Ich habe diese Nacht auch den etwas kleinere A-Ring vom Keuschheitsgürtel getragen und man merkt jetzt wieder jede kleinste Erektion. Unter der Woche muss ich dann wieder eine Nummer größer Tragen und nur am Wochenende die kleinere Variante, damit ich mich langsam an diesen Ring gewöhne. Heute ist der neunte Tag, an dem ich ohne Orgasmus im Keuschheitsgürtel stecke. Wenn ich erst in drei Tagen raus darf, habe ich die längste Dauer von letztes Mal überholt.
Ich muss aber demnächst einen Umschnalldildo und Xylocain besorgen. Mit der Unterstützung von beidem, kann ich sie mit meinem Schwänzchen befriedigen, aber ohne selber stimuliert zu werden. Mit letzterem kann sie mich sogar ohne Probleme abmelken und ich spüre dabei überhaupt nichts. Was mich heute gefreut hat, dass ihr mein Aussehen sehr gefiel. Ich hatte die Perücke, die künstlichen Ober/Unterwimpern, Make-Up und das neue Zofenkleid sowie Schuhe angehabt. Es freut mich so ungemein, wenn ich Ihr in meiner Kleidung gefalle.
Heute morgen hatte ich eine geschnürte Taille von 66 cm. Da ich merke, dass ich diese absolut ohne Probleme tragen konnte, werde ich gleich noch mal messen und dann entsprechend meines Trainings, die Korsage um ein paar Zentimeter verkleinern.
Bei meiner Strafliste für die Woche ist leider eine ganze Menge zusammengekommen, die Folgen sind auch noch nicht abzusehen. Jedenfalls ist bis 2005 jeder Tag ein Arbeitstag und ich werde solange ohne Orgasmus gehalten, wie es die Herrin für richtig hält und die Zeiten langsam ausgedehnt.
Mein Zofenleben, beginnend mit den Anfängen, über meine weitere Entwicklung, Höhen und Tiefen bis zur heutigen Zeit. Meine Erfahrungen, Erlebnisse mit Bondage, Cuckold, Keuschhaltung, TV-Zofe, Latex und meinen anderen Fetischen, die mich interessieren.
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Samstag, 7. September 2002
Tagebuch 07.09.2002
Ich habe diese Nacht auch den etwas kleinere A-Ring vom Keuschheitsgürtel getragen und man merkt jetzt wieder jede kleinste Erektion. Unter der Woche muss ich dann wieder eine Nummer größer Tragen und nur am Wochenende die kleinere Variante, damit ich mich langsam an diesen Ring gewöhne. Heute ist der neunte Tag, an dem ich ohne Orgasmus im Keuschheitsgürtel stecke. Wenn ich erst in drei Tagen raus darf, habe ich die längste Dauer von letztes Mal überholt.
Ich muss aber demnächst einen Umschnalldildo und Xylocain besorgen. Mit der Unterstützung von beidem, kann ich sie mit meinem Schwänzchen befriedigen, aber ohne selber stimuliert zu werden. Mit letzterem kann sie mich sogar ohne Probleme abmelken und ich spüre dabei überhaupt nichts. Was mich heute gefreut hat, dass ihr mein Aussehen sehr gefiel. Ich hatte die Perücke, die künstlichen Ober/Unterwimpern, Make-Up und das neue Zofenkleid sowie Schuhe angehabt. Es freut mich so ungemein, wenn ich Ihr in meiner Kleidung gefalle.
Heute morgen hatte ich eine geschnürte Taille von 66 cm. Da ich merke, dass ich diese absolut ohne Probleme tragen konnte, werde ich gleich noch mal messen und dann entsprechend meines Trainings, die Korsage um ein paar Zentimeter verkleinern.
Bei meiner Strafliste für die Woche ist leider eine ganze Menge zusammengekommen, die Folgen sind auch noch nicht abzusehen. Jedenfalls ist bis 2005 jeder Tag ein Arbeitstag und ich werde solange ohne Orgasmus gehalten, wie es die Herrin für richtig hält und die Zeiten langsam ausgedehnt.
Ich muss aber demnächst einen Umschnalldildo und Xylocain besorgen. Mit der Unterstützung von beidem, kann ich sie mit meinem Schwänzchen befriedigen, aber ohne selber stimuliert zu werden. Mit letzterem kann sie mich sogar ohne Probleme abmelken und ich spüre dabei überhaupt nichts. Was mich heute gefreut hat, dass ihr mein Aussehen sehr gefiel. Ich hatte die Perücke, die künstlichen Ober/Unterwimpern, Make-Up und das neue Zofenkleid sowie Schuhe angehabt. Es freut mich so ungemein, wenn ich Ihr in meiner Kleidung gefalle.
