der
Kiste. "Was ist das denn?", fragte er.
"Das ist mit einer Kamera verbunden", sagte sie, "damit Du trotzdem sehen
kannst - wenn ich es will." sagte sie wieder und schaltete mit einem "jetzt
aber nicht" aus und griff wieder in die Kiste. Nun holte sie zwei schlaeuche
hervor, die sie einerseits in der Kiste befestigte und andererseits in seine
Nase schob. Als er protestieren wollte, sagte sie "Mund auf", was er zuerst
nicht tat. Als sie die schlaeuche zudrueckte, war sein Mund ganz schnell
offen. Er spuehrte, wie sie seinen Rachen einspruehte und dann sagte:"Nicht
erschrecken" und schon spuehrte er, wie sie ihm einen Schlauch in den Mund
und dann in den Rachen schob. Als er komplett drinne war, schob sie noch
eine grosse Blase in den Mund, die sie gleich aufpumpte. 
Nun ging das Kamerabild wieder an, er sah sich in der Kiste. 
Seine Frau war aber noch nicht fertig, sondern holte noch zwei kleine
Kopfhoehrer aus der Kiste, die sie gleich in sein Ohr plazierte. Ein kurzes
Knistern und dann hoerte er sie. "Na, siehst du alles?" sagte sie und ging
mit der Kamera auf seinen Mund. Das war ein Magenschlauch, den ich gerade
ein Stueck aufpumpte. In deinem Mund ist eine zweischichte Blase. Die innere
ist die, die ich aufgepumpt habe, damit sie deinen Mund ausfuellt, die
aeussere passt sich dabei deinem Mundraum an. Der Schlauch aus deinem Mund
ist genauso wie die Schlaeuche an Deiner Nase mit dem Lebenserhaltungssystem
der Box verbunden. Luft, Nahrung und Wasser ist so sichergestellt."
Er wollte was sagen, aber mehr als Grunzen kam aus ihm nicht heraus.
"Du willst sicher fragen, warum das dabei ist?", fragte sie und er konnte
nur ganz leicht nicken. "Na damit Du mit allem versorgt bist, in den
naechsten 6 Wochen.", grinste sie ihn an.
"Ja, du hast richtig gehoert. 6 Wochen. Vielleicht auch laenger. Und die
Kiste hat noch ein paar Extras. Sobald ich den Deckel geschlossen habe, wird
aus kleinen Duesen eine Masse verspritzt, aehnlich den Fesseln da drinn. Die
Masse wird sich mit den Fesseln verbinden. Es wird eine Art Gummi um Dich
bilden. Atmungsaktiv und nicht allergen."
Sie wartete kurz. Er wollte sich nun aus den Fesseln befreien, was ihm aber
nicht gelang.
"Nana...was ist denn...Du wolltest doch immer mal in so einer Bondagekiste
sein. Und Langzeitbondage wolltest Du auch oder? Und soll ich Dir noch was
sagen? Die Box erfuellt Dir noch einen Wunsch..."
"...Wenn du aus der Box raus bist, bist Du Deiner Fantasie - eine Gummipuppe
zu sein, ein ganzes Stueck naeher."
"Aber es braucht nunmal eine ganze Zeit, bis das Material sich soweit
ausgebildet hat, ist ein kleiner Nachteil. Aber dafuer ist es um so fester
danach. Beweglich, aber nicht kaputt zu kriegen."
"Schade nur, dass Dein Schwanz in genau so einem Material steckt."
"Und keine Sorge, Du wirst auch regelmaessig klistiert - spaetestens dann
wenn Du pinkeln musst."
"So, nun mache ich die Klappe mal dicht", sagt sie und er sah, wie sie den
Deckel schloss und die Oberkante sich an ihn drueckte.
"So...siehst du hier", sagte sie und schwenkte die Kamera auf ein
Bedienerfeld. "Sobald ich den Knopf druecke, wird sich die Kiste schliessen.
Sobald er Schliessmechanismus abgeschlossen ist, kann ich Dich auch nicht
mehr da rausholen.", sagte sie und drueckte den Knopf. Er hoerte, wie eine
Mechanik in Gang gesetzt wurde und nach einiger Zeit auf dem Display ein
"Locked" und ein Countdown erschien. 112 Tage stand da drauf.
"Ups....da muss ich ja 16 Wochen, stat 6 Wochen eingegeben haben", sagte sie
mit einer Unschuldsstimme. "Tja, da wird es wohl nichts mit Arbeit. Was fuer
einen Glueck, dass ich Deine Kuendigung schon heute abgeschickt hatte.",
sagte sie und stellte die Kamera auf die Kiste. Sie erschien nun im
Blickfeld. 
"Ich glaub ich muss Dir was sagen. Ich habe vor einigen Monaten im Lotto
gewonnen. 5 Millionen aus dem Jackpot. Und nun will ich mir ein paar
Wuensche erfuellen...und natuerlich Dir. Deinen Wunsch erlebst Du gerade -
Langzeitbondage und wenn Du raus kommst, bist Du eine hilflose, sexgeile
Gummipuppe, die dank der Gummihuelle in deinem Mund und dem Schlauch sowie
der Kamerabrille nicht nur hilflos, sondern auch stumm sein wird.
Kannst Dir ja vorstellen, dass so ein Geraet nicht gerade billig ist und
dementsprechend nicht fuer den gelegendlichen Einsatz gedacht ist. Fuer
knapp 200.000 Euro ist das nicht fuer die temporaere Verwendung gedacht -
sondern fuer eine permanente."
Sie machte eine Pause und fuhr fort. "Eine Kamera ist auch in meinem
Schlafzimmer und eine kann ich immer mit mir fuehren. Da Du ja nun so gut
wie kein Mann mehr bist, werde ich mich nun andersweitig vergnuegen. MEINE
Wuensche erfuellen."
Sie stand auf und als sie an der Tuer stand, sagte sie "Ich hoffe, Du bist mir 
in 16 Wochen entsprechend dankbar. Mach Dir keine Gedanken - ich kann Dich bei
Missfallen auch einfach verkaufen. So eine Gummipuppe ist bestimmt in jedem
Puff der Renner...." und ging.

