Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Montag, 12. Juli 2010
Geschichte: Die Wandlung (Fiktion)
Im Laufe des Lebens verändert und entwickelt man sich weiter, die Frage ist
immer nur, in welche Richtung.
Vorgeschichte:
Susan und Michael waren schon lange verheiratet. Sie lernten sich mit Mitte
30 kennen, nachdem ihre vorhergehenden Ehen aus verschiedensten Gründen
gescheitert waren und sie waren glücklich zusammen. Sie hatten überwiegend
die selben Interessen und was heutzutage noch seltener ist, sie konnten Ihre
Phantasien miteinander teilen. Auch gerade jene, die sexueller Natur waren.
Etwas, wofür sie in ihren früheren Ehen als Pervers abgetan wurden oder
anderes ähnlich negatives Feedback erhielten, was zur Folge hatte, dass sie
diese dann lieber in sich vergruben.
Sie waren beide mehr als überrascht als sie sich kennenlernten und im Laufe
dieser Phase bemerkten, dass sie diese nicht nur teilten, sondern auch die
Art und Weise. Egal ob es nun diverse Fetische waren wie die klassiker Lack,
Leder, Latex oder bestimmte Praktiken wie Bondage und dominant / devote
Spiele oder das Einbringen von einigen Accessoires wie Knebel oder
Keuschheitsgürtel ganierte ihr Sexleben hin und wieder.
Sie konnten sich ihre geheimsten Fantasien austauschen oder damit im Bett
anheizen. Sie konnten ihre Kopfkinos gegenseitig ergänzen, ohne dabei Sorge
zu haben von der anderen Seite missverstanden zu werden und es gab viele
Kopfkinos, wo sie diese im Bett und im Kopf auslebten aber auch klar war,
dass sie diese nie real umsetzen wollen.
Entweder weil sie aus technischen oder praktischen Gründen nicht
realisierbar sind oder aber weil sie die gemeinsame Sorge hatten, dass die
Realität ihnen ihr Kopfkino für immer zerstören würde.
So malten sie sich zwar durchaus aus, ihn für immer keusch zu halten oder
erregten sich gegenseitig mit dem Gedanken, ihn zu einem sogenannten Cuckold
zu machen, aber es blieb bei der Fantasie. Egal wie sehr sie diese auch
bildlich ausmalten.
Dadurch, dass sie lieber die dominantere Seite und er eher die devote Seite
bevorzugten, konnten sie im Laufe der Jahre vieles gemeinsam erkunden und
ausprobieren.
Aber es gab auch Reibungspunkte. Diese fielen die ersten sieben Jahre
weniger ins Gewicht, aber irgendwann danach - beide könnten selber heute
nicht mehr den genauen Zeitpunkt sagen.
Diese Reibungspunkte wurden dann aber verstärkt als die Lust nach erotischen
Spielen im Laufe der Zeit weniger wurde bei Ihr, während diese bei ihm
unverändert blieb. Sie wurde sogar größer je weniger sie Sex hatten oder
miteinander zum erotischen Spielen kamen.
Es hörte nicht auf, aber die Abstände zwischen den Phasen, wo sie SM oder
Bondage betrieben, wurden größer und als Folge dessen, verschlang er
förmlich die Zeit und war immer etwas enttäuscht, wenn es vorbei war.
Eine Enttäuschung, welche er nicht immer vor Ihr verheimlichen konnte und da
sich ihre Liebe zueinander nicht geängert hatte, setze sein Verhalten nach
"mehr" sie unbeabsichtigt von ihm immer mehr unter Druck.
Als dann ihre Wechseljahre früher als erwartet kamen und ihre sexuelle Lust sehr schwankend waren und
sich tendenziell mehr Frust als Lust entwickelte, überlegten sie beide, wie
es weitergehen sollte.
Sie überlegten, was sie machen könnten. Sowohl in der Hinsicht, dass sie nur
in dominanter Stimmung war, wenn sie auch sexuelle Lust hatte und diese aber
weder planbar noch wirklich steuerbar war, sondern eher spontan kam - und
leider auch wieder ging und bei ihm im Laufe der Jahre klar ersichtlich war,
dass er tendenziell eine devote Neigung hatte. Auch wenn es im Beruf anders
aussah.
Denn er wollte sie nicht bedrängen und sie wollte ihm gerne seine Neigungen
ermöglichen.
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Es war Samstag nachtmittags als es an der Tuer klingelte und ein Spediteur
vor der Tuer stand. Der Ehemann machte auf. Es war eine grosse Lieferung
fuer seine Frau, die er auch gleich rief.
"Oh Super. Bringen sie es in das Zimmer hinten links."
Waehrend die Spediteure es reinbrachten, fragte der Ehemann "Was ist das
denn".
"Eine Ueberraschung fuer Dich", sagte sie.
"Was denn?", fragte er nach.
"Sag ich nicht. Aber Du darfst es ausprobieren in deinem 6 Wochen Urlaub,
den Du jetzt hast", grinste sie ihn an.
Nachdem die Spediteure weg waren, verschwand seine Frau in eben diesem
Zimmer und schloss hinter sich die Tuer. Erst nach vielen Stunden kam sie
wieder heraus.
"So, Du darfst reinkommen.", sagte sie.
Er ging herein und sah eine lange Kiste - mehr nicht. Sie sah edel aus.
"Was ist das?"
"Das ist eine Bondagebox - willst Du sie ausprobieren?", fragte sie.
"Eine Bondagebox?", fragte er.
"Ja, Du wolltest Doch schom immer mal eine Fesselkiste haben. Das ist sie."
"Oh", sagte er ueberrascht. "Na klar will ich sie ausprobieren."
"Dann zieh dich aus und leg Dich rein." sagte sie und oeffnete die lange
Kiste.
Er legte sich gleich der Laenge nach rein und merkte, dass genau in Pohoehe
ein Plug fest eingebaut war. Viel Bewegen konnte er sich nicht, da der
Innenraum fast genau der Koerperform von ihm entsprach.
Bevor er aber was sagen konnte, half ihm seine Frau schon, den Plug richtig
einzufuehren.
"Fuehlt sich gemuetlich an", sagte er als er drinne lag.
"Soll es auch", grinste sie und befestigte die Fuss,Hand und das Halseisen -
auch wenn es aus einem Gummiartigen aber festen Material zu sein schien.
Dann nahm seine Frau aus einer anderen Kiste, die daneben lag etwas, was wie
einen Keuschheitsguertel aussah und sagte: "Der gehoert auch dazu" und legte
ihn diesen an. Er merkte wie was leicht in seine Harnroehre eindrang.
Er wollte es anmerken, da sagte seine Frau auch schon: "Keine Sorge, das ist
nur ein einfacher verkuerzter Schlauch, damit der KG nicht dreckig wird,
wenn man mal muss." und festigte den KG zwischen seinen Beinen mit dem Boden
der Kiste. Den Schlauch fuehrte, der aussen weiterging, fuehrte sie an einen
dafuer vorgesehenen Anschluss am Plug, was er aber nicht sah.
Nun nahm sie noch zwei Massen aus dem gleichen Material, was aber weicher
war und legte es auf seine Brustwarzen. Es hatte ungefaehr die Form von zwei
Bruesten. Als sie es abgelegt hatte, saugten sich seine Brustwarzen in
kleinen Hohlraeumen darin sofort fest.
"Da ist die Kontrolltechnik drinn", sagte sie fast kommentarlos und griff
schon wieder in die Box und holte eine Art Brille, aehnlich einer
Taucherbrille aber ohne Halterung hervor und legte sie ihm auf die Augen.
Sofort wurde es schwarz. "Uih, dunkel..." sagte er.
"Dann pass mal auf", sagte sie und drueckte einen Schalter. Es flimmterte
vor seinen Augen und er sah eine Art Videobild - von sich selber in der
Kiste. "Was ist das denn?", fragte er.
"Das ist mit einer Kamera verbunden", sagte sie, "damit Du trotzdem sehen
kannst - wenn ich es will." sagte sie wieder und schaltete mit einem "jetzt
aber nicht" aus und griff wieder in die Kiste. Nun holte sie zwei schlaeuche
hervor, die sie einerseits in der Kiste befestigte und andererseits in seine
Nase schob. Als er protestieren wollte, sagte sie "Mund auf", was er zuerst
nicht tat. Als sie die schlaeuche zudrueckte, war sein Mund ganz schnell
offen. Er spuehrte, wie sie seinen Rachen einspruehte und dann sagte:"Nicht
erschrecken" und schon spuehrte er, wie sie ihm einen Schlauch in den Mund
und dann in den Rachen schob. Als er komplett drinne war, schob sie noch
eine grosse Blase in den Mund, die sie gleich aufpumpte.
Nun ging das Kamerabild wieder an, er sah sich in der Kiste.
Seine Frau war aber noch nicht fertig, sondern holte noch zwei kleine
Kopfhoehrer aus der Kiste, die sie gleich in sein Ohr plazierte. Ein kurzes
Knistern und dann hoerte er sie. "Na, siehst du alles?" sagte sie und ging
mit der Kamera auf seinen Mund. Das war ein Magenschlauch, den ich gerade
ein Stueck aufpumpte. In deinem Mund ist eine zweischichte Blase. Die innere
ist die, die ich aufgepumpt habe, damit sie deinen Mund ausfuellt, die
aeussere passt sich dabei deinem Mundraum an. Der Schlauch aus deinem Mund
ist genauso wie die Schlaeuche an Deiner Nase mit dem Lebenserhaltungssystem
der Box verbunden. Luft, Nahrung und Wasser ist so sichergestellt."
Er wollte was sagen, aber mehr als Grunzen kam aus ihm nicht heraus.
"Du willst sicher fragen, warum das dabei ist?", fragte sie und er konnte
nur ganz leicht nicken. "Na damit Du mit allem versorgt bist, in den
naechsten 6 Wochen.", grinste sie ihn an.
"Ja, du hast richtig gehoert. 6 Wochen. Vielleicht auch laenger. Und die
Kiste hat noch ein paar Extras. Sobald ich den Deckel geschlossen habe, wird
aus kleinen Duesen eine Masse verspritzt, aehnlich den Fesseln da drinn. Die
Masse wird sich mit den Fesseln verbinden. Es wird eine Art Gummi um Dich
bilden. Atmungsaktiv und nicht allergen."
Sie wartete kurz. Er wollte sich nun aus den Fesseln befreien, was ihm aber
nicht gelang.
"Nana...was ist denn...Du wolltest doch immer mal in so einer Bondagekiste
sein. Und Langzeitbondage wolltest Du auch oder? Und soll ich Dir noch was
sagen? Die Box erfuellt Dir noch einen Wunsch..."
"...Wenn du aus der Box raus bist, bist Du Deiner Fantasie - eine Gummipuppe
zu sein, ein ganzes Stueck naeher."
"Aber es braucht nunmal eine ganze Zeit, bis das Material sich soweit
ausgebildet hat, ist ein kleiner Nachteil. Aber dafuer ist es um so fester
danach. Beweglich, aber nicht kaputt zu kriegen."
"Schade nur, dass Dein Schwanz in genau so einem Material steckt."
"Und keine Sorge, Du wirst auch regelmaessig klistiert - spaetestens dann
wenn Du pinkeln musst."
"So, nun mache ich die Klappe mal dicht", sagt sie und er sah, wie sie den
Deckel schloss und die Oberkante sich an ihn drueckte.
"So...siehst du hier", sagte sie und schwenkte die Kamera auf ein
Bedienerfeld. "Sobald ich den Knopf druecke, wird sich die Kiste schliessen.
Sobald er Schliessmechanismus abgeschlossen ist, kann ich Dich auch nicht
mehr da rausholen.", sagte sie und drueckte den Knopf. Er hoerte, wie eine
Mechanik in Gang gesetzt wurde und nach einiger Zeit auf dem Display ein
"Locked" und ein Countdown erschien. 112 Tage stand da drauf.
"Ups....da muss ich ja 16 Wochen, stat 6 Wochen eingegeben haben", sagte sie
mit einer Unschuldsstimme. "Tja, da wird es wohl nichts mit Arbeit. Was fuer
einen Glueck, dass ich Deine Kuendigung schon heute abgeschickt hatte.",
sagte sie und stellte die Kamera auf die Kiste. Sie erschien nun im
Blickfeld.
"Ich glaub ich muss Dir was sagen. Ich habe vor einigen Monaten im Lotto
gewonnen. 5 Millionen aus dem Jackpot. Und nun will ich mir ein paar
Wuensche erfuellen...und natuerlich Dir. Deinen Wunsch erlebst Du gerade -
Langzeitbondage und wenn Du raus kommst, bist Du eine hilflose, sexgeile
Gummipuppe, die dank der Gummihuelle in deinem Mund und dem Schlauch sowie
der Kamerabrille nicht nur hilflos, sondern auch stumm sein wird.
Kannst Dir ja vorstellen, dass so ein Geraet nicht gerade billig ist und
dementsprechend nicht fuer den gelegendlichen Einsatz gedacht ist. Fuer
knapp 200.000 Euro ist das nicht fuer die temporaere Verwendung gedacht -
sondern fuer eine permanente."
Sie machte eine Pause und fuhr fort. "Eine Kamera ist auch in meinem
Schlafzimmer und eine kann ich immer mit mir fuehren. Da Du ja nun so gut
wie kein Mann mehr bist, werde ich mich nun andersweitig vergnuegen. MEINE
Wuensche erfuellen."
Sie stand auf und als sie an der Tuer stand, sagte sie "Ich hoffe, Du bist mir
in 16 Wochen entsprechend dankbar. Mach Dir keine Gedanken - ich kann Dich bei
Missfallen auch einfach verkaufen. So eine Gummipuppe ist bestimmt in jedem
Puff der Renner...." und ging.
Samstag, 10. Juli 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 6 (Fiktiv)
Ich streifte ihm ein Kondom über und er stöhnte dabei schon auf.
"Ist mein Lecksklave geil"
"Ja, Miss."
"Bist Du dankbar, dass ich Dir einen wichse?"
"Ja, Miss. Ich bin ihnen für ihre Gnade sehr dankbar."
"Ein wenig Belohnung muss ja sein. Du hast Dich jetzt genau zwei Wochen wunderbar verhalten. Kein Murren, kein Meckern. Bist Du stolz auf Dich?"
