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Freitag, 16. August 2002

Tagebuch 16.08.2002

Heute waren wir zusammen Kleidung einkaufen. Für Sie und mich. Ich habe mir früher nie Gedanken über Damenkleidung gemacht -ein BH war für mich immer ein BH ohne große Unterschiede. Mir ist dabei aufgefallen, dass ich nun überlege, ob es einer mit Bügeln oder ohne ist, wie sehr er an der Seite drückt, wie der Verschluss ist oder wie das Material sich anfühlt. Ich konnte noch nicht mal die Größen unterscheiden wenn ich auf das Etikett geschaut habe. Mittlerweile kann ich es vom Ansehen ungefähr abschätzen - jedenfalls die Körbchengröße kann ich mehr oder weniger auf Anhieb erkennen. Jedenfalls achte ich jetzt auf viele Kleinigkeiten, die mir früher schlicht und einfach egal waren. Getreu nach dem Motto, es piekt und kneift ja beim tragen nicht bei mir.

Sonntag, 11. August 2002

Tagebuch 11.08.2002

So, ab heute bin ich wieder frei. Ging relativ fix. Gestern hieß es zwar noch drei Wochen.

Samstag, 10. August 2002

Tagebuch 10.08.2002

Leider habe ich durch das späte aufstehen, auf diverse Sachen nicht so viel Lust und habe es einfach mit Absicht vergessen. Es hat mir aber schlechte Noten und eine seeehr lange Strafliste eingebracht. Ein paar Sachen wurden gestern schon umgesetzt. Die spitzen Klammern musste ich glücklicherweise nicht so lange tragen. Dagegen war das abmelken in Ihrer Gegenwart schon sehr demütigend und anstrengend. Speziell da die Eukalyptussalbe am Hintern wesentlich stärker brannte, als ich es in Erinnerung hatte. Da ich danach dummerweise immer noch spitz wie Lumpi war, war es schon ärgerlich, dass ich mich ohne Orgasmus des Spermas entledigen musste. Am Abend hat sie mich dann fast kurz vorm Höhepunkt gebracht und dann aufgehört. Ich glaube, es gibt keine deutlichere Methode, jemanden die Position klar zumachen, als dieses. Ich musste mich wirklich sehr zusammenreißen, um nicht danach an mir rumzuspielen. Besonders, da sie als Strafe androhte, "ihn" sehr lange einzusperren. Auf Nachfrage, was "wie lange" bedeutet, sagte sie nur "Mindestens 1 Monat " vielleicht früher, vielleicht auch später.
Für heute Abend gibt es erst mal ein schönes Diner, wenn sie nach Hause kommt.
Bestimmte Einstellungen haben sich seit dem Beginn der "neuen" Rollenverteilung doch wesentlich gebessert. Einige andere Sachen haben sich ein bisschen mit der Zeit geändert und einiges hat sich mit dem normalen Leben vermischt und geht ineinander über. Ob das positiv ist oder negativ, kann ich derzeit noch nicht einmal beurteilen. Ich glaube sowohl in die eine als auch die andere Richtung.