Samstag, 5. April 2008

Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 3 (Fiktion)

Teil 3: Der tiefe Schlaf


Die Operation war reibungslos verlaufen. Er wurde in ein Privatzimmer gebracht, aber weiterhin unter künstlicher Betäubung gelassen.
Am nächsten Tag stand in der Zeitung, dass ein Herr Björn R. tödlich mit dem Auto verunglückt wäre. Susanne spielte die traurige Witwe und flog mit dem Flugzeug zurück nach Hause. Dort kümmerte sie sich um den ganzen Formalkram.
Verkaufte das Haus und kaufte sich eine kleine Villa. Der Jackpot, den sie gewonnen hatte, umfasste gut und gerne 15 Millionen Euro und damit konnte sie schon einiges anfangen.
Sie konnte sich die Zeit auch sehr gut vertreiben. Alleine das Shopping, um die Villa einzurichten, kostete nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Zwischendurch hatte sie auch schonmal einen netten Flirt mit dem sie sich vergnügte. Aber den Rest der Zeit war sie mit ihrem Geliebten zusammen, der sie besuchen kam oder bei dem sie vorbeischaute. Um den Garten der Villa kümmerte sich eine Gartenfirma einmal in der Woche. Selten dachte sie an ihren toten Ehemann, der in Bulgarieren aber immer noch in der Privatklinik war und die Ärzte wartete, bis alle Wunden verheilt waren und auch keine Schmerzen mehr nachblieben, die verraten hätten was passiert wäre. Für die paar Ungereimtheiten, die es gab, würde er aber nicht genügend Zeit haben, um sich darüber Gedanken zu machen.
Nach drei Monaten bekam Susanne einen Anruf und flog kurz darauf nach Bulgarien um ihre Rache perfekt zu machen. Schliesslich hat sie ihm seine Eskapaden niemals vergeben und wird es auch nie.

Samstag, 29. März 2008

Tagebuch 29.03.2008

Gestern abend wurde nach langer Zeit das erste mal wieder mein Keuschheitsgürtel aufgeschlossen.

Wir unterhielten uns darüber wie es weitergeht. Sie will definitiv nicht auf Schwänze verzichten, will und wird
es aber auch nicht hinter meinem Rücken machen.

Sie erlaubt mir meine Neigungen in Süddeutschland als TV-Zofe auszuleben und gleichgesinnte zu kontaktieren unter der Bedigung, dass der Keuschheitsgürtel dran bleibt, wenn ich nicht bei Ihr bin und damit unsere Beziehung bisschen freier zu gestalten.

Montag, 24. März 2008

Tagebuch 24.03.2008

Wir haben neben dem Telefon,eMail nun eine weitere Möglichkeit gefunden, regelmäßig Kontakt zu halten zwischen meiner Eheherrin und mir: Second Life.
Sie spielt es seit ein paar Tagen regelmäßiger und ich habe mich auch dort angemeldet. Nach der Eingewöhnungsphase kommt man auch gut damit zurecht und gibt ein paar virtuelle Spielmöglichkeiten für uns, während wir getrennt sind. Abends habe ich hier im Süden eh nicht viel zu tun. Bin auch nicht so sehr der Party- oder Abends Discogänger.