Heute morgen hatte ich eine geschnürte Taille von 66 cm. Da ich merke, dass ich diese absolut ohne Probleme tragen konnte, werde ich gleich noch mal messen und dann entsprechend meines Trainings, die Korsage um ein paar Zentimeter verkleinern.
Bei meiner Strafliste für die Woche ist leider eine ganze Menge zusammengekommen, die Folgen sind auch noch nicht abzusehen. Jedenfalls ist bis 2005 jeder Tag ein Arbeitstag und ich werde solange ohne Orgasmus gehalten, wie es die Herrin für richtig hält und die Zeiten langsam ausgedehnt.
Sonntag, 1. September 2002
Tagebuch 01.09.2002
Gestern überreichte ich ihr das Geschenk. Es sind zwei Ringe, welche unsere Liebe unterstreichen sollen und ein Zeichen für eine ewige Bindung sind. Ich finde das wunderschön, dass sie es angenommen hat. Ich musste es aber Ihren Eltern mitteilen. Kurz vor dem Anruf war ich ein klein wenig nervös, da ich nicht wusste, wie sie reagieren werden. Sie hat mich auch bei http://www.sklavenregistrierung.de registriert und wir haben in den internen Bereich ein Photo von mir reingestellt. Ich dachte bisher immer, dass sie nicht so viel vom Internet hält, aber es schien ihr doch viel Spa� gemacht zu haben. Die lange Strafliste hat sie ebenfalls bekommen und aussortiert. Ihre Macht wächst von Liste zu Liste. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich jemals klistieren müsste oder meinen Hintern so zu weiten habe, dass eine Hand reinpasst. Ich muss dementsprechend noch solche Sachen besorgen und weis auch gar nicht, ob ich es alleine machen soll (dabei besteht aber die Gefahr, dass ich schummle) oder mir in Gegenwart der Herrin einen Einlauf verpassen soll.
Das Zofenhandbuch habe ich entsprechend angepasst und auf den aktuellen Stand gebracht.
In der Nacht durfte ich ohne Einschränkungen schlafen. Die Maske musste ich aber trotzdem tragen.
Das Zofenkleid kam heute endlich und habe es einmal anprobiert. Es ist etwas altertümlich, aber in gewisser Weise doch recht nett. Auf jeden Fall gefiel es meiner Herrin und es ist auch mal etwas anderes, als nur Zofenkleidung in Lack.
Das Zofenhandbuch habe ich entsprechend angepasst und auf den aktuellen Stand gebracht.
In der Nacht durfte ich ohne Einschränkungen schlafen. Die Maske musste ich aber trotzdem tragen.
Das Zofenkleid kam heute endlich und habe es einmal anprobiert. Es ist etwas altertümlich, aber in gewisser Weise doch recht nett. Auf jeden Fall gefiel es meiner Herrin und es ist auch mal etwas anderes, als nur Zofenkleidung in Lack.
Donnerstag, 29. August 2002
Tagebuch 29.08.2002
Sie hatte heute über einen längeren Zeitraum meine Brustwarzen soweit stimuliert, dass ich sehr erregt und in der Zwischenwelt zwischen Lust und Schmerz hin- und hergerissen war. Es war auf der einen Seite ein so wunderbares Gefühl, aber auf der anderen Seite einengend sowie die Ungewissheit auf ein befreiendes Ende oder nicht. Als sie dieses noch steigerte, in dem sie Klammern drauf setzte, war ich nur noch am Luststöhnen und meine Nippel so empfindlich, dass ich zwar keinen Orgasmus hatte, aber ich am Dauertropfen war. Zum Glück hatte ich die Gummihose an, dadurch wurden hässliche Flecken vermieden. Ich habe danach aber meine Herrin bös enttäuscht. Als ich neben Ihr lag und die Klammern an den Brustwarzen blieben, habe ich diese unerlaubter Weise entfernt. Sie war davon nicht nur sauer, sondern viel mehr enttäuscht. Ich war nur einen kurzen Moment schwach und habe mal wieder nicht nachgedacht.
Vielleicht ist morgen das Geschenk endlich da, dass könnte sich wiederum positiv auswirken. Ich werde dazu aber noch etwas schreiben.