"Ja, Miss. Ich bin sehr stolz. Gerade weil sie auch stolz auf mich sind."
"Das bin ich. Auch wenn ich nicht glaube, dass Du mich so oft wieder ficken wirst. Du weisst, dass Du mich jederzeit mit Deiner Zunge zum Orgasmus bringst - aber mich richtig ficken konntest Du noch nie...Dein Schwanz ist nicht klein, aber richtig ausfüllen tut er mich auch nicht."
"Ich weiss, Miss"
"Die Vorstellung, dass mich ein anderer fickt, erregt Dich egal ob Du mich fickst, einen heruntergeholt bekommst und selbst im Keuschheitsgürtel - richtig?"
"Die Vorstellung erregt mich und macht mich in meinem Zustand nur noch geiler, Miss"
Ich streichelte seinen Schwanz härter und fragte ihn dabei:
"Würdest du mich wieder sauber lecken wenn ein anderer meine Löcher besamt hat?"
"Würdest Du das tun? Das würde mich richtig stolz auf Dich machen und mir zeigen, dass mein Schatz ein richtiger vorzeigbarer Leck und Schlucksklave geworden ist." und spielte weiter an seinem Schwanz.
"Erregt Dich dieser Gedanke?", fragte ich nach und hörte auf ihn zu streicheln.
Sofort antwortete er, dass ihn diese Fantasie erregt und ich brachte ihn dann zum abspritzen. Das Kondom gab ich ihm wieder zum auslutschen, was er gehorsam machte. Danach verschloss ich ihn wieder.
Die nächsten Wochen war ich dazu übergegangen, ihn nicht nur durch die Erlaubnis mich zu lecken, sondern auch einfach so zu erregen. Nur dass ich ihn dabei nicht rausliess. Er wurde dabei immer unterwürfiger und demütiger. Er machte das Haus soweit sauber und kümmerte sich um das Abendessen. Wenn ich fernsehen sah, kniete er neben dem Sessel oder Sofa.
Nach weiteren drei Wochen liess ich ihn wieder raus und sagte ihm im Bett klar und deutlich, dass ich einen Fick brauche und er mich nun ficken soll. Kaum war er befreit, stand sein Schwanz prächtiger denn je und ich forderte ihn auf, ohne Umschweife in mich hineinzustecken. Ich genoss den Schwanz. Schliesslich hatte ich zwar viele Orgasmen, aber seit gut 5 Wochen keinen eigentlichen mehr gehabt.
"Ich habe so sehr einen Fick vermisst. Deine Zunge ist gut. Aber sie ersetzt keinen Schwanz", sagte ich stöhnend. "Siehst Du das genauso, mein Lecksklave?"
"Ja, sehe ich genauso, Miss" und selbst beim Sex hielt er sich zu meiner Zufriedenheit an unsere neuen Regeln.
"Dann fick mich. Zeig mir, dass es kein Fehler war Dich rauszulassen." spornte ich ihn an. "Fester...Fick mich fester...." und er gab sich Mühe fester zuzustossen. Gleichzeitig sah ich an seinem Gesicht, dass er kurz vorm kommen war und ich spornte ihn weiter an: "Ich brauch was grösseres und härteres...Fick mich weiter...." und er stöhnte auf "Ich kann nicht mehr. Ich bin kurz vorm kommen"
Ich griff an seine Brustwarzen und zog daran. "Nein...."
"Ich kann nicht...." stöhnte er gequält.
"Wenn Du jetzt kommst....sperre ich Dich die restliche verbleibende Zeit in den Keuschheitsgürtel und länger...und dann ficken mich andere. Ich werde nicht länger verzichten.", raunzte ich ihn an und sagte: "Zieh in raus und bleib im Keuschheitsgürtel oder spritz ab und sie zu, wie ich mich fick..." weiter kam ich nicht als er einen Orgasmus bekam und wieder aufschrie. Ich schob ihn mitten im Orgasmus zurück und setzte mich ohne auf ihn Rücksicht zu nehmen auf sein Gesicht und drückte meine Scham fest auf ihn: "DU hast entschieden. Jetzt leck mich, wenn Du atmen willst, und bring mich zu meinem Orgasmus und sei froh, dass ich Dich jetzt noch lecken lasse."
Er leckte so gut es ging und natürlich brachte er mich wieder zu einem gigantischen Orgasmus - gerade auch weil ich in meiner Vorstellung hatte, dass einer meiner nächsten Orgasmen nicht durchs lecken passiert.
Nach dem lecken legte ich mich auch kommentarlos schlafen. Ich wollte ihn schmoren lassen und am nächsten morgen war er auch schon wech, kniete sich mit dem Trichter neben dem Bett, so dass ich es noch einfacher hatte, es laufen zu lassen. Ich tätschelte ihm seinen Kopf und sagte: "Brav. Ich bin stolz auf Dich". Die Worte taten ihm sichtlich gut und sein Gesicht hellte sich sofort auf.
Im Laufe der Zeit bestellte ich ein paar neue Sachen. Einen Strapon und Plugs in verschiedenen Größen. Er musste zu Hause ab jetzt regelmäßig die Plugs für ein paar Stunden tragen abends bei der Hausarbeit. Manchmal auch nachts. Für mich bestellte ich ein paar Dildos in verschiedenen größen, womit ich mich selber befriedigte, während er mich leckte und band in meiner verbalerotik immer öfter ein, dass er sich vorstellen sollte, das dieses ein richtiger Schwanz wäre, der mich befriedigt. Es dauerte auch nicht lange, da lutschte er die Dildos danach mit sauber. Meine Orgasmen waren weit aus intensiver als wenn er mich nur alleine mit seiner Zunge verwöhnte und auch wenn er immer dabei war, erzählte ich ihm das jedesmal haarklein aufs neue.
Einmal die Woche kam es vor, dass er sich übers Bett beugen musste und ich mir den Strapon umschnallte und ihn damit fickte als sein Arschloch weit genug gedehnt war. Der Strapon war gut 10cm dick und es hatte einiges an Plug-Training gekostet, dass er ihn aufnehmen konnte. Es kostete weiterhin Mühe und Überwindung für ihn, aber er schaffte es immer besser. Hin und wieder habe ich die Videokamera heimlich aufgestellt. Gerade dann wenn er eine Augenmaske trug und bestimmte Sachen mitgefilmt. Er wusste davon nie etwas und das war auch so beabsichtigt.
Es waren fast vier Wochen vergangen, wo ich ihn weder abgemolken hatte noch er irgendeine Art von Orgasmus bekam. In der letzten Woche erregte ich ihn auf vielfältige Art und Weise. Teilweise durch seine Brustwarzen, manchmal durch das ein und ausführen der Plugs oder mit dem Strapon, der immer noch am effektivsten zu sein schien. Immer wenn ich feststellte, dass er trotz Keuschheitsgürtel kurz vor einem Orgasmusähnlichem Auslaufen stand, hörte ich auf und liess ihn - teilweise gefesselt - so liegen, bis er sich beruhigt hatte. Er kam immer mehr an die Grenzen seiner Fähigkeiten. Einerseits wurde er sehr demütig, andererseits fing er vorsichtig an zu betteln.
Ich hatte schon viel früher damit gerechnet, dass er bettelt rausgelassen zu werden. Aber selbst das machte er nicht, sondern bettelte nur, dass ich ihn bitte auslaufen lassen möge. Auch das erfüllte ich ihm nicht, sondern wollte es in eine andere Richtung steuern. So sagte ich ihm eines Tages: "Hör auf zu Betteln. Wenn Du es so dringend benötigst, darfst Du mich darum bitten, dass ich dich mit dem grossen Strapon ficke." und so kam es dass er eines Abends vor mir kniete und mich darum demütig bat, ob ich ihn ficke. Ich erfüllte es ihm und beobachtete genau seine Reaktionen. Als wir mit dem Strapon anfingen, hatte er noch grosse Probleme mit der Dicke. Mittlerweile konnte er ihn relativ gut aufnehmen. Es dehnte ihn noch, aber nach den ersten Malen zustossen, kam die Lust bei ihm auf und er fing an zu tropfen. Sobald ich merkte, dass die Lust zu gross wurde und er trotz der Enge seines Peniskäfigs auslaufen oder Nahe einem Orgasmus war, hörte ich auf. Ich entwickelte dabei ein Gefühl, wie lange ich ihn ficken konnte und in welcher Stärke. Ich fickte ihn immer 3 bis 5 Minuten, dann war es soweit und ich hörte kurz vorher auf und als er vor Frust sich windete, sagte ich ihm: "Siehst Du, so ist es, wenn der Schwanz vorher erschlafft oder abspritzt. So ging es mir die ganzen Jahre! DANN wenn es ANFING Spass zu machen, war es vorbei..." oder ärgerte ihn auch damit "Uuuh...ich glaub diesmal war es wieder ein Schnellspritzer und er mag nicht mehr"
Parallel machte ich mich daran, die Videos, die ich gemacht habe zusammenzuschneiden und zu einem kleinen Clip zusammenzufügen und bereite etwas vor, was ich ihm zeigen wollte - in einem ganz besonderen Moment.
Dieser Moment näherte sich als er nicht mehr alle zwei oder drei Tage darum bettelte, gefickt zu werden, sondern täglich. Ich hatte dies erwartet und lehnte an einem Tag ab und sagte ihm, dass ich ihn morgen vielleicht lang und ausgiebig ficken werde, wenn er das möchte. Der Hoffnungsschimmer in sein Gesicht war dabei sehr süß.
Der nächste Tag war ein Samstag. Ich hatte mehrere Überraschungen für ihn. Nachdem morgendlichen Aufstehen und er gerade im Bad war, legte ich die neuen Sachen raus, die ich ihm gekauft hatte. Es war eine Zofenuniform, Strapsgürtel, Strümpfe und einfache Heels mit einem breiten 4cm Absatz.
Als er aus dem Bad zurückkam und das Schlafzimmer betrat und die Sachen sah, schaute er mich ungläubig an. "Soll ich das tragen?", fragte er mich unsicher.
"Ja", sagte ich energisch und hielt ihm den Strapsgürtel hin und half ihm beim umlegen und ergänzte: "Du wirst dies zukünftig zur Hausarbeit tragen und wenn es sonst will. Das wird Dir helfen, Deine Position hier im Hause besser zu verinnerlichen"
Nacheinander legte er unbeholfen und mit meiner Unterstützung die Sachen an. Die Schuhe machten ihm am meisten Probleme und dann stand er noch etwas wacklig.
"Du wirst darin üben müssen. Ich gedenke die Schuhe im Laufe der Zeit durch schönere zu ersetzen. Die werden aber auch höher sein. Also wirst Du üben, üben, üben bis Du Dich darin vernünftig bewegen kannst", sagte ich streng. "Und heute fängst Du an. Und keine Sorge. Du wirst kein Make-Up oder so tragen. Ich habe nicht vor Dich zu Frau zu machen. Du bist nur der Sklave in einer Zofenuniform." und grinste.
"Wenn Du heute schön brav Deiner Hausarbeit nachgehst, dann bist Du Deiner Belohnung heute abend auch schon ein ganzes Stück näher drann...Hmmm moment....da fehlt noch was", sagte ich und ging ins Wohnzimmer und holte zwei Klammern mit Glöckchen, die ich ganz langsam an seinen Brustwarzen befestigte. Mit jedem Zumachen der Klammer verzog er kurz das Gesicht, sagte aber brav "Danke sehr, Miss"
"Warte. bleib so stehen", sagte ich und verschwand noch einmal. Ich holte die Videokamera und filmte ihn so. Nur ein paar Sekunden - mehr brauchte ich nicht für meinen Videoclip. Er war verwundert über die Kamera und ich würgte sofort den fragenden Blick mit einem "DAS erfährst Du noch früh genug" ab.
"Wie macht eine gute Sklavenzofe? Na? Einen Knicks" und er versuchte einen sehr unbeholfen Knicks. "Das werden wir noch üben. Jetzt marsch an die Arbeit." Er machte erneut einen Versuch eines Knicks und sagte brav: "Wie sie wünschen, gnädige Dame" und machte sich auf wackligen Beinen in Richtung Wohnzimmer. Ich zog mich ins Arbeitszimmer zurück und schnitt mein Videowerk mit dem neuen Material fertig. Im Laufe des Tages vertonte ich es noch passend und hab es dann dort hochgeladen, wo es sein sollte. Zwischendurch hat meine Sklavenzofe auch das Essen gekocht, welches ich freudig verspeiste. Ihre Kochfähigkeiten verbesserten sich auch von Tag zu Tag und ich zeigte mich zufrieden. Danach arbeitete ich noch etwas am Computer weiter, liess aber die Türen offen und hörte immer wieder das Klingeln der Glöckchen und wusste so, dass sie weiter brav der Hausarbeit nachging.
Am Abend kam ich rüber ins Esszimmer und rief nach ihm. Ich befahl ihm den Esstisch frei zu räumen und ging wieder. Er hatte gerade den Tisch soweit freigeräumt als ich wiederkam. Ich stellte den Laptop mittig auf die eine Hälfte des Tisches und ging wieder raus, um die nächsten Sachen zu holen. Ihm befahl ich, sich neben den Tisch zu stellen mit dem Rücken zur Tür.
Im Schlafzimmer zog ich mir den Strapon um, nahm die Augenmaske, den Knebel und zwei Handfesseln, die ich schon mit einem Karabiner verband. Ins Esszimmer zurückkehrend fand ich ihn genauso vor, wie ich es gewünscht hatte und näherte mich ihm von hinten.
Als erstes legte ich ihm die Augenmaske und dann den Knebel um. Mit einem "Hände auf den Rücken" legte er sie auch schön bereitwillig nach hinten, so dass ich die Handfesseln einfach und bequem ihm festmachen konnte. Ich ging um ihn herum, schnipste mit den Fingen an die Glöckchen und führte ihn dann an die Vorderseite des Esstisches und legte seinen Oberkörper auf den Tisch. Dann ging ich rüber zu dem Laptop, schloss noch eine Maus an und klappte ihn auf. Ich tippte die Daten in den Browser und nahm ihm die Augenmaske ab.
"Ich werde Dich jetzt ficken. Wie lange, hängt von Dir ab."
"Das was Du vor Dir siehst, ist mein neues Profil in einem einschlägigen Kontaktportal. In mein Profil hab ich ein kleines Video eingebaut. Ich werde Dich solange ficken, wie es läuft."