Donnerstag, 1. August 2002

Tagebuch 01.08.2002

Den Keuschheitsgürtel besitze ich nun ein paar Monate (wie die Zeit vergeht...), musste ihn bisher nur in der ersten Woche (fast) durchgehend tragen. Das war sehr gewöhnungsbedürftig am Anfang. Wenn ich ihn jetzt zwischendurch trage, wache ich nicht mehr nachts auf und die nächtliche Erektion hat sich auch angepasst (die normale Erektion ist geblieben ;-). Als ich mit Ihr am Samstag schlafen durfte (es war wunderschön), sagte sie mir, dass er dicker geworden ist. Ist anscheinend ein (positiver) Nebeneffekt vom Keuschheitsgürtel. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass der Keuschheitsgürtel doch so einige Nebeneffekte hat, die ich gar nicht erwähnen mag. Einerseits bin ich mit dem Keuschheitsgürtel nicht mehr ganz so ausgelaugt und wesentlich konzentrierter. Es ist in gewisser Weise auch eine Neugierde da und ich bin gespannt, wenn er rausgelassen wird und freue mich dann, wenn es soweit ist. Der Sex ist - wenn er stattfindet - wesentlich besser und intensiver und falls ich Sie bedienen darf, kann ich mich vollkommen auf sie konzentrieren ohne von eigenen Bedürfnissen gestört oder abgelenkt zu werden. Zusammen mit der einen Latexmaske schlafe ich seltsamerweise auch wesentlich besser und tiefer durch als vorher, weswegen ich dann wahrscheinlich auch nicht mehr so ausgelaugt bin. Jede Berührung durch meine Herrin wird weitaus intensiver wahrgenommen und das Leiden und der Genuss gehen ineinander über. Wie lange ich es wirklich im Gürtel aushalten kann, weis ich nicht. Die eine Woche war die erste und bisher einzige Zeit, in der ich so lange eingesperrt war. Je länger ich ihn tragen musste, desto intensiver wurde das Gefühl. Nach einiger Zeit wurde der Druck und das Bedürfnis natürlich stärker, aber auf der anderen Seite war es auch nicht so schlimm wie ich es eigentlich befürchtet hatte. Außerdem spart man wirklich Zeit ein, wenn man nicht täglich an sich rumspielt und befriedigt, wie ich es in der Zeit der Freiheit doch sehr regelmäßig gemacht habe (und wahrscheinlich auch machen werde). Man kommt mit dem Keuschheitsgürtel auch wesentlich leichter und schneller morgens aus dem Bett raus. Die Plastikschlösser kosten auch nicht so viel und haben den Effekt, dass man von sich aus schon einige Tage durchhalten will, damit diese nicht verschwendet werden. Andererseits wird einem schon komisch, dass die vorhandenen Schlösser locker 14 Wochen (über 3 Monate) reichen, wenn man jede Woche ein Schloss tragen würde, andererseits glaube ich schon, dass ich es bis zu zwei Wochen durchhalten könnte aber beweisen will ich diese These natürlich nicht :-). Ein anderer Nebeneffekt ist, dass man merklich fürsorglicher, lieber und auch phantasievoller wird, je höher der Hormonspiegel steigt. Kurz nach einem Orgasmus hat man eigentlich nicht mehr so viel Lust etwas zu machen, unternehmen oder zu arbeiten. Das kann sogar bis zu den folgenden Tagen anhalten (wenn man es zu oft gemacht hat). Viele Dinge, worüber ich mir vorher überhaupt keine Gedanken gemacht habe und die einem auch so nicht bewusst werden. Es entsteht dann einfach eine andere Sichtweise. Demnächst will ich es noch mal mit einem kleineren A-Ring versuchen und die Abstandshalter verkürzen, damit der Keuschheitsgürtel auch nicht so weit rausragt, wenn man ihn unter der Hose trägt. Als ich ihn zur Arbeit trug, war es auch absolut keinen aufgefallen. Ich bin mal am nächsten Wochenende gespannt, wie ich mich kleiden muss. Speziell auch beim weggehen (Kino und Co.). Bisher hatte es meine Herrin nur angedroht, dass ich an solchen Tagen unten drunter nur entsprechende Kleidung tragen darf. Ich würde zwar die Kleidung intensiv spüren und das Gefühl haben, dass jeder der mich anschaut, es weis und ich mich dabei klein bisschen geniere (sie findet es ja süß, wenn ich mich so geniere...grummel...). Aber in Wirklichkeit keiner es sehen kann, wenn ich Slip, Strumpfhose/Strapse, Korsage oder weis der Teufel was noch (mir fällt in der Hinsicht nichts weiter ein) darunter trage. Man kann ja nicht durch die Kleidung durchsehen.

Freitag, 12. Juli 2002

Tagebuch 12.07.2002

An den Keuschheitsgürtel scheine ich mich und der Körper relativ gut gewöhnt zu haben. Die morgendliche Erektion hatte sich gestern auch entsprechend angepasst und mit etwas Übung kann ich mit der Zeit und der entsprechenden Unterwäsche kann ich ihn auch besser unter der Kleidung verstecken.