Mit dem Voicechat bei Second Life spart man sich das Telefonieren - auch wenn es manchmal etwas schlechtere Sprachqualität ist.

Freue mich aber auf Freitag, wo ich Sie wieder real sehen kann und dank Überstunden auch eine ganze Woche bei Ihr sein kann.

Samstag, 15. März 2008

Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 2 (Fiktion)

Teil 2: Die Vorbereitung

Den Termin bei der Leiterin hatten sie gleich früh morgens um 09:00 Uhr, wo sie sich nach dem Frühstück auch gleich einfanden.
Sie klopften an der Tür und kurz danach wurde sie geöffnet.
"Hallo, sie müssen Susanne und Björn sein, ich bin Claudia und die Leiterin des Institutes. Kommt doch rein." schüttelte beiden die Hand und machte Platz, damit sie eintreten konnten.
Der Raum war relativ gross und in der hinteren Hälfte stand ein massiver Eichenschreibtisch. Dafür standen zwei gemütliche gepolstere Stühle. Die Leiterin nahm in einem gemütlichen Bürosessel platz, während Susanne und Björn sich auf die Stühle setzten.
Claudia begann mit einer üblichen freundlichen Einleitungen, erzählte etwas über das Unternehmen, wie es entstanden ist und ein bissschen aus Ihrem Leben um eine nette Gesprächsatmosphäre zu schaffen.
Als die Vorrede fertig war, kam sie auch gleich auf das eigentliche Thema zu sprechen.
"Susanne, wir hatten in den letzten Wochen ja schon mehrmals telefoniert und über die Ideen und Möglichkeiten gesprochen. Die Idee Ihren Mann in eine Gummipuppe zu verwandeln, erfordert zwar einige Zeit und viel Arbeit, aber die Idee an sich finde ich super und freue mich, Euch beiden dabei helfen zu können. Viele Vorstellungen und Wünsche hast Du mir ja schon genannt und keines davon ist wirklich ein Problem."
"Das höre ich doch gerne!", grinse Susanne. "Aber mein Mann ist etwas neugierig und wollte gerne wissen, wie er danach aussehen wird und was für ein Material verwendet wird. Sowie wie der genaue Ablauf ist." und zwinkerte Claudia zu.
Susanne zwinkerte, ohne das Björn das merkte, zurück.
"Was wissen sie bisher über ihr neues Outfit?", fragte Susanne Björn. "Bisher noch gar nichts. Meine Frau wollte es als Überraschung aufheben, wenn wir hier sind.", antwortete er.
"Dann spann ich Dich auch nicht länger auf die Folter.", begann sie. "Es beginnt damit, dass wir Dich gleich einmal elektronisch vermessen, damit die Maße auch alle so stimmen. Speziell für die Kopfmaske, da hier mehr Feinheiten abzustimmen sind, als beim Rest des Körpers.
Dann gibt es eine medizinische Untersuchung, um vorzubeugen, dass es irgendwelche Komplikationen gibt. Dann geht es zur Komplettenthaarung. Schliesslich willst Du das Gefühl des Materials voll und ganz geniessen. Wir verwenden ein Mittel, was auch das nachwachsen verhindern wird. "
"Dann bekommst Du eine Gasmaske auf und wirst zum Tauchen geschickt, nachdem Deine Hände bearbeitet wurden."
Björn unterbrach kurz: "Wie tauchen? Was meinst Du damit? Und was ist mit den Händen?"
Claudia setzte fort: "Susanne möchte nicht, dass Du als Gummipuppe Finger hast. Sie meint, damit würdest Du zuviel herumspielen. Deswegen werden diese präpariert. Nach der Behandlung ist deine Hand eine steife Verlängerung Deiner Arme. Danach wirst Du in zwei Becken getaucht. In das erste wirst du bis zum Hals eingetaucht. Das enthält ein Mittel, an das sich das Gummi im zweiten Becken dann bindet. Dort wirst Du komplett untergetaucht, deswegen auch die Gasmaske. Du musst darin nur ca. eine halbe Stunde verbringen. Danach ist das Material so gut wie fest, muss aber noch geschont werden. An dem Tauchgestell wirst Du kurz getrocknet und Dir das Korsett angelegt. Von dort wirst Du direkt in einen Spezialstuhl festgemacht.
Das ist notwendig, weil wir hier dann einzelne Feinarbeiten machen und du bekommst dort auch die Maske auf. Das besondere an der Maske ist, dass der Mundbereich ebenfalls komplett aus Gummi ist und für die Augen und den Mundbereich verschiedene einsätze gibt. Und bis auf ein paar Kleinigkeiten wie Schuhe, Plug und derlei Ding bist Du dann auch schon fast fertig. Noch einmal ein Tauchkursus, trocknen und eine neue sexy Gummipuppe ist geboren. "
"Klingt faszinierend, ich freu mich schon richtig darauf.", antwortete Björn mit einem Staunen im Gesicht. "Was ist das für ein Gummi eigentlich? Gibt ja einige verschiedene Mischungen."
"Eine ganz spezielle Kreation. Wenn es fest ist, ist es sehr haltbar und stabil. Nicht so leicht kaputt zu bekommen wie normales Gummi. Soll schliesslich einige Zeit halten und nicht bei einer falschen Bewegung reissen.", erklärte Claudia.
"Ich bin so aufgeregt und kann es gar nicht erwarten!", freute sich Björn wie ein kleines Kind und Claudia sagte:"Kein Problem. Es steht alles bereit und wir können gleich loslegen."
In Gedanken dachte er sich, dass er vielleicht als Gummipuppe die nächsten Wochen bischen mehr sex bekommt, als in den letzten Monaten der Fall war. Als wenn Susanne die Gedanken erahnt hat, sagte sie: "Und keine Sorge Schatz, solange wie Du eine Gummipuppe bist, wirst Du so oft Sex haben, dass glaubst Du gar nicht."