"Wenn das Video vorbei ist, hör ich auf und werde Dich auch die nächsten Tage nicht ficken. Ich gebe Dir gleich die Maus in die Hand und Du wirst die Möglichkeit haben, mein Profil für jeden ersichtlich frei zu geben. Machst Du das, bevor das Video zuende ist, ficke ich Dich auch bis zum Ende."
"Das Prinzip ist dabei einfach und simple. Willst Du den Schwanz im Arsch, bekomme ich Schwänze für meine Muschi.", sagte ich und klickte das Video an und positionierte den Mauszeiger über den "PROFIL FREIGEBEN" Button und stellte mich hinter ihm. Ich hob seinen Zofenrock hoch und setzte den Strapon an seinen Eingang. Langsam schob ich ihn vor und sah vor mir wie sein Kopf gespannt auf den Laptop schaute. Als ich tiefer eindrang, stöhnte er langgedehnt. Das Video begann und man sah die verschiedenen Ausschnitte, Angefangen von dem Moment wo er mich bat ihn einzusperren, Momente wo er mir andere Schwänze zugestand und viele derartigen Auschnitte mehr. Als meine Stimme anfing zu sprechen, begann ich ihn ganz langsam zu ficken und lauschte seinem Stöhnen und meinen Worten aus dem Video:
"Hier seht ihr meinen Ehemann...oder sollte ich besser sagen, meinem Sklaven. Wie ihr seht, ist er ein Schnellspritzer, der nicht einmal 5 Minuten lang schafft meine geile Votze zu ficken. Dabei bin ich sehr schwanzgeil. Gross und Dick und ausdauernd. Mein Sklave steht auf Lecken und Schlucken und das ist auch das einzige, was er kann. Sein Ding ist in einem sehr sicheren Edelstahlkäfig weggesperrt. Er wird mich nie mehr ficken, daher brauche ich dringend jemanden, der es mir richtig besorgt. Natürlich mit aktueller Gesundheitsprüfung. Ich stehe nicht auf Kondome und Du solltest Deinen Saft viel und ausgiebig in mich spritzen. Um das saubermachen habe ich ja den Lecksklaven. Und das kann mein Sklave gut. Egal ob im Haushalt als meine Zofe oder meine Votze nach dem Sex oder wenn ich im gerade in sein Schluckmaul gepisst habe. Schwänze hat er noch nicht saubergemacht...aber wie heisst es doch so schön? Irgendwann ist immer das erste mal. Und er wird auch immer dabei sein und soll sehen, was ein richtiger Schwanz bei seiner Frau bewirken kann. Wenn ich Eurer Interesse geweckt habe und Ihr geil darauf seid eine ausgehungerte Votze zu ficken, dann meldet Euch...und schaut Euch bis dahin noch die Gründe an, warum ihrm ich fickt und nicht er...."
Er war erstarrt vor Überraschung, aber das Video hatte ihn deutlich erregt. Ich hatte meine Fickbewegung nicht verändert und sein Stöhnen war trotzdem etwas heftiger geworden. Ich sprach und weckte ihn aus seiner Starre: "Das Video geht zu langsam zu ende..." und erhöhte meine Fickbewegungen und sprach weiter: "Willst Du weitergefickt werden?" und er nickte deutlich.
"Dann weisst Du was Du zu tun hast", sagte ich energisch dominant. "Einfach nur den Knopf drücken und ich ficke Dir Dein Hirn raus" und wurde vulgärer in meiner Ausprache. "Drück ihn und besorge mir damit Schwänze, die das machen, was Deiner nicht fähig ist." und fickte ihn härter. Er stöhnte und versuchte sich dem Strapon weiter entgegenzustrecken.
Ich reizte ihn und sagte: "Oooohh...gleich vorbei, kein Fickificki mehr für Den Lecksklaven mehr.....5....4...." und rammte den Strapon richtig in ihn rein. Ich wusste, dass er kurz vorm Kommen war und bei 3 drückte er laut stöhnend den Knopf und ich rammte so stark ich konnte den Schwanz in ihn rein und wieder raus. Es dauerte noch ein paar Sekunden dann schrie er in den Knebel. Lang und ausgiebig und begann unter mir zu zucken. Es dauerte gefühlte Minuten wie er seinen Orgasmus oder eher auslaufenden Orgasmus herausschrie und ich verharrte erst in der Position, dann beugte ich mich auf ihn und schob dabei den Schwanz ganz in ihn rein, wobei er nochmal laut aufstöhnte. So auf ihm liegend flüsterte ich: "Du weisst, das es so kommen musste und so besser ist, mein kleiner Sklave. Ich bin stolz auf Dich" und küsste ihn im Nacken. Wir verharrten so einen Moment und ich legte ihm die Augenmaske wieder um und mit einem lauten Plop zog ich den Schwanz aus seinem offen bleibenden Hintern. Ich sah, dass er einen riesigen Spermasee auf dem Boden hinterlassen hat. Ich zog ihn vom Tisch und drückte ihn auf dem Boden und legte seinen Kopf in den Spermasee und sagte: "So bleibst Du" und räumte den Laptop weg und legte den Strapon ab und ging erstmal ins Wohnzimmer und gönnte mir zur Feier des Tages erstmal was zu trinken.
Nach einiger Zeit ging ich zurück ins Esszimmer, nahm ihm den Knebel ab und sagte dominant: "Auflecken und saubermachen" und ging wieder. Als er fertig war, stopfte ich ihm den Knebel wieder in den Mund und wir gingen ins Schlafzimmer. Ich öffnete den Karabiner, legte seine Hände nach vorne, legte ihm wieder eine Windel um und legte ihn im vollen Outfit ins Bett und legte mich auf meine Seite.
"Siehst Du - Du brauchst gar keine Videos mehr im Internet suchen. Die Videos werden zu Dir nach Hause kommen...und zwar alle, die Du Dir heimlich und hiner meinem Rücken die letzten Jahre angeschaut hast." sagte ich streng und leicht säuerlich, nur weil ich mich daran erinnerte und er zuckte erschrocken zusammen. "Ja, ich weiss davon und glaube ja nicht, dass ich das so schnell vergesse." Ich machte eine kleine Pause und setzte dann noch nach:
"Und mal schauen, was wir davon noch so umsetzen. Geniesse es im Bett zu liegen, vielleicht ist in einem der nächsten Nächte Dein Platz auf dem Boden, weil ich und mein Ficker das ganze Bett für uns brauchen, während er mich durchnagelt."
"Du wolltest dominiert werden, du wirst dominiert. Du wolltest angepisst werden, Du wirst es jeden Tag. Du wolltest Keusch sein, Du bist es mehr und länger als Du Dir vorstellen kannst und Du wolltest ein Cuckold sein...nun ja...das ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit bis auch das erfüllt wird."
"Ich muss gestehen, dass ich vorher von den Videos schockiert war und vor einigen Monaten wäre ich nie auf die Idee gekommen...aber jetzt....alleine der Gedanke, dass mich ein richtiger Schwanz fickt und Du zuschaust, lässt mich geil werden und es gefällt mir, Dich als meine Zofe, Leck und Schlucksklaven zu halten...ich denke, dass ich das auch nicht mehr ändern möchte. Du bist glücklich und ich bin glücklich, unsere Wünsche werden erfüllt, was will man mehr. Stimmst Du mir doch zu."
Als er erst keine Reaktion zeigt, beug ich mich zu ihm rüber und ziehe an den Glöckchen, die immer noch an seinen Brustwarzen ist und konnte sein Stöhnen trotz Knebel hören, worauf hin er sofort heftig mit seinem Kopf nickte.
"Na siehst Du. War doch ganz einfach", sagte ich sichtlich amüsiert.
"Und Du weisst doch auch, dass es Deine Bestimmung in unsere Ehe ist und das es das Beste ist für Dich.. Du hast weniger Widerstand geleistet und weniger Einwände gezeigt, als ich mir in meinen Künsten Träumen vorgestellt hatte."
"Und sag ehrlich - dir gefällt doch der Geschmack meiner Pisse? Du magst es, wenn ich Dir in deinen Mund pisse und Du hast Dich daran gewöhnt."
Er nickte zögerlich und ich ergänzte: "Du liebst es mich zu lecken und Du bist gerade so heftig wie noch nie in Deinem Leben gekommen, dadurch dass ein riesiger Schwanz dir deinen Arsch aufgerissen hat und Du Deine Frau zum ficken freigegeben hast."
Er nickte wieder langsam und zögerlich.
"Du bist einfach eine unterwürfige Sau und ich liebe Dich dafür und ich bin sehr, sehr stolz auf Deine Entwicklung" sagte ich und streichelte dabei seinen Kopf. "Du bist wesentlich zuvorkommender, Du bist weniger Streitsüchtig, Du bist weniger chauvinistisch. Ich denke nicht, dass ich das wirklich ändern möchte."
"Und wegen den Videos, die Du Dir angeschaut hast und das Du Dich dabei hinter meinem Rücken befriedigt hast. DAS war ein Vertrauensbruch und ich war kurz davor, unsere Ehe deswegen zu beenden. Mit einem derartigen Vertrauensbruch kann ich nur schlecht umgehen und ich bin darüber immer noch sauer. Das solltest Du wissen. Ich habe nicht vor, Dich richtig hart zu bestrafen, aber ich werde es tun. Und ich werde keine Hemmungen dabei haben, denn ich werde mich in diesen Augenblicken an Dein Vergehen erinnern. Das solltest Du nur wissen."
Und um meine Rede zu beenden, sagte ich: "Und ich freue mich wirklich schon darauf, einmal länger als fünf Minuten gefickt zu werden. Ich weiss nicht, ob das Profil mir das ermöglicht oder nur Idioten sich darauf melden. Ich sehe es ganz locker und das solltest Du auch - eine andere Wahl wirst Du nicht haben. Und nachdem ich erlebt habe, wie sehr es Dich antörnt, habe ich auch kein schlechtes Gewissen dabei. Du wirst immer dabei sein, ich werde nicht Fremdgehen oder es hinter Deinem Rücken machen. Aber ich werde es mir machen lassen. Du hast mich all die Jahre sexuell zurückgestellt und Deine Lust in den Vordergrund. Ich werde mich um Deine Bedürfnisse kümmern und meine sexuellen Bedürfnisse alle nachholen."
Mit diesem Worten endete meine Rede. Ich hörte wie er schluckte und das er es erstmal verdauen musste. Ich streichelte ihn weiter. Ich liebte ihn und so wie er war, liebte ich ihn noch viel mehr. Er war nicht nur mein Freund und Partner, sondern jetzt auch mein Sklave, zwar etwas weniger mein Mann, aber dafür wesentlich umgänglicher als früher. Es war früher nicht schlimm, nur einfach teilweise sehr anstregend. Das war nun Vergangenheit und mit einem "Gute Nacht, mein lieber Sklave" drehte ich mich zur Seite und schlief erschöpft ein.
Ich löste am nächsten Morgen seine Fessel, entfernte die Augenmaske und nahm ihm den Knebel raus. Fragte ihn, ob es ihm gut geht und er sagte: "Ja, gnädige Dame. Es geht mir gut." Ich küsste ihn auf die Stirn und führte ihn seiner morgendlichen Pflicht zu. Danach schickte ich ihn Frühstück machen, was er mir kurz danach ans Bett servierte. Ich gestattete ihm, sich neben mir zu setzen und mitzuessen. Danach schickte ich ihn ins Bad zum saubermachen und gab ihm ein paar Stunden frei, so dass er sich an seinen Computer oder vor den Fernseher setzen durfte. Er hatte nur die Aufgabe danach, ein paar Sachen im Internet zu suchen. Er sollte einen Ersatz für den Trichter suchen, der passend ist und einen neuen Plug. Ich setzte mich in der Zwischenzeit an meinen Rechner und schaute, ob es Reaktionen auf mein Profil gab.
Der Nachrichteneingang war voll als ich mich einloggte. 75 Nachrichten seit dem Freigeben des Profils. Ich stöhnte kurz. "Das artet ja schon in Arbeit aus", sagte ich leise. Ich hätte nicht gedacht, dass sich soviele melden würden und während ich die erste Nachrichten lass, kamen weitere hinzu. Schnell stellte ich fest, dass die meisten Nachrichten Mist waren. Ich weiss, dass ich das Video etwas sehr vulgär gestaltet hab und damit nicht nur das eigene Kopfkino, sondern diverser andere auch angekurbelt habe.
Es dauerte einige Stunden, dann hatte ich den größten Teil der eMails mit einer kurzen freundlichen Nachricht beantwortet und gelöscht. Nur ein kleiner Teil blieb übrig, die ganze Sätze bilden konnten, sowas wie Anrede kannten und auch fähig waren zu lesen und zuzuhören und darüberhinaus auch teilweise in mein Suchraster passte. Ich schrieb diesen ausführlicher zurück, um etwas mehr über sie zu erfahren. Erst mit einem längeren Nachrichtenaustausch hoffte ich, den richtigen Kandidaten zu finden.
Zwischendurch ging ich rüber zu meinem Ehesklaven und gab ihm noch ein paar Kriterien für seine Suche. So störrte mich diese Windeln nachts sehr. Ich verwendete sie nur, weil ich nicht wollte, dass er mich nachts nervt, dass er mal aufs WC musste und das er das Bett dreckig macht, war auch nicht in meinen Interesse. Daher waren die Windeln nur ein reines Mittel zum Zweck, aber ingesamt war ich davon nicht begeistert und er sollte ein paar Heels heraussuchen, die er nachts tragen soll, damit er sich seine Fuesse an diese Haltung gewöhnen. Es war auch nicht notwendig, dass er darauf schon laufen sollte.
Die Suche nach einem passenden Kandidaten gestaltete sich schwieriger als gedacht und zog sich noch etwas hin. Es vergingen weitere Wochen. Er legte mir die Ergebnisse seiner Suche vor und ich bestellte die Sachen, die mir aus seiner Auswahl am besten gefielen. Ebenfalls bekam er ein neues paar Heels, da er auf den alten mittlerweile sehr gut gehen konnte. Die neuen hatten Pfennigabsätze und waren nun 8cm hoch. Dies war eine neue Herausforderung für ihn und er konnte mit dem Üben nochmal von vorne beginnen, bis er darauf stabil laufen konnte. Für die Nacht bekam er ein Paar Ballerinastiefel. Darauf bewegen konnte er sich nicht, aber für die Nacht waren sie ideal.