Vielleicht ist morgen das Geschenk endlich da, dass könnte sich wiederum positiv auswirken. Ich werde dazu aber noch etwas schreiben.
Tagebuch 29.08.2002
Sie hatte heute über einen längeren Zeitraum meine Brustwarzen soweit stimuliert, dass ich sehr erregt und in der Zwischenwelt zwischen Lust und Schmerz hin- und hergerissen war. Es war auf der einen Seite ein so wunderbares Gefühl, aber auf der anderen Seite einengend sowie die Ungewissheit auf ein befreiendes Ende oder nicht. Als sie dieses noch steigerte, in dem sie Klammern drauf setzte, war ich nur noch am Luststöhnen und meine Nippel so empfindlich, dass ich zwar keinen Orgasmus hatte, aber ich am Dauertropfen war. Zum Glück hatte ich die Gummihose an, dadurch wurden hässliche Flecken vermieden. Ich habe danach aber meine Herrin bös enttäuscht. Als ich neben Ihr lag und die Klammern an den Brustwarzen blieben, habe ich diese unerlaubter Weise entfernt. Sie war davon nicht nur sauer, sondern viel mehr enttäuscht. Ich war nur einen kurzen Moment schwach und habe mal wieder nicht nachgedacht.
Vielleicht ist morgen das Geschenk endlich da, dass könnte sich wiederum positiv auswirken. Ich werde dazu aber noch etwas schreiben.
Vielleicht ist morgen das Geschenk endlich da, dass könnte sich wiederum positiv auswirken. Ich werde dazu aber noch etwas schreiben.
Dienstag, 27. August 2002
Tagebuch 27.08.2002
Ich hatte gestern die neue Trense getragen, damit ich meine Herrin nicht am laufenden Band nerve und sie den Film in aller Ruhe genießen kann. Ich durfte es zwar zwischenzeitlich abnehmen, da mir der Speichel an der Seite beinahe rauslief. Im Schlafzimmer hat sie mir die Art und Weise mitgeteilt. Wenn ich Pech habe, muss ich auf der Luftmatratze schlafen. Heute nacht musste ich aber die komplette Latex-Montur tragen. Das war relativ warm und in den Füßen hat sich auch wieder Wasser gesammelt. Ich werde mich wirklich doch mehr anstrengen müssen, damit ich nicht immer so schlafen muss.
Jetzt ist es schon der sechste Tag, an dem ich den Keuschheitsgürtel trage und langsam macht er sich stärker bemerkbar, dass er raus will. Es ist zwar noch nicht extrem, aber ich werde derzeit wieder sehr leicht erregt. Ich nehme mal an, dass ich frühestens dann mit einem Orgasmus rechnen kann, wenn die nächse Woche vorbei ist. Das einzige Problem, was ich derzeit habe ist, dass die Eichel wegen der Vorhaut nicht so leicht zu reinigen ist - geht zwar, ist aber echt nicht einfach. Meine Herrin würde es zwar gut finden, wenn ich beschnitten wäre, aber irgendwie ist mir dabei noch relativ komisch zu mute.
Jetzt ist es schon der sechste Tag, an dem ich den Keuschheitsgürtel trage und langsam macht er sich stärker bemerkbar, dass er raus will. Es ist zwar noch nicht extrem, aber ich werde derzeit wieder sehr leicht erregt. Ich nehme mal an, dass ich frühestens dann mit einem Orgasmus rechnen kann, wenn die nächse Woche vorbei ist. Das einzige Problem, was ich derzeit habe ist, dass die Eichel wegen der Vorhaut nicht so leicht zu reinigen ist - geht zwar, ist aber echt nicht einfach. Meine Herrin würde es zwar gut finden, wenn ich beschnitten wäre, aber irgendwie ist mir dabei noch relativ komisch zu mute.
Montag, 26. August 2002
Tagebuch 26.08.2002
Heute habe ich Ihr den Entwurf vom Zofenhandbuch vorgelegt. Sie sagte, dass es so okay sei und eigentlich nichts geändert werden muss. Ein neues hochgestecktes Ziel ist eine Taille von 57 cm zu erreichen. Selbst über Monate hinweg müsste ich die Korsage immer tragen und jede Woche ein Stückchen enger schnüren. Ich würde niemals Einwände dagegen erheben, aber sie hatte es auch nicht gefordert, dass ich sie immer tragen müsste. Denn das müsste kontinuierlich gemacht werden, damit die Organe sich entsprechend anpassen. Im Zofenhandbuch steht zwar derzeit mindestens 69 cm. Aber ich habe festgestellt, dass ich ohne Probleme 65-67 cm tragen kann. Nur sehr kurzfristig komme ich auf 57-59 cm. Ich muss jetzt auch immer nachts eine Korsage tragen, somit ist nur noch die Arbeit eine Korsage-freie Zeit. Morgen ist hoffentlich mein Geschenk für sie da. Es ist eigentlich nichts atemberaubendes - ich hoffe, es gefällt Ihr trotzdem und sie freut sich darüber.