Claudia brachte die beiden in die untere Etage in einen Raum, wo Björn sich ausziehen komplett ausziehen musste und sich auf zwei markierten Punkten in eine Kammer stellen musste und in einem Gestell fixiert wurde, damit es zu keinen Meßungenauigkeiten kommt.
Claudia schloß die Tür zu der Kammer und begab sich zu einer Kontrollkonsole. Susanne stand neben ihr und sprach sie an:"Wie sieht es mit den anderen Vorbereitungen aus und wie lange wird es dauern?"
"Heute werden wir den größten Teil machen. Du sagtest ja, dass die Zähne einiges an Karies aufweisen. Das nehmen wir als Grund für die Zahnbehandlung. Dabei bekommt er eine kleine Betäubung aus der er in ca. 3 Monaten wieder aufwacht. Er wird aber denken, dass es der heutige Tag ist. Und der Rest ist auch an einem Tag erledigt.", erklärte Claudia.
"Dein Mann wird ganz schön überrascht sein! Wann willst Du ihm denn die ganze Wahrheit sagen?", fragte sie.
"Kurz nachdem er die Maske aufgesetzt bekommen hat. Nicht vorher. Ich will schliesslich noch bisschen mit ihm spielen und meine Rache langsam geniessen und sehr lange", erwiderte Susanne mit einem Ton, der nichts gutes verhies. "Und wie meinst Du wird er reagieren?"
"Sprachlos würde ich sagen", sagte Susanne und beide mussten laut auflachen ehe sie fortfuhr: "Ausserdem erfülle ich ihm nur seine tiefsten Wünsche. Und gleichzeitig die meinigen. Darüberhinaus habe ich ihn nicht angelogen, sondern nur die Wahrheit gesagt. Ich kann ja nichts dafür, wenn er es anders versteht. Einzig und allein der Vierer im Lotto war eine Lüge.....schließlich war es der volle Jackpot!"
Das Vermessen dauerte etwa 15 Minuten. Danach bekam er einen Klinikmantel für Patienten um sie gingen rüber in die Privatklinik wo ergründlicher untersucht, als es jemals in seinem Leben geschehen ist.
Das nahm gute 8 Stunden in Anspruch. Claudia hatte sich in der Zwischenzeit verabschiedet, da sie noch einige Termine hatte und wollte sich dann nachher nochmal kurz melden. Susanne begleitete Ihren Mann die ganze Zeit und wich ihm nicht von der Seite.
Am Ende sagte der Oberarzt, dass alles in Ordnung sei, nur die Zähne waren von Karies zerfressen und damit wäre es zu gefährlich die Maske vom Anzug zu tragen.
"Wenn sie plötzlich Zahnschmerzen bekommen, wäre es unpraktisch die Maske aufzuhaben und ärgerlich deswegen den Anzug zu zerstören.", sagte der Arzt."Wenn sie wollen, bringen wir ihre Zähne gerne gleich in Ordnung. Ist im Preis inbegriffen."
"Das klingt doch gut. Aber ich bin da sehr empfindlich, was Zahnbehandlungen angehen und da wäre ja eine ganze Menge zu tun. Weiss nicht, ob ich das an einem Stück aushalte?", sagte Björn leicht enttäuscht.
"Kein Problem. Bei dieser Baustelle im Mund würde ich generell eine komplette Betäubung vorschlagen. Das vereinfacht vieles.", sagte der Arzt.
Das fand bei Björn die volle Zustimmung und Susanne konnte sich ein böses Grinsen immer schwieriger verkneifen.
Er wurde OP fertig gemacht und kurz nachdem er im OP angekommen war, war er auch schon im reich der Träume.
Der Oberarzt wartete noch vor dem OP und unterhielt sich kurz mit Susanne. "Die Zähne werden wir auf jeden Fall machen. Wir werden diese aber komplett entfernen und Imitate anbringen, welche sich für ihn wie echte anfühlen, aber sehr einfach zu entfernen sind.", sagte er.
"Das klingt gut. Eine Gummipuppe braucht schliesslich keine Zähne. Die würden nur stören. Und wie sieht es mit der Brustoperation aus?"
"Wir werden zwei Implantatskissen plazieren, welche durch ein Ventil unter der Achsel bis auf Größe H aufgepumpt werden können. Die Haut werden wir im Laufe der nächsten drei Monate soweit dehnen, dass D ohne Probleme möglich ist. Im Laufe der Zeit wird sich die Haut soweit anpassen, dass auch größere Brüste möglich sind."
"Sehr, sehr gut. Ich kann es fast gar nicht abwarten. Aber wie kann man ihm die größeren Lippen erklären, wenn sie aufgespritzt wurden? Und Claudia schlug mir noch drei weitere Anpassungen vor, die mir sehr gefielen", waren ihre nächste Fragen.
"Das mit den Lippen ist einfach: Er denkt, er kommt gerade von einem Zahnarztbesuch. Sagen sie ihm einfach, dass die Lippen geschwollen sind. Schlicht und einfach.", erwiderte der Arzt. "Die letzten drei Modifikationen sind einmal, dass wir ihm die unteren Rippenpaare rausnehmen und seinen Magen verkleinern. Damit eine entsprechende Korsettschnürung möglich ist. Ohne dass er davon etwas mitbekommt, wird er die nächsten Zeit schon vorgeschnürrt, damit sein Körper sich darauf einstellen kann. Als letztes verkleinern wir seine Ferse, so dass er nur noch auf Zehenspitzen stehen kann bzw. Ballerinaschuhe tragen muss. Und zwei kleine Implantate, um die Vitalfunktionen Ihrer zukünftige Gummipuppe zu überwachen und sie via GPS immer und überall zu lokalisieren."
"Wenn sie weitere Wünsche haben, dann wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür.", sagte der Arzt als gerade Claudia hinzukam.
"Wie sieht es aus?", fragte sie.
"Wir fangen in wenigen Minuten an, Chefin", sagte der Arzt und ging in den OP.
"Das ist super. Susanne, es ist alle vorbereitet! Morgen wird dein Mann offiziell mit dem Auto am Bergpass tödlich verunglücken." "Das läuft ja wie geschmiert...", sagte Susanne und beide Frauen schauen sich grinsend an.


