Am nächsten Morgen stand ich um 7 Uhr auf, ging auf die Toilette, zog mir
was bequemes an und gönnte mir einen schönen Kaffe aus der Maschine.
Danach machte ich mich auf den Weg nach unten in den Keller. Ich wollte
ihn nicht weiter leiden lassen, ausserdem sollte er ja fit sein für heute
Abend. Ich harkte die Kette in den Ring und betätigte mit viel Mühe die
Winde, nachdem ich sie nochmal extra geölt hatte. Ich war mir bei den
Strapazen sicher, dass ich ihn nicht so schnell da wieder rauslassen würde,
wenn er sich das Gefägnis als Strafe einhandeln würde und grenste bei dem
Gedanken "FALLS ich ihn wieder rauslasse...Falls klingt gut." und musste
grinsen.
Als die Lucke offen war, lag er zitternt in dem Gebilde. Das Loch war
schon gereinigt und sauber. Das hatte also gut funktioniert. Ich hatte
zuerst die Sorge gehabt, dass es nach Fäkalien und Pisse stinken würde, aber
nein. Alles war blitzblank. Ich drückte auf einen Knopf auf dem Kasten und
alle Verriegelungen öffneten sich. Er machte aber keine Anstalten, sich zu
befreien, sondern hörte nur ein stöhnen und schnauben.
Also kletterte ich runter und sah von hinten, dass sein Loch noch
ziemlich gut offen stand und ich teilweise reinschauen konnte. Ich musste
grinsen als ich sagte: "Auch da ist alles sauber" und klappte die
Fesselungen und die Maske auf und zog ihn an den Schultern hoch. Er kroch
aus dem Loch zwar dann selbstständig raus, blieb aber müde und erschöpft
daneben liegen. Für den Fall hatte ich extra eine Tasse Kaffee und einen
Bademantel mitgebracht und reichte sie ihm.
Leise kam ein "Vielen Dank, Miss" aus seinem Munde
"In 5 Minuten bist Du oben im Wohnzimmer", sagte ich streng als ich sah,
dass es ihm ansonsten gut ging und kehrte ins Wohnzimmer zurück.
Es dauerte keine 5 Minuten, da kam er auf Zehenspitzen nach und kniete
sich mit gesenktem Kopf vor mir.
Ich nahm meine Hand und hob sein Kinn hoch, so dass er mir in die Augen
schauen musste.
Ich überlegte, wie ich anfangen sollte und entschied mich auf die direkte
Art: "Heute Abend holt mich Marc um 18 Uhr ab. Wir gehen etwas essen und
danach werde ich zu Marc gehen und mich von ihm und seinem dicken kräftigen
Prügel nochmal richtig durchnehmen lassen. Das war das letzte Mal
war es nur ein Quickie - und selbst der dauerte länger als Dein längster
Fickversuch...und von dem Orgasmus will ich gar nicht reden...ich will ihn
nur einfach nochmal erleben...und nochmal... Und wenn ich heute irgendwann
in der Nacht nach Hause komme, möchte ich, dass du mich an der Tür in
Deiner Hausuniform erwartest. Und zwar auf Knien!"
"Ja, Miss. Wie ihr wünscht", antwortete er sehr demütig.
Ich war von seiner Antwort hellauf begeistert. Ich hatte die Hoffnung,
dass er es akzeptiert hatte, dass mein sexueller Wunsch bedeutet, dass ich von einem anderen gefickt
werde. Ich beschloss den Moment zu nutzen, wo er in so einer demütigen und
ergebenen Stimmung war und wollte ihn weiter erniedrigen.
"Du wirst mich zum Sofa führen, wo was zum knabbern und trinken
bereitstehen wird. Danach kniest Du Dich zwischen meine Beine und wirst mir
Marc sein Sperma aus meiner Möse saugen und danach werde ich Dir in den
Hals Pissen zum nachspülen. Hast Du das verstanden?"
Ich lächelte, als ich sah wie die Demütigung bei ihm einschlug und mein
lächeln wurde breiter als ich auch sah, wie sein Penis in seinem Käfig
anschwellte und anfing leicht zu zucken.
Trotzdem sagte er: "Ja, Miss, aber bitte, bitte nicht. Ich habe
Angst."
Ich sah von einer sofortigen Bestrafung erstmal ab und fragte: "Wovor hast Du
Angst? Dass ich Dich nicht mehr liebe? Ein anderer Mann dich ersetzt? Dass wir keinen Sex
mehr miteinander haben werden? Sprich!"
"Ja, Miss. Ich habe genau vor diesen drei Sachen Angst."
Ich ging an ihn heran und lehnte seinen Kopf gegen meinen Schoss und
streichelte ihn.
"Du solltest davor keine Angst haben. Ich werde nur Dich lieben, nur
Dich alleine und ich werde Dich auch nicht ersetzen. Du wirst mein Partner
bleiben und kein Mann wird Dich ersetzen können. Niemals. Und der Sex
zwischen uns wird sich verändern, dass ist ganz klar. Ich werde aber immer
dafür sorgen, dass Du nicht zu kurz kommst. Ich werde alles tun, um Dich in
Deinen Neigungen weiter zu unterstützen, nicht nur Deinetwegen, sondern
auch meinetwegen."
"Nachdem ich es geschafft habe, mich von alten moralischen Bedenken zu
befreien und auch meine Hemmschwellen und Sorgen ablegen konnte, geniesse
ich es, dich zu beherrschen und sauge förmlich deine Demut und
unterwürfigkeit auf. Ich liebe es förmlich, Dich zu demütigen, zu bestrafen
und zu belohnen und wenn ich es kombinieren kann, um so besser. DAS
befriedigt mich"
"Sex wird sich verändern und es wird selten sein, dass Du Deinen Schwanz
in mir stecken wirst. Denn DAS hat mich noch nie befriedigt und wird mich
auch nur dann befriedigen, wenn Du mir vollkommen unterwürfig bist. Du hast
das selber so entschieden. Dein Sex wird sein, wenn Du mich leckst oder
wenn ICH DICH ficke. Ansonsten wirst Du wohl nie wieder die Möglichkeit
haben einen Orgasmus ohne meine Erlaubnis zu bekommen."
"Das alles bedeutet aber nicht, dass ich Dich nicht liebe. Es ist genau
andersherum. Je härter ich Dich demütige und benutze, desto mehr zeige ich Dir meine
Liebe. Und DU brauchst das GENAU so. Und je ergebener Du mir dienst und
Dich mir unterwerfst, desto mehr zeigst Du MIR, dass Du mich liebst. Denn
GENAU so brauch ICH das."
Ich schaute ihn weiterhin genau an und sah in seinem Gesicht, dass er
langsam verstand, was ich ihm versuchte zum xten Male zu erklären.
"Aber, was ist wenn ich mich entscheide, dass Spiel mich zu dominieren
nicht mehr spielen möchte, Miss?" , fragte er.
"Ich fürchte, dafür ist es zu spät - das geht nicht mehr. Denn sowohl Du
als auch sind jetzt soweit fortgeschritten, dass es immer weniger ein Spiel
ist. Wir haben in den letzten 24h einen riesigen Schritt gemacht und sind
über den Point of no return hinaus."
"Möchtest Du für immer ohne deine Neigungen leben und diese wieder
unterdrücken müssen?"
"Nein, das würde nicht wirklich funktionieren, Miss"
"Genausowenig wie bei mir. Ich habe Blut geleckt und will mehr und Du
auch. Ich WILL nicht mehr zurück und werde alles tun, dass dieses auch
nicht passiert. Und ich würde Dir den KG auch nicht einfach so wieder aufschliessen.
Wie lange glaubst Du, kannst Du ohne Orgasmus aushalten?"
"Es ist aber nicht immer fair, Miss"
"Das ist das Los eines Sklaven. Du wolltest es so und Du bekommst es."
"Ich werde von anderen Männern gefickt und Du leckst mich sauber. Du
bist im Keuschheitskäfig eingesperrt, Du trinkst meine Pisse - jeder
bekommt das, was er sich gewünscht hat."
Als er vorsichtig nickte, redete ich weiter:
"Aber meine Pisse schmeckt dir ja sehr - nicht wahr?"
"Ja, Miss" sagte er leise.
"Wie lange würdest Du wiederstehen, mich nicht zu lecken?"
"Nicht sehr lange, Miss, ich liebe es Euch zu lecken und mir fehlt was,
wenn ich es nicht darf."
"Siehst Du...."
Ich sagte etwas strenger "Wir hatten seitdem wir
angefangen haben zu spielen, diese Diskussion schon mehrmals."
Und ich schaute ihn jetzt ganz scharf in die Augen und wiederholte
dabei: "Und ich habe gelernt und weiss nun, dass wir es genauso benötigen
und ohne das wird uns was fehlen. Ohne dass Du Dienen und Dich unterwerfen
kannst, wird dir was fehlen - Du benötigst genau das und nichts anderes.
Das Bondage, die Erniedrigung und Demütigung und das
Benutzwerden ist in Deinem Blut - und ich benötige Dich, um genau das zu
machen und benötige das, um meine Bedürfnisse zu befriedigen und ich werde
Dir mit allen Mitteln helfen, dass Du auch zu dieser Erkenntnis kommst,
damit Du Dein neues Leben glücklich geniessen kannst....solange ich nicht
gezwungen werde, Dich zu bestrafen und das werde ich tun. Egal wie hart und
streng ich sein muss, um Dich zu Deinem Lebensglück zu zwingen."
Ich liess ihn los und kehrte zu dem zurück, was ich ihm eigentlich sagen
wollte: "Du wirst mich nachdem ich zurück bin sauberlecken. Du sollst
schmecken, wie gut Marc mich gefickt hat."
Ich schaute ihn gespannt an, was er jetzt antworten wird und ein
freudiges lächeln strahlte über mein Gesicht als er sagte: "Liebend gerne
werde ich Euch danach lecken, Miss"
"Gut, nachdem wir dieses geklärt haben", sagte ich. "Du kannst Dich
gleich ausruhen und bis 17:00 Uhr schlafen. Davor erwarte ich aber noch, dass Du
mir richtig Sexy Kleidung raussuchst, die Marc richtig geil auf mich machen wird."
"Ich werde das schönste und erotischste, was ich finde, herauszusuchen,
Miss"
"Brav, Sklave. Ich freue mich sehr auf den Abend und werde bei dem
Gedanken alleine schon feucht", sagte ich und er kam instinktiv näher
gerückt. Ich hielt meine Hand vor seiner Stirn und schob ihn etwas zurück.
Ich wollte ihm jetzt noch nicht erlauben, mich zu lecken.
"Nein, jetzt noch nicht. Ich will bereit sein, wenn Marc mich durchfickt
und der erste Orgasmus wird ihm gehören. Du darfst mich danach ausgiebig
lecken und mir dann einen Orgasmus deiner Ergebenheit schenken."
Er schaute traurig drein, als ich das sagte und ergänzte: "Ich weiss,
dass Du darüber nicht glücklich bist und auch etwas eifersüchtig. Aber Du
bist jetzt mein Sklave und hast hierbei kein Mitspracherecht mehr. Wenn Du
Dich nicht fügst, kannst Du gleich wieder in das Loch gehen. Dann lass ich
Dich da drinn, bis Du das gelernt hast und wenn es ewig dauern
sollte....tja.....", sagte ich und forderte ihn dann auf, dass er seiner
Aufgabe nachkommt. Er stand auf, machte einen Knicks und ging hoch ins
Schlafzimmer.
Er meldete kurze Zeit später, dass er die Sachen herausgelegt hat und
ich gestattete ihm, sich schlafen zu legen.
Ich legte mich dagegen aufs Sofa und las zur Entspannung noch ein Buch,
bis ich mich auf den Weg unter die Dusche machte und überall rasierte. Auch
rund um meine Grotte entfernte ich peinlichst jedes einzelne Haar. Aus der
Dusche raus und als ich mich abgetrocknet hatte, widmete ich mich meinen
Fingernägel. Sie sollten für den Abend perfekt aussehen. Als sie trocken
waren, ging ich nach oben und schaute mir die herausgelegte Kleidung an. Er
hatte sich wirklich Mühe gegeben. Es war ein sehr Sexy Kleid, welches einen
kurzen Rockteil hatte und jeweils an beiden Seiten Schlitze hatte. Dazu hat
er mir einen String, Strapse und Nylons herausgelegt. Ich nahm den Slip und
legte diesen beiseite. Den Rest zog ich an und ging ins Bad und machte mein
Make-up zurecht und meine Haare. Da war die Zeit auch schon rum und der
Wecker weckte meinen Sklaven. Ich ging rüber ins Schlafzimmer und sagte
streng: "Raus aus dem Bett. Zieh Dir Dein häusliche Arbeitskleidung an.
Aber schnell." und ging wieder raus. Kurz danach kam er fertig angezogen
ins Bad und machte einen Knicks.
Ich reichte ihm den String und fragte ihn streng: "Was soll das sein?"
"Ein String, Miss?"
"Aha und was soll ich damit? Der ist mir beim Ficken nur im Weg!" und
hob meinen Rockteil hoch, so dass er auf meine blanke Grotte schauen
konnte. "Ich habe mich extra dort rasiert, damit ich seinen Schwanz
so intensiv wie mögliche spüren kann. Etwas, was bei Deinem Stummel sich
nie lohnte" und liess den Rock wieder fallen. Er schaute beschämt auf den
Fussboden.
Ich sagte "Da denke ich mir noch eine Strafe für aus" und ging aus dem
Bad nach unten. Er folgte mir und ich schaute auf die Uhr. Noch wenige
Minuten und öffnete die Tür und sagte ohne mich umzudrehen. "Hinknien, ich
will, dass Marc sieht, dass Du kein vollwertiger Mann mehr bist. Du machst
die Tür erst zu, wenn wir vom Grundstück runtergefahren sind. Wann ich
wiederkomme, werden wir sehen."
Marc holte mich pünktlich um 18 Uhr ab. Ich ging ohne mich umzudrehen
zum Auto. Marc war halb ausgestiegen und schaute zu mir rüber. Ich sah
seinen Blick zwischen meinem kniehenden Sklaven und mir hin und
herzuschauen und grinste. Ich stieg in sein Auto und wir fuhren los.
Wir hatten während der Autofahrt entschieden, dass Restaurant ausfallen
zu lassen und direkt zu ihm zu fahren. Wir saßen zuerst bei ihm im
Wohnzimmer und tranken etwas zur Einstimmung und er fing dabei an mich zu
streicheln, was ich gerne zuliess. Ich hatte schon beim Aussteigen gesehen,
dass Marc mein Aussehen und die Wahl der Kleidung gefiel. Seine Beule war
nicht zu übersehen und so dauerte es auch nicht lange, da blies ich ihm
seinen Schwanz auf dem Sofa auch schon steif, um ihn möglichst schnell zu
spüren. Ich setzte mich auf ihn und ritt ihn als Vorspiel zu seinem und
meinen ersten Orgasmus des Abends. Während ich auf ihm saß, erhob er sich
und trug mich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett, wo ich mich
einfach nur zurücklegte und meine Beine öffnete. Er fickte mich insgesamt
vier mal. Ich kann nicht mal sagen, wie lange wir fickten. Ich verlor das
Zeitgefühl und hatte das Gefühl, dass ich auf einer reinen Welle der Lust
fliege.
Marc brachte mich gegen drei Uhr nach Hause. Als ich die Haustür
öffnete, sass Michael in seiner angeordneten Position hinter der Tür.
Ich lächelte ihn verträumt an als er mich mit einem "Willkommen zu Hause,
Miss. Ich hoffe, sie hatten einen angenehmen Abend" begrüßte.
"Den hatte ich", sagte ich und er führte mich zum Sofa, wo ich mich
erschöpft reinfallen lies. Das Getränk, was er mir reichte, nahm ich
dankend an und trank ich gierig. Er kniete sich vor mich und ich hob mein
Kleid hoch und deutete ihm an, näher zu kommen. Ich hatte mir einen kleinen
Plug in meine Muschi geschoben, den ich nun mit einem "Ich wollte
sichergehen, dass genug für Dich aufgehoben wurde" entfernte und vor sein Gesicht
hielt. Er beugte seinen Kopf vor und luschte ihn mit seinem Mund ab und ich
schmiss den Plug achtlos beseite auf den Boden und drückte seinen
Kopf ohne weitere vorwarnung an meine mehrfach durchgefickte Grotte,
wo nun ohne Plug das weisse Sperma nur so herausquillte. Er schnappte nach
Luft und saugte das Sperma förmlich in seinen Mund.
So ist das richtig, Sklave. Marc hat mich richtig durchgefickt und
mehrfach seinen Saft in mich geschossen. Jetzt leck alles wieder schön
aus mir raus.....aaahhh...das ist gut." Meine Grotte war noch immer so
schön von Marc seinem dicken Schwanz gedehnt, dass Michael mit Leichtigkeit
seine Zung in meine Grotte steckten konnte. Ich drückte zwischendurch etwas
und hörte wie er dann den Schwall schlucken musste. Es machte mich so
heiss, dass ich richtig feucht wurde, als mein Sklave mir den Saft von Marc
herausleckte. Meine Grotte war von Marc richtig wund gefickt und ich schob
ihn etwas zurück. "Das reicht", sagte ich im. "Meine Votze ist so
empfindlich durch das ungewohnte viele harte Ficken, dass Du mich heute
nicht zuende lecken darfst"
Er schaute ich an und ich sah die Enttäuschung in seinem Gesicht,
welches von meinem Saft und dem Sperma glänzte und fragte ihn: "Traurig,
dass Du nicht mehr abbekommen hast? Möchtest Du noch mehr?"
Als er sagte: "Gerne würde ich Euch noch mehr lecken und von den
köstlichen Säften schmecken" erwiederte ich nur "Das sollst Du bekommen,
mein kleiner, geiler, versauter versauter Sklave. Hol Deine Maske mit
Trichterknebel und Augenmaske und warte im Bad auf mich. Aber noch nicht
aufsetzen!"
Er stand auf, machte seinen Knicks und ging nach
oben. Ich zog mein Kleid aus und meine Strümpfe und liess sie im Wohnzimmer
liegen und ging nach oben ins Bad. Dort kniete er und hielt in der einen
Hand die Maske, die ich ihm abnahm und unter die Dusche ging. Ich befahl
ihm, sich unter mich zu legen und hielt die Halsöffnung der Maske unter
meine Muschi und pinkelte bisschen in die Maske rein, bis es leicht darin
hin und herschwappte. "Aufsetzen", befahl ich ihm und er nahm die Maske
entgegen und setzte sie auf. Ich hörte wie die feuchtigkeit in der Maske
schmatzte beim anziehen. Als er sie brav geschlossen hatte und sich wieder
flach hingelegt hatte und das Schlauchende mit dem Trichter hochhielt,
fragte ich ihn: "Möchtest Du auch den zweiten Gang von deinem Leckerlie,
Sklave"
Er nickte heftig.
"Das ist gut, denn ich muss schon seit einiger Zeit
richtig pissen und da Du mit diesem Knebel nur durch den Schlauch atmen
kannst, würde ich Dir jetzt empfehlen, tief Luft zu holen....denn es wird
dauern, bis Du diese wieder durch den Schlauch bekommen wirst." und als ich
sah, dass er soweit war, nahm ich den Trichter und hielt ihn unter meiner
Grotte aus der immer noch Spermafäden ihren Weg nach unten suchten. Ich
entspannte meine Muskeln und ließ meinen Natursekt nur so laufen. Der
Trichter füllte sich schnell und schwappte darüber. Er trank und trank und
saugte so gut es ging. Sein Schlucken und saugen wurde stärker und
intensiver, je länger er keine Luft bekam und je länger ich pinkelte. Bald
saugte er so stark meinen Sekt ein, dass sich der Trichter nie ganz füllen
konnte, so schnell verschwand es durch den Schlauch in seinen gierigen
Schlund. Nach eineinhalb Minuten stoppte ich den Fluss kurz und ich hörte
wie er gierig die Luft einsaugte. Ich ließ den zweiten Schwall laufen und
ergötzte mich an den Geräuschen unter mir bis kein Tropfen mehr herauskam
und er die letzten Spuren aufgesaugt hatte. Ich nahm ihm die Augenklappe
und den Knebel ab und zeigte ihm an, dass er sich
vor die Kabine hocken sollte und duschte erstmal in Ruhe weiter.
Als ich fertig mit Duschen war, hatte er sich in der Zwischenzeit ein
Handtuch besorgt und hielt es kniend vor mir. Ich nahm es dankend an,
trocknete mich ab und liess es über ihm einfach fallen. Er packte es
schnell zusammen und legte es über die Handtuchheizung. Ich war derweilen
ins Schlafzimmer gegangen und hatte den Käfig dort geöffnet und seine Decke
und sein Kissen da hineingelegt. Als er mir ins Schlafzimmer nachfolgte
zeigte ich nur auf den Käfig und befahl "Ausziehe. Da rein. Morgen um 08:00
Uhr geht das Zeitschloss automatisch auf. Dann machst Du frühstück und
bringst es mir um 10 Uhr ans Bett. Tablett liegt in der Küche!". Da er die
Augenmaske aus dem Bad mitgebracht hatte, gab ich ihm noch den anderen
Knebel als er im Käfig war und er legte diese gehorsam an. Der Käfig bot
nicht viel Platz, aber es war ausreichend.
Als ich aufwachte, stand er schon mit dem Tablett und den
Frühstückssachen neben mir. Das Tablet hatte er auch brav mit den Klammern
an seinen Brustwarzen befestigt und den Riehmen um seinen Hals und den
anderen Riehmen um seine Brust. Ich nahm mir ein Brötchen und einen Teller
und machte mir mein Frühstück. Den Kaffee stellte ich immer wieder auf das
Tablet ab, was von einem schmerzenden Stöhnen von ihm und einem freudigen
Blick meinerseits quittiert wurde.