Donnerstag, 11. Juli 2002

Tagebuch 11.07.2002

Gestern Abend durfte ich meiner Herrin wieder zu Diensten sein. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, ihr auch bei den sexuellen Bedürfnissen zu Diensten zu sein. Es ist aber immer wieder seltsam, wenn ich meine Hand in Ihr habe. Einerseits ist es ein sehr inniges Gefühl und man will tiefer hinein, aber andererseits ist man immer sehr vorsichtig, damit man ihr nicht weh tut. Währenddessen ist es relativ anstrengend aber auch erregend, wenn "er" die ganze Zeit über eingesperrt ist. Danach hatte meine Herrin in Ihrer Güte mir erlaubt, "ihn" herauszulassen und musste die männliche Gummipuppe bedienen. Ich habe noch nie einen Schwanz geblasen (und erst recht keinen so großen. Danach waren beide Löcher dran. Ich dachte zuerst, dass es relativ hart (vom Material her) wird, war aber doch relativ angenehm. Zum Schluss musste ich auf Ihm mit meiner Analmuschi auf ihm reiten. Der Schwanz ist ca. 22 cm lang und hätte nicht vermutet, dass er komplett reingeht. Am Anfang war er auch nur zur Hälfte bis etwas darüber hinaus drin, rutschte dann aber mit einem Ruck komplett rein. Es war ein absolut neues und seltsames Gefühl. Nicht so wie einen Dildo rein und raus zu bewegen, sondern das Reiten an sich und gleichzeitig den Wiederstand der gesamten Gummipuppe zu spüren andererseits die gegensetzlichen Bewegungen bzw. Mitschwingungen - egal wie man sich bewegt. Es war im Hintern ein komplett neues Gefühl. Es war zwar sehr demütigend es mit einer männlichen Gummipuppe zu treiben besonders wenn jemand dabei zuschaut - andererseits auch sehr erregend. Aber -berhaupt nicht so wie mit einem normalen Dildo - in gewisser Weise kann ich es auch nicht genau beschreiben, es hat jedenfalls dann auch nicht mehr lange gedauert, bis ich mich in seinem Mund ergossen habe. Heute morgen kam ich wieder partout nicht aus dem Bett raus, obwohl knapp 2 Stunden vorher der Wecker angefangen hat zu klingeln. Schade eigentlich - ich wäre schon gerne mit einer geliebten Herrin aufgestanden. Hier sieht man aber auch den genauen Gegensatz zwischen Schlafen mit Maske und Keuschheitsgürtel und ohne beides. Ich war den ganzen Tag mal wieder geschlaucht (durch dieses Aufwachphase) und kam -berhaupt nicht aus dem Knick heute morgen. Muss meiner Herrin (leider) recht geben, als sie gestern beim netten Essen sagte, dass durch die dämmende Wirkung der Maske die Augen und der Rest des Körpers wesentlich besser abschalten und damit auch ruhiger schlafen kann.

Samstag, 6. Juli 2002

Tagebuch 06.07.2002

Bin heute mal nach längerer Zeit wieder zeitig aufgewacht. In der Nacht musste ich wieder die neue Maske tragen. Sie hat nur Öffnungen für die Nase (aber ausreichend groß und der Nasenraum auch so groß, dass meine lange Nase reinpasst). Es ist zwar immer etwas schwierig sie überzuziehen, da sie eng anliegt. Mit Ihr kann man auch absolut nichts sehen, da sie ansonsten komplett geschlossen ist. Ich glaube, wenn ich sie trage, braucht sich meine Herrin über abendliche dummen Kommentare machen. Abgesehen davon, dass man darin wie in jeder Maske etwas schwitzt (na ja, da werden dann halt die Poren freigeschwitzt im Gesicht ;-), muss ich wenn auch ungern - nachher kommt die Herrin auf die Idee, dass ich sie jede Nacht tragen müsste - sagen, dass ich am nächsten morgen dann wesentlich besser fit und ausgeschlafener bin als sonst. In dieser Hinsicht wirkt die Maske wie eine Schlafmaske. Auch wenn es demütigend ist, mit so einer Maske zu schlafen und nicht in der Lage ist irgendetwas mit Ihr zu etwas sagen oder zu sehen, was um einen herum vorgeht. Ich musste diese Nacht auch wieder mit dem Keuschheitsgürtel schlafen - seltsamer weise bin ich diesmal kein Stück davon in der Nacht wach geworden oder vom Ständer aufgewacht. Anscheinend hat sich mein Schwänzchen daran gewöhnt und ich kann dadurch auch nachts ohne Probleme den Keuschheitsgürtel tragen.