Donnerstag, 14. Februar 2008

Geschichte: Ein Urlaub mit Folgen Teil 1 (Fiktion)

Teil 1: Die Bahnfahrt

Zwei Monate später ist es soweit und der gemeinsame Urlaub steht vor der Tür. Beide freuen sich darauf, jeder aus seinen eigenen Gründen. Nach dem letzten Arbeitstag sitzen beide vorm Fernseher und gucken sich einen 20:15 Film auf einem der Privatsender an. Den finden beide zwar nicht so wahnsinnig spannend, aber wie es heutzutage nunmal ist, ist auf den anderen Kanälen nur irgendwelche langweiligen Shows oder Wiederholungen, die die beiden schon in und auswendig kennen.
"Und freust Du Dich schon auf unseren gemeinsamen Urlaub? Ganze vier Wochen haben wir frei. Solange hatten wir bisher noch nie!", begann Susanne das Gespräch.
"Oh ja, vier ganze Wochen kein Stress in der Firma, nur einfach entspannen., "antwortete Björn. "Und ich freue mich auf das Urlaubsziel, was Du ausgesucht hast. Ich muss zugeben, dass das ohne deinen Lottogewinn nicht möglich wäre. Ich habe mir die Prospekte angeschaut und ist wirklich eine schöne Gegend. Ausserdem können wir endlich ein bisschen Zeit miteinander verbringen, in den letzten acht Wochen hatte ich ja nicht viel von Dir! Entweder Arbeit oder du warst beschäftigt und unterwegs."
"Ich musste einiges Vorbereitung für unseren Urlaub. Ausserdem habe ich noch eine Überraschung für Dich. Aber das sage ich Dir morgen während der Bahnfahrt"
"Eine Überraschung? Da bin ich mal gespannt. Aber wenn wir morgen früh losfahren, sollten wir langsam ins Bett gehen, damit wir fitt sind. Die Sachen sind alle schon gepackt."
"Ja, besser ist das. Also ab ins Bettchen mit uns.", sagte Susanne.