Nachdem ich meinen ersten Hunger und Durst gestillt hatte, sagte ich zu
ihm: "Die nächste Zeit wirst Du einiges lernen. Um Arbeitszimmer im Regal
sind Bücher über Pediküre, Maniküre, Massage und Dein Kochen wirst Du
verbessern Du wirst an Dir selber üben. Mein Körper ist zu Schade dafür.
Du wirst zukünftig mir helfen, mich für meine Ficks zurecht zu machen. Du
wirst mir beim Baden zu assistieren und meine Beine zu rasieren. Mein
Schambereich soll ebenfalls immer zart und frei von Haaren sein. Du wirst
Dich ab jetzt auch immer frei von Körperbehaarung halten. Ich werde Dir
beim lernen helfen, damit Du zukünftig vielseitig verwendet werden
kannst."
"Vielen Dank für die Möglichkeiten zum lernen, Miss. Es freut mich, wenn
ich ihnen so gut wie möglich dienen kann."
"Das erwarte ich auch von Dir."
So verbrachte er mit meiner Hilfe den Rest der Woche damit, zu lernen
wie man Zeh- und Fingernägel lackiert. Ich lehrte ihn, mich zu baden und
meine Haare zu waschen und danach zu kämmen. Make-Up war der schwierigste
Teil und er musste teilweise bis spät in die Nacht üben, bis ich mit den
Ergebnissen zufrieden war. Mittags und Abends kochte er unter meiner
Aufsicht jedesmal ein anderes Gericht. Wenn er nicht aufpasste, legte ich
ihn über die Küchentheke und versohlte zuerst mit einem grossen Kochlöffel
den Hintern, bis ich an den anderen Tagen schon von vorne herein eine Gerte
bereitlegte. Am Ende der Woche hatte er eine vielzahl an roten Striehmen
über seinen Hintern laufen.
Am Samstag konnte er dann sein Können anwenden. Er sollte mich für Marc
zurechtmachen, da er mich besuchen kam. Nachdem er mich gebadet hatte, die
Haare, Finger und Make-up gemacht hatte, betrachtete ich mich im Spiegel
und war zufrieden. Ich rief meinen Sklaven ins Schlafzimmer und sagte ihm,
dass er sich eine Belohnung verdient habe und forderte ihn auf, in den
Wandschrank zu kommen. Dort hatte ich einen Stuhl plaziert, auf dem ein
grosser Plug stand. "Setz dich da hin", forderte ich ihn auf. Er versuchte
sich vorsichtig auf den Plug zu setzen und als es mir zu lange dauerte,
drückte ich seine Schulter einfach kräftig nach unten. Er schrie kurz auf,
der Plug war drinne und ich zufrieden. Ich nahm seine Hände fesselte sie
hinter seinem Rücken am Stuhl fest und nahm den den Aufblasbaren Knebel, schob ihn in
seinen Mund und pumpte ihn fest auf. Er konnte von seinem Platz genau durch den Spiegel auf das
Schlafzimmerbett schauen und ich sagte ihm: "Heute darfst Du zuschauen, wie
Marc mich vögelt" als es auch schon klingelte. Beim rausgehen sagte ich
ihm: "Ein Piep, ein laut, ein Ton und eine Woche im Loch sind dir
gewiss. Lass Dich blicken, bevor er das Haus verlaesst und wenn Du Glück
hast, lass ich Dich in einem Monat wieder raus! Wenn er weg ist, darfst Du
rüberkommen."
Ich ging schnell nach unten, öffnete die Tür und begrüßte Marc. Nach
einer kurzen Unterhaltung zog ich ihn auch schon ins Schlafzimmer und warf
einen verstohlenen Blick auf den Spiegel. Ich zog mein Oberteil und meine
Hose aus, darunter war ich nackt. Ich forder Marc gleich auf, mich zu
ficken und er kam rüber zum Bett, zog meine Beine zu sich ran und schob mir
seinen harten Stengel in meine Grotte. Wir fickten 3 oder 4 oder 5 mal bis
in den Morgen durch. Sein Durchhaltevermögen war sensationell. Am Morgen
ging er wieder und ich schaute breit grinsend zum Spiegel. Nach einer
kurzen Pause befreite ich meinen Sklaven, zog ihn zum Bett und liess ihn
lecken, bis ich eingeschlafen war. Als ich wieder aufwachte, lag mein
Sklave immer noch zwischen meinen Beinen. Ich weckte ihn und schickte ihn
runter in die Küche frühstück machen.
Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Samstag, 14. August 2010
Mittwoch, 4. August 2010
Geschichte: Wortverdrehen leicht gemacht (Fiktion)
Er war gerade dabei, meinen Keuschheitsgürtel wieder aufzuschliessen.
In dem Augenblick kam seine Frau mit einem Bademantel bekleidet, herein und ihn fragte ihn:
"Was machst Du da?"
"Aehm - den KG aufschliessen", antwortete er.
"Nein - Du weisst, dass Du das nicht darfst?"
Er schaute sie leicht verwirrt an und sie fuhr fort:
"Wir haben Doch ausgemacht, dass nur ich sage, wann der KG aufgemacht wird - oder? Und has Du mich gefragt?"
"Nein, aber ich habe ihn doch nur angelegt, da ich dachte, dass es dann heute abend um so schoener wird.", entgegnete er.
"Dachtest Du - aber Du kennst noch die Regel, dass ich nur den KG aufmache oder?"
"Ja"
"Und Du hast Dir den KG freiwillig angelegt - richtig?"
"Aehm - ja..."
"Also wolltest Du den KG tragen - auch richtig?"
"Aehm...also.."
"Ja oder Nein?", sagte sie bestimmt.
"Ja"
"Du hast Dir den KG angelegt, weil Du nicht an Dir rumspielen wolltest? Weil Du Dich kennst. Wieder richtig, Schatz?"
"Also...hmmm...ja...stimmt schon..."
"Du wolltest also keusch bleiben?"
"So kann man es nicht sagen..."
"Ja oder Nein - drucks hier nicht rum", fiel sie ihm ins Wort.
"Ja", sagte er kleinlaut.
"Es gefaellt Dir, eingeschlossen und keusch zu sein - um dann beim Aufschluss um so mehr Spass zu haben?, fragte sie nach.
"Ja..das stimmt."
"Du weisst auch, dass ich es sehr interessant finde und auch erregend, wenn Du den KG anhast...Wenn ich sehe, wie dieses kalte Stahl dein bestes Stueck einschliesst...."
"Ja, deswegen trage ich ihn ja auch", versuchte er zu beschwichtigen.
"Aha..Ich fasse dann also mal zusammen. Du kennst Die Aufschlussregel, Du hast den KG trotzdem freiwillig angelegt... Wolltest selber keusch bleiben - aus den bekannten Gruenden... Du hast das aus freiem Willen getan und Du weisst, wie schwer es mir bei dem Anblick faellt, ihn wieder rauszulassen... Habe ich da einen Fehler in der Aufzaehlung?"
"Nein...ist schon korrekt...Ich wollte ihn doch nur wieder rauslassen, weil wir doch heute abend im Bett noch ein paar schmutzige Spielchen machen wollten..Du hast doch selbst gesagt, wie sehr Du Dich darauf freust...", versuchte er zu erklaeren.
"Willst Du damit nun sagen, dass ich daran Schuld bin, dass Du die Regel brechen wolltest? "
"Nein..nein..das war nicht meine Absicht.", entgegnete er hastig.
"Dann ist ja gut. Aber Du wirst verstehen, dass Du mich nun in eine schwere Situation gebracht hast. Ich hab Dich noch nie schon nach ein paar Stunden rausgelassen...und wenn ich jetzt damit anfange, wo soll das dann hinfuehren? Das Du beim naechsten mal sagen kannst 'Aber letztens hast Du mich auch rausgelassen?' Du musst verstehen, dass ist auch eine Sache des Prinzips.", sagte sie nachdenklich.
"Aber wenn ich nicht rauskomme, was soll dann aus dem geplanten Abend werden?"
"Das ist ja das Dilemma. Eines, wo Du uns jetzt reingebracht hattest - und nur weil Du Dich sonst nicht beherschen kannst. Schau her..ich habe mich extra dafuer entsprechend angezogen..", sagte sie und machte ihren Bademantel auf.
Sie hatte sich die erotischsten Dessous aus ihrem Kleiderschrank herausgesucht. Ein kleines Korselett mit Strapsen, dafuer aber den Slip weggelassen, so dass er volle Einsicht auf ihre blankrasierte Scham hatte.
"Und nun? Kann ich mich wieder umziehen, da ich mal nicht denke, dass es so gut waere, Dich rauszulassen. Das wuerde dann ja das ganze bisherige Training absurd erscheinen lassen.", sagte sie traurig.
"Aber...wir koennen doch trotzdem noch spielen..ich brauch nicht unbedingt rausgelassen werden?", sagte er - nicht ohne den Hintergedanken, sie doch noch zum aufschliessen zu bewegen.
"Und das wird fuer Dich dann auch nicht zu anstrengend?",fragte sie mit glaenzenden Augen nach.
"Nein,nein...ist mal was anderes", sagte er hastig.
"Na gut, dann komm mit rueber", sagte sie und nahm ihn bei der Hand.
Sie gingen ins Schlafzimmer, er zog ihr den Bademantel aus. Streichelte sie, waehrend sie langsam gemeinsam aufs Bett gleiteten.
Waehrend sie sich gegenseitig verwoehnten, wanderten seine Haende von ihren Bruesten, ueber ihren Bauch ganz langsam zu ihrer Scham, wo er sie leicht streichelte.
"Hmmm, du bist ja schon ganz schoen feucht...hmmm...."
"Ja...mach weiter..."
Er streichelte sie intensiver und einer seiner Finger wanderten langsam in ihre Lustglotte.
"Oh, wie leicht er da eindringt..was man(n) wohl mit so einer feuchten Grotte so alles anstellen kann...?", sagte er und schob seinen zweiten Finger dazu.
Sie stoehnte leicht auf und sie ergaenzte seinen letzten Satz mit:
"Meine Grotte ist zum ficken da...zum reinstossen...mehr Finger...jaaa..dehne meine Votze...sie braucht das..."
"Welche obzoenen Worte aus Deinem Munde", hauchte er ihr ins Ohr,"sowas sagen doch normalerweise nur sexgeile aehm..", stotterte er.
"...sexgeile Huren...meinst Du bestimmt..Kleine Schlampen,die fuer Sex alles machen wuerden..."
"Ja...", sagte er leich ueberrascht.
"Willst Du, dass ich so eine bin...mich nach Sex verzehre?", fuhr sie fort.
"jaaa...nichts lieber das als..."
"Dann will ich das sein...oh ja...stoss richtig zu....fick mir das Hirn raus...ich brauch das soo dringend...", stoehnte sie.
Er stiess mit seinen Fingern staerker zu und griff ihre Worte auf. Er war sich sicher, dass sie ihn nun bestimmt rauslassen wuerde.
Er reizte sie und hauchte ihr wieder ins Ohr:
"Stell Dir mal vor, da waeren keine Finger drinn, sondern was hartes pulsierendes...grosses.."
"Ja...ein Schwanz meinst Du? Der mich richtig fickt?"
"Ja, der dich stoesst. In dich eindringt...und irgendwann alles was er hat mit einem Schrei in Dir entlaedt..waere das nicht ein tolles Gefuehl..so richtig durchgefickt zu werden?"
"Ja...ein richtiger Fick...jaa...das waere soo geil...", sagte sie und ergaenzte dann aber:"...aber das ist nicht moeglich..."
"Doch,meine geile Schlampe...das ist moeglich, dass Du Die Befriedigung bekommst,die Du dir so sehr wuenscht..ich will das doch auch. Stell Dir das nur mal vor..."
"Oh ja...", stoehnte sie,"..und Du moechtest auch, dass ich so richtig gefickt werde? Der Schwanz ihn mich eindringt...und mich dann so richtig durchvoegelt...die ganze Nacht..."
Er stoehnte bei dem Gedanken, kurz vor der ersehnten Freilassung zu sein, stark auf und sagte: "Alleine der Gedanke macht mich so heiss...ich moechte gar nichts anderes..."
"Obwohl Du eingesperrt bist?",hakte sie stoehend nach.
"Ja...das macht es ja noch viel heisser..."
In dem Augenblick zog sie ihn zu sich hoch und kuesste ihn wild und hauchte ihm ins Ohr: "Stell Dir dabei mal vor, dass ich DICH fessel, Dir die Augen verbinde und waehrenddessen der Schwanz in mir ist. Mich hart fickt. So wie mich noch keiner gefickt hat.."
"Verruchte Gedanken...ich liebe es, wenn Du so dreckige Gedanken hast", entfuhr es ihm.
"Das macht Dich auch geil, mein kleiner Hengst - oder?"
"Ja...das waere das groesste...", entgegnete er.
"Wenn Du das wirklich willst, dann sage es...sage dass ich heute Nacht eine sexgeile Ehehure sein soll, die es nicht abwarten kann, gefickt zu werden. Sage, dass Du hilflos gefesselt sein willst."
"Ja, ich will...lass uns heute was ausgefallenes und moralisch verwerfliches machen...du machst mich so heiss..."
In diesem Augenblick schob sie sich leicht unter ihm hervor, legte ihm eine Maske, welche neben dem Bett lag und nahm ihn und fuehrte ihn zu seinem Fesselbett, was er schon lange nicht mehr genutzt hatte.
Dort fesselte sie ihn fest und fragte in einem hocherotischen Ton:
"Hmmm, bist Du nun ausgeliefert genug?" "Ja..." "Ich kann also nun alles mit Dir machen, was ich will..." "Ja...mach alles, was Du willst."
"Okay",sagte sie ueberraschend trocken und nahm eine Windel aus dem Schrank und legte sie ihm an.
"Was?", stotterte er,"Was machst Du?"
"Was soll ich machen? Nur das, was wir beide eben wollten..." und streichelte ihm an den Brustwarzen. "Oder willst Du nicht mehr?" "Doch...doch...mach weiter...nur nicht aufhoeren..."
"Keine Sorge...aber was ist,wenn Du aufhoehren moechtest? Was dann..."
"Nein...ich moechte nicht aufhoeren..."
"Ganz sicher?" und fing an,seine Brustwarzen zu lecken,"hab ich es richtig verstanden...ich soll nicht aufhoehren? Auch egal was Du sagst?"
"Ja...auf keinen Fall aufhoehren..."
"Unter keinen Umstaenden?" und fing an ihn gleichzeitig zwischen den Beinen mit den Haenden zu kneten und zu streicheln.
"Unter keinen Umstaenden...mach weiter...", konnte er nur noch unter Stoehnen sagen.
"Dann ist ja gut" sagte sie und hoerte auf.
"Nicht aufhoehren..", stoehnte er.
"Keine Sorge. Ich hoehre nicht auf.Ich mach mich nur soweit fertig...uhh..schau nur...wie ich tropfte..ach geht ja gar nicht..so werde ich aber den Slip weglassen muessen...der waere ja sofort durchnaesst.."
"Wieso Slip?", fragte er.
"Naja...wenn ich mich jetzt ausgehfertig mache...dachte zuerst einen Slip anzuziehen...den lasse ich aber wie gesagt besser weg."
"Wieso ausgehfertig?", fragte er nun ueberrascht.
"Na - wie hast Du Dir das sonst vorgestellt? Wir haben doch eben drueber geredet?"
"Wie? geredet? Was meinst Du?"
"Moment...muss mal kurz ins Bad...bin gleich wieder da..." sagte sie und verschwand.
Er raetselte in der Zeit, was sie nun genau meinte. Aber bevor er mit seinem Denken fertig war, kam sie auch schon zurueck mit dem Kommentar:
"Weiss gar nicht, wieso andere Frauen sich erst solange zurecht machen muessen...ich kann das ganz schnell."
"Was meinst Du? Wieso zurecht machen", fragte er nochmal nach.
"Na, um weiterzumachen - ausserdem muss ich ja gut aussehen...und um ganz ehrlich zu sein...ich kann es gar nicht mehr so richtig aushalten...so rollig bin ich...", lachte sie.
"Ich verstehe nicht...", stotterte er.
"Na, ich muss ja erstmal ausgehen um mir jemanden zu Angeln...damit ER in meinem Teich angeln kann....mich so richtig durchfickt...darueber waren wir uns doch einig?"
"Wie ... ich dachte...wir wuerden...Du fesselst mich...und dann ficken.",stotterte er weiter als sie ihn unterbrach.
"Ja...das habe ich doch auch vor...Ich kann Dir doch deinen Wunsch nicht abschlagen...oder moechtest du nicht mehr"
"Doch..",stotterte er etwas, "..aber.."
"Na siehst Du...Es war ja Dein Wunsch, dass ich heute die sexgeile Schlampe bin..und gefesselt bist Du auch...nun kommt der Teil mit dem Ficken..."
Er stoehnte erleichtert auf und sagte:"Puuh, und ich dachte schon, du willst heute wirklich weggehen..."
"Ja, natuerlich..das habe ich ja auch vor...oder wie stellst Du Dir das vor? Du bist gefesselt und keusch im KG. Wie willst Du mich da ficken? Also muss mich ein anderer richtig durchvoegeln...hmmm..alleine wenn ich daran denke...."
"Aber...aber...so war das nicht gemeint..."
"Jaja...kleiner Scherzkeks...mich jetzt aergern wollen...aber keine Sorge...Ich erfuell Dir den Wunsch, dass ich ficke und Du gleichzeitig gefesselt bist."
"Aber das will ich nicht...", entgegnete er.
"Na klar willst du das...hast Du selber gesagt oder? Und wie geil Du das finden wirst.", hauchte sie ihm entgegen und sagte floetend: "Aber keine Angst...ich bleibe Standhaft...habe ich Dir ja versprochen...kennen wir ja schon von anderen Spielen...Du tust so als wenn Du Dich ziehrst und weigern wuerdest...Aber keine Angst...dieses mal bleibe ich konsequent"
"Aber wo willst Du denn hin?", fragte er nach.
"Na wohin wohl? Heute ist doch in der einen Disco Singleabend..der ideale Ort, um einen Stecher aufzureissen..."
"Die haben Doch immer nur das eine im Sinn..", hakte er nach.
"Schlaumeier...mehr will ich ja auch gar nicht...nur purer Sex...Und vielleicht erfuell ich Dir ja auch den Wunsch..Du wolltest Doch, dass ich offener bin und Sex an ungewoehnlichen Orten mache? Auf der Toilette, im Auto, am Strand, im Park, Fahrstuhl...Ich bin SICHER, das das eine oder andere heute passiert."
"Aber...", wollte er noch sagen, aber sie war schon im begriff zu gehen und sagte zum Abschied:
"Viel Spass...und vielleicht bringe ich Dir dann ja noch ein 'Andenken' mit...vielleicht ein bisschen Arbeit fuer Deine flinke Zunge, wenn ich nach Hause komme..."
Und damit ging sie hinaus....
Er weiss nicht, wie lange er dagelegen hat. Blind, unbeweglich hatte er auch keinerlei Zeitgefuehl mehr. Es konnte eine Stunde sein, aber auch fuenf Stunden. Irgendwann zwischendurch ist er auch eingeschlafen.
Er wurde wach, als er hoerte wie die Tuer zum Schlafzimmer aufgemacht wurde und seine Frau reinkam. Durch seine Kopfbewegung sah sie, dass er wach war.
"Habe ich Dich aus Deinen Traeumen gerissen?", fragte sie.
"Bin gerade wach geworden",antwortete er und fragte nach: "Warst Du wirklich weg?"
"Ja, war in der Disko, hatte ein paar Bekannte getroffen, bisschen getrunken und viel getanzt...", begann sie, waehrend sie sich ihrer Kleidung entledigte.
Ein erleichtertes Aufstoehnen war von ihm zu hoeren und er sagte: "Also hattest Du viel Spass?"
"Oh ja, dass hatte ich. Gab auch viel zu reden mit den Leuten - ein paar hatte ich schon einige Zeit nicht mehr gesehen."
"Und ich dachte schon fast, Du setzt es wirklich um?"
"Was sollte ich umsetzen?", tat sie leicht scheinheilig.
"Na, dass Du Dich von jemand anderen ficken laesst. Es klang sehr ueberzeugend", sagte er.
"Klang also sehr ueberzeugend?", sagte sie und beugte sich zu ihm herunter und ergaenzte waehrend sie im mit der Hand den eingepackten Schwanz streichelte: "Sollte ja auch ueberzeugend sein"
Waehrend sie seinen Schwanz streichelte, fuhr sie fort: "Hmm, da scheint ja jemand ausbrechen zu wollen aus seinem Gefaengnis - hat Dich also auch diesmal angetoernt der Gedanke wie?"
"Hmm..aehm", wollte er rumdrucksen.
"Na...eine richtige Antwort kann ich doch erwarten oder? Jedenfalls sagt Dein Schwanz ja", draengte sie nach.
"Aehm...ja...schon...", antwortete er verlegen.
"Es hat Dich also der Gedanke angetoernt, dass ich mich von jemand anderen ficken lassen wuerde...obwohl das so realistisch klang...oder vielleicht gerade deswegen?"
"Ich weiss nicht...ich bin verunsichert...ich glaube schon..irgendwie war der Gedanke doch erregend...wir hatten es ja hin und wieder verbal im Spiel eingebunden...nur diesmal war es so ueberzeugend", stotterte er mal wieder.