Sonntag, 25. August 2002
Tagebuch 25.08.2002
Gestern haben wir gemeinsam den Kleiderschrank aufgeräumt und Sachen aussortiert. Was Netzstrümpfe und Strumpfhosen angeht, brauch ich mir wirklich jetzt nicht mehr zu beklagen. Davon hat sie mir einige überlassen. Auch ein paar Sachen aus Latex wie zwei sehr enge Röcke und eine Korsage sowie ein sehr schönes Kleid und BHs. Diese sollte ich auch gleich anprobieren. Nicht das ich mich beklagen will, aber in der Kombination mit dem Latex-Rock, welcher sehr eng und kurz ist sah ich aus wie eine Hure. Ein Wunder, dass ich nicht rot geworden bin, da dieses Outfit doch sehr erniedrigend ist und man sich auch dementsprechend fühlt. Ich musste es jedenfalls den Rest das Tages anbehalten. Nicht nur das Gefühl, welches diese Kleidung vermittelt, sondern auch die bewegungstechnischen Effekte waren nicht ganz einfach.
Heute ist der dritte Tag, an dem ich den KHG trage und das erste mal seit langer Zeit wieder, an dem ich ihn auch auf Arbeit anhabe. Es ist zwar wichtig, dass er immer ordentlich eingecremt ist, aber ansonsten beeinträchtigt er mich bei der Arbeit in keiner Weise mehr. Die Morgenerektion hat auch sehr stark nachgelassen und man merkt, dass sich der Körper daran angepasst hat. Wenn ich ihn noch längere Zeit tragen muss, dann kann ich irgendwann auch den kleineren A-Ring verwenden, damit die Hoden nicht bei absoluter Entspanntheit rausrutschen können. Der Käfig wird auch nur unangenehm, wenn ich erregt bin - dann wird es sehr, sehr eng. Aber das passiert nur, wenn ich an Sex zu lange denke oder wenn ich mir etwas durchlese oder anschaue. Es sei denn meine Herrin fängt an, an mir rumzuspielen, dann wird es in kürzester Zeit schon extrem eng.
Heute ist der dritte Tag, an dem ich den KHG trage und das erste mal seit langer Zeit wieder, an dem ich ihn auch auf Arbeit anhabe. Es ist zwar wichtig, dass er immer ordentlich eingecremt ist, aber ansonsten beeinträchtigt er mich bei der Arbeit in keiner Weise mehr. Die Morgenerektion hat auch sehr stark nachgelassen und man merkt, dass sich der Körper daran angepasst hat. Wenn ich ihn noch längere Zeit tragen muss, dann kann ich irgendwann auch den kleineren A-Ring verwenden, damit die Hoden nicht bei absoluter Entspanntheit rausrutschen können. Der Käfig wird auch nur unangenehm, wenn ich erregt bin - dann wird es sehr, sehr eng. Aber das passiert nur, wenn ich an Sex zu lange denke oder wenn ich mir etwas durchlese oder anschaue. Es sei denn meine Herrin fängt an, an mir rumzuspielen, dann wird es in kürzester Zeit schon extrem eng.
Tagebuch 26.08.2002
Gestern abend im Bett nörgelte ich bisschen rum, dass es im Sommer immer so lange hell ist. Worauf sie antwortete, dass ich doch die Maske hätte. Eigentlich klang es wie eine Frage (bin ich fest überzeugt), aber mir steht es nicht zu in dieser Hinsicht anzufangen zu diskutieren. Das Ergebnis war, dass sie es wünscht, dass ich ab jetzt jede Nacht diese Maske zu tragen habe. Ist eigentlich auch soweit in Ordnung, wenn man darunter nur nicht so schwitzen würde und ich habe eigentlich gar keine Lust, jeden morgen das Gesicht so gründlich zu waschen und danach einzucremen (damit es nicht austrocknet). Mir bleibt in dieser Hinsicht aber wohl keine andere Wahl.