Sein neuer Plug war aus Edelstahl und hatte einen durchmesser von 7,5cm. Nicht zu klein, aber auch nicht zu gross. Den liess ich ihn so oft es ging tragen.
Das beste war aber die Maske. Ich stehe gar nicht auf Masken, er dagegen schon und so verkaufte ich ihm diese gleichzeitig auch als Belohnung. Er musste sie hauptsächlich nachts tragen. Sie war aus dickem Gummi und man konnte einfach eine Augenmaske anklippen und hatte eine dicke Halsversteifung mit D-Ring vorne dran. Sein Kopf konnte er nur noch begrenzt bewegen. Für die Nasenlöcher waren kleine Stutzen eingearbeitet, die diese offen hielten und gleichzeitig ein mögliches, aber unwahrscheinliches Rutschen verhinderte. So musste ich mir keine Gedanken dazu machen, dass er Nachts sich blöd bewegte und keine Luft mehr bekam. Dazu gab es ein Set an Knebeln. Einen Aufblasbaren, einen kleinen für die Nacht. Denn ich hatte festgestellt, dass er nicht mehr mit seinem Schnarchen Bäume fällte, wenn er einen Knebel trug. Ansonsten war noch ein sehr grosser Ringknebel dabei, der seinen Mund weit aufsperrte und ein Knebel mit einem Schlauch, der einen Trichterähnlichen Aufsatz hatte. Das besondere dabei war, dass dieser Knebel beim anbringen die Nasenlöcher schluss, so dass er durch den Schlauch atmen musste. Da die Knebel mit zwei Handgriffen wechselbar waren, machte es für mich sehr angenehm. Ich hatte auch bis auf den Plug alle Sachen in einem Rosa Farbton gewählt. Bisschen demütigung sollte noch dabei sein.
So bestellte ich auch nebenbei eine Zofenuniform in genau demselben Farbton und er musste die Maske auch bei den Hausarbeiten tragen, wenn ich es wollte.
Ansonsten vergingen die nächsten 5 Wochen wie im Flug. Im Abstand von etwa zwei Wochen fickte ich ihn mit dem Strapon kräftig durch. Wenn er sich gut angestellt hatte, fickte ich ihn so, dass er etwas vergleichbares wie einen Orgasmus bekam. Ansonsten steuerte ich es so, dass er einfach auslief und nur eine Pfütze hinterlies.
Samstag, 26. Juni 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 5 (Fiktiv)
"Das ist heute gekommen", sagte ich und hielt ihm den Keuschheitsgürtel hin. Er betrachtete ihn sehr genau und war der Meinung, dass der noch besser als auf den Fotos aussieht.
"Ja, finde ich auch. Aber bevor wir dazu kommen, müssen wir kurz reden", sagte ich ernst.
Er schaute mich unsicher an und ich fuhr fort. "Ich habe die letzte Zeit sehr genossen. Deine Zunge kann mittlerweile ware Meisterwerke vollbringen und ich will auf diese ungern verzichten. Das Machtgefühl, wenn Du meine Pisse schluckst, finde ich mittlerweile mehr als normal."
"Heute können wir mit dem Keuschheitsgürtel einen Schritt weitergehen, aber nur, wenn DU es auch willst", sagte ich.
"Du hast die Wahl. Im Schlafzimmer habe ich etwas vorbereitet. Du kannst jetzt ins Schlafzimmer gehen und wiederkommen. Dann beenden wir unser Spiel hier und jetzt. Dann schauen wir bisschen Fernsehen und gehen wie ein normales Paar nachher schlafen und es wird keine Spielereien mehr geben."
Ich schaute ihn in der Sprechpause genau an und fuhr fort: "Oder aber Du legst Dir die Sachen dort an und ich werde mich auf Deinen Schwanz setzen und Dich zum Orgasmus reiten. Danach werde ich Dich in den neuen Keuschheitsgürtel verschliessen und Du bleibst da auch erstmal drinn"
Ich schaute ihm tiefer in die Augen und sagte: "Denn ab diesem Zeitpunkt bist Du mein Leck- und Schlucksklave. Ich hab wie gesagt, die Zeit sehr genossen, aber ich habe festgestellt, dass ich schwierigkeiten habe und es sehr anstrengend ist, in meiner Rolle - nenne ich es mal so - hin und herzuspringen."
Ausser einem "Ok, verstehe ich", sagte er erstmal nichts und bevor irgendwelcher Quatsch aus seinem Munde kommt sagte ich: "Dann gehe JETZT rüber. Wenn Du nicht wiederkommst, komme ich in kürze nach."
Ich wartete gut 10 Minuten und als er nicht wiederkam, folgte ich ihm ins Schlafzimmer. Ich hatte dort die Fuss und Handfesseln am Bett befestigt. Daneben hatte ich die Augenmaske und einen Knebel gelegt. Er hatte alles angelegt und sich mit den Manschetten ans Bett gefesselt. So lag er da und sein Schwanz ragte steif in die Höhe.
Ich kam näher heran und liess meine Fingerspitzen bei seinen Füssen beginnend über seinen Körper streicheln. Ein wohliges Stöhnen kam unter seinem Knebel hervor. Ich zog mein Kleid aus und liess dieses auf dem Weg zurück zum Fessende über seinen gesamten Körper gleiten und sagte: "Ich habe jetzt nur noch die Heels und meine Dessous an" und auch das quittierte er mit einem wohligen Stöhnen. Ich ging kurz aus dem Schlafzimmer heraus und holte das bereitgestellte Stativ mit der Videokamera und stellte diese auf. So, dass er gut im Blick war und drückte auf Aufnahme.
Ich bewegte mich wieder neben ihn und sagte: "Bist Du bereit?"
Er nickte. "Bist Du bereit für den nächsten Schritt?"
Wieder kam ein nicken und ich fragte ihn weiter:
"Möchtest Du Deinen Schwanz in meine nasse Votze stecken?"
Ein heftiges Nicken folgte.
Ich nahm ihm den Knebel aus dem Munde und sagte: "Ich möchte es aus Deinem Munde hören, wenn Du meine Fragen beantwortest."
"Willst Du, dass ich Dich reite und danach in den Keuschheitsgürtel stecke?"
"Ja, ich will."
"Meinst Du, Dein Schwanz ist es wert, in meiner Grotte zu sein und hat er es sich verdient?"
"Ja, ich hoffe sehr."
"Das werden wir ja sehen. Und was ist, wenn Du mich nicht ausreichend damit befriedigst"
"Dann kannst Du alles mit meinem Schwanz machen, was Du willst."
"Meinst Du, dass das Ding mehr als 5 Minuten durchhält? Meinst Du nicht eher, dass Du ein kümmerlicher Schnellspritzer bist?"
Ich sah ihm an, dass er überlegte. Klar - 5 Minuten hat er immer durchgehalten - bei 15 Minuten wäre es in seinem Zustand aber schon kritisch geworden. Ich musste lächeln. Ich hatte extra so eine kleine Zeit genannt. Schliesslich begann die nächste Stufe mit einer kleinen Falle für ihn
"Ich werde die Zeit durchhalten."
"Versprochen?", harkte ich nach.
Er nickte und sagte: "Versprochen!"
"Und wenn Dein kümmerlicher Schwanz versagen sollte, gibst Du mir dann das Recht ihn auch länger wegzusperren?"
"Ja" sagte er kurz und knapp.
"Wir wissen beide durch die Heilungszeit des Piercings, dass Du 6 Wochen keusch bleiben kannst..."
Er nickte nur.
"Würdest Du daher 6 Wochen für angemessen halten, falls Du Dein versprechen brichst?"
Er schüttelte den Kopf und ich begann seine Brustwarzen zu streicheln, was ihm ein Stöhnen entlockte.
"Wären 7 Wochen angebrachter oder 8 Wochen oder 9?" und streichelte seine Brustwarzen weiter und bevor er antworten konnte, warf ich noch schnell ein "Ist meine Berührung unangenehm. Soll ich aufhören Deine Brustwarzen zu streicheln.
Er schüttelte sofort seinen Kopf und sagte: "Nein, bitte weiter."
"Okay...ich war bei 9 stehen geblieben....sag einfach, wenn ich AUFHÖREN soll" und nahm demonstrativ meine Finger von seinen Brustwarzen und setzte sie danach wieder an und sagte "oder 10" und hörte in dem Augenblick wieder auf seine Brustwarzen zu verwöhnen.
Er schüttelte den Kopf und ich senkte meine Lippen an seine rechte Brustwarze und umkreiste sie und sagte: "oder 11" und senkte wieder meinen Kopf mit den Worten "Weiter?". Er nickte und ich sagte "12" und ergänzte dann: "Ich denke 12 Wochen ist eine gute Zeit und ein fairer Preis, falls Dein Schwanz versagen sollte - oder?"
"Ja...ist es" erwiederte er erregt.
"Wirst Du mir in der gesamten Zeit gehorsam sein und alles tun, was Deine Ehefrau von Dir verlangt"
"Ja", sagte er stöhnend während ich weiter an seinen Brustwarzen spielte.
Ich beugte mich zu ihm runter und flüsterte: "Ich freue mich auf Deinen Schwanz. Ich hoffe nur, dass er dieser Freude auch gerecht wird." erhob mich wieder und sagte: "Du weisst, dass ich gerne einen Schwanz in mir habe oder?"
"Jaaaa"
"Würdest Du meine Votze als schwanzgeil bezeichnen, die man jetzt leer lassen sollte?" und ich streichelte seinen Schwanz mit der anderen Hand
"Nein....sollte man nicht..."
"Soll meine Votze gefüllt werden" und ich machte eine Pause und sagte "und mir diesen Schwanz einführen, dass er mich fickt"
"Ja, bitte...lass Dich von ihm ficken...bitte"
"Wenn Du versagst, werde ich 12 Wochen mit Dir leiden...ist Dir das klar?"
Er nickt leicht.
"Willst Du mich mitleiden lassen?"
"Nein, niemals."
"Du sagtest, meine Votze wäre Schwanzgeil...wie soll sie das denn die ganze Zeit aushalten?"
Er zögerte kurz und sagte dann: "Es gibt noch andere Möglichkeiten"
"Welche denn? Deine Zunge, Deine Finger, einen Dildo, einen Schwanz?"
"Alle", sagte er in seiner Erregung.
Ich beugte mich zu seinem Schwanz runter und berührte mit meinen Lippen leicht seine Eichel und fragte direkt:
"Auch dass mich andere Männer ficken. Entscheide jetzt.", sagte ich während ich meinen Mund über seine Eichel weiter absenkte und diese ganz langsam mit meinen Lippen umschloss. Als er aber nicht antwortete, erhob ich mich wieder von ihm. Dabei sagte ich enttäuschend: "Anscheinend doch nicht alles..."
Ich sah in seinem Gesicht, wie enttäuscht sein Gesichtsausdruck wurde, als ich mich wieder erhob und er sagte schnell: "Doch...doch.."
"Was doch?" und begann dabei meinen Mund wieder über seine Eichel zu senken und sagte noch vorher "Sag es, wenn Du es willst" und hauchte über seine Eichel.
"Du sollst nicht leiden, während ich im Keuschheitsgürtel stecke"
"Weiter...möchtest Du, dass ich mich von anderen Männern stattdessen ficken lasse"
"Ja...lass Dich von anderen ficken. Lass es Dir besorgen, wenn mein Schwanz es nicht mehr bringt." und ich senkte meinen Mund ganz über seinen Schwanz und saugte und hörte sein röhrtendes "Jaaaaa"
Ich erhob mich wieder und sagte: "Wir haben eine Abmachung...Du musst nur lächerliche 5 Minuten durchhalten. Meinst Du, dass schaffst DU? Oder bist Du lieber mein schnellspritzer, mein Leck- und Schlucksklave?"
"Ich schaffe das, ich spritze nicht zu schnell ab", sagte er während ich den Knebel schon in der Hand hatte und ihm nach diesen Worten den Mund wieder stopfte.
Ich beugte mich zu ihm runter: "Ich glaube nicht." und bewegte mich wieder mit meinem Mund zu seinem Schwanz und liess diesen langsam über meine Lippen in meinen Mund eindringen. Mit beiden Händen verwöhnte ich seine Brustwarzen. Sofort begann er heftiger zu atmen und zu stöhnen. Ich beobachtete seine Reaktionen genau und jedesmal, wenn sein Schwanz anfing sich anzuspannen machte ich eine kleine Pause. Als ich der Meinung war, dass er soweit ist, liess ich von ihm ab und hielt meine Grotte genau über seinen Schwanz, dass die Eichel meinen Lusteingang berührte und flüsterte ihm zu:
"Ich hoffe das Vorspiel hat Dir gefallen. Die Abmachung war, dass Du mich 5 Minuten lang fickst. Und weisst Du warum ich dich so verwöhnt habe, mein Schatz?"
Er schüttelte den Kopf: "Weil ich nicht vorhatte, dass Du 5 Minuten durchhälst." und senkte mich auf seinen Schwanz ab. Er stöhnte durch den Knebel auf und ich fing an mich auf und ab zubewegen. Nahm wieder seine Brustwarzen zwischen meine Finger und sagte laut: "Deine Fantasien werden heute alle war. Geniess diesen Orgasmus. Diesen letzten Orgasmus bevor ich Deinen Stummelschwanz wegsperre. Ich merke wie geil Dich das macht. Wir wissen beide schon seit langem, dass ich kaum deinen kleinen Penis spüre. Ich brauche einen großen Schwanz, der es mir richtig besorgen kann. Du brauchst jetzt nur abspritzen. Spritz ab, wenn Du meinst, ich soll mir einen dicken Schwanz besorgen, der mich durchfickt."
Sein Stöhnen wurde immer intensiver und intensiver. Seine Atmung durch die Nase war nur noch ein schnaufen. Ich spürte, dass ihn meine Worte noch mehr anheizten und so sagte ich laut stöhnend, da mich die Vorstellung auch nicht kalt lies:
"Merkst Du wie feucht ich werde bei dem Gedanken. Die Vorstellung wie ich vor Deinen Augen durchgefickt werde. Er sein Sperma in mich pumpt und mein Ehemann von einem Leck- und Schlucksklave mich danach sauberleckt." und stöhnte selber laut auf. "Ich spüre wie geil Dich die Vorstellung macht. Stell es Dir genau vor...Du musst nur jetzt abspritzen" sagte ich und er spannte seinen Körper zusammen, legte seinen Kopf in den Nacken und trotz Knebel im Mund drang ein lauter röhrender Schrei heraus. Es schüttelte ihn und er röhrte noch gute 2 Minuten, bis er erschöpft zusammenbrach.