"Ja...war es...", sagte sie und setzte sich mit ihrer blanken Scham auf sein Gesicht."Und nun moechte ich erstmal Deine Zunge spueren."
Kaum hatte sie sich auf ihn raufgesetzt, da fing er auch schon an, ihre Grotte mit der Zunge zu bearbeiten als sie weiterredete:
"Hmm, das tut gut...So nach den ganzen Ficks Deine Zunge zum saubermachen zu spueren"
Er stieg auf das Spiel ein und sagte - soweit er konnte: "Ja, meine Zunge wird dich schoen saubermachen und alle Spuren beseitigen"
"Das liebst Du doch oder? Die Sahne zu entfernen,die andere Maenner in mir hinterlassen haben. Das wuerdest Du gerne oefters haben - oder?"
"Ja...ich mach nichts lieber als das..", stoehnte er.
"Dann ist ja gut...ich hoffe, DIESMAL stoert dich der beigeschmack von echten Maennern nicht.."
"Wieso?", fragte er.
"Na..wir haben das schon sooft durchgespielt...und diesmal klang es doch richtig ueberzeugend von mir - oder?", sagte sie
"Ja...war es...ich habe es fast geglaubt"
"Und es hat dich angetoernt nicht war?"
"Jaaa..."
"Siehst Du...es klang so glaubhaft, weil...ich mich wirklich ficken liess...muesstest Du eigentlich auch schmecken - falls Du mir nicht glauben willst...schau selber", sagte sie und entfernte die Augenklappen von der Maske. Er hatte ihre Scham dicht vor seinen Augen und konnte es wirklich sehen. Leichte weisse Spuren waren zu sehen, die da langsam von seiner Zunge aufgenommen wurden und in seinen Mund wanderten. Er wollte zuerst zurueckweichen. Aber soviel Spielraum hatte er nicht und sie drueckte ihre Scham direkt auf seinen Mund, so dass jedes weitere Wort von ihm erstmal erstickt war.
"Du hast selber gesagt, dass es auf die Abwechslung fuer Dich ankommt...und es jedesmal nur zu spielen ist doch auch keine Abwechslung, daher dachte ich mir, dass ich mal fuer was neues Sorge...und nun los: leck mich und rede nicht", sagte sie barsch.
"Es hat Dich angetoernt, als Du es geglaubt hast und ich denke, es toernt dich auch weiter an..jetzt wo Du es WEISST!"
Waehrend er sie leckte - es blieb ihm ja nichts anderes uebrig, sagte sie weiter:
"Nachdem die Bekannten weg waren und ich mich einiger ekliger Kerle entledigen bzw. auf Abstand halten musste, war dort auch ein echt suesser...dem konnte ich einfach nicht wiederstehen. Und nach einiger Zeit reden,tanzen und kuessen wollte ich auch nicht mehr wiederstehen..."
"...also sind wir zu seinem Auto...hmmm...alleine wenn ich daran zurueckdenke...an seinen Pruegel...wie er mich gefickt hatte....ganze dreimal ist er in mir gekommen...das hast DU noch nie geschafft..", reizte sie ihn.
"Hmmm...",wollte er sagen, konnte aber nicht,da sie den Druck erhoehte und fortfuhr mit Ihrer Erzaehlung.
"Dein Schwanz ist ja immer noch steif", sagte sie. Ob das nun an Ihrer Erzaehlung lag oder daran, dass sie an ihren Brustwarzen spielte, vermutlich eine Mischung aus beidem.
"Aber keine Sorge...es war nur Sex....und sobald ich Dich aufschliesse, darfst Du auch wieder...aber nicht heute...Du merkst ja, wie weit meine Grotte gedehnt ist...oh mein Gott...war sein Pruegel dick...Das dickste Teil, das ich jemals in mir hatte.", sagte sie und loeste den Druck leicht.
"Aber das war doch was einmaliges oder?", fragte er leicht verstoehrt nach.
"Das haengt von Dir ab...Deine Entscheidung",sagte sie, "aber wenn Du willst....hmmm..soll ich Dich eigentlich heute rauslassen...damit Du Dir wenigstens einen runterholen kannst?"
"Ja...", stoehnte er.
"Das heisst, Du bist so geil, dass Du Dir einen runterholen willst? So spitz...so erregt?"
"Ja..", konnte er nur von sich geben.
"Na denn...", sagte sie und kramte in ihrer Tasche.
"Oooh...ich glaube...ich habe den Schluessel fuer Deinen KG bei ihm gelassen...das hatte ich ja ganz vergessen...", sagte sie in einem unschuldston.
"Aber...aber...das war der einzige Schluessel",sagte er.
"Ich fuerchte ja...aber keine Sorge..ich gehe trotzdem nicht zu ihm nochmal...",sagte sie und er erwiederte zwischendurch "Gottseidank" bevor sie fortfuhr:"...es sei denn Du willst es...bzw...willst aus dem KG irgendwann wieder raus...es ist Deine Entscheidung..."
"Aber...", wollte er sagen, bevor sie ihn wieder unterbrach:
"Ob ich ihm aber wiederstehen kann,wenn ich ihn wiedersehe...ich glaube kaum..."
"Das heisst, ich komme nur wieder raus, wenn er...",fing er an und sie ergaenzte:
"...mich fickt...ja...hat mein Schatz richtig erfasst...hmmm...ich hoffe, damit erfuelle ich Dir auch den letzten Wunsch....das ich ein sexgeiles Biest bin...und keine Sorge...den Wunsch werde ich Dir wohl noch einige Zeit erfuellen..."
"Aber Du kannst nicht nochmal zu ihm..",sagte er.
"Nicht? Warum nicht? Aah...ich verstehe...das ist natuerlich noch viel besser mein Schatz..", sagte sie grinsend.
"Was?", fragt er.
"Wir laden ihn zu uns ein...DANN kannst DU sehen, was ein Mann alles machen kann...Du kommst aber auch auf die besten Ideen", stoehnte sie laut auf als sie kurz vorm Orgasmus stand.
In dem Augenblick wo sie kam, drueckte sie alle Spuren aus sich heraus, welches instinktiv von der Zunge des Mannes weitertransportiert wurde.
Als sie wieder zu Atem kam, sagte sie "Und da passt es ja auch, dass er durchaus latend bi ist...genauso wie du..." und stand auf und ging zu ihrem Bett rueber.
"Ich hoffe nur eines...", sagte sie noch.
"Was?", fragte er nach.
"Naja, wenn ich ihn morgen einlade....und Du hast hoffentlich nichts dagegen und ist in Deinem Sinn - oder?"
"Ja...ich moechte schliesslich auch wieder aus dem KG raus...aber weiss er von mir ueberhaupt", sagte er.
"Schatz...ich spiele immer mit offenen Karten...ja er weiss von Dir...ich habe ihm auch von Deiner Lage erzaehlt..und als ich ihm sagte, dass Du keusch und gefesselt zu Hause bist, waehrend er mich fickt, hat ihn das voll angetoernt. Denn da hat er richtig zugestossen und ist das erste mal in mir gekommen.", sagte sie und holte ihr Handy vom Nachttisch und fuhr fort:
"Das ist aber gut, dass wir ihn einladen wollen...ich schreibe ihm auch gerade eine Einladung via SMS...und ich hoffe er vergisst es nicht..."
"Was denn?",fragte er ungeduldig nach.
"Na was wohl? Das er Deinen Schluessel mitbringt...das konnte ich ihm jetzt leider nicht mehr schreiben...passte nicht mehr in die SMS-Nachricht...aber vielleicht denkt er drann.."
"Und was, wenn nicht?", fragte er unsicher.
"Dann muss er wohl sooft vorbeikommen oder ich zu ihm, bis er den Schluessel dabei hat...", grinste sie und sagte noch "Und wenn Du ganz, ganz brav bist und er den Schluessel dabei hat...vielleicht darfst Du mich dann auch mal wieder ficken - es liegt wie immer an Dir...Aber jetzt schlaf erstmal gut, mein Schatz. "
....
Ende? Wer weiss?
Samstag, 31. Juli 2010
Geschichte: Erwischt - Teil7 (Fiktiv)
Nach diesen 5 Wochen gönnte ich ihm erstmal eine Ruhepause und liess ihn
aus dem Keuschheitsgürtel raus. Ich wollte sehen, wie er sich verhielt. Wie
befürchtet schlichen sich Stück für Stück wieder alte Gewohnheiten ein.
Nichts dramatisches, aber es war eine Entwicklung zu alten Verhaltensmustern
erkennbar. Wir hatten in der Zeit mehrmals Sex. Es war klar, dass ich ihn
mit seinen fünf bis fünfzehn Minuten Nummern ärgerte und demütigte, aber ein
passender Kandidat hatte sich noch nicht finden lassen. Ich hatte zu einigen
durchaus mittlerweile engeren Kontakt via Nachrichten oder Chat, aber diese
waren teilweise einfach zu weit weg. Und bei jenen, wo sich herausstellte,
dass sie verheiratet waren, brach ich den Kontakt ab.
In der Zeit traten zwei Ereignisse ein. Das eine war, dass mein Mann seinen Posten in der Firma verlor, weil die Firma aufgekauft und umstrukturiert wurde. Was im Klartext hiess: Es gibt zu viele Angestellte und zu viele doppelt besetzte Posten. Er war zwar nicht unter denen, die entlassen wurden, aber er bekam einen neuen Posten. Dieser war aber nur eine sogenannter zweidrittel Stelle und umfasste wesentlich kürzere Arbeitszeiten und ein wesentlich kleineres Gehalt. Statt 40 Stunden die Woche, arbeitete er nur noch 25 Stunden. Nachteil: Wir hatten weniger Geld in unserer Haushaltskasse. Vorteil: Er konnte sich nun mehr den häuslichen Pflichten widmen. Es ist klar, dass ich ihm in dieser Zeit beistand und genau auf ihn achtete. Ich achtete aber auch darauf, dass er beschäftigt blieb, um keine dummen Gedanken zu bekommen, die durchaus nach einem Jobverlust auftauchen können.
Das zweite Ereignis kurze Zeit danach war, dass mein Onkel und meine Tante bei einem Autounfall ums leben kamen. Ich kannte sie nicht so gut, hatten einmal im Jahr Kontakt, der aber immer freundlich und nett verlief. Das hatte mich doch getroffen gehabt und mein Ehesklave, Partner und Mann kümmerte sich rührend um mich. Ich liess auch den Sklaventeil etwas schleifen bzw. genauer gesagt: komplett ruhen, was seine alten Verhaltensmuster nur noch mehr förderte. Mit dem zweiten Teil kam aber auch eine nicht unerhebliche Erbschaft auf mich zu. Die wahre Höhe der Erbschaft erzählte ich meinem Mann nicht. Ich will es so zusammenfassen: Finanziell mussten wir uns gar keine Sorgen mehr machen. Neben dem beträchtlichen Geldanteil waren auch ein Bürogebäude und zwei Mietshäuser dabei, die zukünftig unser monatliches Einkommen sicherten.
Wie sich jeder vorstellen kann, blieb neben dem ganzen organisatorischen nicht mehr wirklich viel Zeit und die schon reduzierten Aktivitäten bezüglich seiner häuslichen Weiterbildung veringerten sich weiter. Er machte weiterhin brav seine Übungen auf den Heels, seine Hausarbeit, wenn auch immer seltener in seiner Uniform. Trug den Plug unregelmäßiger und alles andere wurde sehr wenig und ich entschied, dass dieses Spiel unter normalen Umständen möglich war, aber in hektischen und stressigen Zeiten, ich mich nicht zweiteilen kann. Auch wenn es für mich bequem war, musste sich ein Teil damit durchaus beschäftigen und die Resourcen hatte ich derzeit gar nicht. Überhaupt nicht. Ich war darüber genauso traurig wie er, aber es ging nicht anders. So entschied ich, dass wir eine komplette Auszeit davon nehmen und räumte alles in dieser Richtung erstmal weg. Am Anfang war das für uns beide überhaupt kein Problem. Unsere Zeit wurde einfach durch die anderen Verpflichtungen aufgefressen. Wir hatten uns auch entschieden, uns ein Haus zu kaufen und aus unserer Wohnung auszuziehen, da ein paar unserer Aktivitäten den anderen Mietern nicht ganz verborgen blieben. Das Mietshaus war in manchen Räumen etwas hellhöriger.
Gleichzeitig wurde in der Firma von meinem Mann einige Leute krank. Die Grippewelle ging wieder um und er musste Überstunden machen, teilweise war er dadurch mehr auf Arbeit als vorher und alles andere blieb an mir hängen.
Nachdem alles geregelt war, was die Erbschaft betraf und die Verwaltung der Gebäude an einen entsprechenden Dienstleister vergeben war, widmete ich mich dem Thema Umzug und neues Haus. Das Haus suchten wir noch gemeinsam aus und begutachteten auch diverse Objekte, bis wir eines fanden, was uns beiden zusagte. Es war etwas ausserhalb der Stadt, aber noch innerhalb des Einzugsgebietes. Aufs Land wollte ich niemals wieder ziehen. Ich bin als Kind in einem Dorf aufgewachsen und muss sagen, dass diese kleinen Gemeinden aus alteingessenen Dorfbewohnern und Oberbauern und ihren gesellschaftlichen Dorfpflichten aber auch rein gar nichts für mich waren. Und ich war da geboren und gehörte nicht zu den Dazugezogenen - die hatten es meistens noch schlimmer und mussten sich gegenüber den anderen Dorfbewohnern erstmal beweisen.
An dem Haus musste zwar noch einiges gemacht werden, was vollständig an mir hängen blieb. So liess ich das Haus mit Solarenergie und Solarwärme nachrüsten und liess auch so das eine oder andere Verbessern. Die neuen Möbel suchte ich ganz alleine aus und bediente mich dazu seltener den Onlineshops, sondern klapperte Stück für Stück die umliegenden Möbelhäuser ab.
So kam es aber auch wie es kommen musste. Mein werter Mann fing zwischendurch an zu quängeln. Das ich keine Zeit hätte und auch, dass wir gar keine heimischen Aktivitäten mehr nachgingen. Welche Aktivitäten gemeint waren, sollte an dieser Stelle klar sein. Ich sagte ihm, dass dies weder mit meiner Arbeitsbelastung, noch bei seinen unregelmäßigen Arbeitszeiten vereinbar wäre. Ich konnte nichts planen, wenn ich die Zeit gehabt hätte, da er mal um 15 Uhr, dann aber erst wieder um 22 Uhr von Arbeit käme. Er akzeptierte und verstand das zum größtenteil. Aber es wurde dadurch teilweise wieder anstrengender. Denn wenn er enttäuscht war, kam auch ein Hauch von Zynismus und Sarkasmus bei ihm auf.
Ich sehnte mich ganz ehrlich in einigen dieser Momente nach meinem Ehesklaven. Ich wusste, dass sein Verhalten nicht auf böse Absicht zurückzuführen war. Es war einfach seine Art und vieles passierte bei ihm eher unbewusst. Das änderte aber nichts daran, dass es passierte.
Diesen Wunsch berücksichtigte ich bei der Einrichtung des neuen Hauses. Die Arbeiten am Haus und das richtige Einrichten kostete natürlich seine Zeit und nach einigen Wochen fing mein Mann an zu drängeln und maulte herum, dass wir schon seit fast zwei Monaten das Haus besitzen, aber immer noch nicht umgezogen seien. Wie man sich gut vorstellen kann, war ich davon ebenfalls nicht wirklich begeistert. Man kümmert sich um alles und dann wird noch genörgelt.
Als alles endlich fertig war und der Tag für den Einzug in das neue Zuhause vor der Tür stand, revangierte ich mich für sein Verhalten. Es war Freitag und er hatte sich diesen Tag und die nächste Woche Urlaub genommen. Alle Kartons waren soweit gepackt und die meisten waren auch schon rübergebracht und von mir eingeräumt worden. Es blieb nur noch ein kleiner Rest übrig. Von den alten Möbeln schafften es nur ganz wenige mit in unser neues Zuhause und diese waren auch schon dort. Diesen Morgen stand ich ganz früh auf, öffnete eine Kiste, die ich extra beiseite gestellt hatte und legte seine rosa Zofenuniform heraus, die passenden Heels, Strümpfe und Strapsgürtel. Daneben legte ich seinen Plug und seinen Keuschheitsgürtel. Ich nahm einen Brief, den ich vorher geschrieben hatte und las ihn mir zur Sicherheit nochmal durch:
"Hallo mein geliebter Sklave,
Die letzten Wochen war ich sehr, sehr enttäuscht von Dir. Wir hatten genug zu tun und genug Stress. Die Ereignisse hatten Energie und Kraft gekostet. Du hattest aber nichts besseres zu tun, als in alte Angewohnheiten zurückzufallen. Ich hatte die ganze Arbeit und erntete statt Dank und Unterstützung nur Genörgel und Gemaule.
Ich bin enttäuscht.
Es war auch für mich nicht einfach, unser Spiel zu unterbrechen. Es ging aber nicht anders. Ich bin vielleicht bereit, das Spiel wieder aufzunehmen und Dir die Möglichkeit zu bieten, mir zu zeigen, dass Du es besser kannst.
Im Schlafzimmer liegt deine normale Kleidung. Zieh diese an und komme runter, dann stirbt aber das Spiel vollständig und machst Du mir es dann noch dadurch schwer, dass Du irgendwann wieder anfängst, über das Thema ein Wort zu verlieren, dann schmeiss ich Dich raus. Das ist die eine Variante.
Die andere ist, Du legst deine Zofenuniform an, die Heels, den Plug, den Keuschheitsgürtel und die anderen Sachen. Komme so gekleidet herunter zum Auto und steige ein. Das ist eine Voraussetzung, dass wir das Spiel weiterspielen.
Du hast Zeit bis genau 09:30 Uhr. Solange werde ich im Auto auf Dich warten, danach gehe ich davon aus, dass Du Dich anders entschieden hast und werde losfahren.
Nicole"
Ich legte den Brief auf die Sachen und ging noch einmal durch die Wohnung. Ich fand nichts mehr, was ich noch mitnehmen wollte. Als ich die Wohnung verliess, hörte ich noch wie der Wecker klingelte und ihn aus dem Schlaf riss. Ich lächelte und liess die Tür ins Schloss fallen. Wie er sich entscheiden würde, war ich mir gar nicht so sicher. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber es blieb eine Restunsicherheit. Langsam ging ich die Treppe im Treppenhaus ein letztes mal hinunter, ging über die Strasse und stieg auf der anderen Strassenseite wo der Park begann in unser Auto ein, schaltete das Radio an und schaute auf die Uhr.
Ich wartete und schaute immer wieder auf die Uhr. Als ich schon 25 Minuten gewartet hatte und die Uhr 09:25 Uhr anzeigte, stieg meine Unruhe. Jedesmal, wenn die Haustür aufging, starrte ich rüber und war enttäuscht, wenn er es nicht war.
Um 09:28 Uhr ging die Tür wieder auf und ich sah sofort, dass er es war. Und zwar in der kompletten Ausstattung. Sein hochrotes Gesicht leuchtete dabei heller als seine Zofenkleidung und schaute sich nur einmal kurz um auf der Suche nach unserem Auto. Als er es entdeckte, ging er so schnell es seine Heels auf dem unebnen Untergrund zuliessen in meine Richtung. Die Leute drehten sich zu ihm um oder tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Er schaute als er über die Strasse ging, nur sehr verlegen nach links und rechts. Am Auto angekommen, öffnete er die Tür und wollte sich schon setzen als ich streng sagte: "Ich habe Dir noch nicht erlaubt. Dich zu setzen, komme zur Fahrerseite rüber."
Er zuckte und erstarrte kurz. Ich sah ihm an, dass er sich lieber verkriechen würde und die Hoffnung, dass er sich im Auto verstecken könnte, wurde mit meiner Anweisung zunichte gemacht. Er ging zügig um das Auto herum und ich kurbelte die Scheibe herunter.
"Es ist so peinlich", sagte er leicht maulig.
"1 Woche KG mindestens", antwortete ich trocken, "und noch eine, weil Du mich nicht ordentlich begrüßt hast."
"Aehm...oh...entschuldigung", stotterte er und sagte dann: "Guten Morgen, Miss"
"Bisschen besser. Ich denke, wir haben viel aufzuholen - oder?"
"Ja, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss."
"Gut. Gib mir den Schlüsselstift von dem Keuschheitsgürtel", sagte ich weiterhin streng und etwas kühl. Er streckte ihn mir rüber und ich ergriff einen vorbereiteten Umschlag, legte diesen hinein und gab ihm den Umschlag zurück. "Auf der anderen Seite vom Park ist ein Briefkasten. Wirf bitte diesen Brief dort ein."
"Aber da sind Leute", stotterte er.
"Und? Wir ziehen eh aus dieser Gegend weg. Was gehen uns die Leute an? Ist ja nicht so, dass Du vermummt oder nackt durch die Gegend rennst. So siehst Du zwar lächerlich für die anderen aus und verstösst vielleicht gegen den angeblich guten Geschmack der Leute, aber Du verstößt damit gegen kein einziges Gesetz." sagte ich ärgerlich. "Und dafür gibt es noch eine weitere Woche drauf."
"Aber...ich will das nicht...es ist mir peinlich und unangenehm", sagte er leise.
"Zwei Wochen auf Deine KG Mindestzeit für das Widersprechen.", sagte ich kühl. "Und die letzten Wochen waren für mich AUCH nicht angenehm. Nimm Deine Strafe an oder lass es. Ich werde jetzt losfahren. Dann kannst Du nach Hause laufen. Ändern wirst DU nichts daran. Du hast Dich fürs weiterspielen entschieden. Jetzt spielen wir. Oder denkst Du, dass Du Dich in den letzten Wochen richtig verhalten hast. Vielleicht sehe ich ja auch alles falsch", schnauzte ich ihn an und startete den Motor.