Am nächsten Morgen standen beide zeitig auf, machten sich fertig und fuhren zum Bahnhof.
Sie mussten so früh aufstehen, denn ihr Urlaubsziel lag in Bulgarien und die Zugfahrt inkl. umsteigen würde gute 10 Stunden in Anspruch nehmen. Eine lange Fahrt und sie würden auch erst am Abend ankommen.
Nachdem beide des lesens in irgendwelchen Zeitschriften überdrüssig waren und sie gerade die Hälfte der Zeit hinter sich hatten, fragte Björn: "Willst Du mir nicht erzählen, was meine Überraschung ist? Bin ja soooo neugierig!"
Susanne schaute ihn an und sagte: "Dazu muss ich ein wenig mehr ausholen."
"Na los, erzähl schon!", drängelte Björn.
"Also gut. Erinnerst Du Dich an dem Tag, wo ich im Lotto gewonnen hatte?"
"Ja, so grob in etwa schon", antwortete Björn.
"An diesem Tag hattest Du in einer Geschichte aus dem Internet gelesen. Als Du im Bett warst, habe ich sie mir auch durchgelesen. Ich fand sie sehr interessant."
"Ach die Geschichte. Ja, eine Geschichte zum träumen."
"Nicht ganz. Ich war neugierig und hatte im Internet gesucht. Über ein paar Kontakte bin ich dann auf unser Urlaubsziel gestossen. Das Schloss hat ein paar Besonderheiten", entgegnete Susanne in einem geheimnisvollen Ton.
"Ein paar Besonderheiten? In welcher Hinsicht?", stocherte Björn nach.
"Einerseits ist das Schloss eine Pension für Urlauber. Gleichzeitig haben die in dem grossen Komplex auch noch eine Privatklinik. Das ist aber nicht das interessante. Ich hatte mich lange mit den Inhabern unterhalten.
Speziell über das, was sie darüber hinaus anbieten.", sagte Susanne. "Was bieten die denn noch an? Spann mich doch nicht so auf die Folter."
"Sie veranstalten dort auch oft Fetisch-Partys und haben sich auf die Herstellung besonderer Fetischkleidung und Wünsche spezialisiert.", sagte sie und fuhr mit dem eigentlich Kernpunkt fort. "Du hast an dem Tag doch den Wunsch geäußert, einmal so zu sein, wie die Hauptfigur in deiner Geschichte? Willst Du das noch immer?"
Erstaunt blickte Björn sie an und sagte:"So sein wie in der Geschichte? Die Frau in der Geschichte ist komplett von oben bis unten nahtlos in Gummi getaucht und dient ihrem Mann als lebendige Gummipuppe. Dabei hat er die komplette Kontrolle über sie und sie ist im vollkommen ausgeliefert!"
"Ja, genau diese Geschichte meinte ich. Die stellen dort auch besondere Gummikleidung her, die haargenau auf den Körper gepasst wird. Das ganz ist ein bisschen Zeitaufwendig, weil die einen vorher noch mit elektronischer Hilfe vermessen und das dann in einem besonderen Verfahren herstellen und dann später wie eine zwaute Haut aufgetragen. Es wird also ein paar Tage dauern.", sagte sie mit ernster Miene.
"Das ist doch bestimmt kostspielig - oder?", fragte Björn.
"Ja, es kostet einiges. Aber ich konnte einen guten Preis aushandeln, als ich mit der Leiterin dort gesprochen hatte und ihr meine Vorstellung für Dich vortrug. Sie war davon ganz begeistert. Nachteil ist, dass die Kleidung nur einmal getragen werden kann. Ein ausziehen zerstört den Anzug. Deswegen möchte ich nicht, dass Du ihn kurz danach wieder ausziehst. Dann lohnt sich die ganze Mühe nicht."
"Verstehe ich. Ich muss gestehen, dass ich den Gedanken eine zeitlang Deine persönliche geile Gummipuppe zu sein, sehr erregend finde."
"Das hatte ich mir schon gedacht - ich finde es auch sehr erregend eine willenlose immergeile Gummipuppe zu haben.", sagte sie mit einem gedankeverspielten Lächeln.
Das Thema kurz wechselnd sagte Björn, "Also hast Du mir die andere Geschichte mittlerweile verziehen? Ich hatte in den letzten Monaten oft die Angst, dass wir uns trennen könnten "
Er spielte dabei auf ein paar seiner Verfehlungen vor 6 Monaten an, als er mit zwei ihrer Freundinnen im Bett gelandet war und er ihr nur das eine gebeichtet hatte, aber das andere durch einen dummen Zufall rausgekommen war. Seit diesem Zeitpunkt war bei den beiden im Bett bis auf ein paar ganz wenigen Ausnahmen so gut wie Funkstille. Er atmete erleichte auf, als sie sagte: "Ach das, ja das ist Vergeben und Vergessen. Ich bin zwar nicht nachtragend. Und keine Angst, ich werde Dich für immer und ewig behalten und nie wieder hergeben! Du gehörst mir!"