Ich stieg von ihm ab, nahm ihm den Knebel ab und setzte mich auf sein Gesicht. "Das war der heftigste Orgasmus, den ich je bei Dir gesehen habe. Hat Dich die Vorstellung so geil gemacht", fragte ich ihn und er nickte. Ich nahm ihm den Knebel ab.
Trotz seiner Erschöpfung find er sofort an zu lecken und es dauerte nicht lange bis ich meinen Orgasmus bekam. Dieser war ähnlich heftig wie der als wie mit dem Spiel begannen. Ich rollte mich erschöpft von seinem von meinem Saft durchnässten Gesicht zur Seite und blieb mit flacher Atmung liegen.
Es dauerte weit mehr als 5 Minuten bis ich wieder soweit war, aufzustehen, die Kamera auszuschalten und abzubauen. Er sollte davon noch nichts wissen.
Danach holte ich den Keuschheitsgürtel und legte den kleinen Ring und die Röhre über seinen Penis. Das hohle Prinzenzeptor erzeugte beim einführen ein Stöhnen von ihm und ich zog den Stift durch das Piercingloch in seiner Eichel und verschloss dieses. Die Röhre musste nur noch an den Hauptring geführt werden, um dort einzurasten. Danach kann man ihn nur noch mit dem Schlüsselstift öffnen.
"Bitte mich, Dich zu verschliessen, Lecksklave", sagte ich.
Er antwortete erschöpft. "Bitte verschliesse mich", sagte er.
"Ab sofort heisst es, wenn wir alleine sind nur noch "Miss oder gnädige Dame""
Er wiederholte sofort seinen Satz mit: "Bitte verschliesst meinen schnellerspritzenden Schwanz, gnädige Dame"
"Du lernst schnell. So war es gut", sagte ich und mit einem lauten Klick rastete die Röhre am Hauptring ein.
Ich holte noch eine Windel hervor, die ich ebenfalls bestellt hatte und legte sie ihm um. Ich hatte nicht vor, ihn heute nacht loszumachen. Wollte aber auch nicht, dass er das Bett einsaut. Als ich soweit fertig war, legte ich mich neben ihn und fragte ihn: "Auf einer Skala von 0 bis 10, wie würdest Du deinen heutigen Orgasmus bewerten und wie geil hat Dich die Vorstellung gemacht?"
Er sagte nur "20" und man merkte ihm an, dass er immer noch erschöpft und erschlagen war. Ich grinste und sagte: "DAS wollte ich nur wissen", stopfte ihm wieder den Knebel rein und legte mich auf meine Seite des Bettes und sagte nur noch "Gute Nacht, Lecksklave" und schlief ein.
Über ihn zu rollen, den Trichter in den Mund zu stecken war und meine Morgentoilette zu erledigen war für mich mittlerweile normal und so wie es schien, für ihn auch. Ich machte mir nur noch gedanken, wie man das vereinfachen kann, damit es für mich bequemer ist. Das war aber das einzige.
Nachdem ich ihn losgemacht hatte, er seine Morgendusche genommen hatte, machte sich auf den Weg zur Arbeit. Den ersten Tag mit seinem neuen Keuschheitsgürtel und wir stellten über die nächsten Wochen fest, dass er diesen sehr gut tragen konnte und auch nicht so stark aufdrückte wie der vorhergehende. Das Reinigen bereitete keine Probleme und so verbrachte er die ersten Wochen Problemlos darin.Es kam zweimal bis dreimal die Woche vor, dass er mich lecken durfte. Ich malte dabei immer öfter laut aus, wie es wohl wäre, wenn mich ein anderer ficken würde und testete verbal die verschiedensten Varianten an. Ich weiss nicht, ob es die Reaktionen auf meine Worte oder dadurch bedingt, dass ich jedenfalls dadurch feuchter wurde und er dieses merkte - auch wenn er nicht kommen konnte, stöhnte er selber dabei immer häufiger auf. Das animierte mich zusätzlich. Ich genoss diese Zeit und meine Orgasmen ohne weitere Verpflichtungen. Ich genoss es auch, wie er seine anderen Pflichten ausübte. Hinzugekommen waren stück für Stück aufgaben im Haushalt und er lernte relativ schnell mit der Anrede "Miss" bzw. "gnädige Dame" umzugehen und verplapperte sich immer seltener. Nach der Arbeit brachte er mir immer öfter Blumen mit und wurde generell wesentlich aufmerksamer als er noch ohne Keuschheitsgürtel war. Ich sah ihm an, dass es manchmal anstrengender für ihn war, auch gerade morgens und die aufkeimenden Erektionen teilweise sehr unangenehm durch den Käfig unterdrückt wurde. Er riss sich aber auch sehr zusammen und jammerte nicht ein einziges Mal. Er hielt sein Wort und fiel nicht in seine alten Muster zurück. Er machte keinerlei schnippischen Anmerkungen, wie sonst früher der Fall, wenn er länger in dem alten Keuschheitsgürtel blieb und verhielt sich auch sonst nicht mehr so nervtötend. Er war früher wie ein kleines Kind, dem langweilig war. Er hatte sich gut um Griff und bemühte sich stetig dort, wo er es noch nicht so ganz hinbekam.
Samstag, 12. Juni 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 4 (Fiktiv)
Der Tag verlief ganz normal. Er wollte nur einmal etwas über die Ereignisse sagen, aber ich machte klar, dass ich es nicht will und ich von ihm erwarte, dass er es kommentarlos geniessen soll. Am späten Nachmittag schickte er mir eine eMail mit nur drei Keuschheitsgürteln, dabei war zwar keiner direkt aus meiner Wahl. Einer war aber dabei, der von dem gleichen Hersteller stammte. Ich sprach ihn darauf an, dass dieser mir relativ gut gefällt, aber ich auf der Herstellerseite noch viel mehr gesehen habe, die auch besser aussahen und warum davon keiner dabei ist.
"Für die anderen braucht man ein Piercingloch da unten", sagte er und zeigte nach unten."
"Hmmm, vielleicht sollten wir darüber nachdenken. Schau Dich auf der Seite um und wenn ein Piercung notwendig ist....naja....dann ist es halt notwendig", sagte ich grinsend.
Er schluckte kurz und nickte: "Ich schau sie mir nochmal an"
"Dann tue er das", sagte ich grinsend.
An diesem Abend schliefen wir ganz normal ein und es passierte nichts weiter. Ich wollte nicht, dass er sich daran gewöhnt, dass wir jeden Abend spielen.
Am Sonntag bekam ich wieder einen zur Keuschheitsgürtel zugeschickt. Dieser erfüllte alle Kriterien. Es gab ihn aus Titan und Edelstahl. War mit einem Klick zu schliessen und hatte eine Art Prinzenzepter vorne und einen Seitenstab für ein Piercing. Der Verschluss wurde mit einem kleinen Stab geöffnet, den es auch als Kettenanhänger gab. Ich schrieb ihm zurück, dass dieser mir gefiel und wir vielleicht morgen zum Piercer sollten.
Er sprach mich darauf an, warum so schnell und ich sagte: "Das Piercing wird heilen muessen und ich habe den Keuschheitsgürtel heute bestellt."
Er war von dieser Schnelligkeit überrascht gewesen und sagte nur: "Ich hätte nie gedacht, dass Du diesen trotzdem auswahlst" "Du sollst auch nicht denken", sagte ich ihm.
Am nächsten Tag nach Arbeit waren wir auch schon beim Piercer. Es war meinem Mann unangehm, hat er aber schnell überstanden. Die nächsten Wochen war es dafür bei uns um so ruhiger. Das Piercing musste erstmal ausheilen und damit er nicht zu sehr erregt wird, verkniff ich mir auch in der Zeit die kleinen Gemeinheiten.
Als es soweit war, dass das Piercing ausreichend ausgeheilt war, sagte ich ihm Abends im Bett nachdem wir noch etwas gelesen hatten:
"Ich werde jetzt langsam müde. Lege Dich zwischen meine Beine und stecke deine Zunge tief in meine Grotte. Sieh zu, dass Du mich zum Orgasmus leckst." Er legte sich so gut es ging zwischen meine Beine, machte sich lang, und leckte. "Ja, leck meine Fotze schön feucht. So wie Du es liebst, nicht war?" Er bewegte seinen Kopf nickend ohne mit dem Lecken aufzuhören.
"Das ist ein schönes Spiel das wir hier treiben. Oder findest Du das nicht, mein Engel?"
Da er seit dem Piercing keinen Orgasmus mehr hatte, nickte er wild und sagte stöhnend "Jaaa..."
"Du wirst alleine nur vom lecken geil, oder?", fragte ich und auch dieses bestätigte er mit einem Nicken.
"Ich glaube, Du bist wirklich der geborene Leck und Schlucksklave. Im Internet schrieben sie, dass viele Männer zwar darüber fantasieren, aber dann anfangen zu rebellieren, wenn sie diese ausleben. Aber Du nicht. Du hast Dein Wort gehalten. Und statt zu rebellieren, wirst Du noch geiler davon."
Ausser einem Nicken und heftigem Stöhnen kam keine weitere Antwort.
"Dann leck mich zum Orgasmus, lass Deine Zunge in meiner Spalte, wenn ich einschlafe und verhalte Dich bis morgen abend genauso gut wie bis jetzt und ich erlaube Dir vielleicht...nur vielleicht...mich zu ficken..."
Er leckte mich daraufhin intensiver und stärker. Mein Orgasmus lies nicht mehr lange auf sich warten. Ich schrie diesmal nicht, dafür war er zu schwach und ich hatte mich schon etwas mehr an seine Zunge gewöhnt. Ich spürte, dass er seinen Kopf und seine Zunge an der Position behielt und spürte sie auch noch als ich einschlief.
Am nächsten Morgen lag er immer noch so da und ich nutzte ihn ohne viel Drumherum auch gleich als Morgentoilette, was er ohne murren über sich ergehen liess. Dann entliess ich ihn zur Arbeit und gab ihm noch einen Kuss mit auf den Weg.
Ich holte dagegen im Laufe des Tages ein Paket von der Post. Wusste ich schon seit gestern durch den Abholungsschein, dass der Keuschheitsgürtel mittlerweile eingetroffen war und freute mich auf heute abend. Ich hatte nich nur den nächsten Schritt, sondern auch die nächste Stufe geplant.
Samstag, 22. Mai 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 3 (Fiktiv)
Wie erwartet schickte mir mein Mann im Laufe des Tages eine eMail mit eine Liste von Links zu Keuschheitsgürteln. Ich überflog die Links kurz und löschte die eMail gleich wieder, da ich ihn einerseits etwas bremsen wollte und andererseits nichts dabei war, was mir gefiel. Ich hatte ihm nicht gesagt, dass ich schon eine Vorauswahl getroffen habe als ich mich umgeschaut hatte, aber ich wollte, dass er den zukünftigen Keuschheitsgürtel aussuchte. Unter den Keuschheitsgürteln aus seiner Liste war kein einziger derer, die ich im Sinn hatte.
Abends im Bett sprach er mich auch darauf an und fragte, ob denn einer dabei war, der mir gefallen würde.
"Nein, da war keiner dabei", sagte ich ehrlich. "Ich habe aber nachgedacht. Bevor wir eine derartige Investion machen wollen, sollten wir uns vielleicht unterhalten."
"Okay, worüber denn?"
"Ich glaube, unser kleines erotisches Geplänkel von gestern hat uns ganz gut getan. Du hattest einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr von Dir kenne", sagte ich.
"Ja, er war sehr intensiv...Deiner war aber genauso intensiv oder?", fragte er nach.
Ich lächelte leicht und sagte trocken: "Naja, er war soweit gut"
"Aber darum geht es mir nicht. Ich dachte, dass wir vielleicht generell wieder bisschen mehr vom sonstigen Sex abweichen sollten - oder?"
Sein Gesicht hellte sich im Schein der Nachttischlampe deutlich auf als er vorsichtig fragte: "Das klingt toll. An was hast Du dabei im Sinn?"
"Nun, ich könnte zum Beispiel es die nächsten Male versuchen in die unterwürfige Rolle zu springen. Deine Sexsklavin zu sein - wenn Du damit einverstanden bist", sagte ich. Man hörte beinahe förmlich wie die Vorfreude aus seinem Gesicht wich und ein Anflug von Enttäuschung sich stattdessen ausbreitete. Eine Reaktion, die ich so vorausgesehen hatte und ich amüsierte mich dabei geradezu köstlich.
"Oooh", kam es aus seinem Munde. "Okay...ähm...in Ordnung"
"Du scheinst davon nicht so begeistert zu sein, mein Schatz", stocherte ich nach. "Wenn es Dir nicht gefällt und kein Interesse hast, dann lassen wir das einfach und bleiben bei dem normalen Sex."
"Nein...so wollte ich das nicht sagen", stammelte er.
"Hast Du einen anderen Vorschlag. Gibt es etwas, was Du in Deinen Phantasien lieber machen willst? Ich habe für vieles Verständnis."
Um seine Nervösität bisschen zu nehmen, streichelte ich sanft seinen Schwanz dabei. Es zeigte auch Wirkung, da er dadurch den Mut bekam und sagte:
"Du weisst doch...ich bin nicht so der dominante im Bett. Ich mag mehr die andere Seite. Die dienende, devote Seite."
Jetzt war der Moment, wo ich einharkte. Ich streichelte seinen Schwanz zärtlich weiter als ich sehr direkt sagte: "So wie gestern, als Du meine spermatropfende Grotte lecktest und ich Dir in den Mund pinkelte?"
Er wurde knallrot, senkte seinen Kopf und sagte verlegen und leise: "Ja...es hat gefallen von Dir benutzt zu werden." und sein Schwanz wurde in diesem Moment um einige Stufen härter."
"Verstehe ich das richtig, dass Du möchtest, das ich Dich dominiere, benutze - egal ob es demütigend ist oder nicht?"