Geschockt von meiner Rede sofort wieder etwas unterwürfiger "Entschuldigung, Miss. Nein, nein, ihr seht das nicht falsch, Miss. Ich habe mich falsch verhalten, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss.", sagte er schüchtern und ängstlich. Immer wenn er bei jedem Satz das Miss dranhängt, weis ich, dass ich mit keinem weiteren Wiederspruch zu rechnen habe. Er machte das immer, wenn er unsicher war und nichts mehr falsch machen wollte.
Und so fuhr ich los und lies ihn dort mit dem Brief in der Hand stehen. Im Rückspiegel sah ich, wie er sich in Richtung Park bewegte. Der Park war nicht riesig. Ohne die Heels hätte er wohl nicht einmal fünf Minuten gebraucht. Unter diesen Umständen würde er wohl etwas länger brauchen. Um diese Uhrzeit war auch nicht damit zu rechnen, dass er vielen Leuten begegnete. Erst ab Mittag nahm die Anzahl der Spaziergänger merklich bis zum Abend steigend zu.
Ich war schnell um den Park herumgefahren und parkte 20m vom Briefkasten in Sichtweite. Es war zwar genug Platz und ich hätte mich auch direkt daneben stellen können, aber ich genoß es gerade wie er sich genierte und es im peinlich war. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Demütigung so geniessen könnte, aber es war mehr als eine Genugtung und andererseits erinnerte ich mich daran, dass das eine oder andere Video auch mit Demütigungen zu tun hatte. "Tja, man sollte aufpassen, was man sich wünscht," sagte ich vor mir her.
Es dauerte auch nicht lange als er am Briefkasten auftauchte, den Brief einsteckte und sich umschaute. Er sah mich nicht sofort und sah, wie er sich immer hektischer und ängstlicher umschaute, bis er das Auto entdeckte und ich war beeindruckt, wie flink er sich jetzt auf den Heels bewegen konnte. Er versuchte krampfhaft auf den Weg die anderen Leute, die ihm auf dem Geweg begegneten zu ignorieren. Diesmal kam er auch brav an meine Fahrerseite und begrüßte mich: "Der Brief ist wie gewünscht eingesteckt, Miss"
"Das hast Du brav gemacht, Sklave", antwortete ich.
"Und nun?", fragte ich ganz naiv. Er schaute mich verwundert und verunsichert an und ich wartete, bis er darauf kommt. Aber das war nicht der Fall, deswegen gab ich ihm einen kleinen Tip "Möchtest Du zu Deiner Gebieterin einsteigen?"
"Ja, das würde ich sehr gerne, Miss"
"Soso, würdest Du das gerne. Ist ja interessant", sagte ich verspielt. "Das muss ich mir aber erstmal überlegen..."
"Bitte, Miss....warum macht ihr das?"
Ich schaute ihn böse an und sagte "Weil ich es will. Und für Deine Unverschämte frage gibt es nochmal eine Woche drauf" und startete den Motor und fuhr 100m weiter, bis ich wieder einparkte. Im Rückspiegel sah ich wie er geschockt da stand und hinterher kam. Als er wieder neben dem Auto stand sagte ich:
"Das Spiel können wir bis zu Hause und quer durch die Stadt spielen.", sagte ich böse und schaute in sein mittlerweile sehr eingeschüchtertes und ängstliches Gesicht.
"Bitte nicht, Miss...Ich mache alles, was ihr wünscht?"
"Ah...Du willst also alles machen...ist ja interessant....Du willst also zukünftig gehorchen und machen was ich Dir sage - ohne Wiederworte zu geben?"
"Ja, Miss."
"Du willst voll und ganz mein Sklave sein und keine dummen Fragen mehr stellen? Zu jeder Zeit und an jedem Ort?"
"Ja, Miss. Das will ich."
"Und das soll ich Dir glaube? Woher soll ich wissen, dass es Dir ernst ist? Du nur alles sagst, damit Du einsteigen darfst?"
Bevor er antworten konnte, fragte ich ihn: "Du würdest also alles tun, was ich will. Alles, was mich glücklich macht?"
"Ja, Miss. Das würde ich."
"Gut, mich würde jetzt eine Tageszeitung glücklich machen. Geh bitte zu dem Kiosk davorne und bring mir eine", sagte ich und gab im ein Geldstück in die Hand. "Zwei Euro sollten ausreichend sein. Du hast 5 Minuten Zeit."
Er nahm das Geldstück, verharrte kurz und statt einem Einwand kam aus seinem Munde nur "Sehr gerne, Miss" und wollte gerade losgehen als ich sagte: "Halt. Noch etwas. Meine Sklaven und Zofen bewegen sich aufrecht und mit erhobenen Kopf."
Zu meiner Überraschung machte er einen sogar vernünftigen Knicks und machte sich auf dem Weg zum Kiosk. Er versuchte sich stark zusammenzureissen und auf seine Körperhaltung zu achten. Es sah schon wesentlich besser aus als eben wo es mehr als peinlich aussah. So war es sogar schön, ihm dabei zuzusehen. Innerhalb der Fünf Minuten kam ermit einer Zeitung zurück und gab sie mir mit "Ihre Zeitung, Miss."
"Geht doch...war doch nicht soooo schwer oder?", sagte ich mehr rhetorisch.
"Vielleicht meinst Du das ja Doch ernst." sagte ich und überlegte, ob ich noch etwas bräuchte während er neben dem Auto stand. Ich war aber mit der Entwicklung und dem bisherigen Ablauf mehr als zufrieden und wollte das Glück nicht überstrapazieren und sagte: "Setz Dich ins Auto, aber nach hinten."
Er ging um das Auto herum und setzte sich auf den Rücksitz, schnallte sich an. Ich drehte mich nach hinten um und reichte ihm eine Notizbrett, wo mehrere Zettel drauf eingeklemmt waren "Da Du dich entschieden hast, mein Sklave zu sein, möchte ich das Du diese Sachen unterschreibst. Nacheinander."
"Das erst ist Deine Kündigung. Ich hatte schon mit Deinem Chef telefoniert. Das wird in Ordnung gehen."
"Aber...", sagte er und ich unterbrach ihn scharf: "Wiedersprichst Du wieder? Ein Sklave wiederspricht nicht."
"Ausserdem hab ich keine Lust um jede Kleinigkeit mit Dir zu diskutieren. Ich habe keine Lust dazu"
"Es tut mir leid, Miss", sagte er sofort kleinlaut.
"Wir haben genug Einkommen, dass Du nicht mehr Arbeiten musst. Unser neues zu Hause ist so gross, dass Du da genug zu tun haben wirst und ich sehe es als sehr unpraktisch an, wenn mein Sklave mir die meiste Zeit nicht zur Verfügung steht. Verstehst Du das? Oder möchtest Du unbedingt dort weiterarbeiten oder lieber zu Hause sein?"
"Nein, Miss. Ich möchte nicht dort weiterarbeiten und wäre lieber zu Hause bei Euch, Miss", sagte er und unterschieb.
"Gut. Das nächste ist eine Vollmacht. Da das meiste Geld von meiner Seite zukünftig kommt, möchte ich gerne die Kontrolle über unsere Finanzen haben"
Die Vollmacht unterschrieb er kommentarlos.
"Der Dritte Zettel ist eine Schenkungsurkunde für eine Halskette mit Anhänger, den ich gerade fertigen lasse. Dafür hattest Du vorhin den Schlüsselstift in den Briefkasten geschmissen."
Als auch dieses ohne Nachfrage unterschrieben wurde, kamen wir zu den letzten Zetteln.
"Die letzten Zettel sind für Erklärungen, die Du unterschreiben sollst. Darin erklärst Du, dass es Dein Wunsch ist dauerhaft keusch gehalten zu werden, Du Deiner Ehefrau erlaubst und es Teil deines Sexuallebens ist, wenn diese Sex mit anderen Männern, eine Erklärung zu Deinen BDSM und Fetischneigungen und dem Wunsch diese auszuleben und der letzte Block ist ein Ehevertrag, den Du bitte in zweifacher Ausfertigung ausfüllst."
Er unterschrieb sie alle und reichte mir alles vollständig mit Stift nach vorne und ich nahm diese entgegen. "Was ich davon jemals gebrauchen muss, wird von Dir abhängen. Ich will mich da einfach absichern."
"Neben Dir liegen Bondagehandschuhe und ein aufblasbarer Knebel. Leg Dir den Knebel an, Pump diesen soweit es geht auf und steck Deine Hände in die Handschuhe und halte sie nach vorne."
Ich beobachtete, wie er sich den Knebel anlegte, diesen aufpumpte, bis seine Wangen Wölbungen zeigte und legte sich die Handschuhe an und streckte seine Hände zwischen den Sitzen nach vorne. Ich schloss die Riehmen und fädelte je ein Schloss durch die Schnalle davon, schnallte mich selber an und startete den Motor.
Es war ihm immer noch sichtlich unangehm als wir durch die Stadt fuhren und gerade an den Ampeln konnte man deutlich erkennen, dass er sich am liebsten verkriechen würde. Um ein vielfaches nervöser wurde er, als er erkannte, dass wir in Richtung seiner Firma fuhren und seine Augen wurden riesig als ich auf den Parkplatz einbog und dort parkte. Ich nahm seine Kündigung und steckte diesen in einen Umschlag und sagte grinsend: "Bis gleich. Ich geh nur kurz rein und stecke was weg. Nicht weglaufen"
Ich ging in das Firmengebäude. Das Gebäude war 25 Stockwerke hoch und in der Empfangshalle war ich froh, dass die Personalabteilung im 2ten Stock war. Ich betrat den Fahrstuhl, drückte den Knopf und fuhr hoch. Dort gab ich die Kündigung bei der Vorzimmerdame ab. Die Dame öffnete den Umschlag und machte große Augen. Ich hatte neben der Kündigung noch ein Bild von ihm in Zofenkleidung reingelegt und kommentierte dieses mit: "Mein Mann will in Zukunft seine Fetischneigungen mehr ausleben und war der Meinung, dass seine zukünftigen Interessen mit denen der Firma kollidieren würde."
Sie sagte nur leicht verstörrt "Ja...aehm...ich glaube...das sehen wir genauso" und stellte mir eine Empfangsbestätigung aus.
"Ich würde nur gerne die persönlichen Sachen von meinem Mann gleich mitnehmen - oder kann er das nur persönlich? Er wartet im Auto, dann hole ich ihn gerne", fragte ich mit einem süffisanten Lächeln.
"Aehm....eigentlich schon...aber er sieht hoffentlich nicht so..", versuchte sie vorsichtig zu formulieren.
"Doch...sie können ja aus dem Fenster schauen", sagte ich sichtlich unberührt. Sie stand kurz auf und schaute auf den Parkplatz, schüttelte den Kopf und griff zum Telefon und bestellte einen Mitarbeiter nach oben. "Ich denke, wir können hier eine Ausnahme machen. Ich habe eben einen Kollegen aus seiner Abteilung angerufen. Der kommt vorbei und begleitet sie zu dem Schreibtisches ihres Mannes. Ich denke, dass ist die beste Lösung"
"Das denke ich auch"
"Nehmen sie bitte da vorne Platz?", sagte die Dame und zeigte auf Sitzecke weiter vorne. "Gerne", sagte ich freundlich und setzte mich dort hin.
Nach ein paar Minuten ging der Fahrstuhl auf und sein Arbeitskollege kam. Er sah mich nicht sofort, da die Sitzgelegenheit um die Ecke war. Ich kannte ihn aber schon von einigen Firmenveranstaltung der letzten Jahre und wir hatten uns immer gut verstanden. Er ging zur Dame der Personalabteilung und sie flüsterte ihm was zu und zeigte vermutlich auf das Bild von meinem Mann, was noch auf ihrem Schreibtisch lag. Er zuckte nur die Schulter und sie zeigte dann auf mich. Er drehte sich um und schaute mich freundlich fröhlich an. Er verabschiedete sich noch von der Dame und kam zu mir rüber.
"Nicole. Lange nicht mehr gesehen", sagte er als er mir die Hand reichte.
"Gleichfalls, bist ja doch übernommen worden", erwiederte ich seine Begrüßung. "Hatte mir mein Mann gar nicht erzählt"
"Dein Mann scheint so einiges nicht zu erzählen", sagte er amüsiert. "Ich wurde übernommen und seit kurzem leite ich sogar die Abteilung."
"Das freut mich zu hören."
"Das mit der Freude wird sich noch zeigen. Wird zwar besser bezahlt, aber man sitzt doch öfter noch Abends hier im Büro."
"Na, wenn Deine Freundin damit keine Probleme hat, sie erschien mir auf den Parties immer etwas distanziert zur Firma."
"Ach die...neee...bin ich schon seit langem nicht mehr zusammen....geniesse mein Single-Leben in vollen Zügen - falls die Arbeit mir dafür Zeit lässt natürlich"
Ich sagte leicht überrascht: "Oh. Ist das so?" und mir kam spontan eine Idee und betrachtete ihn dabei genau. Er war gut 10 Jahre jünger als mein Mann, knapp 1,87m, gut gebaut. Er schien regelmäßig Sport zu machen und ich fand ihn auf den Parties schon immer sympathisch und humorvoll. Insgesamt war sein Erscheinungsbild sehr gut. Hatte den Ruf kein Kostverächter zu sein und selten eine Freundin länger als ein paar Monate. "Ausprobieren kann man es ja mal", dachte ich und lächelte.
"Wollen wir einmal runtergehen ins Büro und die Sachen von Deinem Mann ausräumen. Seit dem Zusammenschluss der Firmen war er ja nie wirklich glücklich, aber hätte niemals mit SO einer Kündigung gerechnet sagte er, während wir auf den Fahrstuhl warteten."
"Naja. Es ist halt so mit unterdrückten Bedürfnissen", sagte ich mit verführerischen Stimme, "Sie kommen irgendwann immer nach oben, wenn sie sich genug aufgestaut haben."
"Und wie kommst Du damit klar?", fragte er nach.
"Ganz gut. Ich hab jemanden, der den Haushalt im neuen Haus macht"
"Ihr seid umgezogen?"
"Ja, wir sind heute dabei. Schönes Haus etwas ausserhalb. Vielleicht kommst Du uns ja mal besuchen. ICH würde mich freuen"
Er schaute mich dabei genauer an als ich das sagte. Ich war ganz glücklich, dass ich mich für einen Rock und Oberteil im Business-Look entschieden hatte und hoffte, dass ihm gefiel was er sah.
"Mache ich gerne - falls Michael nichts dagegen hat?", bohrte er vorsichtig nach. "Oder hat er nichts mehr zu sagen?" und hatte dabei einen humorvollen Unterton.
"Nicht wirklich...", sagte ich lächelnd. "Er war schon immer bei uns der mehr devote Part in unserer Beziehung und wollte diese Seite von sich mit der Zeit einfach stärker ausleben. Und ich helfe ihm dabei gerne und unterstütze ihn....Aber ich möchte Dich damit nicht langweilen"
"Du langweilst mich nicht. Ich hab mich eher zu entschuldigen, dass ich nachfragt hatte - ich hab von sowas noch nie gehört und war nur neugierig.", sagte er freundlich.
"Ach kein Problem. Frag nur. Wir gehen damit ganz offen um. Nur ich glaube ich habe die Dame da oben etwas geschockt"
"Die ist einfach nur verklemmt", sagte er.
"Du anscheinend nicht.", sagte ich und kam ein Stück näher an ihn ran.
"Und er macht, was Du ihm sagst oder wie stelle ich mir das vor?", fragte er neugierig nach.
"Ja, im Prinzip läuft das genauso ab. Er hat so seine Aufgaben und Pflichten und dient mir."
"Was sind das für Aufgaben?"
Gespielt unbeteiligt listete ich ihm ein paar Aufgaben auf: "Kochen, Putzen, mich zum Orgasmus lecken, massieren, Botengänge, Waschen, Aufräumen - was halt so anfällt"
"Zum Orgasmus lecken?", platzte es fast aus ihm raus.
"Ja, ich will ja auch mein Vergnügen und seitdem er im Keuschheitsgürtel steckt, bleibt nicht mehr so viel übrig"
"Keuschheitsgürtel?"
"Ja, ein Käfig für seinen kleinen Herrn zwischen den Beinen. Das ist halt ein Bestandteil seiner Fetisch-Fantasien."
Langsam näherte sich der Fahrstuhl, der nicht mehr zu den schnellsten gehörte dem gewünschten Büro in der 15ten Etage.
"Und wie macht ihr Sex?...oh...tschuldigung...war mir so rausgeplatzt", sagte er etwas rot werden.
"Kein Problem", antwortete ich ihm, "Sex? Das findet nicht statt. Nur alle paar Wochen oder Monate mal, wenn ich ihn aus dem Keuschheitsgürtel rauslasse."
Der Fahrstuhl pendelte sich langsam in der Etage ein als er sagte: "Und wie hälst Du das aus? Hast DU gar kein Verlangen danach?"
Die Tür öffnete sich und ich ging nah an ihm vorbei, leise sagend "Mein Verlangen ist RIESIG" und streifte mit der einen Hand an seiner Hose vorbei und stellte mich vor die Fahrstuhltür und drehte mich langsam zu ihm um. Er stand noch etwas verdattert im Fahrstuhl und legte dann ein breites lächeln auf und kam heraus. Er brachte mich zu dem Arbeitsplatz von seinem Mann und half mir dabei, die wenigen Sachen in einen Karton zu räumen. Das ging schnell, da es nicht viele Sachen waren und so fragte ich: "Das ist alles?"
"Ja, ich vermute das war alles.", antwortete er und korrigierte sich dann: "Es sei denn in der Werkstatt im Keller liegt noch was."
"Keller?"
"Ja, dort hatte Michael hin und wieder gearbeitet, wenn es um kleinere Reparaturen ging.", sagte Marc und nahm mir den Karton ab als ich Richtung Fahrstuhl gehen wollte. "Ich begleite Dich noch nach unten."
Er drückte den Rufknopf für den Fahrstuhl und wir warteten.
"Sollen wir noch auf die Schnelle im Keller vorbeischauen oder bist Du in Eile?", fragte er mich als er Fahrstuhl kam und ich antwortete ihm beim reingehen: "Eigentlich schon, aber ich denke ein Quickie-Abstecher sollte reinpassen." und schaute ihn an und lächelte.
Er lächelte zurück, kam näher heran und sagte "Und wenn es länger dauern sollte, bis wir gefunden haben, was wir suchen?"
"Wenn es gross genug ist, muss man ja vielleicht nicht lange suchen.", sagte ich und legte meine Hand für einen ganz kurzen Moment gegen seinen Schritt. Ich spürte seine mittlerweile beachtliche Beule deutlich und ich verspürte deutlich den Wunsch zu schauen, ob er wirklich so kräftig gebaut war, wie die Beule andeutete. Je näher wir dem Keller kamen, desto unruhiger wurde ich. Aber nicht vor Nervösität, sondern vor Neugierde und Gier.
Auch wenn der Fahrstuhl nicht wirklich schneller geworden war, kam mir die Fahrzeit diesmal viel kürzer vor. Unten im Keller angekommen, war es totenstill und Marc sagte: "Hier kommt seltener jemand runter." und führte mich durch einige Gänge bis wir an der Werkstatt ankamen.
Ich ging jetzt aufs Ganze und sagte sehr direkt als wir nah beieinander im Raume standen : "Der passende Ort, um mir vielleicht einen neuen Hammer anzuschauen"
"Das kommt auf Dein Verlangen an", sagte er grinsend. "Ausserdem sind neue Hämmer ja meistens noch eingepackt."
Mit einem "dann sollte ich ihn wohl mal auspacken und in Augenschein nehmen" öffnete ich seine Hose, die langsam seinen Beinen runterrutschte. Ich war selber überrascht als beim Öffnen der Unterhose sein Schwanz mir wie ein Flaggenmast direkt entgegenragte und mich beinahe im Gesicht erwischte.
"Der ist ja riesig", entfuhr es meinem Mund und instinktiv fasste ich ihn an. Er war aber nicht so hart wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich umfasste ihn und sagte selber erschrocken "Er wächst noch"
Wie selbstverständlich sagte er nur "Na klar wächst er noch" und ich konnte nicht wiederstehen und legte meine Lippen um seine Eichel und als ich einen kleinen Seufzer von ihm hörte, war ich nicht mehr zu halten und blies zum ersten Mal seit langem einen anderen Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte die volle Größe in meine Mund und bewegte meine Kopf zurück und sagte: "Fick mich auf der Werkbank, wo mein Mann immer gearbeitet hat."
Das lies er sich nicht zweimal sagen und hob mich hoch und setzte mich rücklings auf die Werkbank hinter mir, positionierte sich zwischen meinen Beinen und ich schob meinen Slip beseite, um seinen seinen Schwanz gierig zu meinem feuchten Eingang durchzulassen und sagte nur "Fick mich. Hier und jetzt."
Er schob seinen Prügel in meine Grotte und ich konnte nichts anderes ausser stöhnend zu sagen: "So was geiles, grosses hatte ich noch nie".
Angespornt von diesen Worte fing er an mich zu stossen, war aber noch etwas unsicher und fragte: "Was wirst Du ihm sagen?"
"Guten Appetit", konnte ich mir den Scherz nicht verkneifen und ergänzte: "Wenn er Dein Sperma aus mir herausleckt und dabei erzähle ich ihm wahrscheinlich von dem geilsten Fick in meinem Leben."