Wie zur Bestätigung gab sie ihm einen kräftigen Kuss aber in Gedanken sagte sie sich: "Wenn Du wüßtest, wie nachtragend ich bin, mein lieber Hasi...."
Björn viel ein Stein vom Herzen und mit fröhlicher Stimme kam er wieder auf den Anzug zurück: "Das freut mich wirklich. Aber zu unserem eigentlichen Thema zurück, würde mich interessieren, wie das dann im Schloss ablaufen wird?"
"Wir werden uns erst einmal normal einquartieren. Morgen haben wir einen Termin zum Maßnehmen und eine kurze Einweisung. Du kannst dann auch ein paar Wünsche zu dem Anzug äußeren. Extras sind inklusive. Nach einigen Tagen beginnt dann die Prozedur zum Anziehen des Anzuges. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen bis du in eine vollkommen eingeschlossene Gummipuppe verwandelt bist. Dort haben sie aber ein paar Bedingungen."
"Welche wären das?", fragte Björn.
"Die sind was ihre Arbeit angeht, sehr genau und penibel. Damit während der Anziehprozedur nichts schief geht oder beschädigt wird, musst Du in den dortigen Räumlichkeiten bleiben und deren Anweisungen genau befolgen. Sie sind in dieser Hinsicht sehr restriktiv,da sie aus Prinzip eine angefangene Arbeit niemals abbrechen. Sie hatten es schon, dass sich jemand das andersüberlegt hat und dafür ist ihnen ihre Zeit zu schade."
"Dann scheinen sie so etwas öfters zu machen?"
"Ja, ich habe eine Mappe per Post bekommen, wo neben den Unterlagen auch Fotos von ihren Werken beigelegt sind. Können wir uns gleich anschauen." und holte aus ihrer Tasche eine Mappe raus, die sie aufschlug und von hinten mehrere Fotos herausholte und ihm reichte.
Er betrachtete die Fotos sehr intensiv. Die dort abgebildeten Personen trugen alle gummiartige Kleidung. Es waren sowohl Männer als auch Frauen abgebildet und von praktischer Kleidung bis hin zu futoristischen Gebilden war fast alles vertreten.
Nach dem er durch war, gab er die Fotos mit dem Kommentar zurück, dass die ja sehr kreativ sind.
"Die Inhaberin sagte, dass sie jeden Wunsch erfüllen und bisher auch keinen noch so abwegigen Wunsch hatte, den sie nicht umsetzen konnte. Solange die Bezahlung stimmt, machen sie alles!", sagte sie mit fester Stimme und setzte fort: "Ich habe hier noch eine Einverständniserklärung, die du unterschreiben musst."
Sie reichte ihm ein Blatt Papier, das er sich durchlas. Der Inhalt war relativ einfach und beinhaltete nur eine übliche Erklärung, dass man dies aus freien Stücken macht und die Wünsche vorher abgesprochen sind und die Zustimmung erteilt wird. Dann noch die übliche Freistellung von Regress-Ansprüchen.
"Und bist Du bereit, unser kleines Rollenspiel in die Tat umzusetzen?", fragte Susanne kess.
"Ja auf jeden Fall. Du weisst, dass ich gerne solche Rollenspiele mache.", sagte er während er mit einem Stift die Erklärung unterschrieb und setzte fort: "Wie stellst Du Dir das Rollenspiel denn vor? Früher haben wir uns dafür immer eine kleine Rahmenstory für unsere BDSM-Spielchen ausgedacht. Wollen wir das hier auch so machen?"
Der Vorschlag fand sofort ihre Zustimmung.
"Gute Idee, wir haben ja noch genügend Zeit bis wir ankommen. Ich fange an und wenn Du noch Ideen hast, ergänzt Du einfach.", sagte sie und beide fingen an, sich einen Phantasie-Rahmen zu schaffen. Sie unterhielten sich lange darüber und jeder streute so seine Ideen mit ein. Manchmal wurde wieder was verworfen und dafür kam etwas neues hinzu. Nach gut einer Stunde hatten sie ihr Werk fertig. Das hatten sie bisher bei jedem Rollenspiel gemacht. Es wurden nur bestimmte wichtige Kernpunkte festgelegt und der Rest war dem dynamischen Spielfluss des Rollenspiels unterworfen.
Im Gegensatz zu den anderen Rollenspielen legten sie sich auf keine Zeitdauer fest, sondern das Spiel endete dann, wenn einer laut und deutlich ihr gemeinsames Abbruchwort "Kartoffelbaum" sagte. Ein Wort, was man nicht aus versehen im Gespräch sagt und damit eindeutig war.