Er konnte mir nicht in die Augen schauen als er ganz leise sagte: "Ja"
Ich konnte es mir nicht verkneifen zu sagen: "Ich habe Dich leider nicht verstanden. Wenn Du das willst, was ich denke, dann sage es klar und deutlich und schaue mir dabei in die Augen."
"Es würde mich glücklich machen, wenn Du mich dominierst. Ich möchte dienen und benutzt werden - aber nur, wenn Du daran Spass haben könntest."
"Und wenn ich keinen Spass daran habe", sagte ich und mit dieser Frage wurde sein Schwanz sofort wieder weicher.
"Dann nicht.", sagte er traurig.
"Und was ist, wenn ich mehr Spass daran habe als Dir lieb ist.", fragte ich nun in einem frecheren Tonfall und bei dieser Frage wurde sein Schwanz hart wie Stahl in meinen Händen und ich nahm erstmal meine Hand wieder weg.
"Das wäre toll. Deine Freude würde mich alles ertragen lassen. Auch wenn ich gerade nicht rattig bin", sagte er.
Ich machte eine Pause und er hing mit seinen Augen an meinen Lippen, um ja kein Wort meiner Antwort zu versäumen. Ich machte extra eine längere Pause und legte ein nachdenkliches Gesicht auf.
"In Ordnung. Wir können es ja einfach versuchen. Wenn es nicht funktioniert, dann lassen wir es."
Wie aus der Pistole geschossen kam von ihm ein "Okay."
"Aber ich bin mir nicht sicher, ob und wie weit ich Dich dominieren kann. Du wirst mir dabei helfen muessen und mich unterstützen."
Er antwortete freudig nickend: "Mach ich gerne."
"Nicht herumzicken, sich zieren oder mir andere Hindernisse in den Weg stellen, nur weil es vielleicht nicht unbedingt Deinem Kopfkino entspricht?", fragte ich sehr scharf nach und schaute ihn eindringlich an.
Er zuckte leicht und sagte hastig: "Ja, natürlich. Verstehe ich."
"Du musst alles tun, was ich Dir sage."
"Ja, werde ich."
"Ich werde Dich immer wieder einmal testen, ob Du Dein Wort hälst. Wenn es nicht klappt, höre ich sofort auf. Du wirst mich auch nicht mit Fragen löchern oder versuchen, mich zu beeinflussen, nur damit Du DEIN Kopfkino beflügeln kannst - soweit klar", sagte ich ernst.
"Ja, verstehe ich. Ich versuche meine alten Fehler nicht zu wiederholen."
"Du drängelst weder, wenn es zu langsam vorangeht noch jammerst Du, wenn es zu schnell sich entwickelt!"
"Ich werde mich zusammenreissen."
"Und wir lassen uns überraschen und gehen offen an die Sache heran und bauen keine Erwartungshaltungen auf. Egal ob wir bei den gelegentlichen Bettspielchen bleiben oder mit dem Sklaven....", sagte ich und machte eine künstliche Pause und schaute ihn lächelnd an. Er vollendete meinen Satz mit "...oder dem Sklaven, der im Keller im Käfig wohnt."
Ich lachte kurz auf: "Ja, oder so. Wenn Du einverstanden bist, können wir es gerne versuchen. Abgemacht?"
"Abgemacht!", entgegnete er.
"Gut, dann wird Deine erste Aufgabe dabei bleiben, einen passenden Keuschheitsgürtel herauszusuchen. Die, die Du mir geschickt hast, fand ich alle unpraktisch. Mach Dir bitte Gedanken und schick mir nicht jeden Keuschheitsgürtel, den Du findest. Er soll für Dich ohne Probleme tragbar sein. Das ist der erste und wichtigste Punkt. Dazu gehört auch, dass man den Inhalt gut reinigen kann. Ich habe keine Lust jedesmal umständlich Dich freizulassen, nur damit Du saubergemacht wirst. Genauso habe ich keine Lust Dir jedesmal beim Baden einen Freigang zu gönnen."
"Zweiter Punkt ist die Sicherheit. Je sicherer, desto besser. Ich denke, es macht uns dann beiden auch mehr Spass. Das heisst, das man den Penis nicht herausziehen darf oder dass man das Schloss manipulieren kann und der letzte aber nicht ganz so wichtige Punkt ist, dass er vernünftig aussehen sollte."
"Okay, ich werde mir mehr Mühe geben bei der Auswahl"
"Das will ich hoffen. Und bis hier kein neuer KG im Hause ist, wirst Du mich nur mit Deiner Zunge verwöhnen. Wenn Du gut bist, darfst Du Dir einen runterholen oder meine Hand befriedigt Dich. Keine Selbstbefriedung ohne meine Erlaubnis. Einverstanden?"
"In Ordnung. Das wird mich entsprechend motivieren.", sagte er.
Damit habe ich meinen zweiten Schritt gemacht. Ich forderte ihn auch gleich auf, sich schrägh über mich zu knien und mich zu lecken, während sein Hintern neben mir hockt. Ich verwöhnte dabei seine Brustwarzen und streichelte und kniff diese abwechseln. Er stöhnte in Dankbarkeit und seinen Schwanz wackelte in der Luft neben mir. Ich nahm ein bereitgelegtes Kondom vom Nachttisch und stülpte es über mit dem Kommentar, dass er ansonsten ja alles volltropft.
"Verwöhn mich gut. Du hast gute Ansätze, aber du must noch einiges lernen. Du musst lernen mich lange und ausgiebig zu lecken. Egal ob zum einschlafen oder um mich zu befriedigen. Du wirst mich nur ficken, wenn ich es Dir erlaube. Denn bei normalen Verkehr komme ich fast nie zum Orgasmus. Das hast du ja seit Jahren schon getan, wissend das ich sonst leer ausgehen. Aber wenn ich Dich dominieren soll dann bestimme ich wann, wo, und wie lange. Du wirst lernen mir zu gehorchen ansonsten können wir dieses Spiel gleich stoppen. Hast du verstanden?"
"Ja, natürlichich," antwortete er zwischen lecken und Stöhnen.
"Dann erfülle Deine Pflicht", sagte ich trocken und hörte auf ihn zu verwöhnen, sondern legte meinen Kopf zurück und liess mich verwöhnen bis ich zum Orgasmus kam.
Dann gab ich ihm einen Kuss und sagte: "Das war okay, aber das konntest Du schonmal besser....Dafuer gibt es heute keine Belohnung. Gute Nacht"
Ich merkte seine Enttäuschung, er verkniff sich aber jeden weiteren Kommentar und gab mir noch einen Kuss auf die Wang und sagte ebenfalls "Gute Nacht. Träum schön"
Ich vermute, dass ich diesmal schneller einschlief als er. Am nächsten Morgen verloren wir kein Wort darüber und am nächsten Tag musste er lange Arbeiten und wir schliefen nach dem Fernsehen relativ zügig ein.
Am darauffolgenden Abend lagen wir im Bett und ich spielte sehr intensiv mit seinen Brustwarzen und streichelte seinen Schwanz bis er total heiss war. Ich drehte mich auf ihn, so dass meine Grotte über seinen Mund lag und senkte sie. Er wollte schon lecken als ich sagte: "Noch nicht. Warte bis ich es Dir erlaube" und hielt sie einen Moment über ihn. Ich holte wieder ein Kondom heraus und streifte es über seinen Schwanz und senkte mein Becken dann ab.
"Jetzt leck mich."
Er hatte dazugelernt. Er war weniger hektisch und leckte mich diesmal wesentlich langsam und genauer als das letzte mal. Mein Stöhnen liess auch nicht lange auf sich warten. Ich fing an meine Scham über sein Gesicht zu reiben als ich ihm Befahl: "Zunge raus und halten". Ich fickte sein Gesicht schneller und fester. Ich massierte dabei seinen Schwanz und zwischendurch erlaubte ich es mir auch, seine Eichel leicht in dem Mund zu nehmen. Ich hörte jedesmal auf damit, wenn ich merkte, dass er vorm kommen war. Als sich mein Orgasmus aufbaute, liess ich ganz von ihm ab und sah, wie sein Schwanz hin und herzuckte. Ich genoss dieses Macht und drückte meine Scham ganz fest auf sein Gesicht und er leckte mich stärker als vorher bis ich kam. Ich konnte meinen Schrei nicht unterdrücken und zitterte am ganzen Körper. Ich liess mich zur Seite rollen und verschnaufte erstmal.
Nach einigen Minuten sagte ich: "Guter Jung. Hast Du diesmal fein gemacht. Du hast dazugelernt."
Er schaute mich erwartungsvoll an und ich grinste zurück. "Du fragst Dich sicher, ob Du Dir eine Belohnung verdient hast?"
"Ja", sagte er.
Statt ihm zu antworten, griff ich zu meinem Nachttisch und nahm einen größeren Trichter und sagte: "Ich muss mal" und hielt ihm den Trichter hin, den er wissend was ich von ihm wollte gleich greifen wollte. Ich zog den Trichter aber wieder zurück und sagte: "Bitte mich darum...Bitte mich darum und Du darfst Dir solange wie ich pisse Dir einen runterholen."
Er schaut mich überrascht an und ich sah, dass in seinem Kopf die Sorge war, dass er so schnell nicht wichsen könnte. Ich sagte aber trocken: "Keine Sorge. Du wirst genug Zeit haben. Ich war seit Stunden nicht mehr auf Toilette...Bitte mich darum oder lass es."
"Bitte"
"Bitte - was? Sage es klar und deutlich, was Du möchtest!", sagte ich streng.
"Bitte, lass mich Deinen Natursekt trinken."
"Sag es vulgärer und da fehlte auch der zweite Teil", forderte ich ihn auf."
"Bitte lasst mich Eure Pisse aus Eurer Votze trinken, damit ich mir einen runterholen kann."
"Naja, wir üben das noch", sagte ich und reichte ihm den Trichter. Er steckte ihn sich in den Mund und ich hockte mich über ihn. Mit den ersten Tropfen forderte ich ihn auf: "Nun wichs Dir einen!"
Er nahm seine Hand und umschloss seinen Schwanz und begann die eindeutigen Bewegungen, während ich es langsam laufen liess. Als ich sah, dass dass er mit dem Schlucken nachkam, liess ich es schneller laufen und auch er passte seine Bewegungen an. Nach kurzer Zeit hörte ich nur noch das plätschern, was abwechselnd von den Schluckgeräuschen und seinem Stöhnen unterbrochen wurde. Als ich beinahe fertig war, spannte er sich an, schluckte den letzten Rest und die Spitze des Kondoms füllte sich mit seinem Sperma. Ich kletterte zufrieden von dem Ergebnis runter von ihm.
Er wollte gerade den Trichter wegnehmen, als ich die Hand wegnahm und mit der anderen das Kondom von seinem schlaffer werdenden Schwanz nahm und es über dem Trichter auskippte. "Mein Schlucksklave wäre bestimmt sehr enttäuscht, wenn ich ihm dieses Leckerli vorenthalten würde"
Erst als der Trichter leer war, durfte er ihn wegnehmen und ich streichelte seinen Kopf und lobte ihn. "Brav gemacht. Aus Dir wird noch ein guter Wichs- und Schlucksklave."
"Danke sehr", sagte er erschöpft und wir schliefen beide kurz danach ein.
Am darauffolgenden Samstag-Morgen weckte ich ihn, indem ich den Trichter wieder in seinen Mund schob. Als er soweit wach war und nach einer kurzen Orientierung setzte ich mich wieder über ihn und liess es kommentarlos laufen. Ich war über mich selber überrascht, wie wenig Hemmung ich dabei hatte und mir nur für den Bruchteil einer Sekunde noch Gedanken darüber machte. Dann drehte ich mich wieder zur Seite und schlummerte wieder ein. Er hatte nicht gemeckert oder gemurrt. Ich wusste, dass er gerade keine hohe Geilheitskurve hatte und hätte damit gerechnet gehabt. So harkte ich im Schlaf diesen Schritt auch als erledigt ab.
Samstag, 1. Mai 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 2 (Fiktiv)
Am folgenden Abend zog ich mich extra etwas mehr verführerisch an. Etwas was ich schon lange nicht mehr getan habe und stellte fest, dass es mir gut tat. Ich badete und als ich aus der Badewann herauskam, schmiegte ich mich von hinten an meinen Mann er gerade in der Küche war.
"Schatz, ich habe eine kleine Überraschung für Dich" und streichelte ihm über seine Brust nach unten. Er drehte sich um und ich trat einen Schritt zurück, öffnete den Bademantel und zeigte ihm, was ich anhatte. Eine Korsage mit Strapsen und passenden Strümpfen und sagte: "Hättest Du Lust diese Überraschung auszupacken"
"Aeh..ja...ähm...Du siehst toll aus", sagte er sichtlich überrumpelt.
Und um ihn bisschen zu necken "Oder soll ich mich lieber wieder umziehen." und trat wieder näher an ihn heran.
"Nein..." stammelte er. Ich strich mit meiner einen Hand seinem Körper entlang und streifte wie aus Versehen nochmal durch seinen Schritt. Es war fühlbar, dass dort jemand angewachsen war und er den Anblick erregend fand. Ich nahm ihn bei der Hand und sagte: "Dann lass uns keine Zeit verschwenden" und zog ihn in Richtung Schlafzimmer.
Bei einem erotischen Striptease wäre er durchgefallen, so schnell wie er sich auszog und stürmisch ins Bett kam. Er wollte auch gleich zwischen meinen Beinen und mich lecken, ich zog ihn aber wieder nach oben und flüsterte "Mir ist noch nicht nach lecken...aber vielleicht hast Du ja was anderes anzubieten. Etwas was vielleicht bisschen härter ist als Deine Zunge". Das lies er sich nicht zweimal sagen und schob seinen Schwanz in mich hinein. "Das ist schon viel besser", sagte ich und forderte ihn auf mich zu ficken. Ich streichelte ihn und wir küssten uns dabei. Es war bei ihm leider normal, dass er etwas hektischer und stürmischer war, aber das war heute für mich eher nebensächlich. Ich nahm seine Brustwarzen zwischen meine Finger und zwirbelte sie leicht. Genau wissend, dass ihn das sehr erregte und er sich dann nur noch schwer zurückhalten konnte.