Er war schon gar nicht mehr so verwundert und ich feuerte ihn immer lauter stöhnend an, mich härter zu ficken bis meine Geilheit so gross war, dass ich nur noch dreckig schrie, dass er mich so stark durchficken soll, wie er schon immer eine Votze ficken wollte.
Auch wenn es nur als Quickie geplant war, fickte er mich gute 30 Minuten bis ich in einem lauten Orgasmus zitternd aufschrie und er stöhnend in mir kam. Ich spührte wie seine Sahne sich in mir ausbreitete und liess meinen Orgasmus gar nicht mehr abklingen bei der Vorstellung, dass mich gerade ein Arbeitskollege von meinem Mann...nein..Sklaven gefickt und vollgespritzt hat und freute mich schon auf den nächsten Orgasmus, wenn er diese aus mir herausleckt.
Vorsichtig schob ich seinen Prügel aus meiner Grotte und drückte gleich den Slip wieder dagegen und grinste ihn dabei an: "Ich will ja nichts verloren gehen lassen."
Er zog sich wieder seine Hose an und fragte: "Wollen wir noch schauen, ob hier was ist" und meinte zwar die Sachen von meinem Mann, aber ich erwiederte nur erschöpft: "Nein, ich habe gefunden, was ich gesucht habe."
Ich richtete noch kurz meine Kleidung, nahm das Paket und gingen zurück zum Fahrstuhl. Im Fahrstuhl gab er mir noch seine Telefonnummer und ich ihm meine sowie unsere neue Adresse. Als wir in der Eingangshalle waren, verabschiedeten wir uns und ich ging Richtung Ausgang, hielt kurz inne und drehte mich um. "Marc?"
Er drehte sich ebenfalls um und ich fragte: "Hast Du morgen Abend irgendwas vor?"
"Bisher noch nicht."
"18 Uhr kannst Du mich abholen."
"Geht klar. Freu mich drauf"
"Die Freude ist ganz auf MEINER Seite", sagte ich und ging hinaus zum Auto.
Dort sass noch mein Sklave und ich sah, wie froh er war, als ich die Kiste auf den Sitz neben ihm stellte und einstieg.
"Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. Deine Kündigung ist abgegeben, Deine Sachen sind in der Kiste neben Dir. Habe noch Deinen Kollegen Marc getroffen und mich bisschen mit ihm unterhalten", sagte ich etwas hastiger.
"Ach ja...von Marc hab ich auch noch ein kleines Geschenk mit dabei. Zeige ich Dir aber zu Hause oder?", fragte ich keck nach und sah im Rückspiegel sein nicken.
Durch den Verkehr dauerte es bisschen länger, aber nach einer Dreiviertel Stunde fuhren wir auch schon die Auffahrt zu unserem Haus hoch, da es etwas weiter hinten auf dem Grundstück war. Es war relativ gross und eine ehemalige Arztpraxis gewesen. Ich parkte direkt vor der Tür und stieg aus, ging ums Auto herum und versuchte mich dabei zusammenzureissen, da ich von dem Fick mit Marc immer noch wacklige Beine hatte. Ausserdem spürte ich wie ein Teil seiner Soße mein Bein runterlief und nicht alles vom Slip gehalten wurde.
Ich schnallte Michael los, half ihm beim Aussteigen. Seine Arme verband ich auf dem Rücken mit einem Karabiner und legte ihm ein Halsband um, wo ich eine Leine einharkte.
So führte ich ihn ins Haus und zeigte ihm die Räume. Zuerst das kleine Schwimmbad, was am Haus angebracht war. Es wurde zu Zeiten der Arztpraxis für Physiotherapien mitgenutzt und war zwar nur 5 mal 15m gross, aber für private Schwimmrunden vollkommen ausreichend. Von dort gingen wir ins Wohnzimmer mit dem Übergang zum Essbereich und der amerikanischen Küche, das nebeneinanderliegende Gästebad und das Gäste-WC, das Arbeitszimmer und das Gästezimmer.
Oben war das Schlafzimmer, ein umfangreiches Bad mit zwei WCs, Whirlpool und Dusche und ein weiteres Zimmer, welches ich als Spielzimmer einrichten wollte. Noch war es relativ leer, bis auf einen Schrank und einem Regal. In der Mitte hing an starken befestigungen eine Sling-Schaukel. Viel mehr war dort noch nicht. Das sollte sich erst im Laufe der Zeit füllen, dafür gab es schon in einigen Räumen so das eine oder andere BDSM Möbelstück.
Manchmal offensichtlich wie den Wohnzimmertisch mit drunterliegendem Käfig und Glasplatte oder in unserem Schlafzimmer stand ganz offen direkt gegenüber vom Bett ein Andreaskreuz und ein Bock mit einem darunter angebrachten Käfig. An dem Schlafzimmer war eine Front ein Raum als begebahrem Wandschrank angebunden. Das Andreskreuz stand direkt neben dem Eingang auf der einen Seite und der Bock auf der anderen Seite neben einem grossen Spiegel. Durch diesen konnte man von der Innenseite des Wandschrankes durchschauen und hatte dort hinter dem Spiegel eine Vorrichtung anbringen lassen mit einer elektrischen Winde.
Die verschiedenen Halterungen waren die im Haus verteilt waren, waren dagegen mehr versteckt gehalten und selten auf den ersten Blick zu erkennen gewesen. Die Ablage neben dem Sofa sah dagegen für Aussenstehende für ein Designermöbelstück aus. Vorne auf der Ecke hatte es drei Glasablagen übereinander und ging dann in einen Schrank über. Auf diesem Schrank stand ein glänzender Kopf, der als Halterung für eine Lampe diente. Das kreative daran war, dass dieser Kopf hohl war, einen Innenknebel hatte und der Kopf meines Sklaven nachgeformt war, der da genau reinpassen sollte. Der Rest seines Körpers verschwand dann in dem vermeintlichen kleinen Schrankteil. Eine Spezialanfertigung, die ich mir einfallen liess.
Eine weitere Spezialanfertigung war im Gästebad und Gäste-WC zu finden. Die beiden Räume waren vom Flur aus zugänglich und hatten eine gemeinsame Zwischenwand, wo auf der gleichen Höhe jeweils von beiden Seiten der Wand die Waschbecken sich befanden. Das besondere hier waren die dekorativen Halterung. Auf der Seite des Gästebades war die Rückseite einer sich vorbeugenden Person zu sehen und auf der anderen Seite der Oberkörper und der Kopf. Diese Figur war nur dekorativer Gestalt und hatte keine besondere Funktion.
Ich sah, wie beeindruckt er von dem war, was er sah. Mal etwas erschrocken, mal sah man sein verspieltes Glänzen in den Augen.
Dann ging ich mit ihm runter in den Keller. Wir hatten mehrere Kellerräume, die derzeit noch hauptsächlich leer waren. In einem stand die notwendige Waschmaschine und eine grosse Kühltruhe sowie schon mehrere Regale, andere waren noch leerstehend. Im letzten Keller, der bis auf eine Kette, die an der Decke antlang zur Wand lief und in einer Handwinde endete und einer Metallplatte am Rande der anderen Wand, komplett leer war. Ich ging in den Raum, zog ihn hinter mir her und blieb auf der Metallplatte stehen.
"Dieser Kellerraum ist was besonderes. Hier unter dieser Platte", sagte ich und stampfte einmal kurz auf, so dass man hören konnte das es darunter hol war, "laufen alle Leitungen des Hauses zusammen. Abwasser, Kaltwasser, WC-Rohre und so weiter. Genau unter dieser Platte".
Ich drehte meinen Ehesklaven, so dass er mit dem Rücken zu mir stand, öffnete den Karabiner seiner Bondagehandschuhe und befreite danach seine Hände. Nahm ihm den Knebel ab und ging an ihm vorbei.
"Wie gefällt Dir das alles", fragte ich ihn.
"Es ist toll hier, Miss", antwortete er enthusiastisch. "Das habt ihr großartig gemacht. Es ist so schön eingerichtet und die vielen designerischen Aspekte"
"Und die vielen kleinen und grossen Spielsachen, nicht war?"
"Ja, Miss. Es wird mir eine Freude sein, diese im Laufe der Zeit auszuprobieren, Miss."
"Das hatte ich doch stark gehofft und hier fangen wir damit an. Denn in diesem Raum ist etwas, was ein Haufen Geld und viel Arbeit gekostet hat.", sagte ich und zeigte auf den blanken Fussboden. Er schaute dort hin und dann mich wieder an. "Schau genauer hin", forderte ich ihn auf.
Er ging vor und folgte mit seinem Blick meinem ausgestreckten Arm. Da entdeckte er einen Metallring und bei genauerer Betrachtung sah er, dass der Fussboden in einem Rechteck von vielleicht 70cm Breite und etwas mehr als einen Meter länge anders aussah.
"Befestige die Kette an dem Ring und betätige die Winde", forderte ich ihn auf. Er zog die Kette soweit herunter und machte den Karabiner am dem schweren Ring fest. Er schaute mich nur kurz an und ging dann zur Winde rüber. Sie ging nur schwer, aber mit viel Kraft konnte er sie bewegen. Knirschend bewegte sich das Rechteck auf einer Seite hoch und klappte senkrecht auf. Auf der anderen Seite waren Scharniere angebracht und er sah, dass es eine dicke, schwere Lucke war und kam an den Rand.
Wir schauten auf ein kleines rechteckiges Loch, innerhalb des Loches war eine Vorrichtung zum reinknien bzw. drauflegen aus Gummi, welches in einer grossen und schweren Maske endete aus der drei Schläuche rausgingen und in der Wand verschwanden. Auf der anderen Seite war ein großer Plug an einem Stab an der Wand. Das ganze Loch war mit schwarzen Kacheln ausgelegt und hatte kleine Öffnungen im Boden und an den Wänden sowie ein Faustgrosses Loch in einer Ecke.
Ich stieg in das Loch hinunter, es war eigentlich auch nicht so tief und öffnete die Maske. Sie war klappte an der Seite entlang auf und offenbarte in ihrem inneren einen Butterflyknebel. Ich schaute zu ihm hoch und sagte: "Zieh im Kellergang komplett aus und lege Deine Sachen dort ab und komme nackt wieder rein", befahl ich ihm. Mit einem "Wie sie wünschen, Miss", verschwand er und als ich sah, dass er ausser Sichtweite war, hob ich meinen Rock, zog meinen Slip aus und verrieb diesen mit dem Sperma von Marc übersäht an den Innenseiten der Maske. Dann kniete mich genau über den Butterflyknebel und drückte. Sofort tropfte eine Menge an Sperma genau auf den Knebel und daran vorbei. "Wow, das ist eine Menge", dachte ich mir als ich sah, wieviel aus mir herauskam und machte die Maske erstmal wieder dicht.
Ich hörte ein "Bin zur Stelle, Miss" und drehte meinen Kopf schräg nach oben und zeigte nur auf die Vorrichtung: "Hinein mit Dir. Lass es uns ausprobieren." und nahm einen kleinen Kasten, der auf dem Boden des Loches lag in meine Hand und legte es nebem das Loch auf den Boden. Er kletterte hinein und kniete sich in die Vorrichtung. Ich verschloss die vorhandenen Fesseln, in dem ich sie einfach zufallen lies. Sie rasteten sofort ein. Dies machte ich an seinen Fussgelenken, Beinen und den senkrecht stehenden Oberschänkeln. "Augen zu", befahl ich ihm und öffnete dann die Maske. Vorsichtig legte ich ihn auf den Rest der vorrichtung und als ich sah, dass sein Kopf genau drin lag und er den Knebel aufgenommen hatte, schloss ich die Maske und liess auch diese einrasten. Gerade schnell genug, bevor er ruckhaft seinen Kopf wieder hochziehen konnte, als er den Geruch und den Geschmack des von mir plaziertem Spermas und Mösensaftes von Marc und mir, warnahm. Schnell legte ich seine Arme und Hände in die entsprechenden Ablagen. Bei den Händen war es ein ähnliches System wie die Maske und hatte eine nachgebildete Hand. Ich drückte seinen Oberkörper nach unten und hörte wie er aufzuckte und in die Maske schrie. Bei dem Runterdrücken, drückte ich auch seine Brustwarzen in eine Vorrichtung, wo sie sofort hart zwei Klammern auf der ganzen Länge in seine Brustwarzen bissen. Ich schaute mir mein Werk an und kletterte wieder hinaus und nahm den Kasten auf. Ich drückte einen Knopf und sprach hinein.
"So, mein lieber Sklave. Ich hoffe Du weisst, meine Arbeit zu schätzen. Dieses kleine Spielzeug hat gut einige Tausend Euro gekostet und ich will Dich ein wenig darüber aufklären. Du bist fest fixiert, wie Du festgestellt hast. Der Rahmen wo Du Dich draufbefindest ist genauso wie die Maske aus Edelstahl mit Gummi überzogen. Was sich gerade in Deine Brustwarzen vergraben hat, sind zwei schöne Klammern, die gleichzeitig Sensoren aus der Medizin beinhalten. Sie messen Deine Körperfunktionen und geben Alarm, wenn etwas zu stark abweichen sollte. Durch den Knebel in der Maske bekommst Du Deine Nahrung und Dein Trinken. Es ist mit dem zweiten WC in unserem Bad verbunden und an einen Tank angeschlossen. Dieser vermischt einige Nährstoffe mit meinem Natursekt" Zur Demonstration drückte ich einen weiteren Knopf und sah, wie Flüssigkeit durch den Schlauch gepumpt wurde und hörte die schluckenden Geräusche aus der Maske bis dieses wieder aufhörte. "Ich habe eben die Nahrungszufuhr eingestellt. Im jetzigen Intervall bekommst Du alle zwei Stunden eine feste Menge davon zugeführt. Ist der Tank leer, wird es einfaches Leitungswasser sein - aber keine Sorge, ich nutze die Toilette schon seit einiger Zeit."
"Durch die anderen beiden Schläuche kannst Du ein und Ausatmen. Es ist an einem Rebreather angeschlossen. Darauf die Luftzufuhr zu reduzieren werde ich heute verzichten, aber das kann ich auch" und drückte kurz einen weiteren Knopf und ich sah wie er versuchte, sich zu bewegen und sein Brustkorb sich intensiver bewegte. Ich drückte wieder auf denselben Knopf und wartete, bis er sich beruhigte. "Nur dass Du das weisst."
"Das die Maske kleine Kopfhörer hat, sollte Dir ja schon aufgefallen sein", sagte ich und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
"An der Wand hinter Dir ist eine Fickmaschine eingebaut, die sich selber mit ausreichend Gleitgel versorgt" und auch hier drückte ich einen Knopf und dann auf "Justieren" und steuerte mit "+" und "-" die Position des Stabes mit dem Plug und schaltete ihn dann ein. Er fuhr langsam in ihn rein und ich genoss wie er aufstöhnte vor Dehnungsschmerz. Der Plug wurde von dem Stab wieder herausgezogen, um gleich danach wieder in seinen Arsch hineingedrückt zu werden.
"Dieser ist so eingestellt, dass er sich innerhalb der nächsten drei Stunden langsam steigert. 10 Minuten Ficken, 5 Minuten Pause. Nach den drei Stunden bekommst Du dann füreine Stunde eine Pause gönnt und der Turnus geht wieder von vorne los."
"Ach ja...das was Du in der Maske riechst, schmeckst und spürst....schöne Größe von Marc, das ist das kleine Abschiedsgeschenk von ihm als er mich auf deiner ehemaligen Werkbank durchgefickt hat. Hättest Du mir gleich gesagt, dass er so einen riesigen Schwanz hat, hätte ich mir das mit der Internet-Anzeige wirklich ersparen können."
Ich sog seine Reaktion darauf förmlich auf und grinste. Ich brauchte sein Gesicht gar nicht zu sehen und spürte trotzdem den Anflug von Eifersucht, der angeblich ein Teil des Cuckold-Erlebnisses sein sollte, der ihn durchzog, gepaart mit der Demütigung. Letzteres schien ihn jedenfalls zu erregen, denn als ich an ihm vorbeiblickte, sah ich die Schwanzspitze von ihm wie sich leicht hin und herzuckte. "Da sage ich Dir, dass ich heute von deinem ehemaligen Kollegen gefickt wurde und sehe, dass Du davon geil wirst. Du bist wirklich versaut."
"Kommen wir nun zu den anderen Funktionen: Du kannst Pissen und Scheissen wie Du willst, Dein Gefängnis ist Luft, Geruchs, Wasser und Schalldicht. Alle 6 Stunden und kurz vorm öffnen bekommst Du eine kalte Dusche. da wird diese Kammer einmal komplett abgespült - inklusive dem Inhalt. Ansonsten ist der Raum bei Zimmertemperatur gewärmt."
"Wie Du erahnen kannst, ist dieses Gefängnis durchaus darauf ausgelegt, dass Du darin längere Zeit verbringen kannt. Die Tanks müssen bei Dauerbenutzung nur einmal die Woche aufgefüllt werden. Ich habe lange, lange darüber nachgedacht, wie ich Dich bestrafen kann und was ich mache, wenn Du mir zu sehr auf die Nerven gehst oder anfängst herumzuwinseln und zu betteln. Und als wir die Leitungen überprüften und ich dieses Loch direkt neben den Anschlüssen entdeckte, ist mir diese Idee gekommen."
Ich ging zur Klappe und löste die Kette von dem Ring. Mit viel Kraftaufwand bewegte ich die Klappe aus ihrer stabilen Position und sie fiel mit einem lauten Knall zu.
"Ich hoffe, ich habe Dich nicht erschreckt. Du hast aber gesehen, dass die Lucke mit ihren 20cm sehr dick und sehr schwer ist. Du hast ja selber die Lucke nur mit viel Kraftaufwand geöffnet. Ich habe extra keine elektrische Winde hier eingebaut zu meiner eigenen Sicherheit. Sollte ich jemals Hemmungen bekommen, weil ich Dich so lange darin einsperre, werde ich diese immer damit abwiegen müssen, ob es mir die schwere Arbeit wert ist, diese Lucke zu öffnen.....und nun viel Spass darin. Und wenn ich Dich morgen...vielleicht... wieder rauslasse, überlege Dir genau, ob Du wieder in dieses Loch hinein willst. Das geht ganz einfach: Verärgere mich, wiedersprich mir oder stelle irgendeine klitzekleine Entscheidung von mir in Frage und ich stecke Dich hier rein und das werden dann nicht nur ein paar Stunden sein."
Ich drückte auf einen weiteren Knopf und auf dem Display flackerte es kurz. Dann ging innen das Licht und der Ton an und ich sah wie er stöhnte und versuchte sich darin zu winden. Das reichte mir fürs erste und ich schaltete die Anzeige wieder ab und ging nach oben ins Schlafzimmer. Ich zog mich um und liess mir erstmal eine grosse, schöne Badewann einlaufen und entspannte die nächsten beiden Stunden bei einem guten Buch bei einem schaumigen Bad. Danach machte ich mir noch ein kleines Abendbrot, schaute in aller Ruhe einen Film und ging dann ins Bett. Ich schaltete zwischendurch immer wieder das Gerät ein, um einen Blick auf meinen leidenden Sklaven zu werfen. Ich war mir sicher, diese Nacht wird er so schnell nicht vergessen und schlief relativ schnell ein und gelangte in ein Land voller wunderbarer Träume.
In der Zeit traten zwei Ereignisse ein. Das eine war, dass mein Mann seinen Posten in der Firma verlor, weil die Firma aufgekauft und umstrukturiert wurde. Was im Klartext hiess: Es gibt zu viele Angestellte und zu viele doppelt besetzte Posten. Er war zwar nicht unter denen, die entlassen wurden, aber er bekam einen neuen Posten. Dieser war aber nur eine sogenannter zweidrittel Stelle und umfasste wesentlich kürzere Arbeitszeiten und ein wesentlich kleineres Gehalt. Statt 40 Stunden die Woche, arbeitete er nur noch 25 Stunden. Nachteil: Wir hatten weniger Geld in unserer Haushaltskasse. Vorteil: Er konnte sich nun mehr den häuslichen Pflichten widmen. Es ist klar, dass ich ihm in dieser Zeit beistand und genau auf ihn achtete. Ich achtete aber auch darauf, dass er beschäftigt blieb, um keine dummen Gedanken zu bekommen, die durchaus nach einem Jobverlust auftauchen können.
Das zweite Ereignis kurze Zeit danach war, dass mein Onkel und meine Tante bei einem Autounfall ums leben kamen. Ich kannte sie nicht so gut, hatten einmal im Jahr Kontakt, der aber immer freundlich und nett verlief. Das hatte mich doch getroffen gehabt und mein Ehesklave, Partner und Mann kümmerte sich rührend um mich. Ich liess auch den Sklaventeil etwas schleifen bzw. genauer gesagt: komplett ruhen, was seine alten Verhaltensmuster nur noch mehr förderte. Mit dem zweiten Teil kam aber auch eine nicht unerhebliche Erbschaft auf mich zu. Die wahre Höhe der Erbschaft erzählte ich meinem Mann nicht. Ich will es so zusammenfassen: Finanziell mussten wir uns gar keine Sorgen mehr machen. Neben dem beträchtlichen Geldanteil waren auch ein Bürogebäude und zwei Mietshäuser dabei, die zukünftig unser monatliches Einkommen sicherten.