Samstag, 24. August 2002
Tagebuch 24.08.2002
Heute bin ich relativ zeitig aufgestanden. In der Nacht durfte ich diesmal wieder schwitzen. Es war jetzt das erste Mal, dass ich so 100prozentig eingepackt war. Nur die Nasenlöcher waren die einzigen Stellen, welche nicht durch Gummi bedeckt waren. Dies würde gleichzeitig mit Korsett-Training kombiniert, da ich die Korsage vorher nicht ausziehen durfte. Meinen Keuschheitsgürtel werde ich wohl diesmal nicht am selben Tag los. Mein Versuch von gestern ging nach hinten los. Bezüglich der Schwitzkur sagte ich, dass das Messingschloss Gefahr läuft zu rosten - als Folge trage ich jetzt ein Einmal-Plastikschloss. Es würde mich interessieren, wann ich wieder aufgeschlossen werde. Nach den neuen Regeln bin ich dauerverschlossen, solange bis sie mich wieder frei lässt. Die typischen Zeiten fürs aufschließen waren bisher Montag morgens vor der Arbeit oder am Ende der Woche. Montag kann ich aber wahrscheinlich knicken, da ein Plastikschloss dran ist und das sich dafür nicht lohnen würde. Denn man kann diese Schlösser nur öffnen, wenn man sie kaputt macht. Es ist wahrscheinlicher, dass ich erst aufgeschlossen werde, wenn die Woche vorbei ist. Naja, eine Woche werde ich schon ohne größere Probleme überstehen - es sei denn sie spielt Abends an mir rum. Ich mag es sehr gerne, wenn sie an mir rumspielt - ist nur problematisch, wenn er eingesperrt ist. Die längste Zeit, die ich bisher verschlossen war, waren die 11 Tage am Anfang, als der Gürtel geliefert wurde. Dadurch, dass ich nicht weis, wann ich aufgeschlossen werde, sollte ich meine Frechheiten bisschen mehr im Zaum halten. Als ich noch wusste, wann ich freigelassen werde, konnte ich am Anfang des Zeitraumes mich noch nach dem gewohnten Trott verhalten - bis zum Ende hat sie es meistens vergessen oder wurden von meinem "guten" Verhalten überdeckt.
Ich lese sehr gerne erotische Geschichten. Mit dem Keuschheitsgürtel ist es etwas anstrengender. Selbst wenn ich mich anstrenge - ich kann nicht an mir rumspielen oder durch Penetration des Schwänzchens zum Orgasmus kommen. Ob ich beim aufgeschlossen werden, einen Orgasmus bekomme oder einfach nur abgemolken werde, liegt jetzt ganz alleine an mir und meinem Verhalten.
Eben habe ich die Strafpunkte zusammengerechnet, welche ich mir die letzten Tage durchs verschlafen eingefangen habe und mir ist dabei ganz anders geworden. Es waren insgesamt 1200 Strafpunkte, welche ich mir dabei eingefangen habe. Damit bin ich jetzt über 4000 Strafpunkten.
Ich muss mich jetzt erst mal wieder daran gewöhnen, dass ich nicht wie immer im Stehen pinkeln kann. Wenn die Regeln so bestehen bleiben, dass ich nur noch für einen bestimmten Zeitraum aufgeschlossen werde und nicht wie früher für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen werde, komme ich in Zukunft nur noch sehr selten dazu im stehen zu pinkeln.
Ich lese sehr gerne erotische Geschichten. Mit dem Keuschheitsgürtel ist es etwas anstrengender. Selbst wenn ich mich anstrenge - ich kann nicht an mir rumspielen oder durch Penetration des Schwänzchens zum Orgasmus kommen. Ob ich beim aufgeschlossen werden, einen Orgasmus bekomme oder einfach nur abgemolken werde, liegt jetzt ganz alleine an mir und meinem Verhalten.
Eben habe ich die Strafpunkte zusammengerechnet, welche ich mir die letzten Tage durchs verschlafen eingefangen habe und mir ist dabei ganz anders geworden. Es waren insgesamt 1200 Strafpunkte, welche ich mir dabei eingefangen habe. Damit bin ich jetzt über 4000 Strafpunkten.
Ich muss mich jetzt erst mal wieder daran gewöhnen, dass ich nicht wie immer im Stehen pinkeln kann. Wenn die Regeln so bestehen bleiben, dass ich nur noch für einen bestimmten Zeitraum aufgeschlossen werde und nicht wie früher für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen werde, komme ich in Zukunft nur noch sehr selten dazu im stehen zu pinkeln.
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