Ich zog ihn herunter und flüsterte ihm ins Ohr: "Ich will, dass Du mich hörter fickst". Er steht auf Dirty Talk und das machte ich mir heute zu nutze, gleichzeitig kannte ich ja auch ein paar Fantasien und eine davon war immer, dass er abspritzt und danach in den Keuschheitsgürtel gesteckt wird. Okay - die Fantasie dauerte auch nur solange wie er brauchte, um abzuspritzen. Danach wurde sie nie mit einem Wort erwähnt.
"Hmmm, weisst Du was ich mir überlegt habe", sagte ich, "Es wäre ja vielleicht ganz interessant, wenn wir deinen Keuschheitsgürtel wieder rauskramen, was haelst Du davon?"
In seiner Geilheit sagte er: "Ja....das klingt gut...sperr mich weg."
"Dann fick mich auch so, als wenn es Dein letzter Orgmus ist, aber wehe Du kommst, bevor ich komme." törnte ich sein entstehendes Kopfkino an.
"Uuuh", stöhnte er und ich harkte ein: "Wenn Du jetzt kommst, sperre ich Dich bis morgen weg und schaue danach ob Du dann besser fickst."
"Bis morgen?", kam es beinahe enttäuschend aus seinem Munde. Passten ein paar Stunden Keuschheits schliesslich nicht zu seinem Kopfkino und sagte: "Oder vielleicht ist eine Woche ein besserer Ansporn...oder ein Monat"
Die Reaktion kam sofort als er anfing härter zu stossen und sein Stöhnen lauter und sein Atem schneller wurde.
"Oder willst Du in den Keuschheitsgürtel? Dann spritz jetzt ab und leck mich danach zum Orgasmus. Spritz ab, wenn es Dich geil macht, wieder eingesperrt zu sein. Es ist Doch Dein Wunsch?", sagte ich verführerisch eindringlich und drückte seine Brustwarzen fester. Es dauerte keine 5 Sekunden, da legte er seinen Kopf in den Nacken und röhrte seinen Orgasmus hinaus. Im Gegensatz zu den mir zuletzt bekannten Orgasmen war dieser bei ihm wesentlich heftiger als sonst.
Als er sich beruhigt hatte, wollte er sich zurückziehen und ich fragte ihn nur "Wohin" "Ein Handtuch für Dich holen" antwortete er. Ein bekannter Vorgang, damit ich mich "untenherum" säubern könnte. Doch diesmal zog ich ihn wieder zu mir heran, küsste ihn und sagte: "Du bist gekommen, bevor ich meinen Orgasmus hatte und die Abmachung war, dass Du mich DANACH leckst oder?" "Aehm...ja..." sagte er unsicher während ich ihn mit einer Hand an der Schulter nach unten schob. Er zeigte dabei keinen Wiederstand und als sein Kopf zwischen meinen Beinen ankam, hielt ich diesen trotzdem fest und sagte nur "Leck...aber langsam...". Er kam dieser Aufforderung sofort nach, war aber noch etwas hektisch und so korrigierte ich ihn und sagte: "Langsamer...ich bin kein Sahnebecher...oh...heute vielleicht doch" und musste lächeln. Er kam meinem Wunsch nach und ich lenkte ihn zwischendurch immer ein bisschen, damit er sein Lecken anpassen konnte.
Ich legte meinen Kopf zurück und schloss meine Augen. Die Vorstellung, dass er jetzt sein Sperma aus mir herausleckte, erregte mich ungemein und mein Stöhnen und meine stärkere werdende Feuchte verriet auch ihm meine vorhandene Erregung. Und überraschenderweise fing auch er an, zwischen meinem Stöhnen selber wieder leicht zu stöhnen und ich fragte ihn, ob er denn nach seinem Orgasmus überhaupt noch geil war.
Er hob leicht seinen Kopf und sagte: "Du bist heute so feucht, dass mich das wieder geil gemacht hat und Dein Stöhnen ist Musik in meinen klingenden Ohren..."
Meine Frage, ob er wieder einen Ständer bekommt, beantwortete er das mit einem Ja. Also heizte ich ihn nochmal ein "Dich macht es also geil, Dein Sperma aus mir herauszulecken. Sonst war Dein Schwanz ja nie danach zu gebrauchen gewesen. Vielleicht taugst Du ja was als mein Lecksklave"
"Das wäre wundervoll", sagte er. "Je feuchter Du bist, je geiler macht mich das." "Schluckst Du denn auch brav, Lecksklave", sagte ich
"Jeden Tropfen, mein Engel. Jeden einzelnen Tropfen, damit nichts verloren geht."
"Möchtest Du mehr", versuchte ich zu sagen, aber die Erregung liess mich immer weniger zu Atem kommen und als er mit "Ja" antwortete, presste ich seinen Kopf ganz fest an meine Scham und spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute. Die Situation erregte mich immer mehr und als er sagte, dass er mehr möchte mit dem Wissen von den Videos kam mir eine Idee, die mich in ein bombastisches Feuerwerk katapultierte. Ich schrie laut als der Orgasmus mich traf und mein Körper sich anspannte. Genau in dem Augenblick war mir alles egal. Ich schrie ihn heraus und als er etwas abebbte, spannte ich meinen Bauch absichtlich nochmal an und setzte die Idee um. Es kostete ein wenig überwindung und ich pinkelte auch nur einen kleinen kurzen Moment. Ausreichend, dass ein Strahl direkt in seinen Mund schoss. Die Überraschung seinerseits war spürbar zwischen meinen Beinen. Als ich aber dann die Schluckgeräusche hörte und er danach weiterleckte, sagte ich vulgär: "Möchtest Du mehr Pisse? Möchtest Du mich zum zweiten Orgasmus katapultieren?" und ich mit seinen nickenden Kopfbewegung zwischen meinen Beinen, liess ich wieder etwas nachlaufen. Er schluckte und leckte auch hier wieder und das Machtgefühl und ihn dabei einfach zu benutzen machten meinen Kopf so frei, dass ich mich in einen weiteren Orgasmus katapulierte und es nur laufen liess. Ich schrie und stöhnte ein zweites mal. Ich hatte bis dahin noch nie in so kurzer Folge hintereinander mehrere Orgasmen. Als der letzte abebbte fiel ich auch erschöpft zusammen und mein Körper zeigte mir, dass auch er zwei Orgasmen nicht gewohnt war. Er war weiterhin zwischen meinen Beinen, hielt seinen Mund über meine Scham und verharrte da unbeweglich. Erst als ich wieder zu Atem kam, zog ich ihn hoch und sah, dass er wirklich wieder einen Steifen hatte. Das erste mal seitdem wir uns kennen.
Trotzdem forderte ich ihn auf, den Keuschheitsgürtel zu holen. Nach einem kurzen Moment kam er etwas enttäuscht wieder und hielt mir die beiden Teil entgegen und sagte: "Leider ist der kaputt"
"Och Schade. Heute hatte ich wirklich Lust, Dich darin einzusperren. Naja. Dann kannst Du Deine Freiheit ja weiter geniessen", sagte ich gespielt traurig.
Er legte die Teile beiseite und kam ins Bett zurück. Ich fragte ihn: "Du schaust so enttäuscht drein? Weswegen"
"Ja, wegen dem KG. Hatte mich darauf gefreut, ihn anzulegen."
"Warum denn? Magst Du nicht frei sein?
"Doch - natürlich. Aber ich mag es auch, gezwungen zu sein, nicht frei zu sein. In im Keuschheitsgürtel eingesperrt zu haben - gerade wenn es von Dir kommt. Ich trage den Keuschheitsgürtel dann gerne, wenn ich weiss, dass es Dir eine Freude macht...und nun ist das nicht möglich diese Freude bei Dir zu sehen..das zu sehen, gleicht jegliche Frustration aus...", sagte er mit trauriger Stimme. Das fand ich süß, wie er es sagte. Nur hätte er sich den Nachtrag "ausserdem ist es so lange her, dass Du Lust auf unsere Spielsachen hattest" sparen können. Da stellten sich meine Nackenhaare kurz auf.
Ich versuchte es zu ignorieren und sagte: "Weiss Du was, machen wir es so. Du suchst einen neuen Keuschheitsgürtel raus. Einer der Sicherer ist, besser tragbar und auch besser aussieht und wenn Du einen Gefunden hast, der uns beiden gefällt, dann bekommst Du einen neuen."
"Die meisten schönen Keuschheitsgürtel sind aber teurer", sagte der pragmat in ihm und wollte gerade wieder in alten Sachen nachstochern als er sagen wollte "...und dann liegt er vielleicht wieder nu..."
Das wollte ich nicht zu ende hören und unterbrach ihn abrupt: "Ich mache Dir einen Vorschlag". Er liess seinen Satz unbeendet und ich sah, dass er gespannt war, was ich sagen wollte. Ich machte eine Pause, einerseits um seine neugierige Anspannung zu geniessen, andererseits um mich bisschen zusammenzureissen. Denn dieses mehrfache darauf herumgestochere, dass "Ich ja nicht dieses oder jenes gemacht habe oder das die sachen nicht wieder verstauben" und so weiter verstand ich als Vorwürfe, die ich normalerweise mit sehr scharfen Worten mit ihm ausdiskutiert hätte. Aber das wäre nicht gut gewesen und hätte meine Pläne mehr gestört, denn geholfen. Als ich soweit war und mich innerlich wieder beruhigt hatte, sagte ich:
"Wir machen eine Vereinbahrung. Aussehen, Tragbarkeit und Sicherheit sind die einzigen Kriterien bei der Keuschheitsgürtel-Wahl. Der Preis nicht. Dich in den Keuschheitsgürtel einzusperren, ist aber auch nicht leicht für mich. Wir hatten das Gespräch in der Vergangenheit schonmal. Ich verspreche Dir, dass ich alles tun werde, damit wir den so oft benutzen wie es geht und Du versprichst mir, alles zu tun, um es mir einfacher und leichter zu machen, ihn auch zu verwenden. Ich werde das Teil sofort wegschmeissen, wenn Du während Du ihn trägst, rumnervst, dass Du wieder raus möchtest. Wenn wir damit spielen, dann ertrage es auch? Denn sonst verliere ich wieder die Lust daran - und dann für wesentlich länger als nur zwei Jahre - Einverstanden?"
"Kling fair", sagte er sowohl ernsthaft als auch kleinlaut. Wusste er genau, dass diesmal ich auf das Herumnerven in der Vergangenheit anspielte. Damit war das Thema erledigt und wir kuschelten uns heran. Er wollte mir noch einen Kuss geben, aber ich sagte frech: "Ich glaube, dass ich deinen Natursekt und Spermaschluckenden Mund heute nicht küssen sollte oder" Er wurde rot, was man selbst im Halbdunkeln sehen konnte und sagte peinlich gerührt "Oh...entschuldigung....verstehe ich....tut mir leid."
"Kein Problem", sagte ich gönnerhaft und küsste ihn auf die Stirn und flüsterte ihm ein "Gute Nacht. Schlaf gut und träum schön" zu. "Dir auch, mein Schatz" waren die letzten Worte, die ich hörte bevor wir beide kurz danach einschliefen.
Samstag, 10. April 2010
Geschichte: Erwischt - Teil 1 (Fiktiv)
Mein Name ist Nicole, ich bin 41 Jahre alt, und mit meinem 39 jährigen Mann Michael seit gut 9 Jahren verheiratet.
Wie es bestimmt in vielen Ehen passiert, kommt im Laufe der Jahre durch den gemeinsamen Alltag routine ins Leben. Die Spontanität erschlafft und auch das Sexualleben nimmt mit der Zeit nicht mehr so den Stellenwert ein, wie es in den ersten Jahren ist. Dafür treten andere Dinge mehr in den Vordergrund wie Umgang miteinander, zusammenleben, Freundschaft, Verständnis und das Füreinander da sein. So dachte ich jedenfalls immer und es schien sich auch in meiner Ehe zu bestätigen.
Bis vor zwei Jahren hatten wir unser Sexualleben noch mit einer Prise SM und Bondage beflügelt und dieses in verschiedenen Varianten mit eingebunden. Wir hatten uns im Laufe der Jahre zuvor das eine oder andere Accesoire zugelegt und einiges ausprobiert. Doch mein Interesse daran schwindete nachdem man mit den Sachen mehrmals gespielt hatte. Gleichzeitig merkte ich, dass meine sexuelle Lust stark nachliess - und auch wenn viele es nicht glauben - ohne diese Lust konnte ich auch nicht solche Spielchen machen.
Bei meinem Mann dagegen stieg der Lustpegel in dem Maße wie er bei mir sank. Das brachte Probleme und Frustration bei uns beiden mit. Er verstand nicht, dass ich nicht einfach "Klick" machen konnte und Lust hatte, was bei ihm der Fall war - wobei es bei ihm eher ein Dauerklick war. So kam es, dass wir nur alle zwei Wochen Sex hatten, wenn bei mir auch Lust aufkam. Diese war in diesen Momenten um so stärker, aber dadurch dass sich seine Lust und Druck aufgestaut hatte, kam es wie es kommen musste. Wir hätten beide vor Jahren niemals gedacht, dass es passiert. Wir hatten lange und ausgiebigen Sex gehabt, der auch eine Nacht durchgehen konnte. Aber jetzt war es sehr nahe an der klassischen Rein-Raus-Fertig Nummer. Meine Lust wurde nicht wirklich dabei befriedigt. Einzig und alleine, dass er es liebte, mich oral zu verwöhnen, machte dieses wieder wett. So leckte er mich vorher ausgiebig, dass ich kam, bevor er in mich eindrang. Aber auch das entwickelte sich zu einer mechanischen Monotonie. Lecken, Ficken, Abspritzen, schlafen. Unser Körper war dadurch zwar befriedigt, unser Geist aber in keinster Weise. Das erotische und sexuelle Feuerwerk im Kopf blieb meistens auf der Strecke - und zwar bei uns beiden.
Es kam dazu noch das Problem, dass er mich im warsten Sinne des Wortes mit unseren SM-Spielsachen und Spielchen in regelmäßigen Abständen nervte. Er war in unseren Spielchen immer der devote Part und ich der dominante. Ich muss klar sagen, umgekehrt hätte und kann ich es mir auch nicht vorstellen. Aber mit der schwindenden Lust ist, gab es auch nicht das Bedürfnis Dominant zu sein. Er konnte seine durchaus latent devoten Neigungen von der sexuellen Lust trennen, wenn es sein musste. Ich konnte das gar nicht. Ich konnte auch nicht Vormittags erregt sein und mir diese Erregung bis zum gemeinsamen Abend aufheben bzw. mit in den Abend rübernehmen. Erregung kam und Erregung ging. Wenn er einmal erregt war, hielt das lange an.