Wie sich jeder vorstellen kann, blieb neben dem ganzen organisatorischen nicht mehr wirklich viel Zeit und die schon reduzierten Aktivitäten bezüglich seiner häuslichen Weiterbildung veringerten sich weiter. Er machte weiterhin brav seine Übungen auf den Heels, seine Hausarbeit, wenn auch immer seltener in seiner Uniform. Trug den Plug unregelmäßiger und alles andere wurde sehr wenig und ich entschied, dass dieses Spiel unter normalen Umständen möglich war, aber in hektischen und stressigen Zeiten, ich mich nicht zweiteilen kann. Auch wenn es für mich bequem war, musste sich ein Teil damit durchaus beschäftigen und die Resourcen hatte ich derzeit gar nicht. Überhaupt nicht. Ich war darüber genauso traurig wie er, aber es ging nicht anders. So entschied ich, dass wir eine komplette Auszeit davon nehmen und räumte alles in dieser Richtung erstmal weg. Am Anfang war das für uns beide überhaupt kein Problem. Unsere Zeit wurde einfach durch die anderen Verpflichtungen aufgefressen. Wir hatten uns auch entschieden, uns ein Haus zu kaufen und aus unserer Wohnung auszuziehen, da ein paar unserer Aktivitäten den anderen Mietern nicht ganz verborgen blieben. Das Mietshaus war in manchen Räumen etwas hellhöriger.
Gleichzeitig wurde in der Firma von meinem Mann einige Leute krank. Die Grippewelle ging wieder um und er musste Überstunden machen, teilweise war er dadurch mehr auf Arbeit als vorher und alles andere blieb an mir hängen.
Nachdem alles geregelt war, was die Erbschaft betraf und die Verwaltung der Gebäude an einen entsprechenden Dienstleister vergeben war, widmete ich mich dem Thema Umzug und neues Haus. Das Haus suchten wir noch gemeinsam aus und begutachteten auch diverse Objekte, bis wir eines fanden, was uns beiden zusagte. Es war etwas ausserhalb der Stadt, aber noch innerhalb des Einzugsgebietes. Aufs Land wollte ich niemals wieder ziehen. Ich bin als Kind in einem Dorf aufgewachsen und muss sagen, dass diese kleinen Gemeinden aus alteingessenen Dorfbewohnern und Oberbauern und ihren gesellschaftlichen Dorfpflichten aber auch rein gar nichts für mich waren. Und ich war da geboren und gehörte nicht zu den Dazugezogenen - die hatten es meistens noch schlimmer und mussten sich gegenüber den anderen Dorfbewohnern erstmal beweisen.
An dem Haus musste zwar noch einiges gemacht werden, was vollständig an mir hängen blieb. So liess ich das Haus mit Solarenergie und Solarwärme nachrüsten und liess auch so das eine oder andere Verbessern. Die neuen Möbel suchte ich ganz alleine aus und bediente mich dazu seltener den Onlineshops, sondern klapperte Stück für Stück die umliegenden Möbelhäuser ab.
So kam es aber auch wie es kommen musste. Mein werter Mann fing zwischendurch an zu quängeln. Das ich keine Zeit hätte und auch, dass wir gar keine heimischen Aktivitäten mehr nachgingen. Welche Aktivitäten gemeint waren, sollte an dieser Stelle klar sein. Ich sagte ihm, dass dies weder mit meiner Arbeitsbelastung, noch bei seinen unregelmäßigen Arbeitszeiten vereinbar wäre. Ich konnte nichts planen, wenn ich die Zeit gehabt hätte, da er mal um 15 Uhr, dann aber erst wieder um 22 Uhr von Arbeit käme. Er akzeptierte und verstand das zum größtenteil. Aber es wurde dadurch teilweise wieder anstrengender. Denn wenn er enttäuscht war, kam auch ein Hauch von Zynismus und Sarkasmus bei ihm auf.
Ich sehnte mich ganz ehrlich in einigen dieser Momente nach meinem Ehesklaven. Ich wusste, dass sein Verhalten nicht auf böse Absicht zurückzuführen war. Es war einfach seine Art und vieles passierte bei ihm eher unbewusst. Das änderte aber nichts daran, dass es passierte.
Diesen Wunsch berücksichtigte ich bei der Einrichtung des neuen Hauses. Die Arbeiten am Haus und das richtige Einrichten kostete natürlich seine Zeit und nach einigen Wochen fing mein Mann an zu drängeln und maulte herum, dass wir schon seit fast zwei Monaten das Haus besitzen, aber immer noch nicht umgezogen seien. Wie man sich gut vorstellen kann, war ich davon ebenfalls nicht wirklich begeistert. Man kümmert sich um alles und dann wird noch genörgelt.
Als alles endlich fertig war und der Tag für den Einzug in das neue Zuhause vor der Tür stand, revangierte ich mich für sein Verhalten. Es war Freitag und er hatte sich diesen Tag und die nächste Woche Urlaub genommen. Alle Kartons waren soweit gepackt und die meisten waren auch schon rübergebracht und von mir eingeräumt worden. Es blieb nur noch ein kleiner Rest übrig. Von den alten Möbeln schafften es nur ganz wenige mit in unser neues Zuhause und diese waren auch schon dort. Diesen Morgen stand ich ganz früh auf, öffnete eine Kiste, die ich extra beiseite gestellt hatte und legte seine rosa Zofenuniform heraus, die passenden Heels, Strümpfe und Strapsgürtel. Daneben legte ich seinen Plug und seinen Keuschheitsgürtel. Ich nahm einen Brief, den ich vorher geschrieben hatte und las ihn mir zur Sicherheit nochmal durch:
"Hallo mein geliebter Sklave,
Die letzten Wochen war ich sehr, sehr enttäuscht von Dir. Wir hatten genug zu tun und genug Stress. Die Ereignisse hatten Energie und Kraft gekostet. Du hattest aber nichts besseres zu tun, als in alte Angewohnheiten zurückzufallen. Ich hatte die ganze Arbeit und erntete statt Dank und Unterstützung nur Genörgel und Gemaule.
Ich bin enttäuscht.
Es war auch für mich nicht einfach, unser Spiel zu unterbrechen. Es ging aber nicht anders. Ich bin vielleicht bereit, das Spiel wieder aufzunehmen und Dir die Möglichkeit zu bieten, mir zu zeigen, dass Du es besser kannst.
Im Schlafzimmer liegt deine normale Kleidung. Zieh diese an und komme runter, dann stirbt aber das Spiel vollständig und machst Du mir es dann noch dadurch schwer, dass Du irgendwann wieder anfängst, über das Thema ein Wort zu verlieren, dann schmeiss ich Dich raus. Das ist die eine Variante.
Die andere ist, Du legst deine Zofenuniform an, die Heels, den Plug, den Keuschheitsgürtel und die anderen Sachen. Komme so gekleidet herunter zum Auto und steige ein. Das ist eine Voraussetzung, dass wir das Spiel weiterspielen.
Du hast Zeit bis genau 09:30 Uhr. Solange werde ich im Auto auf Dich warten, danach gehe ich davon aus, dass Du Dich anders entschieden hast und werde losfahren.
Nicole"
Ich legte den Brief auf die Sachen und ging noch einmal durch die Wohnung. Ich fand nichts mehr, was ich noch mitnehmen wollte. Als ich die Wohnung verliess, hörte ich noch wie der Wecker klingelte und ihn aus dem Schlaf riss. Ich lächelte und liess die Tür ins Schloss fallen. Wie er sich entscheiden würde, war ich mir gar nicht so sicher. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber es blieb eine Restunsicherheit. Langsam ging ich die Treppe im Treppenhaus ein letztes mal hinunter, ging über die Strasse und stieg auf der anderen Strassenseite wo der Park begann in unser Auto ein, schaltete das Radio an und schaute auf die Uhr.
Ich wartete und schaute immer wieder auf die Uhr. Als ich schon 25 Minuten gewartet hatte und die Uhr 09:25 Uhr anzeigte, stieg meine Unruhe. Jedesmal, wenn die Haustür aufging, starrte ich rüber und war enttäuscht, wenn er es nicht war.
Um 09:28 Uhr ging die Tür wieder auf und ich sah sofort, dass er es war. Und zwar in der kompletten Ausstattung. Sein hochrotes Gesicht leuchtete dabei heller als seine Zofenkleidung und schaute sich nur einmal kurz um auf der Suche nach unserem Auto. Als er es entdeckte, ging er so schnell es seine Heels auf dem unebnen Untergrund zuliessen in meine Richtung. Die Leute drehten sich zu ihm um oder tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Er schaute als er über die Strasse ging, nur sehr verlegen nach links und rechts. Am Auto angekommen, öffnete er die Tür und wollte sich schon setzen als ich streng sagte: "Ich habe Dir noch nicht erlaubt. Dich zu setzen, komme zur Fahrerseite rüber."
Er zuckte und erstarrte kurz. Ich sah ihm an, dass er sich lieber verkriechen würde und die Hoffnung, dass er sich im Auto verstecken könnte, wurde mit meiner Anweisung zunichte gemacht. Er ging zügig um das Auto herum und ich kurbelte die Scheibe herunter.
"Es ist so peinlich", sagte er leicht maulig.
"1 Woche KG mindestens", antwortete ich trocken, "und noch eine, weil Du mich nicht ordentlich begrüßt hast."
"Aehm...oh...entschuldigung", stotterte er und sagte dann: "Guten Morgen, Miss"
"Bisschen besser. Ich denke, wir haben viel aufzuholen - oder?"
"Ja, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss."
"Gut. Gib mir den Schlüsselstift von dem Keuschheitsgürtel", sagte ich weiterhin streng und etwas kühl. Er streckte ihn mir rüber und ich ergriff einen vorbereiteten Umschlag, legte diesen hinein und gab ihm den Umschlag zurück. "Auf der anderen Seite vom Park ist ein Briefkasten. Wirf bitte diesen Brief dort ein."
"Aber da sind Leute", stotterte er.
"Und? Wir ziehen eh aus dieser Gegend weg. Was gehen uns die Leute an? Ist ja nicht so, dass Du vermummt oder nackt durch die Gegend rennst. So siehst Du zwar lächerlich für die anderen aus und verstösst vielleicht gegen den angeblich guten Geschmack der Leute, aber Du verstößt damit gegen kein einziges Gesetz." sagte ich ärgerlich. "Und dafür gibt es noch eine weitere Woche drauf."
"Aber...ich will das nicht...es ist mir peinlich und unangenehm", sagte er leise.
"Zwei Wochen auf Deine KG Mindestzeit für das Widersprechen.", sagte ich kühl. "Und die letzten Wochen waren für mich AUCH nicht angenehm. Nimm Deine Strafe an oder lass es. Ich werde jetzt losfahren. Dann kannst Du nach Hause laufen. Ändern wirst DU nichts daran. Du hast Dich fürs weiterspielen entschieden. Jetzt spielen wir. Oder denkst Du, dass Du Dich in den letzten Wochen richtig verhalten hast. Vielleicht sehe ich ja auch alles falsch", schnauzte ich ihn an und startete den Motor.
Geschockt von meiner Rede sofort wieder etwas unterwürfiger "Entschuldigung, Miss. Nein, nein, ihr seht das nicht falsch, Miss. Ich habe mich falsch verhalten, Miss. Es tut mir sehr leid, Miss.", sagte er schüchtern und ängstlich. Immer wenn er bei jedem Satz das Miss dranhängt, weis ich, dass ich mit keinem weiteren Wiederspruch zu rechnen habe. Er machte das immer, wenn er unsicher war und nichts mehr falsch machen wollte.
Und so fuhr ich los und lies ihn dort mit dem Brief in der Hand stehen. Im Rückspiegel sah ich, wie er sich in Richtung Park bewegte. Der Park war nicht riesig. Ohne die Heels hätte er wohl nicht einmal fünf Minuten gebraucht. Unter diesen Umständen würde er wohl etwas länger brauchen. Um diese Uhrzeit war auch nicht damit zu rechnen, dass er vielen Leuten begegnete. Erst ab Mittag nahm die Anzahl der Spaziergänger merklich bis zum Abend steigend zu.
Ich war schnell um den Park herumgefahren und parkte 20m vom Briefkasten in Sichtweite. Es war zwar genug Platz und ich hätte mich auch direkt daneben stellen können, aber ich genoß es gerade wie er sich genierte und es im peinlich war. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Demütigung so geniessen könnte, aber es war mehr als eine Genugtung und andererseits erinnerte ich mich daran, dass das eine oder andere Video auch mit Demütigungen zu tun hatte. "Tja, man sollte aufpassen, was man sich wünscht," sagte ich vor mir her.
Es dauerte auch nicht lange als er am Briefkasten auftauchte, den Brief einsteckte und sich umschaute. Er sah mich nicht sofort und sah, wie er sich immer hektischer und ängstlicher umschaute, bis er das Auto entdeckte und ich war beeindruckt, wie flink er sich jetzt auf den Heels bewegen konnte. Er versuchte krampfhaft auf den Weg die anderen Leute, die ihm auf dem Geweg begegneten zu ignorieren. Diesmal kam er auch brav an meine Fahrerseite und begrüßte mich: "Der Brief ist wie gewünscht eingesteckt, Miss"
"Das hast Du brav gemacht, Sklave", antwortete ich.
"Und nun?", fragte ich ganz naiv. Er schaute mich verwundert und verunsichert an und ich wartete, bis er darauf kommt. Aber das war nicht der Fall, deswegen gab ich ihm einen kleinen Tip "Möchtest Du zu Deiner Gebieterin einsteigen?"
"Ja, das würde ich sehr gerne, Miss"
"Soso, würdest Du das gerne. Ist ja interessant", sagte ich verspielt. "Das muss ich mir aber erstmal überlegen..."
"Bitte, Miss....warum macht ihr das?"
Ich schaute ihn böse an und sagte "Weil ich es will. Und für Deine Unverschämte frage gibt es nochmal eine Woche drauf" und startete den Motor und fuhr 100m weiter, bis ich wieder einparkte. Im Rückspiegel sah ich wie er geschockt da stand und hinterher kam. Als er wieder neben dem Auto stand sagte ich:
"Das Spiel können wir bis zu Hause und quer durch die Stadt spielen.", sagte ich böse und schaute in sein mittlerweile sehr eingeschüchtertes und ängstliches Gesicht.
"Bitte nicht, Miss...Ich mache alles, was ihr wünscht?"
"Ah...Du willst also alles machen...ist ja interessant....Du willst also zukünftig gehorchen und machen was ich Dir sage - ohne Wiederworte zu geben?"
"Ja, Miss."
"Du willst voll und ganz mein Sklave sein und keine dummen Fragen mehr stellen? Zu jeder Zeit und an jedem Ort?"
"Ja, Miss. Das will ich."
"Und das soll ich Dir glaube? Woher soll ich wissen, dass es Dir ernst ist? Du nur alles sagst, damit Du einsteigen darfst?"
Bevor er antworten konnte, fragte ich ihn: "Du würdest also alles tun, was ich will. Alles, was mich glücklich macht?"
"Ja, Miss. Das würde ich."
"Gut, mich würde jetzt eine Tageszeitung glücklich machen. Geh bitte zu dem Kiosk davorne und bring mir eine", sagte ich und gab im ein Geldstück in die Hand. "Zwei Euro sollten ausreichend sein. Du hast 5 Minuten Zeit."
Er nahm das Geldstück, verharrte kurz und statt einem Einwand kam aus seinem Munde nur "Sehr gerne, Miss" und wollte gerade losgehen als ich sagte: "Halt. Noch etwas. Meine Sklaven und Zofen bewegen sich aufrecht und mit erhobenen Kopf."
Zu meiner Überraschung machte er einen sogar vernünftigen Knicks und machte sich auf dem Weg zum Kiosk. Er versuchte sich stark zusammenzureissen und auf seine Körperhaltung zu achten. Es sah schon wesentlich besser aus als eben wo es mehr als peinlich aussah. So war es sogar schön, ihm dabei zuzusehen. Innerhalb der Fünf Minuten kam ermit einer Zeitung zurück und gab sie mir mit "Ihre Zeitung, Miss."
"Geht doch...war doch nicht soooo schwer oder?", sagte ich mehr rhetorisch.
"Vielleicht meinst Du das ja Doch ernst." sagte ich und überlegte, ob ich noch etwas bräuchte während er neben dem Auto stand. Ich war aber mit der Entwicklung und dem bisherigen Ablauf mehr als zufrieden und wollte das Glück nicht überstrapazieren und sagte: "Setz Dich ins Auto, aber nach hinten."
Er ging um das Auto herum und setzte sich auf den Rücksitz, schnallte sich an. Ich drehte mich nach hinten um und reichte ihm eine Notizbrett, wo mehrere Zettel drauf eingeklemmt waren "Da Du dich entschieden hast, mein Sklave zu sein, möchte ich das Du diese Sachen unterschreibst. Nacheinander."
"Das erst ist Deine Kündigung. Ich hatte schon mit Deinem Chef telefoniert. Das wird in Ordnung gehen."
"Aber...", sagte er und ich unterbrach ihn scharf: "Wiedersprichst Du wieder? Ein Sklave wiederspricht nicht."
"Ausserdem hab ich keine Lust um jede Kleinigkeit mit Dir zu diskutieren. Ich habe keine Lust dazu"
"Es tut mir leid, Miss", sagte er sofort kleinlaut.
"Wir haben genug Einkommen, dass Du nicht mehr Arbeiten musst. Unser neues zu Hause ist so gross, dass Du da genug zu tun haben wirst und ich sehe es als sehr unpraktisch an, wenn mein Sklave mir die meiste Zeit nicht zur Verfügung steht. Verstehst Du das? Oder möchtest Du unbedingt dort weiterarbeiten oder lieber zu Hause sein?"
"Nein, Miss. Ich möchte nicht dort weiterarbeiten und wäre lieber zu Hause bei Euch, Miss", sagte er und unterschieb.
"Gut. Das nächste ist eine Vollmacht. Da das meiste Geld von meiner Seite zukünftig kommt, möchte ich gerne die Kontrolle über unsere Finanzen haben"
Die Vollmacht unterschrieb er kommentarlos.
"Der Dritte Zettel ist eine Schenkungsurkunde für eine Halskette mit Anhänger, den ich gerade fertigen lasse. Dafür hattest Du vorhin den Schlüsselstift in den Briefkasten geschmissen."
Als auch dieses ohne Nachfrage unterschrieben wurde, kamen wir zu den letzten Zetteln.
"Die letzten Zettel sind für Erklärungen, die Du unterschreiben sollst. Darin erklärst Du, dass es Dein Wunsch ist dauerhaft keusch gehalten zu werden, Du Deiner Ehefrau erlaubst und es Teil deines Sexuallebens ist, wenn diese Sex mit anderen Männern, eine Erklärung zu Deinen BDSM und Fetischneigungen und dem Wunsch diese auszuleben und der letzte Block ist ein Ehevertrag, den Du bitte in zweifacher Ausfertigung ausfüllst."
Er unterschrieb sie alle und reichte mir alles vollständig mit Stift nach vorne und ich nahm diese entgegen. "Was ich davon jemals gebrauchen muss, wird von Dir abhängen. Ich will mich da einfach absichern."
"Neben Dir liegen Bondagehandschuhe und ein aufblasbarer Knebel. Leg Dir den Knebel an, Pump diesen soweit es geht auf und steck Deine Hände in die Handschuhe und halte sie nach vorne."
Ich beobachtete, wie er sich den Knebel anlegte, diesen aufpumpte, bis seine Wangen Wölbungen zeigte und legte sich die Handschuhe an und streckte seine Hände zwischen den Sitzen nach vorne. Ich schloss die Riehmen und fädelte je ein Schloss durch die Schnalle davon, schnallte mich selber an und startete den Motor.
Es war ihm immer noch sichtlich unangehm als wir durch die Stadt fuhren und gerade an den Ampeln konnte man deutlich erkennen, dass er sich am liebsten verkriechen würde. Um ein vielfaches nervöser wurde er, als er erkannte, dass wir in Richtung seiner Firma fuhren und seine Augen wurden riesig als ich auf den Parkplatz einbog und dort parkte. Ich nahm seine Kündigung und steckte diesen in einen Umschlag und sagte grinsend: "Bis gleich. Ich geh nur kurz rein und stecke was weg. Nicht weglaufen"
Ich ging in das Firmengebäude. Das Gebäude war 25 Stockwerke hoch und in der Empfangshalle war ich froh, dass die Personalabteilung im 2ten Stock war. Ich betrat den Fahrstuhl, drückte den Knopf und fuhr hoch. Dort gab ich die Kündigung bei der Vorzimmerdame ab. Die Dame öffnete den Umschlag und machte große Augen. Ich hatte neben der Kündigung noch ein Bild von ihm in Zofenkleidung reingelegt und kommentierte dieses mit: "Mein Mann will in Zukunft seine Fetischneigungen mehr ausleben und war der Meinung, dass seine zukünftigen Interessen mit denen der Firma kollidieren würde."
Sie sagte nur leicht verstörrt "Ja...aehm...ich glaube...das sehen wir genauso" und stellte mir eine Empfangsbestätigung aus.
"Ich würde nur gerne die persönlichen Sachen von meinem Mann gleich mitnehmen - oder kann er das nur persönlich? Er wartet im Auto, dann hole ich ihn gerne", fragte ich mit einem süffisanten Lächeln.
"Aehm....eigentlich schon...aber er sieht hoffentlich nicht so..", versuchte sie vorsichtig zu formulieren.
"Doch...sie können ja aus dem Fenster schauen", sagte ich sichtlich unberührt. Sie stand kurz auf und schaute auf den Parkplatz, schüttelte den Kopf und griff zum Telefon und bestellte einen Mitarbeiter nach oben. "Ich denke, wir können hier eine Ausnahme machen. Ich habe eben einen Kollegen aus seiner Abteilung angerufen. Der kommt vorbei und begleitet sie zu dem Schreibtisches ihres Mannes. Ich denke, dass ist die beste Lösung"
"Das denke ich auch"
"Nehmen sie bitte da vorne Platz?", sagte die Dame und zeigte auf Sitzecke weiter vorne. "Gerne", sagte ich freundlich und setzte mich dort hin.