Freitag, 28. Juni 2002

Tagebuch 28.06.2002

Diese Woche muss ich zu meiner Schande gestehen, war ich kein Stück keusch (auch heute morgen nicht), da ich mir vorm morgendlichen Aufstehen einen Orgasmus verschafft habe. Gestern hatte ich gar nicht so registriert, dass es eigentlich ein Arbeitstag gewesen wäre und habe mir für mein Fehlverhalten auch glatte 1000 Strafpunkte eingehandelt. Ansonsten gibt es derzeit nicht viel mehr zu schreiben, außer vielleicht, dass ich heute wieder total verschlafen habe und mich damit auf über 3000 Punkte katapultiert habe L. Diesmal musste ich nach langer Zeit wieder die Halskorsage tragen. Zusammen mit der anderen Korsage und den Schuhen kann ich mich zwar auch anders hinsetzen, aber über einen längeren Zeitraum ist nur eine sehr gerade sitzende Haltung möglich, da man den Kopf auch nicht so immens bewegen kann. Hausarbeiten waren heute nicht sehr viel zu machen. Nur Wäschewaschen und Geschirr spülen sowie Schlafzimmer / Betten machen. Das hat aber trotzdem mehr Zeit gekostet, als mir eigentlich zur Verfügung stand. Für gestern habe ich eine Sechs als Gesamtnote bekommen. Dafür musste ich ein Kondom mit Erkältungssalbe einreiben und über das Schwänzchen stülpen und solange massieren, bis ich einen Orgasmus hatte. Durch Klammern, die Elektroden und die Salbe dauerte es leider elend lang, bis ich zum Orgasmus kam. Seltsames Gefühl von Schmerz und Lust durchströmt zu werden. Eigentlich habe ich mich heute - bis auf das Verschlafen - relativ gut geführt (wenn man mal von dem Danken und der Anrede der Herrin absieht).

Donnerstag, 20. Juni 2002

Tagebuch 20.06.2002

Heute nacht musste ich wieder in Latexkleidung schlafen. Diesmal musste ich aber die Korsage darunter anbehalten. Habe bisher noch nie mit Korsage schlafen müssen, ist relativ ungewohnt nachts so eingeschlossen zu sein, besonders weil man sich dann nicht mehr so rumwälzen kann wie gewohnt. Wenn ich die Korsage noch öfter trage, bekomme ich bald eine andere Taille - ich kann es jetzt schon wieder ein kleines Stück enger schnüren ohne dass es Probleme bereitet. Ich habe mich danach wieder angekleidet und geschminkt. Heut mal versucht, mit dem Lippenstift die Konturen klein bisschen zu verändern. Neben der üblichen Uniform trage ich auch wieder Elektroden an den Brustwarzen, hoffentlich kommen sie nicht zum Einsatz. Sowie an den Hoden Gewichte und an den Füssen eine relativ kurze Kette. Dadurch kann ich es nicht verhindern, dass die Gewichte hin- und herschwingen - das ist vielleicht gemein.

Habe mir eine Geschichte im Web durchgelesen. Das sollte ich besser nicht machen, solange er eingesperrt ist - wenn man erregt ist und doch nicht kommen kann, ist es schon eine blöde Situation. Diesmal habe ich mich da ganz schön selber reinmanövriert.
Es ist zwar demütigend, in Frauenkleidung die Hausarbeit zu machen und zu dienen, aber mit der Zeit geht es. Die Herrin spricht mich glücklicherweise verbal immer mit dem "Du" an und vermeidet andere verbale Demütigungen. Es geht mir zwar immer noch gegen den Strich, mich für Strafen zu bedanken, knicks zu machen und rückwärts aus dem Raum zu gehen und muss speziell beim ersteren mich immer noch überwinden, aber gaaanz laaangsam wird es doch was.

Freitag, 14. Juni 2002

Tagebuch 14.06.2002

Ich trage heute auch wieder das schwarze Lackkleid. Es ist gar nicht so einfach sich darin zu bewegen und hinzusetzen. Glücklicherweise ist es nicht so ein "Schlauchkleid", wo es unten noch länger und genauso eng ist. So konnte ich mich auch an dieses Kleid relativ schnell gewöhnen. Aber die Bewegung hat sich merklich verändert. Durch das Kleid zusammen mit den Schuhen und der Korsage bleibt einem wesentlich weniger Spielraum wie man sich bewegen kann als bisher.
Ich habe heute eine Gesamtnote von 4,0 bekommen, da sie mit einigen Sachen nicht so zufrieden war.