Dadurch enstanden immer wieder Diskussionen und leider auch Streitgesrpäche. Gerade dann, wenn er frustriert war. Wir schrien uns niemals an, aber hatten beide dann einen etwas schärferen Ton. Oft endete es, dass wir schweigend auseinandergingen und uns später bei dem anderen Entschuldigten. Denn wir waren beide keine Streithähne, die daran freute hatten, sondern es tat uns beiden leid und richtig sauer waren wir nie aufeinander.
Bis zu dem Tag an dem mein Rechner kaputt ging und ich an seinen Computer ging, um etwas im Internet zu suchen. Ich wunderte mich schon, warum bei der Eingabe des Suchbegriffes, der eigentlich nichts mit Erotik oder Sex zu tun hatte, nach der Eingabe der ersten Buchstaben eindeutig sexuell orientierte Suchbegriffe vorgeschlagen wurde.
Das machte mich stutzig und nachdem ich das gefunden hatte, was ich eigentlich suchte, rief ich seine Browser-History auf, wo alle Aufrufe von Webseiten der letzten Zeit gespeichert waren und die ersten anklickte.
Ich war geschockt und auch enttäuscht. Die Adressen führten auf verschiedene Seiten mit eindeutig sexuellen Inhalt - Foren, Bildergallerien, Videoportale, Geschichten - alles war vertreten. Ich war enttäuscht, dass er das hinter meinem Rücken machte. Wir hatten uns früher versprochen, nichts heimlich zu machen. Weder sich zu befriedigen noch irgendwas anderes in dieser Richtung. Und nun das. Geschockt war ich von den dortigen Thematiken. Es waren alles keine klassischen Pornos. Dort wurden Männer ausgepeitscht, gedemütigt, einige Frauen pissten den Männern in den Mund, andere wurden gefesselt oder mit Nadeln gestochen. Einige demütigten die Männer damit, dass diese Frauenkleidung tragen mussten oder andere Schwänze bliesen. Wiederum andere wurden in einen Keuschheitskäfig gesperrt und fickten mit anderen Männern. Es gab Männer, die schoben sich die riesigsten Dildos und Plugs in ihren Allerwertesten oder wurden von Monsterhaften Strapons gefickt, bis dieser weit offen stand und die Liste der Tätigkeiten ging weiter ung weiter. Die meisten dieser Bilder ekelten mich an und ich schüttelte nur den Kopf. Sie entsprachen nicht meinem ästetischem Geschmack. In keinster Weise.
Ich war sauer als ich den Rechner ausschaltete und wollte ihn zur Rede stellen. Da ich aber noch sehr durcheinander war, entschied ich mich dagegen. Ich wusste, dass es nie gut war, wenn man aufgebracht war, mit jemanden zu reden. Man sagt dann schnell etwas, was einem selber hinterher leid tut.
Und ich war überrascht. Ich dachte eigentlich, dass mein Mann mehr geschmack hätte und nicht nur schwanzgesteuert sei. Ich musste erstmal über meine in mir aufgebrachten Gefühle im klaren sein und schwieg. Die nächsten Tage fiel meinem Mann auf, dass ich wesentlich ruhiger war. Ich redete mich mit bisschen Unwohlsein heraus. Da gerade viele Leute erkältet waren, schöpfte er auch keinen Verdacht und fragte mich zwischendurch immer wieder einmal ob ich einen Erkältungstee oder etwas anderes möchte. Er war schon immer sehr fürsorglich. Es war mir auch klar, dass er kein schlechter Mensch war. Ein schlechter Mensch hätte sich mit anderen Frauen vergnügt und dem hätten keine Bilder und Videos aus dem Internet ausgereicht. Aber das war es nicht. Es war dieses "Hinterm Rücken machen" und das ich eigentlich ein anderes Bild von ihm hatte, was durch die Entdeckung Risse bekommen hat.
Ich nahm mir vor mich nochmal an seinen Rechner zu setzen. Ich wollte schauen, was er noch gemacht hatte. Vielleicht ging es ja auch noch wesentlich weiter und er machte nur mehr als sich Bilderchen anzuschauen?
Mit diesem Vorsatz und Verdacht machte ich mich in den nächsten Tagen, wenn er auf Arbeit war daran, die History und seinen Rechner genauer zu überprüfen. Ich schaute nach Chatportalen in dem Adressenverlauf und schaute mir auch die Logs der Chat-Programme durch. Aber nichts. Er hatte weder diesbezügliche Portalseiten aufgerufen und seine Chat-Programme wurden schon seit Ewigkeiten nicht mehr gestartet ausser jene, die er für berufliche Kommunikation hin und wieder brauchte. Aber auch dort in den Logs stand nichts verwerfliches drinn. Ich war erleichtert, dass sich dieser Verdacht nicht bestätigte.
Zum Schluss überprüfte ich sein eMail-Programm. Er hat die Zugangsdaten immer fest gespeichert und so war es ein leichtes, da ranzukommen. Was sofort auffiel, dass er sich viele Newsletter und Werbung zu SM Spielsachen schicken lies und auch viele Benachrichtigungen über neue Themen in Foren und Blogs. Davon hatten übermäßig viele Themen wie FemDom, Chastity, Cuckold, Slavery und waren auf Englisch. Einer Sprache, die ich nicht so wirklich mächtig war. Bis auf Cuckold konnte ich mit dem Begriffen trotzdem etwas anfangen und so suchte ich nach diesem Begriff. Es war ein Oberbegriff für jemanden, dessen Frau andere Männer fickt mit diversen Abstufungen. Ich nahm das erstmal verwundert zur Kenntnis und blätterte weiter durch sein Postfach, bis ich eine eMail mit dem Betreff "Bestof" fand, die eine Liste von Webadressen beinhaltete. Ich schickte diese eMail an meine eMail-Adresse weiter und schaltete den Rechner erstmal wieder aus als ich hörte wie Michael gerade von Arbeit kam. Da mein Rechner in der Woche, wo ich nachforschte zwischenzeitlich repariert wurde, konnte ich mir diese eMail an meinem eigenen Rechner genauer anschauen.
Es dauerte einige Tage, bis ich dazu die Zeit und Gelegenheit hatte. Ich klickte den ersten Link an, der ein Video aufrief. Dieses Video war länger und qualitativ höher. Sowohl von der Darstellung als auch vom Inhalt. Was mich am meisten überraschte - es gefiel mir. Ich merkte, dass es mich anregte und so klickte ich auch die anderen durch. Sie hatten einige Themen zum Inhalt die ich schon von den vorhergehenden Nachforschungen kannte. Sie waren nur wesentlich besser und es passierte mehrmals, dass ich feucht zwischen den Beinen wurde. Sogar richtig feucht. Ich war über mich selber verwundert, aber auf der anderen Seite auch fasziniert.
In den nächsten paar Wochen dachte ich über diese mehr und mehr nach. Ich sprach nicht mit meinem Mann darüber. Ich schaute mich im Internet selbstständig auf auf einigen Seiten um. Es gab Frage-Antwort-Seiten, Erfahrungsberichte aus dem Leben anderer Leser. Einige machten ihre ersten Schritte, andere waren schon weiter fortgeschritten. Aber alle drehten sich um weibliche Dominanz in der Beziehung, darum ihren Mann als Sklaven oder Cuckold zu halten, ihn zu demütigen oder aber zu bestrafen. Die Cuckold-Berichte faszinierten mich am meisten - genauso wie die dazugehörigen Videos vorher. Die Frauen beschrieben dort den Sex mit anderen Männern, teilweise während ihr Mann dabei freiwillig zusieht oder zusehen muss.
Viele der Frauen verweigerten ihren Männern auch den Sex und das Thema Keuschhaltung kam nicht selten vor. Alle diese Frauen dominierten Ihre Männer. Einige mehr, andere weniger und wiederum andere bedauerten, dass sie nicht die Möglichkeit haben, ihn so zu domininieren wie sie es gerne wollten.
Es erstaunte mich, wie einige dieser Frauen ihre Männer wie Scheiße behandelten und fragte mich, warum sie überhaupt dann noch mit diesem Zusammen sind. Andere behandelten ihre Mann an sich gut. Nur dass er viele Einschränkungen hatte und teilweise dazu verpflichtet war, die Hausarbeiten sowie allen Bedürfnissen der dominaten Frau nachzukommen.
Es gab Männer, die wollten, dass ihre Frau Sex mit anderen Männern hatte, andere wurden dazu gebracht, das zu erdulden und die Variationen waren vielseitig. Es gab Frauen, die wollten, dass ihr Mann dabei ist, damit es nicht mit Fremdgehen verwechselt wurde und es gab Frauen, die Fremdgingen und es ihm im nachhinein erzählten. Einige hatten Sex nur mit Kondom, andere ohne. Bei letzterem musste der Mann die dominante Frau danach sauberlecken und es gab Männer, die den Schwanz des Liebhabers gleich mit lecken mussten. Es gab härtere Varianten wo die Männer schon seit Jahren keinen Sex mehr hatten und sie gar nicht mehr lecken durften, es sei denn die dominante Frau pinkelte ihm in den Mund oder musste das Sperma aus ihrer Vagina schlucken.
Es dauerte mehre Wochen, um alles zu lesen und als ich ferig war, machte ich mir viele Gedanken über das Gelesene. Ich teilte nicht jede Meinung und es gab vieles, wo ich eher den Kopf schüttelte. Andererseits fand ich einige Erfahrungen sehr interessant und die Vorstellung erregte mich. Ich war aus vielerlei Gründen bei manchem auch sehr begeistert von den Möglichkeiten. Die Vorstellungen mit anderen Männern zu ficken - gleichzeitig wollte ich aber nicht dabei meinen Mann verlieren. Nachdem ich durch die Kontrolle der Wäsche wusste, dass er sich die Videos nicht nur zur Anregung anschaute, was ich durchaus toleriert hätte, schliesslich fand ich viele auch mehr als anregend, sondern sich auch regelmäßig hinter meinem Rücken befriedigte, war ich mir nicht mehr so sicher, wie weit ich ihm vertrauen kann. Ich war mir sicher, dass es in mir eine Wunde hinterlassen hat. Er war ein guter Lebensgefährte und er war ansonsten ein guter Mensch und Freund und ich wollte ihn nicht verlieren. Ich liebte ihn auch noch, aber er stand definitiv nicht mehr auf so einem hohen Podest wie früher.
Gleichzeitig hatte ich aber auch wieder sexuelle Lust entwickelt und wollte diese auch wieder ausleben. Ich weiss nicht, ob es die ersten Ankündigungen der Wechseljahre waren die letzten Jahre oder aber die Wechseljahre selber, die meine Lust so gehemmt haben. Oder aber die Regelmäßigkeit und das wiederkehrende Eintönige beim Sex mit meinem Mann. Tatsache ist, dass ich wieder Lust hatte und Sex ist für mich genauso wichtig wie für meinen Mann. Als ich mir darüber Gedanken machte, kam mir die eine oder andere Idee. Dabei ging es nicht einmal primär darum Sex mit einem anderen Mann zu haben, sondern die sexuelle Freiheit an sich.
Trotzdem war ich in vielem Unsicher. Es ging um die Gesundheit, die Beziehung und über meine eigenen Gefühle und Wünsche und ich überlegte, wie ich mich dem nähern könnte. Ich war auch unsicher, wie weit ich gehen könnte oder besser: Wie weit ich gehen will. Ich bekam immer schnell ein schlechtes Gewissen. Bei unseren früheren SM Spielen wurde mir das durchaus negativ ausgelegt, dass ich inkonsequent wäre. Nur weil ich mich um meinen Partner sorgte und ihm nicht sein Kopfkino erfüllte. Wenn ich dagegen jetzt darüber nachdachte, ihn als Sklaven zu halten, damit er alle meine Eskapaden akzeptieren würde, gefiel mir der Gedanke sehr. Es klang so herrlich böse. Mein Wunsch sich für das, was er getan hat, zu revangieren, half dabei durchaus. Aber ich wollte mich nicht rächen, das hab ich mir fest vorgenommen. Es half aber, meine innere Moraluhr und meine Hemmschwelle etwas anzupassen. Wie weit dies ging, wusste ich aber noch nicht. Ausserdem bot es mir die Möglichkeit, ihn bisschen zu Formen. Er hatte manchmal ganz schön heftige chauvinistische Anwandlungen, die ich weniger schön fand. Hinzukam, dass es mich im Nachhinein ärgerte, dass er mich bei den SM und Bondagespielchen teilweise als seinen Wunscherfüller missbraucht hatte: Wenn er geil war, wollte er spielen. Wenn er dies nicht war, aber ich vielleicht Lust hatte, war er dann nicht mehr dazu bereit.
Ich kämpfte mit meinen Gedanken noch noch in den kommenden Wochen. Ich schaute mir auch unsere Spielzeugkiste an, was davon noch gebrauchbar wäre. Ich fand auch vieles, was ich verwenden könnte. Bei einigen anderen Sachen musste ich mit meinem jetzigen Wissen sagen, dass die Fehlkäufe waren. Gerade im Bereich der Keuschhaltung hatte ich mir viel Wissen angehäuft. Wir hatten einen Plastik-Keuschheitsgürtel in unserem Sortiment, aber um ehrlich zu sein: Ich fand ihn hässlich. Ausserdem wusste ich durch die Erfahrungsberichte, dass man(n) sich daraus sehr leicht befreien konnte. Also sägte ich einen Plastikring leicht an und brach ihn ab. Ich legte ihn zurück in die Spielzeugkiste nach ganz unten. Warum ich das machte? Ich hatte mir mittlerweile die ersten Schritte zurechtgelegt. Ich wollte schauen, wie weit ich gehen könnte und mich dabei noch wohl fühlte und wie weit er mitgehen würde. Durchaus mit ein bisschen Druck und Motivation meinerseits. Es waren viele kleinere Schritte und ich dachte auch nicht darüber nach, wohin sie führen würden. Jeder Abschnitt zu seiner Zeit und wenn sich herausstellt, dass es nicht geht, dann ist das so.