Nach ein paar Minuten ging der Fahrstuhl auf und sein Arbeitskollege kam. Er sah mich nicht sofort, da die Sitzgelegenheit um die Ecke war. Ich kannte ihn aber schon von einigen Firmenveranstaltung der letzten Jahre und wir hatten uns immer gut verstanden. Er ging zur Dame der Personalabteilung und sie flüsterte ihm was zu und zeigte vermutlich auf das Bild von meinem Mann, was noch auf ihrem Schreibtisch lag. Er zuckte nur die Schulter und sie zeigte dann auf mich. Er drehte sich um und schaute mich freundlich fröhlich an. Er verabschiedete sich noch von der Dame und kam zu mir rüber.
"Nicole. Lange nicht mehr gesehen", sagte er als er mir die Hand reichte.
"Gleichfalls, bist ja doch übernommen worden", erwiederte ich seine Begrüßung. "Hatte mir mein Mann gar nicht erzählt"
"Dein Mann scheint so einiges nicht zu erzählen", sagte er amüsiert. "Ich wurde übernommen und seit kurzem leite ich sogar die Abteilung."
"Das freut mich zu hören."
"Das mit der Freude wird sich noch zeigen. Wird zwar besser bezahlt, aber man sitzt doch öfter noch Abends hier im Büro."
"Na, wenn Deine Freundin damit keine Probleme hat, sie erschien mir auf den Parties immer etwas distanziert zur Firma."
"Ach die...neee...bin ich schon seit langem nicht mehr zusammen....geniesse mein Single-Leben in vollen Zügen - falls die Arbeit mir dafür Zeit lässt natürlich"
Ich sagte leicht überrascht: "Oh. Ist das so?" und mir kam spontan eine Idee und betrachtete ihn dabei genau. Er war gut 10 Jahre jünger als mein Mann, knapp 1,87m, gut gebaut. Er schien regelmäßig Sport zu machen und ich fand ihn auf den Parties schon immer sympathisch und humorvoll. Insgesamt war sein Erscheinungsbild sehr gut. Hatte den Ruf kein Kostverächter zu sein und selten eine Freundin länger als ein paar Monate. "Ausprobieren kann man es ja mal", dachte ich und lächelte.
"Wollen wir einmal runtergehen ins Büro und die Sachen von Deinem Mann ausräumen. Seit dem Zusammenschluss der Firmen war er ja nie wirklich glücklich, aber hätte niemals mit SO einer Kündigung gerechnet sagte er, während wir auf den Fahrstuhl warteten."
"Naja. Es ist halt so mit unterdrückten Bedürfnissen", sagte ich mit verführerischen Stimme, "Sie kommen irgendwann immer nach oben, wenn sie sich genug aufgestaut haben."
"Und wie kommst Du damit klar?", fragte er nach.
"Ganz gut. Ich hab jemanden, der den Haushalt im neuen Haus macht"
"Ihr seid umgezogen?"
"Ja, wir sind heute dabei. Schönes Haus etwas ausserhalb. Vielleicht kommst Du uns ja mal besuchen. ICH würde mich freuen"
Er schaute mich dabei genauer an als ich das sagte. Ich war ganz glücklich, dass ich mich für einen Rock und Oberteil im Business-Look entschieden hatte und hoffte, dass ihm gefiel was er sah.
"Mache ich gerne - falls Michael nichts dagegen hat?", bohrte er vorsichtig nach. "Oder hat er nichts mehr zu sagen?" und hatte dabei einen humorvollen Unterton.
"Nicht wirklich...", sagte ich lächelnd. "Er war schon immer bei uns der mehr devote Part in unserer Beziehung und wollte diese Seite von sich mit der Zeit einfach stärker ausleben. Und ich helfe ihm dabei gerne und unterstütze ihn....Aber ich möchte Dich damit nicht langweilen"
"Du langweilst mich nicht. Ich hab mich eher zu entschuldigen, dass ich nachfragt hatte - ich hab von sowas noch nie gehört und war nur neugierig.", sagte er freundlich.
"Ach kein Problem. Frag nur. Wir gehen damit ganz offen um. Nur ich glaube ich habe die Dame da oben etwas geschockt"
"Die ist einfach nur verklemmt", sagte er.
"Du anscheinend nicht.", sagte ich und kam ein Stück näher an ihn ran.
"Und er macht, was Du ihm sagst oder wie stelle ich mir das vor?", fragte er neugierig nach.
"Ja, im Prinzip läuft das genauso ab. Er hat so seine Aufgaben und Pflichten und dient mir."
"Was sind das für Aufgaben?"
Gespielt unbeteiligt listete ich ihm ein paar Aufgaben auf: "Kochen, Putzen, mich zum Orgasmus lecken, massieren, Botengänge, Waschen, Aufräumen - was halt so anfällt"
"Zum Orgasmus lecken?", platzte es fast aus ihm raus.
"Ja, ich will ja auch mein Vergnügen und seitdem er im Keuschheitsgürtel steckt, bleibt nicht mehr so viel übrig"
"Keuschheitsgürtel?"
"Ja, ein Käfig für seinen kleinen Herrn zwischen den Beinen. Das ist halt ein Bestandteil seiner Fetisch-Fantasien."
Langsam näherte sich der Fahrstuhl, der nicht mehr zu den schnellsten gehörte dem gewünschten Büro in der 15ten Etage.
"Und wie macht ihr Sex?...oh...tschuldigung...war mir so rausgeplatzt", sagte er etwas rot werden.
"Kein Problem", antwortete ich ihm, "Sex? Das findet nicht statt. Nur alle paar Wochen oder Monate mal, wenn ich ihn aus dem Keuschheitsgürtel rauslasse."
Der Fahrstuhl pendelte sich langsam in der Etage ein als er sagte: "Und wie hälst Du das aus? Hast DU gar kein Verlangen danach?"
Die Tür öffnete sich und ich ging nah an ihm vorbei, leise sagend "Mein Verlangen ist RIESIG" und streifte mit der einen Hand an seiner Hose vorbei und stellte mich vor die Fahrstuhltür und drehte mich langsam zu ihm um. Er stand noch etwas verdattert im Fahrstuhl und legte dann ein breites lächeln auf und kam heraus. Er brachte mich zu dem Arbeitsplatz von seinem Mann und half mir dabei, die wenigen Sachen in einen Karton zu räumen. Das ging schnell, da es nicht viele Sachen waren und so fragte ich: "Das ist alles?"
"Ja, ich vermute das war alles.", antwortete er und korrigierte sich dann: "Es sei denn in der Werkstatt im Keller liegt noch was."
"Keller?"
"Ja, dort hatte Michael hin und wieder gearbeitet, wenn es um kleinere Reparaturen ging.", sagte Marc und nahm mir den Karton ab als ich Richtung Fahrstuhl gehen wollte. "Ich begleite Dich noch nach unten."
Er drückte den Rufknopf für den Fahrstuhl und wir warteten.
"Sollen wir noch auf die Schnelle im Keller vorbeischauen oder bist Du in Eile?", fragte er mich als er Fahrstuhl kam und ich antwortete ihm beim reingehen: "Eigentlich schon, aber ich denke ein Quickie-Abstecher sollte reinpassen." und schaute ihn an und lächelte.
Er lächelte zurück, kam näher heran und sagte "Und wenn es länger dauern sollte, bis wir gefunden haben, was wir suchen?"
"Wenn es gross genug ist, muss man ja vielleicht nicht lange suchen.", sagte ich und legte meine Hand für einen ganz kurzen Moment gegen seinen Schritt. Ich spürte seine mittlerweile beachtliche Beule deutlich und ich verspürte deutlich den Wunsch zu schauen, ob er wirklich so kräftig gebaut war, wie die Beule andeutete. Je näher wir dem Keller kamen, desto unruhiger wurde ich. Aber nicht vor Nervösität, sondern vor Neugierde und Gier.
Auch wenn der Fahrstuhl nicht wirklich schneller geworden war, kam mir die Fahrzeit diesmal viel kürzer vor. Unten im Keller angekommen, war es totenstill und Marc sagte: "Hier kommt seltener jemand runter." und führte mich durch einige Gänge bis wir an der Werkstatt ankamen.
Ich ging jetzt aufs Ganze und sagte sehr direkt als wir nah beieinander im Raume standen : "Der passende Ort, um mir vielleicht einen neuen Hammer anzuschauen"
"Das kommt auf Dein Verlangen an", sagte er grinsend. "Ausserdem sind neue Hämmer ja meistens noch eingepackt."
Mit einem "dann sollte ich ihn wohl mal auspacken und in Augenschein nehmen" öffnete ich seine Hose, die langsam seinen Beinen runterrutschte. Ich war selber überrascht als beim Öffnen der Unterhose sein Schwanz mir wie ein Flaggenmast direkt entgegenragte und mich beinahe im Gesicht erwischte.
"Der ist ja riesig", entfuhr es meinem Mund und instinktiv fasste ich ihn an. Er war aber nicht so hart wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich umfasste ihn und sagte selber erschrocken "Er wächst noch"
Wie selbstverständlich sagte er nur "Na klar wächst er noch" und ich konnte nicht wiederstehen und legte meine Lippen um seine Eichel und als ich einen kleinen Seufzer von ihm hörte, war ich nicht mehr zu halten und blies zum ersten Mal seit langem einen anderen Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte die volle Größe in meine Mund und bewegte meine Kopf zurück und sagte: "Fick mich auf der Werkbank, wo mein Mann immer gearbeitet hat."
Das lies er sich nicht zweimal sagen und hob mich hoch und setzte mich rücklings auf die Werkbank hinter mir, positionierte sich zwischen meinen Beinen und ich schob meinen Slip beseite, um seinen seinen Schwanz gierig zu meinem feuchten Eingang durchzulassen und sagte nur "Fick mich. Hier und jetzt."
Er schob seinen Prügel in meine Grotte und ich konnte nichts anderes ausser stöhnend zu sagen: "So was geiles, grosses hatte ich noch nie".
Angespornt von diesen Worte fing er an mich zu stossen, war aber noch etwas unsicher und fragte: "Was wirst Du ihm sagen?"
"Guten Appetit", konnte ich mir den Scherz nicht verkneifen und ergänzte: "Wenn er Dein Sperma aus mir herausleckt und dabei erzähle ich ihm wahrscheinlich von dem geilsten Fick in meinem Leben."
Er war schon gar nicht mehr so verwundert und ich feuerte ihn immer lauter stöhnend an, mich härter zu ficken bis meine Geilheit so gross war, dass ich nur noch dreckig schrie, dass er mich so stark durchficken soll, wie er schon immer eine Votze ficken wollte.
Auch wenn es nur als Quickie geplant war, fickte er mich gute 30 Minuten bis ich in einem lauten Orgasmus zitternd aufschrie und er stöhnend in mir kam. Ich spührte wie seine Sahne sich in mir ausbreitete und liess meinen Orgasmus gar nicht mehr abklingen bei der Vorstellung, dass mich gerade ein Arbeitskollege von meinem Mann...nein..Sklaven gefickt und vollgespritzt hat und freute mich schon auf den nächsten Orgasmus, wenn er diese aus mir herausleckt.
Vorsichtig schob ich seinen Prügel aus meiner Grotte und drückte gleich den Slip wieder dagegen und grinste ihn dabei an: "Ich will ja nichts verloren gehen lassen."
Er zog sich wieder seine Hose an und fragte: "Wollen wir noch schauen, ob hier was ist" und meinte zwar die Sachen von meinem Mann, aber ich erwiederte nur erschöpft: "Nein, ich habe gefunden, was ich gesucht habe."
Ich richtete noch kurz meine Kleidung, nahm das Paket und gingen zurück zum Fahrstuhl. Im Fahrstuhl gab er mir noch seine Telefonnummer und ich ihm meine sowie unsere neue Adresse. Als wir in der Eingangshalle waren, verabschiedeten wir uns und ich ging Richtung Ausgang, hielt kurz inne und drehte mich um. "Marc?"
Er drehte sich ebenfalls um und ich fragte: "Hast Du morgen Abend irgendwas vor?"
"Bisher noch nicht."
"18 Uhr kannst Du mich abholen."
"Geht klar. Freu mich drauf"
"Die Freude ist ganz auf MEINER Seite", sagte ich und ging hinaus zum Auto.
Dort sass noch mein Sklave und ich sah, wie froh er war, als ich die Kiste auf den Sitz neben ihm stellte und einstieg.
"Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. Deine Kündigung ist abgegeben, Deine Sachen sind in der Kiste neben Dir. Habe noch Deinen Kollegen Marc getroffen und mich bisschen mit ihm unterhalten", sagte ich etwas hastiger.
"Ach ja...von Marc hab ich auch noch ein kleines Geschenk mit dabei. Zeige ich Dir aber zu Hause oder?", fragte ich keck nach und sah im Rückspiegel sein nicken.
Durch den Verkehr dauerte es bisschen länger, aber nach einer Dreiviertel Stunde fuhren wir auch schon die Auffahrt zu unserem Haus hoch, da es etwas weiter hinten auf dem Grundstück war. Es war relativ gross und eine ehemalige Arztpraxis gewesen. Ich parkte direkt vor der Tür und stieg aus, ging ums Auto herum und versuchte mich dabei zusammenzureissen, da ich von dem Fick mit Marc immer noch wacklige Beine hatte. Ausserdem spürte ich wie ein Teil seiner Soße mein Bein runterlief und nicht alles vom Slip gehalten wurde.
Ich schnallte Michael los, half ihm beim Aussteigen. Seine Arme verband ich auf dem Rücken mit einem Karabiner und legte ihm ein Halsband um, wo ich eine Leine einharkte.
So führte ich ihn ins Haus und zeigte ihm die Räume. Zuerst das kleine Schwimmbad, was am Haus angebracht war. Es wurde zu Zeiten der Arztpraxis für Physiotherapien mitgenutzt und war zwar nur 5 mal 15m gross, aber für private Schwimmrunden vollkommen ausreichend. Von dort gingen wir ins Wohnzimmer mit dem Übergang zum Essbereich und der amerikanischen Küche, das nebeneinanderliegende Gästebad und das Gäste-WC, das Arbeitszimmer und das Gästezimmer.
Oben war das Schlafzimmer, ein umfangreiches Bad mit zwei WCs, Whirlpool und Dusche und ein weiteres Zimmer, welches ich als Spielzimmer einrichten wollte. Noch war es relativ leer, bis auf einen Schrank und einem Regal. In der Mitte hing an starken befestigungen eine Sling-Schaukel. Viel mehr war dort noch nicht. Das sollte sich erst im Laufe der Zeit füllen, dafür gab es schon in einigen Räumen so das eine oder andere BDSM Möbelstück.
Manchmal offensichtlich wie den Wohnzimmertisch mit drunterliegendem Käfig und Glasplatte oder in unserem Schlafzimmer stand ganz offen direkt gegenüber vom Bett ein Andreaskreuz und ein Bock mit einem darunter angebrachten Käfig. An dem Schlafzimmer war eine Front ein Raum als begebahrem Wandschrank angebunden. Das Andreskreuz stand direkt neben dem Eingang auf der einen Seite und der Bock auf der anderen Seite neben einem grossen Spiegel. Durch diesen konnte man von der Innenseite des Wandschrankes durchschauen und hatte dort hinter dem Spiegel eine Vorrichtung anbringen lassen mit einer elektrischen Winde.
Die verschiedenen Halterungen waren die im Haus verteilt waren, waren dagegen mehr versteckt gehalten und selten auf den ersten Blick zu erkennen gewesen. Die Ablage neben dem Sofa sah dagegen für Aussenstehende für ein Designermöbelstück aus. Vorne auf der Ecke hatte es drei Glasablagen übereinander und ging dann in einen Schrank über. Auf diesem Schrank stand ein glänzender Kopf, der als Halterung für eine Lampe diente. Das kreative daran war, dass dieser Kopf hohl war, einen Innenknebel hatte und der Kopf meines Sklaven nachgeformt war, der da genau reinpassen sollte. Der Rest seines Körpers verschwand dann in dem vermeintlichen kleinen Schrankteil. Eine Spezialanfertigung, die ich mir einfallen liess.
Eine weitere Spezialanfertigung war im Gästebad und Gäste-WC zu finden. Die beiden Räume waren vom Flur aus zugänglich und hatten eine gemeinsame Zwischenwand, wo auf der gleichen Höhe jeweils von beiden Seiten der Wand die Waschbecken sich befanden. Das besondere hier waren die dekorativen Halterung. Auf der Seite des Gästebades war die Rückseite einer sich vorbeugenden Person zu sehen und auf der anderen Seite der Oberkörper und der Kopf. Diese Figur war nur dekorativer Gestalt und hatte keine besondere Funktion.
Ich sah, wie beeindruckt er von dem war, was er sah. Mal etwas erschrocken, mal sah man sein verspieltes Glänzen in den Augen.
Dann ging ich mit ihm runter in den Keller. Wir hatten mehrere Kellerräume, die derzeit noch hauptsächlich leer waren. In einem stand die notwendige Waschmaschine und eine grosse Kühltruhe sowie schon mehrere Regale, andere waren noch leerstehend. Im letzten Keller, der bis auf eine Kette, die an der Decke antlang zur Wand lief und in einer Handwinde endete und einer Metallplatte am Rande der anderen Wand, komplett leer war. Ich ging in den Raum, zog ihn hinter mir her und blieb auf der Metallplatte stehen.
"Dieser Kellerraum ist was besonderes. Hier unter dieser Platte", sagte ich und stampfte einmal kurz auf, so dass man hören konnte das es darunter hol war, "laufen alle Leitungen des Hauses zusammen. Abwasser, Kaltwasser, WC-Rohre und so weiter. Genau unter dieser Platte".
Ich drehte meinen Ehesklaven, so dass er mit dem Rücken zu mir stand, öffnete den Karabiner seiner Bondagehandschuhe und befreite danach seine Hände. Nahm ihm den Knebel ab und ging an ihm vorbei.
"Wie gefällt Dir das alles", fragte ich ihn.
"Es ist toll hier, Miss", antwortete er enthusiastisch. "Das habt ihr großartig gemacht. Es ist so schön eingerichtet und die vielen designerischen Aspekte"
"Und die vielen kleinen und grossen Spielsachen, nicht war?"
"Ja, Miss. Es wird mir eine Freude sein, diese im Laufe der Zeit auszuprobieren, Miss."
"Das hatte ich doch stark gehofft und hier fangen wir damit an. Denn in diesem Raum ist etwas, was ein Haufen Geld und viel Arbeit gekostet hat.", sagte ich und zeigte auf den blanken Fussboden. Er schaute dort hin und dann mich wieder an. "Schau genauer hin", forderte ich ihn auf.
Er ging vor und folgte mit seinem Blick meinem ausgestreckten Arm. Da entdeckte er einen Metallring und bei genauerer Betrachtung sah er, dass der Fussboden in einem Rechteck von vielleicht 70cm Breite und etwas mehr als einen Meter länge anders aussah.
"Befestige die Kette an dem Ring und betätige die Winde", forderte ich ihn auf. Er zog die Kette soweit herunter und machte den Karabiner am dem schweren Ring fest. Er schaute mich nur kurz an und ging dann zur Winde rüber. Sie ging nur schwer, aber mit viel Kraft konnte er sie bewegen. Knirschend bewegte sich das Rechteck auf einer Seite hoch und klappte senkrecht auf. Auf der anderen Seite waren Scharniere angebracht und er sah, dass es eine dicke, schwere Lucke war und kam an den Rand.
Wir schauten auf ein kleines rechteckiges Loch, innerhalb des Loches war eine Vorrichtung zum reinknien bzw. drauflegen aus Gummi, welches in einer grossen und schweren Maske endete aus der drei Schläuche rausgingen und in der Wand verschwanden. Auf der anderen Seite war ein großer Plug an einem Stab an der Wand. Das ganze Loch war mit schwarzen Kacheln ausgelegt und hatte kleine Öffnungen im Boden und an den Wänden sowie ein Faustgrosses Loch in einer Ecke.
Ich stieg in das Loch hinunter, es war eigentlich auch nicht so tief und öffnete die Maske. Sie war klappte an der Seite entlang auf und offenbarte in ihrem inneren einen Butterflyknebel. Ich schaute zu ihm hoch und sagte: "Zieh im Kellergang komplett aus und lege Deine Sachen dort ab und komme nackt wieder rein", befahl ich ihm. Mit einem "Wie sie wünschen, Miss", verschwand er und als ich sah, dass er ausser Sichtweite war, hob ich meinen Rock, zog meinen Slip aus und verrieb diesen mit dem Sperma von Marc übersäht an den Innenseiten der Maske. Dann kniete mich genau über den Butterflyknebel und drückte. Sofort tropfte eine Menge an Sperma genau auf den Knebel und daran vorbei. "Wow, das ist eine Menge", dachte ich mir als ich sah, wieviel aus mir herauskam und machte die Maske erstmal wieder dicht.