Die Rahmenstory war relativ einfach:
Es sollte in der Zukunft spielen und eine einsame, reiche Frau läßt sich bei einem Hersteller eine Gummipuppe nach ihren Wünschen fertigen. Diese Puppe enthält komplizierte Elektronik, damit sie auf Sprache auf die Wünsche des Besitzers reagiert und voll beweglich ist. Aufgrund eines Herstellungsfehlers ist die Elektronik eines Haushaltsandroiden mit künstlicher Intelligenz eingebaut worden. Da sie aber gefallen daran findet, bittet sie den Hersteller nur gewisse Sicherheitsmechanismen einzubauen, damit sie das Modell auch kontrollieren kann.
Komplizierter war es, den fiktiven Bestellschein mit dem Kundenwunsch zu erstellen, der als Start für das Rollenspiel gelten sollte, zu erstellen.
Susanne aber hatte die rettende Idee und holte einen Fragebogen aus ihren Unterlagen.
"Nehmen wir das doch einfach als Vorlage. Das ist von denen ein Fragebogen für Kunden, damit die wissen, was für Wünsche oder Ideen der Kunde umgesetzt haben will und die vor einem persönlichen Gespräch schon den Aufwand abwägen können oder schauen können, ob sie alles auf Lager haben.", sagte sie und hielt ihrem Mann mehrere Zettel hin.
Diesen modifizierten sie leicht und begannen ihn gemeinsam auszufüllen, unterbrochen von einigen Kommentaren.
Björn neigte dabei ein bisschen zu übertreibungen, da es ja nur für das eigene Kopfkino ist.
Nachdem sie damit durch waren, machte jeder noch seine eigenen Ergänzungen, zuerst Björn und dann Susanne und sie packte den Zettel dann auch erstmal ein, da sie bald aussteigen mussten.
Die Zeit war für beide wie im Flug vergangen und befanden sich kurz vor ihrem Zielort.
Das Schloss lag etwas abgelegen, aber der Taxifahrer des Wagens, das sie genommen hatten, hat den Weg schnell und sicher gefunden. Eine Stunde später waren sie am Schloss angekommen.
Es war ein riesiges Anwesen, umgeben von hohen Mauern und einer sehr großen Parkanlage.
Das Schloss selber war genauso beeindruckend. An dem Hauptgebäude schlossen noch drei weitere Gebäudetrakte an. Laut dem der Mappe beiliegendem Plan befand sich rechts die Privatklinik und Links die Räumlichkeiten für die Pensionsgäste.
Hinten waren dann die Räumlichkeiten für die Herstellung der Fetischkleidung.
Als sie den Eingangsbereich betraten, kam ihnen auch gleich ein Angestellter entgegen und fragte nach den Namen.
Er sagte:"Ah, das Ehepaar aus Deutschland. Ich zeige ihnen gleich Ihre Zimmer. Wenn sie essen möchten, hier vorne ist gleich unser Speisesaal." und geleitete uns zu ihrem Zimmer. Dort ruhten sich beide erstmal aus und gingen dann runter in den Speisesaal.
Kaum hatten sie sich an einen Tisch gesetzt, kam auch schon ein Kellner an und brachte zwei Speisekarten. Ihr Essen kam dann kurz danach genauso schnell und beide fanden, dass es vorzüglich schmeckte.
Den Rest des Abends verbrachten sie bei einigen Getränken an der Bar und gingen dann ins Bett.

Montag, 4. Februar 2008

Tagebuch 04.02.2008

War das letzte Wochenende das erste mal wieder bei meiner Eheherrin, da ich Freitag und Montag Ausgleichstage nehmen konnte und damit ein verlängertes Wochenende hatte.
Wir hatten die Zeit sehr zusammen genossen und hatten viel (normalen) Sex.
Vor der Rückfahrt musste ich das erste mal wieder den Keuschheitsgürtel anlegen. Einen Notfall-Schlüssel hat sie mir in einem versiegelten Umschlag mitgegeben. Original bleibt bei ihr.

Wir hatten am Wochenende auch viel geredet, wie es weitergehen soll. Sie hatte sich im Januar auch nicht mit anderen getroffen, da Sie nicht wusste, wie ich darauf reagieren würde durch die Distanz. Ich sagte ihr, dass die Cuckolding-Geschichte bisher jeder von uns beiden was davon hatte. Durch die Distanz ist das aber weniger gegeben. Sie möchte aber ungern darauf verzichten und findet das ganz angenehm.  Wir sind noch am überlegen, wie wir uns da arrangieren können und welche Lösungen es dafür gibt.