Ich hörte ein "Bin zur Stelle, Miss" und drehte meinen Kopf schräg nach oben und zeigte nur auf die Vorrichtung: "Hinein mit Dir. Lass es uns ausprobieren." und nahm einen kleinen Kasten, der auf dem Boden des Loches lag in meine Hand und legte es nebem das Loch auf den Boden. Er kletterte hinein und kniete sich in die Vorrichtung. Ich verschloss die vorhandenen Fesseln, in dem ich sie einfach zufallen lies. Sie rasteten sofort ein. Dies machte ich an seinen Fussgelenken, Beinen und den senkrecht stehenden Oberschänkeln. "Augen zu", befahl ich ihm und öffnete dann die Maske. Vorsichtig legte ich ihn auf den Rest der vorrichtung und als ich sah, dass sein Kopf genau drin lag und er den Knebel aufgenommen hatte, schloss ich die Maske und liess auch diese einrasten. Gerade schnell genug, bevor er ruckhaft seinen Kopf wieder hochziehen konnte, als er den Geruch und den Geschmack des von mir plaziertem Spermas und Mösensaftes von Marc und mir, warnahm. Schnell legte ich seine Arme und Hände in die entsprechenden Ablagen. Bei den Händen war es ein ähnliches System wie die Maske und hatte eine nachgebildete Hand. Ich drückte seinen Oberkörper nach unten und hörte wie er aufzuckte und in die Maske schrie. Bei dem Runterdrücken, drückte ich auch seine Brustwarzen in eine Vorrichtung, wo sie sofort hart zwei Klammern auf der ganzen Länge in seine Brustwarzen bissen. Ich schaute mir mein Werk an und kletterte wieder hinaus und nahm den Kasten auf. Ich drückte einen Knopf und sprach hinein.
"So, mein lieber Sklave. Ich hoffe Du weisst, meine Arbeit zu schätzen. Dieses kleine Spielzeug hat gut einige Tausend Euro gekostet und ich will Dich ein wenig darüber aufklären. Du bist fest fixiert, wie Du festgestellt hast. Der Rahmen wo Du Dich draufbefindest ist genauso wie die Maske aus Edelstahl mit Gummi überzogen. Was sich gerade in Deine Brustwarzen vergraben hat, sind zwei schöne Klammern, die gleichzeitig Sensoren aus der Medizin beinhalten. Sie messen Deine Körperfunktionen und geben Alarm, wenn etwas zu stark abweichen sollte. Durch den Knebel in der Maske bekommst Du Deine Nahrung und Dein Trinken. Es ist mit dem zweiten WC in unserem Bad verbunden und an einen Tank angeschlossen. Dieser vermischt einige Nährstoffe mit meinem Natursekt" Zur Demonstration drückte ich einen weiteren Knopf und sah, wie Flüssigkeit durch den Schlauch gepumpt wurde und hörte die schluckenden Geräusche aus der Maske bis dieses wieder aufhörte. "Ich habe eben die Nahrungszufuhr eingestellt. Im jetzigen Intervall bekommst Du alle zwei Stunden eine feste Menge davon zugeführt. Ist der Tank leer, wird es einfaches Leitungswasser sein - aber keine Sorge, ich nutze die Toilette schon seit einiger Zeit."
"Durch die anderen beiden Schläuche kannst Du ein und Ausatmen. Es ist an einem Rebreather angeschlossen. Darauf die Luftzufuhr zu reduzieren werde ich heute verzichten, aber das kann ich auch" und drückte kurz einen weiteren Knopf und ich sah wie er versuchte, sich zu bewegen und sein Brustkorb sich intensiver bewegte. Ich drückte wieder auf denselben Knopf und wartete, bis er sich beruhigte. "Nur dass Du das weisst."
"Das die Maske kleine Kopfhörer hat, sollte Dir ja schon aufgefallen sein", sagte ich und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
"An der Wand hinter Dir ist eine Fickmaschine eingebaut, die sich selber mit ausreichend Gleitgel versorgt" und auch hier drückte ich einen Knopf und dann auf "Justieren" und steuerte mit "+" und "-" die Position des Stabes mit dem Plug und schaltete ihn dann ein. Er fuhr langsam in ihn rein und ich genoss wie er aufstöhnte vor Dehnungsschmerz. Der Plug wurde von dem Stab wieder herausgezogen, um gleich danach wieder in seinen Arsch hineingedrückt zu werden.
"Dieser ist so eingestellt, dass er sich innerhalb der nächsten drei Stunden langsam steigert. 10 Minuten Ficken, 5 Minuten Pause. Nach den drei Stunden bekommst Du dann füreine Stunde eine Pause gönnt und der Turnus geht wieder von vorne los."
"Ach ja...das was Du in der Maske riechst, schmeckst und spürst....schöne Größe von Marc, das ist das kleine Abschiedsgeschenk von ihm als er mich auf deiner ehemaligen Werkbank durchgefickt hat. Hättest Du mir gleich gesagt, dass er so einen riesigen Schwanz hat, hätte ich mir das mit der Internet-Anzeige wirklich ersparen können."
Ich sog seine Reaktion darauf förmlich auf und grinste. Ich brauchte sein Gesicht gar nicht zu sehen und spürte trotzdem den Anflug von Eifersucht, der angeblich ein Teil des Cuckold-Erlebnisses sein sollte, der ihn durchzog, gepaart mit der Demütigung. Letzteres schien ihn jedenfalls zu erregen, denn als ich an ihm vorbeiblickte, sah ich die Schwanzspitze von ihm wie sich leicht hin und herzuckte. "Da sage ich Dir, dass ich heute von deinem ehemaligen Kollegen gefickt wurde und sehe, dass Du davon geil wirst. Du bist wirklich versaut."
"Kommen wir nun zu den anderen Funktionen: Du kannst Pissen und Scheissen wie Du willst, Dein Gefängnis ist Luft, Geruchs, Wasser und Schalldicht. Alle 6 Stunden und kurz vorm öffnen bekommst Du eine kalte Dusche. da wird diese Kammer einmal komplett abgespült - inklusive dem Inhalt. Ansonsten ist der Raum bei Zimmertemperatur gewärmt."
"Wie Du erahnen kannst, ist dieses Gefängnis durchaus darauf ausgelegt, dass Du darin längere Zeit verbringen kannt. Die Tanks müssen bei Dauerbenutzung nur einmal die Woche aufgefüllt werden. Ich habe lange, lange darüber nachgedacht, wie ich Dich bestrafen kann und was ich mache, wenn Du mir zu sehr auf die Nerven gehst oder anfängst herumzuwinseln und zu betteln. Und als wir die Leitungen überprüften und ich dieses Loch direkt neben den Anschlüssen entdeckte, ist mir diese Idee gekommen."
Ich ging zur Klappe und löste die Kette von dem Ring. Mit viel Kraftaufwand bewegte ich die Klappe aus ihrer stabilen Position und sie fiel mit einem lauten Knall zu.
"Ich hoffe, ich habe Dich nicht erschreckt. Du hast aber gesehen, dass die Lucke mit ihren 20cm sehr dick und sehr schwer ist. Du hast ja selber die Lucke nur mit viel Kraftaufwand geöffnet. Ich habe extra keine elektrische Winde hier eingebaut zu meiner eigenen Sicherheit. Sollte ich jemals Hemmungen bekommen, weil ich Dich so lange darin einsperre, werde ich diese immer damit abwiegen müssen, ob es mir die schwere Arbeit wert ist, diese Lucke zu öffnen.....und nun viel Spass darin. Und wenn ich Dich morgen...vielleicht... wieder rauslasse, überlege Dir genau, ob Du wieder in dieses Loch hinein willst. Das geht ganz einfach: Verärgere mich, wiedersprich mir oder stelle irgendeine klitzekleine Entscheidung von mir in Frage und ich stecke Dich hier rein und das werden dann nicht nur ein paar Stunden sein."
Ich drückte auf einen weiteren Knopf und auf dem Display flackerte es kurz. Dann ging innen das Licht und der Ton an und ich sah wie er stöhnte und versuchte sich darin zu winden. Das reichte mir fürs erste und ich schaltete die Anzeige wieder ab und ging nach oben ins Schlafzimmer. Ich zog mich um und liess mir erstmal eine grosse, schöne Badewann einlaufen und entspannte die nächsten beiden Stunden bei einem guten Buch bei einem schaumigen Bad. Danach machte ich mir noch ein kleines Abendbrot, schaute in aller Ruhe einen Film und ging dann ins Bett. Ich schaltete zwischendurch immer wieder das Gerät ein, um einen Blick auf meinen leidenden Sklaven zu werfen. Ich war mir sicher, diese Nacht wird er so schnell nicht vergessen und schlief relativ schnell ein und gelangte in ein Land voller wunderbarer Träume.
Montag, 12. Juli 2010
Geschichte: Die Wandlung (Fiktion)
Im Laufe des Lebens verändert und entwickelt man sich weiter, die Frage ist
immer nur, in welche Richtung.
Vorgeschichte:
Susan und Michael waren schon lange verheiratet. Sie lernten sich mit Mitte
30 kennen, nachdem ihre vorhergehenden Ehen aus verschiedensten Gründen
gescheitert waren und sie waren glücklich zusammen. Sie hatten überwiegend
die selben Interessen und was heutzutage noch seltener ist, sie konnten Ihre
Phantasien miteinander teilen. Auch gerade jene, die sexueller Natur waren.
Etwas, wofür sie in ihren früheren Ehen als Pervers abgetan wurden oder
anderes ähnlich negatives Feedback erhielten, was zur Folge hatte, dass sie
diese dann lieber in sich vergruben.
Sie waren beide mehr als überrascht als sie sich kennenlernten und im Laufe
dieser Phase bemerkten, dass sie diese nicht nur teilten, sondern auch die
Art und Weise. Egal ob es nun diverse Fetische waren wie die klassiker Lack,
Leder, Latex oder bestimmte Praktiken wie Bondage und dominant / devote
Spiele oder das Einbringen von einigen Accessoires wie Knebel oder
Keuschheitsgürtel ganierte ihr Sexleben hin und wieder.
Sie konnten sich ihre geheimsten Fantasien austauschen oder damit im Bett
anheizen. Sie konnten ihre Kopfkinos gegenseitig ergänzen, ohne dabei Sorge
zu haben von der anderen Seite missverstanden zu werden und es gab viele
Kopfkinos, wo sie diese im Bett und im Kopf auslebten aber auch klar war,
dass sie diese nie real umsetzen wollen.
Entweder weil sie aus technischen oder praktischen Gründen nicht
realisierbar sind oder aber weil sie die gemeinsame Sorge hatten, dass die
Realität ihnen ihr Kopfkino für immer zerstören würde.
So malten sie sich zwar durchaus aus, ihn für immer keusch zu halten oder
erregten sich gegenseitig mit dem Gedanken, ihn zu einem sogenannten Cuckold
zu machen, aber es blieb bei der Fantasie. Egal wie sehr sie diese auch
bildlich ausmalten.
Dadurch, dass sie lieber die dominantere Seite und er eher die devote Seite
bevorzugten, konnten sie im Laufe der Jahre vieles gemeinsam erkunden und
ausprobieren.
Aber es gab auch Reibungspunkte. Diese fielen die ersten sieben Jahre
weniger ins Gewicht, aber irgendwann danach - beide könnten selber heute
nicht mehr den genauen Zeitpunkt sagen.
Diese Reibungspunkte wurden dann aber verstärkt als die Lust nach erotischen
Spielen im Laufe der Zeit weniger wurde bei Ihr, während diese bei ihm
unverändert blieb. Sie wurde sogar größer je weniger sie Sex hatten oder
miteinander zum erotischen Spielen kamen.
Es hörte nicht auf, aber die Abstände zwischen den Phasen, wo sie SM oder
Bondage betrieben, wurden größer und als Folge dessen, verschlang er
förmlich die Zeit und war immer etwas enttäuscht, wenn es vorbei war.
Eine Enttäuschung, welche er nicht immer vor Ihr verheimlichen konnte und da
sich ihre Liebe zueinander nicht geängert hatte, setze sein Verhalten nach
"mehr" sie unbeabsichtigt von ihm immer mehr unter Druck.
Als dann ihre Wechseljahre früher als erwartet kamen und ihre sexuelle Lust sehr schwankend waren und
sich tendenziell mehr Frust als Lust entwickelte, überlegten sie beide, wie
es weitergehen sollte.
Sie überlegten, was sie machen könnten. Sowohl in der Hinsicht, dass sie nur
in dominanter Stimmung war, wenn sie auch sexuelle Lust hatte und diese aber
weder planbar noch wirklich steuerbar war, sondern eher spontan kam - und
leider auch wieder ging und bei ihm im Laufe der Jahre klar ersichtlich war,
dass er tendenziell eine devote Neigung hatte. Auch wenn es im Beruf anders
aussah.
Denn er wollte sie nicht bedrängen und sie wollte ihm gerne seine Neigungen
ermöglichen.
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Es war Samstag nachtmittags als es an der Tuer klingelte und ein Spediteur
vor der Tuer stand. Der Ehemann machte auf. Es war eine grosse Lieferung
fuer seine Frau, die er auch gleich rief.
"Oh Super. Bringen sie es in das Zimmer hinten links."
Waehrend die Spediteure es reinbrachten, fragte der Ehemann "Was ist das
denn".
"Eine Ueberraschung fuer Dich", sagte sie.
"Was denn?", fragte er nach.
"Sag ich nicht. Aber Du darfst es ausprobieren in deinem 6 Wochen Urlaub,
den Du jetzt hast", grinste sie ihn an.
Nachdem die Spediteure weg waren, verschwand seine Frau in eben diesem
Zimmer und schloss hinter sich die Tuer. Erst nach vielen Stunden kam sie
wieder heraus.
"So, Du darfst reinkommen.", sagte sie.
Er ging herein und sah eine lange Kiste - mehr nicht. Sie sah edel aus.
"Was ist das?"
"Das ist eine Bondagebox - willst Du sie ausprobieren?", fragte sie.
"Eine Bondagebox?", fragte er.
"Ja, Du wolltest Doch schom immer mal eine Fesselkiste haben. Das ist sie."
"Oh", sagte er ueberrascht. "Na klar will ich sie ausprobieren."
"Dann zieh dich aus und leg Dich rein." sagte sie und oeffnete die lange
Kiste.
Er legte sich gleich der Laenge nach rein und merkte, dass genau in Pohoehe
ein Plug fest eingebaut war. Viel Bewegen konnte er sich nicht, da der
Innenraum fast genau der Koerperform von ihm entsprach.
Bevor er aber was sagen konnte, half ihm seine Frau schon, den Plug richtig
einzufuehren.
"Fuehlt sich gemuetlich an", sagte er als er drinne lag.
"Soll es auch", grinste sie und befestigte die Fuss,Hand und das Halseisen -
auch wenn es aus einem Gummiartigen aber festen Material zu sein schien.
Dann nahm seine Frau aus einer anderen Kiste, die daneben lag etwas, was wie
einen Keuschheitsguertel aussah und sagte: "Der gehoert auch dazu" und legte
ihn diesen an. Er merkte wie was leicht in seine Harnroehre eindrang.
Er wollte es anmerken, da sagte seine Frau auch schon: "Keine Sorge, das ist
nur ein einfacher verkuerzter Schlauch, damit der KG nicht dreckig wird,
wenn man mal muss." und festigte den KG zwischen seinen Beinen mit dem Boden
der Kiste. Den Schlauch fuehrte, der aussen weiterging, fuehrte sie an einen
dafuer vorgesehenen Anschluss am Plug, was er aber nicht sah.
Nun nahm sie noch zwei Massen aus dem gleichen Material, was aber weicher
war und legte es auf seine Brustwarzen. Es hatte ungefaehr die Form von zwei
Bruesten. Als sie es abgelegt hatte, saugten sich seine Brustwarzen in
kleinen Hohlraeumen darin sofort fest.
"Da ist die Kontrolltechnik drinn", sagte sie fast kommentarlos und griff
schon wieder in die Box und holte eine Art Brille, aehnlich einer
Taucherbrille aber ohne Halterung hervor und legte sie ihm auf die Augen.
Sofort wurde es schwarz. "Uih, dunkel..." sagte er.
"Dann pass mal auf", sagte sie und drueckte einen Schalter. Es flimmterte
vor seinen Augen und er sah eine Art Videobild - von sich selber in der
Kiste. "Was ist das denn?", fragte er.
"Das ist mit einer Kamera verbunden", sagte sie, "damit Du trotzdem sehen
kannst - wenn ich es will." sagte sie wieder und schaltete mit einem "jetzt
aber nicht" aus und griff wieder in die Kiste. Nun holte sie zwei schlaeuche
hervor, die sie einerseits in der Kiste befestigte und andererseits in seine
Nase schob. Als er protestieren wollte, sagte sie "Mund auf", was er zuerst
nicht tat. Als sie die schlaeuche zudrueckte, war sein Mund ganz schnell
offen. Er spuehrte, wie sie seinen Rachen einspruehte und dann sagte:"Nicht
erschrecken" und schon spuehrte er, wie sie ihm einen Schlauch in den Mund
und dann in den Rachen schob. Als er komplett drinne war, schob sie noch
eine grosse Blase in den Mund, die sie gleich aufpumpte.
Nun ging das Kamerabild wieder an, er sah sich in der Kiste.
Seine Frau war aber noch nicht fertig, sondern holte noch zwei kleine
Kopfhoehrer aus der Kiste, die sie gleich in sein Ohr plazierte. Ein kurzes
Knistern und dann hoerte er sie. "Na, siehst du alles?" sagte sie und ging
mit der Kamera auf seinen Mund. Das war ein Magenschlauch, den ich gerade
ein Stueck aufpumpte. In deinem Mund ist eine zweischichte Blase. Die innere
ist die, die ich aufgepumpt habe, damit sie deinen Mund ausfuellt, die
aeussere passt sich dabei deinem Mundraum an. Der Schlauch aus deinem Mund
ist genauso wie die Schlaeuche an Deiner Nase mit dem Lebenserhaltungssystem
der Box verbunden. Luft, Nahrung und Wasser ist so sichergestellt."
Er wollte was sagen, aber mehr als Grunzen kam aus ihm nicht heraus.
"Du willst sicher fragen, warum das dabei ist?", fragte sie und er konnte
nur ganz leicht nicken. "Na damit Du mit allem versorgt bist, in den
naechsten 6 Wochen.", grinste sie ihn an.
"Ja, du hast richtig gehoert. 6 Wochen. Vielleicht auch laenger. Und die
Kiste hat noch ein paar Extras. Sobald ich den Deckel geschlossen habe, wird
aus kleinen Duesen eine Masse verspritzt, aehnlich den Fesseln da drinn. Die
Masse wird sich mit den Fesseln verbinden. Es wird eine Art Gummi um Dich
bilden. Atmungsaktiv und nicht allergen."
Sie wartete kurz. Er wollte sich nun aus den Fesseln befreien, was ihm aber
nicht gelang.
"Nana...was ist denn...Du wolltest doch immer mal in so einer Bondagekiste
sein. Und Langzeitbondage wolltest Du auch oder? Und soll ich Dir noch was
sagen? Die Box erfuellt Dir noch einen Wunsch..."
"...Wenn du aus der Box raus bist, bist Du Deiner Fantasie - eine Gummipuppe
zu sein, ein ganzes Stueck naeher."
"Aber es braucht nunmal eine ganze Zeit, bis das Material sich soweit
ausgebildet hat, ist ein kleiner Nachteil. Aber dafuer ist es um so fester
danach. Beweglich, aber nicht kaputt zu kriegen."
"Schade nur, dass Dein Schwanz in genau so einem Material steckt."
"Und keine Sorge, Du wirst auch regelmaessig klistiert - spaetestens dann
wenn Du pinkeln musst."
"So, nun mache ich die Klappe mal dicht", sagt sie und er sah, wie sie den
Deckel schloss und die Oberkante sich an ihn drueckte.
"So...siehst du hier", sagte sie und schwenkte die Kamera auf ein
Bedienerfeld. "Sobald ich den Knopf druecke, wird sich die Kiste schliessen.
Sobald er Schliessmechanismus abgeschlossen ist, kann ich Dich auch nicht
mehr da rausholen.", sagte sie und drueckte den Knopf. Er hoerte, wie eine
Mechanik in Gang gesetzt wurde und nach einiger Zeit auf dem Display ein
"Locked" und ein Countdown erschien. 112 Tage stand da drauf.
"Ups....da muss ich ja 16 Wochen, stat 6 Wochen eingegeben haben", sagte sie
mit einer Unschuldsstimme. "Tja, da wird es wohl nichts mit Arbeit. Was fuer
einen Glueck, dass ich Deine Kuendigung schon heute abgeschickt hatte.",
sagte sie und stellte die Kamera auf die Kiste. Sie erschien nun im
Blickfeld.
"Ich glaub ich muss Dir was sagen. Ich habe vor einigen Monaten im Lotto
gewonnen. 5 Millionen aus dem Jackpot. Und nun will ich mir ein paar
Wuensche erfuellen...und natuerlich Dir. Deinen Wunsch erlebst Du gerade -
Langzeitbondage und wenn Du raus kommst, bist Du eine hilflose, sexgeile
Gummipuppe, die dank der Gummihuelle in deinem Mund und dem Schlauch sowie
der Kamerabrille nicht nur hilflos, sondern auch stumm sein wird.
Kannst Dir ja vorstellen, dass so ein Geraet nicht gerade billig ist und
dementsprechend nicht fuer den gelegendlichen Einsatz gedacht ist. Fuer
knapp 200.000 Euro ist das nicht fuer die temporaere Verwendung gedacht -
sondern fuer eine permanente."
Sie machte eine Pause und fuhr fort. "Eine Kamera ist auch in meinem
Schlafzimmer und eine kann ich immer mit mir fuehren. Da Du ja nun so gut
wie kein Mann mehr bist, werde ich mich nun andersweitig vergnuegen. MEINE
Wuensche erfuellen."
Sie stand auf und als sie an der Tuer stand, sagte sie "Ich hoffe, Du bist mir
in 16 Wochen entsprechend dankbar. Mach Dir keine Gedanken - ich kann Dich bei
Missfallen auch einfach verkaufen. So eine Gummipuppe ist bestimmt in jedem
Puff der Renner...." und ging.
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